diff --git a/de/releases/5.2R/Makefile b/de/releases/5.2R/Makefile new file mode 100644 index 0000000000..e79eb07795 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.2R/Makefile @@ -0,0 +1,38 @@ +# The FreeBSD German Documentation Project +# The FreeBSD Documentation Project +# $FreeBSD$ +# $FreeBSDde: de-www/releases/5.2R/Makefile,v 1.1 2004/01/04 11:50:37 mheinen Exp $ +# basiert auf: 1.2 + +.if exists(../Makefile.conf) +.include "../Makefile.conf" +.endif +.if exists(../Makefile.inc) +.include "../Makefile.inc" +.endif + +DOCS= hardware.sgml relnotes.sgml installation.sgml + +DATA= docbook.css +DATA+= errata.html +DATA+= early-adopter.html +DATA+= hardware-alpha.html +DATA+= hardware-amd64.html +DATA+= hardware-ia64.html +DATA+= hardware-i386.html +DATA+= hardware-pc98.html +DATA+= hardware-sparc64.html +DATA+= relnotes-alpha.html +DATA+= relnotes-amd64.html +DATA+= relnotes-ia64.html +DATA+= relnotes-i386.html +DATA+= relnotes-pc98.html +DATA+= relnotes-sparc64.html +DATA+= installation-alpha.html +DATA+= installation-amd64.html +DATA+= installation-ia64.html +DATA+= installation-i386.html +DATA+= installation-pc98.html +DATA+= installation-sparc64.html + +.include "${WEB_PREFIX}/share/mk/web.site.mk" diff --git a/de/releases/5.2R/docbook.css b/de/releases/5.2R/docbook.css new file mode 100644 index 0000000000..ea4167cfc0 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.2R/docbook.css @@ -0,0 +1,165 @@ +/* + * Copyright (c) 2001, 2003 The FreeBSD Documentation Project + * All rights reserved. + * + * Redistribution and use in source and binary forms, with or without + * modification, are permitted provided that the following conditions + * are met: + * 1. Redistributions of source code must retain the above copyright + * notice, this list of conditions and the following disclaimer. + * 2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright + * notice, this list of conditions and the following disclaimer in the + * documentation and/or other materials provided with the distribution. + * + * THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE AUTHOR AND CONTRIBUTORS ``AS IS'' AND + * ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE + * IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE + * ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS BE LIABLE + * FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL + * DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS + * OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) + * HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT + * LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY + * OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF + * SUCH DAMAGE. + * + * $FreeBSD: doc/share/misc/docbook.css,v 1.6 2003/07/10 15:25:35 blackend Exp $ + */ + +BODY ADDRESS { + line-height: 1.3; + margin: .6em 0; +} + +BODY BLOCKQUOTE { + margin-top: .75em; + line-height: 1.5; + margin-bottom: .75em; +} + +HTML BODY { + margin: 1em 8% 1em 10%; + line-height: 1.2; +} + +.LEGALNOTICE { + font-size: small; + font-variant: small-caps; +} + +BODY DIV { + margin: 0; +} + +DL { + margin: .8em 0; + line-height: 1.2; +} + +BODY FORM { + margin: .6em 0; +} + +H1, H2, H3, H4, H5, H6, +DIV.EXAMPLE P B, +.QUESTION, +DIV.TABLE P B, +DIV.PROCEDURE P B { + color: #990000; +} + +BODY H1 { + margin: .8em 0 0 -4%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H2 { + margin: .8em 0 0 -4%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H3 { + margin: .8em 0 0 -3%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H4 { + margin: .8em 0 0 -3%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H5 { + margin: .8em 0 0 -2%; + line-height: 1.3; +} + +BODY H6 { + margin: .8em 0 0 -1%; + line-height: 1.3; +} + +BODY HR { + margin: .6em +} + +BODY IMG.NAVHEADER { + margin: 0 0 0 -4%; +} + +OL { + margin: 0 0 0 5%; + line-height: 1.2; +} + +BODY P { + margin: .6em 0; + line-height: 1.2; +} + +BODY PRE { + margin: .75em 0; + line-height: 1.0; + color: #461b7e; +} + +BODY TD { + line-height: 1.2 +} + +BODY TH { + line-height: 1.2; +} + +UL, BODY DIR, BODY MENU { + margin: 0 0 0 5%; + line-height: 1.2; +} + +HTML { + margin: 0; + padding: 0; +} + + +.FILENAME { + color: #007a00; +} + +BODY H1, BODY H2, BODY H3, BODY H4, BODY H5, BODY H6 { + margin-left: 0 +} + +.GUIMENU, .GUIMENUITEM, .GUISUBMENU, +.GUILABEL, .INTERFACE, .GUIBUTTON, +.SHORTCUT, .SHORTCUT .KEYCAP { + background-color: #F0F0F0; +} + +.ACCEL { + background-color: #F0F0F0; + text-decoration: underline; +} + +.PROGRAMLISTING, .SCREEN { + margin-left: 3ex; +} diff --git a/de/releases/5.2R/early-adopter.html b/de/releases/5.2R/early-adopter.html new file mode 100644 index 0000000000..901d4634a3 --- /dev/null +++ b/de/releases/5.2R/early-adopter.html @@ -0,0 +1,568 @@ + + +
+ +Copyright © 2002, 2003 The FreeBSD Release Engineering Team
+ +$FreeBSD$
+
FreeBSD ist ein eingetragenes Warenzeichen von Wind River Systems, Inc. Dies soll sich +bald ändern.
+ +Intel, Celeron, EtherExpress, i386, i486, Itanium, Pentium und Xeon sind Warenzeichen +oder eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation oder ihrer Gesellschaften in den +Vereinigten Staaten und in anderen Ländern.
+ +Microsoft, FrontPage, MS-DOS, Outlook, Windows, Windows Media und Windows NT sind +entweder eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen der Microsoft Corporation in den +Vereinigten Staaten und/oder in anderen Ländern.
+ +Sparc, Sparc64, SPARCEngine und UltraSPARC sind Warenzeichen von SPARC International, +Inc in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern. Produkte, die das +Warenzeichen SPARC tragen, basieren auf einer von Sun Microsystems, Inc. entwickelten +Architektur.
+ +Viele Produktbezeichnungen von Herstellern und Verkäufern sind Warenzeichen. +Soweit dem FreeBSD Project das Warenzeichen bekannt ist, werden die in diesem Dokument +vorkommenden Bezeichnungen mit dem Symbol ``™'' oder dem Symbol ``®'' +gekennzeichnet.
+Dieser Artikel enthält Informationen über den Status von FreeBSD 5.2-RELEASE +für die Anwender, die bisher noch keine Erfahrung mit den 5.X Versionen oder FreeBSD sammeln konnten. Er enthält +einige Hintergrundinformationen über die vor und während einer +Veröffentlichung ablaufende Prozesse, nennt die wichtigsten Neuerungen und die +Stellen, an denen die ersten Anwender Probleme haben könnten. Weiterhin gibt es +Informationen über die Pläne für weitere Veröffentlichungen im +Entwicklungszweig 4-STABLE und ein paar Hinweise für die Aktualisierung bestehender +Systeme.
+Nach über zwei Jahren steht mit FreeBSD 5.X wieder +eine komplett neue FreeBSD-Version zur Verfügung. Sie bietet nicht nur diverse neue +Möglichkeiten, auch und gerade ``unter der Haube'' hat sich einiges verbessert. Der +Nachteil dieser Neuerungen ist, daß große Teile des Systems neu und nicht +ausreichend getestet sind. Im Vergleich zu den existierenden 4.X Versionen kann der Schritt zu den ersten 5.X Versionen zu Verschlechterungen in den Bereichen +Stabilität, Leistung und teilweise auch Funktionalität führen.
+ +Aus diesen Gründen warnen wir alle Anwender, ihre Systeme nicht von älteren +FreeBSD-Versionen auf 5.0 zu aktualisieren, wenn sie die "Problemzonen" nicht +kennen oder nicht bereit sind, die Einschränkungen in den neuesten Versionen in Kauf +zu nehmen. Gerade konservative Anwender sollten in der nahen Zukunft 4.X-Versionen (wie 4.9-RELEASE) benutzen. Wir meinen, daß +diese Anwender erst zu 5.X wechseln sollten, nachdem der +Entwicklungszweig 5-STABLE existiert; dies wird wahrscheinlich nach der +Veröffentlichung von 5.3-RELEASE passieren.
+ +Hier zeigt sich das ``Henne und Ei'' Problem bei der Veröffentlichung von FreeBSD +5.X. Alle am FreeBSD Project beteiligten Personen wollen +ein FreeBSD, das möglichst stabil und zuverlässig ist. Um dieses Ziel zu +erreichen, müssen die neue Version und speziell die neuen Komponenten von +möglichst vielen Anwendern getestet werden. Dummerweise gibt es bei realistischer +Betrachtung nur eine Möglichkeit, eine größere Anzahl an Anwender +für einen Test zu gewinnen: Die Veröffentlichung der zu testenden Version!
+ +Dieser Artikel beschreibt einige der Probleme, die bei der Installation und Benutzung +von FreeBSD 5.2-RELEASE auftreten können. Zuerst wird beschrieben, wie eine neue +FreeBSD Version veröffentlicht wird. Dann werden die interessanteren Neuerungen in +FreeBSD 5.2-RELEASE und die Bereiche, in denen (gerade für unvorsichtige Anwender) +Probleme auftreten können, vorgestellt. Anwender, die erst einmal bei Systemen auf +Basis von 4-STABLE bleiben möchten, erhalten einen kurzen Ausblick auf die kurz- und +mittelfristigen Planungen für diesen Entwicklungszweig. Zuletzt wird besprochen, was +bei einer Aktualisierung eines existierenden 4.X Systems +auf 5.0 beachtet werden muß.
+Das Prinzip der FreeBSD-Entwicklung ist die Verwendung mehrerer Entwicklungszweige +innerhalb eines ``CVS Repository''. Der Hauptzweig wird ``CURRENT'' genannt und innerhalb +des Repository mit dem symbolischen Namen HEAD referenziert. +Neuerungen werden zunächst in diesen Zweig eingebracht. Das bedeutet zwar, daß +neue Möglichkeiten zunächst einmal nur in CURRENT zur Verfügung stehen, es +bedeutet allerdings auch, daß dieser Zweig von Zeit zu Zeit Kummer bereitet, +während die Neuerungen getestet und ihre Fehler entfernt werden.
+ +Wenn eine neue FreeBSD-Version veröffentlicht wird, basiert diese in der Regel +auf einem der ``STABLE'' (stabil) genannten Entwicklungszweige. Neuerungen werden nur in +diese Entwicklungszweige übernommen, nachdem sie in CURRENT getestet wurden. Zur +Zeit gibt es nur einen aktiven STABLE Entwicklungszweig: ``4-STABLE''; dieser Zweig war +die Grundlage für alle 4.X Versionen. Dieser Zweig +wird innerhalb des CVS Repository durch den symbolischen Namen RELENG_4 gekennzeichnet.
+ +Die Basis für FreeBSD 5.0, 5.1 und 5.2 ist der Entwicklungszweig CURRENT. Die +erste dieser Versionen erschien nach über zwei Jahren Entwicklungszweig (die letzte +Veröffentlichung auf Basis von HEAD war FreeBSD 4.0, im März 2000).
+ +Einige Zeit nach der Veröffentlichung von FreeBSD 5.0 wird im FreeBSD CVS +Repository der Zweig ``5-STABLE'' mit dem symbolischen Namen RELENG_5 erzeugt werden. Die letzten beiden Entwicklungszweige +dieser Art (3-STABLE und 4-STABLE) wurden unmittelbar nach der Veröffentlichung der +jeweiligen ``Punkt Null'' Versionen (3.0 bzw. 4.0) erzeugt. Rückblickend müssen +wir feststellen, daß dadurch in beiden Fällen nicht genug Zeit war, um CURRENT +zu stabilisieren, bevor der neue Entwicklungszweig eingerichtet wurde. Dies führte +zu unnötiger Mehrarbeit, da Fehlerkorrekturen von einem Zweig in den anderen Zweig +übertragen werden mußten; außerdem kam es zu einigen Änderungen in +der Architektur, die nicht in den jeweils anderen Zweig übernommen werden +konnten.
+ +Aus diesem Grund wird das Release Engineering Team den neuen 5-STABLE +Entwicklungszweig erst dann im CVS Repository einrichten, wenn eine solide Grundlage zur +Verfügung steht. Es ist sehr wahrscheinlich, daß vorher mehrere 5.X Versionen erscheinen werden; zur Zeit rechnen wir damit, +daß 5-STABLE beim Erscheinen von 5.3-RELEASE erzeugt werden wird.
+ +Weitere Informationen über den Ablauf bei der Veröffentlichung einer neuen +FreeBSD Version finden Sie auf den Release Engineering Web pages und im Artikel FreeBSD Release Engineering. Informationen über den geplanten +Entwicklungszweig 5-STABLE finden Sie auf der ``The Roadmap for 5-STABLE''.
+Die Glanzpunkte von FreeBSD 5.X sind die vielen +Neuerungen. Diese Neuerungen und die neue Funktionalität basieren zum +größten Teil auf massiven Änderungen der Systemarchitektur, die nicht in +den Entwicklungszweig 4-STABLE eingepflegt wurden. Viele in sich abgeschlossene +Änderungen wie Treiber für neue Geräte oder neue Benutzerprogramme wurden +dagegen schon nach 4-STABLE übernommen. Die folgende Liste enthält eine kurze +Übersicht über die wichtigsten Neuerungen in FreeBSD 5.0:
+ +SMPng: Die ``nächste Generation'' der Unterstützung für Systeme mit +mehreren Prozessoren (noch nicht abgeschlossen). Die Arbeit konzentriert sich zur Zeit +darauf, Locks fuer möglichst kleine Bereiche der diversen Subsysteme des Kernels zu +implementieren, damit möglichst viele Vorgänge (Threads) gleichzeitig im Kernel +ablaufen können. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des FreeBSD SMP Project.
+KSE: Die ``Kernel Scheduled Entities'' erlauben es einem Prozess, mehrere Threads auf +Kernel-Ebene zu nutzen, analog zur Aktivierung via Scheduler. Die Bibliotheken libkse und libthr erlauben auch normalen +Programmen mit mehreren Threads, diese Erweiterung über die +pthread(3) API +zu nutzen.
+Neue Plattformen: Zusätzlich zu i386, pc98 und Alpha werden jetzt auch sparc64, +ia64 und amd64 Systeme unterstützt.
+GCC: Der Compiler und die dazugehörigen Werkzeuge basieren jetzt auf GCC 3.3 und +nicht mehr auf GCC 2.95.X.
+MAC: Unterstützung für erweiterbare ``Mandatory Access Control'' +Regelwerke.
+GEOM: Ein flexibles Gerüst zur Manipulation von Daten beim Transfer von und zu +Festplatten. Auf dieser Basis wurde GBDE entwickelt, ein experimentelles Modul zur +Verschlüsselung des Festplatteninhaltes.
+FFS: Das Dateisystem unterstützt jetzt Hintergrund- +fsck(8) (um das +System nach einem Absturz schneller verfügbar zu machen) sowie +``Schnappschüsse''.
+UFS2: Dieses neue Dateisystem unterstützt größere Dateien und +zusätzliche Dateiberechtigungen. +newfs(8) erzeugt +jetzt standardmäßig UFS2 Dateisysteme und auf allen Plattformen außer +PC98 gilt dies auch für Dateisysteme, die mit +sysinstall(8) +erzeugt werden.
+Cardbus: Cardbus wird jetzt unterstützt.
+Bluetooth: Bluetooth-Geräte werden jetzt unterstützt.
+Eine ausführlichere Übersicht über die Neuerungen finden Sie in den +``Release Notes'' für die verschiedenen FreeBSD 5.X +Versionen.
+Ein Nachteil der Neuerungen in FreeBSD 5.X ist, +daß es in einigen Bereichen auf Grund der noch nicht abgeschlossenen Entwicklung zu +Problemen oder zu unerwarteten Effekten kommen kann. Einige (aber nicht alle) der +Problemzonen sind in der folgenden Liste zusammengefaßt:
+ +Die Arbeit an diversen Neuerungen ist noch nicht abgeschlossen, dazu gehören +unter anderem SMPng und KSE. Diese Erweiterungen sind zwar für Test- und +Experimentalzwecke ausreichend stabil, aber unter Umständen nicht stabil genug +für den Produktionsbetrieb.
+Durch die Änderungen in den Datenstrukturen des Kernels und der Schnittstellen +für Anwendungen und Programmierer (ABI/API), müssen Treiber anderer Hersteller +angepaßt werden, damit sie korrekt mit FreeBSD 5.0 zusammenarbeiten. Es ist nicht +ausgeschlossen, daß es bis zum Erscheinen des Entwicklungszweiges 5-STABLE weitere +kleinere Änderungen am ABI/API geben wird, speziell auf den neueren Architekturen. +In einigen (hoffentlich seltenen) Fällen können sich auch für den Anwender +sichtbare Strukturen ändern, was es notwendig machen kann, Anwendungen neu zu +kompilieren und/oder Ports und Packages neu zu installieren.
+Einige Teile des FreeBSD Basissystems wurden in die Ports Collection verschoben. Dazu +gehören insbesondere Perl, UUCP und die meisten (nicht alle) Spiele. Diese Programme werden +zwar weiterhin entwickelt und unterstützt, es kann aber verwirren, daß sie +nicht mehr Teil des Basissystems sind.
+Einige Teile des FreeBSD-Basissystems wurden nicht mehr gepflegt, weil es nicht +genügend Anwender und/oder Entwickler gab. Diese Teile mußten entfernt werden, +dazu zählen unter anderem die Erzeugung von Programmen im Format a.out;, die +XNS-Netzwerkprotokolle und der Treiber für den X-10 Controller.
+Viele Ports und Packages, die mit FreeBSD 4-STABLE noch korrekt liefen, können +mit FreeBSD 5.X nicht genutzt oder nicht kompiliert +werden. Der Grund ist in der Regel der neue Compiler oder die Aufräumarbeiten in den +Header-Dateien. In einigen Fällen liegt es aber auch an den Änderungen im +Kernel oder bei den unterstützten Geräten.
+Viele der Neuerungen in FreeBSD 5.X wurden bisher nur +auf relativ wenigen Systemen getestet. Viele dieser Neuerungen (wie SMPng) haben +Auswirkungen auf große Bereiche des Kernels, und es ist schwierig, ihre +Auswirkungen auf die Stabilität und Geschwindigkeit des Systems +abzuschätzen.
+Die Neuerungen in FreeBSD 5.X enthalten noch Routinen +zur Unterstützung bei der Fehlersuche und Diagnose. Dadurch kann es dazu kommen, +daß ein System mit FreeBSD 5.X langsamer ist als mit +4-STABLE.
+Neuerungen werden erst in den Entwicklungszweig 4-STABLE übernommen, nachdem sie +eine Zeit lang in -CURRENT ``gereift'' sind. Bei FreeBSD 5.X fehlt dieser stabilisierende Effekt eines -STABLE +Entwicklungszweiges. Der Entwicklungszweig 5-STABLE wird wahrscheinlich erst einige Zeit +nach der Veröffentlichung von 5.3-RELEASE eingerichtet werden.
+Die Dokumentation (wie z.B. das FreeBSD Handbuch und der FAQ) ist teilweise noch nicht auf dem Stand von FreeBSD 5.X.
+Da einige dieser Probleme auch negative Auswirkungen auf die Stabilität des +Systems haben, rät das Release Engineering Team konservativen Anwendern und Firmen, +Versionen aus dem Entwicklungszweig 4-STABLE zu verwenden, bis die 5.X Versionen zuverlässiger geworden sind. Wir sind zwar der +Meinung, daß viele der Stabilitätsprobleme der ersten Versionen behoben +wurden, allerdings wird noch an einigen Geschwindigkeitsprobleme gearbeitet. Wir weisen +auch darauf hin, daß ein guter Systemadministrator neue Versionen erst auf +Testsystemen ausprobiert, bevor er sie auf seinen Produktionssystemen oder anderen +wichtigen Maschinen installiert.
+Die Veröffentlichung der ersten 5.X bedeutet +nicht, daß die Unterstützung für die 4.X +Versionen eingestellt wird. FreeBSD 4.8 erschien im April 2003, zwei Monate nach der +Veröffentlichung von FreeBSD 5.0, gefolgt von FreeBSD 4.9 im Oktober 2003. Ob es +weitere Versionen auf der Basis des Entwicklungszweiges 4-STABLE geben wird, hängt +von mehreren Faktoren ab, der wichtigste davon ist die Existenz und Stabilität des +Entwicklungszweiges 5-STABLE. Wenn CURRENT nicht stabil genug ist, um einen +Entwicklungszweig 5-STABLE zu rechtfertigen, werden weitere Versionen auf Basis des +Entwicklungszweiges 4-STABLE möglich und notwendig sein. Bis zum Erscheinen der +offiziell letzten Version auf Basis von 4-STABLE bleibt es den Entwicklern +überlassen, ob sie Neuerungen aus HEAD in 4-STABLE +einpflegen (im Rahmen der schon bestehenden Regelungen).
+ +Bis zu einem gewissen Grad werden das Release Engineering Team und die Entwickler auch +die Wünsche der Benutzer nach weiteren Versionen auf Basis von 4-STABLE beachten. +Allerdings nur, so weit dies im Rahmen der beschränkten Ressourcen möglich ist. +Unserer Erfahrung nach tendiert die FreeBSD Gemeinschaft (sowohl Anwender als auch +Entwickler) dazu, Erweiterungen in die 5.X Versionen +einzubringen, weil es zu schwierig ist, neue Funktionalitäten in 4.X einzubauen und dort zu pflegen.
+ +Neue Versionen auf Basis des Entwicklungszweiges 4-STABLE werden vom Security Officer
+Team <security-officer@FreeBSD.org>
+im üblichen Rahmen unterstützt werden, genauere Informationen dazu finden Sie
+auf der Security
+page auf der FreeBSD Webseite. In der Regel werden die letzten beiden Versionen jedes
+Entwicklungszweiges durch die Veröffentlichung von Sicherheitshinweisen und Patches
+unterstützt; dem Team ist es allerdings freigestellt, diese Unterstützung auf
+weitere Versionen oder spezielle Probleme auszudehnen.
Das Release Engineering Team hat zur Zeit keine konkreten Pläne für weitere +Veröffentlichungen auf Basis des Entwicklungszweiges 4-STABLE. Falls es sie geben +sollte, werden sie keine größeren Änderungen enthalten. Sie werden +wahrscheinlich eine Versionsnummer der Form 4.9.X tragen, +um anzuzeigen, daß es im Vergleich zu 4.9-RELEASE keine größeren +funktionalen Änderungen gibt. Die Schwerpunkte werden in den Bereichen Sicherheit, +Korrektur von Fehlern und Treiber-Verbesserungen liegen (speziell, wenn bereits +existierende Treiber einfach um die Unterstützung für neue Geräte zu +erweitern sind). Größere Änderungen wird es in diesen Versionen nicht +geben, das gilt besonders für Änderungen, die auf die in 5.X neu eingeführte Infrastruktur angewiesen sind.
+Dieses Kapitel enthält Hinweise für Anwender, die ihr bestehendes FreeBSD +4.X System auf FreeBSD 5.X +aktualisieren wollen. Wie bei jeder Aktualisierung ist es auf jeden Fall notwendig, +vorher die Release Notes und die Errata der neuen Version zu lesen; bei Aktualisierung +über den Quellcode ist src/UPDATING +Pflichtlektüre.
+ +Der einfachste Ansatz ist immer noch ``Sicherheitskopien erstellen, Platte +formatieren, neues System installieren, Daten wieder einspielen''. Dadurch werden alle +Probleme mit veralteten und nicht kompatiblen Programmen und Konfigurationsdateien +umgangen. Die neuen Dateisysteme können maximalen Nutzen aus den diversen Neuerungen +(speziell UFS2) ziehen.
+ +Zum gegenwärtigen Zeitpunkt hat noch niemand ausführlich getestet, ob und +wie gut die ``Upgrade''-Option in +sysinstall(8) +bei einem Update von 4.0 zu 5.0 funktioniert. Wir raten daher dringend von der Verwendung +dieser Funktion ab. Eines der Hauptprobleme ist, daß bei dieser Variante diverse +Dateien nicht gelöscht werden, die zwar von 4.X +genutzt wurden, aber in 5.X nicht mehr vorhanden sind. +Diese Altlasten können zu Problemen führen. Dazu gehören unter anderem +veraltete C++-Headerdateien, in die Ports Collection verschobene Programme und shared +libraries, die verschoben wurden, um dynamisch gebundene Programme auf dem +Root-Dateisystem möglich zu machen.
+ +Auf i386™ und pc98 Systemen kann die +Konfiguration von ISA Geräten beim Systemstart mit dem Werkzeug UserConfig +eingestellt werden, dies gilt auch beim Start von einem Installations-Medium. Dieses +Programm wurde in FreeBSD 5.X.0 durch +device.hints(5) +ersetzt; dieses stellt zwar die gleiche Funktionalität bereit, ist aber von der +Bedienung her völlig verschieden.
+ +Bei einer Installation von Diskette kann es notwendig werden, die neue +Treiber-Diskette zu benutzen. Das drivers.flp Diskettenimage +sollte im allgemeinen überall dort verfügbar sein, wo auch schon die bekannten +kern.flp und mfsroot.flp +verfügbar sind.
+ +Bei einer Installation von CD-ROM auf einem i386-System +wird jetzt ein neues Startprogramm mit dem Namen ``no-emulation boot loader'' genutzt. +Dadurch ist es unter anderem möglich, auf der CD den Standardkernel (GENERIC) statt des auf den Disketten verwendeten Mini-Kernels zu +nutzen. Jedes System, das von den Installations-CDs für Microsoft® Windows NT® 4.0 booten kann, sollte auch mit den +FreeBSD 5.X CD-ROMs zurechtkommen.
+Es ist auf jeden Fall erforderlich, vor der Aktualisierung src/UPDATING zu lesen. Der Abschnitt ``To upgrade from 4.x-stable +to current'' enthält eine Schritt-für-Schritt Anleitung, der Sie unbedingt +folgen müssen, die Nutzung der üblichen ``Abkürzungen'' ist nicht +möglich.
+Perl wurde aus dem Basissystem entfernt und sollte entweder +als Package oder über die Ports Collection installiert werden. Die bisher +übliche Praxis, Perl als Teil des Basissystems zu behandeln und mit ihm zusammen zu +kompilieren, führte zu diversen Problemen, die eine Aktualisierung von Perl +erschwerten. Die im Standardsystem vorhandenen Programme, die Perl benötigten, +wurden entweder in einer anderen Sprache neu geschrieben (wenn sie noch benötigt +wurden) oder ersatzlos entfernt (wenn sie überflüssig waren). Da +sysinstall(8) +das Perl Package bei den meisten Distributionen automatisch mit installiert, sollte diese +Änderung kaum Auswirkungen auf die Anwender haben.
+ +Einige Scripte verlassen sich darauf, daß der Perl-Interpreter als /usr/bin/perl verfügbar ist. Der Perl Port enthält das +Programm use.perl, mit dem ein passender Satz symbolischer +Links für diese Scripte erzeugt werden kann. Nach dem Aufruf von use.perl port sollte alles wie erwartet funktionieren.
+ +Es ist zwar möglich, für 4.X geschriebene +Programme unter 5.X zu nutzen, allerdings muß dazu +die Distribution compat4x installiert sein. Es mag zwar in +einigen Fällen möglich sein, alte Ports zu benutzen, allerdings sind einige +Fälle bekannt, in denen es definitiv nicht möglich ist. Zum Beispiel +müssen die Ports devel/gnomevfs2, mail/postfix und security/cfs neu übersetzt werden, da sich die Struktur +statfs geändert hat.
+ +Bei der Aktualisierung eines bestehenden Systems auf Basis von 4-STABLE, ist es +unbedingt notwendig, die alten Dateien in /usr/include zu +löschen. Im allgemeinen ist es ausreichend, dieses Verzeichnis vor der Installation +bzw. vor dem installworld zu entfernen. Wird das Verzeichnis +nicht entfernt, kann es zu Problemen kommen (speziell mit C++-Programmen), da der +Compiler dann einen Mix aus alten und neuen Headerdateien verwendet.
+ +Es gibt kein MAKEDEV mehr, weil es nicht mehr benötigt +wird. FreeBSD 5.X benutzt ein spezielles Dateisystem +für Geräte, das die entsprechenden Device Nodes bei Bedarf automatisch erzeugt. +Weitere Informationen finden Sie in +devfs(5).
+ +Alle mit +newfs(8) +erzeugten Dateisysteme werden standardmäßig im Format UFS2 angelegt. Diese +gilt auf allen Plattformen außer PC98 auch für Dateisysteme, die mit +sysinstall(8) +erzeugt werden. Da FreeBSD 4.X nur UFS1 lesen kann, +müssen alle Dateisysteme, die sowohl mit 4.X als auch +mit 5.X nutzbar sein sollen, im Format UFS1 erzeugt +werden. Dieser Fall tritt typischerweise auf Systemen auf, auf denen 4.X und 5.X installiert und +abwechselnd betrieben werden. In +newfs(8) steht +dazu die Option -O1 zur Verfügung, auch +sysinstall(8) +enthält eine entsprechende Option. Bitte beachten Sie, daß es kein +Konvertierungsprogramm zur Umwandlung von UFS1 nach UFS2 (oder umgekehrt) gibt, nur die +Variante Backup, Formatieren, Restore.
+FreeBSD 5.2-RELEASE enthält zwar viele interessante Neuerungen, aber es ist noch +nicht für alle Anwender geeignet. Aus diesem Grund haben wir in diesem Dokument +Informationen über die Abläufe bei der Veröffentlichung einer neuen +Version, die interessantesten Neuerungen in den 5.X +Versionen und wahrscheinliche Probleme gegeben. Weiterhin enthielt er einen Ausblick auf +die Zukunft des Entwicklungszweiges 4-STABLE und Informationen für Anwender, die +schon jetzt umsteigen wollen.
+Diese Datei und andere Dokumente zu dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, lesen Sie erst die Dokumentation, bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> +wenden.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation haben, wenden Sie sich +an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+ +Copyright © 2000, 2001, 2002, 2003 The FreeBSD Documentation +Project
+ +Copyright © 2001, 2002, 2003 The FreeBSD German Documentation +Project
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FreeBSD ist ein eingetragenes Warenzeichen von Wind River Systems, Inc. Dies soll sich +bald ändern.
+ +Intel, Celeron, EtherExpress, i386, i486, Itanium, Pentium und Xeon sind Warenzeichen +oder eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation oder ihrer Gesellschaften in den +Vereinigten Staaten und in anderen Ländern.
+ +Sparc, Sparc64, SPARCEngine und UltraSPARC sind Warenzeichen von SPARC International, +Inc in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern. Produkte, die das +Warenzeichen SPARC tragen, basieren auf einer von Sun Microsystems, Inc. entwickelten +Architektur.
+ +Viele Produktbezeichnungen von Herstellern und Verkäufern sind Warenzeichen. +Soweit dem FreeBSD Project das Warenzeichen bekannt ist, werden die in diesem Dokument +vorkommenden Bezeichnungen mit dem Symbol ``™'' oder dem Symbol ``®'' +gekennzeichnet.
+++ +++Dieses Dokument enthält die Errata für FreeBSD 5.2-RELEASE, also wichtige +Informationen, die kurz vor bzw. erst nach der Veröffentlichung bekannt wurden. Dazu +gehören Ratschläge zur Sicherheit sowie Änderungen in der Software oder +Dokumentation, welche die Stabilität und die Nutzung beeinträchtigen +könnten. Sie sollten immer die aktuelle Version dieses Dokumentes lesen, bevor sie +diese Version von FreeBSD installieren.
+ +Diese Errata für FreeBSD 5.2-RELEASE werden bis zum Erscheinen von FreeBSD +5.3-RELEASE weiter aktualisiert werden.
+
Diese Errata enthalten ``brandheiße'' Informationen über FreeBSD +5.2-RELEASE. Bevor Sie diese Version installieren, sollten Sie auf jeden Fall dieses +Dokument lesen, um über Probleme informiert zu werden, die erst nach der +Veröffentlichung entdeckt (und vielleicht auch schon behoben) wurden.
+ +Die zusammen mit der Veröffentlichung erschienene Version dieses Dokumentes (zum +Beispiel die Version auf der CDROM) ist per Definition veraltet. Allerdings sind im +Internet aktualisierte Versionen verfügbar, die die ``aktuellen Errata'' für +diese Version sind. Diese Versionen sind bei http://www.FreeBSD.org/releases/ und allen aktuellen Mirrors dieser +Webseite verfügbar.
+ +Die Snapshots von FreeBSD 5-CURRENT (sowohl die der Quelltexte als auch die der +ausführbaren Programme) enthalten ebenfalls die zum Zeitpunkt ihrer +Veröffentlichung aktuelle Version dieses Dokumentes.
+ +Die Liste der FreeBSD CERT security advisories finden Sie bei http://www.FreeBSD.org/security/ oder ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/.
