diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml
index 40fe0a834c..c864ea99b4 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml
@@ -1,3973 +1,3973 @@
BerndWarkenÜbersetzt von MartinHeinenSpeichermedienÜbersichtDieses Kapitel behandelt die Benutzung von Laufwerken unter
FreeBSD. Laufwerke können speichergestützte Laufwerke,
Netzwerklaufwerke oder normale SCSI/IDE-Geräte sein.Nachdem Sie dieses Kapitel gelesen haben, werden Sie Folgendes
wissen:Die Begriffe, die FreeBSD verwendet, um die
Organisation der Daten auf einem physikalischen Laufwerk
zu beschreiben (Partitionen und Slices).Wie Sie ein weiteres Laufwerk zu Ihrem System
hinzufügen.Wie virtuelle Dateisysteme, zum Beispiel RAM-Disks,
eingerichtet werden.Wie Sie mit Quotas die Benutzung von Laufwerken
einschränken können.Wie Sie Partitionen verschlüsseln, um Ihre Daten
zu schützen.Wie unter FreeBSD CDs und DVDs gebrannt werden.Sie werden die Speichermedien, die Sie für
Backups einsetzen können, kennen.Wie Sie die unter FreeBSD erhältlichen Backup
Programme benutzen.Wie Sie ein Backup mit Disketten erstellen.Was Schnappschüsse sind und wie sie eingesetzt
werden.GerätenamenDie folgende Tabelle zeigt die von FreeBSD unterstützten
Speichergeräte und deren Gerätenamen.
Namenskonventionen von physikalischen LaufwerkenLaufwerkstypGerätenameIDE-FestplattenadIDE-CD-ROM LaufwerkeacdSCSI-Festplatten und USB-SpeichermediendaSCSI-CD-ROM LaufwerkecdVerschiedene proprietäre CD-ROM-Laufwerkemcd Mitsumi CD-ROM,
scd Sony CD-ROM,
matcd Matsushita/Panasonic CD-ROM
Der &man.matcd.4;-Treiber wurde am 5. Oktober
vom FreeBSD 4.X Zweig entfernt und existiert in
FreeBSD 5.0 und 5.1-RELEASE nicht. Am
16. Juni 2003 wurde der Treiber wieder
in den FreeBSD 5.X-Zweig integriert.DiskettenlaufwerkefdSCSI-BandlaufwerkesaIDE-BandlaufwerkeastFlash-Laufwerkefla für &diskonchip;
Flash-DeviceRAID-Laufwerkeaacd für &adaptec; AdvancedRAID,
mlxd und mlyd
für &mylex;,
amrd für AMI &megaraid;,
idad für Compaq Smart RAID,
twed für &tm.3ware; RAID.
DavidO'BrianIm Original von Hinzufügen von LaufwerkenLaufwerkehinzufügenAngenommen, Sie wollen ein neues SCSI-Laufwerk zu einer Maschine
hinzufügen, die momentan nur ein Laufwerk hat. Dazu schalten
Sie zuerst den Rechner aus und installieren das Laufwerk entsprechend
der Anleitungen Ihres Rechners, Ihres Controllers und Laufwerk
Herstellers. Den genauen Ablauf können wir wegen der
großen Abweichungen leider nicht beschreiben.Nachdem Sie das Laufwerk installiert haben, melden Sie sich als
Benutzer root an und kontrollieren Sie
/var/run/dmesg.boot, um sicherzustellen,
dass das neue Laufwerk gefunden wurde. Das neue Laufwerk
wird, um das Beispiel fortzuführen, da1
heißen und soll unter /1 angehangen
werden. Fügen Sie eine IDE-Platte hinzu, wird sie
wd1 auf FreeBSD-Systemen vor 4.0 und
ad1
auf den meisten 4.X Systemen heißen.PartitionenSlicesfdiskDa FreeBSD auf IBM-PC kompatiblen Rechnern läuft, muss
es die PC BIOS-Partitionen, die verschieden von den traditionellen
BSD-Partitionen sind, berücksichtigen. Eine PC Platte kann
bis zu vier BIOS-Partitionen enthalten. Wenn die Platte
ausschließlich für FreeBSD verwendet wird, können
Sie den dedicated Modus benutzen, ansonsten
muss FreeBSD in eine der BIOS-Partitionen installiert werden.
In FreeBSD heißen die PC BIOS-Partitionen
Slices, um sie nicht mit den traditionellen
BSD-Partitionen zu verwechseln. Sie können auch Slices auf
einer Platte verwenden, die ausschließlich von FreeBSD
benutzt wird, sich aber in einem Rechner befindet, der noch ein
anderes Betriebssystem installiert hat. Dadurch stellen Sie sicher,
dass Sie fdisk des anderen Betriebssystems noch
benutzen können.Im Fall von Slices wird die Platte als
/dev/da1s1e hinzugefügt. Das heißt:
SCSI-Platte, Einheit 1 (die zweite SCSI-Platte), Slice 1
(PC BIOS-Partition 1) und die e BSD-Partition.
Wird die Platte ausschließlich für FreeBSD verwendet
(dangerously dedicated), wird sie einfach als
/dev/da1e hinzugefügt.Verwenden von &man.sysinstall.8;sysinstallhinzufügen von LaufwerkensuDas sysinstall MenüUm ein Laufwerk zu partitionieren und zu labeln, kann das
menügestützte /stand/sysinstall
benutzt werden. Dazu melden Sie sich als root
an oder benutzen su, um
root zu werden. Starten Sie
/stand/sysinstall und wählen das
Configure Menü, wählen Sie dort
den Punkt Fdisk aus.Partitionieren mit fdiskInnerhalb von fdisk geben Sie
A ein, um die ganze Platte für
FreeBSD zu benutzen. Beantworten Sie die Frage remain
cooperative with any future possible operating systems mit
YES. W schreibt die
Änderung auf die Platte, danach können Sie
fdisk mit q
verlassen. Da Sie eine Platte zu einem schon laufenden System
hinzugefügt haben, beantworten Sie die Frage nach dem
Master Boot Record mit None.Disk-Label-EditorBSD PartitionenAls nächstes müssen Sie
sysinstall verlassen und es erneut
starten. Folgen Sie dazu bitte den Anweisungen von oben, aber
wählen Sie dieses Mal die Option Label,
um in den Disk Label Editor zu gelangen.
Hier werden die traditionellen BSD-Partitionen erstellt.
Ein Laufwerk kann acht Partitionen, die mit den Buchstaben
a-h gekennzeichnet werden,
besitzen. Einige Partitionen sind für spezielle Zwecke
reserviert. Die a Partition ist für die
Root-Partition (/) reserviert. Deshalb
sollte nur das Laufwerk, von dem gebootet wird, eine
a Partition besitzen. Die b
Partition wird für Swap-Partitionen benutzt, wobei Sie
diese auf mehreren Platten benutzen dürfen.
Im dangerously dedicated Modus spricht
die c Partition die gesamte Platte an,
werden Slices verwendet, wird damit die ganze Slice angesprochen.
Die anderen Partitionen sind für allgemeine Zwecke
verwendbar.Der Label Editor von sysinstall
bevorzugt die e
Partition für Partitionen, die weder Root-Partitionen noch
Swap-Partitionen sind. Im Label
Editor können Sie ein einzelnes Dateisystem
mit C erstellen. Wählen Sie
FS, wenn Sie gefragt werden, ob Sie ein
FS (Dateisystem) oder Swap erstellen wollen, und geben Sie einen
Mountpoint z.B. /mnt an. Wenn Sie nach einer
FreeBSD-Installation ein Dateisystem mit
sysinstall erzeugen,
so werden die Einträge in /etc/fstab
nicht erzeugt, so dass die Angabe des Mountpoints nicht
wichtig ist.Sie können nun das Label auf das Laufwerk schreiben und
das Dateisystem erstellen, indem Sie W
drücken. Ignorieren Sie die Meldung von
sysinstall, dass die neue Partition
nicht angehangen werden konnte, und verlassen Sie den Label Editor
sowie sysinstall.EndeIm letzten Schritt fügen Sie noch in
/etc/fstab den Eintrag für das neue
Laufwerk ein.Die KommandozeileAnlegen von SlicesMit der folgenden Vorgehensweise wird eine Platte mit
anderen Betriebssystemen, die vielleicht auf Ihrem Rechner
installiert sind, zusammenarbeiten und nicht das
fdisk Programm anderer Betriebssysteme
stören. Bitte benutzen
Sie den dedicated Modus nur dann, wenn
Sie dazu einen guten Grund haben!&prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1
&prompt.root; fdisk -BI da1 # Initialisieren der neuen Platte
&prompt.root; disklabel -B -w -r da1s1 auto # Labeln
&prompt.root; disklabel -e da1s1 # Editieren des Disklabels und Hinzufügen von Partitionen
&prompt.root; mkdir -p /1
&prompt.root; newfs /dev/da1s1e # Wiederholen Sie diesen Schritt für jede Partition
&prompt.root; mount /dev/da1s1e /1 # Anhängen der Partitionen
&prompt.root; vi /etc/fstab # Ändern Sie /etc/fstab entsprechendWenn Sie ein IDE-Laufwerk besitzen, ändern Sie
da in ad. Auf
Systemen vor 4.0 benutzen Sie wd.DedicatedOS/2Wenn das neue Laufwerk nicht von anderen Betriebssystemen
benutzt werden soll, können Sie es im
dedicated Modus betreiben. Beachten Sie bitte,
dass Microsoft Betriebssysteme mit diesem Modus eventuell nicht
zurechtkommen, aber es entsteht kein Schaden am Laufwerk. Im
Gegensatz dazu wird IBMs &os2; versuchen, jede ihm nicht bekannte
Partition zu reparieren.&prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1
&prompt.root; disklabel -Brw da1 auto
&prompt.root; disklabel -e da1 # Erstellen der `e' Partition
&prompt.root; newfs -d0 /dev/da1e
&prompt.root; mkdir -p /1
&prompt.root; vi /etc/fstab # /dev/da1e hinzufügen
&prompt.root; mount /1Eine alternative Methode:&prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 count=2
&prompt.root; disklabel /dev/da1 | disklabel -BrR da1 /dev/stdin
&prompt.root; newfs /dev/da1e
&prompt.root; mkdir -p /1
&prompt.root; vi /etc/fstab # /dev/da1e hinzufügen
&prompt.root; mount /1Ab &os; 5.1-RELEASE wurde &man.disklabel.8;
durch &man.bsdlabel.8; ersetzt. In bsdlabel
wurden veraltete Optionen entfernt. Entfernen Sie die
Option in den obigen Beispielen,
wenn Sie bsdlabel verwenden.
Weiteres entnehmen Sie bitte der Hilfeseite
&man.bsdlabel.8;.RAIDSoftware-RAIDChristopherShumwayOriginal von JimBrownÜberarbeitet von Concatenated-Disk (CCD) konfigurierenRAIDSoftwareRAIDCCDDie wichtigsten Faktoren bei der Auswahl von Massenspeichern
sind Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Preis.
Selten findet sich eine ausgewogene Mischung aller drei Faktoren.
Schnelle und zuverlässige Massenspeicher sind für
gewöhnlich teuer. Um die Kosten zu senken, muss
entweder an der Geschwindigkeit oder an der Zuverlässigkeit
gespart werden.Das unten beschriebene System sollte vor allem
preiswert sein. Der nächst wichtige Faktor war
die Geschwindigkeit gefolgt von der Zuverlässigkeit.
Die Geschwindigkeit war nicht so wichtig, da über
das Netzwerk auf das System zugegriffen wird. Da alle
Daten schon auf CD-Rs gesichert sind, war die
Zuverlässigkeit, obwohl wichtig, ebenfalls nicht
von entscheidender Bedeutung.Die Bewertung der einzelnen Faktoren ist der erste
Schritt bei der Auswahl von Massenspeichern. Wenn Sie
vor allem ein schnelles und zuverlässiges Medium
benötigen und der Preis nicht wichtig ist, werden
Sie ein anderes System als das hier beschriebene
zusammenstellen.Installation der HardwareNeben der IDE-Systemplatte besteht das System
aus drei Western Digital IDE-Festplatten mit
5400 RPM und einer Kapazität von je
30 GB. Insgesamt stehen also 90 GB
Speicherplatz zur Verfügung. Im Idealfall sollte
jede Festplatte an einen eigenen Controller angeschlossen
werden. Um Kosten zu sparen, wurde bei diesem System
darauf verzichtet und an jeden IDE-Controller eine
Master- und eine Slave-Platte angeschlossen.Beim Reboot wurde das BIOS so konfiguriert, dass es
die angeschlossenen Platten automatisch erkennt und FreeBSD
erkannte die Platten ebenfalls:ad0: 19574MB <WDC WD205BA> [39770/16/63] at ata0-master UDMA33
ad1: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata0-slave UDMA33
ad2: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-master UDMA33
ad3: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-slave UDMA33Wenn FreeBSD die Platten nicht erkennt,
überprüfen Sie, ob die Jumper korrekt
konfiguriert sind. Die meisten IDE-Festplatten
verfügen über einen
Cable Select-Jumper. Die Master-
und Slave-Platten werden mit einem anderen
Jumper konfiguriert. Bestimmen Sie den richtigen
Jumper mithilfe der Dokumentation Ihrer
Festplatte.Als nächstes sollten Sie überlegen,
auf welche Art der Speicher zur Verfügung
gestellt werden soll. Schauen Sie sich dazu
&man.vinum.8; ()
und &man.ccd.4; an. Im hier beschriebenen
System wird &man.ccd.4; eingesetzt.Konfiguration von CCDMit &man.ccd.4; können mehrere
gleiche Platten zu einem logischen Dateisystem
zusammengefasst werden. Um &man.ccd.4;
zu benutzen, muss der Kernel mit der entsprechenden
Unterstützung übersetzt werden.
Ergänzen Sie die Kernelkonfiguration um die
nachstehende Zeile. Anschließend müssen
Sie den Kernel neu übersetzen und installieren.pseudo-device ccd 4Für 5.X-Systeme verwenden Sie die folgende
Zeile:pseudo-device ccdAb FreeBSD 5.0 muss die gewünschte
Geräteanzahl nicht mehr angegeben werden,
da die Geräte automatisch zur Laufzeit
erzeugt werden.Ab FreeBSD 3.0 kann &man.ccd.4; auch als
Kernelmodul geladen werden.Um &man.ccd.4; zu benutzen, müssen
die Laufwerke zuerst mit einem Label versehen werden.
Die Label werden mit &man.disklabel.8; erstellt:disklabel -r -w ad1 auto
disklabel -r -w ad2 auto
disklabel -r -w ad3 autoAb &os; 5.1-RELEASE wurde &man.disklabel.8;
durch &man.bsdlabel.8; ersetzt. In bsdlabel
wurden veraltete Optionen entfernt. Entfernen Sie die
Option in den obigen Beispielen,
wenn Sie bsdlabel verwenden.
Weiteres entnehmen Sie bitte der Hilfeseite
&man.bsdlabel.8;.Damit wurden die Label ad1c,
ad2c und ad3c
erstellt, die jeweils das gesamte Laufwerk umfassen.Im nächsten Schritt muss der Typ des Labels
geändert werden. Die Labels können Sie
mit &man.disklabel.8; editieren:disklabel -e ad1
disklabel -e ad2
disklabel -e ad3Für jedes Label startet dies den durch
EDITOR gegebenen Editor, typischerweise
&man.vi.1;.Ein unverändertes Label sieht zum Beispiel
wie folgt aus:8 partitions:
# size offset fstype [fsize bsize bps/cpg]
c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597)Erstellen Sie eine e-Partition
für &man.ccd.4;. Dazu können Sie normalerweise
die Zeile der c-Partition kopieren,
allerdings muss auf
4.2BSD gesetzt werden.
Das Ergebnis sollte wie folgt aussehen:8 partitions:
# size offset fstype [fsize bsize bps/cpg]
c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597)
e: 60074784 0 4.2BSD 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597)Erstellen des DateisystemsWenn die Gerätedatei für
ccd0c noch nicht existiert,
erstellen Sie diese wie folgt:cd /dev
sh MAKEDEV ccd0Ab FreeBSD 5.0 werden die Gerätedateien
automatisch von &man.devfs.5; erzeugt.
MAKEDEV muss also nicht aufgerufen
werden.Nachdem alle Platten ein Label haben, kann das
&man.ccd.4;-RAID aufgebaut werden. Dies geschieht
mit &man.ccdconfig.8;:ccdconfig ccd0 32 0 /dev/ad1e /dev/ad2e /dev/ad3eDie folgende Aufstellung erklärt die
verwendeten Kommandozeilenargumente:Das erste Argument gibt das zu konfigurierende
Gerät, hier /dev/ccd0c,
an. Die Angabe von /dev/ ist
dabei optional.Der Interleave für das Dateisystem. Der
Interleave definiert die Größe eines
Streifens in Blöcken, die normal 512 Bytes
groß sind. Ein Interleave von 32 ist
demnach 16384 Bytes groß.Weitere Argumente für &man.ccdconfig.8;.
Wenn Sie spiegeln wollen, können Sie das
hier angeben. Die gezeigte Konfiguration
verwendet keine Spiegel, sodass der Wert
0 angegeben ist.Das letzte Argument gibt die Geräte des
Plattenverbundes an. Benutzen Sie für jedes
Gerät den kompletten Pfadnamen.Nach Abschluß von &man.ccdconfig.8; ist der
Plattenverbund konfiguriert und es können Dateisysteme
auf dem Plattenverbund angelegt werden. Das Anlegen
von Dateisystemen wird in der Hilfeseite &man.newfs.8;
beschrieben. Für das Beispiel genügt
der folgende Befehl:newfs /dev/ccd0cAutomatisierungDamit &man.ccd.4; beim Start automatisch
aktiviert wird, ist die Datei /etc/ccd.conf
mit dem folgenden Kommando zu erstellen:ccdconfig -g > /etc/ccd.confWenn /etc/ccd.conf existiert, wird beim
Reboot ccdconfig -C von
/etc/rc aufgerufen. Damit wird
&man.ccd.4; eingerichtet und die darauf
befindlichen Dateisysteme können angehängt
werden.Wenn Sie in den Single-User Modus booten, müssen Sie
den Verbund erst konfigurieren, bevor Sie darauf befindliche
Dateisysteme anhängen können:ccdconfig -CIn /etc/fstab ist noch ein Eintrag
für das auf dem Verbund befindliche Dateisystem zu
erstellen, damit dieses beim Start des Systems immer
angehängt wird:/dev/ccd0c /media ufs rw 2 2Der Vinum-Volume-ManagerRAIDSoftwareRAIDVinumDer Vinum Volume Manager ist ein Block-Gerätetreiber,
der virtuelle Platten zur Verfügung stellt. Er trennt die
Verbindung zwischen der Festplatte und dem zugehörigen
Block-Gerät auf. Im Gegensatz zur konventionellen
Aufteilung einer Platte in Slices lassen sich dadurch Daten
flexibler, leistungsfähiger und zuverlässiger verwalten.
&man.vinum.8; stellt RAID-0, RAID-1 und RAID-5 sowohl einzeln wie
auch in Kombination zur Verfügung.Mehr Informationen über &man.vinum.8; erhalten Sie in
.Hardware-RAIDRAIDHardwareFreeBSD unterstützt eine Reihe von
RAID-Controllern. Diese Geräte
verwalten einen Plattenverbund; zusätzliche Software
wird nicht benötigt.Der Controller steuert mithilfe eines
BIOS auf der Karte die Plattenoperationen.
Wie ein RAID System eingerichtet wird,
sei kurz am Beispiel des Promise
IDE RAID-Controllers gezeigt. Nachdem
die Karte eingebaut ist und der Rechner neu gestartet wurde,
erscheint eine Eingabeaufforderung. Wenn Sie den Anweisungen
auf dem Bildschirm folgen, gelangen Sie in eine Maske, in der
Sie mit den vorhandenen Festplatten ein
RAID-System aufbauen können.
FreeBSD behandelt das RAID-System wie
eine einzelne Festplatte.Wiederherstellen eines ATA-RAID-1 VerbundsMit FreeBSD können Sie eine ausgefallene Platte in
einem RAID-Verbund während des Betriebs auswechseln,
vorausgesetzt Sie bemerken den Ausfall vor einem Neustart.Einen Ausfall erkennen Sie, wenn in der Datei
/var/log/messages oder in der
Ausgabe von &man.dmesg.8; Meldungen wie die folgenden
auftauchen:ad6 on monster1 suffered a hard error.
ad6: READ command timeout tag=0 serv=0 - resetting
ad6: trying fallback to PIO mode
ata3: resetting devices .. done
ad6: hard error reading fsbn 1116119 of 0-7 (ad6 bn 1116119; cn 1107 tn 4 sn 11) status=59 error=40
ar0: WARNING - mirror lostÜberprüfen Sie den RAID-Verbund mit
&man.atacontrol.8;:&prompt.root; atacontrol list
ATA channel 0:
Master: no device present
Slave: acd0 <HL-DT-ST CD-ROM GCR-8520B/1.00> ATA/ATAPI rev 0
ATA channel 1:
Master: no device present
Slave: no device present
ATA channel 2:
Master: ad4 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5
Slave: no device present
ATA channel 3:
Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5
Slave: no device present
&prompt.root; atacontrol status ar0
ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: DEGRADEDDamit Sie die Platte ausbauen können, muss sie zuerst
aus dem Verbund entfernt werden:&prompt.root; atacontrol detach 3Ersetzen Sie dann die Platte.Nehmen Sie die neue Platte in den Verbund auf:&prompt.root; atacontrol attach 3
Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5
Slave: no device presentStellen Sie die Organisation des Verbunds wieder her:&prompt.root; atacontrol rebuild ar0Das Kommando blockiert den Terminal bis der Verbund
wiederhergestellt ist. Den Fortgang des Prozesses können
Sie in einem anderen Terminal (die Tastenkombination
AltFn schaltet auf einen anderen Terminal um)
mit den folgenden Befehlen
kontrollieren:&prompt.root; dmesg | tail -10
[output removed]
ad6: removed from configuration
ad6: deleted from ar0 disk1
ad6: inserted into ar0 disk1 as spare
&prompt.root; atacontrol status ar0
ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: REBUILDING 0% completedWarten Sie bis die Wiederherstellung beendet ist.MikeMeyerBeigesteuert von CDs benutzenCD-ROMbrennenEinführungCDs besitzen einige Eigenschaften, die sie von
konventionellen Laufwerken unterscheiden. Zuerst konnten
sie nicht beschrieben werden. Sie wurden so entworfen, dass
sie ununterbrochen, ohne Verzögerungen durch Kopfbewegungen
zwischen den Spuren, gelesen werden können. Sie konnten
früher auch leichter als vergleichbar große Medien zwischen
Systemen bewegt werden.CDs besitzen Spuren, aber damit ist der Teil Daten
gemeint, der ununterbrochen gelesen wird, und nicht eine
physikalische Eigenschaft der CD. Um eine CD mit FreeBSD
zu erstellen, werden die Daten jeder Spur der CD in
Dateien vorbereitet und dann die Spuren auf die CD
geschrieben.ISO 9660DateisystemeISO 9660Das ISO 9660-Dateisystem wurde entworfen, um mit diesen
Unterschieden umzugehen. Leider hat es auch damals übliche
Grenzen für Dateisysteme implementiert. Glücklicherweise
existiert ein Erweiterungsmechanismus, der es korrekt
geschriebenen CDs erlaubt, diese Grenzen zu überschreiten
und dennoch auf Systemen zu funktionieren, die diese
Erweiterungen nicht unterstützen.sysutils/mkisofsMit sysutils/mkisofs
wird eine Datei erstellt, die ein ISO 9660-Dateisystem enthält.
Das Kommando hat Optionen, um verschiedene Erweiterungen
zu unterstützen, und wird unten beschrieben. Sie
können es aus dem Port
sysutils/mkisofs
installieren.CD-BrennerATAPIWelches Tool Sie zum Brennen von CDs benutzen, hängt davon
ab, ob Ihr CD-Brenner ein ATAPI-Gerät ist oder nicht.
Mit ATAPI-CD-Brennern wird
burncd benutzt, das Teil des Basissystems ist.
SCSI- und USB-CD-Brenner werden mit
cdrecord aus
sysutils/cdrtools
benutzt.Von burncd wird nur eine beschränkte
Anzahl von Laufwerken unterstützt. Um herauszufinden, ob
ein Laufwerk unterstützt wird, sehen Sie bitte unter
CD-R/RW supported drives
nach.CD-BrennerATAPI/CAM-TreiberWenn Sie &os; 5.X oder &os; 4.8-RELEASE
und spätere Versionen benutzen, können Sie
mithilfe des ATAPI/CAM Treibers
die Werkzeuge für SCSI-Laufwerke, wie
cdrecord,
benutzen.mkisofssysutils/mkisofs erstellt ein
ISO 9660-Dateisystem,
das ein Abbild eines Verzeichnisbaumes des Dateisystems
ist. Die einfachste Anwendung ist wie folgt:&prompt.root; mkisofs -o Imagedatei/path/to/treeDateisystemeISO 9660Dieses Kommando erstellt eine Imagedatei,
die ein ISO 9660-Dateisystem enthält, das eine Kopie des
Baumes unter /path/to/tree ist.
Dabei werden die Dateinamen auf Namen abgebildet, die den
Restriktionen des ISO 9660-Dateisystems entsprechen. Dateien
mit Namen, die im ISO 9660-Dateisystem nicht gültig sind,
bleiben unberücksichtigt.DateisystemeHFSDateisystemeJolietEs einige Optionen, um diese Beschränkungen
zu überwinden. Die unter &unix; Systemen üblichen
Rock-Ridge-Erweiterungen werden durch
aktiviert, aktiviert die von Microsoft
Systemen benutzten Joliet-Erweiterungen und
dient dazu, um das von &macos; benutzte HFS zu erstellen.
Für CDs, die nur auf FreeBSD-Systemen verwendet werden
sollen, kann genutzt werden, um alle
Beschränkungen für Dateinamen aufzuheben. Zusammen
mit wird ein Abbild des
Dateisystems, ausgehend von dem Startpunkt im FreeBSD-Dateibaum,
erstellt, obwohl dies den ISO 9660 Standard
verletzen kann.CD-ROMbootbare erstellenDie letzte übliche Option ist .
