diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/multimedia/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/multimedia/chapter.sgml
index ce7d2bab35..dad84fea6a 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/multimedia/chapter.sgml
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/multimedia/chapter.sgml
@@ -1,362 +1,648 @@
+
+
+
+ Moses
+ Moore
+ Von
+
+
+
+
+
+
+
Sound
-
- Ein Beitrag von Moses Moore
- jm-moses@home.com, 20 November
- 2000.
+
Übersetzt von &a.de.pierau;, Februar 2001 und
- &a.de.bkoehler;, Juni 2001.
+ &a.de.bkoehler;, Juni 2001.
Zusammenfassung
-
- Dieses Kapitel des Handbuchs behandelt das Thema, wie man
- auf einem FreeBSD Rechner Sound aktiviert.
+
+ FreeBSD unterstützt viele unterschiedliche Soundkarten,
+ die Ihnen den Genuss von Highfidelity-Klängen auf Ihrem
+ Computer ermöglichen. Dazu gehört unter anderem die
+ Fähigkeit, Tonquellen in den Formaten MPEG Audio Layer 3
+ (MP3), WAV, Ogg Vorbis und vielen weiteren Formaten aufzunehmen
+ und wiederzugeben. Die FreeBSD Ports Collection enthält auch
+ Anwendungen, die Ihnen das Bearbeiten Ihrer aufgenommenen
+ Tonspuren, das Hinzufügen von Klangeffekten und die Kontrolle
+ der angeschlossenen MIDI-Geräte erlauben.
+
+ Nach dem Lesen dieses Kapitels werden Sie wissen:
+
+ Wie Sie Ihre Soundkarte
+ bestimmen.
+ Wie Sie Ihr System so einstellen, dass die
+ Soundkarte von ihm erkannt wird.
+ Einige Methoden und Beispielanwendungen, mit
+ denen das korrekte Funktionieren Ihrer Soundkarte
+ sichergestellt werden kann.
+ Wie Sie Fehler in Ihren
+ Soundkarten-Einstellungen finden.
+ Wie Sie MP3s wiedergeben und
+ erzeugen.
+ Wie Sie CD-Tonspuren in Dateien
+ rippen.
+
+
+ Bevor Sie dieses Kapitel leben, sollten Sie:
+
+
+ Wissen, wie Sie einen neuen Kernel
+ konfigurieren und installieren .
+
-
+
Bestimmen des korrekten GerätsPCIISASoundkarten
- Zuerst sollten Sie in Erfahrung bringen, was für ein
- Modell Ihrer Soundkarte Sie haben, welcher Chip sie benutzt ist
+ Zunächst sollten Sie in Erfahrung bringen, was für
+ ein Modell Ihrer Soundkarte Sie haben, welcher Chip sie benutzt
und ob es sich um eine PCI- oder ISA-Karte handelt. FreeBSD
unterstützt eine ganze Reihe sowohl von PCI- als auch von
- ISA-Karten. Wenn Ihre Sound-Karte in der folgenden Liste nicht
+ ISA-Karten. Wenn Ihre Sound-Karte in der folgenden Liste nicht
auftaucht, konsultieren Sie die &man.pcm.4; Manual-Seite. Diese
Liste ist zwar nicht vollständig, deckt jedoch einige der
verbreitesten Karten ab.Crystal 4237, 4236, 4232, 4231Yamaha OPL-SAxOPTi931Ensoniq AudioPCI 1370/1371ESS Solo-1/1ENeoMagic 256AV/ZXSound Blaster Pro, 16, 32, AWE64, AWE128, LiveCreative ViBRA16Advanced Asound 100, 110, and Logic ALS120ES 1868, 1869, 1879, 1888Gravis UltraSoundAureal Vortex 1 or 2
- KernelKonfiguration
+
+ Kernel
+ Konfiguration
+ Welchen Treiber Sie in Ihrem Kernel benutzen, hängt von
dem Typ Ihrer Karte ab. Die nächsten Abschnitte liefern
- genauere Informationen und erklären, was Sie zu Ihrer Kernelkonfiguration. hinzufügen
- müssen.
+ genauere Informationen und erklären, was Sie zu Ihrer
+ Kernelkonfiguration.