+Diese Datei und andere Dokumente zu dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, lesen Sie erst die Dokumentation, bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> +wenden.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation haben, wenden Sie sich +an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+ +Copyright © 2000, 2001, 2002, 2003 The FreeBSD Documentation +Project
+ +Copyright © 2002, 2003 The FreeBSD German Documentation +Project
+ +Dieses Dokument enthält die Liste der unterstützen Geräte für +FreeBSD 5.2-RELEASE auf Alpha/AXP Systemen (meistens einfach FreeBSD/alpha 5.2-RELEASE +genannt). Hier finden Sie zum einen alle die Geräte, von denen wir wissen, daß +Sie funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie Sie den Kernel anpassen +können, wenn Sie ein bisher noch nicht unterstütztes Gerät verwenden +wollen.
+ +++Anmerkung: Dieses Dokument enthält Informationen für Alpha/AXP +Systeme. Andere Versionen dieses Dokumentes, die für andere Plattformen gedacht +sind, werden in vielen Punkten von diesem Dokument abweichen.
+
Wir freuen uns über Ergänzungen, Korrekturen und konstruktive Kritik. +Informationen über Fehlverhalten von Systemen sind willkommen.
+ +Dieses Dokument soll die erste Anlaufstelle für alle Anwender sein, die FreeBSD +auf einer Maschine mit Alpha-Prozessor benutzen wollen. Ziel ist, +Hintergrundinformationen über die diversen Varianten der Hardware zu geben. Es ist +nicht als Ersatz für die Handbücher der jeweiligen Systeme gedacht. Die +Informationen gliedern sich wie folgt:
+ +Mindestanforderungen an die Hardware für den Betrieb von FreeBSD auf einem Alpha +System;
+nähere Informationen zu den von FreeBSD unterstützten +Modellen/Mainboards;
+Hinweise zur Verwendung von Erweiterungskarten mit FreeBSD inklusive Informationen zu +plattformabhängiger Hardware.
+++Anmerkung: Im Text wird je nach Lust und Laune auf DEC, Digital Equipment +Corporation und Compaq verwiesen. Nachdem Compaq die Firma Digital Equipment aufgekauft +hatte, wäre es richtiger gewesen, nur noch auf Compaq zu verweisen. Nachdem Compaq +jetzt von HP aufgekauft wurde, müßte Compaq überall durch HP ersetzt +werden. Allerdings findet man diesen Namens-Mix überall, darum haben wir uns die +Arbeit erspart.
+
++Anmerkung: SRM Befehle werden in GROSSBUCHSTABEN +dargestellt. SRM akzeptiert auch Kleinbuchstaben, die Verwendung von Großbuchstaben +dient dazu, Befehle für den Leser hervorzuheben.
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++Anmerkung: Compaq stellt auf seinen Webseiten Informationen für +Linux-Entwickler bereit. Auch für FreeBSD Anwender sind diese durchaus +nützlich. Werfen Sie einmal einen Blick auf Linux Alpha Power +tools.
+
Logischerweise eine Alpha, die von FreeBSD unterstützt wird. Alpha Maschinen sind +KEINE PCs. Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Chipsätzen und +Mainboards. Der Kernel muß also die genauen Details einer Maschine kennen, damit er +auf ihr laufen kann. Wenn Sie einfach irgendeinen GENERIC +Kernel auf Ihre Hardware loslassen, wird das in der Regel böse in die Hose +gehen.
+ +Wenn Sie planen, eine Maschine mit FreeBSD zu nutzen, sollten Sie darauf achten, +daß die SRM Firmware Konsole installiert ist, bzw. das diese Firmware für Ihre +Maschine verfügbar ist. Wenn Ihr System noch nicht von FreeBSD unterstützt +wird, kann sich das durchaus irgendwann einmal ändern; allerdings nur, wenn SRM +für dieses System verfügbar ist.
+ +Wenn auf Ihrer Maschine die Firmware für die ARC oder AlphaBIOS Konsole +installiert ist, handelt es sich um ein System, welches auf den Betrieb mit WindowsNT +ausgelegt ist. Bei einigen Systemen ist die Firmware für die SRM Konsole im +System-ROM verfügbar und Sie müssen diese nur aktivieren (über das ARC +oder AlphaBIOS Menü). Bei anderen System werden Sie die ROMs mit der SRM Firmware +neu flashen müssen. Bei http://ftp.digital.com/pub/DEC/Alpha/firmware können +Sie erfahren, welche Optionen für Ihr System verfügbar sind. Grundregel: Kein +SRM bedeutet kein FreeBSD (und auch +kein NetBSD, OpenBSD, Tru64 Unix oder OpenVMS). Nach dem Ende von WindowsNT/Alpha werden +viele alte NT-Systeme auf dem Gebrauchtmarkt verkauft. Diese sind mehr oder weniger +wertlos, wenn die Firmware lediglich NT unterstützt. Seien Sie also vorsichtig, wenn +der Preis zu verlockend scheint.
+ +Für diese Maschinen ist kein SRM verfügbar:
+ +Digital XL series
+Digital XLT series
+Samsung PC164UX (``Ruffian'')
+Samsung 164B
+Für diese Systeme ist zwar eine SRM Firmware verfügbar, sie werden aber +nicht von FreeBSD unterstützt:
+ +DECpc 150 (``Jensen'')
+DEC 2000/300 (``Jensen'')
+DEC 2000/500 (``Culzean'')
+AXPvme Familie (``Medulla'')
+Um die Dinge noch weiter zu verkomplizieren, hat Digital zwei verschiedene Typen von +Alpha-Maschinen verkauft: Die ``weißen'' Alphas waren reine NT-Maschinen, +während auf den ``blauen'' Alphas OpenVMS und Digital Unix laufen. Die Namen stammen +von den Farben der Gehäuse: ``FrostWhite'' bzw. ``TopGunBlue''. Sie können zwar +die Firmware für die SRM Konsole auf einer weißen Alpha installieren, +allerdings werden sich OpenVMS und Digital Unix weigern, auf einer solchen Maschine zu +booten. FreeBSD kann seit 4.0-RELEASE sowohl auf weißen als auch auf blauen Alphas +genutzt werden. Um Fragen vorzubeugen: Digital verkaufte die weißen Alphas zu einem +anderen (lies: geringeren) Preis.
+ +Zusammen mit der SRM Firmware erhalten Sie den sogenannten OSF/1 PAL Code (OSF/1 war +der ursprüngliche Name für die von Digital angebotene Variante für die +Alpha). Der PAL Code ist eine Art Vermittler zwischen der Hardware und dem +Betriebssystem. Er benutzt die normalen CPU Befehle und einige besondere Anweisungen, die +nur für die Nutzung durch den PAL gedacht sind. PAL ist kein Microcode. Die Firmware +für die ARC Konsole enthält einen anderen PAL Code der auf die Nutzung durch +WinNT optimiert ist. Er kann nicht von FreeBSD (oder generell Unix bzw. OpenVMS) genutzt +werden. Um die üblichen Frage vorwegzunehmen: Linux verfügt über einen +eigenen PAL Code und kann daher auch von ARC und AlphaBIOS booten. Dieser Ansatz wird aus +diversen Gründen von den *BSD-Machern abgelehnt. Details würden an dieser +Stelle zu weit führen, sind aber auf den Webseiten von FreeBSD und NetBSD +verfügbar.
+ +Es gibt noch einen weiteren Fallstrick: Sie brauchen einen Festplatten-Controller, der +von der SRM Firmware erkannt wird, damit Sie davon booten können. Welche Controller +akzeptabel sind, hängt leider stark vom jeweiligen System und der SRM Version ab. +Für ältere PCI-basierte Systeme brauchen Sie entweder einen Kontroller mit +einem NCR/Symbios 53C810 oder einem Qlogic 1020/1040. Einige Maschinen verfügen +über einen integrierten On-Board Controller. Neuere Maschinen und SRM Versionen +unterstützen auch aktuellere SCSI-Chips bzw. Kontroller. Details finden Sie in den +System-spezifischen Informationen. Hinweis: Wenn in diesem Dokument Symbios Chips +erwähnt werden, sind damit auch ältere Chips gemeint, die noch die Aufschrift +NCR tragen. NCR wurde vor einiger Zeit von Symbios aufgekauft.
+ +Diese Einschränkung könnte Ihnen Probleme machen, wenn Sie ein ehemaliges +WindowsNT-System haben. ARC und AlphaBIOS kennen (und booten von) anderen Controllern als SRM. Zum Beispiel +können Sie mit ARC/AlphaBIOS von einem Adaptec 2940UW booten, während das mit +SRM (normalerweise) nicht geht. Nur bei einigen neueren Maschinen ist es möglich, +von einem Adaptec zu booten. Details finden Sie in den System-spezifischen +Informationen.
+ +Wenn Sie von einem Controller nicht booten können, können Sie ihn aber in +der Regel für Festplatten nutzen, von denen nicht gebootet werden soll. Die +Unterschiede zwischen SRM und ARC können auch dazu führen, daß in Ihrem +System IDE CDROMs oder Festplatten stecken (speziell bei ehemaligen WindowsNT-Systemen). +Es gibt einige SRM Versionen, die von IDE-Festplatten und -CDROMs booten können, +Details dazu finden Sie wiederum in den System-spezifischen Informationen.
+ +Seit FreeBSD 4.0 können Sie von der Original-CD booten, bei älteren +Versionen brauchen Sie hingegen die zwei Bootdisketten.
+ +Wenn Sie von einer Festplatte booten wollen, muß die Root-Partition (Partition +a) am Anfang (Offset 0) der Festplatte liegen. Daher müssen Sie das +Partitions-Menü des Installationsprogramms benutzen und als erstes Partition a mit +Offset 0 als Root-Partition anlegen. Danach können Sie den Rest der Festplatten frei +aufteilen. Wenn Sie sich nicht an diese Regel halten, werden Sie das System zwar +problemlos installieren können, aber nicht von der gerade installieren Festplatte +booten können.
+ +Wenn Sie keine Festplatte haben (oder wollen), können Sie das System auch +über Ethernet booten. Dazu brauchen Sie eine Netzwerkkarte bzw. Chips, der von der +SRM Konsole unterstützt wird. Das bedeutet in der Regel, daß Sie eine +Netzwerkkarte mit einem 21040, 21142 oder 21143 Chip benötigen. Wenn Sie eine +ältere Maschine oder SRM Versionen haben, werden die 21142 / 21143 Fast Ethernet +Chips möglicherweise nicht erkannt. In diesem Fall können Sie nur 10MBit +Ethernet nutzen, wenn Sie über Ethernet booten wollen. Wenn Ihre Karte nicht von DEC +stammt, wird sie meistens auch funktionieren (aber nicht immer). Intel hat vor einiger +Zeit Digital Semiconductor aufgekauft und damit auch die Rechte an den 21x4x Chips +erworben. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie einen 21x4x mit Intel-Logo sehen. Der SRM +auf einigen neuen Modellen unterstützt übrigens auch die Intel 8255x Chips.
+ +Alphas mit SRM können sowohl eine graphische als auch eine serielle Konsole +nutzen. ARC kann zur Not auch eine serielle Konsole bedienen. Wenn Sie ein +Terminalprogramm mit einer 8Bit-fähigen VT100-Emulation besitzen, sollten Sie in der +Lage sein, von ARC/AlphaBIOS auf SRM umzuschalten, ohne erst eine Graphikkarte +installieren zu müssen.
+ +Wenn Sie Ihre Alpha ohne Monitor und Grafikkarte betreiben wollen, müssen Sie +lediglich Tastatur und Maus abziehen. Als Ersatz schließen Sie ein Terminal (bzw. +einen PC mit Terminalprogramm) an den Anschluß "serial port #1" an. Der SRM spricht +9600N81. Diese Variante ist auch sehr praktisch für die Fehlerdiagnose. Vorsicht: +Einige/alle SRM geben auch am zweiten seriellen Anschluß eine Eingabeaufforderung +aus. Der Kernel wird allerdings nur den ersten Anschluß für seine Ausgaben und +seine Konsole nutzen. Dieses Verhalten kann zu +massiver Verwirrung führen.
+ +Die meisten PCI-basierten Alphas können normale VGA-Karten für PCs nutzen. +Der SRM ist intelligent genug, um diese Karten anzusprechen. Allerdings bedeutet dies +nicht, daß jede beliebige PCI VGA-Karte in einer Alpha funktioniert. Die S3 Trio64, +Mach64, und Matrox Millennium funktionieren in der Regel, auch alte ET4000 funktionieren. +Fragen Sie lieber nach, bevor Sie Geld ausgeben.
+ +Die meisten anderen PCI-Karten aus der PC-Welt werden auch von FreeBSD auf +PCI-basierten Alpha-Maschinen unterstützt. Die aktuellsten Informationen zu diesem +Thema finden Sie in der Datei /sys/alpha/conf/GENERIC. Wenn auf +der von Ihnen genutzten PCI-Karte eine PCI-Bridge ist, sollten Sie die spezifischen +Informationen zum jeweiligen System beachten. In einigen Fällen können +PCI-Karten Probleme verursachen, wenn sie die PCI-Parity nicht richtig implementieren. +Dies kann zu Abstürzen des Systems führen. Sie können die +Überprüfung der PCI-Parity mit dem folgenden SRM Kommando abschalten:
+ ++>>> SET PCI_PARITY OFF ++ +
Dies ist kein Fehler in FreeBSD, alle auf der Alpha genutzten Betriebssysteme +benötigen diesen ``Trick''.
+ +Wenn Ihr System (auch) EISA-Steckplätze enthält, müssen Sie, nachdem +Sie eine EISA-Karte eingebaut oder die Firmware der Konsole aktualisiert haben, das EISA +Configuration Utility (ECU) starten.
+ +Es gibt verschiedene Version der Alpha CPU. Die erste Version war der 21064. Er wurde +in einem MOS4 genannten Verfahren hergestellt, die Chips haben den Spitznamen EV4. Neuere +CPUs heißen 21164, 21264, usw. Sie werden auch als EV4S, EV45, EV5, EV56, EV6, +EV67, EV68 bezeichnet. Die EVs mit zwei Ziffern kennzeichnen verbesserte Versionen. Zum +Beispiel verfügt der EV45 im Vergleich zu seinem Vorgänger, der EV4 über +eine verbesserte FPU sowie über einen 16 KByte I&D Cache on-chip. Faustregel: Je +größer die erste Ziffer nach dem ``EV'' ist, desto besser ist der Chip (lies: +schneller / moderner).
+ +In Punkto Speicher sollten Sie auf jeden Fall mindestens 32 MByte einsetzen. Es ist +zwar möglich, FreeBSD auch auf einem System mit nur 16 MByte zu nutzen, aber dabei +kommt keine Freude auf. Die zur Compilierung des Kernels benötigte Zeit halbierte +sich nach dem Ausbau auf 32 MByte. Bitte beachten Sie, daß die SRM Konsole 2 MByte +des Systemspeichers nutzt (und auch behält). Wenn Sie ernsthaft mit Ihrem System +arbeiten wollen, sollte es mindestens 64 MByte Speicher besitzen.
+ +Wo wir gerade beim Thema sind: Achten Sie sehr genau darauf, welche Art von Speicher +Ihr System benutzt. Es gibt viele verschiedene Konfigurationen und Einschränkungen +für die unterschiedlichen Systeme.
+ +Zum Abschluß: Der oben stehende Text dürfte auf einen Einsteiger etwas +abschreckend wirken. Lassen Sie sich aber nicht abhalten. Wenn Sie noch Fragen haben, +stellen Sie diese ruhig.
+Im Rest dieses Kapitels finden Sie eine Übersicht über alle Systeme, auf +denen FreeBSD genutzt werden kann. Diese Liste wird länger werden, ein Blick in /sys/alpha/conf/GENERIC lohnt sich.
+ +Bei Alpha-Systemen wird oft nur der Codename aus dem Entwicklungsprojekt benutzt, um +eine Maschine zu identifizieren. Soweit bekannt, stehen die Namen in Klammern hinter dem +offiziellen Namen.
+ +Bei der NoName handelt es sich um ein Mainboard im Baby-AT Format mit einem 21066 LCA +(Low Cost Alpha) Prozessor. Die NoName war ursprünglich für die Verwendung +durch OEMs gedacht. Der LCA Chip enthält fast die gesamte Ansteuerung für den +PCI-Bus und den Speicher, was ein sehr preiswertes System möglich macht.
+ +Das eingeschränkte Interface zum Hauptspeicher bremst das System bei einem +Cache-Miss stark aus. Solange Sie innerhalb des On-Chip Caches bleiben, ist die +Performance der CPU vergleichbar mit der einer 21064 (erste Generation der Alpha). Diese +Mainboards sollten heute sehr günstig zu haben sein. Sie erhalten eine vollwertige +64-Bit CPU, allerdings sollten Sie keine Geschwindigkeitswunder erwarten.
+ +Features:
+ +21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit 233 MHz. 21068 CPUs existieren auch, +sind aber noch langsamer.
+on-board Bcache / L2 cache: 0, 256k oder 1 MByte (nutzt DIL Chips)
+PS/2 Maus & Tastatur ODER 5pin DIN Tastatur (2 verschiedene Mainboards)
+Speicher:
+ +Busbreite: 64 Bits
+PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
+70ns oder schneller
+müssen paarweise installiert werden
+4 SIMM Steckplätze
+benutzt ECC
+512 KByte Flash ROM für die Konsole
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+Floppy-Anschluß
+1 IDE Anschluß on-board
+Steckplätze:
+ +3 32 Bit PCI Steckplätze (einer mit ISA geteilt)
+5 ISA Steckplätze (einer mit PCI geteilt)
+on-board Fast SCSI mit Symbios 53C810 Chip
+Die NoName kann in ihrem Flash ROM die Firmware für den SRM oder ARC Konsole enthalten. Das Flash ROM +ist nicht groß genug, um beide Varianten gleichzeitig zur Verfügung zu stellen +und die Auswahl per Software möglich zu machen. Sie benötigen jedoch nur +SRM.
+ +Der Cache der NoNames nutzt 15 oder 20 ns DIL Chips. Wenn Sie nur 256 KByte Cache +brauchen, sollten Sie ihr altes 486er Mainboard ausschlachten. Die für 1 MByte Cache +benötigten Chips sind leider deutlich seltener zu finden. Sie sollten zur Steigerung +der Performance mindestens 256 KByte Cache nutzen. Ohne Cache sind diese Maschinen sehr +langsam.
+ +Das NoName Mainboard hat den normalen PC/AT-Stromanschluß. Außerdem +verfügt es über einen zusätzlichen Anschluß für 3.3 Volt. Es +ist allerdings nicht notwendig, ein neues Netzteil zu kaufen. Die 3.3 Volt werden nur +benötigt, wenn Sie auf 3.3 Volt ausgelegt PCI-Karten nutzen wollen. Diese sind +extrem selten.
+ +Der IDE-Anschluß wird von FreeBSD unterstützt, wenn die folgende Zeile in +der Konfigurationsdatei des Kernels steht:
+ ++device ata ++ +
Der IDE-Anschluß nutzt IRQ 14
+ +Leider kann die SRM Konsole von der IDE-Festplatte nicht booten. Sie brauchen daher eine SCSI-Platte als +Bootdevice.
+ +Die NoName verhält sich im Bereich der seriellen Konsole etwas störrisch. +Sie müssen
+ ++>>> SET CONSOLE SERIAL ++ +
eingeben, damit sie eine serielle Konsole benutzt. Im Gegensatz zu den meisten anderen +Modellen reicht es nicht aus, die Tastatur abzuziehen. Um wieder zur graphischen Konsole +zu wechseln, müssen Sie
+ ++>>> SET CONSOLE GRAPHICS ++ +
auf der seriellen Konsole eingeben.
+ +Einige Anwender mußten manchmal Control-Alt-Del drücken, um den SRM aufzuwecken. +Ich habe diese Situation noch nie erlebt; aber wenn Sie nach dem Einschalten von einem +schwarzen Bildschirm begrüßt werden, ist es einen Versuch wert.
+ +Verwenden Sie nur echte 36 Bit SIMMs, und nur FPM (Fast Page Mode) DRAM. EDO DRAM oder +SIMMs mit simulierter Parity funktionieren +nicht. Das System nutzt die zusätzlichen 4 Bit für ECC. Das ist auch +der Grund weshalb 33 Bit FPM SIMMs nicht funktionieren.
+ +Wenn Sie die Wahl haben, sollten Sie zur PS/2-Variante des Mainboards greifen. Zum +einen erhalten Sie einen Bonus-Anschluß für die Maus, zum anderen wird diese +Variante von Tru64 Unix unterstützt (falls Sie das irgendwann einmal benutzen wollen +oder müssen). Die ``DIN''-Variante sollte aber für FreeBSD ausreichend +sein.
+ +Lesen Sie nach Möglichkeit das OEM +manual.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer NoName muß die folgenden +Zeilen enthalten:
+ ++options DEC_AXPPCI_33 +cpu EV4 ++
++Anmerkung: Die Multia enthält entweder eine Intel- oder Alpha-CPU. Hier +wird aus offensichtlichen Gründen nur die Alpha-Variante betrachtet.
+
Die Multia ist ein kleiner Desktop-Rechner, der als eine Art Personal Workstation +gedacht war. Es gibt viele verschiedene Varianten, Sie sollten also genau auf die Details +achten.
+ +Features:
+ +21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit 233 MHz
+on-board Bcache / L2 cache: COAST-ähnliches 256 KByte Cache Modul; die Variante +mit 233 MHz hat 512 KByte Cache; die Variante mit 166 MHz besitzt 256 KByte Cache, der +fest eingebaut ist.
+Anschlüsse für PS/2 Maus & Tastatur
+Speicher:
+ +Busbreite: 64 Bit
+PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
+70ns oder schneller
+müssen paarweise installiert werden
+4 SIMM Steckplätze
+benutzt ECC
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+Floppy-Anschluß
+Intel 82378ZB PCI-ISA-Bridge
+1 on-Board 21040 für 10MBit Ethernet mit AUI und 10Base2 Anschlüssen
+Steckplätze:
+ +1 32 Bit PCI Steckplatz
+2 PCMCIA Steckplätze
+on-board Crystal CS4231 oder AD1848 Soundchip
+on-board Fast SCSI, nutzt einen Symbios 53C810[A] Chip auf der PCI Riser Card
+Das Flash ROM der Multia ist groß genug, um SRM und ARC aufzunehmen und die +Umschaltung der Software zu ermöglichen.
+ +Die in die Multia eingebaute TGA-Grafikkarte kann von FreeBSD nicht als Konsole genutzt werden. Sie +müssen eine serielle Konsole verwenden.
+ +Die Multia hat nur einen 32 Bit PCI Steckplatz, der nur für eine kleine PCI-Karte +genutzt werden kann. Wenn Sie darauf verzichten, können Sie eine 3.5" +Festplatte einbauen. Das Montagematerial könnte Ihrer Multia beiliegen. Allerdings +sollten Sie auf den Einbau der Festplatte verzichten, da das Netzteil und die Kühlung +unterdimensioniert sind.
+ +Die beiden PCMCIA Steckplätze der Multia werden momentan nicht von FreeBSD +unterstützt.
+ +Wenn Sie planen, eine schnellere CPU einzubauen, sollen Sie prüfen, ob die CPU +gesockelt ist. Bei den kleineren Multias ist sie normalerweise eingelötet.
+ +Die Multia besitzt zwei serielle Schnittstellen, allerdings sind diese auf einem +25-poligen sub-D Anschluß zusammengefaßt. In der Multia-FAQ finden Sie eine +Anleitung zum Bau eines Y-Kabels, mit dem Sie beide Anschlüsse nutzen +können.
+ +Sie können die Multia von Diskette booten, allerdings können Sie dabei auf +Probleme stoßen. Der typische Fehler ist:
+ ++*** Soft Error - Error #10 - FDC: Data overrun or underrun ++ +
Dies ist kein Problem von FreeBSD, es ist ein Fehler im SRM. Die einfachste +Möglichkeit bei der Installation von FreeBSD ist, von einem SCSI CDROM zu +booten.
+ +Einige Anwender mußten manchmal Control-Alt-Del drücken, um den SRM aufzuwecken. +Ich habe diese Situation noch nie erlebt; aber es kommt auf einen Versuch an, wenn Sie +nach dem Einschalten von einem schwarzen Bildschirm begrüßt werden.
+ +Audio funktioniert beim Crystal CS4231 Chip einwandfrei, wenn Sie den +pcm(4)-Treiber +benutzen und die folgende Zeile in der Konfigurationsdatei für Ihren Kernel +haben:
+ ++device pcm ++ +
Die Audio-Hardware nutzt Port 0x530, IRQ 9 und DRQ 3. Sie müssen in device.hints zusätzlich noch flags +0x15 angeben.
+ +Bis jetzt hat es noch niemand geschafft, einer Multia mit einem AD1848 einen Ton zu +entlocken.
+ +Beim Test der Audio-Wiedergabe wird man daran erinnert, daß die 166 MHz CPU +nicht schnell ist. MP3s können nur mit 22 kHz fehlerfrei wiedergegeben werden.
+ +Multis sind dafür bekannt, daß sie gerne den Hitzetod sterben. Das extrem +kompakte Gehäuse erlaubt kaum Luftzufuhr. Sie sollten Sie Multia senkrecht in ihrem +Ständer stellen, nicht waagerecht (``Pizzaschachtel''). Es ist eine sehr gute Idee, +den Lüfter durch ein leistungsstärkeres Modell zu ersetzen. Weiterhin +können Sie eines der Kabel zum Temperatursensor durchschneiden. Danach wird der +Lüfter mit voller Drehzahl (und Lautstärke) betrieben. Hüten Sie sich vor +PCI-Karten, die sehr viel Strom brauchen. Falls Ihr System trotzdem sterben sollten, +könnten Ihnen die Multia-Heat-Death Seiten auf der Website von NetBSD bei der Reparatur weiterhelfen.
+ +Die Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge ermöglicht es, eine IDE-Festplatte zu +benutzen. Sie benötigen die folgende Zeile in der Konfigurationsdatei Ihres +angepaßten Kernels:
+ ++device ata ++ +
Der IDE-Anschluß nutzt IRQ 14
+ +Der IDE-Anschluß ist für die 2.5" Laptop-Festplatten ausgelegt. Eine +3.5" IDE-Festplatte paßt nicht in das Gehäuse, solange Sie nicht den +PCI-Steckplatz opfern. Leider kann die SRM Konsole nicht von einer IDE-Platte booten. Sie +benötigen also eine SCSI-Platte als Bootdevice.
+ +Falls Sie die interne Festplatte auswechseln müssen: Das interne Kabel vom PCI +Riser Board zur 2.5" +Festplatte ist schmaler als ein normales SCSI-Flachbandkabel. Andernfalls würde es +nicht auf die 2.5" Festplatte passen. Allerdings gibt es auch riser cards mit einem +Anschluß für ein normales SCSI-Kabel, das auf eine normale SCSI-Platte +paßt.
+ +Allerdings sollten Sie vor dem Einbau einer weiteren Festplatte absehen. Benutzen Sie +den externen SCSI-Anschluß und bauen Sie die Festplatte in ein externes +Gehäuse ein. Die Temperatur in der Multia ist schon hoch genug. In den meisten +Fällen hat Ihre Multia einen 50 poligen High-Density Anschluß, allerdings gab +es auch Varianten der Multia, die keine Festplatte hatten und evtl. auch über keinen +externen SCSI-Anschluß verfügen. Achten Sie beim Kauf darauf.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer Multia muß die folgenden +Zeilen enthalten:
+ ++options DEC_AXPPCI_33 +cpu EV4 ++ +
Wichtige Informationen zur Multia finden Sie unter http://www.netbsd.org/Ports/alpha/multiafaq.html und http://www.brouhaha.com/~eric/computers/udb.html.
+Die Miata ist einem kleinen Towergehäuse untergebracht, daß unter dem +Schreibtisch verschwinden kann. Es gibt diverse Varianten der Miata. Die erste Miata war +das Modell MX5. Da die Hardware dieser Maschinen eine Reihe von Designschwächen +zeigte, wurde die Maschine überarbeitet, das Ergebnis war die MiataGL. Leider kann +man die beiden Varianten nicht durch einen einfachen Blick auf das Gehäuse +unterscheiden. Die einfachste Methode ist ein Blick auf die Rückseite des +Gehäuses. Wenn sich dort zwei USB-Anschlüsse befinden, handelt es sich um eine +MiataGL. Auf dem Markt ist jedoch überwiegend die MX5 zu finden.
+ +Der offizielle Systemname lautet ``Personal Workstation 433a''. Der Begriff Personal +Workstation ist etwas unhandlich und wird daher meist als PWS abgekürzt. Der Name +besagt, daß die Maschine eine 433 MHz-CPU hat und für den Betrieb unter WinNT +Workstation vorgesehen war (erkenntlich am anschließenden a). Die für den +Betrieb mit Tru64 Unix oder OpenVMS gedachten Systeme tragen Bezeichnungen wie ``433au''. +WinNT-Miatas enthalten in der Regel ab Werk ein IDE CDROM-Laufwerk. Verallgemeinert +gesehen, folgen die Systemnamen dem Schema PWS[433,500,600]a[u].
+ +Außerdem gab es auch eine Variante, bei der die CPU mit einem speziellen System +von Kyrotech gekühlt wurde; diese Maschinen besitzen ein etwas anderes +Gehäuse.
+ +Eigenschaften:
+ +21164A EV56 Alpha CPU mit 433, 500 oder 600 MHz
+21174 Core Logic (``Pyxis'') Chipsatz
+on-board Bcache / L3 cache: 0, 2 oder 4 MByte (benutzt ein Cache Modul)
+Speicher:
+ +Busbreite: 128 Bits, ECC
+ungepufferte 72 Bit breite SDRAM DIMMs, müssen paarweise installiert werden
+6 DIMM Sockel
+Maximaler Speicherausbau: 1.5 GBytes
+on-board Fast Ethernet:
+ +Die MX5 benutzt je nach Version der PCI Riser Card einen 21142 oder 21143 Ethernet +Chip
+Die MiataGL benutzt den 21143 Chip
+der Anschluß ist entweder 10/100 MBit UTP, oder 10 MBit UTP/BNC
+2 on-board [E]IDE Kanäle, basierend auf dem CMD646 (MX5) oder dem Cypress 82C693 +(MiataGL)
+1 Ultra-Wide SCSI Qlogic 1040 [nur MiataGL]
+2 64-Bit PCI Steckplätze
+3 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer DEC PCI-PCI Bridge)
+3 ISA Steckplätze (teilen sich den Platz mit den 32 Bit PCI Steckplätzen, +angeschlossen über eine Intel 82378IB PCI to ISA Bridge)
+2 serielle Anschlüsse mit 16550A
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Anschluß für Tastatur und Maus
+USB Anschluß [nur MiataGL]
+eingebauter ESS1888 Soundchip
+Die Elektronik der Miata ist auf zwei Platinen untergebracht. Das untere Board +befindet sich auf dem Gehäuseboden und trägt die PCI- und ISA-Steckplätze, +den Soundchip, und ähnliches. Die obere Platine trägt die CPU, den Pyxis Chip, +den Speicher, usw. Beachten Sie, daß die MX5 und die MiataGL zwei verschiedene PCI +Riser Boards verwenden. Sie können also nicht einfach eine Platine mit einer MiataGL +CPU einsetzen, sondern Sie benötigen das passende riser board. Angeblich kann man +den Riser aus einer MX5 mit der CPU-Platine der MiataGL benutzen, diese Konfiguration ist +aber ungetestet und wird nicht unterstützt. Alle anderen Teile der Systeme +(Gehäuse, Kabel, etc.) sind bei der MX5 und der MiataGL identisch.
+ +Die MX5 hat Probleme mit DMA-Transfers von und zu den beiden 64-Bit PCI +Steckplätzen, wenn dieser DMA die Grenze einer Speicherseite überschreitet. Da +der PCI-PCI Bridge Chip diese Transfers nicht erlaubt, sind die 32 Bit Steckplätze +davon nicht betroffen. Befindet sich in einem der 64 Bit Steckplätzen eine dem SRM +unbekannte Karte, startet das System nicht. Nur Karten, von denen der SRM weiß, +daß sie funktionieren (``known good''), können in den 64 Bit Steckplätzen +genutzt werden.
+ +Wenn Sie den SRM überlisten wollen, können Sie an der Eingabeaufforderung +set pci_device_override eingeben. Wenn Ihre Daten danach +mysteriöse Fehler aufweisen, dürfen Sie sich allerdings nicht beschweren.
+ +Der vollständige Befehl lautet:
+ ++>>> SET PCI_DEVICE_OVERRIDE <vendor_id><device_id> ++ +
Zum Beispiel:
+ ++>>> SET PCI_DEVICE_OVERRIDE 88c15333 ++ +
Der radikalste Ansatz ist:
+ ++>>> SET PCI_DEVICE_OVERRIDE -1 ++ +
Damit wird die Überprüfung der PCI ID komplett abgeschaltet und Sie +können jede beliebige PCI-Karte installieren, ohne daß deren PCI ID +geprüft wird. Damit dies funktioniert, brauchen Sie allerdings eine halbwegs +aktuelle Version des SRM.
+ +++Wichtig: Sie handeln auf eigenes Risiko..
+
Der Kernel von FreeBSD meldet Ihnen, wenn er den fehlerhaften Chip von Pyxis +findet:
+ ++Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1 +Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1<BWEN> +Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: WARNING: Pyxis pass 1 DMA bug; no bets... ++ +
Bei einer MiataGL erscheint:
+ ++Jan 3 12:22:32 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1 +Jan 3 12:22:32 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1<BWEN> +Jan 3 12:22:32 miata /kernel: pcib0: <2117x PCI host bus adapter> on cia0 ++ +
Die MiataGL hat die DMA Probleme der MX5 nicht. PCI Karten, die der SRM der XM5 +moniert, wenn Sie im 64 Bit Steckplatz installiert werden, werden kommentarlos vom SRM +der MiataGL akzeptiert.
