diff --git a/de/releases/5.0R/Makefile b/de/releases/5.0R/Makefile new file mode 100644 index 0000000000..f25b32d58f --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/Makefile @@ -0,0 +1,35 @@ +# The FreeBSD German Documentation Project +# The FreeBSD Documentation Project +# $FreeBSD$ +# $FreeBSDde: de-www/releases/5.0R/Makefile,v 1.1 2003/01/17 22:58:25 ue Exp $ +# basiert auf: 1.5 + +.if exists(../Makefile.conf) +.include "../Makefile.conf" +.endif +.if exists(../Makefile.inc) +.include "../Makefile.inc" +.endif + +DOCS= hardware.sgml relnotes.sgml installation.sgml + +DATA= docbook.css +DATA+= errata.html +DATA+= early-adopter.html +DATA+= hardware-alpha.html +DATA+= hardware-ia64.html +DATA+= hardware-i386.html +DATA+= hardware-pc98.html +DATA+= hardware-sparc64.html +DATA+= relnotes-alpha.html +DATA+= relnotes-ia64.html +DATA+= relnotes-i386.html +DATA+= relnotes-pc98.html +DATA+= relnotes-sparc64.html +DATA+= installation-alpha.html +DATA+= installation-ia64.html +DATA+= installation-i386.html +DATA+= installation-pc98.html +DATA+= installation-sparc64.html + +.include "${WEB_PREFIX}/share/mk/web.site.mk" diff --git a/de/releases/5.0R/docbook.css b/de/releases/5.0R/docbook.css new file mode 100644 index 0000000000..9d656f3e04 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/docbook.css @@ -0,0 +1,161 @@ +/* + * Copyright (c) 2001 The FreeBSD Documentation Project + * All rights reserved. + * + * Redistribution and use in source and binary forms, with or without + * modification, are permitted provided that the following conditions + * are met: + * 1. Redistributions of source code must retain the above copyright + * notice, this list of conditions and the following disclaimer. + * 2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright + * notice, this list of conditions and the following disclaimer in the + * documentation and/or other materials provided with the distribution. + * + * THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE AUTHOR AND CONTRIBUTORS ``AS IS'' AND + * ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE + * IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE + * ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS BE LIABLE + * FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL + * DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS + * OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) + * HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT + * LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY + * OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF + * SUCH DAMAGE. + * + * $FreeBSD: doc/share/misc/docbook.css,v 1.4 2001/07/11 12:46:50 nik Exp $ + */ + +BODY ADDRESS { + line-height: 1.3; + margin: .6em 0; +} + +BODY BLOCKQUOTE { + margin-top: .75em; + line-height: 1.5; + margin-bottom: .75em; +} + +HTML BODY { + margin: 1em 8% 1em 10%; + line-height: 1.2; +} + +.LEGALNOTICE { + font-size: small; + font-variant: small-caps; +} + +BODY DIV { + margin: 0; +} + +DL { + margin: .8em 0; + line-height: 1.2; +} + +BODY FORM { + margin: .6em 0; +} + +H1, H2, H3, H4, H5, H6, +DIV.EXAMPLE P B, +.QUESTION, +DIV.TABLE P B, +DIV.PROCEDURE P B { + color: #990000; +} + +BODY H1 { + margin: .8em 0 0 -4%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H2 { + margin: .8em 0 0 -4%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H3 { + margin: .8em 0 0 -3%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H4 { + margin: .8em 0 0 -3%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H5 { + margin: .8em 0 0 -2%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H6 { + margin: .8em 0 0 -1%; + line-height: 1.3; +} + +BODY HR { + margin: .6em +} + +BODY IMG.NAVHEADER { + margin: 0 0 0 -4%; +} + +OL { + margin: 0 0 0 5%; + line-height: 1.2; +} + +BODY P { + margin: .6em 0; + line-height: 1.2; +} + +BODY PRE { + margin: .75em 0; + line-height: 1.0; + color: #461b7e; +} + +BODY TD { + line-height: 1.2 +} + +BODY TH { + line-height: 1.2; +} + +UL, BODY DIR, BODY MENU { + margin: 0 0 0 5%; + line-height: 1.2; +} + +HTML { + margin: 0; + padding: 0; +} + + +.FILENAME { + color: #007a00; +} + +BODY H1, BODY H2, BODY H3, BODY H4, BODY H5, BODY H6 { + margin-left: 0 +} + +.GUIMENU, .GUIMENUITEM, .GUISUBMENU, +.GUILABEL, .INTERFACE, .GUIBUTTON, +.SHORTCUT, .SHORTCUT .KEYCAP { + background-color: #F0F0F0; +} + +.ACCEL { + background-color: #F0F0F0; + text-decoration: underline; +} diff --git a/de/releases/5.0R/early-adopter.html b/de/releases/5.0R/early-adopter.html new file mode 100644 index 0000000000..96865b7cf4 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/early-adopter.html @@ -0,0 +1,583 @@ + + + + + Hinweise für die ersten Anwender von FreeBSD + 5.0-RELEASE + + + + + +
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Hinweise + für die ersten Anwender von FreeBSD + 5.0-RELEASE

+ +
+ + +

The FreeBSD Release Engineering + Team

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+ + + +

$FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/early-adopter/article.sgml,v + 1.9 2003/01/16 22:41:46 ue Exp $
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1. + Einführung

+ +

Nach über zwei Jahren steht mit FreeBSD 5.0 wieder + eine komplett neue FreeBSD-Version zur Verfügung. Sie + bietet nicht nur diverse neue Möglichkeiten, auch und + gerade ``unter der Haube'' hat sich einiges verbessert. Der + Nachteil dieser Neuerungen ist, daß große Teile + des Systems neu und nicht ausreichend getestet sind. Im + Vergleich zu den existierenden 4.X Versionen kann der + Schritt zu 5.0 zu Verschlechterungen in den Bereichen + Stabilität, Leistung und teilweise auch + Funktionalität führen.

+ +

Aus diesen Gründen warnen wir alle Anwender, ihre + Systeme nicht blind von älteren + FreeBSD-Versionen auf 5.0 zu aktualisieren. Gerade + konservative Anwender sollten in der nahen Zukunft 4.X-Versionen (wie + 4.7-RELEASE oder das demnächst erscheinende + 4.8-RELEASE) benutzen. Wir meinen, daß diese Anwender + erst zu 5.X wechseln + sollten, nachdem der Entwicklungszweig 5-STABLE existiert, + der wahrscheinlich nach der Veröffentlichung von + 5.1-RELEASE oder 5.2-RELEASE eingerichtet werden wird.

+ +

Hier zeigt sich das ``Henne und Ei'' Problem bei der + Veröffentlichung von FreeBSD 5.0. Alle am FreeBSD + Project beteiligten Personen wollen ein 5.0-RELEASE, das + möglichst stabil und zuverlässig ist. Um dieses + Ziel zu erreichen, müssen die neue Version und + speziell die neuen Komponenten von möglichst vielen + Anwendern getestet werden. Dummerweise gibt es bei + realistischer Betrachtung nur eine Möglichkeit, eine + größere Anzahl an Anwender für einen Test + zu gewinnen: Die Veröffentlichung der zu testenden + Version!

+ +

Dieser Artikel beschreibt einige der Probleme, die bei + der Installation und Benutzung von FreeBSD 5.0-RELEASE + auftreten können. Zuerst wird beschrieben, wie eine + neue FreeBSD Version veröffentlicht wird. Dann werden + die interessanteren Neuerungen in FreeBSD 5.0 und die + Bereiche, in denen (gerade für unvorsichtige Anwender) + Probleme auftreten können, vorgestellt. Anwender, die + erst einmal bei Systemen auf Basis von 4-STABLE bleiben + möchten, erhalten einen kurzen Ausblick auf die kurz- + und mittelfristigen Planungen für diesen + Entwicklungszweig. Zuletzt wird besprochen, was bei einer + Aktualisierung eines existierenden 4.X Systems auf 5.0 beachtet + werden muß.

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+ +
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2. Veröffentlichung neuer + FreeBSD-Versionen

+ +

Das Prinzip der FreeBSD-Entwicklung ist die Verwendung + mehrerer Entwicklungszweige innerhalb eines ``CVS + Repository''. Der Hauptzweig wird ``CURRENT'' genannt und + innerhalb des Repository mit dem symbolischen Namen HEAD referenziert. Neuerungen werden + zunächst in diesen Zweig eingebracht. Das bedeutet + zwar, daß neue Möglichkeiten zunächst + einmal nur in CURRENT zur Verfügung stehen, es + bedeutet allerdings auch, daß dieser Zweig von Zeit + zu Zeit Kummer bereitet, während die Neuerungen + getestet und ihre Fehler entfernt werden.

+ +

Wenn eine neue FreeBSD-Version veröffentlicht wird, + basiert diese in der Regel auf einem der ``STABLE'' + (stabil) genannten Entwicklungszweige. Neuerungen werden + nur in diese Entwicklungszweige übernommen, nachdem + sie in CURRENT getestet wurden. Zur Zeit gibt es nur einen + aktiven STABLE Entwicklungszweig: ``4-STABLE''; dieser + Zweig war die Grundlage für alle 4.X Versionen. Dieser Zweig + wird innerhalb des CVS Repository durch den symbolischen + Namen RELENG_4 gekennzeichnet.

+ +

Die Basis für FreeBSD 5.0 wird der + Entwicklungszweig CURRENT sein. Damit wird zum ersten Mal + nach über zwei Jahren eine neue Version auf Basis + dieses Entwicklungszweiges erscheinen (die letzte war + FreeBSD 4.0, im März 2000).

+ +

Einige Zeit nach der Veröffentlichung von FreeBSD + 5.0 wird im FreeBSD CVS Repository der Zweig ``5-STABLE'' + mit dem symbolischen Namen RELENG_5 erzeugt werden. Die letzten + beiden Entwicklungszweige dieser Art (3-STABLE und + 4-STABLE) wurden unmittelbar nach der Veröffentlichung + der jeweiligen ``Punkt Null'' Versionen (3.0 bzw. 4.0) + erzeugt. Rückblickend müssen wir feststellen, + daß dadurch weder CURRENT noch der neue + Entwicklungszweig genügend Zeit hatten, um einen + stabilen Zustand zu erreichen.

+ +

Aus diesem Grund wird das Release Engineering Team den + neuen 5-STABLE Entwicklungszweig erst dann im CVS + Repository einrichten, wenn eine solide Grundlage zur + Verfügung steht. Es ist sehr wahrscheinlich, daß + vorher mehrere 5.X + Versionen erscheinen werden; zur Zeit rechnen wir damit, + daß 5-STABLE nach dem Erscheinen von 5.1-RELEASE oder + 5.2-RELEASE erzeugt werden wird.

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Weitere Informationen über den Ablauf bei der + Veröffentlichung einer neuen FreeBSD Version finden + Sie auf den Release Engineering Web pages und im + Artikel Release Engineering.

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3. + Neuerungen

+ +

Die Glanzpunkte von FreeBSD 5.0 sind die vielen + Neuerungen. Diese Neuerungen und die neue + Funktionalität basieren zum größten Teil + auf massiven Änderungen der Systemarchitektur, die + nicht in den Entwicklungszweig 4-STABLE eingepflegt wurden. + Viele in sich abgeschlossene Änderungen wie Treiber + für neue Geräte oder neue Benutzerprogramme + wurden dagegen schon nach 4-STABLE übernommen. Die + folgende Liste enthält eine kurze Übersicht + über die wichtigsten Neuerungen in FreeBSD 5.0:

+ + + +

Eine ausführlichere Übersicht über die + Neuerungen finden Sie in den ``Release Notes'' für + FreeBSD 5.0.

+
+ +
+
+ +

4. + Nachteile für frühre Anwender

+ +

Ein Nachteil der Neuerungen in FreeBSD 5.0 ist, + daß es in einigen Bereichen auf Grund der noch nicht + abgeschlossenen Entwicklung zu Problemen oder zu + unerwarteten Effekten kommen kann. Einige (aber nicht alle) + der Problemzonen sind in der folgenden Liste + zusammengefaßt:

+ + + +

Da einige dieser Probleme auch negative Auswirkungen auf + die Stabilität des Systems haben, rät das Release + Engineering Team konservativen Anwendern und Firmen, + Versionen aus dem Entwicklungszweig 4-STABLE zu verwenden, + bis die 5.X Versionen + zuverlässiger geworden sind.

+
+ +
+
+ +

5. Die Zukunft des Entwicklungszweiges + 4-STABLE

+ +

Die Veröffentlichung von FreeBSD 5.0 bedeutet nicht + das Ende der Entwicklungszweiges 4-STABLE. Es wird auf + jeden Fall noch eine weitere Version auf der Basis dieses + Entwicklungszweiges geben: Das voraussichtlich im März + 2003 erscheinende 4.8-RELEASE.

+ +

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt hat das Release + Engineering Team noch keine Entscheidung über weitere + Versionen (jenseits von 4.8) auf Basis des + Entwicklungszweiges 4-STABLE getroffen. Allerdings ist es + sehr wahrscheinlich, daß es ein 4.9-RELEASE oder + sogar ein 4.10-RELEASE geben wird. Dies hängt von + mehreren Faktoren ab, der wichtigste davon ist die Existenz + und Stabilität des Entwicklungszweiges 5-STABLE. Wenn + CURRENT nicht stabil genug ist, um einen + Entwicklungszweiges 5-STABLE zu rechtfertigen, werden + weitere Versionen auf Basis des Entwicklungszweiges + 4-STABLE möglich und notwendig sein. Bis zum + Erscheinen der offiziell letzten Version auf Basis von + 4-STABLE bleibt es den Entwicklern überlassen, ob sie + Neuerungen aus HEAD in 4-STABLE einpflegen (im Rahmen der + schon bestehenden Regelungen).

+ +

Bis zu einem gewissen Grad wird das Release Engineering + Team auch die Wünsche der Benutzer nach weiteren + Versionen auf Basis von 4-STABLE beachten. Allerdings nur, + so weit dies im Rahmen der beschränkten Ressourcen + möglich ist.

+ +

Neue Versionen auf Basis des Entwicklungszweiges + 4-STABLE werden vom Security Officer Team + im üblichen Rahmen unterstützt werden, genauere + Informationen dazu finden Sie auf der Security page auf der FreeBSD Webseite. + In der Regel werden die letzten beiden Versionen jedes + Entwicklungszweiges durch die Veröffentlichung von + Sicherheitshinweisen und Patches unterstützt; dem Team + ist es allerdings freigestellt, diese Unterstützung + auf weitere Versionen auszudehnen.

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6. + Hinweise für die Aktualisierung

+ +

Dieses Kapitel enthält Hinweise für Anwender, + die ihr bestehendes FreeBSD 4.X System auf FreeBSD 5.X aktualisieren wollen. Wie + bei jeder Aktualisierung ist es auf jeden Fall notwendig, + voher die Release Notes und die Errata der neuen Version zu + lesen; bei Aktualisierung über den Quellcode ist src/UPDATING Pflichtlektüre.

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+ +

6.1. + Aktualisierung ohne Quellcode

+ +

Der einfachste Ansatz ist immer noch + ``Sicherheitskopien erstellen, Platte formatieren, neues + System installieren, Daten wieder einspielen''. Dadurch + werden alle Probleme mit veralteten und nicht kompatiblen + Programmen und Konfigurationsdateien umgangen.

+ +

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt hat noch niemand + ausführlich getestet, ob und wie gut die + ``Upgrade''-Option in + sysinstall(8) bei + einem Update von 4.0 zu 5.0 funktioniert. Wir raten daher + dringend von der Verwendung dieser Funktion ab. Eines der + Hauptprobleme ist, daß bei dieser Variante diverse + Dateien nicht gelöscht werden, die zwar von 4.X genutzt wurden, aber in + 5.0 nicht mehr vorhanden sind. Diese Altlasten + können zu Problemen führen.

+ +

Auf i386 und pc98 Systemen kann die Konfiguration von + ISA Geräten beim Systemstart mit dem Werkzeug + UserConfig eingestellt werden, dies gilt auch beim Start + von einem Installations-Medium. Dieses Programm wurde in + FreeBSD 5.0 durch + device.hints(5) + ersetzt; dieses stellt zwar die gleiche + Funktionalität bereit, ist aber von der Bedienung + her völlig verschieden.

+ +

Bei einer Installation von Diskette kann es notwendig + werden, die neue Treiber-Diskette zu benutzen. Das drivers.flp Diskettenimage sollte + im allgemeinen überall dort verfügbar sein, wo + auch schon die bekannten kern.flp und mfsroot.flp verfügbar + sind.

+ +

Bei einer Installation von CD-ROM auf einem + i386-System wird jetzt ein neues Startprogramm mit dem + Namen ``no-emulation boot loader'' genutzt. Dadurch ist + es unter anderem möglich, auf der CD den + Standardkernel (GENERIC) statt + des auf den Disketten verwendeten Mini-Kernels zu nutzen. + Jedes System, das von den Installations-CDs für + Windows NT 4.0 booten kann, sollte auch mit der FreeBSD + 5.0 CD-ROM zurechtkommen.

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6.2. + Aktualisierung mit Quellcode

+ +

Es ist auf jeden Fall erforderlich, vor der + Aktualisierung src/UPDATING zu + lesen. Der Abschnitt ``To upgrade from 4.x-stable to + current'' enthält eine Schritt-für-Schritt + Anleitung, der Sie unbedingt folgen müssen, die + Nutzung der üblichen ``Abkürzungen'' ist nicht + möglich.

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+ +

6.3. + Allgemeine Hinweise

+ +

Perl wurde aus dem + Basissystem entfernt und sollte entweder via Package oder + über die Ports Collection installiert werden. Die + bisher übliche Praxis, Perl als Teil des Basissystem + zu behandeln und mit ihm zusammen zu compilieren, + führte zu diversen Problemen, die eine + Aktualisierung von Perl erschwerten. Die im + Standardsystem vorhandenen Programme, die Perl + benötigten, wurden entweder in einer anderen Sprache + neu geschrieben (wenn sie noch benötigt wurden) oder + ersatzlos entfernt (wenn sie überflüssig + waren). Da + sysinstall(8) das + Perl Package bei den meisten Distributionen automatisch + mit instaliert, sollte diese Änderung kaum + Auswirkungen auf die Anwender haben.

+ +

Einige Scripte verlassen sich darauf, daß der + Perl-Interpreter als /usr/bin/perl verfügbar ist. + Der Perl Port enthält das Programm use.perl, mit dem ein passender + Satz symbolischer Links für diese Scripte erzeugt + werden kann. Nach dem Aufruf von use.perl port sollte alles wie + erwartet funktionieren.

+ +

Es ist zwar möglich, Programme aus 4.X mit 5.X zu betreiben, + allerdings muß dazu die Distribution compat4x installiert sein. Damit + könnte es auch + möglich sein, alte Ports zu benutzen.

+ +

Bei der Aktualisierung eines bestehenden Systems auf + Basis von 4-STABLE, ist es unbedingt notwendig, die alten + Dateien in /usr/include zu + löschen. Im allgemeinen ist es ausreichend, dieses + Verzeichnis vor der Installation bzw. vor dem installworld zu entfernen. Wird + das Verzeichnis nicht entfernt, kann es zu Problemen + kommen (speziell mit C++-Programmen), da der Compiler + dann einen Mix aus alten und neuen Headerdateien + verwendet.

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7. + Zusammenfassung

+ +

FreeBSD 5.0 enthält zwar viele interessante + Neuerungen, aber es ist noch nicht für alle Anwender + geeignet. Aus diesem Grund haben wir in diesem Dokument + Informationen über die Abläufe bei der + Veröffentlichung einer neuen Version, die + interessantesten Neuerungen in den 5.X Versionen und + wahrscheinliche Probleme gegeben. Weiterhin enthielt er + einen Ausblick auf die Zukunft des Entwicklungszweiges + 4-STABLE und Informationen für Anwender, die schon + jetzt auf 5.0 umsteigen wollen.

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+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/errata.html b/de/releases/5.0R/errata.html new file mode 100644 index 0000000000..0778bac102 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/errata.html @@ -0,0 +1,344 @@ + + + + + FreeBSD 5.0-RELEASE Errata + + + + + +
+
+

FreeBSD + 5.0-RELEASE Errata

+ +
+ + +

Das FreeBSD Projekt

+ Deutsche + Übersetzung von Udo Erdelhoff
+
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+ + + + + +

$FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/errata/article.sgml,v 1.7 + 2003/01/16 22:41:46 ue Exp $
+

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+ + +

Dieses Dokument enthält die Errata für + FreeBSD 5.0-RELEASE, also wichtige Informationen, die + erst nach der Veröffentlichung bekannt wurden. Dazu + gehören Ratschläge zur Sicherheit sowie + Änderungen in der Software oder Dokumentation, + welche die Stabilität und die Nutzung + beeinträchtigen könnten. Sie sollten immer die + aktuelle Version dieses Dokumentes lesen, bevor sie diese + Version von FreeBSD installieren.

+ +

Diese Errata für FreeBSD 5.0-RELEASE werden bis + zum Erscheinen von FreeBSD 5.1-RELEASE weiter + aktualisiert werden.

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+ +

1. + Einleitung

+ +

Diese Errata enthalten ``brandheiße'' + Informationen über FreeBSD 5.0-RELEASE. Bevor Sie + diese Version installieren, sollten Sie auf jeden Fall + dieses Dokument lesen, um über Probleme informiert zu + werden, die erst nach der Veröffentlichung entdeckt + (und vielleicht auch schon behoben) wurden.

+ +

Die zusammen mit der Veröffentlichung erschienene + Version dieses Dokumentes (zum Beispiel die Version auf der + CDROM) ist per Definition veraltet. Allerdings sind im + Internet aktualisierte Versionen verfügbar, die die + ``aktuellen Errata'' für diese Version sind. Diese + Versionen sind bei http://www.FreeBSD.org/releases/ und + allen aktuellen Mirrors dieser Webseite verfügbar.

+ +

Die Snapshots von FreeBSD 5-CURRENT (sowohl die der + Quelltexte als auch die der ausführbaren Programme) + enthalten ebenfalls die zum Zeitpunkt ihrer + Veröffentlichung aktuelle Version dieses + Dokumentes.

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Die Liste der FreeBSD CERT security advisories finden + Sie bei http://www.FreeBSD.org/security/ oder ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/.

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2. + Sicherheitshinweise

+ +

Zur Zeit gibt es keine Sicherheitshinweise.

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3. + Aktuelle Informationen

+ +

Die auf + geom(4) basierenden + Routinen des Kernel zur Partitionierung erlauben es nicht, + eine aktive Partition zu überschreiben. Mit anderen + Worten, es ist in der Regel nicht möglich, den + Bootsektor einer Festplatte mit disklabel -B zu aktualisieren, da die + Partition a auch den Bereich + enthält, in dem die Bootsektoren gespeichert sind. Um + dieses Problem zu umgehen, sollten Sie von einer anderen + Platte, einer CD oder der Fixit-Diskette booten.

+ +

Werden Festplatten und ähnliche Medien mit einer + Blockgröße von mehr als 512 Byte benutzt (zum + Beispiel mit + geom(4) + verschlüsselte Partitionen), behandelt + dump(8) die + größeren Sektoren nicht korrekt und kann daher + das Dateisystem nicht dumpen. Eine Möglichkeit, das + Problem zu umgehen, ist die Erzegung einer ``rohen'' Kopie + des gesamten Dateisystems, die dann als Eingabedatei + für + dump(8) dient. Es + ist möglich, ein komplettes Dateisystem in einer + normalen Datei zu speichern:

+
+    # dd if=/dev/ad0s1d.bde of=/junk/ad0.dd bs=1m
+    # dump 0f - /junk/ad0.dd | ...
+
+ +

Eine etwas einfachere Lösung ist, + tar(1) oder + cpio(1) zur + Erzeugung des Backups zu verwende.

+ +

Es gibt Berichte, daß sich Systeme bei der + Installation von FreeBSD 5.0 Snapshots auf RAIDs an + mly(4)-kompatiblen + Controller aufgehängt haben, obwohl die Systeme + problemlos mit 4.7-RELEASE zusammenarbeiten.

+ +

NETNCP und nwfs sind offenbar noch nicht an KSE + angepaßt worden und funktionieren daher nicht.

+ +

Bei der Installation scheinen + iir(4)-Controller + korrekt erkannt zu werden, allerdings finden Sie keine der + angeschlossenen Festplatten.

+ +

Es scheint ein Timing-Problem beim Start des Debuggings + mit + truss(1) zu geben, + durch das + truss(1) manchmal + nicht in der Lage ist, eine Verbindung zu einem + Prozeß aufzubauen, bevor er gestartet wird. In diesem + Fall meldet + truss(1), daß + es die + procfs(5) Node + für den zu debuggenden Prozeß nicht öffnen + kann. Es scheint einen weiteren Fehler zu geben, durch den + + truss(1) sich + aufhöngt, wenn + execve(2) den Wert + ENOENT zurückgibt. Ein + weiteres Timing-Problem führt dazu, daß + truss(1) beim Start + manchmal ``PIOCWAIT: Input/output + error'' meldet. Es existieren zwar Korrekturen + für diese Probleme, da diese aber zu sehr in die + Routinen zur Ausführung von Prozessen eingreifen, + werden sie erst nach dem Erscheinen von 5.0 ins System + aufgenommen.

+ +

Es gibt einige Meldungen über Fehler bei der + Partitionierung von Festplatten mit + sysinstall(8). + Eines der Probleme ist, daß + sysinstall(8) den + freien Platz auf einer Festplatten nicht neu berechnen + kann, nachdem der Typ einer FDISK-Partition geändert + wurde.

+ +

In einigen Fällen wurde die Dokumentation (wie zum + Beispiel die FAQ und das Handbuch) nicht aktualisiert und + geht nicht auf die Neuerungen in FreeBSD 5.0-CURRENT ein. + Zum Beispiel fehlt noch Dokumentation zu + gbde(8) und den + neuen ``fast IPsec'' Routinen.

+ +

Ab und zu kommt beim Versuch, die Verbindung zu einem + SMBFS Share zu trennen, die Meldung ``Device busy'', obwohl das Share + nicht benutzt wird. Die einzige Lösung für dieses + Problem ist, die Operation so lange zu wiederholen, bis die + Verbindung getrennt wird. Dieser Fehler wurde in + 5.0-CURRENT bereits behoben.

+ +

Der Versuch, die Trennung der Verbindung zu einem SMBFS + Share mit umount -f zu erzwingen, + kann zu einer Kernel Panic führen. Dieser Fehler wurde + in 5.0-CURRENT bereits behoben.

+ +

Wird + fstat(2) auf einen + Socket angewendet, für den bereits eine Verbindung + besteht, sollte es die Anzahl der zum Lesen + verfügbaren Zeichen in dem Feld st_size der Struktur struct stat. Leider wird bei TCP + Sockets immer ein st_size von 0 gemeldet. Dieser Fehler wurde in + 5.0-CURRENT bereits behoben.

+ +

Der zu + kqueue(2) + gehörende Filter EVFILT_READ + meldet fälschlicherweise immer, daß an einem TCP + Socket 0 Zeichen zum Lesen + bereitstehen, auch wenn in Wirklichkeit Zeichen zum Lesen + verfügbar sind. Die bei EVFILT_READ verfügbare Option NOTE_LOWAT arbeitet bei TCP Sockets + ebenfalls fehlerhaft. Dieser Fehler wurde in 5.0-CURRENT + bereits behoben.

+ +

Eine der Neuerungen in FreeBSD 5.0-RELEASE ist die + Unterstützung für Named Semaphores nach POSIX. + Die Routinen enthalten leider einen Fehler, durch den sich + + sem_open(3) falsch + verhalten kann, wenn eine Sempahore von einem Prozess + mehrfach geöffnet wird und durch + sem_close(3) zum + Absturz des Programms führen kann. Dieser Fehler wurde + in 5.0-CURRENT bereits behoben.

+ +

FreeBSD 5.0-RELEASE enthält einen kleinen Fehler im + Bereich der Berechtigungen von /dev/tty. Dieser Fehler tritt auf, + wenn sich ein Benutzer einloggt, der weder root noch Mitglied der Gruppe tty. Wechselt dieser Benutzer nun + mit + su(1) zu einer + anderen Benutzerkennungen, die ebenfalls weder root noch Mitglied der Gruppe tty ist, kann er + ssh(1) nicht + nutzen, da es /dev/tty nicht + öffnen kann. Dieser Fehler wurde in 5.0-CURRENT + bereits behoben.

+
+
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+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

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+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/hardware-alpha.html b/de/releases/5.0R/hardware-alpha.html new file mode 100644 index 0000000000..f4fe1a86b6 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/hardware-alpha.html @@ -0,0 +1,6062 @@ + + + + + FreeBSD/alpha 5.0-CURRENT Hardware Information + + + + + +
+
+

FreeBSD/alpha + 5.0-CURRENT Hardware Information

+ +

The FreeBSD German Documentation + Project

+ + + + +
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+ +
+
+
Inhaltsverzeichnis
+ +
1. Einführung
+ +
2. Unterstützte + Prozessoren und Mainboards
+ +
+
+
2.1. Übersicht
+ +
2.2. Was braucht man im + Allgemeinen um FreeBSD auf einer Alpha zu + nutzen?
+ +
2.3. Spezifische Informationen + für einzelne Systeme
+ +
+
+
2.3.1. AXPpci33 + (``NoName'')
+ +
2.3.2. Universal Desktop + Box (UDB oder ``Multia'')
+ +
2.3.3. Personal Workstation + (``Miata'')
+ +
2.3.4. Evaluation Board 64 + Systeme
+ +
2.3.5. Evaluation Board 164 + (``EB164, PC164, PC164LX, PC164SX'') + Familien
+ +
2.3.6. AlphaStation 200 + (``Mustang'') und 400 (``Avanti'') + Familien
+ +
2.3.7. AlphaStation 500 und + 600 (``Alcor'' und ``Maverick'' für EV5, + ``Bret'' für EV56)
+ +
2.3.8. AlphaServer 1000 + (``Mikasa''), 1000A (``Noritake'') und 800 + (``Corelle'')
+ +
2.3.9. DS10/VS10/XP900 + (``Webbrick'') / XP1000 (``Monet'') / DS10L + (``Slate'')
+ +
2.3.10. DS20/DS20E + (``Goldrush'')
+ +
2.3.11. AlphaPC 264DP / + UP2000
+ +
2.3.12. AlphaServer 2000 + (``DemiSable''), 2100 (``Sable''), 2100A + (``Lynx'')
+ +
2.3.13. AlphaServer 4x00 + (``Rawhide'')
+ +
2.3.14. AlphaServer 1200 + (``Tincup'') und AlphaStation 1200 + (``DaVinci'')
+ +
2.3.15. AlphaServer 8200 + und 8400 (``TurboLaser'')
+ +
2.3.16. Alpha Processor + Inc. UP1000
+ +
2.3.17. Alpha Processor + Inc. UP1100
+ +
2.3.18. Alpha Processor + Inc. CS20, Compaq DS20L
+
+
+ +
2.4. Übersicht über + die unterstützte Hardware
+ +
2.5. Danksagung
+
+
+ +
3. Unterstützte + Geräte
+ +
+
+
3.1. Festplatten-Controller
+ +
3.2. Netzwerkkarten
+ +
3.3. FDDI Karten
+ +
3.4. ATM Karten
+ +
3.5. Karten für drahtlose + Netzwerke
+ +
3.6. Diverse + Netzwerkkarten
+ +
3.7. ISDN Karten
+ +
3.8. Serielle + Schnittstellen
+ +
3.9. Audio Hardware
+ +
3.10. Kameras, TV-Karten, + etc
+ +
3.11. USB Geräte
+ +
3.12. IEEE 1394 (Firewire) + Geräte
+ +
3.13. Bluetooth + Geräte
+ +
3.14. Verschlüsselungs-Hardware
+ +
3.15. Diverses
+
+
+
+
+ +
+
+ +

1. + Einführung

+ +

Dieses Dokument enthält die Liste der + unterstützen Geräte für FreeBSD 5.0-CURRENT + auf Alpha/AXP Systemen (meistens einfach FreeBSD/alpha + 5.0-CURRENT genannt). Hier finden Sie zum einen alle die + Geräte, von denen wir wissen, daß Sie + funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie + Sie den Kernel anpassen können, wenn Sie ein bisher + noch nicht unterstütztes Gerät verwenden + wollen.

+ +
+
+

Anmerkung: Dieses Dokument enthält + Informationen für Alpha/AXP Systeme. Andere + Versionen dieses Dokumentes, die für andere + Plattformen gedacht sind, werden in vielen Punkten von + diesem Dokument abweichen.

+
+
+
+ +
+
+ +

2. Unterstützte Prozessoren und + Mainboards

+ Gepflegt + von Wilko Bulte. Übersetzt von Udo + Erdelhoff. + +

Wir freuen uns über Ergänzungen, Korrekturen + und konstruktive Kritik. Informationen über + Fehlverhalten von Systemen sind willkommen.

+ +
+
+ +

2.1. + Übersicht

+ +

Dieses Dokument soll die erste Anlaufstelle für + alle Anwender sein, die FreeBSD auf einer Maschine mit + Alpha-Prozessor benutzen wollen. Ziel ist, + Hintergrundinformationen über die diversen Varianten + der Hardware zu geben. Es ist nicht als Ersatz für + die Handbücher der jeweiligen Systeme gedacht. Die + Informationen gliedern sich wie folgt:

+ +
    +
  • +

    Mindestanforderungen an die Hardware für den + Betrieb von FreeBSD auf einem Alpha System;

    +
  • + +
  • +

    nähere Informationen zu den von FreeBSD + unterstützten Modellen/Mainboards;

    +
  • + +
  • +

    Hinweise zur Verwendung von Erweiterungskarten mit + FreeBSD inklusive Informationen zu + plattformabhängiger Hardware.

    +
  • +
+ +
+
+

Anmerkung: Im Text wird je nach Lust und + Laune auf DEC, Digital Equipment Corporation und + Compaq verwiesen. Da Compaq die Firma Digital + Equipment aufgekauft hat, dürfte man eigentlich + nur noch auf Compaq verweisen. Allerdings findet man + diesen Namens-Mix überall, darum haben wir uns + die Arbeit erspart.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: SRM Befehle werden in GROSSBUCHSTABEN + dargestellt. SRM akzeptiert auch Kleinbuchstaben, die + Verwendung von Großbuchstaben dient dazu, + Befehle für den Leser hervorzuheben.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: Compaq stellt auf seinen + Webseiten Informationen für Linux-Entwickler + bereit. Auch für FreeBSD Anwender sind diese + durchaus nützlich. Werfen Sie einmal einen Blick + auf Linux Alpha Power tools.

+
+
+
+ +
+
+ +

2.2. Was + braucht man im Allgemeinen um FreeBSD auf einer Alpha zu + nutzen?

+ +

Logischerweise eine Alpha, die von FreeBSD + unterstützt wird. Alpha Maschinen sind KEINE PCs. Es + gibt erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen + Chipsätzen und Mainboards. Der Kernel muß also + die genauen Details einer Maschine kennen, damit er auf + ihr laufen kann. Wenn Sie einfach irgendeinen GENERIC Kernel auf Ihre Hardware + loslassen, wird das in der Regel böse in die Hose + gehen.

+ +

Wenn Sie planen, eine Maschine mit FreeBSD zu nutzen, + sollten Sie darauf achten, daß die SRM Firmware + Konsole installiert ist, bzw. das diese Firmware für + Ihre Maschine verfügbar ist. Wenn Ihr System noch + nicht von FreeBSD unterstützt wird, kann sich das + durchaus irgendwann einmal ändern; allerdings nur, + wenn SRM für dieses System verfügbar ist.

+ +

Wenn auf Ihrer Maschine die Firmware für die ARC + oder AlphaBIOS Konsole installiert ist, handelt es sich + um ein System, welches auf den Betrieb mit WindowsNT + ausgelegt ist. Bei einigen Systemen ist die Firmware + für die SRM Konsole im System-ROM verfügbar und + Sie müssen diese nur aktivieren (über das ARC + oder AlphaBIOS Menü). Bei anderen System werden Sie + die ROMs mit der SRM Firmware neu flashen müssen. + Bei http://ftp.digital.com/pub/DEC/Alpha/firmware + können Sie erfahren, welche Optionen für Ihr + System verfügbar sind. Grundregel: Kein SRM bedeutet + kein FreeBSD (und auch kein + NetBSD, OpenBSD, Tru64 Unix oder OpenVMS). Nach dem Ende + von WindowsNT/Alpha werden viele alte NT-Systeme auf dem + Gebrauchtmarkt verkauft. Diese sind mehr oder weniger + wertlos, wenn die Firmware lediglich NT unterstützt. + Seien Sie also vorsichtig, wenn der Preis zu verlockend + scheint.

+ +

Für diese Maschinen ist kein SRM + verfügbar:

+ +
    +
  • +

    Digital XL series

    +
  • + +
  • +

    Digital XLT series

    +
  • + +
  • +

    Samsung PC164UX (``Ruffian'')

    +
  • + +
  • +

    Samsung 164B

    +
  • +
+ +

Für diese Systeme ist zwar eine SRM Firmware + verfügbar, sie werden aber nicht von FreeBSD + unterstützt:

+ +
    +
  • +

    DECpc 150 (``Jensen'')

    +
  • + +
  • +

    DEC 2000/300 (``Jensen'')

    +
  • + +
  • +

    DEC 2000/500 (``Culzean'')

    +
  • + +
  • +

    AXPvme Familie (``Medulla'')

    +
  • +
+ +

Um die Dinge noch weiter zu verkomplizieren, hat + Digital zwei verschiedene Typen von Alpha-Maschinen + verkauft: Die ``weißen'' Alphas waren reine + NT-Maschinen, während auf den ``blauen'' Alphas + OpenVMS und Digital Unix laufen. Die Namen stammen von + den Farben der Gehäuse: ``FrostWhite'' bzw. + ``TopGunBlue''. Sie können zwar die Firmware + für die SRM Konsole auf einer weißen Alpha + installieren, allerdings werden sich OpenVMS und Digital + Unix weigern, auf einer solchen Maschine zu booten. + FreeBSD kann seit 4.0-RELEASE sowohl auf weißen als + auch auf blauen Alphas genutzt werden. Um Fragen + vorzubeugen: Digital verkaufte die weißen Alphas zu + einem anderen (lies: geringeren) Preis.

+ +

Zusammen mit der SRM Firmware erhalten Sie den + sogenannten OSF/1 PAL Code (OSF/1 war der + ursprüngliche Name für die von Digital + angebotene Variante für die Alpha). Der PAL Code ist + eine Art Vermittler zwischen der Hardware und dem + Betriebssystem. Er benutzt die normalen CPU Befehle und + einige besondere Anweisungen, die nur für die + Nutzung durch den PAL gedacht sind. PAL ist kein + Microcode. Die Firmware für die ARC Konsole + enthält einen anderen PAL Code der auf die Nutzung + durch WinNT optimiert ist. Er kann nicht von FreeBSD + (oder generell Unix bzw. OpenVMS) genutzt werden. Um die + üblichen Frage vorwegzunehmen: Linux verfügt + über einen eigenen PAL Code und kann daher auch von + ARC und AlphaBIOS. Dieser Ansatz wird aus diversen + Gründen von den *BSD-Machern abgelehnt. Details + würden an dieser Stelle zu weit führen, sind + aber auf den Webseiten von FreeBSD und NetBSD + verfügbar.

+ +

Es gibt noch einen weiteren Fallstrick: Sie brauchen + einen Festplatten-Controller, der von der SRM Firmware + erkannt wird, damit Sie davon booten können. Welche + Controller akzeptabel sind, hängt leider stark vom + jeweiligen System und der SRM Version ab. Für + ältere PCI-basierte Systeme brauchen Sie entweder + einen Kontroller mit einem NCR/Symbios 53C810 oder einem + Qlogic 1020/1040. Einige Maschinen verfügen + über einen integrierten On-Board Controller. Neuere + Maschinen und SRM Versionen unterstützen auch + aktuellere SCSI-Chips bzw. Kontroller. Details finden Sie + in den System-spezifischen Informationen. Hinweis: Wenn + in diesem Dokument Symbios Chips erwähnt werden, + sind damit auch ältere Chips gemeint, die noch die + Aufschrift NCR tragen. NCR wurde vor einiger Zeit von + Symbios aufgekauft.

+ +

Diese Einschränkung könnte Ihnen Probleme + machen, wenn Sie ein ehemaliges WindowsNT-System haben. + ARC und AlphaBIOS kennen (und booten von) anderen + Controllern als SRM. Zum Beispiel können Sie mit + ARC/AlphaBIOS von einem Adaptec 2940UW booten, + während das mit SRM (normalerweise) nicht geht. Nur + bei einigen neueren Maschinen ist es möglich, von + einem Adaptec zu booten. Details finden Sie in den + System-spezifischen Informationen.

+ +

Wenn Sie von einem Controller nicht booten + können, können Sie ihn aber in der Regel + für Festplatten nutzen, von denen nicht gebootet + werden soll. Die Unterschiede zwischen SRM und ARC + können auch dazu führen, daß in Ihrem + System IDE CDROMs oder Festplatten stecken (speziell bei + ehemaligen WindowsNT-Systemen). Es gibt einige SRM + Versionen, die von IDE-Festplatten und -CDROMs booten + können, Details dazu finden Sie wiederum in den + System-spezifischen Informationen.

+ +

Seit FreeBSD 4.0 können Sie von der Original-CD + booten, bei älteren Versionen brauchen Sie hingegen + die zwei Bootdisketten.

+ +

Wenn Sie von einer Festplatte booten wollen, muß + die Root-Partition (Partition a) am Anfang (Offset 0) der + Festplatte liegen. Daher müssen Sie das + Partitions-Menü des Installationsprogramms benutzen + und als erstes Partition a mit Offset 0 als + Root-Partition anlegen. Danach können Sie den Rest + der Festplatten frei aufteilen. Wenn Sie sich nicht an + diese Regel halten, werden Sie das System zwar problemlos + installieren können, aber nicht von der gerade + installieren Festplatte booten können.

+ +

Wenn Sie keine Festplatte haben (oder wollen), + können Sie das System auch über Ethernet + booten. Dazu brauchen Sie eine Netzwerkkarte bzw. Chips, + der von der SRM Konsole unterstützt wird. Das + bedeutet in der Regel, daß Sie eine Netzwerkkarte + mit einem 21040, 21142 oder 21143 Chip benötigen. + Wenn Sie eine ältere Maschine oder SRM Versionen + haben, werden die 21142 / 21143 Fast Ethernet Chips + möglicherweise nicht erkannt. In diesem Fall + können Sie nur 10MBit Ethernet nutzen, wenn Sie + über Ethernet booten wollen. Wenn Ihre Karte nicht + von DEC stammt, wird sie meistens auch funktionieren + (aber nicht immer). Intel hat vor einiger Zeit Digital + Semiconductor aufgekauft und damit auch die Rechte an den + 21x4x Chips erworben. Wundern Sie sich also nicht, wenn + Sie einen 21x4x mit Intel-Logo sehen. Der SRM auf einigen + neuen Modellen unterstützt übrigens auch die + Intel 8255x Chips.

+ +

Alphas mit SRM können sowohl eine graphische als + auch eine serielle Konsole nutzen. ARC kann zur Not auch + eine serielle Konsole bedienen. Wenn Sie ein + Terminalprogramm mit einer 8Bit-fähigen + VT100-Emulation besitzen, sollten Sie in der Lage sein, + von ARC/AlphaBIOS auf SRM umzuschalten, ohne erst eine + Graphikkarte installieren zu müssen.

+ +

Wenn Sie Ihre Alpha ohne Monitor und Grafikkarte + betreiben wollen, müssen Sie lediglich Tastatur und + Maus abziehen. Als Ersatz schließen Sie ein + Terminal (bzw. einen PC mit Terminalprogramm) an den + Anschluß "serial port #1" an. Der SRM spricht + 9600N81. Diese Variante ist auch sehr praktisch für + die Fehlerdiagnose. Vorsicht: Einige/alle SRM geben auch + am zweiten seriellen Anschluß eine + Eingabeaufforderung aus. Der Kernel wird allerdings nur + den ersten Anschluß für seine Ausgaben und + seine Konsole nutzen. Dieses Verhalten kann zu massiver + Verwirrung führen.

+ +

Die meisten PCI-basierten Alphas können normale + VGA-Karten für PCs nutzen. Der SRM ist intelligent + genug, um diese Karten anzusprechen. Allerdings bedeutet + dies nicht, daß jede beliebige PCI VGA-Karte in + einer Alpha funktioniert. Die S3 Trio64, Mach64, und + Matrox Millennium funktionieren in der Regel, auch alte + ET4000 funktionieren. Fragen Sie lieber nach, bevor Sie + Geld ausgeben.

+ +

Die meisten anderen PCI-Karten aus der PC-Welt werden + auch von FreeBSD auf PCI-basierten Alpha-Maschinen + unterstützt. Die aktuellsten Informationen zu diesem + Thema finden Sie in der Datei /sys/alpha/conf/GENERIC. Wenn auf + der von Ihnen genutzten PCI-Karte eine PCI-Bridge ist, + sollten Sie die spezifischen Informationen zum jeweiligen + System beachten. In einigen Fällen können + PCI-Karten Probleme verursachen, wenn sie die PCI-Parity + nicht richtig implementieren. Dies kann zu Abstürzen + des Systems führen. Sie können die + Überprüfung der PCI-Parity mit dem folgenden + SRM Kommando abschalten:

+
+    >>> SET PCI_PARITY OFF
+
+ +

Dies ist kein Fehler in FreeBSD, alle auf der Alpha + genutzten Betriebssysteme benötigen diesen + ``Trick''.

+ +

Wenn Ihr System (auch) EISA-Steckplätze + enthält, müssen Sie, nachdem Sie eine + EISA-Karte eingebaut oder die Firmware der Konsole + aktualisiert haben, das EISA Configuration Utility (ECU) + starten.

+ +

Es gibt verschiedene Version der Alpha CPU. Die erste + Version war der 21064. Er wurde in einem MOS4 genannten + Verfahren hergestellt, die Chips haben den Spitznamen + EV4. Neuere CPUs heißen 21164, 21264, usw. Sie + werden auch als EV4S, EV45, EV5, EV56, EV6, EV67, EV68 + bezeichnet. Die EVs mit zwei Ziffern kennzeichnen + verbesserte Versionen. Zum Beispiel verfügt der EV45 + im Vergleich zu seinem Vorgänger, der EV4 über + eine verbesserte FPU sowie über einen 16 KByte + I&D Cache on-chip. Faustregel: Je größer + die erste Ziffer nach dem ``EV'' ist, desto besser ist + der Chip (lies: schneller / moderner).

+ +

In Punkto Speicher sollten Sie auf jeden Fall + mindestens 32 MByte einsetzen. Es ist zwar möglich, + FreeBSD auch auf einem System mit nur 16 MByte zu nutzen, + aber dabei kommt keine Freude auf. Die zur Compilierung + des Kernels benötigte Zeit halbierte sich nach dem + Ausbau auf 32 MByte. Bitte beachten Sie, daß die + SRM Konsole 2 MByte des Systemspeichers nutzt (und auch + behält). Wenn Sie ernsthaft mit Ihrem System + arbeiten wollen, sollte es mindestens 64 MByte Speicher + besitzen.

+ +

Wo wir gerade beim Thema sind: Achten Sie sehr genau + darauf, welche Art von Speicher Ihr System benutzt. Es + gibt viele verschiedene Konfigurationen und + Einschränkungen für die unterschiedlichen + Systeme.

+ +

Zum Abschluß: Der oben stehende Text dürfte + auf einen Einsteiger etwas abschreckend wirken. Lassen + Sie sich aber nicht abhalten. Wenn Sie noch Fragen haben, + stellen Sie diese ruhig.

+
+ +
+
+ +

2.3. + Spezifische Informationen für einzelne + Systeme

+ +

Im Rest dieses Kapitels finden Sie eine Übersicht + über alle Systeme, auf denen FreeBSD genutzt werden + kann. Diese Liste wird länger werden, ein Blick in + /sys/alpha/conf/GENERIC lohnt + sich.

+ +

Bei Alpha-Systemen wird oft nur der Codename aus dem + Entwicklungsprojekt benutzt, um eine Maschine zu + identifizieren. Soweit bekannt, stehen die Namen in + Klammern hinter dem offiziellen Namen.

+ +
+
+ +

2.3.1. + AXPpci33 (``NoName'')

+ +

Bei der NoName handelt es sich um ein Mainboard im + Baby-AT Format mit einem 21066 LCA (Low Cost Alpha) + Prozessor. Die NoName war ursprünglich für + die Verwendung durch OEMs gedacht. Der LCA Chip + enthält fast die gesamte Ansteuerung für den + PCI-Bus und den Speicher, was ein sehr preiswertes + System möglich macht.

+ +

Das eingeschränkte Interface zum Hauptspeicher + bremst das System bei einem Cache-Miss stark aus. + Solange Sie innerhalb des On-Chip Caches bleiben, ist + die Performance der CPU vergleichbar mit der einer + 21064 (erste Generation der Alpha). Diese Mainboards + sollten heute sehr günstig zu haben sein. Sie + erhalten eine vollwertige 64-Bit CPU, allerdings + sollten Sie keine Geschwindigkeitswunder erwarten.

+ +

Features:

+ +
    +
  • +

    21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit + 233 MHz. 21068 CPUs existieren auch, sind aber noch + langsamer.

    +
  • + +
  • +

    on-board Bcache / L2 cache: 0, 256k oder 1 MByte + (nutzt DIL Chips)

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Maus & Tastatur ODER 5pin DIN Tastatur + (2 verschiedene Mainboards)

    +
  • + +
  • +

    Speicher:

    + +
      +
    • +

      Busbreite: 64 Bits

      +
    • + +
    • +

      PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs

      +
    • + +
    • +

      70ns oder schneller

      +
    • + +
    • +

      müssen paarweise installiert werden

      +
    • + +
    • +

      4 SIMM Steckplätze

      +
    • + +
    • +

      benutzt ECC

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    512 KByte Flash ROM für die Konsole

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    Floppy-Anschluß

    +
  • + +
  • +

    1 IDE Anschluß on-board

    +
  • + +
  • +

    Steckplätze:

    + +
      +
    • +

      3 32 Bit PCI Steckplätze (einer mit ISA + geteilt)

      +
    • + +
    • +

      5 ISA Steckplätze (einer mit PCI + geteilt)

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    on-board Fast SCSI mit Symbios 53C810 Chip

    +
  • +
+ +

Die NoName kann in ihrem Flash ROM die Firmware + für den SRM oder ARC Konsole enthalten. + Das Flash ROM ist nicht groß genug, um beide + Varianten gleichzeitig zur Verfügung zu stellen + und die Auswahl per Software möglich zu machen. + Sie benötigen jedoch nur SRM.

+ +

Der Cache der NoNames nutzt 15 oder 20 ns DIL Chips. + Wenn Sie nur 256 KByte Cache brauchen, sollten Sie ihr + altes 486er Mainboard ausschlachten. Die für 1 + MByte Cache benötigten Chips sind leider deutlich + seltener zu finden. Sie sollten zur Steigerung der + Performance mindestens 256 KByte Cache nutzen. Ohne + Cache sind diese Maschinen sehr langsam.

+ +

Das NoName Mainboard hat den normalen + PC/AT-Stromanschluß. Außerdem verfügt + es über einen zusätzlichen Anschluß + für 3.3 Volt. Es ist allerdings nicht notwendig, + ein neues Netzteil zu kaufen. Die 3.3 Volt werden nur + benötigt, wenn Sie auf 3.3 Volt ausgelegt + PCI-Karten nutzen wollen. Diese sind extrem selten.

+ +

Der IDE-Anschluß wird von FreeBSD + unterstützt, wenn die folgende Zeile in der + Konfigurationsdatei des Kernels steht:

+
+    device ata
+
+ +

Der IDE-Anschluß nutzt IRQ 14

+ +

Leider kann die SRM Konsole von der IDE-Festplatte + nicht + booten. Sie brauchen daher eine SCSI-Platte + als Bootdevice.

+ +

Die NoName verhält sich im Bereich der + seriellen Konsole etwas störrisch. Sie + müssen

+
+    >>> SET CONSOLE SERIAL
+
+ +

eingeben, damit sie eine serielle Konsole benutzt. + Im Gegensatz zu den meisten anderen Modellen reicht es + nicht aus, die Tastatur abzuziehen. Um wieder zur + graphischen Konsole zu wechseln, müssen Sie

+
+    >>> SET CONSOLE GRAPHICS
+
+ +

auf der seriellen Konsole eingeben.

+ +

Einige Anwender mußten manchmal Control-Alt-Del drücken, um den SRM + aufzuwecken. Ich habe diese Situation noch nie erlebt; + aber wenn Sie nach dem Einschalten von einem schwarzen + Bildschirm begrüßt werden ist es einen + Versuch wert.

+ +

Verwenden Sie nur echte 36 Bit SIMMs, und nur FPM + (Fast Page Mode) DRAM. EDO DRAM oder SIMMs mit + simulierter Parity funktionieren nicht. Das + System nutzt die zusätzlichen 4 Bit für ECC. + Das ist auch der Grund weshalb 33 Bit FPM SIMMs nicht + funktionieren.

+ +

Wenn Sie die Wahl haben, sollten Sie zur + PS/2-Variante des Mainboards greifen. Zum einen + erhalten Sie einen Bonus-Anschluß für die + Maus, zum anderen wird diese Variante von Tru64 Unix + unterstützt (falls Sie das irgendwann einmal + benutzen wollen oder müssen.) Die ``DIN''-Variante + sollte aber für FreeBSD ausreichend sein.

+ +

Lesen Sie nach Möglichkeit das OEM manual.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer + NoName muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_AXPPCI_33
+    cpu     EV4
+
+
+ +
+
+ +

2.3.2. + Universal Desktop Box (UDB oder ``Multia'')

+ +
+
+

Anmerkung: Die Multia enthält + entweder eine Intel- oder Alpha-CPU. Hier wird aus + offensichtlichen Gründen nur die + Alpha-Variante betrachtet.

+
+
+ +

Die Multia ist ein kleiner Desktop-Rechner, der als + eine Art Personal Workstation gedacht war. Es gibt + viele verschiedene Varianten, Sie sollten also genau + auf die Details achten.

+ +

Features:

+ +
    +
  • +

    21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit + 233 MHz

    +
  • + +
  • +

    on-board Bcache / L2 cache: COAST-ähnliches + 256 KByte Cache Modul; die Variante mit 233 MHz hat + 512 KByte Cache; die Variante mit 166 MHz besitzt + 256 KByte Cache, der fest eingebaut ist.

    +
  • + +
  • +

    Anschlüsse für PS/2 Maus & + Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Speicher:

    + +
      +
    • +

      Busbreite: 64 Bit

      +
    • + +
    • +

      PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs

      +
    • + +
    • +

      70ns oder schneller

      +
    • + +
    • +

      müssen paarweise installiert werden

      +
    • + +
    • +

      4 SIMM Steckplätze

      +
    • + +
    • +

      benutzt ECC

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    Floppy-Anschluß

    +
  • + +
  • +

    Intel 82378ZB PCI-ISA-Bridge

    +
  • + +
  • +

    1 on-Board 21040 für 10MBit Ethernet mit + AUI und 10Base2 Anschlüssen

    +
  • + +
  • +

    Steckplätze:

    + +
      +
    • +

      1 32 Bit PCI Steckplatz

      +
    • + +
    • +

      2 PCMCIA Steckplätze

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    on-board Crystal CS4231 oder AD1848 + Soundchip

    +
  • + +
  • +

    on-board Fast SCSI, nutzt einen Symbios + 53C810[A] Chip auf der PCI Riser Card

    +
  • +
+ +

Das Flash ROM der Multia ist groß genug, um + SRM und ARC aufzunehmen und die Umschaltung der + Software zu ermöglichen.

+ +

Die in die Multia eingebaute TGA-Grafikkarte kann + von FreeBSD nicht als Konsole genutzt + werden. Sie müssen eine serielle Konsole + verwenden.

+ +

Die Multia hat nur einen 32 Bit PCI Steckplatz, der + nur für eine kleine PCI-Karte genutzt werden kann. + Wenn Sie darauf verzichten, können Sie eine + 3.5" Festplatte einbauen. Das Montagematerial + könnte Ihrer Multia beiliegen. Allerdings sollten + Sie auf den Einbau der Festplatte verzichten, da das Netzteil + und die Kühlung unterdimensioniert sind.

+ +

Die beiden PCMCIA Steckplätze der Multia werden + momentan nicht von FreeBSD unterstützt.

+ +

Wenn Sie planen, eine schnellere CPU einzubauen, + sollen Sie prüfen, ob die CPU gesockelt ist. Bei + den kleineren Multias ist sie normalerweise + eingelötet.

+ +

Die Multia besitzt zwei serielle Schnittstellen, + allerdings sind diese auf einem 25-poligen sub-D + Anschluß zusammengefaßt. In der Multia-FAQ + finden Sie eine Anleitung zum Bau eines Y-Kabels, mit + dem Sie beide Anschlüsse nutzen können.

+ +

Sie können die Multia von Diskette booten, + allerdings können Sie dabei auf Probleme + stoßen. Der typische Fehler ist:

+
+    *** Soft Error - Error #10 - FDC: Data overrun or underrun
+
+ +

Dies ist kein Problem von FreeBSD, es ist ein Fehler + im SRM. Die einfachste Möglichkeit bei der + Installation von FreeBSD ist, von einem SCSI CDROM zu + booten.

+ +

Einige Anwender mußten manchmal Control-Alt-Del drücken, um den SRM + aufzuwecken. Ich habe diese Situation noch nie erlebt; + aber es kommt auf einen Versuch an, wenn Sie nach dem + Einschalten von einem schwarzen Bildschirm + begrüßt werden.

+ +

Audio funktioniert beim Crystal CS4231 Chip + einwandfrei, wenn Sie den + pcm(4)-Treiber + benutzen und die folgende Zeile in der + Konfigurationsdatei für Ihren Kernel haben:

+
+    device pcm
+
+ +

Die Audio-Hardware nutzt Port 0x530, IRQ 9 und DRQ + 3. Sie müssen in device.hints zusätzlich noch + flags 0x15 angeben.

+ +

Bis jetzt hat es noch niemand geschafft, einer + Multia mit einem AD1848 einen Ton zu entlocken..

+ +

Beim Test der Audio-Wiedergabe wird man daran + erinnert, daß die 166 MHz CPU nicht schnell ist. + MP3s können nur mit 22 kHz fehlerfrei + wiedergegeben werden.

+ +

Multis sind dafür bekannt, daß sie gerne + den Hitzetod sterben. Das extrem kompakte Gehäuse + erlaubt kaum Luftzufuhr. Sie sollten Sie Multia + senkrecht in ihrem Ständer stellen, nicht + waagerecht (``Pizzaschachtel''). Es ist eine sehr gute + Idee, den Lüfter durch ein leistungsstärkeres + Modell zu ersetzen. Weiterhin können Sie eines der + Kabel zum Temperatursensor durchschneiden. Danach wird + der Lüfter mit voller Drehzahl (und + Lautstärke) betrieben. Hüten Sie sich vor + PCI-Karten, die sehr viel Strom brauchen. Falls Ihr + System trotzdem sterben sollten, könnten Ihnen die + Multia-Heat-Death Seiten auf der Website von + NetBSD bei der Reparatur weiterhelfen.

+ +

Die Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge ermöglicht + es, eine IDE-Festplatte zu benutzen. Sie benötigen + die folgende Zeile in der Konfigurationsdatei Ihres + angepaßten Kernels:

+
+    device ata
+
+ +

Der IDE-Anschluß nutzt IRQ 14

+ +

Der IDE-Anschluß ist für die 2.5" + Laptop-Festplatten ausgelegt. Eine 3.5" + IDE-Festplatte paßt nicht in das Gehäuse, + solange Sie nicht den PCI-Steckplatz opfern. Leider + kann die SRM Konsole nicht von einer IDE-Platte booten. + Sie benötigen also eine SCSI-Platte als + Bootdevice.

+ +

Falls Sie die interne Festplatte auswechseln + müssen: Das interne Kabel vom PCI Riser Board zur + 2.5" Festplatte ist + schmaler als ein normales SCSI-Flachbandkabel. + Andernfalls würde es nicht auf die 2.5" + Festplatte passen. Allerdings gibt es auch riser cards + mit einem Anschluß für ein normales + SCSI-Kabel, das auf eine normale SCSI-Platte + paßt.

+ +

Allerdings sollten Sie vor dem Einbau einer weiteren + Festplatte absehen. Benutzen Sie den externen + SCSI-Anschluß und bauen Sie die Festplatte in ein + externes Gehäuse ein. Die Temperatur in der Multia + ist schon hoch genug. In den meisten Fällen hat + Ihre Multia einen 50 poligen High-Density + Anschluß, allerdings gab es auch Varianten der + Multia, die keine Festplatte hatten und evtl. auch + über keinen externen SCSI-Anschluß + verfügen. Achten Sie beim Kauf darauf.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer + Multia muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_AXPPCI_33
+    cpu     EV4
+
+ +

Wichtige Informationen zur Multia finden Sie unter + http://www.netbsd.org/Ports/alpha/multiafaq.html + und http://www.brouhaha.com/~eric/computers/udb.html.

+
+ +
+
+ +

2.3.3. + Personal Workstation (``Miata'')

+ +

Die Miata ist einem kleinen Towergehäuse + untergebracht, daß unter dem Schreibtisch + verschwinden kann. Es gibt diverse Varianten der + Multia. Die erste Miata war das Modell MX5. Da die + Hardware dieser Maschinen eine Reihe von + Designschwächen zeigte, wurde die Maschine + überarbeitet, das Ergebnis war die MiataGL. Leider + kann man die beiden Varianten nicht durch einen + einfachen Blick auf das Gehäuse unterscheiden. Die + einfachste Methode ist ein Blick auf die Rückseite + des Gehäuses. Wenn sich dort zwei + USB-Anschlüsse befinden, handelt es sich um eine + MiataGL. Auf dem Markt ist jedoch überwiegend die + MX5 zu finden.

+ +

Der offizielle Systemname lautet ``Personal + Workstation 433a''. Der Begriff Personal Workstation + ist etwas unhandlich und wird daher meist als PWS + abgekürzt. Der Name besagt, daß die Maschine + eine 433 MHz-CPU hat und für den Betrieb unter + WinNT Workstation vorgesehen war (erkenntlich am + anschließenden a). Die für den Betrieb mit + Tru64 Unix oder OpenVMS gedachten Systeme tragen + Bezeichnungen wie ``433au''. WinNT-Miatas enthalten in + der Regel ab Werk ein IDE CDROM-Laufwerk. + Verallgemeinert gesehen, folgen die Systemnamen dem + Schema PWS[433,500,600]a[u].

+ +

Außerdem gab es auch eine Variante, bei der + die CPU mit einem speziellen System von Kyrotech + gekühlt wurde; diese Maschinen besitzen ein etwas + anderes Gehäuse.

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21164A EV56 Alpha CPU mit 433, 500 oder 600 + MHz

    +
  • + +
  • +

    21174 Core Logic (``Pyxis'') Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    on-board Bcache / L3 cache: 0, 2 oder 4 MByte + (benutzt ein Cache Modul)

    +
  • + +
  • +

    Speicher:

    + +
      +
    • +

      Busbreite: 128 Bits, ECC

      +
    • + +
    • +

      ungepufferte 72 Bit breite SDRAM DIMMs, + müssen paarweise installiert werden

      +
    • + +
    • +

      6 DIMM Sockel

      +
    • + +
    • +

      Maximaler Speicherausbau: 1.5 GBytes

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    on-board Fast Ethernet:

    + +
      +
    • +

      Die MX5 benutzt je nach Version der PCI + Riser Card einen 21142 oder 21143 Ethernet + Chip

      +
    • + +
    • +

      Die MiataGL benutzt den 21143 Chip

      +
    • + +
    • +

      der Anschluß ist entweder 10/100 MBit + UTP, oder 10 MBit UTP/BNC

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    2 on-board [E]IDE Kanäle, basierend auf dem + CMD646 (MX5) oder dem Cypress 82C693 (MiataGL)

    +
  • + +
  • +

    1 Ultra-Wide SCSI Qlogic 1040 [nur MiataGL]

    +
  • + +
  • +

    2 64-Bit PCI Steckplätze

    +
  • + +
  • +

    3 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer DEC + PCI-PCI Bridge)

    +
  • + +
  • +

    3 ISA Steckplätze (teilen sich den Platz + mit den 32 Bit PCI Steckplätzen, angeschlossen + über eine Intel 82378IB PCI to ISA Bridge)

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse mit 16550A

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Anschluß für Tastatur und + Maus

    +
  • + +
  • +

    USB Anschluß [nur MiataGL]

    +
  • + +
  • +

    eingebauter ESS1888 Soundchip

    +
  • +
+ +

Die Elektronik der Miata ist auf zwei Platinen + untergebracht. Das untere Board befindet sich auf dem + Gehäuseboden und trägt die PCI- und + ISA-Steckplätze, den Soundchip, und + ähnliches. Die obere Platine trägt die CPU, + den Pyxis Chip, den Speicher, usw. Beachten Sie, + daß die MX5 und die MiataGL zwei verschiedene PCI + Riser Boards verwenden. Sie können also nicht + einfach eine Platine mit einer MiataGL CPU einsetzen, + sondern Sie benötigen das passende riser board. + Angeblich kann man den Riser aus einer MX5 mit der + CPU-Platine der MiataGL benutzen, diese Konfiguration + ist aber ungetestet und wird nicht unterstützt. + Alle anderen Teile der Systeme (Gehäuse, Kabel, + etc.) sind bei der MX5 und der MiataGL identisch.

+ +

Die MX5 hat Probleme mit DMA-Transfers von und zu + den beiden 64-Bit PCI Steckplätzen, wenn dieser + DMA die Grenze einer Speicherseite überschreitet. + Da der PCI-PCI Bridge Chip diese Transfers nicht + erlaubt, sind die 32 Bit Steckplätze davon nicht + betroffen. Befindet sich in einem der 64 Bit + Steckplätzen eine dem SRM unbekannte Karte, + startet das System nicht. Nur Karten, von denen der SRM + weiß, daß sie funktionieren (``known + good''), können in den 64 Bit Steckplätzen + genutzt werden.

+ +

Wenn Sie den SRM überlisten wollen, können + Sie an der Eingabeaufforderung set pci_device_override + eingeben. Wenn Ihre Daten danach mysteriöse Fehler + aufweisen, dürfen Sie sich allerdings nicht + beschweren.

+ +

Der vollständige Befehl lautet:

+
+    >>> SET PCI_DEVICE_OVERRIDE <vendor_id><device_id>
+
+ +

Zum Beispiel:

+
+    >>> SET PCI_DEVICE_OVERRIDE 88c15333
+
+ +

Der radikalste Ansatz ist:

+
+    >>> SET PCI_DEVICE_OVERRIDE -1
+
+ +

Damit wird die Überprüfung der PCI ID + komplett abgeschaltet und Sie können jede + beliebige PCI-Karte installieren, ohne daß deren + PCI ID geprüft wird. Damit dies funktioniert, + brauchen Sie allerdings eine halbwegs aktuelle Version + des SRM.

+ +
+
+

Wichtig: Sie handeln auf eigenes + Risiko..

+
+
+ +

Der Kernel von FreeBSD meldet Ihnen, wenn er den + fehlerhaften Chip von Pyxis findet:

+
+    Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1
+    Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1<BWEN>
+    Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: WARNING: Pyxis pass 1 DMA bug; no bets...
+
+ +

Bei einer MiataGL erscheint:

+
+    Jan  3 12:22:32 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1
+    Jan  3 12:22:32 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1<BWEN>
+    Jan  3 12:22:32 miata /kernel: pcib0: <2117x PCI host bus adapter> on cia0
+
+ +

Die MiataGL hat die DMA Probleme der MX5 nicht. PCI + Karten, die der SRM der XM5 moniert, wenn Sie im 64 Bit + Steckplatz installiert werden, werden kommentarlos vom + SRM der MiataGL akzeptiert.

+ +

Die neueren Versionen des Mainboards für die + MX5 enthalten eine Hardware-Korrektur für den + Fehler. Der SRM hat keine Informationen über das + ECO und wird sich auch weiterhin über unbekannte + Karten beschweren. Der FreeBSD Kernel hat übrigens + das gleiche Problem.

+ +

Der Miata SRM kann vom IDE CDROM booten. Sowohl die + Miata GL als auch die MX5 können von der IDE + Festplatte booten, Sie können also das gesamte + FreeBSD-Dateisystem dort ablegen. Die Geschwindigkeit + der Festplatte in einer MX5 liegt bei ungefähr 14 + MByte/sec (wenn die Festplatte schnell genug ist). Der + CMD646 Chip der Miata unterstützt maximal WDMA2, + der UDMA-Modus ist zu fehlerhaft.

+ +

Die Miata MX5 verwendet im Allgemeinen einen auf dem + Qlogic 1040 basierenden SCSI Kontroller. Der SRM kann + davon booten. Bitte beachten Sie, daß Sie von + einem Adaptec-Kontroller nicht booten + können.

+ +

Der PCI-PCI Bridge Chip auf der Riser Card der + MiataGL ist schneller als der Chip auf der Riser Card + der MX5. Einige Riser Cards für die MX5 haben + sogar den gleichen Chip wie die + MiataGL. Es gibt also jede Menge Abwechslung.

+ +

Nicht alle VGA-Karten funktionieren hinter der + PCI-PCI Bridge. Das typische Symptom ist ein fehlendes + Bild. Um dieses Problem zu beheben, sollten Sie die + Karten einfach ``vor'' die Bridge setzen, also in einen + der 64 Bit PCI Steckplätze.

+ +

Sowohl die MX5 als auch die MiataGL haben einen + Soundchip vom Type ESS1888 on-board. Er emuliert einen + SoundBlaster und wird unterstützt, wenn Sie die + folgende Zeile in der Konfigurationsdatei Ihres + angepaßten Kernels haben:

+
+    device    pcm
+    device  sbc
+
+ +

Falls in Ihrer Miata eines der optionalen Cache + Module steckt, sollten Sie sicherstellen, daß es + fest eingesteckt ist. Ein lockeres Modul führt zu + seltsam erscheinenden Abstürzen (nicht + verwunderlich, aber kommen Sie erst einmal darauf, wenn + Sie einen mysteriösen Fehler suchen). Die Cache + Module der MX5 und MiataGL sind identisch.

+ +

Wenn Sie das 2 MByte Cache Modul installieren, wird + Ihr System zwar rund 10-15% schneller (wenn man die + Zeit für ein buildworld mißt). Gleichzeitig + sinkt aber die Bandbreite + bei Lesezugriffen auf die 64 Bit PCI Karten via PCI + DMA. Bei einem Test mit einer 64 Bit Karte von Myrinet + sank die Geschwindigkeit von 149 MByte/sec auf 115 + MByte/sec. Sie sollten diese Tatsache im Hinterkopf + behalten, wenn Sie für Ihr Einsatzgebiet extrem + schnelle 64 Bit PCI Karten benötigen.

+ +

Obwohl es möglich ist, bis zu 1.5 GByte + Speicher einzubauen, kann FreeBSD nur 1 GByte nutzen, + da die DMA-Routinen den Speicher oberhalb 1 GByte nicht + korrekt ansprechen.

+ +

Der Wechsel zu einer schnelleren CPU ist einfach, + wechseln Sie die CPU, und stellen an dem DIP-Schalter + für den Takt-Multiplikator die Geschwindigkeit der + neuen CPU ein.

+ +

Wenn Sie FreeBSD beenden und danach die folgende + Fehlermeldung erhalten

+
+    ERROR: scancode 0xa3 not supported on PCXAL
+
+ +

sollten Sie die SRM Firmware auf V7.2-1 (oder neuer) + aktualisieren. Diese Version erschien zuerst auf der + ``Firmware Update CD V5.7'', ist aber auch auf http://www.compaq.com/ + erhältlich. Damit wird dieser Fehler des SRM + sowohl bei der Miata MX5 als auch bei der Miata GL + behoben.

+ +

USB wird ab FreeBSD 4.1 unterstützt.

+ +

Bevor Sie das Gehäuse öffnen, müssen + Sie auf jeden Fall den Netzstecker ziehen. Einige + Komponenten werden mit Strom versorgt, obwohl + der Netzschalter auf aus steht.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer + Miata muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_ST550
+    cpu     EV5
+
+
+ +
+
+ +

2.3.4. + Evaluation Board 64 Systeme

+ +

Im Rahmen der Bemühungen, die Alpha CPU + populärer zu machen, wurden von DEC eine ganze + Reihe sogenannter Evaluation Boards herausgegeben. Zu + diesen Systemen gehören EB64, EB64+, und das + AlphaPC64 (``Cabriolet''). Ein weiteres Mitglied dieser + Familie ist das nicht von DEC stammende Aspen Alpine. + Die zur EB64 Familie gehörenden Evaluation Boards + weisen folgende Eigenschaften auf:

+ +
    +
  • +

    21064 oder 21064A CPU, 150 bis 275 MHz

    +
  • + +
  • +

    Speicher:

    + +
      +
    • +

      Busbreite: 128 Bit

      +
    • + +
    • +

      PS/2 Fast Page Mode SIMM, 72polig, 33 + Bit

      +
    • + +
    • +

      70ns oder schneller

      +
    • + +
    • +

      Muß in Vierergruppen installiert + werden

      +
    • + +
    • +

      8 Steckplätze für SIMMs

      +
    • + +
    • +

      benutzt Parität

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    Bcache / L2 cache: 0 KByte, 512 KByte, 1 MByte + oder 2 MByte

    +
  • + +
  • +

    21072 (``APECS'') Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge Chip + (``Saturn'')

    +
  • + +
  • +

    zwei serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    ein paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    Symbios 53C810 Fast-SCSI (nicht beim Alpha + PC64)

    +
  • + +
  • +

    IDE Anschluß (nur Alpha PC64)

    +
  • + +
  • +

    10 MBit Ethernet eingebaut (nicht beim Alpha + PC64)

    +
  • + +
  • +

    2 PCI Steckplätze (vier beim Alpha + PC64)

    +
  • + +
  • +

    3 ISA Steckplätze

    +
  • +
+ +

Das Aspen Alpine unterscheidet sich zwar + geringfügig vom EB64+, ist aber ähnlich + genug, um mit dem SRM EPROM eines EB64+ betrieben + werden zu können. Das Aspen Alpine hat keinen + Ethernet-Anschluß, dafür aber 3 statt 2 PCI + Steckplätzen. Weiterhin verfügt es über + 2 MByte Cache Speicher, der fest eingelötet ist + sowie Jumper zur Auswahl der SIMM-Geschwindigkeit (60 + ns, 70 ns, 80 ns).

+ +

Sie können auch SIMMs mit 36 Bit einsetzen, in + diesem Fall bleiben 3 Bit ungenutzt. Beachten Sie, + daß die Systeme Fast Page Mode Speicher + benötigen, und nicht EDO Speicher.

+ +

Das Programm für die SRM Konsole des EB64+ + steckt in einem mit UV-Licht löschbaren EPROM, + einfache Updates via Flash sind bei der EB64+ also + nicht möglich. Aber die aktuellste Version des SRM + für die EB64+ ist ohnehin stark veraltet.

+ +

Der SRM der EB64+ kann sowohl vom 53C810 als auch + vom Qlogic1040 SCSI Kontroller booten. Leider gibt es + hinsichtlich der Verwendung von Ultra SCSI Geräten + ein Probleme mit dem Qlogic. Die Firmware, welche von + der SRM auf den Qlogic geladen wird, ist sehr alt. Da + es keine Updates für den SRM des EB64+ gibt, + läßt sich dies auch nicht ändern. Man + kann zwar eine neuere Version der Qlogic Firmware in + den FreeBSD Kernel einbinden, da es den Kernel aber um + mehrere hundert KByte aufbläht, ist dies + unüblich. Erst ab FreeBSD 4.1 ist die Firmware in + einem nachladbaren Modul enthalten. Das alles kann dazu + führen, daß Sie einen anderen Kontroller als + den Qlogic für ihr Bootdevice benutzen + müssen.

+ +

Die AlphaPC64 Systeme werden normalerweise mit der + Firmware für die ARC Konsole ausgeliefert. Die + Software für die SRM Konsole kann von Diskette in + das Flash ROM geladen werden.

+ +

Die SRM Konsole kann nicht vom IDE Anschluß + des AlphaPC64 booten. Wenn Sie den IDE-Anschluß + verwenden wollen, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepßaten Kernel die folgende Zeile + stehen:

+
+    device ata
+
+ +

Der IDE-Anschluß nutzt IRQ 14.

+ +

Denken Sie daran, daß Sie ein Netzteil + brauchen, das 3.3 Volts bereitstellt (für die + CPU).

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß für Maschinen mit EB64+ die folgenden + Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_EB64PLUS
+    cpu     EV4
+
+
+ +
+
+ +

2.3.5. + Evaluation Board 164 (``EB164, PC164, PC164LX, + PC164SX'') Familien

+ +

Das EB164 ist eine neuere Version des evaluation + board und verwendet eine 21164A CPU. Diese Version + dient als Grundlage diverser Varianten, die zum Teil + von OEM Herstellern genutzt werden. Samsung entwickelte + eine eigene Variante mit dem Namen PC164LX, die nur + über 32 Bit PCI Steckplätze verfügt, + während das Original von Digital 64 Bit PCI + bietet.

+ +
    +
  • +

    21164A, verschiedene Geschwindigkeiten [EB164, + PC164, PC164LX]

    +
  • + +
  • +

    21164PC [nur auf dem PC164SX]

    +
  • + +
  • +

    21171 (Alcor) Chipsatz [EB164]

    + +

    21172 (Alcor2) Chipsatz [PC164]

    + +

    21174 (Pyxis) Chipsatz [164LX, 164SX]

    +
  • + +
  • +

    Bcache / L3 cache: das EB164 benutzt spezielle + cache-SIMMs

    +
  • + +
  • +

    Speicherbandbreite: 128 Bit / 256 Bit

    +
  • + +
  • +

    Speicher:

    + +
      +
    • +

      PS/2 SIMMs, in Gruppen zu 4 oder 8 + Modulen

      +
    • + +
    • +

      36 Bit, Fast Page Mode, ECC, [EB164 / + PC164]

      +
    • + +
    • +

      Paare aus SDRAM DIMMs, ECC [PC164SX / + PC164LX]

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Tastatur und Maus

    +
  • + +
  • +

    Kontroller für Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    32 Bit PCI

    +
  • + +
  • +

    64 Bit PCI [nur in einigen Modellen]

    +
  • + +
  • +

    ISA slots hinter einem Intel 82378ZB PCI to ISA + Bridge Chip

    +
  • +
+ +

Die Benutzung von 8 SIMMs, um einen 256 Bit breiten + Speicher zu erhalten, resultiert in interessanten + Geschwindigkeitsvorteilen gegenüber einem 4 + SIMM/128 Bit breiten Speicher. Natürlich + müssen alle 8 SIMMs vom gleichen Typ sein, damit + dies funktioniert; außerdem muß das System + explizit auf die Nutzung des 8 SIMM Modus konfiguriert + werden. Sie müssen 8 SIMMs benutzen, 4 SIMMs auf 2 + Bänke verteilt funktioniert nicht. Bei der PC164 + kann mit 8 128 MByte SIMMs ein maximaler Speicherausbau + von 1 GByte erreicht werden. Das Handbuch behauptet, + der maximale Speicherausbau betrage 512 MByte.

+ +

Der SRM kann von Qlogic 10xx Karten oder dem Symbios + 53C810[A] booten. Neuere Versionen des Symbios 810 wie + der Symbios 810AE werden vom SRM des PC164 nicht + erkannt. Der SRM der PC164 unterstützt Hostadapter + auf Basis des Symbios 53C895 scheinbar auch nicht + (getestet mit einem Tekram DC-390U2W). Allerdings gibt + es Berichte, wonach No-Name Symbios 53C985 Karten + funktionieren sollen. Karten wie der Tekram DC-390F + (basiert auf dem Symbios875) funktionieren offenbar auf + der PC164, allerdings scheint es hier leider subtile + Abhängigkeiten von der jeweiligen Revision des + Chips und des Mainboards zu geben.

+ +

Von mit dem Symbios 53C825[a] bestückten Karten + kann ebenfalls gebootet werden. Der Diamond FirePort + baut zwar ebenfalls auf Chips von Symbios auf, hingegen + kann der SRM des PC164SX davon nicht booten. Es gibt + Berichte, daß die PC164SX problemlos von Karten + mit Symbios825, Symbios875, Symbios895 und Symbios876 + booten kann. Es gibt ebenfalls Erfolgsmeldungen + für Adaptec 2940U und 2940UW (verifiziert mit SRM + V5.7-1). Adaptec 2930U2 und 2940U2[W] funktionieren + nicht.

+ +

Der SRM der 164LX und 164SX kann ab der Firmware + Version 5.8 von Hostadaptern der Adaptec 2940-Familie + booten.

+ +

Kurz zusammengefaßt: Die Maschinen dieser + Modellreihe sind in Punkto Kompatibilität der + SCSI-Kontroller eine echte Herausforderung.

+ +

Die 164SX unterstützt maximal 1 GByte RAM. Es + gibt Berichte, daß eine Bestückung mit vier + normalen 256MB PC133 ECC DIMMs problemlos funktioniert. + Zur Zeit ist nicht bekannt, ob auch 512MB DIMMs genutzt + werden können.

+ +

Die 164SX hat Probleme mit einigen PCI Bridge Chips, + was zu SRM Fehlern und Kernel Panics führen kann. + Dies scheint davon abzuhängen, ob die SRM Konsole + den Chip unterstützt und korrekt initialisieren + kann. Das eingebaute IDE Interface der 164SX ist sehr + langsam, durch die Verwendung einer Karte von Promise + kann man die Geschwindigkeit um den Faktor 3-4 + erhöhen.

+ +

Der SRM der PC164 scheint ab und zu seine + Einstellungen zu vergessen. Um ohne den Verlust von + Einstellungen auszukommen, soll man, aktuellen Annahmen + nach, erst auf SRM 4.x downgraden und dann auf 5.x + upgraden. Ein Fehler welcher z.B. auffiel war:

+
+    ERROR: ISA table corrupt!
+
+ +

Nach einem Downgrade auf SRM4.9, einem

+
+    >>> ISACFG -INIT
+
+ +

gefolgt von einem

+
+    >>> INIT
+
+ +

war das Problem gelöst. Einige der Besitzer der + PC164 berichteten, daß dieses Problem noch nie + auftrat.

+ +

Beim PC164SX gibt es im AlphaBIOS eine Einstellung, + daß beim nächsten Einschalten des Systems + die SRM Konsole genutzt werden soll. Leider scheint + diese Einstellung ohne Wirkung zu bleiben. Mit anderen + Worten, es wird immer das AlphaBIOS gebootet. + Unabhängig von dem was Sie einstellen. Des + Problems Lösung ist, das ROM der Konsole mit dem + SRM Code für die PC164SX zu überschreiben. + Dadurch wird das AlphaBIOS überschrieben und Sie + erhalten die gewünschte SRM Konsole. Der SRM Code + ist auf der Webseite von Compaq verfügbar.

+ +

Bei der 164LX kann nur die SRM Konsole oder das + AlphaBIOS verwendet werden, da das Flash ROM zu klein + ist, um beide zur gleichen Zeit aufzunehmen.

+ +

Die PC164 kann von einer IDE Festplatte booten, wenn + der SRM aktuell genug ist.

+ +

Das EB164 benötigt ein Netzteil, daß 3.3 + Volt zur Verfügung stellt. Bei der PC164 fehlt + allerdings das von ATX Netzteilen zum Einschalten + benötigte PS_ON Signal. Ein kleiner Schalter, der + dieses Signal mit Masse verbindet, erlaubt Ihnen die + Benutzung eines normalen ATX Netzteils.

+ +

Die Konfigurationsdatei eines angepaßten + Kernels für Maschinen auf Grundlage des EB164 + muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options         DEC_EB164
+    cpu             EV5
+
+
+ +
+
+ +

2.3.6. + AlphaStation 200 (``Mustang'') und 400 (``Avanti'') + Familien

+ +

Die Digital AlphaStation 200 und 400 Systeme sind + frühe, leistungsschwache, PCI-basierte + Workstations. Die Modellreihen 200 und 250 sind + Desktops, die 400er sind Mini-Tower.

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21064 oder 21064A CPU, Geschwindigkeit 166 bis + 333 MHz

    +
  • + +
  • +

    DECchip 21071-AA core logic Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    Bcache / L2 cache: 512 Kbytes (Modelle 200 und + 400) oder 2048 KByte (Modell 250)

    +
  • + +
  • +

    Speicher:

    + +
      +
    • +

      Busbreite 64 Bit

      +
    • + +
    • +

      8 bis 384 MByte RAM

      +
    • + +
    • +

      Fast Page DRAM, Zugriffszeit maximal 70 + ns

      +
    • + +
    • +

      in drei Paaren (Modelle 200 und 400)

      +
    • + +
    • +

      in zwei Vierergruppen (Modell 250)

      +
    • + +
    • +

      das Speichersystem verwendet + Parität

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    PS/2 Tastatur und Maus

    +
  • + +
  • +

    zwei serielle Anschlüsse, 16550

    +
  • + +
  • +

    ein paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    Anschluß für ein + Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    32 Bit PCI Steckplätze (3 beim Modell + AS400, 2 bei den Modellen AS200 und 250)

    +
  • + +
  • +

    ISA Steckplätze (4 beim Modell + AS400-series, 2 bei den Modellen AS200 und 250, + einige der ISA und PCI Steckplätze + überlappen physikalisch)

    +
  • + +
  • +

    eingebauter Ethernet-Anschluß auf + Grundlage eines 21040 (Modelle 200 und 250)

    +
  • + +
  • +

    eingebauter Symbios 53c810 Fast SCSI-2 Chip

    +
  • + +
  • +

    Intel 82378IB (``Saturn'') PCI-ISA Bridge + Chip

    +
  • + +
  • +

    entweder eingebaute TGA oder PCI VGA Grafik + (Modellabhängig)

    +
  • + +
  • +

    16 Bit Audio (Modelle 200 und 250)

    +
  • +
+ +

Die Systeme benutzen SIMMs mit Parität, es + brauchen allerdings keine 36 Bit breiten SIMMs zu sein. + 33 Bit breite SIMMs reichen aus, 36 Bit breite werden + aber auch akzeptiert. EDO oder 32 Bit breite SIMMs + funktionieren nicht. Die Systeme unterstützen + Speichermodule mit 4, 8, 16, 32 und 64 MByte.

+ +

Die Audio-Hardware der AS200 und AS250 soll + funktionieren, wenn man die folgende Zeile in die + Konfigurationsdatei für den angepaßten + Kernel einfügt:

+
+    device pcm
+
+ +

Die Audio-Hardware nutzt Port 0x530, IRQ 10 und DRQ + 3. Sie müssen in device.hints zusätzlich noch + flags 0x10011 angeben.

+ +

Die Modelle AlphaStation 200 und 250 verfügen + über einen automatischen SCSI-Terminator. Sobald + Sie Kabel an den externen SCSI-Anschluß + anstecken, wird der interne Terminator deaktiviert. Das + bedeutet natürlich, daß Sie keine nicht + terminierten Kabel an die Maschine anschließen + dürfen.

+ +

Bei der AlphaStation 400 wird der Terminator + über den SRM gesteuert. Falls Sie externe + SCSI-Geräte verwenden, müssen Sie den + folgenden Befehl eingeben:

+
+    >>> SET CONTROL_SCSI_TERM EXTERNAL.
+
+ +

Falls nur interne Geräte vorhanden sind:

+
+    >>> SET CONTROL_SCSI_TERM INTERNAL
+
+ +

Die Konfigurationsdatei des Kernels einer + AlphaStation-[24][05]00 muß die folgenden Zeilen + enthalten:

+
+    options   DEC_2100_A50
+    cpu     EV4
+
+
+ +
+
+ +

2.3.7. + AlphaStation 500 und 600 (``Alcor'' und ``Maverick'' + für EV5, ``Bret'' für EV56)

+ +

Die AS500 und 600 waren Hochleistungs-Workstations + mit einer EV5 CPU, und PCI Steckplätzen. + Inzwischen haben die EV6 Maschinen diesen Platz + eingenommen. Die AS500 ist ein Desktop mit dunkelblauen + Gehäuse (TopGun blau), die AS600 ein stabiler + Tower. Die AS600 verfügt über ein LCD, mit + dessen Hilfe Sie die ersten Phasen des SRM Starts + verfolgen können.

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21164 EV5 CPU mit 266, 300, 333, 366, 400, 433, + 466, oder 500 MHz (AS500) bzw. 266, 300 oder 333 + MHz (AS600)

    +
  • + +
  • +

    21171 oder 21172 (Alcor) core logic Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    Cache:

    + +
      +
    • +

      2 oder 4 Mb L3 / Bcache (AS600, 266 MHz)

      +
    • + +
    • +

      4 Mb L3 / Bcache (AS600, 300 MHz)

      +
    • + +
    • +

      2 oder 8 Mb L3 / Bcache (8 Mb nur in der 500 + MHz Version)

      +
    • + +
    • +

      2 to 16 Mb L3 / Bcache (AS600; 3 + Steckplätze für cache-SIMM)

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    Bandbreite des Speichers: 256 Bit

    +
  • + +
  • +

    Speicher der AS500:

    + +
      +
    • +

      gepufferte Standard Fast Page Mode DIMMs, 72 + Bit

      +
    • + +
    • +

      8 DIMM Steckplätze

      +
    • + +
    • +

      werden in Vierergruppen installiert

      +
    • + +
    • +

      maximaler Speicherausbau 1 GB (512 Mb bei + der 333 MHz CPU)

      +
    • + +
    • +

      nutzt ECC

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    Speicher der AS600:

    + +
      +
    • +

      Standard 36 Bit Fast Page Mode SIMMs

      +
    • + +
    • +

      32 SIMM Steckplätze

      +
    • + +
    • +

      werden in Achtergruppen installiert

      +
    • + +
    • +

      maximaler Speicherausbau 1 GB

      +
    • + +
    • +

      nutzt ECC

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    Wide SCSI auf Basis des Qlogic 1020 (1 Bus/Chip + bei der AS500, 2 Busse/Chip bei der AS600)

    +
  • + +
  • +

    Ethernet auf Basis des 21040, Anschlüsse + für Thinwire und UTP

    +
  • + +
  • +

    Erweiterungen:

    + +
      +
    • +

      AS500

      + +
        +
      • +

        3 32-Bit PCI Steckplätze

        +
      • + +
      • +

        1 64-Bit PCI Steckplätze

        +
      • +
      +
    • + +
    • +

      AS600:

      + +
        +
      • +

        2 32-Bit PCI Steckplätze

        +
      • + +
      • +

        3 64-Bit PCI Steckplätze

        +
      • + +
      • +

        1 PCI/EISA physisch geteilter + Steckplatz

        +
      • + +
      • +

        3 EISA Steckplätze

        +
      • + +
      • +

        1 PCI und 1 EISA Steckplatz sind + standardmäßig belegt

        +
      • +
      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    21050 PCI-to-PCI Bridge

    +
  • + +
  • +

    Intel 82375EB PCI-EISA Bridge (nur AS600)

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    16 Bit Audio, Windows Sound System, in einem + speziellen Steckplatz (AS500) bzw. in einem EISA + Steckplatz (AS600, dies ist eine ISA Karte)

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Tastatur und Maus

    +
  • +
+ +

Die ersten Maschinen waren mit Fast SCSI Kontrollern + ausgerüstet, spätere Maschinen + unterstützen Ultra SCSI. Bei der AS500 wird der + eine zur Verfügung stehende SCSI-Bus sowohl + für die internen als auch für die externen + Geräte benutzt. Bei einem Fast SCSI Bus darf der + externe Teil des Busses maximal 1.8 Meter lang sein. + Man kann den AS500 Qlogic ISP1020A Chip auch im Ultra + Modus betreiben, wenn man eine SRM Variable setzt. + Allerdings hält sich FreeBSD an die Empfehlung aus + den Errata zum Qlogic Chip und beschränkt die + Busgeschwindigkeit auf Fast.

+ +

Hüten Sie sich bei der A500 vor uralten + Versionen des SRM. Wenn Ihnen solche unmögliche + SCSI-Geschwindigkeiten gemeldet werden, ist es Zeit + für ein Update:

+
+    cd0 at isp0 bus 0 target 4 lun 0
+    cd0: <DEC RRD45   DEC 0436> Removable CD-ROM SCSI-2 device
+    cd0: 250.000MB/s transfers (250.000 MHz, offset 12)
+
+ +

Bei der AS600 versorgt einer der Qlogic SCSI Chips + die internen Geräte, der andere ist für die + externen SCSI Geräte zuständig.

+ +

Die DIMMs werden bei der AS500 in Vierergruppen + installiert, allerdings sind die Bänke ineinander + verzahnt (``physically interleaved layout''). Eine + Gruppe von 4 DIMMs besteht also nicht + aus vier nebeneinanderliegenden DIMMs. Denken Sie + daran, daß Sie SDRAM DIMMs nicht + verwenden können.

+ +

Bei der AS600 sind die SIMMs auf zwei speziellen + Speicherkarten untergebracht. Die SIMM müssen in + Achtergruppen installiert werden und beide + Speicherkarten müssen identisch bestückt + werden.

+ +

Bitte beachten Sie, daß die AS500 und AS600 + EISA Maschinen sind. Sie müssen also das EISA + Configuration Utility (ECU) von Diskette starten, wenn + Sie eine EISA-Karte in das System eingebaut haben oder + wenn Sie die Konfiguration der eingebauten I/O + ändern wollen. Die AS500 hat zwar keinen EISA + Steckplatz, trotzdem wird das ECU verwendet, um die + eingebaute Audio-Hardware und ähnliches zu + konfigurieren.

+ +

Sie können die eingebaute Audio-Hardware der + AS500 nutzen, wenn Sie die folgende Zeile in die + Konfigurationsdatei für Ihren angepaßten + Kernel schreiben:

+
+    device pcm
+
+ +

Benutzen Sie danach das ECU, um die Audio-Hardware + auf IRQ 10, Port 0x530 und DRQ 0 einzustellen. Sie + müssen diese Werte ebenfalls in device.hints angeben, dazu kommt + noch die Angabe flags 0x10011.

+ +

Die PCI Steckplätze der AS600 zeigen eine + Besonderheit. Die AS600 (um genau zu sein, die PCI + Erweiterungskarte mit den SCSI Kontrollern) erlaubt die + Einblendung von I/O Ports nicht, alle Geräte + hinter dieser Karte müssen memory mapping + verwenden. Wenn Sie Probleme haben, die Qlogic SCSI + Adapter zum laufen zu bringen, müssen Sie die + folgende Zeile in die Datei /boot/loader.rc + einfügen:

+
+    set isp_mem_map=0xff
+
+ +

Eventuell müssen Sie diese Zeile schon im Boot + Loader eingeben, bevor Sie den Kernel für die + Installation laden.

+ +

Die Konfigurationsdatei für einen + angepaßten Kernel für die + AlphaStation-[56]00 muß die folgenden Zeilen + enthalten:

+
+    options   DEC_KN20AA
+    cpu     EV5
+
+
+ +
+
+ +

2.3.8. + AlphaServer 1000 (``Mikasa''), 1000A (``Noritake'') und + 800 (``Corelle'')

+ +

Die Systeme der Modellreihen AlphaServer 1000 und + 800 sind als Server für Abteilungen konzipiert. Es + gibt sie mit einer Reihe verschiedener Gehäuse und + CPUs. Ganz allgemein gibt es Maschinen mit der 21064 + (EV4) CPU und Maschinen mit der 21164 (EV5) CPU. Die + CPU sitzt auf einer eigenen Karte, und der + mögliche CPU-Typ (EV4 und EV5) hängt vom + verwendetem Mainboard ab.

+ +

Beim AlphaServer 800 wurde ein deutlich kleineres + Mini-Tower Gehäuse verwendet, ihm fehlt auch das + StorageWorks SCSI hot-plug System. Der Hauptunterschied + zwischen der AS1000 und der AS1000A liegt darin, + daß die AS1000A 7 PCI Steckplätze hat, + während bei der AS1000 nur 3 PCI Steckplätze + zur Verfügung stehen, und der Rest EISA + Steckplätze sind.

+ +

Die AS800 mit einer EV5/400 MHz CPU wurde + später unter der Bezeichnung ``DIGITAL Server + 3300[R]'' verkauft, aus der AS800 mit einer EV5/500 MHz + CPU wurde der ``DIGITAL Server 3305[R]''.

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21064 EV4[5] CPU mit 200, 233 oder 266 MHz 21164 + EV5[6] CPU mit 300, 333 oder 400 MHz (nur AS800: + 500 MHz)

    +
  • + +
  • +

    Speicher:

    + +
      +
    • +

      Bandbreite: 128 Bit, ECC

      +
    • + +
    • +

      AS1000[A]:

      + +
        +
      • +

        72polige, 36 Bit breite Fast Page Mode + SIMMs, 70ns oder schneller

        +
      • + +
      • +

        16 (EV5 Systeme) oder 20 (EV4 Systeme) + SIMM Steckplätze

        +
      • + +
      • +

        Maximaler Speicherausbau 1 GB

        +
      • + +
      • +

        nutzt ECC

        +
      • +
      +
    • + +
    • +

      AS800: Benutzt EDO DIMMs, 60 ns, 3.3 + Volt

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    VGA eingebaut (nur bei einigen Mainboards)

    +
  • + +
  • +

    3 PCI, 2 EISA, 1 64-Bit PCI/EISA kombiniert + (AS800)

    +
  • + +
  • +

    7 PCI, 2 EISA (AS1000A)

    +
  • + +
  • +

    2 PCI, 1 EISA/PCI, 7 EISA (AS1000)

    +
  • + +
  • +

    SCSI eingebaut, basiert auf einem Symbios 810 + [AS1000] oder Qlogic 1020 [AS1000A]

    +
  • +
+ +

Die AS1000 Systeme gibt in vielen verschiedenen + Gehäusevarianten. Frei stehend, Rack-Einbau, mit + oder ohne StorageWorks SCSI System, usw. Die + ``Elektronik'' ist bei allen gleich.

+ +

AS1000 Maschinen: Alle Maschinen mit der EV4 + verwenden normale PS/2 SIMMs (36 Bit, 72 Pin) in + Fünfergruppen. Das fünfte wird für ECC + benutzt. Alle Maschinen mit der EV5 verwenden normale + PS/2 SIMM (36 Bit, 72 Pin) in Vierergruppen. Der ECC + nutzt die 4 überzähligen Bits der SIMMs (4 + Bit von 36 Bit). Die EV5 Mainboards haben 16 + Steckplätze für SIMMs, die EV4 Mainboards + haben 20 Steckplätze für SIMMs.

+ +

Die AS800 Systeme verwenden DIMMs in Vierergruppen, + dabei muß in den mit ``Bank 0'' gekennzeichneten + Steckplätzen begonnen werden. Eine Speicherbank + besteht aus vier nebeneinanderliegenden + Steckplätzen. Wenn verschieden große DIMMs + installiert werden, müssen die größeren + in Bank 0 installiert werden. Der maximale + Speicherausbau beträgt 2 GByte. Beachten Sie, + daß EDO DIMMs verwendet werden müssen.

+ +

Die AS1000/800 verhält sich etwas + störrisch, wenn man an Ihr eine serielle Konsole + verwenden will. Sie müssen auf jeden Fall + folgendes im SRM eingeben:

+
+    >>> SET CONSOLE SERIAL
+
+ +

um die serielle Konsole verwenden zu können. + Wie bei den meisten anderen Alphas reicht es nicht aus, + wenn man nur die Tastatur abzieht. Um wieder auf die + graphische Konsole umzuschalten, müssen Sie an den + Befehl

+
+    >>> SET CONSOLE GRAPHICS
+
+ +

an der seriellen Konsole eingeben.

+ +

Wenn Sie eine AS800 besitzen, sollten Sie auf jeden + Fall prüfen, ob Ihr Ultra-Wide SCSI Bus auch + wirklich den Ultra Modus nutzt. Dazu benötigen Sie + das Programm EEROMCFG.EXE, + das Sie auf der ``Konsole Firmware Upgrade CDROM'' + finden.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel eines + AlphaServer1000/1000A/800 muß die folgenden + Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_1000A
+    cpu     EV4  # je nach installierter CPU
+    cpu     EV5  # je nach installierter CPU
+
+
+ +
+
+ +

2.3.9. + DS10/VS10/XP900 (``Webbrick'') / XP1000 (``Monet'') / + DS10L (``Slate'')

+ +

Die Modelle Webbrick und Monet sind leistungsstarke + Workstations und Server, auf der Basis der EV6 und des + Tsunami Chipsatzes. Der Tsunami Chipsatz wird auch in + den leistungsstärksten Systemen genutzt und bietet + daher mehr als genug Leistung. Eigentlich handelt es + sich bei der DS10, VS10 und XP900 trotz der + unterschiedlichen Namen nur um ein System. Die + Unterschiede liegen in der Software und den angebotenen + Erweiterungen. Die DS10L basiert auf der DS10, das + Gehäuse ist jedoch für den Einbau in ein Rack + vorgesehen und nur 1HE hoch. Diese Maschine ist + für ISPs und HPTC Cluster (wie zum Beispiel + Beowulf) gedacht.

+ +
+
+ +

2.3.9.1. ``Webbrick / Slate''

+ +
    +
  • +

    21264 EV6 CPU, 466 MHz

    +
  • + +
  • +

    L2 / Bcache: 2MB, ECC

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: 128 Bit via crossbar, + Transferrate 1.3GB/sec

    +
  • + +
  • +

    Speicher:

    + +
      +
    • +

      Standard SDRAM DIMM, gepuffert, ECC, 200 + Pin, 83 MHz

      +
    • + +
    • +

      4 DIMM Steckplätze in der DS10; + maximaler Speicherausbau 2GByte

      +
    • + +
    • +

      2 DIMM Steckplätze in der DS10L; + maximaler Speicherausbau 1 GByte

      +
    • + +
    • +

      DIMMs müssen paarweise installiert + werden

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')

    +
  • + +
  • +

    2 eingebaute 21143 Fast Ethernet + Kontroller

    +
  • + +
  • +

    AcerLabs M5237 (Aladdin-V) USB Kontroller + (deaktiviert)

    +
  • + +
  • +

    AcerLabs M1533 PCI-ISA bridge

    +
  • + +
  • +

    AcerLabs Aladdin ATA-33 Kontroller

    +
  • + +
  • +

    zwei eingebaute EIDE-Kanäle

    +
  • + +
  • +

    Erweiterungen: 3 64-Bit PCI Steckplätze + und 1 32-Bit PCI Steckplatz; die DS10L hat einen + 64-Bit PCI Steckplatz

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    2 USB Anschlüsse

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Tastatur und Maus

    +
  • +
+ +

Die Systeme verfügen über eine + ``intelligente'' Spannungsversorgung. Mit anderen + Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten, + stehen Teile des Systems immer noch unter Strom (wie + bei einem PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an + der Hardware durchführen wollen, müssen Sie + also den Netzstecker ziehen.

+ +

Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn + sie aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von + Escape Escape RMC auf dem seriellen + Anschluß 1 zur Eingabeaufforderung der RMC. Mit + der RMC können Sie das System ausschalten, + einschalten, neu starten, die Temperatur + überwachen, die Grenzwerte für die + Temperatur einstellen und vieles mehr. Die RMC hat + eine eigene Onlinehilfe.

+ +

Die Webbrick befindet sich in einem + Desktop-ähnlichem Gehäuse, das dem der + älteren 21164 ``Maverick'' Workstations gleicht, + aber deutlich besseren Zugang zu den Komponenten + gewährt. Wenn Sie eine Server-Farm aufbauen + wollen, können Sie die Webbrick auch in ein Rack + einbauen, sie belegt 3 Höheneinheiten. Die Slate + ist nur eine Höheneinheit hoch, hat aber auch + nur einen PCI Steckplatz.

+ +

Die DS10 besitzt 4 Steckplätze für + DIMMs. DIMMs müssen paarweise installiert + werden; dabei müssen Sie darauf achten, + daß die Paare verzahnt sind und daher die + beiden DIMMs eines Paares nicht nebeneinander liegen. + Sie können 32, 64, 128, 256 und 512 MByte + große DIMMs verwenden.

+ +

Wenn in einer DS10 zwei Paare aus gleich + großen DIMMs installieren, greift das System + abwechselnd auf die beiden Speicherbänke zu, um + die Leistung zu steigern (memory interleaving). Diese + Option steht bei der DS10L nicht zur Verfügung, + da Sie nur zwei Steckplätze für DIMMs + hat.

+ +

Seit der Version 5.9 der SRM Firmware können + Sie auch von Hostadaptern aus der Adaptec + 2940-Familie booten und sind nicht mehr auf die + normalerweise verwendeten Qlogic und Symbios/NCR + Hostadapter eingeschränkt.

+ +

Im Basismodell ist eine FUJITSU 9.5GB ATA + Festplatte eingebaut, von der das System auch bootet. + Auf der Webbrick können Sie FreeBSD mit EIDE + Festplatten einsetzen. Auf dem Mainboard der DS10 + stehen zwei IDE Anschlüsse zur Verfügung. + Die für den Betrieb mit Tru64 Unix oder VMS + vorgesehenen Systeme wurden standardmäßig + mit Ultra-SCSI Festplatten an Qlogic Hostadaptern + ausgerüstet.

+ +

Die PCI-Steckplätze unterstützen 32 Bit + und 64 Bit Karten, sowohl die 3.3V als auch die 5V + Variante.

+ +

Die USB Anschlüsse werden nicht + unterstützt und von allen aktuellen Versionen + der SRM Konsole deaktiviert.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_ST6600
+    cpu     EV5
+
+ +
+
+

Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht + erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur notwendig, + damit + config(8) + nicht meckert.

+
+
+
+ +
+
+ +

2.3.9.2. ``Monet''

+ +
    +
  • +

    21264 EV6, 500 MHz; 21264 EV67, 500 oder 667 + MHz (XP1000G, Code-Name Brisbane); die CPU steckt + auf einer eigenen Karte, die vor Ort + ausgewechselt werden kann

    +
  • + +
  • +

    L2 / Bcache: 4MB, ECC

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: 256 Bit

    +
  • + +
  • +

    Speicher: 128 oder 256 MByte 100 MHz (PC100) + 168 Pin JEDEC standard, registered ECC SDRAM + DIMMs

    +
  • + +
  • +

    21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')

    +
  • + +
  • +

    eingebauter Ethernet-Kontroller auf Basis des + 21143

    +
  • + +
  • +

    Cypress 82C693 USB Controller

    +
  • + +
  • +

    Cypress 82C693 PCI-ISA Bridge

    +
  • + +
  • +

    Cypress 82C693 Controller

    +
  • + +
  • +

    Erweiterungsmöglichkeiten: 2 getrennte + PCI Busse, die von schnell I/O Kanälen + (``hoses'') angesteuert werden:

    + +
      +
    • +

      hose 0: (die oberen 3 Steckplätze) 2 + 64-Bit PCI Steckplätze 1 32-Bit PCI + Steckplätze

      +
    • + +
    • +

      hose 1: (die unteren 2 Steckplätze) 2 + 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer + 21154 PCI-PCI Bridge)

      +
    • + +
    • +

      2 der 64-Bit PCI Steckplätze sind + für Karten mit voller Baulänge + gedacht

      +
    • + +
    • +

      alle 32-Bit PCI Steckplätze sind nur + für kurze Karten geeignet

      +
    • + +
    • +

      einer der 32-Bit PCI Steckplätze + überlappt mit einem der ISA + Steckplätze

      +
    • + +
    • +

      alle PCI Steckplätze werden mit 33 + MHz angesteuert

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    1 Ultra-Wide SCSI Anschluß an einem + Qlogic 1040

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Tastatur und Maus

    +
  • + +
  • +

    eingebautes 16-Bit ESS ES1888 Audiosystem

    +
  • + +
  • +

    2 USB Anschlüsse

    +
  • + +
  • +

    Grafik: ELSA Gloria Synergy oder DEC/Compaq + PowerStorm 3D Beschleuniger Karten + (wahlweise)

    +
  • +
+ +

Das Gehäuse der Monet ist ähnlich einem + Mini-Tower, fast so wie bei der Miata.

+ +

Der eingebaute Qlogic UW-SCSI Kontroller erlaubt + bis zu 4 interne Geräte. Ein externer + Anschluß ist nicht vorhanden.

+ +

Wenn Sie eine 500 MHz CPU verwenden, können + Sie auch 83 MHz DIMMs verwenden, obwohl laut Compaq + für alle CPUs PC100 DIMMs verlangt. DIMMs + müssen in Vierergruppen installiert werden, + dabei muß mit den mit ``0'' markierten + Steckplätzen begonnen werden. Der maximale + Speicherausbau beträgt 4 GByte. Die DIMMs + müssen ``physically interleaved'' installiert + werden, beachten Sie die Markierungen neben den + Steckplätzen. Die Breite des Speichers bei der + Monet ist doppelt so groß wie bei der Webbrick. + Die DIMMs sind auf derselben Karte wie die CPU + untergebracht. Bitte beachten Sie, daß ECC RAM + verwendet wird, Sie benötigen also 72 Bit DIMMs + (und nicht die normalen 64 Bit PC DIMMs).

+ +

Die EIDE Geräte können sowohl vom SRM + als Bootdevice als auch von FreeBSD genutzt werden. + Obwohl der eingesetzt Cypress Chip 2 EIDE Kanäle + bereitstellt, wird in der Monet nur einer davon + unterstützt.

+ +

Die USB Anschlüsse werden von FreeBSD + unterstützt. Sollten Sie Probleme mit der + Nutzung der USB Anschlüsse haben, sollten Sie + nachsehen, ob die SRM Variable usb_enable auf on steht. Sie können die + Einstellung mit dem folgenden Befehl ändern:

+
+    >>> SET USB_ENABLE ON
+
+ +
+
+

Wichtig: Versuchen Sie nicht, einen + SCSI-Kontroller mit Symbios-Chipsatz in einem der + PCI-Steckplätze an Hose 1 zu benutzen. Ein + noch nicht genau lokalisiertes Problem von + FreeBSD sorgt in dieser Konstellation für + Probleme.

+
+
+ +
+
+

Wichtig: Einige VGA Karten + funktionieren hinter der PCI-PCI Bridge (in den + Steckplätzen 4 und 5) nicht. Hier + können Sie nur Karten verwenden, die das + ``VGA-legacy addressing'' richtig implementiert + haben. Benutzen Sie im Notfall einfach einen der + PCI-Steckplätze ``vor'' der Bridge.

+
+
+ +

Die Audio-Hardware wird zur Zeit nicht von FreeBSD + unterstützt.

+ +

Die folgenden Zeilen müssen in der + Konfigurationsdatei für den angepaßten + Kernel enthalten sein:

+
+    options   DEC_ST6600
+    cpu     EV5
+
+ +
+
+

Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht + erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur notwendig, + damit + config(8) + nicht meckert.

+
+
+
+
+ +
+
+ +

2.3.10. + DS20/DS20E (``Goldrush'')

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21264 EV6 CPU, 500 oder 670 MHz

    +
  • + +
  • +

    maximal zwei CPUs pro System

    +
  • + +
  • +

    L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: Dual 256 Bit wide with crossbar + switch

    +
  • + +
  • +

    Speicher:

    + +
      +
    • +

      SDRAM DIMMs

      +
    • + +
    • +

      werden in Vierergruppen installiert

      +
    • + +
    • +

      16 DIMM Steckplätze, maximal 4 + GByte

      +
    • + +
    • +

      ECC

      +
    • +
    +
  • + +
  • +

    21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')

    +
  • + +
  • +

    eingebauter Adaptec ? Wide Ultra SCSI + Hostadapter

    +
  • + +
  • +

    Erweiterungen:

    + +
      +
    • +

      2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O + Kanälen (``hoses'') angesteuert + werden:

      +
    • + +
    • +

      6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro + hose

      +
    • + +
    • +

      1 ISA Steckplatz

      +
    • +
    +
  • +
+ +

Bei der DS20 müssen Sie

+
+    >>> SET CONSOLE SERIAL
+
+ +

eingeben, damit die serielle Konsole aktiv wird; es + reicht nicht aus, die Tastatur abzuziehen. Um wieder + zur graphischen Konsole umzuschalten, müssen + Sie

+
+    >>> SET CONSOLE GRAPHICS
+
+ +

an der seriellen Konsole. Lassen Sie sich bitte + nicht davon verwirren, daß die Meldungen der SRM + Konsole auf der graphischen Konsole erscheinen, obwohl + Sie auf die serielle Konsole umgeschaltet haben. Sobald + Sie FreeBSD starten, beachtet es die Einstellung + für CONSOLE und alle + Meldungen beim Systemstart und das Login erscheinen auf + der seriellen Konsole.

+ +

Das Gehäuse der DS20 ist groß und wie ein + Würfel geformt. Im Gehäuse ist unter anderem + ein StorageWorks SCSI hot-swap System eingebaut, + daß maximal sieben 3.5" SCSI Festplatten + aufnehmen kann. Das Gehäuse der DS20E ist kleiner, + da das StorageWorks System fehlt.

+ +

Die Systeme verfügen über eine + ``intelligente'' Spannungsversorgung. Mit anderen + Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten, stehen + Teile des Systems immer noch unter Strom (wie bei einem + PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an der Hardware + durchführen wollen, müssen Sie also den + Netzstecker ziehen.

+ +

Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn sie + aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von Escape Escape + RMC auf dem seriellen Anschluß 1 zur + Eingabeaufforderung der RMC. Mit der RMC können + Sie das System ausschalten, einschalten, neu starten, + die Temperatur überwachen, die Grenzwerte für + die Temperatur einstellen und vieles mehr. Die RMC hat + eine eigene Onlinehilfe.

+ +

Der eingebaute Adaptec SCSI Hostadapter ist bei der + DS20 abgeschaltet und kann daher nicht mit FreeBSD + genutzt werden.

+ +

Seit der Version 5.9 der SRM Firmware können + Sie auch von Hostadaptern aus der Adaptec 2940-Familie + booten und sind nicht mehr auf die normalerweise + verwendeten Qlogic und Symbios/NCR Hostadapter + eingeschränkt.

+ +

Wenn Sie verschieden große DIMMs benutzen, + müssen Sie die größten Module in die + mit 0 gekennzeichneten + Steckplätze einsetzen. Außerdem müssen + Sie die Steckplätze ``der Reihe nach'' benutzen, + also erst Bank 0, dann Bank 1, und so weiter.

+ +

Versuchen Sie nicht, einen SCSI-Kontroller mit + Symbios-Chipsatz in einem der PCI-Steckplätze an + Hose 1 zu benutzen. Ein noch nicht genau lokalisiertes + Problem von FreeBSD sorgt in dieser Konstellation + für Probleme.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_ST6600
+    cpu     EV5
+
+ +
+
+

Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht + erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur notwendig, + damit + config(8) + nicht meckert.

+
+
+
+ +
+
+ +

2.3.11. + AlphaPC 264DP / UP2000

+ +

Die UP2000 wird von der Firma Alpha Processor Inc. + gebaut

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21264 EV6 CPU, 670 MHz

    +
  • + +
  • +

    maximal zwei CPUs pro System

    +
  • + +
  • +

    L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: 256 Bit

    +
  • + +
  • +

    Speicher: SDRAM DIMMs, Vierergruppen, ECC, 16 + DIMM Steckplätze, maximal 4GB

    +
  • + +
  • +

    21272 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')

    +
  • + +
  • +

    eingebauter Adaptec AIC7890/91 Wide Ultra SCSI + Hostadapter

    +
  • + +
  • +

    2 embedded IDE based on Cypress 82C693 chips

    +
  • + +
  • +

    USB mit Cypress 82C693

    +
  • + +
  • +

    Erweiterungen:

    + +
      +
    • +

      2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O + Kanälen (``hoses'') angesteuert werden

      +
    • + +
    • +

      6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro + hose

      +
    • + +
    • +

      1 ISA Steckplatz

      +
    • +
    +
  • +
+ +

Zur Zeit unterstützt FreeBSD nur maximal 2 + GByte Speicher.

+ +

Der eingebaute Adaptec Hostadapter kann zwar nicht + zum booten verwendet werden, mit FreeBSD kann er + allerdings für reine Datenplatten benutzt + werden.

+ +

Busmaster DMA wird von auf dem ersten + IDE-Anschluß unterstützt.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_ST6600
+    cpu     EV5
+
+ +
+
+

Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht + erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur notwendig, + damit + config(8) + nicht meckert.

+
+
+
+ +
+
+ +

2.3.12. AlphaServer 2000 + (``DemiSable''), 2100 (``Sable''), 2100A + (``Lynx'')

+ +

Die AlphaServer 2[01]00 sind als Server für + ganze Abteilungen gedacht, ``medium iron'' halt. Alle + Maschinen unterstützen mehrere CPUs, Sie + können bis zu zwei (AS2000) oder vier (AS2100[A]) + CPU installieren. Es gibt sowohl frei stehende als auch + für den Einbau in ein 19"-Rack vorgesehene + Varianten. Die Unterschiede zwischen beiden Versionen + erstrecken sich auf die Anzahl der Steckplätze, + die maximale Anzahl an CPU, und den maximalen + Speicherausbau. Bei einigen Systemen ist ein + StorageWorks System integriert, das den Austausch der + SCSI-Festplatten im laufenden Betrieb erlaubt. + Zwischenzeitlich wurde der Aufstieg von der Sable zur + Lynx durch Austausch der I/O-Backplane angeboten (die + C-Bus Backplane verblieb im System). Schnellere CPUs + wurden ebenfalls angeboten.

+ +
    +
  • +

    21064 EV4[5] CPU[s], 200, 233, 275 MHz oder + 21164 EV5[6] CPU[s]s, 250, 300, 375, 400 MHz

    +
  • + +
  • +

    Cache: Je nach CPU 1, 4 oder 8 MByte pro CPU

    +
  • + +
  • +

    eingebauter Kontroller für ein 2.88 MByte + Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    10MBit 21040 Ethernet eingebaut [nur AS2100]

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Tastatur und Maus

    +
  • +
+ +

Die 200 MHz CPUs werden in Wirklichkeit nur mit 190 + MHz betrieben. Es können maximal 4 CPUs eingebaut + werden, die allerdings identisch sein müssen + (Typ/Geschwindigkeit).

+ +

Wenn einer der Prozessoren einmal einen Fehler + verursacht hat und als defekt markiert ist, bleibt + dieser Status bestehen, auch wenn man die CPU + austauscht (oder neu einsetzt), bis Sie das folgende + Kommando eingeben

+
+    >>> CLEAR_ERROR ALL
+
+ +

und die Maschine aus- und wieder einschalten. Dies + gilt wahrscheinlich auch für die anderen + Subsysteme (IO und Speicher), allerdings konnte dies + ungetestet.

+ +

Bei den Systemen werden spezialisierte + Speicherkarten verwendet, die sich einen 128 Bit + breiten C-Bus mit den CPU-Karten teilen. Der maximale + Speicherausbau beträgt 1 GByte (DemiSable) bzw. 2 + GByte (Sable). Einer der Steckplätze auf dem + Speicher-Bus kann entweder eine CPU- oder eine + Speicher-Karte aufnehmen. Bei einem Maschine mit 4 CPUs + können maximal zwei Speicherkarten verwendet + werden.

+ +

Einige Versionen der Speicherkarten sind für + die Aufnahme von SIMMs vorgesehen und werden als ``SIMM + carriers'' bezeichnet. Bei anderen Speicherkarten + wurden die Speicherbausteine direkt auf die Platine + gelötet, was die Bezeichnung ``flat memory + modules'' erklärt.

+ +

SIMM werden in Gruppen von acht 72-Pin, 36 Bit, 70 + ns FPM Modulen verwendet. Es wurden nur zwei Typen von + SIMMs unterstützt, 1 M x 36 Bit (4 MByte) und 4M x + 36 Bit (16 MByte). Jede Speicherkarte kann bis zu vier + SIMM-Bänke aufnehmen. Die Verwendung verschieden + großer SIMMs auf einer Speicherkarte ist nicht + erlaubt. Sie müssen eine Speicherkarte erst + komplett bestücken, bevor Sie die nächste + Karte einbauen. Da zwischen den Steckplätzen + für die Karten nicht sehr viel Platz, sollten Sie + auf die physische Größe der SIMMs achten + (bevor Sie sie kaufen...)

+ +

Sowohl die Lynx als auch die Sable sind etwas + störrisch, wenn es um die serielle Konsole geht. + Sie müssen den folgenden Befehl eingeben, um eine + serielle Konsole benutzen zu können:

+
+    >>> SET CONSOLE SERIAL
+
+ +

Wie bei vielen anderen Alphas reicht es nicht aus, + einfach nur die Tastatur zu ziehen. Um wieder auf die + graphische Konsole umzuschalten, müssen Sie den + folgenden Befehl eingeben:

+
+    >>> SET CONSOLE GRAPHICS
+
+ +

Bei der Lynx sollte sich die VGA Karte in einem der + primären PCI-Steckplätze befinden, EISA VGA + Karten haben diese Einschränkung nicht.

+ +

Die Maschinen verfügen über ein kleines + LCD, das OCP (Operator Control Panel) genannt wird. + Beim Start des Systems werden hier die Meldungen der + Testprogramme angezeigt. Sie können den auf dem + OCP angezeigten Text über das SRM + beeinflussen:

+
+    >>> SET OCP_TEXT "FreeBSD"
+
+ +

Das SRM Kommando

+
+    >>> SHOW FRU
+
+ +

zeigt Ihnen eine Übersicht über die + Konfiguration des Systems, inkl. der Seriennummern, + Versionsnummer und Fehlerzahlen der einzelnen + Module.

+ +

Sable, DemiSable und Lynx verfügen über + einen eingebauten Fast SCSI-Controller vom Typ Symbios + 810. Wenn Sie prüfen wollen, ob der Controller auf + Fast SCSI eingestellt ist, sollten Sie das folgende + Kommando benutzen:

+
+    >>> SHOW PKA0_FAST
+
+ +

Wenn hier der Wert 1 angezeigt wird, wird Fast SCSI + unterstützt.

+
+    >>> SET PKA0_FAST 1
+
+ +

aktiviert diesen Modus

+ +

Zusammen mit der AS2100[A] wird StorageWorks SCSI + Modul mit 7 SCSI Steckplätzen geliefert. Ein + zweites Modul kann in das Gehäuse eingebaut + werden. Bei der AS2000 gibt es nur ein Modul mit 7 + Steckplätzen, Erweiterungen sind nicht + möglich. Bitte beachten Sie, daß die + Zuordnung zwischen Steckplätzen und SCSI ID in + diesen Modulen anders ist als bei den normalen + StorageWorks Modulen. Wenn Sie nur einen SCSI Bus + konfiguriert haben, lautet die Reihenfolge von oben + nach unten 0, 4, 1, 5, 2, 6, 3.

+ +

Das Modul kann auch so konfiguriert werden, + daß zwei unabhängige SCSI Busse zur + Verfügung stehen. Dieser Modus wird für + RAID-Controller wie den KZPSC (Mylex DAC960) genutzt. + In diesem Modus sind die Slot IDs wie folgt belegt: 0A, + 0B, 1A, 1B, 2A, 2B, 3A, 3B (von oben nach unten), wobei + A und B den SCSI-Bus angeben. Bei einer Konfiguration + mit nur einem SCSI-Bus gehört das Modul mit dem + Terminator auf der Rückseite nach OBEN, das Modul + mit den Jumpern nach UNTEN. Wenn Sie zwei SCSI-Busse + verwenden, ist die Anordnung vertauscht. Die + Unterscheidung zwischen den beiden Modulen ist relativ + einfach: Auf dem Terminator-Modul befinden sich mehrere + elektronische Bauteile, auf dem Jumper-Modul keine.

+ +

Die DemiSable stellt 7 EISA und 3 PCI + Steckplätze zur Verfügung, bei der Sable sind + es 8 EISA und 3 PCI Steckplätze. Die Lynx hat, + weil Sie neuer ist, 8 PCI und 3 EISA Steckplätze. + Die PCI Steckplätze der Lynx sind in Vierergruppen + zusammengefaßt. Die vier PCI Steckplätze, + die näher an der CPU liegen, sind die + primären Steckplätze, liegen also logisch vor + der PCI Bridge. Diese Steckplätze tragen entgegen + der Erwartung die höheren Nummern (PCI4 bis + PCI7).

+ +

Sie müssen auf jeden Fall das EISA + Configuration Utility (auf Diskette) benutzen, wenn Sie + in den EISA Steckplätzen Karten hinzugefügt + oder getauscht haben. Dazu müssen Sie nur die + Diskette mit dem ECU einlegen und den folgenden Befehl + eingeben:

+
+    >>> RUNECU
+
+ +
+
+

Anmerkung: Die EISA Steckplätze + werden zwar zur Zeit nicht unterstützt, aber + die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird als ISA + Gerät behandelt werden und kann daher für + die Konsole verwendet werden.

+
+
+ +

Es gab Entwürfe für ein spezielles + Extended I/O Modul, welches auf dem C-Bus eingesetzt + werden sollte. Es ist nicht bekannt, ob diese Module + jemals gebaut wurden. Auf jeden Fall gibt es keine + Daten, ob FreeBSD sie unterstützt.

+ +

Die Systeme können mit redundanten Netzteilen + ausgestattet werden. Beachten Sie, daß das + Gehäuse mit einem Sicherheitsschalter versehen + ist, der die Maschine abschaltet, sobald Sie das + Gehäuse öffnen. Die Lüfter der Maschinen + sind geregelt. Sobald ein System mit mehr als zwei CPUs + und mehr als einer Speicherkarte ausgestattet ist, + müssen Sie zwei Netzteile verwenden.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_2100_A500
+    cpu     EV4     #je nach verwendeter CPU
+    cpu     EV5     #je nach verwendeter CPU
+
+
+ +
+
+ +

2.3.13. AlphaServer 4x00 + (``Rawhide'')

+ +

Die AlphaServer 4x00 Systeme sind Server für + kleinere Unternehmen, die entweder in einem 30" + (76 cm) hohen Schrank oder in einem 19" Rack + stecken. Auch bei diesen Systemen handelt es sich um + mittlere Datentechnik, nicht um Systeme für + Hobbyisten. Die Rawhides sind für den Einsatz von + mehr als einer CPU vorgesehen, jedes System kann bis zu + vier CPUs aufnehmen. Die Grundversorgung mit + Festplatten übernehmen ein oder zwei StorageWorks + Module im unteren Teil des Schrankes. Die für den + NT-Markt vorgesehenen Rawhides heißen DIGITAL + Server 7300 (5/400 CPU) und DIGITAL Server 7305 (5/533 + CPU). Ein R am Ende der Typenbezeichnung deutet auf ein + System hin, das in ein Rack eingebaut werden kann.

