diff --git a/de/releases/4.8R/Makefile b/de/releases/4.8R/Makefile new file mode 100644 index 0000000000..c03636c590 --- /dev/null +++ b/de/releases/4.8R/Makefile @@ -0,0 +1,21 @@ +# The FreeBSD German Documentation Project +# The FreeBSD Documentation Project +# $FreeBSD$ +# $FreeBSDde: de-www/releases/4.8R/Makefile,v 1.1 2003/08/02 09:31:50 mheinen Exp $ +# basiert auf: 1.4 + +.if exists(../Makefile.conf) +.include "../Makefile.conf" +.endif +.if exists(../Makefile.inc) +.include "../Makefile.inc" +.endif + +DOCS= hardware.sgml relnotes.sgml + +DATA= docbook.css +DATA+= errata.html +DATA+= hardware-alpha.html hardware-i386.html +DATA+= relnotes-alpha.html relnotes-i386.html + +.include "${WEB_PREFIX}/share/mk/web.site.mk" diff --git a/de/releases/4.8R/docbook.css b/de/releases/4.8R/docbook.css new file mode 100644 index 0000000000..ea4167cfc0 --- /dev/null +++ b/de/releases/4.8R/docbook.css @@ -0,0 +1,165 @@ +/* + * Copyright (c) 2001, 2003 The FreeBSD Documentation Project + * All rights reserved. + * + * Redistribution and use in source and binary forms, with or without + * modification, are permitted provided that the following conditions + * are met: + * 1. Redistributions of source code must retain the above copyright + * notice, this list of conditions and the following disclaimer. + * 2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright + * notice, this list of conditions and the following disclaimer in the + * documentation and/or other materials provided with the distribution. + * + * THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE AUTHOR AND CONTRIBUTORS ``AS IS'' AND + * ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE + * IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE + * ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS BE LIABLE + * FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL + * DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS + * OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) + * HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT + * LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY + * OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF + * SUCH DAMAGE. + * + * $FreeBSD: doc/share/misc/docbook.css,v 1.6 2003/07/10 15:25:35 blackend Exp $ + */ + +BODY ADDRESS { + line-height: 1.3; + margin: .6em 0; +} + +BODY BLOCKQUOTE { + margin-top: .75em; + line-height: 1.5; + margin-bottom: .75em; +} + +HTML BODY { + margin: 1em 8% 1em 10%; + line-height: 1.2; +} + +.LEGALNOTICE { + font-size: small; + font-variant: small-caps; +} + +BODY DIV { + margin: 0; +} + +DL { + margin: .8em 0; + line-height: 1.2; +} + +BODY FORM { + margin: .6em 0; +} + +H1, H2, H3, H4, H5, H6, +DIV.EXAMPLE P B, +.QUESTION, +DIV.TABLE P B, +DIV.PROCEDURE P B { + color: #990000; +} + +BODY H1 { + margin: .8em 0 0 -4%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H2 { + margin: .8em 0 0 -4%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H3 { + margin: .8em 0 0 -3%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H4 { + margin: .8em 0 0 -3%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H5 { + margin: .8em 0 0 -2%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H6 { + margin: .8em 0 0 -1%; + line-height: 1.3; +} + +BODY HR { + margin: .6em +} + +BODY IMG.NAVHEADER { + margin: 0 0 0 -4%; +} + +OL { + margin: 0 0 0 5%; + line-height: 1.2; +} + +BODY P { + margin: .6em 0; + line-height: 1.2; +} + +BODY PRE { + margin: .75em 0; + line-height: 1.0; + color: #461b7e; +} + +BODY TD { + line-height: 1.2 +} + +BODY TH { + line-height: 1.2; +} + +UL, BODY DIR, BODY MENU { + margin: 0 0 0 5%; + line-height: 1.2; +} + +HTML { + margin: 0; + padding: 0; +} + + +.FILENAME { + color: #007a00; +} + +BODY H1, BODY H2, BODY H3, BODY H4, BODY H5, BODY H6 { + margin-left: 0 +} + +.GUIMENU, .GUIMENUITEM, .GUISUBMENU, +.GUILABEL, .INTERFACE, .GUIBUTTON, +.SHORTCUT, .SHORTCUT .KEYCAP { + background-color: #F0F0F0; +} + +.ACCEL { + background-color: #F0F0F0; + text-decoration: underline; +} + +.PROGRAMLISTING, .SCREEN { + margin-left: 3ex; +} diff --git a/de/releases/4.8R/errata.html b/de/releases/4.8R/errata.html new file mode 100644 index 0000000000..bcf5f86c2f --- /dev/null +++ b/de/releases/4.8R/errata.html @@ -0,0 +1,135 @@ + + +
+ +Copyright © 2000, 2001, 2002, + 2003 von The FreeBSD Documentation Project
+ +Copyright © 2001, 2002, 2003 von + The FreeBSD German Documentation Project
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+
++ ++ + ++Dieses Dokument enthält die Errata für + FreeBSD 4.8-RELEASE, also wichtige Informationen, die + erst nach der Veröffentlichung bekannt wurden. Dazu + gehöhren Ratschläge zur Sicherheit sowie + Änderungen in der Software oder Dokumentation, die + die Stabilität und die Nutzung beeinträchtigen + könnten. Sie sollten immer die aktuelle Version + dieses Dokumentes lesen, bevor sie diese Version von + FreeBSD installieren.
+ +Dieses Errata für FreeBSD 4.8-RELEASE wird bis + zum Erscheinen von FreeBSD 4.9-RELEASE weiter aktualsiert + werden.
+
Dieses Errata enthält ``brandheiße'' + Informationen über FreeBSD 4.8-RELEASE. Bevor Sie + diese Version installieren, sollten Sie auf jeden Fall + dieses Dokument lesen, um über Probleme informiert zu + werden, die erst nach der Veröffentlichung entdeckt + (und vielleicht auch schon behoben) wurden.
+ +Die zusammen mit der Veröffentlichung erschienene + Version dieses Dokumentes (zum Beispiel die Version auf der + CDROM) ist per Definition veraltet. Allerdings sind im + Internet aktualisierte Versionen verfügbar, die die + ``aktuellen Errata'' für diese Version sind. Diese + Versionen sind bei http://www.FreeBSD.org/releases/ und + allen aktuellen Mirrors dieser Webseite verfügbar.
+ +Die Snapshots von FreeBSD 4-STABLE (sowohl die der + Quelltexte als auch die der ausführbaren Programme) + enthalten ebenfalls die zum Zeitpunkt ihrer + Veröffentlichung aktuelle Version dieses + Dokumentes.
+ +Die Liste der FreeBSD CERT security advisories finden + Sie bei http://www.FreeBSD.org/security/ oder ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/.
+Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
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+Dieses Dokument enthält die Liste der + unterstützen Geräte für FreeBSD 4.8-RELEASE + auf Alpha/AXP Systemen (meistens einfach FreeBSD/alpha + 4.8-RELEASE genannt). Hier finden Sie zum einen alle die + Geräte, von denen wir wissen, daß Sie + funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie + Sie den Kernel anpassen können, wenn Sie ein bisher + noch nicht unterstütztes Gerät verwenden + wollen.
+ +++Anmerkung: Dieses Dokument enthält + Informationen für Alpha/AXP Systeme. Andere + Versionen dieses Dokumentes, die für andere + Plattformen gedacht sind, werden in vielen Punkten von + diesem Dokument abweichen.
+
Wir freuen uns über Ergänzungen, Korrekturen + und konstruktive Kritik. Informationen über + Fehlverhalten von Systemen sind willkommen.
+ +Dieses Dokument soll die erste Anlaufstelle für + alle Anwender sein, die FreeBSD auf einer Maschine mit + Alpha-Prozessor benutzen wollen. Ziel ist, + Hintergrundinformationen über die diversen Varianten + der Hardware zu geben. Es ist nicht als Ersatz für + die Handbücher der jeweiligen Systeme gedacht. Die + Informationen gliedern sich wie folgt:
+ +Mindestanforderungen an die Hardware für den + Betrieb von FreeBSD auf einem Alpha System;
+nähere Informationen zu den von FreeBSD + unterstützten Modellen/Mainboards;
+Hinweise zur Verwendung von Erweiterungskarten mit + FreeBSD inklusive Informationen zu + plattformabhängiger Hardware.
+++Anmerkung: Im Text wird je nach Lust und + Laune auf DEC, Digital Equipment Corporation und + Compaq verwiesen. Da Compaq die Firma Digital + Equipment aufgekauft hat, dürfte man eigentlich + nur noch auf Compaq verweisen. Allerdings findet man + diesen Namens-Mix überall, darum haben wir uns + die Arbeit erspart.
+
++Anmerkung: SRM Befehle werden in GROSSBUCHSTABEN + dargestellt. SRM akzeptiert auch Kleinbuchstaben, die + Verwendung von Großbuchstaben dient dazu, + Befehle für den Leser hervorzuheben.
+
++Anmerkung: Compaq stellt auf seinen + Webseiten Informationen für Linux-Entwickler + bereit. Auch für FreeBSD Anwender sind diese + durchaus nützlich. Werfen Sie einmal einen Blick + auf Linux Alpha Power tools.
+
Logischerweise eine Alpha, die von FreeBSD + unterstützt wird. Alpha Maschinen sind KEINE PCs. Es + gibt erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen + Chipsätzen und Mainboards. Der Kernel muß also + die genauen Details einer Maschine kennen, damit er auf + ihr laufen kann. Wenn Sie einfach irgendeinen GENERIC Kernel auf Ihre Hardware + loslassen, wird das in der Regel böse in die Hose + gehen.
+ +Wenn Sie planen, eine Maschine mit FreeBSD zu nutzen, + sollten Sie darauf achten, daß die SRM Firmware + Konsole installiert ist, bzw. das diese Firmware für + Ihre Maschine verfügbar ist. Wenn Ihr System noch + nicht von FreeBSD unterstützt wird, kann sich das + durchaus irgendwann einmal ändern; allerdings nur, + wenn SRM für dieses System verfügbar ist.
+ +Wenn auf Ihrer Maschine die Firmware für die ARC + oder AlphaBIOS Konsole installiert ist, handelt es sich + um ein System, welches auf den Betrieb mit WindowsNT + ausgelegt ist. Bei einigen Systemen ist die Firmware + für die SRM Konsole im System-ROM verfügbar und + Sie müssen diese nur aktivieren (über das ARC + oder AlphaBIOS Menü). Bei anderen System werden Sie + die ROMs mit der SRM Firmware neu flashen müssen. + Bei http://ftp.digital.com/pub/DEC/Alpha/firmware + können Sie erfahren, welche Optionen für Ihr + System verfügbar sind. Grundregel: Kein SRM bedeutet + kein FreeBSD (und auch kein + NetBSD, OpenBSD, Tru64 Unix oder OpenVMS). Nach dem Ende + von WindowsNT/Alpha werden viele alte NT-Systeme auf dem + Gebrauchtmarkt verkauft. Diese sind mehr oder weniger + wertlos, wenn die Firmware lediglich NT unterstützt. + Seien Sie also vorsichtig, wenn der Preis zu verlockend + scheint.
+ +Für diese Maschinen ist kein SRM + verfügbar:
+ +Digital XL series
+Digital XLT series
+Samsung PC164UX (``Ruffian'')
+Samsung 164B
+Für diese Systeme ist zwar eine SRM Firmware + verfügbar, sie werden aber nicht von FreeBSD + unterstützt:
+ +DECpc 150 (``Jensen'')
+DEC 2000/300 (``Jensen'')
+DEC 2000/500 (``Culzean'')
+AXPvme Familie (``Medulla'')
+Um die Dinge noch weiter zu verkomplizieren, hat + Digital zwei verschiedene Typen von Alpha-Maschinen + verkauft: Die ``weißen'' Alphas waren reine + NT-Maschinen, während auf den ``blauen'' Alphas + OpenVMS und Digital Unix laufen. Die Namen stammen von + den Farben der Gehäuse: ``FrostWhite'' bzw. + ``TopGunBlue''. Sie können zwar die Firmware + für die SRM Konsole auf einer weißen Alpha + installieren, allerdings werden sich OpenVMS und Digital + Unix weigern, auf einer solchen Maschine zu booten. + FreeBSD kann seit 4.0-RELEASE sowohl auf weißen als + auch auf blauen Alphas genutzt werden. Um Fragen + vorzubeugen: Digital verkaufte die weißen Alphas zu + einem anderen (lies: geringeren) Preis.
+ +Zusammen mit der SRM Firmware erhalten Sie den + sogenannten OSF/1 PAL Code (OSF/1 war der + ursprüngliche Name für die von Digital + angebotene Variante für die Alpha). Der PAL Code ist + eine Art Vermittler zwischen der Hardware und dem + Betriebssystem. Er benutzt die normalen CPU Befehle und + einige besondere Anweisungen, die nur für die + Nutzung durch den PAL gedacht sind. PAL ist kein + Microcode. Die Firmware für die ARC Konsole + enthält einen anderen PAL Code der auf die Nutzung + durch WinNT optimiert ist. Er kann nicht von FreeBSD + (oder generell Unix bzw. OpenVMS) genutzt werden. Um die + üblichen Frage vorwegzunehmen: Linux verfügt + über einen eigenen PAL Code und kann daher auch von + ARC und AlphaBIOS. Dieser Ansatz wird aus diversen + Gründen von den *BSD-Machern abgelehnt. Details + würden an dieser Stelle zu weit führen, sind + aber auf den Webseiten von FreeBSD und NetBSD + verfügbar.
+ +Es gibt noch einen weiteren Fallstrick: Sie brauchen + einen Festplatten-Controller, der von der SRM Firmware + erkannt wird, damit Sie davon booten können. Welche + Controller akzeptabel sind, hängt leider stark vom + jeweiligen System und der SRM Version ab. Für + ältere PCI-basierte Systeme brauchen Sie entweder + einen Kontroller mit einem NCR/Symbios 53C810 oder einem + Qlogic 1020/1040. Einige Maschinen verfügen + über einen integrierten On-Board Controller. Neuere + Maschinen und SRM Versionen unterstützen auch + aktuellere SCSI-Chips bzw. Kontroller. Details finden Sie + in den System-spezifischen Informationen. Hinweis: Wenn + in diesem Dokument Symbios Chips erwähnt werden, + sind damit auch ältere Chips gemeint, die noch die + Aufschrift NCR tragen. NCR wurde vor einiger Zeit von + Symbios aufgekauft.
+ +Diese Einschränkung könnte Ihnen Probleme + machen, wenn Sie ein ehemaliges WindowsNT-System haben. + ARC und AlphaBIOS kennen (und booten von) anderen + Controllern als SRM. Zum Beispiel können Sie mit + ARC/AlphaBIOS von einem Adaptec 2940UW booten, + während das mit SRM (normalerweise) nicht geht. Nur + bei einigen neueren Maschinen ist es möglich, von + einem Adaptec zu booten. Details finden Sie in den + System-spezifischen Informationen.
+ +Wenn Sie von einem Controller nicht booten + können, können Sie ihn aber in der Regel + für Festplatten nutzen, von denen nicht gebootet + werden soll. Die Unterschiede zwischen SRM und ARC + können auch dazu führen, daß in Ihrem + System IDE CDROMs oder Festplatten stecken (speziell bei + ehemaligen WindowsNT-Systemen). Es gibt einige SRM + Versionen, die von IDE-Festplatten und -CDROMs booten + können, Details dazu finden Sie wiederum in den + System-spezifischen Informationen.
+ +Seit FreeBSD 4.0 können Sie von der Original-CD + booten, bei älteren Versionen brauchen Sie hingegen + die zwei Bootdisketten.
+ +Wenn Sie von einer Festplatte booten wollen, muß + die Root-Partition (Partition a) am Anfang (Offset 0) der + Festplatte liegen. Daher müssen Sie das + Partitions-Menü des Installationsprogramms benutzen + und als erstes Partition a mit Offset 0 als + Root-Partition anlegen. Danach können Sie den Rest + der Festplatten frei aufteilen. Wenn Sie sich nicht an + diese Regel halten, werden Sie das System zwar problemlos + installieren können, aber nicht von der gerade + installieren Festplatte booten können.
+ +Wenn Sie keine Festplatte haben (oder wollen), + können Sie das System auch über Ethernet + booten. Dazu brauchen Sie eine Netzwerkkarte bzw. Chips, + der von der SRM Konsole unterstützt wird. Das + bedeutet in der Regel, daß Sie eine Netzwerkkarte + mit einem 21040, 21142 oder 21143 Chip benötigen. + Wenn Sie eine ältere Maschine oder SRM Versionen + haben, werden die 21142 / 21143 Fast Ethernet Chips + möglicherweise nicht erkannt. In diesem Fall + können Sie nur 10MBit Ethernet nutzen, wenn Sie + über Ethernet booten wollen. Wenn Ihre Karte nicht + von DEC stammt, wird sie meistens auch funktionieren + (aber nicht immer). Intel hat vor einiger Zeit Digital + Semiconductor aufgekauft und damit auch die Rechte an den + 21x4x Chips erworben. Wundern Sie sich also nicht, wenn + Sie einen 21x4x mit Intel-Logo sehen. Der SRM auf einigen + neuen Modellen unterstützt übrigens auch die + Intel 8255x Chips.
+ +Alphas mit SRM können sowohl eine graphische als + auch eine serielle Konsole nutzen. ARC kann zur Not auch + eine serielle Konsole bedienen. Wenn Sie ein + Terminalprogramm mit einer 8Bit-fähigen + VT100-Emulation besitzen, sollten Sie in der Lage sein, + von ARC/AlphaBIOS auf SRM umzuschalten, ohne erst eine + Graphikkarte installieren zu müssen.
+ +Wenn Sie Ihre Alpha ohne Monitor und Grafikkarte + betreiben wollen, müssen Sie lediglich Tastatur und + Maus abziehen. Als Ersatz schließen Sie ein + Terminal (bzw. einen PC mit Terminalprogramm) an den + Anschluß "serial port #1" an. Der SRM spricht + 9600N81. Diese Variante ist auch sehr praktisch für + die Fehlerdiagnose. Vorsicht: Einige/alle SRM geben auch + am zweiten seriellen Anschluß eine + Eingabeaufforderung aus. Der Kernel wird allerdings nur + den ersten Anschluß für seine Ausgaben und + seine Konsole nutzen. Dieses Verhalten kann zu massiver + Verwirrung führen.
+ +Die meisten PCI-basierten Alphas können normale + VGA-Karten für PCs nutzen. Der SRM ist intelligent + genug, um diese Karten anzusprechen. Allerdings bedeutet + dies nicht, daß jede beliebige PCI VGA-Karte in + einer Alpha funktioniert. Die S3 Trio64, Mach64, und + Matrox Millennium funktionieren in der Regel, auch alte + ET4000 funktionieren. Fragen Sie lieber nach, bevor Sie + Geld ausgeben.
+ +Die meisten anderen PCI-Karten aus der PC-Welt werden + auch von FreeBSD auf PCI-basierten Alpha-Maschinen + unterstützt. Die aktuellsten Informationen zu diesem + Thema finden Sie in der Datei /sys/alpha/conf/GENERIC. Wenn auf + der von Ihnen genutzten PCI-Karte eine PCI-Bridge ist, + sollten Sie die spezifischen Informationen zum jeweiligen + System beachten. In einigen Fällen können + PCI-Karten Probleme verursachen, wenn sie die PCI-Parity + nicht richtig implementieren. Dies kann zu Abstürzen + des Systems führen. Sie können die + Überprüfung der PCI-Parity mit dem folgenden + SRM Kommando abschalten:
++>>> SET PCI_PARITY OFF ++ +
Dies ist kein Fehler in FreeBSD, alle auf der Alpha + genutzten Betriebssysteme benötigen diesen + ``Trick''.
+ +Wenn Ihr System (auch) EISA-Steckplätze + enthält, müssen Sie, nachdem Sie eine + EISA-Karte eingebaut oder die Firmware der Konsole + aktualisiert haben, das EISA Configuration Utility (ECU) + starten.
+ +Es gibt verschiedene Version der Alpha CPU. Die erste + Version war der 21064. Er wurde in einem MOS4 genannten + Verfahren hergestellt, die Chips haben den Spitznamen + EV4. Neuere CPUs heißen 21164, 21264, usw. Sie + werden auch als EV4S, EV45, EV5, EV56, EV6, EV67, EV68 + bezeichnet. Die EVs mit zwei Ziffern kennzeichnen + verbesserte Versionen. Zum Beispiel verfügt der EV45 + im Vergleich zu seinem Vorgänger, der EV4 über + eine verbesserte FPU sowie über einen 16 KByte + I&D Cache on-chip. Faustregel: Je größer + die erste Ziffer nach dem ``EV'' ist, desto besser ist + der Chip (lies: schneller / moderner).
+ +In Punkto Speicher sollten Sie auf jeden Fall + mindestens 32 MByte einsetzen. Es ist zwar möglich, + FreeBSD auch auf einem System mit nur 16 MByte zu nutzen, + aber dabei kommt keine Freude auf. Die zur Compilierung + des Kernels benötigte Zeit halbierte sich nach dem + Ausbau auf 32 MByte. Bitte beachten Sie, daß die + SRM Konsole 2 MByte des Systemspeichers nutzt (und auch + behält). Wenn Sie ernsthaft mit Ihrem System + arbeiten wollen, sollte es mindestens 64 MByte Speicher + besitzen.
+ +Wo wir gerade beim Thema sind: Achten Sie sehr genau + darauf, welche Art von Speicher Ihr System benutzt. Es + gibt viele verschiedene Konfigurationen und + Einschränkungen für die unterschiedlichen + Systeme.
+ +Zum Abschluß: Der oben stehende Text dürfte + auf einen Einsteiger etwas abschreckend wirken. Lassen + Sie sich aber nicht abhalten. Wenn Sie noch Fragen haben, + stellen Sie diese ruhig.
+Im Rest dieses Kapitels finden Sie eine Übersicht + über alle Systeme, auf denen FreeBSD genutzt werden + kann. Diese Liste wird länger werden, ein Blick in + /sys/alpha/conf/GENERIC lohnt + sich.
+ +Bei Alpha-Systemen wird oft nur der Codename aus dem + Entwicklungsprojekt benutzt, um eine Maschine zu + identifizieren. Soweit bekannt, stehen die Namen in + Klammern hinter dem offiziellen Namen.
+ +Bei der NoName handelt es sich um ein Mainboard im + Baby-AT Format mit einem 21066 LCA (Low Cost Alpha) + Prozessor. Die NoName war ursprünglich für + die Verwendung durch OEMs gedacht. Der LCA Chip + enthält fast die gesamte Ansteuerung für den + PCI-Bus und den Speicher, was ein sehr preiswertes + System möglich macht.
+ +Das eingeschränkte Interface zum Hauptspeicher + bremst das System bei einem Cache-Miss stark aus. + Solange Sie innerhalb des On-Chip Caches bleiben, ist + die Performance der CPU vergleichbar mit der einer + 21064 (erste Generation der Alpha). Diese Mainboards + sollten heute sehr günstig zu haben sein. Sie + erhalten eine vollwertige 64-Bit CPU, allerdings + sollten Sie keine Geschwindigkeitswunder erwarten.
+ +Features:
+ +21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit + 233 MHz. 21068 CPUs existieren auch, sind aber noch + langsamer.
+on-board Bcache / L2 cache: 0, 256k oder 1 MByte + (nutzt DIL Chips)
+PS/2 Maus & Tastatur ODER 5pin DIN Tastatur + (2 verschiedene Mainboards)
+Speicher:
+ +Busbreite: 64 Bits
+PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
+70ns oder schneller
+müssen paarweise installiert werden
+4 SIMM Steckplätze
+benutzt ECC
+512 KByte Flash ROM für die Konsole
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+Floppy-Anschluß
+1 IDE Anschluß on-board
+Steckplätze:
+ +3 32 Bit PCI Steckplätze (einer mit ISA + geteilt)
+5 ISA Steckplätze (einer mit PCI + geteilt)
+on-board Fast SCSI mit Symbios 53C810 Chip
+Die NoName kann in ihrem Flash ROM die Firmware + für den SRM oder ARC Konsole enthalten. + Das Flash ROM ist nicht groß genug, um beide + Varianten gleichzeitig zur Verfügung zu stellen + und die Auswahl per Software möglich zu machen. + Sie benötigen jedoch nur SRM.
+ +Der Cache der NoNames nutzt 15 oder 20 ns DIL Chips. + Wenn Sie nur 256 KByte Cache brauchen, sollten Sie ihr + altes 486er Mainboard ausschlachten. Die für 1 + MByte Cache benötigten Chips sind leider deutlich + seltener zu finden. Sie sollten zur Steigerung der + Performance mindestens 256 KByte Cache nutzen. Ohne + Cache sind diese Maschinen sehr langsam.
+ +Das NoName Mainboard hat den normalen + PC/AT-Stromanschluß. Außerdem verfügt + es über einen zusätzlichen Anschluß + für 3.3 Volt. Es ist allerdings nicht notwendig, + ein neues Netzteil zu kaufen. Die 3.3 Volt werden nur + benötigt, wenn Sie auf 3.3 Volt ausgelegt + PCI-Karten nutzen wollen. Diese sind extrem selten.