Sie wird benutzt, um den Ort eines Bootimages einer
El Torito bootbaren CD anzugeben. Das Argument
zu dieser Option ist der Pfad zu einem Bootimage ausgehend
von der Wurzel des Baumes, der auf die CD geschrieben werden
soll. Wenn /tmp/myboot ein bootbares
FreeBSD-System enthält, dessen Bootimage sich in
/tmp/myboot/boot/cdboot befindet, können
Sie ein Abbild eines ISO 9660-Dateisystems in
/tmp/bootable.iso wie folgt
erstellen:&prompt.root; mkisofs -U -R -b boot/cdboot -o /tmp/bootable.iso /tmp/mybootWenn Sie vn (mit FreeBSD 4.X)
oder md (mit FreeBSD 5.X) in Ihrem
Kernel konfiguriert haben, können Sie danach das Dateisystem
einhängen. Mit FreeBSD 4.X setzen Sie dazu die
nachstehenden Kommandos ab:&prompt.root; vnconfig -e vn0c /tmp/bootable.iso
&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/vn0c /mntMit FreeBSD 5.X verwenden Sie die Kommandos:&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /tmp/bootable.iso -u 0
&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/md0 /mntJetzt können Sie überprüfen, dass
/mnt und /tmp/myboot
identisch sind.Sie können das Verhalten von
sysutils/mkisofs
mit einer Vielzahl von Optionen beeinflussen. Insbesondere können
Sie das ISO 9660-Dateisystem modifizieren und Joliet- oder
HFS-Dateisysteme brennen. Details dazu entnehmen Sie
bitte der Manualpage von
sysutils/mkisofs.burncdCD-ROMbrennenWenn Sie einen ATAPI-CD-Brenner besitzen, können
Sie burncd benutzen, um ein ISO-Image
auf CD zu brennen. burncd ist Teil
des Basissystems und unter /usr/sbin/burncd
installiert. Da es nicht viele Optionen hat, ist es leicht
zu benutzen:&prompt.root; burncd -f cddevice data imagefile.iso fixateDieses Kommando brennt eine Kopie von
imagefile.iso auf das Gerät
cddevice. In der Grundeinstellung
wird das Gerät /dev/acd0
(oder unter &os; 4.X /dev/acd0c) benutzt.
&man.burncd.8; beschreibt, wie die Schreibgeschwindigkeit
gesetzt wird, die CD ausgeworfen wird und Audiodaten
geschrieben werden.cdrecordWenn Sie keinen ATAPI-CD-Brenner besitzen, benutzen Sie
cdrecord, um CDs zu brennen.
cdrecord ist nicht Bestandteil des Basissystems.
Sie müssen es entweder aus den Ports in
sysutils/cdrtools oder dem
passenden Paket installieren. Änderungen im Basissystem
können Fehler im binären Programm verursachen und
führen möglicherweise dazu, dass Sie einen
Untersetzer brennen. Sie sollten
daher den Port aktualisieren, wenn Sie Ihr System aktualisieren
bzw. wenn Sie
STABLE verfolgen,
den Port aktualisieren, wenn es eine neue Version gibt.Obwohl cdrecord viele Optionen besitzt,
ist die grundlegende Anwendung einfacher als burncd.
Ein ISO 9660-Image erstellen Sie mit:&prompt.root; cdrecord dev=deviceimagefile.isoDer Knackpunkt in der Benutzung von cdrecord
besteht darin, das richtige Argument zu zu
finden. Benutzen Sie dazu den Schalter
von cdrecord, der eine ähnliche Ausgabe
wie die folgende produziert:CD-ROMbrennen&prompt.root; cdrecord -scanbus
Cdrecord 1.9 (i386-unknown-freebsd4.2) Copyright (C) 1995-2000 Jörg Schilling
Using libscg version 'schily-0.1'
scsibus0:
0,0,0 0) 'SEAGATE ' 'ST39236LW ' '0004' Disk
0,1,0 1) 'SEAGATE ' 'ST39173W ' '5958' Disk
0,2,0 2) *
0,3,0 3) 'iomega ' 'jaz 1GB ' 'J.86' Removable Disk
0,4,0 4) 'NEC ' 'CD-ROM DRIVE:466' '1.26' Removable CD-ROM
0,5,0 5) *
0,6,0 6) *
0,7,0 7) *
scsibus1:
1,0,0 100) *
1,1,0 101) *
1,2,0 102) *
1,3,0 103) *
1,4,0 104) *
1,5,0 105) 'YAMAHA ' 'CRW4260 ' '1.0q' Removable CD-ROM
1,6,0 106) 'ARTEC ' 'AM12S ' '1.06' Scanner
1,7,0 107) *Für die aufgeführten Geräte in der Liste
wird das passende Argument zu gegeben.
Benutzen Sie die drei durch Kommas separierten Zahlen, die zu
Ihrem CD-Brenner angegeben sind, als Argument für
. Im Beispiel ist das CDRW-Gerät
1,5,0, so dass die passende Eingabe
dev=1,5,0 wäre.
Einfachere Wege das Argument anzugeben, sind in &man.cdrecord.1;
beschrieben. Dort sollten Sie auch nach
Informationen über Audiospuren, das Einstellen der
Geschwindigkeit und ähnlichem suchen.Kopieren von Audio-CDsUm eine Kopie einer Audio-CD zu erstellen, kopieren Sie die
Stücke der CD in einzelne Dateien und brennen diese Dateien
dann auf eine leere CD. Das genaue Verfahren hängt davon ab,
ob Sie ATAPI- oder SCSI-Laufwerke verwenden.SCSI-LaufwerkeKopieren Sie die Audiodaten mit
cdda2wav:&prompt.user; cdda2wav -v255 -D2,0 -B -OwavDie erzeugten .wav Dateien schreiben
Sie mit cdrecord auf eine leere CD:&prompt.user; cdrecord -v dev=2,0 -dao -useinfo *.wavDas Argument von gibt das verwendete
Gerät an, das Sie, wie in
beschrieben, ermitteln können.ATAPI-LaufwerkeDer ATAPI-CD-Treiber stellt die einzelnen Stücke der
CD über die Dateien
/dev/acddtnn,
zur Verfügung. d bezeichnet
die Laufwerksnummer und nn ist die
Nummer des Stücks. Die Nummer ist immer zweistellig,
das heißt es wird, wenn nötig, eine führende
Null ausgegeben. Die Datei /dev/acd0t01
ist also das erste Stück des ersten CD-Laufwerks.
/dev/acd0t02 ist das zweite Stück
und /dev/acd0t03 das dritte.Die entsprechenden Dateien in /dev
erstellen Sie mit MAKEDEV:&prompt.root; cd /dev
&prompt.root; sh MAKEDEV acd0t99Ab FreeBSD 5.0 werden die Gerätedateien
automatisch von &man.devfs.5; erzeugt, so dass Sie
MAKEDEV nicht laufen lassen
müssen.Die einzelnen Stücke kopieren Sie mit &man.dd.1;. Sie
müssen dazu eine spezielle Blockgröße
angeben:&prompt.root; dd if=/dev/acd0t01 of=track1.cdr bs=2352
&prompt.root; dd if=/dev/acd0t02 of=track2.cdr bs=2352
...
Die kopierten Dateien können Sie dann mit
burncd brennen. Auf der Kommandozeile
müssen Sie angeben, dass Sie Audio-Daten brennen
wollen und dass das Medium fixiert werden soll:&prompt.root; burncd -f /dev/acd0 audio track1.cdr track2.cdr ... fixateKopieren von Daten-CDsSie können eine Daten-CD in eine Datei kopieren, die einem
Image entspricht, das mit
sysutils/mkisofs erstellt
wurde. Mit Hilfe dieses Images können Sie jede Daten-CD
kopieren. Das folgende Beispiel verwendet
acd0 für das CD-ROM-Gerät. Wenn
Sie ein anderes Laufwerk benutzen, setzen Sie bitte den richtigen
Namen ein. Unter &os; 4.X muss an den Gerätenamen ein
c angehangen werden, um die ganze Partition,
in diesem Fall ist das die ganze CD-ROM, anzusprechen.&prompt.root; dd if=/dev/acd0 of=file.iso bs=2048Danach haben Sie ein Image, das Sie wie oben beschrieben, auf
eine CD brennen können.Einhängen von Daten-CDsNachdem Sie eine Daten-CD gebrannt haben, wollen Sie
wahrscheinlich auch die Daten auf der CD lesen. Dazu müssen
Sie die CD in den Dateibaum einhängen. Die Voreinstellung
für den Typ des Dateisystems von &man.mount.8; ist
UFS. Das System wird die Fehlermeldung
Incorrect super block ausgeben, wenn Sie
versuchen, die CD mit dem folgenden Kommando
einzuhängen:&prompt.root; mount /dev/cd0 /mntAuf der CD befindet sich ja kein UFS
Dateisystem, so dass der Versuch, die CD einzuhängen
fehlschlägt. Sie müssen &man.mount.8; sagen, dass
es ein Dateisystem vom Typ ISO9660 verwenden
soll. Dies erreichen Sie durch die Angabe von auf der Kommandozeile. Wenn Sie also die CD-ROM
/dev/cd0 in /mnt
einhängen wollen, führen Sie folgenden Befehl aus:&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0c /mntAbhängig vom verwendeten CD-ROM kann der Gerätename
von dem im Beispiel (/dev/cd0)
abweichen. Die Angabe von führt
&man.mount.cd9660.8; aus, so dass das Beispiel verkürzt
werden kann:&prompt.root; mount_cd9660 /dev/cd0 /mntAuf diese Weise können Sie
Daten-CDs von jedem Hersteller verwenden. Es kann allerdings zu
Problemen mit CDs kommen, die verschiedene ISO 9660 Erweiterungen
benutzen. So speichern Joliet-CDs alle Dateinamen unter Verwendung
von zwei Byte langen Unicode-Zeichen. Der FreeBSD-Kernel
unterstützt zurzeit noch kein Unicode und manche
Sonderzeichen werden als Fragezeichen dargestellt. Ab
FreeBSD 4.3 sind im CD9660-Treiber Möglichkeiten vorgesehen,
eine Konvertierungstabelle zur Laufzeit zu laden. Module für
die gebräuchlisten Kodierungen finden Sie im Port
sysutils/cd9660_unicode.Manchmal werden Sie die Meldung Device
not configured erhalten, wenn Sie versuchen, eine
CD-ROM einzuhängen. Für gewöhnlich liegt das daran,
dass das Laufwerk meint es sei keine CD eingelegt, oder
dass das Laufwerk auf dem Bus nicht erkannt wird. Es kann
einige Sekunden dauern, bevor das Laufwerk merkt, dass eine CD
eingelegt wurde. Seien Sie also geduldig.Manchmal wird ein SCSI-CD-ROM nicht erkannt, weil es keine Zeit
hatte, auf das Zurücksetzen des Busses zu antworten. Wenn Sie
ein SCSI-CD-ROM besitzen, sollten Sie die folgende Zeile in Ihre
Kernelkonfiguration aufnehmen und einen neuen Kernel bauen:options SCSI_DELAY=15000Die Zeile bewirkt, dass nach dem Zurücksetzen des
SCSI-Busses beim Booten 15 Sekunden gewartet wird, um dem
CD-ROM-Laufwerk genügend Zeit zu geben, darauf zu
antworten.Brennen von rohen CDsSie können eine Datei auch direkt auf eine CD brennen,
ohne vorher auf ihr ein ISO 9660-Dateisystem einzurichten.
Einige Leute nutzen dies, um Datensicherungen durchzuführen.
Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass Sie schneller als
das Brennen einer normalen CD ist.&prompt.root; burncd -f /dev/acd1 -s 12 data archive.tar.gz fixateWenn Sie die Daten von einer solchen CD wieder
zurückbekommen wollen, müssen Sie sie direkt von dem
rohen Gerät lesen:&prompt.root; tar xzvf /dev/acd1Eine auf diese Weise gefertigte CD können Sie nicht in das
Dateisystem einhängen. Sie können Sie auch nicht auf
einem anderen Betriebssystem lesen. Wenn Sie die erstellten CDs in
das Dateisystem einhängen oder mit anderen Betriebssystemen
austauschen wollen, müssen Sie
sysutils/mkisofs,
wie oben beschrieben, benutzen.MarcFonvieilleBeigetragen von CD-BrennerATAPI/CAM TreiberDer ATAPI/CAM TreiberMit diesem Treiber kann auf ATAPI-Geräte (wie
CD-ROM-, CD-RW- oder DVD-Laufwerke) mithilfe des
SCSI-Subsystems zugegriffen werden. Damit können
Sie SCSI-Werkzeuge, wie sysutils/cdrdao oder &man.cdrecord.1;,
zusammen mit einem ATAPI-Gerät benutzen.Wenn Sie den Treiber benutzen wollen, fügen Sie
die nachstehenden Zeilen zu der Kernelkonfiguration
hinzu:device atapicam
device scbus
device cd
device passDie folgenden Zeilen werden ebenfalls benötigt,
sollten aber schon Teil der Kernelkonfiguration sein:device ata
device atapicdÜbersetzen und installieren Sie dann den neuen
Kernel. Der CD-Brenner sollte beim Neustart des Systems
erkannt werden:acd0: CD-RW <MATSHITA CD-RW/DVD-ROM UJDA740> at ata1-master PIO4
cd0 at ata1 bus 0 target 0 lun 0
cd0: <MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> Removable CD-ROM SCSI-0 device
cd0: 16.000MB/s transfers
cd0: Attempt to query device size failed: NOT READY, Medium not present - tray closedÜber den Gerätenamen /dev/cd0
können Sie nun auf das Laufwerk zugreifen. Wenn Sie
beispielsweise eine CD-ROM in /mnt
einhängen wollen, benutzen Sie das nachstehende
Kommando:&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mntDie SCSI-Adresse des Brenners können Sie als
root wie folgt ermitteln:&prompt.root; camcontrol devlist
<MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> at scbus1 target 0 lun 0 (pass0,cd0)Die SCSI-Adresse 1,0,0 können
Sie mit den SCSI-Werkzeugen, zum Beispiel &man.cdrecord.1;,
verwenden.Weitere Informationen über das ATAPI/CAM- und
das SCSI-System erhalten Sie in den Hilfeseiten
&man.atapicam.4; und &man.cam.4;.MarcFonvieilleBeigetragen von DVDs benutzenDVDbrennenEinführungNach der CD ist die DVD die nächste Generation
optischer Speichermedien. Auf einer DVD können
mehr Daten als auf einer CD gespeichert werden.
DVDs werden heutzutage als Standardmedium für
Videos verwendet.Für beschreibbare DVDs existieren fünf
Medienformate:DVD-R: Dies war das erste verfügbare Format.
Das Format wurde vom DVD-Forum
festgelegt. Die Medien sind nur einmal beschreibbar.DVD-RW: Dies ist die wiederbeschreibbare Version
des DVD-R Standards. Eine DVD-RW kann ungefähr
1000 Mal beschrieben werden.DVD-RAM: Dies ist ebenfalls ein wiederbeschreibbares
Format, das vom DVD-Forum unterstützt wird.
Eine DVD-RAM verhält sich wie eine Wechselplatte.
Allerdings sind die Medien nicht kompatibel zu den
meisten DVD-ROM-Laufwerken und DVD-Video-Spielern.
DVD-RAM wird nur von wenigen Brennern unterstützt.DVD+RW: Ist ein wiederbeschreibbares Format, das
von der DVD+RW
Alliance festgelegt wurde. Eine DVD+RW
kann ungefähr 1000 Mal beschrieben werden.DVD+R: Dieses Format ist die nur einmal beschreibbare
Variante des DVD+RW Formats.Auf einer einfach beschichteten DVD können
4.700.000.000 Bytes gespeichert werden. Das
sind 4,38 GB oder 4485 MB (1 Kilobyte
sind 1024 Bytes).Die physischen Medien sind unabhängig von
der Anwendung. Ein DVD-Video ist ein spezielles
Dateisystem, das auf irgendein Medium (zum Beispiel
DVD-R, DVD+R oder DVD-RW) geschrieben werden kann.
Bevor Sie ein Medium auswählen, müssen
Sie sicherstellen, dass der Brenner und der DVD-Spieler
(ein Einzelgerät oder ein DVD-ROM-Laufwerk
eines Rechners) mit dem Medium umgehen können.KonfigurationDas Programm &man.growisofs.1; beschreibt DVDs.
Das Kommando ist Teil der Anwendung
dvd+rw-tools
(sysutils/dvd+rw-tools).
dvd+rw-tools kann mit allen
DVD-Medien umgehen.Um die Geräte anzusprechen, brauchen die
Werkzeuge das SCSI-Subsystem. Daher muss der
Kernel den ATAPI/CAM-Treiber
zur Verfügung stellen.Bevor Sie dvd+rw-tools
mit Ihrem DVD-Brenner benutzen, lesen Sie bitte die
Hardware-Informationen auf der Seite dvd+rw-tools'
hardware compatibility notes.Daten-DVDs brennen&man.growisofs.1; erstellt mit dem Programm
mkisofs das Dateisystem
und brennt anschließend die DVD. Vor dem Brennen
brauchen Sie daher kein Abbild der Daten zu erstellen.Wenn Sie von den Daten im Verzeichnis
/path/to/data eine
DVD+R oder eine DVD-R brennen wollen, benutzen Sie
das nachstehende Kommando:&prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/dataDie Optionen werden an
&man.mkisofs.8; durchgereicht und dienen zum Erstellen
des Dateisystems (hier: ein ISO-9660-Dateisystem mit
Joliet- und Rock-Ridge-Erweiterungen). Weiteres
entnehmen Sie bitte der Hilfeseite &man.mkisofs.8;.Die Option wird für die erste
Aufnahme einer Session benötigt, egal ob Sie eine
Multi-Session-DVD brennen oder nicht. Für
/dev/cd0 müssen Sie
den Gerätenamen Ihres Brenners einsetzen. Die
Option schließt das
Medium, weitere Daten können danach nicht mehr
angehängt werden. Durch die Angabe dieser Option
kann das Medium von mehr DVD-ROM-Laufwerken gelesen
werden.Sie können auch ein vorher erstelltes Abbild
der Daten brennen. Die nachstehende Kommandozeile
brennt das Abbild in der Datei
imagefile.iso:&prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0=imagefile.isoDie Schreibgeschwindigkeit hängt von den
verwendeten Medium sowie dem verwendeten Gerät ab
und sollte automatisch gesetzt werden. Falls Sie die
Schreibgeschwindigkeit vorgeben möchten, verwenden
Sie den Parameter . Weiteres
erfahren Sie in der Hilfeseite &man.growisofs.1;.DVDDVD-VideoDVD-Videos brennenEin DVD-Video ist ein spezielles Dateisystem, das
auf den ISO-9660 und den micro-UDF (M-UDF) Spezifikationen
beruht. Ein DVD-Video ist auf eine bestimmte Datei-Hierarchie
angewiesen. Daher müssen Sie DVDs mit speziellen
- Programmen wie sysutils/dvdauthor
+ Programmen wie multimedia/dvdauthor
erstellen.Wenn Sie schon ein Abbild des Dateisystems eines
DVD-Videos haben, brennen Sie das Abbild wie jedes
andere auch. Eine passende Kommandozeile finden Sie
im vorigen Abschnitt. Wenn Sie die DVD im Verzeichnis
/path/to/video
zusammengestellt haben, erstellen Sie das DVD-Video
mit dem nachstehenden Kommando:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -dvd-video /path/to/videoMit der Option erstellt
&man.mkisofs.8; das DVD-Video-Dateisystem.DVDDVD+RWDVD+RW-Medien benutzenIm Gegensatz zu CD-RW-Medien müssen Sie DVD+RW-Medien
erst formatieren, bevor Sie die Medien benutzen.
Eine DVD+RW formatieren Sie wie folgt:&prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0Sie müssen das Kommando nur einmal mit
neuen Medien laufen lassen. Anschließend
können Sie DVD+RWs, wie in den vorigen
Abschnitten beschrieben, brennen.Wenn Sie auf einer DVD+RW ein neues Dateisystem
erstellen wollen, brauchen Sie die DVD+RW vorher
nicht zu löschen. Überschreiben Sie
einfach das vorige Dateisystem indem Sie eine neue
Session anlegen:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/newdataMit dem DVD+RW-Format ist es leicht, Daten an eine
vorherige Aufnahme anzuhängen. Dazu wird eine neue
Session mit der schon bestehenden zusammengeführt.
Es wird keine Multi-Session geschrieben, sondern
&man.growisofs.1; vergrößert
das ISO-9660-Dateisystem auf dem Medium.Das folgende Kommando fügt weitere Daten zu
einer vorher erstellten DVD+RW hinzu:&prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdataWenn Sie eine DVD+RW erweitern, verwenden Sie
dieselben &man.mkisofs.8;-Optionen wie beim Erstellen
der DVD+RW.Wenn Sie die erste Session erstellen, dürfen Sie
die Option nicht
angeben. Ansonsten müssten Sie später wieder
eine neue Session erstellen.Wenn Sie das Medium aus irgendwelchen Gründen
doch löschen müssen, verwenden Sie den
nachstehenden Befehl:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0=/dev/zeroDVDDVD-RWDVD-RW-Medien benutzenEine DVD-RW kann mit zwei Methoden beschrieben werden:
Sequential-Recording oder
Restricted-Overwrite. Voreingestellt
ist Sequential-Recording.Eine neue DVD-RW kann direkt beschrieben werden; sie
muss nicht vorher formatiert werden. Allerdings muss
eine DVD-RW, die mit Sequential-Recording aufgenommen
wurde, zuerst gelöscht werden, bevor eine neue Session
aufgenommen werden kann.Der folgende Befehl löscht eine DVD-RW im
Sequential-Recording-Modus:&prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0Das vollständige Löschen
() dauert mit einem
1x Medium ungefähr eine Stunde. Wenn die
DVD-RW im Disk-At-Once-Modus (DAO) aufgenommen wurde,
kann Sie mit der Option schneller
gelöscht werden. Um eine DVD-RW im DAO-Modus zu
brennen, benutzen Sie das folgende Kommando:&prompt.root; growisofs -use-the-force-luke=dao -Z /dev/cd0=imagefile.isoDie Option
sollte nicht erforderlich sein, da &man.growisofs.1;
den DAO-Modus erkennt.Der Restricted-Overwrite-Modus sollte mit jeder
DVD-RW verwendet werden, da er flexibler als der
voreingestellte Sequential-Recording-Modus ist.Um Daten auf eine DVD-RW im Sequential-Recording-Modus
zu schreiben, benutzen Sie dasselbe Kommando wie
für die anderen DVD-Formate:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/dataWenn Sie weitere Daten zu einer Aufnahme hinzufügen
wollen, benutzen Sie die Option von
&man.growisofs.1;. Werden die Daten im Sequential-Recording-Modus
hinzugefügt, wird eine neue Session erstellt.
Das Ergebnis ist ein Multi-Session-Medium.Eine DVD-RW im Restricted-Overwrite-Modus muss nicht
gelöscht werden, um eine neue Session aufzunehmen.
Sie können das Medium einfach mit der Option
überschreiben, ähnlich wie
bei DVD+RW. Mit der Option können
Sie das ISO-9660-Dateisystem, wie mit einer DVD+RW,
vergrößern. Die DVD enthält danach eine
Session.Benutzen sie das nachstehende Kommando, um den
Restricted-Overwrite-Modus einzustellen:&prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0Das folgende Kommando stellt den Modus wieder auf
Sequential-Recording zurück:&prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0Multi-SessionNur wenige DVD-ROM- und DVD-Video-Spieler können
Multi-Session-DVDs lesen. Meist lesen die Spieler nur
die erste Session. Mehrere Sessions werden von
DVD+R, DVD-R und DVD-RW im Sequential-Recording-Modus
unterstützt. Im Modus Restricted-Overwrite gibt
es nur eine Session.Wenn das Medium noch nicht geschlossen ist, erstellt
das nachstehende Kommando eine neue Session auf einer
DVD+R, DVD-R oder DVD-RW im Sequential-Recording-Modus:&prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdataWeiterführendesDas Kommando dvd+rw-mediainfo
/dev/cd0 zeigt
Informationen über eine im Laufwerk liegende
DVD an.Weiteres zu den dvd+rw-tools
lesen Sie bitte in der Hilfeseite &man.growisofs.1;,
auf der dvd+rw-tools
Web-Seite oder in den Archiven der cdwrite-Mailingliste.JulioMerinoOriginal von MartinKarlssonUmgeschrieben von Disketten benutzenDisketten sind nützlich, wenn kein anderes
bewegliches Speichermedium vorhanden ist oder wenn
nur kleine Datenmengen transferiert werden sollen.Dieser Abschnitt beschreibt die Handhabung von Disketten
unter FreeBSD. Hauptsächlich geht es um die
Formatierung und Benutzung von 3,5 Zoll Disketten,
doch lassen sich die Konzepte leicht auf Disketten anderer
Formate übertragen.Disketten formatierenDie GerätedateienWie auf jedes andere Gerät auch, greifen Sie
auf Disketten über Einträge im Verzeichnis
/dev zu. Unter &os; 4.X und
früheren Versionen greifen Sie auf das Laufwerk
über die Gerätedateien
/dev/fdN
(N ist Laufwerksnummer,
für gewöhnlich 0) oder
/dev/fdNX
(X ist ein Buchstabe) zu.Unter &os; 5.0 oder neueren Versionen
verwenden Sie einfach die Datei
/dev/fdN.Diskettenkapazitäten unter 4.X oder
früherEs gibt Gerätedateien der Form
/dev/fdX.Größe.
Größe gibt die
Kapazität der Diskette in Kilobytes an. Diese
Einträge bestimmen bei der Low-Level-Formatierung
die Speicherkapazität der Diskette. In den folgenden
Beispiel wird die Größe 1440 kb
verwendet.Manchmal müssen die Gerätedateien
in /dev (neu) erstellt werden.