+ +Die neueren Versionen des Mainboards für die MX5 enthalten eine +Hardware-Korrektur für den Fehler. Der SRM hat keine Informationen über das ECO +und wird sich auch weiterhin über unbekannte Karten beschweren. Der FreeBSD Kernel +hat übrigens das gleiche Problem.
+ +Der Miata SRM kann vom IDE CDROM booten. Sowohl die Miata GL als auch die MX5 +können von der IDE Festplatte booten, Sie können also das gesamte +FreeBSD-Dateisystem dort ablegen. Die Geschwindigkeit der Festplatte in einer MX5 liegt +bei ungefähr 14 MByte/sec (wenn die Festplatte schnell genug ist). Der CMD646 Chip +der Miata unterstützt maximal WDMA2, der UDMA-Modus ist zu fehlerhaft.
+ +Die Miata MX5 verwendet im Allgemeinen einen auf dem Qlogic 1040 basierenden SCSI +Kontroller. Der SRM kann davon booten. Bitte beachten Sie, daß Sie von einem +Adaptec-Kontroller nicht booten +können.
+ +Der PCI-PCI Bridge Chip auf der Riser Card der MiataGL ist schneller als der Chip auf +der Riser Card der MX5. Einige Riser Cards für die MX5 haben sogar den gleichen Chip wie die MiataGL. Es gibt +also jede Menge Abwechslung.
+ +Nicht alle VGA-Karten funktionieren hinter der PCI-PCI Bridge. Das typische Symptom +ist ein fehlendes Bild. Um dieses Problem zu beheben, sollten Sie die Karten einfach +``vor'' die Bridge setzen, also in einen der 64 Bit PCI Steckplätze. Werden +Grafikkarten in einem 64 Bit Steckplatz betrieben, zeigen sie normalerweise auch eine +deutlich bessere Performance.
+ +Sowohl die MX5 als auch die MiataGL haben einen Soundchip vom Typ ESS1888 on-board. Er +emuliert einen SoundBlaster und wird unterstützt, wenn Sie die folgende Zeile in der +Konfigurationsdatei Ihres angepaßten Kernels haben:
+ ++device pcm +device sbc ++ +
Falls in Ihrer Miata eines der optionalen Cache Module steckt, sollten Sie +sicherstellen, daß es fest eingesteckt ist. Ein lockeres Modul führt zu +seltsam erscheinenden Abstürzen (nicht verwunderlich, aber kommen Sie erst einmal +darauf, wenn Sie einen mysteriösen Fehler suchen). Die Cache Module der MX5 und +MiataGL sind identisch.
+ +Wenn Sie das 2 MByte Cache Modul installieren, wird Ihr System zwar rund 10-15% +schneller (wenn man die Zeit für ein buildworld mißt). Gleichzeitig sinkt aber die Bandbreite bei +Lesezugriffen auf die 64 Bit PCI Karten via PCI DMA. Bei einem Test mit einer 64 Bit +Karte von Myrinet sank die Geschwindigkeit von 149 MByte/sec auf 115 MByte/sec. Sie +sollten diese Tatsache im Hinterkopf behalten, wenn Sie für Ihr Einsatzgebiet extrem +schnelle 64 Bit PCI Karten benötigen.
+ +Obwohl es möglich ist, bis zu 1.5 GByte Speicher einzubauen, kann FreeBSD nur 1 +GByte nutzen, da die DMA-Routinen den Speicher oberhalb 1 GByte nicht korrekt +ansprechen.
+ +Der Wechsel zu einer schnelleren CPU ist einfach, wechseln Sie die CPU, und stellen an +dem DIP-Schalter für den Takt-Multiplikator die Geschwindigkeit der neuen CPU +ein.
+ +Wenn Sie FreeBSD beenden und danach die folgende Fehlermeldung erhalten
+ ++ERROR: scancode 0xa3 not supported on PCXAL ++ +
sollten Sie die SRM Firmware auf V7.2-1 (oder neuer) aktualisieren. Diese Version +erschien zuerst auf der ``Firmware Update CD V5.7'', ist aber auch auf http://www.compaq.com/ erhältlich. +Damit wird dieser Fehler des SRM sowohl bei der Miata MX5 als auch bei der Miata GL +behoben.
+ +USB wird ab FreeBSD 4.1 unterstützt.
+ +Bevor Sie das Gehäuse öffnen, müssen Sie auf jeden Fall den Netzstecker +ziehen. Einige Komponenten werden mit Strom versorgt, obwohl der Netzschalter auf aus steht.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel einer Miata muß die folgenden Zeilen +enthalten:
+ ++options DEC_ST550 +cpu EV5 ++
Im Rahmen der Bemühungen, die Alpha CPU populärer zu machen, wurden von DEC +eine ganze Reihe sogenannter Evaluation Boards herausgegeben. Zu diesen Systemen +gehören EB64, EB64+, und das AlphaPC64 (``Cabriolet''). Ein weiteres Mitglied dieser +Familie ist das nicht von DEC stammende Aspen Alpine. Die zur EB64 Familie +gehörenden Evaluation Boards weisen folgende Eigenschaften auf:
+ +21064 oder 21064A CPU, 150 bis 275 MHz
+Speicher:
+ +Busbreite: 128 Bit
+PS/2 Fast Page Mode SIMM, 72polig, 33 Bit
+70ns oder schneller
+Muß in Vierergruppen installiert werden
+8 Steckplätze für SIMMs
+benutzt Parität
+Bcache / L2 cache: 0 KByte, 512 KByte, 1 MByte oder 2 MByte
+21072 (``APECS'') Chipsatz
+Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge Chip (``Saturn'')
+zwei serielle Anschlüsse, 16550A
+ein paralleler Anschluß
+Symbios 53C810 Fast-SCSI (nicht beim Alpha PC64)
+IDE Anschluß (nur Alpha PC64)
+10 MBit Ethernet eingebaut (nicht beim Alpha PC64)
+2 PCI Steckplätze (vier beim Alpha PC64)
+3 ISA Steckplätze
+Das Aspen Alpine unterscheidet sich zwar geringfügig vom EB64+, ist aber +ähnlich genug, um mit dem SRM EPROM eines EB64+ betrieben werden zu können. Das +Aspen Alpine hat keinen Ethernet-Anschluß, dafür aber 3 statt 2 PCI +Steckplätzen. Weiterhin verfügt es über 2 MByte Cache Speicher, der fest +eingelötet ist sowie Jumper zur Auswahl der SIMM-Geschwindigkeit (60 ns, 70 ns, 80 +ns).
+ +Sie können auch SIMMs mit 36 Bit einsetzen, in diesem Fall bleiben 3 Bit +ungenutzt. Beachten Sie, daß die Systeme Fast Page Mode Speicher benötigen, +und nicht EDO Speicher.
+ +Das Programm für die SRM Konsole des EB64+ steckt in einem mit UV-Licht +löschbaren EPROM, einfache Updates via Flash sind bei der EB64+ also nicht +möglich. Aber die aktuellste Version des SRM für die EB64+ ist ohnehin stark +veraltet.
+ +Der SRM der EB64+ kann sowohl vom 53C810 als auch vom Qlogic1040 SCSI Kontroller +booten. Leider gibt es hinsichtlich der Verwendung von Ultra SCSI Geräten ein +Probleme mit dem Qlogic. Die Firmware, welche von der SRM auf den Qlogic geladen wird, +ist sehr alt. Da es keine Updates für den SRM des EB64+ gibt, läßt sich +dies auch nicht ändern. Man kann zwar eine neuere Version der Qlogic Firmware in den +FreeBSD Kernel einbinden, da es den Kernel aber um mehrere hundert KByte aufbläht, +ist dies unüblich. Erst ab FreeBSD 4.1 ist die Firmware in einem nachladbaren Modul +enthalten. Das alles kann dazu führen, daß Sie einen anderen Kontroller als +den Qlogic für ihr Bootdevice benutzen müssen.
+ +Die AlphaPC64 Systeme werden normalerweise mit der Firmware für die ARC Konsole +ausgeliefert. Die Software für die SRM Konsole kann von Diskette in das Flash ROM +geladen werden.
+ +Die SRM Konsole kann nicht vom IDE Anschluß des AlphaPC64 booten. Wenn Sie den +IDE-Anschluß verwenden wollen, muß in der Konfigurationsdatei für den +angepaßten Kernel die folgende Zeile stehen:
+ ++device ata ++ +
Der IDE-Anschluß nutzt IRQ 14.
+ +Denken Sie daran, daß Sie ein Netzteil brauchen, das 3.3 Volts bereitstellt +(für die CPU).
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß für Maschinen mit EB64+ die +folgenden Zeilen enthalten:
+ ++options DEC_EB64PLUS +cpu EV4 ++
Das EB164 ist eine neuere Version des evaluation board und verwendet eine 21164A CPU. +Diese Version dient als Grundlage diverser Varianten, die zum Teil von OEM Herstellern +genutzt werden. Samsung entwickelte eine eigene Variante mit dem Namen PC164LX, die nur +über 32 Bit PCI Steckplätze verfügt, während das Original von Digital +64 Bit PCI bietet.
+ +21164A, verschiedene Geschwindigkeiten [EB164, PC164, PC164LX]
+21164PC [nur auf dem PC164SX]
+21171 (Alcor) Chipsatz [EB164]
+ +21172 (Alcor2) Chipsatz [PC164]
+ +21174 (Pyxis) Chipsatz [164LX, 164SX]
+Bcache / L3 cache: das EB164 benutzt spezielle cache-SIMMs
+Speicherbandbreite: 128 Bit / 256 Bit
+Speicher:
+ +PS/2 SIMMs, in Gruppen zu 4 oder 8 Modulen
+36 Bit, Fast Page Mode, ECC, [EB164 / PC164]
+Paare aus SDRAM DIMMs, ECC [PC164SX / PC164LX]
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+PS/2 Tastatur und Maus
+Kontroller für Diskettenlaufwerk
+paralleler Anschluß
+32 Bit PCI
+64 Bit PCI [nur in einigen Modellen]
+ISA slots hinter einem Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge Chip
+Die Benutzung von 8 SIMMs, um einen 256 Bit breiten Speicher zu erhalten, resultiert +in interessanten Geschwindigkeitsvorteilen gegenüber einem 4 SIMM/128 Bit breiten +Speicher. Natürlich müssen alle 8 SIMMs vom gleichen Typ sein, damit dies +funktioniert; außerdem muß das System explizit auf die Nutzung des 8 SIMM +Modus konfiguriert werden. Sie müssen 8 SIMMs benutzen, 4 SIMMs auf 2 Bänke +verteilt funktioniert nicht. Bei der PC164 kann mit 8 128 MByte SIMMs ein maximaler +Speicherausbau von 1 GByte erreicht werden. Das Handbuch behauptet, der maximale +Speicherausbau betrage 512 MByte.
+ +Der SRM kann von Qlogic 10xx Karten oder dem Symbios 53C810[A] booten. Neuere +Versionen des Symbios 810 wie der Symbios 810AE werden vom SRM des PC164 nicht erkannt. +Der SRM der PC164 unterstützt Hostadapter auf Basis des Symbios 53C895 scheinbar +auch nicht (getestet mit einem Tekram DC-390U2W). Allerdings gibt es Berichte, wonach +No-Name Symbios 53C985 Karten funktionieren sollen. Karten wie der Tekram DC-390F +(basiert auf dem Symbios875) funktionieren offenbar auf der PC164, allerdings scheint es +hier leider subtile Abhängigkeiten von der jeweiligen Revision des Chips und des +Mainboards zu geben.
+ +Von mit dem Symbios 53C825[a] bestückten Karten kann ebenfalls gebootet werden. +Der Diamond FirePort baut zwar ebenfalls auf Chips von Symbios auf, hingegen kann der SRM +des PC164SX davon nicht booten. Es gibt Berichte, daß die PC164SX problemlos von +Karten mit Symbios825, Symbios875, Symbios895 und Symbios876 booten kann. Es gibt +ebenfalls Erfolgsmeldungen für Adaptec 2940U und 2940UW (verifiziert mit SRM +V5.7-1). Adaptec 2930U2 und 2940U2[W] funktionieren nicht.
+ +Der SRM der 164LX und 164SX kann ab der Firmware Version 5.8 von Hostadaptern der +Adaptec 2940-Familie booten.
+ +Kurz zusammengefaßt: Die Maschinen dieser Modellreihe sind in Punkto +Kompatibilität der SCSI-Kontroller eine echte Herausforderung.
+ +Die 164SX unterstützt maximal 1 GByte RAM. Es gibt Berichte, daß eine +Bestückung mit vier normalen 256MB PC133 ECC DIMMs problemlos funktioniert. Zur Zeit +ist nicht bekannt, ob auch 512MB DIMMs genutzt werden können.
+ +Die 164SX hat Probleme mit einigen PCI Bridge Chips, was zu SRM Fehlern und Kernel +Panics führen kann. Dies scheint davon abzuhängen, ob die SRM Konsole den Chip +unterstützt und korrekt initialisieren kann. Das eingebaute IDE Interface der 164SX +ist sehr langsam, durch die Verwendung einer Karte von Promise kann man die +Geschwindigkeit um den Faktor 3-4 erhöhen.
+ +Der SRM der PC164 scheint ab und zu seine Einstellungen zu vergessen. Um ohne den +Verlust von Einstellungen auszukommen, soll man, aktuellen Annahmen nach, erst auf SRM +4.x downgraden und dann auf 5.x upgraden. Ein Fehler welcher z.B. auffiel war:
+ ++ERROR: ISA table corrupt! ++ +
Nach einem Downgrade auf SRM4.9, einem
+ ++>>> ISACFG -INIT ++ +
gefolgt von einem
+ ++>>> INIT ++ +
war das Problem gelöst. Einige der Besitzer der PC164 berichteten, daß +dieses Problem noch nie auftrat.
+ +Beim PC164SX gibt es im AlphaBIOS eine Einstellung, daß beim nächsten +Einschalten des Systems die SRM Konsole genutzt werden soll. Leider scheint diese +Einstellung ohne Wirkung zu bleiben. Mit anderen Worten, es wird immer das AlphaBIOS +gebootet. Unabhängig von dem was Sie einstellen. Des Problems Lösung ist, das +ROM der Konsole mit dem SRM Code für die PC164SX zu überschreiben. Dadurch wird +das AlphaBIOS überschrieben und Sie erhalten die gewünschte SRM Konsole. Der +SRM Code ist auf der Webseite von Compaq verfügbar.
+ +Bei der 164LX kann nur die SRM Konsole oder das AlphaBIOS verwendet werden, da das +Flash ROM zu klein ist, um beide zur gleichen Zeit aufzunehmen.
+ +Die PC164 kann von einer IDE Festplatte booten, wenn der SRM aktuell genug ist.
+ +Das EB164 benötigt ein Netzteil, daß 3.3 Volt zur Verfügung stellt. +Bei der PC164 fehlt allerdings das von ATX Netzteilen zum Einschalten benötigte +PS_ON Signal. Ein kleiner Schalter, der dieses Signal mit Masse verbindet, erlaubt Ihnen +die Benutzung eines normalen ATX Netzteils.
+ +Die Konfigurationsdatei eines angepaßten Kernels für Maschinen auf +Grundlage des EB164 muß die folgenden Zeilen enthalten:
+ ++options DEC_EB164 +cpu EV5 ++
Die Digital AlphaStation 200 und 400 Systeme sind frühe, leistungsschwache, +PCI-basierte Workstations. Die Modellreihen 200 und 250 sind Desktops, die 400er sind +Mini-Tower.
+ +Eigenschaften:
+ +21064 oder 21064A CPU, Geschwindigkeit 166 bis 333 MHz
+DECchip 21071-AA core logic Chipsatz
+Bcache / L2 cache: 512 Kbytes (Modelle 200 und 400) oder 2048 KByte (Modell 250)
+Speicher:
+ +Busbreite 64 Bit
+8 bis 384 MByte RAM
+Fast Page DRAM, Zugriffszeit maximal 70 ns
+in drei Paaren (Modelle 200 und 400)
+in zwei Vierergruppen (Modell 250)
+das Speichersystem verwendet Parität
+PS/2 Tastatur und Maus
+zwei serielle Anschlüsse, 16550
+ein paralleler Anschluß
+Anschluß für ein Diskettenlaufwerk
+32 Bit PCI Steckplätze (3 beim Modell AS400, 2 bei den Modellen AS200 und +250)
+ISA Steckplätze (4 beim Modell AS400-series, 2 bei den Modellen AS200 und 250, +einige der ISA und PCI Steckplätze überlappen physikalisch)
+eingebauter Ethernet-Anschluß auf Grundlage eines 21040 (Modelle 200 und +250)
+eingebauter Symbios 53c810 Fast SCSI-2 Chip
+Intel 82378IB (``Saturn'') PCI-ISA Bridge Chip
+entweder eingebaute TGA oder PCI VGA Grafik (Modellabhängig)
+16 Bit Audio (Modelle 200 und 250)
+Die Systeme benutzen SIMMs mit Parität, es brauchen allerdings keine 36 Bit +breiten SIMMs zu sein. 33 Bit breite SIMMs reichen aus, 36 Bit breite werden aber auch +akzeptiert. EDO oder 32 Bit breite SIMMs funktionieren nicht. Die Systeme +unterstützen Speichermodule mit 4, 8, 16, 32 und 64 MByte.
+ +Die Audio-Hardware der AS200 und AS250 soll funktionieren, wenn man die folgende Zeile +in die Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel einfügt:
+ ++device pcm ++ +
Die Audio-Hardware nutzt Port 0x530, IRQ 10 und DRQ 3. Sie müssen in device.hints zusätzlich noch flags +0x10011 angeben.
+ +Die Modelle AlphaStation 200 und 250 verfügen über einen automatischen +SCSI-Terminator. Sobald Sie Kabel an den externen SCSI-Anschluß anstecken, wird der +interne Terminator deaktiviert. Das bedeutet natürlich, daß Sie keine nicht +terminierten Kabel an die Maschine anschließen dürfen.
+ +Bei der AlphaStation 400 wird der Terminator über den SRM gesteuert. Falls Sie +externe SCSI-Geräte verwenden, müssen Sie den folgenden Befehl eingeben:
+ ++>>> SET CONTROL_SCSI_TERM EXTERNAL. ++ +
Falls nur interne Geräte vorhanden sind:
+ ++>>> SET CONTROL_SCSI_TERM INTERNAL ++ +
Die Konfigurationsdatei des Kernels einer AlphaStation-[24][05]00 muß die +folgenden Zeilen enthalten:
+ ++options DEC_2100_A50 +cpu EV4 ++
Die AS500 und 600 waren Hochleistungs-Workstations mit einer EV5 CPU, und PCI +Steckplätzen. Inzwischen haben die EV6 Maschinen diesen Platz eingenommen. Die AS500 +ist ein Desktop mit dunkelblauen Gehäuse (TopGun blau), die AS600 ein stabiler +Tower. Die AS600 verfügt über ein LCD, mit dessen Hilfe Sie die ersten Phasen +des SRM Starts verfolgen können.
+ +Eigenschaften:
+ +21164 EV5 CPU mit 266, 300, 333, 366, 400, 433, 466, oder 500 MHz (AS500) bzw. 266, +300 oder 333 MHz (AS600)
+21171 oder 21172 (Alcor) core logic Chipsatz
+Cache:
+ +2 oder 4 Mb L3 / Bcache (AS600, 266 MHz)
+4 Mb L3 / Bcache (AS600, 300 MHz)
+2 oder 8 Mb L3 / Bcache (8 Mb nur in der 500 MHz Version)
+2 to 16 Mb L3 / Bcache (AS600; 3 Steckplätze für cache-SIMM)
+Bandbreite des Speichers: 256 Bit
+Speicher der AS500:
+ +gepufferte Standard Fast Page Mode DIMMs, 72 Bit
+8 DIMM Steckplätze
+werden in Vierergruppen installiert
+maximaler Speicherausbau 1 GB (512 Mb bei der 333 MHz CPU)
+nutzt ECC
+Speicher der AS600:
+ +Standard 36 Bit Fast Page Mode SIMMs
+32 SIMM Steckplätze
+werden in Achtergruppen installiert
+maximaler Speicherausbau 1 GB
+nutzt ECC
+Wide SCSI auf Basis des Qlogic 1020 (1 Bus/Chip bei der AS500, 2 Busse/Chip bei der +AS600)
+Ethernet auf Basis des 21040, Anschlüsse für Thinwire und UTP
+Erweiterungen:
+ +AS500
+ +3 32-Bit PCI Steckplätze
+1 64-Bit PCI Steckplätze
+AS600:
+ +2 32-Bit PCI Steckplätze
+3 64-Bit PCI Steckplätze
+1 PCI/EISA physisch geteilter Steckplatz
+3 EISA Steckplätze
+1 PCI und 1 EISA Steckplatz sind standardmäßig belegt
+21050 PCI-to-PCI Bridge
+Intel 82375EB PCI-EISA Bridge (nur AS600)
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+16 Bit Audio, Windows Sound System, in einem speziellen Steckplatz (AS500) bzw. in +einem EISA Steckplatz (AS600, dies ist eine ISA Karte)
+PS/2 Tastatur und Maus
+Die ersten Maschinen waren mit Fast SCSI Kontrollern ausgerüstet, spätere +Maschinen unterstützen Ultra SCSI. Bei der AS500 wird der eine zur Verfügung +stehende SCSI-Bus sowohl für die internen als auch für die externen Geräte +benutzt. Bei einem Fast SCSI Bus darf der externe Teil des Busses maximal 1.8 Meter lang +sein. Man kann den AS500 Qlogic ISP1020A Chip auch im Ultra Modus betreiben, wenn man +eine SRM Variable setzt. Allerdings hält sich FreeBSD an die Empfehlung aus den +Errata zum Qlogic Chip und beschränkt die Busgeschwindigkeit auf Fast.
+ +Hüten Sie sich bei der A500 vor uralten Versionen des SRM. Wenn Ihnen solche +unmögliche SCSI-Geschwindigkeiten gemeldet werden, ist es Zeit für ein +Update:
+ ++cd0 at isp0 bus 0 target 4 lun 0 +cd0: <DEC RRD45 DEC 0436> Removable CD-ROM SCSI-2 device +cd0: 250.000MB/s transfers (250.000 MHz, offset 12) ++ +
Bei der AS600 versorgt einer der Qlogic SCSI Chips die internen Geräte, der +andere ist für die externen SCSI Geräte zuständig.
+ +Die DIMMs werden bei der AS500 in Vierergruppen installiert, allerdings sind die +Bänke ineinander verzahnt (``physically interleaved layout''). Eine Gruppe von 4 +DIMMs besteht also nicht aus vier +nebeneinanderliegenden DIMMs. Denken Sie daran, daß Sie SDRAM DIMMs nicht verwenden können.
+ +Bei der AS600 sind die SIMMs auf zwei speziellen Speicherkarten untergebracht. Die +SIMM müssen in Achtergruppen installiert werden und beide Speicherkarten müssen +identisch bestückt werden.
+ +Bitte beachten Sie, daß die AS500 und AS600 EISA Maschinen sind. Sie müssen +also das EISA Configuration Utility (ECU) von Diskette starten, wenn Sie eine EISA-Karte +in das System eingebaut haben oder wenn Sie die Konfiguration der eingebauten I/O +ändern wollen. Die AS500 hat zwar keinen EISA Steckplatz, trotzdem wird das ECU +verwendet, um die eingebaute Audio-Hardware und ähnliches zu konfigurieren.
+ +Sie können die eingebaute Audio-Hardware der AS500 nutzen, wenn Sie die folgende +Zeile in die Konfigurationsdatei für Ihren angepaßten Kernel schreiben:
+ ++device pcm ++ +
Benutzen Sie danach das ECU, um die Audio-Hardware auf IRQ 10, Port 0x530 und DRQ 0 +einzustellen. Sie müssen diese Werte ebenfalls in device.hints angeben, dazu kommt noch die Angabe flags 0x10011.
+ +Die PCI Steckplätze der AS600 zeigen eine Besonderheit. Die AS600 (um genau zu +sein, die PCI Erweiterungskarte mit den SCSI Kontrollern) erlaubt die Einblendung von I/O +Ports nicht, alle Geräte hinter dieser Karte müssen memory mapping verwenden. +Wenn Sie Probleme haben, die Qlogic SCSI Adapter zum laufen zu bringen, müssen Sie +die folgende Zeile in die Datei /boot/loader.rc +einfügen:
+ ++set isp_mem_map=0xff ++ +
Eventuell müssen Sie diese Zeile schon im Boot Loader eingeben, bevor Sie den +Kernel für die Installation laden.
+ +Die Konfigurationsdatei für einen angepaßten Kernel für die +AlphaStation-[56]00 muß die folgenden Zeilen enthalten:
+ ++options DEC_KN20AA +cpu EV5 ++
Die Systeme der Modellreihen AlphaServer 1000 und 800 sind als Server für +Abteilungen konzipiert. Es gibt sie mit einer Reihe verschiedener Gehäuse und CPUs. +Ganz allgemein gibt es Maschinen mit der 21064 (EV4) CPU und Maschinen mit der 21164 +(EV5) CPU. Die CPU sitzt auf einer eigenen Karte, und der mögliche CPU-Typ (EV4 und +EV5) hängt vom verwendetem Mainboard ab.
+ +Beim AlphaServer 800 wurde ein deutlich kleineres Mini-Tower Gehäuse verwendet, +ihm fehlt auch das StorageWorks SCSI hot-plug System. Der Hauptunterschied zwischen der +AS1000 und der AS1000A liegt darin, daß die AS1000A 7 PCI Steckplätze hat, +während bei der AS1000 nur 3 PCI Steckplätze zur Verfügung stehen, und der +Rest EISA Steckplätze sind.
+ +Die AS800 mit einer EV5/400 MHz CPU wurde später unter der Bezeichnung ``DIGITAL +Server 3300[R]'' verkauft, aus der AS800 mit einer EV5/500 MHz CPU wurde der ``DIGITAL +Server 3305[R]''.
+ +Eigenschaften:
+ +21064 EV4[5] CPU mit 200, 233 oder 266 MHz 21164 EV5[6] CPU mit 300, 333 oder 400 MHz +(nur AS800: 500 MHz)
+Speicher:
+ +Bandbreite: 128 Bit, ECC
+AS1000[A]:
+ +72polige, 36 Bit breite Fast Page Mode SIMMs, 70ns oder schneller
+16 (EV5 Systeme) oder 20 (EV4 Systeme) SIMM Steckplätze
+Maximaler Speicherausbau 1 GB
+nutzt ECC
+AS800: Benutzt EDO DIMMs, 60 ns, 3.3 Volt
+VGA eingebaut (nur bei einigen Mainboards)
+3 PCI, 2 EISA, 1 64-Bit PCI/EISA kombiniert (AS800)
+7 PCI, 2 EISA (AS1000A)
+2 PCI, 1 EISA/PCI, 7 EISA (AS1000)
+SCSI eingebaut, basiert auf einem Symbios 810 [AS1000] oder Qlogic 1020 [AS1000A]
+Die AS1000 Systeme gibt in vielen verschiedenen Gehäusevarianten. Frei stehend, +Rack-Einbau, mit oder ohne StorageWorks SCSI System, usw. Die ``Elektronik'' ist bei +allen gleich.
+ +AS1000 Maschinen: Alle Maschinen mit der EV4 verwenden normale PS/2 SIMMs (36 Bit, 72 +Pin) in Fünfergruppen. Das fünfte wird für ECC benutzt. Alle Maschinen mit +der EV5 verwenden normale PS/2 SIMM (36 Bit, 72 Pin) in Vierergruppen. Der ECC nutzt die +4 überzähligen Bits der SIMMs (4 Bit von 36 Bit). Die EV5 Mainboards haben 16 +Steckplätze für SIMMs, die EV4 Mainboards haben 20 Steckplätze für +SIMMs.
+ +Die AS800 Systeme verwenden DIMMs in Vierergruppen, dabei muß in den mit ``Bank +0'' gekennzeichneten Steckplätzen begonnen werden. Eine Speicherbank besteht aus +vier nebeneinanderliegenden Steckplätzen. Wenn verschieden große DIMMs +installiert werden, müssen die größeren in Bank 0 installiert werden. Der +maximale Speicherausbau beträgt 2 GByte. Beachten Sie, daß EDO DIMMs verwendet +werden müssen.
+ +Die AS1000/800 verhält sich etwas störrisch, wenn man an Ihr eine serielle +Konsole verwenden will. Sie müssen auf jeden Fall folgendes im SRM eingeben:
+ ++>>> SET CONSOLE SERIAL ++ +
um die serielle Konsole verwenden zu können. Wie bei den meisten anderen Alphas +reicht es nicht aus, wenn man nur die Tastatur abzieht. Um wieder auf die graphische +Konsole umzuschalten, müssen Sie an den Befehl
+ ++>>> SET CONSOLE GRAPHICS ++ +
an der seriellen Konsole eingeben.
+ +Wenn Sie eine AS800 besitzen, sollten Sie auf jeden Fall prüfen, ob Ihr +Ultra-Wide SCSI Bus auch wirklich den Ultra Modus nutzt. Dazu benötigen Sie das +Programm EEROMCFG.EXE, das Sie auf der ``Konsole Firmware +Upgrade CDROM'' finden.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel eines AlphaServer1000/1000A/800 muß +die folgenden Zeilen enthalten:
+ ++options DEC_1000A +cpu EV4 # je nach installierter CPU +cpu EV5 # je nach installierter CPU ++
Die Modelle Webbrick und Monet sind leistungsstarke Workstations und Server, auf der +Basis der EV6 und des Tsunami Chipsatzes. Der Tsunami Chipsatz wird auch in den +leistungsstärksten Systemen genutzt und bietet daher mehr als genug Leistung. +Eigentlich handelt es sich bei der DS10, VS10 und XP900 trotz der unterschiedlichen Namen +nur um ein System. Die Unterschiede liegen in der Software und den angebotenen +Erweiterungen. Die DS10L basiert auf der DS10, das Gehäuse ist jedoch für den +Einbau in ein Rack vorgesehen und nur 1HE hoch. Diese Maschine ist für ISPs und HPTC +Cluster (wie zum Beispiel Beowulf) gedacht.
+ +21264 EV6 CPU, 466 MHz
+L2 / Bcache: 2MB, ECC
+Speicherzugriff: 128 Bit via crossbar, Transferrate 1.3GB/sec
+Speicher:
+ +Standard SDRAM DIMM, gepuffert, ECC, 200 Pin, 83 MHz
+4 DIMM Steckplätze in der DS10; maximaler Speicherausbau 2GByte
+2 DIMM Steckplätze in der DS10L; maximaler Speicherausbau 1 GByte
+DIMMs müssen paarweise installiert werden
+21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')
+2 eingebaute 21143 Fast Ethernet Kontroller
+AcerLabs M5237 (Aladdin-V) USB Kontroller (deaktiviert)
+AcerLabs M1533 PCI-ISA bridge
+AcerLabs Aladdin ATA-33 Kontroller
+zwei eingebaute EIDE-Kanäle
+Erweiterungen: 3 64-Bit PCI Steckplätze und 1 32-Bit PCI Steckplatz; die DS10L +hat einen 64-Bit PCI Steckplatz
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+2 USB Anschlüsse
+PS/2 Tastatur und Maus
+Die Systeme verfügen über eine ``intelligente'' Spannungsversorgung. Mit +anderen Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten, stehen Teile des Systems immer +noch unter Strom (wie bei einem PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an der Hardware +durchführen wollen, müssen Sie also den Netzstecker ziehen.
+ +Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn sie aktiviert ist, gelangen Sie durch +die Eingabe von EscapeEscape RMC auf dem +seriellen Anschluß 1 zur Eingabeaufforderung der RMC. Mit der RMC können Sie +das System ausschalten, einschalten, neu starten, die Temperatur überwachen, die +Grenzwerte für die Temperatur einstellen und vieles mehr. Die RMC hat eine eigene +Onlinehilfe.
+ +Die Webbrick befindet sich in einem Desktop-ähnlichem Gehäuse, das dem der +älteren 21164 ``Maverick'' Workstations gleicht, aber deutlich besseren Zugang zu +den Komponenten gewährt. Wenn Sie eine Server-Farm aufbauen wollen, können Sie +die Webbrick auch in ein Rack einbauen, sie belegt 3 Höheneinheiten. Die Slate ist +nur eine Höheneinheit hoch, hat aber auch nur einen PCI Steckplatz.
+ +Die DS10 besitzt 4 Steckplätze für DIMMs. DIMMs müssen paarweise +installiert werden; dabei müssen Sie darauf achten, daß die Paare verzahnt +sind und daher die beiden DIMMs eines Paares nicht nebeneinander liegen. Sie können +32, 64, 128, 256 und 512 MByte große DIMMs verwenden.
+ +Wenn in einer DS10 zwei Paare aus gleich großen DIMMs installieren, greift das +System abwechselnd auf die beiden Speicherbänke zu, um die Leistung zu steigern +(memory interleaving). Diese Option steht bei der DS10L nicht zur Verfügung, da Sie +nur zwei Steckplätze für DIMMs hat.