+ +Der IDE-Anschluß wird von FreeBSD + unterstützt, wenn die folgende Zeile in der + Konfigurationsdatei des Kernels steht:
++device ata0 at isa? port IO_WD1 irq 14 ++ +
Leider kann die SRM Konsole von der IDE-Festplatte + nicht + booten. Sie brauchen daher eine SCSI-Platte + als Bootdevice.
+ +Die NoName verhält sich im Bereich der + seriellen Konsole etwas störrisch. Sie + müssen
++>>> SET CONSOLE SERIAL ++ +
eingeben, damit sie eine serielle Konsole benutzt. + Im Gegensatz zu den meisten anderen Modellen reicht es + nicht aus, die Tastatur abzuziehen. Um wieder zur + graphischen Konsole zu wechseln, müssen Sie
++>>> SET CONSOLE GRAPHICS ++ +
auf der seriellen Konsole eingeben.
+ +Einige Anwender mußten manchmal Control-Alt-Del drücken, um den SRM + aufzuwecken. Ich habe diese Situation noch nie erlebt; + aber wenn Sie nach dem Einschalten von einem schwarzen + Bildschirm begrüßt werden, ist es einen + Versuch wert.
+ +Verwenden Sie nur echte 36 Bit SIMMs, und nur FPM + (Fast Page Mode) DRAM. EDO DRAM oder SIMMs mit + simulierter Parity funktionieren nicht. Das + System nutzt die zusätzlichen 4 Bit für ECC. + Das ist auch der Grund weshalb 33 Bit FPM SIMMs nicht + funktionieren.
+ +Wenn Sie die Wahl haben, sollten Sie zur + PS/2-Variante des Mainboards greifen. Zum einen + erhalten Sie einen Bonus-Anschluß für die + Maus, zum anderen wird diese Variante von Tru64 Unix + unterstützt (falls Sie das irgendwann einmal + benutzen wollen oder müssen). Die ``DIN''-Variante + sollte aber für FreeBSD ausreichend sein.
+ +Lesen Sie nach Möglichkeit das OEM manual.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer + NoName muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_AXPPCI_33 +cpu EV4 ++
++Anmerkung: Die Multia enthält + entweder eine Intel- oder Alpha-CPU. Hier wird aus + offensichtlichen Gründen nur die + Alpha-Variante betrachtet.
+
Die Multia ist ein kleiner Desktop-Rechner, der als + eine Art Personal Workstation gedacht war. Es gibt + viele verschiedene Varianten, Sie sollten also genau + auf die Details achten.
+ +Features:
+ +21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit + 233 MHz
+on-board Bcache / L2 cache: COAST-ähnliches + 256 KByte Cache Modul; die Variante mit 233 MHz hat + 512 KByte Cache; die Variante mit 166 MHz besitzt + 256 KByte Cache, der fest eingebaut ist.
+Anschlüsse für PS/2 Maus & + Tastatur
+Speicher:
+ +Busbreite: 64 Bit
+PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
+70ns oder schneller
+müssen paarweise installiert werden
+4 SIMM Steckplätze
+benutzt ECC
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+Floppy-Anschluß
+Intel 82378ZB PCI-ISA-Bridge
+1 on-Board 21040 für 10MBit Ethernet mit + AUI und 10Base2 Anschlüssen
+Steckplätze:
+ +1 32 Bit PCI Steckplatz
+2 PCMCIA Steckplätze
+on-board Crystal CS4231 oder AD1848 + Soundchip
+on-board Fast SCSI, nutzt einen Symbios + 53C810[A] Chip auf der PCI Riser Card
+Das Flash ROM der Multia ist groß genug, um + SRM und ARC aufzunehmen und die Umschaltung der + Software zu ermöglichen.
+ +Die in die Multia eingebaute TGA-Grafikkarte kann + von FreeBSD nicht als Konsole genutzt + werden. Sie müssen eine serielle Konsole + verwenden.
+ +Die Multia hat nur einen 32 Bit PCI Steckplatz, der + nur für eine kleine PCI-Karte genutzt werden kann. + Wenn Sie darauf verzichten, können Sie eine + 3.5" Festplatte einbauen. Das Montagematerial + könnte Ihrer Multia beiliegen. Allerdings sollten + Sie auf den Einbau der Festplatte verzichten, da das Netzteil + und die Kühlung unterdimensioniert sind.
+ +Die beiden PCMCIA Steckplätze der Multia werden + momentan nicht von FreeBSD unterstützt.
+ +Wenn Sie planen, eine schnellere CPU einzubauen, + sollen Sie prüfen, ob die CPU gesockelt ist. Bei + den kleineren Multias ist sie normalerweise + eingelötet.
+ +Die Multia besitzt zwei serielle Schnittstellen, + allerdings sind diese auf einem 25-poligen sub-D + Anschluß zusammengefaßt. In der Multia-FAQ + finden Sie eine Anleitung zum Bau eines Y-Kabels, mit + dem Sie beide Anschlüsse nutzen können.
+ +Sie können die Multia von Diskette booten, + allerdings können Sie dabei auf Probleme + stoßen. Der typische Fehler ist:
++*** Soft Error - Error #10 - FDC: Data overrun or underrun ++ +
Dies ist kein Problem von FreeBSD, es ist ein Fehler + im SRM. Die einfachste Möglichkeit bei der + Installation von FreeBSD ist, von einem SCSI CDROM zu + booten.
+ +Einige Anwender mußten manchmal Control-Alt-Del drücken, um den SRM + aufzuwecken. Ich habe diese Situation noch nie erlebt; + aber es kommt auf einen Versuch an, wenn Sie nach dem + Einschalten von einem schwarzen Bildschirm + begrüßt werden.
+ +Audio funktioniert beim Crystal CS4231 Chip + einwandfrei, wenn Sie den + pcm(4)-Treiber + benutzen und die folgende Zeile in der + Konfigurationsdatei für Ihren Kernel haben:
++device pcm0 at isa? port 0x530 irq 9 drq 3 flags 0x15 ++ +
Bis jetzt hat es noch niemand geschafft, einer + Multia mit einem AD1848 einen Ton zu entlocken..
+ +Beim Test der Audio-Wiedergabe wird man daran + erinnert, daß die 166 MHz CPU nicht schnell ist. + MP3s können nur mit 22 kHz fehlerfrei + wiedergegeben werden.
+ +Multis sind dafür bekannt, daß sie gerne + den Hitzetod sterben. Das extrem kompakte Gehäuse + erlaubt kaum Luftzufuhr. Sie sollten Sie Multia + senkrecht in ihrem Ständer stellen, nicht + waagerecht (``Pizzaschachtel''). Es ist eine sehr gute + Idee, den Lüfter durch ein leistungsstärkeres + Modell zu ersetzen. Weiterhin können Sie eines der + Kabel zum Temperatursensor durchschneiden. Danach wird + der Lüfter mit voller Drehzahl (und + Lautstärke) betrieben. Hüten Sie sich vor + PCI-Karten, die sehr viel Strom brauchen. Falls Ihr + System trotzdem sterben sollten, könnten Ihnen die + Multia-Heat-Death Seiten auf der Website von + NetBSD bei der Reparatur weiterhelfen.
+ +Die Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge ermöglicht + es, eine IDE-Festplatte zu benutzen. Sie benötigen + die folgende Zeile in der Konfigurationsdatei Ihres + angepaßten Kernels:
++device ata0 at isa? port IO_WD1 irq 14 ++ +
Der IDE-Anschluß ist für die 2.5" + Laptop-Festplatten ausgelegt. Eine 3.5" + IDE-Festplatte paßt nicht in das Gehäuse, + solange Sie nicht den PCI-Steckplatz opfern. Leider + kann die SRM Konsole nicht von einer IDE-Platte booten. + Sie benötigen also eine SCSI-Platte als + Bootdevice.
+ +Falls Sie die interne Festplatte auswechseln + müssen: Das interne Kabel vom PCI Riser Board zur + 2.5" Festplatte ist + schmaler als ein normales SCSI-Flachbandkabel. + Andernfalls würde es nicht auf die 2.5" + Festplatte passen. Allerdings gibt es auch riser cards + mit einem Anschluß für ein normales + SCSI-Kabel, das auf eine normale SCSI-Platte + paßt.
+ +Allerdings sollten Sie vor dem Einbau einer weiteren + Festplatte absehen. Benutzen Sie den externen + SCSI-Anschluß und bauen Sie die Festplatte in ein + externes Gehäuse ein. Die Temperatur in der Multia + ist schon hoch genug. In den meisten Fällen hat + Ihre Multia einen 50 poligen High-Density + Anschluß, allerdings gab es auch Varianten der + Multia, die keine Festplatte hatten und evtl. auch + über keinen externen SCSI-Anschluß + verfügen. Achten Sie beim Kauf darauf.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer + Multia muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_AXPPCI_33 +cpu EV4 ++ +
Wichtige Informationen zur Multia finden Sie unter + http://www.netbsd.org/Ports/alpha/multiafaq.html + und http://www.brouhaha.com/~eric/computers/udb.html.
+Die Miata ist einem kleinen Towergehäuse + untergebracht, daß unter dem Schreibtisch + verschwinden kann. Es gibt diverse Varianten der + Multia. Die erste Miata war das Modell MX5. Da die + Hardware dieser Maschinen eine Reihe von + Designschwächen zeigte, wurde die Maschine + überarbeitet, das Ergebnis war die MiataGL. Leider + kann man die beiden Varianten nicht durch einen + einfachen Blick auf das Gehäuse unterscheiden. Die + einfachste Methode ist ein Blick auf die Rückseite + des Gehäuses. Wenn sich dort zwei + USB-Anschlüsse befinden, handelt es sich um eine + MiataGL. Auf dem Markt ist jedoch überwiegend die + MX5 zu finden.
+ +Der offizielle Systemname lautet ``Personal + Workstation 433a''. Der Begriff Personal Workstation + ist etwas unhandlich und wird daher meist als PWS + abgekürzt. Der Name besagt, daß die Maschine + eine 433 MHz-CPU hat und für den Betrieb unter + WinNT Workstation vorgesehen war (erkenntlich am + anschließenden a). Die für den Betrieb mit + Tru64 Unix oder OpenVMS gedachten Systeme tragen + Bezeichnungen wie ``433au''. WinNT-Miatas enthalten in + der Regel ab Werk ein IDE CDROM-Laufwerk. + Verallgemeinert gesehen, folgen die Systemnamen dem + Schema PWS[433,500,600]a[u].
+ +Außerdem gab es auch eine Variante, bei der + die CPU mit einem speziellen System von Kyrotech + gekühlt wurde; diese Maschinen besitzen ein etwas + anderes Gehäuse.
+ +Eigenschaften:
+ +21164A EV56 Alpha CPU mit 433, 500 oder 600 + MHz
+21174 Core Logic (``Pyxis'') Chipsatz
+on-board Bcache / L3 cache: 0, 2 oder 4 MByte + (benutzt ein Cache Modul)
+Speicher:
+ +Busbreite: 128 Bits, ECC
+ungepufferte 72 Bit breite SDRAM DIMMs, + müssen paarweise installiert werden
+6 DIMM Sockel
+Maximaler Speicherausbau: 1.5 GBytes
+on-board Fast Ethernet:
+ +Die MX5 benutzt je nach Version der PCI + Riser Card einen 21142 oder 21143 Ethernet + Chip
+Die MiataGL benutzt den 21143 Chip
+der Anschluß ist entweder 10/100 MBit + UTP, oder 10 MBit UTP/BNC
+2 on-board [E]IDE Kanäle, basierend auf dem + CMD646 (MX5) oder dem Cypress 82C693 (MiataGL)
+1 Ultra-Wide SCSI Qlogic 1040 [nur MiataGL]
+2 64-Bit PCI Steckplätze
+3 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer DEC + PCI-PCI Bridge)
+3 ISA Steckplätze (teilen sich den Platz + mit den 32 Bit PCI Steckplätzen, angeschlossen + über eine Intel 82378IB PCI to ISA Bridge)
+2 serielle Anschlüsse mit 16550A
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Anschluß für Tastatur und + Maus
+USB Anschluß [nur MiataGL]
+eingebauter ESS1888 Soundchip
+Die Elektronik der Miata ist auf zwei Platinen + untergebracht. Das untere Board befindet sich auf dem + Gehäuseboden und trägt die PCI- und + ISA-Steckplätze, den Soundchip, und + ähnliches. Die obere Platine trägt die CPU, + den Pyxis Chip, den Speicher, usw. Beachten Sie, + daß die MX5 und die MiataGL zwei verschiedene PCI + Riser Boards verwenden. Sie können also nicht + einfach eine Platine mit einer MiataGL CPU einsetzen, + sondern Sie benötigen das passende riser board. + Angeblich kann man den Riser aus einer MX5 mit der + CPU-Platine der MiataGL benutzen, diese Konfiguration + ist aber ungetestet und wird nicht unterstützt. + Alle anderen Teile der Systeme (Gehäuse, Kabel, + etc.) sind bei der MX5 und der MiataGL identisch.
+ +Die MX5 hat Probleme mit DMA-Transfers von und zu + den beiden 64-Bit PCI Steckplätzen, wenn dieser + DMA die Grenze einer Speicherseite überschreitet. + Da der PCI-PCI Bridge Chip diese Transfers nicht + erlaubt, sind die 32 Bit Steckplätze davon nicht + betroffen. Befindet sich in einem der 64 Bit + Steckplätzen eine dem SRM unbekannte Karte, + startet das System nicht. Nur Karten, von denen der SRM + weiß, daß sie funktionieren (``known + good''), können in den 64 Bit Steckplätzen + genutzt werden.
+ +Wenn Sie den SRM überlisten wollen, können + Sie an der Eingabeaufforderung set pci_device_override + eingeben. Wenn Ihre Daten danach mysteriöse Fehler + aufweisen, dürfen Sie sich allerdings nicht + beschweren.
+ +Der vollständige Befehl lautet:
++>>> SET PCI_DEVICE_OVERRIDE <vendor_id><device_id> ++ +
Zum Beispiel:
++>>> SET PCI_DEVICE_OVERRIDE 88c15333 ++ +
Der radikalste Ansatz ist:
++>>> SET PCI_DEVICE_OVERRIDE -1 ++ +
Damit wird die Überprüfung der PCI ID + komplett abgeschaltet und Sie können jede + beliebige PCI-Karte installieren, ohne daß deren + PCI ID geprüft wird. Damit dies funktioniert, + brauchen Sie allerdings eine halbwegs aktuelle Version + des SRM.
+ +++Wichtig: Sie handeln auf eigenes + Risiko..
+
Der Kernel von FreeBSD meldet Ihnen, wenn er den + fehlerhaften Chip von Pyxis findet:
++Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1 +Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1<BWEN> +Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: WARNING: Pyxis pass 1 DMA bug; no bets... ++ +
Bei einer MiataGL erscheint:
++Jan 3 12:22:32 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1 +Jan 3 12:22:32 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1<BWEN> +Jan 3 12:22:32 miata /kernel: pcib0: <2117x PCI host bus adapter> on cia0 ++ +
Die MiataGL hat die DMA Probleme der MX5 nicht. PCI + Karten, die der SRM der XM5 moniert, wenn Sie im 64 Bit + Steckplatz installiert werden, werden kommentarlos vom + SRM der MiataGL akzeptiert.
+ +Die neueren Versionen des Mainboards für die + MX5 enthalten eine Hardware-Korrektur für den + Fehler. Der SRM hat keine Informationen über das + ECO und wird sich auch weiterhin über unbekannte + Karten beschweren. Der FreeBSD Kernel hat übrigens + das gleiche Problem.
+ +Der Miata SRM kann vom IDE CDROM booten. Sowohl die + Miata GL als auch die MX5 können von der IDE + Festplatte booten, Sie können also das gesamte + FreeBSD-Dateisystem dort ablegen. Die Geschwindigkeit + der Festplatte in einer MX5 liegt bei ungefähr 14 + MByte/sec (wenn die Festplatte schnell genug ist). Der + CMD646 Chip der Miata unterstützt maximal WDMA2, + der UDMA-Modus ist zu fehlerhaft.
+ +Die Miata MX5 verwendet im Allgemeinen einen auf dem + Qlogic 1040 basierenden SCSI Kontroller. Der SRM kann + davon booten. Bitte beachten Sie, daß Sie von + einem Adaptec-Kontroller nicht booten + können.
+ +Der PCI-PCI Bridge Chip auf der Riser Card der + MiataGL ist schneller als der Chip auf der Riser Card + der MX5. Einige Riser Cards für die MX5 haben + sogar den gleichen Chip wie die + MiataGL. Es gibt also jede Menge Abwechslung.
+ +Nicht alle VGA-Karten funktionieren hinter der + PCI-PCI Bridge. Das typische Symptom ist ein fehlendes + Bild. Um dieses Problem zu beheben, sollten Sie die + Karten einfach ``vor'' die Bridge setzen, also in einen + der 64 Bit PCI Steckplätze. Werden Grafikkarten in + einem 64 Bit Steckplatz betrieben, zeigen sie + normalerweise auch eine deutlich bessere + Performance.
+ +Sowohl die MX5 als auch die MiataGL haben einen + Soundchip vom Type ESS1888 on-board. Er emuliert einen + SoundBlaster und wird unterstützt, wenn Sie die + folgende Zeile in der Konfigurationsdatei Ihres + angepaßten Kernels haben:
++device pcm0 +device sbc0 ++ +
Falls in Ihrer Miata eines der optionalen Cache + Module steckt, sollten Sie sicherstellen, daß es + fest eingesteckt ist. Ein lockeres Modul führt zu + seltsam erscheinenden Abstürzen (nicht + verwunderlich, aber kommen Sie erst einmal darauf, wenn + Sie einen mysteriösen Fehler suchen). Die Cache + Module der MX5 und MiataGL sind identisch.
+ +Wenn Sie das 2 MByte Cache Modul installieren, wird + Ihr System zwar rund 10-15% schneller (wenn man die + Zeit für ein buildworld mißt). Gleichzeitig + sinkt aber die Bandbreite + bei Lesezugriffen auf die 64 Bit PCI Karten via PCI + DMA. Bei einem Test mit einer 64 Bit Karte von Myrinet + sank die Geschwindigkeit von 149 MByte/sec auf 115 + MByte/sec. Sie sollten diese Tatsache im Hinterkopf + behalten, wenn Sie für Ihr Einsatzgebiet extrem + schnelle 64 Bit PCI Karten benötigen.
+ +Obwohl es möglich ist, bis zu 1.5 GByte + Speicher einzubauen, kann FreeBSD nur 1 GByte nutzen, + da die DMA-Routinen den Speicher oberhalb 1 GByte nicht + korrekt ansprechen.
+ +Der Wechsel zu einer schnelleren CPU ist einfach, + wechseln Sie die CPU, und stellen an dem DIP-Schalter + für den Takt-Multiplikator die Geschwindigkeit der + neuen CPU ein.
+ +Wenn Sie FreeBSD beenden und danach die folgende + Fehlermeldung erhalten
++ERROR: scancode 0xa3 not supported on PCXAL ++ +
sollten Sie die SRM Firmware auf V7.2-1 (oder neuer) + aktualisieren. Diese Version erschien zuerst auf der + ``Firmware Update CD V5.7'', ist aber auch auf http://www.compaq.com/ + erhältlich. Damit wird dieser Fehler des SRM + sowohl bei der Miata MX5 als auch bei der Miata GL + behoben.
+ +USB wird ab FreeBSD 4.1 unterstützt.
+ +Bevor Sie das Gehäuse öffnen, müssen + Sie auf jeden Fall den Netzstecker ziehen. Einige + Komponenten werden mit Strom versorgt, obwohl + der Netzschalter auf aus steht.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer + Miata muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_ST550 +cpu EV5 ++
Die DEC3000 Familie gehört zur ersten + Generation der Alpha Maschinen. Sie basieren auf einem + TurboChannel (TC) genannten I/O System und sind gebaut + wie ein Panzerschrank (heben Sie sich keinen + Bruch).
+ +Die DEC3000 Familie kann in zwei Gruppen unterteilt + werden: Die DEC3000/500 Systeme und die DEC3000/300 + Systeme. Die DEC3000/500 Systeme sind die älteren + leistungsstarken Server und Workstations der Alpha + Familie. Server verwenden serielle Konsolen, + Workstations haben Bildschirme. Die DEC3000/300 Systeme + sind die preiswerten Workstations.
+ +Die DEC3000/500 Systeme sind wegen dem guten Design + des Hauptspeichers extrem schnell (wenn man beachtet, + wie alt diese Maschine sind). Die DEC3000/300 verhalten + sich diesbezüglich deutlich schlechter. Die + Bandbreite ihres Speichers ist wesentlich kleiner.
+ +Der Name der Familie ``Birds'' entstand, weil die + DEC-internen Bezeichnungen der Maschinen aus der + Vogelwelt stammen:
+ +| + DEC3000/400 | + ++ Sandpiper | + +133 + MHz CPU, Desktop | +
| + DEC3000/500 | + ++ Flamingo | + +150 + MHz CPU, Tower | +
| + DEC3000/500X | + +Hot + Pink | + +200 + MHz CPU, Tower | +
| + DEC3000/600 | + ++ Sandpiper+ | + +175 + MHz CPU, Desktop | +
| + DEC3000/700 | + ++ Sandpiper45 | + +225 + MHz CPU, Tower | +
| + DEC3000/800 | + ++ Flamingo Ultra | + +200 + MHz CPU, Tower | +
| + DEC3000/900 | + ++ Flamingo45 | + +275 + MHz CPU, Tower | +
| + DEC3000/300 | + ++ Pelican | + +150 + MHz CPU, Desktop, 2 TC Steckplätze | +
| + DEC3000/300X | + ++ Pelican+ | + +175 + MHz CPU, Desktop, 2 TC Steckplätze | +
| + DEC3000/300LX | + ++ Pelican+ | + +125 + MHz CPU, Desktop, 2 TC Steckplätze | +
| + DEC3000/300L | + ++ | + +100 + MHz CPU, Desktop, kein TC Steckplatz | +
Eigenschaften:
+ +21064 CPU (100 bis 200 MHz) oder 21064A CPU (225 + bis 275 MHz)
+Speicher der DEC3000/500 Systeme:
+ +Busbreite: 256 Bit, ECC
+spezielle 100polige SIMMs
+Installiert in Gruppe zu 8 Modulen
+Speicher der DEC3000/300 Systeme:
+ +Busbreite: 64 Bit, ECC
+PS/2 FPM SIMMS, 72polig, 36 Bit, 70ns oder + schneller
+paarweise Installation
+Bcache / L2 Cache: von 512 KByte bis zu 2 + MByte
+10MBit Ethernet auf Basis eines Lance 7990 Chip, + AUI und UTP
+einen oder zwei SCSI Kanäle auf Basis eines + NCR53C94 oder NCR53CF94-2
+2 serielle Anschlüsse auf Basis eines Zilog + 8530 (einer kann für eine serielle Konsole + genutzt werden)
+eingebauter ISDN Anschluß
+eingebauter 8 Bit Sound
+8 Bit Grafik, entweder auf einer TC oder + eingebaut (je nach Modell)
+Zur Zeit können DEC3000 Systeme unter FreeBSD + nur ohne Festplatten genutzt werden. Der Grund ist, das + die SCSI-Treiber für die TC SCSI Controller nicht + im CAM enthalten sind, welches von den neuesten FreeBSD + Versionen genutzt wird. Es gibt zwar TC Karten mit + einem (PMAZ-A) oder zwei (PMAZC-AA) Fast SCSI + Kanälen, jedoch werden diese Karten auch nicht von + FreeBSD unterstützt.
+ +Die DEC3000/300 benutzt einen eingebauten SCSI Kanal + mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5 MByte/sec. + Dieser wird sowohl für interne als auch für + externe Geräte genutzt. Die DEC3000/500 besitzt + zwei Kanäle, von denen einer für interne und + einer für externe Geräte reserviert ist.
+ +Die Diskettenlaufwerke in den DEC3000 sind über + eine Adapterkarte am SCSI Bus angeschlossen. Dadurch + ist es möglich, von ihnen wie von einer Festplatte + zu booten und dabei die gleichen Gerätenamen zu + verwenden:
++>>> BOOT DKA300 ++ +
Der TurboChannel der 3000/300 Systeme ist nur halb + so schnell wie der TurboChannel der anderen 3000 + Maschinen. Einige TC Erweiterungskarten haben mit dem + langsameren TurboChannel Probleme. Caveat emptor.
+ +Der eingebaute ISDN-Anschluß wird von FreeBSD + nicht unterstützt.
+ +Die DEC3000/300 Systeme benutzen normale 72 polige, + 36 Bit Fast Page Mode SIMMs. EDO SIMMs und SIMMS mit + nur 32 Bit oder 33 Bit funktionieren in den Pelicans + nicht. Damit ein SIMM mit 32 MByte in einem DEC3000/300 + System funktioniert, muß die Belegung der + Presence Detect Bits/Anschlüsse des SIMMs mit dem + übereinstimmen, was die Maschine erwartet. Wenn + das nicht der Fall ist, wird das SIMM als 8 MByte SIMM + ``erkannt''. Sie können SIMMs mit 8 MByte und 32 + MByte mischen, allerdings müssen die SIMMs eines + Paares identisch sein.