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21164 EV5 CPUs, 266/300 MHz oder 21164A EV56 + CPUs, 400/466/533/600/666 MHz

    +
  • + +
  • +

    Cache: 4 MByte pro CPU. Bei der EV5 300 MHz gab + es auch eine Variante ohne Cache. 8 MByte bei der + EV5 600 MHz

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: 128 Bit, ECC

    +
  • + +
  • +

    eingebauter Kontroller für ein + Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Tastatur und Maus

    +
  • +
+ +

Bei der Rawhide können bis zu 8 Speichermodule + eingesetzt werden. Die Module werden in Paaren + eingesetzt und stellen dem Bus jeweils 72 Bit zur + Verfügung (inklusive der Bits für ECC). Die + Module können EDO RAM oder SDRAM sein. Eine voll + bestückte Rawhide verfügt über vier Paar + Speichermodule. Um die maximale Leistung zu erhalten, + sollten Sie nach Möglichkeit SDRAM verwenden. Das + Speichermodul mit der größten Kapazität + muß im Steckplatz 0 plaziert werden. Eine + Mischung aus EDO und SDRAM Speicher funktioniert auch + (solange Sie nicht versuchen, innerhalb eines Paares + EDO und SDRAM zu mischen). Allerdings führt die + gleichzeitige Verwendung von EDO und SDRAM dazu, + daß der gesamte Speicher im + langsameren EDO-Modus angesteuert wird.

+ +

Die Rawhide verfügt über einen eingebauten + Symbios 810 SCSI-Controller, der einen 8 Bit (narrow) + fast-SCSI Bus bereitstellt und der im allgemeinen nur + für das CDROM genutzt wird.

+ +

Für die Rawhides gibt es Erweiterungsmodule mit + 8 64-Bit PCI und 3 EISA Steckplätzen (die + sogenannten ``Saddle'' Module). Sie verfügen + über zwei getrennte PCI-Busse, PCI0 und PCI1. PCI0 + stellt einen reinen PCI Steckplatz und drei PCI/EISA + Steckplätze zur Verfügung. PCI0 enthält + auch eine PCI/EISA bridge, die die seriellen und + parallelen Schnittstellen, Tastatur, Maus, etc. + ansteuert. PCI1 stellt 4 PCI Steckplätze und einen + Symbios 810 SCSI Kontroller zur Verfügung. VGA + Karten für die Konsole müssen an PCI0 + angeschlossen werden.

+ +

Die aktuellen Versionen von FreeBSD haben Probleme + mit den PCI Bridges. Zur Zeit steht nur eine + Notlösung zur Verfügung, die eine Bridge mit + nur einem Gerät unterstützt. Dadurch ist es + möglich, den von Digital eingebauten Qlogic SCSI + Hostadapter zu benutzen, der hinter einer 21054 PCI + Bridge sitzt.

+ +
+
+

Anmerkung: Die EISA Steckplätze + werden zur Zeit nicht unterstützt, aber die + Compaq Qvision EISA VGA Karte wird als ISA + Gerät behandelt und kann daher für die + Konsole benutzt werden.

+
+
+ +

Die Stromversorgung der Rawhide wird über einen + I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie sicher sein wollen, + daß kein Teil des Systems mehr unter Spannung + steht, müssen Sie den Netzstecker ziehen.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_KN300
+    cpu     EV5
+
+
+ +
+
+ +

2.3.14. AlphaServer 1200 (``Tincup'') + und AlphaStation 1200 (``DaVinci'')

+ +

Der AlphaServer 1200 ist der Nachfolger AlphaServer + 1000A. Das Gehäuse ist mit dem des 1000A + identisch, die Elektronik basiert allerdings auf der + des AlphaServer 4000. Diese Systeme sind für den + Einbau von bis zu zwei CPUs vorgesehen. Die + Grundversorgung mit Festplatten übernimmt ein + StorageWorks Modul. Die für den NT-Markt + vorgesehenen Varianten der AS1200 heißen DIGITAL + Server 5300 (5/400 CPU) und DIGITAL Server 5305 (5/533 + CPU).

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21164A EV56 CPUs, 400 oder 533 MHz

    +
  • + +
  • +

    Cache: 4 MByte pro CPU

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: 128 Bit, ECC, DIMM Speicher auf + zwei Speicherkarten

    +
  • + +
  • +

    eingebauter Kontroller für ein + Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Tastatur und Maus

    +
  • +
+ +

Die AS1200 nutzt 2 Speicherkarten mit je 8 + Steckplätzen für DIMMs. DIMMs müssen + paarweise installiert werden. Die Steckplätze + müssen der Reihe nach gefüllt werden. Wenn + DIMMs mit verschiedenen Größen verwendet + werden, muß Steckplatz 0 den größten + DIMM enthalten. Die AS1200 benutzt eine statische + Anfangsadresse für die DIMMs, jedes DIMM beginnt + bei einem vielfachen von 512 MByte. Wenn Sie DIMMs + verwenden, die kleiner als 256 MByte sind, wird der + physikalische Speicher des Systems ``Löcher'' + enthalten. Das System unterstützt 64 MByte und 256 + MByte große DIMMs. Dabei handelt es sich um die + 72 Bit SDRAM Variante, da das System ECC nutzt.

+ +
+
+

Anmerkung: Unter FreeBSD werden zur Zeit + nur maximal 2 GByte unterstützt.

+
+
+ +

Bei der AS1200 ist ein Symbios 810 SCSI-Kontroller + eingebaut, der einen Fast SCSI Bus zur Verfügung + stellt.

+ +

Bei der Tincup stehen 5 64-Bit PCI Steckplätze, + ein 32-Bit PCI Steckplatz und ein EISA Steckplatz (der + mit einem der 64 Bit PCI Steckplätze + überlappt) zur Verfügung. Zwei separate + PCI-Busse stehen zur Verfügung, PCI0 und PCI1. Der + 32 Bit PCI Steckplatz und die beiden oberen 64 PCI + Steckplätze gehören zu PCI0. An PCI0 + hängt auch eine Intel 82375EB PCI/EISA Bridge, + über die die seriellen und parallelen + Anschlüsse, Tastatur, Maus, etc. angesteuert + werden. Zu PCI1 gehören vier 64 Bit + PCI-Steckplätze und ein Symbios 810 SCSI + Kontroller. VGA-Karten für die Konsole müssen + in einem zu PCI0 gehörenden Steckplatz installiert + werden.

+ +

Die Stromversorgung des Systems wird über einen + I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie wirklich sein + wollen, daß kein Teil des Systems mehr unter + Spannung steht, müssen Sie den Netzstecker ziehen. + Die Tincup benutzt zwei Netzteile; allerdings nur zur + Lastverteilung und nicht als redundante + Stromversorgung.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_KN300
+    cpu     EV5
+
+
+ +
+
+ +

2.3.15. AlphaServer 8200 und 8400 + (``TurboLaser'')

+ +

Die AlphaServer 8200 und 8400 sind als Server + für ein Firmennetzwerk gedacht, die entweder in + einem hohen 19" Schrank (9200) oder einem breiten + 19" Rack eingebaut sind. Diese Maschinen sind das + berühmte ``big iron'', keine Systeme für den + Privatmann. Die TurboLaser können bis zu 12 CPUs + pro Maschine aufnehmen. Der TurboLaser System Bus + (TLSB) erlaubt neun (AS8400) bzw. fünf Knoten + (AS8200). Der TSLB besteht aus 256 Datenleitungen und + 40 Adreßleitungen, der maximale Durchsatz liegt + bei 2.1 GByte/sec. Ein Knoten am TSLB kann eine CPU, + Speicher, oder I/O sein. An jeden TSLB werden maximal 3 + I/O Knoten unterstützt.

+ +

Die Grundversorgung mit Festplatten übernimmt + ein StorageWorks Modul. Die AS8400 benötigt eine + 3-Phasen-Wechselstrom (Drehstrom) Anschluß, die + AS8200 kommt mit einem normalen Stromanschluß + aus.

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21164 EV5/EV56 CPUs, max. 467 MHz oder 21264 + EV67 CPUs max. 625 MHz

    +
  • + +
  • +

    ein oder zwei CPUs pro CPU-Modul

    +
  • + +
  • +

    Cache: 4 MByte B-Cache pro CPU

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: 256 Bit, ECC

    +
  • + +
  • +

    Speicher: groß Speicherkarten, die an den + TLSB angeschlossen werden und auf denen spezielle + SIMMs stecken. Die Speicherkarten sind in + verschiedenen Größen erhältlich, + bis zu 4 GByte pro Karte. Die Karten nutzen ECC (8 + Bit ECC pro 64 Bit Daten). Die AS8400 kann maximale + 7, die AS8200 maximal 3 Speicherkarte aufnehmen. + Maximaler Speicherausbau: 28 GByte.

    +
  • + +
  • +

    Expansion: 3 System ``I/O Ports'', die jeweils + bis zu 12 I/O Kanäle erlauben. An jeden + I/O-Kanal kann eine XMI-, Futurebus+- oder PCI-Box + angeschlossen werden.

    +
  • +
+ +

FreeBSD unterstützt (dies wurde auch getestet) + bis zu 2 GByte Speicher in einem TurboLaser. Sie + sollten sorgfältig abwägen, ob Sie die TSLB + Steckplätze mit Speicherkarten oder CPU-Karten + füllen. Wenn Sie sich zum Beispiel für 28 + GByte Speicher entscheiden, können Sie zur + gleichen Zeit nur zwei CPUs (eine Karte) verwenden.

+ +

FreeBSD unterstützt nur die PCI + Steckplätze. XMI und Futurebus+ (die es nur beim + AS8400 gibt) werden beide nicht unterstützt.

+ +

Die Karten für die I/O Port haben die + Bezeichnungen KFTIA oder KFTHA. Diese Karten stellen + die sogenannten ``hoses'' bereit, an die bis zu vier + (KFTHA) bzw. ein (KFTIA) PCI Bus angeschlossen werden + kann. KFTIA stellt zwei 10baseT + Ethernet-Anschlüsse, einen FDDI-Anschluß, + drei Fast Wide Differential SCSI Busse und einen Fast + Wide Single Ended SCSI Bus zur Verfügung. Der FWSE + SCSI Bus ist für das CDROM gedacht.

+ +

Die KFTHA unterstützt an jedem Ihrer vier hoses + eine DWLPA oder DWLPB Box. Diese beherbergen jeweils 12 + 32 Bit PCI Steckplätze. Physikalisch handelt es + sich dabei zwar 3 Busse mit je vier Steckplätze, + aber für die Software scheint es sich um einen + PCI-Bus mit 12 Steckplätzen zu handeln. Eine voll + ausgebaute AS8x00 kann 3 (I/O Ports) mal 4 (hoses) mal + 12 (PCI Steckplätze/DWLPx), also 144 PCI + Steckplätze zur Verfügung stellen. Die + maximale Bandbreite pro KFTHA beträgt 500 + MByte/sec. Die DWLPA kann auch 8 EISA Karten aufnehmen, + 2 Steckplätze sind reine PCI-Steckplätze, 2 + Steckplätze sind reine EISA Steckplätze. Zwei + der zwölf Steckplätze werden immer von I/O- + und Verbinder-Karten belegt. Die bevorzugte I/O Box ist + die DWLPB.

+ +

Um die höchste Leistung zu erhalten, sollten + Sie Anwendungen mit hoher Bandbreite (FibreChannel, + Gigabit Ethernet) über mehrere hoses und/oder + mehrere multiple KFTHA/KFTIA verteilen.

+ +

Momentan sind PCI Karten, welche PCI Bridges + verwenden, mit FreeBSD nicht nutzbar. Verzichten Sie + also momentan auf diese Karten.

+ +

Der single ended narrow SCSI Bus auf der KFTIA wird + vom System als vierter SCSI Bus angezeigt, + da die drei Fast Wide Differential SCI Busse auf KFTIA + Vorrang haben.

+ +

Die AS8x00 werden normalerweise mit einer seriellen + Konsole benutzt. Einige neuere Maschinen haben + eventuell irgendeine Art von graphischer Konsole, aber + FreeBSD wurde nur mit einer seriellen Konsole + gestestet.

+ +

Um die serielle Konsole benutzen zu können, + müssen Sie in der /etc/ttys den Eintrag für + die Konsole wie folgt ändern:

+
+    console "/usr/libexec/getty std.9600"   unknown   on secure
+
+ +

Alternativ können Sie auch die folgende Zeile + hinzufügen:

+
+    zs0     "/usr/libexec/getty std.9600"   unknown   on secure
+
+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel für + einen AlphaServer 8x00 muß die folgenden Zeilen + enthalten:

+
+    options   DEC_KN8AE    # Alpha 8200/8400 (Turbolaser)
+    cpu     EV5
+
+ +

Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es + nicht notwendig, cpu EV6 + anzugeben. Das cpu EV5 ist nur + notwendig, damit + config(8) nicht + meckert.

+
+ +
+
+ +

2.3.16. Alpha Processor Inc. + UP1000

+ +

Das UP1000 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a + CPU, die auf einer Slot B Karte steckt. Es wird + normalerweise in einen ATX Tower eingebaut.

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21264a Alpha CPU, 600 oder 700 MHz, auf einer + Slot B Karte (inklusive der Lüfter)

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: 128 Bits bis zum L2 Cache, 64 + Bits vom Slot B bis zum AMD-751

    +
  • + +
  • +

    on-board Bcache / L2 cache: 2MB (600 MHz) oder + 4MB (700 MHz)

    +
  • + +
  • +

    AMD AMD-751 (``Irongate'') system controller + chip

    +
  • + +
  • +

    Acer Labs M1543C PCI-ISA Bridge / super-IO + chip

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Maus und Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM + DIMMS, 3 DIMM Steckplätze, nur DIMMs mit 64, + 128 oder 256 MByte werden unterstützt

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß, ECP/EPP

    +
  • + +
  • +

    Anschluß für Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    2 Ultra DMA33 IDE Kanäle

    +
  • + +
  • +

    2 USB Anschlüsse

    +
  • + +
  • +

    Erweiterungen:

    + +
      +
    • +

      4 32 Bit PCI Steckplätze

      +
    • + +
    • +

      2 ISA Steckplätze

      +
    • + +
    • +

      1 AGP Steckplatz

      +
    • +
    +
  • +
+ +

Bei Slot B handelt es sich um eine kleine Box, die + eine Karte mit CPU und Cache enthält. Weiterhin + sind zwei kleine Lüfter angebracht. Laute + Lüfter...

+ +

Das System benötigt ECC-fähige DIMMs, also + die 72 Bit Variante. Diese Information wird in den + Unterlagen zur UP1000 nicht erwähnt. Das System + liest das serielle EEPROM auf DIMMs über den SM + Bus aus. Wenn nur ein DIMM vorhanden ist, muß es + in Steckplatz 2 eingebaut werden. Dies + ist etwas seltsam.

+ +

Laut Hersteller benötigt man für ein + UP1000 ein 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den + Stromverbrauch von CPU und Mainboard betrachtet, + scheint dies etwas übertrieben. Allerdings sollten + Sie wie immer an Ihre Steckkarten und + Peripheriegeräte denken. Ein M1543C Baustein + stellt Stromspar- und + Temperaturüberwachungsfunktionen bereit (via + I2C/SM Bus).

+ +

Das UP1000 wird standardmäßig nur mit dem + AlphaBIOS geliefert. Die Firmware für die SRM + Konsole ist auf der Webseite von Alpha Processor Inc. + erhältlich. Zur Zeit ist nur eine Beta-Version + verfügbar, die für die auch für die + Portierung von FreeBSD auf das UP1000 genutzt + wurde.

+ +

Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA + EIDE Kanäle booten.

+ +

Der SRM der UP1000 kann auch von einem Adaptec 294x + Hostapdater booten, allerdings traten mit einem Adaptec + 294x unter hoher Last ``Aussetzer'' auf. Ein + Hostadapter mit einem Symbios 875 funktionierte mit sym + Treiber problemlos. Höchstwahrscheinlich + funktionieren auch alle anderen Hostadapter mit + Symbios-Chipsatz, wenn sie vom sym Treiber + unterstützt werden.

+ +

Die USB Anschlüsse werden von der SRM Konsole + deaktiviert und wurden (noch) nicht mit FreeBSD + getestet.

+ +

Die Konfigurationsdatei für einen Kernel + für das UP1000 muß die folgenden Zeilen + enthalten:

+
+    options   API_UP1000   # UP1000, UP1100 (Nautilus)
+    cpu     EV5
+
+
+ +
+
+ +

2.3.17. Alpha Processor Inc. + UP1100

+ +

Das UP1100 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a + CPU, die mit 600 MHz betrieben wird. Es wird + normalerweise in einen ATX Tower eingebaut.

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21264a Alpha EV6 CPU, 600 oder 700 MHz

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: 100 MHz 64-Bit (PC-100 SDRAM), + Bandbreite 800 MB/s

    +
  • + +
  • +

    on-board Bcache / L2 cache: 2 MByte

    +
  • + +
  • +

    AMD AMD-751 (``Irongate'') system controller + chip

    +
  • + +
  • +

    Acer Labs M1535D PCI-ISA Bridge / super-IO + chip

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Maus und Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM + DIMMS, 3 DIMM Steckplätze, nur DIMMs mit 64, + 128 oder 256 MByte werden unterstützt

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß, ECP/EPP

    +
  • + +
  • +

    Anschluß für Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    2 Ultra DMA66 IDE Kanäle

    +
  • + +
  • +

    2 USB Anschlüsse

    +
  • + +
  • +

    Erweiterungen: 3 32 Bit PCI Steckplätze und + ein AGP2x Steckplatz

    +
  • +
+ +

Das UP1100 wird standardmäßig mit SRM + Konsole geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte + großen Flash ROM untergebracht.

+ +

Das System benötigt ECC-fähige DIMMs, also + die 72 Bit Variante. Diese Information wird in den + Unterlagen zur UP1000 nicht erwähnt. Das System + liest das serielle EEPROM auf DIMMs über den SM + Bus aus. Wenn nur ein DIMM vorhanden ist, muß es + in Steckplatz 2 eingebaut werden. Dies + ist etwas seltsam.

+ +

Laut Hersteller benötigt man für ein + UP1000 ein 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den + Stromverbrauch von CPU und Mainboard betrachtet, + scheint dies etwas übertrieben. Allerdings sollten + Sie wie immer an Ihre Steckkarten und + Peripheriegeräte denken Ein M1535D Baustein stellt + Stromspar- und Temperaturüberwachungsfunktionen + bereit (via I2C/SM Bus, mit einem LM75 + Thermofühler).

+ +

Auf dem Mainboard ist ein 21143 10/100MBit Ethernet + Anschluß untergebracht.

+ +

Das UP1100 enthält außerdem ein + SoundBlaster kompatibles Audiosystem. Ob es von FreeBSD + unterstützt wird, ist noch unbekannt.

+ +

Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA + EIDE Kanäle booten.

+ +

Das UP1100 besitzt 3 USB Anschlüsse, zwei + stehen extern zur Verfügung, einer ist mit dem AGP + Steckplatz verbunden.

+ +

Die Konfigurationsdatei des Kernels für ein + UP1100 muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   API_UP1000   # UP1000, UP1100 (Nautilus)
+    cpu     EV5
+
+ +

Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es + nicht notwendig, cpu EV6 + anzugeben. Das cpu EV5 ist nur + notwendig, damit + config(8) nicht + meckert.

+
+ +
+
+ +

2.3.18. Alpha Processor Inc. CS20, + Compaq DS20L

+ +

Der CS20 ist ein 19" breiter, 1HE hoher Server + mit einer oder zwei 21264[ab] CPUs. Dieser Rechner wird + von Compaq unter dem Namen Alphaserver DS20L verkauft. + Der DS20L enthält zwei 833 MHz CPUs.

+ +

Eigenschaften:

+ +
    +
  • +

    21264a Alpha CPU, 667 MHz oder 21264b, 833 MHz + (max. 2 CPUs)

    +
  • + +
  • +

    Speicherzugriff: 100 MHz 256-Bit breit

    +
  • + +
  • +

    21271 Core Logic chipset (``Tsunami'')

    +
  • + +
  • +

    Acer Labs M1533 PCI-ISA Bridge controller / + super-IO chip

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Maus und Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Speicher: gepufferte/registrierte 168-Pin PC100 + PLL SDRAM DIMMS, 8 DIMM Steckplätze, ECC, + minimal 256 MByte, maximal 2 GByte Speicher

    +
  • + +
  • +

    2 serielle Anschlüsse, 16550A

    +
  • + +
  • +

    1 paralleler Anschluß, ECP/EPP

    +
  • + +
  • +

    ALI M1543C Ultra DMA66 IDE Anschluß

    +
  • + +
  • +

    zwei Intel 82559 10/100MBit Anschlüsse

    +
  • + +
  • +

    Symbios 53C1000 Ultra160 SCSI Hostadapter

    +
  • + +
  • +

    Erweiterungen: 2 64 Bit PCI Steckplätze + (2/3 Länge)

    +
  • +
+ +

Das CS20 wird standardmäßig mit SRM + Konsole geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte + großen Flash ROM untergebracht.

+ +

Das CS20 benötigt ECC-fähige DIMMs. + Beachten Sie, daß es gepufferte DIMMs + verwendet.

+ +

Das CS20 verfügt über ein internes + Überwachungssystem auf I2C-Basis, mit dem + Temperatur, Lüfter, Spannungen, etc. + überwacht werden. Das I2C unterstützt auch + ``wake on LAN''.

+ +

Jeder PCI Steckplatz ist mit einem eigenem PCI Bus + auf dem Tsunami verbunden.

+ +

Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA + EIDE Kanäle booten.

+ +

Das CS20 verfügt über ein eingebautes + slim-line IDE CDROM. Weiterhin steht ein von vorne + zugänglicher Schacht für eine 1" hohe + 3.5" SCSI Festplatte mit SCA Anschluß zur + Verfügung.

+ +

Bitte beachten Sie, daß es kein + Diskettenlaufwerk (und auch keinen Anschluß + dafür) gibt.

+ +

Die Konfigurationsdatei für den Kernel + muß die folgenden Zeilen enthalten:

+
+    options   DEC_ST6600
+    cpu     EV5
+
+ +

Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es + nicht notwendig, cpu EV6 + anzugeben. Das cpu EV5 ist nur + notwendig, damit + config(8) nicht + meckert.

+
+
+ +
+
+ +

2.4. + Übersicht über die unterstützte + Hardware

+ +

Ein Hinweis vorab: Es sind längst nicht so viele + FreeBSD/Alpha Systeme in Betrieb wie FreeBSD/Intel. Mit + anderen Worten, es ist sehr viel unwahrscheinlicher, + daß eine der vielen verschiedenen PCI/ISA Karten + auf einer Alpha getestet wurde, als das bei Intel der + Fall ist. Das bedeutet nicht unbedingt, daß es + Probleme geben muß, allerdings ist es deutlich + wahrscheinlicher, daß Sie sich auf unbekanntes + Gebiet wagen. GENERIC + enthält nur Geräte, von denen wir wissen, + daß Sie in einer Alpha funktionieren.

+ +

PCI und ISA werden komplett unterstützt. Turbo + Channel ist nicht im Standardkernel (GENERIC) enthalten und wird nur + bedingt unterstützt (nähere Informationen + finden Sie bei den einzelnen Systemen). MCA wird nicht + unterstützt. Bei EISA werden EISA-Karten nicht + unterstützt, weil die notwendigen Treiber fehlen. + ISA Karten in EISA Steckplätzen sollten + funktionieren. Die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird im + ISA-Modus betrieben und ist als Konsole verwendbar.

+ +

Diskettenlaufwerke mit 1.44 MByte und 1.2 MByte werden + unterstützt. Die in einigen Alpha Systemen + vorhandenen 2.88 MByte Diskettenlaufwerke werden nur als + 1.44 MByte Laufwerke unterstützt.

+ +

ATA und ATAPI (IDE) Geräte werden von der + ata(4) + Treiberfamilie unterstützt. Da die meisten Anwender + in Ihren Alphas SCSI Festplatten nutzen, werden diese + Treiber nicht so intensiv getestet wie die SCSI-Treiber. + Achten Sie auf die Einschränkungen beim Booten von + IDE Festplatten, diese Angaben finden Sie bei den + Informationen zu den einzelnen Systemen.

+ +

In Punkto SCSI werden über die CAM Schicht die + folgenden Hostadapter vollständig unterstützt: + Adaptec 2940x (auf Basis der AIC7xxx chips), Qlogic + Familie und Symbios. Denken Sie daran, daß es + system-spezifische Einschränken gibt, wenn Sie von + den verschiedenen Hostadaptern booten wollen.

+ +

Die Qlogic QL2x00 FibreChannel Hostadapter werden + vollständig unterstützt.

+ +

Wenn Sie Ihre Alpha über Netzwerk booten wollen, + brauchen Sie eine Netzwerkkarte, die von der SRM Konsole + unterstützt wird. Mit anderen Worten, eine Karte mit + einem 21x4x Chip. Genau diese Karten wurden auch von + Digital eingesetzt. Diese Chips werden bei FreeBSD von + de(4) (alter + Treiber) oder + dc(4) (neuer + Treiber) unterstützt. Einige neueren Versionen des + SRM sollen auch die Intel 8255x Ethernet Chips + unterstützen, die vom FreeBSD + fxp(4) + unterstützt werden. Aber hier ist Vorsicht geboten: + Es gibt Berichte, daß der + fxp(4) nicht + sauber mit FreeBSD läuft (obwohl er bei FreeBSD/x86 + ausgezeichnet funktioniert).

+ +

DEC DEFPA PCI FDDI Netzwerkkarten werden auf der Alpha + unterstützt.

+ +

Die SRM Konsole emuliert normalerweise einen VGA + kompatiblen Modus bei PCI VGA Karten. Allerdings + garantiert Compaq/DEC nicht dafür, daß das bei + jeder möglichen Karte funktioniert. Wenn der SRM der + Meinung ist, daß das VGA in Ordnung ist, kann + FreeBSD die Karte benutzen. Der Treiber für die + Konsole funktioniert genau wie auf einem FreeBSD/intel + System. Bitte denken Sie daran, daß die VESA Modi + auf der Alpha nicht unterstützt werden, Ihnen bleibt + also nur die 80x25 Konsole.

+ +

In einigen Alphas finden Sie Grafikkarte mit einem + TGA-Baustein. Diese einfache Grafikkarte unterstützt + die VGA-Emulation nicht und kann daher nicht als + FreeBSD-Konsole verwendet werden. Die TGA2 Grafikkarten + unterstützen dagegen eine VGA-Emulation und + können als FreeBSD-Konsole genutzt werden.

+ +

Die in den meisten Alphas vorhandenen seriellen + Schnittstellen nach dem ``PC Standard'', werden + unterstützt.

+ +

ISDN (i4b) wird von FreeBSD/alpha nicht + unterstützt.

+
+ +
+
+ +

2.5. + Danksagung

+ +

Um dieses Dokument zusammenzustellen, wurden viele + Quellen genutzt; aber die wichtigste und wertvollste + Quelle waren die NetBSD Webseiten. Ohne NetBSD/alpha + gäbe es kein FreeBSD/alpha.

+ +

Die folgenden Personen haben mich bei der Arbeit an + diesem Kapitel unterstützt:

+ +
    +
  • +

    Andrew Gallatin

    +
  • + +
  • +

    Chuck Robey

    +
  • + +
  • +

    Matthew Jacob

    +
  • + +
  • +

    Michael Smith

    +
  • + +
  • +

    David O'Brien

    +
  • + +
  • +

    Christian Weisgerber

    +
  • + +
  • +

    Kazutaka YOKOTA

    +
  • + +
  • +

    Nick Maniscalco

    +
  • + +
  • +

    Eric Schnoebelen

    +
  • + +
  • +

    Peter van Dijk

    +
  • + +
  • +

    Peter Jeremy

    +
  • + +
  • +

    Dolf de Waal

    +
  • + +
  • +

    Wim Lemmers, ex-Compaq

    +
  • + +
  • +

    Wouter Brackman, Compaq

    +
  • + +
  • +

    Lodewijk van den Berg, Compaq

    +
  • +
+
+
+ +
+
+ +

3. + Unterstützte Geräte

+ $FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/dev.sgml,v + 1.18 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $ + +

Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf + jeden Fall von FreeBSD auf alpha Systemen unterstützt + werden. Andere Konfigurationen können auch + funktionieren, allerdings wurden sie noch nicht getestet. + Rückmeldungen, Ergänzungen und Korrekturen werden + dankend angenommen.

+ +

Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät + bzw. zur jeweiligen Geräteklasse passende Treiber + aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine Online-Hilfe + für den betreffenden Treiber gibt (das ist der + Normalfall), wird sie ebenfalls aufgeführt.

+ +
+
+ +

3.1. + Festplatten-Controller

+ +

IDE/ATA Controller ( + ata(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6

    +
  • + +
  • +

    AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100

    +
  • + +
  • +

    CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100

    +
  • + +
  • +

    Cypress 82C693

    +
  • + +
  • +

    Cyrix 5530 ATA33

    +
  • + +
  • +

    HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 + ATA133, HPT374 ATA133

    +
  • + +
  • +

    Intel PIIX, PIIX3, PIIX4

    +
  • + +
  • +

    Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 + ATA100

    +
  • + +
  • +

    nVidia nForce ATA100

    +
  • + +
  • +

    Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)

    +
  • + +
  • +

    Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)

    +
  • + +
  • +

    Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 + TX2/TX2000

    +
  • + +
  • +

    Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000

    +
  • + +
  • +

    ServerWorks ROSB4 ATA33

    +
  • + +
  • +

    ServerWorks CSB5 ATA66/ATA100

    +
  • + +
  • +

    Sil 0680 UDMA6

    +
  • + +
  • +

    SiS 530, 540, 620

    +
  • + +
  • +

    SiS 630, 633, 635, 645, 730, 733, 735, 740, 745, + 750

    +
  • + +
  • +

    SiS 5591 ATA100

    +
  • + +
  • +

    VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, + 82C686b ATA100

    +
  • + +
  • +

    VIA 8233, 8235 ATA133

    +
  • +
+
+
+ +

Adaptec SCSI Controller

+ +
    +
  • +

    Adaptec + 19160/291x/2920/2930/2940/2950/29160/3940/3950/3960/39160/398x/494x + PCI SCSI Controller, einschließlich der + Narrow/Wide/Twin/Ultra/Ultra2 Versionen ( + ahc(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, + AIC7880, und AIC789x on-board SCSI Controller ( + ahc(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

AMI MegaRAID RAID Controller, Modellreihen Express und + Enterprise ( + amr(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    MegaRAID Series 418

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1200 (Series 428)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1300 (Series 434)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1400 (Series 438)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1500 (Series 467)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1600 (Series 471)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Elite 1500 (Series 467)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Elite 1600 (Series 493)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Express 100 (Series 466WS)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Express 200 (Series 466)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Express 300 (Series 490)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Express 500 (Series 475)

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 2/SC

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 2/DC

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 3/DCL

    +
  • + +
  • +

    HP NetRaid-1si

    +
  • + +
  • +

    HP NetRaid-3si

    +
  • + +
  • +

    HP Embedded NetRaid

    +
  • +
+ +
+
+

Aufgrund von Einschränkungen im SRM + können Sie von diesen Hostadaptern nicht + booten.

+
+
+
+
+ +

Mylex DAC960 und DAC1100 RAID Controller, + Firmware-Version 2.x, 3.x, 4.x und 5.x ( + mlx(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    DAC960P

    +
  • + +
  • +

    DAC960PD

    +
  • + +
  • +

    DAC960PDU

    +
  • + +
  • +

    DAC960PL

    +
  • + +
  • +

    DAC960PJ

    +
  • + +
  • +

    DAC960PG

    +
  • + +
  • +

    AcceleRAID 150

    +
  • + +
  • +

    AcceleRAID 250

    +
  • + +
  • +

    eXtremeRAID 1100

    +
  • +
+ +
+
+

Aufgrund von Einschränkungen im SRM + können Sie von diesen Hostadaptern nicht booten. + Die Liste enthält einige Controller, die von + Digital/Compaq in Alpha Systemen aus der + StorageWorks-Familie verkauft werden, zum Beispiel + KZPSC oder KZPAC.

+
+
+
+
+ +

LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C810, 53C810a, 53C815, + 53C825, 53C825a, 53C860, 53C875, 53C875a, 53C876, 53C885, + 53C895, 53C895a, 53C896, 53C1010-33, 53C1010-66, 53C1000, + 53C1000R PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als + auch on-board ( + ncr(4) und + sym(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ASUS SC-200, SC-896

    +
  • + +
  • +

    Data Technology DTC3130 (alle Modelle)

    +
  • + +
  • +

    DawiControl DC2976UW

    +
  • + +
  • +

    Diamond FirePort (alle)

    +
  • + +
  • +

    NCR Hostadapter (alle)

    +
  • + +
  • +

    Symbios Hostadapter (alle)

    +
  • + +
  • +

    Tekram DC390W, 390U, 390F, 390U2B, 390U2W, 390U3D, + und 390U3W

    +
  • + +
  • +

    Tyan S1365

    +
  • +
+
+
+ +

Qlogic(-ähnlich) Controller ( + isp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Qlogic 1020, 1040 SCSI und Ultra SCSI + Hostadapter

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 1240 dual Ultra SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 1080 Ultra2 LVD und 1280 Dual Ultra2 LVD + Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 12160 Ultra3 LVD Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 2100 und Qlogic 2200 Fibre Channel SCSI + Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 2300 und Qlogic 2312 2-Gigabit Fibre + Channel SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS440 ISP1000

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS450 ISP1040

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS470 ISP2100

    +
  • + +
  • +

    Antares Microsystems P-0033 ISP2100

    +
  • +
+
+
+ +

LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel + Controller (mpt Treiber)

+ +
    +
  • +

    LSI FC909, FC929

    +
  • + +
  • +

    LSI 53c1020, 53c1030

    +
  • +
+
+
+ +

Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die + uneingeschränkte Nutzung von SCSI-I, SCSI-II und + SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören + Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, + 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), Wechselplatten, Geräte + mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den + CD-Treibern (wie + cd(4)) lesend auf + WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos + für CDROM unterstützen. Für schreibenden + Zugriff steht das Programm + cdrecord(1) aus + der Ports Collection zur Verfügung.

+ +

Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:

+ +
    +
  • +

    SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio + Spectrum und SoundBlaster SCSI) ( + cd(4))

    +
  • + +
  • +

    ATAPI IDE Geräte ( + acd(4))

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.2. + Netzwerkkarten

+ +

Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die + auf dem Adaptec AIC-6915 Fast Ethernet Controller + basieren ( + sf(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ANA-62011 64-bit single port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-62022 64-bit dual port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-62044 64-bit quad port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-69011 32-bit single port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-62020 64-bit single port 100baseFX

    +
  • +
+
+
+ +

AMD PCnet Netzwerkkarten ( + lnc(4) und + pcn(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AMD PCnet/PCI (79c970 & 53c974 oder + 79c974)

    +
  • + +
  • +

    AMD PCnet/FAST

    +
  • + +
  • +

    Isolan AT 4141-0 (16 Bit)

    +
  • + +
  • +

    Isolink 4110 (8 Bit)

    +
  • + +
  • +

    PCnet/FAST+

    +
  • + +
  • +

    PCnet/FAST III

    +
  • + +
  • +

    PCnet/PRO

    +
  • + +
  • +

    PCnet/Home

    +
  • + +
  • +

    HomePNA

    +
  • +
+
+
+ +

RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten ( + rl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Accton ``Cheetah'' EN1207D (MPX 5030/5038; RealTek + 8139 Nachbau)

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesyn AT2550

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesyn AT2500TX

    +
  • + +
  • +

    D-Link DFE-530TX+, DFE-538TX

    +
  • + +
  • +

    Farallon NetLINE 10/100 PCI

    +
  • + +
  • +

    Genius GF100TXR (RTL8139)

    +
  • + +
  • +

    KTX-9130TX 10/100 Fast Ethernet

    +
  • + +
  • +

    NDC Communications NE100TX-E

    +
  • + +
  • +

    Netronix Inc. EA-1210 NetEther 10/100

    +
  • + +
  • +

    OvisLink LEF-8129TX

    +
  • + +
  • +

    OvisLink LEF-8139TX

    +
  • + +
  • +

    SMC EZ Card 10/100 PCI 1211-TX

    +
  • +
+
+
+ +

Lite-On 82c168/82c169 PNIC Fast Ethernet + Netzwerkkarten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Kingston KNE110TX

    +
  • + +
  • +

    LinkSys EtherFast LNE100TX

    +
  • + +
  • +

    Matrox FastNIC 10/100

    +
  • + +
  • +

    NetGear FA310-TX Rev. D1

    +
  • +
+
+
+ +

Macronix 98713, 98713A, 98715, 98715A und 98725 Fast + Ethernet Karten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Accton EN1217 (98715A)

    +
  • + +
  • +

    Adico AE310TX (98715A)

    +
  • + +
  • +

    Compex RL100-TX (98713 oder 98713A)

    +
  • + +
  • +

    CNet Pro120A (98713 oder 98713A)

    +
  • + +
  • +

    CNet Pro120B (98715)

    +
  • + +
  • +

    NDC Communications SFA100A (98713A)

    +
  • + +
  • +

    SVEC PN102TX (98713)

    +
  • +
+
+
+ +

Macronix/Lite-On PNIC II LC82C115 Fast Ethernet Karten + ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    LinkSys EtherFast LNE100TX Version 2

    +
  • +
+
+
+ +

Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten ( + wb(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Trendware TE100-PCIE

    +
  • +
+
+
+ +

VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'' und VT86C100A + ``Rhine II'' Fast Ethernet Karten ( + vr(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AOpen/Acer ALN-320

    +
  • + +
  • +

    D-Link DFE-530TX

    +
  • + +
  • +

    Hawking Technologies PN102TX

    +
  • +
+
+
+ +

Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI + Fast Ethernet Karten ( + sis(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    SiS 630, 635 und 735 Mainboard Chipsätze

    +
  • +
+
+
+ +

National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten + ( + sis(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    NetGear FA311-TX

    +
  • + +
  • +

    NetGear FA312-TX

    +
  • +
+
+
+ +

Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten + ( + ste(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    D-Link DFE-550TX

    +
  • +
+
+
+ +

SysKonnect SK-984x PCI Gigabit Ethernet Karten ( + sk(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    SK-9821 1000baseT copper, single port

    +
  • + +
  • +

    SK-9822 1000baseT copper, dual port

    +
  • + +
  • +

    SK-9841 1000baseLX single mode fiber, single + port

    +
  • + +
  • +

    SK-9842 1000baseLX single mode fiber, dual + port

    +
  • + +
  • +

    SK-9843 1000baseSX multimode fiber, single + port

    +
  • + +
  • +

    SK-9844 1000baseSX multimode fiber, dual port

    +
  • +
+
+
+ +

Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten ( + tl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Compaq Netelligent 10, 10/100, 10/100 + Dual-Port

    +
  • + +
  • +

    Compaq Netelligent 10/100 TX Embedded UTP, 10 T + PCI UTP/Coax, 10/100 TX UTP

    +
  • + +
  • +

    Compaq NetFlex 3P, 3P Integrated, 3P w/BNC

    +
  • + +
  • +

    Olicom OC-2135/2138, OC-2325, OC-2326 10/100 TX + UTP

    +
  • + +
  • +

    Racore 8165 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    Racore 8148 10baseT/100baseTX/100baseFX + multi-personality

    +
  • +
+
+
+ +

PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AL981 ( + dc(4) + Treiber)

+ +

PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN985 ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    LinkSys EtherFast LNE100TX v4.0/4.1

    +
  • +
+
+
+ +

ASIX Electronics AX88140A PCI Netzwerkkarten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Alfa Inc. GFC2204

    +
  • + +
  • +

    CNet Pro110B

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, + DC21141, DC21142 oder DC21143 ( + de(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Asante

    +
  • + +
  • +

    Cogent EM100FX und EM440TX

    +
  • + +
  • +

    DEC DE425, DE435, DE450, und DE500

    +
  • + +
  • +

    SMC Etherpower 8432T, 9332, und 9334

    +
  • + +
  • +

    ZYNX ZX 3xx

    +
  • +
+
+
+ +

Fast Ethernet Karten mit DEC/Intel 21143 ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    DEC DE500

    +
  • + +
  • +

    Compaq Presario 7900 Familie (die eingebaute + Netzwerkkarte)

    +
  • + +
  • +

    D-Link DFE-570TX

    +
  • + +
  • +

    Kingston KNE100TX

    +
  • + +
  • +

    LinkSys EtherFast 10/100 Instant GigaDrive (die + eingebaute Netzwerkkarte)

    +
  • +
+
+
+ +

Davicom DM9009, DM9100 und DM9102 PCI Fast Ethernet + Karten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Jaton Corporation XpressNet

    +
  • +
+
+
+ +

Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, + 82550 und 82562 ( + fxp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten

    +
  • + +
  • +

    Intel PRO/100+ Management Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 VE Desktop Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 M Desktop Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port + Server Adapters

    +
  • + +
  • +

    Interne Netzwerk-Anschlüsse diverse + Mainbaords von Intel

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL ( + xl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3C900/905/905B/905C PCI

    +
  • + +
  • +

    3C555/556/556B MiniPCI

    +
  • + +
  • +

    3C450-TX HomeConnect

    +
  • + +
  • +

    3c980/3c980B Fast Etherlink XL Server

    +
  • + +
  • +

    3cSOHO100-TX OfficeConnect

    +
  • + +
  • +

    3C575TX/575B/XFE575BT/575C/656/656B/656C + (Cardbus)

    +
  • + +
  • +

    Dell Optiplex GX1 on-board 3C918

    +
  • + +
  • +

    Dell On-board 3C920

    +
  • + +
  • +

    Dell Precision on-board 3C905B

    +
  • + +
  • +

    Dell Latitude Docking Station mit eingebauter + 3C905-TX

    +
  • +
+
+
+ +

Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP + Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz ( + txp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3CR990-TX-95

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990-TX-97

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990B-SRV

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990B-TXM

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990SVR95

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990SVR97

    +
  • +
+
+
+ +

Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 + Controllern ( + gx(4) und + em(4) Treiber), + sowie Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und + 82546EB Chipsätze (nur + em(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel PRO/1000 Gigabit Ethernet

    +
  • +
+ +
+
+

Anmerkung: Der + em(4) Treiber + wird von Intel unterstützt, allerdings nur auf + der i386 Plattform.

+
+
+
+
+
+ +
+
+ +

3.3. + FDDI Karten

+ +

DEC DEFPA PCI ( + fpa(4) + Treiber)

+
+ + + + + + + + + +
+
+ +

3.8. + Serielle Schnittstellen

+ +

Serielle Schnittstellen nach ``PC standard'' auf Basis + der 8250, 16450 und 16550 Chips ( + sio(4) + Treiber)

+ +

AST 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen + IRQs)

+ +

Comtrol Rocketport Karte ( + rp(4) + Treiber)

+
+ +
+
+ +

3.9. + Audio Hardware

+ +

ESS

+ +
    +
  • +

    ES1868, ES1869, ES1879 und ES1888 ( + sbc(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Maestro-1, Maestro-2, und Maestro-2E

    +
  • + +
  • +

    Maestro-3/Allegro

    + +
    +
    +

    Anmerkung: Der Treiber für die + Maestro-3/Allegro darf (und kann) aus rechtlichen + Gründen nicht fest in den Kernel eingebunden + werden. Wenn Sie diesen Treiber benötigen, + müssen Sie die folgende Zeile in die Datei + /boot/loader.conf + eintragen:

    +
    +    snd_maestro3_load="YES"
    +
    +
    +
    +
  • +
+
+
+ +

MSS/WSS kompatible DSPs ( + pcm(4) + Treiber)

+ +

Creative Technologies SoundBlaster Familie ( + sbc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    SoundBlaster

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster Pro

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster AWE-32

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster AWE-64

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster AWE-64 GOLD

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster ViBRA-16

    +
  • +
+
+
+
+ + + +
+
+ +

3.11. USB + Geräte

+ +

FreeBSD unterstützt viele verschiedene Arten von + USB-Geräten; in den nachfolgenden Listen sind nur + die Geräte aufgeführt, für die wir + Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten + USB-Geräte sehr ähnlich sind, werden + üblicherweise alle Geräte einer Klasse + funktionieren, auch wenn Sie hier nicht explizit + aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen + allerdings immer die Regel.

+ +
+
+

Anmerkung: USB Netzwerkkarten finden Sie in + einem eigenen Abschnitt im Kapitel Netzwerkkarten.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: Bluetooth-Adapter für USB + finden Sie in im Abschnitt Bluetooth.

+
+
+ +

Host Controllers ( + ohci(4) und + uhci(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ALi Aladdin-V

    +
  • + +
  • +

    AMD-756

    +
  • + +
  • +

    CMD Tech 670 & 673

    +
  • + +
  • +

    Intel 82371SB (PIIX3)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82371AB und EB (PIIX4)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82801AA (ICH)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82801AB (ICH0)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82801BA/BAM (ICH2)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82443MX

    +
  • + +
  • +

    NEC uPD 9210

    +
  • + +
  • +

    OPTi 82C861 (FireLink)

    +
  • + +
  • +

    SiS 5571

    +
  • + +
  • +

    VIA 83C572 USB

    +
  • + +
  • +

    UHCI- oder OHCI-kompatible Chipsätze auf + Mainboards (uns sind keine Ausnahmen bekannt)

    +
  • +
+
+
+ +

Hubs

+ +
    +
  • +

    Andromeda hub

    +
  • + +
  • +

    MacAlly self powered hub (4 ports)

    +
  • + +
  • +

    NEC hub

    +
  • +
+
+
+ +

Tastaturen ( + ukbd(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Apple iMac Tastatur

    +
  • + +
  • +

    BTC BTC7935 Tastatur mit PS/2 + Mausanschluß

    +
  • + +
  • +

    Cherry G81-3504 Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Logitech M2452 Tastatur

    +
  • + +
  • +

    MacAlly iKey Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Microsoft Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Sun Microsystems USB-Tastatur Typ 6

    +
  • +
+
+
+ +

Mäuse ( + ums(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Agiler Maus 29UO

    +
  • + +
  • +

    Apple iMac Maus

    +
  • + +
  • +

    Belkin Maus

    +
  • + +
  • +

    Chic Maus

    +
  • + +
  • +

    Cypress Maus

    +
  • + +
  • +

    Genius Niche Maus

    +
  • + +
  • +

    Kensington Mouse-in-a-Box

    +
  • + +
  • +

    Logitech Rad-Maus (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    Logitech PS/2 / USB Maus (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    MacAlly Maus (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    Microsoft IntelliMouse (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    Sun Microsystems USB-Maus, Typ 6

    +
  • + +
  • +

    Trust Ami Maus (3 Tasten)

    +
  • +
+
+
+ +

Drucker und Adapterkabel für konventionelle + Drucker ( + ulpt(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ATen parallel printer Adapter

    +
  • + +
  • +

    Belkin F5U002 parallel printer Adapter

    +
  • + +
  • +

    Entrega USB-to-parallel printer Adapter

    +
  • +
+
+
+ +

Serielle Schnittstellen

+ +
    +
  • +

    Belkin F5U103 und F5U120 (ubsa Treiber)

    +
  • + +
  • +

    e-Tek Labs Kwik232 (ubsa Treiber)

    +
  • + +
  • +

    GoHubs GoCOM232 (ubsa Treiber)

    +
  • + +
  • +

    HP USB-Serial Adapter ( + uftdi(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Inland UAS111 ( + uftdi(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Peracom single port serial adapter (ubsa + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Prolific PL-2303 serial adapter ( + uplcom(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    QVS USC-1000 ( + uftdi(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    SUNTAC Slipper U VS-10U ( + uvscom(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

Massenspeicher ( + umass(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel

    +
  • + +
  • +

    Panasonic Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)

    +
  • +
+
+
+
+ + + + + + + +
+
+ +

3.15. + Diverses

+ +

Diskettenlaufwerk ( + fd(4) + Treiber)

+ +

Tastaturen:

+ +
    +
  • +

    AT-Tastaturen

    +
  • + +
  • +

    PS/2-Tastaturen

    +
  • + +
  • +

    USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden + Sie im Kapitel USB + Geräte)

    +
  • +
+
+
+ +

Mäuse:

+ +
    +
  • +

    PS/2 Mäuse ( + psm(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    serielle Mäse

    +
  • + +
  • +

    USB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden + im Kapitel USB Geräte)

    +
  • +
+
+
+ +

Parallele Schnittstellen nach ``PC-Standard'' ( + ppc(4) + Treiber)

+
+
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/hardware-i386.html b/de/releases/5.0R/hardware-i386.html new file mode 100644 index 0000000000..1ec0e03c6d --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/hardware-i386.html @@ -0,0 +1,4677 @@ + + + + + FreeBSD/i386 5.0-CURRENT Hardware Information + + + + + +
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+

FreeBSD/i386 + 5.0-CURRENT Hardware Information

+ +

The FreeBSD German Documentation + Project

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Inhaltsverzeichnis
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1. Einführung
+ +
2. Unterstützte Prozessoren und + Mainboards
+ +
3. Unterstützte + Geräte
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3.1. Festplatten-Controller
+ +
3.2. Netzwerkkarten
+ +
3.3. FDDI Karten
+ +
3.4. ATM Karten
+ +
3.5. Karten für drahtlose + Netzwerke
+ +
3.6. Diverse + Netzwerkkarten
+ +
3.7. ISDN Karten
+ +
3.8. Serielle + Schnittstellen
+ +
3.9. Audio Hardware
+ +
3.10. Kameras, TV-Karten, + etc
+ +
3.11. USB Geräte
+ +
3.12. IEEE 1394 (Firewire) + Geräte
+ +
3.13. Bluetooth + Geräte
+ +
3.14. Verschlüsselungs-Hardware
+ +
3.15. Diverses
+
+
+
+
+ +
+
+ +

1. + Einführung

+ +

Dieses Dokument enthält die Liste der + unterstützen Geräte für FreeBSD 5.0-CURRENT + auf i386 Systemen (meistens einfach FreeBSD/i386 + 5.0-CURRENT genannt). Hier finden Sie zum einen alle die + Geräte, von denen wir wissen, daß Sie + funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie + Sie den Kernel anpassen können, wenn Sie ein bisher + noch nicht unterstütztes Gerät verwenden + wollen.

+ +
+
+

Anmerkung: Dieses Dokument enthält + Informationen für i386 Systeme. Andere Versionen + dieses Dokumentes, die für andere Plattformen + gedacht sind, werden in vielen Punkten von diesem + Dokument abweichen.

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+
+
+ +
+
+ +

2. + Unterstützte Prozessoren und Mainboards

+ +

FreeBSD/i386 kann auf vielen ``IBM PC kompatiblen'' + Maschinen benutzt werden. Es ist nicht möglich, hier + alle unterstützten Kombinationen aufzuführen, die + von FreeBSD unterstützt werden, da es viel zu viele + Möglichkeiten gibt. Dennoch ist es möglich, + einige allgemeine Hinweise zu geben.

+ +

Fast alle i386-kompatiblen Prozessoren werden + unterstützt. Alle Prozessoren von Intel ab dem 80386 + werden unterstützt, also 80386, 80486, Pentium, + Pentium Pro, Pentium II, Pentium III, Pentium 4, und die + Modellvarianten dieser Prozessoren, wie der Xeon und + Celeron. Der 80386sx wird zwar unterstützt, wir raten + aber dringend von der Verwendung dieser CPU ab). Alle + i386-kompatiblen Prozessoren von AMD werden + unterstützt, dazu gehören Am486, Am5x86, K5, K6 + (alle Varianten), Athlon (einschließlich Athlon-MP, + Athlon-XP, Athlon-4 und Athlon Thunderbird) und Duron. Der + integrierte Prozessor AMD Élan SC520 wird + unterstützt. Der Transmeta Crusoe wird erkannt und + unterstützt, das gleiche gilt für die + i386-kompatiblen Prozessoren von Cyrix und NexGen.

+ +

Für diese Plattform gibt es ganz Reihe + verschiedener Mainboards. Für Mainboards mit ISA, VLB, + EISA, AGP, und PCI Steckplätzen ist die + Unterstützung ausgezeichnet. Der MCA + (``MicroChannel'') Bus, der in den IBM PS/2 Computern zu + finden ist, wird nur teilweise unterstützt.

+ +

Symmetrische Multi-Prozessor (SMP) Systeme werden im + allgemeinen von FreeBSD unterstützt. Allerdings kommt + es in einigen Fällen zu Problemen, weil das BIOS oder + das Mainboard fehlerhaft sind. Ein Blick in der Archive der + Mailingliste 'FreeBSD symmetric multiprocessing' + kann hier weiterhelfen.

+ +

FreeBSD läuft normalerweise auf Laptops mit + i386-Prozessoren, allerdings gibt es keinen einheitlichen + Standard für die Unterstützung bestimmter + Ausstattungsmerkmale wie Audio, Grafik, Power Management, + und PCCARD Steckplätzen. Diese Merkmale sind von + Maschine zu Maschine verschiedenen. In vielen Fällen + ist es sogar notwendig, FreeBSD speziell anzupassen, um + Fehlern in der Hardware und anderen Merkwürdigkeiten + auszugleichen. Im Zweifelsfalle kann ein Blick in der + Archive der Mailingliste 'FreeBSD laptop computer' + weiterhelfen.

+
+ +
+
+ +

3. + Unterstützte Geräte

+ $FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/dev.sgml,v + 1.18 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $ + +

Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf + jeden Fall von FreeBSD auf i386 Systemen unterstützt + werden. Andere Konfigurationen können auch + funktionieren, allerdings wurden sie noch nicht getestet. + Rückmeldungen, Ergänzungen und Korrekturen werden + dankend angenommen.

+ +

Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät + bzw. zur jeweiligen Geräteklasse passende Treiber + aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine Online-Hilfe + für den betreffenden Treiber gibt (das ist der + Normalfall), wird sie ebenfalls aufgeführt.

+ +
+
+ +

3.1. + Festplatten-Controller

+ +

IDE/ATA Controller ( + ata(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6

    +
  • + +
  • +

    AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100

    +
  • + +
  • +

    CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100

    +
  • + +
  • +

    Cypress 82C693

    +
  • + +
  • +

    Cyrix 5530 ATA33

    +
  • + +
  • +

    HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 + ATA133, HPT374 ATA133

    +
  • + +
  • +

    Intel PIIX, PIIX3, PIIX4

    +
  • + +
  • +

    Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 + ATA100

    +
  • + +
  • +

    nVidia nForce ATA100

    +
  • + +
  • +

    Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)

    +
  • + +
  • +

    Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)

    +
  • + +
  • +

    Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 + TX2/TX2000

    +
  • + +
  • +

    Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000

    +
  • + +
  • +

    ServerWorks ROSB4 ATA33

    +
  • + +
  • +

    ServerWorks CSB5 ATA66/ATA100

    +
  • + +
  • +

    Sil 0680 UDMA6

    +
  • + +
  • +

    SiS 530, 540, 620

    +
  • + +
  • +

    SiS 630, 633, 635, 645, 730, 733, 735, 740, 745, + 750

    +
  • + +
  • +

    SiS 5591 ATA100

    +
  • + +
  • +

    VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, + 82C686b ATA100

    +
  • + +
  • +

    VIA 8233, 8235 ATA133

    +
  • +
+
+
+ +

Adaptec SCSI Controller

+ +
    +
  • +

    Adaptec 1535 ISA SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Adaptec 154x ISA SCSI Controller ( + aha(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec 164x MCA SCSI Controller ( + aha(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec 174x EISA SCSI Controller im normalen und + erweiterten Modus ( + aha(4) und + ahb(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec 274x EISA SCSI Controller, sowohl die + Narrow als auch die Wide Version ( + ahc(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec 284x VLB SCSI Controller, sowohl die + Narrow als auch die Wide Version ( + ahc(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec + 19160/291x/2920/2930/2940/2950/29160/3940/3950/3960/39160/398x/494x + PCI SCSI Controller, einschließlich der + Narrow/Wide/Twin/Ultra/Ultra2 Versionen ( + ahc(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, + AIC7880, und AIC789x on-board SCSI Controller ( + ahc(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec 1510 ISA SCSI Controller (nicht + bootfähig)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec 152x ISA SCSI Controller ( + aha(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Adaptec AIC-6260 und AIC-6360 basierte Karten, + dazu gehören auch der AHA-152x und die + SoundBlaster SCSI Karten ( + aic(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

Ultra-320 SCSI Controller auf Basis der Adaptec + AIC7901, AIC7901A und 7902 Ultra320 Controller (ahd + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Adaptec 29320, 29320A, 29320B, 29320LP

    +
  • + +
  • +

    Adaptec 39320, 39320D

    +
  • +
+
+
+ +

Adaptec 2100S/32x0S/34x0S SCSI RAID Controller ( + asr(4) + Treiber)

+ +

Adaptec 2000S/2005S Zero-Channel RAID ( + asr(4) + Treiber)

+ +

Adaptec 2400A ATA-100 RAID Controller ( + asr(4) + Treiber)

+ +

Adaptec FSA RAID Controller ( + aac(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Adaptec AAC-2622

    +
  • + +
  • +

    Adaptec AAC-364

    +
  • + +
  • +

    Adaptec SCSI RAID 5400S

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 2/QC

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 2/Si

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 3/Di

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 3/QC

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 3/Si

    +
  • + +
  • +

    HP NetRAID-4M

    +
  • +
+
+
+ +

AdvanSys SCSI Controllers (alle Modelle. + adv(4) und + adw(4) + Treiber)

+
+
+ +

BusLogic MultiMaster Hostadapter, ``W''-Modelle ( + bt(4) + Treiber):

+ +
    +
  • +

    BT-948

    +
  • + +
  • +

    BT-958

    +
  • + +
  • +

    BT-958D

    +
  • +
+
+
+ +

BusLogic MultiMaster Hostdapter, ``C''-Modelle ( + bt(4) + Treiber):

+ +
    +
  • +

    BT-946C

    +
  • + +
  • +

    BT-956C

    +
  • + +
  • +

    BT-956CD

    +
  • + +
  • +

    BT-445C

    +
  • + +
  • +

    BT-747C

    +
  • + +
  • +

    BT-757C

    +
  • + +
  • +

    BT-757CD

    +
  • + +
  • +

    BT-545C

    +
  • + +
  • +

    BT-540CF

    +
  • +
+
+
+ +

BusLogic MultiMaster Hostadapter, ``S''-Typen ( + bt(4) + Treiber):

+ +
    +
  • +

    BT-445S

    +
  • + +
  • +

    BT-747S

    +
  • + +
  • +

    BT-747D

    +
  • + +
  • +

    BT-757S

    +
  • + +
  • +

    BT-757D

    +
  • + +
  • +

    BT-545S

    +
  • + +
  • +

    BT-542D

    +
  • + +
  • +

    BT-742A

    +
  • + +
  • +

    BT-542B

    +
  • +
+
+
+ +

BusLogic MultiMaster Hostadapter, ``A''-Typen ( + bt(4) + Treiber):

+ +
    +
  • +

    BT-742A

    +
  • + +
  • +

    BT-542B

    +
  • +
+
+
+ +
+
+

Anmerkung: BusLogic/Mylex ``Flashpoint'' + Karten werden noch nicht unterstützt.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: AMI FastDisk Controller werden + auch unterstützt, wenn es sich um vollwertige + Nachbauten des BusLogic MultiMaster handelt.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: Die Buslogic/Bustek BT-640, + Storage Dimensions SDC3211B und SDC3211F Microchannel + (MCA) Hostadapter werden ebenfalls + unterstützt.

+
+
+ +

DPT SmartCACHE Plus, SmartCACHE III, SmartRAID III, + SmartCACHE IV und SmartRAID IV SCSI/RAID Controller ( + dpt(4) + Treiber)

+ +

DPT SmartRAID V und VI SCSI RAID Controller ( + asr(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    PM1554

    +
  • + +
  • +

    PM2554

    +
  • + +
  • +

    PM2654

    +
  • + +
  • +

    PM2865

    +
  • + +
  • +

    PM2754

    +
  • + +
  • +

    PM3755

    +
  • + +
  • +

    PM3757

    +
  • +
+
+
+ +

AMI MegaRAID RAID Controller, Modellreihen Express und + Enterprise ( + amr(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    MegaRAID Series 418

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1200 (Series 428)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1300 (Series 434)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1400 (Series 438)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1500 (Series 467)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Enterprise 1600 (Series 471)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Elite 1500 (Series 467)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Elite 1600 (Series 493)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Express 100 (Series 466WS)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Express 200 (Series 466)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Express 300 (Series 490)

    +
  • + +
  • +

    MegaRAID Express 500 (Series 475)

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 2/SC

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 2/DC

    +
  • + +
  • +

    Dell PERC 3/DCL

    +
  • + +
  • +

    HP NetRaid-1si

    +
  • + +
  • +

    HP NetRaid-3si

    +
  • + +
  • +

    HP Embedded NetRaid

    +
  • +
+ +
+
+

Anmerkung: Sie können von diesen + Hostadapter booten. Die EISA-Varianten werden nicht + unterstützt.

+
+
+
+
+ +

Mylex DAC960 und DAC1100 RAID Controller, + Firmware-Version 2.x, 3.x, 4.x und 5.x ( + mlx(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    DAC960P

    +
  • + +
  • +

    DAC960PD

    +
  • + +
  • +

    DAC960PDU

    +
  • + +
  • +

    DAC960PL

    +
  • + +
  • +

    DAC960PJ

    +
  • + +
  • +

    DAC960PG

    +
  • + +
  • +

    AcceleRAID 150

    +
  • + +
  • +

    AcceleRAID 250

    +
  • + +
  • +

    eXtremeRAID 1100

    +
  • +
+ +
+
+

Anmerkung: Sie können von diesen + Hostadapter booten. Die EISA-Varianten werden nicht + unterstützt.

+
+
+
+
+ +

Mylex PCI to SCSI RAID Controllers, Firmware-Version + 6.x ( + mly(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AcceleRAID 160

    +
  • + +
  • +

    AcceleRAID 170

    +
  • + +
  • +

    AcceleRAID 352

    +
  • + +
  • +

    eXtremeRAID 2000

    +
  • + +
  • +

    eXtremeRAID 3000

    +
  • +
+ +
+
+

Anmerkung: Die nicht aufgeführten + kompatiblen Controller von Mylex sollten auch + funktionieren, allerdings wurde dies noch nicht + getestet.

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+
+
+
+ +

3ware Escalade ATA RAID Controller ( + twe(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    5000 series

    +
  • + +
  • +

    6000 series

    +
  • + +
  • +

    7000 series

    +
  • +
+
+
+ +

LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C810, 53C810a, 53C815, + 53C825, 53C825a, 53C860, 53C875, 53C875a, 53C876, 53C885, + 53C895, 53C895a, 53C896, 53C1010-33, 53C1010-66, 53C1000, + 53C1000R PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als + auch on-board ( + ncr(4) und + sym(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ASUS SC-200, SC-896

    +
  • + +
  • +

    Data Technology DTC3130 (alle Modelle)

    +
  • + +
  • +

    DawiControl DC2976UW

    +
  • + +
  • +

    Diamond FirePort (alle)

    +
  • + +
  • +

    NCR Hostadapter (alle)

    +
  • + +
  • +

    Symbios Hostadapter (alle)

    +
  • + +
  • +

    Tekram DC390W, 390U, 390F, 390U2B, 390U2W, 390U3D, + und 390U3W

    +
  • + +
  • +

    Tyan S1365

    +
  • +
+
+
+ +

PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des NCR 53C500 (ncv + Treiber)

+ +
    +
  • +

    IO DATA PCSC-DV

    +
  • + +
  • +

    KME KXLC002 (TAXAN ICD-400PN, etc.), KXLC004

    +
  • + +
  • +

    Macnica Miracle SCSI-II mPS110

    +
  • + +
  • +

    Media Intelligent MSC-110, MSC-200

    +
  • + +
  • +

    NEC PC-9801N-J03R

    +
  • + +
  • +

    New Media Corporation BASICS SCSI

    +
  • + +
  • +

    Qlogic Fast SCSI

    +
  • + +
  • +

    RATOC REX-9530, REX-5572 (nur SCSI)

    +
  • +
+
+
+ +

ISA/PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis der TMC 18C30, + 18C50 (stg Treiber)

+ +
    +
  • +

    Future Domain SCSI2GO

    +
  • + +
  • +

    IBM SCSI PCMCIA Karte

    +
  • + +
  • +

    ICM PSC-2401 SCSI

    +
  • + +
  • +

    Melco IFC-SC

    +
  • + +
  • +

    RATOC REX-5536, REX-5536AM, REX-5536M, + REX-9836A

    +
  • +
+
+
+ +

Qlogic(-ähnlich) Controller ( + isp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Qlogic 1020, 1040 SCSI und Ultra SCSI + Hostadapter

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 1240 dual Ultra SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 1080 Ultra2 LVD und 1280 Dual Ultra2 LVD + Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 12160 Ultra3 LVD Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 2100 und Qlogic 2200 Fibre Channel SCSI + Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 2300 und Qlogic 2312 2-Gigabit Fibre + Channel SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS440 ISP1000

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS450 ISP1040

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS470 ISP2100

    +
  • + +
  • +

    Antares Microsystems P-0033 ISP2100

    +
  • +
+
+
+ +

DTC 3290 EISA SCSI Controller (1542 Emulation)

+ +

Tekram DC390 und DC390T Controller, eventuell auch + andere auf dem AMD 53c974 basierende Karte ( + amd(4) + Treiber)

+ +

PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des Workbit Ninja + SCSI-3 (nsp Treiber)

+ +
    +
  • +

    Alpha-Data AD-PCS201

    +
  • + +
  • +

    IO DATA CBSC16

    +
  • +
+
+
+ +

SCSI-Controller für den Druckerport ( + vpo(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AIC 7110 SCSI Controller (ist im Iomega ZIP + eingebaut)

    +
  • + +
  • +

    Iomega Jaz Traveller

    +
  • + +
  • +

    Iomega MatchMaker SCSI Interface (ist im Iomega + ZIP+ eingebaut)

    +
  • +
+
+
+ +

Compaq Intelligent Drive Array Kontroller ( + ida(4) + driver)

+ +
    +
  • +

    Compaq SMART Array 221

    +
  • + +
  • +

    Compaq Integrated SMART Array Controller

    +
  • + +
  • +

    Compaq SMART Array 4200, 4250ES Controller

    +
  • + +
  • +

    Compaq SMART Array 3200, 3100ES Controller

    +
  • + +
  • +

    Compaq SMART-2/DH, SMART-2/SL, SMART-2/P, + SMART-2E, und SMART Controller

    +
  • +
+
+
+ +

SCSI Hostadapter, die das ``Command Interface for + SCSI-3 Support'' nutzen ( + ciss(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Compaq Smart Array 5* series (5300, 5i, 532)

    +
  • +
+
+
+ +

Intel Integrated RAID Controller ( + iir(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel RAID Controller SRCMR

    +
  • + +
  • +

    ICP Vortex SCSI RAID Controller (alle + Wide/Ultra160, 32-Bit/64-Bit PCI Varianten)

    +
  • +
+
+
+ +

Promise SuperTrak ATA RAID Controller ( + pst(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Promise SuperTrak SX6000 ATA RAID Controller

    +
  • +
+
+
+ +

LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel + Controller (mpt Treiber)

+ +
    +
  • +

    LSI FC909, FC929

    +
  • + +
  • +

    LSI 53c1020, 53c1030

    +
  • +
+
+
+ +

PCI SCSI Host Adapter auf Basis des Tekram TRM-S1040 + SCSI Chipsatzes ( + trm(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Tekram DC395U/UW/F

    +
  • + +
  • +

    Tekram DC315U

    +
  • +
+
+
+ +

Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die + uneingeschränkte Nutzung von SCSI-I, SCSI-II und + SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören + Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, + 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), Wechselplatten, Geräte + mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den + CD-Treibern (wie + cd(4)) lesend auf + WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos + für CDROM unterstützen. Für schreibenden + Zugriff steht das Programm + cdrecord(1) aus + der Ports Collection zur Verfügung.

+ +

Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:

+ +
    +
  • +

    SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio + Spectrum und SoundBlaster SCSI) ( + cd(4))

    +
  • + +
  • +

    Sony-eigener Anschluß (alle Modelle) ( + scd(4))

    +
  • + +
  • +

    ATAPI IDE Geräte ( + acd(4))

    +
  • +
+
+
+ +

Die folgenden Treiber wurden zwar vom alten + SCSI-Treibermodell unterstützt, wurden aber noch + nicht für das neue + cam(4)-System + umgeschrieben:

+ +
    +
  • +

    NCR5380/NCR53400 (``ProAudio Spectrum'') SCSI + Controller

    +
  • + +
  • +

    UltraStor 14F, 24F und 34F SCSI Controller.

    + +
    +
    +

    Anmerkung: Dieser Treiber ist in + Arbeit, allerdings gibt es noch keine + verläßlichen Informationen, ob und + wann der Treiber fertig wird.

    +
    +
    +
    +
    +
  • + +
  • +

    Seagate ST01/02 SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Future Domain 8xx/950 SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    WD7000 SCSI Controller

    +
  • +
+
+
+ +

Dieser Treiber wird nicht mehr gepflegt:

+ +
    +
  • +

    Mitsumi-eigener CDROM-Anschluß (alle + Varianten) ( + mcd(4))

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.2. + Netzwerkkarten

+ +

Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die + auf dem Adaptec AIC-6915 Fast Ethernet Controller + basieren ( + sf(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ANA-62011 64-bit single port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-62022 64-bit dual port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-62044 64-bit quad port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-69011 32-bit single port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-62020 64-bit single port 100baseFX

    +
  • +
+
+
+ +

Allied-Telesis AT1700 und RE2000 Karten ( + fe(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    CONTEC C-NET(PC)C PCMCIA Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Fujitsu MBH10303, MBH10302 Ethernet PCMCIA

    +
  • + +
  • +

    Fujitsu Towa LA501 Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Fujitsu FMV-J182, FMV-J182A

    +
  • + +
  • +

    RATOC REX-5588, REX-9822, REX-4886, und + REX-R280

    +
  • + +
  • +

    Eiger Labs EPX-10BT

    +
  • + +
  • +

    HITACHI HT-4840-11

    +
  • + +
  • +

    NextCom J Link NC5310

    +
  • + +
  • +

    TDK LAK-CD021, LAK-CD021A, LAK-CD021BX

    +
  • +
+
+
+ +

Alteon Networks PCI Gigabit Ethernet Netzwerkkarten + mit Tigon 1 und Tigon 2 Chipsatz ( + ti(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3c985-SX (Tigon 1 und 2)

    +
  • + +
  • +

    Alteon AceNIC (Tigon 1 und 2)

    +
  • + +
  • +

    Alteon AceNIC 1000baseT (Tigon 2)

    +
  • + +
  • +

    Asante PCI 1000BASE-SX Gigabit Ethernet Karte

    +
  • + +
  • +

    Asante GigaNIX1000T Gigabit Ethernet Karte

    +
  • + +
  • +

    DEC/Compaq EtherWORKS 1000

    +
  • + +
  • +

    Farallon PN9000SX

    +
  • + +
  • +

    NEC Gigabit Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Netgear GA620 (Tigon 2)

    +
  • + +
  • +

    Netgear GA620T (Tigon 2, 1000baseT)

    +
  • + +
  • +

    Silicon Graphics Gigabit Ethernet

    +
  • +
+
+
+ +

AMD PCnet Netzwerkkarten ( + lnc(4) und + pcn(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AMD PCnet/PCI (79c970 & 53c974 oder + 79c974)

    +
  • + +
  • +

    AMD PCnet/FAST

    +
  • + +
  • +

    Isolan AT 4141-0 (16 Bit)

    +
  • + +
  • +

    Isolink 4110 (8 Bit)

    +
  • + +
  • +

    PCnet/FAST+

    +
  • + +
  • +

    PCnet/FAST III

    +
  • + +
  • +

    PCnet/PRO

    +
  • + +
  • +

    PCnet/Home

    +
  • + +
  • +

    HomePNA

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit SMC 83c17x (EPIC) ( + tx(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    SMC EtherPower II 9432 Familie

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit National Semiconductor DS8390, dazu + gehören auch die NE2000 und alle Nachbauten der + NE2000 ( + ed(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3C503 Etherlink II ( + ed(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    DEC Etherworks DE305

    +
  • + +
  • +

    Hewlett-Packard PC Lan+ 27247B und 27252A

    +
  • + +
  • +

    NetVin 5000

    +
  • + +
  • +

    Novell NE1000, NE2000, und NE2100

    +
  • + +
  • +

    RealTek 8029

    +
  • + +
  • +

    SMC Elite 16 WD8013

    +
  • + +
  • +

    SMC Elite Ultra

    +
  • + +
  • +

    SMC WD8003E, WD8003EBT, WD8003W, WD8013W, WD8003S, + WD8003SBT und WD8013EBT und Nachbauten

    +
  • + +
  • +

    Surecom NE-34

    +
  • + +
  • +

    VIA VT86C926

    +
  • + +
  • +

    Winbond W89C940

    +
  • +
+
+
+ +

NE2000-kompatible PC-Card (PCMCIA) Ethernet und + FastEthernet Karten ( + ed(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AR-P500 Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Accton EN2212/EN2216/UE2216

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesis CentreCOM LA100-PCM_V2

    +
  • + +
  • +

    AmbiCom 10BaseT

    +
  • + +
  • +

    BayNetworks NETGEAR FA410TXC Fast Ethernet

    +
  • + +
  • +

    CNet BC40

    +
  • + +
  • +

    COREGA Ether PCC-T/EtherII PCC-T/FEther + PCC-TXF/PCC-TXD

    +
  • + +
  • +

    Compex Net-A

    +
  • + +
  • +

    CyQ've ELA-010

    +
  • + +
  • +

    D-Link DE-650/660

    +
  • + +
  • +

    Danpex EN-6200P2

    +
  • + +
  • +

    Elecom Laneed LD-CDL/TX, LD-CDF, LD-CDS, + LD-10/100CD, LD-CDWA (DP83902A), MACNICA Ethernet ME1 + für JEIDA

    +
  • + +
  • +

    IO DATA PCLATE

    +
  • + +
  • +

    IBM Creditcard Ethernet I/II

    +
  • + +
  • +

    IC-CARD Ethernet/IC-CARD+ Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Kingston KNE-PC2, KNE-PCM/x Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Linksys EC2T/PCMPC100, PCMLM56, EtherFast 10/100 + PC Card, Combo PCMCIA Ethernet Karte (PCMPC100 + V2)

    +
  • + +
  • +

    Melco + LPC-T/LPC2-T/LPC2-CLT/LPC2-TX/LPC3-TX/LPC3-CLX

    +
  • + +
  • +

    NDC Ethernet Instant-Link

    +
  • + +
  • +

    National Semiconductor InfoMover NE4100

    +
  • + +
  • +

    NetGear FA-410TX

    +
  • + +
  • +

    Network Everywhere Ethernet 10BaseT PC Card

    +
  • + +
  • +

    Planex FNW-3600-T

    +
  • + +
  • +

    Socket LP-E

    +
  • + +
  • +

    Surecom EtherPerfect EP-427

    +
  • + +
  • +

    TDK LAK-CD031,Grey Cell GCS2000

    +
  • + +
  • +

    Telecom Device SuperSocket RE450T

    +
  • +
+
+
+ +

RealTek RTL 8002 Pocket Ethernet ( + rdp(4) + Treiber)

+ +

RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten ( + rl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Accton ``Cheetah'' EN1207D (MPX 5030/5038; RealTek + 8139 Nachbau)

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesyn AT2550

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesyn AT2500TX

    +
  • + +
  • +

    D-Link DFE-530TX+, DFE-538TX

    +
  • + +
  • +

    Farallon NetLINE 10/100 PCI

    +
  • + +
  • +

    Genius GF100TXR (RTL8139)

    +
  • + +
  • +

    KTX-9130TX 10/100 Fast Ethernet

    +
  • + +
  • +

    NDC Communications NE100TX-E

    +
  • + +
  • +

    Netronix Inc. EA-1210 NetEther 10/100

    +
  • + +
  • +

    OvisLink LEF-8129TX

    +
  • + +
  • +

    OvisLink LEF-8139TX

    +
  • + +
  • +

    SMC EZ Card 10/100 PCI 1211-TX

    +
  • +
+
+
+ +

Lite-On 82c168/82c169 PNIC Fast Ethernet + Netzwerkkarten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Kingston KNE110TX

    +
  • + +
  • +

    LinkSys EtherFast LNE100TX

    +
  • + +
  • +

    Matrox FastNIC 10/100

    +
  • + +
  • +

    NetGear FA310-TX Rev. D1

    +
  • +
+
+
+ +

Macronix 98713, 98713A, 98715, 98715A und 98725 Fast + Ethernet Karten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Accton EN1217 (98715A)

    +
  • + +
  • +

    Adico AE310TX (98715A)

    +
  • + +
  • +

    Compex RL100-TX (98713 oder 98713A)

    +
  • + +
  • +

    CNet Pro120A (98713 oder 98713A)

    +
  • + +
  • +

    CNet Pro120B (98715)

    +
  • + +
  • +

    NDC Communications SFA100A (98713A)

    +
  • + +
  • +

    SVEC PN102TX (98713)

    +
  • +
+
+
+ +

Macronix/Lite-On PNIC II LC82C115 Fast Ethernet Karten + ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    LinkSys EtherFast LNE100TX Version 2

    +
  • +
+
+
+ +

Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten ( + wb(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Trendware TE100-PCIE

    +
  • +
+
+
+ +

VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'' und VT86C100A + ``Rhine II'' Fast Ethernet Karten ( + vr(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AOpen/Acer ALN-320

    +
  • + +
  • +

    D-Link DFE-530TX

    +
  • + +
  • +

    Hawking Technologies PN102TX

    +
  • +
+
+
+ +

Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI + Fast Ethernet Karten ( + sis(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    SiS 630, 635 und 735 Mainboard Chipsätze

    +
  • +
+
+
+ +

National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten + ( + sis(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    NetGear FA311-TX

    +
  • + +
  • +

    NetGear FA312-TX

    +
  • +
+
+
+ +

National Semiconductor DP83820 und DP83821 Gigabit + Ethernet Karten ( + nge(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Addtron AEG320T

    +
  • + +
  • +

    Ark PC SOHO-GA2500T (32-bit PCI) und SOHO-GA2000T + (64-bit PCI)

    +
  • + +
  • +

    Asante FriendlyNet GigaNIC 1000TA und 1000TPC

    +
  • + +
  • +

    D-Link DGE-500T

    +
  • + +
  • +

    LinkSys EG1032 (32-bit PCI) und EG1064 (64-bit + PCI)

    +
  • + +
  • +

    Netgear GA621 und GA622T

    +
  • + +
  • +

    SMC EZ Card 1000 (SMC9462TX)

    +
  • + +
  • +

    Surecom Technology EP-320G-TX

    +
  • + +
  • +

    Trendware TEG-PCITX (32-bit PCI) und TEG-PCITX2 + (64-bit PCI)

    +
  • +
+
+
+ +

Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten + ( + ste(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    D-Link DFE-550TX

    +
  • +
+
+
+ +

SysKonnect SK-984x PCI Gigabit Ethernet Karten ( + sk(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    SK-9821 1000baseT copper, single port

    +
  • + +
  • +

    SK-9822 1000baseT copper, dual port

    +
  • + +
  • +

    SK-9841 1000baseLX single mode fiber, single + port

    +
  • + +
  • +

    SK-9842 1000baseLX single mode fiber, dual + port

    +
  • + +
  • +

    SK-9843 1000baseSX multimode fiber, single + port

    +
  • + +
  • +

    SK-9844 1000baseSX multimode fiber, dual port

    +
  • +
+
+
+ +

Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten ( + tl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Compaq Netelligent 10, 10/100, 10/100 + Dual-Port

    +
  • + +
  • +

    Compaq Netelligent 10/100 Proliant

    +
  • + +
  • +

    Compaq Netelligent 10/100 TX Embedded UTP, 10 T + PCI UTP/Coax, 10/100 TX UTP

    +
  • + +
  • +

    Compaq NetFlex 3P, 3P Integrated, 3P w/BNC

    +
  • + +
  • +

    Olicom OC-2135/2138, OC-2325, OC-2326 10/100 TX + UTP

    +
  • + +
  • +

    Racore 8165 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    Racore 8148 10baseT/100baseTX/100baseFX + multi-personality

    +
  • +
+
+
+ +

PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AL981 ( + dc(4) + Treiber)

+ +

PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN985 ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    LinkSys EtherFast LNE100TX v4.0/4.1

    +
  • +
+
+
+ +

USB Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN986 ( + aue(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Abocom UFE1000, DSB650TX_NA

    +
  • + +
  • +

    Accton USB320-EC, SpeedStream

    +
  • + +
  • +

    ADMtek AN986, AN8511

    +
  • + +
  • +

    Billionton USB100, USB100LP, USB100EL, USBE100

    +
  • + +
  • +

    Corega Ether FEther USB-TX, FEther USB-TXS

    +
  • + +
  • +

    D-Link DSB-650, DSB-650TX, DSB-650TX-PNA

    +
  • + +
  • +

    Elsa Microlink USB2Ethernet

    +
  • + +
  • +

    I/O Data USB ETTX

    +
  • + +
  • +

    Kingston KNU101TX

    +
  • + +
  • +

    LinkSys USB10T, USB10TA, USB10TX, USB100TX, + USB100H1

    +
  • + +
  • +

    Melco Inc. LUA-TX, LUA2-TX

    +
  • + +
  • +

    Siemens Speedstream

    +
  • + +
  • +

    SmartBridges smartNIC

    +
  • + +
  • +

    SMC 2202USB

    +
  • + +
  • +

    SOHOware NUB100

    +
  • +
+
+
+ +

USB Netzwerkkarten mit CATC USB-EL1210A ( + cue(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Belkin F5U011, F5U111

    +
  • + +
  • +

    CATC Netmate, CATC Netmate II

    +
  • + +
  • +

    SmartBridges SmartLink

    +
  • +
+
+
+ +

USB Netzwerkkarten mit Kawasaki LSI KU5KUSB101B ( + kue(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3c19250

    +
  • + +
  • +

    AOX USB101

    +
  • + +
  • +

    Abocom URE 450

    +
  • + +
  • +

    ADS Technologies USB-10BT

    +
  • + +
  • +

    ATen UC10T

    +
  • + +
  • +

    Corega USB-T

    +
  • + +
  • +

    D-Link DSB-650C

    +
  • + +
  • +

    Entrega NET-USB-E45

    +
  • + +
  • +

    I/O Data USB ETT

    +
  • + +
  • +

    Kawasaki DU-H3E

    +
  • + +
  • +

    LinkSys USB10T

    +
  • + +
  • +

    Netgear EA101

    +
  • + +
  • +

    Peracom USB Ethernet Adapter

    +
  • + +
  • +

    SMC 2102USB, 2104USB

    +
  • +
+
+
+ +

ASIX Electronics AX88140A PCI Netzwerkkarten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Alfa Inc. GFC2204

    +
  • + +
  • +

    CNet Pro110B

    +
  • +
+
+
+ +

DEC EtherWORKS II und III Netzwerkkarten ( + le(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    DE200, DE201, DE202, DE422

    +
  • + +
  • +

    DE203, DE204, DE205

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, + DC21141, DC21142 oder DC21143 ( + de(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Asante

    +
  • + +
  • +

    Cogent EM100FX und EM440TX

    +
  • + +
  • +

    DEC DE425, DE435, DE450, und DE500

    +
  • + +
  • +

    SMC Etherpower 8432T, 9332, und 9334

    +
  • + +
  • +

    ZYNX ZX 3xx

    +
  • +
+
+
+ +

Fast Ethernet Karten mit DEC/Intel 21143 ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    DEC DE500

    +
  • + +
  • +

    Compaq Presario 7900 Familie (die eingebaute + Netzwerkkarte)

    +
  • + +
  • +

    D-Link DFE-570TX

    +
  • + +
  • +

    Kingston KNE100TX

    +
  • + +
  • +

    LinkSys EtherFast 10/100 Instant GigaDrive (die + eingebaute Netzwerkkarte)

    +
  • +
+
+
+ +

Davicom DM9009, DM9100 und DM9102 PCI Fast Ethernet + Karten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Jaton Corporation XpressNet

    +
  • +
+
+
+ +

Xircom 3201 (Cardbus) ( + dc(4) + Treiber)

+ +

Conexant LANfinity RS7112 (MiniPCI) ( + dc(4) + Treiber)

+ +

Fast Ethernet Karten mit Fujitsu MB86960A/MB86965A ( + fe(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    CONTEC C-NET(PC)C Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Eiger Labs EPX-10BT

    +
  • + +
  • +

    Fujitsu FMV-J182, FMV-J182A, MBH10302, MBH10303 + Ethernet PCMCIA

    +
  • + +
  • +

    Fujitsu Towa LA501 Ethernet

    +
  • + +
  • +

    HITACHI HT-4840-11

    +
  • + +
  • +

    NextCom J Link NC5310

    +
  • + +
  • +

    RATOC REX-5588, REX-9822, REX-4886, REX-R280

    +
  • + +
  • +

    TDK LAK-CD021, LAK-CD021A, LAK-CD021BX

    +
  • +
+
+
+ +

Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, + 82550 und 82562 ( + fxp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten

    +
  • + +
  • +

    Intel PRO/100+ Management Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 VE Desktop Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 M Desktop Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port + Server Adapters

    +
  • + +
  • +

    Interne Netzwerk-Anschlüsse diverse + Mainbaords von Intel

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit Intel 82595 ( + ex(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel EtherExpress Pro/10 und Pro/10+

    +
  • + +
  • +

    Olicom OC2220

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit Intel 82586 ( + ie(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3C507 Etherlink 16/TP

    +
  • + +
  • +

    AT&T Starlan 10 und Starlan Fiber

    +
  • + +
  • +

    EN100

    +
  • + +
  • +

    Intel EtherExpress 16

    +
  • + +
  • +

    RACAL Interlan NI5210

    +
  • +
+
+
+ +

3Com 3C5x9 Etherlink III Netzwerkkarten ( + ep(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3C509

    +
  • + +
  • +

    3C529 MCA

    +
  • + +
  • +

    3C579 EISA

    +
  • + +
  • +

    3CXE589EC, 3CXE589ET PCMCIA

    +
  • + +
  • +

    3C589/589B/589C/589D/589E/574TX/574B + PC-card/PCMCIA

    +
  • + +
  • +

    Megahertz 3CCFEM556BI, 3CXEM556, 3CCFEM556B

    +
  • + +
  • +

    OfficeConnect 3CXSH572BT

    +
  • + +
  • +

    Farallon EtherMac

    +
  • +
+
+
+ +

3Com 3C501 8-bit ISA Netzwerkkarten ( + el(4) + Treiber)

+ +

Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL ( + xl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3C900/905/905B/905C PCI

    +
  • + +
  • +

    3C555/556/556B MiniPCI

    +
  • + +
  • +

    3C450-TX HomeConnect

    +
  • + +
  • +

    3c980/3c980B Fast Etherlink XL Server

    +
  • + +
  • +

    3cSOHO100-TX OfficeConnect

    +
  • + +
  • +

    3C575TX/575B/XFE575BT/575C/656/656B/656C + (Cardbus)

    +
  • + +
  • +

    Dell Optiplex GX1 on-board 3C918

    +
  • + +
  • +

    Dell On-board 3C920

    +
  • + +
  • +

    Dell Precision on-board 3C905B

    +
  • + +
  • +

    Dell Latitude Docking Station mit eingebauter + 3C905-TX

    +
  • +
+
+
+ +

3Com 3C59X Familie ( + vx(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3C590 Etherlink III (PCI)

    +
  • + +
  • +

    3C595 Fast Etherlink III (PCI)

    +
  • + +
  • +

    3C592/3C597 (EISA)

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit Crystal Semiconductor CS89x0 ( + cs(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    IBM Etherjet ISA

    +
  • +
+
+
+ +

Megahertz X-Jack Ethernet PC-Card CC-10BT ( + sn(4) + Treiber)

+ +

Netzwerkkarten mit Xircom X3201 (Cardbus), dazu + gehören auch:

+ +
    +
  • +

    IBM EtherJet Cardbus Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel PRO/100 Mobile Cardbus (Modelle mit + X3201)

    +
  • + +
  • +

    Xircom Cardbus Realport

    +
  • + +
  • +

    Xircom Cardbus Ethernet 10/100

    +
  • + +
  • +

    Xircom Cardbus Ethernet II 10/100

    +
  • +
+
+
+ +

Xircom CreditCard (16 bit) und baugleiche Karten (xe + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Accton EN2226/Fast EtherCard (16-Bit Version)

    +
  • + +
  • +

    Compaq Netelligent 10/100 PC Card

    +
  • + +
  • +

    Intel EtherExpress PRO/100 Mobile Adapter (16-bit + Version)

    +
  • + +
  • +

    Xircom 10/100 Network PC Card adapter

    +
  • + +
  • +

    Xircom Realport card + modem(Ethernet + Anschluß)

    +
  • + +
  • +

    Xircom CreditCard Ethernet 10/100

    +
  • + +
  • +

    Xircom CreditCard 10Base-T ``CreditCard Ethernet + Adapter IIps'' (PS-CE2-10)

    +
  • + +
  • +

    Xircom CreditCard Ethernet 10/100 + modem + (Ethernet Anschluß)

    +
  • +
+
+
+ +

Gigabit Ethernet Karten mit Level 1 LXT1001 + NetCellerator Controller ( + lge(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    D-Link DGE-500SX

    +
  • + +
  • +

    SMC TigerCard 1000 (SMC9462SX)

    +
  • +
+
+
+ +

Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP + Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz ( + txp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3CR990-TX-95

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990-TX-97

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990B-SRV

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990B-TXM

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990SVR95

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990SVR97

    +
  • +
+
+
+ +

Gigabit Ethernet Karten mit Broadcom BCM570x ( + bge(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3c996-SX, 3c996-T

    +
  • + +
  • +

    Netgear GA302T

    +
  • + +
  • +

    SysKonnect SK-9D21 und 9D41

    +
  • + +
  • +

    Eingebaute Gigabit Ethernet Karten in DELL + PowerEdge 2550 Servern

    +
  • + +
  • +

    Eingebaute Gigabit Ethernet Karten in IBM x235 + Servern

    +
  • +
+
+
+ +

Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 + Controllern ( + gx(4) und + em(4) Treiber), + sowie Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und + 82546EB Chipsätze (nur + em(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel PRO/1000 Gigabit Ethernet

    +
  • +
+ +
+
+

Anmerkung: Der + em(4) Treiber + wird von Intel unterstützt, allerdings nur auf + der i386 Plattform.

+
+
+
+
+ +

Myson Ethernetkarten (my Treiber)

+ +
    +
  • +

    Myson MTD80X Based Fast Ethernet Karte

    +
  • + +
  • +

    Myson MTD89X Based Gigabit Ethernet Karte

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.3. + FDDI Karten

+ +

DEC DEFPA PCI ( + fpa(4) + Treiber)

+ +

DEC DEFEA EISA ( + fpa(4) + Treiber)

+
+ +
+
+ +

3.4. ATM + Karten

+ +

Efficient Networks, Inc. ENI-155p ATM PCI Karten (hea + Treiber)

+ +

FORE Systems, Inc. PCA-200E ATM PCI Karten (hfa + Treiber)

+ +

Die ATM-Unterstützung von FreeBSD umfaßt + die folgenden ``signaling protocols'':

+ +
    +
  • +

    The ATM Forum UNI 3.1 signaling protocol

    +
  • + +
  • +

    The ATM Forum UNI 3.0 signaling protocol

    +
  • + +
  • +

    The ATM Forum ILMI address registration

    +
  • + +
  • +

    FORE Systems' proprietary SPANS signaling + protocol

    +
  • + +
  • +

    Permanent Virtual Channels (PVCs)

    +
  • +
+
+
+ +

Das System ``Classical IP and ARP over ATM'' der IETF + wird unterstützt und entspricht den folgenden RFCs + bzw. Internet Drafts:

+ +
    +
  • +

    RFC 1483, ``Multiprotocol Encapsulation over ATM + Adaptation Layer 5''

    +
  • + +
  • +

    RFC 1577, ``Classical IP and ARP over ATM''

    +
  • + +
  • +

    RFC 1626, ``Default IP MTU for use over ATM + AAL5''

    +
  • + +
  • +

    RFC 1755, ``ATM Signaling Support for IP over + ATM''

    +
  • + +
  • +

    RFC 2225, ``Classical IP and ARP over ATM''

    +
  • + +
  • +

    RFC 2334, ``Server Cache Synchronization Protocol + (SCSP)''

    +
  • + +
  • +

    Internet Draft draft-ietf-ion-scsp-atmarp-00.txt, + ``A Distributed ATMARP Service Using SCSP''

    +
  • +
+
+
+ +

Support for an ATM sockets interface is also + provided.

+
+ +
+
+ +

3.5. + Karten für drahtlose Netzwerke

+ +

NCR / AT&T / Lucent Technologies WaveLan T1-speed + ISA/radio LAN Karten ( + wl(4) + Treiber)

+ +

Lucent Technologies WaveLAN/IEEE 802.11 PCMCIA und ISA + Karten, sowohl bei normaler (2 Mbps) als auch hoher (6 + Mbps) Geschwindigkeit; auch baugleiche Geräte ( + wi(4) + Treiber)

+ +
+
+

Anmerkung: Die ISA Variante dieser Karten + ist in Wirklichkeit eine PCMCIA-Karte, die auf einem + ISA-PCMCIA-Adapter steckt, daher funktionieren beide + Varianten mit dem gleichen Treiber.

+
+
+ +
    +
  • +

    3COM 3crwe737A AirConnect Wireless LAN PC Card

    +
  • + +
  • +

    Accton airDirect WN3301

    +
  • + +
  • +

    Addtron AWA100

    +
  • + +
  • +

    Adtec ADLINK340APC

    +
  • + +
  • +

    Airway 802.11 Adapter

    +
  • + +
  • +

    Avaya Wireless PC Card

    +
  • + +
  • +

    Blue Concentric Circle CF Wireless LAN Model + WL-379F

    +
  • + +
  • +

    BreezeNET PC-DS.11

    +
  • + +
  • +

    Buffalo WLI-CF-S11G

    +
  • + +
  • +

    Cabletron RoamAbout 802.11 DS

    +
  • + +
  • +

    Compaq WL100, WL110

    +
  • + +
  • +

    Corega KK Wireless LAN PCC-11, PCCA-11, + PCCB-11

    +
  • + +
  • +

    D-Link DWL-650

    +
  • + +
  • +

    Dell TrueMobile 1150 Series

    +
  • + +
  • +

    ELECOM Air@Hawk/LD-WL11/PCC

    +
  • + +
  • +

    ELSA AirLancer MC-11

    +
  • + +
  • +

    Farallon Skyline 11Mbps Wireless

    +
  • + +
  • +

    ICOM SL-1100

    +
  • + +
  • +

    IBM High Rate Wireless LAN PC Card

    +
  • + +
  • +

    Intel PRO/Wireless 2011 LAN PC Card

    +
  • + +
  • +

    IO Data WN-B11/PCM

    +
  • + +
  • +

    Laneed Wireless card

    +
  • + +
  • +

    Linksys Instant Wireless WPC11

    +
  • + +
  • +

    Lucent WaveLAN/IEEE 802.11

    +
  • + +
  • +

    Melco Airconnect WLI-PCM-S11, WLI-PCM-L11

    +
  • + +
  • +

    NCR WaveLAN/IEEE 802.11

    +
  • + +
  • +

    NEC Wireless Card CMZ-RT-WP

    +
  • + +
  • +

    NEC Aterm WL11C (PC-WL/11C)

    +
  • + +
  • +

    NEC PK-WL001

    +
  • + +
  • +

    Netgear MA401

    +
  • + +
  • +

    PLANEX GeoWave/GW-NS110

    +
  • + +
  • +

    Proxim Harmony, RangeLAN-DS

    +
  • + +
  • +

    SMC 2632W, 2602W

    +
  • + +
  • +

    Sony PCWA-C100

    +
  • + +
  • +

    TDK LAK-CD011WL

    +
  • + +
  • +

    Toshiba Wireless LAN Card

    +
  • + +
  • +

    US Robotics Wireless Card 2410

    +
  • +
+
+
+ +

Aironet 802.11 wireless Karten ( + an(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Aironet 4500/4800 Familien (PCMCIA, PCI, und ISA + Karten werden unterstützt)

    +
  • + +
  • +

    Cisco Systems Aironet 340 und 350 Familien + (PCMCIA, PCI, Mini-PCI und ISA Karten werden + unterstützt)

    +
  • + +
  • +

    Xircom Wireless Ethernet Adapter (baugleich mit + Aironet)

    +
  • +
+
+
+ +

Raytheon Raylink 2.4GHz wireless Karten ( + ray(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Webgear Aviator

    +
  • + +
  • +

    Webgear Aviator Pro

    +
  • + +
  • +

    Raytheon Raylink PC Card

    +
  • +
+
+
+ +

802.11 Karten mit AMD Am79C930 und Harris (Intersil) + ( + awi(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    BayStack 650 und 660

    +
  • + +
  • +

    Farallon SkyLINE Wireless

    +
  • + +
  • +

    Icom SL-200

    +
  • + +
  • +

    Melco WLI-PCM

    +
  • + +
  • +

    NEL SSMagic

    +
  • + +
  • +

    Netwave AirSurfer Plus und AirSurfer Pro

    +
  • + +
  • +

    ZoomAir 4000

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.6. + Diverse Netzwerkkarten

+ +

Granch SBNI12 Punkt-zu-Punkt Kommunikationssystem + (sbni Treiber)

+ +
    +
  • +

    SBNI12-XX und SBNI12D-XX, ISA und PCI

    +
  • +
+
+
+ +

SMC COM90cx6 ARCNET Netzwerkkarten (cm Treiber)

+ +
    +
  • +

    SMC 90c26, 90c56, und 90c66 (im 90c56-kompatiblen + Modus)

    +
  • +
+
+
+ +

LAN Media Corp WAN Adapter auf Basis des DEC ``Tulip'' + Fast Ethernet Controller ( + lmc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    LMC1000 Synchronous Serial Interface Adapter

    +
  • + +
  • +

    LMC1200 T1/E1 WAN Adapter

    +
  • + +
  • +

    LMC5200 High Speed Synchronous Interface (HSSI) + Adapter

    +
  • + +
  • +

    LMC5245 DS3 WAN Adapter

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.7. + ISDN Karten

+ +

AcerISDN P10 ISA PnP (experimental)

+ +

Asuscom ISDNlink 128K ISA

+ +

ASUSCOM P-IN100-ST-D (und andere Karten mit Winbond + W6692)

+ +

AVM

+ +
    +
  • +

    A1

    +
  • + +
  • +

    B1 ISA (wurde mit V2.0 getestet)

    +
  • + +
  • +

    B1 PCI (wurde mit V4.0 getestet)

    +
  • + +
  • +

    Fritz!Card classic

    +
  • + +
  • +

    Fritz!Card PnP

    +
  • + +
  • +

    Fritz!Card PCI

    +
  • + +
  • +

    Fritz!Card PCI, Version 2

    +
  • + +
  • +

    T1

    +
  • +
+
+
+ +

Creatix

+ +
    +
  • +

    ISDN-S0

    +
  • + +
  • +

    ISDN-S0 P&P

    +
  • +
+
+
+ +

Compaq Microcom 610 ISDN (Compaq Modell PSB2222I) ISA + PnP

+ +

Dr. Neuhaus Niccy Go@ und kompatible

+ +

Dynalink IS64PPH und IS64PPH+

+ +

Eicon Diehl DIVA 2.0 und 2.02

+ +

ELSA

+ +
    +
  • +

    ELSA PCC-16

    +
  • + +
  • +

    QuickStep 1000pro ISA

    +
  • + +
  • +

    MicroLink ISDN/PCI

    +
  • + +
  • +

    QuickStep 1000pro PCI

    +
  • +
+
+
+ +

ITK ix1 Micro (< V.3, keine PnP-Karten )

+ +

Sedlbauer Win Speed

+ +

Siemens I-Surf 2.0

+ +

TELEINT ISDN SPEED No.1 (experimental)

+ +

Teles

+ +
    +
  • +

    S0/8

    +
  • + +
  • +

    S0/16

    +
  • + +
  • +

    S0/16.3

    +
  • + +
  • +

    S0/16.3 PnP

    +
  • + +
  • +

    16.3c ISA PnP (experimental)

    +
  • + +
  • +

    Teles PCI-TJ

    +
  • +
+
+
+ +

Traverse Technologies NETjet-S PCI

+ +

USRobotics Sportster ISDN TA intern

+ +

Winbond W6692 based PCI cards

+
+ +
+
+ +

3.8. + Serielle Schnittstellen

+ +

Serielle Schnittstellen nach ``PC standard'' auf Basis + der 8250, 16450 und 16550 Chips ( + sio(4) + Treiber)

+ +

AST 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen + IRQs)

+ +

ARNET Karten ( + ar(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ARNET 8 Port Karten (bei Benutzung eines + gemeinsamen IRQs)

    +
  • + +
  • +

    ARNET (now Digiboard) Sync 570/i high-speed + serial

    +
  • +
+
+
+ +

Serielle Multi-Port Karten von Boca

+ +
    +
  • +

    Boca BB1004 4-Port serial card (die Modems werden + nicht + unterstützt)

    +
  • + +
  • +

    Boca IOAT66 6-Port serial card (die Modems werden + unterstützt)

    +
  • + +
  • +

    Boca BB1008 8-Port serial card (die Modems werden + nicht + unterstützt)

    +
  • + +
  • +

    Boca BB2016 16-Port serial card (die Modems werden + unterstützt)

    +
  • +
+
+
+ +

Comtrol Rocketport Karte ( + rp(4) + Treiber)

+ +

Cyclades Cyclom-Y serial Karte ( + cy(4) + Treiber)

+ +

STB 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen + IRQs)

+ +

Intelligente serielle Karten von DigiBoard ( + dgb(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    DigiBoard PC/Xe series

    +
  • + +
  • +

    DigiBoard PC/Xi series

    +
  • +
+
+
+ +

Serielle Multi-Port PCI-Karten ( + puc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Avlab Technology, PCI IO 2S

    +
  • + +
  • +

    Moxa Industio CP-114

    +
  • + +
  • +

    Syba Tech Ltd. PCI-4S2P-550-ECP

    +
  • + +
  • +

    Netmos NM9835 PCI-2S-550

    +
  • + +
  • +

    PCCOM dual port RS232/422/485

    +
  • + +
  • +

    SIIG Cyber Serial Dual PCI 16C550

    +
  • +
+
+
+ +

Serielle Karte von SDL Communication

+ +
    +
  • +

    SDL Communications Riscom/8 Serial Board (rc + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    SDL Communications RISCom/N2 und N2pci high-speed + sync serial boards ( + sr(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

Serielle Multi-Port Karten von Stallion + Technologies

+ + +
+
+ +

Specialix SI/XIO/SX Karten, sowohl die älteren + SIHOST2.x als auch die neuen ``enhanced'' (transputer + based, aka JET) Karten (ISA, EISA und PCI werden + unterstützt) ( + si(4) + Treiber)

+
+ +
+
+ +

3.9. + Audio Hardware

+ +

Advance ( + sbc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Asound 100 und 110

    +
  • + +
  • +

    Logic ALS120 und ALS4000

    +
  • +
+
+
+ +

CMedia Audio Bausteine

+ +
    +
  • +

    CMI8338/CMI8738

    +
  • +
+
+
+ +

Crystal Semiconductor ( + csa(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    CS461x/462x Audio Accelerator

    +
  • + +
  • +

    CS428x Audio Controller

    +
  • +
+
+
+ +

ENSONIQ ( + pcm(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AudioPCI ES1370/1371

    +
  • +
+
+
+ +

ESS

+ +
    +
  • +

    ES1868, ES1869, ES1879 und ES1888 ( + sbc(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Maestro-1, Maestro-2, und Maestro-2E

    +
  • + +
  • +

    Maestro-3/Allegro

    + +
    +
    +

    Anmerkung: Der Treiber für die + Maestro-3/Allegro darf (und kann) aus rechtlichen + Gründen nicht fest in den Kernel eingebunden + werden. Wenn Sie diesen Treiber benötigen, + müssen Sie die folgende Zeile in die Datei + /boot/loader.conf + eintragen:

    +
    +    snd_maestro3_load="YES"
    +
    +
    +
    +
  • +
+
+
+ +

ForteMedia fm801

+ +

Gravis ( + gusc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    UltraSound MAX

    +
  • + +
  • +

    UltraSound PnP

    +
  • +
+
+
+ +

Eingebaute Audio-Hardware auf Intel 443MX, 810, 815, + und 815E Mainboards ( + pcm(4) + Treiber)

+ +

MSS/WSS kompatible DSPs ( + pcm(4) + Treiber)

+ +

NeoMagic 256AV/ZX ( + pcm(4) + Treiber)

+ +

OPTi 931/82C931 ( + pcm(4) + Treiber)

+ +

S3 Sonicvibes

+ +

Creative Technologies SoundBlaster Familie ( + sbc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    SoundBlaster

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster Pro

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster AWE-32

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster AWE-64

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster AWE-64 GOLD

    +
  • + +
  • +

    SoundBlaster ViBRA-16

    +
  • +
+
+
+ +

Trident 4DWave DX/NX ( + pcm(4) + Treiber)

+ +

VIA Technologies VT82C686A

+ +

Yamaha

+ +
    +
  • +

    DS1

    +
  • + +
  • +

    DS1e

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.10. + Kameras, TV-Karten, etc

+ +

Karten mit Brooktree Bt848/849/878/879 ( + bktr(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AverMedia Karten

    +
  • + +
  • +

    Hauppauge Wincast TV und WinTV Karten (PCI)

    +
  • + +
  • +

    Intel Smart Video Recorder III

    +
  • + +
  • +

    Miro PC TV

    +
  • + +
  • +

    STB TV PCI

    +
  • + +
  • +

    Video Highway XTreme

    +
  • + +
  • +

    VideoLogic Captivator PCI

    +
  • +
+
+
+ +

Connectix QuickCam

+ +

Cortex1 frame grabber (ctx Treiber)

+ +

Creative Labs Video Spigot frame grabber (spigot + Treiber)

+ +

Matrox Meteor Video frame grabber ( + meteor(4) + Treiber)

+
+ +
+
+ +

3.11. USB + Geräte

+ +

FreeBSD unterstützt viele verschiedene Arten von + USB-Geräten; in den nachfolgenden Listen sind nur + die Geräte aufgeführt, für die wir + Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten + USB-Geräte sehr ähnlich sind, werden + üblicherweise alle Geräte einer Klasse + funktionieren, auch wenn Sie hier nicht explizit + aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen + allerdings immer die Regel.

+ +
+
+

Anmerkung: USB Netzwerkkarten finden Sie in + einem eigenen Abschnitt im Kapitel Netzwerkkarten.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: Bluetooth-Adapter für USB + finden Sie in im Abschnitt Bluetooth.

+
+
+ +

Host Controllers ( + ohci(4) und + uhci(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ALi Aladdin-V

    +
  • + +
  • +

    AMD-756

    +
  • + +
  • +

    CMD Tech 670 & 673

    +
  • + +
  • +

    Intel 82371SB (PIIX3)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82371AB und EB (PIIX4)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82801AA (ICH)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82801AB (ICH0)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82801BA/BAM (ICH2)

    +
  • + +
  • +

    Intel 82443MX

    +
  • + +
  • +

    NEC uPD 9210

    +
  • + +
  • +

    OPTi 82C861 (FireLink)

    +
  • + +
  • +

    SiS 5571

    +
  • + +
  • +

    VIA 83C572 USB

    +
  • + +
  • +

    UHCI- oder OHCI-kompatible Chipsätze auf + Mainboards (uns sind keine Ausnahmen bekannt)

    +
  • +
+
+
+ +

USB Host Controller (PCI)

+ +
    +
  • +

    ADS Electronics PCI plug-in Karte (2 + Anschlüsse)

    +
  • + +
  • +

    Entrega PCI plug-in card (4 Anschlüsse)

    +
  • +
+
+
+ +

Hubs

+ +
    +
  • +

    Andromeda hub

    +
  • + +
  • +

    MacAlly self powered hub (4 ports)

    +
  • + +
  • +

    NEC hub

    +
  • +
+
+
+ +

Tastaturen ( + ukbd(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Apple iMac Tastatur

    +
  • + +
  • +

    BTC BTC7935 Tastatur mit PS/2 + Mausanschluß

    +
  • + +
  • +

    Cherry G81-3504 Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Logitech M2452 Tastatur

    +
  • + +
  • +

    MacAlly iKey Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Microsoft Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Sun Microsystems USB-Tastatur Typ 6

    +
  • +
+
+
+ +

Diverses

+ +
    +
  • +

    ActiveWire I/O Board

    +
  • + +
  • +

    Diamond Rio 500, 600, und 800 MP3 Player ( + urio(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    D-Link DSB-R100 USB Radio (ufm Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

Modems ( + umodem(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 5605

    +
  • + +
  • +

    Metricom Ricochet GS USB wireless modem

    +
  • +
+
+
+ +

Mäuse ( + ums(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Agiler Maus 29UO

    +
  • + +
  • +

    Apple iMac Maus

    +
  • + +
  • +

    Belkin Maus

    +
  • + +
  • +

    Chic Maus

    +
  • + +
  • +

    Cypress Maus

    +
  • + +
  • +

    Genius Niche Maus

    +
  • + +
  • +

    Kensington Mouse-in-a-Box

    +
  • + +
  • +

    Logitech Rad-Maus (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    Logitech PS/2 / USB Maus (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    MacAlly Maus (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    Microsoft IntelliMouse (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    Sun Microsystems USB-Maus, Typ 6

    +
  • + +
  • +

    Trust Ami Maus (3 Tasten)

    +
  • +
+
+
+ +

Drucker und Adapterkabel für konventionelle + Drucker ( + ulpt(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ATen parallel printer Adapter

    +
  • + +
  • +

    Belkin F5U002 parallel printer Adapter

    +
  • + +
  • +

    Entrega USB-to-parallel printer Adapter

    +
  • +
+
+
+ +

Serielle Schnittstellen

+ +
    +
  • +

    Belkin F5U103 und F5U120 (ubsa Treiber)

    +
  • + +
  • +

    e-Tek Labs Kwik232 (ubsa Treiber)

    +
  • + +
  • +

    GoHubs GoCOM232 (ubsa Treiber)

    +
  • + +
  • +

    HP USB-Serial Adapter ( + uftdi(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Inland UAS111 ( + uftdi(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Peracom single port serial adapter (ubsa + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Prolific PL-2303 serial adapter ( + uplcom(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    QVS USC-1000 ( + uftdi(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    SUNTAC Slipper U VS-10U ( + uvscom(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

Scanner (zusammen mit SANE) + ( + uscanner(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Perfection 636U

    +
  • + +
  • +

    HP ScanJet 4100C, 5200C, 6300C

    +
  • +
+
+
+ +

Massenspeicher ( + umass(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Iomega USB Zip 100Mb (nur sehr + eingeschränkt)

    +
  • + +
  • +

    Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel

    +
  • + +
  • +

    Panasonic Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)

    +
  • +
+
+
+ +

Handspring Visor und andere PDAs mit PalmOS ( + uvisor(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Handspring Visor

    +
  • + +
  • +

    Palm M125, M500, M505

    +
  • + +
  • +

    Sony Clie 4.0 und 4.1

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.12. + IEEE 1394 (Firewire) Geräte

+ +

Host Controller ( + fwohci(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Ricoh R5C552 Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    Sony CX3022 Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    TI TSB12LV22, LV23, 26 und TSB43AA22 Chipsätze

    +
  • + +
  • +

    uPD72861 Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    VIA VT6306 Chipsatz

    +
  • +
+
+
+ +

Massenspeicher ( + sbp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Apple iPod

    +
  • + +
  • +

    Apple Macintosh G4 (Target Modus)

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.13. Bluetooth Geräte

+ +

PCCARD Host Kontroller ( + ng_bt3c(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com/HP 3CRWB6096-A PCCARD Adapter

    +
  • +
+
+
+ +

USB Host Kontroller ( + ng_ubt(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3CREB96

    +
  • + +
  • +

    EPoX BT-DG02

    +
  • + +
  • +

    Mitsumi USB Bluetooth Adapter

    +
  • + +
  • +

    MSI MS-6967

    +
  • + +
  • +

    TDK Bluetooth USB Adapter

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.14. + Verschlüsselungs-Hardware

+ +

Karten auf Basis der Hifn 7751, 7811 und 7951 Chips + ( + hifn(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Invertex AEON

    +
  • + +
  • +

    Hifn 7751 Referenz-Platine

    +
  • + +
  • +

    Global Technologies Group PowerCrypt und + XL-Crypt

    +
  • + +
  • +

    NetSec 7751

    +
  • + +
  • +

    Soekris Engineering vpn1201 und vpn1211

    +
  • +
+
+
+ +

Karten auf Basis der Bluesteel 5501 und 5601 + Chipsätze ( + ubsec(4) + Treiber)

+ +

Karten auf Basis der Broadcom BCM5801, BCM5802, + BCM5805, BCM5820, BCM 5821, BCM5822 Chipsätze ( + ubsec(4) + Treiber)

+
+ +
+
+ +

3.15. + Diverses

+ +

FAX-Modem/PCCARD

+ +
    +
  • +

    Melco IGM-PCM56K/IGM-PCM56KH

    +
  • + +
  • +

    Nokia Card Phone 2.0 (gsm900/dcs1800 HSCSD + terminal)

    +
  • +
+
+
+ +

Diskettenlaufwerk ( + fd(4) + Treiber)

+ +

Genius und Mustek Handscanner

+ +

GPB und Transputer Treiber

+ +

Tastaturen:

+ +
    +
  • +

    AT-Tastaturen

    +
  • + +
  • +

    PS/2-Tastaturen

    +
  • + +
  • +

    USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden + Sie im Kapitel USB + Geräte)

    +
  • +
+
+
+ +

Loran-C Empfänger (Dave Mills experimental + hardware, loran Treiber).

+ +

Mäuse:

+ +
    +
  • +

    Bus Mäuse ( + mse(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    PS/2 Mäuse ( + psm(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    serielle Mäse

    +
  • + +
  • +

    USB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden + im Kapitel USB Geräte)

    +
  • +
+
+
+ +

Parallele Schnittstellen nach ``PC-Standard'' ( + ppc(4) + Treiber)

+ +

PC-kompatible Joysticks ( + joy(4) + Treiber)

+ +

PHS Data Communication Card/PCCARD

+ +
    +
  • +

    NTT DoCoMo P-in Comp@ct

    +
  • + +
  • +

    Panasonic KX-PH405

    +
  • + +
  • +

    SII MC-P200

    +
  • +
+
+
+ +

X-10 Power Controller ( + tw(4) + Treiber)

+ +

Karten auf Basis des Xilinx XC6200, die mit dem HOT1 + von Virtual + Computers kompatibel sind (xrpu Treiber).

+
+
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/hardware-ia64.html b/de/releases/5.0R/hardware-ia64.html new file mode 100644 index 0000000000..85faca2d23 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/hardware-ia64.html @@ -0,0 +1,620 @@ + + + + + FreeBSD/ia64 5.0-CURRENT Hardware Information + + + + + +
+
+

FreeBSD/ia64 + 5.0-CURRENT Hardware Information

+ +

The FreeBSD German Documentation + Project

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+ +
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+
Inhaltsverzeichnis
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1. Einführung
+ +
2. Unterstützte Prozessoren + und Mainboards
+ +
3. Unterstützte + Geräte
+ +
+
+
3.1. Festplatten-Controller
+ +
3.2. Netzwerkkarten
+ +
3.3. FDDI Karten
+ +
3.4. ATM Karten
+ +
3.5. Karten für drahtlose + Netzwerke
+ +
3.6. Diverse + Netzwerkkarten
+ +
3.7. ISDN Karten
+ +
3.8. Serielle + Schnittstellen
+ +
3.9. Audio Hardware
+ +
3.10. Kameras, TV-Karten, + etc
+ +
3.11. USB Geräte
+ +
3.12. IEEE 1394 (Firewire) + Geräte
+ +
3.13. Bluetooth + Geräte
+ +
3.14. Verschlüsselungs-Hardware
+ +
3.15. Diverses
+
+
+
+
+ +
+
+ + +

Dieses Dokument befindet sich noch in einem sehr + frühen Stadium. Die Angaben sind unvollständig + und entsprechen mit größter Wahrscheinlichkeit + in einigen Punkten nicht ganz der Realität.

+
+
+ +
+
+ +

1. + Einführung

+ +

Dieses Dokument enthält die Liste der + unterstützen Geräte für FreeBSD 5.0-CURRENT + auf IA-64 Systemen (meistens einfach FreeBSD/ia64 + 5.0-CURRENT genannt). Hier finden Sie zum einen alle die + Geräte, von denen wir wissen, daß Sie + funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie + Sie den Kernel anpassen können, wenn Sie ein bisher + noch nicht unterstütztes Gerät verwenden + wollen.

+ +
+
+

Anmerkung: Dieses Dokument enthält + Informationen für IA-64 Systeme. Andere Versionen + dieses Dokumentes, die für andere Plattformen + gedacht sind, werden in vielen Punkten von diesem + Dokument abweichen.

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2. + Unterstützte Prozessoren und Mainboards

+ +

Schreib mich!.

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3. + Unterstützte Geräte

+ $FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/dev.sgml,v + 1.18 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $ + +

Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf + jeden Fall von FreeBSD auf ia64 Systemen unterstützt + werden. Andere Konfigurationen können auch + funktionieren, allerdings wurden sie noch nicht getestet. + Rückmeldungen, Ergänzungen und Korrekturen werden + dankend angenommen.

+ +

Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät + bzw. zur jeweiligen Geräteklasse passende Treiber + aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine Online-Hilfe + für den betreffenden Treiber gibt (das ist der + Normalfall), wird sie ebenfalls aufgeführt.

+ +
+
+ +

3.1. + Festplatten-Controller

+ +

IDE/ATA Controller ( + ata(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6

    +
  • + +
  • +

    AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100

    +
  • + +
  • +

    CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100

    +
  • + +
  • +

    Cypress 82C693

    +
  • + +
  • +

    Cyrix 5530 ATA33

    +
  • + +
  • +

    HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 + ATA133, HPT374 ATA133

    +
  • + +
  • +

    Intel PIIX, PIIX3, PIIX4

    +
  • + +
  • +

    Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 + ATA100

    +
  • + +
  • +

    nVidia nForce ATA100

    +
  • + +
  • +

    Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)

    +
  • + +
  • +

    Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)

    +
  • + +
  • +

    Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 + TX2/TX2000

    +
  • + +
  • +

    Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000

    +
  • + +
  • +

    ServerWorks ROSB4 ATA33

    +
  • + +
  • +

    ServerWorks CSB5 ATA66/ATA100

    +
  • + +
  • +

    Sil 0680 UDMA6

    +
  • + +
  • +

    SiS 530, 540, 620

    +
  • + +
  • +

    SiS 630, 633, 635, 645, 730, 733, 735, 740, 745, + 750

    +
  • + +
  • +

    SiS 5591 ATA100

    +
  • + +
  • +

    VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, + 82C686b ATA100

    +
  • + +
  • +

    VIA 8233, 8235 ATA133

    +
  • +
+
+
+ +

Qlogic(-ähnlich) Controller ( + isp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Qlogic 1020, 1040 SCSI und Ultra SCSI + Hostadapter

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 1240 dual Ultra SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 1080 Ultra2 LVD und 1280 Dual Ultra2 LVD + Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 12160 Ultra3 LVD Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 2100 und Qlogic 2200 Fibre Channel SCSI + Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 2300 und Qlogic 2312 2-Gigabit Fibre + Channel SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS440 ISP1000

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS450 ISP1040

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS470 ISP2100

    +
  • + +
  • +

    Antares Microsystems P-0033 ISP2100

    +
  • +
+
+
+ +

Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die + uneingeschränkte Nutzung von SCSI-I, SCSI-II und + SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören + Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, + 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), Wechselplatten, Geräte + mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den + CD-Treibern (wie + cd(4)) lesend auf + WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos + für CDROM unterstützen. Für schreibenden + Zugriff steht das Programm + cdrecord(1) aus + der Ports Collection zur Verfügung.

+ +

Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:

+ +
    +
  • +

    SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio + Spectrum und SoundBlaster SCSI) ( + cd(4))

    +
  • + +
  • +

    ATAPI IDE Geräte ( + acd(4))

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.2. + Netzwerkkarten

+ +

Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, + 82550 und 82562 ( + fxp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten

    +
  • + +
  • +

    Intel PRO/100+ Management Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 VE Desktop Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 M Desktop Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port + Server Adapters

    +
  • + +
  • +

    Interne Netzwerk-Anschlüsse diverse + Mainbaords von Intel

    +
  • +
+
+
+ +

Gigabit Ethernet Karten mit Broadcom BCM570x ( + bge(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3c996-SX, 3c996-T

    +
  • + +
  • +

    Netgear GA302T

    +
  • + +
  • +

    SysKonnect SK-9D21 und 9D41

    +
  • + +
  • +

    Eingebaute Gigabit Ethernet Karten in DELL + PowerEdge 2550 Servern

    +
  • + +
  • +

    Eingebaute Gigabit Ethernet Karten in IBM x235 + Servern

    +
  • +
+
+
+ +

Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 + Controllern ( + gx(4) und + em(4) Treiber), + sowie Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und + 82546EB Chipsätze (nur + em(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel PRO/1000 Gigabit Ethernet

    +
  • +
+ +
+
+

Anmerkung: Der + em(4) Treiber + wird von Intel unterstützt, allerdings nur auf + der i386 Plattform.

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+ + + + + + + + + + + +
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+ +

3.8. + Serielle Schnittstellen

+ +

Serielle Schnittstellen nach ``PC standard'' auf Basis + der 8250, 16450 und 16550 Chips ( + sio(4) + Treiber)

+
+ + + + + + + + + + + + + +
+
+ +

3.15. + Diverses

+ +

Tastaturen:

+ +
    +
  • +

    PS/2-Tastaturen

    +
  • +
+
+
+ +

Mäuse:

+ +
    +
  • +

    PS/2 Mäuse ( + psm(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    serielle Mäse

    +
  • +
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+
+
+
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+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

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+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/hardware-pc98.html b/de/releases/5.0R/hardware-pc98.html new file mode 100644 index 0000000000..e332d6caca --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/hardware-pc98.html @@ -0,0 +1,3150 @@ + + + + + FreeBSD/pc98 5.0-CURRENT Hardware Information + + + + + +
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+

FreeBSD/pc98 + 5.0-CURRENT Hardware Information

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The FreeBSD German Documentation + Project

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Inhaltsverzeichnis
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1. Einführung
+ +
2. Unterstützte + Systeme
+ +
3. Unterstützte + Geräte
+ +
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+
3.1. Festplatten-Controller
+ +
3.2. Netzwerkkarten
+ +
3.3. FDDI Karten
+ +
3.4. ATM Karten
+ +
3.5. Karten für drahtlose + Netzwerke
+ +
3.6. Diverse + Netzwerkkarten
+ +
3.7. ISDN Karten
+ +
3.8. Serielle + Schnittstellen
+ +
3.9. Audio Hardware
+ +
3.10. Kameras, TV-Karten, + etc
+ +
3.11. USB Geräte
+ +
3.12. IEEE 1394 (Firewire) + Geräte
+ +
3.13. Bluetooth + Geräte
+ +
3.14. Verschlüsselungs-Hardware
+ +
3.15. Diverses
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1. + Einführung

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Dieses Dokument enthält die Liste der + unterstützen Geräte für FreeBSD 5.0-CURRENT + auf NEC PC-98x1 Systemen (meistens einfach FreeBSD/pc98 + 5.0-CURRENT genannt). Hier finden Sie zum einen alle die + Geräte, von denen wir wissen, daß Sie + funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie + Sie den Kernel anpassen können, wenn Sie ein bisher + noch nicht unterstütztes Gerät verwenden + wollen.

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Anmerkung: Dieses Dokument enthält + Informationen für NEC PC-98x1 Systeme. Andere + Versionen dieses Dokumentes, die für andere + Plattformen gedacht sind, werden in vielen Punkten von + diesem Dokument abweichen.

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2. + Unterstützte Systeme

+ +

NEC PC-9801/9821 Systeme mit fast allen i386-kompatiblen + Prozessoren, dazu gehören unter anderem 80386, 80486, + Pentium, Pentium Pro und Pentium II inklusive aller + Varianten. Die i386-kompatiblen Prozessoren von AMD, Cyrix, + IBM und IDT werden ebenfalls unterstützt.

+ +

NEC FC-9801/9821 und NEC SV-98 (beide sind mit der + PC-9801/9821 Familie kompatibel) sollten auch + unterstützt werden.

+ +

Die EPSON PC-386/486/586 Familien sind kompatibel zur + NEC PC-9801 Familie und sollten auch unterstützt + werden.

+ +

Der hochauflösende Modus wird nicht + unterstützt. Die Familien NEC PC-98XA/XL/RL/XL^2 und + NEC PC-H98 werden nur im normalen (PC-9801 kompatiblen) + Modus unterstützt.

+ +

Es gibt zwar einige Mehrprozessorsysteme (wie Rs20/B20), + die SMP-Fähigkeiten in FreeBSD werden allerdings noch + nicht unterstützt.

+ +

Der Standard-Bus des PC-9801/9821 (der sogenannte + C-Bus), der Erweiterungsbus des PC9801NOTE (110 Pin) und + der PCI-Bus werden unterstützt. Der New Extended + Standard Architecture (NESA) Bus (wird in den Familien + PC-H98, SV-H98 und FC-H98 genutzt) wird noch nicht + unterstützt.

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3. + Unterstützte Geräte

+ $FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/dev.sgml,v + 1.18 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $ + +

Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf + jeden Fall von FreeBSD auf pc98 Systemen unterstützt + werden. Andere Konfigurationen können auch + funktionieren, allerdings wurden sie noch nicht getestet. + Rückmeldungen, Ergänzungen und Korrekturen werden + dankend angenommen.

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Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät + bzw. zur jeweiligen Geräteklasse passende Treiber + aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine Online-Hilfe + für den betreffenden Treiber gibt (das ist der + Normalfall), wird sie ebenfalls aufgeführt.