+ +Seit der Version 5.9 der SRM Firmware können Sie auch von Hostadaptern aus der +Adaptec 2940-Familie booten und sind nicht mehr auf die normalerweise verwendeten Qlogic +und Symbios/NCR Hostadapter eingeschränkt. Wenn Sie den KZPEA alias Adaptec 39160 +einsetzen, erhalten Sie zwei LVD U160 SCSI Kanäle, von denen Sie via SRM booten +können.
+ +Im Basismodell ist eine FUJITSU 9.5GB ATA Festplatte eingebaut, von der das System +auch bootet. Auf der Webbrick können Sie FreeBSD mit EIDE Festplatten einsetzen. Auf +dem Mainboard der DS10 stehen zwei IDE Anschlüsse zur Verfügung. Die für +den Betrieb mit Tru64 Unix oder VMS vorgesehenen Systeme wurden standardmäßig +mit Ultra-SCSI Festplatten an Qlogic Hostadaptern ausgerüstet.
+ +Die PCI-Steckplätze unterstützen 32 Bit und 64 Bit Karten, sowohl die 3.3V +als auch die 5V Variante.
+ +Die USB Anschlüsse werden nicht unterstützt und von allen aktuellen +Versionen der SRM Konsole deaktiviert.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die folgenden Zeilen +enthalten:
+ ++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
++Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht notwendig, +cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist +nur notwendig, damit +config(8) nicht +meckert.
+
21264 EV6, 500 MHz; 21264 EV67, 500 oder 667 MHz (XP1000G, Code-Name Brisbane); die +CPU steckt auf einer eigenen Karte, die vor Ort ausgewechselt werden kann
+L2 / Bcache: 4MB, ECC
+Speicherzugriff: 256 Bit
+Speicher: 128 oder 256 MByte 100 MHz (PC100) 168 Pin JEDEC standard, registered ECC +SDRAM DIMMs
+21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')
+eingebauter Ethernet-Kontroller auf Basis des 21143
+Cypress 82C693 USB Controller
+Cypress 82C693 PCI-ISA Bridge
+Cypress 82C693 Controller
+Erweiterungsmöglichkeiten: 2 getrennte PCI Busse, die von schnell I/O +Kanälen (``Hoses'') angesteuert werden:
+ +Hose 0: (die oberen 3 Steckplätze) 2 64-Bit PCI Steckplätze 1 32-Bit PCI +Steckplätze
+Hose 1: (die unteren 2 Steckplätze) 2 32-Bit PCI Steckplätze (hinter einer +21154 PCI-PCI Bridge)
+2 der 64-Bit PCI Steckplätze sind für Karten mit voller Baulänge +gedacht
+alle 32-Bit PCI Steckplätze sind nur für kurze Karten geeignet
+einer der 32-Bit PCI Steckplätze überlappt mit einem der ISA +Steckplätze
+alle PCI Steckplätze werden mit 33 MHz angesteuert
+1 Ultra-Wide SCSI Anschluß an einem Qlogic 1040
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Tastatur und Maus
+eingebautes 16-Bit ESS ES1888 Audiosystem
+2 USB Anschlüsse
+Grafik: ELSA Gloria Synergy oder DEC/Compaq PowerStorm 3D Beschleuniger Karten +(wahlweise)
+Das Gehäuse der Monet ist ähnlich einem Mini-Tower, fast so wie bei der +Miata.
+ +Der eingebaute Qlogic UW-SCSI Kontroller erlaubt bis zu 4 interne Geräte. Ein +externer Anschluß ist nicht vorhanden.
+ +Wenn Sie eine 500 MHz CPU verwenden, können Sie auch 83 MHz DIMMs verwenden, +obwohl laut Compaq für alle CPUs PC100 DIMMs verlangt. DIMMs müssen in +Vierergruppen installiert werden, dabei muß mit den mit ``0'' markierten +Steckplätzen begonnen werden. Der maximale Speicherausbau beträgt 4 GByte. Die +DIMMs müssen ``physically interleaved'' installiert werden, beachten Sie die +Markierungen neben den Steckplätzen. Die Breite des Speichers bei der Monet ist +doppelt so groß wie bei der Webbrick. Die DIMMs sind auf derselben Karte wie die +CPU untergebracht. Bitte beachten Sie, daß ECC RAM verwendet wird, Sie +benötigen also 72 Bit DIMMs (und nicht die normalen 64 Bit PC DIMMs).
+ +Die EIDE Geräte können sowohl vom SRM als Bootdevice als auch von FreeBSD +genutzt werden. Obwohl der eingesetzt Cypress Chip 2 EIDE Kanäle bereitstellt, wird +in der Monet nur einer davon unterstützt.
+ +Die USB Anschlüsse werden von FreeBSD unterstützt. Sollten Sie Probleme mit +der Nutzung der USB Anschlüsse haben, sollten Sie nachsehen, ob die SRM Variable +usb_enable auf on steht. Sie +können die Einstellung mit dem folgenden Befehl ändern:
+ ++>>> SET USB_ENABLE ON ++ +
++Wichtig: Versuchen Sie nicht, einen SCSI-Kontroller mit Symbios-Chipsatz in +einem der PCI-Steckplätze an Hose 1 zu benutzen. Ein noch nicht genau lokalisiertes +Problem von FreeBSD sorgt in dieser Konstellation für Probleme.
+
++Wichtig: Einige VGA Karten funktionieren hinter der PCI-PCI Bridge (in den +Steckplätzen 4 und 5) nicht. Hier können Sie nur Karten verwenden, die das +``VGA-legacy addressing'' richtig implementiert haben. Benutzen Sie im Notfall einfach +einen der PCI-Steckplätze ``vor'' der Bridge.
+
Die Audio-Hardware wird zur Zeit nicht von FreeBSD unterstützt.
+ +Die folgenden Zeilen müssen in der Konfigurationsdatei für den +angepaßten Kernel enthalten sein:
+ ++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
++Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht notwendig, +cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist +nur notwendig, damit +config(8) nicht +meckert.
+
Eigenschaften:
+ +21264 EV6 CPU, 500 oder 670 MHz
+maximal zwei CPUs pro System
+L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU
+Speicherzugriff: Dual 256 Bit wide with crossbar switch
+Speicher:
+ +SDRAM DIMMs
+werden in Vierergruppen installiert
+16 DIMM Steckplätze, maximal 4 GByte
+ECC
+21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')
+eingebauter Adaptec ? Wide Ultra SCSI Hostadapter
+Erweiterungen:
+ +2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O Kanälen (``Hoses'') angesteuert +werden:
+6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro Hose
+1 ISA Steckplatz
+Bei der DS20 müssen Sie
+ ++>>> SET CONSOLE SERIAL ++ +
eingeben, damit die serielle Konsole aktiv wird; es reicht nicht aus, die Tastatur +abzuziehen. Um wieder zur graphischen Konsole umzuschalten, müssen Sie
+ ++>>> SET CONSOLE GRAPHICS ++ +
an der seriellen Konsole. Lassen Sie sich bitte nicht davon verwirren, daß die +Meldungen der SRM Konsole auf der graphischen Konsole erscheinen, obwohl Sie auf die +serielle Konsole umgeschaltet haben. Sobald Sie FreeBSD starten, beachtet es die +Einstellung für CONSOLE und alle Meldungen beim +Systemstart und das Login erscheinen auf der seriellen Konsole.
+ +Das Gehäuse der DS20 ist groß und wie ein Würfel geformt. Im +Gehäuse ist unter anderem ein StorageWorks SCSI hot-swap System eingebaut, daß +maximal sieben 3.5" SCSI Festplatten aufnehmen kann. Das Gehäuse der DS20E ist +kleiner, da das StorageWorks System fehlt.
+ +Die Systeme verfügen über eine ``intelligente'' Spannungsversorgung. Mit +anderen Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten, stehen Teile des Systems immer +noch unter Strom (wie bei einem PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an der Hardware +durchführen wollen, müssen Sie also den Netzstecker ziehen.
+ +Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn sie aktiviert ist, gelangen Sie durch +die Eingabe von EscapeEscape RMC auf dem +seriellen Anschluß 1 zur Eingabeaufforderung der RMC. Mit der RMC können Sie +das System ausschalten, einschalten, neu starten, die Temperatur überwachen, die +Grenzwerte für die Temperatur einstellen und vieles mehr. Die RMC hat eine eigene +Onlinehilfe.
+ +Der eingebaute Adaptec SCSI Hostadapter ist bei der DS20 abgeschaltet und kann daher +nicht mit FreeBSD genutzt werden.
+ +Seit der Version 5.9 der SRM Firmware können Sie auch von Hostadaptern aus der +Adaptec 2940-Familie booten und sind nicht mehr auf die normalerweise verwendeten Qlogic +und Symbios/NCR Hostadapter eingeschränkt. Sie können auch einen KZPEA alias +Adaptec 39160 benutzen, um zwei LVD U160 SCSI Kanäle zu erhalten, von denen Sie via +SRM booten können.
+ +Wenn Sie verschieden große DIMMs benutzen, müssen Sie die +größten Module in die mit 0 gekennzeichneten +Steckplätze einsetzen. Außerdem müssen Sie die Steckplätze ``der +Reihe nach'' benutzen, also erst Bank 0, dann Bank 1, und so weiter.
+ +Versuchen Sie nicht, einen SCSI-Kontroller mit Symbios-Chipsatz in einem der +PCI-Steckplätze an Hose 1 zu benutzen. Ein noch nicht genau lokalisiertes Problem +von FreeBSD sorgt in dieser Konstellation für Probleme.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die folgenden Zeilen +enthalten:
+ ++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
++Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht notwendig, +cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist +nur notwendig, damit +config(8) nicht +meckert.
+
Die UP2000 wurde von der Firma Alpha Processor Inc. gebaut
+ +Eigenschaften:
+ +21264 EV6 CPU, 670 MHz oder 750 MHz
+maximal zwei CPUs pro System
+L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU
+Speicherzugriff: 256 Bit
+Speicher: SDRAM DIMMs, Vierergruppen, ECC, 16 DIMM Steckplätze, maximal 4GB
+21272 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')
+zwei eingebaute Adaptec AIC7890/91 Wide Ultra SCSI Hostadapter
+2 eingebauten IDE-Kontroller auf Basis des Cypress 82C693 Chipsatzes
+USB mit Cypress 82C693
+Erweiterungen:
+ +2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O Kanälen (``Hoses'') angesteuert +werden
+6 64-Bit PCI Steckplätze, 3 pro Hose
+1 ISA Steckplatz
+Zur Zeit unterstützt FreeBSD nur maximal 2 GByte Speicher.
+ +Die eingebauten Adaptec Hostadapter können bei der UP2000 zum Booten des Systems +verwendet werden.
+ +Busmaster DMA wird nur auf dem ersten IDE-Anschluß unterstützt. Das System +kann von seinen IDE-Platten und von CD booten.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die folgenden Zeilen +enthalten:
+ ++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
++Anmerkung: Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht notwendig, +cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist +nur notwendig, damit +config(8) nicht +meckert.
+
Die AlphaServer 2[01]00 sind als Server für ganze Abteilungen gedacht, ``medium +iron'' halt. Alle Maschinen unterstützen mehrere CPUs, Sie können bis zu zwei +(AS2000) oder vier (AS2100[A]) CPU installieren. Es gibt sowohl frei stehende als auch +für den Einbau in ein 19"-Rack vorgesehene Varianten. Die Unterschiede zwischen +beiden Versionen erstrecken sich auf die Anzahl der Steckplätze, die maximale Anzahl +an CPU, und den maximalen Speicherausbau. Bei einigen Systemen ist ein StorageWorks +System integriert, das den Austausch der SCSI-Festplatten im laufenden Betrieb erlaubt. +Zwischenzeitlich wurde der Aufstieg von der Sable zur Lynx durch Austausch der +I/O-Backplane angeboten (die C-Bus Backplane verblieb im System). Schnellere CPUs wurden +ebenfalls angeboten.
+ +21064 EV4[5] CPU[s], 200, 233, 275 MHz oder 21164 EV5[6] CPU[s]s, 250, 300, 375, 400 +MHz
+Cache: Je nach CPU 1, 4 oder 8 MByte pro CPU
+eingebauter Kontroller für ein 2.88 MByte Diskettenlaufwerk
+10MBit 21040 Ethernet eingebaut [nur AS2100]
+2 serielle Anschlüsse
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Tastatur und Maus
+Die 200 MHz CPUs werden in Wirklichkeit nur mit 190 MHz betrieben. Es können +maximal 4 CPUs eingebaut werden, die allerdings identisch sein müssen +(Typ/Geschwindigkeit).
+ +Wenn einer der Prozessoren einmal einen Fehler verursacht hat und als defekt markiert +ist, bleibt dieser Status bestehen, auch wenn man die CPU austauscht (oder neu einsetzt), +bis Sie das folgende Kommando eingeben
+ ++>>> CLEAR_ERROR ALL ++ +
und die Maschine aus- und wieder einschalten. Dies gilt wahrscheinlich auch für +die anderen Subsysteme (IO und Speicher), allerdings konnte dies ungetestet.
+ +Bei den Systemen werden spezialisierte Speicherkarten verwendet, die sich einen 128 +Bit breiten C-Bus mit den CPU-Karten teilen. Der maximale Speicherausbau beträgt 1 +GByte (DemiSable) bzw. 2 GByte (Sable). Einer der Steckplätze auf dem Speicher-Bus +kann entweder eine CPU- oder eine Speicher-Karte aufnehmen. Bei einem Maschine mit 4 CPUs +können maximal zwei Speicherkarten verwendet werden.
+ +Einige Versionen der Speicherkarten sind für die Aufnahme von SIMMs vorgesehen +und werden als ``SIMM carriers'' bezeichnet. Bei anderen Speicherkarten wurden die +Speicherbausteine direkt auf die Platine gelötet, was die Bezeichnung ``flat memory +modules'' erklärt.
+ +SIMM werden in Gruppen von acht 72-Pin, 36 Bit, 70 ns FPM Modulen verwendet. Die +unterstützten SIMM-Typen sind 1 M x 36 Bit (4 MByte), 2 M x 36 Bit (8 MByte) und 4M +x 36 Bit (16 MByte). Jede Speicherkarte kann bis zu vier SIMM-Bänke aufnehmen. Die +Verwendung verschieden großer SIMMs auf einer Speicherkarte ist nicht erlaubt. Sie +müssen eine Speicherkarte erst komplett bestücken, bevor Sie die nächste +Karte einbauen. Da zwischen den Steckplätzen für die Karten nicht sehr viel +Platz, sollten Sie auf die physische Größe der SIMMs achten (bevor Sie sie +kaufen...)
+ +Sowohl die Lynx als auch die Sable sind etwas störrisch, wenn es um die serielle +Konsole geht. Sie müssen den folgenden Befehl eingeben, um eine serielle Konsole +benutzen zu können:
+ ++>>> SET CONSOLE SERIAL ++ +
Wie bei vielen anderen Alphas reicht es nicht aus, einfach nur die Tastatur zu ziehen. +Um wieder auf die graphische Konsole umzuschalten, müssen Sie den folgenden Befehl +eingeben:
+ ++>>> SET CONSOLE GRAPHICS ++ +
Bei der Lynx sollte sich die VGA Karte in einem der primären PCI-Steckplätze +befinden, EISA VGA Karten haben diese Einschränkung nicht.
+ +Die Maschinen verfügen über ein kleines LCD, das OCP (Operator Control +Panel) genannt wird. Beim Start des Systems werden hier die Meldungen der Testprogramme +angezeigt. Sie können den auf dem OCP angezeigten Text über das SRM +beeinflussen:
+ ++>>> SET OCP_TEXT "FreeBSD" ++ +
Das SRM Kommando
+ ++>>> SHOW FRU ++ +
zeigt Ihnen eine Übersicht über die Konfiguration des Systems, inkl. der +Seriennummern, Versionsnummer und Fehlerzahlen der einzelnen Module.
+ +Sable, DemiSable und Lynx verfügen über einen eingebauten Fast +SCSI-Controller vom Typ Symbios 810. Wenn Sie prüfen wollen, ob der Controller auf +Fast SCSI eingestellt ist, sollten Sie das folgende Kommando benutzen:
+ ++>>> SHOW PKA0_FAST ++ +
Wenn hier der Wert 1 angezeigt wird, wird Fast SCSI unterstützt.
+ ++>>> SET PKA0_FAST 1 ++ +
aktiviert diesen Modus
+ +Zusammen mit der AS2100[A] wird StorageWorks SCSI Modul mit 7 SCSI Steckplätzen +geliefert. Ein zweites Modul kann in das Gehäuse eingebaut werden. Bei der AS2000 +gibt es nur ein Modul mit 7 Steckplätzen, Erweiterungen sind nicht möglich. +Bitte beachten Sie, daß die Zuordnung zwischen Steckplätzen und SCSI ID in +diesen Modulen anders ist als bei den normalen StorageWorks Modulen. Wenn Sie nur einen +SCSI Bus konfiguriert haben, lautet die Reihenfolge von oben nach unten 0, 4, 1, 5, 2, 6, +3.
+ +Das Modul kann auch so konfiguriert werden, daß zwei unabhängige SCSI Busse +zur Verfügung stehen. Dieser Modus wird für RAID-Controller wie den KZPSC +(Mylex DAC960) genutzt. In diesem Modus sind die Slot IDs wie folgt belegt: 0A, 0B, 1A, +1B, 2A, 2B, 3A, 3B (von oben nach unten), wobei A und B den SCSI-Bus angeben. Bei einer +Konfiguration mit nur einem SCSI-Bus gehört das Modul mit dem Terminator auf der +Rückseite nach OBEN, das Modul mit den Jumpern nach UNTEN. Wenn Sie zwei SCSI-Busse +verwenden, ist die Anordnung vertauscht. Die Unterscheidung zwischen den beiden Modulen +ist relativ einfach: Auf dem Terminator-Modul befinden sich mehrere elektronische +Bauteile, auf dem Jumper-Modul keine.
+ +Die DemiSable stellt 7 EISA und 3 PCI Steckplätze zur Verfügung, bei der +Sable sind es 8 EISA und 3 PCI Steckplätze. Die Lynx hat, weil Sie neuer ist, 8 PCI +und 3 EISA Steckplätze. Die PCI Steckplätze der Lynx sind in Vierergruppen +zusammengefaßt. Die vier PCI Steckplätze, die näher an der CPU liegen, +sind die primären Steckplätze, liegen also logisch vor der PCI Bridge. Diese +Steckplätze tragen entgegen der Erwartung die höheren Nummern (PCI4 bis +PCI7).
+ +Sie müssen auf jeden Fall das EISA Configuration Utility (auf Diskette) benutzen, +wenn Sie in den EISA Steckplätzen Karten hinzugefügt oder getauscht haben. Dazu +müssen Sie nur die Diskette mit dem ECU einlegen und den folgenden Befehl +eingeben:
+ ++>>> RUNECU ++ +
++Anmerkung: Die EISA Steckplätze werden zwar zur Zeit nicht +unterstützt, aber die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird als ISA Gerät +behandelt werden und kann daher für die Konsole verwendet werden.
+
Es gab Entwürfe für ein spezielles Extended I/O Modul, welches auf dem C-Bus +eingesetzt werden sollte. Es ist nicht bekannt, ob diese Module jemals gebaut wurden. Auf +jeden Fall gibt es keine Daten, ob FreeBSD sie unterstützt.
+ +Die Systeme können mit redundanten Netzteilen ausgestattet werden. Beachten Sie, +daß das Gehäuse mit einem Sicherheitsschalter versehen ist, der die Maschine +abschaltet, sobald Sie das Gehäuse öffnen. Die Lüfter der Maschinen sind +geregelt. Sobald ein System mit mehr als zwei CPUs und mehr als einer Speicherkarte +ausgestattet ist, müssen Sie zwei Netzteile verwenden.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die folgenden Zeilen +enthalten:
+ ++options DEC_2100_A500 +cpu EV4 #je nach verwendeter CPU +cpu EV5 #je nach verwendeter CPU ++
Die AlphaServer 4x00 Systeme sind Server für kleinere Unternehmen, die entweder +in einem 30" (76 cm) hohen Schrank oder in einem 19" Rack stecken. Die Rawhides +sind für den Einsatz von mehr als einer CPU vorgesehen, jedes System kann bis zu +vier CPUs aufnehmen. Die Grundversorgung mit Festplatten übernehmen ein oder zwei +StorageWorks Module im unteren Teil des Schrankes. Die für den NT-Markt vorgesehenen +Rawhides heißen DIGITAL Server 7300 (5/400 CPU) und DIGITAL Server 7305 (5/533 +CPU). Ein R am Ende der Typenbezeichnung deutet auf ein System hin, das in ein Rack +eingebaut werden kann.
+ +Eigenschaften:
+ +21164 EV5 CPUs, 266/300/333 MHz oder 21164A EV56 CPUs, 400/466/533/600/666 MHz
+Cache: 4 MByte pro CPU. Bei der EV5 300 MHz gab es auch eine Variante ohne Cache. 8 +MByte bei der EV56 600 MHz
+Speicherzugriff: 128 Bit, ECC
+eingebauter Kontroller für ein Diskettenlaufwerk
+2 serielle Anschlüsse
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Tastatur und Maus
+Für die Rawhide können viele verschiedene CPU-Module genutzt werden. Es gibt +CPU-Module mit und ohne externen Cache. Die einzige Einschränkung ist, daß +alle installierten CPU-Module gleich schnell sein müssen. Es ist probemlos +möglich, NT- und Tru64/VMS CPU-Module zu mischen. Allerdings wird sich das System +dann als Digital Server 730x (die NT-Variante) melden. FreeBSD stört das nicht, +allerdings laufen Tru64 und VMS auf einem solchen System nicht.
+ +Bei der Rawhide können bis zu 8 Speichermodule eingesetzt werden. Die Module +werden in Paaren eingesetzt und stellen dem Bus jeweils 72 Bit zur Verfügung +(inklusive der Bits für ECC). Die Module können EDO RAM oder SDRAM sein. Eine +voll bestückte AS4100 verfügt über vier Paar Speichermodule, die As4000 +kann nur zwei Paar verwenden. Um die maximale Leistung zu erhalten, sollten Sie nach +Möglichkeit SDRAM verwenden. Das Speichermodul mit der größten +Kapazität müssen in den Steckplätzen mit den Bezeichnungen MEM0L und MEM0H +plaziert werden. Eine Mischung aus EDO und SDRAM Speicher funktioniert auch (solange Sie +nicht versuchen, innerhalb eines Paares EDO und SDRAM zu mischen). Allerdings führt +die gleichzeitige Verwendung von EDO und SDRAM dazu, daß der gesamte Speicher im langsameren EDO-Modus +angesteuert wird.
+ +Die Rawhide verfügt über einen eingebauten Symbios 810 SCSI-Controller, der +einen 8 Bit (narrow) fast-SCSI Bus bereitstellt und der im allgemeinen nur für das +CDROM genutzt wird.
+ +Für die Rawhides gibt es Erweiterungsmodule mit 8 64-Bit PCI und 3 EISA +Steckplätzen (die sogenannten ``Saddle'' Module). Sie verfügen über zwei +getrennte PCI-Busse, PCI0 und PCI1. PCI0 stellt einen reinen PCI Steckplatz und drei +PCI/EISA Steckplätze zur Verfügung. PCI0 enthält auch eine PCI/EISA +bridge, die die seriellen und parallelen Schnittstellen, Tastatur, Maus, etc. ansteuert. +PCI1 stellt 4 PCI Steckplätze und einen Symbios 810 SCSI Kontroller zur +Verfügung. VGA Karten für die Konsole müssen an PCI0 angeschlossen +werden.
+ +Die aktuellen Versionen von FreeBSD haben Probleme mit den PCI Bridges. Zur Zeit steht +nur eine Notlösung zur Verfügung, die eine Bridge mit nur einem Gerät +unterstützt. Dadurch ist es möglich, den von Digital eingebauten Qlogic SCSI +Hostadapter zu benutzen, der hinter einer 21054 PCI Bridge sitzt.
+ +++Anmerkung: Die EISA Steckplätze werden zur Zeit nicht unterstützt, +aber die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird als ISA Gerät behandelt und kann daher +für die Konsole benutzt werden. Wenn Sie die EISA-Steckplätze benutzen, +müssen Sie das EISA Configuration Utility (ECU) von Diskette starten. Tun Sie sich +selbst einen Gefallen und verwenden Sie das Tru64/OpenVMS ECU, und nicht das WindowsNT +ECU.
+
Die Stromversorgung der Rawhide wird über einen I2C-Kontroller gesteuert. Wenn +Sie sicher sein wollen, daß kein Teil des Systems mehr unter Spannung steht, +müssen Sie den Netzstecker ziehen.
+ +Die Rawhide unterstützt RCM, Sie können das System also über das +Netzwerk ein- und ausschalten. Weitere Informationen über RMC finden Sie im Kapitel +über die DS10 in dieser Datei. Die Verwendung von RCM und RMC ist übrigens kein +Tippfehler, die diversen Dokumentationen nutzen beide Abkürzungen. Bitte beachten +Sie, daß das An- und Abschalten nur funktioniert, wenn die RCM-Platine über +ein kleines Netzteil separat mit Strom versorgt. Das Netzteil sollte 9-12 V Gleichstrom +liefern und muß an der kleinen Buchse neben dem Tastaturanschluß +angeschlossen werden.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die folgenden Zeilen +enthalten:
+ ++options DEC_KN300 +cpu EV5 ++
Der AlphaServer 1200 ist der Nachfolger AlphaServer 1000A. Das Gehäuse ist mit +dem des 1000A identisch, die Elektronik basiert allerdings auf der des AlphaServer 4000. +Diese Systeme sind für den Einbau von bis zu zwei CPUs vorgesehen. Die +Grundversorgung mit Festplatten übernimmt ein StorageWorks Modul. Die für den +NT-Markt vorgesehenen Varianten der AS1200 heißen DIGITAL Server 5300 (5/400 CPU) +und DIGITAL Server 5305 (5/533 CPU).
+ +Eigenschaften:
+ +21164A EV56 CPUs, 400 oder 533 MHz
+Cache: 4 MByte pro CPU
+Speicherzugriff: 128 Bit, ECC, DIMM Speicher auf zwei Speicherkarten
+eingebauter Kontroller für ein Diskettenlaufwerk
+2 serielle Anschlüsse
+1 paralleler Anschluß
+PS/2 Tastatur und Maus
+Die AS1200 nutzt 2 Speicherkarten mit je 8 Steckplätzen für DIMMs. DIMMs +müssen paarweise installiert werden. Die Steckplätze müssen der Reihe nach +gefüllt werden. Wenn DIMMs mit verschiedenen Größen verwendet werden, +muß Steckplatz 0 den größten DIMM enthalten. Die AS1200 benutzt eine +statische Anfangsadresse für die DIMMs, jedes DIMM beginnt bei einem vielfachen von +512 MByte. Wenn Sie DIMMs verwenden, die kleiner als 256 MByte sind, wird der +physikalische Speicher des Systems ``Löcher'' enthalten. Das System unterstützt +64 MByte und 256 MByte große DIMMs. Dabei handelt es sich um die 72 Bit SDRAM +Variante, da das System ECC nutzt.
+ +++Anmerkung: Unter FreeBSD werden zur Zeit nur maximal 2 GByte +unterstützt.
+
Bei der AS1200 ist ein Symbios 810 SCSI-Kontroller eingebaut, der einen Fast SCSI Bus +zur Verfügung stellt.
+ +Bei der Tincup stehen 5 64-Bit PCI Steckplätze, ein 32-Bit PCI Steckplatz und ein +EISA Steckplatz (der mit einem der 64 Bit PCI Steckplätze überlappt) zur +Verfügung. Zwei separate PCI-Busse stehen zur Verfügung, PCI0 und PCI1. Der 32 +Bit PCI Steckplatz und die beiden oberen 64 PCI Steckplätze gehören zu PCI0. An +PCI0 hängt auch eine Intel 82375EB PCI/EISA Bridge, über die die seriellen und +parallelen Anschlüsse, Tastatur, Maus, etc. angesteuert werden. Zu PCI1 gehören +vier 64 Bit PCI-Steckplätze und ein Symbios 810 SCSI Kontroller. VGA-Karten für +die Konsole müssen in einem zu PCI0 gehörenden Steckplatz installiert +werden.
+ +Die Stromversorgung des Systems wird über einen I2C-Kontroller gesteuert. Wenn +Sie wirklich sein wollen, daß kein Teil des Systems mehr unter Spannung steht, +müssen Sie den Netzstecker ziehen. Die Tincup benutzt zwei Netzteile; allerdings nur +zur Lastverteilung und nicht als redundante Stromversorgung.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die folgenden Zeilen +enthalten:
+ ++options DEC_KN300 +cpu EV5 ++
Die AlphaServer 8200 und 8400 sind als Server für ein Firmennetzwerk gedacht, die +entweder in einem hohen 19" Schrank (9200) oder einem breiten 19" Rack +eingebaut sind. Diese Maschinen sind das berühmte ``big iron'', keine Systeme +für den Privatmann. Die TurboLaser können bis zu 12 CPUs pro Maschine +aufnehmen. Der TurboLaser System Bus (TLSB) erlaubt neun (AS8400) bzw. fünf Knoten +(AS8200). Der TSLB besteht aus 256 Datenleitungen und 40 Adreßleitungen, der +maximale Durchsatz liegt bei 2.1 GByte/sec. Ein Knoten am TSLB kann eine CPU, Speicher, +oder I/O sein. An jeden TSLB werden maximal 3 I/O Knoten unterstützt.
+ +Die Grundversorgung mit Festplatten übernimmt ein StorageWorks Modul. Die AS8400 +benötigt einen 3-Phasen-Wechselstrom (Drehstrom) Anschluß, die AS8200 kommt +mit einem normalen Stromanschluß aus.
+ +Eigenschaften:
+ +21164 EV5/EV56 CPUs, max. 467 MHz oder 21264 EV67 CPUs max. 625 MHz
+ein oder zwei CPUs pro CPU-Modul
+Cache: 4 MByte B-Cache pro CPU
+Speicherzugriff: 256 Bit, ECC
+Speicher: groß Speicherkarten, die an den TLSB angeschlossen werden und auf +denen spezielle SIMMs stecken. Die Speicherkarten sind in verschiedenen Größen +erhältlich, bis zu 4 GByte pro Karte. Die Karten nutzen ECC (8 Bit ECC pro 64 Bit +Daten). Die AS8400 kann maximale 7, die AS8200 maximal 3 Speicherkarte aufnehmen. +Maximaler Speicherausbau: 28 GByte.
+Expansion: 3 System ``I/O Ports'', die jeweils bis zu 12 I/O Kanäle erlauben. An +jeden I/O-Kanal kann eine XMI-, Futurebus+- oder PCI-Box angeschlossen werden.
+FreeBSD unterstützt (dies wurde auch getestet) bis zu 2 GByte Speicher in einem +TurboLaser. Sie sollten sorgfältig abwägen, ob Sie die TSLB Steckplätze +mit Speicherkarten oder CPU-Karten füllen. Wenn Sie sich zum Beispiel für 28 +GByte Speicher entscheiden, können Sie zur gleichen Zeit nur zwei CPUs (eine Karte) +verwenden.
+ +FreeBSD unterstützt nur die PCI Steckplätze. XMI und Futurebus+ (die es nur +beim AS8400 gibt) werden beide nicht unterstützt.
+ +Die Karten für die I/O Port haben die Bezeichnungen KFTIA oder KFTHA. Diese +Karten stellen die sogenannten ``Hoses'' bereit, an die bis zu vier (KFTHA) bzw. ein +(KFTIA) PCI Bus angeschlossen werden kann. KFTIA stellt zwei 10baseT +Ethernet-Anschlüsse, einen FDDI-Anschluß, drei Fast Wide Differential SCSI +Busse und einen Fast Wide Single Ended SCSI Bus zur Verfügung. Der FWSE SCSI Bus ist +für das CDROM gedacht.
+ +Die KFTHA unterstützt an jedem Ihrer vier Hoses eine DWLPA oder DWLPB Box. Diese +beherbergen jeweils 12 32 Bit PCI Steckplätze. Physikalisch handelt es sich dabei +zwar 3 Busse mit je vier Steckplätze, aber für die Software scheint es sich um +einen PCI-Bus mit 12 Steckplätzen zu handeln. Eine voll ausgebaute AS8x00 kann 3 +(I/O Ports) mal 4 (Hoses) mal 12 (PCI Steckplätze/DWLPx), also 144 PCI +Steckplätze zur Verfügung stellen. Die maximale Bandbreite pro KFTHA +beträgt 500 MByte/sec. Die DWLPA kann auch 8 EISA Karten aufnehmen, 2 +Steckplätze sind reine PCI-Steckplätze, 2 Steckplätze sind reine EISA +Steckplätze. Zwei der zwölf Steckplätze werden immer von I/O- und +Verbinder-Karten belegt. Die bevorzugte I/O Box ist die DWLPB.
+ +Um die höchste Leistung zu erhalten, sollten Sie Anwendungen mit hoher Bandbreite +(FibreChannel, Gigabit Ethernet) über mehrere Hoses und/oder mehrere multiple +KFTHA/KFTIA verteilen.
+ +Momentan sind PCI Karten, welche PCI Bridges verwenden, mit FreeBSD nicht nutzbar. +Verzichten Sie also momentan auf diese Karten.
+ +Der single ended narrow SCSI Bus auf der KFTIA wird vom System als vierter SCSI Bus angezeigt, da die drei +Fast Wide Differential SCI Busse auf KFTIA Vorrang haben.