+ hinzufügen müssen.Creative, Advance und ESS SoundkartenHaben Sie eine dieser Karten, müssen Sie
-
+
device pcm
-
+
zu Ihrer Kernelkonfiguration hinzufügen. Wenn Ihre
Karte eine PnP ISA-Karte ist, fügen Sie weiterhindevice sbchinzu. Für eine nicht-PnP ISA-Karte muß
- device pcm
-
- und
-
- device sbc0 at isa? port0x220 irq 5 drq 1 flags
- 0x15
+ device pcm
+device sbc0 at isa? port 0x220 irq 5 drq 1 flags 0x15in Ihre Kernelkonfiguration. Dies sind die
- Voreinstellungen, Sie werden unter Umständen den IRQ
+ Voreinstellungen. Sie werden unter Umständen den IRQ
u.s.w. anpassen müssen. Schauen Sie dazu in die
&man.sbc.4; Manual-Seite für weitere
Informationen.Die Karte Sound Blaster Live wird unter FreeBSD 4.0
nicht unterstützt. Dazu benötigt man einen Patch,
welcher in diesem Dokument nicht behandelt wird. Es ist
deshalb empfehlenswert, daß Sie in diesem Fall Ihr
System auf den neuesten -STABLE Stand aktualisieren, bevor
Sie diese Karte benutzen können.Gravis UltraSound KartenFür eine PnP ISA-Karte, müssen Sie
- device pcm
-
- und
-
- device gusc
+ device pcm
+device gusczu Ihrer Kernelkonfiguration zufügen. Wenn Sie eine
nicht-PnP ISA-Karte besitzen, ergänzen Sie
- device pcm
-
- und
-
- device gus0 at isa? port 0x220 irq 5 drq 1 flags
- 0x13
+ device pcm
+device gus0 at isa? port 0x220 irq 5 drq 1 flags 0x13in Ihrer Kernelkonfiguration. Es kann sein, daß Sie
den IRQ u.s.w. anpassen müssen. Lesen Sie dazu die
&man.gusc.4; Manual-Seite für weitere
Informationen.Crystal Sound-KartenFür Crystal Karten, brauchen Sie die beiden
Zeilen
- device pcm
-
- und
-
- device csa
+ device pcm
+device csain Ihrer Kernelkonfiguration.Allgemeine UnterstüzungFür PnP ISA- oder PCI-Karten fügen Siedevice pcmzu Ihrer Kernelkonfiguration hinzu. Wenn Sie eine
nicht-PnP ISA-Karte besitzen, die keinen bridge driver hat,
geben Sie zusätzlichdevice pcm0 at isa? irq 10 drq 1 flags
0x0in Ihrer Kernelkonfiguration an. Ändern Sie IRQ
u.s.w. so, daß es mit Ihrer Hardwarekonfiguration
überein stimmt.
+
+
+ Onboard Sound
+
+ Einige Systeme besitzen direkt auf dem Motherboard
+ eingebaute Soundgeräte. Diese benötigen die folgenden
+ Optionen in Ihrer Kernel Konfiguration:
+
+ options PNPBIOS
+ Kernel-KompilierungNachdem Sie den oder die Treiber zu Ihrer
Kernelkonfiguration hinzugefügt haben, müssen Sie
Ihren Kernel neu kompilieren. Lesen Sie das entsprechende
Kapitel des Handbuchs für
ausführliche Informationen dazu.Erstellen und Testen der Device NodesDevice NodesNach einem Neustart loggen Sie sich ein und geben
- cat /dev/sndstat ein. Sie sollten etwas wie
- das folgende sehen:
+ dmesg | grep pcm ein. Sie sollten etwas wie das
+ folgende sehen:
- FreeBSD Audio Driver (newpcm) Sep 21 2000 18:29:53
-Installed devices: pcm0: <Aureal Vortex 8830> at memory
-0xfeb40000 irq 5 (4p/1r +channels duplex)
+ &prompt.root; dmesg | grep pcm
+pcm0: <SB16 DSP 4.11> on sbc0
- Erhalten Sie eine Fehlermeldung, ist vorher irgendetwas
- schief gegangen. Wenn das passiert, schauen Sie sich Ihre
+ Die Ausgabe Ihres Systems kann anders aussehen. Erscheinen
+ keine pcm Geräte, dann ist zuvor ein
+ Fehler aufgetreten. Wenn das passiert, schauen Sie sich Ihre
Kernelkonfiguration noch einmal an und stellen Sie sicher,
- daß Sie den richtigen Treiber gewählt haben.
-
- Wenn es keine Fehlermeldungen gab und das Kommando
- pcm0 ausgab, werden Sie mit
- su zu root und machen
- das folgende:
-
-
-&prompt.root; cd /dev &prompt.root;
-sh MAKEDEV snd0
+ daß Sie den richtigen Treiber gewählt haben. Lesen
+ Sie den Abschnitt Fehlersuche für weitere
+ Möglichkeiten
- Wenn es keine Fehlermeldungen gab und das Kommando
- pcm1 ausgab, werden Sie mit
- su zu root und machen
- das folgende:
+ Ergab der vorige Befehl pcm0 als
+ Ausgabe, dann müssen Sie folgendes als root
+ ausführen:
-
-&prompt.root; cd /dev &prompt.root;
-sh MAKEDEV snd1
+ &prompt.root; cd /dev
+&prompt.root; sh MAKEDEV snd0
- Beachten Sie bitte, daß die obigen Kommandos
- kein Device
- /dev/snd anlegen werden. Statt dessen
- wird eine Gruppe von Device Nodes erzeugt, unter anderem:
+ Wenn der vorige Befehl pcm1 als
+ Ausgabe, dann müssen Sie die selben Befehle ausführen
+ wie oben, nur dass Sie snd0 durch
+ snd1 ersetzen.