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3.1. + Festplatten-Controller

+ +

IDE/ATA Controller ( + ata(4) + Treiber)

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    Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6

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    AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100

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    CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100

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    Cypress 82C693

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    Cyrix 5530 ATA33

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    HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 + ATA133, HPT374 ATA133

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    Intel PIIX, PIIX3, PIIX4

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    Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 + ATA100

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    nVidia nForce ATA100

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    Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)

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    Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)

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    Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 + TX2/TX2000

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    Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000

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    ServerWorks ROSB4 ATA33

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    ServerWorks CSB5 ATA66/ATA100

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    Sil 0680 UDMA6

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    SiS 530, 540, 620

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    SiS 630, 633, 635, 645, 730, 733, 735, 740, 745, + 750

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    SiS 5591 ATA100

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    VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, + 82C686b ATA100

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    VIA 8233, 8235 ATA133

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IDE/ATA controllers (wdc Treiber)

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    on-board IDE Controller

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Adaptec SCSI Controller

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    NEC PC-9801-100 und Adaptec AHA-1030P, 1030B ( + aic(4) + Treiber)

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    NEC PC-9821Xt13 und RvII26 internal, NEC + PC-9821X-B02L/B09, NEC SV-98/2-B03, Adaptec + AHA-2940J, AHA-2940AU und AHA-2940N ( + ahc(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

NEC PC-9801-55, 92 und dazu kompatible C-Bus SCSI + Controller (bs Treiber)

+ +
    +
  • +

    NEC PC-9801-55, 92 und kompatible

    + +

    ICM IF-2660

    + +

    Midori-Denshi MDC-554NA

    + +

    Logitec LHA-N151

    + +
    +
    +

    Anmerkung: Zur Aktivierung des DMA + Transfer Modus muß in der + Konfigurationsdatei für den Kernel "flags + 0x00000" angegeben werden.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    I-O DATA SC-98II

    + +
    +
    +

    Anmerkung: Zur Aktivierung des DMA + Transfer Modus muß in der + Konfigurationsdatei für den Kernel "flags + 0x10000" angegeben werden.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    TEXA HA-55BS2 und Nachfolger

    + +

    Midori-Denshi MDC-926Rs

    + +
    +
    +

    Anmerkung: Zur Aktivierung des + Bus-Master Transfer Modus muß in der + Konfigurationsdatei für den Kernel "flags + 0x20000" angegeben werden.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    ELECOM Bus-master SCSI interfaces

    + +
    +
    +

    Anmerkung: Zur Aktivierung des + Bus-Master Transfer Modus muß in der + Konfigurationsdatei für den Kernel "flags + 0x30000" angegeben werden.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    Alle SCSI-Kontroller mit SMIT Transfer

    + +
    +
    +

    Anmerkung: Zur Aktivierung des SMIT + Transfer Modus muß in der + Konfigurationsdatei für den Kernel "flags + 0x40000" angegeben werden.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    Logitec LHA-20x series

    + +

    ICM IF-2766, IF-2766ET, IF-2767 und IF-2769

    + +
    +
    +

    Anmerkung: Zur Aktivierung des + Bus-Master Transfer Modus muß in der + Konfigurationsdatei für den Kernel "flags + 0x50000" angegeben werden.

    +
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AdvanSys SCSI Controllers (alle Modelle. + adv(4) und + adw(4) + Treiber)

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    MELCO IFC-USP, RATOC REX-PCI30 und @Nifty FNECHARD + IFC-USUP-TX ( + adv(4) + Treiber)

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+ +

LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C810, 53C810a, 53C815, + 53C825, 53C825a, 53C860, 53C875, 53C875a, 53C876, 53C885, + 53C895, 53C895a, 53C896, 53C1010-33, 53C1010-66, 53C1000, + 53C1000R PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als + auch on-board ( + ncr(4) und + sym(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    I-O DATA SC-98/PCI und SC-PCI ( + ncr(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    I-O DATA SC-UPCI und Logitec LHA-521UA ( + sym(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des NCR 53C500 (ncv + Treiber)

+ +
    +
  • +

    IO DATA PCSC-DV

    +
  • + +
  • +

    KME KXLC002 (TAXAN ICD-400PN, etc.), KXLC004

    +
  • + +
  • +

    Macnica Miracle SCSI-II mPS110

    +
  • + +
  • +

    Media Intelligent MSC-110, MSC-200

    +
  • + +
  • +

    NEC PC-9801N-J03R

    +
  • + +
  • +

    New Media Corporation BASICS SCSI

    +
  • + +
  • +

    Qlogic Fast SCSI

    +
  • + +
  • +

    RATOC REX-9530, REX-5572 (nur SCSI)

    +
  • +
+
+
+ +

Qlogic(-ähnlich) Controller ( + isp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Qlogic SCSI Interface

    +
  • +
+
+
+ +

Tekram DC390 und DC390T Controller, eventuell auch + andere auf dem AMD 53c974 basierende Karte ( + amd(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    MELCO IFC-DP

    +
  • +
+
+
+ +

PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des Workbit Ninja + SCSI-3 (nsp Treiber)

+ +
    +
  • +

    Alpha-Data AD-PCS201

    +
  • + +
  • +

    IO DATA CBSC16

    +
  • +
+
+
+ +

LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel + Controller (mpt Treiber)

+ +
    +
  • +

    LSI FC909, FC929

    +
  • + +
  • +

    LSI 53c1020, 53c1030

    +
  • +
+
+
+ +

Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die + uneingeschränkte Nutzung von SCSI-I, SCSI-II und + SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören + Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, + 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), Wechselplatten, Geräte + mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den + CD-Treibern (wie + cd(4)) lesend auf + WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos + für CDROM unterstützen. Für schreibenden + Zugriff steht das Programm + cdrecord(1) aus + der Ports Collection zur Verfügung.

+ +

Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:

+ +
    +
  • +

    SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio + Spectrum und SoundBlaster SCSI) ( + cd(4))

    +
  • + +
  • +

    ATAPI IDE Geräte ( + acd(4))

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.2. + Netzwerkkarten

+ +

Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die + auf dem Adaptec AIC-6915 Fast Ethernet Controller + basieren ( + sf(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ANA-62011 64-bit single port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-62022 64-bit dual port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-62044 64-bit quad port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-69011 32-bit single port 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    ANA-62020 64-bit single port 100baseFX

    +
  • +
+
+
+ +

Allied-Telesis AT1700 und RE2000 Karten ( + fe(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    CONTEC C-NET(PC)C PCMCIA Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Fujitsu MBH10303, MBH10302 Ethernet PCMCIA

    +
  • + +
  • +

    Fujitsu Towa LA501 Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Fujitsu FMV-J182, FMV-J182A

    +
  • + +
  • +

    RATOC REX-5588, REX-9822, REX-4886, und + REX-R280

    +
  • + +
  • +

    Eiger Labs EPX-10BT

    +
  • + +
  • +

    HITACHI HT-4840-11

    +
  • + +
  • +

    NextCom J Link NC5310

    +
  • + +
  • +

    TDK LAK-CD021, LAK-CD021A, LAK-CD021BX

    +
  • +
+
+
+ +

Alteon Networks PCI Gigabit Ethernet Netzwerkkarten + mit Tigon 1 und Tigon 2 Chipsatz ( + ti(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3c985-SX (Tigon 1 und 2)

    +
  • + +
  • +

    Alteon AceNIC (Tigon 1 und 2)

    +
  • + +
  • +

    Alteon AceNIC 1000baseT (Tigon 2)

    +
  • + +
  • +

    Asante PCI 1000BASE-SX Gigabit Ethernet Karte

    +
  • + +
  • +

    Asante GigaNIX1000T Gigabit Ethernet Karte

    +
  • + +
  • +

    DEC/Compaq EtherWORKS 1000

    +
  • + +
  • +

    Farallon PN9000SX

    +
  • + +
  • +

    NEC Gigabit Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Netgear GA620 (Tigon 2)

    +
  • + +
  • +

    Netgear GA620T (Tigon 2, 1000baseT)

    +
  • + +
  • +

    Silicon Graphics Gigabit Ethernet

    +
  • +
+
+
+ +

AMD PCnet Netzwerkkarten ( + lnc(4) und + pcn(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Contec C-NET(98)S

    +
  • + +
  • +

    PCI NIC using AMD AM79C97x (PCnet-PCI/Fast)

    +
  • + +
  • +

    NEC SV-98/2-B05, B06 (PCI)

    +
  • + +
  • +

    Allied-Telesis LA-PCI (PCI)

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit SMC 83c17x (EPIC) ( + tx(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    SMC EtherPower II 9432 Familie

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit National Semiconductor DS8390, dazu + gehören auch die NE2000 und alle Nachbauten der + NE2000 ( + ed(4) + Treiber)

+ +
+
+

Anmerkung: In der Konfigurationsdatei + für den Kernel müssen Sie die Einstellungen + für das Nicht-PCI Variante wählen.

+
+
+ +
    +
  • +

    Novell NE1000, NE2000, und NE2100

    +
  • + +
  • +

    RealTek 8029

    +
  • + +
  • +

    I-O DATA ET2/T-PCI

    +
  • + +
  • +

    MELCO LGY-PCI-TR

    +
  • + +
  • +

    PLANEX ENW-8300-T

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesis LA-98 (Flags 0x000000)

    +
  • + +
  • +

    Corega Ether98-T (Flags 0x000000)

    +
  • + +
  • +

    SMC EtherEZ98 (Flags 0x000000)

    +
  • + +
  • +

    ELECOM LD-BDN, LD-NW801G (Flags 0x200000)

    +
  • + +
  • +

    PLANEX EN-2298-C (Flags 0x200000)

    +
  • + +
  • +

    MELCO EGY-98 (Flags 0x300000)

    +
  • + +
  • +

    Contec C-NET(98)E-A, C-NET(98)L-A, C-NET(98)P + (Flags 0x300000)

    +
  • + +
  • +

    MELCO LGY-98, LGH-98, IND-SP, IND-SS, LGY-98-N + (110pin) (Flags 0x400000)

    +
  • + +
  • +

    MACNICA NE2098 (Flags 0x400000)

    +
  • + +
  • +

    ICM IF-2766ET, IF-2771ET, AD-ET2-T, DT-ET-25, + DT-ET-T5, NB-ET-T (110pin) (Flags 0x500000)

    +
  • + +
  • +

    D-Link DE-298, DE-298P (Flags 0x500000)

    +
  • + +
  • +

    ELECOM LD-98P (Flags 0x500000)

    +
  • + +
  • +

    PLANEX EN-2298-T, EN-2298P-T (Flags 0x500000)

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesis SIC-98, SIU-98, SIC-98NOTE (110pin) + (Flags 0x600000)

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesis SIU-98-D (Flags 0x610000)

    +
  • + +
  • +

    NEC PC-9801-107, 108 (Flags 0x800000)

    +
  • + +
  • +

    I-O DATA LA/T-98, LA/T-98SB, LA2/T-98, ET/T-98 + (Flags 0x900000)

    +
  • + +
  • +

    MACNICA ME98 (Flags 0x900000)

    +
  • + +
  • +

    Kansai KLA-98C/T (Flags 0x900000)

    +
  • + +
  • +

    NEC PC-9801-77, 78 (Flags 0x910000)

    +
  • + +
  • +

    Contec C-NET(98), RT-1007(98), C-NET(9N) (110pin) + (Flags 0xa00000)

    +
  • + +
  • +

    Contec C-NET(98)E, C-NET(98)L, C-NET(9N)L (110pin) + (Flags 0xb00000)

    +
  • + +
  • +

    Logitec LAN-98T (Flags 0xb00000)

    +
  • + +
  • +

    Networld 98X3 (Flags 0xd00000)

    +
  • + +
  • +

    Accton EN1644 (altes Modell), EN1646 (altes + Modell), EN2203 (altes Modell) (110pin) (Flags + 0xd00000)

    +
  • + +
  • +

    Networld EC-98X, EP-98X (Flags 0xd10000)

    +
  • +
+
+
+ +

NE2000-kompatible PC-Card (PCMCIA) Ethernet und + FastEthernet Karten ( + ed(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AR-P500 Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Accton EN2212/EN2216/UE2216

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesis CentreCOM LA100-PCM_V2

    +
  • + +
  • +

    AmbiCom 10BaseT

    +
  • + +
  • +

    BayNetworks NETGEAR FA410TXC Fast Ethernet

    +
  • + +
  • +

    CNet BC40

    +
  • + +
  • +

    COREGA Ether PCC-T/EtherII PCC-T/FEther + PCC-TXF/PCC-TXD

    +
  • + +
  • +

    Compex Net-A

    +
  • + +
  • +

    CyQ've ELA-010

    +
  • + +
  • +

    D-Link DE-650/660

    +
  • + +
  • +

    Danpex EN-6200P2

    +
  • + +
  • +

    Elecom Laneed LD-CDL/TX, LD-CDF, LD-CDS, + LD-10/100CD, LD-CDWA (DP83902A), MACNICA Ethernet ME1 + für JEIDA

    +
  • + +
  • +

    IO DATA PCLATE

    +
  • + +
  • +

    IBM Creditcard Ethernet I/II

    +
  • + +
  • +

    IC-CARD Ethernet/IC-CARD+ Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Kingston KNE-PC2, KNE-PCM/x Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Linksys EC2T/PCMPC100, PCMLM56, EtherFast 10/100 + PC Card, Combo PCMCIA Ethernet Karte (PCMPC100 + V2)

    +
  • + +
  • +

    Melco + LPC-T/LPC2-T/LPC2-CLT/LPC2-TX/LPC3-TX/LPC3-CLX

    +
  • + +
  • +

    NDC Ethernet Instant-Link

    +
  • + +
  • +

    National Semiconductor InfoMover NE4100

    +
  • + +
  • +

    NetGear FA-410TX

    +
  • + +
  • +

    Network Everywhere Ethernet 10BaseT PC Card

    +
  • + +
  • +

    Planex FNW-3600-T

    +
  • + +
  • +

    Socket LP-E

    +
  • + +
  • +

    Surecom EtherPerfect EP-427

    +
  • + +
  • +

    TDK LAK-CD031,Grey Cell GCS2000

    +
  • + +
  • +

    Telecom Device SuperSocket RE450T

    +
  • +
+
+
+ +

RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten ( + rl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Accton ``Cheetah'' EN1207D (MPX 5030/5038; RealTek + 8139 Nachbau)

    +
  • + +
  • +

    SOHO(PRAGMATIC) UE-1211C (PCI)

    +
  • +
+
+
+ +

Macronix 98713, 98713A, 98715, 98715A und 98725 Fast + Ethernet Karten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Accton EN1217 (98715A)

    +
  • + +
  • +

    Adico AE310TX (98715A)

    +
  • + +
  • +

    Compex RL100-TX (98713 oder 98713A)

    +
  • + +
  • +

    CNet Pro120A (98713 oder 98713A)

    +
  • + +
  • +

    CNet Pro120B (98715)

    +
  • + +
  • +

    NDC Communications SFA100A (98713A)

    +
  • + +
  • +

    SVEC PN102TX (98713)

    +
  • +
+
+
+ +

Macronix/Lite-On PNIC II LC82C115 Fast Ethernet Karten + ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    LinkSys EtherFast LNE100TX Version 2

    +
  • +
+
+
+ +

Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten ( + wb(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Trendware TE100-PCIE

    +
  • +
+
+
+ +

VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'' und VT86C100A + ``Rhine II'' Fast Ethernet Karten ( + vr(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    MELCO LGY-PCI-TXR (PCI)

    +
  • + +
  • +

    CO-100MV (PCI)

    +
  • + +
  • +

    Corega FastEtherII PCI-TX (PCI)

    +
  • +
+
+
+ +

Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI + Fast Ethernet Karten ( + sis(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    @Nifty FNECHARD IFC-USUP-TX (PCI)

    +
  • + +
  • +

    MELCO LGY-PCI-TXC (PCI)

    +
  • +
+
+
+ +

National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten + ( + sis(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    NetGear FA311-TX

    +
  • + +
  • +

    NetGear FA312-TX

    +
  • +
+
+
+ +

National Semiconductor DP83820 und DP83821 Gigabit + Ethernet Karten ( + nge(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Addtron AEG320T

    +
  • + +
  • +

    Ark PC SOHO-GA2500T (32-bit PCI) und SOHO-GA2000T + (64-bit PCI)

    +
  • + +
  • +

    Asante FriendlyNet GigaNIC 1000TA und 1000TPC

    +
  • + +
  • +

    D-Link DGE-500T

    +
  • + +
  • +

    LinkSys EG1032 (32-bit PCI) und EG1064 (64-bit + PCI)

    +
  • + +
  • +

    Netgear GA621 und GA622T

    +
  • + +
  • +

    SMC EZ Card 1000 (SMC9462TX)

    +
  • + +
  • +

    Surecom Technology EP-320G-TX

    +
  • + +
  • +

    Trendware TEG-PCITX (32-bit PCI) und TEG-PCITX2 + (64-bit PCI)

    +
  • +
+
+
+ +

Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten + ( + ste(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    D-Link DFE-550TX

    +
  • +
+
+
+ +

Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten ( + tl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Compaq Netelligent 10, 10/100, 10/100 + Dual-Port

    +
  • + +
  • +

    Compaq Netelligent 10/100 TX Embedded UTP, 10 T + PCI UTP/Coax, 10/100 TX UTP

    +
  • + +
  • +

    Compaq NetFlex 3P, 3P Integrated, 3P w/BNC

    +
  • + +
  • +

    Olicom OC-2135/2138, OC-2325, OC-2326 10/100 TX + UTP

    +
  • + +
  • +

    Racore 8165 10/100baseTX

    +
  • + +
  • +

    Racore 8148 10baseT/100baseTX/100baseFX + multi-personality

    +
  • +
+
+
+ +

PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AL981 ( + dc(4) + Treiber)

+ +

PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN985 ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    LinkSys EtherFast LNE100TX v4.0/4.1

    +
  • +
+
+
+ +

USB Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN986 ( + aue(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Abocom UFE1000, DSB650TX_NA

    +
  • + +
  • +

    Accton USB320-EC, SpeedStream

    +
  • + +
  • +

    ADMtek AN986, AN8511

    +
  • + +
  • +

    Billionton USB100, USB100LP, USB100EL, USBE100

    +
  • + +
  • +

    Corega Ether FEther USB-TX, FEther USB-TXS

    +
  • + +
  • +

    D-Link DSB-650, DSB-650TX, DSB-650TX-PNA

    +
  • + +
  • +

    Elsa Microlink USB2Ethernet

    +
  • + +
  • +

    I/O Data USB ETTX

    +
  • + +
  • +

    Kingston KNU101TX

    +
  • + +
  • +

    LinkSys USB10T, USB10TA, USB10TX, USB100TX, + USB100H1

    +
  • + +
  • +

    Melco Inc. LUA-TX, LUA2-TX

    +
  • + +
  • +

    Siemens Speedstream

    +
  • + +
  • +

    SmartBridges smartNIC

    +
  • + +
  • +

    SMC 2202USB

    +
  • + +
  • +

    SOHOware NUB100

    +
  • +
+
+
+ +

USB Netzwerkkarten mit CATC USB-EL1210A ( + cue(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Belkin F5U011, F5U111

    +
  • + +
  • +

    CATC Netmate, CATC Netmate II

    +
  • + +
  • +

    SmartBridges SmartLink

    +
  • +
+
+
+ +

USB Netzwerkkarten mit Kawasaki LSI KU5KUSB101B ( + kue(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3c19250

    +
  • + +
  • +

    AOX USB101

    +
  • + +
  • +

    Abocom URE 450

    +
  • + +
  • +

    ADS Technologies USB-10BT

    +
  • + +
  • +

    ATen UC10T

    +
  • + +
  • +

    Corega USB-T

    +
  • + +
  • +

    D-Link DSB-650C

    +
  • + +
  • +

    Entrega NET-USB-E45

    +
  • + +
  • +

    I/O Data USB ETT

    +
  • + +
  • +

    Kawasaki DU-H3E

    +
  • + +
  • +

    LinkSys USB10T

    +
  • + +
  • +

    Netgear EA101

    +
  • + +
  • +

    Peracom USB Ethernet Adapter

    +
  • + +
  • +

    SMC 2102USB, 2104USB

    +
  • +
+
+
+ +

ASIX Electronics AX88140A PCI Netzwerkkarten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Alfa Inc. GFC2204

    +
  • + +
  • +

    CNet Pro110B

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, + DC21141, DC21142 oder DC21143 ( + de(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Asante

    +
  • + +
  • +

    Cogent EM100FX und EM440TX

    +
  • + +
  • +

    DEC DE425, DE435, DE450, und DE500

    +
  • + +
  • +

    SMC Etherpower 8432T, 9332, und 9334

    +
  • + +
  • +

    ZYNX ZX 3xx

    +
  • + +
  • +

    I-O DATA LA2/T-PCI (PCI)

    +
  • + +
  • +

    ELECOM LD-PCI2T, LD-PCITS (PCI)

    +
  • + +
  • +

    Corega FastEther PCI-TX (PCI)

    +
  • +
+
+
+ +

Fast Ethernet Karten mit DEC/Intel 21143 ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    DEC DE500

    +
  • + +
  • +

    Compaq Presario 7900 Familie (die eingebaute + Netzwerkkarte)

    +
  • + +
  • +

    D-Link DFE-570TX

    +
  • + +
  • +

    Kingston KNE100TX

    +
  • + +
  • +

    LinkSys EtherFast 10/100 Instant GigaDrive (die + eingebaute Netzwerkkarte)

    +
  • +
+
+
+ +

Davicom DM9009, DM9100 und DM9102 PCI Fast Ethernet + Karten ( + dc(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Jaton Corporation XpressNet

    +
  • +
+
+
+ +

Cnet Pro120A (PCI) ( + dc(4) + Treiber)

+ +

MELCO LGY-PCI-TXL (PCI) ( + dc(4) + Treiber)

+ +

Fast Ethernet Karten mit Fujitsu MB86960A/MB86965A ( + fe(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Allied Telesis RE1000, RE1000Plus, ME1500 + (110pin)

    +
  • + +
  • +

    Contec C-NET(98)P2, C-NET(9N)E (110pin), + C-NET(9N)C(ExtCard)

    +
  • + +
  • +

    Ungermann-Bass Access/PC N98C+(PC85152,PC85142), + Access/NOTE N98 (PC86132) (110pin)

    +
  • + +
  • +

    TDK LAC-98012, LAC-98013, LAC-98025, LAC-9N011 + (110pin)

    +
  • + +
  • +

    Ratoc REX-9880/9881/9882/9883

    +
  • +
+
+
+ +

Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, + 82550 und 82562 ( + fxp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet

    +
  • + +
  • +

    Intel PRO/100+ Management Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 VE Desktop Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 M Desktop Adapter

    +
  • + +
  • +

    Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port + Server Adapters

    +
  • + +
  • +

    Interne Netzwerk-Anschlüsse diverse + Mainbaords von Intel

    +
  • + +
  • +

    NEC PC-9821Ra20, Rv20, Xv13, Xv20 internal + 100Base-TX (PCI)

    +
  • + +
  • +

    NEC PC-9821X-B06 (PCI)

    +
  • + +
  • +

    Contec C-NET(PI)-100TX (PCI)

    +
  • +
+
+
+ +

3Com 3C5x9 Etherlink III Netzwerkkarten ( + ep(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3C569, 3C569-TPO, 3C569B, 3C569B-COMBO

    +
  • +
+
+
+ +

Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL ( + xl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3C900/905/905B/905C PCI

    +
  • +
+
+
+ +

3Com 3C59X Familie ( + vx(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3C590 Etherlink III (PCI)

    +
  • + +
  • +

    3C595 Fast Etherlink III (PCI)

    +
  • +
+
+
+ +

National Semiconductor DP8393X (SONIC) Ethernet Karten + (snc Treiber)

+ +
    +
  • +

    NEC PC-9801-83, -84, -103, und -104

    +
  • + +
  • +

    NEC PC-9801N-25 und -J02R

    +
  • +
+
+
+ +

Gigabit Ethernet Karten mit Level 1 LXT1001 + NetCellerator Controller ( + lge(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    D-Link DGE-500SX

    +
  • + +
  • +

    SMC TigerCard 1000 (SMC9462SX)

    +
  • +
+
+
+ +

Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP + Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz ( + txp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3CR990-TX-95

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990-TX-97

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990B-SRV

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990B-TXM

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990SVR95

    +
  • + +
  • +

    3Com 3CR990SVR97

    +
  • +
+
+
+ +

Gigabit Ethernet Karten mit Broadcom BCM570x ( + bge(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3c996-SX, 3c996-T

    +
  • + +
  • +

    Netgear GA302T

    +
  • + +
  • +

    SysKonnect SK-9D21 und 9D41

    +
  • + +
  • +

    Eingebaute Gigabit Ethernet Karten in DELL + PowerEdge 2550 Servern

    +
  • + +
  • +

    Eingebaute Gigabit Ethernet Karten in IBM x235 + Servern

    +
  • +
+
+
+ +

Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 + Controllern ( + gx(4) und + em(4) Treiber), + sowie Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und + 82546EB Chipsätze (nur + em(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Intel PRO/1000 Gigabit Ethernet

    +
  • +
+ +
+
+

Anmerkung: Der + em(4) Treiber + wird von Intel unterstützt, allerdings nur auf + der i386 Plattform.

+
+
+
+
+ +

Myson Ethernetkarten (my Treiber)

+ +
    +
  • +

    Myson MTD80X Based Fast Ethernet Karte

    +
  • + +
  • +

    Myson MTD89X Based Gigabit Ethernet Karte

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.3. + FDDI Karten

+ +

DEC DEFPA PCI ( + fpa(4) + Treiber)

+
+ +
+
+ +

3.4. ATM + Karten

+ +

Efficient Networks, Inc. ENI-155p ATM PCI Karten (hea + Treiber)

+ +

FORE Systems, Inc. PCA-200E ATM PCI Karten (hfa + Treiber)

+ +

Die ATM-Unterstützung von FreeBSD umfaßt + die folgenden ``signaling protocols'':

+ +
    +
  • +

    The ATM Forum UNI 3.1 signaling protocol

    +
  • + +
  • +

    The ATM Forum UNI 3.0 signaling protocol

    +
  • + +
  • +

    The ATM Forum ILMI address registration

    +
  • + +
  • +

    FORE Systems' proprietary SPANS signaling + protocol

    +
  • + +
  • +

    Permanent Virtual Channels (PVCs)

    +
  • +
+
+
+ +

Das System ``Classical IP and ARP over ATM'' der IETF + wird unterstützt und entspricht den folgenden RFCs + bzw. Internet Drafts:

+ +
    +
  • +

    RFC 1483, ``Multiprotocol Encapsulation over ATM + Adaptation Layer 5''

    +
  • + +
  • +

    RFC 1577, ``Classical IP and ARP over ATM''

    +
  • + +
  • +

    RFC 1626, ``Default IP MTU for use over ATM + AAL5''

    +
  • + +
  • +

    RFC 1755, ``ATM Signaling Support for IP over + ATM''

    +
  • + +
  • +

    RFC 2225, ``Classical IP and ARP over ATM''

    +
  • + +
  • +

    RFC 2334, ``Server Cache Synchronization Protocol + (SCSP)''

    +
  • + +
  • +

    Internet Draft draft-ietf-ion-scsp-atmarp-00.txt, + ``A Distributed ATMARP Service Using SCSP''

    +
  • +
+
+
+ +

Support for an ATM sockets interface is also + provided.

+
+ +
+
+ +

3.5. + Karten für drahtlose Netzwerke

+ +

Lucent Technologies WaveLAN/IEEE 802.11 PCMCIA und ISA + Karten, sowohl bei normaler (2 Mbps) als auch hoher (6 + Mbps) Geschwindigkeit; auch baugleiche Geräte ( + wi(4) + Treiber)

+ +
+
+

Anmerkung: Die ISA Variante dieser Karten + ist in Wirklichkeit eine PCMCIA-Karte, die auf einem + ISA-PCMCIA-Adapter steckt, daher funktionieren beide + Varianten mit dem gleichen Treiber.

+
+
+ +
    +
  • +

    3COM 3crwe737A AirConnect Wireless LAN PC Card

    +
  • + +
  • +

    Accton airDirect WN3301

    +
  • + +
  • +

    Addtron AWA100

    +
  • + +
  • +

    Adtec ADLINK340APC

    +
  • + +
  • +

    Airway 802.11 Adapter

    +
  • + +
  • +

    Avaya Wireless PC Card

    +
  • + +
  • +

    Blue Concentric Circle CF Wireless LAN Model + WL-379F

    +
  • + +
  • +

    BreezeNET PC-DS.11

    +
  • + +
  • +

    Buffalo WLI-CF-S11G

    +
  • + +
  • +

    Cabletron RoamAbout 802.11 DS

    +
  • + +
  • +

    Compaq WL100, WL110

    +
  • + +
  • +

    Corega KK Wireless LAN PCC-11, PCCA-11, + PCCB-11

    +
  • + +
  • +

    D-Link DWL-650

    +
  • + +
  • +

    Dell TrueMobile 1150 Series

    +
  • + +
  • +

    ELECOM Air@Hawk/LD-WL11/PCC

    +
  • + +
  • +

    ELSA AirLancer MC-11

    +
  • + +
  • +

    Farallon Skyline 11Mbps Wireless

    +
  • + +
  • +

    ICOM SL-1100

    +
  • + +
  • +

    IBM High Rate Wireless LAN PC Card

    +
  • + +
  • +

    Intel PRO/Wireless 2011 LAN PC Card

    +
  • + +
  • +

    IO Data WN-B11/PCM

    +
  • + +
  • +

    Laneed Wireless card

    +
  • + +
  • +

    Linksys Instant Wireless WPC11

    +
  • + +
  • +

    Lucent WaveLAN/IEEE 802.11

    +
  • + +
  • +

    Melco Airconnect WLI-PCM-S11, WLI-PCM-L11

    +
  • + +
  • +

    NCR WaveLAN/IEEE 802.11

    +
  • + +
  • +

    NEC Wireless Card CMZ-RT-WP

    +
  • + +
  • +

    NEC Aterm WL11C (PC-WL/11C)

    +
  • + +
  • +

    NEC PK-WL001

    +
  • + +
  • +

    Netgear MA401

    +
  • + +
  • +

    PLANEX GeoWave/GW-NS110

    +
  • + +
  • +

    Proxim Harmony, RangeLAN-DS

    +
  • + +
  • +

    SMC 2632W, 2602W

    +
  • + +
  • +

    Sony PCWA-C100

    +
  • + +
  • +

    TDK LAK-CD011WL

    +
  • + +
  • +

    Toshiba Wireless LAN Card

    +
  • + +
  • +

    US Robotics Wireless Card 2410

    +
  • +
+
+
+ +

Aironet 802.11 wireless Karten ( + an(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Aironet 4500/4800 Familien (PCMCIA, PCI, und ISA + Karten werden unterstützt)

    +
  • + +
  • +

    Cisco Systems Aironet 340 und 350 Familien + (PCMCIA, PCI, Mini-PCI und ISA Karten werden + unterstützt)

    +
  • + +
  • +

    Xircom Wireless Ethernet Adapter (baugleich mit + Aironet)

    +
  • +
+
+
+ +

Raytheon Raylink 2.4GHz wireless Karten ( + ray(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Webgear Aviator

    +
  • + +
  • +

    Webgear Aviator Pro

    +
  • + +
  • +

    Raytheon Raylink PC Card

    +
  • +
+
+
+ +

802.11 Karten mit AMD Am79C930 und Harris (Intersil) + ( + awi(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    BayStack 650 und 660

    +
  • + +
  • +

    Farallon SkyLINE Wireless

    +
  • + +
  • +

    Icom SL-200

    +
  • + +
  • +

    Melco WLI-PCM

    +
  • + +
  • +

    NEL SSMagic

    +
  • + +
  • +

    Netwave AirSurfer Plus und AirSurfer Pro

    +
  • + +
  • +

    ZoomAir 4000

    +
  • +
+
+
+
+ + + + + +
+
+ +

3.8. + Serielle Schnittstellen

+ +

Eingebaute Serielle Schnittstellen ( + sio(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    PC-9801 on-board

    +
  • + +
  • +

    PC-9821 2'nd CCU (flags 0x12000000)

    +
  • +
+
+
+ +

NEC PC-9861K, PC-9801-101 und Midori-Denshi MDC-926Rs + ( + sio(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    COM2 (Flags 0x01000000)

    +
  • + +
  • +

    COM3 (Flags 0x02000000)

    +
  • +
+
+
+ +

NEC PC-9801-120 ( + sio(4) + Treiber)

+ +
+
+

Anmerkung: "flags 0x11000000" muß in + der Konfigurationsdatei angegeben werden.

+
+
+ +

Microcore MC-16550, MC-16550II, MC-RS98 ( + sio(4) + Treiber)

+ +
+
+

Anmerkung: "flags 0x14000?01" muß in + der Konfigurationsdatei angegeben werden.

+
+
+ +

Media Intelligent RSB-2000, RSB-3000 und AIWA B98-02 + ( + sio(4) + Treiber)

+ +
+
+

Anmerkung: "flags 0x15000?01" muß in + der Konfigurationsdatei angegeben werden.

+
+
+ +

Media Intelligent RSB-384 ( + sio(4) + Treiber)

+ +
+
+

Anmerkung: "flags 0x16000001" muß in + der Konfigurationsdatei angegeben werden.

+
+
+ +

I-O DATA RSA-98III ( + sio(4) + Treiber)

+ +
+
+

Anmerkung: "flags 0x18000?01" muß in + der Konfigurationsdatei angegeben werden.

+
+
+ +

Hayes ESP98 ( + sio(4) + Treiber)

+ +
+
+

Anmerkung: "options COM_ESP" und "flags + 0x19000000" müssen in der Konfigurationsdatei + angegeben werden.

+
+
+
+ +
+
+ +

3.9. + Audio Hardware

+ +

NEC PC-9801-73, 86 und Kompatible (nss Treiber)

+ +
    +
  • +

    NEC A-MATE on-board Audio

    +
  • + +
  • +

    Q-Vision WaveStar, WaveMaster

    +
  • +
+
+
+ +

NEC X-MATE, CanBe, ValueStar on-board (mss + Treiber)

+ +

Creative Technologies SoundBlaster(98) ( + sb(4) + Treiber)

+ +

I-O DATA CD-BOX ( + sb(4) + Treiber)

+ +

Software PCM (pca Treiber)

+ +

MPU-401 und kompatible (mpu Treiber)

+ +
    +
  • +

    Q-Vision WaveStar

    +
  • +
+
+
+ +

Joystick Port des SoundBlaster(98) ( + joy(4) + Treiber)

+
+ +
+
+ +

3.10. + Kameras, TV-Karten, etc

+ +

Karten mit Brooktree Bt848/849/878/879 ( + bktr(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    AverMedia Karten

    +
  • + +
  • +

    Hauppauge Wincast TV und WinTV Karten (PCI)

    +
  • + +
  • +

    Intel Smart Video Recorder III

    +
  • + +
  • +

    Miro PC TV

    +
  • + +
  • +

    STB TV PCI

    +
  • + +
  • +

    Video Highway XTreme

    +
  • + +
  • +

    VideoLogic Captivator PCI

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.11. USB + Geräte

+ +

FreeBSD unterstützt viele verschiedene Arten von + USB-Geräten; in den nachfolgenden Listen sind nur + die Geräte aufgeführt, für die wir + Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten + USB-Geräte sehr ähnlich sind, werden + üblicherweise alle Geräte einer Klasse + funktionieren, auch wenn Sie hier nicht explizit + aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen + allerdings immer die Regel.

+ +
+
+

Anmerkung: USB Netzwerkkarten finden Sie in + einem eigenen Abschnitt im Kapitel Netzwerkkarten.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: Bluetooth-Adapter für USB + finden Sie in im Abschnitt Bluetooth.

+
+
+ +

Host Controllers ( + ohci(4) und + uhci(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    NEC PC-9821V200 etc ( + ohci(4) + driver)

    +
  • +
+
+
+ +

USB Host Controller (PCI)

+ +
    +
  • +

    TRY CORPORATION JUS-02 ( + uhci(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

Hubs

+ +
    +
  • +

    Andromeda hub

    +
  • + +
  • +

    MacAlly self powered hub (4 ports)

    +
  • + +
  • +

    NEC hub

    +
  • +
+
+
+ +

Tastaturen ( + ukbd(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Apple iMac Tastatur

    +
  • + +
  • +

    BTC BTC7935 Tastatur mit PS/2 + Mausanschluß

    +
  • + +
  • +

    Cherry G81-3504 Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Logitech M2452 Tastatur

    +
  • + +
  • +

    MacAlly iKey Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Microsoft Tastatur

    +
  • + +
  • +

    Sun Microsystems USB-Tastatur Typ 6

    +
  • +
+
+
+ +

Diverses

+ +
    +
  • +

    ActiveWire I/O Board

    +
  • + +
  • +

    Diamond Rio 500, 600, und 800 MP3 Player ( + urio(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    D-Link DSB-R100 USB Radio (ufm Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

Modems ( + umodem(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 5605

    +
  • + +
  • +

    Metricom Ricochet GS USB wireless modem

    +
  • +
+
+
+ +

Mäuse ( + ums(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Agiler Maus 29UO

    +
  • + +
  • +

    Apple iMac Maus

    +
  • + +
  • +

    Belkin Maus

    +
  • + +
  • +

    Chic Maus

    +
  • + +
  • +

    Cypress Maus

    +
  • + +
  • +

    Genius Niche Maus

    +
  • + +
  • +

    Kensington Mouse-in-a-Box

    +
  • + +
  • +

    Logitech Rad-Maus (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    Logitech PS/2 / USB Maus (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    MacAlly Maus (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    Microsoft IntelliMouse (3 Tasten)

    +
  • + +
  • +

    Sun Microsystems USB-Maus, Typ 6

    +
  • + +
  • +

    Trust Ami Maus (3 Tasten)

    +
  • +
+
+
+ +

Drucker und Adapterkabel für konventionelle + Drucker ( + ulpt(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ATen parallel printer Adapter

    +
  • + +
  • +

    Belkin F5U002 parallel printer Adapter

    +
  • + +
  • +

    Entrega USB-to-parallel printer Adapter

    +
  • +
+
+
+ +

Serielle Schnittstellen

+ +
    +
  • +

    Belkin F5U103 und F5U120 (ubsa Treiber)

    +
  • + +
  • +

    e-Tek Labs Kwik232 (ubsa Treiber)

    +
  • + +
  • +

    GoHubs GoCOM232 (ubsa Treiber)

    +
  • + +
  • +

    HP USB-Serial Adapter ( + uftdi(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Inland UAS111 ( + uftdi(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Peracom single port serial adapter (ubsa + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    Prolific PL-2303 serial adapter ( + uplcom(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    QVS USC-1000 ( + uftdi(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    SUNTAC Slipper U VS-10U ( + uvscom(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

Scanner (zusammen mit SANE) + ( + uscanner(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Perfection 636U

    +
  • + +
  • +

    HP ScanJet 4100C, 5200C, 6300C

    +
  • +
+
+
+ +

Massenspeicher ( + umass(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel

    +
  • + +
  • +

    Panasonic Diskettenlaufwerk

    +
  • + +
  • +

    Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)

    +
  • +
+
+
+ +

Handspring Visor und andere PDAs mit PalmOS ( + uvisor(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Handspring Visor

    +
  • + +
  • +

    Palm M125, M500, M505

    +
  • + +
  • +

    Sony Clie 4.0 und 4.1

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.12. + IEEE 1394 (Firewire) Geräte

+ +

Host Controller ( + fwohci(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Ricoh R5C552 Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    Sony CX3022 Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    TI TSB12LV22, LV23, 26 und TSB43AA22 Chipsätze

    +
  • + +
  • +

    uPD72861 Chipsatz

    +
  • + +
  • +

    VIA VT6306 Chipsatz

    +
  • +
+
+
+ +

Massenspeicher ( + sbp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Apple iPod

    +
  • + +
  • +

    Apple Macintosh G4 (Target Modus)

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.13. Bluetooth Geräte

+ +

PCCARD Host Kontroller ( + ng_bt3c(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com/HP 3CRWB6096-A PCCARD Adapter

    +
  • +
+
+
+ +

USB Host Kontroller ( + ng_ubt(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    3Com 3CREB96

    +
  • + +
  • +

    EPoX BT-DG02

    +
  • + +
  • +

    Mitsumi USB Bluetooth Adapter

    +
  • + +
  • +

    MSI MS-6967

    +
  • + +
  • +

    TDK Bluetooth USB Adapter

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.14. + Verschlüsselungs-Hardware

+ +

Karten auf Basis der Hifn 7751, 7811 und 7951 Chips + ( + hifn(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Invertex AEON

    +
  • + +
  • +

    Hifn 7751 Referenz-Platine

    +
  • + +
  • +

    Global Technologies Group PowerCrypt und + XL-Crypt

    +
  • + +
  • +

    NetSec 7751

    +
  • + +
  • +

    Soekris Engineering vpn1201 und vpn1211

    +
  • +
+
+
+ +

Karten auf Basis der Bluesteel 5501 und 5601 + Chipsätze ( + ubsec(4) + Treiber)

+ +

Karten auf Basis der Broadcom BCM5801, BCM5802, + BCM5805, BCM5820, BCM 5821, BCM5822 Chipsätze ( + ubsec(4) + Treiber)

+
+ +
+
+ +

3.15. + Diverses

+ +

FAX-Modem/PCCARD

+ +
    +
  • +

    Melco IGM-PCM56K/IGM-PCM56KH

    +
  • + +
  • +

    Nokia Card Phone 2.0 (gsm900/dcs1800 HSCSD + terminal)

    +
  • +
+
+
+ +

Diskettenlaufwerk ( + fd(4) + Treiber)

+ +

Tastaturen:

+ +
    +
  • +

    Standard-Tastaturen

    +
  • + +
  • +

    USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden + Sie im Kapitel USB + Geräte)

    +
  • +
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+
+ +

Mäuse:

+ +
    +
  • +

    Bus Mäuse ( + mse(4) + Treiber)

    +
  • + +
  • +

    serielle Mäse

    +
  • + +
  • +

    USB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden + im Kapitel USB Geräte)

    +
  • +
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+
+ +

Parallele Schnittstellen nach ``PC-9821 Standard'' ( + ppc(4) + Treiber)

+ +

PHS Data Communication Card/PCCARD

+ +
    +
  • +

    NTT DoCoMo P-in Comp@ct

    +
  • + +
  • +

    Panasonic KX-PH405

    +
  • + +
  • +

    SII MC-P200

    +
  • +
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+
+ +

Power Management Controller im NEC PC-98 Note (pmc + Treiber)

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+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/hardware-sparc64.html b/de/releases/5.0R/hardware-sparc64.html new file mode 100644 index 0000000000..ff3b6c9501 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/hardware-sparc64.html @@ -0,0 +1,821 @@ + + + + + FreeBSD/sparc64 5.0-CURRENT Hardware Information + + + + + +
+
+

FreeBSD/sparc64 + 5.0-CURRENT Hardware Information

+ +

The FreeBSD German Documentation + Project

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Inhaltsverzeichnis
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1. Einführung
+ +
2. Unterstützte + Systeme
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2.1. Vollständig + unterstützte Systeme
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2.2. Teilweise unterstützte + Systeme
+ +
2.3. Nicht unterstützte + Systeme
+
+
+ +
3. Unterstützte + Geräte
+ +
+
+
3.1. Festplatten-Controller
+ +
3.2. Netzwerkkarten
+ +
3.3. FDDI Karten
+ +
3.4. ATM Karten
+ +
3.5. Karten für drahtlose + Netzwerke
+ +
3.6. Diverse + Netzwerkkarten
+ +
3.7. ISDN Karten
+ +
3.8. Serielle + Schnittstellen
+ +
3.9. Audio Hardware
+ +
3.10. Kameras, TV-Karten, + etc
+ +
3.11. USB Geräte
+ +
3.12. IEEE 1394 (Firewire) + Geräte
+ +
3.13. Bluetooth + Geräte
+ +
3.14. Verschlüsselungs-Hardware
+ +
3.15. Diverses
+
+
+
+
+ +
+
+ +

1. + Einführung

+ +

Dieses Dokument enthält die Liste der + unterstützen Geräte für FreeBSD 5.0-CURRENT + auf UltraSPARC Systemen (meistens einfach FreeBSD/sparc64 + 5.0-CURRENT genannt). Hier finden Sie zum einen alle die + Geräte, von denen wir wissen, daß Sie + funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie + Sie den Kernel anpassen können, wenn Sie ein bisher + noch nicht unterstütztes Gerät verwenden + wollen.

+ +
+
+

Anmerkung: Dieses Dokument enthält + Informationen für UltraSPARC Systeme. Andere + Versionen dieses Dokumentes, die für andere + Plattformen gedacht sind, werden in vielen Punkten von + diesem Dokument abweichen.

+
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+ +
+
+ +

2. + Unterstützte Systeme

+ +

In diesem Kapitel sind alle Systeme aufgeführt, von + denen wir wissen, daß sie von FreeBSD für + UltraSPARC unterstützt werden. Zusätzliche + Informationen zu den einzelnen Systemen finden Sie im Sun System Handbook.

+ +

SMP wird auf allen Systemen mit mehr als einem Prozessor + unterstützt.

+ +

Wenn Sie ein System haben, daß nicht in dieser + Liste aufgeführt ist, konnten wir FreeBSD noch nicht + auf diesem System testen, ist es durchaus möglich, + daß es von FreeBSD unterstützt wird. Wenn Sie + ein solches System haben, testen Sie es bitte und teilen + Sie uns das Ergebnis mit.

+ +
+
+ +

2.1. + Vollständig unterstützte Systeme

+ +

Die folgenden Systeme werden vollständig + unterstützt:

+ +
    +
  • +

    Blade 100

    +
  • + +
  • +

    Blade 150

    +
  • + +
  • +

    Enterprise 220R

    +
  • + +
  • +

    Enterprise 250

    +
  • + +
  • +

    Enterprise 420R

    +
  • + +
  • +

    Fire V100

    +
  • + +
  • +

    Fire V120

    +
  • + +
  • +

    Netra t1 105

    +
  • + +
  • +

    Netra t1 AC200/DC200

    +
  • + +
  • +

    Netra t 1100

    +
  • + +
  • +

    Netra t 1120

    +
  • + +
  • +

    Netra t 1125

    +
  • + +
  • +

    Netra t 1400/1405

    +
  • + +
  • +

    Netra 120

    +
  • + +
  • +

    Netra X1

    +
  • + +
  • +

    SPARCEngine Ultra AXi

    +
  • + +
  • +

    SPARCEngine Ultra AXmp

    +
  • + +
  • +

    Ultra 5

    +
  • + +
  • +

    Ultra 10

    +
  • + +
  • +

    Ultra 30

    +
  • + +
  • +

    Ultra 60

    +
  • + +
  • +

    Ultra 80

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

2.2. + Teilweise unterstützte Systeme

+ +

Die folgenden Systeme werden nur unvollständig + unterstützt. Dies betrifft speziell den + SCSI-Controller auf dem Systemboard, der zur Zeit nicht + unterstützt wird.

+ +
    +
  • +

    Enterprise 4500

    +
  • + +
  • +

    Ultra 1 Enterprise (auch als 1E bezeichnet)

    +
  • + +
  • +

    Ultra 2

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

2.3. Nicht + unterstützte Systeme

+ +

Die folgenden Systeme werden von FreeBSD nicht + unterstützt. Dies liegt zum Teil daran, daß + der Prozessor nicht unterstützt wird (UltraSPARC + III); an Merkwürdigkeiten im Design des Systems, die + zu Problemen im Betrieb führen; oder an fehlender + Unterstützten für die Komponenten des Systems, + wodurch FreeBSD nicht benutzbar wird.

+ +
    +
  • +

    Alle Systeme mit UltraSPARC III Prozessor(en).

    +
  • + +
  • +

    Enterprise 450

    +
  • + +
  • +

    Ultra 1

    +
  • +
+
+
+ +
+
+ +

3. + Unterstützte Geräte

+ $FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/dev.sgml,v + 1.18 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $ + +

Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf + jeden Fall von FreeBSD auf sparc64 Systemen + unterstützt werden. Andere Konfigurationen können + auch funktionieren, allerdings wurden sie noch nicht + getestet. Rückmeldungen, Ergänzungen und + Korrekturen werden dankend angenommen.

+ +

Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät + bzw. zur jeweiligen Geräteklasse passende Treiber + aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine Online-Hilfe + für den betreffenden Treiber gibt (das ist der + Normalfall), wird sie ebenfalls aufgeführt.

+ +
+
+ +

3.1. + Festplatten-Controller

+ +

IDE/ATA Controller ( + ata(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6

    +
  • + +
  • +

    AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100

    +
  • + +
  • +

    CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100

    +
  • + +
  • +

    Cypress 82C693

    +
  • + +
  • +

    Cyrix 5530 ATA33

    +
  • + +
  • +

    HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 + ATA133, HPT374 ATA133

    +
  • + +
  • +

    Intel PIIX, PIIX3, PIIX4

    +
  • + +
  • +

    Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 + ATA100

    +
  • + +
  • +

    nVidia nForce ATA100

    +
  • + +
  • +

    Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)

    +
  • + +
  • +

    Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)

    +
  • + +
  • +

    Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 + TX2/TX2000

    +
  • + +
  • +

    Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000

    +
  • + +
  • +

    ServerWorks ROSB4 ATA33

    +
  • + +
  • +

    ServerWorks CSB5 ATA66/ATA100

    +
  • + +
  • +

    Sil 0680 UDMA6

    +
  • + +
  • +

    SiS 530, 540, 620

    +
  • + +
  • +

    SiS 630, 633, 635, 645, 730, 733, 735, 740, 745, + 750

    +
  • + +
  • +

    SiS 5591 ATA100

    +
  • + +
  • +

    VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, + 82C686b ATA100

    +
  • + +
  • +

    VIA 8233, 8235 ATA133

    +
  • +
+
+
+ +

Adaptec SCSI Controller

+ +
    +
  • +

    Adaptec + 19160/291x/2920/2930/2940/2950/29160/3940/3950/3960/39160/398x/494x + PCI SCSI Controller, einschließlich der + Narrow/Wide/Twin/Ultra/Ultra2 Versionen ( + ahc(4) + Treiber)

    +
  • +
+
+
+ +

Ultra-320 SCSI Controller auf Basis der Adaptec + AIC7901, AIC7901A und 7902 Ultra320 Controller (ahd + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Adaptec 29320, 29320A, 29320B, 29320LP

    +
  • + +
  • +

    Adaptec 39320, 39320D

    +
  • +
+
+
+ +

LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C810, 53C810a, 53C815, + 53C825, 53C825a, 53C860, 53C875, 53C875a, 53C876, 53C885, + 53C895, 53C895a, 53C896, 53C1010-33, 53C1010-66, 53C1000, + 53C1000R PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als + auch on-board ( + ncr(4) und + sym(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    ASUS SC-200, SC-896

    +
  • + +
  • +

    Data Technology DTC3130 (alle Modelle)

    +
  • + +
  • +

    DawiControl DC2976UW

    +
  • + +
  • +

    Diamond FirePort (alle)

    +
  • + +
  • +

    NCR Hostadapter (alle)

    +
  • + +
  • +

    Symbios Hostadapter (alle)

    +
  • + +
  • +

    Tekram DC390W, 390U, 390F, 390U2B, 390U2W, 390U3D, + und 390U3W

    +
  • + +
  • +

    Tyan S1365

    +
  • +
+
+
+ +

Qlogic(-ähnlich) Controller ( + isp(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Qlogic 1020, 1040 SCSI und Ultra SCSI + Hostadapter

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 1240 dual Ultra SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 1080 Ultra2 LVD und 1280 Dual Ultra2 LVD + Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 12160 Ultra3 LVD Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 2100 und Qlogic 2200 Fibre Channel SCSI + Controller

    +
  • + +
  • +

    Qlogic 2300 und Qlogic 2312 2-Gigabit Fibre + Channel SCSI Controller

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS440 ISP1000

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS450 ISP1040

    +
  • + +
  • +

    Performance Technology SBS470 ISP2100

    +
  • + +
  • +

    Antares Microsystems P-0033 ISP2100

    +
  • +
+
+
+ +

LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel + Controller (mpt Treiber)

+ +
    +
  • +

    LSI FC909, FC929

    +
  • + +
  • +

    LSI 53c1020, 53c1030

    +
  • +
+
+
+ +

Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die + uneingeschränkte Nutzung von SCSI-I, SCSI-II und + SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören + Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, + 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), Wechselplatten, Geräte + mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den + CD-Treibern (wie + cd(4)) lesend auf + WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos + für CDROM unterstützen. Für schreibenden + Zugriff steht das Programm + cdrecord(1) aus + der Ports Collection zur Verfügung.

+ +

Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:

+ +
    +
  • +

    SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio + Spectrum und SoundBlaster SCSI) ( + cd(4))

    +
  • + +
  • +

    ATAPI IDE Geräte ( + acd(4))

    +
  • +
+
+
+
+ +
+
+ +

3.2. + Netzwerkkarten

+ +

RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten ( + rl(4) + Treiber)

+ +
    +
  • +

    Accton ``Cheetah'' EN1207D (MPX 5030/5038; RealTek + 8139 Nachbau)

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesyn AT2550

    +
  • + +
  • +

    Allied Telesyn AT2500TX

    +
  • + +
  • +

    D-Link DFE-530TX+, DFE-538TX

    +
  • + +
  • +

    Farallon NetLINE 10/100 PCI

    +
  • + +
  • +

    Genius GF100TXR (RTL8139)

    +
  • + +
  • +

    KTX-9130TX 10/100 Fast Ethernet

    +
  • + +
  • +

    NDC Communications NE100TX-E

    +
  • + +
  • +

    Netronix Inc. EA-1210 NetEther 10/100

    +
  • + +
  • +

    OvisLink LEF-8129TX

    +
  • + +
  • +

    OvisLink LEF-8139TX

    +
  • + +
  • +

    SMC EZ Card 10/100 PCI 1211-TX

    +
  • +
+
+
+ +

Sun HME und QFE Ethernet Karten (hme Treiber)

+ +

Sun GEM (Gigabit Ethernet) und ERI (Fast Ethernet) + Karten (gem Treiber)

+
+ + + + + + + + + + + +
+
+ +

3.8. + Serielle Schnittstellen

+ +

Serielle Schnittstellen auf Basis des SAB82532 Chips, + nur im Konsolen-Modus (sab Treiber)

+ +

Serielle Schnittstellen auf Basis des Zilog 8530 + Doppel-UART, nur im Konsolen-Modus (zs Treiber)

+
+ + + + + + + + + + + + + +
+
+ +

3.15. + Diverses

+ +

OpenFirmware Console (ofwcons Treiber)

+
+
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/hardware.sgml b/de/releases/5.0R/hardware.sgml new file mode 100644 index 0000000000..e6a7b8d78b --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/hardware.sgml @@ -0,0 +1,33 @@ + + + + + + %includes; +]> + + &header; + +

Für jede der von FreeBSD unterstützten Plattformen + existiert ein eigener Satz Hardware Notes, da einige + Änderungen nur für bestimmte Prozessor-Familien + zutreffend sind.

+ +

Für FreeBSD 5.0-RELEASE existieren Hardware Notes für + die folgenden Plattformen:

+ + + +

Eine Liste aller Plattformen, für die zur Zeit entwickelt + wird, ist auf der Seite Supported Platforms + verfügbar.

+ + diff --git a/de/releases/5.0R/installation-alpha.html b/de/releases/5.0R/installation-alpha.html new file mode 100644 index 0000000000..1f09768479 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/installation-alpha.html @@ -0,0 +1,1715 @@ + + + + + FreeBSD/alpha 5.0-CURRENT Installationsanleitung + + + + + +
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FreeBSD/alpha + 5.0-CURRENT Installationsanleitung

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The FreeBSD Project

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Dieser Artikel enthält eine kurze Anleitung + für die Installation von FreeBSD/alpha 5.0-CURRENT, + dabei wird besonderen Wert auf den Bezug einer FreeBSD + gelegt. Außerdem enthält er einige Tips zur + Fehlersuche sowie Antworten zu einigen häufig + gestellten Fragen.

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1. Wie + installiere ich FreeBSD

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In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie FreeBSD + installieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bezug der + FreeBSD 5.0-CURRENT Distribution und dem Start der + Installation. Im Kapitel ``Installing FreeBSD'' des FreeBSD Handbuch finden Sie genauere + Informationen über das Installationsprogramm, + einschließlich einer ausführlichen, bebilderten + Installationsleitung.

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Wenn Sie eine ältere Version von FreeBSD + aktualisieren wollen, sollten Sie Abschnitt 3, Aktualisierung von + FreeBSD, lesen.

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1.1. Der Einstieg

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Bevor Sie mit der Installation beginnen, sollten Sie + auf jeden Fall alle Anleitungen, die Sie zusammen mit + FreeBSD erhalten haben. Eine Übersicht der zu dieser + FreeBSD-Version gehörenden Dokumente finden Sie in + README.TXT, die sich + normalerweise an der gleichen Stelle wie diese Datei + befindet. Die meisten der dort erwähnten Dokumente, + wie die Release Notes und Liste der unterstützten + Geräte, stehen auch im Menü Dokumentation des + Installationsprogramms zur Verfügung.

+ +

Die elektronischen Versionen des FreeBSD FAQ und des Handbuchs sind auch auf der FreeBSD + Project Web site erhältlich, wenn Sie einen + Internet-Zugang haben.

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Der Umfang der Dokumentation schreckt zwar im ersten + Moment etwas ab, aber die Zeit, die Sie für die + Lektüre brauchen, wird sich lohnen. Außerdem + ist es vorteilhaft, die zur Verfügung stehenden + Ressourcen zu kennen, wenn während der Installation + ein Problem auftreten sollte.

+ +

Irgend etwas kann immer schiefgehen und wenn Ihnen das + passiert, sollten Sie einen Blick in Abschnitt 4 werfen, wo Sie hilfreiche + Informationen finden können. Sie sollten ebenfalls + einen Blick auf die aktuelle Version von ERRATA.TXT werfen, bevor Sie mit + der Installation beginnen, da Sie dort Informationen + über alle die Probleme finden, die seit der + Veröffentlichung gefunden wurden.

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Wichtig: Das Installationsprogramm für + FreeBSD tut sein möglichstes, um Sie vor + Datenverlusten zu bewahren, trotzdem ist es denkbar, + daß Sie Ihre gesamte Festplatte + löschen, wenn Sie einen Fehler + machen. Stellen Sie sicher, daß Sie ein + brauchbares Backup haben, bevor Sie die Installation + durchführen.

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1.2. + Hardware-Anforderungen

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FreeBSD für Alpha/AXP unterstützt die in HARDWARE.TXT genannten Systeme.

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Sie benötigen auf jeden Fall eine eigene + Festplatte für FreeBSD/alpha. Zum jetzigen Zeitpunkt + ist es nicht möglich, eine Festplatte mit einem + anderen Betriebssystem zu teilen. Diese Festplatte + muß an einen SCSI Controller angeschlossen werden, + der vom System Ressource Manager (SRM) unterstützt + wird. Sie können auch eine IDE Festplatte verwenden, + wenn der SRM in Ihrer Maschine in der Lage ist, davon zu + booten.

+ +

Damit Sie von einer Festplatte booten können, + muß sich das Root Dateisystem in der ersten + Partition (Partition a) + befinden.

+ +

Sie benötigen auf jeden Fall die Firmware + für die SRM Konsole für Ihr System. In einigen + Fällen ist es möglich, zwischen AlphaBIOS (oder + ARC) und SRM umzuschalten. In anderen Fällen ist es + notwendig, die neue Firmware von der Webseite des + Herstellers zu beziehen.

+ +

FreeBSD für Alpha/AXP unterstützt die in HARDWARE.TXT genannten Systeme.

+ +

Sie benötigen auf jeden Fall eine eigene + Festplatte für FreeBSD/alpha. Zum jetzigen Zeitpunkt + ist es nicht möglich, eine Festplatte mit einem + anderen Betriebssystem zu teilen.

+ +

Wenn Sie noch nie Geräte für FreeBSD + konfiguriert haben, sollten Sie auf jeden Fall einen + Blick in die Datei HARDWARE.TXT + werfen, hier finden Sie Informationen, welche Geräte + von FreeBSD unterstützt werden.

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+ +
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1.3. + Erzeugung der Bootdisketten

+ +

In einigen Fällen müssen Sie einen Satz + Disketten erstellen, um FreeBSD installieren zu + können. In diesem Kapitel finden Sie die notwendigen + Informationen, um diese Disketten erstellen zu + können. Die notwendigen Daten finden Sie auf der + FreeBSD CDROM oder im Internet. Wenn Ihr System in der + Lage ist, von CDROM zu booten (was heute die Regel ist) + und Sie FreeBSD von CD installieren, ist dieser Schritt + nicht notwendig.

+ +

Bei den meisten Installationen von CDROM oder + über ein Netzwerk müssen Sie nur die Dateien + aus dem Verzeichnis floppies/ + auf Disketten übertragen, dabei handelt es sich um + die Disketten-Images kern.flp + und mfsroot.flp, die für + 1.44 MByte Diskettenlaufwerke gedacht sind. In einigen + Fällen brauchen sie auch das dritte Image drivers.flp, dies hängt von + Ihrer Hardware ab.

+ +

Wenn Sie diese Images über das Internet beziehen + wollen, brauchen Sie nur Dateien release/floppies/kern.flp, release/floppies/mfsroot.flp und release/floppies/drivers.flp von http://snapshots.jp.FreeBSD.org/ oder + einem der vielen Mirrors beziehen. Eine Liste aller + Mirrors finden Sie im Kapitel FTP Sites des Handbuchs oder auf dem + Server http://www.freebsdmirrors.org/.

+ +

Sie benötigen zwei leere, formatierte Disketten + und übertragen Sie das Image kern.flp auf die erste und das + Image mfsroot.flp auf die + zweite Diskette. Diese Images sind keine DOS + Dateien. Sie können Sie nicht ganz normal auf eine + DOS- oder UFS-Diskette kopieren, sondern müssen ein + spezielles Programm verwenden. Wenn Sie DOS benutzen, + brauchen Sie das Programm fdimage.exe, das Sie im Verzeichnis + tools der CDROM bzw. auf dem + FreeBSD FTP Server finden. Wenn Sie UNIX benutzen, + brauchen Sie + dd(1).

+ +

Sie benötigen zwei leere, formatierte Disketten + und übertragen Sie das Image kern.flp auf die erste und das + Image mfsroot.flp auf die + zweite Diskette. Diese Images sind keine DOS + Dateien. Sie können Sie nicht ganz normal auf eine + DOS- oder UFS-Diskette kopieren, sondern müssen ein + spezielles Programm verwenden. Wenn Sie DOS benutzen, + brauchen Sie das Programm rawwrite.exe, das Sie im + Verzeichnis tools der CDROM + bzw. auf dem FreeBSD FTP Server finden. Wenn Sie UNIX + benutzen, brauchen Sie + dd(1).

+ +

Ein Beispiel: Wenn Sie das Image der Kernel-Diskette + übertragen wollen und DOS benutzen, müssen Sie + den folgenden Befehl verwenden:

+
+    C> fdimage kern.flp a:
+
+ +

Dazu müssen Sie fdimage.exe und kern.flp in ein Verzeichnis kopiert + haben. Logischerweise müssen Sie die Prozedur + für mfsroot.flp + wiederholen.

+ +

Wenn Sie die Bootdisketten auf einem UNIX System + erzeugen wollen, sollte:

+
+    # dd if=floppies/kern.flp of=/dev/rfd0
+
+ +

oder

+
+    # dd if=floppies/kern.flp of=/dev/floppy
+
+ +

funktionieren; dies hängt allerdings vom + jeweiligen System und der UNIX-Variante ab (die Namen + für die Diskettenlaufwerke sind nicht + standardisiert).

+ +

Wenn Sie FreeBSD auf einer Alpha installieren, welche + die Disketten-Images über das Netzwerk booten kann; + oder auf einem x86 System installieren, das entweder + über ein 2.88 MByte Diskettenlaufwerk oder über + eine LS-120 Superfloppy verfügt, können Sie + auch boot.flp verwenden. Dieses + Image enthält den Inhalt von kern.flp und mfsroot.flp, deswegen ist es auch + doppelt so groß. Wenn Sie eine bootfähige CD + im ``El Torito'' Format erstellen wollen, muß diese + Datei als Boot-Image verwendet werden. Weitere + Informationen zu diesem Thema finden Sie in der + Onlinehilfe zu + mkisofs(8).

+
+ +
+
+ +

1.4. FreeBSD-Installation von + CD oder via Internet

+ +

Die einfachste Variante ist die Installation von CD. + Wenn Sie die FreeBSD Installations-CD und ein + unterstütztes CDROM haben, können Sie FreeBSD + einfach von der CD starten. Legen Sie CD in das Laufwerk + ein und geben Sie den folgenden Befehl ein, um die + Installation zu beginnen (den Namen des CDROM Laufwerks + müssen Sie eventuell anpassen):

+
+    >>>boot dka0
+
+ +

Sie können das Installationsprogramm auch von + Disketten starten. Dazu müssen Sie die FreeBSD + Bootdisketten aus den Dateien floppies/kern.flp und floppies/mfsroot.flp erzeugen, wie + in Abschnitt 1.3 beschrieben. + Legen Sie die Diskette mit dem Inhalt von kern.flp ein und geben Sie an der + Eingabeaufforderung des SRM (>>>) den folgenden Befehl + ein, um mit der Installation zu beginnen:

+
+    >>>boot dva0
+
+ +

Legen Sie die Diskette mit mfsroot.flp ein, wenn Sie dazu + aufgefordert werden. Nach einiger Zeit sehen den ersten + Bildschirm des Installationsprogramms.

+
+ +
+
+ +

1.5. + Details zu den Installationsarten

+ +

Wenn Sie die erste Meldung des Installationsprogramms + vor sich haben, können Sie sich einfach die diversen + Menüs ansehen und Ihren eigenen Weg finden. Wenn Sie + FreeBSD noch nie installiert haben, sollten Sie auf jeden + Fall einen Blick in die Texte werfen, die im Submenü + Dokumentation zur Verfügung stehen. Das gleiche gilt + für die allgemeinen Informationen, die im + Hauptmenü unter ``Usage'' zu finden sind.

+ +
+
+

Anmerkung: Wenn Sie ein Problem haben, + drücken Sie einfach F1, um + sich die Onlinehilfe für die jeweilige Situation + anzusehen.

+
+
+ +

Unabhängig davon, ob Sie schon einmal FreeBSD + installiert haben, empfehlen wir Ihnen die Benutzung der + ``Standard'' Installation. Damit ist sichergestellt, + daß Sie alle wichtigen Einstellungen treffen + können und nichts vergessen. Wenn Sie schon mehr + Erfahrung mit der Installation von FreeBSD haben und + genau wissen, was Sie tun, + können Sie auch die Menüpunkte ``Express'' oder + ``Custom'' wählen. Wenn Sie ein bestehendes System + aktualisieren wollen, sollten Sie den Menüpunkt + ``Upgrade'' nutzen.

+ +

Das Installationsprogramm von FreeBSD unterstützt + die folgenden Installationsmedien: Disketten, + DOS-Partitionen, Bandlaufwerke, CDROM, FTP, NFS und UFS + Partitionen. In den nächsten Kapiteln finden Sie + Informationen, was Sie bei der Installation von diesen + Medien beachten müssen.

+ +

Wenn die Installation abgeschlossen ist, können + Sie FreeBSD/alpha starten, indem Sie den folgenden Befehl + an der Eingabeaufforderung des SRM eingeben:

+
+    >>>boot dkc0
+
+ +

Damit booten Sie Ihr System von der angegebenen + Festplatte. Mit dem Befehl show + device können Sie herausfinden, welche Namen + der SRM für die Festplatten in Ihrem System + benutzt:

+
+    >>>show device
+    dka0.0.0.4.0               DKA0           TOSHIBA CD-ROM XM-57  3476
+    dkc0.0.0.1009.0            DKC0                       RZ1BB-BS  0658
+    dkc100.1.0.1009.0          DKC100             SEAGATE ST34501W  0015
+    dva0.0.0.0.1               DVA0
+    ewa0.0.0.3.0               EWA0              00-00-F8-75-6D-01
+    pkc0.7.0.1009.0            PKC0                  SCSI Bus ID 7  5.27
+    pqa0.0.0.4.0               PQA0                       PCI EIDE
+    pqb0.0.1.4.0               PQB0                       PCI EIDE
+
+ +

Die Ausgabe stammt von einer Digital Personal + Workstation 433au und zeigt die drei an das System + angeschlossenen Geräte. Das erste Gerät ist ein + CDROM mit dem Namen dka0, die + anderen beiden sind Festplatten mit den Namen dkc0 und dkc100.

+ +

Mit den Schaltern -file und + -flags können Sie angeben, + welcher Kernel gebootet und welche Optionen gesetzt + werden sollen:

+
+    >>> boot -file kernel.old -flags s
+
+ +

Wenn FreeBSD/alpha automatisch starten soll, + müssen Sie die folgenden Befehle eingeben:

+
+    >>> set boot_osflags a
+    >>> set bootdef_dev dkc0
+    >>> set auto_action BOOT
+
+ +
+
+ +

1.5.1. + Installation von einem CDROM im Netzwerk

+ +

Wenn Sie von einem lokalen CDROM installieren + wollen, sollten Sie nicht dieses Kapitel lesen, sondern + Abschnitt 1.4. Wenn + in Ihrem System kein CDROM vorhanden ist und Sie eine + FreeBSD CD benutzen wollen, die in einem CDROM Laufwerk + eines anderen Systems liegt und Sie dieses System + über ein Netzwerk erreichen können, dann gibt + es mehrere Möglichkeiten:

+ +
    +
  • +

    Wenn Sie bei der Installation von FreeBSD die + Daten direkt per FTP vom CDROM eines anderen + FreeBSD Systems beziehen wollen, ist das sehr + einfach: Benutzen Sie + vipw(8), um + die folgende Zeile in die Paßwortdatei des + anderen Systems einzufügen:

    +
    +    ftp:*:99:99::0:0:FTP:/cdrom:/sbin/nologin
    +
    + +

    Auf der Maschine, auf der das + Installationsprogramm läuft, wechseln Sie in + das Menü Options, um die Einstellung Release + Name auf den Wert any zu + ändern. Danach können Sie Media Type auf den Wert FTP setzen. In der Auswahl der + FTP-Server wählen Sie den Punkt ``URL'' und + geben als Wert ftp://machine + an.

    + +
    +
    +

    Warnung: Durch diese Änderung + kann jedes System im lokalen Netzwerk oder + sogar im Internet eine ``anonymous FTP'' + Verbindung zu dem System mit dem CDROM + aufbauen, was nicht unbedingt erwünscht + ist.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    Alternativ können Sie NFS benutzen, um den + Inhalt des CDROM direkt für die Maschine, auf + der Sie installieren wollen, zu exportieren. Dazu + muß auf dem System mit dem CDROM die Datei + /etc/exports um einen + Eintrag erweitert werden. Dieser Eintrag erlaubt + zum Beispiel der Maschine ziggy.foo.com, das CDROM + während der Installation direkt per NFS zu + mounten:

    +
    +    /cdrom          -ro             ziggy.foo.com
    +
    + +

    Das System mit dem CDROM muß + natürlich als NFS Server konfiguriert sein. + Wenn Sie nicht wissen, wie man das System so + konfiguriert, sollten Sie vielleicht eine andere + Variante benutzen, falls Sie nicht bereit sind, die + Onlinehilfe zu + rc.conf(5) + zu lesen und das System entsprechend zu + konfigurieren. Wenn das gelingt, sollten Sie in der + Lage sein, cdrom-system:/cdrom + als Pfad für die NFS Installation anzugeben, + also z.B. wiggy:/cdrom.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

1.5.2. + Installation von Disketten

+ +

Wenn Sie wirklich von Diskette installieren wollen, + weil Ihre Hardware nicht unterstützt wird oder Sie + es vorziehen, Dinge auf die harte Tour zu erledigen, + müssen Sie zunächst einmal die Disketten + für die Installation vorbereiten.

+ +

Der erste Schritt ist die Erstellung der + Bootdisketten, wie in Abschnitt + 1.3 beschrieben.

+ +

Der zweite Schritt ist, einen Blick in Abschnitt 2 zu werfen. Das Kapitel + ``Distribution Format'' ist besonders wichtig, da Sie + hier erfahren, welche Dateien Sie auf Diskette + übertragen müssen und welche Sie ignorieren + können.

+ +

Danach brauchen Sie so mindestens so viele 1.44 + MByte Disketten, daß Sie alle Dateien im + Verzeichnis bin (binary + distribution) auf Disketten unterbringen können. + Wenn Sie Disketten mit DOS vorbereiten, müssen Sie sie mit dem + MS-DOS Befehl FORMAT + formatieren. Wenn Sie Windows benutzen, benutzen Sie + die Option Formatieren des Dateimanagers.

+ +
+
+

Wichtig: Neue Disketten sind in der Regel + ``vorformatiert''. Das ist zwar eine sehr angenehme + Variante, allerdings haben über Jahre viele + Fälle erlebt, in denen es Probleme mit diesen + vorformatierten Disketten gab. Im Zweifelsfalle + sollten Sie auch diese Disketten selbst + formatieren, um wirklich sicher zu gehen.

+
+
+ +

Wenn Sie die Disketten auf einem anderen FreeBSD + System erzeugen, kann eine Formatierung nicht schaden, + obwohl die Disketten kein DOS-Dateisystem enthalten + müssen. Sie können die Programme + disklabel(8) + und + newfs(8) + benutzen, um auf den Disketten ein UFS Dateisystem + anzulegen. Dazu sind die folgenden Befehle + notwendig:

+
+    # fdformat -f 1440 fd0.1440
+    # disklabel -w -r fd0.1440 floppy3
+    # newfs -t 2 -u 18 -l 1 -i 65536 /dev/fd0
+
+ +

Nachdem Sie die Disketten formatiert haben, + müssen Sie die Dateien auf die Disketten kopieren. + Die Dateien der einzelnen Distributionen sind so + aufgeteilt worden, daß fünf von Ihnen auf + eine normale 1.44 MByte Diskette passen. Nehmen Sie + sich ihren Diskettenstapel, kopieren Sie so viele + Dateien wie möglich auf jede Diskette, bis Sie + alle gewünschten Distributionen auf die Disketten + verteilt haben. Dabei sollten jede Distribution in ein + eigenes Verzeichnis auf der Diskette haben, also z.B. + a:\bin\bin.inf, a:\bin\bin.aa, a:\bin\bin.ab, ...

+ +
+
+

Wichtig: Die Datei bin.inf muß auf der + ersten Diskette des bin + Satzes liegen, da das Installationsprogramm sie + auswertet, um die Anzahl der Dateien für diese + Distribution zu erfahren. Wenn Sie andere + Distributionen auf Diskette kopieren, muß die Datei distname.inf immer auf der + ersten Diskette des jeweiligen Diskettensatzes + liegen. Dies wird auch in README.TXT erklärt.

+
+
+ +

Wenn Sie bei der Installation den Dialog Medien + erreicht haben, wählen Sie Punkt ``Floppy'' aus + und folgen Sie danach den Anweisungen.

+
+ +
+
+ +

1.5.4. + Installation von einem QIC/SCSI Bandlaufwerk

+ +

Wenn Sie vom Band installieren, erwartet das + Installationsprogramm, daß die Dateien im + tar-Format auf dem Band liegen. Um ein solches Band + anzulegen, müssen Sie sich zunächst alle + Dateien für die Distributionen besorgen, die Sie + installieren wollen und sie dann mit + tar(1) auf Band + schreiben, ungefähr so:

+
+    # cd /where/you/have/your/dists
+    # tar cvf /dev/rsa0 dist1 .. dist2
+
+ +

Bei der eigentlichen Installation müssen Sie + darauf achten, daß Sie in einem temporären + Verzeichnis (das Sie selbst bestimmen können) + genug Platz für den gesamten Inhalt des Bandes + lassen. Da man nicht beliebig auf den Inhalt eines + Bandes zugreifen kann, braucht diese Art der + Installation eine Menge temporären Speicherplatz. + Sie sollten davon ausgehen, daß Sie die gleiche + Menge temporären Speicherplatz benötigen, wie + Sie vorher auf das Band geschrieben haben.

+ +
+
+

Anmerkung: Bei dieser Art der + Installation müssen sich das Band im Laufwerk + befinden, bevor Sie von den + Disketten booten. Andernfalls kann es sein, + daß die Installation das Laufwerk nicht + ``erkennt''.

+
+
+ +

Der letzte Schritt ist die Erzeugung der + Bootdisketten, siehe Abschnitt + 1.3.

+
+ +
+
+ +

1.5.5. + Netzwerk-Installation mit FTP oder NFS

+ +

Wenn Sie die Bootdisketten erzeugt haben, wie in Abschnitt 1.3 beschrieben, + können Sie die restliche Installation über + eine Netzwerk-Verbindung durchführen, wobei drei + Arten von Netzwerkverbindungen unterstützt werden: + seriell, parallel, oder Ethernet.

+ +
+
+ +

1.5.5.1. Serielle + Schnittstelle

+ +

Die Unterstützung für SLIP ist sehr + rudimentär und auf feste Verbindungen, wie ein + Nullmodemkabel zwischen zwei Rechnern, + beschränkt. Der Grund für die + Einschränkung ist, daß Sie bei SLIP keine + Wählverbindung aufbauen können. Wenn Sie + sich einwählen müssen oder sonst in + irgendeiner Form die Verbindung aufbauen müssen, + sollten Sie PPP verwenden.

+ +

Wenn Sie PPP verwenden, müssen Sie die + IP-Adresse und die DNS-Informationen für Ihres + Internet-Providers kennen, da Sie diese im ersten + Teil des Installationsvorgangs benötigen. Es + kann auch sein, daß Sie Ihre eigene IP-Adresse + kennen müssen, allerdings unterstützt PPP + dynamisch zugewiesene IP-Adressen und sollte daher in + der Lage sein, diese Information selbst + herauszufinden, sofern Ihr Internet-Provider dies + unterstützt.

+ +

Weiterhin müssen Sie die notwendigen ``AT + Befehle'' für die Anwahl kennen, da sich die + Unterstützung für die Anwahl auf eine + einfache Terminalemulation beschränkt.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.2. Parallele + Schnittstelle

+ +

Falls Sie über eine feste Verbindung zu einem + anderen FreeBSD oder Linux System verfügen, + sollten Sie eine Installation über ein + ``Laplink'' Kabel an den parallelen Schnittstellen in + Betracht ziehen. Die Übertragungsgeschwindigkeit + der parallelen Schnittstelle liegt deutlich über + dem Maximum einer seriellen Schnittstelle (bis zu 50 + KByte/sec), was die Installation deutlich + beschleunigt. Im Normalfall ist es auch nicht + notwendig, ``echte'' IP Adressen zu benutzen, wenn + Sie eine Punkt-zu-Punkt Verbindung über ein + paralleles Kabel verwenden, verwenden Sie einfach die + in RFC1918 definierten Adreßbereiche für + die beiden Seiten der Verbindung (z.B. 10.0.0.1, 10.0.0.2, etc).

+ +
+
+

Wichtig: Wenn Sie statt einem FreeBSD + System einen Linux-Rechner am anderen Ende der + Leitung haben, müssen Sie im Dialog TCP/IP + setup im Feld ``extra options for ifconfig'' den + Wert link0 angeben, da + Linux eine leicht abweichende Variante des + PLIP-Protokolls benutzt.

+
+
+
+ +
+
+ +

1.5.5.3. Ethernet

+ +

FreeBSD unterstützt viele häufig + verwendete Netzwerkkarten, eine Übersicht ist + Teil der FreeBSD Hardware Notes. Diese finden Sie in + der Datei HARDWARE.TXT im + Menü Dokumentation des Installationsprogramms + und auf der CD. Wenn Sie eine der unterstützten + PCMCIA-Netzwerkkarten benutzen, sollten Sie diese + einstecken, bevor Sie den Laptop + einschalten. Der Wechsel der Karten im Betrieb wird + während der Installation leider zur Zeit nicht + unterstützt.

+ +

Sie müssen Sie den Namen und die IP-Adresse + Ihres Systems sowie die Netzmaske für Ihr Netzwerk + kennen. Diese Angaben können Sie von Ihrem + Systemadministrator erhalten. Wenn Sie andere System + mit deren Namen und nicht mit ihren IP-Adressen + ansprechen wollen, brauchen Sie zusätzlich die + Adresse eines Nameservers und unter Umständen + auch die Adresse des Gateways, das Sie ansprechen + müssen, um den Nameserver abzufragen (wenn Sie + PPP verwenden, ist das die IP-Adresse Ihres + Internet-Providers). Wenn Sie einen HTTP-Proxy + für FTP (Details dazu finden Sie weiter unten) + verwenden wollen, brauchen Sie auch die Adresse des + Proxies.

+ +

Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen nicht + kennen, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem + Systemadministrator reden, bevor Sie diese + Installationsart ausprobieren. Wenn Sie in einem + aktiven Netzwerk einfach irgendeine IP-Adresse oder + Netzmaske nutzen, ist ein Fehlschlag so gut wie + sicher; außerdem können Sie sich schonmal + auf einem Anschiß durch Ihren + Systemadministrator einstellen.

+ +

Wenn die Netzwerkverbindung erst einmal steht, + können Sie die Installation über NFS oder + FTP fortsetzen.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.4. Tips zur Installation + über NFS

+ +

Die Installation über NFS ist einfach: + Kopieren Sie die Daten aus der FreeBSD Distribution + auf irgendeinen Server und geben Sie diesen als als + Installationsmedium an.

+ +

Wenn dieser Server nur Verbindungen von einem + ``privileged port'' erlaubt (die Standardeinstellung + für Sun und Linux Workstations), müssen Sie + im Menü Option diese Einstellung aktivieren, + bevor Sie mit der Installation fortfahren.

+ +

Wenn Sie eine schlechte Netzwerkanbindung und + daher unter niedrigen Übertragungsraten leiden, + sollten Sie die Einstellung ``NFS Slow'' + aktivieren.

+ +

Eine weitere Voraussetzung für die + Installation über NFS ist, daß der Server + ``subdir mounts'' unterstützen muß. Wenn + die FreeBSD Distribution zum Beispiel im Verzeichnis + wiggy:/usr/archive/stuff/FreeBSD, + dann muß wiggy den + direkten Zugriff auf /usr/archive/stuff/FreeBSD + erlauben, nicht nur /usr + oder /usr/archive/stuff.

+ +

Bei FreeBSD erlauben Sie diese Art des Zugriffs + durch die Angabe der Option -alldirs in der Datei /etc/exports. Bei anderen NFS + Servern gibt es ähnliche Konventionen. Wenn Sie + die Meldung Permission + Denied erhalten, liegt es meistens daran, + daß diese Einstellung nicht richtig ist.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.5. Tips zur Installation + über FTP

+ +

Wenn Sie über FTP installieren, können + Sie jeden Server benutzen, auf dem eine aktuelle + Version von FreeBSD verfügbar. Eine Liste + passender Server für fast jeden Ort der Welt + wird Ihnen während der Installation + angezeigt.

+ +

Wenn Sie von einem Server installieren wollen, der + nicht in dieser Liste steht oder wenn Sie Problem mit + dem DNS haben, können Sie auch eine URL angeben, + wenn Sie den Punkt ``URL'' aus der Liste + auswählen. Da eine URL sowohl einen Hostname als + auch eine Adresse enthalten kann, können Sie + eine URL dieser Art verwenden, wenn Sie keinen + Zugriff auf einen Nameserver haben:

+
+    ftp://216.66.64.162/pub/FreeBSD/releases/alpha/4.2-RELEASE
+
+ +

Sie können eine dieser drei Varianten der + FTP-Installation nutzen:

+ +
    +
  • +

    FTP: Diese Variante nutzt bei der + Datenübertragung den ``aktiven'' Modus, bei + dem der Server eine Verbindung zum Client + aufbaut. Diese Variante funktioniert meistens + nicht, wenn ein Firewall im Spiel ist; allerdings + unterstützen ältere Server meistens nur + diese Methode. Wenn Ihre Verbindungen im passiven + Modus steckenbleiben, sollten Sie diese Variante + versuchen.

    +
  • + +
  • +

    FTP Passive: Diese Variante nutzt den + FTP-Modus "Passive", damit der Server keine + Verbindungen zum Client aufbaut. Sie sollten + diese Variante verwenden, wenn Ihr Netzwerk durch + eine Firewall abgesichert ist, da die meisten + Firewalls die vom Server ausgehenden Verbindungen + nicht erlauben.

    +
  • + +
  • +

    FTP via an HTTP proxy: Mit dieser Option + weisen Sie FreeBSD an, eine HTTP-Verbindung zu + einem Proxy aufzubauen, wenn es Daten per FTP + übertragen will. Der Proxy übersetzt + die Anforderungen und schickt Sie zum + eigentlichen FTP Server. Diese Methode sollten + Sie verwenden, wenn ein Firewall FTP + vollständig verbietet, dafür aber einen + HTTP Proxy zur Verfügung stellt. Bei dieser + Variante müssen Sie nicht nur den + FTP-Server, sondern auch den Namen des + Proxy-Servers angeben.

    + +

    Falls Sie einen echten FTP Proxy benutzen, der + nicht auf HTTP aufsetzt, sollten Sie die folgende + URL wie folgt angeben:

    +
    +    ftp://foo.bar.com:port/pub/FreeBSD
    +
    + +

    Dabei müssen Sie für port die + Portnummer des FTP-Proxy-Servers eingeben.

    +
  • +
+
+
+ +
+
+ +

1.5.6. + Hinweise zur seriellen Konsole

+ +

Wenn Sie bei der Installation von FreeBSD nur die + serielle Schnittstelle benutzen wollen (weil Sie keine + Graphikkarte haben oder benutzen wollen), müssen + Sie wie folgt vorgehen:

+ +
+
    +
  1. +

    Schließen Sie ein ANSI (vt100) + kompatibles Terminal oder Terminalprogramm an die + COM1 Schnittstelle + des Systems an, auf dem Sie FreeBSD installieren + wollen.

    +
  2. + +
  3. +

    Ziehen Sie das Tastaturkabel ab (ja, das haben + Sie richtig gelesen) und versuchen Sie, von der + Bootdiskette oder der Installations-CD zu booten, + während die Tastatur nicht angeschlossen + ist.

    +
  4. + +
  5. +

    Wenn Sie keine Meldungen auf Ihrer seriellen + Konsole sehen, müssen Sie die Tastatur + wieder einstecken und auf ein Tonsignal warten. + Wenn Sie von CD booten, machen Sie bei Schritt 5 weiter, wenn Sie + das Tonsignal hören..

    +
  6. + +
  7. +

    Wenn Sie von den Disketten booten, ist das + erste Tonsignal die Aufforderung, die Diskette + mit kern.flp zu + entfernen, die Diskette mit mfsroot.flp einzulegen, auf + Enter zu drücken und + auf das nächste Tonsignal zu warten.

    +
  8. + +
  9. + + +

    Drücken Sie die Leertaste und geben + Sie

    +
    +    boot -h
    +
    + +

    ein, danach sollte die serielle Konsole zum + Leben erwachen. Wenn sich immer noch nichts tut, + sollten Sie das Kabel und die Einstellungen Ihres + Terminals bzw. Terminalprogramms + überprüfen. Diese sollten auf 9600 + Baud, 8 Bit, keine Parität eingestellt + sein.

    +
  10. +
+
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1.6. + Fragen und Antworten für Benutzer von + Alpha/AXP

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1.6.1. Kann ich von der ARC + oder Alpha BIOS Console booten?
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1.6.2. Hilfe! Ich habe keinen + freien Platz! Muß ich alles andere + löschen?
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1.6.3. Kann ich auf die + erweiterten Compaq Tru64 oder VMS Partitionen + zugreifen?
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1.6.4. Laufen Compaq Tru64 + (OSF/1) Programme?
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1.6.5. Wie sieht es mit der + Unterstützung für Linux Programme + aus?
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1.6.6. Wie sieht es mit der + Unterstützung für NT Alpha + Programme?
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1.6.1. + Kann ich von der ARC oder Alpha BIOS Console + booten?

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Nein. Wie Compaq Tru64 und VMS kann + FreeBSD nur von der SRM Konsole booten.

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1.6.2. + Hilfe! Ich habe keinen freien Platz! Muß ich + alles andere löschen?

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Leider ja.

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1.6.3. + Kann ich auf die erweiterten Compaq Tru64 oder VMS + Partitionen zugreifen?

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Nein, zur Zeit noch nicht.

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1.6.4. + Laufen Compaq Tru64 (OSF/1) Programme?

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Wenn Sie den Port oder das Package + emulators/osf1_base + installieren, können Sie Tru64 Programme + problemlos unter FreeBSD verwenden.

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1.6.5. + Wie sieht es mit der Unterstützung für + Linux Programme aus?

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AlphaLinux Programm können in + FreeBSD benutzt werden, wenn sie den Port/das + Package + emulators/linux_base + installiert werden.

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1.6.6. + Wie sieht es mit der Unterstützung für NT + Alpha Programme?

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FreeBSD kann keine NT Programme + ausführen, allerdings kann es auf NT + Partitionen zugreifen.

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2. Format + der Distribution

+ +

Ein Verzeichnis mit einer typischen FreeBSD Distribution + sieht ungefähr so aus (das exakte Aussehen hängt + von der jeweiligen Version, Architektur und andere Faktoren + ab):

+
+    ERRATA.HTM      README.TXT      compat1x        dict            kernel
+    ERRATA.TXT      RELNOTES.HTM    compat20        doc             manpages
+    HARDWARE.HTM    RELNOTES.TXT    compat21        docbook.css     packages
+    HARDWARE.TXT    base            compat22        filename.txt    ports
+    INSTALL.HTM     boot            compat3x        floppies        proflibs
+    INSTALL.TXT     catpages        compat4x        games           src
+    README.HTM      cdrom.inf       crypto          info            tools
+
+ +

Wenn Sie dieses Verzeichnis für eine CD-, FTP- oder + NFS-Installation nutzen wollen, brauchen Sie nur die beiden + 1.44 MByte großen Bootdisketten zu erstellen (wie das + geht, ist in Abschnitt 1.3 + beschrieben), von diesen zu booten, und dann den + Anweisungen zu folgen. Alle anderen Dateien, die für + die Installation notwendig sind, werden auf der Grundlage + Ihrer Angaben automatisch geholt. Wenn Sie FreeBSD noch nie + installiert haben, sollten Sie dieses Dokument (die + Installationsanleitung) komplett durchlesen.

+ +

Wenn Sie eine der anderen Varianten der Installation + nutzen oder einfach nur wissen wollen, wie eine + Distribution aufgebaut ist, finden Sie hier weitere + Informationen zum Inhalt einiger der Verzeichnisse:

+ +
    +
  1. +

    Die *.TXT und *.HTM Dateien enthalten + Dokumentationen (dieses Dokument ist zum Beispiels in + INSTALL.TXT und INSTALL.HTM enthalten), die Sie + vor der Installation lesen sollten. Die *.TXT Dateien enthalten normaler + Text, die *.HTM Dateien + enthalten HTML und können mit fast jedem Web + Browser gelesen werden. Einige Distributionen stellen + die Dokumentationen auch in anderen Formaten bereit, + z.B. PDF oder PostScript.

    +
  2. + +
  3. +

    docbook.css ist ein + Cascading Style Sheet (CSS), der von einigen Browsern + zur Formatierung der HTML Dokumentation benutzt + wird.

    +
  4. + +
  5. +

    Die Verzeichnisse base, + catpages, crypto, dict, doc, games, info, manpages, proflibs, und src enthalten die + Hauptkomponenten der FreeBSD Distribution. Diese sind + auf kleine Dateien aufgeteilt wurden, damit sie (zur + Not) auch auf Disketten passen.

    +
  6. + +
  7. +

    Die Verzeichnisse compat1x, compat20, compat21, compat22, compat3x, und compat4x enthalten Dateien, die + zur Ausführung von Programmen für + älteren FreeBSD Versionen notwendig sind. Auch + diese Dateien liegen im .tar.gz Format vor und + können direkt bei der Installation installiert + werden. Falls Sie sie nachträglich installieren + wollen, nutzen Sie das install.sh Script in dem + jeweiligen Verzeichnis.

    +
  8. + +
  9. +

    Das Verzeichnis floppies/ + enthält die Images der Bootdisketten. + Informationen, wie man diese Images benutzt, finden Sie + in Abschnitt 1.3.

    +
  10. + +
  11. +

    Die Verzeichnisse packages + und ports enthalten die + FreeBSD Packages bzw. Ports Collection. Sie können + Packages aus diesem Verzeichnis installieren, indem Sie + den folgenden Befehl eingeben:

    +
    +    #/stand/sysinstall configPackages
    +
    + +

    Alternativ können Sie auch die Namen einzelner + Dateien aus packages an das + Programm + pkg_add(1) + übergeben.

    + +

    Die Ports Collection kann wie jede andere + Distribution installiert werden und belegt dann rund + 100 MByte Plattenplatz. Weitere Informationen über + die Ports Collection finden Sie auf http://www.FreeBSD.org/ports/. Wenn + Sie die doc Distribution + installiert haben, sind diese Informationen auch unter + /usr/share/doc/handbook + verfügbar.

    +
  12. + +
  13. +

    Zum guten Schluß: Das Verzeichnis tools enthält diverse + DOS-Programme zur Ermittlung der Plattengeometrie, zur + Installation von Bootmanager, und so weiter. Sie + brauchen diese Programme nicht unbedingt, sie werden + nur mitgeliefert, um Ihnen das Leben etwas einfacher zu + machen.

    +
  14. +
+ +

Das Verzeichnisses einer typischen Distribution (in + diesem Fall info) enthält + die folgenden Dateien:

+
+    CHECKSUM.MD5    info.ab         info.ad         info.inf        install.sh
+    info.aa         info.ac         info.ae         info.mtree
+
+ +

Die Datei CHECKSUM.MD5 + enthält MD5 Prüfsummen für die anderen + Dateien. Sie wird nur gebraucht, falls Sie vermuten, + daß eine Datei beschädigt wurde. Diese Datei + wird vom Installationsprogramm nicht verwendet und + muß auch nicht zusammen mit den anderen Dateien + dieser Distribution kopiert werden. Die Dateien mit den + Namen info.a* sind Teile eines + einzigen .tar.gz Archiv, dessen Inhalt Sie sich mit dem + folgenden Befehl anzeigen lassen können:

+
+    # cat info.a* | tar tvzf -
+
+ +

Während der Installation werden diese Dateien + automatisch zusammengesetzt und ausgepackt.

+ +

Die Datei info.inf wird vom + Installationsprogramm genutzt, um die Anzahl der Dateiteile + zu ermitteln, die es beschaffen und zusammensetzen + muß. Wenn Sie eine Distribution auf Diskette + kopieren, müssen Sie die .inf Datei auf die erste Diskette + kopieren.

+ +

Die Datei info.mtree ist + ebenfalls optional und als Information für den + Benutzer gedacht. Sie enthält die MD5 Prüfsummen + der ungepackten Dateien in der + Distribution und kann später vom Programm + mtree(8) genutzt + werden, um Änderungen an den Datei oder Dateirechten + aufzuspüren. Wenn Sie das bei der base Distribution machen, haben Sie + eine sehr wirksame Methode, um Ihr System auf trojanische + Pferde zu untersuchen.

+ +

Zum guten Schluß: Mit der Datei install.sh können Sie eine + Distribution nachträglich installieren. Wenn Sie zum + Beispiel die info Distribution nachträglich von CD + installieren wollen, kommen Sie mit den folgenden Befehlen + zum Ziel:

+
+    # cd /cdrom/info
+    # sh install.sh
+
+
+ +
+
+ +

3. + Aktualisierung einer FreeBSD-Installation

+ +

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Ihre + FreeBSD-Installation aktualisieren können, ohne den + Quellcode zu verwenden.

+ +
+
+

Warnung: Die Programme, die zur + Aktualisierung von FreeBSD verwendet werden, treffen + alle möglichen Vorkehrungen, um Datenverluste zu + vermeiden. Allerdings ist es immer noch möglich, + daß Sie bei diesem Schritte den kompletten + Festplatteninhalt verlieren. Sie sollten die + letzte Sicherheitsabfrage nicht bestätigen, bevor + Sie ein adäquates Backup aller Daten angelegt + haben.

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+
+ +
+
+

Wichtig: Diese Anleitung geht davon aus, + daß Sie das + sysinstall(8)-Programm + der NEUEN FreeBSD-Version zur + Aktualisierung verwenden. Die Verwendung der falschen + + sysinstall(8)-Version + führt zu Problemen und hat in der Vergangenheit + schon System unbrauchbar gemacht. Ein typischer Fehler + ist die Verwendung des + sysinstall(8)-Programms + des installierten Systems, um das System auf eine + neuere FreeBSD-Version zu aktualisieren. Sie sollten + das nicht versuchen.

+
+
+ +
+
+

Warnung: Sie sollten nicht versuchen, Ihr + System mit der Upgrade-Funktion von + sysinstall(8) + von FreeBSD 4-STABLE auf FreeBSD 5.0-CURRENT zu + aktualisieren. Einige in FreeBSD 4-STABLE vorhandene + Dateien führen zu Problemen, sie werden aber bei + dieser Art der Aktualisierung nicht entfernt. Ein + drastisches Beispiel ist ein veraltetes /usr/include/g++, das dazu + führen kann, daß C++ Programme nicht korrekt + (oder gar nicht) übersetzt werden.

+ +

Diese Anleitung zur Aktualisierung ist nur für + Benutzer gedacht, die schon einen halbwegs aktuellen + FreeBSD 5-CURRENT Snapshot installiert haben.

+
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+ +
+
+ +

3.1. + Einführung

+ +

Bei der Aktualisierung werden die vom Benutzer + ausgewählten Distributionen durch die entsprechenden + Distributionen der neuen FreeBSD-Version ersetzt. Die + normalen Konfigurationsdateien des Systems, + Benutzerdaten, installierte Packages und andere Software + werden nicht aktualisiert.

+ +

Systemadministratoren, die eine Aktualisierung planen, + sollten dieses Kapitel komplett lesen, bevor sie die + Aktualisierung durchführen, um das Risiko eines + Fehlschlags oder Datenverlustes zu vermeiden.

+ +
+
+ +

3.1.1. + Übersicht

+ +

Um eine Distribution zu aktualisieren, wird die neue + Version dieser Komponente über die alte Version + kopiert. Die zur alten Version gehörenden Dateien + werden nicht gelöscht.

+ +

Die Systemkonfiguration bleibt erhalten, da die + ursprünglichen Versionen der nachfolgend + aufgeführten Dateien gesichert und + zurückgespielt werden:

+ +

Xaccel.ini, XF86Config, adduser.conf, aliases, aliases.db, amd.map, crontab, csh.cshrc, csh.login, csh.logout, cvsupfile, dhclient.conf, disktab, dm.conf, dumpdates, exports, fbtab, fstab, ftpusers, gettytab, gnats, group, hosts, hosts.allow, hosts.equiv, hosts.lpd, inetd.conf, kerberosIV, localtime, login.access, login.conf, mail, mail.rc, make.conf, manpath.config, master.passwd, motd, namedb, networks, newsyslog.conf, nsmb.conf, nsswitch.conf, pam.conf, passwd, periodic, ppp, printcap, profile, pwd.db, rc.conf, rc.conf.local, rc.firewall, rc.local, remote, resolv.conf, rmt, sendmail.cf, sendmail.cw, services, shells, skeykeys, spwd.db, ssh, syslog.conf, ttys, uucp

+ +

Die zur neuen Version gehörenden Versionen + dieser Dateien werden im Verzeichnis /etc/upgrade/ abgelegt. Sie + sollten einen Blick auf diese Dateien werfen und ggfs. + die Neuerungen in das bestehende System einarbeiten. + Allerdings gibt es viele Wechselwirkungen zwischen den + einzelnen Dateien; daher empfehlen wir Ihnen, alle + lokalen Anpassungen in die neuen Dateien einzutragen + und dann diese zu verwenden.

+ +

Während der Aktualisierung werden Sie gebeten, + ein Verzeichnis anzugeben, in dem Kopien aller Dateien + aus dem Verzeichnis /etc/ + abgelegt werden. Falls Sie Änderungen in anderen + Dateien vorgenommen haben, können Sie diese aus + diesem Verzeichnis restaurieren.

+
+
+ +
+
+ +

3.2. + Vorgehensweise

+ +

In diesem Abschnitt finden Sie Details zur + Vorgehensweise bei der Aktualisierung, dabei wird ein + besonderes Augenmerk auf die Punkte gelegt, bei denen + besonders stark vor einer normalen Installation + abgewichen wird.

+ +
+
+ +

3.2.1. + Datensicherung

+ +

Sie sollten Kopien der Benutzerdaten und + Konfigurationsdateien anlegen, bevor Sie das System + aktualisieren. Das Programm zur Aktualisierung + versucht, Fehler und Fehlbedienungen so weit wie + möglich zu verhindern, aber es ist immer noch + möglich, daß Daten oder + Konfigurationsinformationen teilweise oder + vollständig gelöscht werden.

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+ +
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+ +

3.2.2. + Mounten der Dateisysteme

+ +

Im disklabel editor werden + die vorhandenen Dateisysteme aufgeführt. Sie + sollten vor dem Beginn der Aktualisierung eine Liste + der vorhandenen Gerätenamen und der + dazugehörigen Mountpoints anlegen. Die Namen der + Mountpoints müssen hier angegeben werden. Sie + dürfen das ``newfs flag'' für die + Dateisysteme auf gar keinen Fall + aktivieren, da Sie sonst Daten verlieren werden.

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+ +
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+ +

3.2.3. + Auswahl der Distributionen

+ +

Es gibt keine Einschränkungen bei der Auswahl + der zu aktualisierenden Distributionen. Allerdings + sollten Sie die Distribution base auf jeden Fall aktualisieren; + wenn Sie die Onlinehilfe installiert hatten, sollte + auch die Distribution man + aktualisieren. Wenn Sie zusätzliche + Funktionalität hinzufügen wollen, können + Sie auch Distributionen auswählen, die bisher noch + nicht installiert waren.

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3.2.4. + Nach der Installation

+ +

Sobald die Installation abgeschlossen ist, werden + Sie aufgefordert, die neuen Konfigurationsdatei zu + prüfen. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie + überprüfen, ob die neue Konfiguration korrekt + ist. Dabei sollten Sie besonders auf die Inhalte der + Dateien /etc/rc.conf und /etc/fstab achten.

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+ +
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+ +

3.3. + Aktualisierung über den Quellcode

+ +

Wenn Sie an einer flexibleren und ausgefeilteren + Möglichkeit zur Aktualisierung Ihres Systems + interessiert sind, sollten Sie einen Blick in das Kapitel + The Cutting Edge des FreeBSD Handbuchs + werfen. Bei dieser Variante erzeugen Sie FreeBSD aus dem + Quellcode komplett neu. Diese Variante braucht eine + verläßliche Netzwerkverbindung, mehr + Plattenplatz und mehr Zeit, bietet aber Vorteile für + Netzwerke und andere komplexe Installationen. Sie + entspricht ungefähr der Vorgehensweise, die für + die Entwicklungszweige -STABLE und -CURRENT verwendet + wird.

+ +

/usr/src/UPDATING + enthält wichtige Informationen, wenn Sie ein FreeBSD + System mit Hilfe des Quellcodes aktualisieren + möchten. Hier finden Sie eine Liste aller Probleme, + die durch Änderungen in FreeBSD auftreten + können und die Aktualisierung beeinflussen + könnten.

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4. Erste + Hilfe

+ +
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4.1. + Reparatur einer FreeBSD Installation

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Bei FreeBSD gibt es im Hauptmenü des + Installationsprogramms den Punkt ``Fixit''. Wenn Sie + diese Option benutzen wollen, brauchen Sie entweder eine + Diskette, die Sie aus dem Image fixit.flp erzeugt haben; oder die + CD mit dem ``live filesystem'', das ist normalerweise die + zweite CD der FreeBSD Distribution.

+ +

Um fixit zu benutzen, müssen Sie zuerst von der + kern.flp Diskette booten, dann + die Option ``Fixit'' auswählen und dann die Fixit + Diskette oder CD einlegen, wenn Sie dazu aufgefordert + werden. Danach wird eine Shell gestartet, in der viele + Programme zur Überprüfung, Reparatur und + Analyse von Dateisystem und ihren Inhalten zur + Verfügung stehen. Sie finden diese Programme in den + Verzeichnissen /stand und /mnt2/stand. Allerdings brauchen + Sie Erfahrung mit der Administration von Unix-Systemen, + um diese Option sinnvoll einsetzen zu können.

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+ + +
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+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/installation-i386.html b/de/releases/5.0R/installation-i386.html new file mode 100644 index 0000000000..d7d54f8178 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/installation-i386.html @@ -0,0 +1,2306 @@ + + + + + FreeBSD/i386 5.0-CURRENT Installationsanleitung + + + + + +
+
+

FreeBSD/i386 + 5.0-CURRENT Installationsanleitung

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The FreeBSD Project

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Dieser Artikel enthält eine kurze Anleitung + für die Installation von FreeBSD/i386 5.0-CURRENT, + dabei wird besonderen Wert auf den Bezug einer FreeBSD + gelegt. Außerdem enthält er einige Tips zur + Fehlersuche sowie Antworten zu einigen häufig + gestellten Fragen.

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1. Wie + installiere ich FreeBSD

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In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie FreeBSD + installieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bezug der + FreeBSD 5.0-CURRENT Distribution und dem Start der + Installation. Im Kapitel ``Installing FreeBSD'' des FreeBSD Handbuch finden Sie genauere + Informationen über das Installationsprogramm, + einschließlich einer ausführlichen, bebilderten + Installationsleitung.

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Wenn Sie eine ältere Version von FreeBSD + aktualisieren wollen, sollten Sie Abschnitt 3, Aktualisierung von + FreeBSD, lesen.

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1.1. Der Einstieg

+ +

Bevor Sie mit der Installation beginnen, sollten Sie + auf jeden Fall alle Anleitungen, die Sie zusammen mit + FreeBSD erhalten haben. Eine Übersicht der zu dieser + FreeBSD-Version gehörenden Dokumente finden Sie in + README.TXT, die sich + normalerweise an der gleichen Stelle wie diese Datei + befindet. Die meisten der dort erwähnten Dokumente, + wie die Release Notes und Liste der unterstützten + Geräte, stehen auch im Menü Dokumentation des + Installationsprogramms zur Verfügung.

+ +

Die elektronischen Versionen des FreeBSD FAQ und des Handbuchs sind auch auf der FreeBSD + Project Web site erhältlich, wenn Sie einen + Internet-Zugang haben.

+ +

Der Umfang der Dokumentation schreckt zwar im ersten + Moment etwas ab, aber die Zeit, die Sie für die + Lektüre brauchen, wird sich lohnen. Außerdem + ist es vorteilhaft, die zur Verfügung stehenden + Ressourcen zu kennen, wenn während der Installation + ein Problem auftreten sollte.

+ +

Irgend etwas kann immer schiefgehen und wenn Ihnen das + passiert, sollten Sie einen Blick in Abschnitt 4 werfen, wo Sie hilfreiche + Informationen finden können. Sie sollten ebenfalls + einen Blick auf die aktuelle Version von ERRATA.TXT werfen, bevor Sie mit + der Installation beginnen, da Sie dort Informationen + über alle die Probleme finden, die seit der + Veröffentlichung gefunden wurden.

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+
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Wichtig: Das Installationsprogramm für + FreeBSD tut sein möglichstes, um Sie vor + Datenverlusten zu bewahren, trotzdem ist es denkbar, + daß Sie Ihre gesamte Festplatte + löschen, wenn Sie einen Fehler + machen. Stellen Sie sicher, daß Sie ein + brauchbares Backup haben, bevor Sie die Installation + durchführen.

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1.2. + Hardware-Anforderungen

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Wenn Sie FreeBSD auf einem i386 System benutzen + wollen, muß das System mindestens über einen + 386 Prozessor (es tut uns ja leid, aber die 286 CPU wird + nicht unterstützt) und mindestens 5 MByte RAM + für die Installation und 4 MByte RAM für den + Betrieb verfügen. Sie brauchen mindestens 100 MByte + freien Platz auf der Festplatte für die + Minimalinstallation. Weiter unten finden Sie Hinweise, + wie Sie existierende Partitionen verkleinern können, + um Platz für FreeBSD zu schaffen.

+ +

Wenn Sie noch nie Geräte für FreeBSD + konfiguriert haben, sollten Sie auf jeden Fall einen + Blick in die Datei HARDWARE.TXT + werfen, hier finden Sie Informationen, welche Geräte + von FreeBSD unterstützt werden.

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1.3. + Erzeugung der Bootdisketten

+ +

In einigen Fällen müssen Sie einen Satz + Disketten erstellen, um FreeBSD installieren zu + können. In diesem Kapitel finden Sie die notwendigen + Informationen, um diese Disketten erstellen zu + können. Die notwendigen Daten finden Sie auf der + FreeBSD CDROM oder im Internet. Wenn Ihr System in der + Lage ist, von CDROM zu booten (was heute die Regel ist) + und Sie FreeBSD von CD installieren, ist dieser Schritt + nicht notwendig.

+ +

Bei den meisten Installationen von CDROM oder + über ein Netzwerk müssen Sie nur die Dateien + aus dem Verzeichnis floppies/ + auf Disketten übertragen, dabei handelt es sich um + die Disketten-Images kern.flp + und mfsroot.flp, die für + 1.44 MByte Diskettenlaufwerke gedacht sind. In einigen + Fällen brauchen sie auch das dritte Image drivers.flp, dies hängt von + Ihrer Hardware ab.

+ +

Wenn Sie diese Images über das Internet beziehen + wollen, brauchen Sie nur Dateien release/floppies/kern.flp, release/floppies/mfsroot.flp und release/floppies/drivers.flp von http://snapshots.jp.FreeBSD.org/ oder + einem der vielen Mirrors beziehen. Eine Liste aller + Mirrors finden Sie im Kapitel FTP Sites des Handbuchs oder auf dem + Server http://www.freebsdmirrors.org/.

+ +

Sie benötigen zwei leere, formatierte Disketten + und übertragen Sie das Image kern.flp auf die erste und das + Image mfsroot.flp auf die + zweite Diskette. Diese Images sind keine DOS + Dateien. Sie können Sie nicht ganz normal auf eine + DOS- oder UFS-Diskette kopieren, sondern müssen ein + spezielles Programm verwenden. Wenn Sie DOS benutzen, + brauchen Sie das Programm fdimage.exe, das Sie im Verzeichnis + tools der CDROM bzw. auf dem + FreeBSD FTP Server finden. Wenn Sie UNIX benutzen, + brauchen Sie + dd(1).

+ +

Sie benötigen zwei leere, formatierte Disketten + und übertragen Sie das Image kern.flp auf die erste und das + Image mfsroot.flp auf die + zweite Diskette. Diese Images sind keine DOS + Dateien. Sie können Sie nicht ganz normal auf eine + DOS- oder UFS-Diskette kopieren, sondern müssen ein + spezielles Programm verwenden. Wenn Sie DOS benutzen, + brauchen Sie das Programm rawwrite.exe, das Sie im + Verzeichnis tools der CDROM + bzw. auf dem FreeBSD FTP Server finden. Wenn Sie UNIX + benutzen, brauchen Sie + dd(1).

+ +

Ein Beispiel: Wenn Sie das Image der Kernel-Diskette + übertragen wollen und DOS benutzen, müssen Sie + den folgenden Befehl verwenden:

+
+    C> fdimage kern.flp a:
+
+ +

Dazu müssen Sie fdimage.exe und kern.flp in ein Verzeichnis kopiert + haben. Logischerweise müssen Sie die Prozedur + für mfsroot.flp + wiederholen.

+ +

Wenn Sie die Bootdisketten auf einem UNIX System + erzeugen wollen, sollte:

+
+    # dd if=floppies/kern.flp of=/dev/rfd0
+
+ +

oder

+
+    # dd if=floppies/kern.flp of=/dev/floppy
+
+ +

funktionieren; dies hängt allerdings vom + jeweiligen System und der UNIX-Variante ab (die Namen + für die Diskettenlaufwerke sind nicht + standardisiert).

+
+ +
+
+ +

1.4. FreeBSD-Installation von + CD oder via Internet

+ +

Die einfachste Variante ist die Installation von CD. + Wenn Sie die FreeBSD-CD und ein unterstütztes CDROM + Laufwerk besitzen, gibt es zwei Möglichkeiten, um + die Installation zu beginnen:

+ +
    +
  • +

    Wenn Ihr System direkt von der CD booten kann + (eine Option, die Sie normalerweise explizit auf + Ihrem SCSI-Controller oder im PC-BIOS aktivieren + müssen) und Sie diese Option aktiviert haben, + dann reicht es aus, die CD in das CDROM Laufwerk + einzulegen und das System neu zu starten.

    +
  • + +
  • +

    Alternativ können Sie einen Satz FreeBSD + Bootdisketten verwenden, die notwendigen Zutaten + finden Sie im bei jeder FreeBSD Distribution im + Verzeichnis floppies/. Wenn + Sie eine DOS-Shell benutzen, können Sie das + Script makeflp.bat + verwenden. Weitere Informationen zu diesem Thema + finden Sie im Kapitel Abschnitt + 1.3. Danach müssen Sie nur noch von der + ersten Diskette booten, um die FreeBSD-Installation + zu starten.

    +
  • +
+
+
+ +

Wenn Ihr Rechner kein CDROM Laufwerk hat (oder nicht + von nicht von CD booten kann), können Sie FreeBSD + auch direkt über das Internet installieren, wenn Sie + PPP, SLIP oder eine feste Verbindung haben. In diesem + Fall müssen Sie ebenfalls die beiden FreeBSD + Bootdisketten aus den Dateien floppies/kern.flp und floppies/mfsroot.flp erzeugen, wie + in Abschnitt 1.3 beschrieben. + Booten Sie Ihren Rechner von der Diskette mit kern.flp; und legen Sie die + Diskette mit mfsroot.flp ein, + sobald Sie dazu aufgefordert werden. Weitere + Informationen zu dieser Art der Installation finden Sie + in Abschnitt 1.5.5.

+
+ +
+
+ +

1.5. + Details zu den Installationsarten

+ +

Wenn Sie die erste Meldung des Installationsprogramms + vor sich haben, können Sie sich einfach die diversen + Menüs ansehen und Ihren eigenen Weg finden. Wenn Sie + FreeBSD noch nie installiert haben, sollten Sie auf jeden + Fall einen Blick in die Texte werfen, die im Submenü + Dokumentation zur Verfügung stehen. Das gleiche gilt + für die allgemeinen Informationen, die im + Hauptmenü unter ``Usage'' zu finden sind.

+ +
+
+

Anmerkung: Wenn Sie ein Problem haben, + drücken Sie einfach F1, um + sich die Onlinehilfe für die jeweilige Situation + anzusehen.

+
+
+ +

Unabhängig davon, ob Sie schon einmal FreeBSD + installiert haben, empfehlen wir Ihnen die Benutzung der + ``Standard'' Installation. Damit ist sichergestellt, + daß Sie alle wichtigen Einstellungen treffen + können und nichts vergessen. Wenn Sie schon mehr + Erfahrung mit der Installation von FreeBSD haben und + genau wissen, was Sie tun, + können Sie auch die Menüpunkte ``Express'' oder + ``Custom'' wählen. Wenn Sie ein bestehendes System + aktualisieren wollen, sollten Sie den Menüpunkt + ``Upgrade'' nutzen.

+ +

Das Installationsprogramm von FreeBSD unterstützt + die folgenden Installationsmedien: Disketten, + DOS-Partitionen, Bandlaufwerke, CDROM, FTP, NFS und UFS + Partitionen. In den nächsten Kapiteln finden Sie + Informationen, was Sie bei der Installation von diesen + Medien beachten müssen.

+ +
+
+ +

1.5.1. + Installation von einem CDROM im Netzwerk

+ +

Wenn Sie von einem lokalen CDROM installieren + wollen, sollten Sie nicht dieses Kapitel lesen, sondern + Abschnitt 1.4. Wenn + in Ihrem System kein CDROM vorhanden ist und Sie eine + FreeBSD CD benutzen wollen, die in einem CDROM Laufwerk + eines anderen Systems liegt und Sie dieses System + über ein Netzwerk erreichen können, dann gibt + es mehrere Möglichkeiten:

+ +
    +
  • +

    Wenn Sie bei der Installation von FreeBSD die + Daten direkt per FTP vom CDROM eines anderen + FreeBSD Systems beziehen wollen, ist das sehr + einfach: Benutzen Sie + vipw(8), um + die folgende Zeile in die Paßwortdatei des + anderen Systems einzufügen:

    +
    +    ftp:*:99:99::0:0:FTP:/cdrom:/sbin/nologin
    +
    + +

    Auf der Maschine, auf der das + Installationsprogramm läuft, wechseln Sie in + das Menü Options, um die Einstellung Release + Name auf den Wert any zu + ändern. Danach können Sie Media Type auf den Wert FTP setzen. In der Auswahl der + FTP-Server wählen Sie den Punkt ``URL'' und + geben als Wert ftp://machine + an.

    + +
    +
    +

    Warnung: Durch diese Änderung + kann jedes System im lokalen Netzwerk oder + sogar im Internet eine ``anonymous FTP'' + Verbindung zu dem System mit dem CDROM + aufbauen, was nicht unbedingt erwünscht + ist.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    Alternativ können Sie NFS benutzen, um den + Inhalt des CDROM direkt für die Maschine, auf + der Sie installieren wollen, zu exportieren. Dazu + muß auf dem System mit dem CDROM die Datei + /etc/exports um einen + Eintrag erweitert werden. Dieser Eintrag erlaubt + zum Beispiel der Maschine ziggy.foo.com, das CDROM + während der Installation direkt per NFS zu + mounten:

    +
    +    /cdrom          -ro             ziggy.foo.com
    +
    + +

    Das System mit dem CDROM muß + natürlich als NFS Server konfiguriert sein. + Wenn Sie nicht wissen, wie man das System so + konfiguriert, sollten Sie vielleicht eine andere + Variante benutzen, falls Sie nicht bereit sind, die + Onlinehilfe zu + rc.conf(5) + zu lesen und das System entsprechend zu + konfigurieren. Wenn das gelingt, sollten Sie in der + Lage sein, cdrom-system:/cdrom + als Pfad für die NFS Installation anzugeben, + also z.B. wiggy:/cdrom.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

1.5.2. + Installation von Disketten

+ +

Wenn Sie wirklich von Diskette installieren wollen, + weil Ihre Hardware nicht unterstützt wird oder Sie + es vorziehen, Dinge auf die harte Tour zu erledigen, + müssen Sie zunächst einmal die Disketten + für die Installation vorbereiten.

+ +

Der erste Schritt ist die Erstellung der + Bootdisketten, wie in Abschnitt + 1.3 beschrieben.

+ +

Der zweite Schritt ist, einen Blick in Abschnitt 2 zu werfen. Das Kapitel + ``Distribution Format'' ist besonders wichtig, da Sie + hier erfahren, welche Dateien Sie auf Diskette + übertragen müssen und welche Sie ignorieren + können.

+ +

Danach brauchen Sie so mindestens so viele 1.44 + MByte Disketten, daß Sie alle Dateien im + Verzeichnis bin (binary + distribution) auf Disketten unterbringen können. + Wenn Sie Disketten mit DOS vorbereiten, müssen Sie sie mit dem + MS-DOS Befehl FORMAT + formatieren. Wenn Sie Windows benutzen, benutzen Sie + die Option Formatieren des Dateimanagers.

+ +
+
+

Wichtig: Neue Disketten sind in der Regel + ``vorformatiert''. Das ist zwar eine sehr angenehme + Variante, allerdings haben über Jahre viele + Fälle erlebt, in denen es Probleme mit diesen + vorformatierten Disketten gab. Im Zweifelsfalle + sollten Sie auch diese Disketten selbst + formatieren, um wirklich sicher zu gehen.

+
+
+ +

Wenn Sie die Disketten auf einem anderen FreeBSD + System erzeugen, kann eine Formatierung nicht schaden, + obwohl die Disketten kein DOS-Dateisystem enthalten + müssen. Sie können die Programme + disklabel(8) + und + newfs(8) + benutzen, um auf den Disketten ein UFS Dateisystem + anzulegen. Dazu sind die folgenden Befehle + notwendig:

+
+    # fdformat -f 1440 fd0.1440
+    # disklabel -w -r fd0.1440 floppy3
+    # newfs -t 2 -u 18 -l 1 -i 65536 /dev/fd0
+
+ +

Nachdem Sie die Disketten formatiert haben, + müssen Sie die Dateien auf die Disketten kopieren. + Die Dateien der einzelnen Distributionen sind so + aufgeteilt worden, daß fünf von Ihnen auf + eine normale 1.44 MByte Diskette passen. Nehmen Sie + sich ihren Diskettenstapel, kopieren Sie so viele + Dateien wie möglich auf jede Diskette, bis Sie + alle gewünschten Distributionen auf die Disketten + verteilt haben. Dabei sollten jede Distribution in ein + eigenes Verzeichnis auf der Diskette haben, also z.B. + a:\bin\bin.inf, a:\bin\bin.aa, a:\bin\bin.ab, ...

+ +
+
+

Wichtig: Die Datei bin.inf muß auf der + ersten Diskette des bin + Satzes liegen, da das Installationsprogramm sie + auswertet, um die Anzahl der Dateien für diese + Distribution zu erfahren. Wenn Sie andere + Distributionen auf Diskette kopieren, muß die Datei distname.inf immer auf der + ersten Diskette des jeweiligen Diskettensatzes + liegen. Dies wird auch in README.TXT erklärt.

+
+
+ +

Wenn Sie bei der Installation den Dialog Medien + erreicht haben, wählen Sie Punkt ``Floppy'' aus + und folgen Sie danach den Anweisungen.

+
+ +
+
+ +

1.5.3. + Installation von einer DOS-Partition

+ +

Um die Installation von einer DOS-Partition + vorzubereiten, brauchen Sie nur die Dateien der + Distribution in ein Verzeichnis mit dem Namen FREEBSD kopieren. Dieses + Verzeichnis muß in der obersten Ebene der + primären DOS-Partition (C:) liegen. Wenn Sie zum + Beispiel die Dateien für eine minimale + Installation auf eine DOS-Partition kopieren wollen, + sollten Sie wie folgt vorgehen:

+
+    C:\> MD C:\FREEBSD
+    C:\> XCOPY /S E:\BIN C:\FREEBSD\BIN
+
+ +

Wobei E: für den + Laufwerksbuchstaben für das CDROM mit der + FreeBSD-CD steht.

+ +

Wenn Sie mehr als eine Distribution von einer + DOS-Partition installieren wollen, kopieren Sie jede in + ein eigenes Unterverzeichnis des Ordners C:\FREEBSD - die Distribution BIN ist nur die + Minimalanforderung.

+ +

Wenn Sie Daten in die DOS-Partition kopiert haben, + können Sie ganz normal von der Bootdiskette booten + und im Dialog Medien den Punkt ``DOS'' + auswählen.

+
+ +
+
+ +

1.5.4. + Installation von einem QIC/SCSI Bandlaufwerk

+ +

Wenn Sie vom Band installieren, erwartet das + Installationsprogramm, daß die Dateien im + tar-Format auf dem Band liegen. Um ein solches Band + anzulegen, müssen Sie sich zunächst alle + Dateien für die Distributionen besorgen, die Sie + installieren wollen und sie dann mit + tar(1) auf Band + schreiben, ungefähr so:

+
+    # cd /where/you/have/your/dists
+    # tar cvf /dev/rsa0 dist1 .. dist2
+
+ +

Bei der eigentlichen Installation müssen Sie + darauf achten, daß Sie in einem temporären + Verzeichnis (das Sie selbst bestimmen können) + genug Platz für den gesamten Inhalt des Bandes + lassen. Da man nicht beliebig auf den Inhalt eines + Bandes zugreifen kann, braucht diese Art der + Installation eine Menge temporären Speicherplatz. + Sie sollten davon ausgehen, daß Sie die gleiche + Menge temporären Speicherplatz benötigen, wie + Sie vorher auf das Band geschrieben haben.

+ +
+
+

Anmerkung: Bei dieser Art der + Installation müssen sich das Band im Laufwerk + befinden, bevor Sie von den + Disketten booten. Andernfalls kann es sein, + daß die Installation das Laufwerk nicht + ``erkennt''.

+
+
+ +

Der letzte Schritt ist die Erzeugung der + Bootdisketten, siehe Abschnitt + 1.3.

+
+ +
+
+ +

1.5.5. + Netzwerk-Installation mit FTP oder NFS

+ +

Wenn Sie die Bootdisketten erzeugt haben, wie in Abschnitt 1.3 beschrieben, + können Sie die restliche Installation über + eine Netzwerk-Verbindung durchführen, wobei drei + Arten von Netzwerkverbindungen unterstützt werden: + seriell, parallel, oder Ethernet.

+ +
+
+ +

1.5.5.1. Serielle + Schnittstelle

+ +

Die Unterstützung für SLIP ist sehr + rudimentär und auf feste Verbindungen, wie ein + Nullmodemkabel zwischen zwei Rechnern, + beschränkt. Der Grund für die + Einschränkung ist, daß Sie bei SLIP keine + Wählverbindung aufbauen können. Wenn Sie + sich einwählen müssen oder sonst in + irgendeiner Form die Verbindung aufbauen müssen, + sollten Sie PPP verwenden.

+ +

Wenn Sie PPP verwenden, müssen Sie die + IP-Adresse und die DNS-Informationen für Ihres + Internet-Providers kennen, da Sie diese im ersten + Teil des Installationsvorgangs benötigen. Es + kann auch sein, daß Sie Ihre eigene IP-Adresse + kennen müssen, allerdings unterstützt PPP + dynamisch zugewiesene IP-Adressen und sollte daher in + der Lage sein, diese Information selbst + herauszufinden, sofern Ihr Internet-Provider dies + unterstützt.

+ +

Weiterhin müssen Sie die notwendigen ``AT + Befehle'' für die Anwahl kennen, da sich die + Unterstützung für die Anwahl auf eine + einfache Terminalemulation beschränkt.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.2. Parallele + Schnittstelle

+ +

Falls Sie über eine feste Verbindung zu einem + anderen FreeBSD oder Linux System verfügen, + sollten Sie eine Installation über ein + ``Laplink'' Kabel an den parallelen Schnittstellen in + Betracht ziehen. Die Übertragungsgeschwindigkeit + der parallelen Schnittstelle liegt deutlich über + dem Maximum einer seriellen Schnittstelle (bis zu 50 + KByte/sec), was die Installation deutlich + beschleunigt. Im Normalfall ist es auch nicht + notwendig, ``echte'' IP Adressen zu benutzen, wenn + Sie eine Punkt-zu-Punkt Verbindung über ein + paralleles Kabel verwenden, verwenden Sie einfach die + in RFC1918 definierten Adreßbereiche für + die beiden Seiten der Verbindung (z.B. 10.0.0.1, 10.0.0.2, etc).

+ +
+
+

Wichtig: Wenn Sie statt einem FreeBSD + System einen Linux-Rechner am anderen Ende der + Leitung haben, müssen Sie im Dialog TCP/IP + setup im Feld ``extra options for ifconfig'' den + Wert link0 angeben, da + Linux eine leicht abweichende Variante des + PLIP-Protokolls benutzt.

+
+
+
+ +
+
+ +

1.5.5.3. Ethernet

+ +

FreeBSD unterstützt viele häufig + verwendete Netzwerkkarten, eine Übersicht ist + Teil der FreeBSD Hardware Notes. Diese finden Sie in + der Datei HARDWARE.TXT im + Menü Dokumentation des Installationsprogramms + und auf der CD. Wenn Sie eine der unterstützten + PCMCIA-Netzwerkkarten benutzen, sollten Sie diese + einstecken, bevor Sie den Laptop + einschalten. Der Wechsel der Karten im Betrieb wird + während der Installation leider zur Zeit nicht + unterstützt.

+ +

Sie müssen Sie den Namen und die IP-Adresse + Ihres Systems sowie die Netzmaske für Ihr Netzwerk + kennen. Diese Angaben können Sie von Ihrem + Systemadministrator erhalten. Wenn Sie andere System + mit deren Namen und nicht mit ihren IP-Adressen + ansprechen wollen, brauchen Sie zusätzlich die + Adresse eines Nameservers und unter Umständen + auch die Adresse des Gateways, das Sie ansprechen + müssen, um den Nameserver abzufragen (wenn Sie + PPP verwenden, ist das die IP-Adresse Ihres + Internet-Providers). Wenn Sie einen HTTP-Proxy + für FTP (Details dazu finden Sie weiter unten) + verwenden wollen, brauchen Sie auch die Adresse des + Proxies.