Dies geschieht mit dem folgenden Befehl:&prompt.root; cd /dev && ./MAKEDEV "fd*"Diskettenkapazitäten unter 5.0 oder
neueren VersionenUnter &os; 5.X werden die Gerätedateien
von &man.devfs.5; verwaltet. Der Befehl
MAKEDEV wird nicht mehr
benötigt.Die gewünschte Kapazität wird &man.fdformat.1;
über die Option mitgeteilt. Die
unterstützten Kapazitäten sind in der
Hilfeseite &man.fdcontrol.8; aufgezählt.
1440 kB ist eine gängige Kapazität und
funktioniert am besten.FormatierungBevor eine Diskette benutzt werden kann, muss Sie
(low-level) formatiert werden, was normalerweise der
Hersteller schon gemacht hat. Sie können die
Diskette allerdings noch einmal formatieren, um das Medium zu
überprüfen. Es ist möglich, die
Kapazität der Diskette zu verändern,
allerdings sind die meisten Disketten auf 1440 kB
ausgelegt.Mit &man.fdformat.1; formatieren Sie eine
Diskette. Das Kommando erwartet die Angabe eines
Gerätenamens.Achten Sie bei der Formatierung
auf Fehlermeldungen, die schlechte Speichermedien
anzeigen.Formatierung unter 4.X oder
früheren VersionenDie Disketten werden mithilfe der Gerätedatei
/dev/fdX.Größe
formatiert. Legen Sie eine 3,5 Zoll Diskette in
Ihr Laufwerk ein und führen das folgende Kommando
aus:&prompt.root; /usr/sbin/fdformat /dev/fd0.1440Formatierung unter 5.X oder
neueren VersionenDie Disketten werden mithilfe der Gerätedatei
/dev/fdN
formatiert. Legen Sie eine 3,5 Zoll Diskette in
Ihr Laufwerk ein und führen das folgende Kommando
aus:&prompt.root; /usr/sbin/fdformat -f 1440 /dev/fd0Das DisklabelNach dem Formatieren muss auf der Diskette ein Disklabel
erstellt werden. Das Disklabel wird später zerstört, ist
aber notwendig, um die Größe und Geometrie der Diskette
zu erkennen.Das Disklabel gilt für die ganze Diskette und enthält
alle Informationen über die Geometrie der Diskette. Eine
Liste der möglichen Geometrien finden Sie in
/etc/disktab.Erstellen Sie nun das Label mit &man.disklabel.8;:&prompt.root; /sbin/disklabel -B -r -w /dev/fd0 fd1440Ab &os; 5.1-RELEASE wurde &man.disklabel.8;
durch &man.bsdlabel.8; ersetzt. In bsdlabel
wurden veraltete Optionen entfernt. Entfernen Sie die
Option in den obigen Beispielen,
wenn Sie bsdlabel verwenden.
Weiteres entnehmen Sie bitte der Hilfeseite
&man.bsdlabel.8;.Das DateisystemAuf der Diskette muss nun ein Dateisystem erstellt werden
(high-level Formatierung), damit FreeBSD von der Diskette lesen und
auf sie schreiben kann. Das Disklabel wird durch das Anlegen eines
Dateisystems zerstört. Falls Sie die Diskette später erneut
formatieren wollen, müssen Sie dann auch ein neues Disklabel
anlegen.Sie können entweder UFS oder FAT als Dateisystem
verwenden. Für Floppies ist FAT das beste Dateisystem.Das folgende Kommando legt ein Dateisystem auf der Diskette
an:&prompt.root; /sbin/newfs_msdos /dev/fd0Die Diskette kann nun benutzt werden.Verwenden der DisketteUnter &os; 4.X und früheren Versionen
können Sie die Diskette mit &man.mount.msdos.8; in
den Dateibaum einhängen. Unter &os; 5.X und
neueren Versionen verwenden Sie dazu den Befehl
&man.mount.msdosfs.8;. Sie können auch den
Port emulators/mtools
verwenden, um mit der Diskette zu arbeiten.Bandmedien benutzenBandmedienDie wichtigsten Bandmedien sind 4mm, 8mm, QIC,
Mini-Cartridge und DLT.4mm (DDS: Digital Data Storage)BandmedienDDS (4mm) BänderBandmedienQIC BänderDie 4mm-Bänder ersetzen mehr und mehr das QIC-Format als
Backupmedium der Wahl für Workstations. Dieser Trend nahm stark
zu, als Conner die Firma Archive, einen führenden Hersteller von
QIC-Laufwerken, aufkaufte und die Produktion von QIC-Laufwerken
stoppte. 4mm-Laufwerke sind klein und ruhig, haben aber nicht den
gleichen Ruf der Zuverlässigkeit, den die 8mm-Laufwerke
genießen. Die 4mm-Kassetten sind preiswerter und mit den
Maßen 76,2 x 50,8 x 12,7 mm
(3 x 2 x 0,5 Inch) kleiner als die
8mm-Kassetten. Sowohl die 4mm- als auch die 8mm-Magnetköpfe
haben eine relativ kurze Lebensdauer, weil beide die gleiche
Helical-Scan-Technik benutzen.Der Datendurchsatz dieser Laufwerke beginnt bei etwa
150 kByte/s, Spitzenwerte liegen bei etwa 500 kByte/s.
Die Datenkapazität liegt zwischen 1,3 GB und 2 GB.
Die meisten Geräte haben eine Hardwarekompression eingebaut,
die die Kapazität ungefähr verdoppelt. Es gibt
Multi-Drive-Einheiten für Bandbibliotheken mit bis zu 6
Laufwerken in einem Gehäuse und automatischem Bandwechsel. Die
Kapazität einer solchen Bibliothek liegt bei 240 GB.Der Standard DDS-3 unterstützt nun Bandkapazitäten bis
zu 12 GB (oder komprimiert 24 GB).4mm-Laufwerke, ebenso wie 8mm-Laufwerke, verwenden Helical-Scan.
Alle Vor- und Nachteile von Helical-Scan gelten sowohl für 4mm-
als auch für 8mm-Laufwerke.Bänder sollten nach 2.000 Banddurchläufen oder 100
vollen Backups ersetzt werden.8mm (Exabyte)BandmedienExabyte (8mm) Bänder8mm-Bänder sind die verbreitetsten SCSI-Bandlaufwerke; sie
sind das geeignetste Bandformat zum Austausch von Bändern.
Fast an jedem Standort gibt es ein 8mm-Bandlaufwerk mit 2 GB.
8mm-Bänder sind zuverlässig, gut zu handhaben und
arbeiten leise. Bandkassetten sind preiswert und klein mit
122 x 84 x 15 mm
(4,8 x 3,3 x 0,6 Inch). Ein Nachteil
der 8mm-Technik ist die relativ kurze Lebensdauer des
Schreib-/Lesekopfs und der Bänder auf Grund der hohen
Relativgeschwindigkeit des Bandes über die Köpfe
hinweg.Der Datendurchsatz liegt ungefähr zwischen
250 kByte/s und 500 kByte/s. Die Datenkapazität
beginnt bei 300 MB und erreicht bis zu 7 GB bei den
Spitzengeräten. Die meisten Geräte
haben eine Hardwarekompression eingebaut, die die Kapazität
ungefähr verdoppelt. Diese Laufwerke sind erhältlich in
Form von Einzelgeräten oder als Multi-Drive-Bandbibliotheken mit
6 Laufwerken und 120 Bändern in einem Gehäuse. Die
Bänder werden von der Geräteeinheit automatisch gewechselt.
Die Kapazität einer solchen Bibliothek liegt bei 840 GB und
mehr.Das Exabyte-Modell Mammoth unterstützt
12 GB auf einem Band (24 GB mit Kompression) und kostet
etwa doppelt so viel wie ein konventionelles Bandlaufwerk.Die Daten werden mittels Helical-Scan auf das Band
aufgezeichnet, die Köpfe sind leicht schräg zum Medium
angebracht (mit einem Winkel von etwa 6 Grad). Das Band wickelt
sich 270 Grad um die Spule, die die Köpfe trägt.
Die Spule dreht sich, während das Band darüberläuft.
Das Resultat ist eine hohe Datendichte und eng gepackte Spuren,
die von einem Rand des Bands zum gegenüberliegenden quer
über das Band abgewinkelt verlaufen.QICBandmedienQIC-150QIC-150-Bänder und -Laufwerke sind wohl der am weitesten
verbreitete Bandtyp überhaupt. QIC-Bandlaufwerke sind die
preiswertesten seriösen Backupgeräte,
die angeboten werden. Der Nachteil dabei ist der hohe Preis
der Bänder. QIC-Bänder sind im Vergleich zu 8mm- oder
4mm-Bändern bis zu fünf Mal teurer, wenn man den Preis
auf 1 GB Datenkapazität umrechnet. Aber wenn Ihr Bedarf
mit einem halben Dutzend Bänder abgedeckt werden kann,
mag QIC die richtige Wahl sein.QIC ist der gängigste
Bandlaufwerkstyp. Jeder Standort hat ein QIC-Laufwerk der einen oder
anderen Dichte. Aber gerade das ist der Haken an der Sache, QIC
bietet eine große Anzahl verschiedener Datendichten auf
physikalisch ähnlichen (manchmal gleichen) Bändern.
QIC-Laufwerke sind nicht leise. Diese Laufwerke suchen lautstark die
richtige Bandstelle, bevor sie mit der Datenaufzeichnung beginnen.
Sie sind während des Lesens, Schreibens und Suchens deutlich
hörbar.Die Abmessungen der QIC-Kassetten betragen
152.4 x 101.6 x 17.78 mm
(6 x 4 x 0,7 Inch),
die QIC-Bandbreite beträgt 6,35 mm (1/4 Inch). Mini-Cartridges, die die
gleiche Bandbreite verwenden, werden gesondert vorgestellt.
Bandbibliotheken und Bandwechselgeräte gibt es im QIC-Format
keine.Der Datendurchsatz liegt ungefähr zwischen
150 kByte/s und 500 kByte/s. Die Datenkapazität
reicht von 40 MB bis zu 15 GB.
Hardwarekompression ist in vielen der neueren QIC-Laufwerke eingebaut.
QIC-Laufwerke werden heute seltener eingesetzt; sie werden von den
DAT-Laufwerken abgelöst.Die Daten werden auf dem Band in Spuren aufgezeichnet. Die
Spuren verlaufen entlang der Längsachse des Bandmediums von einem
Ende zum anderen. Die Anzahl der Spuren, und damit auch die Breite
einer Spur, variiert mit der Kapazität des Laufwerks. Die
meisten, wenn nicht alle neueren Laufwerke sind
rückwärtskompatibel, zumindest zum Lesen (aber oft auch zum
Schreiben). QIC hat einen guten Ruf bezüglich der
Datensicherheit (die Mechanik ist einfacher und robuster als diejenige
der Helical-Scan-Laufwerke).Bänder sollten nach 5,000 Backups ersetzt werden.XXX* Mini-CartridgeDLTBandmedienDLTDLT hat die schnellste Datentransferrate von allen hier
aufgelisteten Gerätetypen. Das 1/2-Inch-Band (12,7 mm)
befindet sich in einer Spulkassette mit den Abmessungen
101,6 x 101,6 x 25,4 mm
(4 x 4 x 1 Inch). Die eine Seite
der Kassette hat eine bewegliche Abdeckung. Der Laufwerksmechanismus
öffnet diese Abdeckung und zieht die Bandführung heraus.
Die Bandführung trägt ein ovales Loch, die das Laufwerk
zum Einhängen des Bandes benutzt. Die
Aufwickelspule befindet sich im Innern des Bandlaufwerks. Bei allen
anderen hier besprochenen Bandkassetten (9-Spur-Bänder
sind die einzige Ausnahme) befinden sich sowohl die Auf- als auch
die Abwickelspule im Inneren der Bandkassette.Der Datendurchsatz liegt bei etwa 1,5 MBytes/s, der dreifache
Durchsatz der 4mm-, 8mm- oder QIC-Bandlaufwerke. Die
Datenkapazität reicht von 10 GB bis 20 GB für
Einfachlaufwerke. Auch Mehrfachbandgeräte sind erhältlich,
sowohl als Bandwechsler wie auch als Multi-Drive-Bandbibliotheken, die
Platz für 5 bis 900 Bänder verteilt auf 1 bis 20 Laufwerke
enthalten, mit einer Speicherkapazität von 50 GB bis
9 TB.Mit Kompression unterstützt das Format DLT Type IV bis zu
70 GB Kapazität.Die Daten werden auf dem Band in Spuren aufgezeichnet, die
parallel zur Bewegungsrichtung verlaufen (gerade so wie bei den
QIC-Bändern). Zwei Spuren werden dabei gleichzeitig beschrieben.
Die Lebenszeit der Lese- und Schreibköpfe sind relativ lang; denn
sobald das Band anhält, gibt es keine Relativbewegung mehr
zwischen den Köpfen und dem Band.AITBandmedienAITAIT ist ein neues Format von Sony, das (mit Kompression) bis zu
50 GB pro Band speichern kann. Die Bänder haben einen
Speicherchip, der einen Index mit dem Inhalt des Bandes anlegt.
Dieser Index kann vom Bandlaufwerk zur schnellen Bestimmung der Lage
von Dateien auf dem Band benutzt werden, während andere
Bänder einige Minuten zur Lokalisierung benötigen.Entsprechende Software wie etwa
SAMS:Alexandria können 40
oder mehr AIT-Bandbibliotheken verarbeiten, indem sie
direkt mit dem Speicherchip des Bandes kommunizieren, wenn der
Bandinhalt am Bildschirm dargestellt werden soll oder bestimmt werden
soll, welche Dateien auf welchem Band gespeichert sind, oder um das
richtige Band zu lokalisieren, zu laden und Daten vom Band
zurückzuspielen. Bibliotheken dieser Art liegen in der
Preiskategorie von $20,000, womit sie etwas aus dem Hobbymarkt
herausfallen.Die erste Benutzung eines neuen BandsDer Versuch ein neues, vollkommen leeres Band ohne weiteres zu
lesen oder zu beschreiben wird schief gehen. Auf der Konsole werden
dann Meldungen ähnlich wie folgt ausgegeben:sa0(ncr1:4:0): NOT READY asc:4,1
0(ncr1:4:0): Logical unit is in process of becoming readyDas Band enthält nämlich keinen Identifier-Block
(Blocknummer 0). Alle QIC-Bandlaufwerke seit der Einführung des
QIC-525-Standards schreiben einen Identifier-Block auf das Band. Es
gibt zwei Lösungen:mt fsf 1 veranlasst das Bandlaufwerk
einen Identifier-Block auf das Band zu schreiben.Das Band durch Drücken des Bandauswurfknopfs an der
Vorderseite des Bandgeräts auswerfen.Danach das Band wieder einlegen und mit
dump Daten auf das Band
übertragen.Das Kommando dump gibt die Meldung
DUMP: End of tape detected zurück
und die Konsole zeigt:
HARDWARE FAILURE info:280 asc:80,96.Das Band zurückspulen mit dem Kommando:
mt rewind.Nachfolgende Bandoperationen werden dann erfolgreich
ausgeführt.Was ist mit Backups auf Disketten?Kann ich Disketten zum Backup meiner Daten verwenden?Backup DiskettenDiskettenDisketten sind kein wirklich geeignetes Medium für Backups
aus folgenden Gründen:Disketten sind unzuverlässig, besonders
langfristig.Speichern und Wiederherstellen ist sehr langsam.Sie haben eine sehr eingeschränkte Kapazität (Die
Zeiten sind längst vorbei, wo eine ganze Festplatte auf ein
Dutzend Floppies oder so gespeichert werden konnte).Wenn jedoch keine andere Möglichkeit zum Datenbackup
vorhanden ist, dann sind Disketten immer noch besser als gar kein
Backup.Wenn man gezwungen ist Disketten zu verwenden, dann sollte man
auf eine gute Qualität achten. Floppies, die schon einige Jahre
im Büro herumgelegen haben, sind eine schlechte Wahl. Ideal sind
neue Disketten von einem renommierten Hersteller.Wie mache ich ein Backup auf Disketten?Die beste Art eines Diskettenbackups ist der Befehl
&man.tar.1; mit der Mehrfachband-Option ,
die es ermöglicht ein Backup über mehrere
Floppies zu verteilen.Ein Backup aller Dateien im aktuellen Verzeichnis
einschließlich aller Unterverzeichnisse wird durch den folgenden
Befehl veranlasst (als root):&prompt.root; tar Mcvf /dev/fd0 *Wenn die erste Floppy voll ist, meldet sich &man.tar.1;
und verlangt einen Diskettenwechsel (weil &man.tar.1;
unabhängig vom
Medium arbeitet, wird das nächste Band (Volume) verlangt, was in
diesem Zusammenhang eine Diskette bedeutet), in etwa wie folgt:Prepare volume #2 for /dev/fd0 and hit return:Dies wird mit steigender Volumenzahl wiederholt, bis alle
angegebenen Dateien archiviert sind.Können Diskettenbackups komprimiert werden?targzipKompressionLeider erlaubt es &man.tar.1; nicht, die Option
für Multi-Volume-Archive zu verwenden.
Man kann natürlich alle Dateien mit &man.gzip.1;
komprimieren, sie mit &man.tar.1; auf die Floppies
aufspielen, und dann die Dateien wieder &man.gunzip.1;
entkomprimieren!Wie werden Diskettenbackups wieder hergestellt?Zur Wiederherstellung des gesamten Archivs verwendet man:&prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0Eine Methode um nur bestimmte Dateien wieder her zu stellen ist
mit der ersten Diskette den folgenden Befehl auszuführen:&prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0 filename&man.tar.1; wird dann die folgenden Disketten anfordern,
bis die benötigte Datei gefunden ist.Wenn man die Diskette kennt, auf der sich die Datei befindet,
kann man alternativ diese Diskette auch direkt einlegen und den
gleichen Befehl wie oben verwenden. Man beachte, dass, falls die
erste Datei eine Fortsetzung einer Datei von einer
der vorigen Disketten ist, &man.tar.1; die Warnung ausgibt,
dass diese Datei nicht wiederhergestellt werden kann, selbst dann,
wenn dies gar nicht verlangt wurde!DatensicherungDie drei wichtigsten Programme zur Sicherung von Daten sind
&man.dump.8;, &man.tar.1; und &man.cpio.1;.Sichern und WiederherstellenDatensicherungBackupBackup-SoftwaredumpBackup-Softwarerestoredumprestoredump und restore sind die
traditionellen
Backupprogramme in &unix; Systemen. Sie betrachten das Laufwerk als eine
Ansammlung von Blöcken, operieren also unterhalb dem
Abstraktionslevel von Dateien, Links und Verzeichnissen, die die
Grundlage des Dateisystemkonzepts bilden. dump
sichert ein ganzes Dateisystem auf einem Gerät, es ist nicht
möglich nur einen Teil des Dateisystems, oder einen
Verzeichnisbaum, der mehr als ein Dateisystem umfasst zu
sichern. dump schreibt keine Dateien oder
Verzeichnisse auf das Band, sondern die Blöcke, aus denen
Dateien und Verzeichnisse bestehen.Wenn Sie mit dump das Root-Verzeichnis
sichern, werden /home, /usr
und viele andere Verzeichnisse nicht gesichert, da dies normalerweise
Mountpunkte für andere Dateisysteme oder symbolische Links
zu diesen Dateisystemen sind.dump hat einige Eigenarten, die noch aus den
frühen Tagen der Version 6 von AT&T UNIX (ca. 1975)
stammen. Die Parameter
sind für 9-Spur-Bänder (6250 bpi) voreingestellt,
nicht auf die heute üblichen Medien hoher Dichte (bis zu
62.182 ftpi). Bei der Verwendung der Kapazitäten
moderner Bandlaufwerke muss diese Voreinstellung auf der
Kommandozeile überschrieben werden..rhostsrdump und rrestore
können Daten über
Netzwerk auf ein Band, das sich in einem Laufwerk eines anderen
Computers befindet, überspielen. Beide Programme benutzen die
Befehle rcmd und ruserok zum
Zugriff auf das entfernte
Bandlaufwerk. Daher muss der Anwender, der das Backup
durchführt, auf dem entfernten Rechner in
.rhosts eingetragen sein.Die Argumente zu rdump und
rrestore müssen
zur Verwendung auf dem entfernten Computer geeignet sein.
Wenn Sie zum Beispiel mit rdump von einem
FreeBSD-Rechner aus auf ein Exabyte-Bandlaufwerk einer Sun mit
Namen komodo zugreifen möchten, setzen Sie
das folgende Kommando ab:&prompt.root; /sbin/rdump 0dsbfu 54000 13000 126 komodo:/dev/nsa8 /dev/da0a 2>&1Zum Ausführen dieses Kommandos müssen Sie auf dem
entfernten Rechner in .rhosts eingetragen
sein. Die r-Kommandos sind ein großes Sicherheitsrisiko,
daher sollten Sie deren Verwendung sorgfältig
abwägen.Es ist auch möglich, dump und
restore über eine gesicherte Verbindung
mit ssh einzusetzen:dump mit ssh
benutzen&prompt.root; /sbin/dump -0uan -f - /usr | gzip -2 | ssh1 -c blowfish \
targetuser@targetmachine.example.com dd of=/mybigfiles/dump-usr-l0.gzSie können ebenfalls mit der internen Methode
von dump auf entfernte Rechner zugreifen,
indem Sie die Umgebungsvariable RSH
setzen:dump über ssh
mit gesetzter RSH benutzen&prompt.root; RSH=/usr/bin/ssh /sbin/dump -0uan -f tatargetuser@targetmachine.example.com:/dev/sa0tarBackup-Softwaretar&man.tar.1; stammt ebenfalls aus Version 6 von AT&T UNIX
(ca. 1975). tar arbeitet mit dem Dateisystem,
denn es schreibt Dateien und Verzeichnisse auf das Band.
tar unterstützt zwar nicht den vollen Umfang
von Optionen, die bei
&man.cpio.1; zur Verfügung stehen, aber dafür erfordert
tar nicht die ungewöhnliche Kommando-Pipeline,
die cpio verwendet.tarDie meisten Versionen von tar unterstützen
keine Backups über das Netzwerk. Die GNU-Version von
tar die in FreeBSD verwendet wird, unterstützt
jedoch entfernte Geräte mit der gleichen Syntax wie
rdump. Um tar
für ein Exabyte-Bandlaufwerk auf einer Sun
namens komodo auszuführen, muss folgendes
Kommando aufgerufen werden:&prompt.root; /usr/bin/tar cf komodo:/dev/nsa8 . 2>&1Bei den Versionen ohne Unterstützung
für entfernte Geräte kann man die Daten über eine
Pipeline und rsh an ein entferntes Laufwerk
senden.&prompt.root; tar cf - . | rsh hostname dd of=tape-device obs=20bWenn Sie Bedenken bezüglich der Sicherheit beim Backup
über das Netz haben, sollten Sie ssh anstatt
rsh benutzen.CpioBackup-Softwarecpiocpio&man.cpio.1; ist das ursprüngliche Programm von
&unix; Systemen zum Dateitransfer mit magnetischen Medien.
cpio hat (neben vielen anderen
Leistungsmerkmalen) Optionen zum Byte-Swapping, zum Schreiben
einer Anzahl verschiedener Archivformate und zum Weiterleiten von
Daten an andere Programme über eine Pipeline. Dieses letzte
Leistungsmerkmal macht cpio zu einer
ausgezeichneten Wahl für Installationsmedien. Leider kann
cpio keine
Dateibäume durchlaufen, so dass eine Liste der zu bearbeitenden
Dateien über stdin angegeben werden
muss.cpio unterstützt keine Backups
über das Netzwerk. Man kann aber eine Pipeline und
rsh verwenden, um
Daten an ein entferntes Bandlaufwerk zu senden.&prompt.root; for f in directory_list; dofind $f >> backup.listdone
&prompt.root; cpio -v -o --format=newc < backup.list | ssh user@host "cat > backup_device"Dabei steht directory_list für
eine Aufzählung der Verzeichnisse, die Sie sichern wollen.
user@host
gibt den Benutzer auf dem Zielrechner an, der die Sicherung
laufen lässt. Der Ort der Sicherung wird durch
backup_device angegeben
(z.B. /dev/nsa0).paxBackup-SoftwarepaxpaxPOSIXIEEE&man.pax.1; ist die Antwort von IEEE/&posix; auf
tar und cpio.
Über die Jahre hinweg sind die verschiedenen
Versionen von tar und cpio leicht
inkompatibel geworden. Daher hat &posix;, statt eine Standardisierung
zwischen diesen auszufechten, ein neues Archivprogramm geschaffen.
pax versucht viele der unterschiedlichen
cpio- und tar-Formate zu lesen
und zu schreiben, außerdem einige neue, eigene Formate. Die
Kommandostruktur ähnelt eher cpio als
tar.AmandaBackup-SoftwareAmandaAmandaAmanda
(Advanced Maryland Network Disk Archiver) ist ein
Client/Server-Backupsystem, nicht nur ein einzelnes Programm.
Ein Amanda-Server kann auf einem
einzigen Bandlaufwerk Datensicherungen von jeder beliebigen
Anzahl von Computern speichern, sofern auf diesen jeweils ein
Amanda-Client läuft und sie
über Netzwerk mit dem Amanda-Server
verbunden sind.Ein häufiges Problem bei Standorten mit einer Anzahl
großer Festplatten ist, dass das Kopieren der Daten auf
Band langsamer vor sich geht als solche Daten anfallen.
Amanda löst dieses Problem
durch Verwendung einer Holding Disk, einer Festplatte
zum gleichzeitigen Zwischenspeichern mehrerer Dateisysteme.Für Datensicherungen über einen längeren
Zeitraum erzeugt AmandaArchivsets von allen Dateisystemen, die in
Amandas Konfigurationsdatei genannt
werden. Ein Archivset ist eine Gruppe von Bändern mit
vollen Backups und Reihen von inkrementellen (oder differentiellen)
Backups, die jeweils nur die Unterschiede zum vorigen
Backup enthalten. Zur Wiederherstellung von beschädigten
Dateisystemen benötigt man Das Letzte volle Backup und alle
darauf folgenden inkrementellen Backups.Die Konfigurationsdatei ermöglicht die Feineinstellung
der Backups und des Netzwerkverkehrs von
Amanda. Amanda
kann zum Schreiben der Daten auf das Band jedes der oben
beschriebenen Backuprogramme verwenden.