+
+
+ Die obigen Kommandos legen kein
+ /dev/snd Device an.
+
+ Der Befehl MAKEDEV erzeugt eine Gruppe
+ von Device Nodes, darunter:
+
DeviceBeschreibung/dev/audioSPARC-compatible audio device/dev/dspDigitized voice device/dev/dspWLike /dev/dsp, but 16 bits
per sample/dev/midiRaw midi access device/dev/mixerControl port mixer device/dev/musicLevel 2 sequencer interface/dev/sequencerSequencer device/dev/pssProgrammable device interfaceWenn alles geklappt hat, haben Sie jetzt eine
funktionierende Sound-Karte. Falls nicht, lesen Sie den
nächsten Abschnitt.
-
+
Häufige ProblemeDevice NodeIch erhalte den Fehler unsupported subdevice
- XX!
+ XX!
Ein oder mehrere Device Nodes wurden nicht korrekt
- erzeugt. Wiederholen Sie die obigen Schritte.
+ angelegt. Wiederholen Sie die obigen Schritte.
I/O portIch erhalte den Fehler sb_dspwr(XX) timed out!Der I/O Port ist nicht korrekt angegeben.IRQIch erhalte den Fehler bad irq XX!
- Der IRQ ist falsch gesetzt. Stellen Sie sicher,
- daß Sie der angegebene IRQ mit dem Sound IRQ
+ Der IRQ ist falsch angegeben. Stellen Sie sicher, dass
+ der angegebene IRQ mit dem Sound IRQ
übereinstimmt.
-
+
- Ich erhalte den Fehler "xxx: gus pcm not attached, out
- of memory". Was ist die Ursache dafür?
+ Ich erhalte den Fehler xxx: gus pcm not
+ attached, out of memory. Was ist die Ursache
+ dafür?
-
+
Wenn das passiert, ist nicht genug Speicher
verfügbar, um das Gerät betreiben zu
können.
+
+
+
+
+
+ Chern
+ Lee
+ Ein Beitrag von
+
+
+
+
+
+ MP3 Audio
+
+ MP3 (MPEG Layer 3 Audio) ermöglicht eine
+ Klangwiedergabe in CD-ähnlicher Qualität, was Sie sich
+ auf Ihrem FreeBSD Rechner nicht entgehen lassen sollten.
+
+
+ MP3-Players
+
+ XMMS (X Multimedia System) ist
+ bei weitem der beliebteste XFree86 MP3-Player.
+ WinAmp-Skins können auch mit
+ XMMS genutzt werden, da die
+ Benutzerschnittstelle fast identisch mit der von Nullsofts
+ WinAmp ist. Daneben
+ unterstützt XMMS auch eigene
+ Plugins.
+
+ XMMS kann von dem
+ audio/xmms Port oder Package installiert
+ werden.
+
+ Die Benutzerschnittstelle von
+ XMMS ist leicht zu lernen und
+ beinhaltet eine Playlist, einen graphischen Equalizer und
+ vieles mehr. Diejenigen, die mit WinAmp vertraut sind, werden
+ XMMS sehr leicht zu benutzen
+ finden.
+
+ Der Port audio/mpg123 ist ein alternativer,
+ kommandozeilenorientierter MP3-Player.
+
+ mpg123 kann ausgeführt
+ werden, in dem man das zu benutzende Sound Device und die
+ abzuspielende MP3-Datei in der Kommandozeile wie unten
+ angibt;
+
+ &prompt.root; mpg123 -a /dev/dsp1.0 Foobar-GreatestHits.mp3
+High Performance MPEG 1.0/2.0/2.5 Audio Player for Layer 1, 2 and 3.
+Version 0.59r (1999/Jun/15). Written and copyrights by Michael Hipp.
+Uses code from various people. See 'README' for more!
+THIS SOFTWARE COMES WITH ABSOLUTELY NO WARRANTY! USE AT YOUR OWN RISK!
+
+
+
+
+
+Playing MPEG stream from BT - Foobar-GreastHits.mp3 ...
+MPEG 1.0 layer III, 128 kbit/s, 44100 Hz joint-stereo
+
+
+ /dev/dsp1.0 sollten Sie dabei mit dem
+ dsp-Device Ihres Systems ersetzen.
+
+
+
+ CD-Audio Tracks rippen
+
+ Bevor man eine ganze CD oder einen CD-Track in das
+ MP3-Format umwandeln kann, müssen die Audiodaten von der CD
+ auf die Festplatte gerippt werden. Das wird dadurch erreicht,
+ dass die CDDA (CD Digital Audio) Rohdaten in WAV-Dateien kopiert
+ werden.
+
+ Die Anwendung cdda2wav die in dem
+ sysutils/cdrtools Paket enthalten ist, kann zum
+ Rippen der Audiodaten und anderen Informationen von CDs
+ genutzt werden.