+ +Falls Sie auf Idee kommen sollten, Ihre 32 MByte + SIMMs mit falschen/fehlenden Presence Bits korrigieren + zu wollen, sollten Ihnen die folgenden Informationen + weiterhelfen:
+ +Ein PS/2 SIMM hat vier Presence Detection Bits. Zwei + davon definieren die Zugriffszeit, die anderen beiden + die Größe des Speichermoduls.
+ +An einer Seite des SIMM befinden sich zwei Reihen + mit je vier Lötflächen. Eine der Reihe ist + mit Vss (Masse) verbunden, die andere mit den + Anschlüssen 67 (PRD1), 68 (PRD2), 69 (PRD3), 70 + (PRD4).
+ +Wenn Sie zwei Flächen mit einem kleinen + Widerstand oder etwas Lötzinn verbinden, legen Sie + den dazugehörigen Anschluß auf Masse.
+ +| + PRD1 | + ++ PRD2 | + ++ Speichergröße | +
|---|---|---|
| + GND | + ++ GND | + +4 + oder 64 MByte | +
| + Open | + ++ GND | + +2 + oder 32 MByte | +
| + GND | + ++ Open | + +1 + oder 16 MByte | +
| + Open | + ++ Open | + +8 + MByte | +
| + PRD3 | + ++ PRD4 | + ++ Zugriffsgeschwindigkeit | +
|---|---|---|
| + GND | + ++ GND | + +50 + oder 100 nsec | +
| + Open | + ++ GND | + +80 + nsec | +
| + GND | + ++ Open | + +70 + nsec | +
| + Open | + ++ Open | + +60 + nsec | +
In DEC3000/500 Systemen können 100polige SIMMs + mit 2, 4, 8, 16 oder 32 MByte benutzt werden. Die + maximale Größe des Speichers ist von Modell + zu Modell verschieden, um z.B. bei Desktop-Systemen ein + kleineres Gehäuse zu ermöglichen, wurden + Steckplätze für den Speicher eingespart. Wenn + Sie über genügend viele Steckplätze und + SIMMs verfügen, können Sie das Maximum von + 512 MByte erreichen. Hier liegt einer der + Hauptunterschiede zwischen den Tower- und + Desktop-Varianten, letztere haben deutlich weniger + Steckplätze für SIMMs.
+ +Die Audio-Hardware der Birds wird nicht + unterstützt.
+ +Die TC Maschinen werden von X-Windows nicht + unterstützt. Die DEC3000/300 Maschinen brauchen + eine serielle Konsole. Die DEC3000/500 Maschinen + könnten mit einer graphischen Konsole + funktionieren. Der Autor (Wilko Bulte <wilko@FreeBSD.org>) + betrieb seine Maschine mit einer seriellen Konsole und + kann daher keine Aussage dazu machen.
+ +Birds kann man bei Ausverkäufen erwerben. Da + sie keine PCI Steckplätzen besitzen, werden Sie + nicht mehr aktiv unterstützt. Mittlerweile sind TC + Erweiterungskarten nur sehr schwer zu finden und die + Unterstützung für diese Karten ist eher + schlecht, wenn Sie den Treiber nicht selbst schreiben + und testen. Unterlagen für Entwickler über TC + Karten sind ebenfalls rar. Wir raten, eine Bird nur + dann zu verwenden, wenn Sie sie sehr günstig + erwerben können und Sie bereit sind, sehr viel + Zeit in die Entwicklung der notwendigen Software zu + investieren.
+ +In der Konfigurationsdatei des Kernels eines + DEC3000/[4-9]00 Systems müssen die folgenden + Zeilen stehen:
++options DEC_3000_500 +cpu EV4 ++ +
In der Konfigurationsdatei für den Kernel eines + DEC3000/300 (``Pelican'') Systems müssen die + folgenden Zeilen stehen:
++options DEC_3000_300 +cpu EV4 ++
Im Rahmen der Bemühungen, die Alpha CPU + populärer zu machen, wurden von DEC eine ganze + Reihe sogenannter Evaluation Boards herausgegeben. Zu + diesen Systemen gehören EB64, EB64+, und das + AlphaPC64 (``Cabriolet''). Ein weiteres Mitglied dieser + Familie ist das nicht von DEC stammende Aspen Alpine. + Die zur EB64 Familie gehörenden Evaluation Boards + weisen folgende Eigenschaften auf:
+ +21064 oder 21064A CPU, 150 bis 275 MHz
+Speicher:
+ +Busbreite: 128 Bit
+PS/2 Fast Page Mode SIMM, 72polig, 33 + Bit
+70ns oder schneller
+Muß in Vierergruppen installiert + werden
+8 Steckplätze für SIMMs
+benutzt Parität
+Bcache / L2 cache: 0 KByte, 512 KByte, 1 MByte + oder 2 MByte
+21072 (``APECS'') Chipsatz
+Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge Chip + (``Saturn'')
+zwei serielle Anschlüsse, 16550A
+ein paralleler Anschluß
+Symbios 53C810 Fast-SCSI (nicht beim Alpha + PC64)
+IDE Anschluß (nur Alpha PC64)
+10 MBit Ethernet eingebaut (nicht beim Alpha + PC64)
+2 PCI Steckplätze (vier beim Alpha + PC64)
+3 ISA Steckplätze
+Das Aspen Alpine unterscheidet sich zwar + geringfügig vom EB64+, ist aber ähnlich + genug, um mit dem SRM EPROM eines EB64+ betrieben + werden zu können. Das Aspen Alpine hat keinen + Ethernet-Anschluß, dafür aber 3 statt 2 PCI + Steckplätzen. Weiterhin verfügt es über + 2 MByte Cache Speicher, der fest eingelötet ist + sowie Jumper zur Auswahl der SIMM-Geschwindigkeit (60 + ns, 70 ns, 80 ns).
+ +Sie können auch SIMMs mit 36 Bit einsetzen, in + diesem Fall bleiben 3 Bit ungenutzt. Beachten Sie, + daß die Systeme Fast Page Mode Speicher + benötigen, und nicht EDO Speicher.
+ +Das Programm für die SRM Konsole des EB64+ + steckt in einem mit UV-Licht löschbaren EPROM, + einfache Updates via Flash sind bei der EB64+ also + nicht möglich. Aber die aktuellste Version des SRM + für die EB64+ ist ohnehin stark veraltet.
+ +Der SRM der EB64+ kann sowohl vom 53C810 als auch + vom Qlogic1040 SCSI Kontroller booten. Leider gibt es + hinsichtlich der Verwendung von Ultra SCSI Geräten + ein Probleme mit dem Qlogic. Die Firmware, welche von + der SRM auf den Qlogic geladen wird, ist sehr alt. Da + es keine Updates für den SRM des EB64+ gibt, + läßt sich dies auch nicht ändern. Man + kann zwar eine neuere Version der Qlogic Firmware in + den FreeBSD Kernel einbinden, da es den Kernel aber um + mehrere hundert KByte aufbläht, ist dies + unüblich. Erst ab FreeBSD 4.1 ist die Firmware in + einem nachladbaren Modul enthalten. Das alles kann dazu + führen, daß Sie einen anderen Kontroller als + den Qlogic für ihr Bootdevice benutzen + müssen.
+ +Die AlphaPC64 Systeme werden normalerweise mit der + Firmware für die ARC Konsole ausgeliefert. Die + Software für die SRM Konsole kann von Diskette in + das Flash ROM geladen werden.
+ +Die SRM Konsole kann nicht vom IDE Anschluß + des AlphaPC64 booten. Wenn Sie den IDE-Anschluß + verwenden wollen, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepßaten Kernel die folgende Zeile + stehen:
++device ata0 at isa? port IO_WD1 irq 14 ++ +
Denken Sie daran, daß Sie ein Netzteil + brauchen, das 3.3 Volts bereitstellt (für die + CPU).
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß für Maschinen mit EB64+ die folgenden + Zeilen enthalten:
++options DEC_EB64PLUS +cpu EV4 ++
Das EB164 ist eine neuere Version des evaluation + board und verwendet eine 21164A CPU. Diese Version + dient als Grundlage diverser Varianten, die zum Teil + von OEM Herstellern genutzt werden. Samsung entwickelte + eine eigene Variante mit dem Namen PC164LX, die nur + über 32 Bit PCI Steckplätze verfügt, + während das Original von Digital 64 Bit PCI + bietet.
+ +21164A, verschiedene Geschwindigkeiten [EB164, + PC164, PC164LX]
+21164PC [nur auf dem PC164SX]
+21171 (Alcor) Chipsatz [EB164]
+ +21172 (Alcor2) Chipsatz [PC164]
+ +21174 (Pyxis) Chipsatz [164LX, 164SX]
+Bcache / L3 cache: das EB164 benutzt spezielle + cache-SIMMs
+Speicherbandbreite: 128 Bit / 256 Bit
+Speicher:
+ +PS/2 SIMMs, in Gruppen zu 4 oder 8 + Modulen
+36 Bit, Fast Page Mode, ECC, [EB164 / + PC164]
+Paare aus SDRAM DIMMs, ECC [PC164SX / + PC164LX]
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+PS/2 Tastatur und Maus
+Kontroller für Diskettenlaufwerk
+paralleler Anschluß
+32 Bit PCI
+64 Bit PCI [nur in einigen Modellen]
+ISA slots hinter einem Intel 82378ZB PCI to ISA + Bridge Chip
+Die Benutzung von 8 SIMMs, um einen 256 Bit breiten + Speicher zu erhalten, resultiert in interessanten + Geschwindigkeitsvorteilen gegenüber einem 4 + SIMM/128 Bit breiten Speicher. Natürlich + müssen alle 8 SIMMs vom gleichen Typ sein, damit + dies funktioniert; außerdem muß das System + explizit auf die Nutzung des 8 SIMM Modus konfiguriert + werden. Sie müssen 8 SIMMs benutzen, 4 SIMMs auf 2 + Bänke verteilt funktioniert nicht. Bei der PC164 + kann mit 8 128 MByte SIMMs ein maximaler Speicherausbau + von 1 GByte erreicht werden. Das Handbuch behauptet, + der maximale Speicherausbau betrage 512 MByte.
+ +Der SRM kann von Qlogic 10xx Karten oder dem Symbios + 53C810[A] booten. Neuere Versionen des Symbios 810 wie + der Symbios 810AE werden vom SRM des PC164 nicht + erkannt. Der SRM der PC164 unterstützt Hostadapter + auf Basis des Symbios 53C895 scheinbar auch nicht + (getestet mit einem Tekram DC-390U2W). Allerdings gibt + es Berichte, wonach No-Name Symbios 53C985 Karten + funktionieren sollen. Karten wie der Tekram DC-390F + (basiert auf dem Symbios875) funktionieren offenbar auf + der PC164, allerdings scheint es hier leider subtile + Abhängigkeiten von der jeweiligen Revision des + Chips und des Mainboards zu geben.
+ +Von mit dem Symbios 53C825[a] bestückten Karten + kann ebenfalls gebootet werden. Der Diamond FirePort + baut zwar ebenfalls auf Chips von Symbios auf, hingegen + kann der SRM des PC164SX davon nicht booten. Es gibt + Berichte, daß die PC164SX problemlos von Karten + mit Symbios825, Symbios875, Symbios895 und Symbios876 + booten kann. Es gibt ebenfalls Erfolgsmeldungen + für Adaptec 2940U und 2940UW (verifiziert mit SRM + V5.7-1). Adaptec 2930U2 und 2940U2[W] funktionieren + nicht.
+ +Der SRM der 164LX und 164SX kann ab der Firmware + Version 5.8 von Hostadaptern der Adaptec 2940-Familie + booten.
+ +Kurz zusammengefaßt: Die Maschinen dieser + Modellreihe sind in Punkto Kompatibilität der + SCSI-Kontroller eine echte Herausforderung.
+ +Die 164SX unterstützt maximal 1 GByte RAM. Es + gibt Berichte, daß eine Bestückung mit vier + normalen 256MB PC133 ECC DIMMs problemlos funktioniert. + Zur Zeit ist nicht bekannt, ob auch 512MB DIMMs genutzt + werden können.
+ +Die 164SX hat Probleme mit einigen PCI Bridge Chips, + was zu SRM Fehlern und Kernel Panics führen kann. + Dies scheint davon abzuhängen, ob die SRM Konsole + den Chip unterstützt und korrekt initialisieren + kann. Das eingebaute IDE Interface der 164SX ist sehr + langsam, durch die Verwendung einer Karte von Promise + kann man die Geschwindigkeit um den Faktor 3-4 + erhöhen.
+ +Der SRM der PC164 scheint ab und zu seine + Einstellungen zu vergessen. Um ohne den Verlust von + Einstellungen auszukommen, soll man, aktuellen Annahmen + nach, erst auf SRM 4.x downgraden und dann auf 5.x + upgraden. Ein Fehler welcher z.B. auffiel war:
++ERROR: ISA table corrupt! ++ +
Nach einem Downgrade auf SRM4.9, einem
++>>> ISACFG -INIT ++ +
gefolgt von einem
++>>> INIT ++ +
war das Problem gelöst. Einige der Besitzer der + PC164 berichteten, daß dieses Problem noch nie + auftrat.
+ +Beim PC164SX gibt es im AlphaBIOS eine Einstellung, + daß beim nächsten Einschalten des Systems + die SRM Konsole genutzt werden soll. Leider scheint + diese Einstellung ohne Wirkung zu bleiben. Mit anderen + Worten, es wird immer das AlphaBIOS gebootet. + Unabhängig von dem was Sie einstellen. Des + Problems Lösung ist, das ROM der Konsole mit dem + SRM Code für die PC164SX zu überschreiben. + Dadurch wird das AlphaBIOS überschrieben und Sie + erhalten die gewünschte SRM Konsole. Der SRM Code + ist auf der Webseite von Compaq verfügbar.
+ +Bei der 164LX kann nur die SRM Konsole oder das + AlphaBIOS verwendet werden, da das Flash ROM zu klein + ist, um beide zur gleichen Zeit aufzunehmen.
+ +Die PC164 kann von einer IDE Festplatte booten, wenn + der SRM aktuell genug ist.
+ +Das EB164 benötigt ein Netzteil, daß 3.3 + Volt zur Verfügung stellt. Bei der PC164 fehlt + allerdings das von ATX Netzteilen zum Einschalten + benötigte PS_ON Signal. Ein kleiner Schalter, der + dieses Signal mit Masse verbindet, erlaubt Ihnen die + Benutzung eines normalen ATX Netzteils.
+ +Die Konfigurationsdatei eines angepaßten + Kernels für Maschinen auf Grundlage des EB164 + muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_EB164 +cpu EV5 ++
Die Digital AlphaStation 200 und 400 Systeme sind + frühe, leistungsschwache, PCI-basierte + Workstations. Die Modellreihen 200 und 250 sind + Desktops, die 400er sind Mini-Tower.
+ +Eigenschaften:
+ +21064 oder 21064A CPU, Geschwindigkeit 166 bis + 333 MHz
+DECchip 21071-AA core logic Chipsatz
+Bcache / L2 cache: 512 Kbytes (Modelle 200 und + 400) oder 2048 KByte (Modell 250)
+Speicher:
+ +Busbreite 64 Bit
+8 bis 384 MByte RAM
+Fast Page DRAM, Zugriffszeit maximal 70 + ns
+in drei Paaren (Modelle 200 und 400)
+in zwei Vierergruppen (Modell 250)
+das Speichersystem verwendet + Parität
+PS/2 Tastatur und Maus
+zwei serielle Anschlüsse, 16550
+ein paralleler Anschluß
+Anschluß für ein + Diskettenlaufwerk
+32 Bit PCI Steckplätze (3 beim Modell + AS400, 2 bei den Modellen AS200 und 250)
+ISA Steckplätze (4 beim Modell + AS400-series, 2 bei den Modellen AS200 und 250, + einige der ISA und PCI Steckplätze + überlappen physikalisch)
+eingebauter Ethernet-Anschluß auf + Grundlage eines 21040 (Modelle 200 und 250)
+eingebauter Symbios 53c810 Fast SCSI-2 Chip
+Intel 82378IB (``Saturn'') PCI-ISA Bridge + Chip
+entweder eingebaute TGA oder PCI VGA Grafik + (Modellabhängig)
+16 Bit Audio (Modelle 200 und 250)
+Die Systeme benutzen SIMMs mit Parität, es + brauchen allerdings keine 36 Bit breiten SIMMs zu sein. + 33 Bit breite SIMMs reichen aus, 36 Bit breite werden + aber auch akzeptiert. EDO oder 32 Bit breite SIMMs + funktionieren nicht. Die Systeme unterstützen + Speichermodule mit 4, 8, 16, 32 und 64 MByte.
+ +Die Audio-Hardware der AS200 und AS250 soll + funktionieren, wenn man die folgende Zeile in die + Konfigurationsdatei für den angepaßten + Kernel einfügt:
++device pcm0 at isa? port 0x530 irq 10 drq 0 flags 0x10011 ++ +
Die Modelle AlphaStation 200 und 250 verfügen + über einen automatischen SCSI-Terminator. Sobald + Sie Kabel an den externen SCSI-Anschluß + anstecken, wird der interne Terminator deaktiviert. Das + bedeutet natürlich, daß Sie keine nicht + terminierten Kabel an die Maschine anschließen + dürfen.
+ +Bei der AlphaStation 400 wird der Terminator + über den SRM gesteuert. Falls Sie externe + SCSI-Geräte verwenden, müssen Sie den + folgenden Befehl eingeben:
++>>> SET CONTROL_SCSI_TERM EXTERNAL. ++ +
Falls nur interne Geräte vorhanden sind:
++>>> SET CONTROL_SCSI_TERM INTERNAL ++ +
Die Konfigurationsdatei des Kernels einer + AlphaStation-[24][05]00 muß die folgenden Zeilen + enthalten:
++options DEC_2100_A50 +cpu EV4 ++
Die AS500 und 600 waren Hochleistungs-Workstations + mit einer EV5 CPU, und PCI Steckplätzen. + Inzwischen haben die EV6 Maschinen diesen Platz + eingenommen. Die AS500 ist ein Desktop mit dunkelblauen + Gehäuse (TopGun blau), die AS600 ein stabiler + Tower. Die AS600 verfügt über ein LCD, mit + dessen Hilfe Sie die ersten Phasen des SRM Starts + verfolgen können.
+ +Eigenschaften:
+ +21164 EV5 CPU mit 266, 300, 333, 366, 400, 433, + 466, oder 500 MHz (AS500) bzw. 266, 300 oder 333 + MHz (AS600)
+21171 oder 21172 (Alcor) core logic Chipsatz
+Cache:
+ +2 oder 4 Mb L3 / Bcache (AS600, 266 MHz)
+4 Mb L3 / Bcache (AS600, 300 MHz)
+2 oder 8 Mb L3 / Bcache (8 Mb nur in der 500 + MHz Version)
+2 to 16 Mb L3 / Bcache (AS600; 3 + Steckplätze für cache-SIMM)
+Bandbreite des Speichers: 256 Bit
+Speicher der AS500:
+ +gepufferte Standard Fast Page Mode DIMMs, 72 + Bit
+8 DIMM Steckplätze
+werden in Vierergruppen installiert
+maximaler Speicherausbau 1 GB (512 Mb bei + der 333 MHz CPU)
+nutzt ECC
+Speicher der AS600:
+ +Standard 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
+32 SIMM Steckplätze
+werden in Achtergruppen installiert
+maximaler Speicherausbau 1 GB
+nutzt ECC
+Wide SCSI auf Basis des Qlogic 1020 (1 Bus/Chip + bei der AS500, 2 Busse/Chip bei der AS600)
+Ethernet auf Basis des 21040, Anschlüsse + für Thinwire und UTP
+Erweiterungen:
+ +AS500
+ +3 32-Bit PCI Steckplätze
+1 64-Bit PCI Steckplätze
+AS600:
+ +2 32-Bit PCI Steckplätze
+3 64-Bit PCI Steckplätze
+1 PCI/EISA physisch geteilter + Steckplatz
+3 EISA Steckplätze
+1 PCI und 1 EISA Steckplatz sind + standardmäßig belegt
+21050 PCI-to-PCI Bridge
+Intel 82375EB PCI-EISA Bridge (nur AS600)
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+16 Bit Audio, Windows Sound System, in einem + speziellen Steckplatz (AS500) bzw. in einem EISA + Steckplatz (AS600, dies ist eine ISA Karte)
+PS/2 Tastatur und Maus
+Die ersten Maschinen waren mit Fast SCSI Kontrollern + ausgerüstet, spätere Maschinen + unterstützen Ultra SCSI. Bei der AS500 wird der + eine zur Verfügung stehende SCSI-Bus sowohl + für die internen als auch für die externen + Geräte benutzt. Bei einem Fast SCSI Bus darf der + externe Teil des Busses maximal 1.8 Meter lang sein. + Man kann den AS500 Qlogic ISP1020A Chip auch im Ultra + Modus betreiben, wenn man eine SRM Variable setzt. + Allerdings hält sich FreeBSD an die Empfehlung aus + den Errata zum Qlogic Chip und beschränkt die + Busgeschwindigkeit auf Fast.
+ +Hüten Sie sich bei der A500 vor uralten + Versionen des SRM. Wenn Ihnen solche unmögliche + SCSI-Geschwindigkeiten gemeldet werden, ist es Zeit + für ein Update:
++cd0 at isp0 bus 0 target 4 lun 0 +cd0: <DEC RRD45 DEC 0436> Removable CD-ROM SCSI-2 device +cd0: 250.000MB/s transfers (250.000 MHz, offset 12) ++ +
Bei der AS600 versorgt einer der Qlogic SCSI Chips + die internen Geräte, der andere ist für die + externen SCSI Geräte zuständig.
+ +Die DIMMs werden bei der AS500 in Vierergruppen + installiert, allerdings sind die Bänke ineinander + verzahnt (``physically interleaved layout''). Eine + Gruppe von 4 DIMMs besteht also nicht + aus vier nebeneinanderliegenden DIMMs. Denken Sie + daran, daß Sie SDRAM DIMMs nicht + verwenden können.
+ +Bei der AS600 sind die SIMMs auf zwei speziellen + Speicherkarten untergebracht. Die SIMM müssen in + Achtergruppen installiert werden und beide + Speicherkarten müssen identisch bestückt + werden.
+ +Bitte beachten Sie, daß die AS500 und AS600 + EISA Maschinen sind. Sie müssen also das EISA + Configuration Utility (ECU) von Diskette starten, wenn + Sie eine EISA-Karte in das System eingebaut haben oder + wenn Sie die Konfiguration der eingebauten I/O + ändern wollen. Die AS500 hat zwar keinen EISA + Steckplatz, trotzdem wird das ECU verwendet, um die + eingebaute Audio-Hardware und ähnliches zu + konfigurieren.
+ +Sie können die eingebaute Audio-Hardware der + AS500 nutzen, wenn Sie die folgende Zeile in die + Konfigurationsdatei für Ihren angepaßten + Kernel schreiben:
++device pcm0 at isa? port? irq 10 drq 0 flags 0x10011 ++ +
Benutzen Sie danach das ECU, um die Audio-Hardware + auf IRQ 10, Port 0x530 und DRQ 0 einzustellen. Bitte + beachten Sie, daß die Angabe flags 0x10011 + zwingend erforderlich ist.
+ +Die PCI Steckplätze der AS600 zeigen eine + Besonderheit. Die AS600 (um genau zu sein, die PCI + Erweiterungskarte mit den SCSI Kontrollern) erlaubt die + Einblendung von I/O Ports nicht, alle Geräte + hinter dieser Karte müssen memory mapping + verwenden. Wenn Sie Probleme haben, die Qlogic SCSI + Adapter zum laufen zu bringen, müssen Sie die + folgende Zeile in die Datei /boot/loader.rc + einfügen:
++set isp_mem_map=0xff ++ +
Eventuell müssen Sie diese Zeile schon im Boot + Loader eingeben, bevor Sie den Kernel für die + Installation laden.
+ +Die Konfigurationsdatei für einen + angepaßten Kernel für die + AlphaStation-[56]00 muß die folgenden Zeilen + enthalten:
++options DEC_KN20AA +cpu EV5 ++
Die Systeme der Modellreihen AlphaServer 1000 und + 800 sind als Server für Abteilungen konzipiert. Es + gibt sie mit einer Reihe verschiedener Gehäuse und + CPUs. Ganz allgemein gibt es Maschinen mit der 21064 + (EV4) CPU und Maschinen mit der 21164 (EV5) CPU. Die + CPU sitzt auf einer eigenen Karte, und der + mögliche CPU-Typ (EV4 und EV5) hängt vom + verwendetem Mainboard ab.
+ +Beim AlphaServer 800 wurde ein deutlich kleineres + Mini-Tower Gehäuse verwendet, ihm fehlt auch das + StorageWorks SCSI hot-plug System. Der Hauptunterschied + zwischen der AS1000 und der AS1000A liegt darin, + daß die AS1000A 7 PCI Steckplätze hat, + während bei der AS1000 nur 3 PCI Steckplätze + zur Verfügung stehen, und der Rest EISA + Steckplätze sind.