+ +

Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen nicht + kennen, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem + Systemadministrator reden, bevor Sie diese + Installationsart ausprobieren. Wenn Sie in einem + aktiven Netzwerk einfach irgendeine IP-Adresse oder + Netzmaske nutzen, ist ein Fehlschlag so gut wie + sicher; außerdem können Sie sich schonmal + auf einem Anschiß durch Ihren + Systemadministrator einstellen.

+ +

Wenn die Netzwerkverbindung erst einmal steht, + können Sie die Installation über NFS oder + FTP fortsetzen.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.4. Tips zur Installation + über NFS

+ +

Die Installation über NFS ist einfach: + Kopieren Sie die Daten aus der FreeBSD Distribution + auf irgendeinen Server und geben Sie diesen als als + Installationsmedium an.

+ +

Wenn dieser Server nur Verbindungen von einem + ``privileged port'' erlaubt (die Standardeinstellung + für Sun und Linux Workstations), müssen Sie + im Menü Option diese Einstellung aktivieren, + bevor Sie mit der Installation fortfahren.

+ +

Wenn Sie eine schlechte Netzwerkanbindung und + daher unter niedrigen Übertragungsraten leiden, + sollten Sie die Einstellung ``NFS Slow'' + aktivieren.

+ +

Eine weitere Voraussetzung für die + Installation über NFS ist, daß der Server + ``subdir mounts'' unterstützen muß. Wenn + die FreeBSD Distribution zum Beispiel im Verzeichnis + wiggy:/usr/archive/stuff/FreeBSD, + dann muß wiggy den + direkten Zugriff auf /usr/archive/stuff/FreeBSD + erlauben, nicht nur /usr + oder /usr/archive/stuff.

+ +

Bei FreeBSD erlauben Sie diese Art des Zugriffs + durch die Angabe der Option -alldirs in der Datei /etc/exports. Bei anderen NFS + Servern gibt es ähnliche Konventionen. Wenn Sie + die Meldung Permission + Denied erhalten, liegt es meistens daran, + daß diese Einstellung nicht richtig ist.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.5. Tips zur Installation + über FTP

+ +

Wenn Sie über FTP installieren, können + Sie jeden Server benutzen, auf dem eine aktuelle + Version von FreeBSD verfügbar. Eine Liste + passender Server für fast jeden Ort der Welt + wird Ihnen während der Installation + angezeigt.

+ +

Wenn Sie von einem Server installieren wollen, der + nicht in dieser Liste steht oder wenn Sie Problem mit + dem DNS haben, können Sie auch eine URL angeben, + wenn Sie den Punkt ``URL'' aus der Liste + auswählen. Da eine URL sowohl einen Hostname als + auch eine Adresse enthalten kann, können Sie + eine URL dieser Art verwenden, wenn Sie keinen + Zugriff auf einen Nameserver haben:

+
+    ftp://216.66.64.162/pub/FreeBSD/releases/i386/4.2-RELEASE
+
+ +

Sie können eine dieser drei Varianten der + FTP-Installation nutzen:

+ +
    +
  • +

    FTP: Diese Variante nutzt bei der + Datenübertragung den ``aktiven'' Modus, bei + dem der Server eine Verbindung zum Client + aufbaut. Diese Variante funktioniert meistens + nicht, wenn ein Firewall im Spiel ist; allerdings + unterstützen ältere Server meistens nur + diese Methode. Wenn Ihre Verbindungen im passiven + Modus steckenbleiben, sollten Sie diese Variante + versuchen.

    +
  • + +
  • +

    FTP Passive: Diese Variante nutzt den + FTP-Modus "Passive", damit der Server keine + Verbindungen zum Client aufbaut. Sie sollten + diese Variante verwenden, wenn Ihr Netzwerk durch + eine Firewall abgesichert ist, da die meisten + Firewalls die vom Server ausgehenden Verbindungen + nicht erlauben.

    +
  • + +
  • +

    FTP via an HTTP proxy: Mit dieser Option + weisen Sie FreeBSD an, eine HTTP-Verbindung zu + einem Proxy aufzubauen, wenn es Daten per FTP + übertragen will. Der Proxy übersetzt + die Anforderungen und schickt Sie zum + eigentlichen FTP Server. Diese Methode sollten + Sie verwenden, wenn ein Firewall FTP + vollständig verbietet, dafür aber einen + HTTP Proxy zur Verfügung stellt. Bei dieser + Variante müssen Sie nicht nur den + FTP-Server, sondern auch den Namen des + Proxy-Servers angeben.

    + +

    Falls Sie einen echten FTP Proxy benutzen, der + nicht auf HTTP aufsetzt, sollten Sie die folgende + URL wie folgt angeben:

    +
    +    ftp://foo.bar.com:port/pub/FreeBSD
    +
    + +

    Dabei müssen Sie für port die + Portnummer des FTP-Proxy-Servers eingeben.

    +
  • +
+
+
+ +
+
+ +

1.5.6. + Hinweise zur seriellen Konsole

+ +

Wenn Sie bei der Installation von FreeBSD nur die + serielle Schnittstelle benutzen wollen (weil Sie keine + Graphikkarte haben oder benutzen wollen), müssen + Sie wie folgt vorgehen:

+ +
+
    +
  1. +

    Schließen Sie ein ANSI (vt100) + kompatibles Terminal oder Terminalprogramm an die + COM1 Schnittstelle + des Systems an, auf dem Sie FreeBSD installieren + wollen.

    +
  2. + +
  3. +

    Ziehen Sie das Tastaturkabel ab (ja, das haben + Sie richtig gelesen) und versuchen Sie, von der + Bootdiskette oder der Installations-CD zu booten, + während die Tastatur nicht angeschlossen + ist.

    +
  4. + +
  5. +

    Wenn Sie keine Meldungen auf Ihrer seriellen + Konsole sehen, müssen Sie die Tastatur + wieder einstecken und auf ein Tonsignal warten. + Wenn Sie von CD booten, machen Sie bei Schritt 5 weiter, wenn Sie + das Tonsignal hören..

    +
  6. + +
  7. +

    Wenn Sie von den Disketten booten, ist das + erste Tonsignal die Aufforderung, die Diskette + mit kern.flp zu + entfernen, die Diskette mit mfsroot.flp einzulegen, auf + Enter zu drücken und + auf das nächste Tonsignal zu warten.

    +
  8. + +
  9. + + +

    Drücken Sie die Leertaste und geben + Sie

    +
    +    boot -h
    +
    + +

    ein, danach sollte die serielle Konsole zum + Leben erwachen. Wenn sich immer noch nichts tut, + sollten Sie das Kabel und die Einstellungen Ihres + Terminals bzw. Terminalprogramms + überprüfen. Diese sollten auf 9600 + Baud, 8 Bit, keine Parität eingestellt + sein.

    +
  10. +
+
+
+
+ +
+
+ +

1.6. + Fragen und Antworten für Benutzer von i386

+ +
+
+
1.6.1. Hilfe! Ich habe keinen + Platz frei! Muß ich alles anderen + löschen?
+ +
1.6.2. Unterstützt + FreeBSD komprimierte DOS Dateisysteme?
+ +
1.6.3. Kann ich auf logische + DOS-Laufwerke zugreifen?
+ +
1.6.4. Laufen DOS-Programme + unter FreeBSD?
+
+ +
+
+

1.6.1. + Hilfe! Ich habe keinen Platz frei! Muß ich + alles anderen löschen?

+
+ +
+

Wenn auf Ihrem Rechner schon DOS + installiert ist und nur wenig oder gar kein Platz + frei ist, muß das nicht unbedingt den + Untergang bedeuten. Eventuell kann Ihnen das + Programm FIPS, das Sie + im Verzeichnis tools/ auf + der FreeBSD CD bzw. auf den FreeBSD FTP Server + finden, weiterhelfen.

+ +

Mit FIPS können + Sie eine vorhandene DOS Partition in zwei Teile + aufteilen. Die ursprünglich vorhandene + Partition bleibt dabei erhalten, während Sie + im zweiten Teil FreeBSD installieren können. + Sie müssen Ihre DOS Partition mit dem ab DOS + 6.xx vorhandenen Programm DEFRAG oder den Norton Disk Tools + defragmentieren, bevor Sie FIPS starten. Es wird + alle weiteren Informationen abfragen. Danach + können Sie Ihren Rechner neu starten und + FreeBSD auf der neuen Partition installieren. + Beachten Sie bitte, daß die zweite Partition + aus der ersten ``clont'', Sie werden also zwei + primäre DOS Partitionen vorfinden, obwohl Sie + vorher nur eine hatten. Keine Panik, Sie + können die zusätzliche primäre DOS + Partition einfach löschen (aber achten Sie + darauf, daß Sie die richtige Partition + löschen, indem Sie auf die Größe + der Partition achten).

+ +

FIPS kann + NTFS-Partitionen nicht bearbeiten. Für diese + Partitionen brauchen Sie ein kommerzielles Programm + wie Partition Magic.

+
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+ +
+
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1.6.2. + Unterstützt FreeBSD komprimierte DOS + Dateisysteme?

+
+ +
+

Nein. Wenn Sie ein Programm wie Stacker(tm) oder DoubleSpace(tm) benutzen, + kann FreeBSD nur auf den nicht komprimierten Teil + des Dateisystems zugreifen. Der Rest steckt in + einer großen Datei. Löschen Sie diese Datei + nicht, da Sie damit alle komprimierten + Dateien löschen.

+ +

Die bessere Alternative ist, eine separates, + nicht komprimiertes logisches Laufwerk anzulegen + und dieses für den Austausch von Daten + zwischen DOS und FreeBSD zu benutzen (wenn es Ihnen + darum ging).

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1.6.3. + Kann ich auf logische DOS-Laufwerke zugreifen?

+
+ +
+

Ja. Die logischen DOS-Laufwerke werden in + FreeBSD hinter allen anderen ``slices'' + eingeblendet. Beispielsweise könnte Ihr + Laufwerk D: zu /dev/da0s5 werden, das + Laufwerk E: zu /dev/da0s6, und so weiter. + Dieses Beispiel gilt natürlich nur, wenn Ihr + logisches Laufwerk auf der ersten SCSI-Festplatte + liegt. Wenn Sie IDE benutzen, ersetzen Sie da durch ad. Abgesehen vom Namen + können Sie auf logische Laufwerke genauso wie + auf jedes andere DOS-Laufwerk zugreifen:

+
+    # mount -t msdos /dev/da0s5 /dos_d
+
+
+
+ +
+
+

1.6.4. + Laufen DOS-Programme unter FreeBSD?

+
+ +
+

In vielen Fällen können Sie das + von BSDI stammende Programm + doscmd(1) + benutzen. Allerdings ist dieses Programm noch nicht + vollständig und es gibt noch einige Probleme + damit. Wenn Sie interessiert sind, an diesem + Programm mitzuarbeiten, schreiben Sie eine Mail an + die Mailingliste 'FreeBSD-emulation' .

+ +

Sie können auch das Package + emulators/pcemu aus + der FreeBSD Ports Collection benutzen, das einen + 8088 und die BIOS Funktionen für textbasierte + DOS Programme emuliert. Allerdings braucht es zum + Betrieb das X Window System (XFree86).

+
+
+
+
+
+ +
+
+ +

2. Format + der Distribution

+ +

Ein Verzeichnis mit einer typischen FreeBSD Distribution + sieht ungefähr so aus (das exakte Aussehen hängt + von der jeweiligen Version, Architektur und andere Faktoren + ab):

+
+    ERRATA.HTM      README.TXT      compat1x        dict            kernel
+    ERRATA.TXT      RELNOTES.HTM    compat20        doc             manpages
+    HARDWARE.HTM    RELNOTES.TXT    compat21        docbook.css     packages
+    HARDWARE.TXT    base            compat22        filename.txt    ports
+    INSTALL.HTM     boot            compat3x        floppies        proflibs
+    INSTALL.TXT     catpages        compat4x        games           src
+    README.HTM      cdrom.inf       crypto          info            tools
+
+ +

Wenn Sie dieses Verzeichnis für eine CD-, FTP- oder + NFS-Installation nutzen wollen, brauchen Sie nur die beiden + 1.44 MByte großen Bootdisketten zu erstellen (wie das + geht, ist in Abschnitt 1.3 + beschrieben), von diesen zu booten, und dann den + Anweisungen zu folgen. Alle anderen Dateien, die für + die Installation notwendig sind, werden auf der Grundlage + Ihrer Angaben automatisch geholt. Wenn Sie FreeBSD noch nie + installiert haben, sollten Sie dieses Dokument (die + Installationsanleitung) komplett durchlesen.

+ +

Wenn Sie eine der anderen Varianten der Installation + nutzen oder einfach nur wissen wollen, wie eine + Distribution aufgebaut ist, finden Sie hier weitere + Informationen zum Inhalt einiger der Verzeichnisse:

+ +
    +
  1. +

    Die *.TXT und *.HTM Dateien enthalten + Dokumentationen (dieses Dokument ist zum Beispiels in + INSTALL.TXT und INSTALL.HTM enthalten), die Sie + vor der Installation lesen sollten. Die *.TXT Dateien enthalten normaler + Text, die *.HTM Dateien + enthalten HTML und können mit fast jedem Web + Browser gelesen werden. Einige Distributionen stellen + die Dokumentationen auch in anderen Formaten bereit, + z.B. PDF oder PostScript.

    +
  2. + +
  3. +

    docbook.css ist ein + Cascading Style Sheet (CSS), der von einigen Browsern + zur Formatierung der HTML Dokumentation benutzt + wird.

    +
  4. + +
  5. +

    Die Verzeichnisse base, + catpages, crypto, dict, doc, games, info, manpages, proflibs, und src enthalten die + Hauptkomponenten der FreeBSD Distribution. Diese sind + auf kleine Dateien aufgeteilt wurden, damit sie (zur + Not) auch auf Disketten passen.

    +
  6. + +
  7. +

    Die Verzeichnisse compat1x, compat20, compat21, compat22, compat3x, und compat4x enthalten Dateien, die + zur Ausführung von Programmen für + älteren FreeBSD Versionen notwendig sind. Auch + diese Dateien liegen im .tar.gz Format vor und + können direkt bei der Installation installiert + werden. Falls Sie sie nachträglich installieren + wollen, nutzen Sie das install.sh Script in dem + jeweiligen Verzeichnis.

    +
  8. + +
  9. +

    Das Verzeichnis floppies/ + enthält die Images der Bootdisketten. + Informationen, wie man diese Images benutzt, finden Sie + in Abschnitt 1.3.

    +
  10. + +
  11. +

    Die Verzeichnisse packages + und ports enthalten die + FreeBSD Packages bzw. Ports Collection. Sie können + Packages aus diesem Verzeichnis installieren, indem Sie + den folgenden Befehl eingeben:

    +
    +    #/stand/sysinstall configPackages
    +
    + +

    Alternativ können Sie auch die Namen einzelner + Dateien aus packages an das + Programm + pkg_add(1) + übergeben.

    + +

    Die Ports Collection kann wie jede andere + Distribution installiert werden und belegt dann rund + 100 MByte Plattenplatz. Weitere Informationen über + die Ports Collection finden Sie auf http://www.FreeBSD.org/ports/. Wenn + Sie die doc Distribution + installiert haben, sind diese Informationen auch unter + /usr/share/doc/handbook + verfügbar.

    +
  12. + +
  13. +

    Zum guten Schluß: Das Verzeichnis tools enthält diverse + DOS-Programme zur Ermittlung der Plattengeometrie, zur + Installation von Bootmanager, und so weiter. Sie + brauchen diese Programme nicht unbedingt, sie werden + nur mitgeliefert, um Ihnen das Leben etwas einfacher zu + machen.

    +
  14. +
+ +

Das Verzeichnisses einer typischen Distribution (in + diesem Fall info) enthält + die folgenden Dateien:

+
+    CHECKSUM.MD5    info.ab         info.ad         info.inf        install.sh
+    info.aa         info.ac         info.ae         info.mtree
+
+ +

Die Datei CHECKSUM.MD5 + enthält MD5 Prüfsummen für die anderen + Dateien. Sie wird nur gebraucht, falls Sie vermuten, + daß eine Datei beschädigt wurde. Diese Datei + wird vom Installationsprogramm nicht verwendet und + muß auch nicht zusammen mit den anderen Dateien + dieser Distribution kopiert werden. Die Dateien mit den + Namen info.a* sind Teile eines + einzigen .tar.gz Archiv, dessen Inhalt Sie sich mit dem + folgenden Befehl anzeigen lassen können:

+
+    # cat info.a* | tar tvzf -
+
+ +

Während der Installation werden diese Dateien + automatisch zusammengesetzt und ausgepackt.

+ +

Die Datei info.inf wird vom + Installationsprogramm genutzt, um die Anzahl der Dateiteile + zu ermitteln, die es beschaffen und zusammensetzen + muß. Wenn Sie eine Distribution auf Diskette + kopieren, müssen Sie die .inf Datei auf die erste Diskette + kopieren.

+ +

Die Datei info.mtree ist + ebenfalls optional und als Information für den + Benutzer gedacht. Sie enthält die MD5 Prüfsummen + der ungepackten Dateien in der + Distribution und kann später vom Programm + mtree(8) genutzt + werden, um Änderungen an den Datei oder Dateirechten + aufzuspüren. Wenn Sie das bei der base Distribution machen, haben Sie + eine sehr wirksame Methode, um Ihr System auf trojanische + Pferde zu untersuchen.

+ +

Zum guten Schluß: Mit der Datei install.sh können Sie eine + Distribution nachträglich installieren. Wenn Sie zum + Beispiel die info Distribution nachträglich von CD + installieren wollen, kommen Sie mit den folgenden Befehlen + zum Ziel:

+
+    # cd /cdrom/info
+    # sh install.sh
+
+
+ +
+
+ +

3. + Aktualisierung einer FreeBSD-Installation

+ +

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Ihre + FreeBSD-Installation aktualisieren können, ohne den + Quellcode zu verwenden.

+ +
+
+

Warnung: Die Programme, die zur + Aktualisierung von FreeBSD verwendet werden, treffen + alle möglichen Vorkehrungen, um Datenverluste zu + vermeiden. Allerdings ist es immer noch möglich, + daß Sie bei diesem Schritte den kompletten + Festplatteninhalt verlieren. Sie sollten die + letzte Sicherheitsabfrage nicht bestätigen, bevor + Sie ein adäquates Backup aller Daten angelegt + haben.

+
+
+ +
+
+

Wichtig: Diese Anleitung geht davon aus, + daß Sie das + sysinstall(8)-Programm + der NEUEN FreeBSD-Version zur + Aktualisierung verwenden. Die Verwendung der falschen + + sysinstall(8)-Version + führt zu Problemen und hat in der Vergangenheit + schon System unbrauchbar gemacht. Ein typischer Fehler + ist die Verwendung des + sysinstall(8)-Programms + des installierten Systems, um das System auf eine + neuere FreeBSD-Version zu aktualisieren. Sie sollten + das nicht versuchen.

+
+
+ +
+
+

Warnung: Sie sollten nicht versuchen, Ihr + System mit der Upgrade-Funktion von + sysinstall(8) + von FreeBSD 4-STABLE auf FreeBSD 5.0-CURRENT zu + aktualisieren. Einige in FreeBSD 4-STABLE vorhandene + Dateien führen zu Problemen, sie werden aber bei + dieser Art der Aktualisierung nicht entfernt. Ein + drastisches Beispiel ist ein veraltetes /usr/include/g++, das dazu + führen kann, daß C++ Programme nicht korrekt + (oder gar nicht) übersetzt werden.

+ +

Diese Anleitung zur Aktualisierung ist nur für + Benutzer gedacht, die schon einen halbwegs aktuellen + FreeBSD 5-CURRENT Snapshot installiert haben.

+
+
+ +
+
+ +

3.1. + Einführung

+ +

Bei der Aktualisierung werden die vom Benutzer + ausgewählten Distributionen durch die entsprechenden + Distributionen der neuen FreeBSD-Version ersetzt. Die + normalen Konfigurationsdateien des Systems, + Benutzerdaten, installierte Packages und andere Software + werden nicht aktualisiert.

+ +

Systemadministratoren, die eine Aktualisierung planen, + sollten dieses Kapitel komplett lesen, bevor sie die + Aktualisierung durchführen, um das Risiko eines + Fehlschlags oder Datenverlustes zu vermeiden.

+ +
+
+ +

3.1.1. + Übersicht

+ +

Um eine Distribution zu aktualisieren, wird die neue + Version dieser Komponente über die alte Version + kopiert. Die zur alten Version gehörenden Dateien + werden nicht gelöscht.

+ +

Die Systemkonfiguration bleibt erhalten, da die + ursprünglichen Versionen der nachfolgend + aufgeführten Dateien gesichert und + zurückgespielt werden:

+ +

Xaccel.ini, XF86Config, adduser.conf, aliases, aliases.db, amd.map, crontab, csh.cshrc, csh.login, csh.logout, cvsupfile, dhclient.conf, disktab, dm.conf, dumpdates, exports, fbtab, fstab, ftpusers, gettytab, gnats, group, hosts, hosts.allow, hosts.equiv, hosts.lpd, inetd.conf, kerberosIV, localtime, login.access, login.conf, mail, mail.rc, make.conf, manpath.config, master.passwd, motd, namedb, networks, newsyslog.conf, nsmb.conf, nsswitch.conf, pam.conf, passwd, periodic, ppp, printcap, profile, pwd.db, rc.conf, rc.conf.local, rc.firewall, rc.local, remote, resolv.conf, rmt, sendmail.cf, sendmail.cw, services, shells, skeykeys, spwd.db, ssh, syslog.conf, ttys, uucp

+ +

Die zur neuen Version gehörenden Versionen + dieser Dateien werden im Verzeichnis /etc/upgrade/ abgelegt. Sie + sollten einen Blick auf diese Dateien werfen und ggfs. + die Neuerungen in das bestehende System einarbeiten. + Allerdings gibt es viele Wechselwirkungen zwischen den + einzelnen Dateien; daher empfehlen wir Ihnen, alle + lokalen Anpassungen in die neuen Dateien einzutragen + und dann diese zu verwenden.

+ +

Während der Aktualisierung werden Sie gebeten, + ein Verzeichnis anzugeben, in dem Kopien aller Dateien + aus dem Verzeichnis /etc/ + abgelegt werden. Falls Sie Änderungen in anderen + Dateien vorgenommen haben, können Sie diese aus + diesem Verzeichnis restaurieren.

+
+
+ +
+
+ +

3.2. + Vorgehensweise

+ +

In diesem Abschnitt finden Sie Details zur + Vorgehensweise bei der Aktualisierung, dabei wird ein + besonderes Augenmerk auf die Punkte gelegt, bei denen + besonders stark vor einer normalen Installation + abgewichen wird.

+ +
+
+ +

3.2.1. + Datensicherung

+ +

Sie sollten Kopien der Benutzerdaten und + Konfigurationsdateien anlegen, bevor Sie das System + aktualisieren. Das Programm zur Aktualisierung + versucht, Fehler und Fehlbedienungen so weit wie + möglich zu verhindern, aber es ist immer noch + möglich, daß Daten oder + Konfigurationsinformationen teilweise oder + vollständig gelöscht werden.

+
+ +
+
+ +

3.2.2. + Mounten der Dateisysteme

+ +

Im disklabel editor werden + die vorhandenen Dateisysteme aufgeführt. Sie + sollten vor dem Beginn der Aktualisierung eine Liste + der vorhandenen Gerätenamen und der + dazugehörigen Mountpoints anlegen. Die Namen der + Mountpoints müssen hier angegeben werden. Sie + dürfen das ``newfs flag'' für die + Dateisysteme auf gar keinen Fall + aktivieren, da Sie sonst Daten verlieren werden.

+
+ +
+
+ +

3.2.3. + Auswahl der Distributionen

+ +

Es gibt keine Einschränkungen bei der Auswahl + der zu aktualisierenden Distributionen. Allerdings + sollten Sie die Distribution base auf jeden Fall aktualisieren; + wenn Sie die Onlinehilfe installiert hatten, sollte + auch die Distribution man + aktualisieren. Wenn Sie zusätzliche + Funktionalität hinzufügen wollen, können + Sie auch Distributionen auswählen, die bisher noch + nicht installiert waren.

+
+ +
+
+ +

3.2.4. + Nach der Installation

+ +

Sobald die Installation abgeschlossen ist, werden + Sie aufgefordert, die neuen Konfigurationsdatei zu + prüfen. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie + überprüfen, ob die neue Konfiguration korrekt + ist. Dabei sollten Sie besonders auf die Inhalte der + Dateien /etc/rc.conf und /etc/fstab achten.

+
+
+ +
+
+ +

3.3. + Aktualisierung über den Quellcode

+ +

Wenn Sie an einer flexibleren und ausgefeilteren + Möglichkeit zur Aktualisierung Ihres Systems + interessiert sind, sollten Sie einen Blick in das Kapitel + The Cutting Edge des FreeBSD Handbuchs + werfen. Bei dieser Variante erzeugen Sie FreeBSD aus dem + Quellcode komplett neu. Diese Variante braucht eine + verläßliche Netzwerkverbindung, mehr + Plattenplatz und mehr Zeit, bietet aber Vorteile für + Netzwerke und andere komplexe Installationen. Sie + entspricht ungefähr der Vorgehensweise, die für + die Entwicklungszweige -STABLE und -CURRENT verwendet + wird.

+ +

/usr/src/UPDATING + enthält wichtige Informationen, wenn Sie ein FreeBSD + System mit Hilfe des Quellcodes aktualisieren + möchten. Hier finden Sie eine Liste aller Probleme, + die durch Änderungen in FreeBSD auftreten + können und die Aktualisierung beeinflussen + könnten.

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+
+ +
+
+ +

4. Erste + Hilfe

+ +
+

4.1. + Reparatur einer FreeBSD Installation

+ +

Bei FreeBSD gibt es im Hauptmenü des + Installationsprogramms den Punkt ``Fixit''. Wenn Sie + diese Option benutzen wollen, brauchen Sie entweder eine + Diskette, die Sie aus dem Image fixit.flp erzeugt haben; oder die + CD mit dem ``live filesystem'', das ist normalerweise die + zweite CD der FreeBSD Distribution.

+ +

Um fixit zu benutzen, müssen Sie zuerst von der + kern.flp Diskette booten, dann + die Option ``Fixit'' auswählen und dann die Fixit + Diskette oder CD einlegen, wenn Sie dazu aufgefordert + werden. Danach wird eine Shell gestartet, in der viele + Programme zur Überprüfung, Reparatur und + Analyse von Dateisystem und ihren Inhalten zur + Verfügung stehen. Sie finden diese Programme in den + Verzeichnissen /stand und /mnt2/stand. Allerdings brauchen + Sie Erfahrung mit der Administration von Unix-Systemen, + um diese Option sinnvoll einsetzen zu können.

+
+ +
+
+ +

4.2. + Typische Probleme bei der Installation auf i386 + Systemen

+ +
+
+
4.2.1. Mein Rechner hängt + sich beim Start des Systems während der + Hardware-Erkennung auf, verhält sich bei der + Installation seltsam, oder findet das + Diskettenlaufwerk nicht.
+ +
4.2.2. Meine alte ISA-Karte + wurde nicht mehr erkannt, in älteren + FreeBSD-Versionen funktionierte sie. Woran liegt + das?
+ +
4.2.3. Wenn ich das System + nach der FreeBSD-Installation zum ersten von der + Festplatte starte, wird der Kernel geladen und sucht + nach Hardware, aber danach kommt eine Meldung + wie:
+ +
4.2.4. Wenn ich nach der + FreeBSD-Installation zum ersten Mal von der + Festplatte booten will, komme ich nur bis zum F? Prompt des + Bootmanagers.
+ +
4.2.5. Der mcd(4) Treiber + glaubt, der habe ein Gerät gefunden, dadurch + funktioniert meine Intel EtherExpress Netzwerkkarte + nicht.
+ +
4.2.6. Das System erkennt + meine ed(4) + Netzwerkkarte, aber ich erhalte ständig die + Meldung device timeout.
+ +
4.2.7. Ich habe meinen IBM + ThinkPad (tm) Laptop von der Installationsdiskette + gebootet, und die Tastaturbelegung ist völlig + konfus.
+ +
4.2.8. Meine Intel + EtherExpress 16 wird nicht erkannt.
+ +
4.2.9. Wenn ich FreeBSD auf + meinem EISA HP Netserver installiere, wird der + eingebaute AIC-7xxx SCSI Controller nicht + erkannt.
+ +
4.2.10. Mein Panasonic AL-N1 + oder Rios Chandler Pentium Rechner hängt sich + auf, obwohl das Installationsprogramm noch gar nicht + gestartet ist.
+ +
4.2.11. Ich habe diesen + CMD640 IDE Controller, der angeblich ``broken'' + ist.
+ +
4.2.12. Auf meinem Compaq + Aero Notebook erhalte ich die Meldung ``No floppy + devices found! Please check ...'', wenn ich von + Diskette installieren will.
+ +
4.2.13. Wenn ich FreeBSD auf + einem Dell Poweredge XE installiere, wird der + Dell-eigene RAID Controller DSA (Dell SCSI Array) + nicht erkannt.
+ +
4.2.14. Ich verwende eine + Netzwerkkarte vom Typ IBM EtherJet PCI, die zwar vom + Treiber fxp(4) korrekt + erkannt wird, aber trotzdem leuchten die + Kontroll-LEDs nicht auf und ich habe auch keine + Verbindung zum Netzwerk.
+ +
4.2.15. Wenn ich während + einer Installation auf einer IBM Netfinity 3500 das + Netzwerk konfiguriere, hängt sich das System + auf.
+ +
4.2.16. Wenn ich FreeBSD auf + einer Festplatte konfiguriere, die an einem Mylex PCI + RAID Controller abgeschlossen ist, kann ich das + System nicht neu starten (Abbruch mit der Meldung read error).
+
+ +
+
+

4.2.1. + Mein Rechner hängt sich beim Start des Systems + während der Hardware-Erkennung auf, + verhält sich bei der Installation seltsam, + oder findet das Diskettenlaufwerk nicht.

+
+ +
+

FreeBSD nutzt auf i386 Systemen ab + Version 5.0 unter anderem die ACPI-Dienste, um das + System zu konfigurieren. Leider existieren sowohl + im ACPI-Triber als auch in der ACPI-Implementierung + vieler Mainbaords Fehler. Um ACPI abzuschalten, + müssen Sie die ``hint'' + ``hint.acpi.0.disabled'' in der dritten Phase des + Startprogramm aktivieren:

+
+    set hint.acpi.0.disabled=1
+
+ +

Diese Variable wird bei jedem Start des System + zurückgesetzt, daher müssen Sie die + Anweisung hint.acpi.0.disabled="1" in + die Datei /boot/loader.conf aufnehmen. + Weitere Informationen über das Startprogramm + finden Sie im FreeBSD Handbuch.

+
+
+ +
+
+

4.2.2. + Meine alte ISA-Karte wurde nicht mehr erkannt, in + älteren FreeBSD-Versionen funktionierte sie. + Woran liegt das?

+
+ +
+

Einige Treiber wurden mittlerweile + entfernt, weil es niemanden mehr gab, der sich um + sie kümmerte; dazu gehört unter anderem + matcd. Andere Treiber existieren zwar noch, sind + aber standardmäßig inaktiv, weil die + Routinen zur Hardware-Erkennung zu viele + Nebenwirkungen hatten. Dies betrifft die folgenden + ISA Treiber: aha, ahv, aic, bt, ed, cs, sn, ie, fe, + le und lnc. Diese Treiber müssen Sie in der + dritten Phase des Systemstarts manuell aktivieren. + Dazu müssen Sie während des Startprogramm + während des 10 Sekunden dauernden Countdowns + unterbrechen und die folgende Anweisung + eingeben:

+
+    unset hint.foo.0.disabled
+
+ +

Dabei steht foo für den + Namen des Treibers, den Sie aktivieren wollen. Um + diese Änderung permanent zu machen, + müssen Sie die Datei /boot/device.hints + ändern und den betreffenden ``disabled'' + Eintrag entfernen.

+
+
+ +
+
+

4.2.3. + Wenn ich das System nach der FreeBSD-Installation + zum ersten von der Festplatte starte, wird der + Kernel geladen und sucht nach Hardware, aber danach + kommt eine Meldung wie:

+
+    changing root device to ad1s1a panic: cannot mount root
+
+ +

Was läuft falsch? Was kann ich tun?

+ +

Was bedeutet diese bios_drive:interface(unit,partition)kernel_name + Meldung, die mir beim Booten als Hilfe angezeigt + wird?

+
+ +
+

Es kann zu Problemen kommen, wenn die + Festplatte, von der Sie booten, nicht die erste + Festplatte des Systems ist. Leider sind sich das + BIOS und FreeBSD nicht immer einig, wie die + Festplatte numeriert werden sollen. Die richtige + Zuordnung zu finden, ist nicht einfach; daher kommt + es hier immer wieder zu Problemen.

+ +

Wenn die Festplatte, von der Sie booten, nicht + die erste Platte des Systems ist, braucht FreeBSD + in manchen Fällen etwas Hilfe. Es gibt zwei + typische Ursachen für dieses Problem und in + beiden Fällen müssen Sie FreeBSD sagen, + wo das root filesystem liegt. Dazu müssen Sie + die vom BIOS verwendete Nummer der Festplatte, den + Typ der Festplatte, und die von FreeBSD verwendete + Nummer der Festplatte dieses Typs angeben.

+ +

Eine typische Ursache ist ein System mit zwei + IDE Platten, die beide als Master Ihres IDE Kanals + konfiguriert sind und auf dem Sie FreeBSD von der + zweiten Platte booten wollen. Das BIOS verwendet + für die beiden Platten die Nummern 0 und 1, + während FreeBSD ad0 und ad2 verwendet.

+ +

FreeBSD liegt auf BIOS Platte 1, der Typ der + Platte ist ad, und FreeBSD + vergibt die Nummer 2. In diesem Fall müssen + Sie folgendes eingeben:

+
+    1:ad(2,a)kernel
+
+ +

Bitte beachten Sie, daß Sie dies nicht + eingeben müssen, wenn sich auf dem + primären IDE Kanal ein weiteres Gerät + befindet (um genau zu, wäre es sogar + falsch).

+ +

Die andere typische Ursache ist ein System mit + IDE und SCSI Platten, bei dem Sie von der SCSI + Platte booten wollen. In diesem Fall vergibt + FreeBSD eine niedrigere Nummer als das BIOS. Wenn + Sie neben der SCSI-Festplatte noch zwei IDE-Platten + haben, vergibt das BIOS für die SCSI + Festplatte die Nummer 2, während FreeBSD die + Nummer 0 vergibt. Da die Platte von Typ da ist, lautet die + Lösung:

+
+    2:da(0,a)kernel
+
+ +

Damit teilen Sie FreeBSD mit, daß von der + BIOS Festplatte Nummer 2 booten wollen, die die + erste SCSI-Festplatte des System ist. Wenn Sie nur + eine IDE-Festplatten hätten, würden Sie + 1: verwenden.

+ +

Wenn Sie den korrekten Wert herausgefunden + haben, können Sie ihn mit einem normalen + Editor in die Datei /boot.config eintragen. + FreeBSD nutzt den Inhalt dieser Datei, um den + Standardwert für die Antwort auf die + Anforderung boot: zu + bestimmen.

+
+
+ +
+
+

4.2.4. + Wenn ich nach der FreeBSD-Installation zum ersten + Mal von der Festplatte booten will, komme ich nur + bis zum F? Prompt des + Bootmanagers.

+
+ +
+

Sie haben bei der FreeBSD-Installation + eine falsche Geometrie für Ihre Festplatte + angeben. Sie müssen im Partitionseditor die + richtige Geometrie eingeben und FreeBSD mit der + richtigen Geometrie komplett neu installieren.

+ +

Wenn Sie die korrekte Geometrie Ihrer Festplatte + nicht ermitteln können, können Sie den + folgenden Trick verwenden: Legen Sie eine am Anfang + der Festplatte eine kleine DOS-Partition an und + installieren Sie danach FreeBSD. Das + Installationsprogramm wird die DOS-Partition finden + und daraus die korrekte Geometrie berechnen, was + normalerweise funktioniert.

+ +

Es gibt eine weitere Möglichkeit, die nicht + mehr empfohlen wird und der Vollständigkeit + halber erwähnt wird:

+ + +
+

Wenn Sie einen Server oder eine Workstation + installieren, auf der ausschließlich + FreeBSD laufen soll und Ihnen die + (zukünftige) Kompatibilität mit DOS, + Linux oder anderen Betriebssystemen egal ist, + können Sie auch die gesamte Platte verwenden + (Taste `A' im Partitions-Editor). Dadurch + verwendet FreeBSD die gesamte Festplatte vom + ersten bis zum letzten Sektor, wodurch alle + Probleme mit der Geometrie hinfällig werden. + Allerdings können Sie auf dieser Festplatte + nur FreeBSD benutzen, was Sie evtl. + einschränkt.

+
+
+
+ +
+
+

4.2.5. + Der mcd(4) Treiber + glaubt, der habe ein Gerät gefunden, dadurch + funktioniert meine Intel EtherExpress Netzwerkkarte + nicht.

+
+ +
+

Benutzen Sie UserConfig (wie, steht in + HARDWARE.TXT) und + schalten die Erkennung der Geräte mcd0 und mcd1 ab. Es ist immer + besser, wenn Sie nur die Treiber aktiv lassen, + für die Sie auch passende Geräte haben, + alle anderen Treiber sollten Sie aus dem Kernel + entfernen oder deaktivieren.

+
+
+ +
+
+

4.2.6. + Das System erkennt meine ed(4) + Netzwerkkarte, aber ich erhalte ständig die + Meldung device timeout.

+
+ +
+

Ihre Karte nutzt wahrscheinlich einen + anderen IRQ als den, der in der + Kernel-Konfiguration angegeben ist. Der ed Treiber + benutzt die `soft' Konfiguration (die sie in DOS + mit EZSETUP eingestellt haben) normalerweise nicht. + Wenn er das tun soll, müssen Sie bei der + Kernelkonfiguration für den IRQ den Wert ? angeben.

+ +

Sie sollten entweder eine der festverdrahteten + Einstellungen benutzen (und ggfs. die Einstellungen + des Kernels anpassen), oder in UserConfig für + den IRQ den Wert -1 + eingeben. Damit teilen Sie dem Kernel mit, + daß er die `soft' Konfiguration benutzen + soll.

+ +

Eine andere mögliche Ursache ist, daß + Ihre Karte IRQ9 verwendet. IRQ 9 wird immer mit IRQ + 2 geteilt, was immer wieder Probleme macht + (besonders, wenn Sie eine VGA-Karte haben, die IRQ + 2 benutzt!) Wenn möglich, sollten Sie IRQ 9 + und IRQ 2 nicht benutzen.

+
+
+ +
+
+

4.2.7. + Ich habe meinen IBM ThinkPad (tm) Laptop von der + Installationsdiskette gebootet, und die + Tastaturbelegung ist völlig konfus.

+
+ +
+

Ältere IBM Laptops verwenden nicht + den normalen Tastaturcontroller, daher müssen + Sie dem Tastaturtreiber (atkbd0) in einen + speziellen ThinkPad-Modus schalten. Ändern Sie + in UserConfig die 'Flags' für atkbd0 auf 0x4 + und das Problem sollte gelöst sein. Die + Einstellung finden Sie im Menü Input.

+
+
+ +
+
+

4.2.8. + Meine Intel EtherExpress 16 wird nicht erkannt.

+
+ +
+

Sie müssen die Intel EtherExpress 16 + so konfigurieren, daß 32K Speicher an der + Adresse 0xD0000 eingeblendet werden. Benutzen Sie + dazu das von Intel mitgelieferte Programm softset.exe.

+
+
+ +
+
+

4.2.9. + Wenn ich FreeBSD auf meinem EISA HP Netserver + installiere, wird der eingebaute AIC-7xxx SCSI + Controller nicht erkannt.

+
+ +
+

Dieses Problem ist bekannt, und wird + hoffentlich bald gelöst werden. Damit Sie + FreeBSD installieren können, müssen Sie + mit der Option -c booten, + um UserConfig zu starten. Sie brauchen den + CLI-Modus, nicht den Visual Modus + (auch wenn er schöner aussieht). Geben Sie den + folgenden Befehl ein:

+
+    eisa 12
+    quit
+
+ +

Statt `quit' können Sie auch `visual' + eingeben, um die restliche Konfigurationsarbeit in + diesem Modus erledigen. Die Erzeugung eines + angepaßten Kernels wird zwar immer noch + empfohlen, allerdings hat dset gelernt, diesen Wert + zu speichern.

+ +

Eine Erklärung der Ursachen dieses Problems + und weitere Informationen finden Sie im FAQ. Wenn + Sie die Distribution `doc' installiert haben, + finden Sie den FAQ im Verzeichnis + /usr/share/doc/FAQ auf Ihrer Festplatte.

+
+
+ +
+
+

4.2.10. Mein Panasonic + AL-N1 oder Rios Chandler Pentium Rechner hängt + sich auf, obwohl das Installationsprogramm noch gar + nicht gestartet ist.

+
+ +
+

Aus unerfindlichen Gründen vertragen + diese Rechner die neuen Anweisungen i586_copyout und i586_copyin nicht. Damit diese + Anweisungen nicht verwendet werden, müssen Sie + von der Bootdiskette booten. Im ersten Menü + (die Frage, ob Sie UserConfig starten wollen oder + nicht) wählen Sie den Punkt command-line + interface (``expert mode''). Geben Sie den + folgenden Befehl ein:

+
+    flags npx0 1
+
+ +

Danach können Sie den Systemstart normal + fortsetzen. Die Einstellung wird in Ihrem Kernel + gespeichert, Sie müssen Sie also nur einmal + machen.

+
+
+ +
+
+

4.2.11. Ich habe diesen + CMD640 IDE Controller, der angeblich ``broken'' + ist.

+
+ +
+

Das stimmt. FreeBSD unterstützt + diesen Controller nicht mehr.

+
+
+ +
+
+

4.2.12. Auf meinem + Compaq Aero Notebook erhalte ich die Meldung ``No + floppy devices found! Please check ...'', wenn ich + von Diskette installieren will.

+
+ +
+

Compaq ist immer etwas anders als andere + und sah daher keinen Grund, das Diskettenlaufwerk + im CMOS RAM der Aero Notebooks einzutragen. Da sich + der Treiber auf diese Angaben verläßt, + nimmt er an, daß kein Diskettenlaufwerk + vorhanden ist. Starten Sie UserConfig und stellen + Sie bei fdc0 unter flags den Wert 0x1 ein. Damit + teilen Sie dem Treiber mit, daß ein 1.44 + MByte Diskettenlaufwerk vorhanden ist, und + daß er die Werte im CMOS ignorieren soll.

+
+
+ +
+
+

4.2.13. Wenn ich FreeBSD + auf einem Dell Poweredge XE installiere, wird der + Dell-eigene RAID Controller DSA (Dell SCSI Array) + nicht erkannt.

+
+ +
+

Benutzen Sie das EISA + Konfigurationsprogramm, um den DSA auf AHA-1540 + Emulation umzustellen. Danach wird er von FreeBSD + als Adaptec AHA-1540 SCSI Controller auf IRQ 11 und + Port 340 erkannt. In diesem Modus können Sie + das RAID des DSA nutzen, lediglich die + DSA-spezifischen Funktionen wie die + RAID-Überwachung stehen nicht zur + Verfügung.

+
+
+ +
+
+

4.2.14. Ich verwende + eine Netzwerkkarte vom Typ IBM EtherJet PCI, die + zwar vom Treiber fxp(4) korrekt + erkannt wird, aber trotzdem leuchten die + Kontroll-LEDs nicht auf und ich habe auch keine + Verbindung zum Netzwerk.

+
+ +
+

Wir wissen nicht, was die Ursache dieses + Problems ist. IBM hat das gleiche Problem (wir + haben sie gefragt). Diese Netzwerkkarte ist eine + ganz normale Intel EtherExpress Pro/100 mit einem + IBM-Aufkleber, und diese Netzwerkkarten machen + normalerweise gar keine Probleme. Das Problem tritt + auch nur in einigen IBM Netfinity Servern auf. Die + einzige Lösung ist, eine andere Netzwerkkarte + zu verwenden.

+
+
+ +
+
+

4.2.15. Wenn ich + während einer Installation auf einer IBM + Netfinity 3500 das Netzwerk konfiguriere, + hängt sich das System auf.

+
+ +
+

Es gibt Probleme mit der eingebauten + Netzwerkkarte der IBM Netfinity 3500, die wir noch + nicht genau einkreisen konnten. Die Ursache des + Problems könnte eine falsche Konfiguration der + SMP Unterstützung auf diesen Systemen sein. + Sie müssen eine andere Netzwerkkarte verwenden + und Sie dürfen die eingebaute Netzwerkkarte + werden benutzen noch konfigurieren.

+
+
+ +
+
+

4.2.16. Wenn ich FreeBSD + auf einer Festplatte konfiguriere, die an einem + Mylex PCI RAID Controller abgeschlossen ist, kann + ich das System nicht neu starten (Abbruch mit der + Meldung read error).

+
+ +
+

Ein Fehler im Mylex Treiber sorgt + dafür, daß er die BIOS-Einstellung + ``8GB'' Geometrie ignoriert. Verwenden Sie den 2 GB + Modus.

+
+
+
+
+
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/installation-ia64.html b/de/releases/5.0R/installation-ia64.html new file mode 100644 index 0000000000..7e3f2672b8 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/installation-ia64.html @@ -0,0 +1,1295 @@ + + + + + FreeBSD/ia64 5.0-CURRENT Installationsanleitung + + + + + +
+
+

FreeBSD/ia64 + 5.0-CURRENT Installationsanleitung

+ +

The FreeBSD Project

+ + + + +
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+ + +

Dieser Artikel enthält eine kurze Anleitung + für die Installation von FreeBSD/ia64 5.0-CURRENT, + dabei wird besonderen Wert auf den Bezug einer FreeBSD + gelegt. Außerdem enthält er einige Tips zur + Fehlersuche sowie Antworten zu einigen häufig + gestellten Fragen.

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1. Wie + installiere ich FreeBSD

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In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie FreeBSD + installieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bezug der + FreeBSD 5.0-CURRENT Distribution und dem Start der + Installation. Im Kapitel ``Installing FreeBSD'' des FreeBSD Handbuch finden Sie genauere + Informationen über das Installationsprogramm, + einschließlich einer ausführlichen, bebilderten + Installationsleitung.

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Wenn Sie eine ältere Version von FreeBSD + aktualisieren wollen, sollten Sie Abschnitt 3, Aktualisierung von + FreeBSD, lesen.

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+ +

1.1. Der Einstieg

+ +

Bevor Sie mit der Installation beginnen, sollten Sie + auf jeden Fall alle Anleitungen, die Sie zusammen mit + FreeBSD erhalten haben. Eine Übersicht der zu dieser + FreeBSD-Version gehörenden Dokumente finden Sie in + README.TXT, die sich + normalerweise an der gleichen Stelle wie diese Datei + befindet. Die meisten der dort erwähnten Dokumente, + wie die Release Notes und Liste der unterstützten + Geräte, stehen auch im Menü Dokumentation des + Installationsprogramms zur Verfügung.

+ +

Die elektronischen Versionen des FreeBSD FAQ und des Handbuchs sind auch auf der FreeBSD + Project Web site erhältlich, wenn Sie einen + Internet-Zugang haben.

+ +

Der Umfang der Dokumentation schreckt zwar im ersten + Moment etwas ab, aber die Zeit, die Sie für die + Lektüre brauchen, wird sich lohnen. Außerdem + ist es vorteilhaft, die zur Verfügung stehenden + Ressourcen zu kennen, wenn während der Installation + ein Problem auftreten sollte.

+ +

Irgend etwas kann immer schiefgehen und wenn Ihnen das + passiert, sollten Sie einen Blick in Abschnitt 4 werfen, wo Sie hilfreiche + Informationen finden können. Sie sollten ebenfalls + einen Blick auf die aktuelle Version von ERRATA.TXT werfen, bevor Sie mit + der Installation beginnen, da Sie dort Informationen + über alle die Probleme finden, die seit der + Veröffentlichung gefunden wurden.

+ +
+
+

Wichtig: Das Installationsprogramm für + FreeBSD tut sein möglichstes, um Sie vor + Datenverlusten zu bewahren, trotzdem ist es denkbar, + daß Sie Ihre gesamte Festplatte + löschen, wenn Sie einen Fehler + machen. Stellen Sie sicher, daß Sie ein + brauchbares Backup haben, bevor Sie die Installation + durchführen.

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1.2. + Hardware-Anforderungen

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Wenn Sie noch nie Geräte für FreeBSD + konfiguriert haben, sollten Sie auf jeden Fall einen + Blick in die Datei HARDWARE.TXT + werfen, hier finden Sie Informationen, welche Geräte + von FreeBSD unterstützt werden.

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1.5. + Details zu den Installationsarten

+ +

Wenn Sie die erste Meldung des Installationsprogramms + vor sich haben, können Sie sich einfach die diversen + Menüs ansehen und Ihren eigenen Weg finden. Wenn Sie + FreeBSD noch nie installiert haben, sollten Sie auf jeden + Fall einen Blick in die Texte werfen, die im Submenü + Dokumentation zur Verfügung stehen. Das gleiche gilt + für die allgemeinen Informationen, die im + Hauptmenü unter ``Usage'' zu finden sind.

+ +
+
+

Anmerkung: Wenn Sie ein Problem haben, + drücken Sie einfach F1, um + sich die Onlinehilfe für die jeweilige Situation + anzusehen.

+
+
+ +

Unabhängig davon, ob Sie schon einmal FreeBSD + installiert haben, empfehlen wir Ihnen die Benutzung der + ``Standard'' Installation. Damit ist sichergestellt, + daß Sie alle wichtigen Einstellungen treffen + können und nichts vergessen. Wenn Sie schon mehr + Erfahrung mit der Installation von FreeBSD haben und + genau wissen, was Sie tun, + können Sie auch die Menüpunkte ``Express'' oder + ``Custom'' wählen. Wenn Sie ein bestehendes System + aktualisieren wollen, sollten Sie den Menüpunkt + ``Upgrade'' nutzen.

+ +

Das Installationsprogramm von FreeBSD unterstützt + die folgenden Installationsmedien: Disketten, + DOS-Partitionen, Bandlaufwerke, CDROM, FTP, NFS und UFS + Partitionen. In den nächsten Kapiteln finden Sie + Informationen, was Sie bei der Installation von diesen + Medien beachten müssen.

+ +
+
+ +

1.5.1. + Installation von einem CDROM im Netzwerk

+ +

Wenn Sie von einem lokalen CDROM installieren + wollen, sollten Sie nicht dieses Kapitel lesen, sondern + Abschnitt 1.4. Wenn + in Ihrem System kein CDROM vorhanden ist und Sie eine + FreeBSD CD benutzen wollen, die in einem CDROM Laufwerk + eines anderen Systems liegt und Sie dieses System + über ein Netzwerk erreichen können, dann gibt + es mehrere Möglichkeiten:

+ +
    +
  • +

    Wenn Sie bei der Installation von FreeBSD die + Daten direkt per FTP vom CDROM eines anderen + FreeBSD Systems beziehen wollen, ist das sehr + einfach: Benutzen Sie + vipw(8), um + die folgende Zeile in die Paßwortdatei des + anderen Systems einzufügen:

    +
    +    ftp:*:99:99::0:0:FTP:/cdrom:/sbin/nologin
    +
    + +

    Auf der Maschine, auf der das + Installationsprogramm läuft, wechseln Sie in + das Menü Options, um die Einstellung Release + Name auf den Wert any zu + ändern. Danach können Sie Media Type auf den Wert FTP setzen. In der Auswahl der + FTP-Server wählen Sie den Punkt ``URL'' und + geben als Wert ftp://machine + an.

    + +
    +
    +

    Warnung: Durch diese Änderung + kann jedes System im lokalen Netzwerk oder + sogar im Internet eine ``anonymous FTP'' + Verbindung zu dem System mit dem CDROM + aufbauen, was nicht unbedingt erwünscht + ist.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    Alternativ können Sie NFS benutzen, um den + Inhalt des CDROM direkt für die Maschine, auf + der Sie installieren wollen, zu exportieren. Dazu + muß auf dem System mit dem CDROM die Datei + /etc/exports um einen + Eintrag erweitert werden. Dieser Eintrag erlaubt + zum Beispiel der Maschine ziggy.foo.com, das CDROM + während der Installation direkt per NFS zu + mounten:

    +
    +    /cdrom          -ro             ziggy.foo.com
    +
    + +

    Das System mit dem CDROM muß + natürlich als NFS Server konfiguriert sein. + Wenn Sie nicht wissen, wie man das System so + konfiguriert, sollten Sie vielleicht eine andere + Variante benutzen, falls Sie nicht bereit sind, die + Onlinehilfe zu + rc.conf(5) + zu lesen und das System entsprechend zu + konfigurieren. Wenn das gelingt, sollten Sie in der + Lage sein, cdrom-system:/cdrom + als Pfad für die NFS Installation anzugeben, + also z.B. wiggy:/cdrom.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

1.5.2. + Installation von Disketten

+ +

Wenn Sie wirklich von Diskette installieren wollen, + weil Ihre Hardware nicht unterstützt wird oder Sie + es vorziehen, Dinge auf die harte Tour zu erledigen, + müssen Sie zunächst einmal die Disketten + für die Installation vorbereiten.

+ +

Der erste Schritt ist die Erstellung der + Bootdisketten, wie in Abschnitt + 1.3 beschrieben.

+ +

Der zweite Schritt ist, einen Blick in Abschnitt 2 zu werfen. Das Kapitel + ``Distribution Format'' ist besonders wichtig, da Sie + hier erfahren, welche Dateien Sie auf Diskette + übertragen müssen und welche Sie ignorieren + können.

+ +

Danach brauchen Sie so mindestens so viele 1.44 + MByte Disketten, daß Sie alle Dateien im + Verzeichnis bin (binary + distribution) auf Disketten unterbringen können. + Wenn Sie Disketten mit DOS vorbereiten, müssen Sie sie mit dem + MS-DOS Befehl FORMAT + formatieren. Wenn Sie Windows benutzen, benutzen Sie + die Option Formatieren des Dateimanagers.

+ +
+
+

Wichtig: Neue Disketten sind in der Regel + ``vorformatiert''. Das ist zwar eine sehr angenehme + Variante, allerdings haben über Jahre viele + Fälle erlebt, in denen es Probleme mit diesen + vorformatierten Disketten gab. Im Zweifelsfalle + sollten Sie auch diese Disketten selbst + formatieren, um wirklich sicher zu gehen.

+
+
+ +

Wenn Sie die Disketten auf einem anderen FreeBSD + System erzeugen, kann eine Formatierung nicht schaden, + obwohl die Disketten kein DOS-Dateisystem enthalten + müssen. Sie können die Programme + disklabel(8) + und + newfs(8) + benutzen, um auf den Disketten ein UFS Dateisystem + anzulegen. Dazu sind die folgenden Befehle + notwendig:

+
+    # fdformat -f 1440 fd0.1440
+    # disklabel -w -r fd0.1440 floppy3
+    # newfs -t 2 -u 18 -l 1 -i 65536 /dev/fd0
+
+ +

Nachdem Sie die Disketten formatiert haben, + müssen Sie die Dateien auf die Disketten kopieren. + Die Dateien der einzelnen Distributionen sind so + aufgeteilt worden, daß fünf von Ihnen auf + eine normale 1.44 MByte Diskette passen. Nehmen Sie + sich ihren Diskettenstapel, kopieren Sie so viele + Dateien wie möglich auf jede Diskette, bis Sie + alle gewünschten Distributionen auf die Disketten + verteilt haben. Dabei sollten jede Distribution in ein + eigenes Verzeichnis auf der Diskette haben, also z.B. + a:\bin\bin.inf, a:\bin\bin.aa, a:\bin\bin.ab, ...

+ +
+
+

Wichtig: Die Datei bin.inf muß auf der + ersten Diskette des bin + Satzes liegen, da das Installationsprogramm sie + auswertet, um die Anzahl der Dateien für diese + Distribution zu erfahren. Wenn Sie andere + Distributionen auf Diskette kopieren, muß die Datei distname.inf immer auf der + ersten Diskette des jeweiligen Diskettensatzes + liegen. Dies wird auch in README.TXT erklärt.

+
+
+ +

Wenn Sie bei der Installation den Dialog Medien + erreicht haben, wählen Sie Punkt ``Floppy'' aus + und folgen Sie danach den Anweisungen.

+
+ +
+
+ +

1.5.4. + Installation von einem QIC/SCSI Bandlaufwerk

+ +

Wenn Sie vom Band installieren, erwartet das + Installationsprogramm, daß die Dateien im + tar-Format auf dem Band liegen. Um ein solches Band + anzulegen, müssen Sie sich zunächst alle + Dateien für die Distributionen besorgen, die Sie + installieren wollen und sie dann mit + tar(1) auf Band + schreiben, ungefähr so:

+
+    # cd /where/you/have/your/dists
+    # tar cvf /dev/rsa0 dist1 .. dist2
+
+ +

Bei der eigentlichen Installation müssen Sie + darauf achten, daß Sie in einem temporären + Verzeichnis (das Sie selbst bestimmen können) + genug Platz für den gesamten Inhalt des Bandes + lassen. Da man nicht beliebig auf den Inhalt eines + Bandes zugreifen kann, braucht diese Art der + Installation eine Menge temporären Speicherplatz. + Sie sollten davon ausgehen, daß Sie die gleiche + Menge temporären Speicherplatz benötigen, wie + Sie vorher auf das Band geschrieben haben.

+ +
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+

Anmerkung: Bei dieser Art der + Installation müssen sich das Band im Laufwerk + befinden, bevor Sie von den + Disketten booten. Andernfalls kann es sein, + daß die Installation das Laufwerk nicht + ``erkennt''.

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+ +

Der letzte Schritt ist die Erzeugung der + Bootdisketten, siehe Abschnitt + 1.3.

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+ +

1.5.5. + Netzwerk-Installation mit FTP oder NFS

+ +

Wenn Sie die Bootdisketten erzeugt haben, wie in Abschnitt 1.3 beschrieben, + können Sie die restliche Installation über + eine Netzwerk-Verbindung durchführen, wobei drei + Arten von Netzwerkverbindungen unterstützt werden: + seriell, parallel, oder Ethernet.

+ +
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+ +

1.5.5.1. Serielle + Schnittstelle

+ +

Die Unterstützung für SLIP ist sehr + rudimentär und auf feste Verbindungen, wie ein + Nullmodemkabel zwischen zwei Rechnern, + beschränkt. Der Grund für die + Einschränkung ist, daß Sie bei SLIP keine + Wählverbindung aufbauen können. Wenn Sie + sich einwählen müssen oder sonst in + irgendeiner Form die Verbindung aufbauen müssen, + sollten Sie PPP verwenden.

+ +

Wenn Sie PPP verwenden, müssen Sie die + IP-Adresse und die DNS-Informationen für Ihres + Internet-Providers kennen, da Sie diese im ersten + Teil des Installationsvorgangs benötigen. Es + kann auch sein, daß Sie Ihre eigene IP-Adresse + kennen müssen, allerdings unterstützt PPP + dynamisch zugewiesene IP-Adressen und sollte daher in + der Lage sein, diese Information selbst + herauszufinden, sofern Ihr Internet-Provider dies + unterstützt.

+ +

Weiterhin müssen Sie die notwendigen ``AT + Befehle'' für die Anwahl kennen, da sich die + Unterstützung für die Anwahl auf eine + einfache Terminalemulation beschränkt.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.2. Parallele + Schnittstelle

+ +

Falls Sie über eine feste Verbindung zu einem + anderen FreeBSD oder Linux System verfügen, + sollten Sie eine Installation über ein + ``Laplink'' Kabel an den parallelen Schnittstellen in + Betracht ziehen. Die Übertragungsgeschwindigkeit + der parallelen Schnittstelle liegt deutlich über + dem Maximum einer seriellen Schnittstelle (bis zu 50 + KByte/sec), was die Installation deutlich + beschleunigt. Im Normalfall ist es auch nicht + notwendig, ``echte'' IP Adressen zu benutzen, wenn + Sie eine Punkt-zu-Punkt Verbindung über ein + paralleles Kabel verwenden, verwenden Sie einfach die + in RFC1918 definierten Adreßbereiche für + die beiden Seiten der Verbindung (z.B. 10.0.0.1, 10.0.0.2, etc).

+ +
+
+

Wichtig: Wenn Sie statt einem FreeBSD + System einen Linux-Rechner am anderen Ende der + Leitung haben, müssen Sie im Dialog TCP/IP + setup im Feld ``extra options for ifconfig'' den + Wert link0 angeben, da + Linux eine leicht abweichende Variante des + PLIP-Protokolls benutzt.

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+ +
+
+ +

1.5.5.3. Ethernet

+ +

FreeBSD unterstützt viele häufig + verwendete Netzwerkkarten, eine Übersicht ist + Teil der FreeBSD Hardware Notes. Diese finden Sie in + der Datei HARDWARE.TXT im + Menü Dokumentation des Installationsprogramms + und auf der CD. Wenn Sie eine der unterstützten + PCMCIA-Netzwerkkarten benutzen, sollten Sie diese + einstecken, bevor Sie den Laptop + einschalten. Der Wechsel der Karten im Betrieb wird + während der Installation leider zur Zeit nicht + unterstützt.

+ +

Sie müssen Sie den Namen und die IP-Adresse + Ihres Systems sowie die Netzmaske für Ihr Netzwerk + kennen. Diese Angaben können Sie von Ihrem + Systemadministrator erhalten. Wenn Sie andere System + mit deren Namen und nicht mit ihren IP-Adressen + ansprechen wollen, brauchen Sie zusätzlich die + Adresse eines Nameservers und unter Umständen + auch die Adresse des Gateways, das Sie ansprechen + müssen, um den Nameserver abzufragen (wenn Sie + PPP verwenden, ist das die IP-Adresse Ihres + Internet-Providers). Wenn Sie einen HTTP-Proxy + für FTP (Details dazu finden Sie weiter unten) + verwenden wollen, brauchen Sie auch die Adresse des + Proxies.

+ +

Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen nicht + kennen, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem + Systemadministrator reden, bevor Sie diese + Installationsart ausprobieren. Wenn Sie in einem + aktiven Netzwerk einfach irgendeine IP-Adresse oder + Netzmaske nutzen, ist ein Fehlschlag so gut wie + sicher; außerdem können Sie sich schonmal + auf einem Anschiß durch Ihren + Systemadministrator einstellen.

+ +

Wenn die Netzwerkverbindung erst einmal steht, + können Sie die Installation über NFS oder + FTP fortsetzen.

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+ +
+
+ +

1.5.5.4. Tips zur Installation + über NFS

+ +

Die Installation über NFS ist einfach: + Kopieren Sie die Daten aus der FreeBSD Distribution + auf irgendeinen Server und geben Sie diesen als als + Installationsmedium an.

+ +

Wenn dieser Server nur Verbindungen von einem + ``privileged port'' erlaubt (die Standardeinstellung + für Sun und Linux Workstations), müssen Sie + im Menü Option diese Einstellung aktivieren, + bevor Sie mit der Installation fortfahren.

+ +

Wenn Sie eine schlechte Netzwerkanbindung und + daher unter niedrigen Übertragungsraten leiden, + sollten Sie die Einstellung ``NFS Slow'' + aktivieren.

+ +

Eine weitere Voraussetzung für die + Installation über NFS ist, daß der Server + ``subdir mounts'' unterstützen muß. Wenn + die FreeBSD Distribution zum Beispiel im Verzeichnis + wiggy:/usr/archive/stuff/FreeBSD, + dann muß wiggy den + direkten Zugriff auf /usr/archive/stuff/FreeBSD + erlauben, nicht nur /usr + oder /usr/archive/stuff.

+ +

Bei FreeBSD erlauben Sie diese Art des Zugriffs + durch die Angabe der Option -alldirs in der Datei /etc/exports. Bei anderen NFS + Servern gibt es ähnliche Konventionen. Wenn Sie + die Meldung Permission + Denied erhalten, liegt es meistens daran, + daß diese Einstellung nicht richtig ist.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.5. Tips zur Installation + über FTP

+ +

Wenn Sie über FTP installieren, können + Sie jeden Server benutzen, auf dem eine aktuelle + Version von FreeBSD verfügbar. Eine Liste + passender Server für fast jeden Ort der Welt + wird Ihnen während der Installation + angezeigt.

+ +

Wenn Sie von einem Server installieren wollen, der + nicht in dieser Liste steht oder wenn Sie Problem mit + dem DNS haben, können Sie auch eine URL angeben, + wenn Sie den Punkt ``URL'' aus der Liste + auswählen. Da eine URL sowohl einen Hostname als + auch eine Adresse enthalten kann, können Sie + eine URL dieser Art verwenden, wenn Sie keinen + Zugriff auf einen Nameserver haben:

+
+    ftp://216.66.64.162/pub/FreeBSD/releases/ia64/4.2-RELEASE
+
+ +

Sie können eine dieser drei Varianten der + FTP-Installation nutzen:

+ +
    +
  • +

    FTP: Diese Variante nutzt bei der + Datenübertragung den ``aktiven'' Modus, bei + dem der Server eine Verbindung zum Client + aufbaut. Diese Variante funktioniert meistens + nicht, wenn ein Firewall im Spiel ist; allerdings + unterstützen ältere Server meistens nur + diese Methode. Wenn Ihre Verbindungen im passiven + Modus steckenbleiben, sollten Sie diese Variante + versuchen.

    +
  • + +
  • +

    FTP Passive: Diese Variante nutzt den + FTP-Modus "Passive", damit der Server keine + Verbindungen zum Client aufbaut. Sie sollten + diese Variante verwenden, wenn Ihr Netzwerk durch + eine Firewall abgesichert ist, da die meisten + Firewalls die vom Server ausgehenden Verbindungen + nicht erlauben.

    +
  • + +
  • +

    FTP via an HTTP proxy: Mit dieser Option + weisen Sie FreeBSD an, eine HTTP-Verbindung zu + einem Proxy aufzubauen, wenn es Daten per FTP + übertragen will. Der Proxy übersetzt + die Anforderungen und schickt Sie zum + eigentlichen FTP Server. Diese Methode sollten + Sie verwenden, wenn ein Firewall FTP + vollständig verbietet, dafür aber einen + HTTP Proxy zur Verfügung stellt. Bei dieser + Variante müssen Sie nicht nur den + FTP-Server, sondern auch den Namen des + Proxy-Servers angeben.

    + +

    Falls Sie einen echten FTP Proxy benutzen, der + nicht auf HTTP aufsetzt, sollten Sie die folgende + URL wie folgt angeben:

    +
    +    ftp://foo.bar.com:port/pub/FreeBSD
    +
    + +

    Dabei müssen Sie für port die + Portnummer des FTP-Proxy-Servers eingeben.

    +
  • +
+
+
+
+ + +
+ +
+
+ +

2. Format + der Distribution

+ +

Ein Verzeichnis mit einer typischen FreeBSD Distribution + sieht ungefähr so aus (das exakte Aussehen hängt + von der jeweiligen Version, Architektur und andere Faktoren + ab):

+
+    ERRATA.HTM      README.TXT      compat1x        dict            kernel
+    ERRATA.TXT      RELNOTES.HTM    compat20        doc             manpages
+    HARDWARE.HTM    RELNOTES.TXT    compat21        docbook.css     packages
+    HARDWARE.TXT    base            compat22        filename.txt    ports
+    INSTALL.HTM     boot            compat3x        floppies        proflibs
+    INSTALL.TXT     catpages        compat4x        games           src
+    README.HTM      cdrom.inf       crypto          info            tools
+
+ +

Wenn Sie dieses Verzeichnis für eine CD-, FTP- oder + NFS-Installation nutzen wollen, brauchen Sie nur die beiden + 1.44 MByte großen Bootdisketten zu erstellen (wie das + geht, ist in Abschnitt 1.3 + beschrieben), von diesen zu booten, und dann den + Anweisungen zu folgen. Alle anderen Dateien, die für + die Installation notwendig sind, werden auf der Grundlage + Ihrer Angaben automatisch geholt. Wenn Sie FreeBSD noch nie + installiert haben, sollten Sie dieses Dokument (die + Installationsanleitung) komplett durchlesen.

+ +

Wenn Sie eine der anderen Varianten der Installation + nutzen oder einfach nur wissen wollen, wie eine + Distribution aufgebaut ist, finden Sie hier weitere + Informationen zum Inhalt einiger der Verzeichnisse:

+ +
    +
  1. +

    Die *.TXT und *.HTM Dateien enthalten + Dokumentationen (dieses Dokument ist zum Beispiels in + INSTALL.TXT und INSTALL.HTM enthalten), die Sie + vor der Installation lesen sollten. Die *.TXT Dateien enthalten normaler + Text, die *.HTM Dateien + enthalten HTML und können mit fast jedem Web + Browser gelesen werden. Einige Distributionen stellen + die Dokumentationen auch in anderen Formaten bereit, + z.B. PDF oder PostScript.

    +
  2. + +
  3. +

    docbook.css ist ein + Cascading Style Sheet (CSS), der von einigen Browsern + zur Formatierung der HTML Dokumentation benutzt + wird.

    +
  4. + +
  5. +

    Die Verzeichnisse base, + catpages, crypto, dict, doc, games, info, manpages, proflibs, und src enthalten die + Hauptkomponenten der FreeBSD Distribution. Diese sind + auf kleine Dateien aufgeteilt wurden, damit sie (zur + Not) auch auf Disketten passen.

    +
  6. + +
  7. +

    Die Verzeichnisse compat1x, compat20, compat21, compat22, compat3x, und compat4x enthalten Dateien, die + zur Ausführung von Programmen für + älteren FreeBSD Versionen notwendig sind. Auch + diese Dateien liegen im .tar.gz Format vor und + können direkt bei der Installation installiert + werden. Falls Sie sie nachträglich installieren + wollen, nutzen Sie das install.sh Script in dem + jeweiligen Verzeichnis.

    +
  8. + +
  9. +

    Das Verzeichnis floppies/ + enthält die Images der Bootdisketten. + Informationen, wie man diese Images benutzt, finden Sie + in Abschnitt 1.3.

    +
  10. + +
  11. +

    Die Verzeichnisse packages + und ports enthalten die + FreeBSD Packages bzw. Ports Collection. Sie können + Packages aus diesem Verzeichnis installieren, indem Sie + den folgenden Befehl eingeben:

    +
    +    #/stand/sysinstall configPackages
    +
    + +

    Alternativ können Sie auch die Namen einzelner + Dateien aus packages an das + Programm + pkg_add(1) + übergeben.

    + +

    Die Ports Collection kann wie jede andere + Distribution installiert werden und belegt dann rund + 100 MByte Plattenplatz. Weitere Informationen über + die Ports Collection finden Sie auf http://www.FreeBSD.org/ports/. Wenn + Sie die doc Distribution + installiert haben, sind diese Informationen auch unter + /usr/share/doc/handbook + verfügbar.

    +
  12. + +
  13. +

    Zum guten Schluß: Das Verzeichnis tools enthält diverse + DOS-Programme zur Ermittlung der Plattengeometrie, zur + Installation von Bootmanager, und so weiter. Sie + brauchen diese Programme nicht unbedingt, sie werden + nur mitgeliefert, um Ihnen das Leben etwas einfacher zu + machen.

    +
  14. +
+ +

Das Verzeichnisses einer typischen Distribution (in + diesem Fall info) enthält + die folgenden Dateien:

+
+    CHECKSUM.MD5    info.ab         info.ad         info.inf        install.sh
+    info.aa         info.ac         info.ae         info.mtree
+
+ +

Die Datei CHECKSUM.MD5 + enthält MD5 Prüfsummen für die anderen + Dateien. Sie wird nur gebraucht, falls Sie vermuten, + daß eine Datei beschädigt wurde. Diese Datei + wird vom Installationsprogramm nicht verwendet und + muß auch nicht zusammen mit den anderen Dateien + dieser Distribution kopiert werden. Die Dateien mit den + Namen info.a* sind Teile eines + einzigen .tar.gz Archiv, dessen Inhalt Sie sich mit dem + folgenden Befehl anzeigen lassen können:

+
+    # cat info.a* | tar tvzf -
+
+ +

Während der Installation werden diese Dateien + automatisch zusammengesetzt und ausgepackt.

+ +

Die Datei info.inf wird vom + Installationsprogramm genutzt, um die Anzahl der Dateiteile + zu ermitteln, die es beschaffen und zusammensetzen + muß. Wenn Sie eine Distribution auf Diskette + kopieren, müssen Sie die .inf Datei auf die erste Diskette + kopieren.

+ +

Die Datei info.mtree ist + ebenfalls optional und als Information für den + Benutzer gedacht. Sie enthält die MD5 Prüfsummen + der ungepackten Dateien in der + Distribution und kann später vom Programm + mtree(8) genutzt + werden, um Änderungen an den Datei oder Dateirechten + aufzuspüren. Wenn Sie das bei der base Distribution machen, haben Sie + eine sehr wirksame Methode, um Ihr System auf trojanische + Pferde zu untersuchen.

+ +

Zum guten Schluß: Mit der Datei install.sh können Sie eine + Distribution nachträglich installieren. Wenn Sie zum + Beispiel die info Distribution nachträglich von CD + installieren wollen, kommen Sie mit den folgenden Befehlen + zum Ziel:

+
+    # cd /cdrom/info
+    # sh install.sh
+
+
+ +
+
+ +

3. + Aktualisierung einer FreeBSD-Installation

+ +

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Ihre + FreeBSD-Installation aktualisieren können, ohne den + Quellcode zu verwenden.

+ +
+
+

Warnung: Die Programme, die zur + Aktualisierung von FreeBSD verwendet werden, treffen + alle möglichen Vorkehrungen, um Datenverluste zu + vermeiden. Allerdings ist es immer noch möglich, + daß Sie bei diesem Schritte den kompletten + Festplatteninhalt verlieren. Sie sollten die + letzte Sicherheitsabfrage nicht bestätigen, bevor + Sie ein adäquates Backup aller Daten angelegt + haben.

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+
+ +
+
+

Wichtig: Diese Anleitung geht davon aus, + daß Sie das + sysinstall(8)-Programm + der NEUEN FreeBSD-Version zur + Aktualisierung verwenden. Die Verwendung der falschen + + sysinstall(8)-Version + führt zu Problemen und hat in der Vergangenheit + schon System unbrauchbar gemacht. Ein typischer Fehler + ist die Verwendung des + sysinstall(8)-Programms + des installierten Systems, um das System auf eine + neuere FreeBSD-Version zu aktualisieren. Sie sollten + das nicht versuchen.

+
+
+ +
+
+

Warnung: Sie sollten nicht versuchen, Ihr + System mit der Upgrade-Funktion von + sysinstall(8) + von FreeBSD 4-STABLE auf FreeBSD 5.0-CURRENT zu + aktualisieren. Einige in FreeBSD 4-STABLE vorhandene + Dateien führen zu Problemen, sie werden aber bei + dieser Art der Aktualisierung nicht entfernt. Ein + drastisches Beispiel ist ein veraltetes /usr/include/g++, das dazu + führen kann, daß C++ Programme nicht korrekt + (oder gar nicht) übersetzt werden.

+ +

Diese Anleitung zur Aktualisierung ist nur für + Benutzer gedacht, die schon einen halbwegs aktuellen + FreeBSD 5-CURRENT Snapshot installiert haben.

+
+
+ +
+
+ +

3.1. + Einführung

+ +

Bei der Aktualisierung werden die vom Benutzer + ausgewählten Distributionen durch die entsprechenden + Distributionen der neuen FreeBSD-Version ersetzt. Die + normalen Konfigurationsdateien des Systems, + Benutzerdaten, installierte Packages und andere Software + werden nicht aktualisiert.

+ +

Systemadministratoren, die eine Aktualisierung planen, + sollten dieses Kapitel komplett lesen, bevor sie die + Aktualisierung durchführen, um das Risiko eines + Fehlschlags oder Datenverlustes zu vermeiden.

+ +
+
+ +

3.1.1. + Übersicht

+ +

Um eine Distribution zu aktualisieren, wird die neue + Version dieser Komponente über die alte Version + kopiert. Die zur alten Version gehörenden Dateien + werden nicht gelöscht.

+ +

Die Systemkonfiguration bleibt erhalten, da die + ursprünglichen Versionen der nachfolgend + aufgeführten Dateien gesichert und + zurückgespielt werden:

+ +

Xaccel.ini, XF86Config, adduser.conf, aliases, aliases.db, amd.map, crontab, csh.cshrc, csh.login, csh.logout, cvsupfile, dhclient.conf, disktab, dm.conf, dumpdates, exports, fbtab, fstab, ftpusers, gettytab, gnats, group, hosts, hosts.allow, hosts.equiv, hosts.lpd, inetd.conf, kerberosIV, localtime, login.access, login.conf, mail, mail.rc, make.conf, manpath.config, master.passwd, motd, namedb, networks, newsyslog.conf, nsmb.conf, nsswitch.conf, pam.conf, passwd, periodic, ppp, printcap, profile, pwd.db, rc.conf, rc.conf.local, rc.firewall, rc.local, remote, resolv.conf, rmt, sendmail.cf, sendmail.cw, services, shells, skeykeys, spwd.db, ssh, syslog.conf, ttys, uucp

+ +

Die zur neuen Version gehörenden Versionen + dieser Dateien werden im Verzeichnis /etc/upgrade/ abgelegt. Sie + sollten einen Blick auf diese Dateien werfen und ggfs. + die Neuerungen in das bestehende System einarbeiten. + Allerdings gibt es viele Wechselwirkungen zwischen den + einzelnen Dateien; daher empfehlen wir Ihnen, alle + lokalen Anpassungen in die neuen Dateien einzutragen + und dann diese zu verwenden.

+ +

Während der Aktualisierung werden Sie gebeten, + ein Verzeichnis anzugeben, in dem Kopien aller Dateien + aus dem Verzeichnis /etc/ + abgelegt werden. Falls Sie Änderungen in anderen + Dateien vorgenommen haben, können Sie diese aus + diesem Verzeichnis restaurieren.

+
+
+ +
+
+ +

3.2. + Vorgehensweise

+ +

In diesem Abschnitt finden Sie Details zur + Vorgehensweise bei der Aktualisierung, dabei wird ein + besonderes Augenmerk auf die Punkte gelegt, bei denen + besonders stark vor einer normalen Installation + abgewichen wird.

+ +
+
+ +

3.2.1. + Datensicherung

+ +

Sie sollten Kopien der Benutzerdaten und + Konfigurationsdateien anlegen, bevor Sie das System + aktualisieren. Das Programm zur Aktualisierung + versucht, Fehler und Fehlbedienungen so weit wie + möglich zu verhindern, aber es ist immer noch + möglich, daß Daten oder + Konfigurationsinformationen teilweise oder + vollständig gelöscht werden.

+
+ +
+
+ +

3.2.2. + Mounten der Dateisysteme

+ +

Im disklabel editor werden + die vorhandenen Dateisysteme aufgeführt. Sie + sollten vor dem Beginn der Aktualisierung eine Liste + der vorhandenen Gerätenamen und der + dazugehörigen Mountpoints anlegen. Die Namen der + Mountpoints müssen hier angegeben werden. Sie + dürfen das ``newfs flag'' für die + Dateisysteme auf gar keinen Fall + aktivieren, da Sie sonst Daten verlieren werden.

+
+ +
+
+ +

3.2.3. + Auswahl der Distributionen

+ +

Es gibt keine Einschränkungen bei der Auswahl + der zu aktualisierenden Distributionen. Allerdings + sollten Sie die Distribution base auf jeden Fall aktualisieren; + wenn Sie die Onlinehilfe installiert hatten, sollte + auch die Distribution man + aktualisieren. Wenn Sie zusätzliche + Funktionalität hinzufügen wollen, können + Sie auch Distributionen auswählen, die bisher noch + nicht installiert waren.

+
+ +
+
+ +

3.2.4. + Nach der Installation

+ +

Sobald die Installation abgeschlossen ist, werden + Sie aufgefordert, die neuen Konfigurationsdatei zu + prüfen. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie + überprüfen, ob die neue Konfiguration korrekt + ist. Dabei sollten Sie besonders auf die Inhalte der + Dateien /etc/rc.conf und /etc/fstab achten.

+
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+ +
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+ +

3.3. + Aktualisierung über den Quellcode

+ +

Wenn Sie an einer flexibleren und ausgefeilteren + Möglichkeit zur Aktualisierung Ihres Systems + interessiert sind, sollten Sie einen Blick in das Kapitel + The Cutting Edge des FreeBSD Handbuchs + werfen. Bei dieser Variante erzeugen Sie FreeBSD aus dem + Quellcode komplett neu. Diese Variante braucht eine + verläßliche Netzwerkverbindung, mehr + Plattenplatz und mehr Zeit, bietet aber Vorteile für + Netzwerke und andere komplexe Installationen. Sie + entspricht ungefähr der Vorgehensweise, die für + die Entwicklungszweige -STABLE und -CURRENT verwendet + wird.

+ +

/usr/src/UPDATING + enthält wichtige Informationen, wenn Sie ein FreeBSD + System mit Hilfe des Quellcodes aktualisieren + möchten. Hier finden Sie eine Liste aller Probleme, + die durch Änderungen in FreeBSD auftreten + können und die Aktualisierung beeinflussen + könnten.

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+ +

4. Erste + Hilfe

+ +
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4.1. + Reparatur einer FreeBSD Installation

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Bei FreeBSD gibt es im Hauptmenü des + Installationsprogramms den Punkt ``Fixit''. Wenn Sie + diese Option benutzen wollen, brauchen Sie entweder eine + Diskette, die Sie aus dem Image fixit.flp erzeugt haben; oder die + CD mit dem ``live filesystem'', das ist normalerweise die + zweite CD der FreeBSD Distribution.

+ +

Um fixit zu benutzen, müssen Sie zuerst von der + kern.flp Diskette booten, dann + die Option ``Fixit'' auswählen und dann die Fixit + Diskette oder CD einlegen, wenn Sie dazu aufgefordert + werden. Danach wird eine Shell gestartet, in der viele + Programme zur Überprüfung, Reparatur und + Analyse von Dateisystem und ihren Inhalten zur + Verfügung stehen. Sie finden diese Programme in den + Verzeichnissen /stand und /mnt2/stand. Allerdings brauchen + Sie Erfahrung mit der Administration von Unix-Systemen, + um diese Option sinnvoll einsetzen zu können.

+
+ + +
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+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/installation-pc98.html b/de/releases/5.0R/installation-pc98.html new file mode 100644 index 0000000000..3015d2fa26 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/installation-pc98.html @@ -0,0 +1,1456 @@ + + + + + FreeBSD/pc98 5.0-CURRENT Installationsanleitung + + + + + +
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FreeBSD/pc98 + 5.0-CURRENT Installationsanleitung

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The FreeBSD Project

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Dieser Artikel enthält eine kurze Anleitung + für die Installation von FreeBSD/pc98 5.0-CURRENT, + dabei wird besonderen Wert auf den Bezug einer FreeBSD + gelegt. Außerdem enthält er einige Tips zur + Fehlersuche sowie Antworten zu einigen häufig + gestellten Fragen.

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1. Wie + installiere ich FreeBSD

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In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie FreeBSD + installieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bezug der + FreeBSD 5.0-CURRENT Distribution und dem Start der + Installation. Im Kapitel ``Installing FreeBSD'' des FreeBSD Handbuch finden Sie genauere + Informationen über das Installationsprogramm, + einschließlich einer ausführlichen, bebilderten + Installationsleitung.

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Wenn Sie eine ältere Version von FreeBSD + aktualisieren wollen, sollten Sie Abschnitt 3, Aktualisierung von + FreeBSD, lesen.

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1.1. Der Einstieg

+ +

Bevor Sie mit der Installation beginnen, sollten Sie + auf jeden Fall alle Anleitungen, die Sie zusammen mit + FreeBSD erhalten haben. Eine Übersicht der zu dieser + FreeBSD-Version gehörenden Dokumente finden Sie in + README.TXT, die sich + normalerweise an der gleichen Stelle wie diese Datei + befindet. Die meisten der dort erwähnten Dokumente, + wie die Release Notes und Liste der unterstützten + Geräte, stehen auch im Menü Dokumentation des + Installationsprogramms zur Verfügung.

+ +

Die elektronischen Versionen des FreeBSD FAQ und des Handbuchs sind auch auf der FreeBSD + Project Web site erhältlich, wenn Sie einen + Internet-Zugang haben.

+ +

Der Umfang der Dokumentation schreckt zwar im ersten + Moment etwas ab, aber die Zeit, die Sie für die + Lektüre brauchen, wird sich lohnen. Außerdem + ist es vorteilhaft, die zur Verfügung stehenden + Ressourcen zu kennen, wenn während der Installation + ein Problem auftreten sollte.

+ +

Irgend etwas kann immer schiefgehen und wenn Ihnen das + passiert, sollten Sie einen Blick in Abschnitt 4 werfen, wo Sie hilfreiche + Informationen finden können. Sie sollten ebenfalls + einen Blick auf die aktuelle Version von ERRATA.TXT werfen, bevor Sie mit + der Installation beginnen, da Sie dort Informationen + über alle die Probleme finden, die seit der + Veröffentlichung gefunden wurden.

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Wichtig: Das Installationsprogramm für + FreeBSD tut sein möglichstes, um Sie vor + Datenverlusten zu bewahren, trotzdem ist es denkbar, + daß Sie Ihre gesamte Festplatte + löschen, wenn Sie einen Fehler + machen. Stellen Sie sicher, daß Sie ein + brauchbares Backup haben, bevor Sie die Installation + durchführen.

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1.2. + Hardware-Anforderungen

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Wenn Sie FreeBSD auf einem NEC PC-98x1 System benutzen + wollen, muß das System mindestens über einen + 386 Prozessor (es tut uns ja leid, aber die 286 CPU wird + nicht unterstützt) und mindestens 5 MByte RAM + für die Installation und 4 MByte RAM für den + Betrieb verfügen. Sie brauchen mindestens 100 MByte + freien Platz auf der Festplatte für die + Minimalinstallation. Weiter unten finden Sie Hinweise, + wie Sie existierende Partitionen verkleinern können, + um Platz für FreeBSD zu schaffen.

+ +

Wenn Sie noch nie Geräte für FreeBSD + konfiguriert haben, sollten Sie auf jeden Fall einen + Blick in die Datei HARDWARE.TXT + werfen, hier finden Sie Informationen, welche Geräte + von FreeBSD unterstützt werden.

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1.3. + Erzeugung der Bootdisketten

+ +

In einigen Fällen müssen Sie einen Satz + Disketten erstellen, um FreeBSD installieren zu + können. In diesem Kapitel finden Sie die notwendigen + Informationen, um diese Disketten erstellen zu + können. Die notwendigen Daten finden Sie auf der + FreeBSD CDROM oder im Internet. Wenn Ihr System in der + Lage ist, von CDROM zu booten (was heute die Regel ist) + und Sie FreeBSD von CD installieren, ist dieser Schritt + nicht notwendig.

+ +

Für eine Standard-Installation von CDROM oder + über ein Netzwerk müssen Sie nur zwei Dateien + aus dem Verzeichnis floppies/ + auf Disketten übertragen, dabei handelt es sich + entweder um die Disketten-Images kern.flp und mfsroot.flp, die für 1.44 + MByte Diskettenlaufwerke gedacht sind; oder um die + Disketten-Images kern-small.flp + und mfsroot-small.flp, die + für 1.2 MByte Diskettenlaufwerke gedacht sind.

+ +

Wenn Sie diese Images über das Internet beziehen + wollen, brauchen Sie nur Dateien release/floppies/kern.flp, release/floppies/mfsroot.flp und release/floppies/drivers.flp von http://snapshots.jp.FreeBSD.org/ oder + einem der vielen Mirrors beziehen. Eine Liste aller + Mirrors finden Sie im Kapitel FTP Sites des Handbuchs oder auf dem + Server http://www.freebsdmirrors.org/.

+ +

Ein Beispiel: Wenn Sie das Image der Kernel-Diskette + übertragen wollen und DOS benutzen, müssen Sie + den folgenden Befehl verwenden:

+
+    C> rawrite kern.flp a:
+
+ +

Dazu müssen Sie rawrite.exe und kern.flp in ein Verzeichnis kopiert + haben. Logischerweise müssen Sie die Prozedur + für mfsroot.flp + wiederholen.

+ +

Wenn Sie die Bootdisketten auf einem UNIX System + erzeugen wollen, sollte:

+
+    # dd if=floppies/kern.flp of=/dev/rfd0.1440
+
+ +

oder

+
+    # dd if=floppies/kern.flp of=/dev/rfd0.1200
+
+ +

funktionieren; dies hängt allerdings vom + jeweiligen System und der UNIX-Variante ab (die Namen + für die Diskettenlaufwerke sind nicht + standardisiert).

+
+ +
+
+ +

1.4. FreeBSD-Installation von + CD oder via Internet

+ +

Die einfachste Variante ist die Installation von CD. + Wenn Sie die FreeBSD-CD und ein unterstütztes CDROM + Laufwerk besitzen, können Sie die Installation wie + folgt beginnen:

+ +
    +
  • +

    Verwenden Sie einen Satz FreeBSD Bootdisketten, + die notwendigen Zutaten finden Sie im bei jeder + FreeBSD Distribution im Verzeichnis floppies/. Wenn Sie eine + DOS-Shell benutzen, können Sie das Script makeflp.bat verwenden. Weitere + Informationen zu diesem Thema finden Sie im Kapitel + Abschnitt 1.3. Danach + müssen Sie nur noch von der ersten Diskette + booten, um die FreeBSD-Installation zu starten.

    +
  • +
+
+
+ +

Wenn Ihr Rechner kein CDROM Laufwerk hat, können + Sie FreeBSD auch direkt über das Internet + installieren, wenn Sie PPP, SLIP oder eine feste + Verbindung haben. In diesem Fall müssen Sie + ebenfalls die beiden FreeBSD Bootdisketten aus den + Dateien floppies/kern.flp und + floppies/mfsroot.flp erzeugen, + wie in Abschnitt 1.3 beschrieben. + Booten Sie Ihren Rechner von der Diskette mit kern.flp; und legen Sie die + Diskette mit mfsroot.flp ein, + sobald Sie dazu aufgefordert werden. Weitere + Informationen zu dieser Art der Installation finden Sie + in Abschnitt 1.5.5.

+
+ +
+
+ +

1.5. + Details zu den Installationsarten

+ +

Wenn Sie die erste Meldung des Installationsprogramms + vor sich haben, können Sie sich einfach die diversen + Menüs ansehen und Ihren eigenen Weg finden. Wenn Sie + FreeBSD noch nie installiert haben, sollten Sie auf jeden + Fall einen Blick in die Texte werfen, die im Submenü + Dokumentation zur Verfügung stehen. Das gleiche gilt + für die allgemeinen Informationen, die im + Hauptmenü unter ``Usage'' zu finden sind.

+ +
+
+

Anmerkung: Wenn Sie ein Problem haben, + drücken Sie einfach F1, um + sich die Onlinehilfe für die jeweilige Situation + anzusehen.

+
+
+ +

Unabhängig davon, ob Sie schon einmal FreeBSD + installiert haben, empfehlen wir Ihnen die Benutzung der + ``Standard'' Installation. Damit ist sichergestellt, + daß Sie alle wichtigen Einstellungen treffen + können und nichts vergessen. Wenn Sie schon mehr + Erfahrung mit der Installation von FreeBSD haben und + genau wissen, was Sie tun, + können Sie auch die Menüpunkte ``Express'' oder + ``Custom'' wählen. Wenn Sie ein bestehendes System + aktualisieren wollen, sollten Sie den Menüpunkt + ``Upgrade'' nutzen.

+ +

Das Installationsprogramm von FreeBSD unterstützt + die folgenden Installationsmedien: Disketten, + DOS-Partitionen, Bandlaufwerke, CDROM, FTP, NFS und UFS + Partitionen. In den nächsten Kapiteln finden Sie + Informationen, was Sie bei der Installation von diesen + Medien beachten müssen.

+ +
+
+ +

1.5.1. + Installation von einem CDROM im Netzwerk

+ +

Wenn Sie von einem lokalen CDROM installieren + wollen, sollten Sie nicht dieses Kapitel lesen, sondern + Abschnitt 1.4. Wenn + in Ihrem System kein CDROM vorhanden ist und Sie eine + FreeBSD CD benutzen wollen, die in einem CDROM Laufwerk + eines anderen Systems liegt und Sie dieses System + über ein Netzwerk erreichen können, dann gibt + es mehrere Möglichkeiten:

+ +
    +
  • +

    Wenn Sie bei der Installation von FreeBSD die + Daten direkt per FTP vom CDROM eines anderen + FreeBSD Systems beziehen wollen, ist das sehr + einfach: Benutzen Sie + vipw(8), um + die folgende Zeile in die Paßwortdatei des + anderen Systems einzufügen:

    +
    +    ftp:*:99:99::0:0:FTP:/cdrom:/sbin/nologin
    +
    + +

    Auf der Maschine, auf der das + Installationsprogramm läuft, wechseln Sie in + das Menü Options, um die Einstellung Release + Name auf den Wert any zu + ändern. Danach können Sie Media Type auf den Wert FTP setzen. In der Auswahl der + FTP-Server wählen Sie den Punkt ``URL'' und + geben als Wert ftp://machine + an.

    + +
    +
    +

    Warnung: Durch diese Änderung + kann jedes System im lokalen Netzwerk oder + sogar im Internet eine ``anonymous FTP'' + Verbindung zu dem System mit dem CDROM + aufbauen, was nicht unbedingt erwünscht + ist.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    Alternativ können Sie NFS benutzen, um den + Inhalt des CDROM direkt für die Maschine, auf + der Sie installieren wollen, zu exportieren. Dazu + muß auf dem System mit dem CDROM die Datei + /etc/exports um einen + Eintrag erweitert werden. Dieser Eintrag erlaubt + zum Beispiel der Maschine ziggy.foo.com, das CDROM + während der Installation direkt per NFS zu + mounten:

    +
    +    /cdrom          -ro             ziggy.foo.com
    +
    + +

    Das System mit dem CDROM muß + natürlich als NFS Server konfiguriert sein. + Wenn Sie nicht wissen, wie man das System so + konfiguriert, sollten Sie vielleicht eine andere + Variante benutzen, falls Sie nicht bereit sind, die + Onlinehilfe zu + rc.conf(5) + zu lesen und das System entsprechend zu + konfigurieren. Wenn das gelingt, sollten Sie in der + Lage sein, cdrom-system:/cdrom + als Pfad für die NFS Installation anzugeben, + also z.B. wiggy:/cdrom.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

1.5.2. + Installation von Disketten

+ +

Wenn Sie wirklich von Diskette installieren wollen, + weil Ihre Hardware nicht unterstützt wird oder Sie + es vorziehen, Dinge auf die harte Tour zu erledigen, + müssen Sie zunächst einmal die Disketten + für die Installation vorbereiten.

+ +

Der erste Schritt ist die Erstellung der + Bootdisketten, wie in Abschnitt + 1.3 beschrieben.

+ +

Der zweite Schritt ist, einen Blick in Abschnitt 2 zu werfen. Das Kapitel + ``Distribution Format'' ist besonders wichtig, da Sie + hier erfahren, welche Dateien Sie auf Diskette + übertragen müssen und welche Sie ignorieren + können.

+ +

Danach brauchen Sie so mindestens so viele 1.44 + MByte Disketten, daß Sie alle Dateien im + Verzeichnis bin (binary + distribution) auf Disketten unterbringen können. + Wenn Sie Disketten mit DOS vorbereiten, müssen Sie sie mit dem + MS-DOS Befehl FORMAT + formatieren. Wenn Sie Windows benutzen, benutzen Sie + die Option Formatieren des Dateimanagers.

+ +
+
+

Wichtig: Neue Disketten sind in der Regel + ``vorformatiert''. Das ist zwar eine sehr angenehme + Variante, allerdings haben über Jahre viele + Fälle erlebt, in denen es Probleme mit diesen + vorformatierten Disketten gab. Im Zweifelsfalle + sollten Sie auch diese Disketten selbst + formatieren, um wirklich sicher zu gehen.

+
+
+ +

Wenn Sie die Disketten auf einem anderen FreeBSD + System erzeugen, kann eine Formatierung nicht schaden, + obwohl die Disketten kein DOS-Dateisystem enthalten + müssen. Sie können die Programme + disklabel(8) + und + newfs(8) + benutzen, um auf den Disketten ein UFS Dateisystem + anzulegen. Dazu sind die folgenden Befehle + notwendig:

+
+    # fdformat -f 1440 fd0.1440
+    # disklabel -w -r fd0.1440 floppy3
+    # newfs -t 2 -u 18 -l 1 -i 65536 /dev/fd0
+
+ +

Nachdem Sie die Disketten formatiert haben, + müssen Sie die Dateien auf die Disketten kopieren. + Die Dateien der einzelnen Distributionen sind so + aufgeteilt worden, daß fünf von Ihnen auf + eine normale 1.44 MByte Diskette passen. Nehmen Sie + sich ihren Diskettenstapel, kopieren Sie so viele + Dateien wie möglich auf jede Diskette, bis Sie + alle gewünschten Distributionen auf die Disketten + verteilt haben. Dabei sollten jede Distribution in ein + eigenes Verzeichnis auf der Diskette haben, also z.B. + a:\bin\bin.inf, a:\bin\bin.aa, a:\bin\bin.ab, ...

+ +
+
+

Wichtig: Die Datei bin.inf muß auf der + ersten Diskette des bin + Satzes liegen, da das Installationsprogramm sie + auswertet, um die Anzahl der Dateien für diese + Distribution zu erfahren. Wenn Sie andere + Distributionen auf Diskette kopieren, muß die Datei distname.inf immer auf der + ersten Diskette des jeweiligen Diskettensatzes + liegen. Dies wird auch in README.TXT erklärt.

+
+
+ +

Wenn Sie bei der Installation den Dialog Medien + erreicht haben, wählen Sie Punkt ``Floppy'' aus + und folgen Sie danach den Anweisungen.

+
+ +
+
+ +

1.5.3. + Installation von einer DOS-Partition

+ +

Um die Installation von einer DOS-Partition + vorzubereiten, brauchen Sie nur die Dateien der + Distribution in ein Verzeichnis mit dem Namen FREEBSD kopieren. Dieses + Verzeichnis muß in der obersten Ebene der + primären DOS-Partition (A:) liegen. Wenn Sie zum + Beispiel die Dateien für eine minimale + Installation auf eine DOS-Partition kopieren wollen, + sollten Sie wie folgt vorgehen:

+
+    C:\> MD A:\FREEBSD
+    A:\> XCOPY /S E:\BIN A:\FREEBSD\BIN
+
+ +

Wobei E: für den + Laufwerksbuchstaben für das CDROM mit der + FreeBSD-CD steht.

+ +

Wenn Sie mehr als eine Distribution von einer + DOS-Partition installieren wollen, kopieren Sie jede in + ein eigenes Unterverzeichnis des Ordners A:\FREEBSD - die Distribution BIN ist nur die + Minimalanforderung.

+ +

Wenn Sie Daten in die DOS-Partition kopiert haben, + können Sie ganz normal von der Bootdiskette booten + und im Dialog Medien den Punkt ``DOS'' + auswählen.

+
+ +
+
+ +

1.5.4. + Installation von einem QIC/SCSI Bandlaufwerk

+ +

Wenn Sie vom Band installieren, erwartet das + Installationsprogramm, daß die Dateien im + tar-Format auf dem Band liegen. Um ein solches Band + anzulegen, müssen Sie sich zunächst alle + Dateien für die Distributionen besorgen, die Sie + installieren wollen und sie dann mit + tar(1) auf Band + schreiben, ungefähr so:

+
+    # cd /where/you/have/your/dists
+    # tar cvf /dev/rsa0 dist1 .. dist2
+
+ +

Bei der eigentlichen Installation müssen Sie + darauf achten, daß Sie in einem temporären + Verzeichnis (das Sie selbst bestimmen können) + genug Platz für den gesamten Inhalt des Bandes + lassen. Da man nicht beliebig auf den Inhalt eines + Bandes zugreifen kann, braucht diese Art der + Installation eine Menge temporären Speicherplatz. + Sie sollten davon ausgehen, daß Sie die gleiche + Menge temporären Speicherplatz benötigen, wie + Sie vorher auf das Band geschrieben haben.

+ +
+
+

Anmerkung: Bei dieser Art der + Installation müssen sich das Band im Laufwerk + befinden, bevor Sie von den + Disketten booten. Andernfalls kann es sein, + daß die Installation das Laufwerk nicht + ``erkennt''.

+
+
+ +

Der letzte Schritt ist die Erzeugung der + Bootdisketten, siehe Abschnitt + 1.3.

+
+ +
+
+ +

1.5.5. + Netzwerk-Installation mit FTP oder NFS

+ +

Wenn Sie die Bootdisketten erzeugt haben, wie in Abschnitt 1.3 beschrieben, + können Sie die restliche Installation über + eine Netzwerk-Verbindung durchführen, wobei drei + Arten von Netzwerkverbindungen unterstützt werden: + seriell, parallel, oder Ethernet.

+ +
+
+ +

1.5.5.1. Serielle + Schnittstelle

+ +

Die Unterstützung für SLIP ist sehr + rudimentär und auf feste Verbindungen, wie ein + Nullmodemkabel zwischen zwei Rechnern, + beschränkt. Der Grund für die + Einschränkung ist, daß Sie bei SLIP keine + Wählverbindung aufbauen können. Wenn Sie + sich einwählen müssen oder sonst in + irgendeiner Form die Verbindung aufbauen müssen, + sollten Sie PPP verwenden.

+ +

Wenn Sie PPP verwenden, müssen Sie die + IP-Adresse und die DNS-Informationen für Ihres + Internet-Providers kennen, da Sie diese im ersten + Teil des Installationsvorgangs benötigen. Es + kann auch sein, daß Sie Ihre eigene IP-Adresse + kennen müssen, allerdings unterstützt PPP + dynamisch zugewiesene IP-Adressen und sollte daher in + der Lage sein, diese Information selbst + herauszufinden, sofern Ihr Internet-Provider dies + unterstützt.

+ +

Weiterhin müssen Sie die notwendigen ``AT + Befehle'' für die Anwahl kennen, da sich die + Unterstützung für die Anwahl auf eine + einfache Terminalemulation beschränkt.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.2. Parallele + Schnittstelle

+ +

Falls Sie über eine feste Verbindung zu einem + anderen FreeBSD oder Linux System verfügen, + sollten Sie eine Installation über ein + ``Laplink'' Kabel an den parallelen Schnittstellen in + Betracht ziehen. Die Übertragungsgeschwindigkeit + der parallelen Schnittstelle liegt deutlich über + dem Maximum einer seriellen Schnittstelle (bis zu 50 + KByte/sec), was die Installation deutlich + beschleunigt. Im Normalfall ist es auch nicht + notwendig, ``echte'' IP Adressen zu benutzen, wenn + Sie eine Punkt-zu-Punkt Verbindung über ein + paralleles Kabel verwenden, verwenden Sie einfach die + in RFC1918 definierten Adreßbereiche für + die beiden Seiten der Verbindung (z.B. 10.0.0.1, 10.0.0.2, etc).

+ +
+
+

Wichtig: Wenn Sie statt einem FreeBSD + System einen Linux-Rechner am anderen Ende der + Leitung haben, müssen Sie im Dialog TCP/IP + setup im Feld ``extra options for ifconfig'' den + Wert link0 angeben, da + Linux eine leicht abweichende Variante des + PLIP-Protokolls benutzt.

+
+
+
+ +
+
+ +

1.5.5.3. Ethernet

+ +

FreeBSD unterstützt viele häufig + verwendete Netzwerkkarten, eine Übersicht ist + Teil der FreeBSD Hardware Notes. Diese finden Sie in + der Datei HARDWARE.TXT im + Menü Dokumentation des Installationsprogramms + und auf der CD. Wenn Sie eine der unterstützten + PCMCIA-Netzwerkkarten benutzen, sollten Sie diese + einstecken, bevor Sie den Laptop + einschalten. Der Wechsel der Karten im Betrieb wird + während der Installation leider zur Zeit nicht + unterstützt.

+ +

Sie müssen Sie den Namen und die IP-Adresse + Ihres Systems sowie die Netzmaske für Ihr Netzwerk + kennen. Diese Angaben können Sie von Ihrem + Systemadministrator erhalten. Wenn Sie andere System + mit deren Namen und nicht mit ihren IP-Adressen + ansprechen wollen, brauchen Sie zusätzlich die + Adresse eines Nameservers und unter Umständen + auch die Adresse des Gateways, das Sie ansprechen + müssen, um den Nameserver abzufragen (wenn Sie + PPP verwenden, ist das die IP-Adresse Ihres + Internet-Providers). Wenn Sie einen HTTP-Proxy + für FTP (Details dazu finden Sie weiter unten) + verwenden wollen, brauchen Sie auch die Adresse des + Proxies.

+ +

Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen nicht + kennen, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem + Systemadministrator reden, bevor Sie diese + Installationsart ausprobieren. Wenn Sie in einem + aktiven Netzwerk einfach irgendeine IP-Adresse oder + Netzmaske nutzen, ist ein Fehlschlag so gut wie + sicher; außerdem können Sie sich schonmal + auf einem Anschiß durch Ihren + Systemadministrator einstellen.

+ +

Wenn die Netzwerkverbindung erst einmal steht, + können Sie die Installation über NFS oder + FTP fortsetzen.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.4. Tips zur Installation + über NFS

+ +

Die Installation über NFS ist einfach: + Kopieren Sie die Daten aus der FreeBSD Distribution + auf irgendeinen Server und geben Sie diesen als als + Installationsmedium an.

+ +

Wenn dieser Server nur Verbindungen von einem + ``privileged port'' erlaubt (die Standardeinstellung + für Sun und Linux Workstations), müssen Sie + im Menü Option diese Einstellung aktivieren, + bevor Sie mit der Installation fortfahren.

+ +

Wenn Sie eine schlechte Netzwerkanbindung und + daher unter niedrigen Übertragungsraten leiden, + sollten Sie die Einstellung ``NFS Slow'' + aktivieren.

+ +

Eine weitere Voraussetzung für die + Installation über NFS ist, daß der Server + ``subdir mounts'' unterstützen muß. Wenn + die FreeBSD Distribution zum Beispiel im Verzeichnis + wiggy:/usr/archive/stuff/FreeBSD, + dann muß wiggy den + direkten Zugriff auf /usr/archive/stuff/FreeBSD + erlauben, nicht nur /usr + oder /usr/archive/stuff.

+ +

Bei FreeBSD erlauben Sie diese Art des Zugriffs + durch die Angabe der Option -alldirs in der Datei /etc/exports. Bei anderen NFS + Servern gibt es ähnliche Konventionen. Wenn Sie + die Meldung Permission + Denied erhalten, liegt es meistens daran, + daß diese Einstellung nicht richtig ist.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.5. Tips zur Installation + über FTP

+ +

Wenn Sie über FTP installieren, können + Sie jeden Server benutzen, auf dem eine aktuelle + Version von FreeBSD verfügbar. Eine Liste + passender Server für fast jeden Ort der Welt + wird Ihnen während der Installation + angezeigt.

+ +

Wenn Sie von einem Server installieren wollen, der + nicht in dieser Liste steht oder wenn Sie Problem mit + dem DNS haben, können Sie auch eine URL angeben, + wenn Sie den Punkt ``URL'' aus der Liste + auswählen. Da eine URL sowohl einen Hostname als + auch eine Adresse enthalten kann, können Sie + eine URL dieser Art verwenden, wenn Sie keinen + Zugriff auf einen Nameserver haben:

+
+    ftp://216.66.64.162/pub/FreeBSD/releases/pc98/4.2-RELEASE
+
+ +

Sie können eine dieser drei Varianten der + FTP-Installation nutzen:

+ +
    +
  • +

    FTP: Diese Variante nutzt bei der + Datenübertragung den ``aktiven'' Modus, bei + dem der Server eine Verbindung zum Client + aufbaut. Diese Variante funktioniert meistens + nicht, wenn ein Firewall im Spiel ist; allerdings + unterstützen ältere Server meistens nur + diese Methode. Wenn Ihre Verbindungen im passiven + Modus steckenbleiben, sollten Sie diese Variante + versuchen.

    +
  • + +
  • +

    FTP Passive: Diese Variante nutzt den + FTP-Modus "Passive", damit der Server keine + Verbindungen zum Client aufbaut. Sie sollten + diese Variante verwenden, wenn Ihr Netzwerk durch + eine Firewall abgesichert ist, da die meisten + Firewalls die vom Server ausgehenden Verbindungen + nicht erlauben.

    +
  • + +
  • +

    FTP via an HTTP proxy: Mit dieser Option + weisen Sie FreeBSD an, eine HTTP-Verbindung zu + einem Proxy aufzubauen, wenn es Daten per FTP + übertragen will. Der Proxy übersetzt + die Anforderungen und schickt Sie zum + eigentlichen FTP Server. Diese Methode sollten + Sie verwenden, wenn ein Firewall FTP + vollständig verbietet, dafür aber einen + HTTP Proxy zur Verfügung stellt. Bei dieser + Variante müssen Sie nicht nur den + FTP-Server, sondern auch den Namen des + Proxy-Servers angeben.

    + +

    Falls Sie einen echten FTP Proxy benutzen, der + nicht auf HTTP aufsetzt, sollten Sie die folgende + URL wie folgt angeben:

    +
    +    ftp://foo.bar.com:port/pub/FreeBSD
    +
    + +

    Dabei müssen Sie für port die + Portnummer des FTP-Proxy-Servers eingeben.

    +
  • +
+
+
+
+ + +
+ +
+
+ +

2. Format + der Distribution

+ +

Ein Verzeichnis mit einer typischen FreeBSD Distribution + sieht ungefähr so aus (das exakte Aussehen hängt + von der jeweiligen Version, Architektur und andere Faktoren + ab):

+
+    ERRATA.HTM      README.TXT      compat1x        dict            kernel
+    ERRATA.TXT      RELNOTES.HTM    compat20        doc             manpages
+    HARDWARE.HTM    RELNOTES.TXT    compat21        docbook.css     packages
+    HARDWARE.TXT    base            compat22        filename.txt    ports
+    INSTALL.HTM     boot            compat3x        floppies        proflibs
+    INSTALL.TXT     catpages        compat4x        games           src
+    README.HTM      cdrom.inf       crypto          info            tools
+
+ +

Wenn Sie dieses Verzeichnis für eine CD-, FTP- oder + NFS-Installation nutzen wollen, brauchen Sie nur die beiden + 1.44 MByte großen Bootdisketten zu erstellen (wie das + geht, ist in Abschnitt 1.3 + beschrieben), von diesen zu booten, und dann den + Anweisungen zu folgen. Alle anderen Dateien, die für + die Installation notwendig sind, werden auf der Grundlage + Ihrer Angaben automatisch geholt. Wenn Sie FreeBSD noch nie + installiert haben, sollten Sie dieses Dokument (die + Installationsanleitung) komplett durchlesen.

+ +

Wenn Sie eine der anderen Varianten der Installation + nutzen oder einfach nur wissen wollen, wie eine + Distribution aufgebaut ist, finden Sie hier weitere + Informationen zum Inhalt einiger der Verzeichnisse:

+ +
    +
  1. +

    Die *.TXT und *.HTM Dateien enthalten + Dokumentationen (dieses Dokument ist zum Beispiels in + INSTALL.TXT und INSTALL.HTM enthalten), die Sie + vor der Installation lesen sollten. Die *.TXT Dateien enthalten normaler + Text, die *.HTM Dateien + enthalten HTML und können mit fast jedem Web + Browser gelesen werden. Einige Distributionen stellen + die Dokumentationen auch in anderen Formaten bereit, + z.B. PDF oder PostScript.

    +
  2. + +
  3. +

    docbook.css ist ein + Cascading Style Sheet (CSS), der von einigen Browsern + zur Formatierung der HTML Dokumentation benutzt + wird.

    +
  4. + +
  5. +

    Die Verzeichnisse base, + catpages, crypto, dict, doc, games, info, manpages, proflibs, und src enthalten die + Hauptkomponenten der FreeBSD Distribution. Diese sind + auf kleine Dateien aufgeteilt wurden, damit sie (zur + Not) auch auf Disketten passen.

    +
  6. + +
  7. +

    Die Verzeichnisse compat1x, compat20, compat21, compat22, compat3x, und compat4x enthalten Dateien, die + zur Ausführung von Programmen für + älteren FreeBSD Versionen notwendig sind. Auch + diese Dateien liegen im .tar.gz Format vor und + können direkt bei der Installation installiert + werden. Falls Sie sie nachträglich installieren + wollen, nutzen Sie das install.sh Script in dem + jeweiligen Verzeichnis.

    +
  8. + +
  9. +

    Das Verzeichnis floppies/ + enthält die Images der Bootdisketten. + Informationen, wie man diese Images benutzt, finden Sie + in Abschnitt 1.3.

    +
  10. + +
  11. +

    Die Verzeichnisse packages + und ports enthalten die + FreeBSD Packages bzw. Ports Collection. Sie können + Packages aus diesem Verzeichnis installieren, indem Sie + den folgenden Befehl eingeben:

    +
    +    #/stand/sysinstall configPackages
    +
    + +

    Alternativ können Sie auch die Namen einzelner + Dateien aus packages an das + Programm + pkg_add(1) + übergeben.

    + +

    Die Ports Collection kann wie jede andere + Distribution installiert werden und belegt dann rund + 100 MByte Plattenplatz. Weitere Informationen über + die Ports Collection finden Sie auf http://www.FreeBSD.org/ports/. Wenn + Sie die doc Distribution + installiert haben, sind diese Informationen auch unter + /usr/share/doc/handbook + verfügbar.

    +
  12. + +
  13. +

    Zum guten Schluß: Das Verzeichnis tools enthält diverse + DOS-Programme zur Ermittlung der Plattengeometrie, zur + Installation von Bootmanager, und so weiter. Sie + brauchen diese Programme nicht unbedingt, sie werden + nur mitgeliefert, um Ihnen das Leben etwas einfacher zu + machen.

    +
  14. +
+ +

Das Verzeichnisses einer typischen Distribution (in + diesem Fall info) enthält + die folgenden Dateien:

+
+    CHECKSUM.MD5    info.ab         info.ad         info.inf        install.sh
+    info.aa         info.ac         info.ae         info.mtree
+
+ +

Die Datei CHECKSUM.MD5 + enthält MD5 Prüfsummen für die anderen + Dateien. Sie wird nur gebraucht, falls Sie vermuten, + daß eine Datei beschädigt wurde. Diese Datei + wird vom Installationsprogramm nicht verwendet und + muß auch nicht zusammen mit den anderen Dateien + dieser Distribution kopiert werden. Die Dateien mit den + Namen info.a* sind Teile eines + einzigen .tar.gz Archiv, dessen Inhalt Sie sich mit dem + folgenden Befehl anzeigen lassen können:

+
+    # cat info.a* | tar tvzf -
+
+ +

Während der Installation werden diese Dateien + automatisch zusammengesetzt und ausgepackt.

+ +

Die Datei info.inf wird vom + Installationsprogramm genutzt, um die Anzahl der Dateiteile + zu ermitteln, die es beschaffen und zusammensetzen + muß. Wenn Sie eine Distribution auf Diskette + kopieren, müssen Sie die .inf Datei auf die erste Diskette + kopieren.

+ +

Die Datei info.mtree ist + ebenfalls optional und als Information für den + Benutzer gedacht. Sie enthält die MD5 Prüfsummen + der ungepackten Dateien in der + Distribution und kann später vom Programm + mtree(8) genutzt + werden, um Änderungen an den Datei oder Dateirechten + aufzuspüren. Wenn Sie das bei der base Distribution machen, haben Sie + eine sehr wirksame Methode, um Ihr System auf trojanische + Pferde zu untersuchen.

+ +

Zum guten Schluß: Mit der Datei install.sh können Sie eine + Distribution nachträglich installieren. Wenn Sie zum + Beispiel die info Distribution nachträglich von CD + installieren wollen, kommen Sie mit den folgenden Befehlen + zum Ziel:

+
+    # cd /cdrom/info
+    # sh install.sh
+
+
+ +
+
+ +

3. + Aktualisierung einer FreeBSD-Installation

+ +

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Ihre + FreeBSD-Installation aktualisieren können, ohne den + Quellcode zu verwenden.

+ +
+
+

Warnung: Die Programme, die zur + Aktualisierung von FreeBSD verwendet werden, treffen + alle möglichen Vorkehrungen, um Datenverluste zu + vermeiden. Allerdings ist es immer noch möglich, + daß Sie bei diesem Schritte den kompletten + Festplatteninhalt verlieren. Sie sollten die + letzte Sicherheitsabfrage nicht bestätigen, bevor + Sie ein adäquates Backup aller Daten angelegt + haben.

+
+
+ +
+
+

Wichtig: Diese Anleitung geht davon aus, + daß Sie das + sysinstall(8)-Programm + der NEUEN FreeBSD-Version zur + Aktualisierung verwenden. Die Verwendung der falschen + + sysinstall(8)-Version + führt zu Problemen und hat in der Vergangenheit + schon System unbrauchbar gemacht. Ein typischer Fehler + ist die Verwendung des + sysinstall(8)-Programms + des installierten Systems, um das System auf eine + neuere FreeBSD-Version zu aktualisieren. Sie sollten + das nicht versuchen.

+
+
+ +
+
+

Warnung: Sie sollten nicht versuchen, Ihr + System mit der Upgrade-Funktion von + sysinstall(8) + von FreeBSD 4-STABLE auf FreeBSD 5.0-CURRENT zu + aktualisieren. Einige in FreeBSD 4-STABLE vorhandene + Dateien führen zu Problemen, sie werden aber bei + dieser Art der Aktualisierung nicht entfernt. Ein + drastisches Beispiel ist ein veraltetes /usr/include/g++, das dazu + führen kann, daß C++ Programme nicht korrekt + (oder gar nicht) übersetzt werden.

+ +

Diese Anleitung zur Aktualisierung ist nur für + Benutzer gedacht, die schon einen halbwegs aktuellen + FreeBSD 5-CURRENT Snapshot installiert haben.

+
+
+ +
+
+ +

3.1. + Einführung

+ +

Bei der Aktualisierung werden die vom Benutzer + ausgewählten Distributionen durch die entsprechenden + Distributionen der neuen FreeBSD-Version ersetzt. Die + normalen Konfigurationsdateien des Systems, + Benutzerdaten, installierte Packages und andere Software + werden nicht aktualisiert.

+ +

Systemadministratoren, die eine Aktualisierung planen, + sollten dieses Kapitel komplett lesen, bevor sie die + Aktualisierung durchführen, um das Risiko eines + Fehlschlags oder Datenverlustes zu vermeiden.

+ +
+
+ +

3.1.1. + Übersicht

+ +

Um eine Distribution zu aktualisieren, wird die neue + Version dieser Komponente über die alte Version + kopiert. Die zur alten Version gehörenden Dateien + werden nicht gelöscht.

+ +

Die Systemkonfiguration bleibt erhalten, da die + ursprünglichen Versionen der nachfolgend + aufgeführten Dateien gesichert und + zurückgespielt werden:

+ +

Xaccel.ini, XF86Config, adduser.conf, aliases, aliases.db, amd.map, crontab, csh.cshrc, csh.login, csh.logout, cvsupfile, dhclient.conf, disktab, dm.conf, dumpdates, exports, fbtab, fstab, ftpusers, gettytab, gnats, group, hosts, hosts.allow, hosts.equiv, hosts.lpd, inetd.conf, kerberosIV, localtime, login.access, login.conf, mail, mail.rc, make.conf, manpath.config, master.passwd, motd, namedb, networks, newsyslog.conf, nsmb.conf, nsswitch.conf, pam.conf, passwd, periodic, ppp, printcap, profile, pwd.db, rc.conf, rc.conf.local, rc.firewall, rc.local, remote, resolv.conf, rmt, sendmail.cf, sendmail.cw, services, shells, skeykeys, spwd.db, ssh, syslog.conf, ttys, uucp

+ +

Die zur neuen Version gehörenden Versionen + dieser Dateien werden im Verzeichnis /etc/upgrade/ abgelegt. Sie + sollten einen Blick auf diese Dateien werfen und ggfs. + die Neuerungen in das bestehende System einarbeiten. + Allerdings gibt es viele Wechselwirkungen zwischen den + einzelnen Dateien; daher empfehlen wir Ihnen, alle + lokalen Anpassungen in die neuen Dateien einzutragen + und dann diese zu verwenden.

+ +

Während der Aktualisierung werden Sie gebeten, + ein Verzeichnis anzugeben, in dem Kopien aller Dateien + aus dem Verzeichnis /etc/ + abgelegt werden. Falls Sie Änderungen in anderen + Dateien vorgenommen haben, können Sie diese aus + diesem Verzeichnis restaurieren.

+
+
+ +
+
+ +

3.2. + Vorgehensweise

+ +

In diesem Abschnitt finden Sie Details zur + Vorgehensweise bei der Aktualisierung, dabei wird ein + besonderes Augenmerk auf die Punkte gelegt, bei denen + besonders stark vor einer normalen Installation + abgewichen wird.

+ +
+
+ +

3.2.1. + Datensicherung

+ +

Sie sollten Kopien der Benutzerdaten und + Konfigurationsdateien anlegen, bevor Sie das System + aktualisieren. Das Programm zur Aktualisierung + versucht, Fehler und Fehlbedienungen so weit wie + möglich zu verhindern, aber es ist immer noch + möglich, daß Daten oder + Konfigurationsinformationen teilweise oder + vollständig gelöscht werden.

+
+ +
+
+ +

3.2.2. + Mounten der Dateisysteme

+ +

Im disklabel editor werden + die vorhandenen Dateisysteme aufgeführt. Sie + sollten vor dem Beginn der Aktualisierung eine Liste + der vorhandenen Gerätenamen und der + dazugehörigen Mountpoints anlegen. Die Namen der + Mountpoints müssen hier angegeben werden. Sie + dürfen das ``newfs flag'' für die + Dateisysteme auf gar keinen Fall + aktivieren, da Sie sonst Daten verlieren werden.

+
+ +
+
+ +

3.2.3. + Auswahl der Distributionen

+ +

Es gibt keine Einschränkungen bei der Auswahl + der zu aktualisierenden Distributionen. Allerdings + sollten Sie die Distribution base auf jeden Fall aktualisieren; + wenn Sie die Onlinehilfe installiert hatten, sollte + auch die Distribution man + aktualisieren. Wenn Sie zusätzliche + Funktionalität hinzufügen wollen, können + Sie auch Distributionen auswählen, die bisher noch + nicht installiert waren.

+
+ +
+
+ +

3.2.4. + Nach der Installation

+ +

Sobald die Installation abgeschlossen ist, werden + Sie aufgefordert, die neuen Konfigurationsdatei zu + prüfen. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie + überprüfen, ob die neue Konfiguration korrekt + ist. Dabei sollten Sie besonders auf die Inhalte der + Dateien /etc/rc.conf und /etc/fstab achten.

+
+
+ +
+
+ +

3.3. + Aktualisierung über den Quellcode

+ +

Wenn Sie an einer flexibleren und ausgefeilteren + Möglichkeit zur Aktualisierung Ihres Systems + interessiert sind, sollten Sie einen Blick in das Kapitel + The Cutting Edge des FreeBSD Handbuchs + werfen. Bei dieser Variante erzeugen Sie FreeBSD aus dem + Quellcode komplett neu. Diese Variante braucht eine + verläßliche Netzwerkverbindung, mehr + Plattenplatz und mehr Zeit, bietet aber Vorteile für + Netzwerke und andere komplexe Installationen. Sie + entspricht ungefähr der Vorgehensweise, die für + die Entwicklungszweige -STABLE und -CURRENT verwendet + wird.

+ +

/usr/src/UPDATING + enthält wichtige Informationen, wenn Sie ein FreeBSD + System mit Hilfe des Quellcodes aktualisieren + möchten. Hier finden Sie eine Liste aller Probleme, + die durch Änderungen in FreeBSD auftreten + können und die Aktualisierung beeinflussen + könnten.

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+
+ +
+
+ +

4. Erste + Hilfe

+ +
+

4.1. + Reparatur einer FreeBSD Installation

+ +

Bei FreeBSD gibt es im Hauptmenü des + Installationsprogramms den Punkt ``Fixit''. Wenn Sie + diese Option benutzen wollen, brauchen Sie entweder eine + Diskette, die Sie aus dem Image fixit.flp erzeugt haben; oder die + CD mit dem ``live filesystem'', das ist normalerweise die + zweite CD der FreeBSD Distribution.

+ +

Um fixit zu benutzen, müssen Sie zuerst von der + kern.flp Diskette booten, dann + die Option ``Fixit'' auswählen und dann die Fixit + Diskette oder CD einlegen, wenn Sie dazu aufgefordert + werden. Danach wird eine Shell gestartet, in der viele + Programme zur Überprüfung, Reparatur und + Analyse von Dateisystem und ihren Inhalten zur + Verfügung stehen. Sie finden diese Programme in den + Verzeichnissen /stand und /mnt2/stand. Allerdings brauchen + Sie Erfahrung mit der Administration von Unix-Systemen, + um diese Option sinnvoll einsetzen zu können.

+
+ + +
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/installation-sparc64.html b/de/releases/5.0R/installation-sparc64.html new file mode 100644 index 0000000000..dacf5455c4 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/installation-sparc64.html @@ -0,0 +1,1353 @@ + + + + + FreeBSD/sparc64 5.0-CURRENT + Installationsanleitung + + + + + +
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FreeBSD/sparc64 + 5.0-CURRENT Installationsanleitung

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The FreeBSD Project

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Dieser Artikel enthält eine kurze Anleitung + für die Installation von FreeBSD/sparc64 + 5.0-CURRENT, dabei wird besonderen Wert auf den Bezug + einer FreeBSD gelegt. Außerdem enthält er + einige Tips zur Fehlersuche sowie Antworten zu einigen + häufig gestellten Fragen.

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1. Wie + installiere ich FreeBSD

+ +

In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie FreeBSD + installieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bezug der + FreeBSD 5.0-CURRENT Distribution und dem Start der + Installation. Im Kapitel ``Installing FreeBSD'' des FreeBSD Handbuch finden Sie genauere + Informationen über das Installationsprogramm, + einschließlich einer ausführlichen, bebilderten + Installationsleitung.

+ +

Wenn Sie eine ältere Version von FreeBSD + aktualisieren wollen, sollten Sie Abschnitt 3, Aktualisierung von + FreeBSD, lesen.

+ +
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+ +

1.1. Der Einstieg

+ +

Bevor Sie mit der Installation beginnen, sollten Sie + auf jeden Fall alle Anleitungen, die Sie zusammen mit + FreeBSD erhalten haben. Eine Übersicht der zu dieser + FreeBSD-Version gehörenden Dokumente finden Sie in + README.TXT, die sich + normalerweise an der gleichen Stelle wie diese Datei + befindet. Die meisten der dort erwähnten Dokumente, + wie die Release Notes und Liste der unterstützten + Geräte, stehen auch im Menü Dokumentation des + Installationsprogramms zur Verfügung.