Amanda ist nicht Teil des Basissystems,
Sie müssen Amanda über
die Ports-Sammlung oder als Paket installieren.Tue nichtsTue nichts ist kein Computerprogramm, sondern die
am häufigsten angewendete Backupstrategie. Diese kostet nichts,
man muss keinen Backupplan befolgen, einfach nur nein sagen. Wenn
etwas passiert, einfach grinsen und ertragen!Wenn Ihre Zeit und Ihre Daten nicht so wichtig sind, dann ist
die Strategie Tue nichts das geeignetste Backupprogramm
für Ihren Computer. Aber &unix; ist ein nützliches Werkzeug,
Sie müssen damit rechnen, dass Sie innerhalb von sechs Monaten
eine Sammlung von Dateien haben, die für Sie wertvoll geworden
sind.Tue nichts ist die richtige Backupmethode für
/usr/obj und andere Verzeichnisbäume, die
vom Computer exakt wiedererzeugt werden können. Ein Beispiel
sind die Dateien, die diese Handbuchseiten darstellen – sie
wurden aus Quelldateien im Format SGML erzeugt.
Es ist nicht nötig, Sicherheitskopien der Dateien in den
sekundären Formaten wie etwa HTML zu
erstellen. Die Quelldateien in SGML sollten jedoch
in die regelmäßigen Backups mit einbezogen werden.Welches Backup-Programm ist am Besten?LISAdump, Punkt und Schluss.
Elizabeth D. Zwicky hat alle hier genannten Backup-Programme
bis zur Erschöpfung ausgetestet. Ihre eindeutige Wahl zur
Sicherung aller Daten mit Berücksichtigung aller Besonderheiten
von &unix; Dateisystemen ist dump.Elizabeth erzeugte Dateisysteme mit einer großen Vielfalt
ungewöhnlicher Bedingungen (und einiger gar nicht so
ungewöhnlicher) und testete jedes Programm durch ein Backup und
eine Wiederherstellung dieser Dateisysteme. Unter den Besonderheiten
waren Dateien mit Löchern, Dateien mit Löchern und einem
Block mit Null-Zeichen, Dateien mit ausgefallenen Buchstaben im
Dateinamen, unlesbare und nichtschreibbare Dateien,
Gerätedateien, Dateien, deren Länge sich während des
Backups ändert, Dateien, die während des Backups erzeugt und
gelöscht werden, u.v.m. Sie berichtete über ihre Ergebnisse
in LISA V im Oktober 1991, s. Torture-testing
Backup and Archive Programs.Die Wiederherstellung in einem NotfallVor dem UnglückEs sind nur vier Vorkehrungen zu treffen, um auf jedes
erdenkliche Unglück vorbereitet zu sein.disklabelAls erstes drucken Sie das Disklabel jeder Ihrer Festplatten
(z.B. mittels disklabel da0 | lpr), die
Partitions- und Dateisystemtabelle jeder Festplatte (mit
/etc/fstab) sowie alle Bootmeldungen, jeweils
in zweifacher Ausfertigung.fix-it floppiesZweitens, überzeugen Sie sich, dass sowohl die
Bootdiskette als auch die Reparaturdiskette
(boot.flp bzw. fixit.flp)
all Ihre Geräte ansprechen können. Die einfachste Methode
dies nachzuprüfen ist, Ihren Rechner mit der Boot-Diskette im
Floppylaufwerk neu zu starten und die Bootmeldungen zu durchzusehen.
Wenn all Ihre Geräte aufgelistet sind und funktionieren,
können Sie weiter zu Schritt drei gehen.Ist das nicht der Fall, müssen Sie sich eine eigene
Version der beiden zum Booten benötigten Disketten erstellen.
Diese müssen einen Kernel enthalten, der all Ihre Platten
mounten kann und Zugriff auf Ihr Bandlaufwerk gestattet. Diese
Disketten müssen ferner folgende Programme enthalten:
fdisk, disklabel,
newfs, mount sowie
jedes Backup-Programm, das Sie verwenden. Diese Programme
müssen statisch gelinkt sein. Falls Sie dump
verwenden, muss die Diskette auch restore
enthalten.Drittens, machen Sie oft Backups auf Band. Jede Änderung
seit Ihrem letzten Backup kann unwiederbringlich verloren gehen.
Versehen Sie die Backup-Bänder mit Schreibschutz.Viertens, testen Sie aus, wie die Disketten (entweder
boot.flp und fixit.flp
oder Ihre beiden eigenen Disketten aus Schritt zwei) und die
Bänder mit den Backups zu behandeln sind. Machen Sie sich
Notizen zu diesem Test. Bewahren Sie diese Notizen zusammen mit den
Bootdisketten, den Ausdrucken und den Bändern mit den Backups
auf. Wenn der Ernstfall eintritt, werden Sie vielleicht so genervt
sein, dass Sie ohne Ihre Notizen vielleicht das Backup auf Ihren
Bändern zerstören. (Wie das geht? Man braucht nur
unglücklicherweise den Befehl tar cvf
/dev/sa0 einzugeben um ein Band zu
überschreiben).Als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung, kann man jeweils
die Disketten und Bänder zweifach erstellen. Eine der Kopien
sollte an einem entfernten Standort aufbewahrt werden. Ein
entfernter Standort ist NICHT der Keller im gleichen
Bürogebäude. Eine Anzahl von Firmen im World Trade Center
musste diese Lektion auf die harte Tour lernen. Ein entfernter
Standort sollte von Ihrem Computer und Ihren Festplatten
physikalisch durch eine erhebliche Entfernung getrennt sein.Ein Beispielskript zum Erstellen eigener Bootdisketten /mnt/sbin/init
gzip -c -best /sbin/fsck > /mnt/sbin/fsck
gzip -c -best /sbin/mount > /mnt/sbin/mount
gzip -c -best /sbin/halt > /mnt/sbin/halt
gzip -c -best /sbin/restore > /mnt/sbin/restore
gzip -c -best /bin/sh > /mnt/bin/sh
gzip -c -best /bin/sync > /mnt/bin/sync
cp /root/.profile /mnt/root
cp -f /dev/MAKEDEV /mnt/dev
chmod 755 /mnt/dev/MAKEDEV
chmod 500 /mnt/sbin/init
chmod 555 /mnt/sbin/fsck /mnt/sbin/mount /mnt/sbin/halt
chmod 555 /mnt/bin/sh /mnt/bin/sync
chmod 6555 /mnt/sbin/restore
#
# Geraetedateien erstellen
#
cd /mnt/dev
./MAKEDEV std
./MAKEDEV da0
./MAKEDEV da1
./MAKEDEV da2
./MAKEDEV sa0
./MAKEDEV pty0
cd /
#
# Minimale Dateisystemtabelle erstellen
#
cat > /mnt/etc/fstab < /mnt/etc/passwd < /mnt/etc/master.passwd <Nach dem UnglückDie Schlüsselfrage ist, ob Ihre Hardware überlebt
hat. Denn da Sie ja regelmäßig Backups angefertigt
haben, brauchen Sie sich um die Software keine Sorgen zu
machen.Falls die Hardware beschädigt wurde, ersetzen Sie zuerst
die defekten Teile bevor Sie den Computer benutzen.Falls die Hardware funktioniert, überprüfen Sie die
Disketten. Wenn Sie eigene Bootdisketten verwenden, booten Sie im
Single-User-Modus (geben dazu Sie -s am
Boot-Prompt boot: ein). Überspringen Sie den
folgenden Paragrafen.Wenn Sie die Standarddisketten boot.flp
und fixit.flp verwenden, lesen Sie hier weiter.
Legen Sie die Bootdiskette boot.flp in das
erste Floppylaufwerk ein und starten Sie den Computer. Wie
üblich wird dann das originale Installationsmenü von
FreeBSD gestartet. Wählen Sie die Option
Fixit--Repair mode with CD-ROM or floppy. Legen
Sie die Diskette fixit.flp ein, wenn danach
gefragt wird. restore und die anderen Programme,
die Sie benötigen, befinden sich dann in
/mnt2/stand.Stellen Sie die Dateisysteme nacheinander, getrennt von
einander, wieder her.mountRoot-PartitiondisklabelnewfsVersuchen Sie die Root-Partition Ihrer ersten Festplatte
einzuhängen (z.B. mit mount /dev/sd0a
/mnt). Wenn das Disklabel beschädigt wurde,
benutzen Sie disklabel um die Platte
neu zu partitionieren und zu benennen und zwar so, dass die
Festplatte mit dem Label übereinstimmt, das Sie
ausgedruckt und aufbewahrt haben.Verwenden Sie newfs um neue Dateisysteme
auf den
Partitionen anzulegen. Hängen Sie nun die Root-Partition der
Festplatte mit Schreibzugriff ein (mit mount -u -o rw
/mnt). Benutzen Sie Ihr Backup-Programm um die Daten
für das jeweilige Dateisystem aus den Backup-Bändern
wieder her zu stellen (z.B. durch restore vrf
/dev/sta). Hängen Sie das Dateisystem wieder aus
(z.B. durch umount /mnt). Wiederholen Sie diesen
Ablauf für jedes betroffene Dateisystem.Sobald Ihr System wieder läuft, machen Sie gleich wieder
ein vollständiges Backup auf neue Bänder. Denn die
Ursache für den Absturz oder den Datenverlust kann wieder
zuschlagen. Eine weitere Stunde, die Sie jetzt noch
dranhängen, kann Ihnen später ein weiteres Missgeschick
ersparen.* Ich habe mich nicht auf Missgeschicke vorbereitet - was
nun?
]]>
MarcFonvieilleVerbessert und neu strukturiert von Netzwerk-, speicher- und dateibasierte DateisystemeLaufwerkevirtuelleNeben Laufwerken, die sich physikalisch im Rechner befinden
wie Floppylaufwerke, CDs, Festplatten usw., kann FreeBSD auch
mit anderen Laufwerken, den virtuellen Laufwerken,
umgehen.NFSCodaLaufwerkespeicherbasierteLaufwerkeRAM-DisksDazu zählen Netzwerkdateisysteme wie
Network Filesystem und Coda,
speicher- und dateibasierte Dateisysteme.Abhängig von der verwendeten FreeBSD Version werden
speicher- und dateibasierte Dateisysteme mit unterschiedlichen
Werkzeugen angelegt.In FreeBSD 4.X werden Gerätedateien mit
&man.MAKEDEV.8; angelegt. FreeBSD 5.X erzeugt
Gerätedateien automatisch mithilfe von &man.devfs.5;.Dateibasierte Laufwerke unter FreeBSD 4.XLaufwerkedateibasierte (4.X)Mit &man.vnconfig.8; werden vnode Pseudo-Platten
konfiguriert und aktiviert. Ein vnode
stellt eine Datei dar, auf der Dateioperationen ablaufen.
Das bedeutet, dass &man.vnconfig.8; Dateien benutzt,
um ein Dateisystem zu erstellen und zu verwalten. Damit
ist es z.B. möglich, Dateien, die Abbilder von Floppies
oder CDs enthalten, anzuhängen.In der Kernelkonfiguration muss die
&man.vn.4;-Unterstützung aktiviert sein, damit
&man.vnconfig.8; funktioniert:pseudo-device vnUm ein existierendes Abbild eines Dateisystems
einzuhängen:Einhängen eines existierenden Abbildes unter
FreeBSD 4.X&prompt.root; vnconfig vn0diskimage
&prompt.root; mount /dev/vn0c /mntUm ein neues Dateisystem mit &man.vnconfig.8; anzulegen:Anlegen eines dateibasierten Laufwerks&prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; vnconfig -s labels -c vn0newimage
&prompt.root; disklabel -r -w vn0 auto
&prompt.root; newfs vn0c
Warning: 2048 sector(s) in last cylinder unallocated
/dev/vn0c: 10240 sectors in 3 cylinders of 1 tracks, 4096 sectors
5.0MB in 1 cyl groups (16 c/g, 32.00MB/g, 1280 i/g)
super-block backups (for fsck -b #) at:
32
&prompt.root; mount /dev/vn0c /mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/vn0c 4927 1 4532 0% /mntDateibasierte Laufwerke unter FreeBSD 5.XLaufwerkedateibasierte (5.X)Unter FreeBSD 5.0 werden virtuelle Laufwerke (&man.md.4;)
mit &man.mdconfig.8; erzeugt. Dazu muss das Modul &man.md.4;
geladen sein oder das entsprechende Gerät in der
Kernelkonfiguration aktiviert sein:device mdMit &man.mdconfig.8; können drei verschiedene virtuelle
Laufwerke angelegt werden: speicherbasierte Laufwerke, deren
Speicher von &man.malloc.9; zur Verfügung gestellt wird, oder
dateibasierte Laufwerke, deren Speicher von einer Datei oder dem
Swap-Bereich zur Verfügung gestellt wird. Eine mögliche
Anwendung ist das Einhängen von Dateien, die Abbilder von
CD-ROMs oder Floppies enthalten.Das Abbild eines Dateisystems wird wie folgt
eingehangen:Einhängen eines existierenden Abbildes unter
FreeBSD 5.X&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f diskimage -u 0
&prompt.root; mount /dev/md0c /mntEin neues Dateisystem-Abbild erstellen Sie mit
&man.mdconfig.8; wie folgt:Erstellen eines dateibasierten Laufwerks mit
mdconfig&prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f newimage -u 0
&prompt.root; disklabel -r -w md0 auto
&prompt.root; newfs md0c
/dev/md0c: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048
using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes.
super-block backups (for fsck -b #) at:
32, 2624, 5216, 7808
&prompt.root; mount /dev/md0c /mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md0c 4846 2 4458 0% /mntWenn Sie keine Gerätenummer mit dem Schalter
angeben, wird von &man.md.4; automatisch eine
ungenutzte Gerätenummer zugewiesen. Das zugewiesene Gerät
wird auf der Standardausgabe ausgegeben (zum Beispiel
md4). Weitere Informationen entnehmen Sie
bitte der Hilfeseite &man.mdconfig.8;.Ab &os; 5.1-RELEASE wurde &man.disklabel.8;
durch &man.bsdlabel.8; ersetzt. In bsdlabel
wurden veraltete Optionen entfernt. Entfernen Sie die
Option in den obigen Beispielen,
wenn Sie bsdlabel verwenden.
Weiteres entnehmen Sie bitte der Hilfeseite
&man.bsdlabel.8;.Das Werkzeug &man.mdconfig.8; ist sehr nützlich, doch muss
man viele Kommandos absetzen, um ein dateibasiertes Dateisystem zu
erstellen. FreeBSD enthält das Werkzeug &man.mdmfs.8;, das
die notwendigen Schritte in einem Befehl zusammenfasst. Es
konfiguriert mit &man.mdconfig.8; ein &man.md.4;-Laufwerk, erstellt
darauf mit &man.newfs.8; ein Dateisystem und hängt es
anschließend mit &man.mount.8; ein. Das virtuelle Laufwerk
aus dem obigen Beispiel kann somit einfach mit den nachstehenden
Befehlen erstellt werden:Mit mdmfs ein dateibasiertes
Dateisystem erstellen&prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; mdmfs -F newimage -s 5m md0/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md0 4846 2 4458 0% /mntWenn sie die Option ohne Gerätenummer
verwenden, wählt &man.md.4; automatisch ein ungenutztes
Gerät aus. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der
Hilfeseite &man.mdmfs.8;.Speicherbasierte Laufwerke unter FreeBSD 4.XLaufwerkespeicherbasierte (4.X)LaufwerkeRAM-Disks (4.X)Mit dem Gerätetreiber &man.md.4; lassen sich unter
FreeBSD 4.X leicht speicherbasierte Laufwerke (RAM-disks)
anlegen. Der dazu nötige Speicher wird mit &man.malloc.9;
belegt.Nehmen Sie einfach ein Dateisystem, dass Sie
z.B. mit &man.vnconfig.8; vorbereitet haben:Speicherbasiertes Laufwerk unter FreeBSD 4.X&prompt.root; dd if=newimage of=/dev/md0
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; mount /dev/md0c/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md0c 4927 1 4532 0% /mntWeitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Hilfeseite
&man.md.4;.Speicherbasierte Laufwerke unter FreeBSD 5.XLaufwerkespeicherbasierte (5.X)LaufwerkeRAM-Disks (5.X)Speicher- und dateibasierte Laufwerke werden in
FreeBSD 5.0 mit denselben Werkzeugen erstellt:
&man.mdconfig.8; oder &man.mdmfs.8;. Der Speicher für
speicherbasierte Laufwerke (RAM-disks) wird mit
&man.malloc.9; belegt.Erstellen eines speicherbasierten Laufwerks mit
mdconfig&prompt.root; mdconfig -a -t malloc -s 5m -u 1
&prompt.root; newfs -U md1
/dev/md1: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048
using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes.
with soft updates
super-block backups (for fsck -b #) at:
32, 2624, 5216, 7808
&prompt.root; mount /dev/md1/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md1 4846 2 4458 0% /mntErstellen eines speicherbasierten Laufwerks mit
mdmfs&prompt.root; mdmfs -M -s 5m md2/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md2 4846 2 4458 0% /mntDer Speicher für das Dateisystem muss nicht mit
&man.malloc.9; zugewiesen werden, sondern kann auch aus dem
Swap-Bereich stammen. Auf der Kommandozeile von &man.mdconfig.8;
ist dazu durch
zu ersetzen. Ohne Angabe des Schalters
verwendet &man.mdmfs.8; Speicher aus dem Swap-Bereich.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Hilfeseiten
&man.mdconfig.8; und &man.mdmfs.8;.Virtuelle Laufwerke freigebenLaufwerkeFreigabe von virtuellen LaufwerkenWenn ein virtuelles Laufwerk nicht mehr gebraucht wird, sollten
Sie dem System die belegten Ressourcen zurückgeben.
Hängen Sie dazu zuerst das Dateisystem ab und geben Sie dann
die benutzten Ressourcen mit &man.mdconfig.8; frei.Alle von /dev/md4 belegten Ressourcen
werden mit dem nachstehenden Kommando freigegeben:&prompt.root; mdconfig -d -u 4Eingerichtete &man.md.4;-Geräte werden mit dem Befehl
mdconfig -l angezeigt.Unter FreeBSD 4.X geben Sie die Ressourcen mit
&man.vnconfig.8; frei. Die von /dev/vn4
belegten Ressourcen geben Sie wie folgt frei:&prompt.root; vnconfig -u vn4TomRhodesBeigetragen von Schnappschüsse von DateisystemenSchnappschüsse von DateisystemenSchnappschüsseZusammen mit Soft Updates
bietet FreeBSD 5.0 eine neue Funktion: Schnappschüsse von
Dateisystemen.Schnappschüsse sind Dateien, die ein Abbild eines
Dateisystems enthalten und müssen auf dem jeweiligen
Dateisystem erstellt werden. Pro Dateisystem darf es maximal
20 Schnappschüsse, die im Superblock vermerkt werden, geben.
Schnappschüsse bleiben erhalten, wenn das Dateisystem abgehangen,
neu eingehangen oder das System neu gestartet wird. Wenn Sie einen
Schnappschuss nicht mehr benötigen, können Sie ihn
mit &man.rm.1; löschen. Es ist egal, in welcher Reihenfolge
Schnappschüsse gelöscht werden. Es kann allerdings
vorkommen, dass nicht der gesamte Speicherplatz
wieder freigegeben wird, da ein anderer
Schnappschuss einen Teil der entfernten Blöcke für sich
beanspruchen kann.Schnappschüsse werden mit dem Flag
(siehe &man.chflags.1;) angelegt, um sicherzustellen, das nicht
einmal root den Schnappschuss beschreiben
kann. In &man.unlink.1; wird allerdings für
Schnappschüsse eine Ausnahme gemacht: Sie dürfen
gelöscht werden, ohne das das Flag
vorher entfernt werden muss.Schnappschüsse werden mit &man.mount.8; erstellt. Das
folgende Kommando legt einen Schnappschuss von
/var in /var/snapshot/snap
ab:&prompt.root; mount -u -o snapshot /var/snapshot/snap /varDen Schnappschuss können Sie auch mit &man.mksnap.ffs.8;
erstellen:&prompt.root; mksnap_ffs /var /var/snapshot/snapNachdem ein Schnappschuss erstellt wurde, können Sie
ihn für verschiedene Zwecke benutzen:Sie können den Schnappschuss für die
Datensicherung benutzen und ihn auf eine CD oder ein Band
schreiben.Sie können den Schnappschuss mit &man.fsck.8;
prüfen. Wenn das Dateisystem zum Zeitpunkt der Erstellung
des Schnappschusses in Ordnung war, sollte &man.fsck.8; immer
erfolgreich durchlaufen.Sie können den Schnappschuss mit &man.dump.8;
sichern. Sie erhalten dann eine konsistente Sicherung des
Dateisystems zu dem Zeitpunkt, der durch den Zeitstempel des
Schnappschusses gegeben ist. Der Schalter
von &man.dump.8; erstellt für die Sicherung einen
Schnappschuss und entfernt diesen am Ende der Sicherung
wieder.Sie können einen Schnappschuss in den
Verzeichnisbaum einhängen und sich dann den Zustand des
Dateisystems zu dem Zeitpunkt ansehen, an dem der
Schnappschuss erstellt wurde. Der folgende Befehl
hängt den Schnappschuss
/var/snapshot/snap ein:&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /var/snapshot/snap -u 4
&prompt.root; mount -r /dev/md4 /mntSie können sich nun den eingefrorenen Stand des
/var Dateisystems unterhalb von
/mnt ansehen. Mit Ausnahme der früheren
Schnappschüsse, die als leere Dateien auftauchen, wird alles
so aussehen, wie zu dem Zeitpunkt als der Schnappschuss
erstellt wurde. Wenn Sie den Schnappschuss nicht mehr
benötigen, können Sie ihn, wie nachfolgend gezeigt,
abhängen:&prompt.root; umount /mnt
&prompt.root; mdconfig -d -u 4Weitere Informationen über Soft Updates und
Schnappschüsse von Dateisystemen sowie technische Artikel finden
Sie auf der Webseite
von Marshall Kirk McKusick.Dateisystem-QuotasAccountingPlattenplatzDisk QuotasQuotas sind eine optionale Funktion des Betriebssystems,
die es Ihnen erlauben, den Plattenplatz und/oder die Anzahl
der Dateien eines Benutzers oder der Mitglieder einer Gruppe,
auf Dateisystemebene zu beschränken. Oft wird dies
auf Timesharing-Systemen (Mehrbenutzersystemen) genutzt, da
es dort erwünscht ist, die Ressourcen, die ein Benutzer oder
eine Gruppe von Benutzern belegen können, zu limitieren. Das
verhindert, dass ein Benutzer oder eine Gruppe von Benutzern
den ganzen verfügbaren Plattenplatz belegt.Konfiguration des Systems, um Quotas zu
aktivierenBevor Quotas benutzt werden können, müssen
sie im Kernel konfiguriert werden, wozu die folgende Zeile
der Kernelkonfiguration hinzugefügt wird:options QUOTAIm gewöhnlichen GENERIC Kernel
sind Quotas nicht aktiviert, so dass Sie einen angepassten
Kernel konfigurieren und bauen müssen, um Quotas zu
benutzen. Weitere Informationen
finden Sie in .Durch Hinzufügen der folgenden Zeile in
/etc/rc.conf wird das Quota-System
aktiviert:enable_quotas="YES"Disk QuotasüberprüfenUm den Start des Quota-Systems zu beeinflussen, steht
eine weitere Variable zur Verfügung. Normalerweise
wird beim Booten die Integrität der Quotas auf
allen Dateisystemen mit &man.quotacheck.8;
überprüft. &man.quotacheck.8; stellt
sicher, dass die Quota-Datenbank mit den Daten auf
einem Dateisystem übereinstimmt. Dies ist allerdings
ein sehr zeitraubender Prozess, der die Zeit, die
das System zum Booten braucht, signifikant beeinflusst.
Eine Variable in /etc/rc.config erlaubt es Ihnen,
diesen Schritt zu überspringen:check_quotas="NO"Wenn Sie ein FreeBSD vor 3.2-RELEASE benutzen, ist
die Konfiguration einfacher. In /etc/rc.conf
setzen Sie nur eine Variable:check_quotas="YES"Schließlich müssen Sie noch in
/etc/fstab die Plattenquotas auf
Dateisystemebene aktivieren. Dort können Sie
für alle Dateisysteme Quotas für Benutzer, Gruppen
oder für beide aktivieren.Um Quotas pro Benutzer für ein Dateisystem zu
aktivieren, geben Sie für dieses Dateisystem die
Option im Feld Optionen von
/etc/fstab an. Beispiel:/dev/da1s2g /home ufs rw,userquota 1 2Um Quotas für Gruppen einzurichten, verwenden
Sie anstelle von
. Um Quotas für Benutzer
und Gruppen einzurichten, ändern Sie den Eintrag
wie folgt ab:/dev/da1s2g /home ufs rw,userquota,groupquota 1 2Die Quotas werden jeweils im Rootverzeichnis des Dateisystems
unter dem Namen quota.user für
Benutzer-Quotas und quota.group für
Gruppen-Quotas abgelegt. Obwohl &man.fstab.5; beschreibt,
dass diese Dateien an anderer Stelle gespeichert werden
können, wird das nicht empfohlen, da es den Anschein hat,
dass die verschiedenen Quota-Utilities das nicht richtig
unterstützen.Jetzt sollten Sie Ihr System mit dem neuen Kernel booten.