+ +Die AS800 mit einer EV5/400 MHz CPU wurde + später unter der Bezeichnung ``DIGITAL Server + 3300[R]'' verkauft, aus der AS800 mit einer EV5/500 MHz + CPU wurde der ``DIGITAL Server 3305[R]''.
+ +Eigenschaften:
+ +21064 EV4[5] CPU mit 200, 233 oder 266 MHz 21164 + EV5[6] CPU mit 300, 333 oder 400 MHz (nur AS800: + 500 MHz)
+Speicher:
+ +Bandbreite: 128 Bit, ECC
+AS1000[A]:
+ +72polige, 36 Bit breite Fast Page Mode + SIMMs, 70ns oder schneller
+16 (EV5 Systeme) oder 20 (EV4 Systeme) + SIMM Steckplätze
+Maximaler Speicherausbau 1 GB
+nutzt ECC
+AS800: Benutzt EDO DIMMs, 60 ns, 3.3 + Volt
+VGA eingebaut (nur bei einigen Mainboards)
+3 PCI, 2 EISA, 1 64-Bit PCI/EISA kombiniert + (AS800)
+7 PCI, 2 EISA (AS1000A)
+2 PCI, 1 EISA/PCI, 7 EISA (AS1000)
+SCSI eingebaut, basiert auf einem Symbios 810 + [AS1000] oder Qlogic 1020 [AS1000A]
+Die AS1000 Systeme gibt in vielen verschiedenen + Gehäusevarianten. Frei stehend, Rack-Einbau, mit + oder ohne StorageWorks SCSI System, usw. Die + ``Elektronik'' ist bei allen gleich.
+ +AS1000 Maschinen: Alle Maschinen mit der EV4 + verwenden normale PS/2 SIMMs (36 Bit, 72 Pin) in + Fünfergruppen. Das fünfte wird für ECC + benutzt. Alle Maschinen mit der EV5 verwenden normale + PS/2 SIMM (36 Bit, 72 Pin) in Vierergruppen. Der ECC + nutzt die 4 überzähligen Bits der SIMMs (4 + Bit von 36 Bit). Die EV5 Mainboards haben 16 + Steckplätze für SIMMs, die EV4 Mainboards + haben 20 Steckplätze für SIMMs.
+ +Die AS800 Systeme verwenden DIMMs in Vierergruppen, + dabei muß in den mit ``Bank 0'' gekennzeichneten + Steckplätzen begonnen werden. Eine Speicherbank + besteht aus vier nebeneinanderliegenden + Steckplätzen. Wenn verschieden große DIMMs + installiert werden, müssen die größeren + in Bank 0 installiert werden. Der maximale + Speicherausbau beträgt 2 GByte. Beachten Sie, + daß EDO DIMMs verwendet werden müssen.
+ +Die AS1000/800 verhält sich etwas + störrisch, wenn man an Ihr eine serielle Konsole + verwenden will. Sie müssen auf jeden Fall + folgendes im SRM eingeben:
++>>> SET CONSOLE SERIAL ++ +
um die serielle Konsole verwenden zu können. + Wie bei den meisten anderen Alphas reicht es nicht aus, + wenn man nur die Tastatur abzieht. Um wieder auf die + graphische Konsole umzuschalten, müssen Sie an den + Befehl
++>>> SET CONSOLE GRAPHICS ++ +
an der seriellen Konsole eingeben.
+ +Wenn Sie eine AS800 besitzen, sollten Sie auf jeden + Fall prüfen, ob Ihr Ultra-Wide SCSI Bus auch + wirklich den Ultra Modus nutzt. Dazu benötigen Sie + das Programm EEROMCFG.EXE, + das Sie auf der ``Konsole Firmware Upgrade CDROM'' + finden.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel eines + AlphaServer1000/1000A/800 muß die folgenden + Zeilen enthalten:
++options DEC_1000A +cpu EV4 # je nach installierter CPU +cpu EV5 # je nach installierter CPU ++
Die Modelle Webbrick und Monet sind leistungsstarke + Workstations und Server, auf der Basis der EV6 und des + Tsunami Chipsatzes. Der Tsunami Chipsatz wird auch in + den leistungsstärksten Systemen genutzt und bietet + daher mehr als genug Leistung. Eigentlich handelt es + sich bei der DS10, VS10 und XP900 trotz der + unterschiedlichen Namen nur um ein System. Die + Unterschiede liegen in der Software und den angebotenen + Erweiterungen. Die DS10L basiert auf der DS10, das + Gehäuse ist jedoch für den Einbau in ein Rack + vorgesehen und nur 1HE hoch. Diese Maschine ist + für ISPs und HPTC Cluster (wie zum Beispiel + Beowulf) gedacht.
+ +21264 EV6 CPU, 466 MHz
+L2 / Bcache: 2MB, ECC
+Speicherzugriff: 128 Bit via crossbar, + Transferrate 1.3GB/sec
+Speicher:
+ +Standard SDRAM DIMM, gepuffert, ECC, 200 + Pin, 83 MHz
+4 DIMM Steckplätze in der DS10; + maximaler Speicherausbau 2GByte
+2 DIMM Steckplätze in der DS10L; + maximaler Speicherausbau 1 GByte
+DIMMs müssen paarweise installiert + werden
+21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')
+2 eingebaute 21143 Fast Ethernet + Kontroller
+AcerLabs M5237 (Aladdin-V) USB Kontroller + (deaktiviert)
+AcerLabs M1533 PCI-ISA bridge
+AcerLabs Aladdin ATA-33 Kontroller
+zwei eingebaute EIDE-Kanäle
+Erweiterungen: 3 64-Bit PCI Steckplätze + und 1 32-Bit PCI Steckplatz; die DS10L hat einen + 64-Bit PCI Steckplatz
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+2 USB Anschlüsse
+PS/2 Tastatur und Maus
+Die Systeme verfügen über eine + ``intelligente'' Spannungsversorgung. Mit anderen + Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten, + stehen Teile des Systems immer noch unter Strom (wie + bei einem PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an + der Hardware durchführen wollen, müssen Sie + also den Netzstecker ziehen.
+ +Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn + sie aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von + EscapeEscape RMC auf dem seriellen + Anschluß 1 zur Eingabeaufforderung der RMC. Mit + der RMC können Sie das System ausschalten, + einschalten, neu starten, die Temperatur + überwachen, die Grenzwerte für die + Temperatur einstellen und vieles mehr. Die RMC hat + eine eigene Onlinehilfe.
+ +Die Webbrick befindet sich in einem + Desktop-ähnlichem Gehäuse, das dem der + älteren 21164 ``Maverick'' Workstations gleicht, + aber deutlich besseren Zugang zu den Komponenten + gewährt. Wenn Sie eine Server-Farm aufbauen + wollen, können Sie die Webbrick auch in ein Rack + einbauen, sie belegt 3 Höheneinheiten. Die Slate + ist nur eine Höheneinheit hoch, hat aber auch + nur einen PCI Steckplatz.
+ +Die DS10 besitzt 4 Steckplätze für + DIMMs. DIMMs müssen paarweise installiert + werden; dabei müssen Sie darauf achten, + daß die Paare verzahnt sind und daher die + beiden DIMMs eines Paares nicht nebeneinander liegen. + Sie können 32, 64, 128, 256 und 512 MByte + große DIMMs verwenden.
+ +Wenn in einer DS10 zwei Paare aus gleich + großen DIMMs installieren, greift das System + abwechselnd auf die beiden Speicherbänke zu, um + die Leistung zu steigern (memory interleaving). Diese + Option steht bei der DS10L nicht zur Verfügung, + da Sie nur zwei Steckplätze für DIMMs + hat.
+ +Seit der Version 5.9 der SRM Firmware können + Sie auch von Hostadaptern aus der Adaptec + 2940-Familie booten und sind nicht mehr auf die + normalerweise verwendeten Qlogic und Symbios/NCR + Hostadapter eingeschränkt.
+ +Im Basismodell ist eine FUJITSU 9.5GB ATA + Festplatte eingebaut, von der das System auch bootet. + Auf der Webbrick können Sie FreeBSD mit EIDE + Festplatten einsetzen. Auf dem Mainboard der DS10 + stehen zwei IDE Anschlüsse zur Verfügung. + Die für den Betrieb mit Tru64 Unix oder VMS + vorgesehenen Systeme wurden standardmäßig + mit Ultra-SCSI Festplatten an Qlogic Hostadaptern + ausgerüstet.
+ +Die PCI-Steckplätze unterstützen 32 Bit + und 64 Bit Karten, sowohl die 3.3V als auch die 5V + Variante.
+ +Die USB Anschlüsse werden nicht + unterstützt und von allen aktuellen Versionen + der SRM Konsole deaktiviert.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
++Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht + erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur notwendig, + damit + config(8) + nicht meckert.
+
21264 EV6, 500 MHz; 21264 EV67, 500 oder 667 + MHz (XP1000G, Code-Name Brisbane); die CPU steckt + auf einer eigenen Karte, die vor Ort + ausgewechselt werden kann
+L2 / Bcache: 4MB, ECC
+Speicherzugriff: 256 Bit
+Speicher: 128 oder 256 MByte 100 MHz (PC100) + 168 Pin JEDEC standard, registered ECC SDRAM + DIMMs
+21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')
+eingebauter Ethernet-Kontroller auf Basis des + 21143
+Cypress 82C693 USB Controller
+Cypress 82C693 PCI-ISA Bridge
+Cypress 82C693 Controller
+Erweiterungsmöglichkeiten: 2 getrennte + PCI Busse, die von schnell I/O Kanälen + (``hoses'') angesteuert werden:
+ +hose 0: (die oberen 3 Steckplätze) 2 + 64-Bit PCI Steckplätze 1 32-Bit PCI + Steckplätze
+hose 1: (die unteren 2 Steckplätze) 2 + 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer + 21154 PCI-PCI Bridge)
+2 der 64-Bit PCI Steckplätze sind + für Karten mit voller Baulänge + gedacht
+alle 32-Bit PCI Steckplätze sind nur + für kurze Karten geeignet
+einer der 32-Bit PCI Steckplätze + überlappt mit einem der ISA + Steckplätze
+alle PCI Steckplätze werden mit 33 + MHz angesteuert
+1 Ultra-Wide SCSI Anschluß an einem + Qlogic 1040
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Tastatur und Maus
+eingebautes 16-Bit ESS ES1888 Audiosystem
+2 USB Anschlüsse
+Grafik: ELSA Gloria Synergy oder DEC/Compaq + PowerStorm 3D Beschleuniger Karten + (wahlweise)
+Das Gehäuse der Monet ist ähnlich einem + Mini-Tower, fast so wie bei der Miata.
+ +Der eingebaute Qlogic UW-SCSI Kontroller erlaubt + bis zu 4 interne Geräte. Ein externer + Anschluß ist nicht vorhanden.
+ +Wenn Sie eine 500 MHz CPU verwenden, können + Sie auch 83 MHz DIMMs verwenden, obwohl laut Compaq + für alle CPUs PC100 DIMMs verlangt. DIMMs + müssen in Vierergruppen installiert werden, + dabei muß mit den mit ``0'' markierten + Steckplätzen begonnen werden. Der maximale + Speicherausbau beträgt 4 GByte. Die DIMMs + müssen ``physically interleaved'' installiert + werden, beachten Sie die Markierungen neben den + Steckplätzen. Die Breite des Speichers bei der + Monet ist doppelt so groß wie bei der Webbrick. + Die DIMMs sind auf derselben Karte wie die CPU + untergebracht. Bitte beachten Sie, daß ECC RAM + verwendet wird, Sie benötigen also 72 Bit DIMMs + (und nicht die normalen 64 Bit PC DIMMs).
+ +Die EIDE Geräte können sowohl vom SRM + als Bootdevice als auch von FreeBSD genutzt werden. + Obwohl der eingesetzt Cypress Chip 2 EIDE Kanäle + bereitstellt, wird in der Monet nur einer davon + unterstützt.
+ +Die USB Anschlüsse werden von FreeBSD + unterstützt. Sollten Sie Probleme mit der + Nutzung der USB Anschlüsse haben, sollten Sie + nachsehen, ob die SRM Variable usb_enable auf on steht. Sie können die + Einstellung mit dem folgenden Befehl ändern:
++>>> SET USB_ENABLE ON ++ +
++Wichtig: Versuchen Sie nicht, einen + SCSI-Kontroller mit Symbios-Chipsatz in einem der + PCI-Steckplätze an Hose 1 zu benutzen. Ein + noch nicht genau lokalisiertes Problem von + FreeBSD sorgt in dieser Konstellation für + Probleme.
+
++Wichtig: Einige VGA Karten + funktionieren hinter der PCI-PCI Bridge (in den + Steckplätzen 4 und 5) nicht. Hier + können Sie nur Karten verwenden, die das + ``VGA-legacy addressing'' richtig implementiert + haben. Benutzen Sie im Notfall einfach einen der + PCI-Steckplätze ``vor'' der Bridge.
+
Die Audio-Hardware wird zur Zeit nicht von FreeBSD + unterstützt.
+ +Die folgenden Zeilen müssen in der + Konfigurationsdatei für den angepaßten + Kernel enthalten sein:
++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
++Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht + erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur notwendig, + damit + config(8) + nicht meckert.
+
Eigenschaften:
+ +21264 EV6 CPU, 500 oder 670 MHz
+maximal zwei CPUs pro System
+L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU
+Speicherzugriff: Dual 256 Bit wide with crossbar + switch
+Speicher:
+ +SDRAM DIMMs
+werden in Vierergruppen installiert
+16 DIMM Steckplätze, maximal 4 + GByte
+ECC
+21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')
+eingebauter Adaptec ? Wide Ultra SCSI + Hostadapter
+Erweiterungen:
+ +2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O + Kanälen (``hoses'') angesteuert + werden:
+6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro + hose
+1 ISA Steckplatz
+Bei der DS20 müssen Sie
++>>> SET CONSOLE SERIAL ++ +
eingeben, damit die serielle Konsole aktiv wird; es + reicht nicht aus, die Tastatur abzuziehen. Um wieder + zur graphischen Konsole umzuschalten, müssen + Sie
++>>> SET CONSOLE GRAPHICS ++ +
an der seriellen Konsole. Lassen Sie sich bitte + nicht davon verwirren, daß die Meldungen der SRM + Konsole auf der graphischen Konsole erscheinen, obwohl + Sie auf die serielle Konsole umgeschaltet haben. Sobald + Sie FreeBSD starten, beachtet es die Einstellung + für CONSOLE und alle + Meldungen beim Systemstart und das Login erscheinen auf + der seriellen Konsole.
+ +Das Gehäuse der DS20 ist groß und wie ein + Würfel geformt. Im Gehäuse ist unter anderem + ein StorageWorks SCSI hot-swap System eingebaut, + daß maximal sieben 3.5" SCSI Festplatten + aufnehmen kann. Das Gehäuse der DS20E ist kleiner, + da das StorageWorks System fehlt.
+ +Die Systeme verfügen über eine + ``intelligente'' Spannungsversorgung. Mit anderen + Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten, stehen + Teile des Systems immer noch unter Strom (wie bei einem + PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an der Hardware + durchführen wollen, müssen Sie also den + Netzstecker ziehen.
+ +Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn sie + aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von EscapeEscape + RMC auf dem seriellen Anschluß 1 zur + Eingabeaufforderung der RMC. Mit der RMC können + Sie das System ausschalten, einschalten, neu starten, + die Temperatur überwachen, die Grenzwerte für + die Temperatur einstellen und vieles mehr. Die RMC hat + eine eigene Onlinehilfe.
+ +Der eingebaute Adaptec SCSI Hostadapter ist bei der + DS20 abgeschaltet und kann daher nicht mit FreeBSD + genutzt werden.
+ +Seit der Version 5.9 der SRM Firmware können + Sie auch von Hostadaptern aus der Adaptec 2940-Familie + booten und sind nicht mehr auf die normalerweise + verwendeten Qlogic und Symbios/NCR Hostadapter + eingeschränkt.
+ +Wenn Sie verschieden große DIMMs benutzen, + müssen Sie die größten Module in die + mit 0 gekennzeichneten + Steckplätze einsetzen. Außerdem müssen + Sie die Steckplätze ``der Reihe nach'' benutzen, + also erst Bank 0, dann Bank 1, und so weiter.
+ +Versuchen Sie nicht, einen SCSI-Kontroller mit + Symbios-Chipsatz in einem der PCI-Steckplätze an + Hose 1 zu benutzen. Ein noch nicht genau lokalisiertes + Problem von FreeBSD sorgt in dieser Konstellation + für Probleme.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
++Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht + erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur notwendig, + damit + config(8) + nicht meckert.
+
Die UP2000 wird von der Firma Alpha Processor Inc. + gebaut
+ +Eigenschaften:
+ +21264 EV6 CPU, 670 MHz
+maximal zwei CPUs pro System
+L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU
+Speicherzugriff: 256 Bit
+Speicher: SDRAM DIMMs, Vierergruppen, ECC, 16 + DIMM Steckplätze, maximal 4GB
+21272 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')
+eingebauter Adaptec AIC7890/91 Wide Ultra SCSI + Hostadapter
+2 embedded IDE based on Cypress 82C693 chips
+USB mit Cypress 82C693
+Erweiterungen:
+ +2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O + Kanälen (``hoses'') angesteuert werden
+6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro + hose
+1 ISA Steckplatz
+Zur Zeit unterstützt FreeBSD nur maximal 2 + GByte Speicher.
+ +Der eingebaute Adaptec Hostadapter kann zwar nicht + zum booten verwendet werden, mit FreeBSD kann er + allerdings für reine Datenplatten benutzt + werden.
+ +Busmaster DMA wird von auf dem ersten + IDE-Anschluß unterstützt.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
++Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht + erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur notwendig, + damit + config(8) + nicht meckert.
+
Die AlphaServer 2[01]00 sind als Server für + ganze Abteilungen gedacht, ``medium iron'' halt. Alle + Maschinen unterstützen mehrere CPUs, Sie + können bis zu zwei (AS2000) oder vier (AS2100[A]) + CPU installieren. Es gibt sowohl frei stehende als auch + für den Einbau in ein 19"-Rack vorgesehene + Varianten. Die Unterschiede zwischen beiden Versionen + erstrecken sich auf die Anzahl der Steckplätze, + die maximale Anzahl an CPU, und den maximalen + Speicherausbau. Bei einigen Systemen ist ein + StorageWorks System integriert, das den Austausch der + SCSI-Festplatten im laufenden Betrieb erlaubt. + Zwischenzeitlich wurde der Aufstieg von der Sable zur + Lynx durch Austausch der I/O-Backplane angeboten (die + C-Bus Backplane verblieb im System). Schnellere CPUs + wurden ebenfalls angeboten.
+ +21064 EV4[5] CPU[s], 200, 233, 275 MHz oder + 21164 EV5[6] CPU[s]s, 250, 300, 375, 400 MHz
+Cache: Je nach CPU 1, 4 oder 8 MByte pro CPU
+eingebauter Kontroller für ein 2.88 MByte + Diskettenlaufwerk
+10MBit 21040 Ethernet eingebaut [nur AS2100]
+2 serielle Anschlüsse
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Tastatur und Maus
+Die 200 MHz CPUs werden in Wirklichkeit nur mit 190 + MHz betrieben. Es können maximal 4 CPUs eingebaut + werden, die allerdings identisch sein müssen + (Typ/Geschwindigkeit).
+ +Wenn einer der Prozessoren einmal einen Fehler + verursacht hat und als defekt markiert ist, bleibt + dieser Status bestehen, auch wenn man die CPU + austauscht (oder neu einsetzt), bis Sie das folgende + Kommando eingeben
++>>> CLEAR_ERROR ALL ++ +
und die Maschine aus- und wieder einschalten. Dies + gilt wahrscheinlich auch für die anderen + Subsysteme (IO und Speicher), allerdings konnte dies + ungetestet.
+ +Bei den Systemen werden spezialisierte + Speicherkarten verwendet, die sich einen 128 Bit + breiten C-Bus mit den CPU-Karten teilen. Der maximale + Speicherausbau beträgt 1 GByte (DemiSable) bzw. 2 + GByte (Sable). Einer der Steckplätze auf dem + Speicher-Bus kann entweder eine CPU- oder eine + Speicher-Karte aufnehmen. Bei einem Maschine mit 4 CPUs + können maximal zwei Speicherkarten verwendet + werden.
+ +Einige Versionen der Speicherkarten sind für + die Aufnahme von SIMMs vorgesehen und werden als ``SIMM + carriers'' bezeichnet. Bei anderen Speicherkarten + wurden die Speicherbausteine direkt auf die Platine + gelötet, was die Bezeichnung ``flat memory + modules'' erklärt.
+ +SIMM werden in Gruppen von acht 72-Pin, 36 Bit, 70 + ns FPM Modulen verwendet. Die unterstützten + SIMM-Typen sind 1 M x 36 Bit (4 MByte), 2 M x 36 Bit (8 + MByte) und 4M x 36 Bit (16 MByte). Jede Speicherkarte + kann bis zu vier SIMM-Bänke aufnehmen. Die + Verwendung verschieden großer SIMMs auf einer + Speicherkarte ist nicht erlaubt. Sie müssen eine + Speicherkarte erst komplett bestücken, bevor Sie + die nächste Karte einbauen. Da zwischen den + Steckplätzen für die Karten nicht sehr viel + Platz, sollten Sie auf die physische Größe + der SIMMs achten (bevor Sie sie kaufen...)
+ +Sowohl die Lynx als auch die Sable sind etwas + störrisch, wenn es um die serielle Konsole geht. + Sie müssen den folgenden Befehl eingeben, um eine + serielle Konsole benutzen zu können:
++>>> SET CONSOLE SERIAL ++ +
Wie bei vielen anderen Alphas reicht es nicht aus, + einfach nur die Tastatur zu ziehen. Um wieder auf die + graphische Konsole umzuschalten, müssen Sie den + folgenden Befehl eingeben:
++>>> SET CONSOLE GRAPHICS ++ +
Bei der Lynx sollte sich die VGA Karte in einem der + primären PCI-Steckplätze befinden, EISA VGA + Karten haben diese Einschränkung nicht.
+ +Die Maschinen verfügen über ein kleines + LCD, das OCP (Operator Control Panel) genannt wird. + Beim Start des Systems werden hier die Meldungen der + Testprogramme angezeigt. Sie können den auf dem + OCP angezeigten Text über das SRM + beeinflussen:
++>>> SET OCP_TEXT "FreeBSD" ++ +
Das SRM Kommando
++>>> SHOW FRU ++ +
zeigt Ihnen eine Übersicht über die + Konfiguration des Systems, inkl. der Seriennummern, + Versionsnummer und Fehlerzahlen der einzelnen + Module.
+ +Sable, DemiSable und Lynx verfügen über + einen eingebauten Fast SCSI-Controller vom Typ Symbios + 810. Wenn Sie prüfen wollen, ob der Controller auf + Fast SCSI eingestellt ist, sollten Sie das folgende + Kommando benutzen:
++>>> SHOW PKA0_FAST ++ +
Wenn hier der Wert 1 angezeigt wird, wird Fast SCSI + unterstützt.
++>>> SET PKA0_FAST 1 ++ +
aktiviert diesen Modus
+ +Zusammen mit der AS2100[A] wird StorageWorks SCSI + Modul mit 7 SCSI Steckplätzen geliefert. Ein + zweites Modul kann in das Gehäuse eingebaut + werden. Bei der AS2000 gibt es nur ein Modul mit 7 + Steckplätzen, Erweiterungen sind nicht + möglich. Bitte beachten Sie, daß die + Zuordnung zwischen Steckplätzen und SCSI ID in + diesen Modulen anders ist als bei den normalen + StorageWorks Modulen. Wenn Sie nur einen SCSI Bus + konfiguriert haben, lautet die Reihenfolge von oben + nach unten 0, 4, 1, 5, 2, 6, 3.
+ +Das Modul kann auch so konfiguriert werden, + daß zwei unabhängige SCSI Busse zur + Verfügung stehen. Dieser Modus wird für + RAID-Controller wie den KZPSC (Mylex DAC960) genutzt. + In diesem Modus sind die Slot IDs wie folgt belegt: 0A, + 0B, 1A, 1B, 2A, 2B, 3A, 3B (von oben nach unten), wobei + A und B den SCSI-Bus angeben. Bei einer Konfiguration + mit nur einem SCSI-Bus gehört das Modul mit dem + Terminator auf der Rückseite nach OBEN, das Modul + mit den Jumpern nach UNTEN. Wenn Sie zwei SCSI-Busse + verwenden, ist die Anordnung vertauscht. Die + Unterscheidung zwischen den beiden Modulen ist relativ + einfach: Auf dem Terminator-Modul befinden sich mehrere + elektronische Bauteile, auf dem Jumper-Modul keine.
+ +Die DemiSable stellt 7 EISA und 3 PCI + Steckplätze zur Verfügung, bei der Sable sind + es 8 EISA und 3 PCI Steckplätze. Die Lynx hat, + weil Sie neuer ist, 8 PCI und 3 EISA Steckplätze. + Die PCI Steckplätze der Lynx sind in Vierergruppen + zusammengefaßt. Die vier PCI Steckplätze, + die näher an der CPU liegen, sind die + primären Steckplätze, liegen also logisch vor + der PCI Bridge. Diese Steckplätze tragen entgegen + der Erwartung die höheren Nummern (PCI4 bis + PCI7).