+ +

Die elektronischen Versionen des FreeBSD FAQ und des Handbuchs sind auch auf der FreeBSD + Project Web site erhältlich, wenn Sie einen + Internet-Zugang haben.

+ +

Der Umfang der Dokumentation schreckt zwar im ersten + Moment etwas ab, aber die Zeit, die Sie für die + Lektüre brauchen, wird sich lohnen. Außerdem + ist es vorteilhaft, die zur Verfügung stehenden + Ressourcen zu kennen, wenn während der Installation + ein Problem auftreten sollte.

+ +

Irgend etwas kann immer schiefgehen und wenn Ihnen das + passiert, sollten Sie einen Blick in Abschnitt 4 werfen, wo Sie hilfreiche + Informationen finden können. Sie sollten ebenfalls + einen Blick auf die aktuelle Version von ERRATA.TXT werfen, bevor Sie mit + der Installation beginnen, da Sie dort Informationen + über alle die Probleme finden, die seit der + Veröffentlichung gefunden wurden.

+ +
+
+

Wichtig: Das Installationsprogramm für + FreeBSD tut sein möglichstes, um Sie vor + Datenverlusten zu bewahren, trotzdem ist es denkbar, + daß Sie Ihre gesamte Festplatte + löschen, wenn Sie einen Fehler + machen. Stellen Sie sicher, daß Sie ein + brauchbares Backup haben, bevor Sie die Installation + durchführen.

+
+
+
+ +
+
+ +

1.2. + Hardware-Anforderungen

+ +

Wenn Sie noch nie Geräte für FreeBSD + konfiguriert haben, sollten Sie auf jeden Fall einen + Blick in die Datei HARDWARE.TXT + werfen, hier finden Sie Informationen, welche Geräte + von FreeBSD unterstützt werden.

+
+ + + +
+
+ +

1.4. FreeBSD-Installation von + CD oder via Internet

+ +

Die meisten sparc64 Systeme booten automatisch von + Festplatte. Wenn Sie FreeBSD installieren wollen, + müssen Sie den Startvorgang abbrechen, um zur + OpenBoot Eingabeaufforderung zu gelangen.

+ +

Dazu müssen Sie das System und auf die + Boot-Meldung warten. Diese ist zwar modellabhängig, + sollte aber wie folgt aussehen:

+
+    Sun Blade 100 (UltraSPARC-IIe), Keyboard Present
+    Copyright 1998-2001 Sun Microsystems, Inc.  All rights reserved.
+    OpenBoot 4.2, 128 MB memory installed, Serial #51090132.
+    Ethernet address 0:3:ba:b:92:d4, Host ID:  830b92d4.
+
+ +

Wenn Ihr System jetzt von Festplatte startet, + müssen Sie die Tastenkombination L1+A oder Stop+A + drücken. Wenn Sie eine serielle Konsole verwenden, + müssen Sie ein BREAK senden + (z.B. durch die Eingabe von ~# + in + tip(1) oder + cu(1)). Danach + sollten Sie die Eingabeaufforderung von OpenBoot sehen, + die wie folgt aussieht:

+
+    ok     (1)
+    ok {0}     (2)
+
+ +
+
+
(1)
+ +
Diese Variante wird auf Systemen mit nur einer + CPU benutzt.
+ +
(2)
+ +
Diese Varianten wird von SMP Systemen benutzt, + die Zahl ist die Nummer der aktiven CPU.
+
+
+ +

Legen Sie die CD ein, und geben Sie jetzt an der + Eingabeaufforderung von OpenBoot boot + cdrom ein.

+
+ +
+
+ +

1.5. + Details zu den Installationsarten

+ +

Wenn Sie die erste Meldung des Installationsprogramms + vor sich haben, können Sie sich einfach die diversen + Menüs ansehen und Ihren eigenen Weg finden. Wenn Sie + FreeBSD noch nie installiert haben, sollten Sie auf jeden + Fall einen Blick in die Texte werfen, die im Submenü + Dokumentation zur Verfügung stehen. Das gleiche gilt + für die allgemeinen Informationen, die im + Hauptmenü unter ``Usage'' zu finden sind.

+ +
+
+

Anmerkung: Wenn Sie ein Problem haben, + drücken Sie einfach F1, um + sich die Onlinehilfe für die jeweilige Situation + anzusehen.

+
+
+ +

Unabhängig davon, ob Sie schon einmal FreeBSD + installiert haben, empfehlen wir Ihnen die Benutzung der + ``Standard'' Installation. Damit ist sichergestellt, + daß Sie alle wichtigen Einstellungen treffen + können und nichts vergessen. Wenn Sie schon mehr + Erfahrung mit der Installation von FreeBSD haben und + genau wissen, was Sie tun, + können Sie auch die Menüpunkte ``Express'' oder + ``Custom'' wählen. Wenn Sie ein bestehendes System + aktualisieren wollen, sollten Sie den Menüpunkt + ``Upgrade'' nutzen.

+ +

Das Installationsprogramm von FreeBSD unterstützt + die folgenden Installationsmedien: Disketten, + DOS-Partitionen, Bandlaufwerke, CDROM, FTP, NFS und UFS + Partitionen. In den nächsten Kapiteln finden Sie + Informationen, was Sie bei der Installation von diesen + Medien beachten müssen.

+ +
+
+ +

1.5.1. + Installation von einem CDROM im Netzwerk

+ +

Wenn Sie von einem lokalen CDROM installieren + wollen, sollten Sie nicht dieses Kapitel lesen, sondern + Abschnitt 1.4. Wenn + in Ihrem System kein CDROM vorhanden ist und Sie eine + FreeBSD CD benutzen wollen, die in einem CDROM Laufwerk + eines anderen Systems liegt und Sie dieses System + über ein Netzwerk erreichen können, dann gibt + es mehrere Möglichkeiten:

+ +
    +
  • +

    Wenn Sie bei der Installation von FreeBSD die + Daten direkt per FTP vom CDROM eines anderen + FreeBSD Systems beziehen wollen, ist das sehr + einfach: Benutzen Sie + vipw(8), um + die folgende Zeile in die Paßwortdatei des + anderen Systems einzufügen:

    +
    +    ftp:*:99:99::0:0:FTP:/cdrom:/sbin/nologin
    +
    + +

    Auf der Maschine, auf der das + Installationsprogramm läuft, wechseln Sie in + das Menü Options, um die Einstellung Release + Name auf den Wert any zu + ändern. Danach können Sie Media Type auf den Wert FTP setzen. In der Auswahl der + FTP-Server wählen Sie den Punkt ``URL'' und + geben als Wert ftp://machine + an.

    + +
    +
    +

    Warnung: Durch diese Änderung + kann jedes System im lokalen Netzwerk oder + sogar im Internet eine ``anonymous FTP'' + Verbindung zu dem System mit dem CDROM + aufbauen, was nicht unbedingt erwünscht + ist.

    +
    +
    +
  • + +
  • +

    Alternativ können Sie NFS benutzen, um den + Inhalt des CDROM direkt für die Maschine, auf + der Sie installieren wollen, zu exportieren. Dazu + muß auf dem System mit dem CDROM die Datei + /etc/exports um einen + Eintrag erweitert werden. Dieser Eintrag erlaubt + zum Beispiel der Maschine ziggy.foo.com, das CDROM + während der Installation direkt per NFS zu + mounten:

    +
    +    /cdrom          -ro             ziggy.foo.com
    +
    + +

    Das System mit dem CDROM muß + natürlich als NFS Server konfiguriert sein. + Wenn Sie nicht wissen, wie man das System so + konfiguriert, sollten Sie vielleicht eine andere + Variante benutzen, falls Sie nicht bereit sind, die + Onlinehilfe zu + rc.conf(5) + zu lesen und das System entsprechend zu + konfigurieren. Wenn das gelingt, sollten Sie in der + Lage sein, cdrom-system:/cdrom + als Pfad für die NFS Installation anzugeben, + also z.B. wiggy:/cdrom.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

1.5.2. + Installation von Disketten

+ +

Wenn Sie wirklich von Diskette installieren wollen, + weil Ihre Hardware nicht unterstützt wird oder Sie + es vorziehen, Dinge auf die harte Tour zu erledigen, + müssen Sie zunächst einmal die Disketten + für die Installation vorbereiten.

+ +

Der erste Schritt ist die Erstellung der + Bootdisketten, wie in Abschnitt + 1.3 beschrieben.

+ +

Der zweite Schritt ist, einen Blick in Abschnitt 2 zu werfen. Das Kapitel + ``Distribution Format'' ist besonders wichtig, da Sie + hier erfahren, welche Dateien Sie auf Diskette + übertragen müssen und welche Sie ignorieren + können.

+ +

Danach brauchen Sie so mindestens so viele 1.44 + MByte Disketten, daß Sie alle Dateien im + Verzeichnis bin (binary + distribution) auf Disketten unterbringen können. + Wenn Sie Disketten mit DOS vorbereiten, müssen Sie sie mit dem + MS-DOS Befehl FORMAT + formatieren. Wenn Sie Windows benutzen, benutzen Sie + die Option Formatieren des Dateimanagers.

+ +
+
+

Wichtig: Neue Disketten sind in der Regel + ``vorformatiert''. Das ist zwar eine sehr angenehme + Variante, allerdings haben über Jahre viele + Fälle erlebt, in denen es Probleme mit diesen + vorformatierten Disketten gab. Im Zweifelsfalle + sollten Sie auch diese Disketten selbst + formatieren, um wirklich sicher zu gehen.

+
+
+ +

Wenn Sie die Disketten auf einem anderen FreeBSD + System erzeugen, kann eine Formatierung nicht schaden, + obwohl die Disketten kein DOS-Dateisystem enthalten + müssen. Sie können die Programme + disklabel(8) + und + newfs(8) + benutzen, um auf den Disketten ein UFS Dateisystem + anzulegen. Dazu sind die folgenden Befehle + notwendig:

+
+    # fdformat -f 1440 fd0.1440
+    # disklabel -w -r fd0.1440 floppy3
+    # newfs -t 2 -u 18 -l 1 -i 65536 /dev/fd0
+
+ +

Nachdem Sie die Disketten formatiert haben, + müssen Sie die Dateien auf die Disketten kopieren. + Die Dateien der einzelnen Distributionen sind so + aufgeteilt worden, daß fünf von Ihnen auf + eine normale 1.44 MByte Diskette passen. Nehmen Sie + sich ihren Diskettenstapel, kopieren Sie so viele + Dateien wie möglich auf jede Diskette, bis Sie + alle gewünschten Distributionen auf die Disketten + verteilt haben. Dabei sollten jede Distribution in ein + eigenes Verzeichnis auf der Diskette haben, also z.B. + a:\bin\bin.inf, a:\bin\bin.aa, a:\bin\bin.ab, ...

+ +
+
+

Wichtig: Die Datei bin.inf muß auf der + ersten Diskette des bin + Satzes liegen, da das Installationsprogramm sie + auswertet, um die Anzahl der Dateien für diese + Distribution zu erfahren. Wenn Sie andere + Distributionen auf Diskette kopieren, muß die Datei distname.inf immer auf der + ersten Diskette des jeweiligen Diskettensatzes + liegen. Dies wird auch in README.TXT erklärt.

+
+
+ +

Wenn Sie bei der Installation den Dialog Medien + erreicht haben, wählen Sie Punkt ``Floppy'' aus + und folgen Sie danach den Anweisungen.

+
+ +
+
+ +

1.5.4. + Installation von einem QIC/SCSI Bandlaufwerk

+ +

Wenn Sie vom Band installieren, erwartet das + Installationsprogramm, daß die Dateien im + tar-Format auf dem Band liegen. Um ein solches Band + anzulegen, müssen Sie sich zunächst alle + Dateien für die Distributionen besorgen, die Sie + installieren wollen und sie dann mit + tar(1) auf Band + schreiben, ungefähr so:

+
+    # cd /where/you/have/your/dists
+    # tar cvf /dev/rsa0 dist1 .. dist2
+
+ +

Bei der eigentlichen Installation müssen Sie + darauf achten, daß Sie in einem temporären + Verzeichnis (das Sie selbst bestimmen können) + genug Platz für den gesamten Inhalt des Bandes + lassen. Da man nicht beliebig auf den Inhalt eines + Bandes zugreifen kann, braucht diese Art der + Installation eine Menge temporären Speicherplatz. + Sie sollten davon ausgehen, daß Sie die gleiche + Menge temporären Speicherplatz benötigen, wie + Sie vorher auf das Band geschrieben haben.

+ +
+
+

Anmerkung: Bei dieser Art der + Installation müssen sich das Band im Laufwerk + befinden, bevor Sie von den + Disketten booten. Andernfalls kann es sein, + daß die Installation das Laufwerk nicht + ``erkennt''.

+
+
+ +

Der letzte Schritt ist die Erzeugung der + Bootdisketten, siehe Abschnitt + 1.3.

+
+ +
+
+ +

1.5.5. + Netzwerk-Installation mit FTP oder NFS

+ +

Wenn Sie die Bootdisketten erzeugt haben, wie in Abschnitt 1.3 beschrieben, + können Sie die restliche Installation über + eine Netzwerk-Verbindung durchführen, wobei drei + Arten von Netzwerkverbindungen unterstützt werden: + seriell, parallel, oder Ethernet.

+ +
+
+ +

1.5.5.1. Serielle + Schnittstelle

+ +

Die Unterstützung für SLIP ist sehr + rudimentär und auf feste Verbindungen, wie ein + Nullmodemkabel zwischen zwei Rechnern, + beschränkt. Der Grund für die + Einschränkung ist, daß Sie bei SLIP keine + Wählverbindung aufbauen können. Wenn Sie + sich einwählen müssen oder sonst in + irgendeiner Form die Verbindung aufbauen müssen, + sollten Sie PPP verwenden.

+ +

Wenn Sie PPP verwenden, müssen Sie die + IP-Adresse und die DNS-Informationen für Ihres + Internet-Providers kennen, da Sie diese im ersten + Teil des Installationsvorgangs benötigen. Es + kann auch sein, daß Sie Ihre eigene IP-Adresse + kennen müssen, allerdings unterstützt PPP + dynamisch zugewiesene IP-Adressen und sollte daher in + der Lage sein, diese Information selbst + herauszufinden, sofern Ihr Internet-Provider dies + unterstützt.

+ +

Weiterhin müssen Sie die notwendigen ``AT + Befehle'' für die Anwahl kennen, da sich die + Unterstützung für die Anwahl auf eine + einfache Terminalemulation beschränkt.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.2. Parallele + Schnittstelle

+ +

Falls Sie über eine feste Verbindung zu einem + anderen FreeBSD oder Linux System verfügen, + sollten Sie eine Installation über ein + ``Laplink'' Kabel an den parallelen Schnittstellen in + Betracht ziehen. Die Übertragungsgeschwindigkeit + der parallelen Schnittstelle liegt deutlich über + dem Maximum einer seriellen Schnittstelle (bis zu 50 + KByte/sec), was die Installation deutlich + beschleunigt. Im Normalfall ist es auch nicht + notwendig, ``echte'' IP Adressen zu benutzen, wenn + Sie eine Punkt-zu-Punkt Verbindung über ein + paralleles Kabel verwenden, verwenden Sie einfach die + in RFC1918 definierten Adreßbereiche für + die beiden Seiten der Verbindung (z.B. 10.0.0.1, 10.0.0.2, etc).

+ +
+
+

Wichtig: Wenn Sie statt einem FreeBSD + System einen Linux-Rechner am anderen Ende der + Leitung haben, müssen Sie im Dialog TCP/IP + setup im Feld ``extra options for ifconfig'' den + Wert link0 angeben, da + Linux eine leicht abweichende Variante des + PLIP-Protokolls benutzt.

+
+
+
+ +
+
+ +

1.5.5.3. Ethernet

+ +

FreeBSD unterstützt viele häufig + verwendete Netzwerkkarten, eine Übersicht ist + Teil der FreeBSD Hardware Notes. Diese finden Sie in + der Datei HARDWARE.TXT im + Menü Dokumentation des Installationsprogramms + und auf der CD. Wenn Sie eine der unterstützten + PCMCIA-Netzwerkkarten benutzen, sollten Sie diese + einstecken, bevor Sie den Laptop + einschalten. Der Wechsel der Karten im Betrieb wird + während der Installation leider zur Zeit nicht + unterstützt.

+ +

Sie müssen Sie den Namen und die IP-Adresse + Ihres Systems sowie die Netzmaske für Ihr Netzwerk + kennen. Diese Angaben können Sie von Ihrem + Systemadministrator erhalten. Wenn Sie andere System + mit deren Namen und nicht mit ihren IP-Adressen + ansprechen wollen, brauchen Sie zusätzlich die + Adresse eines Nameservers und unter Umständen + auch die Adresse des Gateways, das Sie ansprechen + müssen, um den Nameserver abzufragen (wenn Sie + PPP verwenden, ist das die IP-Adresse Ihres + Internet-Providers). Wenn Sie einen HTTP-Proxy + für FTP (Details dazu finden Sie weiter unten) + verwenden wollen, brauchen Sie auch die Adresse des + Proxies.

+ +

Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen nicht + kennen, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem + Systemadministrator reden, bevor Sie diese + Installationsart ausprobieren. Wenn Sie in einem + aktiven Netzwerk einfach irgendeine IP-Adresse oder + Netzmaske nutzen, ist ein Fehlschlag so gut wie + sicher; außerdem können Sie sich schonmal + auf einem Anschiß durch Ihren + Systemadministrator einstellen.

+ +

Wenn die Netzwerkverbindung erst einmal steht, + können Sie die Installation über NFS oder + FTP fortsetzen.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.4. Tips zur Installation + über NFS

+ +

Die Installation über NFS ist einfach: + Kopieren Sie die Daten aus der FreeBSD Distribution + auf irgendeinen Server und geben Sie diesen als als + Installationsmedium an.

+ +

Wenn dieser Server nur Verbindungen von einem + ``privileged port'' erlaubt (die Standardeinstellung + für Sun und Linux Workstations), müssen Sie + im Menü Option diese Einstellung aktivieren, + bevor Sie mit der Installation fortfahren.

+ +

Wenn Sie eine schlechte Netzwerkanbindung und + daher unter niedrigen Übertragungsraten leiden, + sollten Sie die Einstellung ``NFS Slow'' + aktivieren.

+ +

Eine weitere Voraussetzung für die + Installation über NFS ist, daß der Server + ``subdir mounts'' unterstützen muß. Wenn + die FreeBSD Distribution zum Beispiel im Verzeichnis + wiggy:/usr/archive/stuff/FreeBSD, + dann muß wiggy den + direkten Zugriff auf /usr/archive/stuff/FreeBSD + erlauben, nicht nur /usr + oder /usr/archive/stuff.

+ +

Bei FreeBSD erlauben Sie diese Art des Zugriffs + durch die Angabe der Option -alldirs in der Datei /etc/exports. Bei anderen NFS + Servern gibt es ähnliche Konventionen. Wenn Sie + die Meldung Permission + Denied erhalten, liegt es meistens daran, + daß diese Einstellung nicht richtig ist.

+
+ +
+
+ +

1.5.5.5. Tips zur Installation + über FTP

+ +

Wenn Sie über FTP installieren, können + Sie jeden Server benutzen, auf dem eine aktuelle + Version von FreeBSD verfügbar. Eine Liste + passender Server für fast jeden Ort der Welt + wird Ihnen während der Installation + angezeigt.

+ +

Wenn Sie von einem Server installieren wollen, der + nicht in dieser Liste steht oder wenn Sie Problem mit + dem DNS haben, können Sie auch eine URL angeben, + wenn Sie den Punkt ``URL'' aus der Liste + auswählen. Da eine URL sowohl einen Hostname als + auch eine Adresse enthalten kann, können Sie + eine URL dieser Art verwenden, wenn Sie keinen + Zugriff auf einen Nameserver haben:

+
+    ftp://216.66.64.162/pub/FreeBSD/releases/sparc64/4.2-RELEASE
+
+ +

Sie können eine dieser drei Varianten der + FTP-Installation nutzen:

+ +
    +
  • +

    FTP: Diese Variante nutzt bei der + Datenübertragung den ``aktiven'' Modus, bei + dem der Server eine Verbindung zum Client + aufbaut. Diese Variante funktioniert meistens + nicht, wenn ein Firewall im Spiel ist; allerdings + unterstützen ältere Server meistens nur + diese Methode. Wenn Ihre Verbindungen im passiven + Modus steckenbleiben, sollten Sie diese Variante + versuchen.

    +
  • + +
  • +

    FTP Passive: Diese Variante nutzt den + FTP-Modus "Passive", damit der Server keine + Verbindungen zum Client aufbaut. Sie sollten + diese Variante verwenden, wenn Ihr Netzwerk durch + eine Firewall abgesichert ist, da die meisten + Firewalls die vom Server ausgehenden Verbindungen + nicht erlauben.

    +
  • + +
  • +

    FTP via an HTTP proxy: Mit dieser Option + weisen Sie FreeBSD an, eine HTTP-Verbindung zu + einem Proxy aufzubauen, wenn es Daten per FTP + übertragen will. Der Proxy übersetzt + die Anforderungen und schickt Sie zum + eigentlichen FTP Server. Diese Methode sollten + Sie verwenden, wenn ein Firewall FTP + vollständig verbietet, dafür aber einen + HTTP Proxy zur Verfügung stellt. Bei dieser + Variante müssen Sie nicht nur den + FTP-Server, sondern auch den Namen des + Proxy-Servers angeben.

    + +

    Falls Sie einen echten FTP Proxy benutzen, der + nicht auf HTTP aufsetzt, sollten Sie die folgende + URL wie folgt angeben:

    +
    +    ftp://foo.bar.com:port/pub/FreeBSD
    +
    + +

    Dabei müssen Sie für port die + Portnummer des FTP-Proxy-Servers eingeben.

    +
  • +
+
+
+
+ + +
+ +
+
+ +

2. Format + der Distribution

+ +

Ein Verzeichnis mit einer typischen FreeBSD Distribution + sieht ungefähr so aus (das exakte Aussehen hängt + von der jeweiligen Version, Architektur und andere Faktoren + ab):

+
+    ERRATA.HTM      README.TXT      compat1x        dict            kernel
+    ERRATA.TXT      RELNOTES.HTM    compat20        doc             manpages
+    HARDWARE.HTM    RELNOTES.TXT    compat21        docbook.css     packages
+    HARDWARE.TXT    base            compat22        filename.txt    ports
+    INSTALL.HTM     boot            compat3x        floppies        proflibs
+    INSTALL.TXT     catpages        compat4x        games           src
+    README.HTM      cdrom.inf       crypto          info            tools
+
+ +

Wenn Sie dieses Verzeichnis für eine CD-, FTP- oder + NFS-Installation nutzen wollen, brauchen Sie nur die beiden + 1.44 MByte großen Bootdisketten zu erstellen (wie das + geht, ist in Abschnitt 1.3 + beschrieben), von diesen zu booten, und dann den + Anweisungen zu folgen. Alle anderen Dateien, die für + die Installation notwendig sind, werden auf der Grundlage + Ihrer Angaben automatisch geholt. Wenn Sie FreeBSD noch nie + installiert haben, sollten Sie dieses Dokument (die + Installationsanleitung) komplett durchlesen.

+ +

Wenn Sie eine der anderen Varianten der Installation + nutzen oder einfach nur wissen wollen, wie eine + Distribution aufgebaut ist, finden Sie hier weitere + Informationen zum Inhalt einiger der Verzeichnisse:

+ +
    +
  1. +

    Die *.TXT und *.HTM Dateien enthalten + Dokumentationen (dieses Dokument ist zum Beispiels in + INSTALL.TXT und INSTALL.HTM enthalten), die Sie + vor der Installation lesen sollten. Die *.TXT Dateien enthalten normaler + Text, die *.HTM Dateien + enthalten HTML und können mit fast jedem Web + Browser gelesen werden. Einige Distributionen stellen + die Dokumentationen auch in anderen Formaten bereit, + z.B. PDF oder PostScript.

    +
  2. + +
  3. +

    docbook.css ist ein + Cascading Style Sheet (CSS), der von einigen Browsern + zur Formatierung der HTML Dokumentation benutzt + wird.

    +
  4. + +
  5. +

    Die Verzeichnisse base, + catpages, crypto, dict, doc, games, info, manpages, proflibs, und src enthalten die + Hauptkomponenten der FreeBSD Distribution. Diese sind + auf kleine Dateien aufgeteilt wurden, damit sie (zur + Not) auch auf Disketten passen.

    +
  6. + +
  7. +

    Die Verzeichnisse compat1x, compat20, compat21, compat22, compat3x, und compat4x enthalten Dateien, die + zur Ausführung von Programmen für + älteren FreeBSD Versionen notwendig sind. Auch + diese Dateien liegen im .tar.gz Format vor und + können direkt bei der Installation installiert + werden. Falls Sie sie nachträglich installieren + wollen, nutzen Sie das install.sh Script in dem + jeweiligen Verzeichnis.

    +
  8. + +
  9. +

    Das Verzeichnis floppies/ + enthält die Images der Bootdisketten. + Informationen, wie man diese Images benutzt, finden Sie + in Abschnitt 1.3.

    +
  10. + +
  11. +

    Die Verzeichnisse packages + und ports enthalten die + FreeBSD Packages bzw. Ports Collection. Sie können + Packages aus diesem Verzeichnis installieren, indem Sie + den folgenden Befehl eingeben:

    +
    +    #/stand/sysinstall configPackages
    +
    + +

    Alternativ können Sie auch die Namen einzelner + Dateien aus packages an das + Programm + pkg_add(1) + übergeben.

    + +

    Die Ports Collection kann wie jede andere + Distribution installiert werden und belegt dann rund + 100 MByte Plattenplatz. Weitere Informationen über + die Ports Collection finden Sie auf http://www.FreeBSD.org/ports/. Wenn + Sie die doc Distribution + installiert haben, sind diese Informationen auch unter + /usr/share/doc/handbook + verfügbar.

    +
  12. + +
  13. +

    Zum guten Schluß: Das Verzeichnis tools enthält diverse + DOS-Programme zur Ermittlung der Plattengeometrie, zur + Installation von Bootmanager, und so weiter. Sie + brauchen diese Programme nicht unbedingt, sie werden + nur mitgeliefert, um Ihnen das Leben etwas einfacher zu + machen.

    +
  14. +
+ +

Das Verzeichnisses einer typischen Distribution (in + diesem Fall info) enthält + die folgenden Dateien:

+
+    CHECKSUM.MD5    info.ab         info.ad         info.inf        install.sh
+    info.aa         info.ac         info.ae         info.mtree
+
+ +

Die Datei CHECKSUM.MD5 + enthält MD5 Prüfsummen für die anderen + Dateien. Sie wird nur gebraucht, falls Sie vermuten, + daß eine Datei beschädigt wurde. Diese Datei + wird vom Installationsprogramm nicht verwendet und + muß auch nicht zusammen mit den anderen Dateien + dieser Distribution kopiert werden. Die Dateien mit den + Namen info.a* sind Teile eines + einzigen .tar.gz Archiv, dessen Inhalt Sie sich mit dem + folgenden Befehl anzeigen lassen können:

+
+    # cat info.a* | tar tvzf -
+
+ +

Während der Installation werden diese Dateien + automatisch zusammengesetzt und ausgepackt.

+ +

Die Datei info.inf wird vom + Installationsprogramm genutzt, um die Anzahl der Dateiteile + zu ermitteln, die es beschaffen und zusammensetzen + muß. Wenn Sie eine Distribution auf Diskette + kopieren, müssen Sie die .inf Datei auf die erste Diskette + kopieren.

+ +

Die Datei info.mtree ist + ebenfalls optional und als Information für den + Benutzer gedacht. Sie enthält die MD5 Prüfsummen + der ungepackten Dateien in der + Distribution und kann später vom Programm + mtree(8) genutzt + werden, um Änderungen an den Datei oder Dateirechten + aufzuspüren. Wenn Sie das bei der base Distribution machen, haben Sie + eine sehr wirksame Methode, um Ihr System auf trojanische + Pferde zu untersuchen.

+ +

Zum guten Schluß: Mit der Datei install.sh können Sie eine + Distribution nachträglich installieren. Wenn Sie zum + Beispiel die info Distribution nachträglich von CD + installieren wollen, kommen Sie mit den folgenden Befehlen + zum Ziel:

+
+    # cd /cdrom/info
+    # sh install.sh
+
+
+ +
+
+ +

3. + Aktualisierung einer FreeBSD-Installation

+ +

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Ihre + FreeBSD-Installation aktualisieren können, ohne den + Quellcode zu verwenden.

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Warnung: Die Programme, die zur + Aktualisierung von FreeBSD verwendet werden, treffen + alle möglichen Vorkehrungen, um Datenverluste zu + vermeiden. Allerdings ist es immer noch möglich, + daß Sie bei diesem Schritte den kompletten + Festplatteninhalt verlieren. Sie sollten die + letzte Sicherheitsabfrage nicht bestätigen, bevor + Sie ein adäquates Backup aller Daten angelegt + haben.

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Wichtig: Diese Anleitung geht davon aus, + daß Sie das + sysinstall(8)-Programm + der NEUEN FreeBSD-Version zur + Aktualisierung verwenden. Die Verwendung der falschen + + sysinstall(8)-Version + führt zu Problemen und hat in der Vergangenheit + schon System unbrauchbar gemacht. Ein typischer Fehler + ist die Verwendung des + sysinstall(8)-Programms + des installierten Systems, um das System auf eine + neuere FreeBSD-Version zu aktualisieren. Sie sollten + das nicht versuchen.

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Warnung: Sie sollten nicht versuchen, Ihr + System mit der Upgrade-Funktion von + sysinstall(8) + von FreeBSD 4-STABLE auf FreeBSD 5.0-CURRENT zu + aktualisieren. Einige in FreeBSD 4-STABLE vorhandene + Dateien führen zu Problemen, sie werden aber bei + dieser Art der Aktualisierung nicht entfernt. Ein + drastisches Beispiel ist ein veraltetes /usr/include/g++, das dazu + führen kann, daß C++ Programme nicht korrekt + (oder gar nicht) übersetzt werden.

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Diese Anleitung zur Aktualisierung ist nur für + Benutzer gedacht, die schon einen halbwegs aktuellen + FreeBSD 5-CURRENT Snapshot installiert haben.

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3.1. + Einführung

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Bei der Aktualisierung werden die vom Benutzer + ausgewählten Distributionen durch die entsprechenden + Distributionen der neuen FreeBSD-Version ersetzt. Die + normalen Konfigurationsdateien des Systems, + Benutzerdaten, installierte Packages und andere Software + werden nicht aktualisiert.

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Systemadministratoren, die eine Aktualisierung planen, + sollten dieses Kapitel komplett lesen, bevor sie die + Aktualisierung durchführen, um das Risiko eines + Fehlschlags oder Datenverlustes zu vermeiden.

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3.1.1. + Übersicht

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Um eine Distribution zu aktualisieren, wird die neue + Version dieser Komponente über die alte Version + kopiert. Die zur alten Version gehörenden Dateien + werden nicht gelöscht.

+ +

Die Systemkonfiguration bleibt erhalten, da die + ursprünglichen Versionen der nachfolgend + aufgeführten Dateien gesichert und + zurückgespielt werden:

+ +

Xaccel.ini, XF86Config, adduser.conf, aliases, aliases.db, amd.map, crontab, csh.cshrc, csh.login, csh.logout, cvsupfile, dhclient.conf, disktab, dm.conf, dumpdates, exports, fbtab, fstab, ftpusers, gettytab, gnats, group, hosts, hosts.allow, hosts.equiv, hosts.lpd, inetd.conf, kerberosIV, localtime, login.access, login.conf, mail, mail.rc, make.conf, manpath.config, master.passwd, motd, namedb, networks, newsyslog.conf, nsmb.conf, nsswitch.conf, pam.conf, passwd, periodic, ppp, printcap, profile, pwd.db, rc.conf, rc.conf.local, rc.firewall, rc.local, remote, resolv.conf, rmt, sendmail.cf, sendmail.cw, services, shells, skeykeys, spwd.db, ssh, syslog.conf, ttys, uucp

+ +

Die zur neuen Version gehörenden Versionen + dieser Dateien werden im Verzeichnis /etc/upgrade/ abgelegt. Sie + sollten einen Blick auf diese Dateien werfen und ggfs. + die Neuerungen in das bestehende System einarbeiten. + Allerdings gibt es viele Wechselwirkungen zwischen den + einzelnen Dateien; daher empfehlen wir Ihnen, alle + lokalen Anpassungen in die neuen Dateien einzutragen + und dann diese zu verwenden.

+ +

Während der Aktualisierung werden Sie gebeten, + ein Verzeichnis anzugeben, in dem Kopien aller Dateien + aus dem Verzeichnis /etc/ + abgelegt werden. Falls Sie Änderungen in anderen + Dateien vorgenommen haben, können Sie diese aus + diesem Verzeichnis restaurieren.

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3.2. + Vorgehensweise

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In diesem Abschnitt finden Sie Details zur + Vorgehensweise bei der Aktualisierung, dabei wird ein + besonderes Augenmerk auf die Punkte gelegt, bei denen + besonders stark vor einer normalen Installation + abgewichen wird.

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3.2.1. + Datensicherung

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Sie sollten Kopien der Benutzerdaten und + Konfigurationsdateien anlegen, bevor Sie das System + aktualisieren. Das Programm zur Aktualisierung + versucht, Fehler und Fehlbedienungen so weit wie + möglich zu verhindern, aber es ist immer noch + möglich, daß Daten oder + Konfigurationsinformationen teilweise oder + vollständig gelöscht werden.

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+ +

3.2.2. + Mounten der Dateisysteme

+ +

Im disklabel editor werden + die vorhandenen Dateisysteme aufgeführt. Sie + sollten vor dem Beginn der Aktualisierung eine Liste + der vorhandenen Gerätenamen und der + dazugehörigen Mountpoints anlegen. Die Namen der + Mountpoints müssen hier angegeben werden. Sie + dürfen das ``newfs flag'' für die + Dateisysteme auf gar keinen Fall + aktivieren, da Sie sonst Daten verlieren werden.

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3.2.3. + Auswahl der Distributionen

+ +

Es gibt keine Einschränkungen bei der Auswahl + der zu aktualisierenden Distributionen. Allerdings + sollten Sie die Distribution base auf jeden Fall aktualisieren; + wenn Sie die Onlinehilfe installiert hatten, sollte + auch die Distribution man + aktualisieren. Wenn Sie zusätzliche + Funktionalität hinzufügen wollen, können + Sie auch Distributionen auswählen, die bisher noch + nicht installiert waren.

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3.2.4. + Nach der Installation

+ +

Sobald die Installation abgeschlossen ist, werden + Sie aufgefordert, die neuen Konfigurationsdatei zu + prüfen. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie + überprüfen, ob die neue Konfiguration korrekt + ist. Dabei sollten Sie besonders auf die Inhalte der + Dateien /etc/rc.conf und /etc/fstab achten.

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3.3. + Aktualisierung über den Quellcode

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Wenn Sie an einer flexibleren und ausgefeilteren + Möglichkeit zur Aktualisierung Ihres Systems + interessiert sind, sollten Sie einen Blick in das Kapitel + The Cutting Edge des FreeBSD Handbuchs + werfen. Bei dieser Variante erzeugen Sie FreeBSD aus dem + Quellcode komplett neu. Diese Variante braucht eine + verläßliche Netzwerkverbindung, mehr + Plattenplatz und mehr Zeit, bietet aber Vorteile für + Netzwerke und andere komplexe Installationen. Sie + entspricht ungefähr der Vorgehensweise, die für + die Entwicklungszweige -STABLE und -CURRENT verwendet + wird.

+ +

/usr/src/UPDATING + enthält wichtige Informationen, wenn Sie ein FreeBSD + System mit Hilfe des Quellcodes aktualisieren + möchten. Hier finden Sie eine Liste aller Probleme, + die durch Änderungen in FreeBSD auftreten + können und die Aktualisierung beeinflussen + könnten.

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4. Erste + Hilfe

+ +
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4.1. + Reparatur einer FreeBSD Installation

+ +

Bei FreeBSD gibt es im Hauptmenü des + Installationsprogramms den Punkt ``Fixit''. Wenn Sie + diese Option benutzen wollen, brauchen Sie entweder eine + Diskette, die Sie aus dem Image fixit.flp erzeugt haben; oder die + CD mit dem ``live filesystem'', das ist normalerweise die + zweite CD der FreeBSD Distribution.

+ +

Um fixit zu benutzen, müssen Sie zuerst von der + kern.flp Diskette booten, dann + die Option ``Fixit'' auswählen und dann die Fixit + Diskette oder CD einlegen, wenn Sie dazu aufgefordert + werden. Danach wird eine Shell gestartet, in der viele + Programme zur Überprüfung, Reparatur und + Analyse von Dateisystem und ihren Inhalten zur + Verfügung stehen. Sie finden diese Programme in den + Verzeichnissen /stand und /mnt2/stand. Allerdings brauchen + Sie Erfahrung mit der Administration von Unix-Systemen, + um diese Option sinnvoll einsetzen zu können.

+
+ + +
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/sparc64/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/installation.sgml b/de/releases/5.0R/installation.sgml new file mode 100644 index 0000000000..a06c95341a --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/installation.sgml @@ -0,0 +1,33 @@ + + + + + + %includes; +]> + + &header; + +

Für jede der von FreeBSD unterstützten Plattformen + existiert eine eigene Installationsanleitung, da einige der + notwendigen Schritte nur für bestimmte Prozessor-Familien + zutreffend sind.

+ +

Für FreeBSD 5.0-RELEASE existieren Installationsanleitungen + für die folgenden Plattformen:

+ + + +

Eine Liste aller Plattformen, für die zur Zeit entwickelt + wird, ist auf der Seite Supported Platforms + verfügbar.

+ + diff --git a/de/releases/5.0R/readme.html b/de/releases/5.0R/readme.html new file mode 100644 index 0000000000..aeabac54dc --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/readme.html @@ -0,0 +1,610 @@ + + + + + FreeBSD 5.0-CURRENT README + + + + + +
+
+

FreeBSD + 5.0-CURRENT README

+ +

Das FreeBSD Projekt

+ + + + + +

$FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/readme/article.sgml,v 1.10 + 2003/01/14 07:12:31 ue Exp $
+

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Dieses Dokument enthält eine kurze + Einführung zu FreeBSD 5.0-CURRENT. Es enthält + einige Hinweise, wie Sie FreeBSD beziehen können; + wie Kontakt zum FreeBSD Project aufnehmen können, + sowie Verweise auf zusätzliche + Informationsquellen.

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1. + Einführung

+ +

Diese Ausgabe von FreeBSD ist eine snapshot-Version von + FreeBSD 5.0-CURRENT und repräsentiert den aktuellen + Zustand im Entwicklungszweig 5-CURRENT.

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1.1. + Über FreeBSD

+ +

FreeBSD ist ein auf 4.4 BSD Lite basierendes + Betriebssystem für Intel, AMD, Cyrix oder NexGen + ``x86''-basierte PCs, Compaq (ehemals DEC) Alpha und + UltraSPARC Systeme. Versionen für die Plattformen + IA64 und PowerPC sind ebenfalls in der Entwicklung. + FreeBSD unterstützt viele verschiedene Geräte + und Umgebungen und für alle Anwendungen von der + Software-Entwicklung bis zur Anbietung von Diensten im + Internet genutzt werden.

+ +

Diese Version von FreeBSD stellt Ihnen alles zur + Verfügung, was Sie zum Betrieb eines derartigen + Systems brauchen. Dazu gehört der Quellcode für + den Kernel und alle Programme des Basissystem. Wenn Sie + ``source'' Distribution installieren, können Sie das + gesamte System mit einem einzigen Befehl neu kompilieren. + Diese Eigenschaft macht es ideal für Studenten, + Forscher, und interessierte Benutzer, die einfach wissen + wollen, wie das System funktioniert.

+ +

Die große Sammlung von angepaßter Software + anderer Anbieter (die ``Ports Collection'') macht es + Ihnen leicht, ihre Lieblingtools für Unix auch + für FreeBSD zu finden und zu installieren. Jeder + ``port'' besteht aus einer Reihe von Skripten, um eine + gegebene Anwendung mit einem einzigen Kommando + herunterladen, konfigurieren, kompilieren, und + installieren zu können. Die über 7,800 Ports + (vom Editor über Programmiersprachen bis zu + graphischen Anwendungen) machen FreeBSD zu einer + leistungsstarken und umfassenden Arbeitsumgebung, die + viele kommerzielle Unix-Varianten weit hinter sich + läßt. Die meisten Ports sind auch als + vorkompilierte Packages erhältlich, die mit dem + Installationsprogramm einfach und schnell installiert + werden können.

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1.2. + Zielgruppe

+ +

Dieser snapshot ist primär für Bastler und + andere Benutzer gedacht, die sich an der laufenden + Entwicklung von FreeBSD beteiligen wollen. Das + Entwicklerteam von FreeBSD bemüht sich zwar, + daß jeder snapshot so funktioniert wie versprochen, + aber 5-CURRENT ist nun einmal der Entwicklungszweig.

+ +

Wenn Sie einen snapshot benutzen wollen, müssen + Sie sich mit der Technik von FreeBSD und den aktuellen + Vorgängen bei der Entwicklung von FreeBSD 5-CURRENT + (wie sie in der Mailingliste 'FreeBSD-CURRENT' + diskutiert werden) auskennen.

+ +

[Anmerkung des Übersetzers: Auf der Mailingliste + 'FreeBSD-CURRENT' + wird Englisch gesprochen und die meisten Dokumente sind + ebenfalls in dieser Sprache verfaßt worden. Ohne + gute Englischkenntnisse kommt man also nicht weit. + Allerdings ist die Beteiligung an der Entwicklung der + FreeBSD eine der interessanteren Varianten, die eigenen + Englisch-Kenntnisse zu erweitern.]

+ +

Wenn Sie mehr an einem störungsfreien Betrieb von + FreeBSD als an den neuesten Features von FreeBSD + interessiert sind, ist eine offizielle Release (wie z.B. + 4.7-RELEASE) die deutliche bessere Wahl. Releases werden + ausführlich getestet und auf Qualität + geprüft, um Zuverlässigkeit und + Betriebssicherheit garantieren zu können.

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2. + Bezugsquellen für FreeBSD

+ +

FreeBSD kann auf vielen verschiedenen Wegen bezogen + werden. Dieses Kapitel konzentriert sich auf die Varianten, + die für den Bezug auf einer komplett neuen Version von + FreeBSD gedacht sind und weniger auf die Möglichkeit + zur Aktualisierung eines bereits bestehenden Systems.

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2.1. CDROM + und DVD

+ +

FreeBSD-RELEASE Distributionen können auf CDROM + oder DVD von diversen Firmen bezogen werden. Dies ist + normalerweise der bequemste Weg, wenn Sie FreeBSD zum + ersten Mal installieren, da Sie das System einfach neu + installieren können, falls das notwendig ist. Einige + Distributionen enthalten einige der optionalen + ``Packages'' aus der FreeBSD Ports Collection.

+ +

Eine Übersicht über die Firmen, die FreeBSD + auf CDROM oder DVD vertreiben, finden Sie im Anhang ``Bezugsquellen für FreeBSD'' des + Handbuches.

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2.2. + FTP

+ +

Sie können FreeBSD und/oder die optionalen + Packages mit FTP vom primären FreeBSD-Server ftp://ftp.FreeBSD.org/ und allen seinen + ``mirrors'' beziehen.

+ +

Eine Liste von alternativen Bezugsquellen für + FreeBSD finden Sie im Kapitel FTP Server des Handbuchs und auf + unseren http://www.freebsdmirrors.org/ + Webseiten. Wir raten Ihnen dringend, einen Mirror in der + näheren Umgebung (aus Netzwerksicht) zu + verwenden.

+ +

Zusätzliche Mirrors sind immer willkommen. Wenden + Sie sich bitte an , + wenn Sie an weiteren Informationen zu diesem Thema + interessiert sind. Zusätzliche Informationen zu + diesem Thema finden Sie im Artikel Mirroring FreeBSD.

+ +

Sie finden die für den Start der Installation + notwendigen Images der Bootdisketten und die Dateien der + eigentlichen Distribution auf allen Servern. Einige + Server stellen auch die ISO-Images bereit, die Sie zur + Erzeugung einer (bootfähige) CDROM der + FreeBSD-Release benötigen.

+
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+ +
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3. + Kontaktinformation für das FreeBSD Projekt

+ +
+

3.1. Email + und Mailinglisten

+ +

Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, + wenden Sie sich bitte an die Mailingliste 'FreeBSD + general questions' .

+ +

Wenn Sie die Entwicklung von 5-CURRENT mitverfolgen, + müssen Sie die + Mailingliste 'FreeBSD-CURRENT' + lesen. Nur so können Sie die teilweise + lebensnotwendigen Informationen über die aktuellen + Entwicklungen und Änderungen erhalten, die Sie + für den Betrieb des Systems benötigen.

+ +

Da FreeBSD zum größten Teil von + Freiwilligen und Idealisten entwickelt wird, freuen wir + uns über jeden, der mit anpacken möchte -- + schon jetzt gibt es mehr Wünsche als Zeit, um diese + umzusetzen. Wenn Sie Kontakt zu den Entwicklern suchen, + um technische Angelegenheiten zu besprechen oder um Ihre + Hilfe anzubieten, wenden Sie sich bitte an Mailingliste + 'FreeBSD technical discussions' .

+ +

Bitte beachten Sie, auf diesen Mailinglisten teilweise + extrem + viele Mails erscheinen. Wenn Ihre + Mailversorgung nur sehr langsam oder sehr teuer ist, oder + Sie nur an den Schlagzeilen der FreeBSD-Entwicklung + interessiert sind, dürfte es besser sein, wenn Sie + sich auf die Mailingliste 'FreeBSD announcements' + konzentrieren.

+ +

Alle Mailinglisten stehen für jeden offen, der + sich für das jeweilige Thema interessiert. Senden + Sie einfach eine Mail an , + die als Text nur das Schlüsselwort help in einer Zeile enthält. + Dadurch erhalten Sie weitergehende Informationen, wie Sie + die diversen Mailinglisten abbonieren können, wie + Sie auf die Archive zugreifen können, usw. Es gibt + viele Mailinglisten, die nur mit einem ganz bestimmten + Thema befassen und hier nicht aufgeführt sind. + Weitergehende Informationen finden Sie im Bereich Mailinglisten der FreeBSD Webseite.

+ +
+
+

Wichtig: Senden Sie auf gar keinen + Fall eine Mail an die Mailinglisten, um + diese zu abonnieren. Benutzen Sie für diesen + Zweck die Adresse + .

+
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+ +

3.2. + Meldungen über Fehler und Probleme

+ +

Vorschläge, Fehlermeldungen und zusätzlicher + Sourcecode sind immer willkommen -- bitte informieren Sie + uns über jedes Problem, das sie finden. + Fehlermeldungen, die sofort auch die entsprechende + Korrektur enthalten, sind natürlich noch + willkommener.

+ +

Wenn Ihr System an das Internet angeschlossen ist, + sollten Sie + send-pr(1) oder + das Formular auf der Webseite http://www.FreeBSD.org/send-pr.html + benutzen. Wenn Sie Ihren ``Problem Reports'' (PRs) auf + dieser Art und Weise absetzen, wird er automatisch + archiviert und weiterverfolgt. Die Entwickler von FreeBSD + bemühen sich, so schnell wie möglich auf alle + gemeldeten Fehler zu reagieren. Eine Übersicht über alle offenen + PRs ist auf dem Webserver von FreeBSD verfügbar. + Diese Liste ist sehr nützlich, wenn Sie wissen + wollen, welche möglichen Probleme schon von anderen + Benutzern gefunden wurden.

+ +

Bitte beachten Sie, daß + send-pr(1) nur + ein Shell-Skript ist, daß man relativ einfach auch + auf anderen Systemen als FreeBSD verwenden kann. Wir + empfehlen Ihnen dringend, diese Variante zu verwenden. + Wenn Sie allerdings aus irgendeinem Grund + send-pr(1) nicht + benutzen können, können Sie versuchen, Ihren + Problem Report an die Mailingliste 'FreeBSD problem + reports' + zu senden.

+ +

Weitere Informationen finden Sie im Dokument ``Writing FreeBSD Problem Reports'' + auf der Webseite von FreeBSD. Es enthält viele + nützliche Tips zum Verfassen und Versenden + effektiver Fehlermeldungen.

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+ +
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+ +

4. + Weiterführende Dokumente

+ +

Es gibt viele verschiedene Quellen für + Informationen über FreeBSD, einige sind Bestandteil + dieser Distribution, während andere über das + Internet oder in gedruckter Form verfügbar sind.

+ +
+
+ +

4.1. Dokumentation zur + Release

+ +

Sie finden weitergehende über diese snapshot + Distribution in anderen Dokumenten. Diese Dokumente + stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Die + Varianten Text (.TXT) und HTML + (.HTM) stehen fast immer zur + Verfügung. Einige Distributionen stellen weitere + Formate wie PostScript (.PS) + oder das Portable Document Format (.PDF) zur Verfügung.

+ +
    +
  • +

    README.TXT: Sie lesen es + gerade. Hier finden Sie allgemeine Informationen + über FreeBSD und ein paar allgemeine Hinweise + zum Bezug einer Distribution.

    +
  • + +
  • +

    EARLY.TXT: Spezielle + Hinweise für die ersten Anwender von FreeBSD + 5.0-RELEASE. Wenn dies Ihre erste Begegnung mit + FreeBSD 5-CURRENT ist und/oder Sie noch eine 5.X Version benutzt + haben, sollten Sie diesen Artikel auf jeden Fall + lesen.

    +
  • + +
  • +

    RELNOTES.TXT: Die + begleitenden Informationen zu dieser Release + enthalten die Neuerungen in dieser Version von + FreeBSD (5.0-CURRENT) und die Änderungen seit + der letzten Version (FreeBSD 4.0-RELEASE).

    +
  • + +
  • +

    HARDWARE.TXT: Die Liste + der unterstützten Hardware enthält eine + Übersicht über die Geräte, auf den + FreeBSD erfolgreich getestet wurde.

    +
  • + +
  • +

    INSTALL.TXT: Die + Anleitung zur Installation von FreeBSD von dem + Distributions-Medium.

    +
  • + +
  • +

    ERRATA.TXT: Die Errata. + Brandaktuelle Informationen, die erst nach dem + Erscheinen dieser Version bekannt wurden, finden Sie + hier. Diese Datei ist speziell für die Anwender + einer Release (und nicht der Snapshots) von + Interesse. Sie sollten diesen Text auf jeden Fall + lesen, bevor Sie FreeBSD installieren, da er die + aktuellsten Informationen über die seit der + Veröffentlichung gefundenen und behobenen + Probleme enthält.

    +
  • +
+ +
+
+

Anmerkung: Einige dieser Dokumente + (speziell RELNOTES.TXT, HARDWARE.TXT, und INSTALL.TXT) enthalten + Informationen, die nur für eine bestimmte + Architektur gellten. Zum Beispiel enthalten die + Release Notes für die Alpha keine Informationen + über i386-Systeme, und umgekehrt. Die + Information, zu welcher Architektur ein Dokument + gehört, steht immer am Anfang des Textes.

+
+
+ +

Auf den Plattformen, auf denen + sysinstall(8) zur + Verfügung steht (zur Zeit i386 und alpha) finden Sie + diese Dokumente während der Installation + normalerweise unter dem Menüpunkt Dokumentation. Um + nach der Installation des Systems dieses Menü + zugreifen zu können, müssen Sie das Programm + sysinstall(8) + erneut aufrufen.

+ +
+
+

Anmerkung: Sie sollten auf jeden Fall die + Errata zur jeweiligen Version lesen, bevor Sie die + Installation beginnen. Dies ist der einzige Weg, die + aktuellsten Informationen zu erhalten und sich + über eventuell nach der Installation auftretende + Probleme zu informieren. Die zusammen mit der + Veröffentlichung erschienene Version ist per + Definition veraltet. Allerdings sind im Internet + aktualisierte Versionen verfügbar, die die + ``aktuellen Errata'' für diese Version sind. + Diese Versionen sind bei http://www.FreeBSD.org/releases/ + und allen aktuellen Mirrors dieser Webseite + verfügbar.

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+ +
+
+ +

4.2. + Onlinehilfe (Manual Pages)

+ +

Wie bei fast jedem anderen UNIX-ähnlichen System + steht Ihnen auch bei FreeBSD eine Onlinehilfe zur + Verfügung, die Sie über das Kommando + man(1) oder + über das hypertext manual pages gateway auf dem + Webserver von FreeBSD ansprechen können. Die + Onlinehilfe stellt den Benutzern von FreeBSD + Informationen zu einzelnen Befehlen und Interfaces zur + Programmierung zur Verfügung.

+ +

In einige Fällen behandelt die Online-Hilfe + spezielle Themen. Interessante Beispiele dafür sind + + tuning(7) + (Hinweise, wie sie die Performance Ihres Systems + verbessern können), + security(7) (eine + Einführung in das Thema Sicherheit unter FreeBSD), + und + style(9) (die + Spielregeln für die Kernel-Programmierung).

+
+ +
+
+ +

4.3. + Bücher und Artikel

+ +

Zwei extrem nützliche Sammlungen von + Informationen über FreeBSD, die vom FreeBSD Project + verwaltet werden, sind das FreeBSD Handbuch und der + FreeBSD FAQ. Die aktuellen Versionen des Handbuches und der FAQ sind immer auf der Webseite FreeBSD Dokumentation und allen Ihren + Mirror-Sites verfügbar. Wenn Sie die Distribution + doc installiert haben, + können Sie den FAQ und Handbuch mit einem + Web-Browser direkt auf Ihrem System lesen.

+ +

Es gibt eine ganze Reihe von Online verfügbaren + Büchern und Artikeln, die vom FreeBSD Project + herausgegeben werden und auf einzelne FreeBSD-bezogene + Themen genauer eingehen. Dabei wird ein sehr breites + Spektrum abgedeckt, es gibt Informationen zur effektiven + Nutzung der Mailinglisten, den parallelen Betrieb von + FreeBSD und anderen Betriebssystem, und Hinweise für + neue Entwickler. Wie das Handbuch und die FAQ sind auch + diese Dokumente auf Webseite FreeBSD Dokumentation und in + der Distribution doc + verfügbar.

+ +

Eine Liste zusätzlicher Bücher und + Dokumentationen zu FreeBSD finden Sie im Kapitel Bibliographie des Handbuchs. Da + FreeBSD ganz klar aus der UNIX-Welt stammt, enthalten + auch andere Artikel und Bücher über + UNIX-Systeme nützliche Informationen. Eine Auswahl + dieser Dokumente finden Sie ebenfalls in der + Bibliographie.

+
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+ +
+
+ +

5. Danksagung

+ +

FreeBSD ist das Ergebnis der Arbeit vieler hundert, wenn + nicht Tausender Personen aus der ganzen Welt, die + ungezählte Stunden investiert haben, um diese Version + möglich zu machen. Die vollständige Liste aller + Entwickler und Helfer finden Sie auf der FreeBSD-Webseite + ``Beteiligte'' und allen aktuellen + Mirrors dieser Webseite.

+ +

Wir möchten uns speziell bei den vielen tausend + Anwendern und Testern aus der ganzen Welt bedanken, ohne + die diese snapshot niemals möglich gewesen + wäre.

+
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/relnotes-alpha.html b/de/releases/5.0R/relnotes-alpha.html new file mode 100644 index 0000000000..98527dcfeb --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/relnotes-alpha.html @@ -0,0 +1,3996 @@ + + + + + FreeBSD/alpha 5.0-CURRENT Release Notes + + + + + +
+
+

FreeBSD/alpha + 5.0-CURRENT Release Notes

+ +

The FreeBSD Project

+ + + + + +

$FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/relnotes/common/new.sgml,v + 1.28 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $
+

+ +
+
+ + +

Die Release Notes für FreeBSD 5.0-CURRENT + enthalten eine Übersicht über aktuelle + Änderungen in FreeBSD im Entwicklungszweig + 5-CURRENT. Die Liste umfaßt sowohl die + Änderungen des Kernels als auch Änderungen + der Benutzerprogramme; dazu kommen alle + Sicherheitshinweise, die seit der letzten Version + herausgegeben wurden. Einige kurze Anmerkungen zum + Thema Aktualisierung wurden ebenfalls aufgenommen.

+
+
+
+
+ +
+
+
Inhaltsverzeichnis
+ +
1. Einführung
+ +
2. Neuerungen
+ +
+
+
2.1. Änderungen im + Kernel
+ +
+
+
2.1.1. Unterstützung + für Prozessoren und Mainboards
+ +
2.1.2. Änderungen im + Bootloader
+ +
2.1.3. Netzwerke und + Netzwerkkarten
+ +
2.1.4. Netzwerk-Protokolle
+ +
2.1.5. Festplatten und + Massenspeicher
+ +
2.1.6. Dateisystem
+ +
2.1.7. Unterstützung + für PCCARD
+ +
2.1.8. Multimedia
+ +
2.1.9. Zusätzliche + Software
+
+
+ +
2.2. Sicherheit
+ +
2.3. Benutzerprogramme
+ +
+
+
2.3.1. Zusätzliche + Software
+ +
2.3.2. Infrastruktur + für Ports und Packages
+
+
+ +
2.4. Erzeugung von Releases + und Integration
+ +
2.5. Dokumentation
+
+
+ +
3. Aktualisierung einer + älteren Version von FreeBSD
+
+
+ +
+
+ +

1. + Einführung

+ +

Dieses Dokument enthält die Release Notes für + FreeBSD 5.0-CURRENT auf Alpha/AXP Systemen. Es beschreibt + die Komponenten von FreeBSD, die in letzter Zeit + hinzugefügt, geändert, oder gelöscht wurden. + Außerdem erhalten Sie Hinweise für die + Aktualisierung Ihres FreeBSD-Systems.

+ +

Die snapshot Distribution, für die diese Release + Notes gültig sind, markiert einen Punkt im + Entwicklungszweig 5-CURRENT zwischen 4.0-RELEASE und der + zukünftigen Version 5.0-RELEASE. Sie können + einige fertige snapshot Distributionen, die in diesem + Entwicklungszweig entstanden sind, auf http://snapshots.jp.FreeBSD.org/ + finden.

+
+ +
+
+ +

2. + Neuerungen

+ +

In diesem Artikel finden Sie + viele der für den + Anwender offensichtlichsten Neuerungen und Änderungen + in FreeBSD seit 4.0-RELEASE. Dazu gehören sowohl die + Änderungen, die nur 4.0-RELEASE betreffen, als auch + Änderungen in den anderen Entwicklungszweigen seit + FreeBSD 4.6-RELEASE. Letztere sind als [MERGED] + gekennzeichnet. +

+ +

Die Einträge dokumentieren neue Treiber bzw. + Unterstützung für neue Hardware, neue Befehle + oder Optionen, die Behebung wichtiger Fehler, und + Aktualisierungen von Dritt-Software. Sicherheitshinweise, + die nach dem Erscheinen von 4.6-RELEASE herausgegeben + wurden, sind ebenfalls aufgeführt.

+ +

Viele weiter Änderungen an FreeBSD sind hier aus + Platzgründen nicht aufgeführt. Zum Beispiel wurde + die Dokumentation verbessert und korrigiert, kleiner Fehler + wurden beseitigt, potentielle Sicherheitsrisiken im + Sourcecode wurden aufgespürt und beseitigt, und der + Sourcecode wurde allgemein überarbeitet.

+ +
+
+ +

2.1. + Änderungen im Kernel

+ +

+ acct(2) + öffnet die Datei mit den Accounting-Daten jetzt im + Modus ``Anfügen'', damit das Accounting auch in + diesem Fall mit + accton(8) + eingeschaltet werden kann. [MERGED]

+ +

Der Kernel wurde um eine von OpenBSD stammende + Crypto-Infrastruktur ergänzt (siehe + crypto(4) und + crypto(9)). Sie + stellt dem Kernel eine konsistente Schnittstelle zu + Hardware- und Software-Varianten von + Verschlüsselungsalgorithmen zur Verfügung, + Benutzerprogramme erhalten Zugriff auf + Verschlüsselungs-Hardware. Treiber für Karten + auf Basis von hifn ( + hifn(4)) und + Braodcom ( + ubsec(4)) stehen + zur Verfügung. [MERGED]

+ +

Der neue + ddb(4) Befehl show pcpu gibt einen Teil der + CPU-spezifischen Daten aus.

+ +

Das neue devctl Interface + bietet Benutzerprogrammen die Möglichkeit, + Informationen über neue und entfernte Geräte zu + erhalten. Zur Zeit wird diese Option hauptsächlich + von + devd(8) + genutzt.

+ +

+ devfs(5), mit dem + Einträge im Verzeichnis /dev automatisch erstellt werden + können und das die Erkennung neuer Geräte im + laufenden Betrieb erlaubt, wurde überarbeitet. + devfs(5) ist + jetzt standardmäßig aktiviert und kann mit der + Kernel-Option NODEVFS + abgeschaltet werden. Das Subsystem "rule" (Regel) erlaubt + es dem Administrator, bestimmte Eigenschaften von neuen + devfs festzulegen, bevor Sie für Benutzerprogramme + sichtbar werden. Dabei werden sowohl statische (wie z.B. + /dev/speaker) als auch + dynamische (z.B. /dev/bpf*, + einige Wechselmedien) Nodes unterstützt. Jedes + devfs(5) kann ein + eigenes Regelwerk haben, damit sind spezielle Richtlinien + für Dinge wie z.B. jails möglich. Zur + Manipulation der Regeln und Regelwerke dient das Tool + devfs(8).

+ +

Der neue Treiber digi wurde hinzugefügt, um + Unterstützung für PCI Xr-basierte und ISA Xem + Digiboard Karten zu bieten. Der neue Befehl + digictl(8) wird + (hauptsächlich) dazu genutzt, um Karten wie die + PC/Xem neu zu initialisieren, nachdem externe Port Module + angeschlossen wurden. Dieser Treiber ersetzt den + älteren Treiber dgm.

+ +

Die neue Systemfunktion + eaccess(2) + arbeitet ähnlich wie + access(2), + benutzt aber die effektiven Benutzerrechte statt der + wahren Benutzerrechte.

+ +

Jede + jail(2) Umgebung + kann jetzt ihre eigene Sicherheitsstufe besitzen.

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Die Sysctl-Variablen für + jail(2) sind von + jail.* nach security.* verschoben worden. Andere + Sysctl-Variablen, die mit der Sicherheit + zusammenhängen, sind von kern.security.* nach security.* verschoben worden.

+ +

Die Umgebungsvariablen des Kernels können jetzt + zur Laufzeit mit dem System-Call + kenv(2) + geändert werden.

+ +

Der Treiber labpc(4) wurde entfernt, da er + überaltert war (``bitrot'').

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Der Loader und der Kernel Linker suchen nun in jedem + Verzeichnis mit KLDs nach linker.hints Dateien, um die zu + einem Modul-Namen und zu einer Modul-Version passende + KLD-Datei zu erhalten. Die Dateien werden mit dem neuen + Programm + kldxref(8) + erzeugt.

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FreeBSD enthält jetzt die notwendige + Infrastruktur für Mandatory Access Controls, das + TrustedBSD MAC Framework. Damit können Kernel-Module + während der Übersetzung der Kernels, beim + Systemstart oder zur Laufzeit eingebunden werden, um die + Sicherheitsmechanismen des Systems zu verstärken. + Das Infrastruktur erlaubt Modulen, sich für + verschiedenen Ereignisse anzumelden, außerdem + stellt es Standardfunktionen wie ``Label Storage'' zur + Verfügung. Eine Reihe von Standard-Modulen wird + mitgeliefert, z.B. Implementierungen der Modelle ``fixed + label Biba integrity'' und ``floating label Biba + integrity'', mehrstufige Sicherheitsmodelle (Multi-Level + Security, MLS) mit gegenseitiger Abschottung, sowie + diverse verbesserte UNIX Sicherheitsmodelle, inklusive + eines Firewalls für das Dateisystem. Die + Infrastruktur vereinfacht die Entwicklung privater und + kommerzieller Sicherheitserweiterungen. Um diesen + modularen Dienst zu aktivieren, muß in der + Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel + die Zeile options MAC + stehen.

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Anmerkung: Die Infrastruktur für die + Mandatory Access Controls ist experimenteller Natur + und daher standardmäßig deaktiviert.

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Es gibt jetzt Routinen zum Profiling von + mutex(9), die mit + der Option MUTEX_PROFILING in + der Konfigurationsdatei des Kernels aktiviert werden + können. Damit stehen dann die neuen Sysctl-Variablen + debug.mutex.prof.* zur + Verfügung.

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Die Kernel-Option P1003_1B + wurde nicht mehr verwendet und daher entfernt.

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+ random(4) wurde + überarbeitet und nutzt jetzt den Yarrow Algorithmus. Es sammelt + Entropie aus einer Vielzahl von Quellen, dazu + gehören die Konsole, Massenspeicher und Ethernet + sowie Punkt-zu-Punkt Netzwerkverbindungen. Entropie aus + + random(4) wird + regelmäßig in Dateien im Verzeichnis /var/db/entropy gespeichert, diese + Dateien werden auch aktualisiert, wenn das System + heruntergefahren wird. Die Semantik von /dev/random wurde geändert; + wenn nicht genügund Entropie vorhanden ist, + blockiert es nicht mehr, sondern generiert + Pseudo-Zufallszahlen und verhält sich damit genau so + wie /dev/urandom.

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Die neue Kernel-Option options + REGRESSION aktiviert Schnittstellen und Routinen, + die für die Verwendung bei formalen Tests vorgesehen + sind.

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Mit dem neuen Ressource-Limit RLIMIT_VMEM kann die maximale + Größe des von einem Prozess verwendeten + virtuellen Speichers begrenzt werden, davon ist auch via + + mmap(2) + angeforderter Speicher betroffen. Das Limit kann in + login.conf(5) mit + der neuen Variable vmemoryuse + konfiguriert werden. [MERGED]

+ +

In der Systemfunktion + sendfile(2) wurde + ein Fehler beseitigt, durch den die Länger des + Headers auf die Dateigröße angerechnet wurde. + [MERGED]

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+ syscons(4) + unterstützt jetzt das Einfügen vom Clipboard + via Tastatur, die Funktion liegt standardmäßig + auf Shift-Insert.

+ +

Der neue Treiber uaudio unterstützt USB Audio + Geräte. [MERGED]

+ +

Der neue Treiber + ucom(4) + unterstützt USB Modems, serielle Schnittstellen und + andere Programme, die sich wie ein TTY verhalten sollen. + Die neuen Treiber + uftdi(4), + uplcom(4) und + uvscom(4) bauen + darauf auf und unterstützen die seriellen Adapter + von FTDI, den Prolific PL-2303 bzw. den Slipper U VS-10U. + [MERGED]

+ +

Bei der Konfiguration des Kernels kann die Option UCONSOLE nicht mehr verwendet + werden; dadurch wurden einige Sicherheitslücken + geschlossen.

+ +

Die Kernel-Option USER_LDT + ist ab jetzt standardmäßig aktiviert.

+ +

Der neue Treiber + uvisor(4) + unterstützt via USB angeschlossene Handspring Visor. + [MERGED]

+ +

Ein neuer Treiber unterstützt den VESA S3 linear + framebuffer.

+ +

Die Infrastruktur für Crash Dumps des Kernels + wurde überarbeitet, um neue Plattformen + unterstützen zu können; gleichzeitig wurde ein + genereller Frühjahrsputz durchgeführt. Dadurch + hat sich das Format der Crash Dumps geändert; es ist + nicht mehr von der Byte Order der Maschine + abhängig.

+ +

Extrem große Swap-Partitionen (>67 GB) + führen nicht mehr zum Absturz des Systems.

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Die Linux-Emulation unterstützt jetzt + Threads.

+ +

buildkernel erwartet den + Namen des zu generierenden Kernels in der Variablen KERNCONF und nicht mehr in KERNEL. In einigen Fällen ist + es nicht mehr notwendig, ein buildworld durchzuführen, + bevor Sie buildkernel + aufrufen. (Der Aufruf von buildworld ist immer noch + notwendig bei der Aktualisierung über + Versionsgrenzen, nach Aktualisierung der binutil Programme sowie bei neuen + Versionen von + config(8).) + [MERGED]

+ +

Linker sets sind jetzt in sich abgeschlossen; + gensetdefs(8) wird nicht mehr benötigt und wurde + entfernt.

+ +

Environment-Variablen des Kernels (z.B. + Tuning-Parameter) können mit dem neuen + config(8)-Schlüsselwort + + config(8)'s ENV schon bei der Erzeugung des + Kernels gesetzt werden.

+ +

Wenn die neue Sysctl-Variable vm.idlezero_enable gesetzt ist, wird + das System freie CPU-Zeit zur Initialisierung von + Speicherseiten verwenden.

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Der Scheduler des FreeBSD Kernels unterstützt + jetzt ``Kernel-Scheduled Entities'' (KSEs), die die + parallele Ausführung mehrerer Threads eines + Prozesses unterstützen, analog zur normalen + Scheduler Activation. Zum jetztigen Zeitpunkt + enthält der Kernel die meisten der Routinen, die zur + Unterstützung von Threads notwendig sind. Der Kernel + Scheduler unterstützt mehrere Threads pro Prozess, + allerdings immer nur auf einer CPU. Weitere Informationen + finden Sie in + kse(2).

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Anmerkung: Die Arbeiten an KSE sind noch + nicht abgeschlossen.

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Der Kernel unterstützt jetzt mehrere low-level + Konsolen, die über das neue Programm + conscontrol(8) + verwaltet werden.

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Der Treiber für die Konsole unterstützt + jetzt TGA-Grafikkarten.

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Die Berechnung der Systemlast erfolgt jetzt in leicht + unterschiedlichen Intervallen, um eine Synchronisierung + mit periodisch laufenden Prozessen zu verhindern. + [MERGED]

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Wenn bei der Erzeugung eines Kernel mit + Debug-Informationen (z.B. mit makeoptions DEBUG=-g) auch Module + erzeugt werden, werden diese auch mit Debug-Informationen + versehen. Eine Nebenwirkung dieser Änderung ist, + daß die zusammen mit einem Debug-Kernel erstellten + und installierten Module jetzt mehr Plattenplatz belegen. + [MERGED]

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Die Routinen, mit denen der Kernel anfordert, nutzen + jetzt die ``slab'' Technik, ähnlich wie bei Solaris. + Damit steht eine SMP-sichere Technik zur Anforderung zur + Verfügung, deren Leistung linear mit der Anzahl der + CPU wächst. Weiterhin reduziert sie die + Fragmentierung des Speichers.

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2.1.1. + Unterstützung für Prozessoren und + Mainboards

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Die SMP-Unterstützung wurde weitestgehend + überarbeitet, dabei wurde Sourcecode von BSD/OS + 5.0 übernommen. Eines der wichtigsten Merkmale von + SMPng (``SMP Next Generation'') ist, daß mehrere + Prozesse gleichzeitig den Kernel nutzen können, + ohne auf spin locks angewiesen + zu sein, da diese die Effizienz eines + Multi-Prozessor-Systems massiv beeinträchtigen + können. Die Interrupt-Routinen besitzen jetzt + einen Kontext, der es erlaubt, sie anzuhalten; dadurch + ist es nicht mehr notwendig, Interrupts (komplett) + abzuschalten.

+ +

Ein Test auf dem API UP1100 Mainboard war + erfolgreich.

+ +

FreeBSD wurde erfolgreich auf dem 1 HE großen + Server API CS20 getestet.

+ +

Der AlphaServer 2100A (``Lynx'') wird jetzt + unterstützt.

+ +

Der Kernel wurde erweitert, um auf älteren + Modellen der Alpha CPU (EV4 und EV5) Befehle der + neueren Modelle emulieren zu können. Damit es ist + möglich, Programme wie Adobe Acrobat 4, deren + Quellcode nicht verfügbar ist, auf der EV4 und EV5 + zu nutzen.

+ +

Die SMP-Unterstützung auf der Alpha + funktioniert jetzt.

+ +

Die folgenden Maschinen/Karten werden aus dem bei + der Installation verwendeten Kernel entfernt, damit er + wieder auf 1.44 MByte Diskette paßt: Multia, + NoName, PC64, EB64, Aspen Alpine, sa (SCSI + Bandlaufwerke), amr, parallele Schnitstellen, vx + (3c590, 3c595), pcn (AMD Am79C97x PCI 10/100), sf + (Adaptec AIC-6915), sis (SiS 900/SiS 7016), ste + (Sundance ST201 (D-Link DFE-550TX)), wb (Winbond + W89C840F).

+ +

Alpha-Maschinen mit TurboChannel werden nicht mehr + unterstützt.

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2.1.2. + Änderungen im Bootloader

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Der Kernel und die Module sind in das Verzeichnis + /boot/kernel verschoben + worden, um gleichzeitige Änderungen an beiden + Komponenten einfacher zu machen. Der Boot Loader wurde + aktualisiert, um Probleme durch die Änderung zu + vermeiden.

+ +

Der Boot Loader ist jetzt in der Lage, Kernel sowohl + von UFS1 als auch von UFS2 Dateisystemen zu laden.

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2.1.3. + Netzwerke und Netzwerkkarten

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Der Treiber + dc(4) + unterstützt jetzt Netzwerkkarten auf der Basis der + Xircom 3201 und Conexant LANfinity RS7112 + Chipsätze.

+ +

Der Treiber + ed(4) wird + jetzt unterstützt.

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Der neue Treiber + lmc(4) + unterstützt LAN Media Corp WAN Netzwerkkarten auf + Basis des DEC ``Tulip'' PCI Fast Ethernet + Controller.

+ +

Das Gerät + stf(4) kann + jetzt geklont werden.

+ +

Der Treiber + tx(4) + unterstützt jetzt echtes Multicast-Filtering.

+ +

Die Dateien für Netzwerk-Geräte werden + jetzt automatisch in /dev/net + angelegt und für ioctl-Aufrufe für die + Hardware (nicht Protokoll oder Routing) genutzt werden. + Der ioctl SIOCGIFCONF darf + jetzt auf das Spezial-Gerät /dev/network angewandt + werden.

+
+    options DEVICE_POLLING
+    options HZ=1000 # nicht Pflicht, aber dringend empfohlen
+
+ +

Danach kann Polling mit der Sysctl-Variable kern.polling.enable aktiviert; mit + der Sysctl-Variable kern.polling.user_frac wird der + für Benutzerprozesse zur Verfügung stehende + Anteil der CPU-Zeit eingestellt. Die ersten + Geräte, die Polling unterstützen, sind + dc(4), + fxp(4), + nge(4), + rl(4) und + sis(4). Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + polling(4). + [MERGED]

+ +

Das Netzwerk-Subsystem unterstützt jetzt ``Zero + copy''. Dieses Features ermöglicht es, Daten vom + Kernel zu Benutzerprogrammen zu übertragen, ohne + die Daten kopieren zu müssen; dadurch wird einer + der schlimmsten Engpässe für + Netzwerk-Transfers beseitigt. Die Sende-Routinen + sollten mit fast jeder Netzwerkkarte zusammenarbeiten, + die Empfangs-Routinen unterstützen allerdings nur + Netzwerkkarten, bei denen die MTU mindestens so + groß wie eine Speicherseite ist (z.B. Gigabit + Ethernet Karten, die Jumbo Frames unterstützen). + Weitere Informationen sind in + zero_copy(9) + verfügbar.

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2.1.4. + Netzwerk-Protokolle

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Wird in der Konfigurationsdatei für den + angepaßten die Option FAST_IPSEC verwendet, nutzt IPsec + die + crypto(4)-Infrastruktur + des Kernels, inklusive der Unterstützung für + Hardware-Verschlüsselung.

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Anmerkung: Die gleichzeitige Verwendung + von FAST_IPSEC und IPSEC ist nicht + möglich.

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Anmerkung: Zur Zeit kann FAST_IPSEC nicht zusammen mit + IPv6 oder der Option INET6 + verwendet werden.

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Der neue Treiber + gre(4) + unterstützt die Encapsulation von IP Paketen mt + GRE (RFC 1701) und die minimale IP Encapsulation + für Mobile IP (RFC 2004). [MERGED]

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Die Erzeugung von ICMP ECHO und TSTAMP Antworten + kann jetzt beschränkt werden. Die den + Beschränkungen für die Erzeugung von TCP RST + Paketen wird jetzt unterschieden, ob das + auslösende Paket an einen offenen oder einen + geschlossen Port geschickt wurde. Für jede dieser + Einschränkungen gibt es jetzt eine eigene + Beschreibung.

+ +

Für weitergeleitete Pakete werden jetzt keine + ICMP Source Quench Nachrichten mehr erzeugt. Mit der + Sysctl-Variablen net.inet.ip.sendsourcequench kann + wieder auf das bisherige Verhalten umgestellt + werden.

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Auf VLAN Geräten funktioniert jetzt IP + Multicast, auch andere Fehler in den VLAN-Routinen + wurden beseitigt.

+ +

+ ipfw(4) wurde + komplett überarbeitet, die neue Version wird + allgemein ``IPFW2'' genannt. Sie legt ihre Regeln in + variablen Blöcken im Kernel ab, ähnlich wie + + bpf(4) + Anweisungen. Bis auf die neue Option, Regeln mit or zu kombinieren, sollten die + Änderungen nicht nach außen hin (also in + ipfw(8)) + sichtbar sein. [MERGED]

+ +

Die neue Netgraph Node + ng_device(4) + erzeugt einen Eintrag in /dev, der als Startpunkt eines + Netgraph-Baums genutzt werden kann.

+ +

Die beiden neuen Netgraph Nodes + ng_gif(4) und + + ng_gif_demux(4) + können für + gif(4) + Geräte verwendet werden.

+ +

Mit der neuen Netgraph Node + ng_ip_input(4) + können IP Pakete direkt an den main IP input processing code + übergeben werden.

+ +

Die neue Netgraph Node + ng_l2tp(4) + implementiert das Encapsulation Layer des L2TP + Protokolls, wie in RFC 2661 beschrieben. [MERGED]

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Mit der neuen Netgraph Node ng_split kann ein + bidirektionaler Datenfluß in zwei unidirektionale + Datenflüsse aufgespalten werden.

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SLIP wurde vom Image der mfsroot Diskette entfernt.

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Anmerkung: Auf stark beschäftigten + Maschinen kann es durch die größeren + Puffer notwendig werden, den Parameter NMBCLUSTERS entweder in der + Konfigurationsdatei des Kernels oder über den + Loader Tuneable kern.ipc.nmbclusters zu + erhöhen. Der Zustand der mbuf cluster kann mit + netstat -mb überwacht + werden.

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Die ``ephemeral port range'' für TCP und UDP + liegt jetzt bei 49152-65535 (der alte Standardwert war + 1024-5000). Dadurch erhöht sich die Anzahl der + gleichzeitig möglichen ausgehenden + Verbindungen.

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Der Timeout, nach dessen Ablauf + tcp(4) ein + Paket erneut versendet, kann jetzt mit den beiden + sysctl-Variablen net.inet.tcp.rexmit_min und net.inet.tcp.rexmit_slop + eingestellt werden. Der Standardwert wurde von einer + Sekunde auf 200 Millisekunden gesenkt (ähnlich dem + Default bei Linux), um besser auf Aussetzer bei + interaktiven Verbindungen und Ausfälle bei + unzuverlässigen schnellen Verbindungen (drahtlose + Netzwerke) reagieren zu können.

+ +

Das + tcp(4) + Protokoll ist jetzt in der Lage, die Anzahl der + ausstehenden Pakete dynamisch anzupassen, um die + Bandbreite der Verbindung optimal auszunutzen und die + Verzögerungen zu minimieren. Diese Routinen werden + mit der Sysctl-Variable net.inet.tcp.inflight_enable + aktiviert.

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2.1.5. + Festplatten und Massenspeicher

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Der Treiber + ata(4) kann + jetzt im Zusammenarbeit mit + burncd(8) + schreibend auf Medien in DVD+RW Laufwerken + zugreifen.

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Der Treiber + ata(4) erlaubt + es jetzt, über die CAM-Schicht und -Treiber ( + cd(4), + da(4), + st(4) und + pass(4)) auf + ATA Geräte zuzugreifen, und emuliert so + SCSI-Geräte. Um diese Möglichkeit nutzen zu + können, muß in der Konfigurationsdatei + für den Kernel die Anweisung device atapicam stehen. + Weitergehende Informationen finden Sie in + atapicam(4). + [MERGED]

+ +

Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt die Sil 0680 und VIA 8233/8235 + Controller. [MERGED]

+ +

Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt auch die Acard ATP850, ATP860 + und ATP865 Controller.

+ +

Der Treiber + cd(4) + unterstützt jetzt wie schon + acd(4) die + ioctls CDRIOCREADSPEED und CDRIOCWRITESPEED, mit der die + Geschwindigkeit eines CD-ROM Laufwerkes eingestellt + werden kann.

+ +

Der Treiber + targ(4) wurde + überarbeitet; /usr/share/examples/scsi_target + wurde um einen neuen Modus erweitert, in dem ein + ``direct access'' Gerät emuliert wird.

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Der Treiber für die Diskettenlaufwerke ( + fdc(4)) wurde + in vielen Punkten verbessert. Die Schreibdichte wird + jetzt bei häufig verwendeten Formaten automatisch + gesetzt; außerdem ist der Treiber viel flexibler + geworden, was die Auswahl der Schreibdichte angeht.

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Mit + geom(4) stehen + neue Möglichkeiten zur Bearbeitung von + Festplattenzugriffen zur Verfügung; das neue und + erweiterbare System stellt diverse Methoden zur + Verfügung, um Anforderungen für + Festplattenzugriffe auf dem Weg vom Kernel zu den + eigentlichen Treibern zu manipulieren.

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Anmerkung: Wenn GEOM im Kernel aktiviert + ist, werden ``compatability slices'' nicht mehr + unterstützt. Diese wurden nur auf i386 und + pc98 unterstützt und erlaubten es, im Namen + eines Dateisystems die Angabe der MBR-Partition + wegzulassen (also z.B. /dev/ad0a); der Kernel suchte + dann automatisch die erste FreeBSD-Partition und + füllte den Namen auf. Nutzt der Kernel GEOM + (was inzwischen die Standardeinstellung ist), + unterstützt er nur noch die vollen Namen (also + z.B. /dev/ad0s1a), wenn + MBR-Partitionen benutzt werden. Diese Änderung + sollte allerdings nur wenige Anwender + betreffen.

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Das neue Modul ``GEOM Based Disk Encryption'' + ermöglicht die Verschlüsselung des + Festplatteninhaltes, um Zugriffe auf ``kalte'' + Festplatten zu verhindern. Das Modul nutzt vier + verschiedene Verschlüsselungstechniken und erlaubt + die Nutzung von bis zu vier Kennwörtern. Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + gbde(4). Zur + Verwaltung und Steuerung des Moduls dient das neue + Hilfsprogramm + gbde(8). Im + Standardsystem ist die Verschlüsselung der + Festplatten nicht aktiviert; um dieses Feature nutzen + zu können, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile options GEOM_BDE stehen.

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Anmerkung: Das Modul ist noch im + Experimentalstadium.

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Der Treiber + isp(4) sucht + jetzt aktiv nach Änderungen in der Topologie des + Fibre Channel.

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Der Treiber + isp(4) + unterstützt auf Qlogic SCSI Karten (inklusive der + Ultra2, Ultra 3, und Dual Bus Karten) den target + mode.

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Die Funktionalität von + vn(4) wurde in + + md(4) (memory + disk) aufgenommen. + md(4) + Geräte können jetzt mit + mdconfig(8) + konfiguriert werden. + vn(4) und das + Memory Filesystem (MFS) wurden entfernt.

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Der neue Treiber mpt unterstützt die LSI Logic + Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller. + [MERGED]

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Der von NetBSD stammende Treiber RAIDframe wurde + importiert. Er stellt u.a. Software-RAID Level 0, 1, 4 + und 5 zur Verfügung. Weitere Informationen finden + Sie in der Onlinehilfe + raid(4). Zur + Steuerung des Treiber und zur Verwaltung der RAIDs + dient das neue Hilfsprogramm + raidctl(8). Der + Treiber ist nicht im Standardkernel enthalten; um ihn + einzubinden, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile device raidframe stehen.

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Anmerkung: Dieses Modul befindet sich + noch im Experimentalstadium.

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Diverse Fehler in + sa(4) wurden + behoben, u.a. der ``tape drive spinning indefinitely + upon + mt(1) stat'' Effekt.

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Der Konfigurationsparameter SCSI_DELAY kann jetzt beim + Systemstart bzw. zur Laufzeit mit der Loader-Variablen + bzw. dem Sysctl kern.cam.scsi_delay geändert + werden.

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Der neue Treiber + trm(4) + unterstützt SCSI-Kontroller auf Basis des Tekram + TRM-S1040 SCSI Chipsatzes. [MERGED]

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2.1.6. + Dateisystem

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Der FreeBSD Kernel unterstützt jetzt named extended attributes. Damit + können der Kernel und Benutzerprogramme mit + entsprechenden Privilegien mit Attribut-Daten versehen. + Damit wird das TrustedBSD Project unterstützt, + speziell ACLs, capability data und mandatory access + control labels. Weitere Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.extattr.

+ +

FFS unterstützt jetzt die Erzeugung von filesystem snapshots. Genauere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ffs/README.snapshot.

+ +

+ statfs(2) und + + df(1) halten + nach, wie viele Blöcke und Dateien noch + freigegeben werden müssen, wenn Sie mit Soft + Updates zusammen laufen.

+ +

Das ISO-9660 Dateisystem unterstützt jetzt + nachladbare Routinen zur Zeichensatzkonvertierung. + Einige häufig benötigte Varianten sind im + Port + sysutils/cd9660_unicode + zu finden. [MERGED]

+ +

+ kernfs(5) war + überaltert und wurde entfernt.

+ +

Client-seitige NFS locks wurden implementiert.

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Der Quellcode für den Kernel-Teil des + NFS-Servers und des NFS-Client war stark ineinander + verzahnt. Diese Verzahnung wurde aufgehoben, um die + Wartung und Weiterentwicklung zu vereinfachen.

+ +

Im Dateisystem werden jetzt Access Control Lists + (ACLs) unterstützt, damit kann der Zugriff auf + Dateien und Verzeichnisse genauer geregelt werden. Die + Routinen stammen vom TrustedBSD Project, weitere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.acls.

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Die Dateisysteme fdesc, fifo, null, msdos, portal, + umap und union wurden in fdescfs, fifofs, msdosfs, + nullfs, portalfs, umapfs und unionfs umbenannt, um + einheitliche Namen zu haben. Diese Änderung + betrifft auch die Module und mount_* Befehle. + Zusätzliche Routinen in + mount(8) + (compatibility ``glue'') sorgen dafür, daß + + fstab(5)-Einträge + mit dem Schlüsselwort msdos weiterhin funktionieren.

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Mit pseudofs steht ein neues Grundgerüst + für Pseudo-Dateisysteme zur Verfügung. + linprocfs(5) + und + procfs(5) + wurden geändert und nutzen jetzt pseudofs.

+ +

Wenn in /etc/fstab + Einträge für netzwerk-basierte Dateisysteme + vorhanden sind, werden diese jetzt beim Systemstart + korrekt behandelt, die Dateisysteme werden erst + gemountet, nachdem das Netzwerk komplett initialisiert + wurde.

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Das Universal Disk Format (UDF) wird jetzt für + lesenden Zugriff unterstützt. Dieses Format wird + auf Packet-Written CD-RWs und den meisten kommerziellen + DVD-Videos verwendet. Diese Medien können mit + mount_udf(8) + gemountet werden.

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Eine erste Version des UFS2 Dateisystems steht jetzt + zur Verfügung. Einige der Neuerungen in UFS2 + sind:

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    Die Größe eines inode wurde auf 256 + Byte erhöht, um genügend Platz für + 64 Bit lange Blockadressen zu haben.

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    Das Datum der Erstellung einer Datei wird jetzt + aufgezeichnet.

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    Unterstützung für erweiterte Attribute + ist ein integraler Bestandteil des Dateisystems und + erlaubt die Speicherung von erweiterten Attributen + direkt im Inode, dafür steht im Inode + Speicherplatz in der doppelten Größe + eines Blocks im Dateisystem bereit. Dieser + Speicherplatz wird für Access Lists und MAC + Labels genutzt, kann aber auch von anderen + Systemerweiterungen und Benutzerprogrammen genutzt + werden.

    +
  • +
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UFS1 bleibt das Standardformat, es ist allerdings + möglich, bei + newfs(8) und im + Bildschirm ``Partitioning'' von + sysinstall(8) + UFS2 als Option anzugeben. Alle 64-Bit Plattformen + können auch von UFS2 Dateisystemen booten.

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Der UFS1 Superblock mußte leicht geändert + werden, um die diversen in diesem Abschnitt + erwähnten Änderungen unterstützen zu + können. Dadurch kann es zu leichten + Kompatibilitätsproblemen kommen, wenn eine + aältere FreeBSD-Version (vor 4.7-RELEASE) + versucht, + mount(8) oder + + fsck(8) auf ein + UFS1 Dateisystem anzuwenden, das von FreeBSD ab + 5.0-CURRENT erzeugt wurde, beginnend mit FreeBSD + 4.7-RELEASE sind die Formate kompatibel. Dieses Problem + tritt nur auf Systemen auf, auf denen mehrere + FreeBSD-Versionen installiert sind, die abwechselnd + gestartet werden.

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2.1.7. + Unterstützung für PCCARD

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Der Standard-Kernel nutzt jetzt + standardmäßig NEWCARD für + PCCARD/CardBus.

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2.1.8. + Multimedia

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Für Soundkarten mit Hardware zur + Lautstärkeregelung steht eine neue + Programmierschnittstelle zur Verfügung.

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2.1.9. + Zusätzliche Software

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Die vom Boot Loader genutzte Forth Inspired Command + Language (FICL) wurde auf + Version 3.02 aktualisiert.

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Der von vielen Herstellern unterstützte + Standard Advanced Configuration und Power Interface + wird jetzt unterstützt. Die Routinen stammen vom + Intel ACPI Component + Architecture Projekt, und sind auf dem Stand des + 20021118 Snapshots. In einigen Punkten wird die + Funktionalität des alten Standard APM + unterstützt, damit alte Applikationen + weiterverwendet werden können.

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2.1.9.1. IPFilter

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IPFilter wurde auf + Version 3.4.29 aktualisiert. [MERGED]

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2.1.9.3. KAME

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2.2. + Sicherheit

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Im Resolver existierte ein Buffer-Überlauf, der + von einem entsprechend programmierten Domain Name Server + oder durch passende DNS-Anfragen eines Angreifers + ausgenutzt werden konnte, dieser Fehler wurde entfernt. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:28. [MERGED]

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In + tcpdump(1) wurde + ein Buffer Overflow beseitigt, der durch defekte + NFS-Pakete ausgenutzt werden konnte. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:29. [MERGED]

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Es ist nicht mehr möglich, + ktrace(1) zur + Verfolgung des Ablaufs von Prozessen zu benutzen, wenn + diese vorher priveligiert waren. Falls ein Prozess + sensitive Informationen erhalten hat, bevor er die + Privilegien abgegeben hat, können diese nicht mehr + an die Außenwelt gelangen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:30. [MERGED]

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In + pppd(8) + existierte eine Race Condition, durch die es möglich + war, die Berechtigungen einer beliebigen Datei zu + ändern, dieser Fehler wurde korrigiert. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:32. [MERGED]

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In OpenSSL wurden mehrere + Buffer Overflows gefunden, die Fehler wurden durch ein + Update der von FreeBSD verwendeten Version von OpenSSL beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:33. [MERGED]

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Ein Buffer Overflow im Heap des XDR Decoders wurde + beseitigt. Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:34. [MERGED]

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Ein Fehler, durch den ein Benutzer beliebige + Blöcke auf einem FFS-Dateisystem lesen und schreiben + konnte, wurde beseitigt. Weitere Informationen finden Sie + in FreeBSD-SA-02:35. [MERGED]

+ +

Im NFS Server wurde ein Fehler beseitigt, durch den es + möglich war, über das Netzwerk einen + Denial-of-Service Angriff durchzuführen. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:36. [MERGED]

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Im + kqueue(2) System + wurde ein Fehler beseitigt, durch den ein lokaler + Benutzer einen Systemabsturz herbeiführen konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:37. [MERGED]

+ +

Bei mehrere Systemfunktionen wurden Fehler bei der + Prüfung der Parameter beseitigt, durch die + größere Teile des Kernel-Speichers an den + Aufrufer zurückgegeben werden konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:38. [MERGED]

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In libkvm wurde ein Fehler + beseitigt, durch den Applikationen ungewollt + schützenswerte Datei-Handles nach außen + weiterleiten konnten. Weitere Informationen finden Sie in + FreeBSD-SA-02:39 [MERGED]

+ +

In kadmind(8) und k5admin wurden + Puffer-Überläufe beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:40. [MERGED]

+ +

In + smrsh(8) wurden + Fehler beseitigt, durch die es einem Benutzer + möglich gewesen wäre, die Einschränkung + auf bestimmte Programme zu umgehen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:41 [MERGED]

+ +

In + resolver(3) + wurden Puffer-Überläufe beseitigt, die zu + Programm-Fehlern führen konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:42. [MERGED]

+ +

Diverse kritische Fehler in BIND wurden korrigiert, weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:43. [MERGED]

+ +

In der Systemfunktion + fpathconf(2) + wurde ein Fehler (Verlust von Datei-Handles) beseitigt, + durch den ein lokaler Benutzer das System zum Absturz + bringen oder höhere Privilegien erhalten konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:44. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3. + Benutzerprogramme

+ +

Die Unterstützung für ausführbare + Programme im Format + a.out(5) wurde + aus dem Compiler und den zugehörigen Programmen + entfernt.

+ +

+ adduser(8) und + rmuser(8) sind + jetzt + sh(1) Skripte und + nicht mehr Perl Skripte.

+ +

+ arp(8) + kennzeichnet FDDI- bzw. ATM-Interfaces jetzt mit [fddi] bzw. [atm].

+ +

Mit dem neuen Programm + asa(1) + können FORTRAN Steuerzeichen interpretiert + werden.

+ +

+ at(1) + unterstützt jetzt die Optionen -r zum Entfernen von Aufträgen + und -t für Zeitangaben im + POSIX-Format.

+ +

Die vom System genutzte + awk(1)-Variante + ist jetzt auf allen Plattformen BWK awk.

+ +

+ basename(1) + unterstützt jetzt die Optionen -a und -s, um + die Funktion + basename(3) auf + mehrere Dateien anzuwenden.

+ +

+ biff(1) + unterstützt jetzt die Option b für ``bell notification'' beim + Eintreffen von neuen Mails, bei dieser Variante wird der + Terminal-Inhalt nicht zerstört, wie das bei biff y passiert. [MERGED]

+ +

+ biff(1) benutzt + jetzt das Terminal, das für seine Standard-Eingabe, + Standard-Ausgabe, oder Standard-Fehler genutzt wird, und + zwar in genau der Reihenfolge. Damit ist es möglich, + die Ein/Ausgabeumleitung der Shell zu benutzen (z.B. + durch biff n < /dev/ttyp1), + um die Ausgabe auf anderen Terminals umzustellen.

+ +

In + burncd(8) kann + mit dem Parameter -d der Modus + Disk At Once (DAO) aktiviert werden. [MERGED]

+ +

+ burncd(8) kann + jetzt VCDs/SVCDs erzeugen. [MERGED]

+ +

Bei + burncd(8) kann + bei -s jetzt der Wert max + angegeben werden, um die maximal mögliche + Geschwindigkeit zu nutzen. [MERGED]

+ +

Die neuen Programme + bzgrep(1), + bzegrep(1) und + bzfgrep(1) + stellen die von + grep(1) bekannte + Funktionalität für mit + bzip2(1) erzeugte + Archive zur Verfügung.

+ +

Bei + calendar(1) gibt + es zwei neue Optionen: -W + verhält sich ähnlich wie -A, enthält aber keine + Sonderbehandlung für Wochenende; mit -F kann die Bedeutung von ``Friday'' + geändert werden.

+ +

+ catman(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Script mehr.

+ +

Bei + cdcontrol(1) kann + jetzt die Geschwindigkeit des CD-ROM-Zugriffs mit dem + Kommando speed eingestellt + werden. Wird der Wert max + angegeben, wird die höchste mögliche + Geschwindigkeit verwendet. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um die Funktion + check_utility_compat(3) + erweitert. Mit dieser Funktion können bestimmte + Programme im FreeBSD-Standardsystem feststellen, ob sie + den FreeBSD 4-kompatiblen Modus oder den + ``Standard''-Modus benutzen sollen; fehlt die Angabe, + wird der Standard-Modus verwendet. Die Konfiguration + erfolgt ähnlich wie bei + malloc(3) + über eine Environment-Variable oder einen + symbolischen Link.

+ +

+ chflags(1) wurde + von /usr/bin nach /bin verschoben.

+ +

+ chmod(1) + unterstützt jetzt die Option -h, um die Berechtigungen eines + symbolischen Links zu ändern.

+ +

Wird bei + chmod(1) die + Option -v mehr als einmal + angegeben, gibt es die alten und neuen Berechtigungen + aus.

+ +

Bei + chown(8) ist es + nicht mehr möglich, Benutzer und Gruppe mit . zu trennen; dadurch wird es + möglich, Benutzernamen zu verwenden, die einen . enthalten.

+ +

Bei der Verwendung CSMG_* + Makros ist es nicht mehr erforderlich, <sys/param.h> + einzubinden.

+ +

Die neue Distribution compat4x bietet Kompatibilität + mit FreeBSD 4-STABLE. Sie enthält einen Teil der in + FreeBSD 4.7-RELEASE enthaltenen Bibliotheken.

+ +

Wird bei + cp(1) die nicht + dem Standard entsprechende Option -n angegeben, fragt es nicht mehr + nach, ob eine Datei überschrieben werden soll; die + Datei wird in diesem Fall nicht überschrieben. + [MERGED]

+ +

Das neue Programm + csplit(1) kann + Dateien nach ihrem Inhalt aufteilen.

+ +

+ ctags(1) erzeugt + jetzt standardmäßig Labels für typedefs, + structs, unions und enums (als ob die Option -t angegeben wäre). Mit der + neuen Option -T kann auf die alte + Verhaltensweise zurückgeschaltet werden.

+ +

Mit + daemon(8) steht + jetzt ein über die Kommandozeile benutzbares + Programm zur Nutzung von + daemon(3) zur + Verfügung. Das Programm löst die Verbindung zum + kontrollierenden Terminal und startet dann das auf der + Kommandozeile übergebene Programm. Dadurch + können Sie beliebige Programme als + Daemon-Prozeß laufen lassen. [MERGED]

+ +

Das neue Programm + devd(8) erlabut + es, beliebige Programme auszuführen, wenn + Geräte hinzugefügt oder entfernt werden. Das + Programm ist eine allgemeinere Version der + Funktionalität von + pccardd(8).

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten an + devd(8) sind + noch nicht abgeschlossen.

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+
+
+
+ +

Mit dem neuen Programm + devinfo(8) + können Sie die auf dem System vorhandenen + Geräte und die von ihnen genutzten Ressourcen in + einer Baumdarstellung ausgeben lassen.

+ +

diskpart(8) wurde entfernt, weil es + überflüssig geworden war.

+ +

+ dump(8) + unterstützt jetzt die Option -L, um aktive UFS und UFS2 + Dateisysteme zuverlässiger bearbeiten zu + können. Um ein konsistenten dump-file zu erhalten, + wird zunächst ein Filesystem Snapshot erzeugt, auf + dem + dump(8) dann + arbeitet. Wenn der Dump vollständig ist, wird der + Snapshot wieder gelöscht.

+ +

Wird bei + dump(8) die neue + Option -C angegeben, wird ein + Cache für Datenblöcke der Festplatte + eingerichtet. Dadurch steigt die Performance von + dump(8), kann + aber dazu führen, daß zwischen den einzelnen + Läufen erfolgende Änderungen des Dateisystems + nicht erkannt werden.

+ +

Bei Verwendung der neuen Option -S gibt + dump(8) nur die + erwartete Größe des Dumps aus und beendet sich + dann. [MERGED]

+ +

Das Programm + expr(1) + entspricht jetzt POSIX.2-1992 (und damit auch + POSIX.1-2001). Einige Programme sind auf die alte Syntax + angewiesen, da sie die Argumente nicht korrekt markieren; + dadurch hält + expr(1) sie + für Befehlsoptionen (das auffälligste Beispiel + war/ist der von vielen GNU Programmen genutzt Port bzw. + das Package + devel/libtool). Es ist + möglich, für + expr(1) mit einen + kompatiblen Modus zu aktivieren, in dem es sich wieder + wie die älteren Versionen verhält; weitere + Informationen dazu finden Sie in + check_utility_compat(3).

+ +

In + fbtab(5) + können die Zielgeräte jetzt auch mit Wildcards + angegeben werden, nicht nur als einzelne Geräte und + Verzeichnisse.

+ +

Mit dem Programm + fdread(1) + können Daten direkt von Diskette gelesen werden. Es + ist das Gegenstück zu + fdwrite(1) und + soll eine Möglichkeit, Daten wenigstens teilweise + von defekten Medien zu lesen und komplizierte Aufrufe von + + dd(1) + überflüssig zu machen.

+ +

+ finger(1) + unterstützt jetzt die Datei .pubkey. [MERGED]

+ +

+ finger(1) + unterstützt jetzt die Option -g, mit der nur der Name des + Benutzers aus der GECOS Information ausgegeben wird. + [MERGED]

+ +

Bei + finger(1) kann + mit den neuen Optionen -4 und -6 eine Adressfamilie für + Anfragen über das Netzwerk angegeben werden. + [MERGED]

+ +

Das Programm + fold(1) + unterstützt die Optionen -b + und -s zum Umbruch an Byte- bzw. + Wortgrenzen. [MERGED]

+ +

Bei + fsck(8) wurde ein + übergeordnetes Programm importiert, dadurch wurde + die nötige Infrastruktur geschaffen, um + fsck(8) auf + verschiedene Arten von Dateisystemen einsetzen zu + können (analog zu + mount(8)).

+ +

Die Art und Weise, wie + fsck(8) mit + mehreren Durchläufen umgeht (Parameter Pass in der + /etc/fstab) wurde an + Dateisysteme angepaßt, die auf mehreren Festplatten + liegen.

+ +

+ fsck(8) kann die + Überprüfung jetzt sowohl im Vordergrund (-F) als auch im Hintergrund (-B) vornehmen. Üblicherweise + wurde + fsck(8) + aufgerufen, bevor die Dateisystem gemountet wurden und + die Überprüfungen wurden zu diesem Zeitpunkt + komplett durchgeführt. Wenn die + Überprüfung im Hintergrund möglich ist, + wird + fsck(8) zwei mal + aufgerufen. Der erste Aufruf erfolgt, bevor die + Dateisysteme gemountet werden; dabei wird die Option -F verwendet, um alle Dateisysteme zu + prüfen, die nicht im Hintergrund geprüft werden + können. Der zweite Aufruf erfolgt, wenn das System + komplett gestartet ist; dieser Aufruf erfolgt mit der + Option -B und prüft alle + Dateisysteme, die im Hintergrund geprüft werden + können. Im Gegensatz zur Prüfung im Vordergrund + erfolgt dieser Start asynchron, dadurch kann das System + ganz normal genutzt werden, auch die Dateisystemen, die + gerade geprüft werden. Die Option background_fsck in + rc.conf(5) + regelt, ob diese Möglichkeit beim Start des Systems + benutzt wird.

+ +

+ fsck_ffs(8) + unterstützt jetzt die Option -B zur Überprüfung von + Dateisystemen im Hintergrund (dazu müssen auf das + Dateisystem Soft Updates aktiv sein). Mit der Option -F kann angegeben werden, ob eine + Prüfung im Vordergrund /notwendig ist.

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -m aufgerufen, + können Gäste existierende Dateien ändern, + falls die Zugriffsrechte entsprechend gesetzt sind. Dies + ermöglicht es Gästen, unterbrochene Uploads + fortzusetzen. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -M aufgerufen, + können Gäste keine Verzeichnisse mehr anlegen. + [MERGED]

+ +

Bei + ftpd(8) kann das + Kommando RETR mit den Optionen + -o (für alle Nutzer) und -O (nur für Gäste) + abgeschaltet werden. Zusammen mit -A und angemessenen Zugriffsrechten + kann damit ein halbwegs sicherer anonymer Briefkasten + aufgebaut werden. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -W aufgerufen, + werden FTP-Logins nicht mehr in + wtmp(5) vermerkt. + [MERGED]

+ +

Das neue Programm + fwcontrol(8) ist + ein Hilfsmittel zum Zugriff auf und die Kontrolle des + FireWire-Subsystems. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Hilfsprogramm + getconf(1) + können die Werte der in POSIX und X/Open angegebenen + Variablen für die Pfad- und Systemkonfiguration + ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

gifconfig(8) ist überflüssig geworden und + wurde entfernt. Die Funktionalität wird von den tunnel und deletetunnel Operationen in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

+ gprof(1) + unterstützt jetzt ``dynamic symbol resolution'' aus + dem gerade genutzten Kernel. Dadurch kann + gprof(1) auch mit + entsprechend vorbereiten KLDs eingesetzt werden.

+ +

Die Scripte ibcs2(8), linux(8), osf1(8) und svr4(8) + dienten nur dazu, bestimmte Kernel Module für die + Emulation laden; sie wurden entfernt. Das Modul-System + des Kernels lädt die entsprechenden Module + automatisch , sobald sie benötigt werden.

+ +

Bei + ifconfig(8) ist + es mit dem neuen Kommando promisc + möglich, ein Interface in den Promiscuous Mode zu + setzen. [MERGED]

+ +

Wird bei + ifconfig(8) die + neue Option monitor angegeben, + werden keine Pakete mehr über diese Schnittstelle + gesendet oder empfangen. Damit ist es möglich, den + Datenverkehr in einem Netzwerk zu überwachen, ohne + es zu beinflussen.

+ +

Beim Start des Systems wird + inetd(8) nicht + mehr standardmäßig von + rc(8) gestartet, + allerdings bietet + sysinstall(8) bei + der Installation die Möglichkeit, dies zu + ändern. Sie können + inetd(8) + ebenfalls aktivieren, wenn Sie die folgende Zeile in die + Datei /etc/rc.conf + eintragen:

+
+    inetd_enable="YES"
+
+ +

Bei + inetd(8) ist es + jetzt möglich, die maximale Anzahl simultaner + Verbindungen von einer bestimmten IP-Adresse zu einem + Service zu begrenzen. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Schlüsselwort limit ist es möglich, mit + ipfw(8) die + Anzahl der Verbindungen zwischen zwei Systemen zu + begrenzen. [MERGED]

+ +

In den Regel von + ipfw(8) kann + jetzt auch der Wert des IPv4 Feld Precedence als + Kriterium genutzt werden.

+ +

+ kbdmap(1) und + vidfont(1) wurden + von Perl nach C konvertiert.

+ +

Mit + kenv(1) + können jetzt Umgebungsvariablen des Kernels + hinzugefügt und gelöscht werden.

+ +

Das Programm kget(8) wurde entfernt. Es wurde nur + für UserConfig gebraucht und dieses Programm gibt es + in FreeBSD 5.0-CURRENT nicht mehr.

+ +

Das Programm + killall(1) + versucht nicht mehr, Zombie-Prozesse zu beenden, so lange + die Option -z nicht angegeben + wird.

+ +

Mit dem neuen Programm + ktrdump(8) kann + der KTR Trace Buffer von Benutzern ausgelesen werden.

+ +

Die neue Option -a für + ldd(1) führt + zur Ausgabe aller Objekte, die für das gerade + geladene Objekt gebraucht werden.

+ +

libc ist jetzt + standardmäßig für Threads verwendbar, libc_r enthält nur noch + Thread-spezifische Funktionen.

+ +

libstand kann jetzt den + Inhalt einer Datei auf einem UFS Dateisystem + überschreiben (es kann Dateien allerdings weder + vergrößern noch verkleinern, da das + Dateisystem inkonsistent sein könnte).

+ +

libgmp wurde durch libmp ersetzt.

+ +

Die Funktionen in libposix1e + wurden in libc aufgenommen.

+ +

libusb wurde in libusbhid umbenannt und + übernimmt damit die von NetBSD genutzten Namen. + [MERGED]

+ +

Wird + lock(1) mit der + neuen Option -v aufgerufen, wird + zum einen das aktuelle VTY gesperrt, zum anderen ist es + nicht mehr möglich, auf andere VTYs umzuschalten, so + lange das aktuelle Terminal gesperrt ist. Damit ist es + möglich, die Konsole von einem einzigen Terminal aus + komplett zu sperren. [MERGED]

+ +

+ lpc(8) wurde + verbessert; lpc clean ist jetzt + sicherer und das neue Kommando lpc + tclean zeigt an, welche Dateien von lpc clean gelöscht würden. + lpc topq wurde völlig + überarbeitet und ist jetzt deutlich flexibler bei + der Auswahl der zu verschiebenden Druckaufträge + (z.B. Gruppen von Druckaufträge, alle Aufträge + eines bestimmten Systems). Mit dem neuen Befehl lpc bottomq können + Druckaufträge an das Ende der Warteschlange + verschoben werden; mit dem neuen Befehl lpc setstatus kann der Status des + Druckers geändert werden. [MERGED]

+ +

Bei + ls(1) gibt es + drei neue Optionen: -m listet die + Dateien auf einer Seite auf, -p + erzwingt die Ausgabe / hinter + einem Verzeichnisnamen, und -x + führt dazu, daß die Dateinamen auf einer Seite + formatiert werden. [MERGED]

+ +

Wird + make(1) mit der + neuen Option -C, wechselt es in + das angegebene Verzeichnis, bevor es mit der Arbeit + beginnt. [MERGED]

+ +

+ makewhatis(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Skript mehr.

+ +

+ man(1) wird nicht + mehr SUID man, um + Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit der Erzeugung von + ``catpages'' (vorformatierte Seiten der Onlinehilfe) zu + umgehen. Dadurch kann + man(1) für + normale Anwender keine vorformatierten Seiten der + Onlinehilfe des Systems mehr erzeugen. Es ist aber + weiterhin in der Lage, Seiten zu formatieren, wenn der + Benutzer Schreibrecht auf das Verzeichnis der + ``catpages'' hat (z.B. für seine eigenen Seiten) + oder wenn es von root + aufgerufen wird.

+ +

Das neue Kommando + mdmfs(8) ruft + mdconfig(8), + disklabel(8), + newfs(8) und + mount(8) auf und + versteht dabei eine Kommandozeile wie das nicht mehr + unterstützte + mount_mfs(8).

+ +

+ mesg(1) ist jetzt + zum SUSv3 Standard konform. Eine der Änderungen ist, + daß die Ausgaben jetzt auf dem Terminal erfolgen, + das mit seiner Standard-Eingabe, Standard-Ausgabe, oder + Standard-Fehlermeldung (in dieser Reihenfolge) verbunden + ist. Daher ist es jetzt möglich, den Schreibzugriff + auf andere Terminals mit der Ein/Ausgabeumleitung der + Shell einzustellen (z.B. durch mesg n + < /dev/ttyp1).

+ +

+ mountd(8) und + nfsd(8) wurden + von /sbin nach /usr/sbin verschoben.

+ +

Wird + mv(1) mit der + neuen (nicht standardisierten) Option -n aufgerufen, wird bei jede Frage, + ob eine Datei überschrieben werden soll, immer die + Antwort ``no'' angenommen. [MERGED]

+ +

Bei + newfs(8) kann + jetzt mit der neuen Option -O + ausgewählt werden, ob ein UFS1 oder UFS2 Dateisystem + erzeugt werden soll.

+ +

Mit dem neuen Programm + newgrp(1) kann + man zu einer neuer Gruppe wechseln.

+ +

+ newsyslog(8) + komprimiert die Logfiles jetzt standardmäßig + mit + bzip2(1). Bei + Bedarf kann das alte Verhalten (die Komprimierung mit + gzip(1)) in der + Datei /etc/newsyslog.conf + konfiguriert werden.

+ +

Wird bei + newsyslog(8) bei + einem Eintrag (bzw. einer Gruppe von Einträgen, bei + denen die Option G gesetzt ist) + die neue Option W angeben, wird + das Programm zur Kompression des Logfiles erst gestartet, + wenn er die vorher gestarteten Packprogramme + durchgelaufen sind. Dadurch soll verhindert werden, + daß Systeme durch die gleichzeitige Kompression + mehrerer großer Logfiles überlastet werden. + [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programm + nextboot(8) + können ein alternativer Kernel und/oder andere + Einstellung für den Systemstart definiert werden, + die beim nächsten Start des Systems genutzt werden + sollen. Ein ähnliches Programm gab es bereits einmal + in FreeBSD 2.2.

+ +

NFS funktioniert jetzt auch + mit IPv6.

+ +

Bei + nice(1) kann man + jetzt mit -n angeben, mit welcher + ``niceness'' das aufgerufene Programm laufen soll. + [MERGED]

+ +

Das von NetBSD verwendete Konzept nsswitch wurde übernommen. + Sobald die Datei + nsswitch.conf(5) + angelegt wurde, kann FreeBSD so konfiguriert werden, + daß es für Zugriffe auf Daten wie + passwd(5) und + group(5) einfache + Dateien, NIS oder Hesiod nutzt. Wenn beim Start des + Systems die Datei /etc/nsswitch.conf noch nicht + existiert, wird sie automatisch aus der vorhandenen /etc/host.conf erzeugt. Da einige + alte Programme immer noch /etc/host.conf benötigen, wird + diese Datei ebenfalls beim beim Start des Systems + automatisch aus den Daten in der /etc/nsswitch.conf erzeugt.

+ +

+ od(1) + unterstützt jetzt die Optionen -A zur Angabe der Basisadresse der + Eingabe, -N zur Angabe der Anzahl + auszugebender Zeichen, -j zur + Angabe der zu überspringenden Zeichen, -s um vorzeichenbehaftete + Dezimalzahlen auszugeben und -t + zur Festlegung des Ausgabeformates. [MERGED]

+ +

PAM wird jetzt für die + Verwaltung von Benutzer-Accounts und Sitzungen + unterstützt.

+ +

Zur Konfiguration von PAM + werden jetzt Dateien in /etc/pam.d/ und nicht mehr nur die + eine Datei /etc/pam.conf + genutzt. Weitere Informationen finden Sie in /etc/pam.d/README.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_echo(8) + stellt einen Echo-Service zur Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_exec(8) + stellt einen Service zum Starten von Programmen zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftp(8) kann + zur Authentifizierung von anonymen FTP-Zugriffen + verwendet werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftpusers(8) + nutzt die Datei + ftpusers(5) zur + Überprüfung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ksu(8) stellt + Kerberos 5 Authentifizierung sowie Authorisierung via $HOME/.k5login für + su(1) zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_lastlog(8) + trägt die Login-Zeiten in die Datenbanken + utmp(5), + wtmp(5), und + lastlog(5) + ein.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_login_access(8) + dient zur Überprüfung mit Hilfe vpn /etc/login.access.

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_nologin(8) + können Anmeldungen gesperrt werden, dabei wird + nologin(5), + genutzt.

+ +

Die neuen PAM-Modul + pam_opie(8) und + + pam_opieaccess(8) + können für die Zugriffssteuerung via + opie(4) genutzt + werden. [MERGED]

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_passwdqc(8) + überprüft beim Wechsel des Paßwortes + dessen Qualität.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_rhosts(8) + unterstützt Authentifizierung via + rhosts(5).

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_rootok(8) ist + es möglich, nur den Super-User zu + authentifizieren.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_securetty(8) + überprüft das ``security''-Flag (aus + ttys(5)) eines + Terminals.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_self(8) kann + zum Identitätsnachweis eines Benutzers genutzt + werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_wheel(8) + dient dazu, die Mitglieder einer Gruppe zu + authentifizieren, standardmäßig ist dies wheel.

+ +

Mit dem neuen Programm + pathchk(1) + können Pfadangaben auf ihre Gültigkeit und + Portabilität zwischen POSIX-Systemen geprüft + werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + ping(8) die + Option -o angegeben, wird das + Programm sofort beendet, wenn eine Antwort eintrifft.

+ +

prefix(8) ist überflüssig geworden und wurde + entfernt. Die Funktionalität wird von der eui64 Operation in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

Die Funktionsbibliothek wurde um die von POSIX.1 + eingeführte Routine + pselect(3) + erweitert, damit steht eine etwas stärkere Variante + von + select(2) zur + Verfügung.

+ +

Bei + pwd(1) kann jetzt + mit der Option -L das logische + Arbeitsverzeichnis ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + quota(1) die neue + Option -l angegeben, werden die + Quotas auf NFS Dateisystemen nicht + überprüft.

+ +

Der von + rand(3) zur + Verfügung gestellte Generator für + Pseudo-Zufallszahlen wurde verbessert, um bessere + Ergebnisse zu liefern.

+ +

Bei + rarpd(8) kann + jetzt mit -t ein Verzeichnis + angegeben werden, das statt /tftpboot genutzt wird. + [MERGED]

+ +

+ rcmd(3) nutzt + jetzt die Environment-Variable RSH, um ein anderes Programme als + rsh(1) für + die Ausführung von Programmen auf anderen Systemen + nutzen zu können. Dadurch können Programme wie + + dump(8) jetzt + ssh(1) als + Transportmedium nutzen.

+ +

+ rdist(1) ist + nicht mehr Teil des Standardsystems, ist aber noch in der + FreeBSD Ports Collection als + net/44bsd-rdist + verfügbar.

+ +

Bei + renice(8) kann + jetzt mit der Option -n angegeben + werden, wie stark die Priorität eines Prozesses + angehoben werden soll. [MERGED]

+ +

+ portmap(8) wurde + durch + rpcbind(8) + ersetzt.

+ +

+ rpcgen(1) benutzt + jetzt /usr/bin/cpp (wie bei + NetBSD) und nicht mehr /usr/libexec/cpp.

+ +

+ rpc.lockd(8) + wurde von NetBSD übernommen. Dieser Daemon + unterstützt von Clients gesetzte Locks auf NFS + Dateisystemen.

+ +

Wenn die Environment-Variable LD_TRACE_LOADED_OBJECTS_ALL + definiert ist, gibt + rtld(1) jetzt die + Namen aller Objekte aus, für die ein Objekt geladen + wurde.

+ +

Bei + sed(1) kann jetzt + die Option -i angegeben werden, + um Dateien direkt zu ändern. [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programmen + setfacl(1) und + getfacl(1) + können Sie Access Control Listen für + Dateisysteme bearbeiten.

+ +

Der Befehl printf ist kein + Bestandteil von + sh(1) mehr, da + der Platz für andere Zwecke besser gebraucht werden + kann. Die Funktionalität steht aber durch das + externe Programm + printf(1) immer + noch zur Verfügung.

+ +

Wird bei + sh(1) die neue + Option -C verwendet, können + existierende Dateien nicht mehr durch + Ein-/Ausgabeumleitung überschrieben werden; die neue + Option -u erzeugt eine + Fehlermeldung, wenn eine nicht gesetzte Variable + expandiert werden soll. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando cd jetzt die Optionen -L und -P zur + Aktivierung des logischen bzw. physikalischen Modus. + Standardmäßig ist der logische Modus + aktiviert, dieser Default kann mit der internen Variable + physical geändert werden. + [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando jobs jetzt die beiden Optionen -s (gibt nur die PID aus) und -l (gibt die PID zusätzlich + aus). [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) kann jetzt + mit dem internen Kommando bind + die Tastaturbelegung des internen Editors geändert + werden.

+ +

Bei + sh(1) + unterstützen die internen Kommandos export und readonly jetzt die Option -p, mit denen ihre Ausgaben auf ein + ``portables'' Format umgestellt werden. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) ist nicht + mehr möglich, illegale Ausdrücke für command & && + command, && command oder || command zu + verwenden. [MERGED]

+ +

+ spkrtest(8) ist + jetzt ein + sh(1) Skript und + kein Perl Skript mehr.

+ +

Bei + split(1) kann mit + der neuen Option -a festgelegt + werden, wie viele Zeichen für die Extension der + Teile verwendet werden sollen. [MERGED]

+ +

Um die in SUSv2/POSIX festgelegten Standards für + <sys/select.h> in Zukunft + erfüllen zu können, wurde struct selinfo und die + dazugehörigen Funktionen nach <sys/selinfo.h> + verschoben.

+ +

+ su(1) nutzt jetzt + PAM zur Authentifizierung von + Benutzern.

+ +

Mit dem neuen Programm + swapoff(8) ist + möglich, Swapping und Paging auf einem Geräten + abzuschalten. Das ebenfalls neue Kommando + swapctl(8) stellt + die von den anderen BSDs bekannte Benutzer-Interface + für + swapon(8) und + swapoff(8) zur + Verfügung.

+ +
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Anmerkung: Das Programm + swapoff(8) + ist noch im Versuchsstadium.

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+ sysctl(8) zeigt + jetzt die Beschreibungen der Variablen an, wenn die neue + Option -d verwendet wird.

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Die von + sysinstall(8) + standardmäßig angelegte Root-Partition ist auf + i386- und pc98-Systemen jetzt 100 MByte und auf + Alpha-Systemen 120 MByte groß.

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+ sysinstall(8) + liegt jetzt in /usr/sbin, + dadurch wird die Installation einfacher. Die Onlinehilfe + für + sysinstall(8) + wird jetzt auch in den standardmäßig + verwendeten Verzeichnissen abgelegt.

+ +

Bei neu installierten Systeme aktiviert + sysinstall(8) das + + procfs(5) + Dateisystemen standardmäßig nicht mehr, um die + Sicherheit des System zu erhöhen. Es ist allerdings + weiterhin möglich, + procfs(5) manuell + oder über eine entsprechende Zeile in + fstab(5) zu + aktivieren.

+ +

Wird + systat(1) mit der + neuen Option -ifstat aufgerufen, + zeigt es den Datenfluß auf den aktiven + Netzwerk-Interfaces des Systems.

+ +

Mit dem neuen Programm + tabs(1) + können die Positionen der Tabulatorsprünge + eines Terminals definiert werden.

+ +

In der + termcap(5) + Datenbank wird für den Typ xterm jetzt der bei XFree86 mitgelieferte Eintrag + genutzt. Dadurch unterstützt + xterm(1) jetzt + standardmäßig Farben und es ist nicht mehr + notwendig, TERM auf den Wert xterm-color zu setzen. Die weitere + Verwendung des Terminal-Typs xterm-color kann dazu führen, + daß einige Anwendungen (gutgemeinte) Warnungen + ausgeben.

+ +

+ tftpd(8) + unterstützt jetzt RFC 2349 (TFTP Timeout Interval + und Transfer Size Options). Dieses Merkmal wird von + einigen Firmware-Versionen wie z.B. dem EFI Boot manager + (zumindestens dem der HP i2000 Itanium Server) + benötigt, um ein Image mit TFTP zu booten.

+ +

+ timed(8) + funktioniert jetzt auch auf der Alpha.

+ +

Eine Version des Transport Independent RPC (TI-RPC) wurde importiert.

+ +

+ tip(1) wurde um + die von OpenBSD vorgenommenen + Erweiterungen ergänzt und kann jetzt als Ersatz + für + cu(1) dienen.

+ +

+ top(1) nutzt + jetzt die komplette Breite des Bildschirms aus.

+ +

Wird + touch(1) mit der + neuen Option -h aufgerufen, + bearbeitet es einen symbolischen Link und nicht das + Objekt, auf das der Link zeigt.

+ +

+ tr(1) hat jetzt + minimalen Support für die Listen äquivalenter + Zeichen, sofern die jeweilige Locale diese Listen + bereitstellt. [MERGED]

+ +

Wird bei + tr(1) die neue + Option -C angegeben, wird die + Menge der im ersten Argument übergebenen Zeichen + aufgefüllt.

+ +

Bei + tunefs(8) + können mit den neuen Optionen -a und -l auf + UFS-Dateisystemen die Einstellungen FS_ACLS bzw. FS_MULTILABEL aktiviert und + deaktiviert werden.

+ +

Mit dem neuen Programm + ugidfw(8) kann + das Regelwerk für die Mandatory Access Control + Policy mac_bsdextended + manipuliert werden, analog zu + ipfw(8).

+ +

UUCP wurde aus dem + Basissystem entfernt und steht jetzt nur noch als + net/freebsd-uucp in der + Ports-Collection zur Verfügung.

+ +

Bei + unexpand(1) + können die Tabulatorpositionen mit der neuen Option + -t angegeben werden, ähnlich + wie bei + expand(1). + [MERGED]

+ +

Mit der neuen Option -d zeigt + + usbdevs(8) jetzt + die für die Geräte verwendeten Treiber an.

+ +

Die Base64-Unterstützung von + uuencode(1) und + + uudecode(1) wird + jetzt automatisch aktiviert, wenn die Programme als + b64encode(1) bzw. + + b64decode(1) + aufgerufen werden. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um Funktionen zur Erzeugung und Manipulation von + OSF/DCE 1.1-kompatiblen UUIDs erweitert. Weitergehende + Informationen finden Sie in in + uuid(3)

+ +

Das neue Hilfsprogramm + uuidgen(1) nutzt + den System Call + uuidgen(2), um + einen oder mehrere ``Universally Unique Identifiers'' + erzeugen, die zu OSF/DCE 1.1 version 1 UUIDs kompatibel + sind.

+ +

+ vidcontrol(1) + unterstützt jetzt die Option -S, um das Umschalten zwischen + verschiedenen VTYs zu verhindern. [MERGED]

+ +

Die von + vinum(8) + standardmäßig verwendete Stripe + Größe wurde von 256 KByte auf 279 KByte + erhöht, damit sich die Superblocks besser auf die + Stripes verteilen.

+ +

Bei + wc(1) + unterstützt jetzt die neue Option -m, um die Größe in + Zeichen (und nicht wie üblich Byte) zu + bestimmen.

+ +

+ whereis(1) war + früher ein Perl-Skript und wurde in C neu + geschrieben. Es wurde um die Optionen -x zur Vermeidung des + locate(1)-Aufrufs + und -q zur Unterdrückung der + Überschrift über der Anfrage erweitert.

+ +

Wird + whereis(1) mit + der neuen Option -a aufgerufen, + zeigt es alle Treffer und nicht nur den ersten jeden + Typs.

+ +

+ which(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perlscript mehr.

+ +

Bei + who(1) stehen + mehrere neue Optionen zur Verfügung: -H erzeugt Überschriften; -T zeigt die Einstellung für + mesg(1); -m bewirkt die gleiche Ausgabe wie + am i; -u + zeigt an, wie lange der Benutzer untätig war; -q zeigt die Namen in Spalten an. + [MERGED]

+ +

Bei + wicontrol(8) kann + jetzt im Modus hostap mit -l die Liste der assozierten + Stationen ausgegeben werden; mit -L werden alle verfügbaren + Access Points aufgelistet.

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die Option -Ireplstr, die es dem + Benutzer erlaubt, + xargs(1) die von + stdin gelesen Daten an einen bestimmten Punkt der + Kommandozeile einfügen zu lassen. Die + FreeBSD-spezifische Variante -J + hat eine ähnliche Wirkung. [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -L, um den Start des aufzurufenden + Programmes nach einer Anzahl Zeilen zu erzwingen. + [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -P, um mehrere Versionen des gleichen + Programmes parallel ausführen zu lassen.