+
+ Wenn die Audio CD in dem Laufwerk liegt, kann man den
+ folgenden befehl (als root) verwenden, um
+ eine ganze CD in einzelne WAV-Dateien (eine Datei für jeden
+ Track) zu rippen:
+
+ &prompt.root; cdda2wav -D 0,1,0 -B
+
+ Die Option bezieht sich auf
+ das SCSI Device 0,1,0, dass der
+ Ausgabe des Befehls cdrecord -scanbus
+ entspricht.
+
+ Um einzelne Tracks zu rippen, benutzen Sie die
+ option wie folgt:
+
+ &prompt.root; cdda2wav -D 0,1,0 -t 7
+
+ Dieses Beispiel rippt den siebten Track der Audio
+ CDROM. Um mehrere Tracks zu rippen, zum Beispiel die Tracks eins
+ bis sieben, können Sie auch einen Bereich angeben:
+
+ &prompt.root; cdda2wav -D 0,1,0 -t 1+7
+
+ Mit cdda2wav können nur
+ SCSI-CDROM-Laufwerke verwendet werden. Besitzen Sie ein
+ IDE-Laufwerk, dann probieren Sie audio/cdd oder
+ eine der vielen anderen Anwendungen in der audio Ports
+ Collection.
+
+
+
+ MP3-Dateien kodieren
+
+ Gegenwärtig ist lame der
+ meistbenutzte mp3-Encoder. Lame
+ kann man unter audio/lame in dem ports
+ Verzeichnis finden.
+
+ Benutzen Sie die WAV-Dateien, die sie von CD geripped
+ haben, und wandeln sie mit dem folgenden Befehl die Datei
+ audio01.wav in
+ audio01.mp3 um:
+
+ &prompt.root; lame -h -b 128 \
+--tt "Foo Liedtitel" \
+--ta "FooBar Künstler" \
+--tl "FooBar Album" \
+--ty "2001" \
+--tc "Geripped und kodiert von Foo" \
+--tg "Musikrichtung" \
+audio01.wav audio01.mp3
+
+ 128 kbits scheint die gewönliche MP3 Bitrate zu
+ sein. Manche bevorzugen auch mit 160 oder 192 eine höhere
+ Qualität. Je höher die Bitrate ist, desto mehr
+ Plattenplatz wird die resultierende MP3-Datei benötigen,
+ allerdings wird die Qualität dadurch besser. Der Schalter
+ verwendet den higher quality but a
+ little slower Modus. Die Schalter, die mit
+ beginnen, sind ID3-Tags, die häufig
+ Informationen über das Lied enthalten und in die MP3-Datei
+ eingebettet sind. Weitere Optionen können in der
+ lame-Manual Seite nachgelesen werden.
+
+
+
+ MP3-Dateien dekodieren
+
+ Um ausgehend von MP3-Dateien eine Audio CD zu brennen,
+ müssen diese in das nicht komprimierte WAV-Format
+ umgewandelt werden. Sowohl XMMS als
+ auch mpg123 unterstützen die
+ Ausgabe der MP3-Dateien in ein unkomprimiertes Dateienformat.
+
+ Dekodieren mit XMMS:
+
+
+
+ Starten Sie XMMS.
+
+
+
+ Klicken Sie mit der rechten Maustaste, um das
+ XMMS-Menu zu erhalten.
+
+
+
+ Wählen Sie Preference im
+ Untermenu Options.
+
+
+
+ Ändern Sie das Output-Plugin um in das
+ Disk Writer Plugin.
+
+
+
+ Drücken Sie Configure.
+
+
+
+ Geben Sie ein Verzeichnis ein (oder wählen Sie
+ browse), in das Sie die unkomprimierte Datei schreiben
+ wollen.
+
+
+
+ Laden Sie wie gewohnt die MP3-Datei in
+ XMMS mit einer Lautstärke
+ von 100% und einem abgeschalteten EQ.
+
+
+
+ Drücken Sie Play und er wird
+ so aussehen als spiele XMMS die
+ MP3-Datei ab, aber keine Musik ist zu hören. Der Player
+ überspielt die MP3-Datei in eine Datei.
+
+
+
+ Vergessen Sie nicht, das Output Plugin wieder in den
+ Ausgangszustand zurückzusetzen um wieder MP3-Dateien
+ anhören zu können.
+
+
+
+ Mit mpg123 nach stdout schreiben:
+
+
+
+ Geben Sie mpg123 -s
+ audio01.mp3 > audio01.pcm
+ ein
+
+
+
+ XMMS schreibt die Datei in dem
+ WAV-Formal während mpg123 die
+ MP3-Datei in rohe PCM Audiodaten umwandelt. Beide dieser
+ Formate können von cdrecord
+ oder burncd verwendet werden, um
+ Audio CDs zu schreiben.
+
+ Lesen Sie den entsprechenden Abschnitt in diesem Handbuch
+ für mehr Informationen zur Benutzung von CD-Brennern
+ mit FreeBSD.