+ +Sie müssen auf jeden Fall das EISA + Configuration Utility (auf Diskette) benutzen, wenn Sie + in den EISA Steckplätzen Karten hinzugefügt + oder getauscht haben. Dazu müssen Sie nur die + Diskette mit dem ECU einlegen und den folgenden Befehl + eingeben:
++>>> RUNECU ++ +
++Anmerkung: Die EISA Steckplätze + werden zwar zur Zeit nicht unterstützt, aber + die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird als ISA + Gerät behandelt werden und kann daher für + die Konsole verwendet werden.
+
Es gab Entwürfe für ein spezielles + Extended I/O Modul, welches auf dem C-Bus eingesetzt + werden sollte. Es ist nicht bekannt, ob diese Module + jemals gebaut wurden. Auf jeden Fall gibt es keine + Daten, ob FreeBSD sie unterstützt.
+ +Die Systeme können mit redundanten Netzteilen + ausgestattet werden. Beachten Sie, daß das + Gehäuse mit einem Sicherheitsschalter versehen + ist, der die Maschine abschaltet, sobald Sie das + Gehäuse öffnen. Die Lüfter der Maschinen + sind geregelt. Sobald ein System mit mehr als zwei CPUs + und mehr als einer Speicherkarte ausgestattet ist, + müssen Sie zwei Netzteile verwenden.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_2100_A500 +cpu EV4 #je nach verwendeter CPU +cpu EV5 #je nach verwendeter CPU ++
Die AlphaServer 4x00 Systeme sind Server für + kleinere Unternehmen, die entweder in einem 30" + (76 cm) hohen Schrank oder in einem 19" Rack + stecken. Auch bei diesen Systemen handelt es sich um + mittlere Datentechnik, nicht um Systeme für + Hobbyisten. Die Rawhides sind für den Einsatz von + mehr als einer CPU vorgesehen, jedes System kann bis zu + vier CPUs aufnehmen. Die Grundversorgung mit + Festplatten übernehmen ein oder zwei StorageWorks + Module im unteren Teil des Schrankes. Die für den + NT-Markt vorgesehenen Rawhides heißen DIGITAL + Server 7300 (5/400 CPU) und DIGITAL Server 7305 (5/533 + CPU). Ein R am Ende der Typenbezeichnung deutet auf ein + System hin, das in ein Rack eingebaut werden kann.
+ +Eigenschaften:
+ +21164 EV5 CPUs, 266/300 MHz oder 21164A EV56 + CPUs, 400/466/533/600/666 MHz
+Cache: 4 MByte pro CPU. Bei der EV5 300 MHz gab + es auch eine Variante ohne Cache. 8 MByte bei der + EV5 600 MHz
+Speicherzugriff: 128 Bit, ECC
+eingebauter Kontroller für ein + Diskettenlaufwerk
+2 serielle Anschlüsse
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Tastatur und Maus
+Bei der Rawhide können bis zu 8 Speichermodule + eingesetzt werden. Die Module werden in Paaren + eingesetzt und stellen dem Bus jeweils 72 Bit zur + Verfügung (inklusive der Bits für ECC). Die + Module können EDO RAM oder SDRAM sein. Eine voll + bestückte Rawhide verfügt über vier Paar + Speichermodule. Um die maximale Leistung zu erhalten, + sollten Sie nach Möglichkeit SDRAM verwenden. Das + Speichermodul mit der größten Kapazität + muß im Steckplatz 0 plaziert werden. Eine + Mischung aus EDO und SDRAM Speicher funktioniert auch + (solange Sie nicht versuchen, innerhalb eines Paares + EDO und SDRAM zu mischen). Allerdings führt die + gleichzeitige Verwendung von EDO und SDRAM dazu, + daß der gesamte Speicher im + langsameren EDO-Modus angesteuert wird.
+ +Die Rawhide verfügt über einen eingebauten + Symbios 810 SCSI-Controller, der einen 8 Bit (narrow) + fast-SCSI Bus bereitstellt und der im allgemeinen nur + für das CDROM genutzt wird.
+ +Für die Rawhides gibt es Erweiterungsmodule mit + 8 64-Bit PCI und 3 EISA Steckplätzen (die + sogenannten ``Saddle'' Module). Sie verfügen + über zwei getrennte PCI-Busse, PCI0 und PCI1. PCI0 + stellt einen reinen PCI Steckplatz und drei PCI/EISA + Steckplätze zur Verfügung. PCI0 enthält + auch eine PCI/EISA bridge, die die seriellen und + parallelen Schnittstellen, Tastatur, Maus, etc. + ansteuert. PCI1 stellt 4 PCI Steckplätze und einen + Symbios 810 SCSI Kontroller zur Verfügung. VGA + Karten für die Konsole müssen an PCI0 + angeschlossen werden.
+ +Die aktuellen Versionen von FreeBSD haben Probleme + mit den PCI Bridges. Zur Zeit steht nur eine + Notlösung zur Verfügung, die eine Bridge mit + nur einem Gerät unterstützt. Dadurch ist es + möglich, den von Digital eingebauten Qlogic SCSI + Hostadapter zu benutzen, der hinter einer 21054 PCI + Bridge sitzt.
+ +++Anmerkung: Die EISA Steckplätze + werden zur Zeit nicht unterstützt, aber die + Compaq Qvision EISA VGA Karte wird als ISA + Gerät behandelt und kann daher für die + Konsole benutzt werden.
+
Die Stromversorgung der Rawhide wird über einen + I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie sicher sein wollen, + daß kein Teil des Systems mehr unter Spannung + steht, müssen Sie den Netzstecker ziehen.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_KN300 +cpu EV5 ++
Der AlphaServer 1200 ist der Nachfolger AlphaServer + 1000A. Das Gehäuse ist mit dem des 1000A + identisch, die Elektronik basiert allerdings auf der + des AlphaServer 4000. Diese Systeme sind für den + Einbau von bis zu zwei CPUs vorgesehen. Die + Grundversorgung mit Festplatten übernimmt ein + StorageWorks Modul. Die für den NT-Markt + vorgesehenen Varianten der AS1200 heißen DIGITAL + Server 5300 (5/400 CPU) und DIGITAL Server 5305 (5/533 + CPU).
+ +Eigenschaften:
+ +21164A EV56 CPUs, 400 oder 533 MHz
+Cache: 4 MByte pro CPU
+Speicherzugriff: 128 Bit, ECC, DIMM Speicher auf + zwei Speicherkarten
+eingebauter Kontroller für ein + Diskettenlaufwerk
+2 serielle Anschlüsse
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Tastatur und Maus
+Die AS1200 nutzt 2 Speicherkarten mit je 8 + Steckplätzen für DIMMs. DIMMs müssen + paarweise installiert werden. Die Steckplätze + müssen der Reihe nach gefüllt werden. Wenn + DIMMs mit verschiedenen Größen verwendet + werden, muß Steckplatz 0 den größten + DIMM enthalten. Die AS1200 benutzt eine statische + Anfangsadresse für die DIMMs, jedes DIMM beginnt + bei einem vielfachen von 512 MByte. Wenn Sie DIMMs + verwenden, die kleiner als 256 MByte sind, wird der + physikalische Speicher des Systems ``Löcher'' + enthalten. Das System unterstützt 64 MByte und 256 + MByte große DIMMs. Dabei handelt es sich um die + 72 Bit SDRAM Variante, da das System ECC nutzt.
+ +++Anmerkung: Unter FreeBSD werden zur Zeit + nur maximal 2 GByte unterstützt.
+
Bei der AS1200 ist ein Symbios 810 SCSI-Kontroller + eingebaut, der einen Fast SCSI Bus zur Verfügung + stellt.
+ +Bei der Tincup stehen 5 64-Bit PCI Steckplätze, + ein 32-Bit PCI Steckplatz und ein EISA Steckplatz (der + mit einem der 64 Bit PCI Steckplätze + überlappt) zur Verfügung. Zwei separate + PCI-Busse stehen zur Verfügung, PCI0 und PCI1. Der + 32 Bit PCI Steckplatz und die beiden oberen 64 PCI + Steckplätze gehören zu PCI0. An PCI0 + hängt auch eine Intel 82375EB PCI/EISA Bridge, + über die die seriellen und parallelen + Anschlüsse, Tastatur, Maus, etc. angesteuert + werden. Zu PCI1 gehören vier 64 Bit + PCI-Steckplätze und ein Symbios 810 SCSI + Kontroller. VGA-Karten für die Konsole müssen + in einem zu PCI0 gehörenden Steckplatz installiert + werden.
+ +Die Stromversorgung des Systems wird über einen + I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie wirklich sein + wollen, daß kein Teil des Systems mehr unter + Spannung steht, müssen Sie den Netzstecker ziehen. + Die Tincup benutzt zwei Netzteile; allerdings nur zur + Lastverteilung und nicht als redundante + Stromversorgung.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_KN300 +cpu EV5 ++
Die AlphaServer 8200 und 8400 sind als Server + für ein Firmennetzwerk gedacht, die entweder in + einem hohen 19" Schrank (9200) oder einem breiten + 19" Rack eingebaut sind. Diese Maschinen sind das + berühmte ``big iron'', keine Systeme für den + Privatmann. Die TurboLaser können bis zu 12 CPUs + pro Maschine aufnehmen. Der TurboLaser System Bus + (TLSB) erlaubt neun (AS8400) bzw. fünf Knoten + (AS8200). Der TSLB besteht aus 256 Datenleitungen und + 40 Adreßleitungen, der maximale Durchsatz liegt + bei 2.1 GByte/sec. Ein Knoten am TSLB kann eine CPU, + Speicher, oder I/O sein. An jeden TSLB werden maximal 3 + I/O Knoten unterstützt.
+ +Die Grundversorgung mit Festplatten übernimmt + ein StorageWorks Modul. Die AS8400 benötigt eine + 3-Phasen-Wechselstrom (Drehstrom) Anschluß, die + AS8200 kommt mit einem normalen Stromanschluß + aus.
+ +Eigenschaften:
+ +21164 EV5/EV56 CPUs, max. 467 MHz oder 21264 + EV67 CPUs max. 625 MHz
+ein oder zwei CPUs pro CPU-Modul
+Cache: 4 MByte B-Cache pro CPU
+Speicherzugriff: 256 Bit, ECC
+Speicher: groß Speicherkarten, die an den + TLSB angeschlossen werden und auf denen spezielle + SIMMs stecken. Die Speicherkarten sind in + verschiedenen Größen erhältlich, + bis zu 4 GByte pro Karte. Die Karten nutzen ECC (8 + Bit ECC pro 64 Bit Daten). Die AS8400 kann maximale + 7, die AS8200 maximal 3 Speicherkarte aufnehmen. + Maximaler Speicherausbau: 28 GByte.
+Expansion: 3 System ``I/O Ports'', die jeweils + bis zu 12 I/O Kanäle erlauben. An jeden + I/O-Kanal kann eine XMI-, Futurebus+- oder PCI-Box + angeschlossen werden.
+FreeBSD unterstützt (dies wurde auch getestet) + bis zu 2 GByte Speicher in einem TurboLaser. Sie + sollten sorgfältig abwägen, ob Sie die TSLB + Steckplätze mit Speicherkarten oder CPU-Karten + füllen. Wenn Sie sich zum Beispiel für 28 + GByte Speicher entscheiden, können Sie zur + gleichen Zeit nur zwei CPUs (eine Karte) verwenden.
+ +FreeBSD unterstützt nur die PCI + Steckplätze. XMI und Futurebus+ (die es nur beim + AS8400 gibt) werden beide nicht unterstützt.
+ +Die Karten für die I/O Port haben die + Bezeichnungen KFTIA oder KFTHA. Diese Karten stellen + die sogenannten ``hoses'' bereit, an die bis zu vier + (KFTHA) bzw. ein (KFTIA) PCI Bus angeschlossen werden + kann. KFTIA stellt zwei 10baseT + Ethernet-Anschlüsse, einen FDDI-Anschluß, + drei Fast Wide Differential SCSI Busse und einen Fast + Wide Single Ended SCSI Bus zur Verfügung. Der FWSE + SCSI Bus ist für das CDROM gedacht.
+ +Die KFTHA unterstützt an jedem Ihrer vier hoses + eine DWLPA oder DWLPB Box. Diese beherbergen jeweils 12 + 32 Bit PCI Steckplätze. Physikalisch handelt es + sich dabei zwar 3 Busse mit je vier Steckplätze, + aber für die Software scheint es sich um einen + PCI-Bus mit 12 Steckplätzen zu handeln. Eine voll + ausgebaute AS8x00 kann 3 (I/O Ports) mal 4 (hoses) mal + 12 (PCI Steckplätze/DWLPx), also 144 PCI + Steckplätze zur Verfügung stellen. Die + maximale Bandbreite pro KFTHA beträgt 500 + MByte/sec. Die DWLPA kann auch 8 EISA Karten aufnehmen, + 2 Steckplätze sind reine PCI-Steckplätze, 2 + Steckplätze sind reine EISA Steckplätze. Zwei + der zwölf Steckplätze werden immer von I/O- + und Verbinder-Karten belegt. Die bevorzugte I/O Box ist + die DWLPB.
+ +Um die höchste Leistung zu erhalten, sollten + Sie Anwendungen mit hoher Bandbreite (FibreChannel, + Gigabit Ethernet) über mehrere hoses und/oder + mehrere multiple KFTHA/KFTIA verteilen.
+ +Momentan sind PCI Karten, welche PCI Bridges + verwenden, mit FreeBSD nicht nutzbar. Verzichten Sie + also momentan auf diese Karten.
+ +Der single ended narrow SCSI Bus auf der KFTIA wird + vom System als vierter SCSI Bus angezeigt, + da die drei Fast Wide Differential SCI Busse auf KFTIA + Vorrang haben.
+ +Die AS8x00 werden normalerweise mit einer seriellen + Konsole benutzt. Einige neuere Maschinen haben + eventuell irgendeine Art von graphischer Konsole, aber + FreeBSD wurde nur mit einer seriellen Konsole + gestestet.
+ +Um die serielle Konsole benutzen zu können, + müssen Sie in der /etc/ttys den Eintrag für + die Konsole wie folgt ändern:
++console "/usr/libexec/getty std.9600" unknown on secure ++ +
Alternativ können Sie auch die folgende Zeile + hinzufügen:
++zs0 "/usr/libexec/getty std.9600" unknown on secure ++ +
Die Konfigurationsdatei für den Kernel für + einen AlphaServer 8x00 muß die folgenden Zeilen + enthalten:
++options DEC_KN8AE # Alpha 8200/8400 (Turbolaser) +cpu EV5 ++ +
Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es + nicht notwendig, cpu EV6 + anzugeben. Das cpu EV5 ist nur + notwendig, damit + config(8) nicht + meckert.
+Das UP1000 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a + CPU, die auf einer Slot B Karte steckt. Es wird + normalerweise in einen ATX Tower eingebaut.
+ +Eigenschaften:
+ +21264a Alpha CPU, 600 oder 700 MHz, auf einer + Slot B Karte (inklusive der Lüfter)
+Speicherzugriff: 128 Bits bis zum L2 Cache, 64 + Bits vom Slot B bis zum AMD-751
+on-board Bcache / L2 cache: 2MB (600 MHz) oder + 4MB (700 MHz)
+AMD AMD-751 (``Irongate'') system controller + chip
+Acer Labs M1543C PCI-ISA Bridge / super-IO + chip
+PS/2 Maus und Tastatur
+Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM + DIMMS, 3 DIMM Steckplätze, nur DIMMs mit 64, + 128 oder 256 MByte werden unterstützt
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
+Anschluß für Diskettenlaufwerk
+2 Ultra DMA33 IDE Kanäle
+2 USB Anschlüsse
+Erweiterungen:
+ +4 32 Bit PCI Steckplätze
+2 ISA Steckplätze
+1 AGP Steckplatz
+Bei Slot B handelt es sich um eine kleine Box, die + eine Karte mit CPU und Cache enthält. Weiterhin + sind zwei kleine Lüfter angebracht. Laute + Lüfter...
+ +Das System benötigt ECC-fähige DIMMs, also + die 72 Bit Variante. Diese Information wird in den + Unterlagen zur UP1000 nicht erwähnt. Das System + liest das serielle EEPROM auf DIMMs über den SM + Bus aus. Wenn nur ein DIMM vorhanden ist, muß es + in Steckplatz 2 eingebaut werden. Dies + ist etwas seltsam.
+ +Laut Hersteller benötigt man für ein + UP1000 ein 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den + Stromverbrauch von CPU und Mainboard betrachtet, + scheint dies etwas übertrieben. Allerdings sollten + Sie wie immer an Ihre Steckkarten und + Peripheriegeräte denken. Ein M1543C Baustein + stellt Stromspar- und + Temperaturüberwachungsfunktionen bereit (via + I2C/SM Bus).
+ +Das UP1000 wird standardmäßig nur mit dem + AlphaBIOS geliefert. Die Firmware für die SRM + Konsole ist auf der Webseite von Alpha Processor Inc. + erhältlich. Zur Zeit ist nur eine Beta-Version + verfügbar, die für die auch für die + Portierung von FreeBSD auf das UP1000 genutzt + wurde.
+ +Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA + EIDE Kanäle booten.
+ +Der SRM der UP1000 kann auch von einem Adaptec 294x + Hostapdater booten, allerdings traten mit einem Adaptec + 294x unter hoher Last ``Aussetzer'' auf. Ein + Hostadapter mit einem Symbios 875 funktionierte mit sym + Treiber problemlos. Höchstwahrscheinlich + funktionieren auch alle anderen Hostadapter mit + Symbios-Chipsatz, wenn sie vom sym Treiber + unterstützt werden.
+ +Die USB Anschlüsse werden von der SRM Konsole + deaktiviert und wurden (noch) nicht mit FreeBSD + getestet.
+ +Die Konfigurationsdatei für einen Kernel + für das UP1000 muß die folgenden Zeilen + enthalten:
++options API_UP1000 # UP1000, UP1100 (Nautilus) +cpu EV5 ++
Das UP1100 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a + CPU, die mit 600 MHz betrieben wird. Es wird + normalerweise in einen ATX Tower eingebaut.
+ +Eigenschaften:
+ +21264a Alpha EV6 CPU, 600 oder 700 MHz
+Speicherzugriff: 100 MHz 64-Bit (PC-100 SDRAM), + Bandbreite 800 MB/s
+on-board Bcache / L2 cache: 2 MByte
+AMD AMD-751 (``Irongate'') system controller + chip
+Acer Labs M1535D PCI-ISA Bridge / super-IO + chip
+PS/2 Maus und Tastatur
+Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM + DIMMS, 3 DIMM Steckplätze, nur DIMMs mit 64, + 128 oder 256 MByte werden unterstützt
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
+Anschluß für Diskettenlaufwerk
+2 Ultra DMA66 IDE Kanäle
+2 USB Anschlüsse
+Erweiterungen: 3 32 Bit PCI Steckplätze und + ein AGP2x Steckplatz
+Das UP1100 wird standardmäßig mit SRM + Konsole geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte + großen Flash ROM untergebracht.
+ +Das System benötigt ECC-fähige DIMMs, also + die 72 Bit Variante. Diese Information wird in den + Unterlagen zur UP1000 nicht erwähnt. Das System + liest das serielle EEPROM auf DIMMs über den SM + Bus aus. Wenn nur ein DIMM vorhanden ist, muß es + in Steckplatz 2 eingebaut werden. Dies + ist etwas seltsam.
+ +Laut Hersteller benötigt man für ein + UP1000 ein 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den + Stromverbrauch von CPU und Mainboard betrachtet, + scheint dies etwas übertrieben. Allerdings sollten + Sie wie immer an Ihre Steckkarten und + Peripheriegeräte denken Ein M1535D Baustein stellt + Stromspar- und Temperaturüberwachungsfunktionen + bereit (via I2C/SM Bus, mit einem LM75 + Thermofühler).
+ +Auf dem Mainboard ist ein 21143 10/100MBit Ethernet + Anschluß untergebracht.
+ +Das UP1100 enthält außerdem ein + SoundBlaster kompatibles Audiosystem. Ob es von FreeBSD + unterstützt wird, ist noch unbekannt.
+ +Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA + EIDE Kanäle booten.
+ +Das UP1100 besitzt 3 USB Anschlüsse, zwei + stehen extern zur Verfügung, einer ist mit dem AGP + Steckplatz verbunden.
+ +Die Konfigurationsdatei des Kernels für ein + UP1100 muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options API_UP1000 # UP1000, UP1100 (Nautilus) +cpu EV5 ++ +
Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es + nicht notwendig, cpu EV6 + anzugeben. Das cpu EV5 ist nur + notwendig, damit + config(8) nicht + meckert.
+Der CS20 ist ein 19" breiter, 1HE hoher Server + mit einer oder zwei 21264[ab] CPUs. Dieser Rechner wird + von Compaq unter dem Namen Alphaserver DS20L verkauft. + Der DS20L enthält zwei 833 MHz CPUs.
+ +Eigenschaften:
+ +21264a Alpha CPU, 667 MHz oder 21264b, 833 MHz + (max. 2 CPUs)
+Speicherzugriff: 100 MHz 256-Bit breit
+21271 Core Logic chipset (``Tsunami'')
+Acer Labs M1533 PCI-ISA Bridge controller / + super-IO chip
+PS/2 Maus und Tastatur
+Speicher: gepufferte/registrierte 168-Pin PC100 + PLL SDRAM DIMMS, 8 DIMM Steckplätze, ECC, + minimal 256 MByte, maximal 2 GByte Speicher
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
+ALI M1543C Ultra DMA66 IDE Anschluß
+zwei Intel 82559 10/100MBit Anschlüsse
+Symbios 53C1000 Ultra160 SCSI Hostadapter
+Erweiterungen: 2 64 Bit PCI Steckplätze + (2/3 Länge)
+Das CS20 wird standardmäßig mit SRM + Konsole geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte + großen Flash ROM untergebracht.
+ +Das CS20 benötigt ECC-fähige DIMMs. + Beachten Sie, daß es gepufferte DIMMs + verwendet.
+ +Das CS20 verfügt über ein internes + Überwachungssystem auf I2C-Basis, mit dem + Temperatur, Lüfter, Spannungen, etc. + überwacht werden. Das I2C unterstützt auch + ``wake on LAN''.
+ +Jeder PCI Steckplatz ist mit einem eigenem PCI Bus + auf dem Tsunami verbunden.
+ +Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA + EIDE Kanäle booten.
+ +Das CS20 verfügt über ein eingebautes + slim-line IDE CDROM. Weiterhin steht ein von vorne + zugänglicher Schacht für eine 1" hohe + 3.5" SCSI Festplatte mit SCA Anschluß zur + Verfügung.
+ +Bitte beachten Sie, daß es kein + Diskettenlaufwerk (und auch keinen Anschluß + dafür) gibt.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:
++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es + nicht notwendig, cpu EV6 + anzugeben. Das cpu EV5 ist nur + notwendig, damit + config(8) nicht + meckert.
+Die ES40 ist ein SMP System für 1 bis 4 CPUs + vom Typ 21264. Diese Server werden in der + Maximalkonfiguration mit 32 GByte Speicher häufig + für große Datenbanken eingesetzt, ein + weiteres haüfiges Einsatzgebiet sind HPTC + Server-Farmen.
+ +Eigenschaften:
+ +21264 Alpha CPU mit 500 (EV6), 667 (EV67) oder + 833 MHz (EV68) (max. 4 CPUs)
+Speicherbus: 256 Bit breit
+21272 Core Logic Chipsatz
+PS/2 Maus und Tastatur
+Speicher: 200-pin JEDEC Standard SDRAM DIMMS, + maximal 32 GBytes Speicher
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paraller Anschluß, ECP/EPP
+ALI M1543C Ultra DMA66 IDE Anschluß
+Eweiterung: 2 64 Bit PCI Busse
+Die SRM Konsole ist bei der ES40 Standard.
+ +Die ES40 wird mit einem ATA CD-ROM Laufwerk + geliefert, nutzt aber SCSI Festplatten.
+ +Der Speicher ist auf 4 Speicher-Arrays verteilt, die + jeweils 4 SDRAM DIMMs entahlten. Jedes DIMM ist 72 Bit + breit und wird mit 100 MHz angesprochen. Jedes Array + kann zwei Sätze DIMMs aufnehmen, also maximal 8 + DIMMs pro Array. Die DIMMs werden in Memory Mother + Boards (MMBs) eingebaut. Es gibt zwei MMB-Versionen, + mit 4 bzw. 8 DIMM Steckplätzen. Jedes MMB stellt + die Hälfte des 256 Bit breiten Speicherbusses zur + CPU bereit. Aufgrund der Vielzahl der möglichen + Speicherkonfigurationen ist ein Blick in die + Systemdokumentation sinnvoll, um die optimale + Speicherkonfiguration zu bestimmen.
+ +Die ES40 verfügt je nach Modell über 6 + oder 10 PCI Slots (64 bit). Die eigentliche Platine ist + identisch, in der 6-Slot-Version stehen lediglich + weniger Steckplätze zur Verfügung.