+ +

Mehrere Routinen in der C-Bibliothek unterstützen + jetzt auch ``wide characters''. Dazu gehören die + Routinen zur Bestimmung des Typs eines Zeichens wie + wctype(3); die + Routinen zur Ein- und Ausgabe dieser Zeichens wie + getwc(3); die + Routinen für formatierte Ein-/Ausgabe wie + wprintf(3) und + wscanf(3). + Routinen zur Umwandlung in mehrere Byte große + Zeichen stehen ebenfalls zur Verfügung, siehe + multibyte(3).

+ +

Bei vielen Seiten der Onlinehilfe wurde das Aussehen + und der Inhalt korrigiert und verbessert, dieser + Prozeß ist aber noch lange nicht abgeschlossen. + [MERGED]

+ +

Die meisten traditionellen BSD-Spiele wurden aus dem + Standardsystem entfernt und sind jetzt nur noch über + den Port + games/freebsd-games + verfügbar. Betroffen sind die folgenden Spiele: + adventure(6), arithmetic(6), atc(6), backgammon(6), + battlestar(6), bs(6), canfield(6), cribbage(6), fish(6), + hack(6), hangman(6), larn(6), mille(6), phantasia(6), + piano(6), pig(6), quiz(6), rain(6), robots(6), rogue(6), + sail(6), snake(6), trek(6), wargames(6), worm(6), + worms(6), wump(6). dm(8) diente zur Steuerung des + Zugriffes auf diese Spiele und wurde ebenfalls entfernt. + Die ``nützlichen'' Spiele und + fortune(6), + verbleiben im System.

+ +
+
+ +

2.3.1. + Zusätzliche Software

+ +

am-utils wurde auf + Version 6.0.7. aktualisiert.

+ +

Ein vom 13. Dezember 2002 stammender Snapshot der awk-Variante von Bell Labs + (unter den Bezeichnungen ``BWK awk'' und ``Der Einzig + Wahre AWK'' bekannt) wurde in das Basissystem + aufgenommen. Es steht auf allen Plattformen als awk und nawk zur Verfügung.

+ +

BIND wurde auf Version + 8.3.3 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Binutils wurden auf eine + Vorversion von 2.13.2 mit Stand 27. Oktober 2002 + aktualisiert.

+ +

Alle Anwendungen aus dem bzip2 Paket sind jetzt im + Basissystem verfügbar (dies betrifft speziell bzip2recover, das jetzt erzeugt + und installiert wird).

+ +

file wurde auf Version + 3.39 aktualisiert.

+ +

gcc steht jetzt in der + Version 3.2.1 zur Verfügung.

+ +
+
+

Warnung: Das C++ ABI von gcc 3.2.X ist inkompatibel + zu dem früherer Versionen.

+
+
+ +

gdb steht jetzt in der + Version 5.2.1 zur Verfügung.

+ +

gperf wurde auf Version + 2.7.2 aktualisiert.

+ +

groff und die + dazugehörigen Programme wurden auf die FSF-Version + 1.18.1 aktualisiert.

+ +

Heimdal Kerberos wurde + auf Version 0.5.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Der ISC DHCP Client wurde + auf Version 3.0.1RC11 aktualisiert.

+ +

Das Programm + more(1) wurde + durch + less(1) + ersetzt, es ist aber möglich, es als more aufzurufen. [MERGED] Die + Version 371 von less wurde + importiert.

+ +

Mit libbsdxml steht jetzt + im Basissystem eine Bibliothek zur Bearbeitung von + XML-Dokumenten zur Verfügung; damit sollen + XML-nutzende Programme im Basissystem unterstützt + werden. Sie basiert fast ausschließlich auf einem + Import von expat 1.95.5, + erhielt aber einen anderen Namen, um Konflikte mit + anderen Versionen von expat + auszuschließen, wenn diese über die Ports + Collection installiert werden.

+ +

libpcap wurde auf Version + 0.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

libreadline wurde auf + Version 4.2 aktualisiert.

+ +

libz wurde auf Version + 1.1.4 aktualisiert.

+ +

lint wurde durch den von + NetBSD am 19. Juli 2002 verwendeten + lint(1) + aktualisiert.

+ +

lukemftp 1.6 beta 2 (der + FTP Client aus NetBSD) hat das von FreeBSD genutzte + Programm + ftp(1) ersetzt. + Zu den neuen Eigenschaften gehören weitergehende + Möglichkeiten der Automatisierung, bessere + Einhaltung von Standards, Begrenzung der Transferrate, + und die Anpassung der Eingabeaufforderung. Einige + Environment-Variablen und Optionen für die + Kommandozeile haben sich ebenfalls geändert.

+ +

Die von OpenBSD am 26. April 2002 genutzte Version + von + m4(1) wurde + importiert. [MERGED]

+ +

ncurses wurde auf Version + 5.2-20020615 aktualisiert.

+ +

Die diversen NTP + Programme wurden auf Version 4.1.1b aktualisiert.

+ +

OpenPAM (``Daffodil'' + Release) wird jetzt statt Linux-PAM verwendet.

+ +

Die Programmsammlung OPIE + (einmal verwendbare Paßwörter) wurde auf + Version 2.4 aktualisiert. Sie hat S/Key vollständig ersetzt. + [MERGED]

+ +

Perl wurde aus dem + FreeBSD Basissystem entfernt. Es ist weiterhin + möglich, die Version aus der FreeBSD Ports + Collection, das binäre Package oder über den + Punkt Perl + distribution im Menü Distributionen von + sysinstall(8) + zu installieren. Durch diesen Schritt wird es in + Zukunft deutlich einfacher sein, neue Perl-Versionen zu + importieren und Verbesserungen einzubringen. Um das + Basisystems von Perl-Abhängigkeiten zu befreien, + wurden viele in Perl geschriebene Utilities durch + C-Programme und Shellskripte ersetzt (für jedes + dieser Utilities existiert ein eigener Eintrag in den + Release Notes).

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten zur Entfernung + aller Perl-Skripte sind noch nicht + abgeschlossen.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: Die meisten der in + sysinstall(8) + verfügbaren Distributionen enthalten die neue + Perl Distribution. Diese Änderung wird daher + für die meisten User transparent sein, sie + müssen lediglich Perl separat + aktualisieren.

+
+
+ +

GNU ptx wurde aus dem + Basissystem entfernt, da es von keinem Teil des + Basissystem genutzt wird und schon seit längerer + Zeit weder aktualisiert noch gepflegt wird. Das + Programm ist aber weiterhin über den Port + textproc/textutils + verfügbar.

+ +

Der rc.d Mechanismus wurde + von NetBSD übernommen. Dabei werden die Aktionen + beim Systemstart auf viele kleine, + ``aufgabenorientierte'' Scripts im Verzeichnis /etc/rc.d verteilt; die + Aufrufreihenfolge wird dynamisch beim Start des System + ermittelt.

+ +

GNU sort wurde + aktualisiert, die neue Version stammt aus den GNU textutils 2.0.21.

+ +

Die NetBSD-Version von + stat(1) wurde + auf dem Stand von 5. Juni 2002 importiert.

+ +

GNU tar wurde auf Version + 1.13.25. aktualisiert. [MERGED]

+ +

tcpdump wurde auf Version + 3.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die + csh(1) Shell + wurde durch + tcsh(1) + ersetzt, die aber auch als csh + aufgerufen werden kann. tcsh + wurde auf Version 6.12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die zur Verfügung gestellte Version der tcp_wrappers enthält jetzt + das Hilfsprogramm + tcpd(8). Dieser + wird zwar von einer FreeBSD Standardinstallation nicht + benötigt, da + inetd(8) diese + Funktionalität bereits enthält; er kann aber + für + inetd(8)-Alternativen + wie z.B. xinetd + nützlich sein. [MERGED]

+ +

texinfo wurde auf Version + 4.2 aktualisiert. [MERGED]

+ +

top wurde auf Version + 3.5b12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

traceroute wurde auf die + LBL-Version 1.4a12 aktualisiert.

+ +

Der Standardwert für die von + traceroute(8) + benutzte TTL wird jetzt von der Sysctl-Variablen net.inet.ip.ttl definiert. + [MERGED]

+ +

Die Datenbank der Zeitzonen wurde auf Version tzdata2002d aktualisiert. + [MERGED]

+ +
+
+ +

2.3.1.1. CVS

+ +

cvs ist jetzt in der + Zwischenversion 1.11.2.1 mit Stand 1. Dezember 2002 + verfügbar. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3.1.2. CVSup

+
+ +
+
+ +

2.3.1.3. KAME

+
+ +
+
+ +

2.3.1.4. OpenSSH

+ +

OpenSSH wurde auf + Version 3.4p1 aktualisiert. [MERGED] Die wichtigsten + Änderungen:

+ +
    +
  • +

    Die *2 Dateien + werden nicht mehr benötigt (zum Beispiel + kann ~/.ssh/known_hosts + jetzt den Inhalt von ~/.ssh/known_hosts2 + enthalten).

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + kann Schlüssel jetzt im SECSH Public Key + File Format importieren und exportieren, um + Schlüssel mit diversen kommerziellen + SSH-Version auszutauschen.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-add(1) + wertet jetzt alle drei Standardschlüssel + aus.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + verwendet keinen Standardardtyp mehr, der Typ der + Schlüssels muß mit der Option -t angegeben werden.

    +
  • + +
  • +

    Das neue Feature ``privilege separation'' + nutzt unprivilegierte Prozesse, um die + Auswirkungen von Sicherheitslücken und + Programmierfehlern einzuschränken und zu + begrenzen.

    +
  • + +
  • +

    Die Behebung diverser Fehler, dazu gehört + eine Sicherheitslücke, die zu einem + Integer-Überlauf und dadurch zu einer nicht + gewünschten Vererbung von Privilegien + führen konnte.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

2.3.1.5. OpenSSL

+ +

OpenSSL wurde auf + Version 0.9.6g aktualisiert. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3.1.6. sendmail

+ +

sendmail wurde von + Version 8.9.3 auf Version 8.12.6 aktualisiert. Einige + der wichtigen Änderungen sind: + sendmail(8) + wird nicht mehr SUID root + Programm installiert (jetzt SGID smmsp); neue Stanard-Pfade + (siehe /usr/src/contrib/sendmail/cf/README); + + newaliases(1) + darf nur noch von root und + vertrauenswürdigen Benutzer gestartet werden; + STARTTLS Verschlüsselung; der MSA Port (587) ist + standardmäßig aktiviert. Weitere + Informationen sind in /usr/src/contrib/sendmail/RELEASE_NOTES + verfügbar. [MERGED]

+
+    define(`confDEF_USER_ID', `daemon')
+
+ +

Beim Start des System wird sendmail nicht mehr + standardmäßig von + rc(8) + gestartet, um ankommende SMTP Verbindungen + anzunehmen. Diese Einstellung kann von + sysinstall(8) + je nach gewähltem Sicherheitsprofil + überschrieben werden. Alternativ können Sie + auch die folgenden Zeile in die Datei /etc/rc.conf eintragen:

+
+    sendmail_enable="YES"
+
+ +

Wenn die von sendmail + verwendeten Datenbanken alias und map mit /etc/mail/Makefile erzeugt + werden, werden die Zugriffsrechte jetzt + standardmäßig auf 0640 gesetzt, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. Die Zugriffsrechte + können in make.conf + mit der neuen Option SENDMAIL_MAP_PERMS geändert + werden. [MERGED]

+ +

Die Zugriffsrechte für /var/log/sendmail.st, die Datei + mit den sendmail-Statistiken, wurden + von 0644 auf 0640 geändert, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. [MERGED]

+
+
+ +
+
+ +

2.3.2. + Infrastruktur für Ports und Packages

+ +

Durch eine neue Sammlung von Modulen mit dem Namen + BSDPAN wird Perl besser in die FreeBSD + Ports Collection eingebunden.

+ +

Sowohl FreeBSD 5.0-CURRENT als auch einige + 4.X-Versionen enthielten das Programm pkg_update(1), + mit dem man installierte Packages und die von ihnen + benötigten Packages aktualisieren konnte. Dieses + Programm wurde entfernt, da mit dem Package + sysutils/portupgrade eine + deutlich leistungsstärkere Variante zur + Verfügung steht.

+ +

+ pkg_version(1) + war früher ein Perl Skript und wurde jetzt in C + neu geschrieben. Die oft falsch eingesetzte Option -c wurde entfernt. Der Port + sysutils/portupgrade + bietet eine unterstützte und sichere Alternative + für die Aktualisierung der installierten + Ports/Packages.

+ +

Die Infrastruktur für die Ports Collection + benutzt jetzt standardmäßig XFree86 4.2.1, um + Abhängigkeiten zu erfüllen. Wenn Sie + weiterhin XFree86 3.3.6 + verwenden wollen, müssen die folgende Zeile in die + Datei /etc/make.conf + eintragen: [MERGED]

+
+    XFREE86_VERSION=3
+
+ +

Die im Package + emulators/linux_base + enthaltenen Bibliotheken für die Linux Emulation + entsprechen jetzt den Bibliotheken von Red Hat Linux 7.1. [MERGED]

+ +

Die von der Ports Collection erzeugten bzw. die auf + den FTP-Servern bereitliegenden Pakete werden jetzt mit + + bzip2(1) statt + + gzip(1) + gepackt. Aus diesem Grund enden die Dateinamen jetzt + mit .tbz statt .tgz. Die diversen Tools für + die Arbeit mit Packages wurden für das neue Format + aktualisiert.

+ +

Die Ports Collection verwendet jetzt eine separate + Übersicht (/usr/ports/INDEX-5), die von + FreeBSD 5-CURRENT genutzt wird. Der Hauptgrund für + die Änderung war das Problem, daß Pakete in + FreeBSD 5-CURRENT Abhängigkeiten haben, die sie in + FreeBSD 4-STABLE nicht haben (wie z.B. + lang/perl5). Die jeweils + aktuelle Indexdatei heißt allerdings weiterhin + INDEX.

+
+
+ +
+
+ +

2.4. + Erzeugung von Releases und Integration

+ +

Die Distribution bin wurde + in base umbenannt, dadurch wird + es einfach, kombinierte Installations- und + Reparaturmedien zu erzeugen.

+ +

Es ist jetzt möglich, eine Release von FreeBSD + 5-CURRENT auf einem FreeBSD 4-STABLE System zu erzeugen. + Es ist auch möglich, Releases für eine andere + Architektur als die des Host-Systems zu erzeugen. Details + finden Sie in + release(7). + [MERGED]

+ +

Die Disketten-Version wurde um eine dritte Diskette + mit dem Namen drivers.flp. Sie + enthält nachladbare Kernel-Module für Treiber, + die nicht in der Kernel auf der kern.flp Diskette oder auf das mfsroot.flp Image passen.

+
+ +
+
+ +

2.5. + Dokumentation

+ +

Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD + Programmer's Supplementary Documents'' unterliegen nicht + mehr dem Copyright und stehen daher ab sofort wieder in + /usr/share/doc/psd zur + Verfügung. Dazu gehören:

+ +
    +
  • +

    The + UNIX Time-Sharing System (01.cacm)

    +
  • + +
  • +

    UNIX + Implementation (02.implement)

    +
  • + +
  • +

    The + UNIX I/O System (03.iosys)

    +
  • + +
  • +

    UNIX + Programming -- Second Edition (04.uprog)

    +
  • + +
  • +

    The C + Programming Language -- Reference Manual + (06.Clang)

    +
  • + +
  • +

    Yacc: + Yet Another Compiler-Compiler (15.yacc)

    +
  • + +
  • +

    Lex -- + A Lexical Analyzer Generator (16.lex)

    +
  • + +
  • +

    The M4 + Macro Processor (17.m4)

    +
  • +
+ +

Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD Users's + Supplementary Documents'' unterliegen nicht mehr dem + Copyright und stehen daher ab sofort wieder in /usr/share/doc/usd zur + Verfügung. Dazu gehören:

+ +
    +
  • +

    NROFF/TROFF User's Manual + (21.troff)

    +
  • + +
  • +

    A TROFF + Tutorial (22.trofftut)

    +
  • +
+
+
+ +
+
+ +

3. + Aktualisierung einer älteren Version von + FreeBSD

+ +

Anwender, die schon ein FreeBSD-System im Einsatz haben, + sollten auf + jeden Fall die ``Hinweise für die ersten + Anwender von FreeBSD 5.0'' lesen. Dieses Dokument ist auf + den Distributionen in der Regel in der Datei EARLY.TXT verfügbar; ansonsten + sollte es überall dort verfügbar sein, wo auch + die anderen Dokumente der Release Notes verfügbar + sind. Das Dokument enthält einige Tipps für die + Aktualisierung; viel wichtiger ist aber die Analyse der + beiden Optionen Wechsel zu FreeBSD 5.X bzw Weitere Verwendung + von FreeBSD 4.X.

+ +
+
+

Wichtig: Sie sollten vor der Aktualisierung + von FreeBSD auf jeden Fall Sicherheitskopien aller + Daten und Konfigurationsdateien anlegen.

+
+
+
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/relnotes-i386.html b/de/releases/5.0R/relnotes-i386.html new file mode 100644 index 0000000000..bed5e8d6ce --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/relnotes-i386.html @@ -0,0 +1,4163 @@ + + + + + FreeBSD/i386 5.0-CURRENT Release Notes + + + + + +
+
+

FreeBSD/i386 + 5.0-CURRENT Release Notes

+ +

The FreeBSD Project

+ + + + + +

$FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/relnotes/common/new.sgml,v + 1.28 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $
+

+ +
+
+ + +

Die Release Notes für FreeBSD 5.0-CURRENT + enthalten eine Übersicht über aktuelle + Änderungen in FreeBSD im Entwicklungszweig + 5-CURRENT. Die Liste umfaßt sowohl die + Änderungen des Kernels als auch Änderungen + der Benutzerprogramme; dazu kommen alle + Sicherheitshinweise, die seit der letzten Version + herausgegeben wurden. Einige kurze Anmerkungen zum + Thema Aktualisierung wurden ebenfalls aufgenommen.

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Inhaltsverzeichnis
+ +
1. Einführung
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2. Neuerungen
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2.1. Änderungen im + Kernel
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2.1.1. Unterstützung + für Prozessoren und Mainboards
+ +
2.1.2. Änderungen im + Bootloader
+ +
2.1.3. Netzwerke und + Netzwerkkarten
+ +
2.1.4. Netzwerk-Protokolle
+ +
2.1.5. Festplatten und + Massenspeicher
+ +
2.1.6. Dateisystem
+ +
2.1.7. Unterstützung + für PCCARD
+ +
2.1.8. Multimedia
+ +
2.1.9. Zusätzliche + Software
+
+
+ +
2.2. Sicherheit
+ +
2.3. Benutzerprogramme
+ +
+
+
2.3.1. Zusätzliche + Software
+ +
2.3.2. Infrastruktur + für Ports und Packages
+
+
+ +
2.4. Erzeugung von Releases + und Integration
+ +
2.5. Dokumentation
+
+
+ +
3. Aktualisierung einer + älteren Version von FreeBSD
+
+
+ +
+
+ +

1. + Einführung

+ +

Dieses Dokument enthält die Release Notes für + FreeBSD 5.0-CURRENT auf i386 Systemen. Es beschreibt die + Komponenten von FreeBSD, die in letzter Zeit + hinzugefügt, geändert, oder gelöscht wurden. + Außerdem erhalten Sie Hinweise für die + Aktualisierung Ihres FreeBSD-Systems.

+ +

Die snapshot Distribution, für die diese Release + Notes gültig sind, markiert einen Punkt im + Entwicklungszweig 5-CURRENT zwischen 4.0-RELEASE und der + zukünftigen Version 5.0-RELEASE. Sie können + einige fertige snapshot Distributionen, die in diesem + Entwicklungszweig entstanden sind, auf http://snapshots.jp.FreeBSD.org/ + finden.

+
+ +
+
+ +

2. + Neuerungen

+ +

In diesem Artikel finden Sie + viele der für den + Anwender offensichtlichsten Neuerungen und Änderungen + in FreeBSD seit 4.0-RELEASE. Dazu gehören sowohl die + Änderungen, die nur 4.0-RELEASE betreffen, als auch + Änderungen in den anderen Entwicklungszweigen seit + FreeBSD 4.6-RELEASE. Letztere sind als [MERGED] + gekennzeichnet. +

+ +

Die Einträge dokumentieren neue Treiber bzw. + Unterstützung für neue Hardware, neue Befehle + oder Optionen, die Behebung wichtiger Fehler, und + Aktualisierungen von Dritt-Software. Sicherheitshinweise, + die nach dem Erscheinen von 4.6-RELEASE herausgegeben + wurden, sind ebenfalls aufgeführt.

+ +

Viele weiter Änderungen an FreeBSD sind hier aus + Platzgründen nicht aufgeführt. Zum Beispiel wurde + die Dokumentation verbessert und korrigiert, kleiner Fehler + wurden beseitigt, potentielle Sicherheitsrisiken im + Sourcecode wurden aufgespürt und beseitigt, und der + Sourcecode wurde allgemein überarbeitet.

+ +
+
+ +

2.1. + Änderungen im Kernel

+ +

Programme im Format + a.out(5) + können nur noch benutzt werden, wenn ein Kernel mit + der Option COMPAT_AOUT verwendet + wird oder das Modul aout.ko + geladen wurde.

+ +

+ acct(2) + öffnet die Datei mit den Accounting-Daten jetzt im + Modus ``Anfügen'', damit das Accounting auch in + diesem Fall mit + accton(8) + eingeschaltet werden kann. [MERGED]

+ +

Bluetooth-Geräte werden jetzt unterstützt, + dazu dient eine Reihe von Netgraph-Modulen (siehe + ng_bluetooth(4)). + Zwei Module stellen Treiber für Bluetooth-Adapter + bereit: Der Treiber + ng_bt3c(4) + unterstützt die 3Com/HP Bluetooth PCCARD Adapter, + während der Treiber + ng_ubt(4) diverse + USB Bluetooth Adapter unterstützt.

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten an den + Bluetooth-Treibern für FreeBSD sind noch + abgeschlossen.

+
+
+
+
+ +

Der Kernel wurde um eine von OpenBSD stammende + Crypto-Infrastruktur ergänzt (siehe + crypto(4) und + crypto(9)). Sie + stellt dem Kernel eine konsistente Schnittstelle zu + Hardware- und Software-Varianten von + Verschlüsselungsalgorithmen zur Verfügung, + Benutzerprogramme erhalten Zugriff auf + Verschlüsselungs-Hardware. Treiber für Karten + auf Basis von hifn ( + hifn(4)) und + Braodcom ( + ubsec(4)) stehen + zur Verfügung. [MERGED]

+ +

Der neue + ddb(4) Befehl show pcpu gibt einen Teil der + CPU-spezifischen Daten aus.

+ +

Das neue devctl Interface + bietet Benutzerprogrammen die Möglichkeit, + Informationen über neue und entfernte Geräte zu + erhalten. Zur Zeit wird diese Option hauptsächlich + von + devd(8) + genutzt.

+ +

+ devfs(5), mit dem + Einträge im Verzeichnis /dev automatisch erstellt werden + können und das die Erkennung neuer Geräte im + laufenden Betrieb erlaubt, wurde überarbeitet. + devfs(5) ist + jetzt standardmäßig aktiviert und kann mit der + Kernel-Option NODEVFS + abgeschaltet werden. Das Subsystem "rule" (Regel) erlaubt + es dem Administrator, bestimmte Eigenschaften von neuen + devfs festzulegen, bevor Sie für Benutzerprogramme + sichtbar werden. Dabei werden sowohl statische (wie z.B. + /dev/speaker) als auch + dynamische (z.B. /dev/bpf*, + einige Wechselmedien) Nodes unterstützt. Jedes + devfs(5) kann ein + eigenes Regelwerk haben, damit sind spezielle Richtlinien + für Dinge wie z.B. jails möglich. Zur + Manipulation der Regeln und Regelwerke dient das Tool + devfs(8).

+ +

Der neue Treiber digi wurde hinzugefügt, um + Unterstützung für PCI Xr-basierte und ISA Xem + Digiboard Karten zu bieten. Der neue Befehl + digictl(8) wird + (hauptsächlich) dazu genutzt, um Karten wie die + PC/Xem neu zu initialisieren, nachdem externe Port Module + angeschlossen wurden. Dieser Treiber ersetzt den + älteren Treiber dgm.

+ +

Die neue Systemfunktion + eaccess(2) + arbeitet ähnlich wie + access(2), + benutzt aber die effektiven Benutzerrechte statt der + wahren Benutzerrechte.

+ +

Es gibt jetzt minimale Unterstützung für + Geräte mit FireWire-Schnittstellen (siehe + firewire(4)). + [MERGED]

+ +

Jede + jail(2) Umgebung + kann jetzt ihre eigene Sicherheitsstufe besitzen.

+ +

Die Sysctl-Variablen für + jail(2) sind von + jail.* nach security.* verschoben worden. Andere + Sysctl-Variablen, die mit der Sicherheit + zusammenhängen, sind von kern.security.* nach security.* verschoben worden.

+ +

Die Umgebungsvariablen des Kernels können jetzt + zur Laufzeit mit dem System-Call + kenv(2) + geändert werden.

+ +

Der Treiber labpc(4) wurde entfernt, da er + überaltert war (``bitrot'').

+ +

Der Loader und der Kernel Linker suchen nun in jedem + Verzeichnis mit KLDs nach linker.hints Dateien, um die zu + einem Modul-Namen und zu einer Modul-Version passende + KLD-Datei zu erhalten. Die Dateien werden mit dem neuen + Programm + kldxref(8) + erzeugt.

+ +

FreeBSD enthält jetzt die notwendige + Infrastruktur für Mandatory Access Controls, das + TrustedBSD MAC Framework. Damit können Kernel-Module + während der Übersetzung der Kernels, beim + Systemstart oder zur Laufzeit eingebunden werden, um die + Sicherheitsmechanismen des Systems zu verstärken. + Das Infrastruktur erlaubt Modulen, sich für + verschiedenen Ereignisse anzumelden, außerdem + stellt es Standardfunktionen wie ``Label Storage'' zur + Verfügung. Eine Reihe von Standard-Modulen wird + mitgeliefert, z.B. Implementierungen der Modelle ``fixed + label Biba integrity'' und ``floating label Biba + integrity'', mehrstufige Sicherheitsmodelle (Multi-Level + Security, MLS) mit gegenseitiger Abschottung, sowie + diverse verbesserte UNIX Sicherheitsmodelle, inklusive + eines Firewalls für das Dateisystem. Die + Infrastruktur vereinfacht die Entwicklung privater und + kommerzieller Sicherheitserweiterungen. Um diesen + modularen Dienst zu aktivieren, muß in der + Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel + die Zeile options MAC + stehen.

+ +
+
+

Anmerkung: Die Infrastruktur für die + Mandatory Access Controls ist experimenteller Natur + und daher standardmäßig deaktiviert.

+
+
+
+
+ +

Es gibt jetzt Routinen zum Profiling von + mutex(9), die mit + der Option MUTEX_PROFILING in + der Konfigurationsdatei des Kernels aktiviert werden + können. Damit stehen dann die neuen Sysctl-Variablen + debug.mutex.prof.* zur + Verfügung.

+ +

Die Kernel-Option P1003_1B + wurde nicht mehr verwendet und daher entfernt.

+ +

PECOFF (Dateiformat von Win32-Programmen) wird jetzt + unterstützt.

+ +

+ random(4) wurde + überarbeitet und nutzt jetzt den Yarrow Algorithmus. Es sammelt + Entropie aus einer Vielzahl von Quellen, dazu + gehören die Konsole, Massenspeicher und Ethernet + sowie Punkt-zu-Punkt Netzwerkverbindungen. Entropie aus + + random(4) wird + regelmäßig in Dateien im Verzeichnis /var/db/entropy gespeichert, diese + Dateien werden auch aktualisiert, wenn das System + heruntergefahren wird. Die Semantik von /dev/random wurde geändert; + wenn nicht genügund Entropie vorhanden ist, + blockiert es nicht mehr, sondern generiert + Pseudo-Zufallszahlen und verhält sich damit genau so + wie /dev/urandom.

+ +

Die neue Kernel-Option options + REGRESSION aktiviert Schnittstellen und Routinen, + die für die Verwendung bei formalen Tests vorgesehen + sind.

+ +

Mit dem neuen Ressource-Limit RLIMIT_VMEM kann die maximale + Größe des von einem Prozess verwendeten + virtuellen Speichers begrenzt werden, davon ist auch via + + mmap(2) + angeforderter Speicher betroffen. Das Limit kann in + login.conf(5) mit + der neuen Variable vmemoryuse + konfiguriert werden. [MERGED]

+ +

In der Systemfunktion + sendfile(2) wurde + ein Fehler beseitigt, durch den die Länger des + Headers auf die Dateigröße angerechnet wurde. + [MERGED]

+ +

+ syscons(4) + unterstützt jetzt das Einfügen vom Clipboard + via Tastatur, die Funktion liegt standardmäßig + auf Shift-Insert.

+ +

Der neue Treiber uaudio unterstützt USB Audio + Geräte. [MERGED]

+ +

Der neue Treiber ubsa unterstützt den Belkin + F5U103 USB-nach-seriell Konverter und kompatible + Geräte. [MERGED]

+ +

Der neue Treiber + ucom(4) + unterstützt USB Modems, serielle Schnittstellen und + andere Programme, die sich wie ein TTY verhalten sollen. + Die neuen Treiber + uftdi(4), + uplcom(4) und + uvscom(4) bauen + darauf auf und unterstützen die seriellen Adapter + von FTDI, den Prolific PL-2303 bzw. den Slipper U VS-10U. + [MERGED]

+ +

Bei der Konfiguration des Kernels kann die Option UCONSOLE nicht mehr verwendet + werden; dadurch wurden einige Sicherheitslücken + geschlossen.

+ +

Mit UserConfig konnten ISA Geräte aktiviert, + deaktiviert und konfiguriert werden. Dieses Tool wurde + durch die Kernel Hints in /boot/device.hints ersetzt.

+ +

Die Kernel-Option USER_LDT + ist ab jetzt standardmäßig aktiviert.

+ +

Der neue Treiber + uvisor(4) + unterstützt via USB angeschlossene Handspring Visor. + [MERGED]

+ +

Ein neuer Treiber unterstützt den VESA S3 linear + framebuffer.

+ +

Die Infrastruktur für Crash Dumps des Kernels + wurde überarbeitet, um neue Plattformen + unterstützen zu können; gleichzeitig wurde ein + genereller Frühjahrsputz durchgeführt. Dadurch + hat sich das Format der Crash Dumps geändert; es ist + nicht mehr von der Byte Order der Maschine + abhängig.

+ +

Extrem große Swap-Partitionen (>67 GB) + führen nicht mehr zum Absturz des Systems.

+ +

buildkernel erwartet den + Namen des zu generierenden Kernels in der Variablen KERNCONF und nicht mehr in KERNEL. In einigen Fällen ist + es nicht mehr notwendig, ein buildworld durchzuführen, + bevor Sie buildkernel + aufrufen. (Der Aufruf von buildworld ist immer noch + notwendig bei der Aktualisierung über + Versionsgrenzen, nach Aktualisierung der binutil Programme sowie bei neuen + Versionen von + config(8).) + [MERGED]

+ +

Linker sets sind jetzt in sich abgeschlossen; + gensetdefs(8) wird nicht mehr benötigt und wurde + entfernt.

+ +

Environment-Variablen des Kernels (z.B. + Tuning-Parameter) können mit dem neuen + config(8)-Schlüsselwort + + config(8)'s ENV schon bei der Erzeugung des + Kernels gesetzt werden.

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Wenn die neue Sysctl-Variable vm.idlezero_enable gesetzt ist, wird + das System freie CPU-Zeit zur Initialisierung von + Speicherseiten verwenden.

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Der Scheduler des FreeBSD Kernels unterstützt + jetzt ``Kernel-Scheduled Entities'' (KSEs), die die + parallele Ausführung mehrerer Threads eines + Prozesses unterstützen, analog zur normalen + Scheduler Activation. Zum jetztigen Zeitpunkt + enthält der Kernel die meisten der Routinen, die zur + Unterstützung von Threads notwendig sind. Der Kernel + Scheduler unterstützt mehrere Threads pro Prozess, + allerdings immer nur auf einer CPU. Weitere Informationen + finden Sie in + kse(2).

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Anmerkung: Die Arbeiten an KSE sind noch + nicht abgeschlossen.

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Der Kernel unterstützt jetzt mehrere low-level + Konsolen, die über das neue Programm + conscontrol(8) + verwaltet werden.

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Die Berechnung der Systemlast erfolgt jetzt in leicht + unterschiedlichen Intervallen, um eine Synchronisierung + mit periodisch laufenden Prozessen zu verhindern. + [MERGED]

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Wenn bei der Erzeugung eines Kernel mit + Debug-Informationen (z.B. mit makeoptions DEBUG=-g) auch Module + erzeugt werden, werden diese auch mit Debug-Informationen + versehen. Eine Nebenwirkung dieser Änderung ist, + daß die zusammen mit einem Debug-Kernel erstellten + und installierten Module jetzt mehr Plattenplatz belegen. + [MERGED]

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Die Routinen, mit denen der Kernel anfordert, nutzen + jetzt die ``slab'' Technik, ähnlich wie bei Solaris. + Damit steht eine SMP-sichere Technik zur Anforderung zur + Verfügung, deren Leistung linear mit der Anzahl der + CPU wächst. Weiterhin reduziert sie die + Fragmentierung des Speichers.

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2.1.1. + Unterstützung für Prozessoren und + Mainboards

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Die SMP-Unterstützung wurde weitestgehend + überarbeitet, dabei wurde Sourcecode von BSD/OS + 5.0 übernommen. Eines der wichtigsten Merkmale von + SMPng (``SMP Next Generation'') ist, daß mehrere + Prozesse gleichzeitig den Kernel nutzen können, + ohne auf spin locks angewiesen + zu sein, da diese die Effizienz eines + Multi-Prozessor-Systems massiv beeinträchtigen + können. Die Interrupt-Routinen besitzen jetzt + einen Kontext, der es erlaubt, sie anzuhalten; dadurch + ist es nicht mehr notwendig, Interrupts (komplett) + abzuschalten.

+ +

Der Standardkernel (GENERIC) unterstützt den + 80386 Prozessor nicht mehr, da der dafür + notwendige Code extrem negative Auswirkungen auf die + Performance aller anderen IA32 Prozessoren hat. Die + Kernel-Option I386_CPU + für die Unterstützung des 80386 Prozessors + und die Unterstützung für alle anderen IA32 + Prozessoren schließen sich jetzt gegenseitig aus; + daraus sollte eine leichte Steigerung der Performance + in System mit 80386 resultieren, da der Prozessortyp + nicht mehr ständig geprüft werden muß. + Es ist weiterhin möglich, einen angepaßten + Kernel zu bauen, der auch auf System mit 80386 + Prozessor läuft. Dazu müssen in der + Konfigurationsdatei alle CPU-Optionen bis auf I386_CPU entfernt werden.

+ +

Bei einigen Rechnern aktiviert das BIOS die + I/O-Ports und den Speicher der PCI-Karten nicht, die + Karten waren daher nicht benutzbar. Hat die Loader- + bzw. Sysctl-Variable hw.pci.enable_io_modes den + Standard-Wert 1 (``aktiv''), + aktiviert FreeBSD diese Karten und macht sie dadurch + nutzbar.

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Der AMD Élan SC520 wird jetzt + unterstützt, dazu muß in der + Konfigurationsdatei für den angepaßten + Kernel die Zeile CPU_ELAN + stehen. [MERGED]

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In der Konfigurationsdatei für den + angepaßten Kernel kann jetzt die neue Option CPU_DISABLE_CMPXCHG verwendet + werden. Durch die Verwendung dieser Option kommt es zu + starken Steigerungen der Performance bei der + Installation als Gast-OS unter VMware.

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Anmerkung: Diese Option kann nicht bei + SMP Kerneln verwendet + wird.

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2.1.2. + Änderungen im Bootloader

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Der neue Bootstrap cdboot + bietet verbesserte Kompatibilität mit einigen + BIOS-Implementierungen, die den ``El Torito'' Standard + für bootfähige CDROMs nicht komplett + implementieren. Dieser Bootstrap unterstützt den + Modus ``no emulation'', daher ist es nicht mehr + notwendig, auf einer bootfähigen CD ein + Diskettenimage zu emulieren. [MERGED]

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Der Kernel und die Module sind in das Verzeichnis + /boot/kernel verschoben + worden, um gleichzeitige Änderungen an beiden + Komponenten einfacher zu machen. Der Boot Loader wurde + aktualisiert, um Probleme durch die Änderung zu + vermeiden.

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Der Boot Loader ist jetzt in der Lage, Kernel sowohl + von UFS1 als auch von UFS2 Dateisystemen zu laden.

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2.1.3. + Netzwerke und Netzwerkkarten

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Der Treiber + dc(4) + unterstützt jetzt Netzwerkkarten auf der Basis der + Xircom 3201 und Conexant LANfinity RS7112 + Chipsätze.

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Der Treiber + el(4) kann + jetzt auch als Modul geladen werden.

+ +

Der neue Treiber + lmc(4) + unterstützt LAN Media Corp WAN Netzwerkkarten auf + Basis des DEC ``Tulip'' PCI Fast Ethernet + Controller.

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Der Treiber + rp(4) wurde auf + Version 3.02 aktualisiert und kann jetzt auch als Modul + genutzt werden. [MERGED]

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Das Gerät + stf(4) kann + jetzt geklont werden.

+ +

Der Treiber + tx(4) + unterstützt jetzt echtes Multicast-Filtering.

+ +

Die Dateien für Netzwerk-Geräte werden + jetzt automatisch in /dev/net + angelegt und für ioctl-Aufrufe für die + Hardware (nicht Protokoll oder Routing) genutzt werden. + Der ioctl SIOCGIFCONF darf + jetzt auf das Spezial-Gerät /dev/network angewandt + werden.

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+    options DEVICE_POLLING
+    options HZ=1000 # nicht Pflicht, aber dringend empfohlen
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+ +

Danach kann Polling mit der Sysctl-Variable kern.polling.enable aktiviert; mit + der Sysctl-Variable kern.polling.user_frac wird der + für Benutzerprozesse zur Verfügung stehende + Anteil der CPU-Zeit eingestellt. Die ersten + Geräte, die Polling unterstützen, sind + dc(4), + fxp(4), + nge(4), + rl(4) und + sis(4). Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + polling(4). + [MERGED]

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Das Netzwerk-Subsystem unterstützt jetzt ``Zero + copy''. Dieses Features ermöglicht es, Daten vom + Kernel zu Benutzerprogrammen zu übertragen, ohne + die Daten kopieren zu müssen; dadurch wird einer + der schlimmsten Engpässe für + Netzwerk-Transfers beseitigt. Die Sende-Routinen + sollten mit fast jeder Netzwerkkarte zusammenarbeiten, + die Empfangs-Routinen unterstützen allerdings nur + Netzwerkkarten, bei denen die MTU mindestens so + groß wie eine Speicherseite ist (z.B. Gigabit + Ethernet Karten, die Jumbo Frames unterstützen). + Weitere Informationen sind in + zero_copy(9) + verfügbar.

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2.1.4. + Netzwerk-Protokolle

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Wird in der Konfigurationsdatei für den + angepaßten die Option FAST_IPSEC verwendet, nutzt IPsec + die + crypto(4)-Infrastruktur + des Kernels, inklusive der Unterstützung für + Hardware-Verschlüsselung.

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Anmerkung: Die gleichzeitige Verwendung + von FAST_IPSEC und IPSEC ist nicht + möglich.

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Anmerkung: Zur Zeit kann FAST_IPSEC nicht zusammen mit + IPv6 oder der Option INET6 + verwendet werden.

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Der neue Treiber + gre(4) + unterstützt die Encapsulation von IP Paketen mt + GRE (RFC 1701) und die minimale IP Encapsulation + für Mobile IP (RFC 2004). [MERGED]

+ +

Die Erzeugung von ICMP ECHO und TSTAMP Antworten + kann jetzt beschränkt werden. Die den + Beschränkungen für die Erzeugung von TCP RST + Paketen wird jetzt unterschieden, ob das + auslösende Paket an einen offenen oder einen + geschlossen Port geschickt wurde. Für jede dieser + Einschränkungen gibt es jetzt eine eigene + Beschreibung.

+ +

Für weitergeleitete Pakete werden jetzt keine + ICMP Source Quench Nachrichten mehr erzeugt. Mit der + Sysctl-Variablen net.inet.ip.sendsourcequench kann + wieder auf das bisherige Verhalten umgestellt + werden.

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Auf VLAN Geräten funktioniert jetzt IP + Multicast, auch andere Fehler in den VLAN-Routinen + wurden beseitigt.

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+ ipfw(4) wurde + komplett überarbeitet, die neue Version wird + allgemein ``IPFW2'' genannt. Sie legt ihre Regeln in + variablen Blöcken im Kernel ab, ähnlich wie + + bpf(4) + Anweisungen. Bis auf die neue Option, Regeln mit or zu kombinieren, sollten die + Änderungen nicht nach außen hin (also in + ipfw(8)) + sichtbar sein. [MERGED]

+ +

Die neue Netgraph Node + ng_device(4) + erzeugt einen Eintrag in /dev, der als Startpunkt eines + Netgraph-Baums genutzt werden kann.

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Die beiden neuen Netgraph Nodes + ng_gif(4) und + + ng_gif_demux(4) + können für + gif(4) + Geräte verwendet werden.

+ +

Mit der neuen Netgraph Node + ng_ip_input(4) + können IP Pakete direkt an den main IP input processing code + übergeben werden.

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Die neue Netgraph Node + ng_l2tp(4) + implementiert das Encapsulation Layer des L2TP + Protokolls, wie in RFC 2661 beschrieben. [MERGED]

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Mit der neuen Netgraph Node ng_split kann ein + bidirektionaler Datenfluß in zwei unidirektionale + Datenflüsse aufgespalten werden.

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Anmerkung: Auf stark beschäftigten + Maschinen kann es durch die größeren + Puffer notwendig werden, den Parameter NMBCLUSTERS entweder in der + Konfigurationsdatei des Kernels oder über den + Loader Tuneable kern.ipc.nmbclusters zu + erhöhen. Der Zustand der mbuf cluster kann mit + netstat -mb überwacht + werden.

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Die ``ephemeral port range'' für TCP und UDP + liegt jetzt bei 49152-65535 (der alte Standardwert war + 1024-5000). Dadurch erhöht sich die Anzahl der + gleichzeitig möglichen ausgehenden + Verbindungen.

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Der Timeout, nach dessen Ablauf + tcp(4) ein + Paket erneut versendet, kann jetzt mit den beiden + sysctl-Variablen net.inet.tcp.rexmit_min und net.inet.tcp.rexmit_slop + eingestellt werden. Der Standardwert wurde von einer + Sekunde auf 200 Millisekunden gesenkt (ähnlich dem + Default bei Linux), um besser auf Aussetzer bei + interaktiven Verbindungen und Ausfälle bei + unzuverlässigen schnellen Verbindungen (drahtlose + Netzwerke) reagieren zu können.

+ +

Das + tcp(4) + Protokoll ist jetzt in der Lage, die Anzahl der + ausstehenden Pakete dynamisch anzupassen, um die + Bandbreite der Verbindung optimal auszunutzen und die + Verzögerungen zu minimieren. Diese Routinen werden + mit der Sysctl-Variable net.inet.tcp.inflight_enable + aktiviert.

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2.1.5. + Festplatten und Massenspeicher

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Der neue Treiber + ahd(4) + unterstützt die Adaptec AIC7901, AIC7901A und + AIC7902 Ultra320 PCI-X SCSI Controller Chips.

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Der Treiber + ata(4) kann + jetzt im Zusammenarbeit mit + burncd(8) + schreibend auf Medien in DVD+RW Laufwerken + zugreifen.

+ +

Der Treiber + ata(4) erlaubt + es jetzt, über die CAM-Schicht und -Treiber ( + cd(4), + da(4), + st(4) und + pass(4)) auf + ATA Geräte zuzugreifen, und emuliert so + SCSI-Geräte. Um diese Möglichkeit nutzen zu + können, muß in der Konfigurationsdatei + für den Kernel die Anweisung device atapicam stehen. + Weitergehende Informationen finden Sie in + atapicam(4). + [MERGED]

+ +

Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt die Sil 0680 und VIA 8233/8235 + Controller. [MERGED]

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Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt auch die Acard ATP850, ATP860 + und ATP865 Controller.

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Der Treiber + cd(4) + unterstützt jetzt wie schon + acd(4) die + ioctls CDRIOCREADSPEED und CDRIOCWRITESPEED, mit der die + Geschwindigkeit eines CD-ROM Laufwerkes eingestellt + werden kann.

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Der Treiber + targ(4) wurde + überarbeitet; /usr/share/examples/scsi_target + wurde um einen neuen Modus erweitert, in dem ein + ``direct access'' Gerät emuliert wird.

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Der Treiber für die Diskettenlaufwerke ( + fdc(4)) wurde + in vielen Punkten verbessert. Die Schreibdichte wird + jetzt bei häufig verwendeten Formaten automatisch + gesetzt; außerdem ist der Treiber viel flexibler + geworden, was die Auswahl der Schreibdichte angeht.

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Mit + geom(4) stehen + neue Möglichkeiten zur Bearbeitung von + Festplattenzugriffen zur Verfügung; das neue und + erweiterbare System stellt diverse Methoden zur + Verfügung, um Anforderungen für + Festplattenzugriffe auf dem Weg vom Kernel zu den + eigentlichen Treibern zu manipulieren.

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Anmerkung: Wenn GEOM im Kernel aktiviert + ist, werden ``compatability slices'' nicht mehr + unterstützt. Diese wurden nur auf i386 und + pc98 unterstützt und erlaubten es, im Namen + eines Dateisystems die Angabe der MBR-Partition + wegzulassen (also z.B. /dev/ad0a); der Kernel suchte + dann automatisch die erste FreeBSD-Partition und + füllte den Namen auf. Nutzt der Kernel GEOM + (was inzwischen die Standardeinstellung ist), + unterstützt er nur noch die vollen Namen (also + z.B. /dev/ad0s1a), wenn + MBR-Partitionen benutzt werden. Diese Änderung + sollte allerdings nur wenige Anwender + betreffen.

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Das neue Modul ``GEOM Based Disk Encryption'' + ermöglicht die Verschlüsselung des + Festplatteninhaltes, um Zugriffe auf ``kalte'' + Festplatten zu verhindern. Das Modul nutzt vier + verschiedene Verschlüsselungstechniken und erlaubt + die Nutzung von bis zu vier Kennwörtern. Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + gbde(4). Zur + Verwaltung und Steuerung des Moduls dient das neue + Hilfsprogramm + gbde(8). Im + Standardsystem ist die Verschlüsselung der + Festplatten nicht aktiviert; um dieses Feature nutzen + zu können, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile options GEOM_BDE stehen.

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Anmerkung: Das Modul ist noch im + Experimentalstadium.

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Der Treiber + isp(4) sucht + jetzt aktiv nach Änderungen in der Topologie des + Fibre Channel.

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Der Treiber + isp(4) + unterstützt auf Qlogic SCSI Karten (inklusive der + Ultra2, Ultra 3, und Dual Bus Karten) den target + mode.

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Der Treiber + matcd(4) + mußte entfernt werden, weil er nicht mehr + funktionierte und es Bedenken wegen seiner + Lizenzbestimmungen gab. An diesen Problemen wird zur + Zeit gearbeitet und es ist denkbar, daß dieser + Treiber in einer späteren Version von FreeBSD + wieder zur Verfügung steht. [MERGED]

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Die Funktionalität von + vn(4) wurde in + + md(4) (memory + disk) aufgenommen. + md(4) + Geräte können jetzt mit + mdconfig(8) + konfiguriert werden. + vn(4) und das + Memory Filesystem (MFS) wurden entfernt.

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Der neue Treiber mpt unterstützt die LSI Logic + Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller. + [MERGED]

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Der neue Treiber + pst(4) + unterstützt die Promise SuperTrak ATA RAID + Controller. [MERGED]

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Der von NetBSD stammende Treiber RAIDframe wurde + importiert. Er stellt u.a. Software-RAID Level 0, 1, 4 + und 5 zur Verfügung. Weitere Informationen finden + Sie in der Onlinehilfe + raid(4). Zur + Steuerung des Treiber und zur Verwaltung der RAIDs + dient das neue Hilfsprogramm + raidctl(8). Der + Treiber ist nicht im Standardkernel enthalten; um ihn + einzubinden, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile device raidframe stehen.

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Anmerkung: Dieses Modul befindet sich + noch im Experimentalstadium.

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Diverse Fehler in + sa(4) wurden + behoben, u.a. der ``tape drive spinning indefinitely + upon + mt(1) stat'' Effekt.

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Der Konfigurationsparameter SCSI_DELAY kann jetzt beim + Systemstart bzw. zur Laufzeit mit der Loader-Variablen + bzw. dem Sysctl kern.cam.scsi_delay geändert + werden.

+ +

Der neue Treiber + trm(4) + unterstützt SCSI-Kontroller auf Basis des Tekram + TRM-S1040 SCSI Chipsatzes. [MERGED]

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2.1.6. + Dateisystem

+ +

Der FreeBSD Kernel unterstützt jetzt named extended attributes. Damit + können der Kernel und Benutzerprogramme mit + entsprechenden Privilegien mit Attribut-Daten versehen. + Damit wird das TrustedBSD Project unterstützt, + speziell ACLs, capability data und mandatory access + control labels. Weitere Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.extattr.

+ +

FFS unterstützt jetzt die Erzeugung von filesystem snapshots. Genauere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ffs/README.snapshot.

+ +

+ statfs(2) und + + df(1) halten + nach, wie viele Blöcke und Dateien noch + freigegeben werden müssen, wenn Sie mit Soft + Updates zusammen laufen.

+ +

Das ISO-9660 Dateisystem unterstützt jetzt + nachladbare Routinen zur Zeichensatzkonvertierung. + Einige häufig benötigte Varianten sind im + Port + sysutils/cd9660_unicode + zu finden. [MERGED]

+ +

+ kernfs(5) war + überaltert und wurde entfernt.

+ +

Client-seitige NFS locks wurden implementiert.

+ +

Der Quellcode für den Kernel-Teil des + NFS-Servers und des NFS-Client war stark ineinander + verzahnt. Diese Verzahnung wurde aufgehoben, um die + Wartung und Weiterentwicklung zu vereinfachen.

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Im Dateisystem werden jetzt Access Control Lists + (ACLs) unterstützt, damit kann der Zugriff auf + Dateien und Verzeichnisse genauer geregelt werden. Die + Routinen stammen vom TrustedBSD Project, weitere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.acls.

+ +

Die Dateisysteme fdesc, fifo, null, msdos, portal, + umap und union wurden in fdescfs, fifofs, msdosfs, + nullfs, portalfs, umapfs und unionfs umbenannt, um + einheitliche Namen zu haben. Diese Änderung + betrifft auch die Module und mount_* Befehle. + Zusätzliche Routinen in + mount(8) + (compatibility ``glue'') sorgen dafür, daß + + fstab(5)-Einträge + mit dem Schlüsselwort msdos weiterhin funktionieren.

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Mit pseudofs steht ein neues Grundgerüst + für Pseudo-Dateisysteme zur Verfügung. + linprocfs(5) + und + procfs(5) + wurden geändert und nutzen jetzt pseudofs.

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Wenn in /etc/fstab + Einträge für netzwerk-basierte Dateisysteme + vorhanden sind, werden diese jetzt beim Systemstart + korrekt behandelt, die Dateisysteme werden erst + gemountet, nachdem das Netzwerk komplett initialisiert + wurde.

+ +

Das Universal Disk Format (UDF) wird jetzt für + lesenden Zugriff unterstützt. Dieses Format wird + auf Packet-Written CD-RWs und den meisten kommerziellen + DVD-Videos verwendet. Diese Medien können mit + mount_udf(8) + gemountet werden.

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Eine erste Version des UFS2 Dateisystems steht jetzt + zur Verfügung. Einige der Neuerungen in UFS2 + sind:

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    Die Größe eines inode wurde auf 256 + Byte erhöht, um genügend Platz für + 64 Bit lange Blockadressen zu haben.

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  • +

    Das Datum der Erstellung einer Datei wird jetzt + aufgezeichnet.

    +
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  • +

    Unterstützung für erweiterte Attribute + ist ein integraler Bestandteil des Dateisystems und + erlaubt die Speicherung von erweiterten Attributen + direkt im Inode, dafür steht im Inode + Speicherplatz in der doppelten Größe + eines Blocks im Dateisystem bereit. Dieser + Speicherplatz wird für Access Lists und MAC + Labels genutzt, kann aber auch von anderen + Systemerweiterungen und Benutzerprogrammen genutzt + werden.

    +
  • +
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UFS1 bleibt das Standardformat, es ist allerdings + möglich, bei + newfs(8) und im + Bildschirm ``Partitioning'' von + sysinstall(8) + UFS2 als Option anzugeben. Alle 64-Bit Plattformen + können auch von UFS2 Dateisystemen booten.

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Der UFS1 Superblock mußte leicht geändert + werden, um die diversen in diesem Abschnitt + erwähnten Änderungen unterstützen zu + können. Dadurch kann es zu leichten + Kompatibilitätsproblemen kommen, wenn eine + aältere FreeBSD-Version (vor 4.7-RELEASE) + versucht, + mount(8) oder + + fsck(8) auf ein + UFS1 Dateisystem anzuwenden, das von FreeBSD ab + 5.0-CURRENT erzeugt wurde, beginnend mit FreeBSD + 4.7-RELEASE sind die Formate kompatibel. Dieses Problem + tritt nur auf Systemen auf, auf denen mehrere + FreeBSD-Versionen installiert sind, die abwechselnd + gestartet werden.

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2.1.7. + Unterstützung für PCCARD

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NEWCARD enthält jetzt eine erste Version der + Routinen zur Unterstützung von Cardbus. Es werden + sowohl 32-Bit als auch 16-Bit Karten unterstützt. + Neben allen bekannten CardBus Bridges wird auch die + TI-1030 PCMCIA-PCI Bridge unterstützt. Andere + PCMCIA-PCI und ISA Bridges werden noch nicht + unterstützt.

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Der Standard-Kernel nutzt jetzt + standardmäßig NEWCARD für + PCCARD/CardBus.

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2.1.8. + Multimedia

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Es gibt jetzt einen spezialisierten Treiber für + den VT8233 Audio Controller, der alle bekannten + Versionen des Chips unterstützt. Der Treiber wird + beim Start des Systems geladen, wenn in der + Konfigurationsdatei für den angepaßten + Kernel device pcm steht oder + wenn in /boot/loader.conf die + Zeile snd_via8233="YES" steht. + Die für die Entwicklung notwendige Dokumentation + wurde von VIA zur Verfügung gestellt. [MERGED]

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Für Soundkarten mit Hardware zur + Lautstärkeregelung steht eine neue + Programmierschnittstelle zur Verfügung.

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Der Audio-Treiber ich enthält jetzt minimalen + Support für ich4 Audio. [MERGED]

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Die Direct Rendering Infrastructure wird von neuen + Treiber unterstützt, dadurch kann XFree86 die 3D-Beschleuningung + nutzen. Zur Zeit werden die folgenden Grafikkarten + unterstützt: 3Dlabs Oxygen GMX 2000 (gammadrm), + AGP Matrox G200/G400/G450/G550 (mgadrm), 3dfx Voodoo + 3/4/5/Banshee (tdfxdrm), AGI ATI Rage 128 (r128drm) und + AGP ATI Radeon (radeondrm).

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2.1.9. + Zusätzliche Software

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Die vom Boot Loader genutzte Forth Inspired Command + Language (FICL) wurde auf + Version 3.02 aktualisiert.

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Der von vielen Herstellern unterstützte + Standard Advanced Configuration und Power Interface + wird jetzt unterstützt. Die Routinen stammen vom + Intel ACPI Component + Architecture Projekt, und sind auf dem Stand des + 20021118 Snapshots. In einigen Punkten wird die + Funktionalität des alten Standard APM + unterstützt, damit alte Applikationen + weiterverwendet werden können.

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2.1.9.1. IPFilter

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IPFilter wurde auf + Version 3.4.29 aktualisiert. [MERGED]

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2.1.9.2. isdn4bsd

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isdn4bsd wurde auf + Version 1.0.2 aktualisiert.

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Subadressen nach Q.931 werden jetzt von isdn4bsd + unterstützt.

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2.1.9.3. KAME

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2.2. + Sicherheit

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Im Resolver existierte ein Buffer-Überlauf, der + von einem entsprechend programmierten Domain Name Server + oder durch passende DNS-Anfragen eines Angreifers + ausgenutzt werden konnte, dieser Fehler wurde entfernt. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:28. [MERGED]

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In + tcpdump(1) wurde + ein Buffer Overflow beseitigt, der durch defekte + NFS-Pakete ausgenutzt werden konnte. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:29. [MERGED]

+ +

Es ist nicht mehr möglich, + ktrace(1) zur + Verfolgung des Ablaufs von Prozessen zu benutzen, wenn + diese vorher priveligiert waren. Falls ein Prozess + sensitive Informationen erhalten hat, bevor er die + Privilegien abgegeben hat, können diese nicht mehr + an die Außenwelt gelangen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:30. [MERGED]

+ +

In + pppd(8) + existierte eine Race Condition, durch die es möglich + war, die Berechtigungen einer beliebigen Datei zu + ändern, dieser Fehler wurde korrigiert. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:32. [MERGED]

+ +

In OpenSSL wurden mehrere + Buffer Overflows gefunden, die Fehler wurden durch ein + Update der von FreeBSD verwendeten Version von OpenSSL beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:33. [MERGED]

+ +

Ein Buffer Overflow im Heap des XDR Decoders wurde + beseitigt. Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:34. [MERGED]

+ +

Ein Fehler, durch den ein Benutzer beliebige + Blöcke auf einem FFS-Dateisystem lesen und schreiben + konnte, wurde beseitigt. Weitere Informationen finden Sie + in FreeBSD-SA-02:35. [MERGED]

+ +

Im NFS Server wurde ein Fehler beseitigt, durch den es + möglich war, über das Netzwerk einen + Denial-of-Service Angriff durchzuführen. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:36. [MERGED]

+ +

Im + kqueue(2) System + wurde ein Fehler beseitigt, durch den ein lokaler + Benutzer einen Systemabsturz herbeiführen konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:37. [MERGED]

+ +

Bei mehrere Systemfunktionen wurden Fehler bei der + Prüfung der Parameter beseitigt, durch die + größere Teile des Kernel-Speichers an den + Aufrufer zurückgegeben werden konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:38. [MERGED]

+ +

In libkvm wurde ein Fehler + beseitigt, durch den Applikationen ungewollt + schützenswerte Datei-Handles nach außen + weiterleiten konnten. Weitere Informationen finden Sie in + FreeBSD-SA-02:39 [MERGED]

+ +

In kadmind(8) und k5admin wurden + Puffer-Überläufe beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:40. [MERGED]

+ +

In + smrsh(8) wurden + Fehler beseitigt, durch die es einem Benutzer + möglich gewesen wäre, die Einschränkung + auf bestimmte Programme zu umgehen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:41 [MERGED]

+ +

In + resolver(3) + wurden Puffer-Überläufe beseitigt, die zu + Programm-Fehlern führen konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:42. [MERGED]

+ +

Diverse kritische Fehler in BIND wurden korrigiert, weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:43. [MERGED]

+ +

In der Systemfunktion + fpathconf(2) + wurde ein Fehler (Verlust von Datei-Handles) beseitigt, + durch den ein lokaler Benutzer das System zum Absturz + bringen oder höhere Privilegien erhalten konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:44. [MERGED]

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+ +

2.3. + Benutzerprogramme

+ +

Die Unterstützung für ausführbare + Programme im Format + a.out(5) wurde + aus dem Compiler und den zugehörigen Programmen + entfernt.

+ +

+ adduser(8) und + rmuser(8) sind + jetzt + sh(1) Skripte und + nicht mehr Perl Skripte.

+ +

+ arp(8) + kennzeichnet FDDI- bzw. ATM-Interfaces jetzt mit [fddi] bzw. [atm].

+ +

Mit dem neuen Programm + asa(1) + können FORTRAN Steuerzeichen interpretiert + werden.

+ +

+ at(1) + unterstützt jetzt die Optionen -r zum Entfernen von Aufträgen + und -t für Zeitangaben im + POSIX-Format.

+ +

Die vom System genutzte + awk(1)-Variante + ist jetzt auf allen Plattformen BWK awk.

+ +

+ basename(1) + unterstützt jetzt die Optionen -a und -s, um + die Funktion + basename(3) auf + mehrere Dateien anzuwenden.

+ +

+ biff(1) + unterstützt jetzt die Option b für ``bell notification'' beim + Eintreffen von neuen Mails, bei dieser Variante wird der + Terminal-Inhalt nicht zerstört, wie das bei biff y passiert. [MERGED]

+ +

+ biff(1) benutzt + jetzt das Terminal, das für seine Standard-Eingabe, + Standard-Ausgabe, oder Standard-Fehler genutzt wird, und + zwar in genau der Reihenfolge. Damit ist es möglich, + die Ein/Ausgabeumleitung der Shell zu benutzen (z.B. + durch biff n < /dev/ttyp1), + um die Ausgabe auf anderen Terminals umzustellen.

+ +

In + burncd(8) kann + mit dem Parameter -d der Modus + Disk At Once (DAO) aktiviert werden. [MERGED]

+ +

+ burncd(8) kann + jetzt VCDs/SVCDs erzeugen. [MERGED]

+ +

Bei + burncd(8) kann + bei -s jetzt der Wert max + angegeben werden, um die maximal mögliche + Geschwindigkeit zu nutzen. [MERGED]

+ +

Die neuen Programme + bzgrep(1), + bzegrep(1) und + bzfgrep(1) + stellen die von + grep(1) bekannte + Funktionalität für mit + bzip2(1) erzeugte + Archive zur Verfügung.

+ +

Bei + calendar(1) gibt + es zwei neue Optionen: -W + verhält sich ähnlich wie -A, enthält aber keine + Sonderbehandlung für Wochenende; mit -F kann die Bedeutung von ``Friday'' + geändert werden.

+ +

+ catman(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Script mehr.

+ +

Bei + cdcontrol(1) kann + jetzt die Geschwindigkeit des CD-ROM-Zugriffs mit dem + Kommando speed eingestellt + werden. Wird der Wert max + angegeben, wird die höchste mögliche + Geschwindigkeit verwendet. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um die Funktion + check_utility_compat(3) + erweitert. Mit dieser Funktion können bestimmte + Programme im FreeBSD-Standardsystem feststellen, ob sie + den FreeBSD 4-kompatiblen Modus oder den + ``Standard''-Modus benutzen sollen; fehlt die Angabe, + wird der Standard-Modus verwendet. Die Konfiguration + erfolgt ähnlich wie bei + malloc(3) + über eine Environment-Variable oder einen + symbolischen Link.

+ +

+ chflags(1) wurde + von /usr/bin nach /bin verschoben.

+ +

+ chmod(1) + unterstützt jetzt die Option -h, um die Berechtigungen eines + symbolischen Links zu ändern.

+ +

Wird bei + chmod(1) die + Option -v mehr als einmal + angegeben, gibt es die alten und neuen Berechtigungen + aus.

+ +

Bei + chown(8) ist es + nicht mehr möglich, Benutzer und Gruppe mit . zu trennen; dadurch wird es + möglich, Benutzernamen zu verwenden, die einen . enthalten.

+ +

Bei der Verwendung CSMG_* + Makros ist es nicht mehr erforderlich, <sys/param.h> + einzubinden.

+ +

Die neue Distribution compat4x bietet Kompatibilität + mit FreeBSD 4-STABLE. Sie enthält einen Teil der in + FreeBSD 4.7-RELEASE enthaltenen Bibliotheken.

+ +

Wird bei + cp(1) die nicht + dem Standard entsprechende Option -n angegeben, fragt es nicht mehr + nach, ob eine Datei überschrieben werden soll; die + Datei wird in diesem Fall nicht überschrieben. + [MERGED]

+ +

Das neue Programm + csplit(1) kann + Dateien nach ihrem Inhalt aufteilen.

+ +

+ ctags(1) erzeugt + jetzt standardmäßig Labels für typedefs, + structs, unions und enums (als ob die Option -t angegeben wäre). Mit der + neuen Option -T kann auf die alte + Verhaltensweise zurückgeschaltet werden.

+ +

Mit + daemon(8) steht + jetzt ein über die Kommandozeile benutzbares + Programm zur Nutzung von + daemon(3) zur + Verfügung. Das Programm löst die Verbindung zum + kontrollierenden Terminal und startet dann das auf der + Kommandozeile übergebene Programm. Dadurch + können Sie beliebige Programme als + Daemon-Prozeß laufen lassen. [MERGED]

+ +

Das neue Programm + devd(8) erlabut + es, beliebige Programme auszuführen, wenn + Geräte hinzugefügt oder entfernt werden. Das + Programm ist eine allgemeinere Version der + Funktionalität von + pccardd(8).

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten an + devd(8) sind + noch nicht abgeschlossen.

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+ +

Mit dem neuen Programm + devinfo(8) + können Sie die auf dem System vorhandenen + Geräte und die von ihnen genutzten Ressourcen in + einer Baumdarstellung ausgeben lassen.

+ +

diskpart(8) wurde entfernt, weil es + überflüssig geworden war.

+ +

+ dump(8) + unterstützt jetzt die Option -L, um aktive UFS und UFS2 + Dateisysteme zuverlässiger bearbeiten zu + können. Um ein konsistenten dump-file zu erhalten, + wird zunächst ein Filesystem Snapshot erzeugt, auf + dem + dump(8) dann + arbeitet. Wenn der Dump vollständig ist, wird der + Snapshot wieder gelöscht.

+ +

Wird bei + dump(8) die neue + Option -C angegeben, wird ein + Cache für Datenblöcke der Festplatte + eingerichtet. Dadurch steigt die Performance von + dump(8), kann + aber dazu führen, daß zwischen den einzelnen + Läufen erfolgende Änderungen des Dateisystems + nicht erkannt werden.

+ +

Bei Verwendung der neuen Option -S gibt + dump(8) nur die + erwartete Größe des Dumps aus und beendet sich + dann. [MERGED]

+ +

Das Programm + expr(1) + entspricht jetzt POSIX.2-1992 (und damit auch + POSIX.1-2001). Einige Programme sind auf die alte Syntax + angewiesen, da sie die Argumente nicht korrekt markieren; + dadurch hält + expr(1) sie + für Befehlsoptionen (das auffälligste Beispiel + war/ist der von vielen GNU Programmen genutzt Port bzw. + das Package + devel/libtool). Es ist + möglich, für + expr(1) mit einen + kompatiblen Modus zu aktivieren, in dem es sich wieder + wie die älteren Versionen verhält; weitere + Informationen dazu finden Sie in + check_utility_compat(3).

+ +

In + fbtab(5) + können die Zielgeräte jetzt auch mit Wildcards + angegeben werden, nicht nur als einzelne Geräte und + Verzeichnisse.

+ +

+ fdisk(8) versucht + nicht mehr, nach einem Gerät zu suchen, wenn keine + Geräte auf der Kommandozeile angegeben wurden, + sondern versucht, den Namen des standardmäßig + verwendeten Gerätes aus dem Namen des Gerätes + für das root filesystem zu ermitteln.

+ +

Mit dem Programm + fdread(1) + können Daten direkt von Diskette gelesen werden. Es + ist das Gegenstück zu + fdwrite(1) und + soll eine Möglichkeit, Daten wenigstens teilweise + von defekten Medien zu lesen und komplizierte Aufrufe von + + dd(1) + überflüssig zu machen.

+ +

+ finger(1) + unterstützt jetzt die Datei .pubkey. [MERGED]

+ +

+ finger(1) + unterstützt jetzt die Option -g, mit der nur der Name des + Benutzers aus der GECOS Information ausgegeben wird. + [MERGED]

+ +

Bei + finger(1) kann + mit den neuen Optionen -4 und -6 eine Adressfamilie für + Anfragen über das Netzwerk angegeben werden. + [MERGED]

+ +

Das Programm + fold(1) + unterstützt die Optionen -b + und -s zum Umbruch an Byte- bzw. + Wortgrenzen. [MERGED]

+ +

Bei + fsck(8) wurde ein + übergeordnetes Programm importiert, dadurch wurde + die nötige Infrastruktur geschaffen, um + fsck(8) auf + verschiedene Arten von Dateisystemen einsetzen zu + können (analog zu + mount(8)).

+ +

Die Art und Weise, wie + fsck(8) mit + mehreren Durchläufen umgeht (Parameter Pass in der + /etc/fstab) wurde an + Dateisysteme angepaßt, die auf mehreren Festplatten + liegen.

+ +

+ fsck(8) kann die + Überprüfung jetzt sowohl im Vordergrund (-F) als auch im Hintergrund (-B) vornehmen. Üblicherweise + wurde + fsck(8) + aufgerufen, bevor die Dateisystem gemountet wurden und + die Überprüfungen wurden zu diesem Zeitpunkt + komplett durchgeführt. Wenn die + Überprüfung im Hintergrund möglich ist, + wird + fsck(8) zwei mal + aufgerufen. Der erste Aufruf erfolgt, bevor die + Dateisysteme gemountet werden; dabei wird die Option -F verwendet, um alle Dateisysteme zu + prüfen, die nicht im Hintergrund geprüft werden + können. Der zweite Aufruf erfolgt, wenn das System + komplett gestartet ist; dieser Aufruf erfolgt mit der + Option -B und prüft alle + Dateisysteme, die im Hintergrund geprüft werden + können. Im Gegensatz zur Prüfung im Vordergrund + erfolgt dieser Start asynchron, dadurch kann das System + ganz normal genutzt werden, auch die Dateisystemen, die + gerade geprüft werden. Die Option background_fsck in + rc.conf(5) + regelt, ob diese Möglichkeit beim Start des Systems + benutzt wird.

+ +

+ fsck_ffs(8) + unterstützt jetzt die Option -B zur Überprüfung von + Dateisystemen im Hintergrund (dazu müssen auf das + Dateisystem Soft Updates aktiv sein). Mit der Option -F kann angegeben werden, ob eine + Prüfung im Vordergrund /notwendig ist.

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -m aufgerufen, + können Gäste existierende Dateien ändern, + falls die Zugriffsrechte entsprechend gesetzt sind. Dies + ermöglicht es Gästen, unterbrochene Uploads + fortzusetzen. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -M aufgerufen, + können Gäste keine Verzeichnisse mehr anlegen. + [MERGED]

+ +

Bei + ftpd(8) kann das + Kommando RETR mit den Optionen + -o (für alle Nutzer) und -O (nur für Gäste) + abgeschaltet werden. Zusammen mit -A und angemessenen Zugriffsrechten + kann damit ein halbwegs sicherer anonymer Briefkasten + aufgebaut werden. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -W aufgerufen, + werden FTP-Logins nicht mehr in + wtmp(5) vermerkt. + [MERGED]

+ +

Das neue Programm + fwcontrol(8) ist + ein Hilfsmittel zum Zugriff auf und die Kontrolle des + FireWire-Subsystems. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Hilfsprogramm + getconf(1) + können die Werte der in POSIX und X/Open angegebenen + Variablen für die Pfad- und Systemkonfiguration + ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

gifconfig(8) ist überflüssig geworden und + wurde entfernt. Die Funktionalität wird von den tunnel und deletetunnel Operationen in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

+ gprof(1) + unterstützt jetzt ``dynamic symbol resolution'' aus + dem gerade genutzten Kernel. Dadurch kann + gprof(1) auch mit + entsprechend vorbereiten KLDs eingesetzt werden.

+ +

Die Scripte ibcs2(8), linux(8), osf1(8) und svr4(8) + dienten nur dazu, bestimmte Kernel Module für die + Emulation laden; sie wurden entfernt. Das Modul-System + des Kernels lädt die entsprechenden Module + automatisch , sobald sie benötigt werden.

+ +

Bei + ifconfig(8) ist + es mit dem neuen Kommando promisc + möglich, ein Interface in den Promiscuous Mode zu + setzen. [MERGED]

+ +

Wird bei + ifconfig(8) die + neue Option monitor angegeben, + werden keine Pakete mehr über diese Schnittstelle + gesendet oder empfangen. Damit ist es möglich, den + Datenverkehr in einem Netzwerk zu überwachen, ohne + es zu beinflussen.

+ +

Beim Start des Systems wird + inetd(8) nicht + mehr standardmäßig von + rc(8) gestartet, + allerdings bietet + sysinstall(8) bei + der Installation die Möglichkeit, dies zu + ändern. Sie können + inetd(8) + ebenfalls aktivieren, wenn Sie die folgende Zeile in die + Datei /etc/rc.conf + eintragen:

+
+    inetd_enable="YES"
+
+ +

Bei + inetd(8) ist es + jetzt möglich, die maximale Anzahl simultaner + Verbindungen von einer bestimmten IP-Adresse zu einem + Service zu begrenzen. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Schlüsselwort limit ist es möglich, mit + ipfw(8) die + Anzahl der Verbindungen zwischen zwei Systemen zu + begrenzen. [MERGED]

+ +

In den Regel von + ipfw(8) kann + jetzt auch der Wert des IPv4 Feld Precedence als + Kriterium genutzt werden.

+ +

+ kbdmap(1) und + vidfont(1) wurden + von Perl nach C konvertiert.

+ +

Mit + kenv(1) + können jetzt Umgebungsvariablen des Kernels + hinzugefügt und gelöscht werden.

+ +

Das Programm kget(8) wurde entfernt. Es wurde nur + für UserConfig gebraucht und dieses Programm gibt es + in FreeBSD 5.0-CURRENT nicht mehr.

+ +

Das Programm + killall(1) + versucht nicht mehr, Zombie-Prozesse zu beenden, so lange + die Option -z nicht angegeben + wird.

+ +

Mit dem neuen Programm + ktrdump(8) kann + der KTR Trace Buffer von Benutzern ausgelesen werden.

+ +

Die neue Option -a für + ldd(1) führt + zur Ausgabe aller Objekte, die für das gerade + geladene Objekt gebraucht werden.

+ +

libc ist jetzt + standardmäßig für Threads verwendbar, libc_r enthält nur noch + Thread-spezifische Funktionen.

+ +

libstand kann jetzt den + Inhalt einer Datei auf einem UFS Dateisystem + überschreiben (es kann Dateien allerdings weder + vergrößern noch verkleinern, da das + Dateisystem inkonsistent sein könnte).

+ +

libgmp wurde durch libmp ersetzt.

+ +

Die Funktionen in libposix1e + wurden in libc aufgenommen.

+ +

libusb wurde in libusbhid umbenannt und + übernimmt damit die von NetBSD genutzten Namen. + [MERGED]

+ +

Wird + lock(1) mit der + neuen Option -v aufgerufen, wird + zum einen das aktuelle VTY gesperrt, zum anderen ist es + nicht mehr möglich, auf andere VTYs umzuschalten, so + lange das aktuelle Terminal gesperrt ist. Damit ist es + möglich, die Konsole von einem einzigen Terminal aus + komplett zu sperren. [MERGED]

+ +

+ lpc(8) wurde + verbessert; lpc clean ist jetzt + sicherer und das neue Kommando lpc + tclean zeigt an, welche Dateien von lpc clean gelöscht würden. + lpc topq wurde völlig + überarbeitet und ist jetzt deutlich flexibler bei + der Auswahl der zu verschiebenden Druckaufträge + (z.B. Gruppen von Druckaufträge, alle Aufträge + eines bestimmten Systems). Mit dem neuen Befehl lpc bottomq können + Druckaufträge an das Ende der Warteschlange + verschoben werden; mit dem neuen Befehl lpc setstatus kann der Status des + Druckers geändert werden. [MERGED]

+ +

Bei + ls(1) gibt es + drei neue Optionen: -m listet die + Dateien auf einer Seite auf, -p + erzwingt die Ausgabe / hinter + einem Verzeichnisnamen, und -x + führt dazu, daß die Dateinamen auf einer Seite + formatiert werden. [MERGED]

+ +

Wird + make(1) mit der + neuen Option -C, wechselt es in + das angegebene Verzeichnis, bevor es mit der Arbeit + beginnt. [MERGED]

+ +

+ makewhatis(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Skript mehr.

+ +

+ man(1) wird nicht + mehr SUID man, um + Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit der Erzeugung von + ``catpages'' (vorformatierte Seiten der Onlinehilfe) zu + umgehen. Dadurch kann + man(1) für + normale Anwender keine vorformatierten Seiten der + Onlinehilfe des Systems mehr erzeugen. Es ist aber + weiterhin in der Lage, Seiten zu formatieren, wenn der + Benutzer Schreibrecht auf das Verzeichnis der + ``catpages'' hat (z.B. für seine eigenen Seiten) + oder wenn es von root + aufgerufen wird.

+ +

Das neue Kommando + mdmfs(8) ruft + mdconfig(8), + disklabel(8), + newfs(8) und + mount(8) auf und + versteht dabei eine Kommandozeile wie das nicht mehr + unterstützte + mount_mfs(8).

+ +

+ mesg(1) ist jetzt + zum SUSv3 Standard konform. Eine der Änderungen ist, + daß die Ausgaben jetzt auf dem Terminal erfolgen, + das mit seiner Standard-Eingabe, Standard-Ausgabe, oder + Standard-Fehlermeldung (in dieser Reihenfolge) verbunden + ist. Daher ist es jetzt möglich, den Schreibzugriff + auf andere Terminals mit der Ein/Ausgabeumleitung der + Shell einzustellen (z.B. durch mesg n + < /dev/ttyp1).

+ +

+ mountd(8) und + nfsd(8) wurden + von /sbin nach /usr/sbin verschoben.

+ +

Wird + mv(1) mit der + neuen (nicht standardisierten) Option -n aufgerufen, wird bei jede Frage, + ob eine Datei überschrieben werden soll, immer die + Antwort ``no'' angenommen. [MERGED]

+ +

Bei + newfs(8) kann + jetzt mit der neuen Option -O + ausgewählt werden, ob ein UFS1 oder UFS2 Dateisystem + erzeugt werden soll.

+ +

Mit dem neuen Programm + newgrp(1) kann + man zu einer neuer Gruppe wechseln.

+ +

+ newsyslog(8) + komprimiert die Logfiles jetzt standardmäßig + mit + bzip2(1). Bei + Bedarf kann das alte Verhalten (die Komprimierung mit + gzip(1)) in der + Datei /etc/newsyslog.conf + konfiguriert werden.

+ +

Wird bei + newsyslog(8) bei + einem Eintrag (bzw. einer Gruppe von Einträgen, bei + denen die Option G gesetzt ist) + die neue Option W angeben, wird + das Programm zur Kompression des Logfiles erst gestartet, + wenn er die vorher gestarteten Packprogramme + durchgelaufen sind. Dadurch soll verhindert werden, + daß Systeme durch die gleichzeitige Kompression + mehrerer großer Logfiles überlastet werden. + [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programm + nextboot(8) + können ein alternativer Kernel und/oder andere + Einstellung für den Systemstart definiert werden, + die beim nächsten Start des Systems genutzt werden + sollen. Ein ähnliches Programm gab es bereits einmal + in FreeBSD 2.2.

+ +

NFS funktioniert jetzt auch + mit IPv6.

+ +

Bei + nice(1) kann man + jetzt mit -n angeben, mit welcher + ``niceness'' das aufgerufene Programm laufen soll. + [MERGED]

+ +

Das von NetBSD verwendete Konzept nsswitch wurde übernommen. + Sobald die Datei + nsswitch.conf(5) + angelegt wurde, kann FreeBSD so konfiguriert werden, + daß es für Zugriffe auf Daten wie + passwd(5) und + group(5) einfache + Dateien, NIS oder Hesiod nutzt. Wenn beim Start des + Systems die Datei /etc/nsswitch.conf noch nicht + existiert, wird sie automatisch aus der vorhandenen /etc/host.conf erzeugt. Da einige + alte Programme immer noch /etc/host.conf benötigen, wird + diese Datei ebenfalls beim beim Start des Systems + automatisch aus den Daten in der /etc/nsswitch.conf erzeugt.

+ +

+ od(1) + unterstützt jetzt die Optionen -A zur Angabe der Basisadresse der + Eingabe, -N zur Angabe der Anzahl + auszugebender Zeichen, -j zur + Angabe der zu überspringenden Zeichen, -s um vorzeichenbehaftete + Dezimalzahlen auszugeben und -t + zur Festlegung des Ausgabeformates. [MERGED]

+ +

PAM wird jetzt für die + Verwaltung von Benutzer-Accounts und Sitzungen + unterstützt.

+ +

Zur Konfiguration von PAM + werden jetzt Dateien in /etc/pam.d/ und nicht mehr nur die + eine Datei /etc/pam.conf + genutzt. Weitere Informationen finden Sie in /etc/pam.d/README.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_echo(8) + stellt einen Echo-Service zur Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_exec(8) + stellt einen Service zum Starten von Programmen zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftp(8) kann + zur Authentifizierung von anonymen FTP-Zugriffen + verwendet werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftpusers(8) + nutzt die Datei + ftpusers(5) zur + Überprüfung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ksu(8) stellt + Kerberos 5 Authentifizierung sowie Authorisierung via $HOME/.k5login für + su(1) zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_lastlog(8) + trägt die Login-Zeiten in die Datenbanken + utmp(5), + wtmp(5), und + lastlog(5) + ein.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_login_access(8) + dient zur Überprüfung mit Hilfe vpn /etc/login.access.

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_nologin(8) + können Anmeldungen gesperrt werden, dabei wird + nologin(5), + genutzt.

+ +

Die neuen PAM-Modul + pam_opie(8) und + + pam_opieaccess(8) + können für die Zugriffssteuerung via + opie(4) genutzt + werden. [MERGED]

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_passwdqc(8) + überprüft beim Wechsel des Paßwortes + dessen Qualität.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_rhosts(8) + unterstützt Authentifizierung via + rhosts(5).

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_rootok(8) ist + es möglich, nur den Super-User zu + authentifizieren.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_securetty(8) + überprüft das ``security''-Flag (aus + ttys(5)) eines + Terminals.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_self(8) kann + zum Identitätsnachweis eines Benutzers genutzt + werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_wheel(8) + dient dazu, die Mitglieder einer Gruppe zu + authentifizieren, standardmäßig ist dies wheel.

+ +

Mit dem neuen Programm + pathchk(1) + können Pfadangaben auf ihre Gültigkeit und + Portabilität zwischen POSIX-Systemen geprüft + werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + ping(8) die + Option -o angegeben, wird das + Programm sofort beendet, wenn eine Antwort eintrifft.

+ +

prefix(8) ist überflüssig geworden und wurde + entfernt. Die Funktionalität wird von der eui64 Operation in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

Die Funktionsbibliothek wurde um die von POSIX.1 + eingeführte Routine + pselect(3) + erweitert, damit steht eine etwas stärkere Variante + von + select(2) zur + Verfügung.

+ +

Bei + pwd(1) kann jetzt + mit der Option -L das logische + Arbeitsverzeichnis ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + quota(1) die neue + Option -l angegeben, werden die + Quotas auf NFS Dateisystemen nicht + überprüft.

+ +

Der von + rand(3) zur + Verfügung gestellte Generator für + Pseudo-Zufallszahlen wurde verbessert, um bessere + Ergebnisse zu liefern.

+ +

Bei + rarpd(8) kann + jetzt mit -t ein Verzeichnis + angegeben werden, das statt /tftpboot genutzt wird. + [MERGED]

+ +

+ rcmd(3) nutzt + jetzt die Environment-Variable RSH, um ein anderes Programme als + rsh(1) für + die Ausführung von Programmen auf anderen Systemen + nutzen zu können. Dadurch können Programme wie + + dump(8) jetzt + ssh(1) als + Transportmedium nutzen.

+ +

+ rdist(1) ist + nicht mehr Teil des Standardsystems, ist aber noch in der + FreeBSD Ports Collection als + net/44bsd-rdist + verfügbar.

+ +

Bei + renice(8) kann + jetzt mit der Option -n angegeben + werden, wie stark die Priorität eines Prozesses + angehoben werden soll. [MERGED]

+ +

+ portmap(8) wurde + durch + rpcbind(8) + ersetzt.

+ +

+ rpcgen(1) benutzt + jetzt /usr/bin/cpp (wie bei + NetBSD) und nicht mehr /usr/libexec/cpp.

+ +

+ rpc.lockd(8) + wurde von NetBSD übernommen. Dieser Daemon + unterstützt von Clients gesetzte Locks auf NFS + Dateisystemen.

+ +

Wenn die Environment-Variable LD_TRACE_LOADED_OBJECTS_ALL + definiert ist, gibt + rtld(1) jetzt die + Namen aller Objekte aus, für die ein Objekt geladen + wurde.

+ +

Bei + sed(1) kann jetzt + die Option -i angegeben werden, + um Dateien direkt zu ändern. [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programmen + setfacl(1) und + getfacl(1) + können Sie Access Control Listen für + Dateisysteme bearbeiten.

+ +

Der Befehl printf ist kein + Bestandteil von + sh(1) mehr, da + der Platz für andere Zwecke besser gebraucht werden + kann. Die Funktionalität steht aber durch das + externe Programm + printf(1) immer + noch zur Verfügung.

+ +

Wird bei + sh(1) die neue + Option -C verwendet, können + existierende Dateien nicht mehr durch + Ein-/Ausgabeumleitung überschrieben werden; die neue + Option -u erzeugt eine + Fehlermeldung, wenn eine nicht gesetzte Variable + expandiert werden soll. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando cd jetzt die Optionen -L und -P zur + Aktivierung des logischen bzw. physikalischen Modus. + Standardmäßig ist der logische Modus + aktiviert, dieser Default kann mit der internen Variable + physical geändert werden. + [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando jobs jetzt die beiden Optionen -s (gibt nur die PID aus) und -l (gibt die PID zusätzlich + aus). [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) kann jetzt + mit dem internen Kommando bind + die Tastaturbelegung des internen Editors geändert + werden.

+ +

Bei + sh(1) + unterstützen die internen Kommandos export und readonly jetzt die Option -p, mit denen ihre Ausgaben auf ein + ``portables'' Format umgestellt werden. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) ist nicht + mehr möglich, illegale Ausdrücke für command & && + command, && command oder || command zu + verwenden. [MERGED]

+ +

+ spkrtest(8) ist + jetzt ein + sh(1) Skript und + kein Perl Skript mehr.

+ +

Bei + split(1) kann mit + der neuen Option -a festgelegt + werden, wie viele Zeichen für die Extension der + Teile verwendet werden sollen. [MERGED]

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Um die in SUSv2/POSIX festgelegten Standards für + <sys/select.h> in Zukunft + erfüllen zu können, wurde struct selinfo und die + dazugehörigen Funktionen nach <sys/selinfo.h> + verschoben.

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+ su(1) nutzt jetzt + PAM zur Authentifizierung von + Benutzern.

+ +

Mit dem neuen Programm + swapoff(8) ist + möglich, Swapping und Paging auf einem Geräten + abzuschalten. Das ebenfalls neue Kommando + swapctl(8) stellt + die von den anderen BSDs bekannte Benutzer-Interface + für + swapon(8) und + swapoff(8) zur + Verfügung.

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Anmerkung: Das Programm + swapoff(8) + ist noch im Versuchsstadium.

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+ sysctl(8) zeigt + jetzt die Beschreibungen der Variablen an, wenn die neue + Option -d verwendet wird.

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Die von + sysinstall(8) + standardmäßig angelegte Root-Partition ist auf + i386- und pc98-Systemen jetzt 100 MByte und auf + Alpha-Systemen 120 MByte groß.

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+ sysinstall(8) + liegt jetzt in /usr/sbin, + dadurch wird die Installation einfacher. Die Onlinehilfe + für + sysinstall(8) + wird jetzt auch in den standardmäßig + verwendeten Verzeichnissen abgelegt.

+ +

Bei neu installierten Systeme aktiviert + sysinstall(8) das + + procfs(5) + Dateisystemen standardmäßig nicht mehr, um die + Sicherheit des System zu erhöhen. Es ist allerdings + weiterhin möglich, + procfs(5) manuell + oder über eine entsprechende Zeile in + fstab(5) zu + aktivieren.

+ +

Wird + systat(1) mit der + neuen Option -ifstat aufgerufen, + zeigt es den Datenfluß auf den aktiven + Netzwerk-Interfaces des Systems.

+ +

Mit dem neuen Programm + tabs(1) + können die Positionen der Tabulatorsprünge + eines Terminals definiert werden.

+ +

In der + termcap(5) + Datenbank wird für den Typ xterm jetzt der bei XFree86 mitgelieferte Eintrag + genutzt. Dadurch unterstützt + xterm(1) jetzt + standardmäßig Farben und es ist nicht mehr + notwendig, TERM auf den Wert xterm-color zu setzen. Die weitere + Verwendung des Terminal-Typs xterm-color kann dazu führen, + daß einige Anwendungen (gutgemeinte) Warnungen + ausgeben.

+ +

+ tftpd(8) + unterstützt jetzt RFC 2349 (TFTP Timeout Interval + und Transfer Size Options). Dieses Merkmal wird von + einigen Firmware-Versionen wie z.B. dem EFI Boot manager + (zumindestens dem der HP i2000 Itanium Server) + benötigt, um ein Image mit TFTP zu booten.

+ +

Eine Version des Transport Independent RPC (TI-RPC) wurde importiert.

+ +

+ tip(1) wurde um + die von OpenBSD vorgenommenen + Erweiterungen ergänzt und kann jetzt als Ersatz + für + cu(1) dienen.

+ +

+ top(1) nutzt + jetzt die komplette Breite des Bildschirms aus.

+ +

Wird + touch(1) mit der + neuen Option -h aufgerufen, + bearbeitet es einen symbolischen Link und nicht das + Objekt, auf das der Link zeigt.

+ +

+ tr(1) hat jetzt + minimalen Support für die Listen äquivalenter + Zeichen, sofern die jeweilige Locale diese Listen + bereitstellt. [MERGED]

+ +

Wird bei + tr(1) die neue + Option -C angegeben, wird die + Menge der im ersten Argument übergebenen Zeichen + aufgefüllt.

+ +

Bei + tunefs(8) + können mit den neuen Optionen -a und -l auf + UFS-Dateisystemen die Einstellungen FS_ACLS bzw. FS_MULTILABEL aktiviert und + deaktiviert werden.

+ +

Mit dem neuen Programm + ugidfw(8) kann + das Regelwerk für die Mandatory Access Control + Policy mac_bsdextended + manipuliert werden, analog zu + ipfw(8).

+ +

UUCP wurde aus dem + Basissystem entfernt und steht jetzt nur noch als + net/freebsd-uucp in der + Ports-Collection zur Verfügung.

+ +

Bei + unexpand(1) + können die Tabulatorpositionen mit der neuen Option + -t angegeben werden, ähnlich + wie bei + expand(1). + [MERGED]

+ +

Mit der neuen Option -d zeigt + + usbdevs(8) jetzt + die für die Geräte verwendeten Treiber an.

+ +

Die Base64-Unterstützung von + uuencode(1) und + + uudecode(1) wird + jetzt automatisch aktiviert, wenn die Programme als + b64encode(1) bzw. + + b64decode(1) + aufgerufen werden. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um Funktionen zur Erzeugung und Manipulation von + OSF/DCE 1.1-kompatiblen UUIDs erweitert. Weitergehende + Informationen finden Sie in in + uuid(3)

+ +

Das neue Hilfsprogramm + uuidgen(1) nutzt + den System Call + uuidgen(2), um + einen oder mehrere ``Universally Unique Identifiers'' + erzeugen, die zu OSF/DCE 1.1 version 1 UUIDs kompatibel + sind.

+ +

+ vidcontrol(1) + unterstützt jetzt die Option -S, um das Umschalten zwischen + verschiedenen VTYs zu verhindern. [MERGED]

+ +

Die von + vinum(8) + standardmäßig verwendete Stripe + Größe wurde von 256 KByte auf 279 KByte + erhöht, damit sich die Superblocks besser auf die + Stripes verteilen.

+ +

Bei + wc(1) + unterstützt jetzt die neue Option -m, um die Größe in + Zeichen (und nicht wie üblich Byte) zu + bestimmen.

+ +

+ whereis(1) war + früher ein Perl-Skript und wurde in C neu + geschrieben. Es wurde um die Optionen -x zur Vermeidung des + locate(1)-Aufrufs + und -q zur Unterdrückung der + Überschrift über der Anfrage erweitert.

+ +

Wird + whereis(1) mit + der neuen Option -a aufgerufen, + zeigt es alle Treffer und nicht nur den ersten jeden + Typs.

+ +

+ which(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perlscript mehr.

+ +

Bei + who(1) stehen + mehrere neue Optionen zur Verfügung: -H erzeugt Überschriften; -T zeigt die Einstellung für + mesg(1); -m bewirkt die gleiche Ausgabe wie + am i; -u + zeigt an, wie lange der Benutzer untätig war; -q zeigt die Namen in Spalten an. + [MERGED]

+ +

Bei + wicontrol(8) kann + jetzt im Modus hostap mit -l die Liste der assozierten + Stationen ausgegeben werden; mit -L werden alle verfügbaren + Access Points aufgelistet.

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die Option -Ireplstr, die es dem + Benutzer erlaubt, + xargs(1) die von + stdin gelesen Daten an einen bestimmten Punkt der + Kommandozeile einfügen zu lassen. Die + FreeBSD-spezifische Variante -J + hat eine ähnliche Wirkung. [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -L, um den Start des aufzurufenden + Programmes nach einer Anzahl Zeilen zu erzwingen. + [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -P, um mehrere Versionen des gleichen + Programmes parallel ausführen zu lassen.

+ +

Mehrere Routinen in der C-Bibliothek unterstützen + jetzt auch ``wide characters''. Dazu gehören die + Routinen zur Bestimmung des Typs eines Zeichens wie + wctype(3); die + Routinen zur Ein- und Ausgabe dieser Zeichens wie + getwc(3); die + Routinen für formatierte Ein-/Ausgabe wie + wprintf(3) und + wscanf(3). + Routinen zur Umwandlung in mehrere Byte große + Zeichen stehen ebenfalls zur Verfügung, siehe + multibyte(3).

+ +

Bei vielen Seiten der Onlinehilfe wurde das Aussehen + und der Inhalt korrigiert und verbessert, dieser + Prozeß ist aber noch lange nicht abgeschlossen. + [MERGED]

+ +

Die meisten traditionellen BSD-Spiele wurden aus dem + Standardsystem entfernt und sind jetzt nur noch über + den Port + games/freebsd-games + verfügbar. Betroffen sind die folgenden Spiele: + adventure(6), arithmetic(6), atc(6), backgammon(6), + battlestar(6), bs(6), canfield(6), cribbage(6), fish(6), + hack(6), hangman(6), larn(6), mille(6), phantasia(6), + piano(6), pig(6), quiz(6), rain(6), robots(6), rogue(6), + sail(6), snake(6), trek(6), wargames(6), worm(6), + worms(6), wump(6). dm(8) diente zur Steuerung des + Zugriffes auf diese Spiele und wurde ebenfalls entfernt. + Die ``nützlichen'' Spiele und + fortune(6), + verbleiben im System.

+ +
+
+ +

2.3.1. + Zusätzliche Software

+ +

am-utils wurde auf + Version 6.0.7. aktualisiert.

+ +

Ein vom 13. Dezember 2002 stammender Snapshot der awk-Variante von Bell Labs + (unter den Bezeichnungen ``BWK awk'' und ``Der Einzig + Wahre AWK'' bekannt) wurde in das Basissystem + aufgenommen. Es steht auf allen Plattformen als awk und nawk zur Verfügung.

+ +

BIND wurde auf Version + 8.3.3 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Binutils wurden auf eine + Vorversion von 2.13.2 mit Stand 27. Oktober 2002 + aktualisiert.

+ +

Alle Anwendungen aus dem bzip2 Paket sind jetzt im + Basissystem verfügbar (dies betrifft speziell bzip2recover, das jetzt erzeugt + und installiert wird).

+ +

file wurde auf Version + 3.39 aktualisiert.

+ +

gcc steht jetzt in der + Version 3.2.1 zur Verfügung.

+ +
+
+

Warnung: Das C++ ABI von gcc 3.2.X ist inkompatibel + zu dem früherer Versionen.

+
+
+ +

gdb steht jetzt in der + Version 5.2.1 zur Verfügung.

+ +

gperf wurde auf Version + 2.7.2 aktualisiert.

+ +

groff und die + dazugehörigen Programme wurden auf die FSF-Version + 1.18.1 aktualisiert.

+ +

Heimdal Kerberos wurde + auf Version 0.5.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Der ISC DHCP Client wurde + auf Version 3.0.1RC11 aktualisiert.

+ +

Das Programm + more(1) wurde + durch + less(1) + ersetzt, es ist aber möglich, es als more aufzurufen. [MERGED] Die + Version 371 von less wurde + importiert.

+ +

Mit libbsdxml steht jetzt + im Basissystem eine Bibliothek zur Bearbeitung von + XML-Dokumenten zur Verfügung; damit sollen + XML-nutzende Programme im Basissystem unterstützt + werden. Sie basiert fast ausschließlich auf einem + Import von expat 1.95.5, + erhielt aber einen anderen Namen, um Konflikte mit + anderen Versionen von expat + auszuschließen, wenn diese über die Ports + Collection installiert werden.

+ +

libpcap wurde auf Version + 0.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

libreadline wurde auf + Version 4.2 aktualisiert.

+ +

libz wurde auf Version + 1.1.4 aktualisiert.

+ +

lint wurde durch den von + NetBSD am 19. Juli 2002 verwendeten + lint(1) + aktualisiert.

+ +

lukemftp 1.6 beta 2 (der + FTP Client aus NetBSD) hat das von FreeBSD genutzte + Programm + ftp(1) ersetzt. + Zu den neuen Eigenschaften gehören weitergehende + Möglichkeiten der Automatisierung, bessere + Einhaltung von Standards, Begrenzung der Transferrate, + und die Anpassung der Eingabeaufforderung. Einige + Environment-Variablen und Optionen für die + Kommandozeile haben sich ebenfalls geändert.

+ +

Die von OpenBSD am 26. April 2002 genutzte Version + von + m4(1) wurde + importiert. [MERGED]

+ +

ncurses wurde auf Version + 5.2-20020615 aktualisiert.

+ +

Die diversen NTP + Programme wurden auf Version 4.1.1b aktualisiert.

+ +

OpenPAM (``Daffodil'' + Release) wird jetzt statt Linux-PAM verwendet.

+ +

Die Programmsammlung OPIE + (einmal verwendbare Paßwörter) wurde auf + Version 2.4 aktualisiert. Sie hat S/Key vollständig ersetzt. + [MERGED]

+ +

Perl wurde aus dem + FreeBSD Basissystem entfernt. Es ist weiterhin + möglich, die Version aus der FreeBSD Ports + Collection, das binäre Package oder über den + Punkt Perl + distribution im Menü Distributionen von + sysinstall(8) + zu installieren. Durch diesen Schritt wird es in + Zukunft deutlich einfacher sein, neue Perl-Versionen zu + importieren und Verbesserungen einzubringen. Um das + Basisystems von Perl-Abhängigkeiten zu befreien, + wurden viele in Perl geschriebene Utilities durch + C-Programme und Shellskripte ersetzt (für jedes + dieser Utilities existiert ein eigener Eintrag in den + Release Notes).

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten zur Entfernung + aller Perl-Skripte sind noch nicht + abgeschlossen.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: Die meisten der in + sysinstall(8) + verfügbaren Distributionen enthalten die neue + Perl Distribution. Diese Änderung wird daher + für die meisten User transparent sein, sie + müssen lediglich Perl separat + aktualisieren.

+
+
+ +

GNU ptx wurde aus dem + Basissystem entfernt, da es von keinem Teil des + Basissystem genutzt wird und schon seit längerer + Zeit weder aktualisiert noch gepflegt wird. Das + Programm ist aber weiterhin über den Port + textproc/textutils + verfügbar.

+ +

Der rc.d Mechanismus wurde + von NetBSD übernommen. Dabei werden die Aktionen + beim Systemstart auf viele kleine, + ``aufgabenorientierte'' Scripts im Verzeichnis /etc/rc.d verteilt; die + Aufrufreihenfolge wird dynamisch beim Start des System + ermittelt.

+ +

Die Version 1.4.5 der smbfs Benutzerprogramme wurde + importiert. [MERGED]

+ +

GNU sort wurde + aktualisiert, die neue Version stammt aus den GNU textutils 2.0.21.

+ +

Die NetBSD-Version von + stat(1) wurde + auf dem Stand von 5. Juni 2002 importiert.

+ +

GNU tar wurde auf Version + 1.13.25. aktualisiert. [MERGED]

+ +

tcpdump wurde auf Version + 3.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die + csh(1) Shell + wurde durch + tcsh(1) + ersetzt, die aber auch als csh + aufgerufen werden kann. tcsh + wurde auf Version 6.12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die zur Verfügung gestellte Version der tcp_wrappers enthält jetzt + das Hilfsprogramm + tcpd(8). Dieser + wird zwar von einer FreeBSD Standardinstallation nicht + benötigt, da + inetd(8) diese + Funktionalität bereits enthält; er kann aber + für + inetd(8)-Alternativen + wie z.B. xinetd + nützlich sein. [MERGED]

+ +

texinfo wurde auf Version + 4.2 aktualisiert. [MERGED]

+ +

top wurde auf Version + 3.5b12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

traceroute wurde auf die + LBL-Version 1.4a12 aktualisiert.

+ +

Der Standardwert für die von + traceroute(8) + benutzte TTL wird jetzt von der Sysctl-Variablen net.inet.ip.ttl definiert. + [MERGED]

+ +

Die Datenbank der Zeitzonen wurde auf Version tzdata2002d aktualisiert. + [MERGED]

+ +
+
+ +

2.3.1.1. CVS

+ +

cvs ist jetzt in der + Zwischenversion 1.11.2.1 mit Stand 1. Dezember 2002 + verfügbar. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3.1.2. CVSup

+
+ +
+
+ +

2.3.1.3. KAME

+
+ +
+
+ +

2.3.1.4. OpenSSH

+ +

OpenSSH wurde auf + Version 3.4p1 aktualisiert. [MERGED] Die wichtigsten + Änderungen:

+ +
    +
  • +

    Die *2 Dateien + werden nicht mehr benötigt (zum Beispiel + kann ~/.ssh/known_hosts + jetzt den Inhalt von ~/.ssh/known_hosts2 + enthalten).

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + kann Schlüssel jetzt im SECSH Public Key + File Format importieren und exportieren, um + Schlüssel mit diversen kommerziellen + SSH-Version auszutauschen.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-add(1) + wertet jetzt alle drei Standardschlüssel + aus.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + verwendet keinen Standardardtyp mehr, der Typ der + Schlüssels muß mit der Option -t angegeben werden.

    +
  • + +
  • +

    Das neue Feature ``privilege separation'' + nutzt unprivilegierte Prozesse, um die + Auswirkungen von Sicherheitslücken und + Programmierfehlern einzuschränken und zu + begrenzen.

    +
  • + +
  • +

    Die Behebung diverser Fehler, dazu gehört + eine Sicherheitslücke, die zu einem + Integer-Überlauf und dadurch zu einer nicht + gewünschten Vererbung von Privilegien + führen konnte.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

2.3.1.5. OpenSSL

+ +

OpenSSL wurde auf + Version 0.9.6g aktualisiert. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3.1.6. sendmail

+ +

sendmail wurde von + Version 8.9.3 auf Version 8.12.6 aktualisiert. Einige + der wichtigen Änderungen sind: + sendmail(8) + wird nicht mehr SUID root + Programm installiert (jetzt SGID smmsp); neue Stanard-Pfade + (siehe /usr/src/contrib/sendmail/cf/README); + + newaliases(1) + darf nur noch von root und + vertrauenswürdigen Benutzer gestartet werden; + STARTTLS Verschlüsselung; der MSA Port (587) ist + standardmäßig aktiviert. Weitere + Informationen sind in /usr/src/contrib/sendmail/RELEASE_NOTES + verfügbar. [MERGED]

+
+    define(`confDEF_USER_ID', `daemon')
+
+ +

Beim Start des System wird sendmail nicht mehr + standardmäßig von + rc(8) + gestartet, um ankommende SMTP Verbindungen + anzunehmen. Diese Einstellung kann von + sysinstall(8) + je nach gewähltem Sicherheitsprofil + überschrieben werden. Alternativ können Sie + auch die folgenden Zeile in die Datei /etc/rc.conf eintragen:

+
+    sendmail_enable="YES"
+
+ +

Wenn die von sendmail + verwendeten Datenbanken alias und map mit /etc/mail/Makefile erzeugt + werden, werden die Zugriffsrechte jetzt + standardmäßig auf 0640 gesetzt, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. Die Zugriffsrechte + können in make.conf + mit der neuen Option SENDMAIL_MAP_PERMS geändert + werden. [MERGED]

+ +

Die Zugriffsrechte für /var/log/sendmail.st, die Datei + mit den sendmail-Statistiken, wurden + von 0644 auf 0640 geändert, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. [MERGED]

+
+
+ +
+
+ +

2.3.2. + Infrastruktur für Ports und Packages

+ +

Durch eine neue Sammlung von Modulen mit dem Namen + BSDPAN wird Perl besser in die FreeBSD + Ports Collection eingebunden.

+ +

Sowohl FreeBSD 5.0-CURRENT als auch einige + 4.X-Versionen enthielten das Programm pkg_update(1), + mit dem man installierte Packages und die von ihnen + benötigten Packages aktualisieren konnte. Dieses + Programm wurde entfernt, da mit dem Package + sysutils/portupgrade eine + deutlich leistungsstärkere Variante zur + Verfügung steht.

+ +

+ pkg_version(1) + war früher ein Perl Skript und wurde jetzt in C + neu geschrieben. Die oft falsch eingesetzte Option -c wurde entfernt. Der Port + sysutils/portupgrade + bietet eine unterstützte und sichere Alternative + für die Aktualisierung der installierten + Ports/Packages.

+ +

Die Infrastruktur für die Ports Collection + benutzt jetzt standardmäßig XFree86 4.2.1, um + Abhängigkeiten zu erfüllen. Wenn Sie + weiterhin XFree86 3.3.6 + verwenden wollen, müssen die folgende Zeile in die + Datei /etc/make.conf + eintragen: [MERGED]

+
+    XFREE86_VERSION=3
+
+ +

Die im Package + emulators/linux_base + enthaltenen Bibliotheken für die Linux Emulation + entsprechen jetzt den Bibliotheken von Red Hat Linux 7.1. [MERGED]

+ +

Die von der Ports Collection erzeugten bzw. die auf + den FTP-Servern bereitliegenden Pakete werden jetzt mit + + bzip2(1) statt + + gzip(1) + gepackt. Aus diesem Grund enden die Dateinamen jetzt + mit .tbz statt .tgz. Die diversen Tools für + die Arbeit mit Packages wurden für das neue Format + aktualisiert.

+ +

Die Ports Collection verwendet jetzt eine separate + Übersicht (/usr/ports/INDEX-5), die von + FreeBSD 5-CURRENT genutzt wird. Der Hauptgrund für + die Änderung war das Problem, daß Pakete in + FreeBSD 5-CURRENT Abhängigkeiten haben, die sie in + FreeBSD 4-STABLE nicht haben (wie z.B. + lang/perl5). Die jeweils + aktuelle Indexdatei heißt allerdings weiterhin + INDEX.

+
+
+ +
+
+ +

2.4. + Erzeugung von Releases und Integration

+ +

Die Distribution bin wurde + in base umbenannt, dadurch wird + es einfach, kombinierte Installations- und + Reparaturmedien zu erzeugen.

+ +

ISO Images und CDs benutzt jetzt + standardmäßig den Boot Loader cdboot. Dadurch ist es nicht mehr + notwendig, auf einer bootfähigen CD eine Diskette zu + emulieren; außerdem ist es möglich, bei der + Installation von CD einen vollständigen + Standardkernel zu benutzen. Der Nachteil ist der Verlust + der Kompatibilität mit einigen sehr alten + BIOS-Versionen.

+ +

Es ist jetzt möglich, eine Release von FreeBSD + 5-CURRENT auf einem FreeBSD 4-STABLE System zu erzeugen. + Es ist auch möglich, Releases für eine andere + Architektur als die des Host-Systems zu erzeugen. Details + finden Sie in + release(7). + [MERGED]

+ +

Die Disketten-Version wurde um eine dritte Diskette + mit dem Namen drivers.flp. Sie + enthält nachladbare Kernel-Module für Treiber, + die nicht in der Kernel auf der kern.flp Diskette oder auf das mfsroot.flp Image passen.

+
+ +
+
+ +

2.5. + Dokumentation

+ +

Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD + Programmer's Supplementary Documents'' unterliegen nicht + mehr dem Copyright und stehen daher ab sofort wieder in + /usr/share/doc/psd zur + Verfügung. Dazu gehören:

+ +
    +
  • +

    The + UNIX Time-Sharing System (01.cacm)

    +
  • + +
  • +

    UNIX + Implementation (02.implement)

    +
  • + +
  • +

    The + UNIX I/O System (03.iosys)

    +
  • + +
  • +

    UNIX + Programming -- Second Edition (04.uprog)

    +
  • + +
  • +

    The C + Programming Language -- Reference Manual + (06.Clang)

    +
  • + +
  • +

    Yacc: + Yet Another Compiler-Compiler (15.yacc)

    +
  • + +
  • +

    Lex -- + A Lexical Analyzer Generator (16.lex)

    +
  • + +
  • +

    The M4 + Macro Processor (17.m4)

    +
  • +
+ +

Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD Users's + Supplementary Documents'' unterliegen nicht mehr dem + Copyright und stehen daher ab sofort wieder in /usr/share/doc/usd zur + Verfügung. Dazu gehören:

+ +
    +
  • +

    NROFF/TROFF User's Manual + (21.troff)

    +
  • + +
  • +

    A TROFF + Tutorial (22.trofftut)

    +
  • +
+
+
+ +
+
+ +

3. + Aktualisierung einer älteren Version von + FreeBSD

+ +

Anwender, die schon ein FreeBSD-System im Einsatz haben, + sollten auf + jeden Fall die ``Hinweise für die ersten + Anwender von FreeBSD 5.0'' lesen. Dieses Dokument ist auf + den Distributionen in der Regel in der Datei EARLY.TXT verfügbar; ansonsten + sollte es überall dort verfügbar sein, wo auch + die anderen Dokumente der Release Notes verfügbar + sind. Das Dokument enthält einige Tipps für die + Aktualisierung; viel wichtiger ist aber die Analyse der + beiden Optionen Wechsel zu FreeBSD 5.X bzw Weitere Verwendung + von FreeBSD 4.X.

+ +
+
+

Wichtig: Sie sollten vor der Aktualisierung + von FreeBSD auf jeden Fall Sicherheitskopien aller + Daten und Konfigurationsdateien anlegen.

+
+
+
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/relnotes-ia64.html b/de/releases/5.0R/relnotes-ia64.html new file mode 100644 index 0000000000..6fd1a67cdd --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/relnotes-ia64.html @@ -0,0 +1,3946 @@ + + + + + FreeBSD/ia64 5.0-CURRENT Release Notes + + + + + +
+
+

FreeBSD/ia64 + 5.0-CURRENT Release Notes

+ +

The FreeBSD Project

+ + + + + +

$FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/relnotes/common/new.sgml,v + 1.28 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $
+

+ +
+
+ + +

Die Release Notes für FreeBSD 5.0-CURRENT + enthalten eine Übersicht über aktuelle + Änderungen in FreeBSD im Entwicklungszweig + 5-CURRENT. Die Liste umfaßt sowohl die + Änderungen des Kernels als auch Änderungen + der Benutzerprogramme; dazu kommen alle + Sicherheitshinweise, die seit der letzten Version + herausgegeben wurden. Einige kurze Anmerkungen zum + Thema Aktualisierung wurden ebenfalls aufgenommen.

+
+
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Inhaltsverzeichnis
+ +
1. Einführung
+ +
2. Neuerungen
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2.1. Änderungen im + Kernel
+ +
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+
2.1.1. Unterstützung + für Prozessoren und Mainboards
+ +
2.1.2. Änderungen im + Bootloader
+ +
2.1.3. Netzwerke und + Netzwerkkarten
+ +
2.1.4. Netzwerk-Protokolle
+ +
2.1.5. Festplatten und + Massenspeicher
+ +
2.1.6. Dateisystem
+ +
2.1.7. Unterstützung + für PCCARD
+ +
2.1.8. Multimedia
+ +
2.1.9. Zusätzliche + Software
+
+
+ +
2.2. Sicherheit
+ +
2.3. Benutzerprogramme
+ +
+
+
2.3.1. Zusätzliche + Software
+ +
2.3.2. Infrastruktur + für Ports und Packages
+
+
+ +
2.4. Erzeugung von Releases + und Integration
+ +
2.5. Dokumentation
+
+
+ +
3. Aktualisierung einer + älteren Version von FreeBSD
+
+
+ +
+
+ +

1. + Einführung

+ +

Dieses Dokument enthält die Release Notes für + FreeBSD 5.0-CURRENT auf IA-64 Systemen. Es beschreibt die + Komponenten von FreeBSD, die in letzter Zeit + hinzugefügt, geändert, oder gelöscht wurden. + Außerdem erhalten Sie Hinweise für die + Aktualisierung Ihres FreeBSD-Systems.

+ +

Die snapshot Distribution, für die diese Release + Notes gültig sind, markiert einen Punkt im + Entwicklungszweig 5-CURRENT zwischen 4.0-RELEASE und der + zukünftigen Version 5.0-RELEASE. Sie können + einige fertige snapshot Distributionen, die in diesem + Entwicklungszweig entstanden sind, auf http://snapshots.jp.FreeBSD.org/ + finden.

+
+ +
+
+ +

2. + Neuerungen

+ +

In diesem Artikel finden Sie + viele der für den + Anwender offensichtlichsten Neuerungen und Änderungen + in FreeBSD seit 4.0-RELEASE. Dazu gehören sowohl die + Änderungen, die nur 4.0-RELEASE betreffen, als auch + Änderungen in den anderen Entwicklungszweigen seit + FreeBSD 4.6-RELEASE. Letztere sind als [MERGED] + gekennzeichnet. +

+ +

Die Einträge dokumentieren neue Treiber bzw. + Unterstützung für neue Hardware, neue Befehle + oder Optionen, die Behebung wichtiger Fehler, und + Aktualisierungen von Dritt-Software. Sicherheitshinweise, + die nach dem Erscheinen von 4.6-RELEASE herausgegeben + wurden, sind ebenfalls aufgeführt.

+ +

Viele weiter Änderungen an FreeBSD sind hier aus + Platzgründen nicht aufgeführt. Zum Beispiel wurde + die Dokumentation verbessert und korrigiert, kleiner Fehler + wurden beseitigt, potentielle Sicherheitsrisiken im + Sourcecode wurden aufgespürt und beseitigt, und der + Sourcecode wurde allgemein überarbeitet.

+ +
+
+ +

2.1. + Änderungen im Kernel

+ +

+ acct(2) + öffnet die Datei mit den Accounting-Daten jetzt im + Modus ``Anfügen'', damit das Accounting auch in + diesem Fall mit + accton(8) + eingeschaltet werden kann. [MERGED]

+ +

Der Kernel wurde um eine von OpenBSD stammende + Crypto-Infrastruktur ergänzt (siehe + crypto(4) und + crypto(9)). Sie + stellt dem Kernel eine konsistente Schnittstelle zu + Hardware- und Software-Varianten von + Verschlüsselungsalgorithmen zur Verfügung, + Benutzerprogramme erhalten Zugriff auf + Verschlüsselungs-Hardware. Treiber für Karten + auf Basis von hifn ( + hifn(4)) und + Braodcom ( + ubsec(4)) stehen + zur Verfügung. [MERGED]

+ +

Der neue + ddb(4) Befehl show pcpu gibt einen Teil der + CPU-spezifischen Daten aus.

+ +

Das neue devctl Interface + bietet Benutzerprogrammen die Möglichkeit, + Informationen über neue und entfernte Geräte zu + erhalten. Zur Zeit wird diese Option hauptsächlich + von + devd(8) + genutzt.

+ +

+ devfs(5), mit dem + Einträge im Verzeichnis /dev automatisch erstellt werden + können und das die Erkennung neuer Geräte im + laufenden Betrieb erlaubt, wurde überarbeitet. + devfs(5) ist + jetzt standardmäßig aktiviert und kann mit der + Kernel-Option NODEVFS + abgeschaltet werden. Das Subsystem "rule" (Regel) erlaubt + es dem Administrator, bestimmte Eigenschaften von neuen + devfs festzulegen, bevor Sie für Benutzerprogramme + sichtbar werden. Dabei werden sowohl statische (wie z.B. + /dev/speaker) als auch + dynamische (z.B. /dev/bpf*, + einige Wechselmedien) Nodes unterstützt. Jedes + devfs(5) kann ein + eigenes Regelwerk haben, damit sind spezielle Richtlinien + für Dinge wie z.B. jails möglich. Zur + Manipulation der Regeln und Regelwerke dient das Tool + devfs(8).

+ +

Der neue Treiber digi wurde hinzugefügt, um + Unterstützung für PCI Xr-basierte und ISA Xem + Digiboard Karten zu bieten. Der neue Befehl + digictl(8) wird + (hauptsächlich) dazu genutzt, um Karten wie die + PC/Xem neu zu initialisieren, nachdem externe Port Module + angeschlossen wurden. Dieser Treiber ersetzt den + älteren Treiber dgm.

+ +

Die neue Systemfunktion + eaccess(2) + arbeitet ähnlich wie + access(2), + benutzt aber die effektiven Benutzerrechte statt der + wahren Benutzerrechte.

+ +

Jede + jail(2) Umgebung + kann jetzt ihre eigene Sicherheitsstufe besitzen.

+ +

Die Sysctl-Variablen für + jail(2) sind von + jail.* nach security.* verschoben worden. Andere + Sysctl-Variablen, die mit der Sicherheit + zusammenhängen, sind von kern.security.* nach security.* verschoben worden.

+ +

Die Umgebungsvariablen des Kernels können jetzt + zur Laufzeit mit dem System-Call + kenv(2) + geändert werden.

+ +

Der Treiber labpc(4) wurde entfernt, da er + überaltert war (``bitrot'').

+ +

Der Loader und der Kernel Linker suchen nun in jedem + Verzeichnis mit KLDs nach linker.hints Dateien, um die zu + einem Modul-Namen und zu einer Modul-Version passende + KLD-Datei zu erhalten. Die Dateien werden mit dem neuen + Programm + kldxref(8) + erzeugt.

+ +

FreeBSD enthält jetzt die notwendige + Infrastruktur für Mandatory Access Controls, das + TrustedBSD MAC Framework. Damit können Kernel-Module + während der Übersetzung der Kernels, beim + Systemstart oder zur Laufzeit eingebunden werden, um die + Sicherheitsmechanismen des Systems zu verstärken. + Das Infrastruktur erlaubt Modulen, sich für + verschiedenen Ereignisse anzumelden, außerdem + stellt es Standardfunktionen wie ``Label Storage'' zur + Verfügung. Eine Reihe von Standard-Modulen wird + mitgeliefert, z.B. Implementierungen der Modelle ``fixed + label Biba integrity'' und ``floating label Biba + integrity'', mehrstufige Sicherheitsmodelle (Multi-Level + Security, MLS) mit gegenseitiger Abschottung, sowie + diverse verbesserte UNIX Sicherheitsmodelle, inklusive + eines Firewalls für das Dateisystem. Die + Infrastruktur vereinfacht die Entwicklung privater und + kommerzieller Sicherheitserweiterungen. Um diesen + modularen Dienst zu aktivieren, muß in der + Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel + die Zeile options MAC + stehen.

+ +
+
+

Anmerkung: Die Infrastruktur für die + Mandatory Access Controls ist experimenteller Natur + und daher standardmäßig deaktiviert.

+
+
+
+
+ +

Die Machine Check Architecture (MCA)-Daten werden + jetzt beim Systemstart gesammelt und können + über die sysctl-Variablen hw.mca.* ausgelesen werden.

+ +

Es gibt jetzt Routinen zum Profiling von + mutex(9), die mit + der Option MUTEX_PROFILING in + der Konfigurationsdatei des Kernels aktiviert werden + können. Damit stehen dann die neuen Sysctl-Variablen + debug.mutex.prof.* zur + Verfügung.

+ +

Die Kernel-Option P1003_1B + wurde nicht mehr verwendet und daher entfernt.

+ +

+ random(4) wurde + überarbeitet und nutzt jetzt den Yarrow Algorithmus. Es sammelt + Entropie aus einer Vielzahl von Quellen, dazu + gehören die Konsole, Massenspeicher und Ethernet + sowie Punkt-zu-Punkt Netzwerkverbindungen. Entropie aus + + random(4) wird + regelmäßig in Dateien im Verzeichnis /var/db/entropy gespeichert, diese + Dateien werden auch aktualisiert, wenn das System + heruntergefahren wird. Die Semantik von /dev/random wurde geändert; + wenn nicht genügund Entropie vorhanden ist, + blockiert es nicht mehr, sondern generiert + Pseudo-Zufallszahlen und verhält sich damit genau so + wie /dev/urandom.

+ +

Die neue Kernel-Option options + REGRESSION aktiviert Schnittstellen und Routinen, + die für die Verwendung bei formalen Tests vorgesehen + sind.

+ +

Mit dem neuen Ressource-Limit RLIMIT_VMEM kann die maximale + Größe des von einem Prozess verwendeten + virtuellen Speichers begrenzt werden, davon ist auch via + + mmap(2) + angeforderter Speicher betroffen. Das Limit kann in + login.conf(5) mit + der neuen Variable vmemoryuse + konfiguriert werden. [MERGED]

+ +

In der Systemfunktion + sendfile(2) wurde + ein Fehler beseitigt, durch den die Länger des + Headers auf die Dateigröße angerechnet wurde. + [MERGED]

+ +

+ syscons(4) + unterstützt jetzt das Einfügen vom Clipboard + via Tastatur, die Funktion liegt standardmäßig + auf Shift-Insert.

+ +

Der neue Treiber uaudio unterstützt USB Audio + Geräte. [MERGED]

+ +

Der neue Treiber + ucom(4) + unterstützt USB Modems, serielle Schnittstellen und + andere Programme, die sich wie ein TTY verhalten sollen. + Die neuen Treiber + uftdi(4), + uplcom(4) und + uvscom(4) bauen + darauf auf und unterstützen die seriellen Adapter + von FTDI, den Prolific PL-2303 bzw. den Slipper U VS-10U. + [MERGED]

+ +

Bei der Konfiguration des Kernels kann die Option UCONSOLE nicht mehr verwendet + werden; dadurch wurden einige Sicherheitslücken + geschlossen.

+ +

Die Kernel-Option USER_LDT + ist ab jetzt standardmäßig aktiviert.

+ +

Der neue Treiber + uvisor(4) + unterstützt via USB angeschlossene Handspring Visor. + [MERGED]

+ +

Ein neuer Treiber unterstützt den VESA S3 linear + framebuffer.

+ +

Die Infrastruktur für Crash Dumps des Kernels + wurde überarbeitet, um neue Plattformen + unterstützen zu können; gleichzeitig wurde ein + genereller Frühjahrsputz durchgeführt. Dadurch + hat sich das Format der Crash Dumps geändert; es ist + nicht mehr von der Byte Order der Maschine + abhängig.

+ +

Extrem große Swap-Partitionen (>67 GB) + führen nicht mehr zum Absturz des Systems.

+ +

buildkernel erwartet den + Namen des zu generierenden Kernels in der Variablen KERNCONF und nicht mehr in KERNEL. In einigen Fällen ist + es nicht mehr notwendig, ein buildworld durchzuführen, + bevor Sie buildkernel + aufrufen. (Der Aufruf von buildworld ist immer noch + notwendig bei der Aktualisierung über + Versionsgrenzen, nach Aktualisierung der binutil Programme sowie bei neuen + Versionen von + config(8).) + [MERGED]

+ +

Linker sets sind jetzt in sich abgeschlossen; + gensetdefs(8) wird nicht mehr benötigt und wurde + entfernt.

+ +

Environment-Variablen des Kernels (z.B. + Tuning-Parameter) können mit dem neuen + config(8)-Schlüsselwort + + config(8)'s ENV schon bei der Erzeugung des + Kernels gesetzt werden.

+ +

Wenn die neue Sysctl-Variable vm.idlezero_enable gesetzt ist, wird + das System freie CPU-Zeit zur Initialisierung von + Speicherseiten verwenden.

+ +

Der Scheduler des FreeBSD Kernels unterstützt + jetzt ``Kernel-Scheduled Entities'' (KSEs), die die + parallele Ausführung mehrerer Threads eines + Prozesses unterstützen, analog zur normalen + Scheduler Activation. Zum jetztigen Zeitpunkt + enthält der Kernel die meisten der Routinen, die zur + Unterstützung von Threads notwendig sind. Der Kernel + Scheduler unterstützt mehrere Threads pro Prozess, + allerdings immer nur auf einer CPU. Weitere Informationen + finden Sie in + kse(2).

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Anmerkung: Die Arbeiten an KSE sind noch + nicht abgeschlossen.

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Der Kernel unterstützt jetzt mehrere low-level + Konsolen, die über das neue Programm + conscontrol(8) + verwaltet werden.

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Die Berechnung der Systemlast erfolgt jetzt in leicht + unterschiedlichen Intervallen, um eine Synchronisierung + mit periodisch laufenden Prozessen zu verhindern. + [MERGED]

+ +

Wenn bei der Erzeugung eines Kernel mit + Debug-Informationen (z.B. mit makeoptions DEBUG=-g) auch Module + erzeugt werden, werden diese auch mit Debug-Informationen + versehen. Eine Nebenwirkung dieser Änderung ist, + daß die zusammen mit einem Debug-Kernel erstellten + und installierten Module jetzt mehr Plattenplatz belegen. + [MERGED]

+ +

Die Routinen, mit denen der Kernel anfordert, nutzen + jetzt die ``slab'' Technik, ähnlich wie bei Solaris. + Damit steht eine SMP-sichere Technik zur Anforderung zur + Verfügung, deren Leistung linear mit der Anzahl der + CPU wächst. Weiterhin reduziert sie die + Fragmentierung des Speichers.

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2.1.1. + Unterstützung für Prozessoren und + Mainboards

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Die SMP-Unterstützung wurde weitestgehend + überarbeitet, dabei wurde Sourcecode von BSD/OS + 5.0 übernommen. Eines der wichtigsten Merkmale von + SMPng (``SMP Next Generation'') ist, daß mehrere + Prozesse gleichzeitig den Kernel nutzen können, + ohne auf spin locks angewiesen + zu sein, da diese die Effizienz eines + Multi-Prozessor-Systems massiv beeinträchtigen + können. Die Interrupt-Routinen besitzen jetzt + einen Kontext, der es erlaubt, sie anzuhalten; dadurch + ist es nicht mehr notwendig, Interrupts (komplett) + abzuschalten.