+ +Die AS8x00 werden normalerweise mit einer seriellen Konsole benutzt. Einige neuere +Maschinen haben eventuell irgendeine Art von graphischer Konsole, aber FreeBSD wurde nur +mit einer seriellen Konsole gestestet.
+ +Um die serielle Konsole benutzen zu können, müssen Sie in der /etc/ttys den Eintrag für die Konsole wie folgt +ändern:
+ ++console "/usr/libexec/getty std.9600" unknown on secure ++ +
Alternativ können Sie auch die folgende Zeile hinzufügen:
+ ++zs0 "/usr/libexec/getty std.9600" unknown on secure ++ +
Die Konfigurationsdatei für den Kernel für einen AlphaServer 8x00 muß +die folgenden Zeilen enthalten:
+ ++options DEC_KN8AE # Alpha 8200/8400 (Turbolaser) +cpu EV5 ++ +
Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur +notwendig, damit +config(8) nicht +meckert.
+Das UP1000 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a CPU, die auf einer Slot B Karte +steckt. Es wird normalerweise in einen ATX Tower eingebaut.
+ +Eigenschaften:
+ +21264a Alpha CPU, 600 oder 700 MHz, auf einer Slot B Karte (inklusive der +Lüfter)
+Speicherzugriff: 128 Bits bis zum L2 Cache, 64 Bits vom Slot B bis zum AMD-751
+on-board Bcache / L2 cache: 2MB (600 MHz) oder 4MB (700 MHz)
+AMD AMD-751 (``Irongate'') system controller chip
+Acer Labs M1543C PCI-ISA Bridge / super-IO chip
+PS/2 Maus und Tastatur
+Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM DIMMS, 3 DIMM Steckplätze, nur DIMMs +mit 64, 128 oder 256 MByte werden unterstützt
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
+Anschluß für Diskettenlaufwerk
+2 Ultra DMA33 IDE Kanäle
+2 USB Anschlüsse
+Erweiterungen:
+ +4 32 Bit PCI Steckplätze
+2 ISA Steckplätze
+1 AGP Steckplatz
+Bei Slot B handelt es sich um eine kleine Box, die eine Karte mit CPU und Cache +enthält. Weiterhin sind zwei kleine Lüfter angebracht. Laute Lüfter...
+ +Das System benötigt ECC-fähige DIMMs, also die 72 Bit Variante. Diese +Information wird in den Unterlagen zur UP1000 nicht erwähnt. Das System liest das +serielle EEPROM auf DIMMs über den SM Bus aus. Wenn nur ein DIMM vorhanden ist, +muß es in Steckplatz 2 +eingebaut werden. Dies ist etwas seltsam.
+ +Laut Hersteller benötigt man für ein UP1000 ein 400Watt ATX Netzteil. Wenn +man den Stromverbrauch von CPU und Mainboard betrachtet, scheint dies etwas +übertrieben. Allerdings sollten Sie wie immer an Ihre Steckkarten und +Peripheriegeräte denken. Ein M1543C Baustein stellt Stromspar- und +Temperaturüberwachungsfunktionen bereit (via I2C/SM Bus).
+ +Das UP1000 wird standardmäßig nur mit dem AlphaBIOS geliefert. Die Firmware +für die SRM Konsole ist auf der Webseite von Alpha Processor Inc. erhältlich. +Zur Zeit ist nur eine Beta-Version verfügbar, die für die auch für die +Portierung von FreeBSD auf das UP1000 genutzt wurde.
+ +Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA EIDE Kanäle booten.
+ +Der SRM der UP1000 kann auch von einem Adaptec 294x Hostapdater booten, allerdings +traten mit einem Adaptec 294x unter hoher Last ``Aussetzer'' auf. Ein Hostadapter mit +einem Symbios 875 funktionierte mit sym Treiber problemlos. Höchstwahrscheinlich +funktionieren auch alle anderen Hostadapter mit Symbios-Chipsatz, wenn sie vom sym +Treiber unterstützt werden.
+ +Die USB Anschlüsse werden von der SRM Konsole deaktiviert und wurden (noch) nicht +mit FreeBSD getestet.
+ +Die Konfigurationsdatei für einen Kernel für das UP1000 muß die +folgenden Zeilen enthalten:
+ ++options API_UP1000 # UP1000, UP1100 (Nautilus) +cpu EV5 ++
Das UP1100 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a CPU, die mit 600 MHz betrieben wird. +Es wird normalerweise in einen ATX Tower eingebaut.
+ +Eigenschaften:
+ +21264a Alpha EV6 CPU, 600 oder 700 MHz
+Speicherzugriff: 100 MHz 64-Bit (PC-100 SDRAM), Bandbreite 800 MB/s
+on-board Bcache / L2 cache: 2 MByte
+AMD AMD-751 (``Irongate'') system controller chip
+Acer Labs M1535D PCI-ISA Bridge / super-IO chip
+PS/2 Maus und Tastatur
+Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM DIMMS, 3 DIMM Steckplätze, nur DIMMs +mit 64, 128 oder 256 MByte werden unterstützt
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
+Anschluß für Diskettenlaufwerk
+2 Ultra DMA66 IDE Kanäle
+2 USB Anschlüsse
+Erweiterungen: 3 32 Bit PCI Steckplätze und ein AGP2x Steckplatz
+Das UP1100 wird standardmäßig mit SRM Konsole geliefert. Die SRM Konsole +ist einem 2 MByte großen Flash ROM untergebracht.
+ +Das System benötigt ECC-fähige DIMMs, also die 72 Bit Variante. Diese +Information wird in den Unterlagen zur UP1000 nicht erwähnt. Das System liest das +serielle EEPROM auf DIMMs über den SM Bus aus. Wenn nur ein DIMM vorhanden ist, +muß es in Steckplatz 2 +eingebaut werden. Dies ist etwas seltsam.
+ +Laut Hersteller benötigt man für ein UP1000 ein 400Watt ATX Netzteil. Wenn +man den Stromverbrauch von CPU und Mainboard betrachtet, scheint dies etwas +übertrieben. Allerdings sollten Sie wie immer an Ihre Steckkarten und +Peripheriegeräte denken Ein M1535D Baustein stellt Stromspar- und +Temperaturüberwachungsfunktionen bereit (via I2C/SM Bus, mit einem LM75 +Thermofühler).
+ +Auf dem Mainboard ist ein 21143 10/100MBit Ethernet Anschluß untergebracht.
+ +Das UP1100 enthält außerdem ein SoundBlaster kompatibles Audiosystem. Ob es +von FreeBSD unterstützt wird, ist noch unbekannt.
+ +Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA EIDE Kanäle booten.
+ +Das UP1100 besitzt 3 USB Anschlüsse, zwei stehen extern zur Verfügung, einer +ist mit dem AGP Steckplatz verbunden.
+ +Die Konfigurationsdatei des Kernels für ein UP1100 muß die folgenden Zeilen +enthalten:
+ ++options API_UP1000 # UP1000, UP1100 (Nautilus) +cpu EV5 ++ +
Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur +notwendig, damit +config(8) nicht +meckert.
+Der CS20 ist ein 19" breiter, 1HE hoher Server mit einer oder zwei 21264[ab] +CPUs. Dieser Rechner wird von Compaq unter dem Namen Alphaserver DS20L verkauft. Der +DS20L enthält zwei 833 MHz CPUs.
+ +Eigenschaften:
+ +21264a Alpha CPU, 667 MHz oder 21264b, 833 MHz (max. 2 CPUs)
+Speicherzugriff: 100 MHz 256-Bit breit
+21271 Core Logic chipset (``Tsunami'')
+Acer Labs M1533 PCI-ISA Bridge controller / super-IO chip
+PS/2 Maus und Tastatur
+Speicher: gepufferte/registrierte 168-Pin PC100 PLL SDRAM DIMMS, 8 DIMM +Steckplätze, ECC, minimal 256 MByte, maximal 2 GByte Speicher
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paralleler Anschluß, ECP/EPP
+ALI M1543C Ultra DMA66 IDE Anschluß
+zwei Intel 82559 10/100MBit Anschlüsse
+Symbios 53C1000 Ultra160 SCSI Hostadapter
+Erweiterungen: 2 64 Bit PCI Steckplätze (2/3 Länge)
+Das CS20 wird standardmäßig mit SRM Konsole geliefert. Die SRM Konsole ist +einem 2 MByte großen Flash ROM untergebracht.
+ +Das CS20 benötigt ECC-fähige DIMMs. Beachten Sie, daß es gepufferte DIMMs verwendet.
+ +Das CS20 verfügt über ein internes Überwachungssystem auf I2C-Basis, +mit dem Temperatur, Lüfter, Spannungen, etc. überwacht werden. Das I2C +unterstützt auch ``wake on LAN''.
+ +Jeder PCI Steckplatz ist mit einem eigenem PCI Bus auf dem Tsunami verbunden.
+ +Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA EIDE Kanäle booten.
+ +Das CS20 verfügt über ein eingebautes slim-line IDE CDROM. Weiterhin steht +ein von vorne zugänglicher Schacht für eine 1" hohe 3.5" SCSI +Festplatte mit SCA Anschluß zur Verfügung.
+ +Bitte beachten Sie, daß es kein Diskettenlaufwerk (und auch keinen +Anschluß dafür) gibt.
+ +Die Konfigurationsdatei für den Kernel muß die folgenden Zeilen +enthalten:
+ ++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur +notwendig, damit +config(8) nicht +meckert.
+Die ES40 ist ein SMP System für 1 bis 4 CPUs vom Typ 21264. Diese Server werden +in der Maximalkonfiguration mit 32 GByte Speicher häufig für große +Datenbanken eingesetzt, ein weiteres haüfiges Einsatzgebiet sind HPTC +Server-Farmen.
+ +Eigenschaften:
+ +21264 Alpha CPU mit 500 (EV6), 667 (EV67) oder 833 MHz (EV68) (max. 4 CPUs)
+Speicherbus: 256 Bit breit
+21272 Core Logic Chipsatz
+PS/2 Maus und Tastatur
+Speicher: 200-pin JEDEC Standard SDRAM DIMMS, maximal 32 GBytes Speicher
+2 serielle Anschlüsse, 16550A
+1 paraller Anschluß, ECP/EPP
+ALI M1543C Ultra DMA66 IDE Anschluß
+Eweiterung: 2 64 Bit PCI Busse
+Die SRM Konsole ist bei der ES40 Standard.
+ +Die ES40 wird mit einem ATA CD-ROM Laufwerk geliefert, nutzt aber SCSI Festplatten. +Sie können von den üblichen Symbios und Qlogic Festplattencontrollern booten, +das gleiche gilt auch für den KZPEA alias Adaptec 39160 Adapter, der zwei LVD U160 +SCSI-Kanäle zur Verfügung stellt.
+ +Der Speicher ist auf 4 Speicher-Arrays verteilt, die jeweils 4 SDRAM DIMMs entahlten. +Jedes DIMM ist 72 Bit breit und wird mit 100 MHz angesprochen. Jedes Array kann zwei +Sätze DIMMs aufnehmen, also maximal 8 DIMMs pro Array. Die DIMMs werden in Memory +Mother Boards (MMBs) eingebaut. Es gibt zwei MMB-Versionen, mit 4 bzw. 8 DIMM +Steckplätzen. Jedes MMB stellt die Hälfte des 256 Bit breiten Speicherbusses +zur CPU bereit. Aufgrund der Vielzahl der möglichen Speicherkonfigurationen ist ein +Blick in die Systemdokumentation sinnvoll, um die optimale Speicherkonfiguration zu +bestimmen.
+ +Die ES40 verfügt je nach Modell über 6 oder 10 PCI Slots (64 bit). Die +eigentliche Platine ist identisch, in der 6-Slot-Version stehen lediglich weniger +Steckplätze zur Verfügung.
+ +Die ES40 hat die aus der DS10 und DS20 bekannte RMC Steuerung für die +Spannungsversorgung, Details finden Sie in diesem Dokument im Abschnitt über die +DS10. Die meisten Modelle der ES40 könen mehrere Netzteile nutzen, was eine N+1 +Redundanz möglich macht. Bei der Installation von CPU Karten müssen Sie alle +Netzkabel abziehen, da die CPU Karten ständig von den Netzteilen mit Spannung +versorgt werden. In Systemen mit maximalen Speicherausbau brauchen Sie mehr Netzteile als +in der Standardkonfiguration.
+ +Die Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel muß die folgenden +Zeilen enthalten:
+ ++options DEC_ST6600 +cpu EV5 ++ +
Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es nicht notwendig, cpu EV6 anzugeben. Das cpu EV5 ist nur +notwendig, damit +config(8) nicht +meckert.
+Ein Hinweis vorab: Es sind längst nicht so viele FreeBSD/Alpha Systeme in Betrieb +wie FreeBSD/Intel. Mit anderen Worten, es ist sehr viel unwahrscheinlicher, daß +eine der vielen verschiedenen PCI/ISA Karten auf einer Alpha getestet wurde, als das bei +Intel der Fall ist. Das bedeutet nicht unbedingt, daß es Probleme geben muß, +allerdings ist es deutlich wahrscheinlicher, daß Sie sich auf unbekanntes Gebiet +wagen. GENERIC enthält nur Geräte, von denen wir +wissen, daß Sie in einer Alpha funktionieren.
+ +PCI und ISA werden komplett unterstützt. Turbo Channel ist nicht im +Standardkernel (GENERIC) enthalten und wird nur bedingt +unterstützt (nähere Informationen finden Sie bei den einzelnen Systemen). MCA +wird nicht unterstützt. Bei EISA werden EISA-Karten nicht unterstützt, weil die +notwendigen Treiber fehlen. ISA Karten in EISA Steckplätzen sollten funktionieren. +Die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird im ISA-Modus betrieben und ist als Konsole +verwendbar.
+ +Diskettenlaufwerke mit 1.44 MByte und 1.2 MByte werden unterstützt. Die in +einigen Alpha Systemen vorhandenen 2.88 MByte Diskettenlaufwerke werden nur als 1.44 +MByte Laufwerke unterstützt.
+ +ATA und ATAPI (IDE) Geräte werden von der +ata(4) +Treiberfamilie unterstützt. Da die meisten Anwender in Ihren Alphas SCSI Festplatten +nutzen, werden diese Treiber nicht so intensiv getestet wie die SCSI-Treiber. Achten Sie +auf die Einschränkungen beim Booten von IDE Festplatten, diese Angaben finden Sie +bei den Informationen zu den einzelnen Systemen.
+ +In Punkto SCSI werden über die CAM Schicht die folgenden Hostadapter +vollständig unterstützt: Adaptec 2940x (auf Basis der AIC7xxx chips), Qlogic +Familie und Symbios. Wenn Sie U160 SCSI verwenden wollen, könnte der Adaptec 39160 +Hostadapter mit seinen beiden LVD U160 SCSI-Kanälen für sie interessant sein. +Compaq verkauft ihn unter der Bezeichnung KZPEA. Die neueren Versionen des SRM in +aktuellen Alpha-Modellen können von diesem Hostadapter booten. Denken Sie daran, +daß es system-spezifische Einschränkungen gibt, wenn Sie von den verschiedenen +Hostadaptern booten wollen. Wenn uns die entsprechenden Einschränkungen bekannt +waren, haben wir sie bei der Beschreibung der jeweiligen Systeme aufgeführt.
+ +Die Qlogic QL2x00 FibreChannel Hostadapter werden vollständig +unterstützt.
+ +Wenn Sie Ihre Alpha über Netzwerk booten wollen, brauchen Sie eine Netzwerkkarte, +die von der SRM Konsole unterstützt wird. Mit anderen Worten, eine Karte mit einem +21x4x Chip. Genau diese Karten wurden auch von Digital eingesetzt. Diese Chips werden bei +FreeBSD von de(4) (alter Treiber) +oder dc(4) (neuer Treiber) +unterstützt. Einige neueren Versionen des SRM sollen auch die Intel 8255x Ethernet +Chips unterstützen, die vom FreeBSD +fxp(4) +unterstützt werden. Aber hier ist Vorsicht geboten: Es gibt Berichte, daß der + +fxp(4) nicht +sauber mit FreeBSD läuft (obwohl er bei FreeBSD/x86 ausgezeichnet funktioniert).
+ +DEC DEFPA PCI FDDI Netzwerkkarten werden auf der Alpha unterstützt.
+ +Die SRM Konsole emuliert normalerweise einen VGA kompatiblen Modus bei PCI VGA Karten. +Allerdings garantiert Compaq/DEC nicht dafür, daß das bei jeder möglichen +Karte funktioniert. Wenn der SRM der Meinung ist, daß das VGA in Ordnung ist, kann +FreeBSD die Karte benutzen. Der Treiber für die Konsole funktioniert genau wie auf +einem FreeBSD/intel System. Bitte denken Sie daran, daß die VESA Modi auf der Alpha +nicht unterstützt werden, Ihnen bleibt also nur die 80x25 Konsole.
+ +In einigen Alphas finden Sie Grafikkarte mit einem TGA-Baustein. Diese einfache +Grafikkarte unterstützt die VGA-Emulation nicht und kann daher nicht als +FreeBSD-Konsole verwendet werden. Die TGA2 Grafikkarten unterstützen dagegen eine +VGA-Emulation und können als FreeBSD-Konsole genutzt werden.
+ +Die in den meisten Alphas vorhandenen seriellen Schnittstellen nach dem ``PC +Standard'', werden unterstützt.
+ +ISDN (i4b) wird von FreeBSD/alpha nicht unterstützt.
+Um dieses Dokument zusammenzustellen, wurden viele Quellen genutzt; aber die +wichtigste und wertvollste Quelle waren die NetBSD Webseiten. Ohne NetBSD/alpha gäbe es kein +FreeBSD/alpha.
+ +Die folgenden Personen haben mich bei der Arbeit an diesem Kapitel +unterstützt:
+ +Andrew Gallatin <gallatin@FreeBSD.org>
Chuck Robey <chuckr@FreeBSD.org>
Matthew Jacob <mjacob@FreeBSD.org>
Michael Smith <msmith@FreeBSD.org>
David O'Brien <obrien@FreeBSD.org>
Christian Weisgerber
+Kazutaka YOKOTA
+Nick Maniscalco
+Eric Schnoebelen
+Peter van Dijk
+Peter Jeremy
+Dolf de Waal
+Wim Lemmers, ex-Compaq
+Wouter Brackman, Compaq
+Lodewijk van den Berg, Compaq
+Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf jeden Fall von FreeBSD auf alpha +Systemen unterstützt werden. Andere Konfigurationen können auch funktionieren, +allerdings wurden sie noch nicht getestet. Rückmeldungen, Ergänzungen und +Korrekturen werden dankend angenommen.
+ +Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät bzw. zur jeweiligen +Geräteklasse passende Treiber aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine +Online-Hilfe für den betreffenden Treiber gibt (das ist der Normalfall), wird sie +ebenfalls aufgeführt. In dieser Online-Hilfe finden Sie genauere Informationen +über vom jeweiligen Treiber unterstützen Geräte und Controller finden.
+ +++Anmerkung: Die Listen der von den jeweiligen Treiber unterstützen +Geräte werden nach und nach aus diesem Dokument entfernt, damit es nur noch eine, +zuverlässige Quelle für diese Informationen gibt. Wenn diese +Aufräumarbeiten abgeschlossen sind, finden Sie die Liste der von einem Treiber +unterstützten Geräte in der Onlinehilfe zum jeweiligen Treiber.
+
IDE/ATA Controller ( +ata(4) +Treiber)
+ +Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6
+AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100
+CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100
+Cypress 82C693
+Cyrix 5530 ATA33
+HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 ATA133, HPT374 ATA133
+Intel PIIX, PIIX3, PIIX4
+Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 ATA100
+nVidia nForce ATA100, nForce2 ATA133
+Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)
+Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)
+Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 TX2/TX2000
+Promise SATA150 TX2/TX4 Serial ATA/150
+Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000/TX4000
+ServerWorks ROSB4 ATA33
+ServerWorks CSB5 und CSB6 ATA66/ATA100
+Sil 0680 UDMA6
+SiS 530, 540, 550, 620
+SiS 630, 630S, 633, 635, 640, 645, 645DX, 648, 650, 651, 652, 655, 658, 730, 733, 735, +740, 745, 746, 748, 750, 751,752, 755
+SiS 5591 ATA100
+VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, 82C686b ATA100
+VIA 8233, 8235 ATA133
+Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, AIC7880, und AIC789x SCSI Controller ( +ahc(4) +Treiber)
+ +AMI MegaRAID RAID Controller, Modellreihen Express und Enterprise ( +amr(4) +Treiber)
+ +++Aufgrund von Einschränkungen im SRM können Sie von diesen Hostadaptern nicht +booten.
+
Mylex DAC RAID Controller, Firmware-Version 2.x, 3.x, 4.x und 5.x ( +mlx(4) +Treiber)
+ +++Aufgrund von Einschränkungen im SRM können Sie von diesen Hostadaptern nicht +booten. Von DAC960 Controller für Alpha-Systeme, die von Digital/Compaq als Teil der +StorageWorks Familie verkauft wurden (wie z.B. der KZPSC oder KZPAC), können sie via +SRM booten. Allerdings benutzten diese Karten die Firmware-Version 2.x. Es ist nicht +bekannt, ob es auch mit einer neueren Firmware, via SRM von diesen Karten zu booten.
+
LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C8XX und 53C10XX PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als auch +on-board ( +ncr(4) und +sym(4) +Treiber)
+ +Qlogic Controller und kompatible Geräte ( +isp(4) +Treiber)
+ +LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller ( +mpt(4) +Treiber)
+ +Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die uneingeschränkte Nutzung +von SCSI-I, SCSI-II und SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören +Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), +Wechselplatten, Geräte mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den +CD-Treibern (wie cd(4)) lesend auf +WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos für CDROM +unterstützen. Für schreibenden Zugriff steht das Programm cdrecord(1) aus der +Ports Collection zur Verfügung.
+ +Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:
+ +SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio Spectrum und SoundBlaster SCSI) (cd(4))
+ATAPI IDE Geräte ( +acd(4))
+Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die auf dem Adaptec AIC-6915 Fast +Ethernet Controller basieren (sf(4) Treiber)
+ +AMD PCnet Netzwerkkarten ( +lnc(4) und +pcn(4) +Treiber)
+ +AMD PCnet/PCI (79c970 & 53c974 oder 79c974)
+AMD PCnet/FAST
+Isolan AT 4141-0 (16 Bit)
+Isolink 4110 (8 Bit)
+PCnet/FAST+
+PCnet/FAST III
+PCnet/PRO
+PCnet/Home
+HomePNA
+RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten (rl(4) Treiber)
+ +Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten (wb(4) Treiber)
+ +VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'', VT86C100A ``Rhine II'' und VT6105/VT6105M ``Rhine +III'' Fast Ethernet Karten (vr(4) Treiber)
+ +Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI Fast Ethernet Karten ( +sis(4) +Treiber)
+ +National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten ( +sis(4) +Treiber)
+ +Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten ( +ste(4) +Treiber)
+ +SysKonnect SK-984x PCI Gigabit Ethernet Karten (sk(4) Treiber)
+ +Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten (tl(4) Treiber)
+ +DEC/Intel 21143 Fast Ethernet Karten und Nachbauten für PCI, MiniPCI, und CardBus +(dc(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, DC21141, DC21142 oder DC21143 (de(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, 82550 und 82562 ( +fxp(4) +Treiber)
+ +Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet
+Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten
+Intel PRO/100+ Management Adapter
+Intel Pro/100 VE Desktop Adapter
+Intel Pro/100 M Desktop Adapter
+Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port Server Adapters
+Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL Chipsatz (xl(4) Treiber)
+ +Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz +( +txp(4) +Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 Controllern (gx(4) und em(4) Treiber), sowie +Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und 82546EB Chipsätze (nur em(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet und Gigabit Ethernet Karten mit RealTek RTL8139C+, RTL8169, RTL8169S +oder RTL8110S Chipsatz (re(4) Treiber)
+Serielle Schnittstellen nach ``PC standard'' auf Basis der 8250, 16450 und 16550 Chips +( +sio(4) +Treiber)
+ +AST 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen IRQs)
+ +Comtrol Rocketport Karte (rp(4) Treiber)
+ESS
+ +ES1868, ES1869, ES1879 und ES1888 ( +sbc(4) +Treiber)
+Maestro-1, Maestro-2, und Maestro-2E
+Maestro-3/Allegro
+ +++Anmerkung: Der Treiber für die Maestro-3/Allegro darf (und kann) aus +rechtlichen Gründen nicht fest in den Kernel eingebunden werden. Wenn Sie diesen +Treiber benötigen, müssen Sie die folgende Zeile in die Datei /boot/loader.conf eintragen:
+ ++snd_maestro3_load="YES" ++
MSS/WSS kompatible DSPs ( +pcm(4) +Treiber)
+ +Creative Technologies SoundBlaster Familie ( +sbc(4) +Treiber)
+ +SoundBlaster
+SoundBlaster Pro
+SoundBlaster AWE-32
+SoundBlaster AWE-64
+SoundBlaster AWE-64 GOLD
+SoundBlaster ViBRA-16
+FreeBSD unterstützt viele verschiedene Arten von USB-Geräten; in den +nachfolgenden Listen sind nur die Geräte aufgeführt, für die wir +Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten USB-Geräte sehr ähnlich +sind, werden üblicherweise alle Geräte einer Klasse funktionieren, auch wenn +Sie hier nicht explizit aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen allerdings immer +die Regel.
+ +++Anmerkung: USB Netzwerkkarten finden Sie in einem eigenen Abschnitt im Kapitel +Netzwerkkarten.
+
++Anmerkung: Bluetooth-Adapter für USB finden Sie in im Abschnitt Bluetooth.
+
Host Controllers, die dem OHCI 1.0 Standard entsprechen ( +ohci(4) +Treiber)
+ +Host Controllers, die dem UHCI 1.1 Standard entsprechen ( +uhci(4) +Treiber)
+ +Hubs
+ +Tastaturen ( +ukbd(4) +Treiber)
+ +Mäuse ( +ums(4) +Treiber)
+ +Drucker und Adapterkabel für konventionelle Drucker ( +ulpt(4) +Treiber)
+ +ATen parallel printer Adapter
+Belkin F5U002 parallel printer Adapter
+Canon BJ F850, S600
+Canon LBP-1310, 350
+Entrega USB-to-parallel printer Adapter
+Hewlett-Packard HP Deskjet 3420 (P/N: C8947A #ABJ)
+Oki Data MICROLINE ML660PS
+Seiko Epson PM-900C, 880C, 820C, 730C
+Serielle Schnittstellen ( +ubsa(4), +uftdi(4) und +uplcom(4) +Treiber)
+ +Massenspeicher ( +umass(4) +Treiber)
+ +ADTEC Stick Drive AD-UST32M, 64M, 128M, 256M
+Denno FireWire/USB2 Removable 2.5-inch HDD Case MIFU-25CB20
+FujiFilm Zip USB Drive ZDR100 USB A
+GREEN HOUSE USB Flash Memory ``PicoDrive'' GH-UFD32M, 64M, 128M
+IBM 32MB USB Memory Key (P/N 22P5296)
+IBM ThinkPad USB Portable CD-ROM Drive (P/N 33L5151)
+I-O DATA USB x6 CD-RW Drive CDRW-i64/USB (nur CDROM
+I-O DATA USB CD/CD-R/CD-RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM Laufwerk DV R-iUH2 (nur CDROM +und DVD-RAM)
+Iomega Zip750 USB2.0 Drive
+Keian USB1.1/2.0 3.5-inch HDD Case KU350A
+Kurouto Shikou USB 2.5-inch HDD Case GAWAP2.5PS-USB2.0
+Logitec USB1.1/2.0 HDD Unit SHD-E60U2
+Logitec Mobile USB Memory LMC-256UD
+Logitec USB Double-Speed Diskettenlaufwerk LFD-31U2
+Logitec USB/IEEE1394 DVD-RAM/R/RW Unit LDR-N21FU2 (nur CDROM)
+Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk
+MELCO USB2.0 MO Drive MO-CH640U2
+MELCO USB/IEEE1394 Portable HD Drive HDP-i30P/CI, HDP-i40P/CI
+MELCO USB Flash Disk ``PetitDrive'', RUF-32M, -64M, -128M, -256M
+MELCO USB2.0 Flash Disk ``PetitDrive2'', RUF-256M/U2, -512M/U2
+MELCO USB Flash Disk ``ClipDrive'', RUF-C32M, -C64M, -C128M, -C256M, -C512M
+Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel
+Panasonic Diskettenlaufwerk
+Panasonic USB2.0 Portable CD-RW Drive KXL-RW40AN (nur CDROM)
+RATOC Systems USB2.0 Removable HDD Case U2-MDK1, U2-MDK1B
+Sony Portable CD-R/RW Drive CRX10U (CDROM only)
+TEAC Portable USB CD-ROM Unit CD-110PU/210PU
+Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)
+Diskettenlaufwerk ( +fdc(4) +Treiber)
+ +VGA-Kompatible Grafikkarten ( +vga(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: Informationen über spezielle Grafikkarten und ihre +Kompatibilität mit XFree86 können Sie bei http://www.xfree86.org/ finden.
+
Tastaturen:
+ +AT-Tastaturen ( +atkbd(4) +Treiber)
+PS/2-Tastaturen ( +atkbd(4) +Treiber)
+USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden Sie im Kapitel USB +Geräte)
+Mäuse:
+ +PS/2 Mäuse und kompatible Geräte, unter anderem viele der bei Laptops +verwendeten Touchpads und Glidepoints ( +psm(4) +Treiber)
+serielle Mäse und kompatible Geräte
+USB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden im Kapitel USB +Geräte)
+++Anmerkung: In +moused(8) finden +Sie weitere Informationen zur Nutzung von Mäusen in FreeBSD. Informationen über +die Nutzung von Mäusen in XFree86 erhalten Sie bei http://www.xfree86.org/.
+
Parallele Schnittstellen nach ``PC-Standard'' ( +ppc(4) +Treiber)
+Diese Datei und andere Dokumente zu dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, lesen Sie erst die Dokumentation, bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> +wenden.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation haben, wenden Sie sich +an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+ +Copyright © 2000, 2001, 2002, 2003 The FreeBSD Documentation +Project
+ +Copyright © 2002, 2003 The FreeBSD German Documentation +Project
+ +Dieses Dokument enthält die Liste der unterstützen Geräte für +FreeBSD 5.2-RELEASE auf AMD64 Systemen (meistens einfach FreeBSD/amd64 5.2-RELEASE +genannt). Hier finden Sie zum einen alle die Geräte, von denen wir wissen, daß +Sie funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie Sie den Kernel anpassen +können, wenn Sie ein bisher noch nicht unterstütztes Gerät verwenden +wollen.
+ +++Anmerkung: Dieses Dokument enthält Informationen für AMD64 Systeme. +Andere Versionen dieses Dokumentes, die für andere Plattformen gedacht sind, werden +in vielen Punkten von diesem Dokument abweichen.
+
FreeBSD/amd64 unterstützt die AMD64 (``Hammer'') Architektur seit Mitte 2003. Die +erste, noch experimentelle Version basierte auf FreeBSD 5.1-RELEASE.
+ +Zur Zeit werden Systeme mit Athlon64 (``Clawhammer'') und Opteron (``Sledgehammer'') +Prozessoren unterstützt. Der größte bisher getestete Speicherausbau war 8 +GByte. SMP wird jetzt unterstützt und ist schon ausreichend stabil.
+ +Die unterstützte Hardware für FreeBSD/amd64 ist mit der von FreeBSD/i386 +vergleichbar. Einige ältere Treiber sind wahrscheinlich nicht kompatibel mit einem +64-Bit System. Im allgemeinen sollten alle Treiber funktionieren, die bereits auf einer +der anderen 64 Bit-Plattformen funktionieren.
+ +FreeBSD/amd64 ist immer noch eine recht junge Platform für FreeBSD. Der eigentliche +FreeBSD Kernel und die Komponenten des Basissystems sind schon sehr stabil, aber es gibt +noch diverse Problemzonen, speziell bei Packages anderer Hersteller.
+Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf jeden Fall von FreeBSD auf amd64 +Systemen unterstützt werden. Andere Konfigurationen können auch funktionieren, +allerdings wurden sie noch nicht getestet. Rückmeldungen, Ergänzungen und +Korrekturen werden dankend angenommen.
+ +Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät bzw. zur jeweiligen +Geräteklasse passende Treiber aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine +Online-Hilfe für den betreffenden Treiber gibt (das ist der Normalfall), wird sie +ebenfalls aufgeführt. In dieser Online-Hilfe finden Sie genauere Informationen +über vom jeweiligen Treiber unterstützen Geräte und Controller finden.
+ +++Anmerkung: Die Listen der von den jeweiligen Treiber unterstützen +Geräte werden nach und nach aus diesem Dokument entfernt, damit es nur noch eine, +zuverlässige Quelle für diese Informationen gibt. Wenn diese +Aufräumarbeiten abgeschlossen sind, finden Sie die Liste der von einem Treiber +unterstützten Geräte in der Onlinehilfe zum jeweiligen Treiber.