+ +Die ES40 hat die aus der DS10 und DS20 bekannte RMC + Steuerung für die Spannungsversorgung, Details + finden Sie in diesem Dokument im Abschnitt über + die DS10. Die meisten Modelle der ES40 könen + mehrere Netzteile nutzen, was eine N+1 Redundanz + möglich macht. Bei der Installation von CPU Karten + müssen Sie alle Netzkabel abziehen, da die CPU + Karten ständig von den Netzteilen mit Spannung + versorgt werden. In Systemen mit maximalen + Speicherausbau brauchen Sie mehr Netzteile als in der + Standardkonfiguration.
+ +Die Konfigurationsdatei für den + angepaßten Kernel muß die folgenden Zeilen + enthalten:
++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es + nicht notwendig, cpu EV6 + anzugeben. Das cpu EV5 ist nur + notwendig, damit + config(8) nicht + meckert.
+Ein Hinweis vorab: Es sind längst nicht so viele + FreeBSD/Alpha Systeme in Betrieb wie FreeBSD/Intel. Mit + anderen Worten, es ist sehr viel unwahrscheinlicher, + daß eine der vielen verschiedenen PCI/ISA Karten + auf einer Alpha getestet wurde, als das bei Intel der + Fall ist. Das bedeutet nicht unbedingt, daß es + Probleme geben muß, allerdings ist es deutlich + wahrscheinlicher, daß Sie sich auf unbekanntes + Gebiet wagen. GENERIC + enthält nur Geräte, von denen wir wissen, + daß Sie in einer Alpha funktionieren.
+ +PCI und ISA werden komplett unterstützt. Turbo + Channel ist nicht im Standardkernel (GENERIC) enthalten und wird nur + bedingt unterstützt (nähere Informationen + finden Sie bei den einzelnen Systemen). MCA wird nicht + unterstützt. Bei EISA werden EISA-Karten nicht + unterstützt, weil die notwendigen Treiber fehlen. + ISA Karten in EISA Steckplätzen sollten + funktionieren. Die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird im + ISA-Modus betrieben und ist als Konsole verwendbar.
+ +Diskettenlaufwerke mit 1.44 MByte und 1.2 MByte werden + unterstützt. Die in einigen Alpha Systemen + vorhandenen 2.88 MByte Diskettenlaufwerke werden nur als + 1.44 MByte Laufwerke unterstützt.
+ +ATA und ATAPI (IDE) Geräte werden von der + ata(4) + Treiberfamilie unterstützt. Da die meisten Anwender + in Ihren Alphas SCSI Festplatten nutzen, werden diese + Treiber nicht so intensiv getestet wie die SCSI-Treiber. + Achten Sie auf die Einschränkungen beim Booten von + IDE Festplatten, diese Angaben finden Sie bei den + Informationen zu den einzelnen Systemen.
+ +In Punkto SCSI werden über die CAM Schicht die + folgenden Hostadapter vollständig unterstützt: + Adaptec 2940x (auf Basis der AIC7xxx chips), Qlogic + Familie und Symbios. Denken Sie daran, daß es + system-spezifische Einschränken gibt, wenn Sie von + den verschiedenen Hostadaptern booten wollen.
+ +Die Qlogic QL2x00 FibreChannel Hostadapter werden + vollständig unterstützt.
+ +Wenn Sie Ihre Alpha über Netzwerk booten wollen, + brauchen Sie eine Netzwerkkarte, die von der SRM Konsole + unterstützt wird. Mit anderen Worten, eine Karte mit + einem 21x4x Chip. Genau diese Karten wurden auch von + Digital eingesetzt. Diese Chips werden bei FreeBSD von + de(4) (alter + Treiber) oder + dc(4) (neuer + Treiber) unterstützt. Einige neueren Versionen des + SRM sollen auch die Intel 8255x Ethernet Chips + unterstützen, die vom FreeBSD + fxp(4) + unterstützt werden. Aber hier ist Vorsicht geboten: + Es gibt Berichte, daß der + fxp(4) nicht + sauber mit FreeBSD läuft (obwohl er bei FreeBSD/x86 + ausgezeichnet funktioniert).
+ +DEC DEFPA PCI FDDI Netzwerkkarten werden auf der Alpha + unterstützt.
+ +Die SRM Konsole emuliert normalerweise einen VGA + kompatiblen Modus bei PCI VGA Karten. Allerdings + garantiert Compaq/DEC nicht dafür, daß das bei + jeder möglichen Karte funktioniert. Wenn der SRM der + Meinung ist, daß das VGA in Ordnung ist, kann + FreeBSD die Karte benutzen. Der Treiber für die + Konsole funktioniert genau wie auf einem FreeBSD/intel + System. Bitte denken Sie daran, daß die VESA Modi + auf der Alpha nicht unterstützt werden, Ihnen bleibt + also nur die 80x25 Konsole.
+ +In einigen Alphas finden Sie Grafikkarte mit einem + TGA-Baustein. Diese einfache Grafikkarte unterstützt + die VGA-Emulation nicht und kann daher nicht als + FreeBSD-Konsole verwendet werden. Die TGA2 Grafikkarten + unterstützen dagegen eine VGA-Emulation und + können als FreeBSD-Konsole genutzt werden.
+ +Die in den meisten Alphas vorhandenen seriellen + Schnittstellen nach dem ``PC Standard'', werden + unterstützt. Auf TurboChannel Systemen werden die + seriellen Schnittstellen ebenfalls unterstützt.
+ +ISDN (i4b) wird von FreeBSD/alpha nicht + unterstützt.
+Um dieses Dokument zusammenzustellen, wurden viele + Quellen genutzt; aber die wichtigste und wertvollste + Quelle waren die NetBSD Webseiten. Ohne NetBSD/alpha + gäbe es kein FreeBSD/alpha.
+ +Die folgenden Personen haben mich bei der Arbeit an + diesem Kapitel unterstützt:
+ +Andrew Gallatin <gallatin@FreeBSD.org>
+Chuck Robey <chuckr@FreeBSD.org>
+Matthew Jacob <mjacob@FreeBSD.org>
+Michael Smith <msmith@FreeBSD.org>
+David O'Brien <obrien@FreeBSD.org>
+Christian Weisgerber
+Kazutaka YOKOTA
+Nick Maniscalco
+Eric Schnoebelen
+Peter van Dijk
+Peter Jeremy
+Dolf de Waal
+Wim Lemmers, ex-Compaq
+Wouter Brackman, Compaq
+Lodewijk van den Berg, Compaq
+Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf + jeden Fall von FreeBSD auf alpha Systemen unterstützt + werden. Andere Konfigurationen können auch + funktionieren, allerdings wurden sie noch nicht getestet. + Rückmeldungen, Ergänzungen und Korrekturen werden + dankend angenommen.
+ +Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät + bzw. zur jeweiligen Geräteklasse passende Treiber + aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine Online-Hilfe + für den betreffenden Treiber gibt (das ist der + Normalfall), wird sie ebenfalls aufgeführt.
+ +IDE/ATA Controller ( + ata(4) + Treiber)
+ +Acerlabs Aladdin
+AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100
+Cenatek Rocket Drive
+CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100
+Cypress 82C693
+Cyrex 5530 ATA33
+HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 + ATA133, HPT374 ATA133
+Intel PIIX, PIIX3, PIIX4
+Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 + ATA100
+nVidia nForce ATA100
+Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)
+Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)
+Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 + TX2/TX2 000
+Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000
+ServerWorks ROSB4 ATA33
+ServerWorks CSB5 ATA66/ATA100
+Sil 0680 UDMA6
+SiS 530, 540, 620
+SiS 630, 633, 635, 645, 730, 733, 735, 740, 745, + 750
+SiS 5591 ATA100
+VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, + 82C686b ATA100
+VIA 8233, 8235 ATA133
+Adaptec SCSI Controller
+ +Adaptec + 19160/291x/2920/2930/2940/2950/29160/3940/3950/3960/39160/398x/494x + PCI SCSI Controller, einschließlich der + Narrow/Wide/Twin/Ultra/Ultra2 Versionen ( + ahc(4) + Treiber)
+Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, + AIC7880, und AIC789x on-board SCSI Controller ( + ahc(4) + Treiber)
+AMI MegaRAID RAID Controller, Modellreihen Express und + Enterprise ( + amr(4) + Treiber)
+ +MegaRAID Series 418
+MegaRAID Enterprise 1200 (Series 428)
+MegaRAID Enterprise 1300 (Series 434)
+MegaRAID Enterprise 1400 (Series 438)
+MegaRAID Enterprise 1500 (Series 467)
+MegaRAID Enterprise 1600 (Series 471)
+MegaRAID Elite 1500 (Series 467)
+MegaRAID Elite 1600 (Series 493)
+MegaRAID Express 100 (Series 466WS)
+MegaRAID Express 200 (Series 466)
+MegaRAID Express 300 (Series 490)
+MegaRAID Express 500 (Series 475)
+Dell PERC
+Dell PERC 2/SC
+Dell PERC 2/DC
+Dell PERC 3/DCL
+HP NetRaid-1si
+HP NetRaid-3si
+HP Embedded NetRaid
+++Aufgrund von Einschränkungen im SRM + können Sie von diesen Hostadaptern nicht + booten.
+
Mylex DAC960 und DAC1100 RAID Controller, + Firmware-Version 2.x, 3.x, 4.x und 5.x ( + mlx(4) + Treiber)
+ +DAC960P
+DAC960PD
+DAC960PDU
+DAC960PL
+DAC960PJ
+DAC960PG
+AcceleRAID 150
+AcceleRAID 250
+eXtremeRAID 1100
+++Aufgrund von Einschränkungen im SRM + können Sie von diesen Hostadaptern nicht booten. + Die Liste enthält einige Controller, die von + Digital/Compaq in Alpha Systemen aus der + StorageWorks-Familie verkauft werden, zum Beispiel + KZPSC oder KZPAC.
+
LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C810, 53C810a, 53C815, + 53C825, 53C825a, 53C860, 53C875, 53C875a, 53C876, 53C885, + 53C895, 53C895a, 53C896, 53C1010-33, 53C1010-66, 53C1000, + 53C1000R PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als + auch on-board ( + ncr(4) und + sym(4) + Treiber)
+ +ASUS SC-200, SC-896
+Data Technology DTC3130 (alle Modelle)
+DawiControl DC2976UW
+Diamond FirePort (alle)
+NCR Hostadapter (alle)
+Symbios Hostadapter (alle)
+Tekram DC390W, 390U, 390F, 390U2B, 390U2W, 390U3D, + und 390U3W
+Tyan S1365
+Qlogic(-ähnlich) Controller ( + isp(4) + Treiber)
+ +Qlogic 1020, 1040 SCSI und Ultra SCSI + Hostadapter
+Qlogic 1240 dual Ultra SCSI Controller
+Qlogic 1080 Ultra2 LVD und 1280 Dual Ultra2 LVD + Controller
+Qlogic 12160 Ultra3 LVD Controller
+Qlogic 2100 und Qlogic 2200 Fibre Channel SCSI + Controller
+Qlogic 2300 und Qlogic 2312 2-Gigabit Fibre + Channel SCSI Controller
+Performance Technology SBS440 ISP1000
+Performance Technology SBS450 ISP1040
+Performance Technology SBS470 ISP2100
+Antares Microsystems P-0033 ISP2100
+LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel + Controller (mpt Treiber)
+ +LSI FC909, FC929
+LSI 53c1020, 53c1030
+Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die + uneingeschränkte Nutzung von SCSI-I, SCSI-II und + SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören + Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, + 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), Wechselplatten, Geräte + mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den + CD-Treibern (wie + cd(4)) lesend auf + WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos + für CDROM unterstützen. Für schreibenden + Zugriff steht das Programm + cdrecord(1) aus + der Ports Collection zur Verfügung.
+ +Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:
+ +SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio + Spectrum und SoundBlaster SCSI) ( + cd(4))
+ATAPI IDE Geräte ( + acd(4))
+Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die + auf dem Adaptec AIC-6915 Fast Ethernet Controller + basieren ( + sf(4) + Treiber)
+ +ANA-62011 64-bit single port 10/100baseTX
+ANA-62022 64-bit dual port 10/100baseTX
+ANA-62044 64-bit quad port 10/100baseTX
+ANA-69011 32-bit single port 10/100baseTX
+ANA-62020 64-bit single port 100baseFX
+AMD PCnet Netzwerkkarten ( + lnc(4) und + pcn(4) + Treiber)
+ +AMD PCnet/PCI (79c970 & 53c974 oder + 79c974)
+AMD PCnet/FAST
+Isolan AT 4141-0 (16 Bit)
+Isolink 4110 (8 Bit)
+PCnet/FAST+
+PCnet/FAST III
+PCnet/PRO
+PCnet/Home
+HomePNA
+Netzwerkkarten mit National Semiconductor DS8390, dazu + gehören auch die NE2000 und alle Nachbauten der + NE2000 ( + ed(4) + Treiber)
+ +3C503 Etherlink II ( + ed(4) + Treiber)
+NetVin 5000
+Novell NE1000, NE2000, und NE2100
+RealTek 8029
+SMC Elite 16 WD8013
+SMC Elite Ultra
+SMC WD8003E, WD8003EBT, WD8003W, WD8013W, WD8003S, + WD8003SBT und WD8013EBT und Nachbauten
+Surecom NE-34
+VIA VT86C926
+Winbond W89C940
+RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten ( + rl(4) + Treiber)
+ +Accton ``Cheetah'' EN1207D (MPX 5030/5038; RealTek + 8139 Nachbau)
+Allied Telesyn AT2550
+Allied Telesyn AT2500TX
+D-Link DFE-530TX+, DFE-538TX
+Farallon NetLINE 10/100 PCI
+Genius GF100TXR (RTL8139)
+KTX-9130TX 10/100 Fast Ethernet
+NDC Communications NE100TX-E
+Netronix Inc. EA-1210 NetEther 10/100
+OvisLink LEF-8129TX
+OvisLink LEF-8139TX
+SMC EZ Card 10/100 PCI 1211-TX
+Lite-On 82c168/82c169 PNIC Fast Ethernet + Netzwerkkarten ( + dc(4) + Treiber)
+ +Kingston KNE110TX
+LinkSys EtherFast LNE100TX
+Matrox FastNIC 10/100
+NetGear FA310-TX Rev. D1
+Macronix 98713, 98713A, 98715, 98715A und 98725 Fast + Ethernet Karten ( + dc(4) + Treiber)
+ +Accton EN1217 (98715A)
+Adico AE310TX (98715A)
+Compex RL100-TX (98713 oder 98713A)
+CNet Pro120A (98713 oder 98713A)
+CNet Pro120B (98715)
+NDC Communications SFA100A (98713A)
+SVEC PN102TX (98713)
+Macronix/Lite-On PNIC II LC82C115 Fast Ethernet Karten + ( + dc(4) + Treiber)
+ +LinkSys EtherFast LNE100TX Version 2
+Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten ( + wb(4) + Treiber)
+ +Trendware TE100-PCIE
+VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'', VT86C100A ``Rhine + II'' und VT86C105/VT86C105M ``Rhine III'' Fast Ethernet + Karten ( + vr(4) + Treiber)
+ +AOpen/Acer ALN-320
+D-Link DFE-530TX
+Hawking Technologies PN102TX
+Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI + Fast Ethernet Karten ( + sis(4) + Treiber)
+ +SiS 630, 635 und 735 Mainboard Chipsätze
+National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten + ( + sis(4) + Treiber)
+ +NetGear FA311-TX
+NetGear FA312-TX
+Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten + ( + ste(4) + Treiber)
+ +D-Link DFE-550TX
+SysKonnect SK-984x PCI Gigabit Ethernet Karten ( + sk(4) + Treiber)
+ +SK-9821 1000baseT copper, single port
+SK-9822 1000baseT copper, dual port
+SK-9841 1000baseLX single mode fiber, single + port
+SK-9842 1000baseLX single mode fiber, dual + port
+SK-9843 1000baseSX multimode fiber, single + port
+SK-9844 1000baseSX multimode fiber, dual port
+Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten ( + tl(4) + Treiber)
+ +Compaq Netelligent 10, 10/100, 10/100 + Dual-Port
+Compaq Netelligent 10/100 TX Embedded UTP, 10 T + PCI UTP/Coax, 10/100 TX UTP
+Compaq NetFlex 3P, 3P Integrated, 3P w/BNC
+Olicom OC-2135/2138, OC-2325, OC-2326 10/100 TX + UTP
+Racore 8165 10/100baseTX
+Racore 8148 10baseT/100baseTX/100baseFX + multi-personality
+PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AL981 ( + dc(4) + Treiber)
+ +PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN985 ( + dc(4) + Treiber)
+ +LinkSys EtherFast LNE100TX v4.0/4.1
+ASIX Electronics AX88140A PCI Netzwerkkarten ( + dc(4) + Treiber)
+ +Alfa Inc. GFC2204
+CNet Pro110B
+Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, + DC21141, DC21142 oder DC21143 ( + de(4) + Treiber)
+ +Asante
+Cogent EM100FX und EM440TX
+DEC DE425, DE435, DE450, und DE500
+SMC Etherpower 8432T, 9332, und 9334
+ZYNX ZX 3xx
+Fast Ethernet Karten mit DEC/Intel 21143 ( + dc(4) + Treiber)
+ +DEC DE500
+Compaq Presario 7900 Familie (die eingebaute + Netzwerkkarte)
+D-Link DFE-570TX
+Kingston KNE100TX
+LinkSys EtherFast 10/100 Instant GigaDrive (die + eingebaute Netzwerkkarte)
+Davicom DM9009, DM9100 und DM9102 PCI Fast Ethernet + Karten ( + dc(4) + Treiber)
+ +Jaton Corporation XpressNet
+Fast Ethernet Karten mit Intel 82557 oder 82559 ( + fxp(4) + Treiber)
+ +Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet
+Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten
+Intel PRO/100+ Management Adapter
+Intel Pro/100 VE Desktop Adapter
+Intel Pro/100 M Desktop Adapter
+Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port + Server Adapters
+Interne Netzwerk-Anschlüsse diverse + Mainbaords von Intel
+Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL ( + xl(4) + Treiber)
+ +3C900/905/905B/905C PCI
+3C556/556B MiniPCI
+3C450-TX HomeConnect
+3c980/3c980B Fast Etherlink XL Server
+3cSOHO100-TX OfficeConnect
+Dell Optiplex GX1 on-board 3C918
+Dell On-board 3C920
+Dell Precision on-board 3C905B
+Dell Latitude Docking Station mit eingebauter + 3C905-TX
+Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP + Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz ( + txp(4) + Treiber)
+ +3Com 3CR990-TX-95
+3Com 3CR990-TX-97
+3Com 3CR990B-SRV
+3Com 3CR990B-TXM
+3Com 3CR990SVR95
+3Com 3CR990SVR97
+Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 + Controllern ( + wx(4), + gx(4) und + em(4) Treiber), + sowie Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und + 82546EB Chipsätze (nur + em(4) + Treiber)
+ +Intel PRO/1000 Gigabit Ethernet
+++Anmerkung: Der Treiber + wx(4) sollte + nicht mehr verwendet werden.
+
++Anmerkung: Der + em(4) Treiber + wird von Intel unterstützt, allerdings nur auf + der i386 Plattform.
+
AST 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen + IRQs)
+ +Comtrol Rocketport Karte ( + rp(4) + Treiber)
+ESS
+ +ES1868, ES1869, ES1879 und ES1888 ( + sbc(4) + Treiber)
+Maestro-1, Maestro-2, und Maestro-2E
+Maestro-3/Allegro
+ +++Anmerkung: Der Treiber für die + Maestro-3/Allegro darf (und kann) aus rechtlichen + Gründen nicht fest in den Kernel eingebunden + werden. Wenn Sie diesen Treiber benötigen, + müssen Sie die folgende Zeile in die Datei + /boot/loader.conf + eintragen:
++snd_maestro3_load="YES" ++
MSS/WSS kompatible DSPs ( + pcm(4) + Treiber)
+ +Creative Technologies SoundBlaster Familie ( + sbc(4) + Treiber)
+ +SoundBlaster
+SoundBlaster Pro
+SoundBlaster AWE-32
+SoundBlaster AWE-64
+SoundBlaster AWE-64 GOLD
+SoundBlaster ViBRA-16
+FreeBSD unterstützt viele verschiedene Arten von + USB-Geräten; in den nachfolgenden Listen sind nur + die Geräte aufgeführt, für die wir + Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten + USB-Geräte sehr ähnlich sind, werden + üblicherweise alle Geräte einer Klasse + funktionieren, auch wenn Sie hier nicht explizit + aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen + allerdings immer die Regel.
+ +++Anmerkung: USB Netzwerkkarten finden Sie in + einem eigenen Abschnitt im Kapitel Netzwerkkarten.
+
Host Controllers ( + ohci(4) und + uhci(4) + Treiber)
+ +ALi Aladdin-V
+AMD-756
+CMD Tech 670 & 673
+Intel 82371SB (PIIX3)
+Intel 82371AB und EB (PIIX4)
+Intel 82801AA (ICH)
+Intel 82801AB (ICH0)
+Intel 82801BA/BAM (ICH2)
+Intel 82443MX
+NEC uPD 9210
+OPTi 82C861 (FireLink)
+SiS 5571
+VIA 83C572 USB
+UHCI- oder OHCI-kompatible Chipsätze auf + Mainboards (uns sind keine Ausnahmen bekannt)
+Hubs
+ +Andromeda hub
+MacAlly self powered hub (4 ports)
+NEC hub
+Tastatur ( + ukbd(4) + Treiber)
+ +Apple iMac Tastatur
+BTC BTC7935 Tastatur mit PS/2 + Mausanschluß
+Cherry G81-3504 Tastatur
+Logitech M2452 Tastatur
+MacAlly iKey Tastatur
+Microsoft Tastatur
+Sun Microsystems USB-Tastatur Typ 6
+Mäuse ( + ums(4) + Treiber)
+ +Agiler Maus 29UO
+Apple iMac Maus
+Belkin Maus
+Chic Maus
+Cypress Maus
+Genius Niche Maus
+Kensington Mouse-in-a-Box
+Logitech Rad-Maus (3 Tasten)
+Logitech PS/2 / USB Maus (3 Tasten)
+MacAlly Maus (3 Tasten)
+Microsoft IntelliMouse (3 Tasten)
+Sun Microsystems USB-Maus, Typ 6
+Trust Ami Maus (3 Tasten)
+Drucker und Adapterkabel für konventionelle + Drucker ( + ulpt(4) + Treiber)
+ +ATen parallel printer Adapter
+Belkin F5U002 parallel printer Adapter
+Entrega USB-to-parallel printer Adapter
+Serielle Schnittstellen
+ +Belkin F5U103 and F5U120 (ubsa Treiber)
+e-Tek Labs Kwik232 (ubsa Treiber)
+GoHubs GoCOM232 (ubsa Treiber)
+HP USB-Serial Adapter ( + uftdi(4) + Treiber)
+Inland UAS111 ( + uftdi(4) + Treiber)
+Peracom single port serial Adapter (ubsa + Treiber)
+Prolific PL-2303 serial Adapter ( + uplcom(4) + Treiber)
+QVS USC-1000 ( + uftdi(4) + Treiber)
+SUNTAC Slipper U VS-10U ( + uvscom(4) + Treiber)
+Massenspeicher ( + umass(4) + Treiber)
+ +Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk
+Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel
+Panasonic Diskettenlaufwerk
+Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)
+Diskettenlaufwerk ( + fd(4) + Treiber)
+ +Tastaturen:
+ +AT-Tastaturen
+PS/2-Tastaturen
+USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden + Sie im Kapitel USB + Geräte)
+Mäuse:
+ +PS/2 Mäuse ( + psm(4) + Treiber)
+serielle Mäuse
+USB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden + im Kapitel USB Geräte)
+Parallele Schnittstellen nach ``PC-Standard'' ( + ppc(4) + Treiber)
+ +Serielle Schnittstellen nach ``PC-Standard'' auf Basis + von 8250, 16450, und 16550-Chips ( + sio(4) + Treiber)
+Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.
+ +Alle Anwender von FreeBSD + 4-STABLE sollten sich in die Mailingliste <stable@FreeBSD.org> + eintragen.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+Copyright © 2000, 2001, 2002, + 2003 von The FreeBSD Documentation Project
+ +Copyright © 2002, 2003 von The + FreeBSD German Documentation Project
+Dieses Dokument enthält die Liste der + unterstützen Geräte für FreeBSD 4.8-RELEASE + auf i386 Systemen (meistens einfach FreeBSD/i386 + 4.8-RELEASE genannt). Hier finden Sie zum einen alle die + Geräte, von denen wir wissen, daß Sie + funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie + Sie den Kernel anpassen können, wenn Sie ein bisher + noch nicht unterstütztes Gerät verwenden + wollen.
+ +++Anmerkung: Dieses Dokument enthält + Informationen für i386 Systeme. Andere Versionen + dieses Dokumentes, die für andere Plattformen + gedacht sind, werden in vielen Punkten von diesem + Dokument abweichen.
+
FreeBSD/i386 kann auf vielen ``IBM PC kompatiblen'' + Maschinen benutzt werden. Es ist nicht möglich, hier + alle unterstützten Kombinationen aufzuführen, die + von FreeBSD unterstützt werden, da es viel zu viele + Möglichkeiten gibt. Dennoch ist es möglich, + einige allgemeine Hinweise zu geben.