+
+
+
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/sound/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/sound/chapter.sgml
index ce7d2bab35..dad84fea6a 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/sound/chapter.sgml
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/sound/chapter.sgml
@@ -1,362 +1,648 @@
+
+
+
+ Moses
+ Moore
+ Von
+
+
+
+
+
+
+
Sound
-
- Ein Beitrag von Moses Moore
- jm-moses@home.com, 20 November
- 2000.
+
Übersetzt von &a.de.pierau;, Februar 2001 und
- &a.de.bkoehler;, Juni 2001.
+ &a.de.bkoehler;, Juni 2001.
Zusammenfassung
-
- Dieses Kapitel des Handbuchs behandelt das Thema, wie man
- auf einem FreeBSD Rechner Sound aktiviert.
+
+ FreeBSD unterstützt viele unterschiedliche Soundkarten,
+ die Ihnen den Genuss von Highfidelity-Klängen auf Ihrem
+ Computer ermöglichen. Dazu gehört unter anderem die
+ Fähigkeit, Tonquellen in den Formaten MPEG Audio Layer 3
+ (MP3), WAV, Ogg Vorbis und vielen weiteren Formaten aufzunehmen
+ und wiederzugeben. Die FreeBSD Ports Collection enthält auch
+ Anwendungen, die Ihnen das Bearbeiten Ihrer aufgenommenen
+ Tonspuren, das Hinzufügen von Klangeffekten und die Kontrolle
+ der angeschlossenen MIDI-Geräte erlauben.
+
+ Nach dem Lesen dieses Kapitels werden Sie wissen:
+
+ Wie Sie Ihre Soundkarte
+ bestimmen.
+ Wie Sie Ihr System so einstellen, dass die
+ Soundkarte von ihm erkannt wird.
+ Einige Methoden und Beispielanwendungen, mit
+ denen das korrekte Funktionieren Ihrer Soundkarte
+ sichergestellt werden kann.
+ Wie Sie Fehler in Ihren
+ Soundkarten-Einstellungen finden.
+ Wie Sie MP3s wiedergeben und
+ erzeugen.
+ Wie Sie CD-Tonspuren in Dateien
+ rippen.
+
+
+ Bevor Sie dieses Kapitel leben, sollten Sie:
+
+
+ Wissen, wie Sie einen neuen Kernel
+ konfigurieren und installieren .
+
-
+
Bestimmen des korrekten GerätsPCIISASoundkarten
- Zuerst sollten Sie in Erfahrung bringen, was für ein
- Modell Ihrer Soundkarte Sie haben, welcher Chip sie benutzt ist
+ Zunächst sollten Sie in Erfahrung bringen, was für
+ ein Modell Ihrer Soundkarte Sie haben, welcher Chip sie benutzt
und ob es sich um eine PCI- oder ISA-Karte handelt. FreeBSD
unterstützt eine ganze Reihe sowohl von PCI- als auch von
- ISA-Karten. Wenn Ihre Sound-Karte in der folgenden Liste nicht
+ ISA-Karten. Wenn Ihre Sound-Karte in der folgenden Liste nicht
auftaucht, konsultieren Sie die &man.pcm.4; Manual-Seite. Diese
Liste ist zwar nicht vollständig, deckt jedoch einige der
verbreitesten Karten ab.Crystal 4237, 4236, 4232, 4231Yamaha OPL-SAxOPTi931Ensoniq AudioPCI 1370/1371ESS Solo-1/1ENeoMagic 256AV/ZXSound Blaster Pro, 16, 32, AWE64, AWE128, LiveCreative ViBRA16Advanced Asound 100, 110, and Logic ALS120ES 1868, 1869, 1879, 1888Gravis UltraSoundAureal Vortex 1 or 2
- KernelKonfiguration
+
+ Kernel
+ Konfiguration
+ Welchen Treiber Sie in Ihrem Kernel benutzen, hängt von
dem Typ Ihrer Karte ab. Die nächsten Abschnitte liefern
- genauere Informationen und erklären, was Sie zu Ihrer Kernelkonfiguration. hinzufügen
- müssen.
+ genauere Informationen und erklären, was Sie zu Ihrer
+ Kernelkonfiguration.