+
IDE/ATA Controller ( +ata(4) +Treiber)
+ +Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6
+AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100
+CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100
+Cypress 82C693
+Cyrix 5530 ATA33
+HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 ATA133, HPT374 ATA133
+Intel PIIX, PIIX3, PIIX4
+Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 ATA100
+nVidia nForce ATA100, nForce2 ATA133
+Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)
+Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)
+Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 TX2/TX2000
+Promise SATA150 TX2/TX4 Serial ATA/150
+Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000/TX4000
+ServerWorks ROSB4 ATA33
+ServerWorks CSB5 und CSB6 ATA66/ATA100
+Sil 0680 UDMA6
+SiS 530, 540, 550, 620
+SiS 630, 630S, 633, 635, 640, 645, 645DX, 648, 650, 651, 652, 655, 658, 730, 733, 735, +740, 745, 746, 748, 750, 751,752, 755
+SiS 5591 ATA100
+VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, 82C686b ATA100
+VIA 8233, 8235 ATA133
+Adaptec AIC-6260 und AIC-6360 basierte Karten ( +aic(4) +Treiber)
+ +Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, AIC7880, und AIC789x SCSI Controller ( +ahc(4) +Treiber)
+ +Ultra-320 SCSI Controller auf Basis der Adaptec AIC7901, AIC7901A und 7902 Ultra320 +Controller ( +ahd(4) +Treiber)
+ +Adaptec FSA RAID Controller ( +aac(4) +Treiber)
+ +AdvanSys SCSI Controllers (alle Modelle. +adv(4) und +adw(4) +Treiber)
+ +BusLogic MultiMaster Hostadapter der Modellreihen ``W'', ``C'', ``S'' und ``A'' (bt(4) Treiber)
+ +DPT SmartCACHE Plus, SmartCACHE III, SmartRAID III, SmartCACHE IV und SmartRAID IV +SCSI/RAID Controller ( +dpt(4) +Treiber)
+ +Adaptec 21x0S/32x0S/34x0S SCSI RAID Controller ( +asr(4) +Treiber)
+ +Adaptec 2000S/2005S Zero-Channel RAID ( +asr(4) +Treiber)
+ +Adaptec 2400A ATA-100 RAID Controller ( +asr(4) +Treiber)
+ +DPT SmartRAID V und VI SCSI RAID Controller ( +asr(4) +Treiber)
+ +AMI MegaRAID RAID Controller, Modellreihen Express und Enterprise ( +amr(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: Sie können von diesen Hostadapter booten. Die EISA-Varianten +werden nicht unterstützt.
+
Mylex DAC RAID Controller, Firmware-Version 2.x, 3.x, 4.x und 5.x ( +mlx(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: Sie können von diesen Hostadapter booten. Die EISA-Varianten +werden nicht unterstützt.
+
Mylex PCI to SCSI RAID Controllers, Firmware-Version 6.x ( +mly(4) +Treiber)
+ +LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C8XX und 53C10XX PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als auch +on-board ( +ncr(4) und +sym(4) +Treiber)
+ +Qlogic Controller und kompatible Geräte ( +isp(4) +Treiber)
+ +DTC 3290 EISA SCSI Controller (1542 Emulation)
+ +Tekram DC390 und DC390T Controller, eventuell auch andere auf dem AMD 53c974 +basierende Karten ( +amd(4) +Treiber)
+ +SCSI Hostadapter, die das ``Command Interface for SCSI-3 Support'' nutzen ( +ciss(4) +Treiber)
+ +Intel Integrated RAID Controller ( +iir(4) +Treiber)
+ +IBM / Adaptec ServeRAID Systeme ( +ips(4) +Treiber)
+ +LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller ( +mpt(4) +Treiber)
+ +PCI SCSI Host Adapter auf Basis des Tekram TRM-S1040 SCSI Chipsatzes ( +trm(4) +Treiber)
+ +Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die uneingeschränkte Nutzung +von SCSI-I, SCSI-II und SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören +Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), +Wechselplatten, Geräte mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den +CD-Treibern (wie cd(4)) lesend auf +WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos für CDROM +unterstützen. Für schreibenden Zugriff steht das Programm cdrecord(1) aus der +Ports Collection zur Verfügung.
+ +Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:
+ +SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio Spectrum und SoundBlaster SCSI) (cd(4))
+ATAPI IDE Geräte ( +acd(4))
+Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die auf dem Adaptec AIC-6915 Fast +Ethernet Controller basieren (sf(4) Treiber)
+ +Alteon Networks PCI Gigabit Ethernet Netzwerkkarten mit Tigon 1 und Tigon 2 Chipsatz +(ti(4) Treiber)
+ +AMD PCnet Netzwerkkarten ( +lnc(4) und +pcn(4) +Treiber)
+ +AMD PCnet/PCI (79c970 & 53c974 oder 79c974)
+AMD PCnet/FAST
+Isolan AT 4141-0 (16 Bit)
+Isolink 4110 (8 Bit)
+PCnet/FAST+
+PCnet/FAST III
+PCnet/PRO
+PCnet/Home
+HomePNA
+Netzwerkkarten mit SMC 83c17x (EPIC) (tx(4) Treiber)
+ +RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten (rl(4) Treiber)
+ +Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten (wb(4) Treiber)
+ +VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'', VT86C100A ``Rhine II'' und VT6105/VT6105M ``Rhine +III'' Fast Ethernet Karten (vr(4) Treiber)
+ +Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI Fast Ethernet Karten ( +sis(4) +Treiber)
+ +National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten ( +sis(4) +Treiber)
+ +National Semiconductor DP83820 und DP83821 Gigabit Ethernet Karten ( +nge(4) +Treiber)
+ +Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten ( +ste(4) +Treiber)
+ +SysKonnect SK-984x PCI Gigabit Ethernet Karten (sk(4) Treiber)
+ +Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten (tl(4) Treiber)
+ +DEC/Intel 21143 Fast Ethernet Karten und Nachbauten für PCI, MiniPCI, und CardBus +(dc(4) Treiber)
+ +USB Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN986 ( +aue(4) +Treiber)
+ +USB Netzwerkkarten mit CATC USB-EL1210A ( +cue(4) +Treiber)
+ +USB Netzwerkkarten mit Kawasaki LSI KU5KUSB101B ( +kue(4) +Treiber)
+ +ASIX Electronics AX88172 USB Netzwerkkarten ( +axe(4) +Treiber)
+ +USB-Netzwerkkarten auf Basis des RealTek RTL8150 ( +rue(4) +Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, DC21141, DC21142 oder DC21143 (de(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Fujitsu MB86960A/MB86965A (fe(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, 82550 und 82562 ( +fxp(4) +Treiber)
+ +Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet
+Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten
+Intel PRO/100+ Management Adapter
+Intel Pro/100 VE Desktop Adapter
+Intel Pro/100 M Desktop Adapter
+Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port Server Adapters
+Interne Netzwerk-Anschlüsse auf diversen Mainbaords von Intel
+Netzwerkkarten mit Intel 82595 (ex(4) Treiber)
+ +3Com 3C5x9 Etherlink III Netzwerkkarten (ep(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL Chipsatz (xl(4) Treiber)
+ +3Com 3C59X Familie (vx(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit Crystal Semiconductor CS89x0 (cs(4) Treiber)
+ +Megahertz X-Jack Ethernet PC-Card CC-10BT (sn(4) Treiber)
+ +Xircom CreditCard (16 bit) und baugleiche Karten (xe(4) Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Level 1 LXT1001 NetCellerator Controller ( +lge(4) +Treiber)
+ +Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz +( +txp(4) +Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Broadcom BCM570x ( +bge(4) +Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 Controllern (gx(4) und em(4) Treiber), sowie +Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und 82546EB Chipsätze (nur em(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Broadcom BCM4401 Chipsatz ( +bfe(4) +Treiber)
+ +Fast Ethernet und Gigabit Ethernet Karten mit RealTek RTL8139C+, RTL8169, RTL8169S +oder RTL8110S Chipsatz (re(4) Treiber)
+Lucent Technologies WaveLAN/IEEE 802.11b Wireless Ethernet Karten und kompatible auf +Basis der Hermes, Intersil PRISM-II, Intersil PRISM-2.5, Intersil Prism-3 und Symbol +Spectrum24 Chipsätze (wi(4) driver)
+ +Cisco/Aironet 802.11b Wireless Karten (an(4) Treiber)
+ +802.11b Karten mit AMD Am79C930 und Harris (Intersil) Chipsatz ( +awi(4) +Treiber)
+Serielle Schnittstellen nach ``PC standard'' auf Basis der 8250, 16450 und 16550 Chips +( +sio(4) +Treiber)
+ +AST 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen IRQs)
+ +Serielle Multi-Port PCI-Karten ( +puc(4) +Treiber)
+ +Actiontech 56K PCI
+Avlab Technology, PCI IO 2S und PCI IO 4S
+Comtrol RocketPort 550
+Decision Computers PCCOM 4-port serial und dual port RS232/422/485
+Dolphin Peripherals 4025/4035/4036
+IC Book Labs Dreadnought 16x Lite und Pro
+Lava Computers 2SP-PCI/DSerial-PCI/Quattro-PCI/Octopus-550
+Middle Digital, Weasle serial port
+Moxa Industio CP-114, Smartio C104H-PCI und C168H/PCI
+NEC PK-UG-X001 und PK-UG-X008
+Netmos NM9835 PCI-2S-550
+Oxford Semiconductor OX16PCI954 PCI UART
+Syba Tech SD-LAB PCI-4S2P-550-ECP
+SIIG Cyber I/O PCI 16C550/16C650/16C850
+SIIG Cyber 2P1S PCI 16C550/16C650/16C850
+SIIG Cyber 2S1P PCI 16C550/16C650/16C850
+SIIG Cyber 4S PCI 16C550/16C650/16C850
+SIIG Cyber Serial (1- und 2-Port) PCI 16C550/16C650/16C850
+Syba Tech Ltd. PCI-4S2P-550-ECP
+Titan PCI-200H und PCI-800H
+US Robotics (3Com) 3CP5609 modem
+VScom PCI-400 und PCI-800
+Specialix SI/XIO/SX Karten, sowohl die älteren SIHOST2.x als auch die neuen +``enhanced'' (transputer based, aka JET) Karten (ISA, EISA und PCI werden +unterstützt) (si(4) Treiber)
+Advance ( +sbc(4) +Treiber)
+ +Asound 100 und 110
+Logic ALS120 und ALS4000
+CMedia Audio Bausteine
+ +CMI8338/CMI8738
+Crystal Semiconductor ( +csa(4) +Treiber)
+ +CS461x/462x Audio Accelerator
+CS428x Audio Controller
+ENSONIQ ( +pcm(4) +Treiber)
+ +AudioPCI ES1370/1371
+ESS
+ +ES1868, ES1869, ES1879 und ES1888 ( +sbc(4) +Treiber)
+Maestro-1, Maestro-2, und Maestro-2E
+Maestro-3/Allegro
+ +++Anmerkung: Der Treiber für die Maestro-3/Allegro darf (und kann) aus +rechtlichen Gründen nicht fest in den Kernel eingebunden werden. Wenn Sie diesen +Treiber benötigen, müssen Sie die folgende Zeile in die Datei /boot/loader.conf eintragen:
+ ++snd_maestro3_load="YES" ++
ForteMedia fm801
+ +Gravis ( +gusc(4) +Treiber)
+ +UltraSound MAX
+UltraSound PnP
+Eingebaute Audio-Hardware auf Intel 443MX, 810, 815, und 815E Mainboards ( +pcm(4) +Treiber)
+ +MSS/WSS kompatible DSPs ( +pcm(4) +Treiber)
+ +NeoMagic 256AV/ZX ( +pcm(4) +Treiber)
+ +OPTi 931/82C931 ( +pcm(4) +Treiber)
+ +S3 Sonicvibes
+ +Creative Technologies SoundBlaster Familie ( +sbc(4) +Treiber)
+ +SoundBlaster
+SoundBlaster Pro
+SoundBlaster AWE-32
+SoundBlaster AWE-64
+SoundBlaster AWE-64 GOLD
+SoundBlaster ViBRA-16
+Creative Sound Blaster Live! Familie (emu10k1 Treiber)
+ +Trident 4DWave DX/NX ( +pcm(4) +Treiber)
+ +VIA Technologies VT82C686A
+ +Yamaha
+ +DS1
+DS1e
+FreeBSD unterstützt viele verschiedene Arten von USB-Geräten; in den +nachfolgenden Listen sind nur die Geräte aufgeführt, für die wir +Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten USB-Geräte sehr ähnlich +sind, werden üblicherweise alle Geräte einer Klasse funktionieren, auch wenn +Sie hier nicht explizit aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen allerdings immer +die Regel.
+ +++Anmerkung: USB Netzwerkkarten finden Sie in einem eigenen Abschnitt im Kapitel +Netzwerkkarten.
+
++Anmerkung: Bluetooth-Adapter für USB finden Sie in im Abschnitt Bluetooth.
+
Host Controllers, die dem OHCI 1.0 Standard entsprechen ( +ohci(4) +Treiber)
+ +Host Controllers, die dem UHCI 1.1 Standard entsprechen ( +uhci(4) +Treiber)
+ +USB 2.0 Controller, die das EHCI Interface nutzen ( +ehci(4) +Treiber)
+ +Hubs
+ +Tastaturen ( +ukbd(4) +Treiber)
+ +Diverses
+ +Assist Computer Systems PC Camera C-M1
+ActiveWire I/O Board
+Creative Technology Video Blaster WebCam Plus
+Diamond Rio 500, 600, und 800 MP3 Player ( +urio(4) +Treiber)
+D-Link DSB-R100 USB Radio ( +ufm(4) +Treiber)
+Mirunet AlphaCam Plus
+Modems ( +umodem(4) +Treiber)
+ +3Com 5605
+Metricom Ricochet GS USB wireless modem
+Yamaha Broadband Wireless Router RTW65b
+Mäuse ( +ums(4) +Treiber)
+ +Drucker und Adapterkabel für konventionelle Drucker ( +ulpt(4) +Treiber)
+ +ATen parallel printer Adapter
+Belkin F5U002 parallel printer Adapter
+Canon BJ F850, S600
+Canon LBP-1310, 350
+Entrega USB-to-parallel printer Adapter
+Hewlett-Packard HP Deskjet 3420 (P/N: C8947A #ABJ)
+Oki Data MICROLINE ML660PS
+Seiko Epson PM-900C, 880C, 820C, 730C
+Serielle Schnittstellen ( +ubsa(4), +uftdi(4) und +uplcom(4) +Treiber)
+ +Scanner (zusammen mit SANE) ( +uscanner(4) +Treiber)
+ +Massenspeicher ( +umass(4) +Treiber)
+ +ADTEC Stick Drive AD-UST32M, 64M, 128M, 256M
+Denno FireWire/USB2 Removable 2.5-inch HDD Case MIFU-25CB20
+FujiFilm Zip USB Drive ZDR100 USB A
+GREEN HOUSE USB Flash Memory ``PicoDrive'' GH-UFD32M, 64M, 128M
+IBM 32MB USB Memory Key (P/N 22P5296)
+IBM ThinkPad USB Portable CD-ROM Drive (P/N 33L5151)
+I-O DATA USB x6 CD-RW Drive CDRW-i64/USB (nur CDROM
+I-O DATA USB CD/CD-R/CD-RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM Laufwerk DV R-iUH2 (nur CDROM +und DVD-RAM)
+Iomega Zip750 USB2.0 Drive
+Keian USB1.1/2.0 3.5-inch HDD Case KU350A
+Kurouto Shikou USB 2.5-inch HDD Case GAWAP2.5PS-USB2.0
+Logitec USB1.1/2.0 HDD Unit SHD-E60U2
+Logitec Mobile USB Memory LMC-256UD
+Logitec USB Double-Speed Diskettenlaufwerk LFD-31U2
+Logitec USB/IEEE1394 DVD-RAM/R/RW Unit LDR-N21FU2 (nur CDROM)
+Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk
+MELCO USB2.0 MO Drive MO-CH640U2
+MELCO USB/IEEE1394 Portable HD Drive HDP-i30P/CI, HDP-i40P/CI
+MELCO USB Flash Disk ``PetitDrive'', RUF-32M, -64M, -128M, -256M
+MELCO USB2.0 Flash Disk ``PetitDrive2'', RUF-256M/U2, -512M/U2
+MELCO USB Flash Disk ``ClipDrive'', RUF-C32M, -C64M, -C128M, -C256M, -C512M
+Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel
+Panasonic Diskettenlaufwerk
+Panasonic USB2.0 Portable CD-RW Drive KXL-RW40AN (nur CDROM)
+RATOC Systems USB2.0 Removable HDD Case U2-MDK1, U2-MDK1B
+Sony Portable CD-R/RW Drive CRX10U (CDROM only)
+TEAC Portable USB CD-ROM Unit CD-110PU/210PU
+Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)
+Audio Geräte ( +uaudio(4) +Treiber)
+ +Handspring Visor und andere PDAs mit PalmOS ( +uvisor(4) +Treiber)
+ +Handspring Visor
+Palm M125, M500, M505
+Sony Clie 4.0 und 4.1
+Host Controller ( +fwohci(4) +Treiber)
+ +Massenspeicher nach Serial Bus Protcol 2 (SBP-2) Standard ( +sbp(4) +Treiber)
+PCCARD Host Kontroller ( +ng_bt3c(4) +Treiber)
+ +3Com/HP 3CRWB6096-A PCCARD Adapter
+USB Host Kontroller ( +ng_ubt(4) +Treiber)
+ +3Com 3CREB96
+EPoX BT-DG02
+Mitsumi USB Bluetooth Adapter
+MSI MS-6967
+TDK Bluetooth USB Adapter
+Karten auf Basis der Hifn 7751, 7811 und 7951 Chips ( +hifn(4) +Treiber)
+ +Karten auf Basis der SafeNet 1141 or 1741 Chipsätze ( +safe(4) +Treiber)
+ +Karten auf Basis der Bluesteel 5501 und 5601 Chipsätze ( +ubsec(4) +Treiber)
+ +Karten auf Basis der Broadcom BCM5801, BCM5802, BCM5805, BCM5820, BCM 5821, BCM5822 +Chipsätze ( +ubsec(4) +Treiber)
+FAX-Modem/PCCARD
+ +MELCO IGM-PCM56K/IGM-PCM56KH
+Nokia Card Phone 2.0 (gsm900/dcs1800 HSCSD terminal)
+Diskettenlaufwerk ( +fdc(4) +Treiber)
+ +VGA-Kompatible Grafikkarten ( +vga(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: Informationen über spezielle Grafikkarten und ihre +Kompatibilität mit XFree86 können Sie bei http://www.xfree86.org/ finden.
+
Tastaturen:
+ +PS/2-Tastaturen ( +atkbd(4) +Treiber)
+USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden Sie im Kapitel USB +Geräte)
+Mäuse:
+ +Bus Mäuse und kompatible Geräte ( +mse(4) +Treiber)
+PS/2 Mäuse und kompatible Geräte, unter anderem viele der bei Laptops +verwendeten Touchpads und Glidepoints ( +psm(4) +Treiber)
+serielle Mäse und kompatible Geräte
+USB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden im Kapitel USB +Geräte)
+++Anmerkung: In +moused(8) finden +Sie weitere Informationen zur Nutzung von Mäusen in FreeBSD. Informationen über +die Nutzung von Mäusen in XFree86 erhalten Sie bei http://www.xfree86.org/.
+
Parallele Schnittstellen nach ``PC-Standard'' ( +ppc(4) +Treiber)
+ +PC-kompatible Joysticks ( +joy(4) +Treiber)
+Diese Datei und andere Dokumente zu dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, lesen Sie erst die Dokumentation, bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> +wenden.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation haben, wenden Sie sich +an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+ +Copyright © 2000, 2001, 2002, 2003 The FreeBSD Documentation +Project
+ +Copyright © 2002, 2003 The FreeBSD German Documentation +Project
+ +Dieses Dokument enthält die Liste der unterstützen Geräte für +FreeBSD 5.2-RELEASE auf i386 Systemen (meistens einfach FreeBSD/i386 5.2-RELEASE +genannt). Hier finden Sie zum einen alle die Geräte, von denen wir wissen, daß +Sie funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie Sie den Kernel anpassen +können, wenn Sie ein bisher noch nicht unterstütztes Gerät verwenden +wollen.
+ +++Anmerkung: Dieses Dokument enthält Informationen für i386 Systeme. +Andere Versionen dieses Dokumentes, die für andere Plattformen gedacht sind, werden +in vielen Punkten von diesem Dokument abweichen.
+
FreeBSD/i386 kann auf vielen ``IBM PC kompatiblen'' Maschinen benutzt werden. Es ist +nicht möglich, hier alle unterstützten Kombinationen aufzuführen, die von +FreeBSD unterstützt werden, da es viel zu viele Möglichkeiten gibt. Dennoch ist +es möglich, einige allgemeine Hinweise zu geben.
+ +Fast alle i386-kompatiblen Prozessoren werden unterstützt. Alle Prozessoren von +Intel ab dem 80386 werden unterstützt, also 80386, 80486, Pentium, Pentium Pro, +Pentium II, Pentium III, Pentium 4, und die Modellvarianten dieser Prozessoren, wie der +Xeon und Celeron. Der 80386SX wird ab FreeBSD 5.2-RELEASE nicht mehr unterstützt. +Alle i386-kompatiblen Prozessoren von AMD werden unterstützt, dazu gehören +Am486, Am5x86, K5, K6 (alle Varianten), Athlon (einschließlich Athlon-MP, +Athlon-XP, Athlon-4 und Athlon Thunderbird) und Duron. Der integrierte Prozessor AMD +Élan SC520 wird unterstützt. Der Transmeta Crusoe wird erkannt und +unterstützt, das gleiche gilt für die i386-kompatiblen Prozessoren von Cyrix +und NexGen.
+ +Für diese Plattform gibt es ganz Reihe verschiedener Mainboards. Für +Mainboards mit ISA, VLB, EISA, AGP, und PCI Steckplätzen ist die Unterstützung +ausgezeichnet. Der MCA (``MicroChannel'') Bus, der in den IBM PS/2 Computern zu finden +ist, wird nur teilweise unterstützt.
+ +Symmetrische Multi-Prozessor (SMP) Systeme werden im allgemeinen von FreeBSD +unterstützt. Allerdings kommt es in einigen Fällen zu Problemen, weil das BIOS +oder das Mainboard fehlerhaft sind. Ein Blick in der Archive der Mailingliste FreeBSD +symmetric multiprocessing kann hier weiterhelfen.
+ +FreeBSD nutzt HyperThreading (HTT) auf Intel CPUs, wenn die CPU dies unterstützt. +Wenn in der Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel die Zeile options SMP angegeben ist, erkennt und aktiviert der Kernel +die zusätzlichen logischen Prozessoren. Der Standard-Scheduler in FreeBSD behandelt +diese logischen Prozessoren genau so wie zusätzliche physikalische Prozessoren. Mit +anderen Worten, der Scheduler berücksichtigt bei seinen Entscheidungen nicht, +daß sich die logischen Prozessoren auf einer CPU bestimmte Ressourcen teilen. Da +dieses sehr einfache Vorgehen zu schlechter Performance führen kann, kann es unter +bestimmten Umständen sinnvoll sein, die logischen CPUs mit der sysctl-Variable machdep.hlt_logical_cpus zu deaktivieren. Es ist außerdem +möglich, jede CPU anzuhalten, die sich im Idle-Loop befindet, dazu dient die +sysctl-Variable machdep.hlt_cpus. Weitere Informationen finden +Sie in +smp(4).
+ +Unterstützt die CPU die Physical Address Extension (PAE), kann FreeBSD diese +Erweiterung nutzen, wenn in der Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel +die Option PAE angegeben wird. In diesem Fall wird der +Speicher oberhalb von 4 GByte erkannt und steht für die Nutzung durch das System zur +Verfügung. Allerdings sind nicht alle Teile von FreeBSD und alle Treiber kompatibel +zu PAE. Weitere Informationen finden Sie in +pae(4).
+ +FreeBSD läuft normalerweise auf Laptops mit i386-Prozessoren, allerdings gibt es +keinen einheitlichen Standard für die Unterstützung bestimmter +Ausstattungsmerkmale wie Audio, Grafik, Power Management und PCCARD Steckplätzen. +Diese Merkmale sind von Maschine zu Maschine verschiedenen. In vielen Fällen ist es +sogar notwendig, FreeBSD speziell anzupassen, um Fehlern in der Hardware und anderen +Merkwürdigkeiten auszuweichen. Im Zweifelsfalle kann ein Blick in der Archive der +Mailingliste FreeBSD laptop computer weiterhelfen.
+ +Die meisten aktuellen Laptops (und auch für den Schreibtisch vorgesehene +Geräte) unterstützen den Advanced Configuration and Power Management (ACPI) +Standard. Wie in +acpi(4) +beschrieben, nutzt FreeBSD die von Intel veröffentlichte Referenz-Implementierung +"ACPI Component Architecture", um ACPI unterstützen zu können. Leider +kann es durch die Benutzung von ACPI auf einigen Systemen zu Stabilitätsproblemen +kommen, die es notwendig machen, den ACPI-Treiber abzuschalten. Dieser wird normalerweise +beim Systemstart als Kernel-Modul geladen. Um ihn abzuschalten, müssen Sie die +folgende Zeile in die Datei /boot/device.hints eintragen:
+ ++hint.acpi.0.disabled="1" ++ +
Wenn Sie ein Problem im Zusammenhang mit ACPI lösen wollen, kann es helfen, Teile +der ACPI-Funktionen abzuschalten. Informationen, welche der Einstellungen im Bootloader +dafür verantwortlich sind, finden Sie in der Onlinehilfe zu +acpi(4)
+ +ACPI braucht zur korrekten Funktion die Differentiated System Descriptor Table (DSDT), +die vom BIOS bereitgestellt wird. Einige Systemen haben fehlerhafte oder +unvollständige DSDTs, daher kann ACPI auf diesen Maschinen nicht korrekt +funktionieren. Korrigierte DSDTs für einige Maschinen sind im Bereich DSDT der Webseiten +des ACPI4Linux Projekts +verfügbar. FreeBSD kann diese DSDTs an Stelle der vom BIOS bereitgestellten DSDT +nutzen, weitere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe zu +acpi(4)
+Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf jeden Fall von FreeBSD auf i386 +Systemen unterstützt werden. Andere Konfigurationen können auch funktionieren, +allerdings wurden sie noch nicht getestet. Rückmeldungen, Ergänzungen und +Korrekturen werden dankend angenommen.
+ +Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät bzw. zur jeweiligen +Geräteklasse passende Treiber aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine +Online-Hilfe für den betreffenden Treiber gibt (das ist der Normalfall), wird sie +ebenfalls aufgeführt. In dieser Online-Hilfe finden Sie genauere Informationen +über vom jeweiligen Treiber unterstützen Geräte und Controller finden.
+ +++Anmerkung: Die Listen der von den jeweiligen Treiber unterstützen +Geräte werden nach und nach aus diesem Dokument entfernt, damit es nur noch eine, +zuverlässige Quelle für diese Informationen gibt. Wenn diese +Aufräumarbeiten abgeschlossen sind, finden Sie die Liste der von einem Treiber +unterstützten Geräte in der Onlinehilfe zum jeweiligen Treiber.
+
IDE/ATA Controller ( +ata(4) +Treiber)
+ +Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6
+AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100
+CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100
+Cypress 82C693
+Cyrix 5530 ATA33
+HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 ATA133, HPT374 ATA133
+Intel PIIX, PIIX3, PIIX4
+Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 ATA100
+nVidia nForce ATA100, nForce2 ATA133
+Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)
+Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)
+Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 TX2/TX2000
+Promise SATA150 TX2/TX4 Serial ATA/150
+Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000/TX4000
+ServerWorks ROSB4 ATA33
+ServerWorks CSB5 und CSB6 ATA66/ATA100
+Sil 0680 UDMA6
+SiS 530, 540, 550, 620
+SiS 630, 630S, 633, 635, 640, 645, 645DX, 648, 650, 651, 652, 655, 658, 730, 733, 735, +740, 745, 746, 748, 750, 751,752, 755
+SiS 5591 ATA100
+VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, 82C686b ATA100
+VIA 8233, 8235 ATA133
+Adaptec AIC-6260 und AIC-6360 basierte Karten ( +aic(4) +Treiber)
+ +Adaptec AHA-154X und AHA-1640 MCA SCSI Controller und kompatible Geräte ( +aha(4) +Treiber)
+ +Adaptec 174x EISA SCSI Controller im erweiterten Modus ( +ahb(4) +Treiber)
+ +Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, AIC7880, und AIC789x SCSI Controller ( +ahc(4) +Treiber)
+ +Ultra-320 SCSI Controller auf Basis der Adaptec AIC7901, AIC7901A und 7902 Ultra320 +Controller ( +ahd(4) +Treiber)
+ +Adaptec FSA RAID Controller ( +aac(4) +Treiber)
+ +AdvanSys SCSI Controllers (alle Modelle. +adv(4) und +adw(4) +Treiber)
+ +BusLogic MultiMaster Hostadapter der Modellreihen ``W'', ``C'', ``S'' und ``A'' (bt(4) Treiber)
+ +++Anmerkung: Die Buslogic/Bustek BT-640, Storage Dimensions SDC3211B und SDC3211F +Microchannel (MCA) Hostadapter werden ebenfalls unterstützt.
+
DPT SmartCACHE Plus, SmartCACHE III, SmartRAID III, SmartCACHE IV und SmartRAID IV +SCSI/RAID Controller ( +dpt(4) +Treiber)
+ +Adaptec 21x0S/32x0S/34x0S SCSI RAID Controller ( +asr(4) +Treiber)
+ +Adaptec 2000S/2005S Zero-Channel RAID ( +asr(4) +Treiber)
+ +Adaptec 2400A ATA-100 RAID Controller ( +asr(4) +Treiber)
+ +DPT SmartRAID V und VI SCSI RAID Controller ( +asr(4) +Treiber)
+ +AMI MegaRAID RAID Controller, Modellreihen Express und Enterprise ( +amr(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: Sie können von diesen Hostadapter booten. Die EISA-Varianten +werden nicht unterstützt.
+
Mylex DAC RAID Controller, Firmware-Version 2.x, 3.x, 4.x und 5.x ( +mlx(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: Sie können von diesen Hostadapter booten. Die EISA-Varianten +werden nicht unterstützt.
+
Mylex PCI to SCSI RAID Controllers, Firmware-Version 6.x ( +mly(4) +Treiber)
+ +3ware Escalade ATA RAID Controller ( +twe(4) +Treiber)
+ +LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C8XX und 53C10XX PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als auch +on-board ( +ncr(4) und +sym(4) +Treiber)
+ +PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des NCR 53C500 ( +ncv(4) +Treiber)
+ +ISA/PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis der TMC 18C30, 18C50 und 36C70 (AIC-6820) Chips +( +stg(4) +Treiber)
+ +Qlogic Controller und kompatible Geräte ( +isp(4) +Treiber)
+ +DTC 3290 EISA SCSI Controller (1542 Emulation)
+ +Tekram DC390 und DC390T Controller, eventuell auch andere auf dem AMD 53c974 +basierende Karten ( +amd(4) +Treiber)
+ +PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des Workbit Ninja SCSI-3 ( +nsp(4) +Treiber)
+ +Adaptec AIC-7110 SCSI-Controller für den Druckerport ( +vpo(4) +Treiber)
+ +Compaq Intelligent Drive Array Kontroller ( +ida(4) +Treiber)
+ +SCSI Hostadapter, die das ``Command Interface for SCSI-3 Support'' nutzen ( +ciss(4) +Treiber)
+ +Intel Integrated RAID Controller ( +iir(4) +Treiber)
+ +Promise SuperTrak ATA RAID Controller ( +pst(4) +Treiber)
+ +IBM / Adaptec ServeRAID Systeme ( +ips(4) +Treiber)
+ +LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller ( +mpt(4) +Treiber)
+ +PCI SCSI Host Adapter auf Basis des Tekram TRM-S1040 SCSI Chipsatzes ( +trm(4) +Treiber)
+ +Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die uneingeschränkte Nutzung +von SCSI-I, SCSI-II und SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören +Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), +Wechselplatten, Geräte mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den +CD-Treibern (wie cd(4)) lesend auf +WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos für CDROM +unterstützen. Für schreibenden Zugriff steht das Programm cdrecord(1) aus der +Ports Collection zur Verfügung.
+ +Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:
+ +SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio Spectrum und SoundBlaster SCSI) (cd(4))
+Matsushita CR-562, CR-563 und kompatible ( +matcd(4) +Treiber)
+Sony-eigener Anschluß (alle Modelle) ( +scd(4))
+ATAPI IDE Geräte ( +acd(4))
+Die folgenden Treiber wurden zwar vom alten SCSI-Treibermodell unterstützt, +wurden aber noch nicht für das neue +cam(4)-System +umgeschrieben:
+ +NCR5380/NCR53400 (``ProAudio Spectrum'') SCSI Controller
+UltraStor 14F, 24F und 34F SCSI Controller.
+ +++Anmerkung: Dieser Treiber ist in Arbeit, allerdings gibt es noch keine +verläßlichen Informationen, ob und wann der Treiber fertig wird.