/etc/rc wird dann automatisch die
richtigen Kommandos aufrufen, die die Quota-Dateien für
alle Quotas, die Sie in /etc/fstab
definiert haben, anlegen. Deshalb müssen vorher auch keine
leeren Quota-Dateien angelegt werden.Normalerweise brauchen Sie die Kommandos
&man.quotacheck.8;, &man.quotaon.8; oder
&man.quotaoff.8; nicht händisch aufzurufen,
obwohl Sie vielleicht die entsprechenden Seiten im
Manual lesen sollten, um sich mit ihnen vertraut
zu machen.Setzen von Quota-LimitsDisk QuotasLimitsNachdem Sie Quotas in Ihrem System aktiviert haben, sollten
Sie überprüfen, dass Sie auch tatsächlich
aktiviert sind. Führen Sie dazu einfach den folgenden
Befehl aus:&prompt.root; quota -vFür jedes Dateisystem, auf dem Quotas aktiviert sind,
sollten Sie eine Zeile mit der Plattenauslastung und den
aktuellen Quota-Limits sehen.Mit &man.edquota.8; können Sie nun
Quota-Limits setzen.Sie haben mehrere Möglichkeiten, die Limits für
den Plattenplatz, den ein Benutzer oder eine Gruppe verbrauchen
kann, oder die Anzahl der Dateien, die angelegt werden dürfen,
festzulegen. Die Limits können auf dem Plattenplatz
(Block-Quotas) oder der Anzahl der Dateien (Inode-Quotas) oder
einer Kombination von beiden basieren.
Jedes dieser Limits wird weiterhin in zwei Kategorien geteilt:
Hardlimits und Softlimits.HardlimitEin Hardlimit kann nicht überschritten werden.
Hat der Benutzer einmal ein Hardlimit erreicht, so kann er
auf dem betreffenden Dateisystem keinen weiteren Platz mehr
beanspruchen. Hat ein Benutzer beispielsweise ein Hardlimit
von 500 Blöcken auf einem Dateisystem und benutzt davon
490 Blöcke, so kann er nur noch 10 weitere Blöcke
beanspruchen. Der Versuch, weitere 11 Blöcke zu beanspruchen,
wird fehlschlagen.SoftlimitIm Gegensatz dazu können Softlimits für eine
befristete Zeit überschritten werden. Diese Frist
beträgt in der Grundeinstellung
eine Woche. Hat der Benutzer das Softlimit über die
Frist hinaus überschritten, so wird das Softlimit in
ein Hardlimit umgewandelt und der Benutzer kann
keinen weiteren Platz mehr beanspruchen. Wenn er einmal
das Softlimit unterschreitet, wird die Frist wieder
zurückgesetzt.Das folgende Beispiel zeigt die Benutzung von
&man.edquota.8;. Wenn &man.edquota.8; aufgerufen wird,
wird der Editor gestartet, der durch EDITOR
gegeben ist oder vi falls
EDITOR nicht gesetzt ist. In dem Editor
können Sie die Limits eingeben.&prompt.root; edquota -u testQuotas for user test:
/usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75)
inodes in use: 7, limits (soft = 50, hard = 60)
/usr/var: blocks in use: 0, limits (soft = 50, hard = 75)
inodes in use: 0, limits (soft = 50, hard = 60)Für jedes Dateisystem, auf dem Quotas aktiv sind,
sehen Sie zwei Zeilen, eine für die Block-Quotas und die
andere für die Inode-Quotas. Um ein Limit zu modifizieren,
ändern Sie einfach den angezeigten Wert. Um beispielsweise
das Blocklimit dieses Benutzers von einem Softlimit von 50
und einem Hardlimit von 75 auf ein Softlimit von 500 und
ein Hardlimit von 600 zu erhöhen, ändern Sie
die Zeile/usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75)zu: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 500, hard = 600)Die neuen Limits sind wirksam, wenn Sie den
Editor verlassen.Manchmal ist es erwünscht, die Limits für einen
Bereich von UIDs zu setzen. Dies kann mit der
Option von &man.edquota.8; bewerkstelligt werden.
Weisen Sie dazu die Limits einem Benutzer zu und rufen danach
edquota -p protouser startuid-enduid auf.
Besitzt beispielsweise der Benutzer test
die gewünschten Limits, können diese mit
dem folgenden Kommando für die UIDs 10.000 bis 19.999
dupliziert werden:&prompt.root; edquota -p test 10000-19999Weitere Informationen erhalten Sie in &man.edquota.8;.Überprüfen von Quota-Limits und PlattennutzungDisk QuotasüberprüfenSie können &man.quota.1; oder
&man.repquota.8; benutzen, um Quota-Limits
und Plattennutzung zu überprüfen. Um die Limits
oder die Plattennutzung individueller Benutzer und Gruppen
zu überprüfen, kann &man.quota.1;
benutzt werden. Ein Benutzer kann nur die eigenen Quotas und die
Quotas der Gruppe, der er angehört untersuchen. Nur der
Superuser darf sich alle Limits ansehen.
Mit &man.repquota.8; erhalten Sie eine Zusammenfassung
von allen Limits und der Plattenausnutzung für alle
Dateisysteme, auf denen Quotas aktiv sind.Das folgende Beispiel zeigt die Ausgabe von
quota -v für einen Benutzer, der
Quota-Limits auf zwei Dateisystemen besitzt:Disk quotas for user test (uid 1002):
Filesystem blocks quota limit grace files quota limit grace
/usr 65* 50 75 5days 7 50 60
/usr/var 0 50 75 0 50 60Disk QuotasFristIm Dateisystem /usr liegt der Benutzer
momentan 15 Blöcke über dem Softlimit von
50 Blöcken und hat noch 5 Tage seiner Frist übrig.
Der Stern * zeigt an, dass der
Benutzer sein Limit überschritten hat.In der Ausgabe von &man.quota.1; werden Dateisysteme,
auf denen ein Benutzer keinen Platz verbraucht, nicht angezeigt,
auch wenn diesem Quotas zugewiesen wurden. Mit
werden diese Dateisysteme, wie /usr/var
im obigen Beispiel, angezeigt.Quotas über NFSNFSQuotas werden von dem Quota-Subsystem auf dem NFS Server
erzwungen. Der &man.rpc.rquotad.8; Dæmon stellt
&man.quota.1; die Quota Informationen auf dem NFS Client
zur Verfügung, so dass Benutzer auf diesen
Systemen ihre Quotas abfragen können.Aktivieren Sie rpc.rquotad in
/etc/inetd.conf wie folgt:rquotad/1 dgram rpc/udp wait root /usr/libexec/rpc.rquotad rpc.rquotadAnschließend starten Sie inetd
neu:&prompt.root; kill -HUP `cat /var/run/inetd.pid`LuckyGreenBeigetragen von shamrock@cypherpunks.toPartitionen verschlüsselnPartitionenverschlüsselnFreeBSD bietet ausgezeichnete Möglichkeiten, Daten vor
unberechtigten Zugriffen zu schützen. Wenn das
Betriebssystem läuft, schützen Zugriffsrechte und
vorgeschriebene Zugriffskontrollen (MAC) (siehe )
die Daten. Die Zugriffskontrollen des Betriebssystems
schützen allerdings nicht vor einem Angreifer, der
Zugriff auf den Rechner hat. Der Angreifer
kann eine Festplatte einfach in ein anderes System einbauen
und dort die Daten analysieren.GEOM Based Disk Encryption (gbde)
schützt Daten auf Dateisystemen auch vor hoch motivierten
Angreifern, die über erhebliche Mittel verfügen.
Der Schutz ist unabhängig von der Art und Weise, auf der
ein Angreifer Zugang zu einer Festplatte oder zu einem
Rechner erlangt hat. Im Gegensatz zu schwerfälligen
Systemen, die einzelne Dateien verschlüsseln,
verschlüsselt gbde transparent
ganze Dateisysteme. Auf der Festplatte werden keine Daten
im Klartext gespeichert.gbde im Kernel einrichtenWechseln sie zu rootSie benötigen Superuser-Rechte, um
gbde einzurichten.&prompt.user; su -
Password:Überprüfen Sie die FreeBSD-Version&man.gbde.4; benötigt FreeBSD 5.0
oder höher.&prompt.root; uname -r
5.0-RELEASEAktivieren Sie &man.gbde.4; in
der KernelkonfigurationFügen Sie mit Ihrem Lieblingseditor die
folgende Zeile in die Kernelkonfiguration ein:options GEOM_BDEÜbersetzen und installieren Sie den FreeBSD-Kernel.
In werden die dazu
notwendigen Schritte erklärt.Starten sie das System neu, um den neuen Kernel
zu benutzen.Einrichten eines verschlüsselten DateisystemsDas folgende Beispiel beschreibt, wie ein Dateisystem
auf einer neuen Festplatte verschlüsselt wird. Das
Dateisystem wird in /private eingehangen.
Mit gbde könnten auch
/home und /var/mail
verschlüsselt werden. Die dazu nötigen Schritte
können allerdings in dieser Einführung
nicht behandelt werden.Installieren der FestplatteInstallieren Sie die Festplatte wie in
beschrieben. Im Beispiel
verwenden wir die Partition /dev/ad4s1c.
Die Gerätedateien
/dev/ad0s1*
sind Standard-Partitionen des FreeBSD-Systems.&prompt.root; ls /dev/ad*
/dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1
/dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c
/dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4Verzeichnis für gbde-Lock-Dateien anlegen&prompt.root; mkdir /etc/gbdeDie Lock-Dateien sind für den Zugriff von
gbde auf verschlüsselte
Partitionen notwendig. Ohne die Lock-Dateien können
die Daten nur mit erheblichem manuellen Aufwand wieder
entschlüsselt werden (dies wird auch von der Software
nicht unterstützt). Jede verschlüsselte
Partition benötigt eine gesonderte Lock-Datei.Vorbereiten der gbde-PartitionEine von gbde benutzte
Partition muss einmalig vorbereitet werden:&prompt.root; gbde init /dev/ad4s1c -i -L /etc/gbde/ad4s1c&man.gbde.8; öffnet eine Vorlage in Ihrem Editor,
in der Sie verschiedene Optionen einstellen können.
Setzen Sie sector_size auf
2048, wenn Sie
UFS1 oder UFS2 benutzen.$FreeBSD: src/sbin/gbde/template.txt,v 1.1 2002/10/20 11:16:13 phk Exp $
#
# Sector size is the smallest unit of data which can be read or written.
# Making it too small decreases performance and decreases available space.
# Making it too large may prevent filesystems from working. 512 is the
# minimum and always safe. For UFS, use the fragment size
#
sector_size = 2048
[...]
&man.gbde.8; fragt dann zweimal eine Passphrase
zum Schutz der Daten ab. Die Passphrase muss beides
Mal gleich eingegeben werden. Die Sicherheit der
Daten hängt alleine von der Qualität der
gewählten Passphrase ab.
Die Auswahl einer sicheren und leicht zu merkenden
Passphrase wird auf der Webseite Diceware
Passphrase beschrieben.Mit gbde init wurde im Beispiel
auch die Lock-Datei /etc/gbde/ad4s1c
angelegt.Sichern Sie die Lock-Dateien von
gbde immer zusammen mit den
verschlüsselten Dateisystemen. Ein entschlossener
Angreifer kann die Daten vielleicht auch ohne die
Lock-Datei entschlüsseln. Ohne die Lock-Datei
können Sie allerdings nicht auf die
verschlüsselten Daten zugreifen. Dies ist nur noch
mit erheblichem manuellen Aufwand möglich, der
weder von &man.gbde.8; noch seinem Entwickler
unterstützt wird.Einbinden der verschlüsselten Partition
in den Kernel&prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1cDas Kommando fragt die Passphrase ab, die Sie
beim Vorbereiten der Partition eingegeben haben. Das
neue Gerät erscheint danach als
/dev/device_name.bde im
Verzeichnis /dev:&prompt.root; ls /dev/ad*
/dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1
/dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c
/dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4 /dev/ad4s1c.bdeDateisystem auf dem verschlüsselten Gerät
anlegenWenn der Kernel die verschlüsselte Partition
kennt, können Sie ein Dateisystem auf ihr anlegen.
Benutzen Sie dazu den Befehl &man.newfs.8;. Da ein
Dateisystem vom Typ UFS2 sehr viel schneller als eins
vom Typ UFS1 angelegt wird, empfehlen wir Ihnen, die
Option zu benutzen.Ab &os; 5.1-RELEASE wird
als Voreinstellung verwendet.&prompt.root; newfs -U -O2 /dev/ad4s1c.bde&man.newfs.8; muss auf einer dem Kernel bekannten
gbde-Partition (einem
Gerät mit dem Namen
*.bde
laufen.Einhängen der verschlüsselten PartitionLegen Sie einen Mountpunkt für das
verschlüsselte Dateisystem an:&prompt.root; mkdir /privateHängen Sie das verschlüsselte Dateisystem
ein:&prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /privateÜberprüfen des verschlüsselten
DateisystemDas verschlüsselte Dateisystem sollte jetzt
von &man.df.1; erkannt werden und benutzt werden
können.&prompt.user; df -H
Filesystem Size Used Avail Capacity Mounted on
/dev/ad0s1a 1037M 72M 883M 8% /
/devfs 1.0K 1.0K 0B 100% /dev
/dev/ad0s1f 8.1G 55K 7.5G 0% /home
/dev/ad0s1e 1037M 1.1M 953M 0% /tmp
/dev/ad0s1d 6.1G 1.9G 3.7G 35% /usr
/dev/ad4s1c.bde 150G 4.1K 138G 0% /privateEinhängen eines existierenden verschlüsselten
DateisystemsNach jedem Neustart müssen verschlüsselte
Dateisysteme dem Kernel wieder bekannt gemacht werden,
auf Fehler überprüft werden und eingehangen
werden. Die dazu nötigen Befehle müssen als
root durchgeführt werden.gbde-Partition im Kernel bekannt geben&prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1cDas Kommando fragt nach der Passphrase, die Sie
beim Vorbereiten der Partition eingegeben haben.Prüfen des DateisystemsDas verschlüsselte Dateisystem kann noch nicht
automatisch über /etc/fstab
eingehangen werden. Daher muss es vor dem Einhängen
mit &man.fsck.8; geprüft werden:&prompt.root; fsck -p -t ffs /dev/ad4s1c.bdeEinhängen des verschlüsselten
Dateisystems&prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /privateDas verschlüsselte Dateisystem steht danach
zur Verfügung.Verschlüsselte Dateisysteme automatisch
einhängenMit einem Skript können verschlüsselte
Dateisysteme automatisch bekannt gegeben, geprüft
und eingehangen werden. Wir raten Ihnen allerdings
aus Sicherheitsgründen davon ab. Starten Sie das
Skript manuell an der Konsole oder in einer
&man.ssh.1;-Sitzung.Kryptographische Methoden von gbde&man.gbde.8; benutzt den 128-Bit AES im CBC-Modus,
um die Daten eines Sektors zu verschlüsseln. Jeder
Sektor einer Festplatte wird mit einem unterschiedlichen
AES-Schlüssel verschlüsselt. Mehr Informationen,
unter anderem wie die Schlüssel für einen Sektor
aus der gegebenen Passphrase ermittelt werden, erhalten
Sie in &man.gbde.4;.Kompatibilität&man.sysinstall.8; kann nicht mit verschlüsselten
gbde-Geräten umgehen. Vor
dem Start von &man.sysinstall.8; sind alle
*.bde-Geräte
zu deaktivieren, da &man.sysinstall.8; sonst bei der
Gerätesuche abstürzt. Das im Beispiel verwendete
Gerät wird mit dem folgenden Befehl deaktiviert:&prompt.root; gbde detach /dev/ad4s1cSie können gbde
nicht zusammen mit vinum
benutzen, da &man.vinum.4; das &man.geom.4;-Subsystem
nicht benutzt.
diff --git a/en_US.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml b/en_US.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml
index e240ed2f38..1c4b5df8ae 100644
--- a/en_US.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml
+++ b/en_US.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml
@@ -1,3629 +1,3629 @@
StorageSynopsisThis chapter covers the use of disks in FreeBSD. This
includes memory-backed disks, network-attached disks, and
standard SCSI/IDE storage devices.After reading this chapter, you will know:The terminology FreeBSD uses to describe the
organization of data on a physical disk (partitions and slices).How to add additional hard disks to your system.How to set up virtual file systems, such as memory
disks.How to use quotas to limit disk space usage.How to encrypt disks to secure them against attackers.How to create and burn CDs and DVDs on FreeBSD.The various storage media options for backups.How to use backup programs available under FreeBSD.How to backup to floppy disks.What snapshots are and how to use them efficiently.Device NamesThe following is a list of physical storage devices
supported in FreeBSD, and the device names associated with
them.
Physical Disk Naming ConventionsDrive typeDrive device nameIDE hard drivesadIDE CDROM drivesacdSCSI hard drives and USB Mass storage devicesdaSCSI CDROM drivescdAssorted non-standard CDROM drivesmcd for Mitsumi CD-ROM,
scd for Sony CD-ROM,
matcd for Matsushita/Panasonic CD-ROM
The &man.matcd.4; driver has been removed
in FreeBSD 4.X branch since October 5th,
2002 and does not exist in FreeBSD 5.0 and
5.1 releases. However this driver is back in the
FreeBSD 5.X branch since June 16th,
2003.Floppy drivesfdSCSI tape drivessaIDE tape drivesastFlash drivesfla for &diskonchip; Flash deviceRAID drivesaacd for &adaptec; AdvancedRAID,
mlxd and mlyd
for &mylex;,
amrd for AMI &megaraid;,
idad for Compaq Smart RAID,
twed for &tm.3ware; RAID.
DavidO'BrienOriginally contributed by Adding DisksdisksaddingLets say we want to add a new SCSI disk to a machine that
currently only has a single drive. First turn off the computer
and install the drive in the computer following the instructions
of the computer, controller, and drive manufacturer. Due to the
wide variations of procedures to do this, the details are beyond
the scope of this document.Login as user root. After you have installed the
drive, inspect /var/run/dmesg.boot to ensure the new
disk was found. Continuing with our example, the newly added drive will
be da1 and we want to mount it on
/1 (if you are adding an IDE drive, the device name
will be wd1 in pre-4.0 systems, or
ad1 in most 4.X systems).partitionsslicesfdiskBecause FreeBSD runs on IBM-PC compatible computers, it must
take into account the PC BIOS partitions. These are different
from the traditional BSD partitions. A PC disk has up to four
BIOS partition entries. If the disk is going to be truly
dedicated to FreeBSD, you can use the
dedicated mode. Otherwise, FreeBSD will
have to live within one of the PC BIOS partitions. FreeBSD
calls the PC BIOS partitions slices so as
not to confuse them with traditional BSD partitions. You may
also use slices on a disk that is dedicated to FreeBSD, but used
in a computer that also has another operating system installed.
This is to not confuse the fdisk utility of
the other operating system.In the slice case the drive will be added as
/dev/da1s1e. This is read as: SCSI disk,
unit number 1 (second SCSI disk), slice 1 (PC BIOS partition 1),
and e BSD partition. In the dedicated
case, the drive will be added simply as
/dev/da1e.Using &man.sysinstall.8;sysinstalladding diskssuNavigating SysinstallYou may use /stand/sysinstall to
partition and label a new disk using its easy to use menus.
Either login as user root or use the
su command. Run
/stand/sysinstall and enter the
Configure menu. Within the
FreeBSD Configuration Menu, scroll down and
select the Fdisk option.fdisk Partition EditorOnce inside fdisk, we can type A to
use the entire disk for FreeBSD. When asked if you want to
remain cooperative with any future possible operating
systems, answer YES. Write the
changes to the disk using W. Now exit the
FDISK editor by typing q. Next you will be
asked about the Master Boot Record. Since you are adding a
disk to an already running system, choose
None.Disk Label EditorBSD partitionsNext, you need to exit sysinstall
and start it again. Follow the directions above, although this
time choose the Label option. This will
enter the Disk Label Editor. This
is where you will create the traditional BSD partitions. A
disk can have up to eight partitions, labeled
a-h.
A few of the partition labels have special uses. The
a partition is used for the root partition
(/). Thus only your system disk (e.g,
the disk you boot from) should have an a
partition. The b partition is used for
swap partitions, and you may have many disks with swap
partitions. The c partition addresses the
entire disk in dedicated mode, or the entire FreeBSD slice in
slice mode. The other partitions are for general use.sysinstall's Label editor
favors the e
partition for non-root, non-swap partitions. Within the
Label editor, create a single file system by typing
C. When prompted if this will be a FS
(file system) or swap, choose FS and type in a
mount point (e.g, /mnt). When adding a
disk in post-install mode, sysinstall
will not create entries
in /etc/fstab for you, so the mount point
you specify is not important.You are now ready to write the new label to the disk and
create a file system on it. Do this by typing
W. Ignore any errors from
sysinstall that
it could not mount the new partition. Exit the Label Editor
and sysinstall completely.FinishThe last step is to edit /etc/fstab
to add an entry for your new disk.Using Command Line UtilitiesUsing SlicesThis setup will allow your disk to work correctly with
other operating systems that might be installed on your
computer and will not confuse other operating systems'
fdisk utilities. It is recommended
to use this method for new disk installs. Only use
dedicated mode if you have a good reason
to do so!&prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1
&prompt.root; fdisk -BI da1 #Initialize your new disk
&prompt.root; disklabel -B -w -r da1s1 auto #Label it.
&prompt.root; disklabel -e da1s1 # Edit the disklabel just created and add any partitions.
&prompt.root; mkdir -p /1
&prompt.root; newfs /dev/da1s1e # Repeat this for every partition you created.
&prompt.root; mount /dev/da1s1e /1 # Mount the partition(s)
&prompt.root; vi /etc/fstab # Add the appropriate entry/entries to your /etc/fstab.If you have an IDE disk, substitute ad
for da. On pre-4.X systems use
wd.DedicatedOS/2If you will not be sharing the new drive with another operating
system, you may use the dedicated mode. Remember
this mode can confuse Microsoft operating systems; however, no damage
will be done by them. IBM's &os2; however, will
appropriate any partition it finds which it does not
understand.&prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1
&prompt.root; disklabel -Brw da1 auto
&prompt.root; disklabel -e da1 # create the `e' partition
&prompt.root; newfs -d0 /dev/da1e
&prompt.root; mkdir -p /1
&prompt.root; vi /etc/fstab # add an entry for /dev/da1e
&prompt.root; mount /1An alternate method is:&prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 count=2
&prompt.root; disklabel /dev/da1 | disklabel -BrR da1 /dev/stdin
&prompt.root; newfs /dev/da1e
&prompt.root; mkdir -p /1
&prompt.root; vi /etc/fstab # add an entry for /dev/da1e
&prompt.root; mount /1Since &os; 5.1-RELEASE, the &man.bsdlabel.8;
utility replaces the old &man.disklabel.8; program. With
&man.bsdlabel.8; a number of obsolete options and parameters
have been retired; in the examples above the option
should be removed with &man.bsdlabel.8;.
For more information, please refer to the &man.bsdlabel.8;
manual page.RAIDSoftware RAIDChristopherShumwayOriginal work by JimBrownRevised by RAIDsoftwareRAIDCCDConcatenated Disk Driver (CCD) ConfigurationWhen choosing a mass storage solution the most important
factors to consider are speed, reliability, and cost. It is
rare to have all three in balance; normally a fast, reliable mass
storage device is expensive, and to cut back on cost either speed
or reliability must be sacrificed.In designing the system described below, cost was chosen
as the most important factor, followed by speed, then reliability.
Data transfer speed for this system is ultimately
constrained by the network. And while reliability is very important,
the CCD drive described below serves online data that is already
fully backed up on CD-R's and can easily be replaced.Defining your own requirements is the first step
in choosing a mass storage solution. If your requirements prefer
speed or reliability over cost, your solution will differ from
the system described in this section.Installing the HardwareIn addition to the IDE system disk, three Western
Digital 30GB, 5400 RPM IDE disks form the core
of the CCD disk described below providing approximately
90GB of online storage. Ideally,
each IDE disk would have its own IDE controller
and cable, but to minimize cost, additional
IDE controllers were not used. Instead the disks were
configured with jumpers so that each IDE controller has
one master, and one slave.Upon reboot, the system BIOS was configured to
automatically detect the disks attached. More importantly,
FreeBSD detected them on reboot:ad0: 19574MB <WDC WD205BA> [39770/16/63] at ata0-master UDMA33
ad1: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata0-slave UDMA33
ad2: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-master UDMA33
ad3: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-slave UDMA33If FreeBSD does not detect all the disks, ensure
that you have jumpered them correctly. Most IDE drives
also have a Cable Select jumper. This is
not the jumper for the master/slave
relationship. Consult the drive documentation for help in
identifying the correct jumper.Next, consider how to attach them as part of the file
system. You should research both &man.vinum.8; () and &man.ccd.4;. In this
particular configuration, &man.ccd.4; was chosen.Setting Up the CCDThe driver &man.ccd.4; allows you to take
several identical disks and concatenate them into one
logical file system. In order to use
&man.ccd.4;, you need a kernel with
&man.ccd.4; support built in.
Add this line to your kernel configuration file, rebuild, and
reinstall the kernel:pseudo-device ccd 4On 5.X systems, you have to use instead the following
line:device ccdIn FreeBSD 5.X, it is not necessary to specify
a number of &man.ccd.4; devices, as the &man.ccd.4; device driver is now
self-cloning — new device instances will automatically be
created on demand.The &man.ccd.4; support can also be
loaded as a kernel loadable module in FreeBSD 3.0 or
later.To set up &man.ccd.4;, you must first use
&man.disklabel.8; to label the disks:disklabel -r -w ad1 auto
disklabel -r -w ad2 auto
disklabel -r -w ad3 autoThis creates a disklabel for ad1c, ad2c and ad3c that
spans the entire disk.Since &os; 5.1-RELEASE, the &man.bsdlabel.8;
utility replaces the old &man.disklabel.8; program. With
&man.bsdlabel.8; a number of obsolete options and parameters
have been retired; in the examples above the option
should be removed. For more
information, please refer to the &man.bsdlabel.8;
manual page.The next step is to change the disk label type. You
can use &man.disklabel.8; to edit the
disks:disklabel -e ad1
disklabel -e ad2
disklabel -e ad3This opens up the current disk label on each disk with
the editor specified by the EDITOR
environment variable, typically &man.vi.1;.An unmodified disk label will look something like
this:8 partitions:
# size offset fstype [fsize bsize bps/cpg]
c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597)Add a new e partition for &man.ccd.4; to use. This
can usually be copied from the c partition,
but the must
be 4.2BSD. The disk label should
now look something like this:8 partitions:
# size offset fstype [fsize bsize bps/cpg]
c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597)
e: 60074784 0 4.2BSD 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597)Building the File SystemThe device node for
ccd0c may not exist yet, so to
create it, perform the following commands:cd /dev
sh MAKEDEV ccd0In FreeBSD 5.0, &man.devfs.5; will automatically
manage device nodes in /dev, so use of
MAKEDEV is not necessary.Now that you have all of the disks labeled, you must
build the &man.ccd.4;. To do that,
use &man.ccdconfig.8;, with options similar to the following:ccdconfig ccd0 32 0 /dev/ad1e /dev/ad2e /dev/ad3eThe use and meaning of each option is shown below:The first argument is the device to configure, in this case,
/dev/ccd0c. The /dev/
portion is optional.The interleave for the file system. The interleave
defines the size of a stripe in disk blocks, each normally 512 bytes.