+ hinzufügen müssen.Creative, Advance und ESS SoundkartenHaben Sie eine dieser Karten, müssen Sie
-
+
device pcm
-
+
zu Ihrer Kernelkonfiguration hinzufügen. Wenn Ihre
Karte eine PnP ISA-Karte ist, fügen Sie weiterhindevice sbchinzu. Für eine nicht-PnP ISA-Karte muß
- device pcm
-
- und
-
- device sbc0 at isa? port0x220 irq 5 drq 1 flags
- 0x15
+ device pcm
+device sbc0 at isa? port 0x220 irq 5 drq 1 flags 0x15in Ihre Kernelkonfiguration. Dies sind die
- Voreinstellungen, Sie werden unter Umständen den IRQ
+ Voreinstellungen. Sie werden unter Umständen den IRQ
u.s.w. anpassen müssen. Schauen Sie dazu in die
&man.sbc.4; Manual-Seite für weitere
Informationen.Die Karte Sound Blaster Live wird unter FreeBSD 4.0
nicht unterstützt. Dazu benötigt man einen Patch,
welcher in diesem Dokument nicht behandelt wird. Es ist
deshalb empfehlenswert, daß Sie in diesem Fall Ihr
System auf den neuesten -STABLE Stand aktualisieren, bevor
Sie diese Karte benutzen können.Gravis UltraSound KartenFür eine PnP ISA-Karte, müssen Sie
- device pcm
-
- und
-
- device gusc
+ device pcm
+device gusczu Ihrer Kernelkonfiguration zufügen. Wenn Sie eine
nicht-PnP ISA-Karte besitzen, ergänzen Sie
- device pcm
-
- und
-
- device gus0 at isa? port 0x220 irq 5 drq 1 flags
- 0x13
+ device pcm
+device gus0 at isa? port 0x220 irq 5 drq 1 flags 0x13in Ihrer Kernelkonfiguration. Es kann sein, daß Sie
den IRQ u.s.w. anpassen müssen. Lesen Sie dazu die
&man.gusc.4; Manual-Seite für weitere
Informationen.Crystal Sound-KartenFür Crystal Karten, brauchen Sie die beiden
Zeilen
- device pcm
-
- und
-
- device csa
+ device pcm
+device csain Ihrer Kernelkonfiguration.Allgemeine UnterstüzungFür PnP ISA- oder PCI-Karten fügen Siedevice pcmzu Ihrer Kernelkonfiguration hinzu. Wenn Sie eine
nicht-PnP ISA-Karte besitzen, die keinen bridge driver hat,
geben Sie zusätzlichdevice pcm0 at isa? irq 10 drq 1 flags
0x0in Ihrer Kernelkonfiguration an. Ändern Sie IRQ
u.s.w. so, daß es mit Ihrer Hardwarekonfiguration
überein stimmt.
+
+
+ Onboard Sound
+
+ Einige Systeme besitzen direkt auf dem Motherboard
+ eingebaute Soundgeräte. Diese benötigen die folgenden
+ Optionen in Ihrer Kernel Konfiguration:
+
+ options PNPBIOS
+ Kernel-KompilierungNachdem Sie den oder die Treiber zu Ihrer
Kernelkonfiguration hinzugefügt haben, müssen Sie
Ihren Kernel neu kompilieren. Lesen Sie das entsprechende
Kapitel des Handbuchs für
ausführliche Informationen dazu.Erstellen und Testen der Device NodesDevice NodesNach einem Neustart loggen Sie sich ein und geben
- cat /dev/sndstat ein. Sie sollten etwas wie
- das folgende sehen:
+ dmesg | grep pcm ein. Sie sollten etwas wie das
+ folgende sehen:
- FreeBSD Audio Driver (newpcm) Sep 21 2000 18:29:53
-Installed devices: pcm0: <Aureal Vortex 8830> at memory
-0xfeb40000 irq 5 (4p/1r +channels duplex)
+ &prompt.root; dmesg | grep pcm
+pcm0: <SB16 DSP 4.11> on sbc0
- Erhalten Sie eine Fehlermeldung, ist vorher irgendetwas
- schief gegangen. Wenn das passiert, schauen Sie sich Ihre
+ Die Ausgabe Ihres Systems kann anders aussehen. Erscheinen
+ keine pcm Geräte, dann ist zuvor ein
+ Fehler aufgetreten. Wenn das passiert, schauen Sie sich Ihre
Kernelkonfiguration noch einmal an und stellen Sie sicher,
- daß Sie den richtigen Treiber gewählt haben.
-
- Wenn es keine Fehlermeldungen gab und das Kommando
- pcm0 ausgab, werden Sie mit
- su zu root und machen
- das folgende:
-
-
-&prompt.root; cd /dev &prompt.root;
-sh MAKEDEV snd0
+ daß Sie den richtigen Treiber gewählt haben. Lesen
+ Sie den Abschnitt Fehlersuche für weitere
+ Möglichkeiten
- Wenn es keine Fehlermeldungen gab und das Kommando
- pcm1 ausgab, werden Sie mit
- su zu root und machen
- das folgende:
+ Ergab der vorige Befehl pcm0 als
+ Ausgabe, dann müssen Sie folgendes als root
+ ausführen:
-
-&prompt.root; cd /dev &prompt.root;
-sh MAKEDEV snd1
+ &prompt.root; cd /dev
+&prompt.root; sh MAKEDEV snd0
- Beachten Sie bitte, daß die obigen Kommandos
- kein Device
- /dev/snd anlegen werden. Statt dessen
- wird eine Gruppe von Device Nodes erzeugt, unter anderem:
+ Wenn der vorige Befehl pcm1 als
+ Ausgabe, dann müssen Sie die selben Befehle ausführen
+ wie oben, nur dass Sie snd0 durch
+ snd1 ersetzen.