+
Seagate ST01/02 SCSI Controller
+Future Domain 8xx/950 SCSI Controller
+WD7000 SCSI Controller
+Dieser Treiber wird nicht mehr gepflegt:
+ +Mitsumi-eigener CDROM-Anschluß (alle Varianten) ( +mcd(4))
+Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die auf dem Adaptec AIC-6915 Fast +Ethernet Controller basieren (sf(4) Treiber)
+ +Alteon Networks PCI Gigabit Ethernet Netzwerkkarten mit Tigon 1 und Tigon 2 Chipsatz +(ti(4) Treiber)
+ +AMD PCnet Netzwerkkarten ( +lnc(4) und +pcn(4) +Treiber)
+ +AMD PCnet/PCI (79c970 & 53c974 oder 79c974)
+AMD PCnet/FAST
+Isolan AT 4141-0 (16 Bit)
+Isolink 4110 (8 Bit)
+PCnet/FAST+
+PCnet/FAST III
+PCnet/PRO
+PCnet/Home
+HomePNA
+Netzwerkkarten mit SMC 83c17x (EPIC) (tx(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit National Semiconductor DS8390, dazu gehören auch die NE2000 +und alle Nachbauten der NE2000 (ed(4) Treiber)
+ +3C503 Etherlink II (ed(4) Treiber)
+DEC Etherworks DE305
+Hewlett-Packard PC Lan+ 27247B und 27252A
+NetVin 5000
+Novell NE1000, NE2000, und NE2100
+RealTek 8029
+SMC Elite 16 WD8013
+SMC Elite Ultra
+SMC WD8003E, WD8003EBT, WD8003W, WD8013W, WD8003S, WD8003SBT und WD8013EBT und +Nachbauten
+Surecom NE-34
+VIA VT86C926
+Winbond W89C940
+NE2000-kompatible PC-Card (PCMCIA) Ethernet und FastEthernet Karten (ed(4) Treiber)
+ +AR-P500 Ethernet
+Accton EN2212/EN2216/UE2216
+Allied Telesis CentreCOM LA100-PCM_V2
+AmbiCom 10BaseT
+BayNetworks NETGEAR FA410TXC Fast Ethernet
+CNet BC40
+COREGA Ether PCC-T/EtherII PCC-T/FEther PCC-TXF/PCC-TXD
+Compex Net-A
+CyQ've ELA-010
+D-Link DE-650/660
+Danpex EN-6200P2
+Elecom Laneed LD-CDL/TX, LD-CDF, LD-CDS, LD-10/100CD, LD-CDWA (DP83902A), MACNICA +Ethernet ME1 für JEIDA
+IO DATA PCLATE
+IBM Creditcard Ethernet I/II
+IC-CARD Ethernet/IC-CARD+ Ethernet
+Kingston KNE-PC2, KNE-PCM/x Ethernet
+Linksys EC2T/PCMPC100, PCMLM56, EtherFast 10/100 PC Card, Combo PCMCIA Ethernet Karte +(PCMPC100 V2)
+Melco LPC-T/LPC2-T/LPC2-CLT/LPC2-TX/LPC3-TX/LPC3-CLX
+NDC Ethernet Instant-Link
+National Semiconductor InfoMover NE4100
+NetGear FA-410TX
+Network Everywhere Ethernet 10BaseT PC Card
+Planex FNW-3600-T
+Socket LP-E
+Surecom EtherPerfect EP-427
+TDK LAK-CD031,Grey Cell GCS2000
+Telecom Device SuperSocket RE450T
+RealTek RTL 8002 Pocket Ethernet ( +rdp(4) +Treiber)
+ +RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten (rl(4) Treiber)
+ +Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten (wb(4) Treiber)
+ +VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'', VT86C100A ``Rhine II'' und VT6105/VT6105M ``Rhine +III'' Fast Ethernet Karten (vr(4) Treiber)
+ +Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI Fast Ethernet Karten ( +sis(4) +Treiber)
+ +National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten ( +sis(4) +Treiber)
+ +National Semiconductor DP83820 und DP83821 Gigabit Ethernet Karten ( +nge(4) +Treiber)
+ +Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten ( +ste(4) +Treiber)
+ +SysKonnect SK-984x PCI Gigabit Ethernet Karten (sk(4) Treiber)
+ +Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten (tl(4) Treiber)
+ +DEC/Intel 21143 Fast Ethernet Karten und Nachbauten für PCI, MiniPCI, und CardBus +(dc(4) Treiber)
+ +USB Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN986 ( +aue(4) +Treiber)
+ +USB Netzwerkkarten mit CATC USB-EL1210A ( +cue(4) +Treiber)
+ +USB Netzwerkkarten mit Kawasaki LSI KU5KUSB101B ( +kue(4) +Treiber)
+ +ASIX Electronics AX88172 USB Netzwerkkarten ( +axe(4) +Treiber)
+ +USB-Netzwerkkarten auf Basis des RealTek RTL8150 ( +rue(4) +Treiber)
+ +DEC EtherWORKS II und III Netzwerkkarten (le(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, DC21141, DC21142 oder DC21143 (de(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Fujitsu MB86960A/MB86965A (fe(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, 82550 und 82562 ( +fxp(4) +Treiber)
+ +Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet
+Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten
+Intel PRO/100+ Management Adapter
+Intel Pro/100 VE Desktop Adapter
+Intel Pro/100 M Desktop Adapter
+Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port Server Adapters
+Interne Netzwerk-Anschlüsse auf diversen Mainbaords von Intel
+Netzwerkkarten mit Intel 82595 (ex(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit Intel 82586 (ie(4) Treiber)
+ +3Com 3C5x9 Etherlink III Netzwerkkarten (ep(4) Treiber)
+ +3Com 3C501 8-bit ISA Netzwerkkarten (el(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL Chipsatz (xl(4) Treiber)
+ +3Com 3C59X Familie (vx(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit Crystal Semiconductor CS89x0 (cs(4) Treiber)
+ +Megahertz X-Jack Ethernet PC-Card CC-10BT (sn(4) Treiber)
+ +Xircom CreditCard (16 bit) und baugleiche Karten (xe(4) Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Level 1 LXT1001 NetCellerator Controller ( +lge(4) +Treiber)
+ +Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz +( +txp(4) +Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Broadcom BCM570x ( +bge(4) +Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 Controllern (gx(4) und em(4) Treiber), sowie +Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und 82546EB Chipsätze (nur em(4) Treiber)
+ +Myson Ethernetkarten (my(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Broadcom BCM4401 Chipsatz ( +bfe(4) +Treiber)
+ +Fast Ethernet und Gigabit Ethernet Karten mit RealTek RTL8139C+, RTL8169, RTL8169S +oder RTL8110S Chipsatz (re(4) Treiber)
+Efficient Networks, Inc. ENI-155p ATM PCI Karten (hea Treiber)
+ +FORE Systems, Inc. PCA-200E ATM PCI Karten (hfa und +fatm(4) +Treiber)
+ +ATM Karten mit IDT 77201/211 ( +idt(4) +Treiber)
+ +FORE Systems, Inc. HE155 und HE622 ATM Karten ( +hatm(4) +Karten)
+ +ATM-Karten auf Basis des IDT77252 Chipsatzes ( +patm(4) +Treiber)
+NCR / AT&T / Lucent Technologies WaveLan T1-speed ISA/radio LAN Karten (wl(4) Treiber)
+ +Lucent Technologies WaveLAN/IEEE 802.11b Wireless Ethernet Karten und kompatible auf +Basis der Hermes, Intersil PRISM-II, Intersil PRISM-2.5, Intersil Prism-3 und Symbol +Spectrum24 Chipsätze (wi(4) driver)
+ +Cisco/Aironet 802.11b Wireless Karten (an(4) Treiber)
+ +Raytheon Raylink 2.4GHz Wireless Karten ( +ray(4) +Treiber)
+ +802.11b Karten mit AMD Am79C930 und Harris (Intersil) Chipsatz ( +awi(4) +Treiber)
+ +802.11a/b/g Netzwerkkarten auf Basis der Chipsätze Atheros AR5210, AR5211 und +AR5212 ( +ath(4) +Treiber)
+Cronyx-Sigma synchron/asynchron Wandler für serielle Verbindungen (cx(4) driver)
+ +Granch SBNI12 Punkt-zu-Punkt Kommunikationssystem ( +sbni(4) +Treiber)
+ +Granch SBNI16 SHDSL Modems ( +sbsh(4) +Treiber)
+ +SMC COM90cx6 ARCNET Netzwerkkarten (cm Treiber)
+ +SMC 90c26, 90c56, und 90c66 (im 90c56-kompatiblen Modus)
+LAN Media Corp WAN Adapter auf Basis des DEC ``Tulip'' Fast Ethernet Controller ( +lmc(4) +Treiber)
+AcerISDN P10 ISA PnP (experimental)
+ +Asuscom ISDNlink 128K ISA
+ +ASUSCOM P-IN100-ST-D (und andere Karten mit Winbond W6692)
+ +AVM
+ +A1
+B1 ISA (wurde mit V2.0 getestet)
+B1 PCI (wurde mit V4.0 getestet)
+Fritz!Card classic
+Fritz!Card PnP
+Fritz!Card PCI
+Fritz!Card PCI, Version 2
+T1
+Creatix
+ +ISDN-S0
+ISDN-S0 P&P
+Compaq Microcom 610 ISDN (Compaq Modell PSB2222I) ISA PnP
+ +Dr. Neuhaus Niccy Go@ und kompatible
+ +Dynalink IS64PPH und IS64PPH+
+ +Eicon Diehl DIVA 2.0 und 2.02
+ +ELSA
+ +ELSA PCC-16
+QuickStep 1000pro ISA
+MicroLink ISDN/PCI
+QuickStep 1000pro PCI
+ITK ix1 Micro (< V.3, keine PnP-Karten )
+ +Sedlbauer Win Speed
+ +Siemens I-Surf 2.0
+ +TELEINT ISDN SPEED No.1 (experimental)
+ +Teles
+ +S0/8
+S0/16
+S0/16.3
+S0/16.3 PnP
+16.3c ISA PnP (experimental)
+Teles PCI-TJ
+Traverse Technologies NETjet-S PCI
+ +USRobotics Sportster ISDN TA intern
+ +Winbond W6692 based PCI cards
+Serielle Schnittstellen nach ``PC standard'' auf Basis der 8250, 16450 und 16550 Chips +( +sio(4) +Treiber)
+ +AST 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen IRQs)
+ +ARNET Karten (ar(4) Treiber)
+ +ARNET 8 Port Karten (bei Benutzung eines gemeinsamen IRQs)
+ARNET (now Digiboard) Sync 570/i high-speed serial
+Serielle Multi-Port Karten von Boca
+ +Boca BB1004 4-Port serial card (die Modems werden nicht unterstützt)
+Boca IOAT66 6-Port serial card (die Modems werden unterstützt)
+Boca BB1008 8-Port serial card (die Modems werden nicht unterstützt)
+Boca BB2016 16-Port serial card (die Modems werden unterstützt)
+Comtrol Rocketport Karte (rp(4) Treiber)
+ +Cyclades Cyclom-Y serial Karte (cy(4) Treiber)
+ +STB 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen IRQs)
+ +Intelligente serielle Karten von DigiBoard ( +dgb(4) +Treiber)
+ +Serielle Multi-Port PCI-Karten ( +puc(4) +Treiber)
+ +Actiontech 56K PCI
+Avlab Technology, PCI IO 2S und PCI IO 4S
+Comtrol RocketPort 550
+Decision Computers PCCOM 4-port serial und dual port RS232/422/485
+Dolphin Peripherals 4025/4035/4036
+IC Book Labs Dreadnought 16x Lite und Pro
+Lava Computers 2SP-PCI/DSerial-PCI/Quattro-PCI/Octopus-550
+Middle Digital, Weasle serial port
+Moxa Industio CP-114, Smartio C104H-PCI und C168H/PCI
+NEC PK-UG-X001 und PK-UG-X008
+Netmos NM9835 PCI-2S-550
+Oxford Semiconductor OX16PCI954 PCI UART
+Syba Tech SD-LAB PCI-4S2P-550-ECP
+SIIG Cyber I/O PCI 16C550/16C650/16C850
+SIIG Cyber 2P1S PCI 16C550/16C650/16C850
+SIIG Cyber 2S1P PCI 16C550/16C650/16C850
+SIIG Cyber 4S PCI 16C550/16C650/16C850
+SIIG Cyber Serial (1- und 2-Port) PCI 16C550/16C650/16C850
+Syba Tech Ltd. PCI-4S2P-550-ECP
+Titan PCI-200H und PCI-800H
+US Robotics (3Com) 3CP5609 modem
+VScom PCI-400 und PCI-800
+Serielle Karte von SDL Communication
+ +SDL Communications Riscom/8 Serial Board (rc Treiber)
+SDL Communications RISCom/N2 und N2pci high-speed sync serial boards (sr(4) Treiber)
+Serielle Multi-Port Karten von Stallion Technologies ( +stl(4) and +stli(4) +Treiber)
+ +Specialix SI/XIO/SX Karten, sowohl die älteren SIHOST2.x als auch die neuen +``enhanced'' (transputer based, aka JET) Karten (ISA, EISA und PCI werden +unterstützt) (si(4) Treiber)
+Advance ( +sbc(4) +Treiber)
+ +Asound 100 und 110
+Logic ALS120 und ALS4000
+CMedia Audio Bausteine
+ +CMI8338/CMI8738
+Crystal Semiconductor ( +csa(4) +Treiber)
+ +CS461x/462x Audio Accelerator
+CS428x Audio Controller
+ENSONIQ ( +pcm(4) +Treiber)
+ +AudioPCI ES1370/1371
+ESS
+ +ES1868, ES1869, ES1879 und ES1888 ( +sbc(4) +Treiber)
+Maestro-1, Maestro-2, und Maestro-2E
+Maestro-3/Allegro
+ +++Anmerkung: Der Treiber für die Maestro-3/Allegro darf (und kann) aus +rechtlichen Gründen nicht fest in den Kernel eingebunden werden. Wenn Sie diesen +Treiber benötigen, müssen Sie die folgende Zeile in die Datei /boot/loader.conf eintragen:
+ ++snd_maestro3_load="YES" ++
ForteMedia fm801
+ +Gravis ( +gusc(4) +Treiber)
+ +UltraSound MAX
+UltraSound PnP
+Eingebaute Audio-Hardware auf Intel 443MX, 810, 815, und 815E Mainboards ( +pcm(4) +Treiber)
+ +MSS/WSS kompatible DSPs ( +pcm(4) +Treiber)
+ +NeoMagic 256AV/ZX ( +pcm(4) +Treiber)
+ +OPTi 931/82C931 ( +pcm(4) +Treiber)
+ +S3 Sonicvibes
+ +Creative Technologies SoundBlaster Familie ( +sbc(4) +Treiber)
+ +SoundBlaster
+SoundBlaster Pro
+SoundBlaster AWE-32
+SoundBlaster AWE-64
+SoundBlaster AWE-64 GOLD
+SoundBlaster ViBRA-16
+Creative Sound Blaster Live! Familie (emu10k1 Treiber)
+ +Trident 4DWave DX/NX ( +pcm(4) +Treiber)
+ +VIA Technologies VT82C686A
+ +Yamaha
+ +DS1
+DS1e
+Karten mit Brooktree Bt848/849/878/879 ( +bktr(4) +Treiber)
+ +Connectix QuickCam
+ +Cortex1 frame grabber (ctx Treiber)
+ +Creative Labs Video Spigot frame grabber (spigot Treiber)
+ +Matrox Meteor Video frame grabber ( +meteor(4) +Treiber)
+FreeBSD unterstützt viele verschiedene Arten von USB-Geräten; in den +nachfolgenden Listen sind nur die Geräte aufgeführt, für die wir +Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten USB-Geräte sehr ähnlich +sind, werden üblicherweise alle Geräte einer Klasse funktionieren, auch wenn +Sie hier nicht explizit aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen allerdings immer +die Regel.
+ +++Anmerkung: USB Netzwerkkarten finden Sie in einem eigenen Abschnitt im Kapitel +Netzwerkkarten.
+
++Anmerkung: Bluetooth-Adapter für USB finden Sie in im Abschnitt Bluetooth.
+
Host Controllers, die dem OHCI 1.0 Standard entsprechen ( +ohci(4) +Treiber)
+ +Host Controllers, die dem UHCI 1.1 Standard entsprechen ( +uhci(4) +Treiber)
+ +USB 2.0 Controller, die das EHCI Interface nutzen ( +ehci(4) +Treiber)
+ +Hubs
+ +Tastaturen ( +ukbd(4) +Treiber)
+ +Diverses
+ +Assist Computer Systems PC Camera C-M1
+ActiveWire I/O Board
+Creative Technology Video Blaster WebCam Plus
+Diamond Rio 500, 600, und 800 MP3 Player ( +urio(4) +Treiber)
+D-Link DSB-R100 USB Radio ( +ufm(4) +Treiber)
+Mirunet AlphaCam Plus
+Modems ( +umodem(4) +Treiber)
+ +3Com 5605
+Metricom Ricochet GS USB wireless modem
+Yamaha Broadband Wireless Router RTW65b
+Mäuse ( +ums(4) +Treiber)
+ +Drucker und Adapterkabel für konventionelle Drucker ( +ulpt(4) +Treiber)
+ +ATen parallel printer Adapter
+Belkin F5U002 parallel printer Adapter
+Canon BJ F850, S600
+Canon LBP-1310, 350
+Entrega USB-to-parallel printer Adapter
+Hewlett-Packard HP Deskjet 3420 (P/N: C8947A #ABJ)
+Oki Data MICROLINE ML660PS
+Seiko Epson PM-900C, 880C, 820C, 730C
+Serielle Schnittstellen ( +ubsa(4), +uftdi(4) und +uplcom(4) +Treiber)
+ +Scanner (zusammen mit SANE) ( +uscanner(4) +Treiber)
+ +Massenspeicher ( +umass(4) +Treiber)
+ +ADTEC Stick Drive AD-UST32M, 64M, 128M, 256M
+Denno FireWire/USB2 Removable 2.5-inch HDD Case MIFU-25CB20
+FujiFilm Zip USB Drive ZDR100 USB A
+GREEN HOUSE USB Flash Memory ``PicoDrive'' GH-UFD32M, 64M, 128M
+IBM 32MB USB Memory Key (P/N 22P5296)
+IBM ThinkPad USB Portable CD-ROM Drive (P/N 33L5151)
+I-O DATA USB x6 CD-RW Drive CDRW-i64/USB (nur CDROM
+I-O DATA USB CD/CD-R/CD-RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM Laufwerk DV R-iUH2 (nur CDROM +und DVD-RAM)
+Iomega USB Zip 100Mb (nur sehr eingeschränkt)
+Iomega Zip750 USB2.0 Drive
+Keian USB1.1/2.0 3.5-inch HDD Case KU350A
+Kurouto Shikou USB 2.5-inch HDD Case GAWAP2.5PS-USB2.0
+Logitec USB1.1/2.0 HDD Unit SHD-E60U2
+Logitec Mobile USB Memory LMC-256UD
+Logitec USB Double-Speed Diskettenlaufwerk LFD-31U2
+Logitec USB/IEEE1394 DVD-RAM/R/RW Unit LDR-N21FU2 (nur CDROM)
+Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk
+MELCO USB2.0 MO Drive MO-CH640U2
+MELCO USB/IEEE1394 Portable HD Drive HDP-i30P/CI, HDP-i40P/CI
+MELCO USB Flash Disk ``PetitDrive'', RUF-32M, -64M, -128M, -256M
+MELCO USB2.0 Flash Disk ``PetitDrive2'', RUF-256M/U2, -512M/U2
+MELCO USB Flash Disk ``ClipDrive'', RUF-C32M, -C64M, -C128M, -C256M, -C512M
+Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel
+Panasonic Diskettenlaufwerk
+Panasonic USB2.0 Portable CD-RW Drive KXL-RW40AN (nur CDROM)
+RATOC Systems USB2.0 Removable HDD Case U2-MDK1, U2-MDK1B
+Sony Portable CD-R/RW Drive CRX10U (CDROM only)
+TEAC Portable USB CD-ROM Unit CD-110PU/210PU
+Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)
+Audio Geräte ( +uaudio(4) +Treiber)
+ +Handspring Visor und andere PDAs mit PalmOS ( +uvisor(4) +Treiber)
+ +Handspring Visor
+Palm M125, M500, M505
+Sony Clie 4.0 und 4.1
+Host Controller ( +fwohci(4) +Treiber)
+ +Massenspeicher nach Serial Bus Protcol 2 (SBP-2) Standard ( +sbp(4) +Treiber)
+PCCARD Host Kontroller ( +ng_bt3c(4) +Treiber)
+ +3Com/HP 3CRWB6096-A PCCARD Adapter
+USB Host Kontroller ( +ng_ubt(4) +Treiber)
+ +3Com 3CREB96
+EPoX BT-DG02
+Mitsumi USB Bluetooth Adapter
+MSI MS-6967
+TDK Bluetooth USB Adapter
+Karten auf Basis der Hifn 7751, 7811 und 7951 Chips ( +hifn(4) +Treiber)
+ +Karten auf Basis der SafeNet 1141 or 1741 Chipsätze ( +safe(4) +Treiber)
+ +Karten auf Basis der Bluesteel 5501 und 5601 Chipsätze ( +ubsec(4) +Treiber)
+ +Karten auf Basis der Broadcom BCM5801, BCM5802, BCM5805, BCM5820, BCM 5821, BCM5822 +Chipsätze ( +ubsec(4) +Treiber)
+FAX-Modem/PCCARD
+ +MELCO IGM-PCM56K/IGM-PCM56KH
+Nokia Card Phone 2.0 (gsm900/dcs1800 HSCSD terminal)
+Diskettenlaufwerk ( +fdc(4) +Treiber)
+ +Genius und Mustek Handscanner
+ +GPB und Transputer Treiber
+ +VGA-Kompatible Grafikkarten ( +vga(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: Informationen über spezielle Grafikkarten und ihre +Kompatibilität mit XFree86 können Sie bei http://www.xfree86.org/ finden.
+
Tastaturen:
+ +AT-Tastaturen ( +atkbd(4) +Treiber)
+PS/2-Tastaturen ( +atkbd(4) +Treiber)
+USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden Sie im Kapitel USB +Geräte)
+Loran-C Empfänger (Dave Mills experimental hardware, loran Treiber).
+ +Mäuse:
+ +Bus Mäuse und kompatible Geräte ( +mse(4) +Treiber)
+PS/2 Mäuse und kompatible Geräte, unter anderem viele der bei Laptops +verwendeten Touchpads und Glidepoints ( +psm(4) +Treiber)
+serielle Mäse und kompatible Geräte
+USB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden im Kapitel USB +Geräte)
+++Anmerkung: In +moused(8) finden +Sie weitere Informationen zur Nutzung von Mäusen in FreeBSD. Informationen über +die Nutzung von Mäusen in XFree86 erhalten Sie bei http://www.xfree86.org/.
+
Parallele Schnittstellen nach ``PC-Standard'' ( +ppc(4) +Treiber)
+ +PC-kompatible Joysticks ( +joy(4) +Treiber)
+ +PHS Data Communication Card/PCCARD
+ +NTT DoCoMo P-in Comp@ct
+Panasonic KX-PH405
+SII MC-P200
+Karten auf Basis des Xilinx XC6200, die mit dem HOT1 von Virtual Computers kompatibel sind (xrpu Treiber).
+Diese Datei und andere Dokumente zu dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, lesen Sie erst die Dokumentation, bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> +wenden.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation haben, wenden Sie sich +an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+ +Copyright © 2000, 2001, 2002, 2003 The FreeBSD Documentation +Project
+ +Copyright © 2002, 2003 The FreeBSD German Documentation +Project
+ +++ +++Dieses Dokument befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium. Die Angaben sind +unvollständig und müssen dringend erweitert werden. Wenn Sie Informationen +über FreeBSD IA-64 Prozessoren, Mainboards und andere Geräte haben, die mit +FreeBSD funktionieren, senden Sie sie bitte an die FreeBSD IA64 +porting Mailingliste.
+
Dieses Dokument enthält die Liste der unterstützen Geräte für +FreeBSD 5.2-RELEASE auf IA-64 Systemen (meistens einfach FreeBSD/ia64 5.2-RELEASE +genannt). Hier finden Sie zum einen alle die Geräte, von denen wir wissen, daß +Sie funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie Sie den Kernel anpassen +können, wenn Sie ein bisher noch nicht unterstütztes Gerät verwenden +wollen.
+ +++Anmerkung: Dieses Dokument enthält Informationen für IA-64 Systeme. +Andere Versionen dieses Dokumentes, die für andere Plattformen gedacht sind, werden +in vielen Punkten von diesem Dokument abweichen.
+
Weitergehende Informationen über FreeBSD/ia64 finden Sie auf den Webseiten des FreeBSD/ia64 +Project.
+Zur Zeit werden die Itanium und Itanium 2 Prozessoren unterstützt. Die folgenden +Mainboard-Chipsätze werden unterstützt:
+ +HP zx1 (nur auf dem Entwicklungszweig, weitere Informationen finden Sie im Perforce repository)
+HP i2000
+Intel 460GX
+Intel E8870
+Zur Zeit wird sowohl an Ein-Prozessor (UP) als auch an Mehr-Prozessor Systemen +gearbeitet. Letztere sind zur Zeit weniger stabil. Zur Zeit konzentriert sich die Arbeit +auf Verbesserungen für UP-Systeme, um deren Stabilität zu erhöhen.
+ +Dieser Abschnitt enthält zusätzliche Informationen darüber, welche +Geräte von FreeBSD/ia64 unterstützt werden und welche nicht.
+ +Mit Ausnahme der in die PC-Chipsätze integrierten Varianten sollten alle +ata(4) +Kontroller sofort funktionieren. Wir gehen davon aus, daß früher oder +später alle ia64-kompatiblen Kontroller vollständig unterstützt werden. In +den folgenden Abschnitten finden Sie genauere Informationen über die verschiedenen +Festplattencontroller und ihren aktuellen Status.
+ +Ganz generell sollten serielle Schnittstellen nach ``PC-Standard'' auf Intel-Hardware +funktionieren, während sie auf PA-Hardware nicht funktionieren werden. Der Grund +ist, daß auf HP-Maschinen alle Geräte in den Speicher eingeblendet werden. Mit +Ausnahme der von PCI verlangten VGA-Unterstützung gibt es keinerlei Unterstützung für ISA-Geräte.
+ +Außer den schon genannten seriellen Schnittstellen mit +sio(4)-Treiber +gibt es eine Reihe weiterer Geräten, von denen wir wissen, daß sie auf +Nicht-Intel Systemen nicht funktionieren können, weil sie sich auf ISA-spezifische +Begebenheiten verlassen, die nicht mehr zutreffen. Diese Geräte sollten jedoch auf +Intel-Hardware funktionieren.
+ +| +sio(4) | +Keine Unterstützung für I/O durch in den Hauptspeicher eingeblendete +Bereiche | +
| +syscons(4) | +Erwartet ein BIOS, VGA-Erkennung, etc. | +
| +pcm(4) | +Prüft MSS ISA Ports bis zum +Erbrechen | +
| +atkbd(4), +psm(4) | +Fest verdrahte ISA-Adressen | +
Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf jeden Fall von FreeBSD auf ia64 +Systemen unterstützt werden. Andere Konfigurationen können auch funktionieren, +allerdings wurden sie noch nicht getestet. Rückmeldungen, Ergänzungen und +Korrekturen werden dankend angenommen.
+ +Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät bzw. zur jeweiligen +Geräteklasse passende Treiber aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine +Online-Hilfe für den betreffenden Treiber gibt (das ist der Normalfall), wird sie +ebenfalls aufgeführt. In dieser Online-Hilfe finden Sie genauere Informationen +über vom jeweiligen Treiber unterstützen Geräte und Controller finden.
+ +++Anmerkung: Die Listen der von den jeweiligen Treiber unterstützen +Geräte werden nach und nach aus diesem Dokument entfernt, damit es nur noch eine, +zuverlässige Quelle für diese Informationen gibt. Wenn diese +Aufräumarbeiten abgeschlossen sind, finden Sie die Liste der von einem Treiber +unterstützten Geräte in der Onlinehilfe zum jeweiligen Treiber.
+
IDE/ATA Controller ( +ata(4) +Treiber)
+ +Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6
+AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100
+CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100
+Cypress 82C693
+Cyrix 5530 ATA33
+HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 ATA133, HPT374 ATA133
+Intel PIIX, PIIX3, PIIX4
+Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 ATA100
+nVidia nForce ATA100, nForce2 ATA133
+Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)
+Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)
+Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 TX2/TX2000
+Promise SATA150 TX2/TX4 Serial ATA/150
+Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000/TX4000
+ServerWorks ROSB4 ATA33
+ServerWorks CSB5 und CSB6 ATA66/ATA100
+Sil 0680 UDMA6
+SiS 530, 540, 550, 620
+SiS 630, 630S, 633, 635, 640, 645, 645DX, 648, 650, 651, 652, 655, 658, 730, 733, 735, +740, 745, 746, 748, 750, 751,752, 755
+SiS 5591 ATA100
+VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, 82C686b ATA100
+VIA 8233, 8235 ATA133
+Qlogic Controller und kompatible Geräte ( +isp(4) +Treiber)
+ +LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller ( +mpt(4) +Treiber)
+ +Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die uneingeschränkte Nutzung +von SCSI-I, SCSI-II und SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören +Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), +Wechselplatten, Geräte mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den +CD-Treibern (wie cd(4)) lesend auf +WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos für CDROM +unterstützen. Für schreibenden Zugriff steht das Programm cdrecord(1) aus der +Ports Collection zur Verfügung.
+ +Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:
+ +SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio Spectrum und SoundBlaster SCSI) (cd(4))
+ATAPI IDE Geräte ( +acd(4))
+Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, 82550 und 82562 ( +fxp(4) +Treiber)
+ +Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet
+Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten
+Intel PRO/100+ Management Adapter
+Intel Pro/100 VE Desktop Adapter
+Intel Pro/100 M Desktop Adapter
+Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port Server Adapters
+Interne Netzwerk-Anschlüsse auf diversen Mainbaords von Intel
+Gigabit Ethernet Karten mit Broadcom BCM570x ( +bge(4) +Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 Controllern (gx(4) und em(4) Treiber), sowie +Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und 82546EB Chipsätze (nur em(4) Treiber)
+Serielle Schnittstellen nach ``PC standard'' auf Basis der 8250, 16450 und 16550 Chips +( +sio(4) +Treiber)
+ +Serielle Multi-Port PCI-Karten ( +puc(4) +Treiber)
+ +Diva Serial (GSP) Multiport UART (nur im Entwicklungszweig)
+Syba Tech Ltd. PCI-4S2P-550-ECP
+Titan PCI-200H und PCI-800H
+US Robotics (3Com) 3CP5609 modem
+VScom PCI-400 und PCI-800
+Host Controllers, die dem OHCI 1.0 Standard entsprechen ( +ohci(4) +Treiber)
+ +Host Controllers, die dem UHCI 1.1 Standard entsprechen ( +uhci(4) +Treiber)
+ +USB 2.0 Controller, die das EHCI Interface nutzen ( +ehci(4) +Treiber)
+VGA-Kompatible Grafikkarten ( +vga(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: Informationen über spezielle Grafikkarten und ihre +Kompatibilität mit XFree86 können Sie bei http://www.xfree86.org/ finden.
+
Tastaturen:
+ +PS/2-Tastaturen ( +atkbd(4) +Treiber)
+Mäuse:
+ +PS/2 Mäuse und kompatible Geräte, unter anderem viele der bei Laptops +verwendeten Touchpads und Glidepoints ( +psm(4) +Treiber)
+serielle Mäse und kompatible Geräte
+++Anmerkung: In +moused(8) finden +Sie weitere Informationen zur Nutzung von Mäusen in FreeBSD. Informationen über +die Nutzung von Mäusen in XFree86 erhalten Sie bei http://www.xfree86.org/.
+
Diese Datei und andere Dokumente zu dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, lesen Sie erst die Dokumentation, bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> +wenden.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation haben, wenden Sie sich +an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+ +Copyright © 2000, 2001, 2002, 2003 The FreeBSD Documentation +Project
+ +Copyright © 2002, 2003 The FreeBSD German Documentation +Project
+ +Dieses Dokument enthält die Liste der unterstützen Geräte für +FreeBSD 5.2-RELEASE auf NEC PC-98x1 Systemen (meistens einfach FreeBSD/pc98 5.2-RELEASE +genannt). Hier finden Sie zum einen alle die Geräte, von denen wir wissen, daß +Sie funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie Sie den Kernel anpassen +können, wenn Sie ein bisher noch nicht unterstütztes Gerät verwenden +wollen.
+ +++Anmerkung: Dieses Dokument enthält Informationen für NEC PC-98x1 +Systeme. Andere Versionen dieses Dokumentes, die für andere Plattformen gedacht +sind, werden in vielen Punkten von diesem Dokument abweichen.
+
NEC PC-9801/9821 Systeme mit fast allen i386-kompatiblen Prozessoren, dazu +gehören unter anderem 80386, 80486, Pentium, Pentium Pro und Pentium II inklusive +aller Varianten. Die i386-kompatiblen Prozessoren von AMD, Cyrix, IBM und IDT werden +ebenfalls unterstützt.
+ +NEC FC-9801/9821 und NEC SV-98 (beide sind mit der PC-9801/9821 Familie kompatibel) +sollten auch unterstützt werden.
+ +Die EPSON PC-386/486/586 Familien sind kompatibel zur NEC PC-9801 Familie und sollten +auch unterstützt werden.
+ +Der hochauflösende Modus wird nicht unterstützt. Die Familien NEC +PC-98XA/XL/RL/XL^2 und NEC PC-H98 werden nur im normalen (PC-9801 kompatiblen) Modus +unterstützt.
+ +Es gibt zwar einige Mehrprozessorsysteme (wie Rs20/B20), die SMP-Fähigkeiten in +FreeBSD werden allerdings noch nicht unterstützt.