So, an interleave of 32 would be 16,384 bytes.Flags for &man.ccdconfig.8;. If you want to enable drive
mirroring, you can specify a flag here. This
configuration does not provide mirroring for
&man.ccd.4;, so it is set at 0 (zero).The final arguments to &man.ccdconfig.8;
are the devices to place into the array. Use the complete pathname
for each device.After running &man.ccdconfig.8; the &man.ccd.4;
is configured. A file system can be installed. Refer to &man.newfs.8;
for options, or simply run: newfs /dev/ccd0cMaking it All AutomaticGenerally, you will want to mount the
&man.ccd.4; upon each reboot. To do this, you must
configure it first. Write out your current configuration to
/etc/ccd.conf using the following command:ccdconfig -g > /etc/ccd.confDuring reboot, the script /etc/rc
runs ccdconfig -C if /etc/ccd.conf
exists. This automatically configures the
&man.ccd.4; so it can be mounted.If you are booting into single user mode, before you can
&man.mount.8; the &man.ccd.4;, you
need to issue the following command to configure the
array:ccdconfig -CTo automatically mount the &man.ccd.4;,
place an entry for the &man.ccd.4; in
/etc/fstab so it will be mounted at
boot time:/dev/ccd0c /media ufs rw 2 2The Vinum Volume ManagerRAIDsoftwareRAIDVinumThe Vinum Volume Manager is a block device driver which
implements virtual disk drives. It isolates disk hardware
from the block device interface and maps data in ways which
result in an increase in flexibility, performance and
reliability compared to the traditional slice view of disk
storage. &man.vinum.8; implements the RAID-0, RAID-1 and
RAID-5 models, both individually and in combination.See for more
information about &man.vinum.8;.Hardware RAIDRAIDhardwareFreeBSD also supports a variety of hardware RAID
controllers. These devices control a RAID subsystem
without the need for FreeBSD specific software to manage the
array.Using an on-card BIOS, the card controls most of the disk operations
itself. The following is a brief setup description using a Promise IDE RAID
controller. When this card is installed and the system is started up, it
displays a prompt requesting information. Follow the instructions
to enter the card's setup screen. From here, you have the ability to
combine all the attached drives. After doing so, the disk(s) will look like
a single drive to FreeBSD. Other RAID levels can be set up
accordingly.
Rebuilding ATA RAID1 ArraysFreeBSD allows you to hot-replace a failed disk in an array. This requires
that you catch it before you reboot.You will probably see something like the following in /var/log/messages or in the &man.dmesg.8;
output:ad6 on monster1 suffered a hard error.
ad6: READ command timeout tag=0 serv=0 - resetting
ad6: trying fallback to PIO mode
ata3: resetting devices .. done
ad6: hard error reading fsbn 1116119 of 0-7 (ad6 bn 1116119; cn 1107 tn 4 sn 11) status=59 error=40
ar0: WARNING - mirror lostUsing &man.atacontrol.8;, check for further information:&prompt.root; atacontrol list
ATA channel 0:
Master: no device present
Slave: acd0 <HL-DT-ST CD-ROM GCR-8520B/1.00> ATA/ATAPI rev 0
ATA channel 1:
Master: no device present
Slave: no device present
ATA channel 2:
Master: ad4 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5
Slave: no device present
ATA channel 3:
Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5
Slave: no device present
&prompt.root; atacontrol status ar0
ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: DEGRADEDYou will first need to detach the disk from the array so that you can
safely remove it:&prompt.root; atacontrol detach 3Replace the disk.Reattach the disk as a spare:&prompt.root; atacontrol attach 3
Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5
Slave: no device presentRebuild the array:&prompt.root; atacontrol rebuild ar0The rebuild command hangs until complete. However, it is possible to open another
terminal (using AltFn)
and check on the progress by issuing the following command:&prompt.root; dmesg | tail -10
[output removed]
ad6: removed from configuration
ad6: deleted from ar0 disk1
ad6: inserted into ar0 disk1 as spare
&prompt.root; atacontrol status ar0
ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: REBUILDING 0% completedWait until this operation completes.MikeMeyerContributed by Creating and Using Optical Media (CDs)CDROMscreatingIntroductionCDs have a number of features that differentiate them from
conventional disks. Initially, they were not writable by the
user. They are designed so that they can be read continuously without
delays to move the head between tracks. They are also much easier
to transport between systems than similarly sized media were at the
time.CDs do have tracks, but this refers to a section of data to
be read continuously and not a physical property of the disk. To
produce a CD on FreeBSD, you prepare the data files that are going
to make up the tracks on the CD, then write the tracks to the
CD.ISO 9660file systemsISO 9660The ISO 9660 file system was designed to deal with these
differences. It unfortunately codifies file system limits that were
common then. Fortunately, it provides an extension mechanism that
allows properly written CDs to exceed those limits while still
working with systems that do not support those extensions.sysutils/mkisofsThe sysutils/mkisofs
program is used to produce a data file containing an ISO 9660 file
system. It has options that support various extensions, and is
described below. You can install it with the
sysutils/mkisofs port.CD burnerATAPIWhich tool to use to burn the CD depends on whether your CD burner
is ATAPI or something else. ATAPI CD burners use the burncd program that is part of
the base system. SCSI and USB CD burners should use
cdrecord from
the sysutils/cdrtools port.burncd has a limited number of
supported drives. To find out if a drive is supported, see the
CD-R/RW supported
drives list.CD burnerATAPI/CAM driverIf you run &os; 5.X, &os; 4.8-RELEASE version or
higher, it will be possible to use cdrecord and other tools
for SCSI drives on an ATAPI hardware with the ATAPI/CAM module.mkisofssysutils/mkisofs produces an ISO 9660 file system
that is an image of a directory tree in the &unix; file system name
space. The simplest usage is:&prompt.root; mkisofs -o imagefile.iso/path/to/treefile systemsISO 9660This command will create an imagefile.iso
containing an ISO 9660 file system that is a copy of the tree at
/path/to/tree. In the process, it will
map the file names to names that fit the limitations of the
standard ISO 9660 file system, and will exclude files that have
names uncharacteristic of ISO file systems.file systemsHFSfile systemsJolietA number of options are available to overcome those
restrictions. In particular, enables the
Rock Ridge extensions common to &unix; systems,
enables Joliet extensions used by Microsoft systems, and
can be used to create HFS file systems used
by &macos;.For CDs that are going to be used only on FreeBSD systems,
can be used to disable all filename
restrictions. When used with , it produces a
file system image that is identical to the FreeBSD tree you started
from, though it may violate the ISO 9660 standard in a number of
ways.CDROMscreating bootableThe last option of general use is . This is
used to specify the location of the boot image for use in producing an
El Torito bootable CD. This option takes an
argument which is the path to a boot image from the top of the
tree being written to the CD. So, given that
/tmp/myboot holds a bootable FreeBSD system
with the boot image in
/tmp/myboot/boot/cdboot, you could produce the
image of an ISO 9660 file system in
/tmp/bootable.iso like so:&prompt.root; mkisofs -U -R -b boot/cdboot -o /tmp/bootable.iso /tmp/mybootHaving done that, if you have vn
(FreeBSD 4.X), or md
(FreeBSD 5.X)
configured in your kernel, you can mount the file system with:&prompt.root; vnconfig -e vn0c /tmp/bootable.iso
&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/vn0c /mntfor FreeBSD 4.X, and for FreeBSD 5.X:&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /tmp/bootable.iso -u 0
&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/md0 /mntAt which point you can verify that /mnt
and /tmp/myboot are identical.There are many other options you can use with
sysutils/mkisofs to fine-tune its behavior. In particular:
modifications to an ISO 9660 layout and the creation of Joliet
and HFS discs. See the &man.mkisofs.8; manual page for details.burncdCDROMsburningIf you have an ATAPI CD burner, you can use the
burncd command to burn an ISO image onto a
CD. burncd is part of the base system, installed
as /usr/sbin/burncd. Usage is very simple, as
it has few options:&prompt.root; burncd -f cddevice data imagefile.iso fixateWill burn a copy of imagefile.iso on
cddevice. The default device is
/dev/acd0 (or /dev/acd0c under &os; 4.X). See &man.burncd.8; for options to
set the write speed, eject the CD after burning, and write audio
data.cdrecordIf you do not have an ATAPI CD burner, you will have to use
cdrecord to burn your
CDs. cdrecord is not part of the base system;
you must install it from either the port at sysutils/cdrtools
or the appropriate
package. Changes to the base system can cause binary versions of
this program to fail, possibly resulting in a
coaster. You should therefore either upgrade the
port when you upgrade your system, or if you are tracking -STABLE, upgrade the port when a
new version becomes available.While cdrecord has many options, basic usage
is even simpler than burncd. Burning an ISO 9660
image is done with:&prompt.root; cdrecord dev=deviceimagefile.isoThe tricky part of using cdrecord is finding
the to use. To find the proper setting, use
the flag of cdrecord,
which might produce results like this:CDROMsburning&prompt.root; cdrecord -scanbus
Cdrecord 1.9 (i386-unknown-freebsd4.2) Copyright (C) 1995-2000 Jörg Schilling
Using libscg version 'schily-0.1'
scsibus0:
0,0,0 0) 'SEAGATE ' 'ST39236LW ' '0004' Disk
0,1,0 1) 'SEAGATE ' 'ST39173W ' '5958' Disk
0,2,0 2) *
0,3,0 3) 'iomega ' 'jaz 1GB ' 'J.86' Removable Disk
0,4,0 4) 'NEC ' 'CD-ROM DRIVE:466' '1.26' Removable CD-ROM
0,5,0 5) *
0,6,0 6) *
0,7,0 7) *
scsibus1:
1,0,0 100) *
1,1,0 101) *
1,2,0 102) *
1,3,0 103) *
1,4,0 104) *
1,5,0 105) 'YAMAHA ' 'CRW4260 ' '1.0q' Removable CD-ROM
1,6,0 106) 'ARTEC ' 'AM12S ' '1.06' Scanner
1,7,0 107) *This lists the appropriate value for the
devices on the list. Locate your CD burner, and use the three
numbers separated by commas as the value for
. In this case, the CRW device is 1,5,0, so the
appropriate input would be
. There are easier
ways to specify this value; see &man.cdrecord.1; for
details. That is also the place to look for information on writing
audio tracks, controlling the speed, and other things.Duplicating Audio CDsYou can duplicate an audio CD by extracting the audio data from
the CD to a series of files, and then writing these files to a blank
CD. The process is slightly different for ATAPI and SCSI
drives.SCSI DrivesUse cdda2wav to extract the audio.&prompt.user; cdda2wav -v255 -D2,0 -B -OwavUse cdrecord to write the
.wav files.&prompt.user; cdrecord -v dev=2,0 -dao -useinfo *.wavMake sure that 2.0 is set
appropriately, as described in .ATAPI DrivesThe ATAPI CD driver makes each track available as
/dev/acddtnn,
where d is the drive number, and
nn is the track number written with two
decimal digits, prefixed with zero as needed.
So the first track on the first disk is
/dev/acd0t01, the second is
/dev/acd0t02, the third is
/dev/acd0t03, and so on.Make sure the appropriate files exist in
/dev.&prompt.root; cd /dev
&prompt.root; sh MAKEDEV acd0t99In FreeBSD 5.0, &man.devfs.5; will automatically
create and manage entries in /dev
for you, so it is not necessary to use
MAKEDEV.Extract each track using &man.dd.1;. You must also use a
specific block size when extracting the files.&prompt.root; dd if=/dev/acd0t01 of=track1.cdr bs=2352
&prompt.root; dd if=/dev/acd0t02 of=track2.cdr bs=2352
...
Burn the extracted files to disk using
burncd. You must specify that these are audio
files, and that burncd should fixate the disk
when finished.&prompt.root; burncd -f /dev/acd0 audio track1.cdr track2.cdr ... fixateDuplicating Data CDsYou can copy a data CD to a image file that is
functionally equivalent to the image file created with
sysutils/mkisofs, and you can use it to duplicate
any data CD. The example given here assumes that your CDROM
device is acd0. Substitute your
correct CDROM device. Under &os; 4.X, a c must be appended
to the end of the device name to indicate the entire partition
or, in the case of CDROMs, the entire disc.&prompt.root; dd if=/dev/acd0 of=file.iso bs=2048Now that you have an image, you can burn it to CD as
described above.Using Data CDsNow that you have created a standard data CDROM, you
probably want to mount it and read the data on it. By
default, &man.mount.8; assumes that a file system is of type
ufs. If you try something like:&prompt.root; mount /dev/cd0 /mntyou will get a complaint about Incorrect super
block, and no mount. The CDROM is not a
UFS file system, so attempts to mount it
as such will fail. You just need to tell &man.mount.8; that
the file system is of type ISO9660, and
everything will work. You do this by specifying the
option &man.mount.8;. For
example, if you want to mount the CDROM device,
/dev/cd0, under
/mnt, you would execute:&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mntNote that your device name
(/dev/cd0 in this example) could be
different, depending on the interface your CDROM uses. Also,
the option just executes
&man.mount.cd9660.8;. The above example could be shortened
to:&prompt.root; mount_cd9660 /dev/cd0 /mntYou can generally use data CDROMs from any vendor in this
way. Disks with certain ISO 9660 extensions might behave
oddly, however. For example, Joliet disks store all filenames
in two-byte Unicode characters. The FreeBSD kernel does not
speak Unicode (yet!), so non-English characters show up as
question marks. (If you are running FreeBSD 4.3 or later, the
CD9660 driver includes hooks to load an appropriate Unicode
conversion table on the fly. Modules for some of the common
encodings are available via the
sysutils/cd9660_unicode port.)Occasionally, you might get Device not
configured when trying to mount a CDROM. This
usually means that the CDROM drive thinks that there is no
disk in the tray, or that the drive is not visible on the bus.
It can take a couple of seconds for a CDROM drive to realize
that it has been fed, so be patient.Sometimes, a SCSI CDROM may be missed because it did not
have enough time to answer the bus reset. If you have a SCSI
CDROM please add the following option to your kernel
configuration and rebuild your kernel.options SCSI_DELAY=15000This tells your SCSI bus to pause 15 seconds during boot,
to give your CDROM drive every possible chance to answer the
bus reset.Burning Raw Data CDsYou can choose to burn a file directly to CD, without
creating an ISO 9660 file system. Some people do this for
backup purposes. This runs more quickly than burning a
standard CD:&prompt.root; burncd -f /dev/acd1 -s 12 data archive.tar.gz fixateIn order to retrieve the data burned to such a CD, you
must read data from the raw device node:&prompt.root; tar xzvf /dev/acd1You cannot mount this disk as you would a normal CDROM.
Such a CDROM cannot be read under any operating system
except FreeBSD. If you want to be able to mount the CD, or
share data with another operating system, you must use
sysutils/mkisofs as described above.MarcFonvieilleContributed by CD burnerATAPI/CAM driverUsing the ATAPI/CAM DriverThis driver allows ATAPI devices (CD-ROM, CD-RW, DVD
drives etc...) to be accessed through the SCSI subsystem, and
so allows the use of applications like sysutils/cdrdao or
&man.cdrecord.1;.To use this driver, you will need to add the following
lines to your kernel configuration file:device atapicam
device scbus
device cd
device passYou also need the following line in your kernel
configuration file:device atawhich should already be present.Then rebuild, install your new kernel, and reboot your
machine. During the boot process, your burner should show up,
like so:acd0: CD-RW <MATSHITA CD-RW/DVD-ROM UJDA740> at ata1-master PIO4
cd0 at ata1 bus 0 target 0 lun 0
cd0: <MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> Removable CD-ROM SCSI-0 device
cd0: 16.000MB/s transfers
cd0: Attempt to query device size failed: NOT READY, Medium not present - tray closedThe drive could now be accessed via the
/dev/cd0 device name, for example to
mount a CD-ROM on /mnt, just type the
following:&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mntAs root, you can run the following
command to get the SCSI address of the burner:&prompt.root; camcontrol devlist
<MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> at scbus1 target 0 lun 0 (pass0,cd0)So 1,0,0 will be the SCSI address to
use with &man.cdrecord.1; and other SCSI application.For more information about ATAPI/CAM and SCSI system,
refer to the &man.atapicam.4; and &man.cam.4; manual
pages.MarcFonvieilleContributed by AndyPolyakovWith inputs from Creating and Using Optical Media (DVDs)DVDburningIntroductionCompared to the CD, the DVD is the next generation of
optical media storage technology. The DVD can hold more data
than any CD and is nowadays the standard for video
publishing.Five physical recordable formats can be defined for what
we will call a recordable DVD:DVD-R: This was the first DVD recordable format
available. The DVD-R standard is defined by the DVD Forum.
This format is write once.DVD-RW: This is the rewriteable version of
the DVD-R standard. A DVD-RW can be rewritten about 1000
times.DVD-RAM: This is also a rewriteable format
supported by the DVD Forum. A DVD-RAM can be seen as a
removable hard drive. However, this media is not
compatible with most DVD-ROM drives and DVD-Video players;
only a few DVD writers support the DVD-RAM format.DVD+RW: This is a rewriteable format defined by
the DVD+RW
Alliance. A DVD+RW can be rewritten about 1000
times.DVD+R: This format is the write once variation
of the DVD+RW format.A single layer recordable DVD can hold up to
4,700,000,000 bytes which is actually 4.38 GB or
4485 MB (1 kilobyte is 1024 bytes).A distinction must be made between the physical media and
the application. For example, a DVD-Video is a specific
file layout that can be written on any recordable DVD
physical media: DVD-R, DVD+R, DVD-RW etc. Before choosing
the type of media, you must be sure that both the burner and the
DVD-Video player (a standalone player or a DVD-ROM drive on
a computer) are compatible with the media under consideration.ConfigurationThe program &man.growisofs.1; will be used to perform DVD
recording. This command is part of the
dvd+rw-tools utilities (sysutils/dvd+rw-tools). The
dvd+rw-tools support all DVD media
types.These tools use the SCSI subsystem to access to the
devices, therefore the ATAPI/CAM
support must be added to your kernel.You also have to enable DMA access for ATAPI devices, this
can be done in adding the following line to the
/boot/loader.conf file:hw.ata.atapi_dma="1"Before attempting to use the
dvd+rw-tools you should consult the
dvd+rw-tools'
hardware compatibility notes for any information
related to your DVD burner.Burning Data DVDsThe &man.growisofs.1; command is a frontend to mkisofs, it will invoke
&man.mkisofs.8; to create the file system layout and will
perform the write on the DVD. This means you do not need to
create an image of the data before the burning process.To burn onto a DVD+R or a DVD-R the data from the /path/to/data directory, use the
following command:&prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/dataThe options are passed to
&man.mkisofs.8; for the file system creation (in this case: an
ISO 9660 file system with Joliet and Rock Ridge extensions),
consult the &man.mkisofs.8; manual page for more
details.The option is used for the initial
session recording in any case: multiple sessions or not. The
DVD device, /dev/cd0, must be
changed according to your configuration. The
parameter will close the disk,
the recording will be unappendable. In return this should provide better
media compatibility with DVD-ROM drives.It is also possible to burn a pre-mastered image, for
example to burn the image
imagefile.iso, we will run:&prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0=imagefile.isoThe write speed should be detected and automatically set
according to the media and the drive being used. If you want
to force the write speed, use the
parameter. For more information, read the &man.growisofs.1;
manual page.DVDDVD-VideoBurning a DVD-VideoA DVD-Video is a specific file layout based on ISO 9660
and the micro-UDF (M-UDF) specifications. The DVD-Video also
presents a specific data structure hierarchy, it is the reason
why you need a particular program such as sysutils/dvdauthor to author the
+ role="package">multimedia/dvdauthor to author the
DVD.If you already have an image of the DVD-Video file system,
just burn it in the same way as for any image, see the
previous section for an example. If you have made the DVD
authoring and the result is in, for example, the directory
/path/to/video, the
following command should be used to burn the DVD-Video:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -dvd-video /path/to/videoThe option will be passed down to
&man.mkisofs.8; and will instruct it to create a DVD-Video file system
layout. Beside this, the option
implies &man.growisofs.1;
option.DVDDVD+RWUsing a DVD+RWUnlike CD-RW, a virgin DVD+RW needs to be formatted before
first use. The &man.growisofs.1; program will take care of it
automatically whenever appropriate, which is the
recommended way. However you can use the
dvd+rw-format command to format the
DVD+RW:&prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0You need to perform this operation just once, keep in mind
that only virgin DVD+RW medias need to be formatted. Then you
can burn the DVD+RW in the way seen in previous
sections.If you want to burn new data (burn a totally new file
system not append some data) onto a DVD+RW, you do not need to
blank it, you just have to write over the previous recording
(in performing a new initial session), like this:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/newdataDVD+RW format offers the possibility to easily append data
to a previous recording. The operation consists in merging a
new session to the existing one, it is not multisession
writing, &man.growisofs.1; will grow the
ISO 9660 file system present on the media.For example, if we want to append data to our previous
DVD+RW, we have to use the following:&prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdataThe same &man.mkisofs.8; options we used to burn the
initial session should be used during next writes.You may want to use the
option if you want better media compatibility with DVD-ROM
drives. In the DVD+RW case, this will not prevent you from
adding data.If for any reason you really want to blank the media, do
the following:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0=/dev/zeroDVDDVD-RWUsing a DVD-RWA DVD-RW accepts two disc formats: the incremental
sequential one and the restricted overwrite. By default
DVD-RW discs are in sequential format.A virgin DVD-RW can be directly written without the need
of a formatting operation, however a non-virgin DVD-RW in
sequential format needs to be blanked before to be able to
write a new initial session.To blank a DVD-RW in sequential mode, run:&prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0A full blanking () will take
about one hour on a 1x media. A fast blanking can be
performed using the option if the
DVD-RW will be recorded in Disk-At-Once (DAO) mode. To burn
the DVD-RW in DAO mode, use the command:&prompt.root; growisofs -use-the-force-luke=dao -Z /dev/cd0=imagefile.isoThe option
should not be required since &man.growisofs.1; attempts to
detect minimally (fast blanked) media and engage DAO
write.In fact one should use restricted overwrite mode with
any DVD-RW, this format is more flexible than the default
incremental sequential one.To write data on a sequential DVD-RW, use the same
instructions as for the other DVD formats:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/dataIf you want to append some data to your previous
recording, you will have to use the &man.growisofs.1;
option. However, if you perform data
addition on a DVD-RW in incremental sequential mode, a new
session will be created on the disc and the result will be a
multi-session disc.A DVD-RW in restricted overwrite format does not need to
be blanked before a new initial session, you just have to
overwrite the disc with the option, this
is similar to the DVD+RW case. It is also possible to grow an
existing ISO 9660 file system written on the disc in a same
way as for a DVD+RW with the option. The
result will be a one-session DVD.To put a DVD-RW in the restricted overwrite format, the
following command must be used:&prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0To change back to the sequential format use:&prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0MultisessionVery few DVD-ROM and DVD-Video players support
multisession DVDs, they will most of time, hopefully, only read
the first session. DVD+R, DVD-R and DVD-RW in sequential
format can accept multiple sessions, the notion of multiple
sessions does not exist for the DVD+RW and the DVD-RW
restricted overwrite formats.Using the following command after an initial (non-closed)
session on a DVD+R, DVD-R, or DVD-RW in sequential format,
will add a new session to the disc:&prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdataUsing this command line with a DVD+RW or a DVD-RW in restricted
overwrite mode, will append data in merging the new session to
the existing one. The result will be a single-session disc.
This is the way used to add data after an initial write on these
medias.Some space on the media is used between each session for
end and start of sessions. Therefore, one should add
sessions with large amount of data to optimize media space.
The number of sessions is limited to 154 for a DVD+R and
about 2000 for a DVD-R.For More InformationTo obtain more information about a DVD, the
dvd+rw-mediainfo
/dev/cd0 command can be
ran with the disc in the drive.More information about the
dvd+rw-tools can be found in
the &man.growisofs.1; manual page, on the dvd+rw-tools
web site and in the cdwrite mailing
list archives.The dvd+rw-mediainfo output of the
resulting recording or the media with issues is mandatory
for any problem report. Without this output, it will be
quite impossible to help you.JulioMerinoOriginal work by MartinKarlssonRewritten by Creating and Using Floppy DisksStoring data on floppy disks is sometimes useful, for
example when one does not have any other removable storage media
or when one needs to transfer small amounts of data to another
computer.This section will explain how to use floppy disks in
FreeBSD. It will primarily cover formatting and usage of
3.5inch DOS floppies, but the concepts are similar for other
floppy disk formats.Formatting FloppiesThe DeviceFloppy disks are accessed through entries in
/dev, just like other devices. To
access the raw floppy disk in 4.X and earlier releases, one
uses
/dev/fdN,
where N stands for the drive
number, usually 0, or
/dev/fdNX,
where X stands for a
letter.In 5.0 or newer releases, simply use
/dev/fdN.The Disk Size in 4.X and Earlier ReleasesThere are also /dev/fdN.size
devices, where size is a floppy disk
size in kilobytes. These entries are used at low-level format
time to determine the disk size. 1440kB is the size that will be
used in the following examples.Sometimes the entries under /dev will
have to be (re)created. To do that, issue:&prompt.root; cd /dev && ./MAKEDEV "fd*"The Disk Size in 5.0 and Newer ReleasesIn 5.0, &man.devfs.5; will automatically
manage device nodes in /dev, so use of
MAKEDEV is not necessary.The desired disk size is passed to &man.fdformat.1; through
the flag. Supported sizes are listed in
&man.fdcontrol.8;, but be advised that 1440kB is what works best.FormattingA floppy disk needs to be low-level formated before it
can be used. This is usually done by the vendor, but
formatting is a good way to check media integrity. Although
it is possible to force larger (or smaller) disk sizes,
1440kB is what most floppy disks are designed for.To low-level format the floppy disk you need to use
&man.fdformat.1;. This utility expects the device name as an
argument.Make note of any error messages, as these can help
determine if the disk is good or bad.Formatting in 4.X and Earlier ReleasesUse the
/dev/fdN.size
devices to format the floppy. Insert a new 3.5inch floppy
disk in your drive and issue:&prompt.root; /usr/sbin/fdformat /dev/fd0.1440Formatting in 5.0 and Newer ReleasesUse the
/dev/fdN
devices to format the floppy. Insert a new 3.5inch floppy
disk in your drive and issue:&prompt.root; /usr/sbin/fdformat -f 1440 /dev/fd0The Disk LabelAfter low-level formatting the disk, you will need to
place a disk label on it. This disk label will be destroyed
later, but it is needed by the system to determine the size of
the disk and its geometry later.The new disk label will take over the whole disk, and will
contain all the proper information about the geometry of the
floppy. The geometry values for the disk label are listed in
/etc/disktab.You can run now &man.disklabel.8; like so:&prompt.root; /sbin/disklabel -B -r -w /dev/fd0 fd1440Since &os; 5.1-RELEASE, the &man.bsdlabel.8;
utility replaces the old &man.disklabel.8; program. With
&man.bsdlabel.8; a number of obsolete options and parameters
have been retired; in the example above the option
should be removed. For more
information, please refer to the &man.bsdlabel.8;
manual page.The File SystemNow the floppy is ready to be high-level formated. This
will place a new file system on it, which will let FreeBSD read
and write to the disk. After creating the new file system, the
disk label is destroyed, so if you want to reformat the disk, you
will have to recreate the disk label.The floppy's file system can be either UFS or FAT.