+
+
+ Die obigen Kommandos legen kein
+ /dev/snd Device an.
+
+ Der Befehl MAKEDEV erzeugt eine Gruppe
+ von Device Nodes, darunter:
+
DeviceBeschreibung/dev/audioSPARC-compatible audio device/dev/dspDigitized voice device/dev/dspWLike /dev/dsp, but 16 bits
per sample/dev/midiRaw midi access device/dev/mixerControl port mixer device/dev/musicLevel 2 sequencer interface/dev/sequencerSequencer device/dev/pssProgrammable device interfaceWenn alles geklappt hat, haben Sie jetzt eine
funktionierende Sound-Karte. Falls nicht, lesen Sie den
nächsten Abschnitt.
-
+
Häufige ProblemeDevice NodeIch erhalte den Fehler unsupported subdevice
- XX!
+ XX!
Ein oder mehrere Device Nodes wurden nicht korrekt
- erzeugt. Wiederholen Sie die obigen Schritte.
+ angelegt. Wiederholen Sie die obigen Schritte.
I/O portIch erhalte den Fehler sb_dspwr(XX) timed out!Der I/O Port ist nicht korrekt angegeben.IRQIch erhalte den Fehler bad irq XX!
- Der IRQ ist falsch gesetzt. Stellen Sie sicher,
- daß Sie der angegebene IRQ mit dem Sound IRQ
+ Der IRQ ist falsch angegeben. Stellen Sie sicher, dass
+ der angegebene IRQ mit dem Sound IRQ
übereinstimmt.
-
+
- Ich erhalte den Fehler "xxx: gus pcm not attached, out
- of memory". Was ist die Ursache dafür?
+ Ich erhalte den Fehler xxx: gus pcm not
+ attached, out of memory. Was ist die Ursache
+ dafür?
-
+
Wenn das passiert, ist nicht genug Speicher
verfügbar, um das Gerät betreiben zu
können.
+
+
+
+
+
+ Chern
+ Lee
+ Ein Beitrag von
+
+
+
+
+
+ MP3 Audio
+
+ MP3 (MPEG Layer 3 Audio) ermöglicht eine
+ Klangwiedergabe in CD-ähnlicher Qualität, was Sie sich
+ auf Ihrem FreeBSD Rechner nicht entgehen lassen sollten.
+
+
+ MP3-Players
+
+ XMMS (X Multimedia System) ist
+ bei weitem der beliebteste XFree86 MP3-Player.
+ WinAmp-Skins können auch mit
+ XMMS genutzt werden, da die
+ Benutzerschnittstelle fast identisch mit der von Nullsofts
+ WinAmp ist. Daneben
+ unterstützt XMMS auch eigene
+ Plugins.
+
+ XMMS kann von dem
+ audio/xmms Port oder Package installiert
+ werden.
+
+ Die Benutzerschnittstelle von
+ XMMS ist leicht zu lernen und
+ beinhaltet eine Playlist, einen graphischen Equalizer und
+ vieles mehr. Diejenigen, die mit WinAmp vertraut sind, werden
+ XMMS sehr leicht zu benutzen
+ finden.
+
+ Der Port audio/mpg123 ist ein alternativer,
+ kommandozeilenorientierter MP3-Player.
+
+ mpg123 kann ausgeführt
+ werden, in dem man das zu benutzende Sound Device und die
+ abzuspielende MP3-Datei in der Kommandozeile wie unten
+ angibt;
+
+ &prompt.root; mpg123 -a /dev/dsp1.0 Foobar-GreatestHits.mp3
+High Performance MPEG 1.0/2.0/2.5 Audio Player for Layer 1, 2 and 3.
+Version 0.59r (1999/Jun/15). Written and copyrights by Michael Hipp.
+Uses code from various people. See 'README' for more!
+THIS SOFTWARE COMES WITH ABSOLUTELY NO WARRANTY! USE AT YOUR OWN RISK!
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+Playing MPEG stream from BT - Foobar-GreastHits.mp3 ...
+MPEG 1.0 layer III, 128 kbit/s, 44100 Hz joint-stereo
+
+
+ /dev/dsp1.0 sollten Sie dabei mit dem
+ dsp-Device Ihres Systems ersetzen.
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+
+ CD-Audio Tracks rippen
+
+ Bevor man eine ganze CD oder einen CD-Track in das
+ MP3-Format umwandeln kann, müssen die Audiodaten von der CD
+ auf die Festplatte gerippt werden. Das wird dadurch erreicht,
+ dass die CDDA (CD Digital Audio) Rohdaten in WAV-Dateien kopiert
+ werden.
+
+ Die Anwendung cdda2wav die in dem
+ sysutils/cdrtools Paket enthalten ist, kann zum
+ Rippen der Audiodaten und anderen Informationen von CDs
+ genutzt werden.