+ +Fast alle i386-kompatiblen Prozessoren werden + unterstützt. Alle Prozessoren von Intel ab dem 80386 + werden unterstützt, also 80386, 80486, Pentium, + Pentium Pro, Pentium II, Pentium III, Pentium 4, und die + Modellvarianten dieser Prozessoren, wie der Xeon und + Celeron. Der 80386sx wird zwar unterstützt, wir raten + aber dringend von der Verwendung dieser CPU ab). Alle + i386-kompatiblen Prozessoren von AMD werden + unterstützt, dazu gehören Am486, Am5x86, K5, K6 + (alle Varianten), Athlon (einschließlich Athlon-MP, + Athlon-XP, Athlon-4 und Athlon Thunderbird) und Duron. Der + integrierte Prozessor AMD Élan SC520 wird + unterstützt. Der Transmeta Crusoe wird erkannt und + unterstützt, das gleiche gilt für die + i386-kompatiblen Prozessoren von Cyrix und NexGen.
+ +Für diese Plattform gibt es ganz Reihe + verschiedener Mainboards. Für Mainboards mit ISA, VLB, + EISA, AGP, und PCI Steckplätzen ist die + Unterstützung ausgezeichnet. Der MCA + (``MicroChannel'') Bus, der in den IBM PS/2 Computern zu + finden ist, wird nur teilweise unterstützt.
+ +Symmetrische Multi-Prozessor (SMP) Systeme werden im + allgemeinen von FreeBSD unterstützt. Allerdings kommt + es in einigen Fällen zu Problemen, weil das BIOS oder + das Mainboard fehlerhaft sind. Ein Blick in der Archive der + Mailingliste FreeBSD symmetric multiprocessing kann + hier weiterhelfen.
+ +FreeBSD läuft normalerweise auf Laptops mit + i386-Prozessoren, allerdings gibt es keinen einheitlichen + Standard für die Unterstützung bestimmter + Ausstattungsmerkmale wie Audio, Grafik, Power Management, + und PCCARD Steckplätzen. Diese Merkmale sind von + Maschine zu Maschine verschiedenen. In vielen Fällen + ist es sogar notwendig, FreeBSD speziell anzupassen, um + Fehlern in der Hardware und anderen Merkwürdigkeiten + auszugleichen. Im Zweifelsfalle kann ein Blick in der + Archive der Mailingliste FreeBSD laptop computer + weiterhelfen.
+Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf + jeden Fall von FreeBSD auf i386 Systemen unterstützt + werden. Andere Konfigurationen können auch + funktionieren, allerdings wurden sie noch nicht getestet. + Rückmeldungen, Ergänzungen und Korrekturen werden + dankend angenommen.
+ +Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät + bzw. zur jeweiligen Geräteklasse passende Treiber + aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine Online-Hilfe + für den betreffenden Treiber gibt (das ist der + Normalfall), wird sie ebenfalls aufgeführt.
+ +IDE/ATA Controller ( + ata(4) + Treiber)
+ +Acerlabs Aladdin
+AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100
+Cenatek Rocket Drive
+CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100
+Cypress 82C693
+Cyrex 5530 ATA33
+HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 + ATA133, HPT374 ATA133
+Intel PIIX, PIIX3, PIIX4
+Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 + ATA100
+nVidia nForce ATA100
+Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)
+Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)
+Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 + TX2/TX2 000
+Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000
+ServerWorks ROSB4 ATA33
+ServerWorks CSB5 ATA66/ATA100
+Sil 0680 UDMA6
+SiS 530, 540, 620
+SiS 630, 633, 635, 645, 730, 733, 735, 740, 745, + 750
+SiS 5591 ATA100
+VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, + 82C686b ATA100
+VIA 8233, 8235 ATA133
+Adaptec SCSI Controller
+ +Adaptec 1535 ISA SCSI Controller
+Adaptec 154x ISA SCSI Controller ( + aha(4) + Treiber)
+Adaptec 164x MCA SCSI Controller ( + aha(4) + Treiber)
+Adaptec 174x EISA SCSI Controller im normalen und + erweiterten Modus ( + aha(4) und + ahb(4) + Treiber)
+Adaptec 274x EISA SCSI Controller, sowohl die + Narrow als auch die Wide Version ( + ahc(4) + Treiber)
+Adaptec 284x VLB SCSI Controller, sowohl die + Narrow als auch die Wide Version ( + ahc(4) + Treiber)
+Adaptec + 19160/291x/2920/2930/2940/2950/29160/3940/3950/3960/39160/398x/494x + PCI SCSI Controller, einschließlich der + Narrow/Wide/Twin/Ultra/Ultra2 Versionen ( + ahc(4) + Treiber)
+Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, + AIC7880, und AIC789x on-board SCSI Controller ( + ahc(4) + Treiber)
+Adaptec 1510 ISA SCSI Controller (nicht + bootfähig)
+Adaptec 152x ISA SCSI Controller ( + aha(4) + Treiber)
+Adaptec AIC-6260 und AIC-6360 basierte Karten, + dazu gehören auch der AHA-152x und die + SoundBlaster SCSI Karten ( + aic(4) + Treiber)
+Ultra-320 SCSI Controller auf Basis der Adaptec + AIC7901, AIC7901A und 7902 Ultra320 Controller (ahd + Treiber)
+ +Adaptec 29320, 29320A, 29320B, 29320LP
+Adaptec 39320, 39320D
+Adaptec 2100S/32x0S/34x0S SCSI RAID Controller ( + asr(4) + Treiber)
+ +Adaptec 2000S/2005S Zero-Channel RAID ( + asr(4) + Treiber)
+ +Adaptec 2400A ATA-100 RAID Controller ( + asr(4) + Treiber)
+ +Adaptec FSA RAID Controller ( + aac(4) + Treiber)
+ +Adaptec AAC-2622
+Adaptec AAC-364
+Adaptec SCSI RAID 5400S
+Dell PERC 2/QC
+Dell PERC 2/Si
+Dell PERC 3/Di
+Dell PERC 3/QC
+Dell PERC 3/Si
+HP NetRAID-4M
+AdvanSys SCSI Controllers (alle Modelle. + adv(4) und + adw(4) + Treiber)
+ +BusLogic MultiMaster Hostadapter, ``W''-Modelle ( + bt(4) + Treiber):
+ +BT-948
+BT-958
+BT-958D
+BusLogic MultiMaster Hostdapter, ``C''-Modelle ( + bt(4) + Treiber):
+ +BT-946C
+BT-956C
+BT-956CD
+BT-445C
+BT-747C
+BT-757C
+BT-757CD
+BT-545C
+BT-540CF
+BusLogic MultiMaster Hostadapter, ``S''-Typen ( + bt(4) + Treiber):
+ +BT-445S
+BT-747S
+BT-747D
+BT-757S
+BT-757D
+BT-545S
+BT-542D
+BT-742A
+BT-542B
+BusLogic MultiMaster Hostadapter, ``A''-Typen ( + bt(4) + Treiber):
+ +BT-742A
+BT-542B
+++Anmerkung: BusLogic/Mylex ``Flashpoint'' + Karten werden noch nicht unterstützt.
+
++Anmerkung: AMI FastDisk Controller werden + auch unterstützt, wenn es sich um vollwertige + Nachbauten des BusLogic MultiMaster handelt.
+
++Anmerkung: Die Buslogic/Bustek BT-640, + Storage Dimensions SDC3211B und SDC3211F Microchannel + (MCA) Hostadapter werden ebenfalls + unterstützt.
+
DPT SmartCACHE Plus, SmartCACHE III, SmartRAID III, + SmartCACHE IV und SmartRAID IV SCSI/RAID Controller ( + dpt(4) + Treiber)
+ +DPT SmartRAID V und VI SCSI RAID Controller ( + asr(4) + Treiber)
+ +PM1554
+PM2554
+PM2654
+PM2865
+PM2754
+PM3755
+PM3757
+AMI MegaRAID RAID Controller, Modellreihen Express und + Enterprise ( + amr(4) + Treiber)
+ +MegaRAID Series 418
+MegaRAID Enterprise 1200 (Series 428)
+MegaRAID Enterprise 1300 (Series 434)
+MegaRAID Enterprise 1400 (Series 438)
+MegaRAID Enterprise 1500 (Series 467)
+MegaRAID Enterprise 1600 (Series 471)
+MegaRAID Elite 1500 (Series 467)
+MegaRAID Elite 1600 (Series 493)
+MegaRAID Express 100 (Series 466WS)
+MegaRAID Express 200 (Series 466)
+MegaRAID Express 300 (Series 490)
+MegaRAID Express 500 (Series 475)
+Dell PERC
+Dell PERC 2/SC
+Dell PERC 2/DC
+Dell PERC 3/DCL
+HP NetRaid-1si
+HP NetRaid-3si
+HP Embedded NetRaid
+++Anmerkung: Sie können von diesen + Hostadapter booten. Die EISA-Varianten werden nicht + unterstützt.
+
Mylex DAC960 und DAC1100 RAID Controller, + Firmware-Version 2.x, 3.x, 4.x und 5.x ( + mlx(4) + Treiber)
+ +DAC960P
+DAC960PD
+DAC960PDU
+DAC960PL
+DAC960PJ
+DAC960PG
+AcceleRAID 150
+AcceleRAID 250
+eXtremeRAID 1100
+++Anmerkung: Sie können von diesen + Hostadapter booten. Die EISA-Varianten werden nicht + unterstützt.
+
Mylex PCI to SCSI RAID Controllers, Firmware-Version + 6.x ( + mly(4) + Treiber)
+ +AcceleRAID 160
+AcceleRAID 170
+AcceleRAID 352
+eXtremeRAID 2000
+eXtremeRAID 3000
+++Anmerkung: Die nicht aufgeführten + kompatiblen Controller von Mylex sollten auch + funktionieren, allerdings wurde dies noch nicht + getestet.
+
3ware Escalade ATA RAID Controller ( + twe(4) + Treiber)
+ +5000 series
+6000 series
+7000 series
+LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C810, 53C810a, 53C815, + 53C825, 53C825a, 53C860, 53C875, 53C875a, 53C876, 53C885, + 53C895, 53C895a, 53C896, 53C1010-33, 53C1010-66, 53C1000, + 53C1000R PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als + auch on-board ( + ncr(4) und + sym(4) + Treiber)
+ +ASUS SC-200, SC-896
+Data Technology DTC3130 (alle Modelle)
+DawiControl DC2976UW
+Diamond FirePort (alle)
+NCR Hostadapter (alle)
+Symbios Hostadapter (alle)
+Tekram DC390W, 390U, 390F, 390U2B, 390U2W, 390U3D, + und 390U3W
+Tyan S1365
+PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des NCR 53C500 (ncv + Treiber)
+ +IO DATA PCSC-DV
+KME KXLC002 (TAXAN ICD-400PN, etc.), KXLC004
+Macnica Miracle SCSI-II mPS110
+Media Intelligent MSC-110, MSC-200
+NEC PC-9801N-J03R
+New Media Corporation BASICS SCSI
+Qlogic Fast SCSI
+RATOC REX-9530, REX-5572 (nur SCSI)
+ISA/PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis der TMC 18C30, + 18C50 (stg Treiber)
+ +Future Domain SCSI2GO
+IBM SCSI PCMCIA Karte
+ICM PSC-2401 SCSI
+Melco IFC-SC
+RATOC REX-5536, REX-5536AM, REX-5536M, + REX-9836A
+Qlogic(-ähnlich) Controller ( + isp(4) + Treiber)
+ +Qlogic 1020, 1040 SCSI und Ultra SCSI + Hostadapter
+Qlogic 1240 dual Ultra SCSI Controller
+Qlogic 1080 Ultra2 LVD und 1280 Dual Ultra2 LVD + Controller
+Qlogic 12160 Ultra3 LVD Controller
+Qlogic 2100 und Qlogic 2200 Fibre Channel SCSI + Controller
+Qlogic 2300 und Qlogic 2312 2-Gigabit Fibre + Channel SCSI Controller
+Performance Technology SBS440 ISP1000
+Performance Technology SBS450 ISP1040
+Performance Technology SBS470 ISP2100
+Antares Microsystems P-0033 ISP2100
+DTC 3290 EISA SCSI Controller (1542 Emulation)
+ +Tekram DC390 und DC390T Controller, eventuell auch + andere auf dem AMD 53c974 basierende Karte ( + amd(4) + Treiber)
+ +PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des Workbit Ninja + SCSI-3 (nsp Treiber)
+ +Alpha-Data AD-PCS201
+IO DATA CBSC16
+SCSI-Controller für den Druckerport ( + vpo(4) + Treiber)
+ +AIC 7110 SCSI Controller (ist im Iomega ZIP + eingebaut)
+Iomega Jaz Traveller
+Iomega MatchMaker SCSI Interface (ist im Iomega + ZIP+ eingebaut)
+Compaq Intelligent Drive Array Controller ( + ida(4) + Treiber)
+ +Compaq SMART Array 221
+Compaq Integrated SMART Array Controller
+Compaq SMART Array 4200, 4250ES Controller
+Compaq SMART Array 3200, 3100ES Controller
+Compaq SMART-2/DH, SMART-2/SL, SMART-2/P, SMART-2E + und SMART Controller
+SCSI Hostadapter, die das ``Command Interface for + SCSI-3 Support'' nutzen ( + ciss(4) + Treiber)
+ +Compaq Smart Array 5* series (5300, 5i, 532)
+Intel Integrated RAID Controllers ( + iir(4) + Treiber)
+ +Intel RAID Controller SRCMR
+ICP Vortex SCSI RAID Controller (alle + Wide/Ultra160, 32-Bit/64-Bit PCI Varianten)
+Promise SuperTrak ATA RAID Controller ( + pst(4) + Treiber)
+ +Promise SuperTrak SX6000 ATA RAID Controller
+LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel + Controller (mpt Treiber)
+ +LSI FC909, FC929
+LSI 53c1020, 53c1030
+PCI SCSI Hostadapter auf Basis des Tekram TRM-S1040 + SCSI Chipsatzes ( + trm(4) + Treiber)
+ +Tekram DC395U/UW/F
+Tekram DC315U
+Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die + uneingeschränkte Nutzung von SCSI-I, SCSI-II und + SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören + Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, + 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), Wechselplatten, Geräte + mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den + CD-Treibern (wie + cd(4)) lesend auf + WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos + für CDROM unterstützen. Für schreibenden + Zugriff steht das Programm + cdrecord(1) aus + der Ports Collection zur Verfügung.
+ +Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:
+ +SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio + Spectrum und SoundBlaster SCSI) ( + cd(4))
+Sony-eigener Anschluß (alle Modelle) ( + scd(4))
+ATAPI IDE Geräte ( + acd(4))
+Die folgenden Treiber wurden zwar vom alten + SCSI-Treibermodell unterstützt, wurden aber noch + nicht für das neue + cam(4)-System + umgeschrieben:
+ +NCR5380/NCR53400 (``ProAudio Spectrum'') SCSI + Controller
+UltraStor 14F, 24F und 34F SCSI Controller.
+ +++Anmerkung: Dieser Treiber ist in + Arbeit, allerdings gibt es noch keine + verläßlichen Informationen, ob und + wann der Treiber fertig wird.
+
Seagate ST01/02 SCSI Controller
+Future Domain 8xx/950 SCSI Controller
+WD7000 SCSI Controller
+Dieser Treiber wird nicht mehr gepflegt:
+ +Mitsumi-eigener CDROM-Anschluß (alle + Varianten) ( + mcd(4))
+Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die + auf dem Adaptec AIC-6915 Fast Ethernet Controller + basieren ( + sf(4) + Treiber)
+ +ANA-62011 64-bit single port 10/100baseTX
+ANA-62022 64-bit dual port 10/100baseTX
+ANA-62044 64-bit quad port 10/100baseTX
+ANA-69011 32-bit single port 10/100baseTX
+ANA-62020 64-bit single port 100baseFX
+Allied-Telesis AT1700 und RE2000 Karten ( + fe(4) + Treiber)
+ +CONTEC C-NET(PC)C PCMCIA Ethernet
+Fujitsu MBH10303, MBH10302 Ethernet PCMCIA
+Fujitsu Towa LA501 Ethernet
+Fujitsu FMV-J182, FMV-J182A
+RATOC REX-5588, REX-9822, REX-4886, und + REX-R280
+Eiger Labs EPX-10BT
+HITACHI HT-4840-11
+NextCom J Link NC5310
+TDK LAK-CD021, LAK-CD021A, LAK-CD021BX
+Alteon Networks PCI Gigabit Ethernet Netzwerkkarten + mit Tigon 1 und Tigon 2 Chipsatz ( + ti(4) + Treiber)
+ +3Com 3c985-SX (Tigon 1 und 2)
+Alteon AceNIC (Tigon 1 und 2)
+Alteon AceNIC 1000baseT (Tigon 2)
+Asante PCI 1000BASE-SX Gigabit Ethernet Karte
+Asante GigaNIX1000T Gigabit Ethernet Karte
+DEC/Compaq EtherWORKS 1000
+Farallon PN9000SX
+NEC Gigabit Ethernet
+Netgear GA620 (Tigon 2)
+Netgear GA620T (Tigon 2, 1000baseT)
+Silicon Graphics Gigabit Ethernet
+AMD PCnet Netzwerkkarten ( + lnc(4) und + pcn(4) + Treiber)
+ +AMD PCnet/PCI (79c970 & 53c974 oder + 79c974)
+AMD PCnet/FAST
+Isolan AT 4141-0 (16 Bit)
+Isolink 4110 (8 Bit)
+PCnet/FAST+
+PCnet/FAST III
+PCnet/PRO
+PCnet/Home
+HomePNA
+Netzwerkkarten mit SMC 83c17x (EPIC) ( + tx(4) + Treiber)
+ +SMC EtherPower II 9432 Familie
+Netzwerkkarten mit National Semiconductor DS8390, dazu + gehören auch die NE2000 und alle Nachbauten der + NE2000 ( + ed(4) + Treiber)
+ +3C503 Etherlink II ( + ed(4) + Treiber)
+DEC Etherworks DE305
+Hewlett-Packard PC Lan+ 27247B und 27252A
+NetVin 5000
+Novell NE1000, NE2000, und NE2100
+RealTek 8029
+SMC Elite 16 WD8013
+SMC Elite Ultra
+SMC WD8003E, WD8003EBT, WD8003W, WD8013W, WD8003S, + WD8003SBT und WD8013EBT und Nachbauten
+Surecom NE-34
+VIA VT86C926
+Winbond W89C940
+NE2000-kompatible PC-Card (PCMCIA) Ethernet und + FastEthernet Karten ( + ed(4) + Treiber)
+ +AR-P500 Ethernet
+Accton EN2212/EN2216/UE2216
+Allied Telesis CentreCOM LA100-PCM_V2
+AmbiCom 10BaseT
+BayNetworks NETGEAR FA410TXC Fast Ethernet
+CNet BC40
+COREGA Ether PCC-T/EtherII PCC-T/FEther + PCC-TXF/PCC-TXD
+Compex Net-A
+CyQ've ELA-010
+D-Link DE-650/660
+Danpex EN-6200P2
+Elecom Laneed LD-CDL/TX, LD-CDF, LD-CDS, + LD-10/100CD, LD-CDWA (DP83902A), MACNICA Ethernet ME1 + für JEIDA
+IO DATA PCLATE
+IBM Creditcard Ethernet I/II
+IC-CARD Ethernet/IC-CARD+ Ethernet
+Kingston KNE-PC2, KNE-PCM/x Ethernet
+Linksys EC2T/PCMPC100, PCMLM56, EtherFast 10/100 + PC Card, Combo PCMCIA Ethernet Karte (PCMPC100 + V2)
+Melco + LPC-T/LPC2-T/LPC2-CLT/LPC2-TX/LPC3-TX/LPC3-CLX
+NDC Ethernet Instant-Link
+National Semiconductor InfoMover NE4100
+NetGear FA-410TX
+Network Everywhere Ethernet 10BaseT PC Card
+Planex FNW-3600-T
+Socket LP-E
+Surecom EtherPerfect EP-427
+TDK LAK-CD031,Grey Cell GCS2000
+Telecom Device SuperSocket RE450T
+RealTek RTL 8002 Pocket Ethernet ( + rdp(4) + Treiber)
+ +RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten ( + rl(4) + Treiber)
+ +Accton ``Cheetah'' EN1207D (MPX 5030/5038; RealTek + 8139 Nachbau)
+Allied Telesyn AT2550
+Allied Telesyn AT2500TX
+D-Link DFE-530TX+, DFE-538TX
+Farallon NetLINE 10/100 PCI
+Genius GF100TXR (RTL8139)
+KTX-9130TX 10/100 Fast Ethernet
+NDC Communications NE100TX-E
+Netronix Inc. EA-1210 NetEther 10/100
+OvisLink LEF-8129TX
+OvisLink LEF-8139TX
+SMC EZ Card 10/100 PCI 1211-TX
+Lite-On 82c168/82c169 PNIC Fast Ethernet + Netzwerkkarten ( + dc(4) + Treiber)
+ +Kingston KNE110TX
+LinkSys EtherFast LNE100TX
+Matrox FastNIC 10/100
+NetGear FA310-TX Rev. D1
+Macronix 98713, 98713A, 98715, 98715A und 98725 Fast + Ethernet Karten ( + dc(4) + Treiber)
+ +Accton EN1217 (98715A)
+Adico AE310TX (98715A)
+Compex RL100-TX (98713 oder 98713A)
+CNet Pro120A (98713 oder 98713A)
+CNet Pro120B (98715)
+NDC Communications SFA100A (98713A)
+SVEC PN102TX (98713)
+Macronix/Lite-On PNIC II LC82C115 Fast Ethernet Karten + ( + dc(4) + Treiber)
+ +LinkSys EtherFast LNE100TX Version 2
+Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten ( + wb(4) + Treiber)
+ +Trendware TE100-PCIE
+VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'', VT86C100A ``Rhine + II'' und VT86C105/VT86C105M ``Rhine III'' Fast Ethernet + Karten ( + vr(4) + Treiber)
+ +AOpen/Acer ALN-320
+D-Link DFE-530TX
+Hawking Technologies PN102TX
+Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI + Fast Ethernet Karten ( + sis(4) + Treiber)
+ +SiS 630, 635 und 735 Mainboard Chipsätze
+National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten + ( + sis(4) + Treiber)
+ +NetGear FA311-TX
+NetGear FA312-TX
+National Semiconductor DP83820 und DP83821 Gigabit + Ethernet Karten ( + nge(4) + Treiber)
+ +Addtron AEG320T
+Asante FriendlyNet GigaNIC 1000TA und 1000TPC
+D-Link DGE-500T
+LinkSys EG1032 (32-bit PCI) und EG1064 (64-bit + PCI)
+Netgear GA621 und GA622T
+SMC EZ Card 1000 (SMC9462TX)
+Surecom Technology EP-320G-TX
+Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten + ( + ste(4) + Treiber)
+ +D-Link DFE-550TX
+SysKonnect SK-984x PCI Gigabit Ethernet Karten ( + sk(4) + Treiber)
+ +SK-9821 1000baseT copper, single port
+SK-9822 1000baseT copper, dual port
+SK-9841 1000baseLX single mode fiber, single + port
+SK-9842 1000baseLX single mode fiber, dual + port
+SK-9843 1000baseSX multimode fiber, single + port
+SK-9844 1000baseSX multimode fiber, dual port
+Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten ( + tl(4) + Treiber)
+ +Compaq Netelligent 10, 10/100, 10/100 + Dual-Port
+Compaq Netelligent 10/100 Proliant
+Compaq Netelligent 10/100 TX Embedded UTP, 10 T + PCI UTP/Coax, 10/100 TX UTP
+Compaq NetFlex 3P, 3P Integrated, 3P w/BNC
+Olicom OC-2135/2138, OC-2325, OC-2326 10/100 TX + UTP
+Racore 8165 10/100baseTX
+Racore 8148 10baseT/100baseTX/100baseFX + multi-personality
+PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AL981 ( + dc(4) + Treiber)
+ +PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN985 ( + dc(4) + Treiber)
+ +LinkSys EtherFast LNE100TX v4.0/4.1
+USB Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN986 ( + aue(4) + Treiber)
+ +Abocom UFE1000, DSB650TX_NA
+Accton USB320-EC, SpeedStream
+ADMtek AN986, AN8511
+Billionton USB100, USB100LP, USB100EL, USBE100
+Corega Ether FEther USB-TX, FEther USB-TXS
+D-Link DSB-650, DSB-650TX, DSB-650TX-PNA
+Elsa Microlink USB2Ethernet
+I/O Data USB ETTX
+Kingston KNU101TX
+LinkSys USB10T, USB10TA, USB10TX, USB100TX, + USB100H1
+Melco Inc. LUA-TX, LUA2-TX
+Siemens Speedstream
+SmartBridges smartNIC
+SMC 2202USB
+SOHOware NUB100
+USB Netzwerkkarten mit CATC USB-EL1210A ( + cue(4) + Treiber)
+ +Belkin F5U011, F5U111
+CATC Netmate, CATC Netmate II
+SmartBridges SmartLink
+USB Netzwerkkarten mit Kawasaki LSI KU5KUSB101B ( + kue(4) + Treiber)
+ +3Com 3c19250
+AOX USB101
+ADS Technologies USB-10BT
+ATen UC10T
+Corega USB-T
+D-Link DSB-650C
+Entrega NET-USB-E45
+Kawasaki DU-H3E
+LinkSys USB10T
+Netgear EA101
+Peracom USB Ethernet Adapter
+SMC 2102USB, SMC 2104USB
+ASIX Electronics AX88140A PCI Netzwerkkarten ( + dc(4) + Treiber)
+ +Alfa Inc. GFC2204
+CNet Pro110B
+DEC EtherWORKS II und III Netzwerkkarten ( + le(4) + Treiber)
+ +DE200, DE201, DE202, DE422
+DE203, DE204, DE205
+Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, + DC21141, DC21142 oder DC21143 ( + de(4) + Treiber)
+ +Asante
+Cogent EM100FX und EM440TX
+DEC DE425, DE435, DE450, und DE500
+SMC Etherpower 8432T, 9332, und 9334
+ZYNX ZX 3xx
+Fast Ethernet Karten mit DEC/Intel 21143 ( + dc(4) + Treiber)
+ +DEC DE500
+Compaq Presario 7900 Familie (die eingebaute + Netzwerkkarte)
+D-Link DFE-570TX
+Kingston KNE100TX
+LinkSys EtherFast 10/100 Instant GigaDrive (die + eingebaute Netzwerkkarte)
+Davicom DM9009, DM9100 und DM9102 PCI Fast Ethernet + Karten ( + dc(4) + Treiber)
+ +Jaton Corporation XpressNet
+Conexant LANfinity RS7112 (MiniPCI) ( + dc(4) + Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Fujitsu MB86960A/MB86965A ( + fe(4) + Treiber)
+ +CONTEC C-NET(PC)C Ethernet
+Eiger Labs EPX-10BT
+Fujitsu FMV-J182, FMV-J182A, MBH10302, MBH10303 + Ethernet PCMCIA
+Fujitsu Towa LA501 Ethernet
+HITACHI HT-4840-11
+NextCom J Link NC5310
+RATOC REX-5588, REX-9822, REX-4886, REX-R280
+TDK LAK-CD021, LAK-CD021A, LAK-CD021BX
+Fast Ethernet Karten mit Intel 82557 oder 82559 ( + fxp(4) + Treiber)
+ +Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet
+Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten
+Intel PRO/100+ Management Adapter
+Intel Pro/100 VE Desktop Adapter
+Intel Pro/100 M Desktop Adapter
+Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port + Server Adapters
+Interne Netzwerk-Anschlüsse diverse + Mainbaords von Intel
+Netzwerkkarten mit Intel 82595 ( + ex(4) + Treiber)
+ +Intel EtherExpress Pro/10 und Pro/10+
+Olicom OC2220
+Netzwerkkarten mit Intel 82586 ( + ie(4) + Treiber)
+ +3Com 3C507 Etherlink 16/TP
+AT&T Starlan 10 und Starlan Fiber
+EN100
+Intel EtherExpress 16
+RACAL Interlan NI5210
+3Com 3C5x9 Etherlink III Netzwerkkarten ( + ep(4) + Treiber)
+ +3C509
+3C529 MCA
+3C579 EISA
+3CXE589EC, 3CXE589ET PCMCIA
+3C589/589B/589C/589D/589E/574TX/574B + PC-card/PCMCIA
+Megahertz 3CCFEM556BI, 3CXEM556, 3CCFEM556B
+OfficeConnect 3CXSH572BT
+Farallon EtherMac
+3Com 3C501 8-bit ISA Netzwerkkarten ( + el(4) + Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL ( + xl(4) + Treiber)
+ +3C900/905/905B/905C PCI
+3C556/556B MiniPCI
+3C450-TX HomeConnect
+3c980/3c980B Fast Etherlink XL Server
+3cSOHO100-TX OfficeConnect
+Dell Optiplex GX1 on-board 3C918
+Dell On-board 3C920
+Dell Precision on-board 3C905B
+Dell Latitude Docking Station mit eingebauter + 3C905-TX
+3Com 3C59X Familie ( + vx(4) + Treiber)
+ +3C590 Etherlink III (PCI)
+3C595 Fast Etherlink III (PCI)
+3C592/3C597 (EISA)
+Netzwerkkarten mit Crystal Semiconductor CS89x0 ( + cs(4) + Treiber)
+ +IBM Etherjet ISA
+Megahertz X-Jack Ethernet PC-Card CC-10BT ( + sn(4) + Treiber)
+ +Xircom CreditCard (16 bit) und baugleiche Karten (xe + Treiber)
+ +Accton EN2226/Fast EtherCard (16-Bit Version)
+Compaq Netelligent 10/100 PC Card
+Intel EtherExpress PRO/100 Mobile Adapter (16-bit + Version)
+Xircom 10/100 Network PC Card adapter
+Xircom Realport card + modem(Ethernet + Anschluß)
+Xircom CreditCard Ethernet 10/100
+Xircom CreditCard 10Base-T ``CreditCard Ethernet + Adapter IIps'' (PS-CE2-10)
+Xircom CreditCard Ethernet 10/100 + modem + (Ethernet Anschluß)
+National Semiconductor DP8393X (SONIC) Ethernet Karten + (snc Treiber)
+ +NEC PC-9801-83, -84, -103, und -104
+NEC PC-9801N-25 und -J02R
+Gigabit Ethernet cards mit Level 1 LXT1001 + NetCellerator Controller ( + lge(4) + Treiber)
+ +D-Link DGE-500SX
+SMC TigerCard 1000 (SMC9462SX)
+Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP + Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz ( + txp(4) + Treiber)
+ +3Com 3CR990-TX-95
+3Com 3CR990-TX-97
+3Com 3CR990B-SRV
+3Com 3CR990B-TXM
+3Com 3CR990SVR95
+3Com 3CR990SVR97
+Gigabit Ethernet Karten mit Broadcom BCM570x ( + bge(4) + Treiber)
+ +3Com 3c996-SX, 3c996-T
+Netgear GA302T
+SysKonnect SK-9D21 und 9D41
+Eingebaute Gigabit Ethernet Karten in DELL + PowerEdge 2550 Servern
+Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 + Controllern ( + wx(4), + gx(4) und + em(4) Treiber), + sowie Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und + 82546EB Chipsätze (nur + em(4) + Treiber)
+ +Intel PRO/1000 Gigabit Ethernet
+++Anmerkung: Der Treiber + wx(4) sollte + nicht mehr verwendet werden.