FAT is generally a better choice for floppies.To put a new file system on the floppy, issue:&prompt.root; /sbin/newfs_msdos /dev/fd0The disk is now ready for use.Using the FloppyTo use the floppy, mount it with &man.mount.msdos.8; (in
4.X and earlier releases) or &man.mount.msdosfs.8; (in 5.0 or
newer releases). One can also use
emulators/mtools from the ports
collection.Creating and Using Data Tapestape mediaThe major tape media are the 4mm, 8mm, QIC, mini-cartridge and
DLT.4mm (DDS: Digital Data Storage)tape mediaDDS (4mm) tapestape mediaQIC tapes4mm tapes are replacing QIC as the workstation backup media of
choice. This trend accelerated greatly when Conner purchased Archive,
a leading manufacturer of QIC drives, and then stopped production of
QIC drives. 4mm drives are small and quiet but do not have the
reputation for reliability that is enjoyed by 8mm drives. The
cartridges are less expensive and smaller (3 x 2 x 0.5 inches, 76 x 51
x 12 mm) than 8mm cartridges. 4mm, like 8mm, has comparatively short
head life for the same reason, both use helical scan.Data throughput on these drives starts ~150 kB/s, peaking at ~500 kB/s.
Data capacity starts at 1.3 GB and ends at 2.0 GB. Hardware
compression, available with most of these drives, approximately
doubles the capacity. Multi-drive tape library units can have 6
drives in a single cabinet with automatic tape changing. Library
capacities reach 240 GB.The DDS-3 standard now supports tape capacities up to 12 GB (or
24 GB compressed).4mm drives, like 8mm drives, use helical-scan. All the benefits
and drawbacks of helical-scan apply to both 4mm and 8mm drives.Tapes should be retired from use after 2,000 passes or 100 full
backups.8mm (Exabyte)tape mediaExabyte (8mm) tapes8mm tapes are the most common SCSI tape drives; they are the best
choice of exchanging tapes. Nearly every site has an Exabyte 2 GB 8mm
tape drive. 8mm drives are reliable, convenient and quiet. Cartridges
are inexpensive and small (4.8 x 3.3 x 0.6 inches; 122 x 84 x 15 mm).
One downside of 8mm tape is relatively short head and tape life due to
the high rate of relative motion of the tape across the heads.Data throughput ranges from ~250 kB/s to ~500 kB/s. Data sizes start
at 300 MB and go up to 7 GB. Hardware compression, available with
most of these drives, approximately doubles the capacity. These
drives are available as single units or multi-drive tape libraries
with 6 drives and 120 tapes in a single cabinet. Tapes are changed
automatically by the unit. Library capacities reach 840+ GB.The Exabyte Mammoth model supports 12 GB on one tape
(24 GB with compression) and costs approximately twice as much as
conventional tape drives.Data is recorded onto the tape using helical-scan, the heads are
positioned at an angle to the media (approximately 6 degrees). The
tape wraps around 270 degrees of the spool that holds the heads. The
spool spins while the tape slides over the spool. The result is a
high density of data and closely packed tracks that angle across the
tape from one edge to the other.QICtape mediaQIC-150QIC-150 tapes and drives are, perhaps, the most common tape drive
and media around. QIC tape drives are the least expensive serious
backup drives. The downside is the cost of media. QIC tapes are
expensive compared to 8mm or 4mm tapes, up to 5 times the price per GB
data storage. But, if your needs can be satisfied with a half-dozen
tapes, QIC may be the correct choice. QIC is the
most common tape drive. Every site has a QIC
drive of some density or another. Therein lies the rub, QIC has a
large number of densities on physically similar (sometimes identical)
tapes. QIC drives are not quiet. These drives audibly seek before
they begin to record data and are clearly audible whenever reading,
writing or seeking. QIC tapes measure (6 x 4 x 0.7 inches; 15.2 x
10.2 x 1.7 mm). Mini-cartridges, which
also use 1/4" wide tape are discussed separately. Tape libraries and
changers are not available.Data throughput ranges from ~150 kB/s to ~500 kB/s. Data capacity
ranges from 40 MB to 15 GB. Hardware compression is available on many
of the newer QIC drives. QIC drives are less frequently installed;
they are being supplanted by DAT drives.Data is recorded onto the tape in tracks. The tracks run along
the long axis of the tape media from one end to the other. The number
of tracks, and therefore the width of a track, varies with the tape's
capacity. Most if not all newer drives provide backward-compatibility
at least for reading (but often also for writing). QIC has a good
reputation regarding the safety of the data (the mechanics are simpler
and more robust than for helical scan drives).Tapes should be retired from use after 5,000 backups.XXX* Mini-CartridgeDLTtape mediaDLTDLT has the fastest data transfer rate of all the drive types
listed here. The 1/2" (12.5mm) tape is contained in a single spool
cartridge (4 x 4 x 1 inches; 100 x 100 x 25 mm). The cartridge has a
swinging gate along one entire side of the cartridge. The drive
mechanism opens this gate to extract the tape leader. The tape leader
has an oval hole in it which the drive uses to hook the tape. The
take-up spool is located inside the tape drive. All the other tape
cartridges listed here (9 track tapes are the only exception) have
both the supply and take-up spools located inside the tape cartridge
itself.Data throughput is approximately 1.5 MB/s, three times the throughput of
4mm, 8mm, or QIC tape drives. Data capacities range from 10 GB to 20 GB
for a single drive. Drives are available in both multi-tape changers
and multi-tape, multi-drive tape libraries containing from 5 to 900
tapes over 1 to 20 drives, providing from 50 GB to 9 TB of
storage.With compression, DLT Type IV format supports up to 70 GB
capacity.Data is recorded onto the tape in tracks parallel to the direction
of travel (just like QIC tapes). Two tracks are written at once.
Read/write head lifetimes are relatively long; once the tape stops
moving, there is no relative motion between the heads and the
tape.AITtape mediaAITAIT is a new format from Sony, and can hold up to 50 GB (with
compression) per tape. The tapes contain memory chips which retain an
index of the tape's contents. This index can be rapidly read by the
tape drive to determine the position of files on the tape, instead of
the several minutes that would be required for other tapes. Software
such as SAMS:Alexandria can operate forty or more AIT tape libraries,
communicating directly with the tape's memory chip to display the
contents on screen, determine what files were backed up to which
tape, locate the correct tape, load it, and restore the data from the
tape.Libraries like this cost in the region of $20,000, pricing them a
little out of the hobbyist market.Using a New Tape for the First TimeThe first time that you try to read or write a new, completely
blank tape, the operation will fail. The console messages should be
similar to:sa0(ncr1:4:0): NOT READY asc:4,1
sa0(ncr1:4:0): Logical unit is in process of becoming readyThe tape does not contain an Identifier Block (block number 0).
All QIC tape drives since the adoption of QIC-525 standard write an
Identifier Block to the tape. There are two solutions:mt fsf 1 causes the tape drive to write an
Identifier Block to the tape.Use the front panel button to eject the tape.Re-insert the tape and dump data to
the tape.dump will report DUMP: End of tape
detected and the console will show: HARDWARE
FAILURE info:280 asc:80,96.rewind the tape using: mt rewind.Subsequent tape operations are successful.Backups to FloppiesCan I Use Floppies for Backing Up My Data?backup floppiesfloppy disksFloppy disks are not really a suitable media for
making backups as:The media is unreliable, especially over long periods of
time.Backing up and restoring is very slow.They have a very limited capacity (the days of backing up
an entire hard disk onto a dozen or so floppies has long since
passed).However, if you have no other method of backing up your data then
floppy disks are better than no backup at all.If you do have to use floppy disks then ensure that you use good
quality ones. Floppies that have been lying around the office for a
couple of years are a bad choice. Ideally use new ones from a
reputable manufacturer.So How Do I Backup My Data to Floppies?The best way to backup to floppy disk is to use
&man.tar.1; with the (multi
volume) option, which allows backups to span multiple
floppies.To backup all the files in the current directory and sub-directory
use this (as root):&prompt.root; tar Mcvf /dev/fd0 *When the first floppy is full &man.tar.1; will prompt you to
insert the next volume (because &man.tar.1; is media independent it
refers to volumes; in this context it means floppy disk).Prepare volume #2 for /dev/fd0 and hit return:This is repeated (with the volume number incrementing) until all
the specified files have been archived.Can I Compress My Backups?targzipcompressionUnfortunately, &man.tar.1; will not allow the
option to be used for multi-volume archives.
You could, of course, &man.gzip.1; all the files,
&man.tar.1; them to the floppies, then
&man.gunzip.1; the files again!How Do I Restore My Backups?To restore the entire archive use:&prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0There are two ways that you can use to restore only
specific files. First, you can start with the first floppy
and use:&prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0 filenameThe utility &man.tar.1; will prompt you to insert subsequent floppies until it
finds the required file.Alternatively, if you know which floppy the file is on then you
can simply insert that floppy and use the same command as above. Note
that if the first file on the floppy is a continuation from the
previous one then &man.tar.1; will warn you that it cannot
restore it, even if you have not asked it to!Backup BasicsThe three major backup programs are
&man.dump.8;,
&man.tar.1;,
and
&man.cpio.1;.Dump and Restorebackup softwaredump / restoredumprestoreThe traditional &unix; backup programs are
dump and restore. They
operate on the drive as a collection of disk blocks, below the
abstractions of files, links and directories that are created by
the file systems. dump backs up an entire
file system on a device. It is unable to backup only part of a
file system or a directory tree that spans more than one
file system. dump does not write files and
directories to tape, but rather writes the raw data blocks that
comprise files and directories.If you use dump on your root directory, you
would not back up /home,
/usr or many other directories since
these are typically mount points for other file systems or
symbolic links into those file systems.dump has quirks that remain from its early days in
Version 6 of AT&T UNIX (circa 1975). The default
parameters are suitable for 9-track tapes (6250 bpi), not the
high-density media available today (up to 62,182 ftpi). These
defaults must be overridden on the command line to utilize the
capacity of current tape drives..rhostsIt is also possible to backup data across the network to a
tape drive attached to another computer with rdump and
rrestore. Both programs rely upon rcmd and
ruserok to access the remote tape drive. Therefore,
the user performing the backup must be listed in the
.rhosts file on the remote computer. The
arguments to rdump and rrestore must be suitable
to use on the remote computer. When
rdumping from a FreeBSD computer to an
Exabyte tape drive connected to a Sun called
komodo, use:&prompt.root; /sbin/rdump 0dsbfu 54000 13000 126 komodo:/dev/nsa8 /dev/da0a 2>&1Beware: there are security implications to
allowing .rhosts authentication. Evaluate your
situation carefully.It is also possible to use dump and
restore in a more secure fashion over
ssh.Using dump over ssh&prompt.root; /sbin/dump -0uan -f - /usr | gzip -2 | ssh1 -c blowfish \
targetuser@targetmachine.example.com dd of=/mybigfiles/dump-usr-l0.gzOr using dump's built-in method,
setting the enviroment variable RSH:Using dump over ssh with RSH set&prompt.root; RSH=/usr/bin/ssh /sbin/dump -0uan -f targetuser@targetmachine.example.com:/dev/sa0tarbackup softwaretar&man.tar.1; also dates back to Version 6 of AT&T UNIX
(circa 1975). tar operates in cooperation
with the file system; tar writes files and
directories to tape. tar does not support the
full range of options that are available from &man.cpio.1;, but
tar does not require the unusual command
pipeline that cpio uses.tarMost versions of tar do not support
backups across the network. The GNU version of
tar, which FreeBSD utilizes, supports remote
devices using the same syntax as rdump. To
tar to an Exabyte tape drive connected to a
Sun called komodo, use:&prompt.root; /usr/bin/tar cf komodo:/dev/nsa8 . 2>&1For versions without
remote device support, you can use a pipeline and
rsh to send the data to a remote tape
drive.&prompt.root; tar cf - . | rsh hostname dd of=tape-device obs=20bIf you are worried about the security of backing up over a
network you should use the ssh command
instead of rsh.cpiobackup softwarecpio&man.cpio.1; is the original &unix; file interchange tape
program for magnetic media. cpio has options
(among many others) to perform byte-swapping, write a number of
different archive formats, and pipe the data to other programs.
This last feature makes cpio an excellent
choice for installation media. cpio does not
know how to walk the directory tree and a list of files must be
provided through stdin.cpiocpio does not support backups across
the network. You can use a pipeline and rsh
to send the data to a remote tape drive.&prompt.root; for f in directory_list; dofind $f >> backup.listdone
&prompt.root; cpio -v -o --format=newc < backup.list | ssh user@host "cat > backup_device"Where directory_list is the list of
directories you want to back up,
user@host is the
user/hostname combination that will be performing the backups, and
backup_device is where the backups should
be written to (e.g., /dev/nsa0).paxbackup softwarepaxpaxPOSIXIEEE&man.pax.1; is IEEE/&posix;'s answer to
tar and cpio. Over the
years the various versions of tar and
cpio have gotten slightly incompatible. So
rather than fight it out to fully standardize them, &posix;
created a new archive utility. pax attempts
to read and write many of the various cpio
and tar formats, plus new formats of its own.
Its command set more resembles cpio than
tar.Amandabackup softwareAmandaAmandaAmanda (Advanced Maryland
Network Disk Archiver) is a client/server backup system,
rather than a single program. An Amanda server will backup to
a single tape drive any number of computers that have Amanda
clients and a network connection to the Amanda server. A
common problem at sites with a number of large disks is
that the length of time required to backup to data directly to tape
exceeds the amount of time available for the task. Amanda
solves this problem. Amanda can use a holding disk to
backup several file systems at the same time. Amanda creates
archive sets: a group of tapes used over a period of time to
create full backups of all the file systems listed in Amanda's
configuration file. The archive set also contains nightly
incremental (or differential) backups of all the file systems.
Restoring a damaged file system requires the most recent full
backup and the incremental backups.The configuration file provides fine control of backups and the
network traffic that Amanda generates. Amanda will use any of the
above backup programs to write the data to tape. Amanda is available
as either a port or a package, it is not installed by default.Do NothingDo nothing is not a computer program, but it is the
most widely used backup strategy. There are no initial costs. There
is no backup schedule to follow. Just say no. If something happens
to your data, grin and bear it!If your time and your data is worth little to nothing, then
Do nothing is the most suitable backup program for your
computer. But beware, &unix; is a useful tool, you may find that within
six months you have a collection of files that are valuable to
you.Do nothing is the correct backup method for
/usr/obj and other directory trees that can be
exactly recreated by your computer. An example is the files that
comprise the HTML or &postscript; version of this Handbook.
These document formats have been created from SGML input
files. Creating backups of the HTML or &postscript; files is
not necessary. The SGML files are backed up regularly.Which Backup Program Is Best?LISA&man.dump.8; Period. Elizabeth D. Zwicky
torture tested all the backup programs discussed here. The clear
choice for preserving all your data and all the peculiarities of &unix;
file systems is dump. Elizabeth created file systems containing
a large variety of unusual conditions (and some not so unusual ones)
and tested each program by doing a backup and restore of those
file systems. The peculiarities included: files with holes, files with
holes and a block of nulls, files with funny characters in their
names, unreadable and unwritable files, devices, files that change
size during the backup, files that are created/deleted during the
backup and more. She presented the results at LISA V in Oct. 1991.
See torture-testing
Backup and Archive Programs.Emergency Restore ProcedureBefore the DisasterThere are only four steps that you need to perform in
preparation for any disaster that may occur.disklabelFirst, print the disklabel from each of your disks
(e.g. disklabel da0 | lpr), your file system table
(/etc/fstab) and all boot messages,
two copies of
each.fix-it floppiesSecond, determine that the boot and fix-it floppies
(boot.flp and fixit.flp)
have all your devices. The easiest way to check is to reboot your
machine with the boot floppy in the floppy drive and check the boot
messages. If all your devices are listed and functional, skip on to
step three.Otherwise, you have to create two custom bootable
floppies which have a kernel that can mount all of your disks
and access your tape drive. These floppies must contain:
fdisk, disklabel,
newfs, mount, and
whichever backup program you use. These programs must be
statically linked. If you use dump, the
floppy must contain restore.Third, create backup tapes regularly. Any changes that you make
after your last backup may be irretrievably lost. Write-protect the
backup tapes.Fourth, test the floppies (either boot.flp
and fixit.flp or the two custom bootable
floppies you made in step two.) and backup tapes. Make notes of the
procedure. Store these notes with the bootable floppy, the
printouts and the backup tapes. You will be so distraught when
restoring that the notes may prevent you from destroying your backup
tapes (How? In place of tar xvf /dev/sa0, you
might accidentally type tar cvf /dev/sa0 and
over-write your backup tape).For an added measure of security, make bootable floppies and two
backup tapes each time. Store one of each at a remote location. A
remote location is NOT the basement of the same office building. A
number of firms in the World Trade Center learned this lesson the
hard way. A remote location should be physically separated from
your computers and disk drives by a significant distance.A Script for Creating a Bootable Floppy /mnt/sbin/init
gzip -c -best /sbin/fsck > /mnt/sbin/fsck
gzip -c -best /sbin/mount > /mnt/sbin/mount
gzip -c -best /sbin/halt > /mnt/sbin/halt
gzip -c -best /sbin/restore > /mnt/sbin/restore
gzip -c -best /bin/sh > /mnt/bin/sh
gzip -c -best /bin/sync > /mnt/bin/sync
cp /root/.profile /mnt/root
cp -f /dev/MAKEDEV /mnt/dev
chmod 755 /mnt/dev/MAKEDEV
chmod 500 /mnt/sbin/init
chmod 555 /mnt/sbin/fsck /mnt/sbin/mount /mnt/sbin/halt
chmod 555 /mnt/bin/sh /mnt/bin/sync
chmod 6555 /mnt/sbin/restore
#
# create the devices nodes
#
cd /mnt/dev
./MAKEDEV std
./MAKEDEV da0
./MAKEDEV da1
./MAKEDEV da2
./MAKEDEV sa0
./MAKEDEV pty0
cd /
#
# create minimum file system table
#
cat > /mnt/etc/fstab < /mnt/etc/passwd < /mnt/etc/master.passwd <After the DisasterThe key question is: did your hardware survive? You have been
doing regular backups so there is no need to worry about the
software.If the hardware has been damaged, the parts should be replaced
before attempting to use the computer.If your hardware is okay, check your floppies. If you are using
a custom boot floppy, boot single-user (type -s
at the boot: prompt). Skip the following
paragraph.If you are using the boot.flp and
fixit.flp floppies, keep reading. Insert the
boot.flp floppy in the first floppy drive and
boot the computer. The original install menu will be displayed on
the screen. Select the Fixit--Repair mode with CDROM or
floppy. option. Insert the
fixit.flp when prompted.
restore and the other programs that you need are
located in /mnt2/stand.Recover each file system separately.mountroot partitiondisklabelnewfsTry to mount (e.g. mount /dev/da0a
/mnt) the root partition of your first disk. If the
disklabel was damaged, use disklabel to re-partition and
label the disk to match the label that you printed and saved. Use
newfs to re-create the file systems. Re-mount the root
partition of the floppy read-write (mount -u -o rw
/mnt). Use your backup program and backup tapes to
recover the data for this file system (e.g. restore vrf
/dev/sa0). Unmount the file system (e.g. umount
/mnt). Repeat for each file system that was
damaged.Once your system is running, backup your data onto new tapes.
Whatever caused the crash or data loss may strike again. Another
hour spent now may save you from further distress later.* I Did Not Prepare for the Disaster, What Now?
]]>
MarcFonvieilleReorganized and enhanced by Network, Memory, and File-Backed File Systemsvirtual disksdisksvirtualAside from the disks you physically insert into your computer:
floppies, CDs, hard drives, and so forth; other forms of disks
are understood by FreeBSD - the virtual
disks.NFSCodadisksmemoryThese include network file systems such as the Network File System and Coda, memory-based
file systems and
file-backed file systems.According to the FreeBSD version you run, you will have to use
different tools for creation and use of file-backed and
memory-based file systems.The FreeBSD 4.X users will have to use &man.MAKEDEV.8;
to create the required devices. FreeBSD 5.0 and later use
&man.devfs.5; to allocate device nodes transparently for the
user.File-Backed File System under FreeBSD 4.Xdisksfile-backed (4.X)The utility &man.vnconfig.8; configures and enables vnode pseudo-disk
devices. A vnode is a representation
of a file, and is the focus of file activity. This means that
&man.vnconfig.8; uses files to create and operate a
file system. One possible use is the mounting of floppy or CD
images kept in files.To use &man.vnconfig.8;, you need &man.vn.4; support in your
kernel configuration file:pseudo-device vnTo mount an existing file system image:Using vnconfig to Mount an Existing File System
Image under FreeBSD 4.X&prompt.root; vnconfig vn0diskimage
&prompt.root; mount /dev/vn0c /mntTo create a new file system image with &man.vnconfig.8;:Creating a New File-Backed Disk with vnconfig&prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; vnconfig -s labels -c vn0newimage
&prompt.root; disklabel -r -w vn0 auto
&prompt.root; newfs vn0c
Warning: 2048 sector(s) in last cylinder unallocated
/dev/vn0c: 10240 sectors in 3 cylinders of 1 tracks, 4096 sectors
5.0MB in 1 cyl groups (16 c/g, 32.00MB/g, 1280 i/g)
super-block backups (for fsck -b #) at:
32
&prompt.root; mount /dev/vn0c /mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/vn0c 4927 1 4532 0% /mntFile-Backed File System under FreeBSD 5.Xdisksfile-backed (5.X)The utility &man.mdconfig.8; is used to configure and enable
memory disks, &man.md.4;, under FreeBSD 5.X. To use
&man.mdconfig.8;, you have to load &man.md.4; module or to add
the support in your kernel configuration file:device mdThe &man.mdconfig.8; command supports three kinds of
memory backed virtual disks: memory disks allocated with
&man.malloc.9;, memory disks using a file or swap space as
backing. One possible use is the mounting of floppy
or CD images kept in files.To mount an existing file system image:Using mdconfig to Mount an Existing File System
Image under FreeBSD 5.X&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f diskimage -u 0
&prompt.root; mount /dev/md0c /mntTo create a new file system image with &man.mdconfig.8;:Creating a New File-Backed Disk with mdconfig&prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f newimage -u 0
&prompt.root; disklabel -r -w md0 auto
&prompt.root; newfs md0c
/dev/md0c: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048
using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes.
super-block backups (for fsck -b #) at:
32, 2624, 5216, 7808
&prompt.root; mount /dev/md0c /mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md0c 4846 2 4458 0% /mntIf you do not specify the unit number with the
option, &man.mdconfig.8; will use the
&man.md.4; automatic allocation to select an unused device.
The name of the allocated unit will be output on stdout like
md4. For more details about
&man.mdconfig.8;, please refer to the manual page.Since &os; 5.1-RELEASE, the &man.bsdlabel.8;
utility replaces the old &man.disklabel.8; program. With
&man.bsdlabel.8; a number of obsolete options and parameters
have been retired; in the example above the option
should be removed. For more
information, please refer to the &man.bsdlabel.8;
manual page.The utility &man.mdconfig.8; is very useful, however it
asks many command lines to create a file-backed file system.