+ +Der Standard-Bus des PC-9801/9821 (der sogenannte C-Bus), der Erweiterungsbus des +PC9801NOTE (110 Pin) und der PCI-Bus werden unterstützt. Der New Extended Standard +Architecture (NESA) Bus (wird in den Familien PC-H98, SV-H98 und FC-H98 genutzt) wird +noch nicht unterstützt.
+Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf jeden Fall von FreeBSD auf pc98 +Systemen unterstützt werden. Andere Konfigurationen können auch funktionieren, +allerdings wurden sie noch nicht getestet. Rückmeldungen, Ergänzungen und +Korrekturen werden dankend angenommen.
+ +Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät bzw. zur jeweiligen +Geräteklasse passende Treiber aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine +Online-Hilfe für den betreffenden Treiber gibt (das ist der Normalfall), wird sie +ebenfalls aufgeführt. In dieser Online-Hilfe finden Sie genauere Informationen +über vom jeweiligen Treiber unterstützen Geräte und Controller finden.
+ +++Anmerkung: Die Listen der von den jeweiligen Treiber unterstützen +Geräte werden nach und nach aus diesem Dokument entfernt, damit es nur noch eine, +zuverlässige Quelle für diese Informationen gibt. Wenn diese +Aufräumarbeiten abgeschlossen sind, finden Sie die Liste der von einem Treiber +unterstützten Geräte in der Onlinehilfe zum jeweiligen Treiber.
+
IDE/ATA Controller ( +ata(4) +Treiber)
+ +Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6
+AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100
+CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100
+Cypress 82C693
+Cyrix 5530 ATA33
+HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 ATA133, HPT374 ATA133
+Intel PIIX, PIIX3, PIIX4
+Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 ATA100
+nVidia nForce ATA100, nForce2 ATA133
+Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)
+Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)
+Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 TX2/TX2000
+Promise SATA150 TX2/TX4 Serial ATA/150
+Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000/TX4000
+ServerWorks ROSB4 ATA33
+ServerWorks CSB5 und CSB6 ATA66/ATA100
+Sil 0680 UDMA6
+SiS 530, 540, 550, 620
+SiS 630, 630S, 633, 635, 640, 645, 645DX, 648, 650, 651, 652, 655, 658, 730, 733, 735, +740, 745, 746, 748, 750, 751,752, 755
+SiS 5591 ATA100
+VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, 82C686b ATA100
+VIA 8233, 8235 ATA133
+IDE/ATA controllers (wdc Treiber)
+ +on-board IDE Controller
+Adaptec AIC-6260 und AIC-6360 basierte Karten ( +aic(4) +Treiber)
+ +Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, AIC7880, und AIC789x SCSI Controller ( +ahc(4) +Treiber)
+ +C-Bus SCSI Interfaces in NEC PC-9801-55, 92 und kompatiblen (ct Treiber)
+ +NEC PC-9801-55, 92 und kompatible
+ +ICM IF-2660
+ +Midori-Denshi MDC-554NA
+ +Logitec LHA-N151
+ +++Anmerkung: In der Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel +muß flags 0x00000 angegeben werden, wenn DMA-Transfers +genutzt werden sollen.
+
I-O DATA SC-98II
+ +++Anmerkung: In der Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel +muß flags 0x10000 angegeben werden, wenn DMA-Transfers +genutzt werden sollen.
+
TEXA HA-55BS2 und neuer
+ +Midori-Denshi MDC-926Rs
+ +++Anmerkung: In der Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel +muß flags 0x20000 angegeben werden, wenn DMA-Transfers +genutzt werden sollen.
+
ELECOM Bus-master SCSI Anschluß
+ +++Anmerkung: In der Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel +muß flags 0x30000 angegeben werden, wenn +Bus-Master-Transfers genutzt werden sollen.
+
Alle SMIT-fähigen SCSI Anschlüsse
+ +++Anmerkung: In der Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel +muß flags 0x40000 angegeben werden, wenn SMIT-Transfers +genutzt werden sollen.
+
Logitec LHA-20x Familie
+ +ICM IF-2766, IF-2766ET, IF-2767 und IF-2769
+ +++Anmerkung: In der Konfigurationsdatei für den angepaßten Kernel +muß flags 0x50000 angegeben werden, wenn +Bus-Master-Transfers genutzt werden sollen.
+
NEC PC-9801-55, 92 und dazu kompatible C-Bus SCSI Controller (bs Treiber)
+ +NEC PC-9801-55, 92 und kompatible
+ +ICM IF-2660
+ +Midori-Denshi MDC-554NA
+ +Logitec LHA-N151
+ +++Anmerkung: Zur Aktivierung des DMA Transfer Modus muß in der +Konfigurationsdatei für den Kernel "flags 0x00000" angegeben werden.
+
I-O DATA SC-98II
+ +++Anmerkung: Zur Aktivierung des DMA Transfer Modus muß in der +Konfigurationsdatei für den Kernel "flags 0x10000" angegeben werden.
+
TEXA HA-55BS2 und Nachfolger
+ +Midori-Denshi MDC-926Rs
+ +++Anmerkung: Zur Aktivierung des Bus-Master Transfer Modus muß in der +Konfigurationsdatei für den Kernel "flags 0x20000" angegeben werden.
+
ELECOM Bus-master SCSI interfaces
+ +++Anmerkung: Zur Aktivierung des Bus-Master Transfer Modus muß in der +Konfigurationsdatei für den Kernel "flags 0x30000" angegeben werden.
+
Alle SCSI-Kontroller mit SMIT Transfer
+ +++Anmerkung: Zur Aktivierung des SMIT Transfer Modus muß in der +Konfigurationsdatei für den Kernel "flags 0x40000" angegeben werden.
+
Logitec LHA-20x series
+ +ICM IF-2766, IF-2766ET, IF-2767 und IF-2769
+ +++Anmerkung: Zur Aktivierung des Bus-Master Transfer Modus muß in der +Konfigurationsdatei für den Kernel "flags 0x50000" angegeben werden.
+
AdvanSys SCSI Controllers (alle Modelle. +adv(4) und +adw(4) +Treiber)
+ +MELCO IFC-USP, RATOC REX-PCI30 und @Nifty FNECHARD IFC-USUP-TX ( +adv(4) +Treiber)
+LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C8XX und 53C10XX PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als auch +on-board ( +ncr(4) und +sym(4) +Treiber)
+ +PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des NCR 53C500 ( +ncv(4) +Treiber)
+ +Qlogic Controller und kompatible Geräte ( +isp(4) +Treiber)
+ +Tekram DC390 und DC390T Controller, eventuell auch andere auf dem AMD 53c974 +basierende Karten ( +amd(4) +Treiber)
+ +MELCO IFC-DP
+PC-Card SCSI Hostadapter auf Basis des Workbit Ninja SCSI-3 ( +nsp(4) +Treiber)
+ +LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller ( +mpt(4) +Treiber)
+ +Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die uneingeschränkte Nutzung +von SCSI-I, SCSI-II und SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören +Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), +Wechselplatten, Geräte mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den +CD-Treibern (wie cd(4)) lesend auf +WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos für CDROM +unterstützen. Für schreibenden Zugriff steht das Programm cdrecord(1) aus der +Ports Collection zur Verfügung.
+ +Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:
+ +SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio Spectrum und SoundBlaster SCSI) (cd(4))
+ATAPI IDE Geräte ( +acd(4))
+Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die auf dem Adaptec AIC-6915 Fast +Ethernet Controller basieren (sf(4) Treiber)
+ +Alteon Networks PCI Gigabit Ethernet Netzwerkkarten mit Tigon 1 und Tigon 2 Chipsatz +(ti(4) Treiber)
+ +AMD PCnet Netzwerkkarten ( +lnc(4) und +pcn(4) +Treiber)
+ +Contec C-NET(98)S
+PCI NIC using AMD AM79C97x (PCnet-PCI/Fast)
+NEC SV-98/2-B05, B06 (PCI)
+Allied-Telesis LA-PCI (PCI)
+Netzwerkkarten mit SMC 83c17x (EPIC) (tx(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit National Semiconductor DS8390, dazu gehören auch die NE2000 +und alle Nachbauten der NE2000 (ed(4) Treiber)
+ +++Anmerkung: In der Konfigurationsdatei für den Kernel müssen Sie die +Einstellungen für das Nicht-PCI Variante wählen.
+
Novell NE1000, NE2000, und NE2100
+RealTek 8029
+I-O DATA ET2/T-PCI
+MELCO LGY-PCI-TR
+PLANEX ENW-8300-T
+Allied Telesis LA-98 (Flags 0x000000)
+Corega Ether98-T (Flags 0x000000)
+SMC EtherEZ98 (Flags 0x000000)
+ELECOM LD-BDN, LD-NW801G (Flags 0x200000)
+PLANEX EN-2298-C (Flags 0x200000)
+MELCO EGY-98 (Flags 0x300000)
+Contec C-NET(98)E-A, C-NET(98)L-A, C-NET(98)P (Flags 0x300000)
+MELCO LGY-98, LGH-98, IND-SP, IND-SS, LGY-98-N (110pin) (Flags 0x400000)
+MACNICA NE2098 (Flags 0x400000)
+ICM IF-2766ET, IF-2771ET, AD-ET2-T, DT-ET-25, DT-ET-T5, NB-ET-T (110pin) (Flags +0x500000)
+D-Link DE-298, DE-298P (Flags 0x500000)
+ELECOM LD-98P (Flags 0x500000)
+PLANEX EN-2298-T, EN-2298P-T (Flags 0x500000)
+Allied Telesis SIC-98, SIU-98, SIC-98NOTE (110pin) (Flags 0x600000)
+Allied Telesis SIU-98-D (Flags 0x610000)
+NEC PC-9801-107, 108 (Flags 0x800000)
+I-O DATA LA/T-98, LA/T-98SB, LA2/T-98, ET/T-98 (Flags 0x900000)
+MACNICA ME98 (Flags 0x900000)
+Kansai KLA-98C/T (Flags 0x900000)
+NEC PC-9801-77, 78 (Flags 0x910000)
+Contec C-NET(98), RT-1007(98), C-NET(9N) (110pin) (Flags 0xa00000)
+Contec C-NET(98)E, C-NET(98)L, C-NET(9N)L (110pin) (Flags 0xb00000)
+Logitec LAN-98T (Flags 0xb00000)
+Networld 98X3 (Flags 0xd00000)
+Accton EN1644 (altes Modell), EN1646 (altes Modell), EN2203 (altes Modell) (110pin) +(Flags 0xd00000)
+Networld EC-98X, EP-98X (Flags 0xd10000)
+NE2000-kompatible PC-Card (PCMCIA) Ethernet und FastEthernet Karten (ed(4) Treiber)
+ +AR-P500 Ethernet
+Accton EN2212/EN2216/UE2216
+Allied Telesis CentreCOM LA100-PCM_V2
+AmbiCom 10BaseT
+BayNetworks NETGEAR FA410TXC Fast Ethernet
+CNet BC40
+COREGA Ether PCC-T/EtherII PCC-T/FEther PCC-TXF/PCC-TXD
+Compex Net-A
+CyQ've ELA-010
+D-Link DE-650/660
+Danpex EN-6200P2
+Elecom Laneed LD-CDL/TX, LD-CDF, LD-CDS, LD-10/100CD, LD-CDWA (DP83902A), MACNICA +Ethernet ME1 für JEIDA
+IO DATA PCLATE
+IBM Creditcard Ethernet I/II
+IC-CARD Ethernet/IC-CARD+ Ethernet
+Kingston KNE-PC2, KNE-PCM/x Ethernet
+Linksys EC2T/PCMPC100, PCMLM56, EtherFast 10/100 PC Card, Combo PCMCIA Ethernet Karte +(PCMPC100 V2)
+Melco LPC-T/LPC2-T/LPC2-CLT/LPC2-TX/LPC3-TX/LPC3-CLX
+NDC Ethernet Instant-Link
+National Semiconductor InfoMover NE4100
+NetGear FA-410TX
+Network Everywhere Ethernet 10BaseT PC Card
+Planex FNW-3600-T
+Socket LP-E
+Surecom EtherPerfect EP-427
+TDK LAK-CD031,Grey Cell GCS2000
+Telecom Device SuperSocket RE450T
+RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten (rl(4) Treiber)
+ +Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten (wb(4) Treiber)
+ +VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'', VT86C100A ``Rhine II'' und VT6105/VT6105M ``Rhine +III'' Fast Ethernet Karten (vr(4) Treiber)
+ +Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI Fast Ethernet Karten ( +sis(4) +Treiber)
+ +National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten ( +sis(4) +Treiber)
+ +National Semiconductor DP83820 und DP83821 Gigabit Ethernet Karten ( +nge(4) +Treiber)
+ +Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten ( +ste(4) +Treiber)
+ +Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten (tl(4) Treiber)
+ +DEC/Intel 21143 Fast Ethernet Karten und Nachbauten für PCI, MiniPCI, und CardBus +(dc(4) Treiber)
+ +USB Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN986 ( +aue(4) +Treiber)
+ +USB Netzwerkkarten mit CATC USB-EL1210A ( +cue(4) +Treiber)
+ +USB Netzwerkkarten mit Kawasaki LSI KU5KUSB101B ( +kue(4) +Treiber)
+ +ASIX Electronics AX88172 USB Netzwerkkarten ( +axe(4) +Treiber)
+ +USB-Netzwerkkarten auf Basis des RealTek RTL8150 ( +rue(4) +Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, DC21141, DC21142 oder DC21143 (de(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Fujitsu MB86960A/MB86965A (fe(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, 82550 und 82562 ( +fxp(4) +Treiber)
+ +Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet
+Intel PRO/100+ Management Adapter
+Intel Pro/100 VE Desktop Adapter
+Intel Pro/100 M Desktop Adapter
+Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port Server Adapters
+NEC PC-9821Ra20, Rv20, Xv13, Xv20 internal 100Base-TX (PCI)
+NEC PC-9821X-B06 (PCI)
+Contec C-NET(PI)-100TX (PCI)
+3Com 3C5x9 Etherlink III Netzwerkkarten (ep(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL Chipsatz (xl(4) Treiber)
+ +3Com 3C59X Familie (vx(4) Treiber)
+ +National Semiconductor DP8393X (SONIC) Ethernet Karten (snc Treiber)
+ +NEC PC-9801-83, -84, -103, und -104
+NEC PC-9801N-25 und -J02R
+Gigabit Ethernet Karten mit Level 1 LXT1001 NetCellerator Controller ( +lge(4) +Treiber)
+ +Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz +( +txp(4) +Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Broadcom BCM570x ( +bge(4) +Treiber)
+ +Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543 Controllern (gx(4) und em(4) Treiber), sowie +Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und 82546EB Chipsätze (nur em(4) Treiber)
+ +Myson Ethernetkarten (my(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet und Gigabit Ethernet Karten mit RealTek RTL8139C+, RTL8169, RTL8169S +oder RTL8110S Chipsatz (re(4) Treiber)
+Efficient Networks, Inc. ENI-155p ATM PCI Karten (hea Treiber)
+ +FORE Systems, Inc. PCA-200E ATM PCI Karten (hfa und +fatm(4) +Treiber)
+ +ATM Karten mit IDT 77201/211 ( +idt(4) +Treiber)
+ +FORE Systems, Inc. HE155 und HE622 ATM Karten ( +hatm(4) +Karten)
+ +ATM-Karten auf Basis des IDT77252 Chipsatzes ( +patm(4) +Treiber)
+Lucent Technologies WaveLAN/IEEE 802.11b Wireless Ethernet Karten und kompatible auf +Basis der Hermes, Intersil PRISM-II, Intersil PRISM-2.5, Intersil Prism-3 und Symbol +Spectrum24 Chipsätze (wi(4) driver)
+ +Cisco/Aironet 802.11b Wireless Karten (an(4) Treiber)
+ +Raytheon Raylink 2.4GHz Wireless Karten ( +ray(4) +Treiber)
+ +802.11b Karten mit AMD Am79C930 und Harris (Intersil) Chipsatz ( +awi(4) +Treiber)
+Eingebaute Serielle Schnittstellen ( +sio(4) +Treiber)
+ +PC-9801 on-board
+PC-9821 2'nd CCU (flags 0x12000000)
+NEC PC-9861K, PC-9801-101 und Midori-Denshi MDC-926Rs ( +sio(4) +Treiber)
+ +COM2 (Flags 0x01000000)
+COM3 (Flags 0x02000000)
+NEC PC-9801-120 ( +sio(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: "flags 0x11000000" muß in der Konfigurationsdatei angegeben +werden.
+
Microcore MC-16550, MC-16550II, MC-RS98 ( +sio(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: "flags 0x14000?01" muß in der Konfigurationsdatei angegeben +werden.
+
Media Intelligent RSB-2000, RSB-3000 und AIWA B98-02 ( +sio(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: "flags 0x15000?01" muß in der Konfigurationsdatei angegeben +werden.
+
Media Intelligent RSB-384 ( +sio(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: "flags 0x16000001" muß in der Konfigurationsdatei angegeben +werden.
+
I-O DATA RSA-98III ( +sio(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: "flags 0x18000?01" muß in der Konfigurationsdatei angegeben +werden.
+
Hayes ESP98 ( +sio(4) +Treiber)
+ +++Anmerkung: "options COM_ESP" und "flags 0x19000000" müssen in der +Konfigurationsdatei angegeben werden.
+
NEC PC-9801-73, 86 und Kompatible (nss Treiber)
+ +NEC A-MATE on-board Audio
+Q-Vision WaveStar, WaveMaster
+NEC X-MATE, CanBe, ValueStar on-board (mss Treiber)
+ +Creative Technologies SoundBlaster(98) (sb(4) Treiber)
+ +I-O DATA CD-BOX (sb(4) Treiber)
+ +MPU-401 und kompatible (mpu Treiber)
+ +Q-Vision WaveStar
+FreeBSD unterstützt viele verschiedene Arten von USB-Geräten; in den +nachfolgenden Listen sind nur die Geräte aufgeführt, für die wir +Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten USB-Geräte sehr ähnlich +sind, werden üblicherweise alle Geräte einer Klasse funktionieren, auch wenn +Sie hier nicht explizit aufgeführt sind. Ausnahmen bestätigen allerdings immer +die Regel.
+ +++Anmerkung: USB Netzwerkkarten finden Sie in einem eigenen Abschnitt im Kapitel +Netzwerkkarten.
+
++Anmerkung: Bluetooth-Adapter für USB finden Sie in im Abschnitt Bluetooth.
+
Host Controllers, die dem OHCI 1.0 Standard entsprechen ( +ohci(4) +Treiber)
+ +Host Controllers, die dem UHCI 1.1 Standard entsprechen ( +uhci(4) +Treiber)
+ +USB 2.0 Controller, die das EHCI Interface nutzen ( +ehci(4) +Treiber)
+ +Hubs
+ +Tastaturen ( +ukbd(4) +Treiber)
+ +Diverses
+ +Assist Computer Systems PC Camera C-M1
+ActiveWire I/O Board
+Creative Technology Video Blaster WebCam Plus
+Diamond Rio 500, 600, und 800 MP3 Player ( +urio(4) +Treiber)
+D-Link DSB-R100 USB Radio ( +ufm(4) +Treiber)
+Mirunet AlphaCam Plus
+Modems ( +umodem(4) +Treiber)
+ +3Com 5605
+Metricom Ricochet GS USB wireless modem
+Yamaha Broadband Wireless Router RTW65b
+Mäuse ( +ums(4) +Treiber)
+ +Drucker und Adapterkabel für konventionelle Drucker ( +ulpt(4) +Treiber)
+ +ATen parallel printer Adapter
+Belkin F5U002 parallel printer Adapter
+Canon BJ F850, S600
+Canon LBP-1310, 350
+Entrega USB-to-parallel printer Adapter
+Hewlett-Packard HP Deskjet 3420 (P/N: C8947A #ABJ)
+Oki Data MICROLINE ML660PS
+Seiko Epson PM-900C, 880C, 820C, 730C
+Serielle Schnittstellen ( +ubsa(4), +uftdi(4) und +uplcom(4) +Treiber)
+ +Scanner (zusammen mit SANE) ( +uscanner(4) +Treiber)
+ +Massenspeicher ( +umass(4) +Treiber)
+ +ADTEC Stick Drive AD-UST32M, 64M, 128M, 256M
+Denno FireWire/USB2 Removable 2.5-inch HDD Case MIFU-25CB20
+FujiFilm Zip USB Drive ZDR100 USB A
+GREEN HOUSE USB Flash Memory ``PicoDrive'' GH-UFD32M, 64M, 128M
+IBM 32MB USB Memory Key (P/N 22P5296)
+IBM ThinkPad USB Portable CD-ROM Drive (P/N 33L5151)
+I-O DATA USB x6 CD-RW Drive CDRW-i64/USB (nur CDROM
+I-O DATA USB CD/CD-R/CD-RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM Laufwerk DV R-iUH2 (nur CDROM +und DVD-RAM)
+Iomega Zip750 USB2.0 Drive
+Keian USB1.1/2.0 3.5-inch HDD Case KU350A
+Kurouto Shikou USB 2.5-inch HDD Case GAWAP2.5PS-USB2.0
+Logitec USB1.1/2.0 HDD Unit SHD-E60U2
+Logitec Mobile USB Memory LMC-256UD
+Logitec USB Double-Speed Diskettenlaufwerk LFD-31U2
+Logitec USB/IEEE1394 DVD-RAM/R/RW Unit LDR-N21FU2 (nur CDROM)
+Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk
+MELCO USB2.0 MO Drive MO-CH640U2
+MELCO USB/IEEE1394 Portable HD Drive HDP-i30P/CI, HDP-i40P/CI
+MELCO USB Flash Disk ``PetitDrive'', RUF-32M, -64M, -128M, -256M
+MELCO USB2.0 Flash Disk ``PetitDrive2'', RUF-256M/U2, -512M/U2
+MELCO USB Flash Disk ``ClipDrive'', RUF-C32M, -C64M, -C128M, -C256M, -C512M
+Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel
+Panasonic Diskettenlaufwerk
+Panasonic USB2.0 Portable CD-RW Drive KXL-RW40AN (nur CDROM)
+RATOC Systems USB2.0 Removable HDD Case U2-MDK1, U2-MDK1B
+Sony Portable CD-R/RW Drive CRX10U (CDROM only)
+TEAC Portable USB CD-ROM Unit CD-110PU/210PU
+Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)
+Audio Geräte ( +uaudio(4) +Treiber)
+ +Handspring Visor und andere PDAs mit PalmOS ( +uvisor(4) +Treiber)
+ +Handspring Visor
+Palm M125, M500, M505
+Sony Clie 4.0 und 4.1
+PCCARD Host Kontroller ( +ng_bt3c(4) +Treiber)
+ +3Com/HP 3CRWB6096-A PCCARD Adapter
+USB Host Kontroller ( +ng_ubt(4) +Treiber)
+ +3Com 3CREB96
+EPoX BT-DG02
+Mitsumi USB Bluetooth Adapter
+MSI MS-6967
+TDK Bluetooth USB Adapter
+Karten auf Basis der Hifn 7751, 7811 und 7951 Chips ( +hifn(4) +Treiber)
+ +Karten auf Basis der SafeNet 1141 or 1741 Chipsätze ( +safe(4) +Treiber)
+ +Karten auf Basis der Bluesteel 5501 und 5601 Chipsätze ( +ubsec(4) +Treiber)
+ +Karten auf Basis der Broadcom BCM5801, BCM5802, BCM5805, BCM5820, BCM 5821, BCM5822 +Chipsätze ( +ubsec(4) +Treiber)
+FAX-Modem/PCCARD
+ +MELCO IGM-PCM56K/IGM-PCM56KH
+Nokia Card Phone 2.0 (gsm900/dcs1800 HSCSD terminal)
+Diskettenlaufwerk ( +fdc(4) +Treiber)
+ +Tastaturen:
+ +Standard-Tastaturen
+USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden Sie im Kapitel USB +Geräte)
+Mäuse:
+ +Bus Mäuse und kompatible Geräte ( +mse(4) +Treiber)
+serielle Mäse und kompatible Geräte
+USB Mäuse (genaue Modellbezeichnungen finden im Kapitel USB +Geräte)
+++Anmerkung: In +moused(8) finden +Sie weitere Informationen zur Nutzung von Mäusen in FreeBSD. Informationen über +die Nutzung von Mäusen in XFree86 erhalten Sie bei http://www.xfree86.org/.
+
Parallele Schnittstellen nach ``PC-9821 Standard'' ( +ppc(4) +Treiber)
+ +Joystick Port des SoundBlaster(98) ( +joy(4) +Treiber)
+ +PHS Data Communication Card/PCCARD
+ +NTT DoCoMo P-in Comp@ct
+Panasonic KX-PH405
+SII MC-P200
+Power Management Controller im NEC PC-98 Note (pmc Treiber)
+Diese Datei und andere Dokumente zu dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, lesen Sie erst die Dokumentation, bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> +wenden.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation haben, wenden Sie sich +an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+ +Copyright © 2000, 2001, 2002, 2003 The FreeBSD Documentation +Project
+ +Copyright © 2002, 2003 The FreeBSD German Documentation +Project
+ +Dieses Dokument enthält die Liste der unterstützen Geräte für +FreeBSD 5.2-RELEASE auf UltraSPARC Systemen (meistens einfach FreeBSD/sparc64 5.2-RELEASE +genannt). Hier finden Sie zum einen alle die Geräte, von denen wir wissen, daß +Sie funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie Sie den Kernel anpassen +können, wenn Sie ein bisher noch nicht unterstütztes Gerät verwenden +wollen.
+ +++Anmerkung: Dieses Dokument enthält Informationen für UltraSPARC +Systeme. Andere Versionen dieses Dokumentes, die für andere Plattformen gedacht +sind, werden in vielen Punkten von diesem Dokument abweichen.
+
In diesem Kapitel sind alle Systeme aufgeführt, von denen wir wissen, daß +sie von FreeBSD für UltraSPARC unterstützt werden. Zusätzliche +Informationen zu den einzelnen Systemen finden Sie im Sun System Handbook.
+ +SMP wird auf allen Systemen mit mehr als einem Prozessor unterstützt.
+ +Wenn Sie ein System haben, daß nicht in dieser Liste aufgeführt ist, +könnte das daran liegen, daß es noch mit FreeBSD 5.2-RELEASE getestet wurde. +Bitte probieren Sie es aus und schicken Sie eine Mail mit Ihren Ergebnissen (und +Informationen darüber, welche Geräte unterstützt werden und welche nicht) +an die FreeBSD SPARC porting.
+ +Die folgenden Systeme werden vollständig unterstützt:
+ +Blade 100
+Blade 150
+Enterprise 220R
+Enterprise 250
+Enterprise 420R
+Enterprise 450
+Fire V100
+Fire V120
+Netra t1 105
+Netra t1 AC200/DC200
+Netra t 1100
+Netra t 1120
+Netra t 1125
+Netra t 1400/1405
+Netra 120
+Netra X1
+SPARCEngine Ultra AXi
+SPARCEngine Ultra AXmp
+Ultra 5
+Ultra 10
+Ultra 30
+Ultra 60
+Ultra 80
+Die folgenden Systeme werden nur unvollständig unterstützt. Dies betrifft +speziell den SCSI-Controller auf dem Systemboard, der zur Zeit nicht unterstützt +wird.
+ +Enterprise 3500
+Enterprise 4500
+Ultra 1 Enterprise (auch als 1E bezeichnet)
+Ultra 2
+Die folgenden Systeme werden von FreeBSD nicht unterstützt. Dies liegt zum Teil +daran, daß der Prozessor nicht unterstützt wird (UltraSPARC III); an +Merkwürdigkeiten im Design des Systems, die zu Problemen im Betrieb führen; +oder an fehlender Unterstützten für die Komponenten des Systems, wodurch +FreeBSD nicht benutzbar wird.
+ +Alle Systeme mit UltraSPARC III Prozessor(en).
+Ultra 1
+Dieses Kapitel enthält alle Geräte, die auf jeden Fall von FreeBSD auf +sparc64 Systemen unterstützt werden. Andere Konfigurationen können auch +funktionieren, allerdings wurden sie noch nicht getestet. Rückmeldungen, +Ergänzungen und Korrekturen werden dankend angenommen.
+ +Wenn möglich, wird der zum jeweiligen Gerät bzw. zur jeweiligen +Geräteklasse passende Treiber aufgeführt. Wenn es unter FreeBSD eine +Online-Hilfe für den betreffenden Treiber gibt (das ist der Normalfall), wird sie +ebenfalls aufgeführt. In dieser Online-Hilfe finden Sie genauere Informationen +über vom jeweiligen Treiber unterstützen Geräte und Controller finden.
+ +++Anmerkung: Die Listen der von den jeweiligen Treiber unterstützen +Geräte werden nach und nach aus diesem Dokument entfernt, damit es nur noch eine, +zuverlässige Quelle für diese Informationen gibt. Wenn diese +Aufräumarbeiten abgeschlossen sind, finden Sie die Liste der von einem Treiber +unterstützten Geräte in der Onlinehilfe zum jeweiligen Treiber.
+
IDE/ATA Controller ( +ata(4) +Treiber)
+ +Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6
+AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100
+CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100
+Cypress 82C693
+Cyrix 5530 ATA33
+HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372 ATA133, HPT374 ATA133
+Intel PIIX, PIIX3, PIIX4
+Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4 ATA100
+nVidia nForce ATA100, nForce2 ATA133
+Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)
+Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)
+Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133 TX2/TX2000
+Promise SATA150 TX2/TX4 Serial ATA/150
+Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000/TX4000
+ServerWorks ROSB4 ATA33
+ServerWorks CSB5 und CSB6 ATA66/ATA100
+Sil 0680 UDMA6
+SiS 530, 540, 550, 620
+SiS 630, 630S, 633, 635, 640, 645, 645DX, 648, 650, 651, 652, 655, 658, 730, 733, 735, +740, 745, 746, 748, 750, 751,752, 755
+SiS 5591 ATA100
+VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66, 82C686b ATA100
+VIA 8233, 8235 ATA133
+Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870, AIC7880, und AIC789x SCSI Controller ( +ahc(4) +Treiber)
+ +Ultra-320 SCSI Controller auf Basis der Adaptec AIC7901, AIC7901A und 7902 Ultra320 +Controller ( +ahd(4) +Treiber)
+ +LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C8XX und 53C10XX PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als auch +on-board ( +ncr(4) und +sym(4) +Treiber)
+ +Qlogic Controller und kompatible Geräte ( +isp(4) +Treiber)
+ +LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel Controller ( +mpt(4) +Treiber)
+ +Mit allen unterstützten SCSI Controllern ist die uneingeschränkte Nutzung +von SCSI-I, SCSI-II und SCSI-III Geräten möglich. Dazu gehören +Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT, 8mm Exabyte, Mammoth, DLT), +Wechselplatten, Geräte mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie können mit den +CD-Treibern (wie cd(4)) lesend auf +WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos für CDROM +unterstützen. Für schreibenden Zugriff steht das Programm cdrecord(1) aus der +Ports Collection zur Verfügung.
+ +Zur Zeit unterstützte CDROM-Arten:
+ +SCSI Geräte (dazu gehören auch ProAudio Spectrum und SoundBlaster SCSI) (cd(4))
+ATAPI IDE Geräte ( +acd(4))
+RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten (rl(4) Treiber)
+ +DEC/Intel 21143 Fast Ethernet Karten und Nachbauten für PCI, MiniPCI, und CardBus +(dc(4) Treiber)
+ +Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140, DC21141, DC21142 oder DC21143 (de(4) Treiber)
+ +Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559, 82550 und 82562 ( +fxp(4) +Treiber)
+ +Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet
+Intel PRO/100+ Management Adapter
+Intel Pro/100 VE Desktop Adapter
+Intel Pro/100 M Desktop Adapter
+Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port Server Adapters
+Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL Chipsatz (xl(4) Treiber)
+ +Sun HME und QFE Ethernet Karten ( +hme(4) +Treiber)
+ +Sun GEM (Gigabit Ethernet) und ERI (Fast Ethernet) Karten ( +gem(4) +Treiber)
+FORE Systems, Inc. PCA-200E ATM PCI Karten (hfa und +fatm(4) +Treiber)
+ +FORE Systems, Inc. HE155 und HE622 ATM Karten ( +hatm(4) +Karten)
+Serielle Schnittstellen auf Basis des SAB82532 Chips, nur im Konsolen-Modus ( +sab(4) +Treiber)
+ +Serielle Schnittstellen auf Basis des Zilog 8530 Doppel-UART, nur im Konsolen-Modus +(zs Treiber)
+Host Controller ( +fwohci(4) +Treiber)
+ +Massenspeicher nach Serial Bus Protcol 2 (SBP-2) Standard ( +sbp(4) +Treiber)
+Diese Datei und andere Dokumente zu dieser Version sind bei ftp://ftp.FreeBSD.org/verfuegbar.
+ +Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben, lesen Sie erst die Dokumentation, bevor Sie sich an <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> +wenden.
+ +Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation haben, wenden Sie sich +an <de-bsd-translators@de.FreeBSD.org>.
+ +Für jede der von FreeBSD unterstützten Plattformen + existiert ein eigener Satz Hardware Notes, da viele Geräte + nur auf bestimmten Prozessor-Familien oder Hardware-Plattformen + unterstützt werden.
+ +Für FreeBSD 5.2-RELEASE existieren Hardware Notes für + die folgenden Plattformen:
+ + + +Die Seite Unterstützte Plattformen + enthält eine Liste aller Plattformen, für die zur Zeit + entwickelt wird.
+ +