+
++Anmerkung: Der + em(4) Treiber + wird von Intel unterstützt, allerdings nur auf + der i386 Plattform.
+
Myson Ethernetkarten (my Treiber)
+ +Myson MTD80X Based Fast Ethernet Karte
+Myson MTD89X Based Gigabit Ethernet Karte
+DEC DEFPA PCI ( + fpa(4) + Treiber)
+ +DEC DEFEA EISA ( + fpa(4) + Treiber)
+Efficient Networks, Inc. ENI-155p ATM PCI Karten (hea + Treiber)
+ +FORE Systems, Inc. PCA-200E ATM PCI Karten (hfa + Treiber)
+ +Die ATM-Unterstützung von FreeBSD umfaßt + die folgenden ``signaling protocols'':
+ +The ATM Forum UNI 3.1 signaling protocol
+The ATM Forum UNI 3.0 signaling protocol
+The ATM Forum ILMI address registration
+FORE Systems' proprietary SPANS signaling + protocol
+Permanent Virtual Channels (PVCs)
+Das System ``Classical IP and ARP over ATM'' der IETF + wird unterstützt und entspricht den folgenden RFCs + bzw. Internet Drafts:
+ +RFC 1483, ``Multiprotocol Encapsulation over ATM + Adaptation Layer 5''
+RFC 1577, ``Classical IP and ARP over ATM''
+RFC 1626, ``Default IP MTU for use over ATM + AAL5''
+RFC 1755, ``ATM Signaling Support for IP over + ATM''
+RFC 2225, ``Classical IP and ARP over ATM''
+RFC 2334, ``Server Cache Synchronization Protocol + (SCSP)''
+Internet Draft draft-ietf-ion-scsp-atmarp-00.txt, + ``A Distributed ATMARP Service Using SCSP''
+Support for an ATM sockets interface is also + provided.
+NCR / AT&T / Lucent Technologies WaveLan T1-speed + ISA/radio LAN Karten ( + wl(4) + Treiber)
+ +Lucent Technologies WaveLAN/IEEE 802.11 PCMCIA und ISA + Karten, sowohl bei normaler (2 Mbps) als auch hoher (6 + Mbps) Geschwindigkeit; auch baugleiche Geräte ( + wi(4) + Treiber)
+ +++Anmerkung: Die ISA Variante dieser Karten + ist in Wirklichkeit eine PCMCIA-Karte, die auf einem + ISA-PCMCIA-Adapter steckt, daher funktionieren beide + Varianten mit dem gleichen Treiber.
+
3COM 3crwe737A AirConnect Wireless LAN PC Card
+Accton airDirect WN3301
+Addtron AWA100
+Adtec ADLINK340APC
+Airway 802.11 Adapter
+Avaya Wireless PC Card
+Blue Concentric Circle CF Wireless LAN Model + WL-379F
+BreezeNET PC-DS.11
+Buffalo WLI-CF-S11G
+Cabletron RoamAbout 802.11 DS
+Compaq WL100, WL110
+Corega KK Wireless LAN PCC-11, PCCA-11, + PCCB-11
+D-Link DWL-650
+Dell TrueMobile 1150 Series
+ELECOM Air@Hawk/LD-WL11/PCC
+ELSA AirLancer MC-11
+Farallon Skyline 11Mbps Wireless
+ICOM SL-1100
+IBM High Rate Wireless LAN PC Card
+Intel PRO/Wireless 2011 LAN PC Card
+IO Data WN-B11/PCM
+Laneed Wireless card
+Linksys Instant Wireless WPC11
+Lucent WaveLAN/IEEE 802.11
+Melco Airconnect WLI-PCM-L11, WLI-PCM-L11
+NCR WaveLAN/IEEE 802.11
+NEC Wireless Card CMZ-RT-WP
+NEC Aterm WL11C (PC-WL/11C)
+NEC PK-WL001
+Netgear MA401
+PLANEX GeoWave/GW-NS110
+Proxim Harmony, RangeLAN-DS
+SMC 2632W, 2602W
+Sony PCWA-C100
+TDK LAK-CD011WL
+Toshiba Wireless LAN Card
+US Robotics Wireless Card 2410
+Aironet 802.11 wireless Karten ( + an(4) + Treiber)
+ +Aironet 4500/4800 Familien (PCMCIA, PCI, und ISA + Karten werden unterstützt)
+Cisco Systems Aironet 340 und 350 Familien + (PCMCIA, PCI, und ISA Karten werden + unterstützt)
+Xircom Wireless Ethernet Adapter (baugleich mit + Aironet)
+Raytheon Raylink 2.4GHz wireless Karten ( + ray(4) + Treiber)
+ +Webgear Aviator
+Webgear Aviator Pro
+Raytheon Raylink PC Card
+802.11 Karten mit AMD Am79C930 und Harris (Intersil) + ( + awi(4) + Treiber)
+ +BayStack 650 und 660
+Farallon SkyLINE Wireless
+Icom SL-200
+Melco WLI-PCM
+NEL SSMagic
+Netwave AirSurfer Plus und AirSurfer Pro
+ZoomAir 4000
+Granch SBNI12 Punkt-zu-Punkt Kommunikationssystem + (sbni Treiber)
+ +SBNI12-XX und SBNI12D-XX, ISA und PCI
+SMC COM90cx6 ARCNET Netzwerkkarten (cm Treiber)
+ +SMC 90c26, 90c56, und 90c66 (im 90c56-kompatiblen + Modus)
+AcerISDN P10 ISA PnP (experimental)
+ +Asuscom ISDNlink 128K ISA
+ +ASUSCOM P-IN100-ST-D (und andere Karten mit Winbond + W6692)
+ +AVM
+ +A1
+B1 ISA (wurde mit V2.0 getestet)
+B1 PCI (wurde mit V4.0 getestet)
+Fritz!Card classic
+Fritz!Card PnP
+Fritz!Card PCI
+Fritz!Card PCI, Version 2
+T1
+Creatix
+ +ISDN-S0
+ISDN-S0 P&P
+Compaq Microcom 610 ISDN (Compaq Modell PSB2222I) ISA + PnP
+ +Dr. Neuhaus Niccy Go@ und kompatible
+ +Dynalink IS64PPH und IS64PPH+
+ +Eicon Diehl DIVA 2.0 und 2.02
+ +ELSA
+ +ELSA PCC-16
+QuickStep 1000pro ISA
+MicroLink ISDN/PCI
+QuickStep 1000pro PCI
+ITK ix1 Micro (< V.3, keine PnP-Karten )
+ +Sedlbauer Win Speed
+ +Siemens I-Surf 2.0
+ +TELEINT ISDN SPEED No.1 (experimental)
+ +Teles
+ +S0/8
+S0/16
+S0/16.3
+S0/16.3 PnP
+16.3c ISA PnP (experimental)
+Teles PCI-TJ
+Traverse Technologies NETjet-S PCI
+ +USRobotics Sportster ISDN TA intern
+ +Winbond W6692 based PCI cards
+AST 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen + IRQs)
+ +ARNET Karten ( + ar(4) + Treiber)
+ +ARNET 8 Port Karten (bei Benutzung eines + gemeinsamen IRQs)
+ARNET (now Digiboard) Sync 570/i high-speed + serial
+Serielle Multi-Port Karten von Boca
+ +Boca BB1004 4-Port serial card (die Modems werden + nicht + unterstützt)
+Boca IOAT66 6-Port serial card (die Modems werden + unterstützt)
+Boca BB1008 8-Port serial card (die Modems werden + nicht + unterstützt)
+Boca BB2016 16-Port serial card (die Modems werden + unterstützt)
+Comtrol Rocketport Karte ( + rp(4) + Treiber)
+ +Cyclades Cyclom-Y serial Karte ( + cy(4) + Treiber)
+ +STB 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen + IRQs)
+ +Intelligente serielle Karten von DigiBoard ( + dgb(4) + Treiber)
+ +DigiBoard PC/Xe series
+DigiBoard PC/Xi series
+Serielle Multi-Port PCI-Karten ( + puc(4) + Treiber)
+ +Avlab Technology, PCI IO 2S
+Moxa Industio CP-114
+Syba Tech Ltd. PCI-4S2P-550-ECP
+Netmos NM9835 PCI-2S-550
+PCCOM dual port RS232/422/485
+SIIG Cyber Serial Dual PCI 16C550
+Serielle Karte von SDL Communication
+ +SDL Communications Riscom/8 Serial Board (rc + Treiber)
+SDL Communications RISCom/N2 und N2pci high-speed + sync serial boards ( + sr(4) + Treiber)
+Serielle Multi-Port Karten von Stallion + Technologies
+ +EasyIO ( + stl(4) + Treiber)
+EasyConnection 8/32 ( + stl(4) + Treiber)
+EasyConnection 8/64 ( + stli(4) + Treiber)
+ONboard 4/16 ( + stli(4) + Treiber)
+Brumby ( + stli(4) + Treiber)
+Specialix SI/XIO/SX Karten, sowohl die älteren + SIHOST2.x als auch die neuen ``enhanced'' (transputer + based, aka JET) Karten (ISA, EISA und PCI werden + unterstützt) ( + si(4) + Treiber)
+Advance ( + sbc(4) + Treiber)
+ +Asound 100 und 110
+Logic ALS120 und ALS4000
+CMedia Audio Bausteine
+ +CMI8338/CMI8738
+Crystal Semiconductor ( + csa(4) + Treiber)
+ +CS461x/462x Audio Accelerator
+CS428x Audio Controller
+ENSONIQ ( + pcm(4) + Treiber)
+ +AudioPCI ES1370/1371
+ESS
+ +ES1868, ES1869, ES1879 und ES1888 ( + sbc(4) + Treiber)
+Maestro-1, Maestro-2, und Maestro-2E
+Maestro-3/Allegro
+ +++Anmerkung: Der Treiber für die + Maestro-3/Allegro darf (und kann) aus rechtlichen + Gründen nicht fest in den Kernel eingebunden + werden. Wenn Sie diesen Treiber benötigen, + müssen Sie die folgende Zeile in die Datei + /boot/loader.conf + eintragen:
++snd_maestro3_load="YES" ++
ForteMedia fm801
+ +Gravis ( + gusc(4) + Treiber)
+ +UltraSound MAX
+UltraSound PnP
+Eingebaute Audio-Hardware auf Intel 443MX, 810, 815, + und 815E Mainboards ( + pcm(4) + Treiber)
+ +MSS/WSS kompatible DSPs ( + pcm(4) + Treiber)
+ +NeoMagic 256AV/ZX ( + pcm(4) + Treiber)
+ +OPTi 931/82C931 ( + pcm(4) + Treiber)
+ +S3 Sonicvibes
+ +Creative Technologies SoundBlaster Familie ( + sbc(4) + Treiber)
+ +SoundBlaster
+SoundBlaster Pro
+SoundBlaster AWE-32
+SoundBlaster AWE-64
+SoundBlaster AWE-64 GOLD
+SoundBlaster ViBRA-16
+Creative Technologies Sound Blaster Live! Familie + (emu10k1 Treiber)
+ +Trident 4DWave DX/NX ( + pcm(4) + Treiber)
+ +VIA Technologies VT82C686A
+ +Yamaha
+ +DS1
+DS1e
+Karten mit Brooktree Bt848/849/878/879 ( + bktr(4) + Treiber)
+ +AverMedia Karten
+Hauppauge Wincast TV und WinTV Karten (PCI)
+Intel Smart Video Recorder III
+Miro PC TV
+STB TV PCI
+Video Highway XTreme
+VideoLogic Captivator PCI
+Connectix QuickCam
+ +Cortex1 frame grabber (ctx Treiber)
+ +Creative Labs Video Spigot frame grabber (spigot + Treiber)
+ +Matrox Meteor Video frame grabber ( + meteor(4) + Treiber)
+FreeBSD unterstützt viele verschiedene Arten von + USB-Geräten; in den nachfolgenden Listen sind nur + die Geräte aufgeführt, für die wir + Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten + USB-Geräte sehr ähnlich sind, werden + üblicherweise alle Geräte einer Klasse + funktionieren, auch wenn Sie hier nicht explizit + aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen + allerdings immer die Regel.
+ +++Anmerkung: USB Netzwerkkarten finden Sie in + einem eigenen Abschnitt im Kapitel Netzwerkkarten.
+
Host Controllers ( + ohci(4) und + uhci(4) + Treiber)
+ +ALi Aladdin-V
+AMD-756
+CMD Tech 670 & 673
+Intel 82371SB (PIIX3)
+Intel 82371AB und EB (PIIX4)
+Intel 82801AA (ICH)
+Intel 82801AB (ICH0)
+Intel 82801BA/BAM (ICH2)
+Intel 82443MX
+NEC uPD 9210
+OPTi 82C861 (FireLink)
+SiS 5571
+VIA 83C572 USB
+UHCI- oder OHCI-kompatible Chipsätze auf + Mainboards (uns sind keine Ausnahmen bekannt)
+USB host Controller (PCI)
+ +ADS Electronics PCI plug-in Karte (2 + Anschlüsse)
+Entrega PCI plug-in card (4 Anschlüsse)
+Hubs
+ +Andromeda hub
+MacAlly self powered hub (4 ports)
+NEC hub
+Tastatur ( + ukbd(4) + Treiber)
+ +Apple iMac Tastatur
+BTC BTC7935 Tastatur mit PS/2 + Mausanschluß
+Cherry G81-3504 Tastatur
+Logitech M2452 Tastatur
+MacAlly iKey Tastatur
+Microsoft Tastatur
+Sun Microsystems USB-Tastatur Typ 6
+Diverses
+ +ActiveWire I/O Board
+Diamond Rio 500, 600, und 800 MP3 Player ( + urio(4) + Treiber)
+D-Link DSB-R100 USB Radio (ufm Treiber)
+Modems (umodem Treiber)
+ +3Com 5605
+Metricom Ricochet GS USB wireless modem
+Mäuse ( + ums(4) + Treiber)
+ +Agiler Maus 29UO
+Apple iMac Maus
+Belkin Maus
+Chic Maus
+Cypress Maus
+Genius Niche Maus
+Kensington Mouse-in-a-Box
+Logitech Rad-Maus (3 Tasten)
+Logitech PS/2 / USB Maus (3 Tasten)
+MacAlly Maus (3 Tasten)
+Microsoft IntelliMouse (3 Tasten)
+Sun Microsystems USB-Maus, Typ 6
+Trust Ami Maus (3 Tasten)
+Drucker und Adapterkabel für konventionelle + Drucker ( + ulpt(4) + Treiber)
+ +ATen parallel printer Adapter
+Belkin F5U002 parallel printer Adapter
+Entrega USB-to-parallel printer Adapter
+Serielle Schnittstellen
+ +Belkin F5U103 and F5U120 (ubsa Treiber)
+e-Tek Labs Kwik232 (ubsa Treiber)
+GoHubs GoCOM232 (ubsa Treiber)
+HP USB-Serial Adapter ( + uftdi(4) + Treiber)
+Inland UAS111 ( + uftdi(4) + Treiber)
+Peracom single port serial Adapter (ubsa + Treiber)
+Prolific PL-2303 serial Adapter ( + uplcom(4) + Treiber)
+QVS USC-1000 ( + uftdi(4) + Treiber)
+SUNTAC Slipper U VS-10U ( + uvscom(4) + Treiber)
+Scanner (zusammen mit SANE) + ( + uscanner(4) + Treiber)
+ +Perfection 636U
+HP ScanJet 4100C, 5200C, 6300C
+Massenspeicher ( + umass(4) + Treiber)
+ +Iomega USB Zip 100Mb (nur sehr + eingeschränkt)
+Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk
+Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel
+Panasonic Diskettenlaufwerk
+Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)
+Handspring Visor und andere PDAs mit PalmOS ( + uvisor(4) + Treiber)
+ +Handspring Visor
+Palm M125, M500, M505
+Sony Clie 4.0 und 4.1
+Host Controller ( + fwohci(4) + Treiber)
+ +Ricoh R5C552 Chipsatz
+Sony CX3022 Chipsatz
+TI TSB12LV22, LV23, 26 und TSB43AA22 + Chipsätze
+uPD72861 Chipsatz
+VIA VT6306 Chipsatz
+Massenspeicher ( + sbp(4) + Treiber)
+ +Apple iPod
+Apple Macintosh G4 (Target Modus)
+Karten auf Basis der Hifn 7751, 7811 und 7951 Chips + ( + hifn(4) + Treiber)
+ +Invertex AEON
+Hifn 7751 Referenz-Platine
+Global Technologies Group PowerCrypt und + XL-Crypt
+NetSec 7751
+Soekris Engineering vpn1201 und vpn1211
+Karten auf Basis der Bluesteel 5501 und 5601 + Chipsätze ( + ubsec(4) + Treiber)
+ +Karten auf Basis der Broadcom BCM5801, BCM5802, + BCM5805, BCM5820, BCM 5821, BCM5822 Chipsätze ( + ubsec(4) + Treiber)
+FAX-Modem/PCCARD
+ +Melco IGM-PCM56K/IGM-PCM56KH
+Nokia Card Phone 2.0 (gsm900/dcs1800 HSCSD + terminal)
+Diskettenlaufwerk ( + fd(4) + Treiber)
+ +Genius und Mustek Handscanner
+ +GPB und Transputer drivers
+ +Tastaturen:
+ +AT-Tastaturen
+PS/2-Tastaturen
+USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden + Sie im Kapitel USB + Geräte)
+Loran-C Empfänger (Dave Mills experimental + hardware, loran Treiber).
+ +Mäuse:
+ +Bus Mäuse ( + mse(4) + Treiber)
+PS/2 Mäuse ( + psm(4) + Treiber)
+serielle Mäuse
+USB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden + im Kapitel USB Geräte)
+Parallele Schnittstellen nach ``PC-Standard'' ( + ppc(4) + Treiber)
+ +PC-kompatible Joysticks ( + joy(4) + Treiber)
+ +PHS Data Communication Card/PCCARD
+ +NTT DoCoMo P-in Comp@ct
+Panasonic KX-PH405
+SII MC-P200
+Serielle Schnittstellen nach ``PC-Standard'' auf Basis + von 8250, 16450, und 16550-Chips ( + sio(4) + Treiber)
+ +X-10 Power Controller ( + tw(4) + Treiber)
+ +Karten auf Basis des Xilinx XC6200, die mit dem HOT1 + von Virtual + Computers kompatibel sind (xrpu Treiber).
+Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.
+ +Alle Anwender von FreeBSD + 4-STABLE sollten sich in die Mailingliste <stable@FreeBSD.org> + eintragen.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+Für jede der von FreeBSD unterstützten Plattformen + existiert ein eigener Satz Hardware Notes, da einige + Änderungen nur für bestimmte Prozessor-Familien + zutreffend sind.
+ +Für FreeBSD 4.8-RELEASE existieren Hardware Notes für + die folgenden Plattformen:
+ + + +Eine Liste aller Plattformen, für die zur Zeit entwickelt + wird, ist auf der Seite Supported Platforms + verfügbar.
+ +