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2.1.2. + Änderungen im Bootloader

+ +

Der Kernel und die Module sind in das Verzeichnis + /boot/kernel verschoben + worden, um gleichzeitige Änderungen an beiden + Komponenten einfacher zu machen. Der Boot Loader wurde + aktualisiert, um Probleme durch die Änderung zu + vermeiden.

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2.1.3. + Netzwerke und Netzwerkkarten

+ +

Der Treiber + dc(4) + unterstützt jetzt Netzwerkkarten auf der Basis der + Xircom 3201 und Conexant LANfinity RS7112 + Chipsätze.

+ +

Der neue Treiber + lmc(4) + unterstützt LAN Media Corp WAN Netzwerkkarten auf + Basis des DEC ``Tulip'' PCI Fast Ethernet + Controller.

+ +

Das Gerät + stf(4) kann + jetzt geklont werden.

+ +

Der Treiber + tx(4) + unterstützt jetzt echtes Multicast-Filtering.

+ +

Die Dateien für Netzwerk-Geräte werden + jetzt automatisch in /dev/net + angelegt und für ioctl-Aufrufe für die + Hardware (nicht Protokoll oder Routing) genutzt werden. + Der ioctl SIOCGIFCONF darf + jetzt auf das Spezial-Gerät /dev/network angewandt + werden.

+
+    options DEVICE_POLLING
+    options HZ=1000 # nicht Pflicht, aber dringend empfohlen
+
+ +

Danach kann Polling mit der Sysctl-Variable kern.polling.enable aktiviert; mit + der Sysctl-Variable kern.polling.user_frac wird der + für Benutzerprozesse zur Verfügung stehende + Anteil der CPU-Zeit eingestellt. Die ersten + Geräte, die Polling unterstützen, sind + dc(4), + fxp(4), + nge(4), + rl(4) und + sis(4). Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + polling(4). + [MERGED]

+ +

Das Netzwerk-Subsystem unterstützt jetzt ``Zero + copy''. Dieses Features ermöglicht es, Daten vom + Kernel zu Benutzerprogrammen zu übertragen, ohne + die Daten kopieren zu müssen; dadurch wird einer + der schlimmsten Engpässe für + Netzwerk-Transfers beseitigt. Die Sende-Routinen + sollten mit fast jeder Netzwerkkarte zusammenarbeiten, + die Empfangs-Routinen unterstützen allerdings nur + Netzwerkkarten, bei denen die MTU mindestens so + groß wie eine Speicherseite ist (z.B. Gigabit + Ethernet Karten, die Jumbo Frames unterstützen). + Weitere Informationen sind in + zero_copy(9) + verfügbar.

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2.1.4. + Netzwerk-Protokolle

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Wird in der Konfigurationsdatei für den + angepaßten die Option FAST_IPSEC verwendet, nutzt IPsec + die + crypto(4)-Infrastruktur + des Kernels, inklusive der Unterstützung für + Hardware-Verschlüsselung.

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Anmerkung: Die gleichzeitige Verwendung + von FAST_IPSEC und IPSEC ist nicht + möglich.

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Anmerkung: Zur Zeit kann FAST_IPSEC nicht zusammen mit + IPv6 oder der Option INET6 + verwendet werden.

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Der neue Treiber + gre(4) + unterstützt die Encapsulation von IP Paketen mt + GRE (RFC 1701) und die minimale IP Encapsulation + für Mobile IP (RFC 2004). [MERGED]

+ +

Die Erzeugung von ICMP ECHO und TSTAMP Antworten + kann jetzt beschränkt werden. Die den + Beschränkungen für die Erzeugung von TCP RST + Paketen wird jetzt unterschieden, ob das + auslösende Paket an einen offenen oder einen + geschlossen Port geschickt wurde. Für jede dieser + Einschränkungen gibt es jetzt eine eigene + Beschreibung.

+ +

Für weitergeleitete Pakete werden jetzt keine + ICMP Source Quench Nachrichten mehr erzeugt. Mit der + Sysctl-Variablen net.inet.ip.sendsourcequench kann + wieder auf das bisherige Verhalten umgestellt + werden.

+ +

Auf VLAN Geräten funktioniert jetzt IP + Multicast, auch andere Fehler in den VLAN-Routinen + wurden beseitigt.

+ +

+ ipfw(4) wurde + komplett überarbeitet, die neue Version wird + allgemein ``IPFW2'' genannt. Sie legt ihre Regeln in + variablen Blöcken im Kernel ab, ähnlich wie + + bpf(4) + Anweisungen. Bis auf die neue Option, Regeln mit or zu kombinieren, sollten die + Änderungen nicht nach außen hin (also in + ipfw(8)) + sichtbar sein. [MERGED]

+ +

Die neue Netgraph Node + ng_device(4) + erzeugt einen Eintrag in /dev, der als Startpunkt eines + Netgraph-Baums genutzt werden kann.

+ +

Die beiden neuen Netgraph Nodes + ng_gif(4) und + + ng_gif_demux(4) + können für + gif(4) + Geräte verwendet werden.

+ +

Mit der neuen Netgraph Node + ng_ip_input(4) + können IP Pakete direkt an den main IP input processing code + übergeben werden.

+ +

Die neue Netgraph Node + ng_l2tp(4) + implementiert das Encapsulation Layer des L2TP + Protokolls, wie in RFC 2661 beschrieben. [MERGED]

+ +

Mit der neuen Netgraph Node ng_split kann ein + bidirektionaler Datenfluß in zwei unidirektionale + Datenflüsse aufgespalten werden.

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+

Anmerkung: Auf stark beschäftigten + Maschinen kann es durch die größeren + Puffer notwendig werden, den Parameter NMBCLUSTERS entweder in der + Konfigurationsdatei des Kernels oder über den + Loader Tuneable kern.ipc.nmbclusters zu + erhöhen. Der Zustand der mbuf cluster kann mit + netstat -mb überwacht + werden.

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+ +

Die ``ephemeral port range'' für TCP und UDP + liegt jetzt bei 49152-65535 (der alte Standardwert war + 1024-5000). Dadurch erhöht sich die Anzahl der + gleichzeitig möglichen ausgehenden + Verbindungen.

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Der Timeout, nach dessen Ablauf + tcp(4) ein + Paket erneut versendet, kann jetzt mit den beiden + sysctl-Variablen net.inet.tcp.rexmit_min und net.inet.tcp.rexmit_slop + eingestellt werden. Der Standardwert wurde von einer + Sekunde auf 200 Millisekunden gesenkt (ähnlich dem + Default bei Linux), um besser auf Aussetzer bei + interaktiven Verbindungen und Ausfälle bei + unzuverlässigen schnellen Verbindungen (drahtlose + Netzwerke) reagieren zu können.

+ +

Das + tcp(4) + Protokoll ist jetzt in der Lage, die Anzahl der + ausstehenden Pakete dynamisch anzupassen, um die + Bandbreite der Verbindung optimal auszunutzen und die + Verzögerungen zu minimieren. Diese Routinen werden + mit der Sysctl-Variable net.inet.tcp.inflight_enable + aktiviert.

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2.1.5. + Festplatten und Massenspeicher

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Der Treiber + ata(4) kann + jetzt im Zusammenarbeit mit + burncd(8) + schreibend auf Medien in DVD+RW Laufwerken + zugreifen.

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Der Treiber + ata(4) erlaubt + es jetzt, über die CAM-Schicht und -Treiber ( + cd(4), + da(4), + st(4) und + pass(4)) auf + ATA Geräte zuzugreifen, und emuliert so + SCSI-Geräte. Um diese Möglichkeit nutzen zu + können, muß in der Konfigurationsdatei + für den Kernel die Anweisung device atapicam stehen. + Weitergehende Informationen finden Sie in + atapicam(4). + [MERGED]

+ +

Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt die Sil 0680 und VIA 8233/8235 + Controller. [MERGED]

+ +

Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt auch die Acard ATP850, ATP860 + und ATP865 Controller.

+ +

Der Treiber + cd(4) + unterstützt jetzt wie schon + acd(4) die + ioctls CDRIOCREADSPEED und CDRIOCWRITESPEED, mit der die + Geschwindigkeit eines CD-ROM Laufwerkes eingestellt + werden kann.

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Der Treiber + targ(4) wurde + überarbeitet; /usr/share/examples/scsi_target + wurde um einen neuen Modus erweitert, in dem ein + ``direct access'' Gerät emuliert wird.

+ +

Der Treiber für die Diskettenlaufwerke ( + fdc(4)) wurde + in vielen Punkten verbessert. Die Schreibdichte wird + jetzt bei häufig verwendeten Formaten automatisch + gesetzt; außerdem ist der Treiber viel flexibler + geworden, was die Auswahl der Schreibdichte angeht.

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Mit + geom(4) stehen + neue Möglichkeiten zur Bearbeitung von + Festplattenzugriffen zur Verfügung; das neue und + erweiterbare System stellt diverse Methoden zur + Verfügung, um Anforderungen für + Festplattenzugriffe auf dem Weg vom Kernel zu den + eigentlichen Treibern zu manipulieren.

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Anmerkung: Wenn GEOM im Kernel aktiviert + ist, werden ``compatability slices'' nicht mehr + unterstützt. Diese wurden nur auf i386 und + pc98 unterstützt und erlaubten es, im Namen + eines Dateisystems die Angabe der MBR-Partition + wegzulassen (also z.B. /dev/ad0a); der Kernel suchte + dann automatisch die erste FreeBSD-Partition und + füllte den Namen auf. Nutzt der Kernel GEOM + (was inzwischen die Standardeinstellung ist), + unterstützt er nur noch die vollen Namen (also + z.B. /dev/ad0s1a), wenn + MBR-Partitionen benutzt werden. Diese Änderung + sollte allerdings nur wenige Anwender + betreffen.

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Das neue Modul ``GEOM Based Disk Encryption'' + ermöglicht die Verschlüsselung des + Festplatteninhaltes, um Zugriffe auf ``kalte'' + Festplatten zu verhindern. Das Modul nutzt vier + verschiedene Verschlüsselungstechniken und erlaubt + die Nutzung von bis zu vier Kennwörtern. Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + gbde(4). Zur + Verwaltung und Steuerung des Moduls dient das neue + Hilfsprogramm + gbde(8). Im + Standardsystem ist die Verschlüsselung der + Festplatten nicht aktiviert; um dieses Feature nutzen + zu können, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile options GEOM_BDE stehen.

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Anmerkung: Das Modul ist noch im + Experimentalstadium.

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Der Treiber + isp(4) sucht + jetzt aktiv nach Änderungen in der Topologie des + Fibre Channel.

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Der Treiber + isp(4) + unterstützt auf Qlogic SCSI Karten (inklusive der + Ultra2, Ultra 3, und Dual Bus Karten) den target + mode.

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Die Funktionalität von + vn(4) wurde in + + md(4) (memory + disk) aufgenommen. + md(4) + Geräte können jetzt mit + mdconfig(8) + konfiguriert werden. + vn(4) und das + Memory Filesystem (MFS) wurden entfernt.

+ +

Der von NetBSD stammende Treiber RAIDframe wurde + importiert. Er stellt u.a. Software-RAID Level 0, 1, 4 + und 5 zur Verfügung. Weitere Informationen finden + Sie in der Onlinehilfe + raid(4). Zur + Steuerung des Treiber und zur Verwaltung der RAIDs + dient das neue Hilfsprogramm + raidctl(8). Der + Treiber ist nicht im Standardkernel enthalten; um ihn + einzubinden, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile device raidframe stehen.

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Anmerkung: Dieses Modul befindet sich + noch im Experimentalstadium.

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Diverse Fehler in + sa(4) wurden + behoben, u.a. der ``tape drive spinning indefinitely + upon + mt(1) stat'' Effekt.

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Der Konfigurationsparameter SCSI_DELAY kann jetzt beim + Systemstart bzw. zur Laufzeit mit der Loader-Variablen + bzw. dem Sysctl kern.cam.scsi_delay geändert + werden.

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Der neue Treiber + trm(4) + unterstützt SCSI-Kontroller auf Basis des Tekram + TRM-S1040 SCSI Chipsatzes. [MERGED]

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2.1.6. + Dateisystem

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Der FreeBSD Kernel unterstützt jetzt named extended attributes. Damit + können der Kernel und Benutzerprogramme mit + entsprechenden Privilegien mit Attribut-Daten versehen. + Damit wird das TrustedBSD Project unterstützt, + speziell ACLs, capability data und mandatory access + control labels. Weitere Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.extattr.

+ +

FFS unterstützt jetzt die Erzeugung von filesystem snapshots. Genauere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ffs/README.snapshot.

+ +

+ statfs(2) und + + df(1) halten + nach, wie viele Blöcke und Dateien noch + freigegeben werden müssen, wenn Sie mit Soft + Updates zusammen laufen.

+ +

Das ISO-9660 Dateisystem unterstützt jetzt + nachladbare Routinen zur Zeichensatzkonvertierung. + Einige häufig benötigte Varianten sind im + Port + sysutils/cd9660_unicode + zu finden. [MERGED]

+ +

+ kernfs(5) war + überaltert und wurde entfernt.

+ +

Client-seitige NFS locks wurden implementiert.

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Der Quellcode für den Kernel-Teil des + NFS-Servers und des NFS-Client war stark ineinander + verzahnt. Diese Verzahnung wurde aufgehoben, um die + Wartung und Weiterentwicklung zu vereinfachen.

+ +

Im Dateisystem werden jetzt Access Control Lists + (ACLs) unterstützt, damit kann der Zugriff auf + Dateien und Verzeichnisse genauer geregelt werden. Die + Routinen stammen vom TrustedBSD Project, weitere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.acls.

+ +

Die Dateisysteme fdesc, fifo, null, msdos, portal, + umap und union wurden in fdescfs, fifofs, msdosfs, + nullfs, portalfs, umapfs und unionfs umbenannt, um + einheitliche Namen zu haben. Diese Änderung + betrifft auch die Module und mount_* Befehle. + Zusätzliche Routinen in + mount(8) + (compatibility ``glue'') sorgen dafür, daß + + fstab(5)-Einträge + mit dem Schlüsselwort msdos weiterhin funktionieren.

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Mit pseudofs steht ein neues Grundgerüst + für Pseudo-Dateisysteme zur Verfügung. + linprocfs(5) + und + procfs(5) + wurden geändert und nutzen jetzt pseudofs.

+ +

Wenn in /etc/fstab + Einträge für netzwerk-basierte Dateisysteme + vorhanden sind, werden diese jetzt beim Systemstart + korrekt behandelt, die Dateisysteme werden erst + gemountet, nachdem das Netzwerk komplett initialisiert + wurde.

+ +

Das Universal Disk Format (UDF) wird jetzt für + lesenden Zugriff unterstützt. Dieses Format wird + auf Packet-Written CD-RWs und den meisten kommerziellen + DVD-Videos verwendet. Diese Medien können mit + mount_udf(8) + gemountet werden.

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Eine erste Version des UFS2 Dateisystems steht jetzt + zur Verfügung. Einige der Neuerungen in UFS2 + sind:

+ +
    +
  • +

    Die Größe eines inode wurde auf 256 + Byte erhöht, um genügend Platz für + 64 Bit lange Blockadressen zu haben.

    +
  • + +
  • +

    Das Datum der Erstellung einer Datei wird jetzt + aufgezeichnet.

    +
  • + +
  • +

    Unterstützung für erweiterte Attribute + ist ein integraler Bestandteil des Dateisystems und + erlaubt die Speicherung von erweiterten Attributen + direkt im Inode, dafür steht im Inode + Speicherplatz in der doppelten Größe + eines Blocks im Dateisystem bereit. Dieser + Speicherplatz wird für Access Lists und MAC + Labels genutzt, kann aber auch von anderen + Systemerweiterungen und Benutzerprogrammen genutzt + werden.

    +
  • +
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UFS1 bleibt das Standardformat, es ist allerdings + möglich, bei + newfs(8) und im + Bildschirm ``Partitioning'' von + sysinstall(8) + UFS2 als Option anzugeben. Alle 64-Bit Plattformen + können auch von UFS2 Dateisystemen booten.

+ +

Der UFS1 Superblock mußte leicht geändert + werden, um die diversen in diesem Abschnitt + erwähnten Änderungen unterstützen zu + können. Dadurch kann es zu leichten + Kompatibilitätsproblemen kommen, wenn eine + aältere FreeBSD-Version (vor 4.7-RELEASE) + versucht, + mount(8) oder + + fsck(8) auf ein + UFS1 Dateisystem anzuwenden, das von FreeBSD ab + 5.0-CURRENT erzeugt wurde, beginnend mit FreeBSD + 4.7-RELEASE sind die Formate kompatibel. Dieses Problem + tritt nur auf Systemen auf, auf denen mehrere + FreeBSD-Versionen installiert sind, die abwechselnd + gestartet werden.

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+ +

2.1.7. + Unterstützung für PCCARD

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Der Standard-Kernel nutzt jetzt + standardmäßig NEWCARD für + PCCARD/CardBus.

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2.1.8. + Multimedia

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Für Soundkarten mit Hardware zur + Lautstärkeregelung steht eine neue + Programmierschnittstelle zur Verfügung.

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+ +

2.1.9. + Zusätzliche Software

+ +

Die vom Boot Loader genutzte Forth Inspired Command + Language (FICL) wurde auf + Version 3.02 aktualisiert.

+ +

Der von vielen Herstellern unterstützte + Standard Advanced Configuration und Power Interface + wird jetzt unterstützt. Die Routinen stammen vom + Intel ACPI Component + Architecture Projekt, und sind auf dem Stand des + 20021118 Snapshots. In einigen Punkten wird die + Funktionalität des alten Standard APM + unterstützt, damit alte Applikationen + weiterverwendet werden können.

+ +
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+ +

2.1.9.1. IPFilter

+ +

IPFilter wurde auf + Version 3.4.29 aktualisiert. [MERGED]

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+ +

2.1.9.3. KAME

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+ +

2.2. + Sicherheit

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Im Resolver existierte ein Buffer-Überlauf, der + von einem entsprechend programmierten Domain Name Server + oder durch passende DNS-Anfragen eines Angreifers + ausgenutzt werden konnte, dieser Fehler wurde entfernt. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:28. [MERGED]

+ +

In + tcpdump(1) wurde + ein Buffer Overflow beseitigt, der durch defekte + NFS-Pakete ausgenutzt werden konnte. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:29. [MERGED]

+ +

Es ist nicht mehr möglich, + ktrace(1) zur + Verfolgung des Ablaufs von Prozessen zu benutzen, wenn + diese vorher priveligiert waren. Falls ein Prozess + sensitive Informationen erhalten hat, bevor er die + Privilegien abgegeben hat, können diese nicht mehr + an die Außenwelt gelangen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:30. [MERGED]

+ +

In + pppd(8) + existierte eine Race Condition, durch die es möglich + war, die Berechtigungen einer beliebigen Datei zu + ändern, dieser Fehler wurde korrigiert. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:32. [MERGED]

+ +

In OpenSSL wurden mehrere + Buffer Overflows gefunden, die Fehler wurden durch ein + Update der von FreeBSD verwendeten Version von OpenSSL beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:33. [MERGED]

+ +

Ein Buffer Overflow im Heap des XDR Decoders wurde + beseitigt. Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:34. [MERGED]

+ +

Ein Fehler, durch den ein Benutzer beliebige + Blöcke auf einem FFS-Dateisystem lesen und schreiben + konnte, wurde beseitigt. Weitere Informationen finden Sie + in FreeBSD-SA-02:35. [MERGED]

+ +

Im NFS Server wurde ein Fehler beseitigt, durch den es + möglich war, über das Netzwerk einen + Denial-of-Service Angriff durchzuführen. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:36. [MERGED]

+ +

Im + kqueue(2) System + wurde ein Fehler beseitigt, durch den ein lokaler + Benutzer einen Systemabsturz herbeiführen konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:37. [MERGED]

+ +

Bei mehrere Systemfunktionen wurden Fehler bei der + Prüfung der Parameter beseitigt, durch die + größere Teile des Kernel-Speichers an den + Aufrufer zurückgegeben werden konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:38. [MERGED]

+ +

In libkvm wurde ein Fehler + beseitigt, durch den Applikationen ungewollt + schützenswerte Datei-Handles nach außen + weiterleiten konnten. Weitere Informationen finden Sie in + FreeBSD-SA-02:39 [MERGED]

+ +

In kadmind(8) und k5admin wurden + Puffer-Überläufe beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:40. [MERGED]

+ +

In + smrsh(8) wurden + Fehler beseitigt, durch die es einem Benutzer + möglich gewesen wäre, die Einschränkung + auf bestimmte Programme zu umgehen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:41 [MERGED]

+ +

In + resolver(3) + wurden Puffer-Überläufe beseitigt, die zu + Programm-Fehlern führen konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:42. [MERGED]

+ +

Diverse kritische Fehler in BIND wurden korrigiert, weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:43. [MERGED]

+ +

In der Systemfunktion + fpathconf(2) + wurde ein Fehler (Verlust von Datei-Handles) beseitigt, + durch den ein lokaler Benutzer das System zum Absturz + bringen oder höhere Privilegien erhalten konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:44. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3. + Benutzerprogramme

+ +

Die Unterstützung für ausführbare + Programme im Format + a.out(5) wurde + aus dem Compiler und den zugehörigen Programmen + entfernt.

+ +

+ adduser(8) und + rmuser(8) sind + jetzt + sh(1) Skripte und + nicht mehr Perl Skripte.

+ +

+ arp(8) + kennzeichnet FDDI- bzw. ATM-Interfaces jetzt mit [fddi] bzw. [atm].

+ +

Mit dem neuen Programm + asa(1) + können FORTRAN Steuerzeichen interpretiert + werden.

+ +

+ at(1) + unterstützt jetzt die Optionen -r zum Entfernen von Aufträgen + und -t für Zeitangaben im + POSIX-Format.

+ +

Die vom System genutzte + awk(1)-Variante + ist jetzt auf allen Plattformen BWK awk.

+ +

+ basename(1) + unterstützt jetzt die Optionen -a und -s, um + die Funktion + basename(3) auf + mehrere Dateien anzuwenden.

+ +

+ biff(1) + unterstützt jetzt die Option b für ``bell notification'' beim + Eintreffen von neuen Mails, bei dieser Variante wird der + Terminal-Inhalt nicht zerstört, wie das bei biff y passiert. [MERGED]

+ +

+ biff(1) benutzt + jetzt das Terminal, das für seine Standard-Eingabe, + Standard-Ausgabe, oder Standard-Fehler genutzt wird, und + zwar in genau der Reihenfolge. Damit ist es möglich, + die Ein/Ausgabeumleitung der Shell zu benutzen (z.B. + durch biff n < /dev/ttyp1), + um die Ausgabe auf anderen Terminals umzustellen.

+ +

In + burncd(8) kann + mit dem Parameter -d der Modus + Disk At Once (DAO) aktiviert werden. [MERGED]

+ +

+ burncd(8) kann + jetzt VCDs/SVCDs erzeugen. [MERGED]

+ +

Bei + burncd(8) kann + bei -s jetzt der Wert max + angegeben werden, um die maximal mögliche + Geschwindigkeit zu nutzen. [MERGED]

+ +

Die neuen Programme + bzgrep(1), + bzegrep(1) und + bzfgrep(1) + stellen die von + grep(1) bekannte + Funktionalität für mit + bzip2(1) erzeugte + Archive zur Verfügung.

+ +

Bei + calendar(1) gibt + es zwei neue Optionen: -W + verhält sich ähnlich wie -A, enthält aber keine + Sonderbehandlung für Wochenende; mit -F kann die Bedeutung von ``Friday'' + geändert werden.

+ +

+ catman(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Script mehr.

+ +

Bei + cdcontrol(1) kann + jetzt die Geschwindigkeit des CD-ROM-Zugriffs mit dem + Kommando speed eingestellt + werden. Wird der Wert max + angegeben, wird die höchste mögliche + Geschwindigkeit verwendet. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um die Funktion + check_utility_compat(3) + erweitert. Mit dieser Funktion können bestimmte + Programme im FreeBSD-Standardsystem feststellen, ob sie + den FreeBSD 4-kompatiblen Modus oder den + ``Standard''-Modus benutzen sollen; fehlt die Angabe, + wird der Standard-Modus verwendet. Die Konfiguration + erfolgt ähnlich wie bei + malloc(3) + über eine Environment-Variable oder einen + symbolischen Link.

+ +

+ chflags(1) wurde + von /usr/bin nach /bin verschoben.

+ +

+ chmod(1) + unterstützt jetzt die Option -h, um die Berechtigungen eines + symbolischen Links zu ändern.

+ +

Wird bei + chmod(1) die + Option -v mehr als einmal + angegeben, gibt es die alten und neuen Berechtigungen + aus.

+ +

Bei + chown(8) ist es + nicht mehr möglich, Benutzer und Gruppe mit . zu trennen; dadurch wird es + möglich, Benutzernamen zu verwenden, die einen . enthalten.

+ +

Bei der Verwendung CSMG_* + Makros ist es nicht mehr erforderlich, <sys/param.h> + einzubinden.

+ +

Die neue Distribution compat4x bietet Kompatibilität + mit FreeBSD 4-STABLE. Sie enthält einen Teil der in + FreeBSD 4.7-RELEASE enthaltenen Bibliotheken.

+ +

Wird bei + cp(1) die nicht + dem Standard entsprechende Option -n angegeben, fragt es nicht mehr + nach, ob eine Datei überschrieben werden soll; die + Datei wird in diesem Fall nicht überschrieben. + [MERGED]

+ +

Das neue Programm + csplit(1) kann + Dateien nach ihrem Inhalt aufteilen.

+ +

+ ctags(1) erzeugt + jetzt standardmäßig Labels für typedefs, + structs, unions und enums (als ob die Option -t angegeben wäre). Mit der + neuen Option -T kann auf die alte + Verhaltensweise zurückgeschaltet werden.

+ +

Mit + daemon(8) steht + jetzt ein über die Kommandozeile benutzbares + Programm zur Nutzung von + daemon(3) zur + Verfügung. Das Programm löst die Verbindung zum + kontrollierenden Terminal und startet dann das auf der + Kommandozeile übergebene Programm. Dadurch + können Sie beliebige Programme als + Daemon-Prozeß laufen lassen. [MERGED]

+ +

Das neue Programm + devd(8) erlabut + es, beliebige Programme auszuführen, wenn + Geräte hinzugefügt oder entfernt werden. Das + Programm ist eine allgemeinere Version der + Funktionalität von + pccardd(8).

+ +
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Anmerkung: Die Arbeiten an + devd(8) sind + noch nicht abgeschlossen.

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+ +

Mit dem neuen Programm + devinfo(8) + können Sie die auf dem System vorhandenen + Geräte und die von ihnen genutzten Ressourcen in + einer Baumdarstellung ausgeben lassen.

+ +

diskpart(8) wurde entfernt, weil es + überflüssig geworden war.

+ +

+ dump(8) + unterstützt jetzt die Option -L, um aktive UFS und UFS2 + Dateisysteme zuverlässiger bearbeiten zu + können. Um ein konsistenten dump-file zu erhalten, + wird zunächst ein Filesystem Snapshot erzeugt, auf + dem + dump(8) dann + arbeitet. Wenn der Dump vollständig ist, wird der + Snapshot wieder gelöscht.

+ +

Wird bei + dump(8) die neue + Option -C angegeben, wird ein + Cache für Datenblöcke der Festplatte + eingerichtet. Dadurch steigt die Performance von + dump(8), kann + aber dazu führen, daß zwischen den einzelnen + Läufen erfolgende Änderungen des Dateisystems + nicht erkannt werden.

+ +

Bei Verwendung der neuen Option -S gibt + dump(8) nur die + erwartete Größe des Dumps aus und beendet sich + dann. [MERGED]

+ +

Das Programm + expr(1) + entspricht jetzt POSIX.2-1992 (und damit auch + POSIX.1-2001). Einige Programme sind auf die alte Syntax + angewiesen, da sie die Argumente nicht korrekt markieren; + dadurch hält + expr(1) sie + für Befehlsoptionen (das auffälligste Beispiel + war/ist der von vielen GNU Programmen genutzt Port bzw. + das Package + devel/libtool). Es ist + möglich, für + expr(1) mit einen + kompatiblen Modus zu aktivieren, in dem es sich wieder + wie die älteren Versionen verhält; weitere + Informationen dazu finden Sie in + check_utility_compat(3).

+ +

In + fbtab(5) + können die Zielgeräte jetzt auch mit Wildcards + angegeben werden, nicht nur als einzelne Geräte und + Verzeichnisse.

+ +

Mit dem Programm + fdread(1) + können Daten direkt von Diskette gelesen werden. Es + ist das Gegenstück zu + fdwrite(1) und + soll eine Möglichkeit, Daten wenigstens teilweise + von defekten Medien zu lesen und komplizierte Aufrufe von + + dd(1) + überflüssig zu machen.

+ +

+ finger(1) + unterstützt jetzt die Datei .pubkey. [MERGED]

+ +

+ finger(1) + unterstützt jetzt die Option -g, mit der nur der Name des + Benutzers aus der GECOS Information ausgegeben wird. + [MERGED]

+ +

Bei + finger(1) kann + mit den neuen Optionen -4 und -6 eine Adressfamilie für + Anfragen über das Netzwerk angegeben werden. + [MERGED]

+ +

Das Programm + fold(1) + unterstützt die Optionen -b + und -s zum Umbruch an Byte- bzw. + Wortgrenzen. [MERGED]

+ +

Bei + fsck(8) wurde ein + übergeordnetes Programm importiert, dadurch wurde + die nötige Infrastruktur geschaffen, um + fsck(8) auf + verschiedene Arten von Dateisystemen einsetzen zu + können (analog zu + mount(8)).

+ +

Die Art und Weise, wie + fsck(8) mit + mehreren Durchläufen umgeht (Parameter Pass in der + /etc/fstab) wurde an + Dateisysteme angepaßt, die auf mehreren Festplatten + liegen.

+ +

+ fsck(8) kann die + Überprüfung jetzt sowohl im Vordergrund (-F) als auch im Hintergrund (-B) vornehmen. Üblicherweise + wurde + fsck(8) + aufgerufen, bevor die Dateisystem gemountet wurden und + die Überprüfungen wurden zu diesem Zeitpunkt + komplett durchgeführt. Wenn die + Überprüfung im Hintergrund möglich ist, + wird + fsck(8) zwei mal + aufgerufen. Der erste Aufruf erfolgt, bevor die + Dateisysteme gemountet werden; dabei wird die Option -F verwendet, um alle Dateisysteme zu + prüfen, die nicht im Hintergrund geprüft werden + können. Der zweite Aufruf erfolgt, wenn das System + komplett gestartet ist; dieser Aufruf erfolgt mit der + Option -B und prüft alle + Dateisysteme, die im Hintergrund geprüft werden + können. Im Gegensatz zur Prüfung im Vordergrund + erfolgt dieser Start asynchron, dadurch kann das System + ganz normal genutzt werden, auch die Dateisystemen, die + gerade geprüft werden. Die Option background_fsck in + rc.conf(5) + regelt, ob diese Möglichkeit beim Start des Systems + benutzt wird.

+ +

+ fsck_ffs(8) + unterstützt jetzt die Option -B zur Überprüfung von + Dateisystemen im Hintergrund (dazu müssen auf das + Dateisystem Soft Updates aktiv sein). Mit der Option -F kann angegeben werden, ob eine + Prüfung im Vordergrund /notwendig ist.

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -m aufgerufen, + können Gäste existierende Dateien ändern, + falls die Zugriffsrechte entsprechend gesetzt sind. Dies + ermöglicht es Gästen, unterbrochene Uploads + fortzusetzen. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -M aufgerufen, + können Gäste keine Verzeichnisse mehr anlegen. + [MERGED]

+ +

Bei + ftpd(8) kann das + Kommando RETR mit den Optionen + -o (für alle Nutzer) und -O (nur für Gäste) + abgeschaltet werden. Zusammen mit -A und angemessenen Zugriffsrechten + kann damit ein halbwegs sicherer anonymer Briefkasten + aufgebaut werden. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -W aufgerufen, + werden FTP-Logins nicht mehr in + wtmp(5) vermerkt. + [MERGED]

+ +

Das neue Programm + fwcontrol(8) ist + ein Hilfsmittel zum Zugriff auf und die Kontrolle des + FireWire-Subsystems. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Hilfsprogramm + getconf(1) + können die Werte der in POSIX und X/Open angegebenen + Variablen für die Pfad- und Systemkonfiguration + ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

gifconfig(8) ist überflüssig geworden und + wurde entfernt. Die Funktionalität wird von den tunnel und deletetunnel Operationen in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

+ gprof(1) + unterstützt jetzt ``dynamic symbol resolution'' aus + dem gerade genutzten Kernel. Dadurch kann + gprof(1) auch mit + entsprechend vorbereiten KLDs eingesetzt werden.

+ +

Mit dem neuen Programmen gpt können EFI GPT + Partitionen bearbeitet werden.

+ +

Die Scripte ibcs2(8), linux(8), osf1(8) und svr4(8) + dienten nur dazu, bestimmte Kernel Module für die + Emulation laden; sie wurden entfernt. Das Modul-System + des Kernels lädt die entsprechenden Module + automatisch , sobald sie benötigt werden.

+ +

Bei + ifconfig(8) ist + es mit dem neuen Kommando promisc + möglich, ein Interface in den Promiscuous Mode zu + setzen. [MERGED]

+ +

Wird bei + ifconfig(8) die + neue Option monitor angegeben, + werden keine Pakete mehr über diese Schnittstelle + gesendet oder empfangen. Damit ist es möglich, den + Datenverkehr in einem Netzwerk zu überwachen, ohne + es zu beinflussen.

+ +

Beim Start des Systems wird + inetd(8) nicht + mehr standardmäßig von + rc(8) gestartet, + allerdings bietet + sysinstall(8) bei + der Installation die Möglichkeit, dies zu + ändern. Sie können + inetd(8) + ebenfalls aktivieren, wenn Sie die folgende Zeile in die + Datei /etc/rc.conf + eintragen:

+
+    inetd_enable="YES"
+
+ +

Bei + inetd(8) ist es + jetzt möglich, die maximale Anzahl simultaner + Verbindungen von einer bestimmten IP-Adresse zu einem + Service zu begrenzen. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Schlüsselwort limit ist es möglich, mit + ipfw(8) die + Anzahl der Verbindungen zwischen zwei Systemen zu + begrenzen. [MERGED]

+ +

In den Regel von + ipfw(8) kann + jetzt auch der Wert des IPv4 Feld Precedence als + Kriterium genutzt werden.

+ +

+ kbdmap(1) und + vidfont(1) wurden + von Perl nach C konvertiert.

+ +

Mit + kenv(1) + können jetzt Umgebungsvariablen des Kernels + hinzugefügt und gelöscht werden.

+ +

Das Programm kget(8) wurde entfernt. Es wurde nur + für UserConfig gebraucht und dieses Programm gibt es + in FreeBSD 5.0-CURRENT nicht mehr.

+ +

Das Programm + killall(1) + versucht nicht mehr, Zombie-Prozesse zu beenden, so lange + die Option -z nicht angegeben + wird.

+ +

Mit dem neuen Programm + ktrdump(8) kann + der KTR Trace Buffer von Benutzern ausgelesen werden.

+ +

Die neue Option -a für + ldd(1) führt + zur Ausgabe aller Objekte, die für das gerade + geladene Objekt gebraucht werden.

+ +

libc ist jetzt + standardmäßig für Threads verwendbar, libc_r enthält nur noch + Thread-spezifische Funktionen.

+ +

libstand kann jetzt den + Inhalt einer Datei auf einem UFS Dateisystem + überschreiben (es kann Dateien allerdings weder + vergrößern noch verkleinern, da das + Dateisystem inkonsistent sein könnte).

+ +

libgmp wurde durch libmp ersetzt.

+ +

Die Funktionen in libposix1e + wurden in libc aufgenommen.

+ +

libusb wurde in libusbhid umbenannt und + übernimmt damit die von NetBSD genutzten Namen. + [MERGED]

+ +

Wird + lock(1) mit der + neuen Option -v aufgerufen, wird + zum einen das aktuelle VTY gesperrt, zum anderen ist es + nicht mehr möglich, auf andere VTYs umzuschalten, so + lange das aktuelle Terminal gesperrt ist. Damit ist es + möglich, die Konsole von einem einzigen Terminal aus + komplett zu sperren. [MERGED]

+ +

+ lpc(8) wurde + verbessert; lpc clean ist jetzt + sicherer und das neue Kommando lpc + tclean zeigt an, welche Dateien von lpc clean gelöscht würden. + lpc topq wurde völlig + überarbeitet und ist jetzt deutlich flexibler bei + der Auswahl der zu verschiebenden Druckaufträge + (z.B. Gruppen von Druckaufträge, alle Aufträge + eines bestimmten Systems). Mit dem neuen Befehl lpc bottomq können + Druckaufträge an das Ende der Warteschlange + verschoben werden; mit dem neuen Befehl lpc setstatus kann der Status des + Druckers geändert werden. [MERGED]

+ +

Bei + ls(1) gibt es + drei neue Optionen: -m listet die + Dateien auf einer Seite auf, -p + erzwingt die Ausgabe / hinter + einem Verzeichnisnamen, und -x + führt dazu, daß die Dateinamen auf einer Seite + formatiert werden. [MERGED]

+ +

Wird + make(1) mit der + neuen Option -C, wechselt es in + das angegebene Verzeichnis, bevor es mit der Arbeit + beginnt. [MERGED]

+ +

+ makewhatis(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Skript mehr.

+ +

+ man(1) wird nicht + mehr SUID man, um + Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit der Erzeugung von + ``catpages'' (vorformatierte Seiten der Onlinehilfe) zu + umgehen. Dadurch kann + man(1) für + normale Anwender keine vorformatierten Seiten der + Onlinehilfe des Systems mehr erzeugen. Es ist aber + weiterhin in der Lage, Seiten zu formatieren, wenn der + Benutzer Schreibrecht auf das Verzeichnis der + ``catpages'' hat (z.B. für seine eigenen Seiten) + oder wenn es von root + aufgerufen wird.

+ +

Mit dem neuen Programm mca könen Machine Check + Architecture Records dekodiert werden.

+ +

Das neue Kommando + mdmfs(8) ruft + mdconfig(8), + disklabel(8), + newfs(8) und + mount(8) auf und + versteht dabei eine Kommandozeile wie das nicht mehr + unterstützte + mount_mfs(8).

+ +

+ mesg(1) ist jetzt + zum SUSv3 Standard konform. Eine der Änderungen ist, + daß die Ausgaben jetzt auf dem Terminal erfolgen, + das mit seiner Standard-Eingabe, Standard-Ausgabe, oder + Standard-Fehlermeldung (in dieser Reihenfolge) verbunden + ist. Daher ist es jetzt möglich, den Schreibzugriff + auf andere Terminals mit der Ein/Ausgabeumleitung der + Shell einzustellen (z.B. durch mesg n + < /dev/ttyp1).

+ +

+ mountd(8) und + nfsd(8) wurden + von /sbin nach /usr/sbin verschoben.

+ +

Wird + mv(1) mit der + neuen (nicht standardisierten) Option -n aufgerufen, wird bei jede Frage, + ob eine Datei überschrieben werden soll, immer die + Antwort ``no'' angenommen. [MERGED]

+ +

Bei + newfs(8) kann + jetzt mit der neuen Option -O + ausgewählt werden, ob ein UFS1 oder UFS2 Dateisystem + erzeugt werden soll.

+ +

Mit dem neuen Programm + newgrp(1) kann + man zu einer neuer Gruppe wechseln.

+ +

+ newsyslog(8) + komprimiert die Logfiles jetzt standardmäßig + mit + bzip2(1). Bei + Bedarf kann das alte Verhalten (die Komprimierung mit + gzip(1)) in der + Datei /etc/newsyslog.conf + konfiguriert werden.

+ +

Wird bei + newsyslog(8) bei + einem Eintrag (bzw. einer Gruppe von Einträgen, bei + denen die Option G gesetzt ist) + die neue Option W angeben, wird + das Programm zur Kompression des Logfiles erst gestartet, + wenn er die vorher gestarteten Packprogramme + durchgelaufen sind. Dadurch soll verhindert werden, + daß Systeme durch die gleichzeitige Kompression + mehrerer großer Logfiles überlastet werden. + [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programm + nextboot(8) + können ein alternativer Kernel und/oder andere + Einstellung für den Systemstart definiert werden, + die beim nächsten Start des Systems genutzt werden + sollen. Ein ähnliches Programm gab es bereits einmal + in FreeBSD 2.2.

+ +

NFS funktioniert jetzt auch + mit IPv6.

+ +

Bei + nice(1) kann man + jetzt mit -n angeben, mit welcher + ``niceness'' das aufgerufene Programm laufen soll. + [MERGED]

+ +

Das von NetBSD verwendete Konzept nsswitch wurde übernommen. + Sobald die Datei + nsswitch.conf(5) + angelegt wurde, kann FreeBSD so konfiguriert werden, + daß es für Zugriffe auf Daten wie + passwd(5) und + group(5) einfache + Dateien, NIS oder Hesiod nutzt. Wenn beim Start des + Systems die Datei /etc/nsswitch.conf noch nicht + existiert, wird sie automatisch aus der vorhandenen /etc/host.conf erzeugt. Da einige + alte Programme immer noch /etc/host.conf benötigen, wird + diese Datei ebenfalls beim beim Start des Systems + automatisch aus den Daten in der /etc/nsswitch.conf erzeugt.

+ +

+ od(1) + unterstützt jetzt die Optionen -A zur Angabe der Basisadresse der + Eingabe, -N zur Angabe der Anzahl + auszugebender Zeichen, -j zur + Angabe der zu überspringenden Zeichen, -s um vorzeichenbehaftete + Dezimalzahlen auszugeben und -t + zur Festlegung des Ausgabeformates. [MERGED]

+ +

PAM wird jetzt für die + Verwaltung von Benutzer-Accounts und Sitzungen + unterstützt.

+ +

Zur Konfiguration von PAM + werden jetzt Dateien in /etc/pam.d/ und nicht mehr nur die + eine Datei /etc/pam.conf + genutzt. Weitere Informationen finden Sie in /etc/pam.d/README.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_echo(8) + stellt einen Echo-Service zur Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_exec(8) + stellt einen Service zum Starten von Programmen zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftp(8) kann + zur Authentifizierung von anonymen FTP-Zugriffen + verwendet werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftpusers(8) + nutzt die Datei + ftpusers(5) zur + Überprüfung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ksu(8) stellt + Kerberos 5 Authentifizierung sowie Authorisierung via $HOME/.k5login für + su(1) zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_lastlog(8) + trägt die Login-Zeiten in die Datenbanken + utmp(5), + wtmp(5), und + lastlog(5) + ein.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_login_access(8) + dient zur Überprüfung mit Hilfe vpn /etc/login.access.

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_nologin(8) + können Anmeldungen gesperrt werden, dabei wird + nologin(5), + genutzt.

+ +

Die neuen PAM-Modul + pam_opie(8) und + + pam_opieaccess(8) + können für die Zugriffssteuerung via + opie(4) genutzt + werden. [MERGED]

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_passwdqc(8) + überprüft beim Wechsel des Paßwortes + dessen Qualität.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_rhosts(8) + unterstützt Authentifizierung via + rhosts(5).

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_rootok(8) ist + es möglich, nur den Super-User zu + authentifizieren.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_securetty(8) + überprüft das ``security''-Flag (aus + ttys(5)) eines + Terminals.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_self(8) kann + zum Identitätsnachweis eines Benutzers genutzt + werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_wheel(8) + dient dazu, die Mitglieder einer Gruppe zu + authentifizieren, standardmäßig ist dies wheel.

+ +

Mit dem neuen Programm + pathchk(1) + können Pfadangaben auf ihre Gültigkeit und + Portabilität zwischen POSIX-Systemen geprüft + werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + ping(8) die + Option -o angegeben, wird das + Programm sofort beendet, wenn eine Antwort eintrifft.

+ +

prefix(8) ist überflüssig geworden und wurde + entfernt. Die Funktionalität wird von der eui64 Operation in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

Die Funktionsbibliothek wurde um die von POSIX.1 + eingeführte Routine + pselect(3) + erweitert, damit steht eine etwas stärkere Variante + von + select(2) zur + Verfügung.

+ +

Bei + pwd(1) kann jetzt + mit der Option -L das logische + Arbeitsverzeichnis ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + quota(1) die neue + Option -l angegeben, werden die + Quotas auf NFS Dateisystemen nicht + überprüft.

+ +

Der von + rand(3) zur + Verfügung gestellte Generator für + Pseudo-Zufallszahlen wurde verbessert, um bessere + Ergebnisse zu liefern.

+ +

Bei + rarpd(8) kann + jetzt mit -t ein Verzeichnis + angegeben werden, das statt /tftpboot genutzt wird. + [MERGED]

+ +

+ rcmd(3) nutzt + jetzt die Environment-Variable RSH, um ein anderes Programme als + rsh(1) für + die Ausführung von Programmen auf anderen Systemen + nutzen zu können. Dadurch können Programme wie + + dump(8) jetzt + ssh(1) als + Transportmedium nutzen.

+ +

+ rdist(1) ist + nicht mehr Teil des Standardsystems, ist aber noch in der + FreeBSD Ports Collection als + net/44bsd-rdist + verfügbar.

+ +

Bei + renice(8) kann + jetzt mit der Option -n angegeben + werden, wie stark die Priorität eines Prozesses + angehoben werden soll. [MERGED]

+ +

+ portmap(8) wurde + durch + rpcbind(8) + ersetzt.

+ +

+ rpcgen(1) benutzt + jetzt /usr/bin/cpp (wie bei + NetBSD) und nicht mehr /usr/libexec/cpp.

+ +

+ rpc.lockd(8) + wurde von NetBSD übernommen. Dieser Daemon + unterstützt von Clients gesetzte Locks auf NFS + Dateisystemen.

+ +

Wenn die Environment-Variable LD_TRACE_LOADED_OBJECTS_ALL + definiert ist, gibt + rtld(1) jetzt die + Namen aller Objekte aus, für die ein Objekt geladen + wurde.

+ +

Bei + sed(1) kann jetzt + die Option -i angegeben werden, + um Dateien direkt zu ändern. [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programmen + setfacl(1) und + getfacl(1) + können Sie Access Control Listen für + Dateisysteme bearbeiten.

+ +

Der Befehl printf ist kein + Bestandteil von + sh(1) mehr, da + der Platz für andere Zwecke besser gebraucht werden + kann. Die Funktionalität steht aber durch das + externe Programm + printf(1) immer + noch zur Verfügung.

+ +

Wird bei + sh(1) die neue + Option -C verwendet, können + existierende Dateien nicht mehr durch + Ein-/Ausgabeumleitung überschrieben werden; die neue + Option -u erzeugt eine + Fehlermeldung, wenn eine nicht gesetzte Variable + expandiert werden soll. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando cd jetzt die Optionen -L und -P zur + Aktivierung des logischen bzw. physikalischen Modus. + Standardmäßig ist der logische Modus + aktiviert, dieser Default kann mit der internen Variable + physical geändert werden. + [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando jobs jetzt die beiden Optionen -s (gibt nur die PID aus) und -l (gibt die PID zusätzlich + aus). [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) kann jetzt + mit dem internen Kommando bind + die Tastaturbelegung des internen Editors geändert + werden.

+ +

Bei + sh(1) + unterstützen die internen Kommandos export und readonly jetzt die Option -p, mit denen ihre Ausgaben auf ein + ``portables'' Format umgestellt werden. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) ist nicht + mehr möglich, illegale Ausdrücke für command & && + command, && command oder || command zu + verwenden. [MERGED]

+ +

+ spkrtest(8) ist + jetzt ein + sh(1) Skript und + kein Perl Skript mehr.

+ +

Bei + split(1) kann mit + der neuen Option -a festgelegt + werden, wie viele Zeichen für die Extension der + Teile verwendet werden sollen. [MERGED]

+ +

Um die in SUSv2/POSIX festgelegten Standards für + <sys/select.h> in Zukunft + erfüllen zu können, wurde struct selinfo und die + dazugehörigen Funktionen nach <sys/selinfo.h> + verschoben.

+ +

+ su(1) nutzt jetzt + PAM zur Authentifizierung von + Benutzern.

+ +

Mit dem neuen Programm + swapoff(8) ist + möglich, Swapping und Paging auf einem Geräten + abzuschalten. Das ebenfalls neue Kommando + swapctl(8) stellt + die von den anderen BSDs bekannte Benutzer-Interface + für + swapon(8) und + swapoff(8) zur + Verfügung.

+ +
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+

Anmerkung: Das Programm + swapoff(8) + ist noch im Versuchsstadium.

+
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+ +

+ sysctl(8) zeigt + jetzt die Beschreibungen der Variablen an, wenn die neue + Option -d verwendet wird.

+ +

Die von + sysinstall(8) + standardmäßig angelegte Root-Partition ist auf + i386- und pc98-Systemen jetzt 100 MByte und auf + Alpha-Systemen 120 MByte groß.

+ +

+ sysinstall(8) + liegt jetzt in /usr/sbin, + dadurch wird die Installation einfacher. Die Onlinehilfe + für + sysinstall(8) + wird jetzt auch in den standardmäßig + verwendeten Verzeichnissen abgelegt.

+ +

Bei neu installierten Systeme aktiviert + sysinstall(8) das + + procfs(5) + Dateisystemen standardmäßig nicht mehr, um die + Sicherheit des System zu erhöhen. Es ist allerdings + weiterhin möglich, + procfs(5) manuell + oder über eine entsprechende Zeile in + fstab(5) zu + aktivieren.

+ +

Wird + systat(1) mit der + neuen Option -ifstat aufgerufen, + zeigt es den Datenfluß auf den aktiven + Netzwerk-Interfaces des Systems.

+ +

Mit dem neuen Programm + tabs(1) + können die Positionen der Tabulatorsprünge + eines Terminals definiert werden.

+ +

In der + termcap(5) + Datenbank wird für den Typ xterm jetzt der bei XFree86 mitgelieferte Eintrag + genutzt. Dadurch unterstützt + xterm(1) jetzt + standardmäßig Farben und es ist nicht mehr + notwendig, TERM auf den Wert xterm-color zu setzen. Die weitere + Verwendung des Terminal-Typs xterm-color kann dazu führen, + daß einige Anwendungen (gutgemeinte) Warnungen + ausgeben.

+ +

+ tftpd(8) + unterstützt jetzt RFC 2349 (TFTP Timeout Interval + und Transfer Size Options). Dieses Merkmal wird von + einigen Firmware-Versionen wie z.B. dem EFI Boot manager + (zumindestens dem der HP i2000 Itanium Server) + benötigt, um ein Image mit TFTP zu booten.

+ +

Eine Version des Transport Independent RPC (TI-RPC) wurde importiert.

+ +

+ tip(1) wurde um + die von OpenBSD vorgenommenen + Erweiterungen ergänzt und kann jetzt als Ersatz + für + cu(1) dienen.

+ +

+ top(1) nutzt + jetzt die komplette Breite des Bildschirms aus.

+ +

Wird + touch(1) mit der + neuen Option -h aufgerufen, + bearbeitet es einen symbolischen Link und nicht das + Objekt, auf das der Link zeigt.

+ +

+ tr(1) hat jetzt + minimalen Support für die Listen äquivalenter + Zeichen, sofern die jeweilige Locale diese Listen + bereitstellt. [MERGED]

+ +

Wird bei + tr(1) die neue + Option -C angegeben, wird die + Menge der im ersten Argument übergebenen Zeichen + aufgefüllt.

+ +

Bei + tunefs(8) + können mit den neuen Optionen -a und -l auf + UFS-Dateisystemen die Einstellungen FS_ACLS bzw. FS_MULTILABEL aktiviert und + deaktiviert werden.

+ +

Mit dem neuen Programm + ugidfw(8) kann + das Regelwerk für die Mandatory Access Control + Policy mac_bsdextended + manipuliert werden, analog zu + ipfw(8).

+ +

UUCP wurde aus dem + Basissystem entfernt und steht jetzt nur noch als + net/freebsd-uucp in der + Ports-Collection zur Verfügung.

+ +

Bei + unexpand(1) + können die Tabulatorpositionen mit der neuen Option + -t angegeben werden, ähnlich + wie bei + expand(1). + [MERGED]

+ +

Mit der neuen Option -d zeigt + + usbdevs(8) jetzt + die für die Geräte verwendeten Treiber an.

+ +

Die Base64-Unterstützung von + uuencode(1) und + + uudecode(1) wird + jetzt automatisch aktiviert, wenn die Programme als + b64encode(1) bzw. + + b64decode(1) + aufgerufen werden. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um Funktionen zur Erzeugung und Manipulation von + OSF/DCE 1.1-kompatiblen UUIDs erweitert. Weitergehende + Informationen finden Sie in in + uuid(3)

+ +

Das neue Hilfsprogramm + uuidgen(1) nutzt + den System Call + uuidgen(2), um + einen oder mehrere ``Universally Unique Identifiers'' + erzeugen, die zu OSF/DCE 1.1 version 1 UUIDs kompatibel + sind.

+ +

+ vidcontrol(1) + unterstützt jetzt die Option -S, um das Umschalten zwischen + verschiedenen VTYs zu verhindern. [MERGED]

+ +

Die von + vinum(8) + standardmäßig verwendete Stripe + Größe wurde von 256 KByte auf 279 KByte + erhöht, damit sich die Superblocks besser auf die + Stripes verteilen.

+ +

Bei + wc(1) + unterstützt jetzt die neue Option -m, um die Größe in + Zeichen (und nicht wie üblich Byte) zu + bestimmen.

+ +

+ whereis(1) war + früher ein Perl-Skript und wurde in C neu + geschrieben. Es wurde um die Optionen -x zur Vermeidung des + locate(1)-Aufrufs + und -q zur Unterdrückung der + Überschrift über der Anfrage erweitert.

+ +

Wird + whereis(1) mit + der neuen Option -a aufgerufen, + zeigt es alle Treffer und nicht nur den ersten jeden + Typs.

+ +

+ which(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perlscript mehr.

+ +

Bei + who(1) stehen + mehrere neue Optionen zur Verfügung: -H erzeugt Überschriften; -T zeigt die Einstellung für + mesg(1); -m bewirkt die gleiche Ausgabe wie + am i; -u + zeigt an, wie lange der Benutzer untätig war; -q zeigt die Namen in Spalten an. + [MERGED]

+ +

Bei + wicontrol(8) kann + jetzt im Modus hostap mit -l die Liste der assozierten + Stationen ausgegeben werden; mit -L werden alle verfügbaren + Access Points aufgelistet.

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die Option -Ireplstr, die es dem + Benutzer erlaubt, + xargs(1) die von + stdin gelesen Daten an einen bestimmten Punkt der + Kommandozeile einfügen zu lassen. Die + FreeBSD-spezifische Variante -J + hat eine ähnliche Wirkung. [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -L, um den Start des aufzurufenden + Programmes nach einer Anzahl Zeilen zu erzwingen. + [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -P, um mehrere Versionen des gleichen + Programmes parallel ausführen zu lassen.

+ +

Mehrere Routinen in der C-Bibliothek unterstützen + jetzt auch ``wide characters''. Dazu gehören die + Routinen zur Bestimmung des Typs eines Zeichens wie + wctype(3); die + Routinen zur Ein- und Ausgabe dieser Zeichens wie + getwc(3); die + Routinen für formatierte Ein-/Ausgabe wie + wprintf(3) und + wscanf(3). + Routinen zur Umwandlung in mehrere Byte große + Zeichen stehen ebenfalls zur Verfügung, siehe + multibyte(3).

+ +

Bei vielen Seiten der Onlinehilfe wurde das Aussehen + und der Inhalt korrigiert und verbessert, dieser + Prozeß ist aber noch lange nicht abgeschlossen. + [MERGED]

+ +

Die meisten traditionellen BSD-Spiele wurden aus dem + Standardsystem entfernt und sind jetzt nur noch über + den Port + games/freebsd-games + verfügbar. Betroffen sind die folgenden Spiele: + adventure(6), arithmetic(6), atc(6), backgammon(6), + battlestar(6), bs(6), canfield(6), cribbage(6), fish(6), + hack(6), hangman(6), larn(6), mille(6), phantasia(6), + piano(6), pig(6), quiz(6), rain(6), robots(6), rogue(6), + sail(6), snake(6), trek(6), wargames(6), worm(6), + worms(6), wump(6). dm(8) diente zur Steuerung des + Zugriffes auf diese Spiele und wurde ebenfalls entfernt. + Die ``nützlichen'' Spiele und + fortune(6), + verbleiben im System.

+ +
+
+ +

2.3.1. + Zusätzliche Software

+ +

am-utils wurde auf + Version 6.0.7. aktualisiert.

+ +

Ein vom 13. Dezember 2002 stammender Snapshot der awk-Variante von Bell Labs + (unter den Bezeichnungen ``BWK awk'' und ``Der Einzig + Wahre AWK'' bekannt) wurde in das Basissystem + aufgenommen. Es steht auf allen Plattformen als awk und nawk zur Verfügung.

+ +

BIND wurde auf Version + 8.3.3 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Binutils wurden auf eine + Vorversion von 2.13.2 mit Stand 27. Oktober 2002 + aktualisiert.

+ +

Alle Anwendungen aus dem bzip2 Paket sind jetzt im + Basissystem verfügbar (dies betrifft speziell bzip2recover, das jetzt erzeugt + und installiert wird).

+ +

file wurde auf Version + 3.39 aktualisiert.

+ +

gcc steht jetzt in der + Version 3.2.1 zur Verfügung.

+ +
+
+

Warnung: Das C++ ABI von gcc 3.2.X ist inkompatibel + zu dem früherer Versionen.

+
+
+ +

gdb steht jetzt in der + Version 5.2.1 zur Verfügung.

+ +

gperf wurde auf Version + 2.7.2 aktualisiert.

+ +

groff und die + dazugehörigen Programme wurden auf die FSF-Version + 1.18.1 aktualisiert.

+ +

Heimdal Kerberos wurde + auf Version 0.5.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Der ISC DHCP Client wurde + auf Version 3.0.1RC11 aktualisiert.

+ +

Das Programm + more(1) wurde + durch + less(1) + ersetzt, es ist aber möglich, es als more aufzurufen. [MERGED] Die + Version 371 von less wurde + importiert.

+ +

Mit libbsdxml steht jetzt + im Basissystem eine Bibliothek zur Bearbeitung von + XML-Dokumenten zur Verfügung; damit sollen + XML-nutzende Programme im Basissystem unterstützt + werden. Sie basiert fast ausschließlich auf einem + Import von expat 1.95.5, + erhielt aber einen anderen Namen, um Konflikte mit + anderen Versionen von expat + auszuschließen, wenn diese über die Ports + Collection installiert werden.

+ +

libpcap wurde auf Version + 0.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

libreadline wurde auf + Version 4.2 aktualisiert.

+ +

libz wurde auf Version + 1.1.4 aktualisiert.

+ +

lint wurde durch den von + NetBSD am 19. Juli 2002 verwendeten + lint(1) + aktualisiert.

+ +

lukemftp 1.6 beta 2 (der + FTP Client aus NetBSD) hat das von FreeBSD genutzte + Programm + ftp(1) ersetzt. + Zu den neuen Eigenschaften gehören weitergehende + Möglichkeiten der Automatisierung, bessere + Einhaltung von Standards, Begrenzung der Transferrate, + und die Anpassung der Eingabeaufforderung. Einige + Environment-Variablen und Optionen für die + Kommandozeile haben sich ebenfalls geändert.

+ +

Die von OpenBSD am 26. April 2002 genutzte Version + von + m4(1) wurde + importiert. [MERGED]

+ +

ncurses wurde auf Version + 5.2-20020615 aktualisiert.

+ +

Die diversen NTP + Programme wurden auf Version 4.1.1b aktualisiert.

+ +

OpenPAM (``Daffodil'' + Release) wird jetzt statt Linux-PAM verwendet.

+ +

Die Programmsammlung OPIE + (einmal verwendbare Paßwörter) wurde auf + Version 2.4 aktualisiert. Sie hat S/Key vollständig ersetzt. + [MERGED]

+ +

Perl wurde aus dem + FreeBSD Basissystem entfernt. Es ist weiterhin + möglich, die Version aus der FreeBSD Ports + Collection, das binäre Package oder über den + Punkt Perl + distribution im Menü Distributionen von + sysinstall(8) + zu installieren. Durch diesen Schritt wird es in + Zukunft deutlich einfacher sein, neue Perl-Versionen zu + importieren und Verbesserungen einzubringen. Um das + Basisystems von Perl-Abhängigkeiten zu befreien, + wurden viele in Perl geschriebene Utilities durch + C-Programme und Shellskripte ersetzt (für jedes + dieser Utilities existiert ein eigener Eintrag in den + Release Notes).

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten zur Entfernung + aller Perl-Skripte sind noch nicht + abgeschlossen.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: Die meisten der in + sysinstall(8) + verfügbaren Distributionen enthalten die neue + Perl Distribution. Diese Änderung wird daher + für die meisten User transparent sein, sie + müssen lediglich Perl separat + aktualisieren.

+
+
+ +

GNU ptx wurde aus dem + Basissystem entfernt, da es von keinem Teil des + Basissystem genutzt wird und schon seit längerer + Zeit weder aktualisiert noch gepflegt wird. Das + Programm ist aber weiterhin über den Port + textproc/textutils + verfügbar.

+ +

Der rc.d Mechanismus wurde + von NetBSD übernommen. Dabei werden die Aktionen + beim Systemstart auf viele kleine, + ``aufgabenorientierte'' Scripts im Verzeichnis /etc/rc.d verteilt; die + Aufrufreihenfolge wird dynamisch beim Start des System + ermittelt.

+ +

GNU sort wurde + aktualisiert, die neue Version stammt aus den GNU textutils 2.0.21.

+ +

Die NetBSD-Version von + stat(1) wurde + auf dem Stand von 5. Juni 2002 importiert.

+ +

GNU tar wurde auf Version + 1.13.25. aktualisiert. [MERGED]

+ +

tcpdump wurde auf Version + 3.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die + csh(1) Shell + wurde durch + tcsh(1) + ersetzt, die aber auch als csh + aufgerufen werden kann. tcsh + wurde auf Version 6.12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die zur Verfügung gestellte Version der tcp_wrappers enthält jetzt + das Hilfsprogramm + tcpd(8). Dieser + wird zwar von einer FreeBSD Standardinstallation nicht + benötigt, da + inetd(8) diese + Funktionalität bereits enthält; er kann aber + für + inetd(8)-Alternativen + wie z.B. xinetd + nützlich sein. [MERGED]

+ +

texinfo wurde auf Version + 4.2 aktualisiert. [MERGED]

+ +

top wurde auf Version + 3.5b12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

traceroute wurde auf die + LBL-Version 1.4a12 aktualisiert.

+ +

Der Standardwert für die von + traceroute(8) + benutzte TTL wird jetzt von der Sysctl-Variablen net.inet.ip.ttl definiert. + [MERGED]

+ +

Die Datenbank der Zeitzonen wurde auf Version tzdata2002d aktualisiert. + [MERGED]

+ +
+
+ +

2.3.1.1. CVS

+ +

cvs ist jetzt in der + Zwischenversion 1.11.2.1 mit Stand 1. Dezember 2002 + verfügbar. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3.1.2. CVSup

+
+ +
+
+ +

2.3.1.3. KAME

+
+ +
+
+ +

2.3.1.4. OpenSSH

+ +

OpenSSH wurde auf + Version 3.4p1 aktualisiert. [MERGED] Die wichtigsten + Änderungen:

+ +
    +
  • +

    Die *2 Dateien + werden nicht mehr benötigt (zum Beispiel + kann ~/.ssh/known_hosts + jetzt den Inhalt von ~/.ssh/known_hosts2 + enthalten).

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + kann Schlüssel jetzt im SECSH Public Key + File Format importieren und exportieren, um + Schlüssel mit diversen kommerziellen + SSH-Version auszutauschen.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-add(1) + wertet jetzt alle drei Standardschlüssel + aus.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + verwendet keinen Standardardtyp mehr, der Typ der + Schlüssels muß mit der Option -t angegeben werden.

    +
  • + +
  • +

    Das neue Feature ``privilege separation'' + nutzt unprivilegierte Prozesse, um die + Auswirkungen von Sicherheitslücken und + Programmierfehlern einzuschränken und zu + begrenzen.

    +
  • + +
  • +

    Die Behebung diverser Fehler, dazu gehört + eine Sicherheitslücke, die zu einem + Integer-Überlauf und dadurch zu einer nicht + gewünschten Vererbung von Privilegien + führen konnte.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

2.3.1.5. OpenSSL

+ +

OpenSSL wurde auf + Version 0.9.6g aktualisiert. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3.1.6. sendmail

+ +

sendmail wurde von + Version 8.9.3 auf Version 8.12.6 aktualisiert. Einige + der wichtigen Änderungen sind: + sendmail(8) + wird nicht mehr SUID root + Programm installiert (jetzt SGID smmsp); neue Stanard-Pfade + (siehe /usr/src/contrib/sendmail/cf/README); + + newaliases(1) + darf nur noch von root und + vertrauenswürdigen Benutzer gestartet werden; + STARTTLS Verschlüsselung; der MSA Port (587) ist + standardmäßig aktiviert. Weitere + Informationen sind in /usr/src/contrib/sendmail/RELEASE_NOTES + verfügbar. [MERGED]

+
+    define(`confDEF_USER_ID', `daemon')
+
+ +

Beim Start des System wird sendmail nicht mehr + standardmäßig von + rc(8) + gestartet, um ankommende SMTP Verbindungen + anzunehmen. Diese Einstellung kann von + sysinstall(8) + je nach gewähltem Sicherheitsprofil + überschrieben werden. Alternativ können Sie + auch die folgenden Zeile in die Datei /etc/rc.conf eintragen:

+
+    sendmail_enable="YES"
+
+ +

Wenn die von sendmail + verwendeten Datenbanken alias und map mit /etc/mail/Makefile erzeugt + werden, werden die Zugriffsrechte jetzt + standardmäßig auf 0640 gesetzt, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. Die Zugriffsrechte + können in make.conf + mit der neuen Option SENDMAIL_MAP_PERMS geändert + werden. [MERGED]

+ +

Die Zugriffsrechte für /var/log/sendmail.st, die Datei + mit den sendmail-Statistiken, wurden + von 0644 auf 0640 geändert, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. [MERGED]

+
+
+ +
+
+ +

2.3.2. + Infrastruktur für Ports und Packages

+ +

Durch eine neue Sammlung von Modulen mit dem Namen + BSDPAN wird Perl besser in die FreeBSD + Ports Collection eingebunden.

+ +

Sowohl FreeBSD 5.0-CURRENT als auch einige + 4.X-Versionen enthielten das Programm pkg_update(1), + mit dem man installierte Packages und die von ihnen + benötigten Packages aktualisieren konnte. Dieses + Programm wurde entfernt, da mit dem Package + sysutils/portupgrade eine + deutlich leistungsstärkere Variante zur + Verfügung steht.

+ +

+ pkg_version(1) + war früher ein Perl Skript und wurde jetzt in C + neu geschrieben. Die oft falsch eingesetzte Option -c wurde entfernt. Der Port + sysutils/portupgrade + bietet eine unterstützte und sichere Alternative + für die Aktualisierung der installierten + Ports/Packages.

+ +

Die Infrastruktur für die Ports Collection + benutzt jetzt standardmäßig XFree86 4.2.1, um + Abhängigkeiten zu erfüllen. Wenn Sie + weiterhin XFree86 3.3.6 + verwenden wollen, müssen die folgende Zeile in die + Datei /etc/make.conf + eintragen: [MERGED]

+
+    XFREE86_VERSION=3
+
+ +

Die im Package + emulators/linux_base + enthaltenen Bibliotheken für die Linux Emulation + entsprechen jetzt den Bibliotheken von Red Hat Linux 7.1. [MERGED]

+ +

Die von der Ports Collection erzeugten bzw. die auf + den FTP-Servern bereitliegenden Pakete werden jetzt mit + + bzip2(1) statt + + gzip(1) + gepackt. Aus diesem Grund enden die Dateinamen jetzt + mit .tbz statt .tgz. Die diversen Tools für + die Arbeit mit Packages wurden für das neue Format + aktualisiert.

+ +

Die Ports Collection verwendet jetzt eine separate + Übersicht (/usr/ports/INDEX-5), die von + FreeBSD 5-CURRENT genutzt wird. Der Hauptgrund für + die Änderung war das Problem, daß Pakete in + FreeBSD 5-CURRENT Abhängigkeiten haben, die sie in + FreeBSD 4-STABLE nicht haben (wie z.B. + lang/perl5). Die jeweils + aktuelle Indexdatei heißt allerdings weiterhin + INDEX.

+
+
+ +
+
+ +

2.4. + Erzeugung von Releases und Integration

+ +

Die Distribution bin wurde + in base umbenannt, dadurch wird + es einfach, kombinierte Installations- und + Reparaturmedien zu erzeugen.

+ +

Es ist jetzt möglich, eine Release von FreeBSD + 5-CURRENT auf einem FreeBSD 4-STABLE System zu erzeugen. + Es ist auch möglich, Releases für eine andere + Architektur als die des Host-Systems zu erzeugen. Details + finden Sie in + release(7). + [MERGED]

+ +

Die Disketten-Version wurde um eine dritte Diskette + mit dem Namen drivers.flp. Sie + enthält nachladbare Kernel-Module für Treiber, + die nicht in der Kernel auf der kern.flp Diskette oder auf das mfsroot.flp Image passen.

+
+ +
+
+ +

2.5. + Dokumentation

+ +

Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD + Programmer's Supplementary Documents'' unterliegen nicht + mehr dem Copyright und stehen daher ab sofort wieder in + /usr/share/doc/psd zur + Verfügung. Dazu gehören:

+ +
    +
  • +

    The + UNIX Time-Sharing System (01.cacm)

    +
  • + +
  • +

    UNIX + Implementation (02.implement)

    +
  • + +
  • +

    The + UNIX I/O System (03.iosys)

    +
  • + +
  • +

    UNIX + Programming -- Second Edition (04.uprog)

    +
  • + +
  • +

    The C + Programming Language -- Reference Manual + (06.Clang)

    +
  • + +
  • +

    Yacc: + Yet Another Compiler-Compiler (15.yacc)

    +
  • + +
  • +

    Lex -- + A Lexical Analyzer Generator (16.lex)

    +
  • + +
  • +

    The M4 + Macro Processor (17.m4)

    +
  • +
+ +

Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD Users's + Supplementary Documents'' unterliegen nicht mehr dem + Copyright und stehen daher ab sofort wieder in /usr/share/doc/usd zur + Verfügung. Dazu gehören:

+ +
    +
  • +

    NROFF/TROFF User's Manual + (21.troff)

    +
  • + +
  • +

    A TROFF + Tutorial (22.trofftut)

    +
  • +
+
+
+ +
+
+ +

3. + Aktualisierung einer älteren Version von + FreeBSD

+ +

Anwender, die schon ein FreeBSD-System im Einsatz haben, + sollten auf + jeden Fall die ``Hinweise für die ersten + Anwender von FreeBSD 5.0'' lesen. Dieses Dokument ist auf + den Distributionen in der Regel in der Datei EARLY.TXT verfügbar; ansonsten + sollte es überall dort verfügbar sein, wo auch + die anderen Dokumente der Release Notes verfügbar + sind. Das Dokument enthält einige Tipps für die + Aktualisierung; viel wichtiger ist aber die Analyse der + beiden Optionen Wechsel zu FreeBSD 5.X bzw Weitere Verwendung + von FreeBSD 4.X.

+ +
+
+

Wichtig: Sie sollten vor der Aktualisierung + von FreeBSD auf jeden Fall Sicherheitskopien aller + Daten und Konfigurationsdateien anlegen.

+
+
+
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/relnotes-pc98.html b/de/releases/5.0R/relnotes-pc98.html new file mode 100644 index 0000000000..7a7a755acd --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/relnotes-pc98.html @@ -0,0 +1,4073 @@ + + + + + FreeBSD/pc98 5.0-CURRENT Release Notes + + + + + +
+
+

FreeBSD/pc98 + 5.0-CURRENT Release Notes

+ +

The FreeBSD Project

+ + + + + +

$FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/relnotes/common/new.sgml,v + 1.28 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $
+

+ +
+
+ + +

Die Release Notes für FreeBSD 5.0-CURRENT + enthalten eine Übersicht über aktuelle + Änderungen in FreeBSD im Entwicklungszweig + 5-CURRENT. Die Liste umfaßt sowohl die + Änderungen des Kernels als auch Änderungen + der Benutzerprogramme; dazu kommen alle + Sicherheitshinweise, die seit der letzten Version + herausgegeben wurden. Einige kurze Anmerkungen zum + Thema Aktualisierung wurden ebenfalls aufgenommen.

+
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Inhaltsverzeichnis
+ +
1. Einführung
+ +
2. Neuerungen
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2.1. Änderungen im + Kernel
+ +
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+
2.1.1. Unterstützung + für Prozessoren und Mainboards
+ +
2.1.2. Änderungen im + Bootloader
+ +
2.1.3. Netzwerke und + Netzwerkkarten
+ +
2.1.4. Netzwerk-Protokolle
+ +
2.1.5. Festplatten und + Massenspeicher
+ +
2.1.6. Dateisystem
+ +
2.1.7. Unterstützung + für PCCARD
+ +
2.1.8. Multimedia
+ +
2.1.9. Zusätzliche + Software
+
+
+ +
2.2. Sicherheit
+ +
2.3. Benutzerprogramme
+ +
+
+
2.3.1. Zusätzliche + Software
+ +
2.3.2. Infrastruktur + für Ports und Packages
+
+
+ +
2.4. Erzeugung von Releases + und Integration
+ +
2.5. Dokumentation
+
+
+ +
3. Aktualisierung einer + älteren Version von FreeBSD
+
+
+ +
+
+ +

1. + Einführung

+ +

Dieses Dokument enthält die Release Notes für + FreeBSD 5.0-CURRENT auf NEC PC-98x1 Systemen. Es beschreibt + die Komponenten von FreeBSD, die in letzter Zeit + hinzugefügt, geändert, oder gelöscht wurden. + Außerdem erhalten Sie Hinweise für die + Aktualisierung Ihres FreeBSD-Systems.

+ +

Die snapshot Distribution, für die diese Release + Notes gültig sind, markiert einen Punkt im + Entwicklungszweig 5-CURRENT zwischen 4.0-RELEASE und der + zukünftigen Version 5.0-RELEASE. Sie können + einige fertige snapshot Distributionen, die in diesem + Entwicklungszweig entstanden sind, auf http://snapshots.jp.FreeBSD.org/ + finden.

+
+ +
+
+ +

2. + Neuerungen

+ +

In diesem Artikel finden Sie + viele der für den + Anwender offensichtlichsten Neuerungen und Änderungen + in FreeBSD seit 4.0-RELEASE. Dazu gehören sowohl die + Änderungen, die nur 4.0-RELEASE betreffen, als auch + Änderungen in den anderen Entwicklungszweigen seit + FreeBSD 4.6-RELEASE. Letztere sind als [MERGED] + gekennzeichnet. +

+ +

Die Einträge dokumentieren neue Treiber bzw. + Unterstützung für neue Hardware, neue Befehle + oder Optionen, die Behebung wichtiger Fehler, und + Aktualisierungen von Dritt-Software. Sicherheitshinweise, + die nach dem Erscheinen von 4.6-RELEASE herausgegeben + wurden, sind ebenfalls aufgeführt.

+ +

Viele weiter Änderungen an FreeBSD sind hier aus + Platzgründen nicht aufgeführt. Zum Beispiel wurde + die Dokumentation verbessert und korrigiert, kleiner Fehler + wurden beseitigt, potentielle Sicherheitsrisiken im + Sourcecode wurden aufgespürt und beseitigt, und der + Sourcecode wurde allgemein überarbeitet.

+ +
+
+ +

2.1. + Änderungen im Kernel

+ +

Programme im Format + a.out(5) + können nur noch benutzt werden, wenn ein Kernel mit + der Option COMPAT_AOUT verwendet + wird oder das Modul aout.ko + geladen wurde.

+ +

+ acct(2) + öffnet die Datei mit den Accounting-Daten jetzt im + Modus ``Anfügen'', damit das Accounting auch in + diesem Fall mit + accton(8) + eingeschaltet werden kann. [MERGED]

+ +

Bluetooth-Geräte werden jetzt unterstützt, + dazu dient eine Reihe von Netgraph-Modulen (siehe + ng_bluetooth(4)). + Zwei Module stellen Treiber für Bluetooth-Adapter + bereit: Der Treiber + ng_bt3c(4) + unterstützt die 3Com/HP Bluetooth PCCARD Adapter, + während der Treiber + ng_ubt(4) diverse + USB Bluetooth Adapter unterstützt.

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten an den + Bluetooth-Treibern für FreeBSD sind noch + abgeschlossen.

+
+
+
+
+ +

Der Kernel wurde um eine von OpenBSD stammende + Crypto-Infrastruktur ergänzt (siehe + crypto(4) und + crypto(9)). Sie + stellt dem Kernel eine konsistente Schnittstelle zu + Hardware- und Software-Varianten von + Verschlüsselungsalgorithmen zur Verfügung, + Benutzerprogramme erhalten Zugriff auf + Verschlüsselungs-Hardware. Treiber für Karten + auf Basis von hifn ( + hifn(4)) und + Braodcom ( + ubsec(4)) stehen + zur Verfügung. [MERGED]

+ +

Der neue + ddb(4) Befehl show pcpu gibt einen Teil der + CPU-spezifischen Daten aus.

+ +

Das neue devctl Interface + bietet Benutzerprogrammen die Möglichkeit, + Informationen über neue und entfernte Geräte zu + erhalten. Zur Zeit wird diese Option hauptsächlich + von + devd(8) + genutzt.

+ +

+ devfs(5), mit dem + Einträge im Verzeichnis /dev automatisch erstellt werden + können und das die Erkennung neuer Geräte im + laufenden Betrieb erlaubt, wurde überarbeitet. + devfs(5) ist + jetzt standardmäßig aktiviert und kann mit der + Kernel-Option NODEVFS + abgeschaltet werden. Das Subsystem "rule" (Regel) erlaubt + es dem Administrator, bestimmte Eigenschaften von neuen + devfs festzulegen, bevor Sie für Benutzerprogramme + sichtbar werden. Dabei werden sowohl statische (wie z.B. + /dev/speaker) als auch + dynamische (z.B. /dev/bpf*, + einige Wechselmedien) Nodes unterstützt. Jedes + devfs(5) kann ein + eigenes Regelwerk haben, damit sind spezielle Richtlinien + für Dinge wie z.B. jails möglich. Zur + Manipulation der Regeln und Regelwerke dient das Tool + devfs(8).

+ +

Der neue Treiber digi wurde hinzugefügt, um + Unterstützung für PCI Xr-basierte und ISA Xem + Digiboard Karten zu bieten. Der neue Befehl + digictl(8) wird + (hauptsächlich) dazu genutzt, um Karten wie die + PC/Xem neu zu initialisieren, nachdem externe Port Module + angeschlossen wurden. Dieser Treiber ersetzt den + älteren Treiber dgm.

+ +

Die neue Systemfunktion + eaccess(2) + arbeitet ähnlich wie + access(2), + benutzt aber die effektiven Benutzerrechte statt der + wahren Benutzerrechte.

+ +

Es gibt jetzt minimale Unterstützung für + Geräte mit FireWire-Schnittstellen (siehe + firewire(4)). + [MERGED]

+ +

Jede + jail(2) Umgebung + kann jetzt ihre eigene Sicherheitsstufe besitzen.

+ +

Die Sysctl-Variablen für + jail(2) sind von + jail.* nach security.* verschoben worden. Andere + Sysctl-Variablen, die mit der Sicherheit + zusammenhängen, sind von kern.security.* nach security.* verschoben worden.

+ +

Die Umgebungsvariablen des Kernels können jetzt + zur Laufzeit mit dem System-Call + kenv(2) + geändert werden.

+ +

Der Treiber labpc(4) wurde entfernt, da er + überaltert war (``bitrot'').

+ +

Der Loader und der Kernel Linker suchen nun in jedem + Verzeichnis mit KLDs nach linker.hints Dateien, um die zu + einem Modul-Namen und zu einer Modul-Version passende + KLD-Datei zu erhalten. Die Dateien werden mit dem neuen + Programm + kldxref(8) + erzeugt.

+ +

FreeBSD enthält jetzt die notwendige + Infrastruktur für Mandatory Access Controls, das + TrustedBSD MAC Framework. Damit können Kernel-Module + während der Übersetzung der Kernels, beim + Systemstart oder zur Laufzeit eingebunden werden, um die + Sicherheitsmechanismen des Systems zu verstärken. + Das Infrastruktur erlaubt Modulen, sich für + verschiedenen Ereignisse anzumelden, außerdem + stellt es Standardfunktionen wie ``Label Storage'' zur + Verfügung. Eine Reihe von Standard-Modulen wird + mitgeliefert, z.B. Implementierungen der Modelle ``fixed + label Biba integrity'' und ``floating label Biba + integrity'', mehrstufige Sicherheitsmodelle (Multi-Level + Security, MLS) mit gegenseitiger Abschottung, sowie + diverse verbesserte UNIX Sicherheitsmodelle, inklusive + eines Firewalls für das Dateisystem. Die + Infrastruktur vereinfacht die Entwicklung privater und + kommerzieller Sicherheitserweiterungen. Um diesen + modularen Dienst zu aktivieren, muß in der + Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel + die Zeile options MAC + stehen.

+ +
+
+

Anmerkung: Die Infrastruktur für die + Mandatory Access Controls ist experimenteller Natur + und daher standardmäßig deaktiviert.

+
+
+
+
+ +

Es gibt jetzt Routinen zum Profiling von + mutex(9), die mit + der Option MUTEX_PROFILING in + der Konfigurationsdatei des Kernels aktiviert werden + können. Damit stehen dann die neuen Sysctl-Variablen + debug.mutex.prof.* zur + Verfügung.

+ +

Die Kernel-Option P1003_1B + wurde nicht mehr verwendet und daher entfernt.

+ +

PECOFF (Dateiformat von Win32-Programmen) wird jetzt + unterstützt.

+ +

+ random(4) wurde + überarbeitet und nutzt jetzt den Yarrow Algorithmus. Es sammelt + Entropie aus einer Vielzahl von Quellen, dazu + gehören die Konsole, Massenspeicher und Ethernet + sowie Punkt-zu-Punkt Netzwerkverbindungen. Entropie aus + + random(4) wird + regelmäßig in Dateien im Verzeichnis /var/db/entropy gespeichert, diese + Dateien werden auch aktualisiert, wenn das System + heruntergefahren wird. Die Semantik von /dev/random wurde geändert; + wenn nicht genügund Entropie vorhanden ist, + blockiert es nicht mehr, sondern generiert + Pseudo-Zufallszahlen und verhält sich damit genau so + wie /dev/urandom.

+ +

Die neue Kernel-Option options + REGRESSION aktiviert Schnittstellen und Routinen, + die für die Verwendung bei formalen Tests vorgesehen + sind.

+ +

Mit dem neuen Ressource-Limit RLIMIT_VMEM kann die maximale + Größe des von einem Prozess verwendeten + virtuellen Speichers begrenzt werden, davon ist auch via + + mmap(2) + angeforderter Speicher betroffen. Das Limit kann in + login.conf(5) mit + der neuen Variable vmemoryuse + konfiguriert werden. [MERGED]

+ +

In der Systemfunktion + sendfile(2) wurde + ein Fehler beseitigt, durch den die Länger des + Headers auf die Dateigröße angerechnet wurde. + [MERGED]

+ +

+ syscons(4) + unterstützt jetzt das Einfügen vom Clipboard + via Tastatur, die Funktion liegt standardmäßig + auf Shift-Insert.

+ +

Der neue Treiber uaudio unterstützt USB Audio + Geräte. [MERGED]

+ +

Der neue Treiber ubsa unterstützt den Belkin + F5U103 USB-nach-seriell Konverter und kompatible + Geräte. [MERGED]

+ +

Der neue Treiber + ucom(4) + unterstützt USB Modems, serielle Schnittstellen und + andere Programme, die sich wie ein TTY verhalten sollen. + Die neuen Treiber + uftdi(4), + uplcom(4) und + uvscom(4) bauen + darauf auf und unterstützen die seriellen Adapter + von FTDI, den Prolific PL-2303 bzw. den Slipper U VS-10U. + [MERGED]

+ +

Bei der Konfiguration des Kernels kann die Option UCONSOLE nicht mehr verwendet + werden; dadurch wurden einige Sicherheitslücken + geschlossen.

+ +

Mit UserConfig konnten ISA Geräte aktiviert, + deaktiviert und konfiguriert werden. Dieses Tool wurde + durch die Kernel Hints in /boot/device.hints ersetzt.

+ +

Die Kernel-Option USER_LDT + ist ab jetzt standardmäßig aktiviert.

+ +

Der neue Treiber + uvisor(4) + unterstützt via USB angeschlossene Handspring Visor. + [MERGED]

+ +

Ein neuer Treiber unterstützt den VESA S3 linear + framebuffer.

+ +

Die Infrastruktur für Crash Dumps des Kernels + wurde überarbeitet, um neue Plattformen + unterstützen zu können; gleichzeitig wurde ein + genereller Frühjahrsputz durchgeführt. Dadurch + hat sich das Format der Crash Dumps geändert; es ist + nicht mehr von der Byte Order der Maschine + abhängig.

+ +

Extrem große Swap-Partitionen (>67 GB) + führen nicht mehr zum Absturz des Systems.

+ +

buildkernel erwartet den + Namen des zu generierenden Kernels in der Variablen KERNCONF und nicht mehr in KERNEL. In einigen Fällen ist + es nicht mehr notwendig, ein buildworld durchzuführen, + bevor Sie buildkernel + aufrufen. (Der Aufruf von buildworld ist immer noch + notwendig bei der Aktualisierung über + Versionsgrenzen, nach Aktualisierung der binutil Programme sowie bei neuen + Versionen von + config(8).) + [MERGED]

+ +

Linker sets sind jetzt in sich abgeschlossen; + gensetdefs(8) wird nicht mehr benötigt und wurde + entfernt.

+ +

Environment-Variablen des Kernels (z.B. + Tuning-Parameter) können mit dem neuen + config(8)-Schlüsselwort + + config(8)'s ENV schon bei der Erzeugung des + Kernels gesetzt werden.

+ +

Wenn die neue Sysctl-Variable vm.idlezero_enable gesetzt ist, wird + das System freie CPU-Zeit zur Initialisierung von + Speicherseiten verwenden.

+ +

Der Scheduler des FreeBSD Kernels unterstützt + jetzt ``Kernel-Scheduled Entities'' (KSEs), die die + parallele Ausführung mehrerer Threads eines + Prozesses unterstützen, analog zur normalen + Scheduler Activation. Zum jetztigen Zeitpunkt + enthält der Kernel die meisten der Routinen, die zur + Unterstützung von Threads notwendig sind. Der Kernel + Scheduler unterstützt mehrere Threads pro Prozess, + allerdings immer nur auf einer CPU. Weitere Informationen + finden Sie in + kse(2).

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten an KSE sind noch + nicht abgeschlossen.

+
+
+
+
+ +

Der Kernel unterstützt jetzt mehrere low-level + Konsolen, die über das neue Programm + conscontrol(8) + verwaltet werden.

+ +

Die Berechnung der Systemlast erfolgt jetzt in leicht + unterschiedlichen Intervallen, um eine Synchronisierung + mit periodisch laufenden Prozessen zu verhindern. + [MERGED]

+ +

Wenn bei der Erzeugung eines Kernel mit + Debug-Informationen (z.B. mit makeoptions DEBUG=-g) auch Module + erzeugt werden, werden diese auch mit Debug-Informationen + versehen. Eine Nebenwirkung dieser Änderung ist, + daß die zusammen mit einem Debug-Kernel erstellten + und installierten Module jetzt mehr Plattenplatz belegen. + [MERGED]

+ +

Die Routinen, mit denen der Kernel anfordert, nutzen + jetzt die ``slab'' Technik, ähnlich wie bei Solaris. + Damit steht eine SMP-sichere Technik zur Anforderung zur + Verfügung, deren Leistung linear mit der Anzahl der + CPU wächst. Weiterhin reduziert sie die + Fragmentierung des Speichers.

+ +
+
+ +

2.1.1. + Unterstützung für Prozessoren und + Mainboards

+ +

Die SMP-Unterstützung wurde weitestgehend + überarbeitet, dabei wurde Sourcecode von BSD/OS + 5.0 übernommen. Eines der wichtigsten Merkmale von + SMPng (``SMP Next Generation'') ist, daß mehrere + Prozesse gleichzeitig den Kernel nutzen können, + ohne auf spin locks angewiesen + zu sein, da diese die Effizienz eines + Multi-Prozessor-Systems massiv beeinträchtigen + können. Die Interrupt-Routinen besitzen jetzt + einen Kontext, der es erlaubt, sie anzuhalten; dadurch + ist es nicht mehr notwendig, Interrupts (komplett) + abzuschalten.

+ +

Der Standardkernel (GENERIC) unterstützt den + 80386 Prozessor nicht mehr, da der dafür + notwendige Code extrem negative Auswirkungen auf die + Performance aller anderen IA32 Prozessoren hat. Die + Kernel-Option I386_CPU + für die Unterstützung des 80386 Prozessors + und die Unterstützung für alle anderen IA32 + Prozessoren schließen sich jetzt gegenseitig aus; + daraus sollte eine leichte Steigerung der Performance + in System mit 80386 resultieren, da der Prozessortyp + nicht mehr ständig geprüft werden muß. + Es ist weiterhin möglich, einen angepaßten + Kernel zu bauen, der auch auf System mit 80386 + Prozessor läuft. Dazu müssen in der + Konfigurationsdatei alle CPU-Optionen bis auf I386_CPU entfernt werden.

+ +

In der Konfigurationsdatei für den + angepaßten Kernel kann jetzt die neue Option CPU_DISABLE_CMPXCHG verwendet + werden. Durch die Verwendung dieser Option kommt es zu + starken Steigerungen der Performance bei der + Installation als Gast-OS unter VMware.

+ +
+
+

Anmerkung: Diese Option kann nicht bei + SMP Kerneln verwendet + wird.

+
+
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+ +
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2.1.2. + Änderungen im Bootloader

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Der PC98 Bootloader ist jetzt auch in der Lage, von + SCSI MO Medien zu booten. [MERGED]

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Der Kernel und die Module sind in das Verzeichnis + /boot/kernel verschoben + worden, um gleichzeitige Änderungen an beiden + Komponenten einfacher zu machen. Der Boot Loader wurde + aktualisiert, um Probleme durch die Änderung zu + vermeiden.

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Der Boot Loader ist jetzt in der Lage, Kernel sowohl + von UFS1 als auch von UFS2 Dateisystemen zu laden.

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2.1.3. + Netzwerke und Netzwerkkarten

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Der Treiber + dc(4) + unterstützt jetzt Netzwerkkarten auf der Basis der + Xircom 3201 und Conexant LANfinity RS7112 + Chipsätze.

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Der neue Treiber + lmc(4) + unterstützt LAN Media Corp WAN Netzwerkkarten auf + Basis des DEC ``Tulip'' PCI Fast Ethernet + Controller.

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Der Treiber + rp(4) wurde auf + Version 3.02 aktualisiert und kann jetzt auch als Modul + genutzt werden. [MERGED]

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Das Gerät + stf(4) kann + jetzt geklont werden.

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Der Treiber + tx(4) + unterstützt jetzt echtes Multicast-Filtering.

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Die Dateien für Netzwerk-Geräte werden + jetzt automatisch in /dev/net + angelegt und für ioctl-Aufrufe für die + Hardware (nicht Protokoll oder Routing) genutzt werden. + Der ioctl SIOCGIFCONF darf + jetzt auf das Spezial-Gerät /dev/network angewandt + werden.

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+    options DEVICE_POLLING
+    options HZ=1000 # nicht Pflicht, aber dringend empfohlen
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Danach kann Polling mit der Sysctl-Variable kern.polling.enable aktiviert; mit + der Sysctl-Variable kern.polling.user_frac wird der + für Benutzerprozesse zur Verfügung stehende + Anteil der CPU-Zeit eingestellt. Die ersten + Geräte, die Polling unterstützen, sind + dc(4), + fxp(4), + nge(4), + rl(4) und + sis(4). Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + polling(4). + [MERGED]

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Das Netzwerk-Subsystem unterstützt jetzt ``Zero + copy''. Dieses Features ermöglicht es, Daten vom + Kernel zu Benutzerprogrammen zu übertragen, ohne + die Daten kopieren zu müssen; dadurch wird einer + der schlimmsten Engpässe für + Netzwerk-Transfers beseitigt. Die Sende-Routinen + sollten mit fast jeder Netzwerkkarte zusammenarbeiten, + die Empfangs-Routinen unterstützen allerdings nur + Netzwerkkarten, bei denen die MTU mindestens so + groß wie eine Speicherseite ist (z.B. Gigabit + Ethernet Karten, die Jumbo Frames unterstützen). + Weitere Informationen sind in + zero_copy(9) + verfügbar.

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2.1.4. + Netzwerk-Protokolle

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Wird in der Konfigurationsdatei für den + angepaßten die Option FAST_IPSEC verwendet, nutzt IPsec + die + crypto(4)-Infrastruktur + des Kernels, inklusive der Unterstützung für + Hardware-Verschlüsselung.

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Anmerkung: Die gleichzeitige Verwendung + von FAST_IPSEC und IPSEC ist nicht + möglich.

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Anmerkung: Zur Zeit kann FAST_IPSEC nicht zusammen mit + IPv6 oder der Option INET6 + verwendet werden.

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Der neue Treiber + gre(4) + unterstützt die Encapsulation von IP Paketen mt + GRE (RFC 1701) und die minimale IP Encapsulation + für Mobile IP (RFC 2004). [MERGED]

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Die Erzeugung von ICMP ECHO und TSTAMP Antworten + kann jetzt beschränkt werden. Die den + Beschränkungen für die Erzeugung von TCP RST + Paketen wird jetzt unterschieden, ob das + auslösende Paket an einen offenen oder einen + geschlossen Port geschickt wurde. Für jede dieser + Einschränkungen gibt es jetzt eine eigene + Beschreibung.

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Für weitergeleitete Pakete werden jetzt keine + ICMP Source Quench Nachrichten mehr erzeugt. Mit der + Sysctl-Variablen net.inet.ip.sendsourcequench kann + wieder auf das bisherige Verhalten umgestellt + werden.

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Auf VLAN Geräten funktioniert jetzt IP + Multicast, auch andere Fehler in den VLAN-Routinen + wurden beseitigt.

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+ ipfw(4) wurde + komplett überarbeitet, die neue Version wird + allgemein ``IPFW2'' genannt. Sie legt ihre Regeln in + variablen Blöcken im Kernel ab, ähnlich wie + + bpf(4) + Anweisungen. Bis auf die neue Option, Regeln mit or zu kombinieren, sollten die + Änderungen nicht nach außen hin (also in + ipfw(8)) + sichtbar sein. [MERGED]

+ +

Die neue Netgraph Node + ng_device(4) + erzeugt einen Eintrag in /dev, der als Startpunkt eines + Netgraph-Baums genutzt werden kann.

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Die beiden neuen Netgraph Nodes + ng_gif(4) und + + ng_gif_demux(4) + können für + gif(4) + Geräte verwendet werden.

+ +

Mit der neuen Netgraph Node + ng_ip_input(4) + können IP Pakete direkt an den main IP input processing code + übergeben werden.

+ +

Die neue Netgraph Node + ng_l2tp(4) + implementiert das Encapsulation Layer des L2TP + Protokolls, wie in RFC 2661 beschrieben. [MERGED]

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Mit der neuen Netgraph Node ng_split kann ein + bidirektionaler Datenfluß in zwei unidirektionale + Datenflüsse aufgespalten werden.

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Anmerkung: Auf stark beschäftigten + Maschinen kann es durch die größeren + Puffer notwendig werden, den Parameter NMBCLUSTERS entweder in der + Konfigurationsdatei des Kernels oder über den + Loader Tuneable kern.ipc.nmbclusters zu + erhöhen. Der Zustand der mbuf cluster kann mit + netstat -mb überwacht + werden.

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Die ``ephemeral port range'' für TCP und UDP + liegt jetzt bei 49152-65535 (der alte Standardwert war + 1024-5000). Dadurch erhöht sich die Anzahl der + gleichzeitig möglichen ausgehenden + Verbindungen.

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Der Timeout, nach dessen Ablauf + tcp(4) ein + Paket erneut versendet, kann jetzt mit den beiden + sysctl-Variablen net.inet.tcp.rexmit_min und net.inet.tcp.rexmit_slop + eingestellt werden. Der Standardwert wurde von einer + Sekunde auf 200 Millisekunden gesenkt (ähnlich dem + Default bei Linux), um besser auf Aussetzer bei + interaktiven Verbindungen und Ausfälle bei + unzuverlässigen schnellen Verbindungen (drahtlose + Netzwerke) reagieren zu können.

+ +

Das + tcp(4) + Protokoll ist jetzt in der Lage, die Anzahl der + ausstehenden Pakete dynamisch anzupassen, um die + Bandbreite der Verbindung optimal auszunutzen und die + Verzögerungen zu minimieren. Diese Routinen werden + mit der Sysctl-Variable net.inet.tcp.inflight_enable + aktiviert.

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2.1.5. + Festplatten und Massenspeicher

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Der Treiber + ata(4) kann + jetzt im Zusammenarbeit mit + burncd(8) + schreibend auf Medien in DVD+RW Laufwerken + zugreifen.

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Der Treiber + ata(4) erlaubt + es jetzt, über die CAM-Schicht und -Treiber ( + cd(4), + da(4), + st(4) und + pass(4)) auf + ATA Geräte zuzugreifen, und emuliert so + SCSI-Geräte. Um diese Möglichkeit nutzen zu + können, muß in der Konfigurationsdatei + für den Kernel die Anweisung device atapicam stehen. + Weitergehende Informationen finden Sie in + atapicam(4). + [MERGED]

+ +

Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt die Sil 0680 und VIA 8233/8235 + Controller. [MERGED]

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Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt auch die Acard ATP850, ATP860 + und ATP865 Controller.

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Der Treiber + ata(4) ist + jetzt auch auf PC98-Systemen verfügbar.

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Der Treiber + cd(4) + unterstützt jetzt wie schon + acd(4) die + ioctls CDRIOCREADSPEED und CDRIOCWRITESPEED, mit der die + Geschwindigkeit eines CD-ROM Laufwerkes eingestellt + werden kann.

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Der Treiber + targ(4) wurde + überarbeitet; /usr/share/examples/scsi_target + wurde um einen neuen Modus erweitert, in dem ein + ``direct access'' Gerät emuliert wird.

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Der Treiber für die Diskettenlaufwerke ( + fdc(4)) wurde + in vielen Punkten verbessert. Die Schreibdichte wird + jetzt bei häufig verwendeten Formaten automatisch + gesetzt; außerdem ist der Treiber viel flexibler + geworden, was die Auswahl der Schreibdichte angeht.

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Mit + geom(4) stehen + neue Möglichkeiten zur Bearbeitung von + Festplattenzugriffen zur Verfügung; das neue und + erweiterbare System stellt diverse Methoden zur + Verfügung, um Anforderungen für + Festplattenzugriffe auf dem Weg vom Kernel zu den + eigentlichen Treibern zu manipulieren.

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Anmerkung: Wenn GEOM im Kernel aktiviert + ist, werden ``compatability slices'' nicht mehr + unterstützt. Diese wurden nur auf i386 und + pc98 unterstützt und erlaubten es, im Namen + eines Dateisystems die Angabe der MBR-Partition + wegzulassen (also z.B. /dev/ad0a); der Kernel suchte + dann automatisch die erste FreeBSD-Partition und + füllte den Namen auf. Nutzt der Kernel GEOM + (was inzwischen die Standardeinstellung ist), + unterstützt er nur noch die vollen Namen (also + z.B. /dev/ad0s1a), wenn + MBR-Partitionen benutzt werden. Diese Änderung + sollte allerdings nur wenige Anwender + betreffen.

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Das neue Modul ``GEOM Based Disk Encryption'' + ermöglicht die Verschlüsselung des + Festplatteninhaltes, um Zugriffe auf ``kalte'' + Festplatten zu verhindern. Das Modul nutzt vier + verschiedene Verschlüsselungstechniken und erlaubt + die Nutzung von bis zu vier Kennwörtern. Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + gbde(4). Zur + Verwaltung und Steuerung des Moduls dient das neue + Hilfsprogramm + gbde(8). Im + Standardsystem ist die Verschlüsselung der + Festplatten nicht aktiviert; um dieses Feature nutzen + zu können, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile options GEOM_BDE stehen.

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Anmerkung: Das Modul ist noch im + Experimentalstadium.

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Der Treiber + isp(4) sucht + jetzt aktiv nach Änderungen in der Topologie des + Fibre Channel.

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Der Treiber + isp(4) + unterstützt auf Qlogic SCSI Karten (inklusive der + Ultra2, Ultra 3, und Dual Bus Karten) den target + mode.

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Der Treiber + matcd(4) + mußte entfernt werden, weil er nicht mehr + funktionierte und es Bedenken wegen seiner + Lizenzbestimmungen gab. An diesen Problemen wird zur + Zeit gearbeitet und es ist denkbar, daß dieser + Treiber in einer späteren Version von FreeBSD + wieder zur Verfügung steht. [MERGED]

+ +

Die Funktionalität von + vn(4) wurde in + + md(4) (memory + disk) aufgenommen. + md(4) + Geräte können jetzt mit + mdconfig(8) + konfiguriert werden. + vn(4) und das + Memory Filesystem (MFS) wurden entfernt.

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Der neue Treiber mpt unterstützt die LSI Logic + Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller. + [MERGED]

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Der von NetBSD stammende Treiber RAIDframe wurde + importiert. Er stellt u.a. Software-RAID Level 0, 1, 4 + und 5 zur Verfügung. Weitere Informationen finden + Sie in der Onlinehilfe + raid(4). Zur + Steuerung des Treiber und zur Verwaltung der RAIDs + dient das neue Hilfsprogramm + raidctl(8). Der + Treiber ist nicht im Standardkernel enthalten; um ihn + einzubinden, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile device raidframe stehen.

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Anmerkung: Dieses Modul befindet sich + noch im Experimentalstadium.

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Diverse Fehler in + sa(4) wurden + behoben, u.a. der ``tape drive spinning indefinitely + upon + mt(1) stat'' Effekt.

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Der Konfigurationsparameter SCSI_DELAY kann jetzt beim + Systemstart bzw. zur Laufzeit mit der Loader-Variablen + bzw. dem Sysctl kern.cam.scsi_delay geändert + werden.

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Der neue Treiber + trm(4) + unterstützt SCSI-Kontroller auf Basis des Tekram + TRM-S1040 SCSI Chipsatzes. [MERGED]

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2.1.6. + Dateisystem

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Der FreeBSD Kernel unterstützt jetzt named extended attributes. Damit + können der Kernel und Benutzerprogramme mit + entsprechenden Privilegien mit Attribut-Daten versehen. + Damit wird das TrustedBSD Project unterstützt, + speziell ACLs, capability data und mandatory access + control labels. Weitere Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.extattr.

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FFS unterstützt jetzt die Erzeugung von filesystem snapshots. Genauere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ffs/README.snapshot.

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+ statfs(2) und + + df(1) halten + nach, wie viele Blöcke und Dateien noch + freigegeben werden müssen, wenn Sie mit Soft + Updates zusammen laufen.

+ +

Das ISO-9660 Dateisystem unterstützt jetzt + nachladbare Routinen zur Zeichensatzkonvertierung. + Einige häufig benötigte Varianten sind im + Port + sysutils/cd9660_unicode + zu finden. [MERGED]

+ +

+ kernfs(5) war + überaltert und wurde entfernt.

+ +

Client-seitige NFS locks wurden implementiert.

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Der Quellcode für den Kernel-Teil des + NFS-Servers und des NFS-Client war stark ineinander + verzahnt. Diese Verzahnung wurde aufgehoben, um die + Wartung und Weiterentwicklung zu vereinfachen.

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Im Dateisystem werden jetzt Access Control Lists + (ACLs) unterstützt, damit kann der Zugriff auf + Dateien und Verzeichnisse genauer geregelt werden. Die + Routinen stammen vom TrustedBSD Project, weitere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.acls.

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Die Dateisysteme fdesc, fifo, null, msdos, portal, + umap und union wurden in fdescfs, fifofs, msdosfs, + nullfs, portalfs, umapfs und unionfs umbenannt, um + einheitliche Namen zu haben. Diese Änderung + betrifft auch die Module und mount_* Befehle. + Zusätzliche Routinen in + mount(8) + (compatibility ``glue'') sorgen dafür, daß + + fstab(5)-Einträge + mit dem Schlüsselwort msdos weiterhin funktionieren.

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Mit pseudofs steht ein neues Grundgerüst + für Pseudo-Dateisysteme zur Verfügung. + linprocfs(5) + und + procfs(5) + wurden geändert und nutzen jetzt pseudofs.

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Wenn in /etc/fstab + Einträge für netzwerk-basierte Dateisysteme + vorhanden sind, werden diese jetzt beim Systemstart + korrekt behandelt, die Dateisysteme werden erst + gemountet, nachdem das Netzwerk komplett initialisiert + wurde.

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Das Universal Disk Format (UDF) wird jetzt für + lesenden Zugriff unterstützt. Dieses Format wird + auf Packet-Written CD-RWs und den meisten kommerziellen + DVD-Videos verwendet. Diese Medien können mit + mount_udf(8) + gemountet werden.

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Eine erste Version des UFS2 Dateisystems steht jetzt + zur Verfügung. Einige der Neuerungen in UFS2 + sind:

+ +
    +
  • +

    Die Größe eines inode wurde auf 256 + Byte erhöht, um genügend Platz für + 64 Bit lange Blockadressen zu haben.

    +
  • + +
  • +

    Das Datum der Erstellung einer Datei wird jetzt + aufgezeichnet.

    +
  • + +
  • +

    Unterstützung für erweiterte Attribute + ist ein integraler Bestandteil des Dateisystems und + erlaubt die Speicherung von erweiterten Attributen + direkt im Inode, dafür steht im Inode + Speicherplatz in der doppelten Größe + eines Blocks im Dateisystem bereit. Dieser + Speicherplatz wird für Access Lists und MAC + Labels genutzt, kann aber auch von anderen + Systemerweiterungen und Benutzerprogrammen genutzt + werden.

    +
  • +
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UFS1 bleibt das Standardformat, es ist allerdings + möglich, bei + newfs(8) und im + Bildschirm ``Partitioning'' von + sysinstall(8) + UFS2 als Option anzugeben. Alle 64-Bit Plattformen + können auch von UFS2 Dateisystemen booten.

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Der UFS1 Superblock mußte leicht geändert + werden, um die diversen in diesem Abschnitt + erwähnten Änderungen unterstützen zu + können. Dadurch kann es zu leichten + Kompatibilitätsproblemen kommen, wenn eine + aältere FreeBSD-Version (vor 4.7-RELEASE) + versucht, + mount(8) oder + + fsck(8) auf ein + UFS1 Dateisystem anzuwenden, das von FreeBSD ab + 5.0-CURRENT erzeugt wurde, beginnend mit FreeBSD + 4.7-RELEASE sind die Formate kompatibel. Dieses Problem + tritt nur auf Systemen auf, auf denen mehrere + FreeBSD-Versionen installiert sind, die abwechselnd + gestartet werden.

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2.1.7. + Unterstützung für PCCARD

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Der Standard-Kernel nutzt jetzt + standardmäßig NEWCARD für + PCCARD/CardBus.

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2.1.8. + Multimedia

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Für Soundkarten mit Hardware zur + Lautstärkeregelung steht eine neue + Programmierschnittstelle zur Verfügung.

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2.1.9. + Zusätzliche Software

+ +

Die vom Boot Loader genutzte Forth Inspired Command + Language (FICL) wurde auf + Version 3.02 aktualisiert.

+ +

Der von vielen Herstellern unterstützte + Standard Advanced Configuration und Power Interface + wird jetzt unterstützt. Die Routinen stammen vom + Intel ACPI Component + Architecture Projekt, und sind auf dem Stand des + 20021118 Snapshots. In einigen Punkten wird die + Funktionalität des alten Standard APM + unterstützt, damit alte Applikationen + weiterverwendet werden können.

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2.1.9.1. IPFilter

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IPFilter wurde auf + Version 3.4.29 aktualisiert. [MERGED]

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2.1.9.3. KAME

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2.2. + Sicherheit

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Im Resolver existierte ein Buffer-Überlauf, der + von einem entsprechend programmierten Domain Name Server + oder durch passende DNS-Anfragen eines Angreifers + ausgenutzt werden konnte, dieser Fehler wurde entfernt. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:28. [MERGED]

+ +

In + tcpdump(1) wurde + ein Buffer Overflow beseitigt, der durch defekte + NFS-Pakete ausgenutzt werden konnte. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:29. [MERGED]

+ +

Es ist nicht mehr möglich, + ktrace(1) zur + Verfolgung des Ablaufs von Prozessen zu benutzen, wenn + diese vorher priveligiert waren. Falls ein Prozess + sensitive Informationen erhalten hat, bevor er die + Privilegien abgegeben hat, können diese nicht mehr + an die Außenwelt gelangen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:30. [MERGED]

+ +

In + pppd(8) + existierte eine Race Condition, durch die es möglich + war, die Berechtigungen einer beliebigen Datei zu + ändern, dieser Fehler wurde korrigiert. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:32. [MERGED]

+ +

In OpenSSL wurden mehrere + Buffer Overflows gefunden, die Fehler wurden durch ein + Update der von FreeBSD verwendeten Version von OpenSSL beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:33. [MERGED]

+ +

Ein Buffer Overflow im Heap des XDR Decoders wurde + beseitigt. Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:34. [MERGED]

+ +

Ein Fehler, durch den ein Benutzer beliebige + Blöcke auf einem FFS-Dateisystem lesen und schreiben + konnte, wurde beseitigt. Weitere Informationen finden Sie + in FreeBSD-SA-02:35. [MERGED]

+ +

Im NFS Server wurde ein Fehler beseitigt, durch den es + möglich war, über das Netzwerk einen + Denial-of-Service Angriff durchzuführen. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:36. [MERGED]

+ +

Im + kqueue(2) System + wurde ein Fehler beseitigt, durch den ein lokaler + Benutzer einen Systemabsturz herbeiführen konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:37. [MERGED]

+ +

Bei mehrere Systemfunktionen wurden Fehler bei der + Prüfung der Parameter beseitigt, durch die + größere Teile des Kernel-Speichers an den + Aufrufer zurückgegeben werden konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:38. [MERGED]

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In libkvm wurde ein Fehler + beseitigt, durch den Applikationen ungewollt + schützenswerte Datei-Handles nach außen + weiterleiten konnten. Weitere Informationen finden Sie in + FreeBSD-SA-02:39 [MERGED]

+ +

In kadmind(8) und k5admin wurden + Puffer-Überläufe beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:40. [MERGED]

+ +

In + smrsh(8) wurden + Fehler beseitigt, durch die es einem Benutzer + möglich gewesen wäre, die Einschränkung + auf bestimmte Programme zu umgehen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:41 [MERGED]

+ +

In + resolver(3) + wurden Puffer-Überläufe beseitigt, die zu + Programm-Fehlern führen konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:42. [MERGED]

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Diverse kritische Fehler in BIND wurden korrigiert, weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:43. [MERGED]

+ +

In der Systemfunktion + fpathconf(2) + wurde ein Fehler (Verlust von Datei-Handles) beseitigt, + durch den ein lokaler Benutzer das System zum Absturz + bringen oder höhere Privilegien erhalten konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:44. [MERGED]

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2.3. + Benutzerprogramme

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Die Unterstützung für ausführbare + Programme im Format + a.out(5) wurde + aus dem Compiler und den zugehörigen Programmen + entfernt.

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+ adduser(8) und + rmuser(8) sind + jetzt + sh(1) Skripte und + nicht mehr Perl Skripte.

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+ arp(8) + kennzeichnet FDDI- bzw. ATM-Interfaces jetzt mit [fddi] bzw. [atm].

+ +

Mit dem neuen Programm + asa(1) + können FORTRAN Steuerzeichen interpretiert + werden.

+ +

+ at(1) + unterstützt jetzt die Optionen -r zum Entfernen von Aufträgen + und -t für Zeitangaben im + POSIX-Format.

+ +

Die vom System genutzte + awk(1)-Variante + ist jetzt auf allen Plattformen BWK awk.

+ +

+ basename(1) + unterstützt jetzt die Optionen -a und -s, um + die Funktion + basename(3) auf + mehrere Dateien anzuwenden.

+ +

+ biff(1) + unterstützt jetzt die Option b für ``bell notification'' beim + Eintreffen von neuen Mails, bei dieser Variante wird der + Terminal-Inhalt nicht zerstört, wie das bei biff y passiert. [MERGED]

+ +

+ biff(1) benutzt + jetzt das Terminal, das für seine Standard-Eingabe, + Standard-Ausgabe, oder Standard-Fehler genutzt wird, und + zwar in genau der Reihenfolge. Damit ist es möglich, + die Ein/Ausgabeumleitung der Shell zu benutzen (z.B. + durch biff n < /dev/ttyp1), + um die Ausgabe auf anderen Terminals umzustellen.

+ +

In + burncd(8) kann + mit dem Parameter -d der Modus + Disk At Once (DAO) aktiviert werden. [MERGED]

+ +

+ burncd(8) kann + jetzt VCDs/SVCDs erzeugen. [MERGED]

+ +

Bei + burncd(8) kann + bei -s jetzt der Wert max + angegeben werden, um die maximal mögliche + Geschwindigkeit zu nutzen. [MERGED]

+ +

Die neuen Programme + bzgrep(1), + bzegrep(1) und + bzfgrep(1) + stellen die von + grep(1) bekannte + Funktionalität für mit + bzip2(1) erzeugte + Archive zur Verfügung.

+ +

Bei + calendar(1) gibt + es zwei neue Optionen: -W + verhält sich ähnlich wie -A, enthält aber keine + Sonderbehandlung für Wochenende; mit -F kann die Bedeutung von ``Friday'' + geändert werden.

+ +

+ catman(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Script mehr.

+ +

Bei + cdcontrol(1) kann + jetzt die Geschwindigkeit des CD-ROM-Zugriffs mit dem + Kommando speed eingestellt + werden. Wird der Wert max + angegeben, wird die höchste mögliche + Geschwindigkeit verwendet. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um die Funktion + check_utility_compat(3) + erweitert. Mit dieser Funktion können bestimmte + Programme im FreeBSD-Standardsystem feststellen, ob sie + den FreeBSD 4-kompatiblen Modus oder den + ``Standard''-Modus benutzen sollen; fehlt die Angabe, + wird der Standard-Modus verwendet. Die Konfiguration + erfolgt ähnlich wie bei + malloc(3) + über eine Environment-Variable oder einen + symbolischen Link.

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+ chflags(1) wurde + von /usr/bin nach /bin verschoben.

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+ chmod(1) + unterstützt jetzt die Option -h, um die Berechtigungen eines + symbolischen Links zu ändern.

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Wird bei + chmod(1) die + Option -v mehr als einmal + angegeben, gibt es die alten und neuen Berechtigungen + aus.

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Bei + chown(8) ist es + nicht mehr möglich, Benutzer und Gruppe mit . zu trennen; dadurch wird es + möglich, Benutzernamen zu verwenden, die einen . enthalten.

+ +

Bei der Verwendung CSMG_* + Makros ist es nicht mehr erforderlich, <sys/param.h> + einzubinden.

+ +

Die neue Distribution compat4x bietet Kompatibilität + mit FreeBSD 4-STABLE. Sie enthält einen Teil der in + FreeBSD 4.7-RELEASE enthaltenen Bibliotheken.

+ +

Wird bei + cp(1) die nicht + dem Standard entsprechende Option -n angegeben, fragt es nicht mehr + nach, ob eine Datei überschrieben werden soll; die + Datei wird in diesem Fall nicht überschrieben. + [MERGED]

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Das neue Programm + csplit(1) kann + Dateien nach ihrem Inhalt aufteilen.

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+ ctags(1) erzeugt + jetzt standardmäßig Labels für typedefs, + structs, unions und enums (als ob die Option -t angegeben wäre). Mit der + neuen Option -T kann auf die alte + Verhaltensweise zurückgeschaltet werden.

+ +

Mit + daemon(8) steht + jetzt ein über die Kommandozeile benutzbares + Programm zur Nutzung von + daemon(3) zur + Verfügung. Das Programm löst die Verbindung zum + kontrollierenden Terminal und startet dann das auf der + Kommandozeile übergebene Programm. Dadurch + können Sie beliebige Programme als + Daemon-Prozeß laufen lassen. [MERGED]

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Das neue Programm + devd(8) erlabut + es, beliebige Programme auszuführen, wenn + Geräte hinzugefügt oder entfernt werden. Das + Programm ist eine allgemeinere Version der + Funktionalität von + pccardd(8).

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Anmerkung: Die Arbeiten an + devd(8) sind + noch nicht abgeschlossen.

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Mit dem neuen Programm + devinfo(8) + können Sie die auf dem System vorhandenen + Geräte und die von ihnen genutzten Ressourcen in + einer Baumdarstellung ausgeben lassen.

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diskpart(8) wurde entfernt, weil es + überflüssig geworden war.

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+ dump(8) + unterstützt jetzt die Option -L, um aktive UFS und UFS2 + Dateisysteme zuverlässiger bearbeiten zu + können. Um ein konsistenten dump-file zu erhalten, + wird zunächst ein Filesystem Snapshot erzeugt, auf + dem + dump(8) dann + arbeitet. Wenn der Dump vollständig ist, wird der + Snapshot wieder gelöscht.

+ +

Wird bei + dump(8) die neue + Option -C angegeben, wird ein + Cache für Datenblöcke der Festplatte + eingerichtet. Dadurch steigt die Performance von + dump(8), kann + aber dazu führen, daß zwischen den einzelnen + Läufen erfolgende Änderungen des Dateisystems + nicht erkannt werden.

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Bei Verwendung der neuen Option -S gibt + dump(8) nur die + erwartete Größe des Dumps aus und beendet sich + dann. [MERGED]

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Das Programm + expr(1) + entspricht jetzt POSIX.2-1992 (und damit auch + POSIX.1-2001). Einige Programme sind auf die alte Syntax + angewiesen, da sie die Argumente nicht korrekt markieren; + dadurch hält + expr(1) sie + für Befehlsoptionen (das auffälligste Beispiel + war/ist der von vielen GNU Programmen genutzt Port bzw. + das Package + devel/libtool). Es ist + möglich, für + expr(1) mit einen + kompatiblen Modus zu aktivieren, in dem es sich wieder + wie die älteren Versionen verhält; weitere + Informationen dazu finden Sie in + check_utility_compat(3).

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In + fbtab(5) + können die Zielgeräte jetzt auch mit Wildcards + angegeben werden, nicht nur als einzelne Geräte und + Verzeichnisse.

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+ fdisk(8) versucht + nicht mehr, nach einem Gerät zu suchen, wenn keine + Geräte auf der Kommandozeile angegeben wurden, + sondern versucht, den Namen des standardmäßig + verwendeten Gerätes aus dem Namen des Gerätes + für das root filesystem zu ermitteln.

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Mit dem Programm + fdread(1) + können Daten direkt von Diskette gelesen werden. Es + ist das Gegenstück zu + fdwrite(1) und + soll eine Möglichkeit, Daten wenigstens teilweise + von defekten Medien zu lesen und komplizierte Aufrufe von + + dd(1) + überflüssig zu machen.

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+ finger(1) + unterstützt jetzt die Datei .pubkey. [MERGED]

+ +

+ finger(1) + unterstützt jetzt die Option -g, mit der nur der Name des + Benutzers aus der GECOS Information ausgegeben wird. + [MERGED]

+ +

Bei + finger(1) kann + mit den neuen Optionen -4 und -6 eine Adressfamilie für + Anfragen über das Netzwerk angegeben werden. + [MERGED]

+ +

Das Programm + fold(1) + unterstützt die Optionen -b + und -s zum Umbruch an Byte- bzw. + Wortgrenzen. [MERGED]

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Bei + fsck(8) wurde ein + übergeordnetes Programm importiert, dadurch wurde + die nötige Infrastruktur geschaffen, um + fsck(8) auf + verschiedene Arten von Dateisystemen einsetzen zu + können (analog zu + mount(8)).

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Die Art und Weise, wie + fsck(8) mit + mehreren Durchläufen umgeht (Parameter Pass in der + /etc/fstab) wurde an + Dateisysteme angepaßt, die auf mehreren Festplatten + liegen.

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+ fsck(8) kann die + Überprüfung jetzt sowohl im Vordergrund (-F) als auch im Hintergrund (-B) vornehmen. Üblicherweise + wurde + fsck(8) + aufgerufen, bevor die Dateisystem gemountet wurden und + die Überprüfungen wurden zu diesem Zeitpunkt + komplett durchgeführt. Wenn die + Überprüfung im Hintergrund möglich ist, + wird + fsck(8) zwei mal + aufgerufen. Der erste Aufruf erfolgt, bevor die + Dateisysteme gemountet werden; dabei wird die Option -F verwendet, um alle Dateisysteme zu + prüfen, die nicht im Hintergrund geprüft werden + können. Der zweite Aufruf erfolgt, wenn das System + komplett gestartet ist; dieser Aufruf erfolgt mit der + Option -B und prüft alle + Dateisysteme, die im Hintergrund geprüft werden + können. Im Gegensatz zur Prüfung im Vordergrund + erfolgt dieser Start asynchron, dadurch kann das System + ganz normal genutzt werden, auch die Dateisystemen, die + gerade geprüft werden. Die Option background_fsck in + rc.conf(5) + regelt, ob diese Möglichkeit beim Start des Systems + benutzt wird.

+ +

+ fsck_ffs(8) + unterstützt jetzt die Option -B zur Überprüfung von + Dateisystemen im Hintergrund (dazu müssen auf das + Dateisystem Soft Updates aktiv sein). Mit der Option -F kann angegeben werden, ob eine + Prüfung im Vordergrund /notwendig ist.

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -m aufgerufen, + können Gäste existierende Dateien ändern, + falls die Zugriffsrechte entsprechend gesetzt sind. Dies + ermöglicht es Gästen, unterbrochene Uploads + fortzusetzen. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -M aufgerufen, + können Gäste keine Verzeichnisse mehr anlegen. + [MERGED]

+ +

Bei + ftpd(8) kann das + Kommando RETR mit den Optionen + -o (für alle Nutzer) und -O (nur für Gäste) + abgeschaltet werden. Zusammen mit -A und angemessenen Zugriffsrechten + kann damit ein halbwegs sicherer anonymer Briefkasten + aufgebaut werden. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -W aufgerufen, + werden FTP-Logins nicht mehr in + wtmp(5) vermerkt. + [MERGED]

+ +

Das neue Programm + fwcontrol(8) ist + ein Hilfsmittel zum Zugriff auf und die Kontrolle des + FireWire-Subsystems. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Hilfsprogramm + getconf(1) + können die Werte der in POSIX und X/Open angegebenen + Variablen für die Pfad- und Systemkonfiguration + ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

gifconfig(8) ist überflüssig geworden und + wurde entfernt. Die Funktionalität wird von den tunnel und deletetunnel Operationen in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

+ gprof(1) + unterstützt jetzt ``dynamic symbol resolution'' aus + dem gerade genutzten Kernel. Dadurch kann + gprof(1) auch mit + entsprechend vorbereiten KLDs eingesetzt werden.

+ +

Die Scripte ibcs2(8), linux(8), osf1(8) und svr4(8) + dienten nur dazu, bestimmte Kernel Module für die + Emulation laden; sie wurden entfernt. Das Modul-System + des Kernels lädt die entsprechenden Module + automatisch , sobald sie benötigt werden.

+ +

Bei + ifconfig(8) ist + es mit dem neuen Kommando promisc + möglich, ein Interface in den Promiscuous Mode zu + setzen. [MERGED]

+ +

Wird bei + ifconfig(8) die + neue Option monitor angegeben, + werden keine Pakete mehr über diese Schnittstelle + gesendet oder empfangen. Damit ist es möglich, den + Datenverkehr in einem Netzwerk zu überwachen, ohne + es zu beinflussen.

+ +

Beim Start des Systems wird + inetd(8) nicht + mehr standardmäßig von + rc(8) gestartet, + allerdings bietet + sysinstall(8) bei + der Installation die Möglichkeit, dies zu + ändern. Sie können + inetd(8) + ebenfalls aktivieren, wenn Sie die folgende Zeile in die + Datei /etc/rc.conf + eintragen:

+
+    inetd_enable="YES"
+
+ +

Bei + inetd(8) ist es + jetzt möglich, die maximale Anzahl simultaner + Verbindungen von einer bestimmten IP-Adresse zu einem + Service zu begrenzen. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Schlüsselwort limit ist es möglich, mit + ipfw(8) die + Anzahl der Verbindungen zwischen zwei Systemen zu + begrenzen. [MERGED]

+ +

In den Regel von + ipfw(8) kann + jetzt auch der Wert des IPv4 Feld Precedence als + Kriterium genutzt werden.

+ +

+ kbdmap(1) und + vidfont(1) wurden + von Perl nach C konvertiert.

+ +

Mit + kenv(1) + können jetzt Umgebungsvariablen des Kernels + hinzugefügt und gelöscht werden.

+ +

Das Programm kget(8) wurde entfernt. Es wurde nur + für UserConfig gebraucht und dieses Programm gibt es + in FreeBSD 5.0-CURRENT nicht mehr.

+ +

Das Programm + killall(1) + versucht nicht mehr, Zombie-Prozesse zu beenden, so lange + die Option -z nicht angegeben + wird.

+ +

Mit dem neuen Programm + ktrdump(8) kann + der KTR Trace Buffer von Benutzern ausgelesen werden.

+ +

Die neue Option -a für + ldd(1) führt + zur Ausgabe aller Objekte, die für das gerade + geladene Objekt gebraucht werden.

+ +

libc ist jetzt + standardmäßig für Threads verwendbar, libc_r enthält nur noch + Thread-spezifische Funktionen.

+ +

libstand kann jetzt den + Inhalt einer Datei auf einem UFS Dateisystem + überschreiben (es kann Dateien allerdings weder + vergrößern noch verkleinern, da das + Dateisystem inkonsistent sein könnte).

+ +

libgmp wurde durch libmp ersetzt.

+ +

Die Funktionen in libposix1e + wurden in libc aufgenommen.