+
+ Wenn die Audio CD in dem Laufwerk liegt, kann man den
+ folgenden befehl (als root) verwenden, um
+ eine ganze CD in einzelne WAV-Dateien (eine Datei für jeden
+ Track) zu rippen:
+
+ &prompt.root; cdda2wav -D 0,1,0 -B
+
+ Die Option bezieht sich auf
+ das SCSI Device 0,1,0, dass der
+ Ausgabe des Befehls cdrecord -scanbus
+ entspricht.
+
+ Um einzelne Tracks zu rippen, benutzen Sie die
+ option wie folgt:
+
+ &prompt.root; cdda2wav -D 0,1,0 -t 7
+
+ Dieses Beispiel rippt den siebten Track der Audio
+ CDROM. Um mehrere Tracks zu rippen, zum Beispiel die Tracks eins
+ bis sieben, können Sie auch einen Bereich angeben:
+
+ &prompt.root; cdda2wav -D 0,1,0 -t 1+7
+
+ Mit cdda2wav können nur
+ SCSI-CDROM-Laufwerke verwendet werden. Besitzen Sie ein
+ IDE-Laufwerk, dann probieren Sie audio/cdd oder
+ eine der vielen anderen Anwendungen in der audio Ports
+ Collection.
+
+
+
+ MP3-Dateien kodieren
+
+ Gegenwärtig ist lame der
+ meistbenutzte mp3-Encoder. Lame
+ kann man unter audio/lame in dem ports
+ Verzeichnis finden.
+
+ Benutzen Sie die WAV-Dateien, die sie von CD geripped
+ haben, und wandeln sie mit dem folgenden Befehl die Datei
+ audio01.wav in
+ audio01.mp3 um:
+
+ &prompt.root; lame -h -b 128 \
+--tt "Foo Liedtitel" \
+--ta "FooBar Künstler" \
+--tl "FooBar Album" \
+--ty "2001" \
+--tc "Geripped und kodiert von Foo" \
+--tg "Musikrichtung" \
+audio01.wav audio01.mp3
+
+ 128 kbits scheint die gewönliche MP3 Bitrate zu
+ sein. Manche bevorzugen auch mit 160 oder 192 eine höhere
+ Qualität. Je höher die Bitrate ist, desto mehr
+ Plattenplatz wird die resultierende MP3-Datei benötigen,
+ allerdings wird die Qualität dadurch besser. Der Schalter
+ verwendet den higher quality but a
+ little slower Modus. Die Schalter, die mit
+ beginnen, sind ID3-Tags, die häufig
+ Informationen über das Lied enthalten und in die MP3-Datei
+ eingebettet sind. Weitere Optionen können in der
+ lame-Manual Seite nachgelesen werden.
+
+
+
+ MP3-Dateien dekodieren
+
+ Um ausgehend von MP3-Dateien eine Audio CD zu brennen,
+ müssen diese in das nicht komprimierte WAV-Format
+ umgewandelt werden. Sowohl XMMS als
+ auch mpg123 unterstützen die
+ Ausgabe der MP3-Dateien in ein unkomprimiertes Dateienformat.
+
+ Dekodieren mit XMMS:
+
+
+
+ Starten Sie XMMS.
+
+
+
+ Klicken Sie mit der rechten Maustaste, um das
+ XMMS-Menu zu erhalten.
+
+
+
+ Wählen Sie Preference im
+ Untermenu Options.
+
+
+
+ Ändern Sie das Output-Plugin um in das
+ Disk Writer Plugin.
+
+
+
+ Drücken Sie Configure.
+
+
+
+ Geben Sie ein Verzeichnis ein (oder wählen Sie
+ browse), in das Sie die unkomprimierte Datei schreiben
+ wollen.
+
+
+
+ Laden Sie wie gewohnt die MP3-Datei in
+ XMMS mit einer Lautstärke
+ von 100% und einem abgeschalteten EQ.
+
+
+
+ Drücken Sie Play und er wird
+ so aussehen als spiele XMMS die
+ MP3-Datei ab, aber keine Musik ist zu hören. Der Player
+ überspielt die MP3-Datei in eine Datei.
+
+
+
+ Vergessen Sie nicht, das Output Plugin wieder in den
+ Ausgangszustand zurückzusetzen um wieder MP3-Dateien
+ anhören zu können.
+
+
+
+ Mit mpg123 nach stdout schreiben:
+
+
+
+ Geben Sie mpg123 -s
+ audio01.mp3 > audio01.pcm
+ ein
+
+
+
+ XMMS schreibt die Datei in dem
+ WAV-Formal während mpg123 die
+ MP3-Datei in rohe PCM Audiodaten umwandelt. Beide dieser
+ Formate können von cdrecord
+ oder burncd verwendet werden, um
+ Audio CDs zu schreiben.
+
+ Lesen Sie den entsprechenden Abschnitt in diesem Handbuch
+ für mehr Informationen zur Benutzung von CD-Brennern
+ mit FreeBSD.
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