+ +

libusb wurde in libusbhid umbenannt und + übernimmt damit die von NetBSD genutzten Namen. + [MERGED]

+ +

Wird + lock(1) mit der + neuen Option -v aufgerufen, wird + zum einen das aktuelle VTY gesperrt, zum anderen ist es + nicht mehr möglich, auf andere VTYs umzuschalten, so + lange das aktuelle Terminal gesperrt ist. Damit ist es + möglich, die Konsole von einem einzigen Terminal aus + komplett zu sperren. [MERGED]

+ +

+ lpc(8) wurde + verbessert; lpc clean ist jetzt + sicherer und das neue Kommando lpc + tclean zeigt an, welche Dateien von lpc clean gelöscht würden. + lpc topq wurde völlig + überarbeitet und ist jetzt deutlich flexibler bei + der Auswahl der zu verschiebenden Druckaufträge + (z.B. Gruppen von Druckaufträge, alle Aufträge + eines bestimmten Systems). Mit dem neuen Befehl lpc bottomq können + Druckaufträge an das Ende der Warteschlange + verschoben werden; mit dem neuen Befehl lpc setstatus kann der Status des + Druckers geändert werden. [MERGED]

+ +

Bei + ls(1) gibt es + drei neue Optionen: -m listet die + Dateien auf einer Seite auf, -p + erzwingt die Ausgabe / hinter + einem Verzeichnisnamen, und -x + führt dazu, daß die Dateinamen auf einer Seite + formatiert werden. [MERGED]

+ +

Wird + make(1) mit der + neuen Option -C, wechselt es in + das angegebene Verzeichnis, bevor es mit der Arbeit + beginnt. [MERGED]

+ +

+ makewhatis(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Skript mehr.

+ +

+ man(1) wird nicht + mehr SUID man, um + Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit der Erzeugung von + ``catpages'' (vorformatierte Seiten der Onlinehilfe) zu + umgehen. Dadurch kann + man(1) für + normale Anwender keine vorformatierten Seiten der + Onlinehilfe des Systems mehr erzeugen. Es ist aber + weiterhin in der Lage, Seiten zu formatieren, wenn der + Benutzer Schreibrecht auf das Verzeichnis der + ``catpages'' hat (z.B. für seine eigenen Seiten) + oder wenn es von root + aufgerufen wird.

+ +

Das neue Kommando + mdmfs(8) ruft + mdconfig(8), + disklabel(8), + newfs(8) und + mount(8) auf und + versteht dabei eine Kommandozeile wie das nicht mehr + unterstützte + mount_mfs(8).

+ +

+ mesg(1) ist jetzt + zum SUSv3 Standard konform. Eine der Änderungen ist, + daß die Ausgaben jetzt auf dem Terminal erfolgen, + das mit seiner Standard-Eingabe, Standard-Ausgabe, oder + Standard-Fehlermeldung (in dieser Reihenfolge) verbunden + ist. Daher ist es jetzt möglich, den Schreibzugriff + auf andere Terminals mit der Ein/Ausgabeumleitung der + Shell einzustellen (z.B. durch mesg n + < /dev/ttyp1).

+ +

+ mountd(8) und + nfsd(8) wurden + von /sbin nach /usr/sbin verschoben.

+ +

Wird + mv(1) mit der + neuen (nicht standardisierten) Option -n aufgerufen, wird bei jede Frage, + ob eine Datei überschrieben werden soll, immer die + Antwort ``no'' angenommen. [MERGED]

+ +

Bei + newfs(8) kann + jetzt mit der neuen Option -O + ausgewählt werden, ob ein UFS1 oder UFS2 Dateisystem + erzeugt werden soll.

+ +

Mit dem neuen Programm + newgrp(1) kann + man zu einer neuer Gruppe wechseln.

+ +

+ newsyslog(8) + komprimiert die Logfiles jetzt standardmäßig + mit + bzip2(1). Bei + Bedarf kann das alte Verhalten (die Komprimierung mit + gzip(1)) in der + Datei /etc/newsyslog.conf + konfiguriert werden.

+ +

Wird bei + newsyslog(8) bei + einem Eintrag (bzw. einer Gruppe von Einträgen, bei + denen die Option G gesetzt ist) + die neue Option W angeben, wird + das Programm zur Kompression des Logfiles erst gestartet, + wenn er die vorher gestarteten Packprogramme + durchgelaufen sind. Dadurch soll verhindert werden, + daß Systeme durch die gleichzeitige Kompression + mehrerer großer Logfiles überlastet werden. + [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programm + nextboot(8) + können ein alternativer Kernel und/oder andere + Einstellung für den Systemstart definiert werden, + die beim nächsten Start des Systems genutzt werden + sollen. Ein ähnliches Programm gab es bereits einmal + in FreeBSD 2.2.

+ +

NFS funktioniert jetzt auch + mit IPv6.

+ +

Bei + nice(1) kann man + jetzt mit -n angeben, mit welcher + ``niceness'' das aufgerufene Programm laufen soll. + [MERGED]

+ +

Das von NetBSD verwendete Konzept nsswitch wurde übernommen. + Sobald die Datei + nsswitch.conf(5) + angelegt wurde, kann FreeBSD so konfiguriert werden, + daß es für Zugriffe auf Daten wie + passwd(5) und + group(5) einfache + Dateien, NIS oder Hesiod nutzt. Wenn beim Start des + Systems die Datei /etc/nsswitch.conf noch nicht + existiert, wird sie automatisch aus der vorhandenen /etc/host.conf erzeugt. Da einige + alte Programme immer noch /etc/host.conf benötigen, wird + diese Datei ebenfalls beim beim Start des Systems + automatisch aus den Daten in der /etc/nsswitch.conf erzeugt.

+ +

+ od(1) + unterstützt jetzt die Optionen -A zur Angabe der Basisadresse der + Eingabe, -N zur Angabe der Anzahl + auszugebender Zeichen, -j zur + Angabe der zu überspringenden Zeichen, -s um vorzeichenbehaftete + Dezimalzahlen auszugeben und -t + zur Festlegung des Ausgabeformates. [MERGED]

+ +

PAM wird jetzt für die + Verwaltung von Benutzer-Accounts und Sitzungen + unterstützt.

+ +

Zur Konfiguration von PAM + werden jetzt Dateien in /etc/pam.d/ und nicht mehr nur die + eine Datei /etc/pam.conf + genutzt. Weitere Informationen finden Sie in /etc/pam.d/README.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_echo(8) + stellt einen Echo-Service zur Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_exec(8) + stellt einen Service zum Starten von Programmen zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftp(8) kann + zur Authentifizierung von anonymen FTP-Zugriffen + verwendet werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftpusers(8) + nutzt die Datei + ftpusers(5) zur + Überprüfung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ksu(8) stellt + Kerberos 5 Authentifizierung sowie Authorisierung via $HOME/.k5login für + su(1) zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_lastlog(8) + trägt die Login-Zeiten in die Datenbanken + utmp(5), + wtmp(5), und + lastlog(5) + ein.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_login_access(8) + dient zur Überprüfung mit Hilfe vpn /etc/login.access.

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_nologin(8) + können Anmeldungen gesperrt werden, dabei wird + nologin(5), + genutzt.

+ +

Die neuen PAM-Modul + pam_opie(8) und + + pam_opieaccess(8) + können für die Zugriffssteuerung via + opie(4) genutzt + werden. [MERGED]

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_passwdqc(8) + überprüft beim Wechsel des Paßwortes + dessen Qualität.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_rhosts(8) + unterstützt Authentifizierung via + rhosts(5).

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_rootok(8) ist + es möglich, nur den Super-User zu + authentifizieren.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_securetty(8) + überprüft das ``security''-Flag (aus + ttys(5)) eines + Terminals.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_self(8) kann + zum Identitätsnachweis eines Benutzers genutzt + werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_wheel(8) + dient dazu, die Mitglieder einer Gruppe zu + authentifizieren, standardmäßig ist dies wheel.

+ +

Mit dem neuen Programm + pathchk(1) + können Pfadangaben auf ihre Gültigkeit und + Portabilität zwischen POSIX-Systemen geprüft + werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + ping(8) die + Option -o angegeben, wird das + Programm sofort beendet, wenn eine Antwort eintrifft.

+ +

prefix(8) ist überflüssig geworden und wurde + entfernt. Die Funktionalität wird von der eui64 Operation in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

Die Funktionsbibliothek wurde um die von POSIX.1 + eingeführte Routine + pselect(3) + erweitert, damit steht eine etwas stärkere Variante + von + select(2) zur + Verfügung.

+ +

Bei + pwd(1) kann jetzt + mit der Option -L das logische + Arbeitsverzeichnis ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + quota(1) die neue + Option -l angegeben, werden die + Quotas auf NFS Dateisystemen nicht + überprüft.

+ +

Der von + rand(3) zur + Verfügung gestellte Generator für + Pseudo-Zufallszahlen wurde verbessert, um bessere + Ergebnisse zu liefern.

+ +

Bei + rarpd(8) kann + jetzt mit -t ein Verzeichnis + angegeben werden, das statt /tftpboot genutzt wird. + [MERGED]

+ +

+ rcmd(3) nutzt + jetzt die Environment-Variable RSH, um ein anderes Programme als + rsh(1) für + die Ausführung von Programmen auf anderen Systemen + nutzen zu können. Dadurch können Programme wie + + dump(8) jetzt + ssh(1) als + Transportmedium nutzen.

+ +

+ rdist(1) ist + nicht mehr Teil des Standardsystems, ist aber noch in der + FreeBSD Ports Collection als + net/44bsd-rdist + verfügbar.

+ +

Bei + renice(8) kann + jetzt mit der Option -n angegeben + werden, wie stark die Priorität eines Prozesses + angehoben werden soll. [MERGED]

+ +

+ portmap(8) wurde + durch + rpcbind(8) + ersetzt.

+ +

+ rpcgen(1) benutzt + jetzt /usr/bin/cpp (wie bei + NetBSD) und nicht mehr /usr/libexec/cpp.

+ +

+ rpc.lockd(8) + wurde von NetBSD übernommen. Dieser Daemon + unterstützt von Clients gesetzte Locks auf NFS + Dateisystemen.

+ +

Wenn die Environment-Variable LD_TRACE_LOADED_OBJECTS_ALL + definiert ist, gibt + rtld(1) jetzt die + Namen aller Objekte aus, für die ein Objekt geladen + wurde.

+ +

Bei + sed(1) kann jetzt + die Option -i angegeben werden, + um Dateien direkt zu ändern. [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programmen + setfacl(1) und + getfacl(1) + können Sie Access Control Listen für + Dateisysteme bearbeiten.

+ +

Der Befehl printf ist kein + Bestandteil von + sh(1) mehr, da + der Platz für andere Zwecke besser gebraucht werden + kann. Die Funktionalität steht aber durch das + externe Programm + printf(1) immer + noch zur Verfügung.

+ +

Wird bei + sh(1) die neue + Option -C verwendet, können + existierende Dateien nicht mehr durch + Ein-/Ausgabeumleitung überschrieben werden; die neue + Option -u erzeugt eine + Fehlermeldung, wenn eine nicht gesetzte Variable + expandiert werden soll. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando cd jetzt die Optionen -L und -P zur + Aktivierung des logischen bzw. physikalischen Modus. + Standardmäßig ist der logische Modus + aktiviert, dieser Default kann mit der internen Variable + physical geändert werden. + [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando jobs jetzt die beiden Optionen -s (gibt nur die PID aus) und -l (gibt die PID zusätzlich + aus). [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) kann jetzt + mit dem internen Kommando bind + die Tastaturbelegung des internen Editors geändert + werden.

+ +

Bei + sh(1) + unterstützen die internen Kommandos export und readonly jetzt die Option -p, mit denen ihre Ausgaben auf ein + ``portables'' Format umgestellt werden. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) ist nicht + mehr möglich, illegale Ausdrücke für command & && + command, && command oder || command zu + verwenden. [MERGED]

+ +

+ spkrtest(8) ist + jetzt ein + sh(1) Skript und + kein Perl Skript mehr.

+ +

Bei + split(1) kann mit + der neuen Option -a festgelegt + werden, wie viele Zeichen für die Extension der + Teile verwendet werden sollen. [MERGED]

+ +

Um die in SUSv2/POSIX festgelegten Standards für + <sys/select.h> in Zukunft + erfüllen zu können, wurde struct selinfo und die + dazugehörigen Funktionen nach <sys/selinfo.h> + verschoben.

+ +

+ su(1) nutzt jetzt + PAM zur Authentifizierung von + Benutzern.

+ +

Mit dem neuen Programm + swapoff(8) ist + möglich, Swapping und Paging auf einem Geräten + abzuschalten. Das ebenfalls neue Kommando + swapctl(8) stellt + die von den anderen BSDs bekannte Benutzer-Interface + für + swapon(8) und + swapoff(8) zur + Verfügung.

+ +
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+

Anmerkung: Das Programm + swapoff(8) + ist noch im Versuchsstadium.

+
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+ +

+ sysctl(8) zeigt + jetzt die Beschreibungen der Variablen an, wenn die neue + Option -d verwendet wird.

+ +

Die von + sysinstall(8) + standardmäßig angelegte Root-Partition ist auf + i386- und pc98-Systemen jetzt 100 MByte und auf + Alpha-Systemen 120 MByte groß.

+ +

+ sysinstall(8) + liegt jetzt in /usr/sbin, + dadurch wird die Installation einfacher. Die Onlinehilfe + für + sysinstall(8) + wird jetzt auch in den standardmäßig + verwendeten Verzeichnissen abgelegt.

+ +

Bei neu installierten Systeme aktiviert + sysinstall(8) das + + procfs(5) + Dateisystemen standardmäßig nicht mehr, um die + Sicherheit des System zu erhöhen. Es ist allerdings + weiterhin möglich, + procfs(5) manuell + oder über eine entsprechende Zeile in + fstab(5) zu + aktivieren.

+ +

Wird + systat(1) mit der + neuen Option -ifstat aufgerufen, + zeigt es den Datenfluß auf den aktiven + Netzwerk-Interfaces des Systems.

+ +

Mit dem neuen Programm + tabs(1) + können die Positionen der Tabulatorsprünge + eines Terminals definiert werden.

+ +

In der + termcap(5) + Datenbank wird für den Typ xterm jetzt der bei XFree86 mitgelieferte Eintrag + genutzt. Dadurch unterstützt + xterm(1) jetzt + standardmäßig Farben und es ist nicht mehr + notwendig, TERM auf den Wert xterm-color zu setzen. Die weitere + Verwendung des Terminal-Typs xterm-color kann dazu führen, + daß einige Anwendungen (gutgemeinte) Warnungen + ausgeben.

+ +

+ tftpd(8) + unterstützt jetzt RFC 2349 (TFTP Timeout Interval + und Transfer Size Options). Dieses Merkmal wird von + einigen Firmware-Versionen wie z.B. dem EFI Boot manager + (zumindestens dem der HP i2000 Itanium Server) + benötigt, um ein Image mit TFTP zu booten.

+ +

Eine Version des Transport Independent RPC (TI-RPC) wurde importiert.

+ +

+ tip(1) wurde um + die von OpenBSD vorgenommenen + Erweiterungen ergänzt und kann jetzt als Ersatz + für + cu(1) dienen.

+ +

+ top(1) nutzt + jetzt die komplette Breite des Bildschirms aus.

+ +

Wird + touch(1) mit der + neuen Option -h aufgerufen, + bearbeitet es einen symbolischen Link und nicht das + Objekt, auf das der Link zeigt.

+ +

+ tr(1) hat jetzt + minimalen Support für die Listen äquivalenter + Zeichen, sofern die jeweilige Locale diese Listen + bereitstellt. [MERGED]

+ +

Wird bei + tr(1) die neue + Option -C angegeben, wird die + Menge der im ersten Argument übergebenen Zeichen + aufgefüllt.

+ +

Bei + tunefs(8) + können mit den neuen Optionen -a und -l auf + UFS-Dateisystemen die Einstellungen FS_ACLS bzw. FS_MULTILABEL aktiviert und + deaktiviert werden.

+ +

Mit dem neuen Programm + ugidfw(8) kann + das Regelwerk für die Mandatory Access Control + Policy mac_bsdextended + manipuliert werden, analog zu + ipfw(8).

+ +

UUCP wurde aus dem + Basissystem entfernt und steht jetzt nur noch als + net/freebsd-uucp in der + Ports-Collection zur Verfügung.

+ +

Bei + unexpand(1) + können die Tabulatorpositionen mit der neuen Option + -t angegeben werden, ähnlich + wie bei + expand(1). + [MERGED]

+ +

Mit der neuen Option -d zeigt + + usbdevs(8) jetzt + die für die Geräte verwendeten Treiber an.

+ +

Die Base64-Unterstützung von + uuencode(1) und + + uudecode(1) wird + jetzt automatisch aktiviert, wenn die Programme als + b64encode(1) bzw. + + b64decode(1) + aufgerufen werden. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um Funktionen zur Erzeugung und Manipulation von + OSF/DCE 1.1-kompatiblen UUIDs erweitert. Weitergehende + Informationen finden Sie in in + uuid(3)

+ +

Das neue Hilfsprogramm + uuidgen(1) nutzt + den System Call + uuidgen(2), um + einen oder mehrere ``Universally Unique Identifiers'' + erzeugen, die zu OSF/DCE 1.1 version 1 UUIDs kompatibel + sind.

+ +

+ vidcontrol(1) + unterstützt jetzt die Option -S, um das Umschalten zwischen + verschiedenen VTYs zu verhindern. [MERGED]

+ +

Die von + vinum(8) + standardmäßig verwendete Stripe + Größe wurde von 256 KByte auf 279 KByte + erhöht, damit sich die Superblocks besser auf die + Stripes verteilen.

+ +

Bei + wc(1) + unterstützt jetzt die neue Option -m, um die Größe in + Zeichen (und nicht wie üblich Byte) zu + bestimmen.

+ +

+ whereis(1) war + früher ein Perl-Skript und wurde in C neu + geschrieben. Es wurde um die Optionen -x zur Vermeidung des + locate(1)-Aufrufs + und -q zur Unterdrückung der + Überschrift über der Anfrage erweitert.

+ +

Wird + whereis(1) mit + der neuen Option -a aufgerufen, + zeigt es alle Treffer und nicht nur den ersten jeden + Typs.

+ +

+ which(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perlscript mehr.

+ +

Bei + who(1) stehen + mehrere neue Optionen zur Verfügung: -H erzeugt Überschriften; -T zeigt die Einstellung für + mesg(1); -m bewirkt die gleiche Ausgabe wie + am i; -u + zeigt an, wie lange der Benutzer untätig war; -q zeigt die Namen in Spalten an. + [MERGED]

+ +

Bei + wicontrol(8) kann + jetzt im Modus hostap mit -l die Liste der assozierten + Stationen ausgegeben werden; mit -L werden alle verfügbaren + Access Points aufgelistet.

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die Option -Ireplstr, die es dem + Benutzer erlaubt, + xargs(1) die von + stdin gelesen Daten an einen bestimmten Punkt der + Kommandozeile einfügen zu lassen. Die + FreeBSD-spezifische Variante -J + hat eine ähnliche Wirkung. [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -L, um den Start des aufzurufenden + Programmes nach einer Anzahl Zeilen zu erzwingen. + [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -P, um mehrere Versionen des gleichen + Programmes parallel ausführen zu lassen.

+ +

Mehrere Routinen in der C-Bibliothek unterstützen + jetzt auch ``wide characters''. Dazu gehören die + Routinen zur Bestimmung des Typs eines Zeichens wie + wctype(3); die + Routinen zur Ein- und Ausgabe dieser Zeichens wie + getwc(3); die + Routinen für formatierte Ein-/Ausgabe wie + wprintf(3) und + wscanf(3). + Routinen zur Umwandlung in mehrere Byte große + Zeichen stehen ebenfalls zur Verfügung, siehe + multibyte(3).

+ +

Bei vielen Seiten der Onlinehilfe wurde das Aussehen + und der Inhalt korrigiert und verbessert, dieser + Prozeß ist aber noch lange nicht abgeschlossen. + [MERGED]

+ +

Die meisten traditionellen BSD-Spiele wurden aus dem + Standardsystem entfernt und sind jetzt nur noch über + den Port + games/freebsd-games + verfügbar. Betroffen sind die folgenden Spiele: + adventure(6), arithmetic(6), atc(6), backgammon(6), + battlestar(6), bs(6), canfield(6), cribbage(6), fish(6), + hack(6), hangman(6), larn(6), mille(6), phantasia(6), + piano(6), pig(6), quiz(6), rain(6), robots(6), rogue(6), + sail(6), snake(6), trek(6), wargames(6), worm(6), + worms(6), wump(6). dm(8) diente zur Steuerung des + Zugriffes auf diese Spiele und wurde ebenfalls entfernt. + Die ``nützlichen'' Spiele und + fortune(6), + verbleiben im System.

+ +
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+ +

2.3.1. + Zusätzliche Software

+ +

am-utils wurde auf + Version 6.0.7. aktualisiert.

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Ein vom 13. Dezember 2002 stammender Snapshot der awk-Variante von Bell Labs + (unter den Bezeichnungen ``BWK awk'' und ``Der Einzig + Wahre AWK'' bekannt) wurde in das Basissystem + aufgenommen. Es steht auf allen Plattformen als awk und nawk zur Verfügung.

+ +

BIND wurde auf Version + 8.3.3 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Binutils wurden auf eine + Vorversion von 2.13.2 mit Stand 27. Oktober 2002 + aktualisiert.

+ +

Alle Anwendungen aus dem bzip2 Paket sind jetzt im + Basissystem verfügbar (dies betrifft speziell bzip2recover, das jetzt erzeugt + und installiert wird).

+ +

file wurde auf Version + 3.39 aktualisiert.

+ +

gcc steht jetzt in der + Version 3.2.1 zur Verfügung.

+ +
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+

Warnung: Das C++ ABI von gcc 3.2.X ist inkompatibel + zu dem früherer Versionen.

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+ +

gdb steht jetzt in der + Version 5.2.1 zur Verfügung.

+ +

gperf wurde auf Version + 2.7.2 aktualisiert.

+ +

groff und die + dazugehörigen Programme wurden auf die FSF-Version + 1.18.1 aktualisiert.

+ +

Heimdal Kerberos wurde + auf Version 0.5.1 aktualisiert. [MERGED]

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Der ISC DHCP Client wurde + auf Version 3.0.1RC11 aktualisiert.

+ +

Das Programm + more(1) wurde + durch + less(1) + ersetzt, es ist aber möglich, es als more aufzurufen. [MERGED] Die + Version 371 von less wurde + importiert.

+ +

Mit libbsdxml steht jetzt + im Basissystem eine Bibliothek zur Bearbeitung von + XML-Dokumenten zur Verfügung; damit sollen + XML-nutzende Programme im Basissystem unterstützt + werden. Sie basiert fast ausschließlich auf einem + Import von expat 1.95.5, + erhielt aber einen anderen Namen, um Konflikte mit + anderen Versionen von expat + auszuschließen, wenn diese über die Ports + Collection installiert werden.

+ +

libpcap wurde auf Version + 0.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

libreadline wurde auf + Version 4.2 aktualisiert.

+ +

libz wurde auf Version + 1.1.4 aktualisiert.

+ +

lint wurde durch den von + NetBSD am 19. Juli 2002 verwendeten + lint(1) + aktualisiert.

+ +

lukemftp 1.6 beta 2 (der + FTP Client aus NetBSD) hat das von FreeBSD genutzte + Programm + ftp(1) ersetzt. + Zu den neuen Eigenschaften gehören weitergehende + Möglichkeiten der Automatisierung, bessere + Einhaltung von Standards, Begrenzung der Transferrate, + und die Anpassung der Eingabeaufforderung. Einige + Environment-Variablen und Optionen für die + Kommandozeile haben sich ebenfalls geändert.

+ +

Die von OpenBSD am 26. April 2002 genutzte Version + von + m4(1) wurde + importiert. [MERGED]

+ +

ncurses wurde auf Version + 5.2-20020615 aktualisiert.

+ +

Die diversen NTP + Programme wurden auf Version 4.1.1b aktualisiert.

+ +

OpenPAM (``Daffodil'' + Release) wird jetzt statt Linux-PAM verwendet.

+ +

Die Programmsammlung OPIE + (einmal verwendbare Paßwörter) wurde auf + Version 2.4 aktualisiert. Sie hat S/Key vollständig ersetzt. + [MERGED]

+ +

Perl wurde aus dem + FreeBSD Basissystem entfernt. Es ist weiterhin + möglich, die Version aus der FreeBSD Ports + Collection, das binäre Package oder über den + Punkt Perl + distribution im Menü Distributionen von + sysinstall(8) + zu installieren. Durch diesen Schritt wird es in + Zukunft deutlich einfacher sein, neue Perl-Versionen zu + importieren und Verbesserungen einzubringen. Um das + Basisystems von Perl-Abhängigkeiten zu befreien, + wurden viele in Perl geschriebene Utilities durch + C-Programme und Shellskripte ersetzt (für jedes + dieser Utilities existiert ein eigener Eintrag in den + Release Notes).

+ +
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+

Anmerkung: Die Arbeiten zur Entfernung + aller Perl-Skripte sind noch nicht + abgeschlossen.

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+ +
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+

Anmerkung: Die meisten der in + sysinstall(8) + verfügbaren Distributionen enthalten die neue + Perl Distribution. Diese Änderung wird daher + für die meisten User transparent sein, sie + müssen lediglich Perl separat + aktualisieren.

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+ +

GNU ptx wurde aus dem + Basissystem entfernt, da es von keinem Teil des + Basissystem genutzt wird und schon seit längerer + Zeit weder aktualisiert noch gepflegt wird. Das + Programm ist aber weiterhin über den Port + textproc/textutils + verfügbar.

+ +

Der rc.d Mechanismus wurde + von NetBSD übernommen. Dabei werden die Aktionen + beim Systemstart auf viele kleine, + ``aufgabenorientierte'' Scripts im Verzeichnis /etc/rc.d verteilt; die + Aufrufreihenfolge wird dynamisch beim Start des System + ermittelt.

+ +

Die Version 1.4.5 der smbfs Benutzerprogramme wurde + importiert. [MERGED]

+ +

GNU sort wurde + aktualisiert, die neue Version stammt aus den GNU textutils 2.0.21.

+ +

Die NetBSD-Version von + stat(1) wurde + auf dem Stand von 5. Juni 2002 importiert.

+ +

GNU tar wurde auf Version + 1.13.25. aktualisiert. [MERGED]

+ +

tcpdump wurde auf Version + 3.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die + csh(1) Shell + wurde durch + tcsh(1) + ersetzt, die aber auch als csh + aufgerufen werden kann. tcsh + wurde auf Version 6.12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die zur Verfügung gestellte Version der tcp_wrappers enthält jetzt + das Hilfsprogramm + tcpd(8). Dieser + wird zwar von einer FreeBSD Standardinstallation nicht + benötigt, da + inetd(8) diese + Funktionalität bereits enthält; er kann aber + für + inetd(8)-Alternativen + wie z.B. xinetd + nützlich sein. [MERGED]

+ +

texinfo wurde auf Version + 4.2 aktualisiert. [MERGED]

+ +

top wurde auf Version + 3.5b12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

traceroute wurde auf die + LBL-Version 1.4a12 aktualisiert.

+ +

Der Standardwert für die von + traceroute(8) + benutzte TTL wird jetzt von der Sysctl-Variablen net.inet.ip.ttl definiert. + [MERGED]

+ +

Die Datenbank der Zeitzonen wurde auf Version tzdata2002d aktualisiert. + [MERGED]

+ +
+
+ +

2.3.1.1. CVS

+ +

cvs ist jetzt in der + Zwischenversion 1.11.2.1 mit Stand 1. Dezember 2002 + verfügbar. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3.1.2. CVSup

+
+ +
+
+ +

2.3.1.3. KAME

+
+ +
+
+ +

2.3.1.4. OpenSSH

+ +

OpenSSH wurde auf + Version 3.4p1 aktualisiert. [MERGED] Die wichtigsten + Änderungen:

+ +
    +
  • +

    Die *2 Dateien + werden nicht mehr benötigt (zum Beispiel + kann ~/.ssh/known_hosts + jetzt den Inhalt von ~/.ssh/known_hosts2 + enthalten).

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + kann Schlüssel jetzt im SECSH Public Key + File Format importieren und exportieren, um + Schlüssel mit diversen kommerziellen + SSH-Version auszutauschen.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-add(1) + wertet jetzt alle drei Standardschlüssel + aus.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + verwendet keinen Standardardtyp mehr, der Typ der + Schlüssels muß mit der Option -t angegeben werden.

    +
  • + +
  • +

    Das neue Feature ``privilege separation'' + nutzt unprivilegierte Prozesse, um die + Auswirkungen von Sicherheitslücken und + Programmierfehlern einzuschränken und zu + begrenzen.

    +
  • + +
  • +

    Die Behebung diverser Fehler, dazu gehört + eine Sicherheitslücke, die zu einem + Integer-Überlauf und dadurch zu einer nicht + gewünschten Vererbung von Privilegien + führen konnte.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

2.3.1.5. OpenSSL

+ +

OpenSSL wurde auf + Version 0.9.6g aktualisiert. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3.1.6. sendmail

+ +

sendmail wurde von + Version 8.9.3 auf Version 8.12.6 aktualisiert. Einige + der wichtigen Änderungen sind: + sendmail(8) + wird nicht mehr SUID root + Programm installiert (jetzt SGID smmsp); neue Stanard-Pfade + (siehe /usr/src/contrib/sendmail/cf/README); + + newaliases(1) + darf nur noch von root und + vertrauenswürdigen Benutzer gestartet werden; + STARTTLS Verschlüsselung; der MSA Port (587) ist + standardmäßig aktiviert. Weitere + Informationen sind in /usr/src/contrib/sendmail/RELEASE_NOTES + verfügbar. [MERGED]

+
+    define(`confDEF_USER_ID', `daemon')
+
+ +

Beim Start des System wird sendmail nicht mehr + standardmäßig von + rc(8) + gestartet, um ankommende SMTP Verbindungen + anzunehmen. Diese Einstellung kann von + sysinstall(8) + je nach gewähltem Sicherheitsprofil + überschrieben werden. Alternativ können Sie + auch die folgenden Zeile in die Datei /etc/rc.conf eintragen:

+
+    sendmail_enable="YES"
+
+ +

Wenn die von sendmail + verwendeten Datenbanken alias und map mit /etc/mail/Makefile erzeugt + werden, werden die Zugriffsrechte jetzt + standardmäßig auf 0640 gesetzt, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. Die Zugriffsrechte + können in make.conf + mit der neuen Option SENDMAIL_MAP_PERMS geändert + werden. [MERGED]

+ +

Die Zugriffsrechte für /var/log/sendmail.st, die Datei + mit den sendmail-Statistiken, wurden + von 0644 auf 0640 geändert, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. [MERGED]

+
+
+ +
+
+ +

2.3.2. + Infrastruktur für Ports und Packages

+ +

Durch eine neue Sammlung von Modulen mit dem Namen + BSDPAN wird Perl besser in die FreeBSD + Ports Collection eingebunden.

+ +

Sowohl FreeBSD 5.0-CURRENT als auch einige + 4.X-Versionen enthielten das Programm pkg_update(1), + mit dem man installierte Packages und die von ihnen + benötigten Packages aktualisieren konnte. Dieses + Programm wurde entfernt, da mit dem Package + sysutils/portupgrade eine + deutlich leistungsstärkere Variante zur + Verfügung steht.

+ +

+ pkg_version(1) + war früher ein Perl Skript und wurde jetzt in C + neu geschrieben. Die oft falsch eingesetzte Option -c wurde entfernt. Der Port + sysutils/portupgrade + bietet eine unterstützte und sichere Alternative + für die Aktualisierung der installierten + Ports/Packages.

+ +

Die Infrastruktur für die Ports Collection + benutzt jetzt standardmäßig XFree86 4.2.1, um + Abhängigkeiten zu erfüllen. Wenn Sie + weiterhin XFree86 3.3.6 + verwenden wollen, müssen die folgende Zeile in die + Datei /etc/make.conf + eintragen: [MERGED]

+
+    XFREE86_VERSION=3
+
+ +

Die im Package + emulators/linux_base + enthaltenen Bibliotheken für die Linux Emulation + entsprechen jetzt den Bibliotheken von Red Hat Linux 7.1. [MERGED]

+ +

Die von der Ports Collection erzeugten bzw. die auf + den FTP-Servern bereitliegenden Pakete werden jetzt mit + + bzip2(1) statt + + gzip(1) + gepackt. Aus diesem Grund enden die Dateinamen jetzt + mit .tbz statt .tgz. Die diversen Tools für + die Arbeit mit Packages wurden für das neue Format + aktualisiert.

+ +

Die Ports Collection verwendet jetzt eine separate + Übersicht (/usr/ports/INDEX-5), die von + FreeBSD 5-CURRENT genutzt wird. Der Hauptgrund für + die Änderung war das Problem, daß Pakete in + FreeBSD 5-CURRENT Abhängigkeiten haben, die sie in + FreeBSD 4-STABLE nicht haben (wie z.B. + lang/perl5). Die jeweils + aktuelle Indexdatei heißt allerdings weiterhin + INDEX.

+
+
+ +
+
+ +

2.4. + Erzeugung von Releases und Integration

+ +

Die Distribution bin wurde + in base umbenannt, dadurch wird + es einfach, kombinierte Installations- und + Reparaturmedien zu erzeugen.

+ +

Es ist jetzt möglich, eine Release von FreeBSD + 5-CURRENT auf einem FreeBSD 4-STABLE System zu erzeugen. + Es ist auch möglich, Releases für eine andere + Architektur als die des Host-Systems zu erzeugen. Details + finden Sie in + release(7). + [MERGED]

+ +

Die Disketten-Version wurde um eine dritte Diskette + mit dem Namen drivers.flp. Sie + enthält nachladbare Kernel-Module für Treiber, + die nicht in der Kernel auf der kern.flp Diskette oder auf das mfsroot.flp Image passen.

+
+ +
+
+ +

2.5. + Dokumentation

+ +

Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD + Programmer's Supplementary Documents'' unterliegen nicht + mehr dem Copyright und stehen daher ab sofort wieder in + /usr/share/doc/psd zur + Verfügung. Dazu gehören:

+ +
    +
  • +

    The + UNIX Time-Sharing System (01.cacm)

    +
  • + +
  • +

    UNIX + Implementation (02.implement)

    +
  • + +
  • +

    The + UNIX I/O System (03.iosys)

    +
  • + +
  • +

    UNIX + Programming -- Second Edition (04.uprog)

    +
  • + +
  • +

    The C + Programming Language -- Reference Manual + (06.Clang)

    +
  • + +
  • +

    Yacc: + Yet Another Compiler-Compiler (15.yacc)

    +
  • + +
  • +

    Lex -- + A Lexical Analyzer Generator (16.lex)

    +
  • + +
  • +

    The M4 + Macro Processor (17.m4)

    +
  • +
+ +

Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD Users's + Supplementary Documents'' unterliegen nicht mehr dem + Copyright und stehen daher ab sofort wieder in /usr/share/doc/usd zur + Verfügung. Dazu gehören:

+ +
    +
  • +

    NROFF/TROFF User's Manual + (21.troff)

    +
  • + +
  • +

    A TROFF + Tutorial (22.trofftut)

    +
  • +
+
+
+ +
+
+ +

3. + Aktualisierung einer älteren Version von + FreeBSD

+ +

Anwender, die schon ein FreeBSD-System im Einsatz haben, + sollten auf + jeden Fall die ``Hinweise für die ersten + Anwender von FreeBSD 5.0'' lesen. Dieses Dokument ist auf + den Distributionen in der Regel in der Datei EARLY.TXT verfügbar; ansonsten + sollte es überall dort verfügbar sein, wo auch + die anderen Dokumente der Release Notes verfügbar + sind. Das Dokument enthält einige Tipps für die + Aktualisierung; viel wichtiger ist aber die Analyse der + beiden Optionen Wechsel zu FreeBSD 5.X bzw Weitere Verwendung + von FreeBSD 4.X.

+ +
+
+

Wichtig: Sie sollten vor der Aktualisierung + von FreeBSD auf jeden Fall Sicherheitskopien aller + Daten und Konfigurationsdateien anlegen.

+
+
+
+
+
+ +

Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei http://snapshots.jp.FreeBSD.org/verfuegbar.

+ +

Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

+ +

Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

+ +

Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

+
+
+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/relnotes-sparc64.html b/de/releases/5.0R/relnotes-sparc64.html new file mode 100644 index 0000000000..d4fe5b37af --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/relnotes-sparc64.html @@ -0,0 +1,3974 @@ + + + + + FreeBSD/sparc64 5.0-CURRENT Release Notes + + + + + +
+
+

FreeBSD/sparc64 + 5.0-CURRENT Release Notes

+ +

The FreeBSD Project

+ + + + + +

$FreeBSD: + src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/relnotes/common/new.sgml,v + 1.28 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $
+

+ +
+
+ + +

Die Release Notes für FreeBSD 5.0-CURRENT + enthalten eine Übersicht über aktuelle + Änderungen in FreeBSD im Entwicklungszweig + 5-CURRENT. Die Liste umfaßt sowohl die + Änderungen des Kernels als auch Änderungen + der Benutzerprogramme; dazu kommen alle + Sicherheitshinweise, die seit der letzten Version + herausgegeben wurden. Einige kurze Anmerkungen zum + Thema Aktualisierung wurden ebenfalls aufgenommen.

+
+
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+ +
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+
Inhaltsverzeichnis
+ +
1. Einführung
+ +
2. Neuerungen
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+
2.1. Änderungen im + Kernel
+ +
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+
2.1.1. Unterstützung + für Prozessoren und Mainboards
+ +
2.1.2. Änderungen im + Bootloader
+ +
2.1.3. Netzwerke und + Netzwerkkarten
+ +
2.1.4. Netzwerk-Protokolle
+ +
2.1.5. Festplatten und + Massenspeicher
+ +
2.1.6. Dateisystem
+ +
2.1.7. Unterstützung + für PCCARD
+ +
2.1.8. Multimedia
+ +
2.1.9. Zusätzliche + Software
+
+
+ +
2.2. Sicherheit
+ +
2.3. Benutzerprogramme
+ +
+
+
2.3.1. Zusätzliche + Software
+ +
2.3.2. Infrastruktur + für Ports und Packages
+
+
+ +
2.4. Erzeugung von Releases + und Integration
+ +
2.5. Dokumentation
+
+
+ +
3. Aktualisierung einer + älteren Version von FreeBSD
+
+
+ +
+
+ +

1. + Einführung

+ +

Dieses Dokument enthält die Release Notes für + FreeBSD 5.0-CURRENT auf UltraSPARC Systemen. Es beschreibt + die Komponenten von FreeBSD, die in letzter Zeit + hinzugefügt, geändert, oder gelöscht wurden. + Außerdem erhalten Sie Hinweise für die + Aktualisierung Ihres FreeBSD-Systems.

+ +

Die snapshot Distribution, für die diese Release + Notes gültig sind, markiert einen Punkt im + Entwicklungszweig 5-CURRENT zwischen 4.0-RELEASE und der + zukünftigen Version 5.0-RELEASE. Sie können + einige fertige snapshot Distributionen, die in diesem + Entwicklungszweig entstanden sind, auf ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/sparc64/ + finden.

+
+ +
+
+ +

2. + Neuerungen

+ +

In diesem Artikel finden Sie + viele der für den + Anwender offensichtlichsten Neuerungen und Änderungen + in FreeBSD seit 4.0-RELEASE. Dazu gehören sowohl die + Änderungen, die nur 4.0-RELEASE betreffen, als auch + Änderungen in den anderen Entwicklungszweigen seit + FreeBSD 4.6-RELEASE. Letztere sind als [MERGED] + gekennzeichnet. +

+ +

Die Einträge dokumentieren neue Treiber bzw. + Unterstützung für neue Hardware, neue Befehle + oder Optionen, die Behebung wichtiger Fehler, und + Aktualisierungen von Dritt-Software. Sicherheitshinweise, + die nach dem Erscheinen von 4.6-RELEASE herausgegeben + wurden, sind ebenfalls aufgeführt.

+ +

Viele weiter Änderungen an FreeBSD sind hier aus + Platzgründen nicht aufgeführt. Zum Beispiel wurde + die Dokumentation verbessert und korrigiert, kleiner Fehler + wurden beseitigt, potentielle Sicherheitsrisiken im + Sourcecode wurden aufgespürt und beseitigt, und der + Sourcecode wurde allgemein überarbeitet.

+ +
+
+ +

2.1. + Änderungen im Kernel

+ +

+ acct(2) + öffnet die Datei mit den Accounting-Daten jetzt im + Modus ``Anfügen'', damit das Accounting auch in + diesem Fall mit + accton(8) + eingeschaltet werden kann. [MERGED]

+ +

Der Kernel wurde um eine von OpenBSD stammende + Crypto-Infrastruktur ergänzt (siehe + crypto(4) und + crypto(9)). Sie + stellt dem Kernel eine konsistente Schnittstelle zu + Hardware- und Software-Varianten von + Verschlüsselungsalgorithmen zur Verfügung, + Benutzerprogramme erhalten Zugriff auf + Verschlüsselungs-Hardware. Treiber für Karten + auf Basis von hifn ( + hifn(4)) und + Braodcom ( + ubsec(4)) stehen + zur Verfügung. [MERGED]

+ +

Der neue + ddb(4) Befehl show pcpu gibt einen Teil der + CPU-spezifischen Daten aus.

+ +

Das neue devctl Interface + bietet Benutzerprogrammen die Möglichkeit, + Informationen über neue und entfernte Geräte zu + erhalten. Zur Zeit wird diese Option hauptsächlich + von + devd(8) + genutzt.

+ +

+ devfs(5), mit dem + Einträge im Verzeichnis /dev automatisch erstellt werden + können und das die Erkennung neuer Geräte im + laufenden Betrieb erlaubt, wurde überarbeitet. + devfs(5) ist + jetzt standardmäßig aktiviert und kann mit der + Kernel-Option NODEVFS + abgeschaltet werden. Das Subsystem "rule" (Regel) erlaubt + es dem Administrator, bestimmte Eigenschaften von neuen + devfs festzulegen, bevor Sie für Benutzerprogramme + sichtbar werden. Dabei werden sowohl statische (wie z.B. + /dev/speaker) als auch + dynamische (z.B. /dev/bpf*, + einige Wechselmedien) Nodes unterstützt. Jedes + devfs(5) kann ein + eigenes Regelwerk haben, damit sind spezielle Richtlinien + für Dinge wie z.B. jails möglich. Zur + Manipulation der Regeln und Regelwerke dient das Tool + devfs(8).

+ +

Der neue Treiber digi wurde hinzugefügt, um + Unterstützung für PCI Xr-basierte und ISA Xem + Digiboard Karten zu bieten. Der neue Befehl + digictl(8) wird + (hauptsächlich) dazu genutzt, um Karten wie die + PC/Xem neu zu initialisieren, nachdem externe Port Module + angeschlossen wurden. Dieser Treiber ersetzt den + älteren Treiber dgm.

+ +

Die neue Systemfunktion + eaccess(2) + arbeitet ähnlich wie + access(2), + benutzt aber die effektiven Benutzerrechte statt der + wahren Benutzerrechte.

+ +

EBus-basierte Geräte werden jetzt + unterstützt.

+ +

Jede + jail(2) Umgebung + kann jetzt ihre eigene Sicherheitsstufe besitzen.

+ +

Die Sysctl-Variablen für + jail(2) sind von + jail.* nach security.* verschoben worden. Andere + Sysctl-Variablen, die mit der Sicherheit + zusammenhängen, sind von kern.security.* nach security.* verschoben worden.

+ +

Die Umgebungsvariablen des Kernels können jetzt + zur Laufzeit mit dem System-Call + kenv(2) + geändert werden.

+ +

Der Treiber labpc(4) wurde entfernt, da er + überaltert war (``bitrot'').

+ +

Der Loader und der Kernel Linker suchen nun in jedem + Verzeichnis mit KLDs nach linker.hints Dateien, um die zu + einem Modul-Namen und zu einer Modul-Version passende + KLD-Datei zu erhalten. Die Dateien werden mit dem neuen + Programm + kldxref(8) + erzeugt.

+ +

FreeBSD enthält jetzt die notwendige + Infrastruktur für Mandatory Access Controls, das + TrustedBSD MAC Framework. Damit können Kernel-Module + während der Übersetzung der Kernels, beim + Systemstart oder zur Laufzeit eingebunden werden, um die + Sicherheitsmechanismen des Systems zu verstärken. + Das Infrastruktur erlaubt Modulen, sich für + verschiedenen Ereignisse anzumelden, außerdem + stellt es Standardfunktionen wie ``Label Storage'' zur + Verfügung. Eine Reihe von Standard-Modulen wird + mitgeliefert, z.B. Implementierungen der Modelle ``fixed + label Biba integrity'' und ``floating label Biba + integrity'', mehrstufige Sicherheitsmodelle (Multi-Level + Security, MLS) mit gegenseitiger Abschottung, sowie + diverse verbesserte UNIX Sicherheitsmodelle, inklusive + eines Firewalls für das Dateisystem. Die + Infrastruktur vereinfacht die Entwicklung privater und + kommerzieller Sicherheitserweiterungen. Um diesen + modularen Dienst zu aktivieren, muß in der + Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel + die Zeile options MAC + stehen.

+ +
+
+

Anmerkung: Die Infrastruktur für die + Mandatory Access Controls ist experimenteller Natur + und daher standardmäßig deaktiviert.

+
+
+
+
+ +

Es gibt jetzt Routinen zum Profiling von + mutex(9), die mit + der Option MUTEX_PROFILING in + der Konfigurationsdatei des Kernels aktiviert werden + können. Damit stehen dann die neuen Sysctl-Variablen + debug.mutex.prof.* zur + Verfügung.

+ +

Die Kernel-Option P1003_1B + wurde nicht mehr verwendet und daher entfernt.

+ +

+ random(4) wurde + überarbeitet und nutzt jetzt den Yarrow Algorithmus. Es sammelt + Entropie aus einer Vielzahl von Quellen, dazu + gehören die Konsole, Massenspeicher und Ethernet + sowie Punkt-zu-Punkt Netzwerkverbindungen. Entropie aus + + random(4) wird + regelmäßig in Dateien im Verzeichnis /var/db/entropy gespeichert, diese + Dateien werden auch aktualisiert, wenn das System + heruntergefahren wird. Die Semantik von /dev/random wurde geändert; + wenn nicht genügund Entropie vorhanden ist, + blockiert es nicht mehr, sondern generiert + Pseudo-Zufallszahlen und verhält sich damit genau so + wie /dev/urandom.

+ +

Die neue Kernel-Option options + REGRESSION aktiviert Schnittstellen und Routinen, + die für die Verwendung bei formalen Tests vorgesehen + sind.

+ +

Mit dem neuen Ressource-Limit RLIMIT_VMEM kann die maximale + Größe des von einem Prozess verwendeten + virtuellen Speichers begrenzt werden, davon ist auch via + + mmap(2) + angeforderter Speicher betroffen. Das Limit kann in + login.conf(5) mit + der neuen Variable vmemoryuse + konfiguriert werden. [MERGED]

+ +

SBus-Geräte werden jetzt unterstützt.

+ +

Der neue Treiber sab unterstützt serielle + Schnittstellen auf Basis des Siemens SAB82532 Chips, den + man in vielen neueren Sparc Ultra System findet.

+ +

In der Systemfunktion + sendfile(2) wurde + ein Fehler beseitigt, durch den die Länger des + Headers auf die Dateigröße angerechnet wurde. + [MERGED]

+ +

+ syscons(4) + unterstützt jetzt das Einfügen vom Clipboard + via Tastatur, die Funktion liegt standardmäßig + auf Shift-Insert.

+ +

Der neue Treiber uaudio unterstützt USB Audio + Geräte. [MERGED]

+ +

Der neue Treiber + ucom(4) + unterstützt USB Modems, serielle Schnittstellen und + andere Programme, die sich wie ein TTY verhalten sollen. + Die neuen Treiber + uftdi(4), + uplcom(4) und + uvscom(4) bauen + darauf auf und unterstützen die seriellen Adapter + von FTDI, den Prolific PL-2303 bzw. den Slipper U VS-10U. + [MERGED]

+ +

Bei der Konfiguration des Kernels kann die Option UCONSOLE nicht mehr verwendet + werden; dadurch wurden einige Sicherheitslücken + geschlossen.

+ +

Die Kernel-Option USER_LDT + ist ab jetzt standardmäßig aktiviert.

+ +

Der neue Treiber + uvisor(4) + unterstützt via USB angeschlossene Handspring Visor. + [MERGED]

+ +

Ein neuer Treiber unterstützt den VESA S3 linear + framebuffer.

+ +

Die Infrastruktur für Crash Dumps des Kernels + wurde überarbeitet, um neue Plattformen + unterstützen zu können; gleichzeitig wurde ein + genereller Frühjahrsputz durchgeführt. Dadurch + hat sich das Format der Crash Dumps geändert; es ist + nicht mehr von der Byte Order der Maschine + abhängig.

+ +

Extrem große Swap-Partitionen (>67 GB) + führen nicht mehr zum Absturz des Systems.

+ +

buildkernel erwartet den + Namen des zu generierenden Kernels in der Variablen KERNCONF und nicht mehr in KERNEL. In einigen Fällen ist + es nicht mehr notwendig, ein buildworld durchzuführen, + bevor Sie buildkernel + aufrufen. (Der Aufruf von buildworld ist immer noch + notwendig bei der Aktualisierung über + Versionsgrenzen, nach Aktualisierung der binutil Programme sowie bei neuen + Versionen von + config(8).) + [MERGED]

+ +

Linker sets sind jetzt in sich abgeschlossen; + gensetdefs(8) wird nicht mehr benötigt und wurde + entfernt.

+ +

Environment-Variablen des Kernels (z.B. + Tuning-Parameter) können mit dem neuen + config(8)-Schlüsselwort + + config(8)'s ENV schon bei der Erzeugung des + Kernels gesetzt werden.

+ +

Wenn die neue Sysctl-Variable vm.idlezero_enable gesetzt ist, wird + das System freie CPU-Zeit zur Initialisierung von + Speicherseiten verwenden.

+ +

Der Scheduler des FreeBSD Kernels unterstützt + jetzt ``Kernel-Scheduled Entities'' (KSEs), die die + parallele Ausführung mehrerer Threads eines + Prozesses unterstützen, analog zur normalen + Scheduler Activation. Zum jetztigen Zeitpunkt + enthält der Kernel die meisten der Routinen, die zur + Unterstützung von Threads notwendig sind. Der Kernel + Scheduler unterstützt mehrere Threads pro Prozess, + allerdings immer nur auf einer CPU. Weitere Informationen + finden Sie in + kse(2).

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten an KSE sind noch + nicht abgeschlossen.

+
+
+
+
+ +

Der Kernel unterstützt jetzt mehrere low-level + Konsolen, die über das neue Programm + conscontrol(8) + verwaltet werden.

+ +

Die Berechnung der Systemlast erfolgt jetzt in leicht + unterschiedlichen Intervallen, um eine Synchronisierung + mit periodisch laufenden Prozessen zu verhindern. + [MERGED]

+ +

Wenn bei der Erzeugung eines Kernel mit + Debug-Informationen (z.B. mit makeoptions DEBUG=-g) auch Module + erzeugt werden, werden diese auch mit Debug-Informationen + versehen. Eine Nebenwirkung dieser Änderung ist, + daß die zusammen mit einem Debug-Kernel erstellten + und installierten Module jetzt mehr Plattenplatz belegen. + [MERGED]

+ +

Die Routinen, mit denen der Kernel anfordert, nutzen + jetzt die ``slab'' Technik, ähnlich wie bei Solaris. + Damit steht eine SMP-sichere Technik zur Anforderung zur + Verfügung, deren Leistung linear mit der Anzahl der + CPU wächst. Weiterhin reduziert sie die + Fragmentierung des Speichers.

+ +
+
+ +

2.1.1. + Unterstützung für Prozessoren und + Mainboards

+ +

Die SMP-Unterstützung wurde weitestgehend + überarbeitet, dabei wurde Sourcecode von BSD/OS + 5.0 übernommen. Eines der wichtigsten Merkmale von + SMPng (``SMP Next Generation'') ist, daß mehrere + Prozesse gleichzeitig den Kernel nutzen können, + ohne auf spin locks angewiesen + zu sein, da diese die Effizienz eines + Multi-Prozessor-Systems massiv beeinträchtigen + können. Die Interrupt-Routinen besitzen jetzt + einen Kontext, der es erlaubt, sie anzuhalten; dadurch + ist es nicht mehr notwendig, Interrupts (komplett) + abzuschalten.

+ +

UltraSPARC Systeme werden jetzt von FreeBSD + untersützt. Zur Zeit läuft FreeBSD auf den + folgenden Systemen: Ultra 1/2/5/10/30/60, Enterprise + 220R/420R, Netra T1 AC200/DC200, Netra T 105 und Blade + 100. SMP wird ebenfalls unterstützt und wurde auf + Ultra 2, Ultra 60, Enterprise 220R und Enterprise 440R + getestet.

+
+ +
+
+ +

2.1.2. + Änderungen im Bootloader

+ +

Der Kernel und die Module sind in das Verzeichnis + /boot/kernel verschoben + worden, um gleichzeitige Änderungen an beiden + Komponenten einfacher zu machen. Der Boot Loader wurde + aktualisiert, um Probleme durch die Änderung zu + vermeiden.

+ +

Der Boot Loader ist jetzt in der Lage, Kernel sowohl + von UFS1 als auch von UFS2 Dateisystemen zu laden.

+
+ +
+
+ +

2.1.3. + Netzwerke und Netzwerkkarten

+ +

Der Treiber + dc(4) + unterstützt jetzt Netzwerkkarten auf der Basis der + Xircom 3201 und Conexant LANfinity RS7112 + Chipsätze.

+ +

Der neue Treiber gem unterstützt die Sun GEM + Gigabit Ethernet und ERI Fast Ethernet + Netzwerkkarten.

+ +

Der neue Treiber hme unterstützt die Sun HME + Fast Ethernet Karten, die in vielen Sun Ultra Modellen + eingebaut sind.

+ +

Der neue Treiber + lmc(4) + unterstützt LAN Media Corp WAN Netzwerkkarten auf + Basis des DEC ``Tulip'' PCI Fast Ethernet + Controller.

+ +

Das Gerät + stf(4) kann + jetzt geklont werden.

+ +

Der Treiber + tx(4) + unterstützt jetzt echtes Multicast-Filtering.

+ +

Die Dateien für Netzwerk-Geräte werden + jetzt automatisch in /dev/net + angelegt und für ioctl-Aufrufe für die + Hardware (nicht Protokoll oder Routing) genutzt werden. + Der ioctl SIOCGIFCONF darf + jetzt auf das Spezial-Gerät /dev/network angewandt + werden.

+
+    options DEVICE_POLLING
+    options HZ=1000 # nicht Pflicht, aber dringend empfohlen
+
+ +

Danach kann Polling mit der Sysctl-Variable kern.polling.enable aktiviert; mit + der Sysctl-Variable kern.polling.user_frac wird der + für Benutzerprozesse zur Verfügung stehende + Anteil der CPU-Zeit eingestellt. Die ersten + Geräte, die Polling unterstützen, sind + dc(4), + fxp(4), + nge(4), + rl(4) und + sis(4). Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + polling(4). + [MERGED]

+ +

Das Netzwerk-Subsystem unterstützt jetzt ``Zero + copy''. Dieses Features ermöglicht es, Daten vom + Kernel zu Benutzerprogrammen zu übertragen, ohne + die Daten kopieren zu müssen; dadurch wird einer + der schlimmsten Engpässe für + Netzwerk-Transfers beseitigt. Die Sende-Routinen + sollten mit fast jeder Netzwerkkarte zusammenarbeiten, + die Empfangs-Routinen unterstützen allerdings nur + Netzwerkkarten, bei denen die MTU mindestens so + groß wie eine Speicherseite ist (z.B. Gigabit + Ethernet Karten, die Jumbo Frames unterstützen). + Weitere Informationen sind in + zero_copy(9) + verfügbar.

+
+ +
+
+ +

2.1.4. + Netzwerk-Protokolle

+ +

Wird in der Konfigurationsdatei für den + angepaßten die Option FAST_IPSEC verwendet, nutzt IPsec + die + crypto(4)-Infrastruktur + des Kernels, inklusive der Unterstützung für + Hardware-Verschlüsselung.

+ +
+
+

Anmerkung: Die gleichzeitige Verwendung + von FAST_IPSEC und IPSEC ist nicht + möglich.

+
+
+ +
+
+

Anmerkung: Zur Zeit kann FAST_IPSEC nicht zusammen mit + IPv6 oder der Option INET6 + verwendet werden.

+
+
+
+
+ +

Der neue Treiber + gre(4) + unterstützt die Encapsulation von IP Paketen mt + GRE (RFC 1701) und die minimale IP Encapsulation + für Mobile IP (RFC 2004). [MERGED]

+ +

Die Erzeugung von ICMP ECHO und TSTAMP Antworten + kann jetzt beschränkt werden. Die den + Beschränkungen für die Erzeugung von TCP RST + Paketen wird jetzt unterschieden, ob das + auslösende Paket an einen offenen oder einen + geschlossen Port geschickt wurde. Für jede dieser + Einschränkungen gibt es jetzt eine eigene + Beschreibung.

+ +

Für weitergeleitete Pakete werden jetzt keine + ICMP Source Quench Nachrichten mehr erzeugt. Mit der + Sysctl-Variablen net.inet.ip.sendsourcequench kann + wieder auf das bisherige Verhalten umgestellt + werden.

+ +

Auf VLAN Geräten funktioniert jetzt IP + Multicast, auch andere Fehler in den VLAN-Routinen + wurden beseitigt.

+ +

+ ipfw(4) wurde + komplett überarbeitet, die neue Version wird + allgemein ``IPFW2'' genannt. Sie legt ihre Regeln in + variablen Blöcken im Kernel ab, ähnlich wie + + bpf(4) + Anweisungen. Bis auf die neue Option, Regeln mit or zu kombinieren, sollten die + Änderungen nicht nach außen hin (also in + ipfw(8)) + sichtbar sein. [MERGED]

+ +

Die neue Netgraph Node + ng_device(4) + erzeugt einen Eintrag in /dev, der als Startpunkt eines + Netgraph-Baums genutzt werden kann.

+ +

Die beiden neuen Netgraph Nodes + ng_gif(4) und + + ng_gif_demux(4) + können für + gif(4) + Geräte verwendet werden.

+ +

Mit der neuen Netgraph Node + ng_ip_input(4) + können IP Pakete direkt an den main IP input processing code + übergeben werden.

+ +

Die neue Netgraph Node + ng_l2tp(4) + implementiert das Encapsulation Layer des L2TP + Protokolls, wie in RFC 2661 beschrieben. [MERGED]

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Mit der neuen Netgraph Node ng_split kann ein + bidirektionaler Datenfluß in zwei unidirektionale + Datenflüsse aufgespalten werden.

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Anmerkung: Auf stark beschäftigten + Maschinen kann es durch die größeren + Puffer notwendig werden, den Parameter NMBCLUSTERS entweder in der + Konfigurationsdatei des Kernels oder über den + Loader Tuneable kern.ipc.nmbclusters zu + erhöhen. Der Zustand der mbuf cluster kann mit + netstat -mb überwacht + werden.

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Die ``ephemeral port range'' für TCP und UDP + liegt jetzt bei 49152-65535 (der alte Standardwert war + 1024-5000). Dadurch erhöht sich die Anzahl der + gleichzeitig möglichen ausgehenden + Verbindungen.

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Der Timeout, nach dessen Ablauf + tcp(4) ein + Paket erneut versendet, kann jetzt mit den beiden + sysctl-Variablen net.inet.tcp.rexmit_min und net.inet.tcp.rexmit_slop + eingestellt werden. Der Standardwert wurde von einer + Sekunde auf 200 Millisekunden gesenkt (ähnlich dem + Default bei Linux), um besser auf Aussetzer bei + interaktiven Verbindungen und Ausfälle bei + unzuverlässigen schnellen Verbindungen (drahtlose + Netzwerke) reagieren zu können.

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Das + tcp(4) + Protokoll ist jetzt in der Lage, die Anzahl der + ausstehenden Pakete dynamisch anzupassen, um die + Bandbreite der Verbindung optimal auszunutzen und die + Verzögerungen zu minimieren. Diese Routinen werden + mit der Sysctl-Variable net.inet.tcp.inflight_enable + aktiviert.

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2.1.5. + Festplatten und Massenspeicher

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Der Treiber + ata(4) kann + jetzt im Zusammenarbeit mit + burncd(8) + schreibend auf Medien in DVD+RW Laufwerken + zugreifen.

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Der Treiber + ata(4) erlaubt + es jetzt, über die CAM-Schicht und -Treiber ( + cd(4), + da(4), + st(4) und + pass(4)) auf + ATA Geräte zuzugreifen, und emuliert so + SCSI-Geräte. Um diese Möglichkeit nutzen zu + können, muß in der Konfigurationsdatei + für den Kernel die Anweisung device atapicam stehen. + Weitergehende Informationen finden Sie in + atapicam(4). + [MERGED]

+ +

Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt die Sil 0680 und VIA 8233/8235 + Controller. [MERGED]

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Der Treiber + ata(4) + unterstützt jetzt auch die Acard ATP850, ATP860 + und ATP865 Controller.

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Der Treiber + cd(4) + unterstützt jetzt wie schon + acd(4) die + ioctls CDRIOCREADSPEED und CDRIOCWRITESPEED, mit der die + Geschwindigkeit eines CD-ROM Laufwerkes eingestellt + werden kann.

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Der Treiber + targ(4) wurde + überarbeitet; /usr/share/examples/scsi_target + wurde um einen neuen Modus erweitert, in dem ein + ``direct access'' Gerät emuliert wird.

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Der Treiber für die Diskettenlaufwerke ( + fdc(4)) wurde + in vielen Punkten verbessert. Die Schreibdichte wird + jetzt bei häufig verwendeten Formaten automatisch + gesetzt; außerdem ist der Treiber viel flexibler + geworden, was die Auswahl der Schreibdichte angeht.

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Mit + geom(4) stehen + neue Möglichkeiten zur Bearbeitung von + Festplattenzugriffen zur Verfügung; das neue und + erweiterbare System stellt diverse Methoden zur + Verfügung, um Anforderungen für + Festplattenzugriffe auf dem Weg vom Kernel zu den + eigentlichen Treibern zu manipulieren.

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Anmerkung: Wenn GEOM im Kernel aktiviert + ist, werden ``compatability slices'' nicht mehr + unterstützt. Diese wurden nur auf i386 und + pc98 unterstützt und erlaubten es, im Namen + eines Dateisystems die Angabe der MBR-Partition + wegzulassen (also z.B. /dev/ad0a); der Kernel suchte + dann automatisch die erste FreeBSD-Partition und + füllte den Namen auf. Nutzt der Kernel GEOM + (was inzwischen die Standardeinstellung ist), + unterstützt er nur noch die vollen Namen (also + z.B. /dev/ad0s1a), wenn + MBR-Partitionen benutzt werden. Diese Änderung + sollte allerdings nur wenige Anwender + betreffen.

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Das neue Modul ``GEOM Based Disk Encryption'' + ermöglicht die Verschlüsselung des + Festplatteninhaltes, um Zugriffe auf ``kalte'' + Festplatten zu verhindern. Das Modul nutzt vier + verschiedene Verschlüsselungstechniken und erlaubt + die Nutzung von bis zu vier Kennwörtern. Weitere + Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zu + gbde(4). Zur + Verwaltung und Steuerung des Moduls dient das neue + Hilfsprogramm + gbde(8). Im + Standardsystem ist die Verschlüsselung der + Festplatten nicht aktiviert; um dieses Feature nutzen + zu können, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile options GEOM_BDE stehen.

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Anmerkung: Das Modul ist noch im + Experimentalstadium.

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Der Treiber + isp(4) sucht + jetzt aktiv nach Änderungen in der Topologie des + Fibre Channel.

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Der Treiber + isp(4) + unterstützt auf Qlogic SCSI Karten (inklusive der + Ultra2, Ultra 3, und Dual Bus Karten) den target + mode.

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Die Funktionalität von + vn(4) wurde in + + md(4) (memory + disk) aufgenommen. + md(4) + Geräte können jetzt mit + mdconfig(8) + konfiguriert werden. + vn(4) und das + Memory Filesystem (MFS) wurden entfernt.

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Der neue Treiber mpt unterstützt die LSI Logic + Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller. + [MERGED]

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Der von NetBSD stammende Treiber RAIDframe wurde + importiert. Er stellt u.a. Software-RAID Level 0, 1, 4 + und 5 zur Verfügung. Weitere Informationen finden + Sie in der Onlinehilfe + raid(4). Zur + Steuerung des Treiber und zur Verwaltung der RAIDs + dient das neue Hilfsprogramm + raidctl(8). Der + Treiber ist nicht im Standardkernel enthalten; um ihn + einzubinden, muß in der Konfigurationsdatei + für den angepaßten Kernel die Zeile device raidframe stehen.

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Anmerkung: Dieses Modul befindet sich + noch im Experimentalstadium.

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Diverse Fehler in + sa(4) wurden + behoben, u.a. der ``tape drive spinning indefinitely + upon + mt(1) stat'' Effekt.

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Der Konfigurationsparameter SCSI_DELAY kann jetzt beim + Systemstart bzw. zur Laufzeit mit der Loader-Variablen + bzw. dem Sysctl kern.cam.scsi_delay geändert + werden.

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Der neue Treiber + trm(4) + unterstützt SCSI-Kontroller auf Basis des Tekram + TRM-S1040 SCSI Chipsatzes. [MERGED]

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2.1.6. + Dateisystem

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Der FreeBSD Kernel unterstützt jetzt named extended attributes. Damit + können der Kernel und Benutzerprogramme mit + entsprechenden Privilegien mit Attribut-Daten versehen. + Damit wird das TrustedBSD Project unterstützt, + speziell ACLs, capability data und mandatory access + control labels. Weitere Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.extattr.

+ +

FFS unterstützt jetzt die Erzeugung von filesystem snapshots. Genauere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ffs/README.snapshot.

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+ statfs(2) und + + df(1) halten + nach, wie viele Blöcke und Dateien noch + freigegeben werden müssen, wenn Sie mit Soft + Updates zusammen laufen.

+ +

Das ISO-9660 Dateisystem unterstützt jetzt + nachladbare Routinen zur Zeichensatzkonvertierung. + Einige häufig benötigte Varianten sind im + Port + sysutils/cd9660_unicode + zu finden. [MERGED]

+ +

+ kernfs(5) war + überaltert und wurde entfernt.

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Client-seitige NFS locks wurden implementiert.

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Der Quellcode für den Kernel-Teil des + NFS-Servers und des NFS-Client war stark ineinander + verzahnt. Diese Verzahnung wurde aufgehoben, um die + Wartung und Weiterentwicklung zu vereinfachen.

+ +

Im Dateisystem werden jetzt Access Control Lists + (ACLs) unterstützt, damit kann der Zugriff auf + Dateien und Verzeichnisse genauer geregelt werden. Die + Routinen stammen vom TrustedBSD Project, weitere + Informationen finden Sie in /usr/src/sys/ufs/ufs/README.acls.

+ +

Die Dateisysteme fdesc, fifo, null, msdos, portal, + umap und union wurden in fdescfs, fifofs, msdosfs, + nullfs, portalfs, umapfs und unionfs umbenannt, um + einheitliche Namen zu haben. Diese Änderung + betrifft auch die Module und mount_* Befehle. + Zusätzliche Routinen in + mount(8) + (compatibility ``glue'') sorgen dafür, daß + + fstab(5)-Einträge + mit dem Schlüsselwort msdos weiterhin funktionieren.

+ +

Mit pseudofs steht ein neues Grundgerüst + für Pseudo-Dateisysteme zur Verfügung. + linprocfs(5) + und + procfs(5) + wurden geändert und nutzen jetzt pseudofs.

+ +

Wenn in /etc/fstab + Einträge für netzwerk-basierte Dateisysteme + vorhanden sind, werden diese jetzt beim Systemstart + korrekt behandelt, die Dateisysteme werden erst + gemountet, nachdem das Netzwerk komplett initialisiert + wurde.

+ +

Das Universal Disk Format (UDF) wird jetzt für + lesenden Zugriff unterstützt. Dieses Format wird + auf Packet-Written CD-RWs und den meisten kommerziellen + DVD-Videos verwendet. Diese Medien können mit + mount_udf(8) + gemountet werden.

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Eine erste Version des UFS2 Dateisystems steht jetzt + zur Verfügung. Einige der Neuerungen in UFS2 + sind:

+ +
    +
  • +

    Die Größe eines inode wurde auf 256 + Byte erhöht, um genügend Platz für + 64 Bit lange Blockadressen zu haben.

    +
  • + +
  • +

    Das Datum der Erstellung einer Datei wird jetzt + aufgezeichnet.

    +
  • + +
  • +

    Unterstützung für erweiterte Attribute + ist ein integraler Bestandteil des Dateisystems und + erlaubt die Speicherung von erweiterten Attributen + direkt im Inode, dafür steht im Inode + Speicherplatz in der doppelten Größe + eines Blocks im Dateisystem bereit. Dieser + Speicherplatz wird für Access Lists und MAC + Labels genutzt, kann aber auch von anderen + Systemerweiterungen und Benutzerprogrammen genutzt + werden.

    +
  • +
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UFS1 bleibt das Standardformat, es ist allerdings + möglich, bei + newfs(8) und im + Bildschirm ``Partitioning'' von + sysinstall(8) + UFS2 als Option anzugeben. Alle 64-Bit Plattformen + können auch von UFS2 Dateisystemen booten.

+ +

Der UFS1 Superblock mußte leicht geändert + werden, um die diversen in diesem Abschnitt + erwähnten Änderungen unterstützen zu + können. Dadurch kann es zu leichten + Kompatibilitätsproblemen kommen, wenn eine + aältere FreeBSD-Version (vor 4.7-RELEASE) + versucht, + mount(8) oder + + fsck(8) auf ein + UFS1 Dateisystem anzuwenden, das von FreeBSD ab + 5.0-CURRENT erzeugt wurde, beginnend mit FreeBSD + 4.7-RELEASE sind die Formate kompatibel. Dieses Problem + tritt nur auf Systemen auf, auf denen mehrere + FreeBSD-Versionen installiert sind, die abwechselnd + gestartet werden.

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+ +

2.1.7. + Unterstützung für PCCARD

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Der Standard-Kernel nutzt jetzt + standardmäßig NEWCARD für + PCCARD/CardBus.

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2.1.8. + Multimedia

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Für Soundkarten mit Hardware zur + Lautstärkeregelung steht eine neue + Programmierschnittstelle zur Verfügung.

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+ +

2.1.9. + Zusätzliche Software

+ +

Die vom Boot Loader genutzte Forth Inspired Command + Language (FICL) wurde auf + Version 3.02 aktualisiert.

+ +

Der von vielen Herstellern unterstützte + Standard Advanced Configuration und Power Interface + wird jetzt unterstützt. Die Routinen stammen vom + Intel ACPI Component + Architecture Projekt, und sind auf dem Stand des + 20021118 Snapshots. In einigen Punkten wird die + Funktionalität des alten Standard APM + unterstützt, damit alte Applikationen + weiterverwendet werden können.

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2.1.9.1. IPFilter

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IPFilter wurde auf + Version 3.4.29 aktualisiert. [MERGED]

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2.1.9.3. KAME

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2.2. + Sicherheit

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Im Resolver existierte ein Buffer-Überlauf, der + von einem entsprechend programmierten Domain Name Server + oder durch passende DNS-Anfragen eines Angreifers + ausgenutzt werden konnte, dieser Fehler wurde entfernt. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:28. [MERGED]

+ +

In + tcpdump(1) wurde + ein Buffer Overflow beseitigt, der durch defekte + NFS-Pakete ausgenutzt werden konnte. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:29. [MERGED]

+ +

Es ist nicht mehr möglich, + ktrace(1) zur + Verfolgung des Ablaufs von Prozessen zu benutzen, wenn + diese vorher priveligiert waren. Falls ein Prozess + sensitive Informationen erhalten hat, bevor er die + Privilegien abgegeben hat, können diese nicht mehr + an die Außenwelt gelangen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:30. [MERGED]

+ +

In + pppd(8) + existierte eine Race Condition, durch die es möglich + war, die Berechtigungen einer beliebigen Datei zu + ändern, dieser Fehler wurde korrigiert. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:32. [MERGED]

+ +

In OpenSSL wurden mehrere + Buffer Overflows gefunden, die Fehler wurden durch ein + Update der von FreeBSD verwendeten Version von OpenSSL beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:33. [MERGED]

+ +

Ein Buffer Overflow im Heap des XDR Decoders wurde + beseitigt. Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:34. [MERGED]

+ +

Ein Fehler, durch den ein Benutzer beliebige + Blöcke auf einem FFS-Dateisystem lesen und schreiben + konnte, wurde beseitigt. Weitere Informationen finden Sie + in FreeBSD-SA-02:35. [MERGED]

+ +

Im NFS Server wurde ein Fehler beseitigt, durch den es + möglich war, über das Netzwerk einen + Denial-of-Service Angriff durchzuführen. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:36. [MERGED]

+ +

Im + kqueue(2) System + wurde ein Fehler beseitigt, durch den ein lokaler + Benutzer einen Systemabsturz herbeiführen konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:37. [MERGED]

+ +

Bei mehrere Systemfunktionen wurden Fehler bei der + Prüfung der Parameter beseitigt, durch die + größere Teile des Kernel-Speichers an den + Aufrufer zurückgegeben werden konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:38. [MERGED]

+ +

In libkvm wurde ein Fehler + beseitigt, durch den Applikationen ungewollt + schützenswerte Datei-Handles nach außen + weiterleiten konnten. Weitere Informationen finden Sie in + FreeBSD-SA-02:39 [MERGED]

+ +

In kadmind(8) und k5admin wurden + Puffer-Überläufe beseitigt. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:40. [MERGED]

+ +

In + smrsh(8) wurden + Fehler beseitigt, durch die es einem Benutzer + möglich gewesen wäre, die Einschränkung + auf bestimmte Programme zu umgehen. Weitere Informationen + finden Sie in FreeBSD-SA-02:41 [MERGED]

+ +

In + resolver(3) + wurden Puffer-Überläufe beseitigt, die zu + Programm-Fehlern führen konnten. Weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:42. [MERGED]

+ +

Diverse kritische Fehler in BIND wurden korrigiert, weitere + Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:43. [MERGED]

+ +

In der Systemfunktion + fpathconf(2) + wurde ein Fehler (Verlust von Datei-Handles) beseitigt, + durch den ein lokaler Benutzer das System zum Absturz + bringen oder höhere Privilegien erhalten konnte. + Weitere Informationen finden Sie in FreeBSD-SA-02:44. [MERGED]

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+ +

2.3. + Benutzerprogramme

+ +

Die Unterstützung für ausführbare + Programme im Format + a.out(5) wurde + aus dem Compiler und den zugehörigen Programmen + entfernt.

+ +

+ adduser(8) und + rmuser(8) sind + jetzt + sh(1) Skripte und + nicht mehr Perl Skripte.

+ +

+ arp(8) + kennzeichnet FDDI- bzw. ATM-Interfaces jetzt mit [fddi] bzw. [atm].

+ +

Mit dem neuen Programm + asa(1) + können FORTRAN Steuerzeichen interpretiert + werden.

+ +

+ at(1) + unterstützt jetzt die Optionen -r zum Entfernen von Aufträgen + und -t für Zeitangaben im + POSIX-Format.

+ +

Die vom System genutzte + awk(1)-Variante + ist jetzt auf allen Plattformen BWK awk.

+ +

+ basename(1) + unterstützt jetzt die Optionen -a und -s, um + die Funktion + basename(3) auf + mehrere Dateien anzuwenden.

+ +

+ biff(1) + unterstützt jetzt die Option b für ``bell notification'' beim + Eintreffen von neuen Mails, bei dieser Variante wird der + Terminal-Inhalt nicht zerstört, wie das bei biff y passiert. [MERGED]

+ +

+ biff(1) benutzt + jetzt das Terminal, das für seine Standard-Eingabe, + Standard-Ausgabe, oder Standard-Fehler genutzt wird, und + zwar in genau der Reihenfolge. Damit ist es möglich, + die Ein/Ausgabeumleitung der Shell zu benutzen (z.B. + durch biff n < /dev/ttyp1), + um die Ausgabe auf anderen Terminals umzustellen.

+ +

In + burncd(8) kann + mit dem Parameter -d der Modus + Disk At Once (DAO) aktiviert werden. [MERGED]

+ +

+ burncd(8) kann + jetzt VCDs/SVCDs erzeugen. [MERGED]

+ +

Bei + burncd(8) kann + bei -s jetzt der Wert max + angegeben werden, um die maximal mögliche + Geschwindigkeit zu nutzen. [MERGED]

+ +

Die neuen Programme + bzgrep(1), + bzegrep(1) und + bzfgrep(1) + stellen die von + grep(1) bekannte + Funktionalität für mit + bzip2(1) erzeugte + Archive zur Verfügung.

+ +

Bei + calendar(1) gibt + es zwei neue Optionen: -W + verhält sich ähnlich wie -A, enthält aber keine + Sonderbehandlung für Wochenende; mit -F kann die Bedeutung von ``Friday'' + geändert werden.

+ +

+ catman(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Script mehr.

+ +

Bei + cdcontrol(1) kann + jetzt die Geschwindigkeit des CD-ROM-Zugriffs mit dem + Kommando speed eingestellt + werden. Wird der Wert max + angegeben, wird die höchste mögliche + Geschwindigkeit verwendet. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um die Funktion + check_utility_compat(3) + erweitert. Mit dieser Funktion können bestimmte + Programme im FreeBSD-Standardsystem feststellen, ob sie + den FreeBSD 4-kompatiblen Modus oder den + ``Standard''-Modus benutzen sollen; fehlt die Angabe, + wird der Standard-Modus verwendet. Die Konfiguration + erfolgt ähnlich wie bei + malloc(3) + über eine Environment-Variable oder einen + symbolischen Link.

+ +

+ chflags(1) wurde + von /usr/bin nach /bin verschoben.

+ +

+ chmod(1) + unterstützt jetzt die Option -h, um die Berechtigungen eines + symbolischen Links zu ändern.

+ +

Wird bei + chmod(1) die + Option -v mehr als einmal + angegeben, gibt es die alten und neuen Berechtigungen + aus.

+ +

Bei + chown(8) ist es + nicht mehr möglich, Benutzer und Gruppe mit . zu trennen; dadurch wird es + möglich, Benutzernamen zu verwenden, die einen . enthalten.

+ +

Bei der Verwendung CSMG_* + Makros ist es nicht mehr erforderlich, <sys/param.h> + einzubinden.

+ +

Die neue Distribution compat4x bietet Kompatibilität + mit FreeBSD 4-STABLE. Sie enthält einen Teil der in + FreeBSD 4.7-RELEASE enthaltenen Bibliotheken.

+ +

Wird bei + cp(1) die nicht + dem Standard entsprechende Option -n angegeben, fragt es nicht mehr + nach, ob eine Datei überschrieben werden soll; die + Datei wird in diesem Fall nicht überschrieben. + [MERGED]

+ +

Das neue Programm + csplit(1) kann + Dateien nach ihrem Inhalt aufteilen.

+ +

+ ctags(1) erzeugt + jetzt standardmäßig Labels für typedefs, + structs, unions und enums (als ob die Option -t angegeben wäre). Mit der + neuen Option -T kann auf die alte + Verhaltensweise zurückgeschaltet werden.

+ +

Mit + daemon(8) steht + jetzt ein über die Kommandozeile benutzbares + Programm zur Nutzung von + daemon(3) zur + Verfügung. Das Programm löst die Verbindung zum + kontrollierenden Terminal und startet dann das auf der + Kommandozeile übergebene Programm. Dadurch + können Sie beliebige Programme als + Daemon-Prozeß laufen lassen. [MERGED]

+ +

Das neue Programm + devd(8) erlabut + es, beliebige Programme auszuführen, wenn + Geräte hinzugefügt oder entfernt werden. Das + Programm ist eine allgemeinere Version der + Funktionalität von + pccardd(8).

+ +
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Anmerkung: Die Arbeiten an + devd(8) sind + noch nicht abgeschlossen.

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Mit dem neuen Programm + devinfo(8) + können Sie die auf dem System vorhandenen + Geräte und die von ihnen genutzten Ressourcen in + einer Baumdarstellung ausgeben lassen.

+ +

diskpart(8) wurde entfernt, weil es + überflüssig geworden war.

+ +

+ dump(8) + unterstützt jetzt die Option -L, um aktive UFS und UFS2 + Dateisysteme zuverlässiger bearbeiten zu + können. Um ein konsistenten dump-file zu erhalten, + wird zunächst ein Filesystem Snapshot erzeugt, auf + dem + dump(8) dann + arbeitet. Wenn der Dump vollständig ist, wird der + Snapshot wieder gelöscht.

+ +

Wird bei + dump(8) die neue + Option -C angegeben, wird ein + Cache für Datenblöcke der Festplatte + eingerichtet. Dadurch steigt die Performance von + dump(8), kann + aber dazu führen, daß zwischen den einzelnen + Läufen erfolgende Änderungen des Dateisystems + nicht erkannt werden.

+ +

Bei Verwendung der neuen Option -S gibt + dump(8) nur die + erwartete Größe des Dumps aus und beendet sich + dann. [MERGED]

+ +

Das Programm + expr(1) + entspricht jetzt POSIX.2-1992 (und damit auch + POSIX.1-2001). Einige Programme sind auf die alte Syntax + angewiesen, da sie die Argumente nicht korrekt markieren; + dadurch hält + expr(1) sie + für Befehlsoptionen (das auffälligste Beispiel + war/ist der von vielen GNU Programmen genutzt Port bzw. + das Package + devel/libtool). Es ist + möglich, für + expr(1) mit einen + kompatiblen Modus zu aktivieren, in dem es sich wieder + wie die älteren Versionen verhält; weitere + Informationen dazu finden Sie in + check_utility_compat(3).

+ +

In + fbtab(5) + können die Zielgeräte jetzt auch mit Wildcards + angegeben werden, nicht nur als einzelne Geräte und + Verzeichnisse.

+ +

Mit dem Programm + fdread(1) + können Daten direkt von Diskette gelesen werden. Es + ist das Gegenstück zu + fdwrite(1) und + soll eine Möglichkeit, Daten wenigstens teilweise + von defekten Medien zu lesen und komplizierte Aufrufe von + + dd(1) + überflüssig zu machen.

+ +

+ finger(1) + unterstützt jetzt die Datei .pubkey. [MERGED]

+ +

+ finger(1) + unterstützt jetzt die Option -g, mit der nur der Name des + Benutzers aus der GECOS Information ausgegeben wird. + [MERGED]

+ +

Bei + finger(1) kann + mit den neuen Optionen -4 und -6 eine Adressfamilie für + Anfragen über das Netzwerk angegeben werden. + [MERGED]

+ +

Das Programm + fold(1) + unterstützt die Optionen -b + und -s zum Umbruch an Byte- bzw. + Wortgrenzen. [MERGED]

+ +

Bei + fsck(8) wurde ein + übergeordnetes Programm importiert, dadurch wurde + die nötige Infrastruktur geschaffen, um + fsck(8) auf + verschiedene Arten von Dateisystemen einsetzen zu + können (analog zu + mount(8)).

+ +

Die Art und Weise, wie + fsck(8) mit + mehreren Durchläufen umgeht (Parameter Pass in der + /etc/fstab) wurde an + Dateisysteme angepaßt, die auf mehreren Festplatten + liegen.

+ +

+ fsck(8) kann die + Überprüfung jetzt sowohl im Vordergrund (-F) als auch im Hintergrund (-B) vornehmen. Üblicherweise + wurde + fsck(8) + aufgerufen, bevor die Dateisystem gemountet wurden und + die Überprüfungen wurden zu diesem Zeitpunkt + komplett durchgeführt. Wenn die + Überprüfung im Hintergrund möglich ist, + wird + fsck(8) zwei mal + aufgerufen. Der erste Aufruf erfolgt, bevor die + Dateisysteme gemountet werden; dabei wird die Option -F verwendet, um alle Dateisysteme zu + prüfen, die nicht im Hintergrund geprüft werden + können. Der zweite Aufruf erfolgt, wenn das System + komplett gestartet ist; dieser Aufruf erfolgt mit der + Option -B und prüft alle + Dateisysteme, die im Hintergrund geprüft werden + können. Im Gegensatz zur Prüfung im Vordergrund + erfolgt dieser Start asynchron, dadurch kann das System + ganz normal genutzt werden, auch die Dateisystemen, die + gerade geprüft werden. Die Option background_fsck in + rc.conf(5) + regelt, ob diese Möglichkeit beim Start des Systems + benutzt wird.

+ +

+ fsck_ffs(8) + unterstützt jetzt die Option -B zur Überprüfung von + Dateisystemen im Hintergrund (dazu müssen auf das + Dateisystem Soft Updates aktiv sein). Mit der Option -F kann angegeben werden, ob eine + Prüfung im Vordergrund /notwendig ist.

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -m aufgerufen, + können Gäste existierende Dateien ändern, + falls die Zugriffsrechte entsprechend gesetzt sind. Dies + ermöglicht es Gästen, unterbrochene Uploads + fortzusetzen. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -M aufgerufen, + können Gäste keine Verzeichnisse mehr anlegen. + [MERGED]

+ +

Bei + ftpd(8) kann das + Kommando RETR mit den Optionen + -o (für alle Nutzer) und -O (nur für Gäste) + abgeschaltet werden. Zusammen mit -A und angemessenen Zugriffsrechten + kann damit ein halbwegs sicherer anonymer Briefkasten + aufgebaut werden. [MERGED]

+ +

Wird + ftpd(8) mit der + neuen Option -W aufgerufen, + werden FTP-Logins nicht mehr in + wtmp(5) vermerkt. + [MERGED]

+ +

Das neue Programm + fwcontrol(8) ist + ein Hilfsmittel zum Zugriff auf und die Kontrolle des + FireWire-Subsystems. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Hilfsprogramm + getconf(1) + können die Werte der in POSIX und X/Open angegebenen + Variablen für die Pfad- und Systemkonfiguration + ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

gifconfig(8) ist überflüssig geworden und + wurde entfernt. Die Funktionalität wird von den tunnel und deletetunnel Operationen in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

+ gprof(1) + unterstützt jetzt ``dynamic symbol resolution'' aus + dem gerade genutzten Kernel. Dadurch kann + gprof(1) auch mit + entsprechend vorbereiten KLDs eingesetzt werden.

+ +

Die Scripte ibcs2(8), linux(8), osf1(8) und svr4(8) + dienten nur dazu, bestimmte Kernel Module für die + Emulation laden; sie wurden entfernt. Das Modul-System + des Kernels lädt die entsprechenden Module + automatisch , sobald sie benötigt werden.

+ +

Bei + ifconfig(8) ist + es mit dem neuen Kommando promisc + möglich, ein Interface in den Promiscuous Mode zu + setzen. [MERGED]

+ +

Wird bei + ifconfig(8) die + neue Option monitor angegeben, + werden keine Pakete mehr über diese Schnittstelle + gesendet oder empfangen. Damit ist es möglich, den + Datenverkehr in einem Netzwerk zu überwachen, ohne + es zu beinflussen.

+ +

Beim Start des Systems wird + inetd(8) nicht + mehr standardmäßig von + rc(8) gestartet, + allerdings bietet + sysinstall(8) bei + der Installation die Möglichkeit, dies zu + ändern. Sie können + inetd(8) + ebenfalls aktivieren, wenn Sie die folgende Zeile in die + Datei /etc/rc.conf + eintragen:

+
+    inetd_enable="YES"
+
+ +

Bei + inetd(8) ist es + jetzt möglich, die maximale Anzahl simultaner + Verbindungen von einer bestimmten IP-Adresse zu einem + Service zu begrenzen. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Schlüsselwort limit ist es möglich, mit + ipfw(8) die + Anzahl der Verbindungen zwischen zwei Systemen zu + begrenzen. [MERGED]

+ +

In den Regel von + ipfw(8) kann + jetzt auch der Wert des IPv4 Feld Precedence als + Kriterium genutzt werden.

+ +

+ kbdmap(1) und + vidfont(1) wurden + von Perl nach C konvertiert.

+ +

Mit + kenv(1) + können jetzt Umgebungsvariablen des Kernels + hinzugefügt und gelöscht werden.

+ +

Das Programm kget(8) wurde entfernt. Es wurde nur + für UserConfig gebraucht und dieses Programm gibt es + in FreeBSD 5.0-CURRENT nicht mehr.

+ +

Das Programm + killall(1) + versucht nicht mehr, Zombie-Prozesse zu beenden, so lange + die Option -z nicht angegeben + wird.

+ +

Mit dem neuen Programm + ktrdump(8) kann + der KTR Trace Buffer von Benutzern ausgelesen werden.

+ +

Die neue Option -a für + ldd(1) führt + zur Ausgabe aller Objekte, die für das gerade + geladene Objekt gebraucht werden.

+ +

libc ist jetzt + standardmäßig für Threads verwendbar, libc_r enthält nur noch + Thread-spezifische Funktionen.

+ +

libstand kann jetzt den + Inhalt einer Datei auf einem UFS Dateisystem + überschreiben (es kann Dateien allerdings weder + vergrößern noch verkleinern, da das + Dateisystem inkonsistent sein könnte).

+ +

libgmp wurde durch libmp ersetzt.

+ +

Die Funktionen in libposix1e + wurden in libc aufgenommen.

+ +

libusb wurde in libusbhid umbenannt und + übernimmt damit die von NetBSD genutzten Namen. + [MERGED]

+ +

Wird + lock(1) mit der + neuen Option -v aufgerufen, wird + zum einen das aktuelle VTY gesperrt, zum anderen ist es + nicht mehr möglich, auf andere VTYs umzuschalten, so + lange das aktuelle Terminal gesperrt ist. Damit ist es + möglich, die Konsole von einem einzigen Terminal aus + komplett zu sperren. [MERGED]

+ +

+ lpc(8) wurde + verbessert; lpc clean ist jetzt + sicherer und das neue Kommando lpc + tclean zeigt an, welche Dateien von lpc clean gelöscht würden. + lpc topq wurde völlig + überarbeitet und ist jetzt deutlich flexibler bei + der Auswahl der zu verschiebenden Druckaufträge + (z.B. Gruppen von Druckaufträge, alle Aufträge + eines bestimmten Systems). Mit dem neuen Befehl lpc bottomq können + Druckaufträge an das Ende der Warteschlange + verschoben werden; mit dem neuen Befehl lpc setstatus kann der Status des + Druckers geändert werden. [MERGED]

+ +

Bei + ls(1) gibt es + drei neue Optionen: -m listet die + Dateien auf einer Seite auf, -p + erzwingt die Ausgabe / hinter + einem Verzeichnisnamen, und -x + führt dazu, daß die Dateinamen auf einer Seite + formatiert werden. [MERGED]

+ +

Wird + make(1) mit der + neuen Option -C, wechselt es in + das angegebene Verzeichnis, bevor es mit der Arbeit + beginnt. [MERGED]

+ +

+ makewhatis(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perl-Skript mehr.

+ +

+ man(1) wird nicht + mehr SUID man, um + Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit der Erzeugung von + ``catpages'' (vorformatierte Seiten der Onlinehilfe) zu + umgehen. Dadurch kann + man(1) für + normale Anwender keine vorformatierten Seiten der + Onlinehilfe des Systems mehr erzeugen. Es ist aber + weiterhin in der Lage, Seiten zu formatieren, wenn der + Benutzer Schreibrecht auf das Verzeichnis der + ``catpages'' hat (z.B. für seine eigenen Seiten) + oder wenn es von root + aufgerufen wird.

+ +

Das neue Kommando + mdmfs(8) ruft + mdconfig(8), + disklabel(8), + newfs(8) und + mount(8) auf und + versteht dabei eine Kommandozeile wie das nicht mehr + unterstützte + mount_mfs(8).

+ +

+ mesg(1) ist jetzt + zum SUSv3 Standard konform. Eine der Änderungen ist, + daß die Ausgaben jetzt auf dem Terminal erfolgen, + das mit seiner Standard-Eingabe, Standard-Ausgabe, oder + Standard-Fehlermeldung (in dieser Reihenfolge) verbunden + ist. Daher ist es jetzt möglich, den Schreibzugriff + auf andere Terminals mit der Ein/Ausgabeumleitung der + Shell einzustellen (z.B. durch mesg n + < /dev/ttyp1).

+ +

+ mountd(8) und + nfsd(8) wurden + von /sbin nach /usr/sbin verschoben.

+ +

Wird + mv(1) mit der + neuen (nicht standardisierten) Option -n aufgerufen, wird bei jede Frage, + ob eine Datei überschrieben werden soll, immer die + Antwort ``no'' angenommen. [MERGED]

+ +

Bei + newfs(8) kann + jetzt mit der neuen Option -O + ausgewählt werden, ob ein UFS1 oder UFS2 Dateisystem + erzeugt werden soll.

+ +

Mit dem neuen Programm + newgrp(1) kann + man zu einer neuer Gruppe wechseln.

+ +

+ newsyslog(8) + komprimiert die Logfiles jetzt standardmäßig + mit + bzip2(1). Bei + Bedarf kann das alte Verhalten (die Komprimierung mit + gzip(1)) in der + Datei /etc/newsyslog.conf + konfiguriert werden.

+ +

Wird bei + newsyslog(8) bei + einem Eintrag (bzw. einer Gruppe von Einträgen, bei + denen die Option G gesetzt ist) + die neue Option W angeben, wird + das Programm zur Kompression des Logfiles erst gestartet, + wenn er die vorher gestarteten Packprogramme + durchgelaufen sind. Dadurch soll verhindert werden, + daß Systeme durch die gleichzeitige Kompression + mehrerer großer Logfiles überlastet werden. + [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programm + nextboot(8) + können ein alternativer Kernel und/oder andere + Einstellung für den Systemstart definiert werden, + die beim nächsten Start des Systems genutzt werden + sollen. Ein ähnliches Programm gab es bereits einmal + in FreeBSD 2.2.

+ +

NFS funktioniert jetzt auch + mit IPv6.

+ +

Bei + nice(1) kann man + jetzt mit -n angeben, mit welcher + ``niceness'' das aufgerufene Programm laufen soll. + [MERGED]

+ +

Das von NetBSD verwendete Konzept nsswitch wurde übernommen. + Sobald die Datei + nsswitch.conf(5) + angelegt wurde, kann FreeBSD so konfiguriert werden, + daß es für Zugriffe auf Daten wie + passwd(5) und + group(5) einfache + Dateien, NIS oder Hesiod nutzt. Wenn beim Start des + Systems die Datei /etc/nsswitch.conf noch nicht + existiert, wird sie automatisch aus der vorhandenen /etc/host.conf erzeugt. Da einige + alte Programme immer noch /etc/host.conf benötigen, wird + diese Datei ebenfalls beim beim Start des Systems + automatisch aus den Daten in der /etc/nsswitch.conf erzeugt.

+ +

+ od(1) + unterstützt jetzt die Optionen -A zur Angabe der Basisadresse der + Eingabe, -N zur Angabe der Anzahl + auszugebender Zeichen, -j zur + Angabe der zu überspringenden Zeichen, -s um vorzeichenbehaftete + Dezimalzahlen auszugeben und -t + zur Festlegung des Ausgabeformates. [MERGED]

+ +

Mit dem neuen Programm + ofwdump(8) kann + die OpenFirmware Geräte-Hierarchie ausgegeben + werden.

+ +

PAM wird jetzt für die + Verwaltung von Benutzer-Accounts und Sitzungen + unterstützt.

+ +

Zur Konfiguration von PAM + werden jetzt Dateien in /etc/pam.d/ und nicht mehr nur die + eine Datei /etc/pam.conf + genutzt. Weitere Informationen finden Sie in /etc/pam.d/README.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_echo(8) + stellt einen Echo-Service zur Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_exec(8) + stellt einen Service zum Starten von Programmen zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftp(8) kann + zur Authentifizierung von anonymen FTP-Zugriffen + verwendet werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ftpusers(8) + nutzt die Datei + ftpusers(5) zur + Überprüfung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_ksu(8) stellt + Kerberos 5 Authentifizierung sowie Authorisierung via $HOME/.k5login für + su(1) zur + Verfügung.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_lastlog(8) + trägt die Login-Zeiten in die Datenbanken + utmp(5), + wtmp(5), und + lastlog(5) + ein.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_login_access(8) + dient zur Überprüfung mit Hilfe vpn /etc/login.access.

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_nologin(8) + können Anmeldungen gesperrt werden, dabei wird + nologin(5), + genutzt.

+ +

Die neuen PAM-Modul + pam_opie(8) und + + pam_opieaccess(8) + können für die Zugriffssteuerung via + opie(4) genutzt + werden. [MERGED]

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_passwdqc(8) + überprüft beim Wechsel des Paßwortes + dessen Qualität.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_rhosts(8) + unterstützt Authentifizierung via + rhosts(5).

+ +

Mit dem neuen PAM-Modul + pam_rootok(8) ist + es möglich, nur den Super-User zu + authentifizieren.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_securetty(8) + überprüft das ``security''-Flag (aus + ttys(5)) eines + Terminals.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_self(8) kann + zum Identitätsnachweis eines Benutzers genutzt + werden.

+ +

Das neue PAM-Modul + pam_wheel(8) + dient dazu, die Mitglieder einer Gruppe zu + authentifizieren, standardmäßig ist dies wheel.

+ +

Mit dem neuen Programm + pathchk(1) + können Pfadangaben auf ihre Gültigkeit und + Portabilität zwischen POSIX-Systemen geprüft + werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + ping(8) die + Option -o angegeben, wird das + Programm sofort beendet, wenn eine Antwort eintrifft.

+ +

prefix(8) ist überflüssig geworden und wurde + entfernt. Die Funktionalität wird von der eui64 Operation in + ifconfig(8) + bereitgestellt.

+ +

Die Funktionsbibliothek wurde um die von POSIX.1 + eingeführte Routine + pselect(3) + erweitert, damit steht eine etwas stärkere Variante + von + select(2) zur + Verfügung.

+ +

Bei + pwd(1) kann jetzt + mit der Option -L das logische + Arbeitsverzeichnis ausgegeben werden. [MERGED]

+ +

Wird bei + quota(1) die neue + Option -l angegeben, werden die + Quotas auf NFS Dateisystemen nicht + überprüft.

+ +

Der von + rand(3) zur + Verfügung gestellte Generator für + Pseudo-Zufallszahlen wurde verbessert, um bessere + Ergebnisse zu liefern.

+ +

Bei + rarpd(8) kann + jetzt mit -t ein Verzeichnis + angegeben werden, das statt /tftpboot genutzt wird. + [MERGED]

+ +

+ rcmd(3) nutzt + jetzt die Environment-Variable RSH, um ein anderes Programme als + rsh(1) für + die Ausführung von Programmen auf anderen Systemen + nutzen zu können. Dadurch können Programme wie + + dump(8) jetzt + ssh(1) als + Transportmedium nutzen.

+ +

+ rdist(1) ist + nicht mehr Teil des Standardsystems, ist aber noch in der + FreeBSD Ports Collection als + net/44bsd-rdist + verfügbar.

+ +

Bei + renice(8) kann + jetzt mit der Option -n angegeben + werden, wie stark die Priorität eines Prozesses + angehoben werden soll. [MERGED]

+ +

+ portmap(8) wurde + durch + rpcbind(8) + ersetzt.

+ +

+ rpcgen(1) benutzt + jetzt /usr/bin/cpp (wie bei + NetBSD) und nicht mehr /usr/libexec/cpp.

+ +

+ rpc.lockd(8) + wurde von NetBSD übernommen. Dieser Daemon + unterstützt von Clients gesetzte Locks auf NFS + Dateisystemen.

+ +

Wenn die Environment-Variable LD_TRACE_LOADED_OBJECTS_ALL + definiert ist, gibt + rtld(1) jetzt die + Namen aller Objekte aus, für die ein Objekt geladen + wurde.

+ +

Bei + sed(1) kann jetzt + die Option -i angegeben werden, + um Dateien direkt zu ändern. [MERGED]

+ +

Mit den neuen Programmen + setfacl(1) und + getfacl(1) + können Sie Access Control Listen für + Dateisysteme bearbeiten.

+ +

Der Befehl printf ist kein + Bestandteil von + sh(1) mehr, da + der Platz für andere Zwecke besser gebraucht werden + kann. Die Funktionalität steht aber durch das + externe Programm + printf(1) immer + noch zur Verfügung.

+ +

Wird bei + sh(1) die neue + Option -C verwendet, können + existierende Dateien nicht mehr durch + Ein-/Ausgabeumleitung überschrieben werden; die neue + Option -u erzeugt eine + Fehlermeldung, wenn eine nicht gesetzte Variable + expandiert werden soll. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando cd jetzt die Optionen -L und -P zur + Aktivierung des logischen bzw. physikalischen Modus. + Standardmäßig ist der logische Modus + aktiviert, dieser Default kann mit der internen Variable + physical geändert werden. + [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) + unterstützt das interne Kommando jobs jetzt die beiden Optionen -s (gibt nur die PID aus) und -l (gibt die PID zusätzlich + aus). [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) kann jetzt + mit dem internen Kommando bind + die Tastaturbelegung des internen Editors geändert + werden.

+ +

Bei + sh(1) + unterstützen die internen Kommandos export und readonly jetzt die Option -p, mit denen ihre Ausgaben auf ein + ``portables'' Format umgestellt werden. [MERGED]

+ +

Bei + sh(1) ist nicht + mehr möglich, illegale Ausdrücke für command & && + command, && command oder || command zu + verwenden. [MERGED]

+ +

+ spkrtest(8) ist + jetzt ein + sh(1) Skript und + kein Perl Skript mehr.

+ +

Bei + split(1) kann mit + der neuen Option -a festgelegt + werden, wie viele Zeichen für die Extension der + Teile verwendet werden sollen. [MERGED]

+ +

Um die in SUSv2/POSIX festgelegten Standards für + <sys/select.h> in Zukunft + erfüllen zu können, wurde struct selinfo und die + dazugehörigen Funktionen nach <sys/selinfo.h> + verschoben.

+ +

+ su(1) nutzt jetzt + PAM zur Authentifizierung von + Benutzern.

+ +

Mit dem neuen Programm + swapoff(8) ist + möglich, Swapping und Paging auf einem Geräten + abzuschalten. Das ebenfalls neue Kommando + swapctl(8) stellt + die von den anderen BSDs bekannte Benutzer-Interface + für + swapon(8) und + swapoff(8) zur + Verfügung.

+ +
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+

Anmerkung: Das Programm + swapoff(8) + ist noch im Versuchsstadium.

+
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+ +

+ sysctl(8) zeigt + jetzt die Beschreibungen der Variablen an, wenn die neue + Option -d verwendet wird.

+ +

Die von + sysinstall(8) + standardmäßig angelegte Root-Partition ist auf + i386- und pc98-Systemen jetzt 100 MByte und auf + Alpha-Systemen 120 MByte groß.

+ +

+ sysinstall(8) + liegt jetzt in /usr/sbin, + dadurch wird die Installation einfacher. Die Onlinehilfe + für + sysinstall(8) + wird jetzt auch in den standardmäßig + verwendeten Verzeichnissen abgelegt.

+ +

Bei neu installierten Systeme aktiviert + sysinstall(8) das + + procfs(5) + Dateisystemen standardmäßig nicht mehr, um die + Sicherheit des System zu erhöhen. Es ist allerdings + weiterhin möglich, + procfs(5) manuell + oder über eine entsprechende Zeile in + fstab(5) zu + aktivieren.

+ +

Wird + systat(1) mit der + neuen Option -ifstat aufgerufen, + zeigt es den Datenfluß auf den aktiven + Netzwerk-Interfaces des Systems.

+ +

Mit dem neuen Programm + tabs(1) + können die Positionen der Tabulatorsprünge + eines Terminals definiert werden.

+ +

In der + termcap(5) + Datenbank wird für den Typ xterm jetzt der bei XFree86 mitgelieferte Eintrag + genutzt. Dadurch unterstützt + xterm(1) jetzt + standardmäßig Farben und es ist nicht mehr + notwendig, TERM auf den Wert xterm-color zu setzen. Die weitere + Verwendung des Terminal-Typs xterm-color kann dazu führen, + daß einige Anwendungen (gutgemeinte) Warnungen + ausgeben.

+ +

+ tftpd(8) + unterstützt jetzt RFC 2349 (TFTP Timeout Interval + und Transfer Size Options). Dieses Merkmal wird von + einigen Firmware-Versionen wie z.B. dem EFI Boot manager + (zumindestens dem der HP i2000 Itanium Server) + benötigt, um ein Image mit TFTP zu booten.

+ +

Eine Version des Transport Independent RPC (TI-RPC) wurde importiert.

+ +

+ tip(1) wurde um + die von OpenBSD vorgenommenen + Erweiterungen ergänzt und kann jetzt als Ersatz + für + cu(1) dienen.

+ +

+ top(1) nutzt + jetzt die komplette Breite des Bildschirms aus.

+ +

Wird + touch(1) mit der + neuen Option -h aufgerufen, + bearbeitet es einen symbolischen Link und nicht das + Objekt, auf das der Link zeigt.

+ +

+ tr(1) hat jetzt + minimalen Support für die Listen äquivalenter + Zeichen, sofern die jeweilige Locale diese Listen + bereitstellt. [MERGED]

+ +

Wird bei + tr(1) die neue + Option -C angegeben, wird die + Menge der im ersten Argument übergebenen Zeichen + aufgefüllt.

+ +

Bei + tunefs(8) + können mit den neuen Optionen -a und -l auf + UFS-Dateisystemen die Einstellungen FS_ACLS bzw. FS_MULTILABEL aktiviert und + deaktiviert werden.

+ +

Mit dem neuen Programm + ugidfw(8) kann + das Regelwerk für die Mandatory Access Control + Policy mac_bsdextended + manipuliert werden, analog zu + ipfw(8).

+ +

UUCP wurde aus dem + Basissystem entfernt und steht jetzt nur noch als + net/freebsd-uucp in der + Ports-Collection zur Verfügung.

+ +

Bei + unexpand(1) + können die Tabulatorpositionen mit der neuen Option + -t angegeben werden, ähnlich + wie bei + expand(1). + [MERGED]

+ +

Mit der neuen Option -d zeigt + + usbdevs(8) jetzt + die für die Geräte verwendeten Treiber an.

+ +

Die Base64-Unterstützung von + uuencode(1) und + + uudecode(1) wird + jetzt automatisch aktiviert, wenn die Programme als + b64encode(1) bzw. + + b64decode(1) + aufgerufen werden. [MERGED]

+ +

Die Standard-Bibliothek libc + wurde um Funktionen zur Erzeugung und Manipulation von + OSF/DCE 1.1-kompatiblen UUIDs erweitert. Weitergehende + Informationen finden Sie in in + uuid(3)

+ +

Das neue Hilfsprogramm + uuidgen(1) nutzt + den System Call + uuidgen(2), um + einen oder mehrere ``Universally Unique Identifiers'' + erzeugen, die zu OSF/DCE 1.1 version 1 UUIDs kompatibel + sind.

+ +

+ vidcontrol(1) + unterstützt jetzt die Option -S, um das Umschalten zwischen + verschiedenen VTYs zu verhindern. [MERGED]

+ +

Die von + vinum(8) + standardmäßig verwendete Stripe + Größe wurde von 256 KByte auf 279 KByte + erhöht, damit sich die Superblocks besser auf die + Stripes verteilen.

+ +

Bei + wc(1) + unterstützt jetzt die neue Option -m, um die Größe in + Zeichen (und nicht wie üblich Byte) zu + bestimmen.

+ +

+ whereis(1) war + früher ein Perl-Skript und wurde in C neu + geschrieben. Es wurde um die Optionen -x zur Vermeidung des + locate(1)-Aufrufs + und -q zur Unterdrückung der + Überschrift über der Anfrage erweitert.

+ +

Wird + whereis(1) mit + der neuen Option -a aufgerufen, + zeigt es alle Treffer und nicht nur den ersten jeden + Typs.

+ +

+ which(1) ist + jetzt ein C-Programm und kein Perlscript mehr.

+ +

Bei + who(1) stehen + mehrere neue Optionen zur Verfügung: -H erzeugt Überschriften; -T zeigt die Einstellung für + mesg(1); -m bewirkt die gleiche Ausgabe wie + am i; -u + zeigt an, wie lange der Benutzer untätig war; -q zeigt die Namen in Spalten an. + [MERGED]

+ +

Bei + wicontrol(8) kann + jetzt im Modus hostap mit -l die Liste der assozierten + Stationen ausgegeben werden; mit -L werden alle verfügbaren + Access Points aufgelistet.

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die Option -Ireplstr, die es dem + Benutzer erlaubt, + xargs(1) die von + stdin gelesen Daten an einen bestimmten Punkt der + Kommandozeile einfügen zu lassen. Die + FreeBSD-spezifische Variante -J + hat eine ähnliche Wirkung. [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -L, um den Start des aufzurufenden + Programmes nach einer Anzahl Zeilen zu erzwingen. + [MERGED]

+ +

+ xargs(1) + unterstützt jetzt die neue Option -P, um mehrere Versionen des gleichen + Programmes parallel ausführen zu lassen.

+ +

Mehrere Routinen in der C-Bibliothek unterstützen + jetzt auch ``wide characters''. Dazu gehören die + Routinen zur Bestimmung des Typs eines Zeichens wie + wctype(3); die + Routinen zur Ein- und Ausgabe dieser Zeichens wie + getwc(3); die + Routinen für formatierte Ein-/Ausgabe wie + wprintf(3) und + wscanf(3). + Routinen zur Umwandlung in mehrere Byte große + Zeichen stehen ebenfalls zur Verfügung, siehe + multibyte(3).

+ +

Bei vielen Seiten der Onlinehilfe wurde das Aussehen + und der Inhalt korrigiert und verbessert, dieser + Prozeß ist aber noch lange nicht abgeschlossen. + [MERGED]

+ +

Die meisten traditionellen BSD-Spiele wurden aus dem + Standardsystem entfernt und sind jetzt nur noch über + den Port + games/freebsd-games + verfügbar. Betroffen sind die folgenden Spiele: + adventure(6), arithmetic(6), atc(6), backgammon(6), + battlestar(6), bs(6), canfield(6), cribbage(6), fish(6), + hack(6), hangman(6), larn(6), mille(6), phantasia(6), + piano(6), pig(6), quiz(6), rain(6), robots(6), rogue(6), + sail(6), snake(6), trek(6), wargames(6), worm(6), + worms(6), wump(6). dm(8) diente zur Steuerung des + Zugriffes auf diese Spiele und wurde ebenfalls entfernt. + Die ``nützlichen'' Spiele und + fortune(6), + verbleiben im System.

+ +
+
+ +

2.3.1. + Zusätzliche Software

+ +

am-utils wurde auf + Version 6.0.7. aktualisiert.

+ +

Ein vom 13. Dezember 2002 stammender Snapshot der awk-Variante von Bell Labs + (unter den Bezeichnungen ``BWK awk'' und ``Der Einzig + Wahre AWK'' bekannt) wurde in das Basissystem + aufgenommen. Es steht auf allen Plattformen als awk und nawk zur Verfügung.

+ +

BIND wurde auf Version + 8.3.3 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Binutils wurden auf eine + Vorversion von 2.13.2 mit Stand 27. Oktober 2002 + aktualisiert.

+ +

Alle Anwendungen aus dem bzip2 Paket sind jetzt im + Basissystem verfügbar (dies betrifft speziell bzip2recover, das jetzt erzeugt + und installiert wird).

+ +

file wurde auf Version + 3.39 aktualisiert.

+ +

gcc steht jetzt in der + Version 3.2.1 zur Verfügung.

+ +
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+

Warnung: Das C++ ABI von gcc 3.2.X ist inkompatibel + zu dem früherer Versionen.

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+
+ +

gdb steht jetzt in der + Version 5.2.1 zur Verfügung.

+ +

gperf wurde auf Version + 2.7.2 aktualisiert.

+ +

groff und die + dazugehörigen Programme wurden auf die FSF-Version + 1.18.1 aktualisiert.

+ +

Heimdal Kerberos wurde + auf Version 0.5.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Der ISC DHCP Client wurde + auf Version 3.0.1RC11 aktualisiert.

+ +

Das Programm + more(1) wurde + durch + less(1) + ersetzt, es ist aber möglich, es als more aufzurufen. [MERGED] Die + Version 371 von less wurde + importiert.

+ +

Mit libbsdxml steht jetzt + im Basissystem eine Bibliothek zur Bearbeitung von + XML-Dokumenten zur Verfügung; damit sollen + XML-nutzende Programme im Basissystem unterstützt + werden. Sie basiert fast ausschließlich auf einem + Import von expat 1.95.5, + erhielt aber einen anderen Namen, um Konflikte mit + anderen Versionen von expat + auszuschließen, wenn diese über die Ports + Collection installiert werden.

+ +

libpcap wurde auf Version + 0.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

libreadline wurde auf + Version 4.2 aktualisiert.

+ +

libz wurde auf Version + 1.1.4 aktualisiert.

+ +

lint wurde durch den von + NetBSD am 19. Juli 2002 verwendeten + lint(1) + aktualisiert.

+ +

lukemftp 1.6 beta 2 (der + FTP Client aus NetBSD) hat das von FreeBSD genutzte + Programm + ftp(1) ersetzt. + Zu den neuen Eigenschaften gehören weitergehende + Möglichkeiten der Automatisierung, bessere + Einhaltung von Standards, Begrenzung der Transferrate, + und die Anpassung der Eingabeaufforderung. Einige + Environment-Variablen und Optionen für die + Kommandozeile haben sich ebenfalls geändert.

+ +

Die von OpenBSD am 26. April 2002 genutzte Version + von + m4(1) wurde + importiert. [MERGED]

+ +

ncurses wurde auf Version + 5.2-20020615 aktualisiert.

+ +

Die diversen NTP + Programme wurden auf Version 4.1.1b aktualisiert.

+ +

OpenPAM (``Daffodil'' + Release) wird jetzt statt Linux-PAM verwendet.

+ +

Die Programmsammlung OPIE + (einmal verwendbare Paßwörter) wurde auf + Version 2.4 aktualisiert. Sie hat S/Key vollständig ersetzt. + [MERGED]

+ +

Perl wurde aus dem + FreeBSD Basissystem entfernt. Es ist weiterhin + möglich, die Version aus der FreeBSD Ports + Collection, das binäre Package oder über den + Punkt Perl + distribution im Menü Distributionen von + sysinstall(8) + zu installieren. Durch diesen Schritt wird es in + Zukunft deutlich einfacher sein, neue Perl-Versionen zu + importieren und Verbesserungen einzubringen. Um das + Basisystems von Perl-Abhängigkeiten zu befreien, + wurden viele in Perl geschriebene Utilities durch + C-Programme und Shellskripte ersetzt (für jedes + dieser Utilities existiert ein eigener Eintrag in den + Release Notes).

+ +
+
+

Anmerkung: Die Arbeiten zur Entfernung + aller Perl-Skripte sind noch nicht + abgeschlossen.

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+ +
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Anmerkung: Die meisten der in + sysinstall(8) + verfügbaren Distributionen enthalten die neue + Perl Distribution. Diese Änderung wird daher + für die meisten User transparent sein, sie + müssen lediglich Perl separat + aktualisieren.

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+ +

GNU ptx wurde aus dem + Basissystem entfernt, da es von keinem Teil des + Basissystem genutzt wird und schon seit längerer + Zeit weder aktualisiert noch gepflegt wird. Das + Programm ist aber weiterhin über den Port + textproc/textutils + verfügbar.

+ +

Der rc.d Mechanismus wurde + von NetBSD übernommen. Dabei werden die Aktionen + beim Systemstart auf viele kleine, + ``aufgabenorientierte'' Scripts im Verzeichnis /etc/rc.d verteilt; die + Aufrufreihenfolge wird dynamisch beim Start des System + ermittelt.

+ +

GNU sort wurde + aktualisiert, die neue Version stammt aus den GNU textutils 2.0.21.

+ +

Die NetBSD-Version von + stat(1) wurde + auf dem Stand von 5. Juni 2002 importiert.

+ +

GNU tar wurde auf Version + 1.13.25. aktualisiert. [MERGED]

+ +

tcpdump wurde auf Version + 3.7.1 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die + csh(1) Shell + wurde durch + tcsh(1) + ersetzt, die aber auch als csh + aufgerufen werden kann. tcsh + wurde auf Version 6.12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

Die zur Verfügung gestellte Version der tcp_wrappers enthält jetzt + das Hilfsprogramm + tcpd(8). Dieser + wird zwar von einer FreeBSD Standardinstallation nicht + benötigt, da + inetd(8) diese + Funktionalität bereits enthält; er kann aber + für + inetd(8)-Alternativen + wie z.B. xinetd + nützlich sein. [MERGED]

+ +

texinfo wurde auf Version + 4.2 aktualisiert. [MERGED]

+ +

top wurde auf Version + 3.5b12 aktualisiert. [MERGED]

+ +

traceroute wurde auf die + LBL-Version 1.4a12 aktualisiert.

+ +

Der Standardwert für die von + traceroute(8) + benutzte TTL wird jetzt von der Sysctl-Variablen net.inet.ip.ttl definiert. + [MERGED]

+ +

Die Datenbank der Zeitzonen wurde auf Version tzdata2002d aktualisiert. + [MERGED]

+ +
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+ +

2.3.1.1. CVS

+ +

cvs ist jetzt in der + Zwischenversion 1.11.2.1 mit Stand 1. Dezember 2002 + verfügbar. [MERGED]

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+ +

2.3.1.2. CVSup

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+ +
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+ +

2.3.1.3. KAME

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+ +

2.3.1.4. OpenSSH

+ +

OpenSSH wurde auf + Version 3.4p1 aktualisiert. [MERGED] Die wichtigsten + Änderungen:

+ +
    +
  • +

    Die *2 Dateien + werden nicht mehr benötigt (zum Beispiel + kann ~/.ssh/known_hosts + jetzt den Inhalt von ~/.ssh/known_hosts2 + enthalten).

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + kann Schlüssel jetzt im SECSH Public Key + File Format importieren und exportieren, um + Schlüssel mit diversen kommerziellen + SSH-Version auszutauschen.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-add(1) + wertet jetzt alle drei Standardschlüssel + aus.

    +
  • + +
  • +

    + ssh-keygen(1) + verwendet keinen Standardardtyp mehr, der Typ der + Schlüssels muß mit der Option -t angegeben werden.

    +
  • + +
  • +

    Das neue Feature ``privilege separation'' + nutzt unprivilegierte Prozesse, um die + Auswirkungen von Sicherheitslücken und + Programmierfehlern einzuschränken und zu + begrenzen.

    +
  • + +
  • +

    Die Behebung diverser Fehler, dazu gehört + eine Sicherheitslücke, die zu einem + Integer-Überlauf und dadurch zu einer nicht + gewünschten Vererbung von Privilegien + führen konnte.

    +
  • +
+
+ +
+
+ +

2.3.1.5. OpenSSL

+ +

OpenSSL wurde auf + Version 0.9.6g aktualisiert. [MERGED]

+
+ +
+
+ +

2.3.1.6. sendmail

+ +

sendmail wurde von + Version 8.9.3 auf Version 8.12.6 aktualisiert. Einige + der wichtigen Änderungen sind: + sendmail(8) + wird nicht mehr SUID root + Programm installiert (jetzt SGID smmsp); neue Stanard-Pfade + (siehe /usr/src/contrib/sendmail/cf/README); + + newaliases(1) + darf nur noch von root und + vertrauenswürdigen Benutzer gestartet werden; + STARTTLS Verschlüsselung; der MSA Port (587) ist + standardmäßig aktiviert. Weitere + Informationen sind in /usr/src/contrib/sendmail/RELEASE_NOTES + verfügbar. [MERGED]

+
+    define(`confDEF_USER_ID', `daemon')
+
+ +

Beim Start des System wird sendmail nicht mehr + standardmäßig von + rc(8) + gestartet, um ankommende SMTP Verbindungen + anzunehmen. Diese Einstellung kann von + sysinstall(8) + je nach gewähltem Sicherheitsprofil + überschrieben werden. Alternativ können Sie + auch die folgenden Zeile in die Datei /etc/rc.conf eintragen:

+
+    sendmail_enable="YES"
+
+ +

Wenn die von sendmail + verwendeten Datenbanken alias und map mit /etc/mail/Makefile erzeugt + werden, werden die Zugriffsrechte jetzt + standardmäßig auf 0640 gesetzt, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. Die Zugriffsrechte + können in make.conf + mit der neuen Option SENDMAIL_MAP_PERMS geändert + werden. [MERGED]

+ +

Die Zugriffsrechte für /var/log/sendmail.st, die Datei + mit den sendmail-Statistiken, wurden + von 0644 auf 0640 geändert, um einen + Denial-of-Service Angriff mittels File Locking durch + lokale Benutzer zu verhindern. [MERGED]

+
+
+ +
+
+ +

2.3.2. + Infrastruktur für Ports und Packages

+ +

Durch eine neue Sammlung von Modulen mit dem Namen + BSDPAN wird Perl besser in die FreeBSD + Ports Collection eingebunden.

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Sowohl FreeBSD 5.0-CURRENT als auch einige + 4.X-Versionen enthielten das Programm pkg_update(1), + mit dem man installierte Packages und die von ihnen + benötigten Packages aktualisieren konnte. Dieses + Programm wurde entfernt, da mit dem Package + sysutils/portupgrade eine + deutlich leistungsstärkere Variante zur + Verfügung steht.

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+ pkg_version(1) + war früher ein Perl Skript und wurde jetzt in C + neu geschrieben. Die oft falsch eingesetzte Option -c wurde entfernt. Der Port + sysutils/portupgrade + bietet eine unterstützte und sichere Alternative + für die Aktualisierung der installierten + Ports/Packages.

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Die Infrastruktur für die Ports Collection + benutzt jetzt standardmäßig XFree86 4.2.1, um + Abhängigkeiten zu erfüllen. Wenn Sie + weiterhin XFree86 3.3.6 + verwenden wollen, müssen die folgende Zeile in die + Datei /etc/make.conf + eintragen: [MERGED]

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+    XFREE86_VERSION=3
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Die im Package + emulators/linux_base + enthaltenen Bibliotheken für die Linux Emulation + entsprechen jetzt den Bibliotheken von Red Hat Linux 7.1. [MERGED]

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Die von der Ports Collection erzeugten bzw. die auf + den FTP-Servern bereitliegenden Pakete werden jetzt mit + + bzip2(1) statt + + gzip(1) + gepackt. Aus diesem Grund enden die Dateinamen jetzt + mit .tbz statt .tgz. Die diversen Tools für + die Arbeit mit Packages wurden für das neue Format + aktualisiert.

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Die Ports Collection verwendet jetzt eine separate + Übersicht (/usr/ports/INDEX-5), die von + FreeBSD 5-CURRENT genutzt wird. Der Hauptgrund für + die Änderung war das Problem, daß Pakete in + FreeBSD 5-CURRENT Abhängigkeiten haben, die sie in + FreeBSD 4-STABLE nicht haben (wie z.B. + lang/perl5). Die jeweils + aktuelle Indexdatei heißt allerdings weiterhin + INDEX.

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2.4. + Erzeugung von Releases und Integration

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Die Distribution bin wurde + in base umbenannt, dadurch wird + es einfach, kombinierte Installations- und + Reparaturmedien zu erzeugen.

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Es ist jetzt möglich, eine Release von FreeBSD + 5-CURRENT auf einem FreeBSD 4-STABLE System zu erzeugen. + Es ist auch möglich, Releases für eine andere + Architektur als die des Host-Systems zu erzeugen. Details + finden Sie in + release(7). + [MERGED]

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Die Disketten-Version wurde um eine dritte Diskette + mit dem Namen drivers.flp. Sie + enthält nachladbare Kernel-Module für Treiber, + die nicht in der Kernel auf der kern.flp Diskette oder auf das mfsroot.flp Image passen.

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2.5. + Dokumentation

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Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD + Programmer's Supplementary Documents'' unterliegen nicht + mehr dem Copyright und stehen daher ab sofort wieder in + /usr/share/doc/psd zur + Verfügung. Dazu gehören:

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    The + UNIX Time-Sharing System (01.cacm)

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    UNIX + Implementation (02.implement)

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    The + UNIX I/O System (03.iosys)

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    UNIX + Programming -- Second Edition (04.uprog)

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    The C + Programming Language -- Reference Manual + (06.Clang)

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    Yacc: + Yet Another Compiler-Compiler (15.yacc)

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    Lex -- + A Lexical Analyzer Generator (16.lex)

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    The M4 + Macro Processor (17.m4)

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Eine Reihe von Dokumenten aus den ``4.4 BSD Users's + Supplementary Documents'' unterliegen nicht mehr dem + Copyright und stehen daher ab sofort wieder in /usr/share/doc/usd zur + Verfügung. Dazu gehören:

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    NROFF/TROFF User's Manual + (21.troff)

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    A TROFF + Tutorial (22.trofftut)

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3. + Aktualisierung einer älteren Version von + FreeBSD

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Anwender, die schon ein FreeBSD-System im Einsatz haben, + sollten auf + jeden Fall die ``Hinweise für die ersten + Anwender von FreeBSD 5.0'' lesen. Dieses Dokument ist auf + den Distributionen in der Regel in der Datei EARLY.TXT verfügbar; ansonsten + sollte es überall dort verfügbar sein, wo auch + die anderen Dokumente der Release Notes verfügbar + sind. Das Dokument enthält einige Tipps für die + Aktualisierung; viel wichtiger ist aber die Analyse der + beiden Optionen Wechsel zu FreeBSD 5.X bzw Weitere Verwendung + von FreeBSD 4.X.

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Wichtig: Sie sollten vor der Aktualisierung + von FreeBSD auf jeden Fall Sicherheitskopien aller + Daten und Konfigurationsdateien anlegen.

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Diese Datei und andere Dokumente zu + dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/development/sparc64/verfuegbar.

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Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, + lesen Sie erst die Dokumentation, + bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> + wenden.

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Alle Anwender von FreeBSD + 5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste <current@FreeBSD.org> + eintragen.

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Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation + haben, wenden Sie sich an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.

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+ + + diff --git a/de/releases/5.0R/relnotes.sgml b/de/releases/5.0R/relnotes.sgml new file mode 100644 index 0000000000..cffdb1ab59 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.0R/relnotes.sgml @@ -0,0 +1,33 @@ + + + + + + %includes; +]> + + &header; + +

Für jede der von FreeBSD unterstützten Plattformen + existiert ein eigener Satz Release Notes, da einige + Änderungen nur für bestimmte Prozessor-Familien + zutreffend sind.

+ +

Für FreeBSD 5.0-RELEASE existieren Release Notes für + die folgenden Plattformen:

+ + + +

Eine Liste aller Plattformen, für die zur Zeit entwickelt + wird, ist auf der Seite Supported Platforms + verfügbar.

+ + diff --git a/de/releases/Makefile b/de/releases/Makefile index 1a3733196d..917368bdd7 100644 --- a/de/releases/Makefile +++ b/de/releases/Makefile @@ -1,20 +1,20 @@ -# $FreeBSD$ +# $FreeBSD: www/de/releases/Makefile,v 1.1 2002/12/08 16:46:16 ue Exp $ # $FreeBSDde: de-www/releases/Makefile,v 1.1 2002/12/08 00:05:54 ue Exp $ # basiert auf: 1.35 .if exists(../Makefile.conf) .include "../Makefile.conf" .endif .if exists(../Makefile.inc) .include "../Makefile.inc" .endif DOCS?= index.sgml snapshots.sgml -SUBDIR= 4.7R +SUBDIR= 4.7R 5.0R .if defined $(NEW_BUILD) SUBDIR= .endif .include "${WEB_PREFIX}/share/mk/web.site.mk"