FreeBSD 5.0 also comes with a tool called &man.mdmfs.8;,
this program configures a &man.md.4; disk using
&man.mdconfig.8;, puts a UFS file system on it using
&man.newfs.8;, and mounts it using &man.mount.8;. For example,
if you want to create and mount the same file system image as
above, simply type the following:Configure and Mount a File-Backed Disk with mdmfs&prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; mdmfs -F newimage -s 5m md0/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md0 4846 2 4458 0% /mntIf you use the option without unit
number, &man.mdmfs.8; will use &man.md.4; auto-unit feature to
automatically select an unused device. For more details
about &man.mdmfs.8;, please refer to the manual page.Memory-Based File System under FreeBSD 4.Xdisksmemory file system (4.X)The &man.md.4; driver is a simple, efficient means to create memory
file systems under FreeBSD 4.X. &man.malloc.9; is used
to allocate the memory.Simply take a file system you have prepared with, for
example, &man.vnconfig.8;, and:md Memory Disk under FreeBSD 4.X&prompt.root; dd if=newimage of=/dev/md0
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; mount /dev/md0c/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md0c 4927 1 4532 0% /mntFor more details, please refer to &man.md.4; manual
page.Memory-Based File System under FreeBSD 5.Xdisksmemory file system (5.X)The same tools are used for memory-based and file-backed
file systems: &man.mdconfig.8; or &man.mdmfs.8;. The storage
for memory-based file system is allocated with
&man.malloc.9;.Creating a New Memory-Based Disk with
mdconfig&prompt.root; mdconfig -a -t malloc -s 5m -u 1
&prompt.root; newfs -U md1
/dev/md1: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048
using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes.
with soft updates
super-block backups (for fsck -b #) at:
32, 2624, 5216, 7808
&prompt.root; mount /dev/md1/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md1 4846 2 4458 0% /mntCreating a New Memory-Based Disk with
mdmfs&prompt.root; mdmfs -M -s 5m md2/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md2 4846 2 4458 0% /mntInstead of using a &man.malloc.9; backed file system, it is
possible to use swap, for that just replace
with in the
command line of &man.mdconfig.8;. The &man.mdmfs.8; utility
by default (without ) creates a swap-based
disk. For more details, please refer to &man.mdconfig.8;
and &man.mdmfs.8; manual pages.Detaching a Memory Disk from the Systemdisksdetaching a memory diskWhen a memory-based or file-based file system
is not used, you should release all resources to the system.
The first thing to do is to unmount the file system, then use
&man.mdconfig.8; to detach the disk from the system and release
the resources.For example to detach and free all resources used by
/dev/md4:&prompt.root; mdconfig -d -u 4It is possible to list information about configured
&man.md.4; devices in using the command mdconfig
-l.For FreeBSD 4.X, &man.vnconfig.8; is used to detach
the device. For example to detach and free all resources
used by /dev/vn4:&prompt.root; vnconfig -u vn4TomRhodesContributed by File System Snapshotsfile systemssnapshotsFreeBSD 5.0 offers a new feature in conjunction with
Soft Updates: File system snapshots.Snapshots allow a user to create images of specified file
systems, and treat them as a file.
Snapshot files must be created in the file system that the
action is performed on, and a user may create no more than 20
snapshots per file system. Active snapshots are recorded
in the superblock so they are persistent across unmount and
remount operations along with system reboots. When a snapshot
is no longer required, it can be removed with the standard &man.rm.1;
command. Snapshots may be removed in any order,
however all the used space may not be acquired because another snapshot will
possibly claim some of the released blocks.During initial creation, the flag (see the &man.chflags.1; manual page)
is set to ensure that even root cannot write to the snapshot.
The &man.unlink.1; command makes an exception for snapshot files
since it allows them to be removed
with the flag set, so it is not necessary to
clear the flag before removing a snapshot file.Snapshots are created with the &man.mount.8; command. To place
a snapshot of /var in the file
/var/snapshot/snap use the following
command:&prompt.root; mount -u -o snapshot /var/snapshot/snap /varAlternatively, you can use &man.mksnap.ffs.8; to create
a snapshot:&prompt.root; mksnap_ffs /var /var/snapshot/snapOnce a snapshot has been created, it has several
uses:Some administrators will use a snapshot file for backup purposes,
because the snapshot can be transfered to CDs or tape.File integrity, &man.fsck.8; may be ran on the snapshot.
Assuming that the file system was clean when it was mounted, you
should always get a clean (and unchanging) result.
This is essentially what the
background &man.fsck.8; process does.Run the &man.dump.8; utility on the snapshot.
A dump will be returned that is consistent with the
file system and the timestamp of the snapshot. &man.dump.8;
can also take a snapshot, create a dump image and then
remove the snapshot in one command using the
flag.&man.mount.8; the snapshot as a frozen image of the file system.
To &man.mount.8; the snapshot
/var/snapshot/snap run:&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /var/snapshot/snap -u 4
&prompt.root; mount -r /dev/md4 /mntYou can now walk the hierarchy of your frozen /var
file system mounted at /mnt. Everything will
be in the same state it was during the snapshot creation time.
The only exception is that any earlier snapshots will appear
as zero length files. When the use of a snapshot has delimited,
it can be unmounted with:&prompt.root; umount /mnt
&prompt.root; mdconfig -d -u 4For more information about and
file system snapshots, including technical papers, you can visit
Marshall Kirk McKusick's website at
http://www.mckusick.com.File System Quotasaccountingdisk spacedisk quotasQuotas are an optional feature of the operating system that
allow you to limit the amount of disk space and/or the number of
files a user or members of a group may allocate on a per-file
system basis. This is used most often on timesharing systems where
it is desirable to limit the amount of resources any one user or
group of users may allocate. This will prevent one user or group
of users from consuming all of the available disk space.Configuring Your System to Enable Disk QuotasBefore attempting to use disk quotas, it is necessary to make
sure that quotas are configured in your kernel. This is done by
adding the following line to your kernel configuration
file:options QUOTAThe stock GENERIC kernel does not have
this enabled by default, so you will have to configure, build and
install a custom kernel in order to use disk quotas. Please refer
to for more information on kernel
configuration.Next you will need to enable disk quotas in
/etc/rc.conf. This is done by adding the
line:enable_quotas="YES"disk quotascheckingFor finer control over your quota startup, there is an
additional configuration variable available. Normally on bootup,
the quota integrity of each file system is checked by the
&man.quotacheck.8; program. The
&man.quotacheck.8; facility insures that the data in
the quota database properly reflects the data on the file system.
This is a very time consuming process that will significantly
affect the time your system takes to boot. If you would like to
skip this step, a variable in /etc/rc.conf
is made available for the purpose:check_quotas="NO"If you are running FreeBSD prior to 3.2-RELEASE, the
configuration is simpler, and consists of only one variable. Set
the following in your /etc/rc.conf:check_quotas="YES"Finally you will need to edit /etc/fstab
to enable disk quotas on a per-file system basis. This is where
you can either enable user or group quotas or both for all of your
file systems.To enable per-user quotas on a file system, add the
option to the options field in the
/etc/fstab entry for the file system you want
to enable quotas on. For example:/dev/da1s2g /home ufs rw,userquota 1 2Similarly, to enable group quotas, use the
option instead of
. To enable both user and
group quotas, change the entry as follows:/dev/da1s2g /home ufs rw,userquota,groupquota 1 2By default, the quota files are stored in the root directory of
the file system with the names quota.user and
quota.group for user and group quotas
respectively. See &man.fstab.5; for more
information. Even though the &man.fstab.5; manual page says that
you can specify
an alternate location for the quota files, this is not recommended
because the various quota utilities do not seem to handle this
properly.At this point you should reboot your system with your new
kernel. /etc/rc will automatically run the
appropriate commands to create the initial quota files for all of
the quotas you enabled in /etc/fstab, so
there is no need to manually create any zero length quota
files.In the normal course of operations you should not be required
to run the &man.quotacheck.8;,
&man.quotaon.8;, or &man.quotaoff.8;
commands manually. However, you may want to read their manual pages
just to be familiar with their operation.Setting Quota Limitsdisk quotaslimitsOnce you have configured your system to enable quotas, verify
that they really are enabled. An easy way to do this is to
run:&prompt.root; quota -vYou should see a one line summary of disk usage and current
quota limits for each file system that quotas are enabled
on.You are now ready to start assigning quota limits with the
&man.edquota.8; command.You have several options on how to enforce limits on the
amount of disk space a user or group may allocate, and how many
files they may create. You may limit allocations based on disk
space (block quotas) or number of files (inode quotas) or a
combination of both. Each of these limits are further broken down
into two categories: hard and soft limits.hard limitA hard limit may not be exceeded. Once a user reaches his
hard limit he may not make any further allocations on the file
system in question. For example, if the user has a hard limit of
500 blocks on a file system and is currently using 490 blocks, the
user can only allocate an additional 10 blocks. Attempting to
allocate an additional 11 blocks will fail.soft limitSoft limits, on the other hand, can be exceeded for a limited
amount of time. This period of time is known as the grace period,
which is one week by default. If a user stays over his or her
soft limit longer than the grace period, the soft limit will
turn into a hard limit and no further allocations will be allowed.
When the user drops back below the soft limit, the grace period
will be reset.The following is an example of what you might see when you run
the &man.edquota.8; command. When the
&man.edquota.8; command is invoked, you are placed into
the editor specified by the EDITOR environment
variable, or in the vi editor if the
EDITOR variable is not set, to allow you to edit
the quota limits.&prompt.root; edquota -u testQuotas for user test:
/usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75)
inodes in use: 7, limits (soft = 50, hard = 60)
/usr/var: blocks in use: 0, limits (soft = 50, hard = 75)
inodes in use: 0, limits (soft = 50, hard = 60)You will normally see two lines for each file system that has
quotas enabled. One line for the block limits, and one line for
inode limits. Simply change the value you want updated to modify
the quota limit. For example, to raise this user's block limit
from a soft limit of 50 and a hard limit of 75 to a soft limit of
500 and a hard limit of 600, change:/usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75)to: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 500, hard = 600)The new quota limits will be in place when you exit the
editor.Sometimes it is desirable to set quota limits on a range of
UIDs. This can be done by use of the option
on the &man.edquota.8; command. First, assign the
desired quota limit to a user, and then run
edquota -p protouser startuid-enduid. For
example, if user test has the desired quota
limits, the following command can be used to duplicate those quota
limits for UIDs 10,000 through 19,999:&prompt.root; edquota -p test 10000-19999For more information see &man.edquota.8; manual page.Checking Quota Limits and Disk Usagedisk quotascheckingYou can use either the &man.quota.1; or the
&man.repquota.8; commands to check quota limits and
disk usage. The &man.quota.1; command can be used to
check individual user or group quotas and disk usage. A user
may only examine his own quota, and the quota of a group he
is a member of. Only the super-user may view all user and group
quotas. The
&man.repquota.8; command can be used to get a summary
of all quotas and disk usage for file systems with quotas
enabled.The following is some sample output from the
quota -v command for a user that has quota
limits on two file systems.Disk quotas for user test (uid 1002):
Filesystem blocks quota limit grace files quota limit grace
/usr 65* 50 75 5days 7 50 60
/usr/var 0 50 75 0 50 60grace periodOn the /usr file system in the above
example, this user is currently 15 blocks over the soft limit of
50 blocks and has 5 days of the grace period left. Note the
asterisk * which indicates that the user is
currently over his quota limit.Normally file systems that the user is not using any disk
space on will not show up in the output from the
&man.quota.1; command, even if he has a quota limit
assigned for that file system. The option
will display those file systems, such as the
/usr/var file system in the above
example.Quotas over NFSNFSQuotas are enforced by the quota subsystem on the NFS server.
The &man.rpc.rquotad.8; daemon makes quota information available
to the &man.quota.1; command on NFS clients, allowing users on
those machines to see their quota statistics.Enable rpc.rquotad in
/etc/inetd.conf like so:rquotad/1 dgram rpc/udp wait root /usr/libexec/rpc.rquotad rpc.rquotadNow restart inetd:&prompt.root; kill -HUP `cat /var/run/inetd.pid`LuckyGreenContributed by shamrock@cypherpunks.toEncrypting Disk PartitionsdisksencryptingFreeBSD offers excellent online protections against
unauthorized data access. File permissions and Mandatory
Access Control (MAC) (see ) help prevent
unauthorized third-parties from accessing data while the operating
system is active and the computer is powered up. However,
the permissions enforced by the operating system are irrelevant if an
attacker has physical access to a computer and can simply move
the computer's hard drive to another system to copy and analyze
the sensitive data.Regardless of how an attacker may have come into possession of
a hard drive or powered-down computer, GEOM Based Disk
Encryption (gbde) can protect the data on the
computer's file systems against even highly-motivated attackers
with significant resources. Unlike cumbersome encryption methods
that encrypt only individual files, gbde
transparently encrypts entire file systems. No cleartext ever
touches the hard drive's platter.Enabling gbde in the KernelBecome rootConfiguring gbde requires
super-user privileges.&prompt.user; su -
Password:Verify the Operating System Version&man.gbde.4; requires FreeBSD 5.0 or higher.&prompt.root; uname -r
5.0-RELEASEAdd &man.gbde.4; Support to the Kernel Configuration FileUsing your favorite text editor, add the following
line to your kernel configuration file:options GEOM_BDEConfigure, recompile, and install the FreeBSD kernel.
This process is described in .Reboot into the new kernel.Preparing the Encrypted Hard DriveThe following example assumes that you are adding a new hard
drive to your system that will hold a single encrypted partition.
This partition will be mounted as /private.
gbde can also be used to encrypt
/home and /var/mail, but
this requires more complex instructions which exceed the scope of
this introduction.Add the New Hard DriveInstall the new drive to the system as explained in . For the purposes of this example,
a new hard drive partition has been added as
/dev/ad4s1c. The
/dev/ad0s1*
devices represent existing standard FreeBSD partitions on
the example system.&prompt.root; ls /dev/ad*
/dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1
/dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c
/dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4Create a Directory to Hold gbde Lock Files&prompt.root; mkdir /etc/gbdeThe gbde lock file contains
information that gbde requires to
access encrypted partitions. Without access to the lock file,
gbde will not be able to decrypt
the data contained in the encrypted partition without
significant manual intervention which is not supported by the
software. Each encrypted partition uses a separate lock
file.Initialize the gbde PartitionA gbde partition must be
initialized before it can be used. This initialization needs to
be performed only once:&prompt.root; gbde init /dev/ad4s1c -i -L /etc/gbde/ad4s1c&man.gbde.8; will open your editor, permitting you to set
various configuration options in a template. For use with UFS1
or UFS2, set the sector_size to 2048:$FreeBSD: src/sbin/gbde/template.txt,v 1.1 2002/10/20 11:16:13 phk Exp $
#
# Sector size is the smallest unit of data which can be read or written.
# Making it too small decreases performance and decreases available space.
# Making it too large may prevent filesystems from working. 512 is the
# minimum and always safe. For UFS, use the fragment size
#
sector_size = 2048
[...]
&man.gbde.8; will ask you twice to type the passphrase that
should be used to secure the data. The passphrase must be the
same both times. gbde's ability to
protect your data depends entirely on the quality of the
passphrase that you choose.
For tips on how to select a secure passphrase that is easy
to remember, see the Diceware
Passphrase website.The gbde init command creates a lock
file for your gbde partition that in
this example is stored as
/etc/gbde/ad4s1c.gbde lock files
must be backed up together with the
contents of any encrypted partitions. While deleting a lock
file alone cannot prevent a determined attacker from
decrypting a gbde partition,
without the lock file, the legitimate owner will be unable
to access the data on the encrypted partition without a
significant amount of work that is totally unsupported by
&man.gbde.8; and its designer.Attach the Encrypted Partition to the Kernel&prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1c You will be asked to provide the passphrase that you
selected during the initialization of the encrypted partition.
The new encrypted device will show up in
/dev as
/dev/device_name.bde:&prompt.root; ls /dev/ad*
/dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1
/dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c
/dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4 /dev/ad4s1c.bdeCreate a File System on the Encrypted DeviceOnce the encrypted device has been attached to the kernel,
you can create a file system on the device. To create a file
system on the encrypted device, use &man.newfs.8;. Since it is
much faster to initialize a new UFS2 file system than it is to
initialize the old UFS1 file system, using &man.newfs.8; with
the option is recommended.The option is the default
with &os; 5.1-RELEASE and later.&prompt.root; newfs -U -O2 /dev/ad4s1c.bdeThe &man.newfs.8; command must be performed on an
attached gbde partition which
is identified by a
*.bde
extension to the device name.Mount the Encrypted PartitionCreate a mount point for the encrypted file system.&prompt.root; mkdir /privateMount the encrypted file system.&prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /privateVerify That the Encrypted File System is AvailableThe encrypted file system should now be visible to
&man.df.1; and be available for use.&prompt.user; df -H
Filesystem Size Used Avail Capacity Mounted on
/dev/ad0s1a 1037M 72M 883M 8% /
/devfs 1.0K 1.0K 0B 100% /dev
/dev/ad0s1f 8.1G 55K 7.5G 0% /home
/dev/ad0s1e 1037M 1.1M 953M 0% /tmp
/dev/ad0s1d 6.1G 1.9G 3.7G 35% /usr
/dev/ad4s1c.bde 150G 4.1K 138G 0% /privateMounting Existing Encrypted File SystemsAfter each boot, any encrypted file systems must be
re-attached to the kernel, checked for errors, and mounted, before
the file systems can be used. The required commands must be
executed as user root.Attach the gbde Partition to the Kernel&prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1cYou will be asked to provide the passphrase that you
selected during initialization of the encrypted gbde
partition.Check the File System for ErrorsSince encrypted file systems cannot yet be listed in
/etc/fstab for automatic mounting, the
file systems must be checked for errors by running &man.fsck.8;
manually before mounting.&prompt.root; fsck -p -t ffs /dev/ad4s1c.bdeMount the Encrypted File System&prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /privateThe encrypted file system is now available for use.Automatically Mounting Encrypted PartitionsIt is possible to create a script to automatically attach,
check, and mount an encrypted partition, but for security reasons
the script should not contain the &man.gbde.8; password. Instead,
it is recommended that such scripts be run manually while
providing the password via the console or &man.ssh.1;.Cryptographic Protections Employed by gbde&man.gbde.8; encrypts the sector payload using 128-bit AES in
CBC mode. Each sector on the disk is encrypted with a different
AES key. For more information on gbde's
cryptographic design, including how the sector keys are derived
from the user-supplied passphrase, see &man.gbde.4;.Compatibility Issues&man.sysinstall.8; is incompatible with
gbde-encrypted devices. All
*.bde devices must be detached from the
kernel before starting &man.sysinstall.8; or it will crash during
its initial probing for devices. To detach the encrypted device
used in our example, use the following command:&prompt.root; gbde detach /dev/ad4s1cAlso note that, as &man.vinum.4; does not use the
&man.geom.4; subsystem, you cannot use
gbde with
vinum volumes.
diff --git a/fr_FR.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml b/fr_FR.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml
index dd224e5715..5abe309b87 100755
--- a/fr_FR.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml
+++ b/fr_FR.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml
@@ -1,4241 +1,4241 @@
Stockage des données
&trans.a.fonvieille;
SynopsisCe chapitre couvre l'utilisation des disques sous FreeBSD.
Cela comprend les disques mémoire, les disques réseau,
et les périphériques standards de stockage
SCSI/IDE.Après la lecture de ce chapitre, vous
connaîtrez:La terminologie qu'utilise FreeBSD pour décrire
l'organisation des données sur un disque physique (les
partitions et les tranches).Comment ajouter des disques durs supplémentaires sur
votre système.Comment configurer des systèmes de fichiers virtuels,
comme les disques mémoires.Comment utiliser les quotas pour limiter l'usage de
l'espace disque.Comment chiffrer des disques pour les sécuriser
contre les attaques.Comment créer et graver des CDs et DVDs sous
FreeBSD.Les différents supports disponibles pour les
sauvegardes.Comment utiliser les programmes de sauvegarde
disponibles sous FreeBSD.Comment faire des sauvegardes sur disquettes.Ce que sont les “snapshots” et comment
les utiliser efficacement.Noms des périphériquesCe qui suit est une liste des périphériques
de stockage physiques, et des noms de périphériques
associés.
Conventions de nom pour les disques physiquesType de disqueNom du périphériqueDisques durs IDEadLecteurs de CDROMs IDEacdDisques durs SCSI et périphériques de
stockage USBdaLecteurs de CDROMs SCSIcdLecteurs de CDROMs non-standard diversmcd pour les CD-ROMs Mitsumi,
scd pour les CD-ROMs Sony,
matcd pour les CD-ROMs
Matsushita/Panasonic
Le pilote de périphérique
&man.matcd.4; a été retiré
dans la branche FreeBSD 4.X depuis le 5
Octobre 2002 et n'existe pas sous les versions
FreeBSD 5.0 et 5.1. Cependant ce pilote est
de retoure dans le branche &os; 5.X depuis
le 16 juin 2003.Lecteurs de disquettefdLecteurs de bande SCSIsaLecteurs de bande IDEastDisques flashfla pour les
périphériques Flash &diskonchip;Disques RAIDaacd pour l'AdvancedRAID &adaptec;,
mlxd et mlyd
pour les &mylex;,
amrd le &megaraid; d'AMI,
idad pour le Smart RAID de Compaq,
twed pour le &tm.3ware; RAID.
DavidO'BrienContribution originale de Ajouter des disquesdisquesajoutSupposons que nous voulions ajouter un second disque SCSI
à une machine qui n'a pour l'instant qu'un seul disque.
Commençons par arrêter l'ordinateur et installer le disque
en suivant les instructions données par le constructeur de
l'ordinateur, du contrôleur et du disque. Comme il y a de
nombreuses façon de procéder, ces détails
dépassent le cadre de ce document.Ouvrons maintenant une session sous le compte
root. Après avoir installé le disque,
consultez le fichier /var/run/dmesg.boot
pour vérifier que le nouveau disque a été
reconnu. Dans notre exemple, le disque que nous venons
d'ajouter sera le périphérique
da1 et nous le monterons sur le
répertoire /1 (si vous ajoutez
un disque IDE, le nom de périphérique sera
wd1 sur un système pre-4.0 ou
ad1 sur les systèmes 4.X et
5.X).partitionstranchesfdiskComme FreeBSD tourne sur des ordinateurs compatibles IBM-PC,
il doit tenir compte des partitions PC BIOS. Ces dernières
sont différentes des partitions BSD traditionnelles.
Un disque PC peut avoir jusqu'à quatre partitions. Si le
disque va être réservé uniquement à FreeBSD,
vous pouvez utiliser le mode dédié.
Sinon, FreeBSD devra utiliser une des partitions PC BIOS.
FreeBSD appelle les partitions PC BIOS
tranches (“slices”) pour
les distinguer des partitions BSD traditionnelles.
Vous pouvez aussi des tranches sur un disque dédié
à FreeBSD, mais utilisé sur une machine où
un autre système d'exploitation est également
installé. Cela évite de perturber l'utilitaire
fdisk de l'autre système
d'exploitation.Dans le cas d'une tranche, le disque ajouté deviendra
le périphérique /dev/da1s1e.
Ce qui se lit: disque SCSI, numéro d'unité 1 (second disque
SCSI), tranche 1 (partition PC BIOS 1), et partition BSD
e. Dans le cas du mode dédié,
le disque sera ajouté en tant que
/dev/da1e.Utiliser &man.sysinstall.8;sysinstallajout de disquesuNaviguer dans sysinstallVous pouvez utiliser /stand/sysinstall
et ses menus simples d'emploi pour partitionner et
libeller le nouveau disque. Ouvrez une session sous
le compte super-utilisateur root ou
utilisez la commande &man.su.1;. Lancez
/stand/sysinstall et sélectionnez
Configure. A l'intérieur
du menu FreeBSD Configuration
Menu, descendez et sélectionnez l'option
Fdisk.L'éditeur de partition
fdiskUne fois dans l'utilitaire fdisk,
nous pouvons taper A pour utiliser tout
le disque pour FreeBSD. Lorsque l'on vous demande si vous
voulez garder la possibilité de pouvoir coopérer avec
d'autres systèmes d'exploitation (“remain
cooperative with any future possible operating
systems”), répondez par l'affirmative
(YES). Enregistrez les modifications
sur le disque avec W. Quittez maintenant
l'éditeur fdisk en tapant
q. La prochaine question concernera le
secteur de démarrage (“Master Boot Record”).
Comme vous ajoutez un disque à un système
déjà opérationnel, choisissez
None.L'éditeur de label du disquepartitions BSDEnsuite, vous devez quitter puis relancer
sysinstall. Suivez les
instructions précédentes, en choisissant cette fois
l'option Label. Vous entrerez
dans l'éditeur de label du disque (Disk Label
Editor). C'est là que vous allez créer
les partitions BSD traditionnelles. Un disque peut avoir
jusqu'à huit partitions, libellées de
a à h. Certains
de ces labels ont des significations particulières.
La partition a est la partition racine
(/). Seul votre disque système
(e.g., celui à partir duquel vous démarrez)
doit avoir une partition a. La
partition b est utilisée pour la
pagination, vous pouvez avoir plusieurs disques avec des
partitions de pagination. La partition
c désigne la totalité du
disque en mode dédié, ou toute la tranche
FreeBSD dans le cas contraire. Les autres partitions sont
à usage général.L'éditeur de label de
sysinstall définit par
défaut
la partition e comme première partition
qui n'est ni racine, ni de pagination. Dans l'éditeur
de label, créez un seul système de fichiers avec
l'option C. Quand on vous demande si ce sera un
système de fichiers (FS) ou une partition de pagination,
choisissez FS et indiquez un point de
montage (e.g., /mnt). Lorsque vous
ajoutez un disque sur un système déjà
installé, sysinstall ne
créera
pas d'entrées dans /etc/fstab, donc
le nom que vous donnez au point de montage n'a pas
d'importance.Vous pouvez maintenant écrire le nouveau label sur
le disque et y créer un système de fichiers.
Faites-le en tapant W. Ignorez les
erreurs de sysinstall
disant que la nouvelle partition ne peut être
montée. Quittez maintenant l'éditeur de label et
sysinstall.Dernière étapeLa dernière étape consiste à éditer
le fichier /etc/fstab pour y
ajouter une entrée pour votre nouveau disque.Utiliser les utilitaires en ligne de commandeUtiliser les tranches — “slices”Cette configuration permettra de faire fonctionner
correctement votre disque dure avec d'autres systèmes
d'exploitation qui pourraient être installé
sur votre machine, et ne perturbera pas les utilitaires
fdisk de ces autres systèmes
d'exploitation. C'est la méthode recommandée
pour l'installation de nouveau disques. N'utilisez le mode
dédié que si vous avez une bonne
raison de le faire!&prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1
&prompt.root; fdisk -BI da1 #Initialize your new disk
&prompt.root; disklabel -B -w -r da1s1 auto #Label it.
&prompt.root; disklabel -e da1s1 # Edit the disklabel just created and add any partitions.
&prompt.root; mkdir -p /1
&prompt.root; newfs /dev/da1s1e # Repeat this for every partition you created.
&prompt.root; mount /dev/da1s1e /1 # Mount the partition(s)
&prompt.root; vi /etc/fstab # Add the appropriate entry/entries to your /etc/fstab.Si vous avez un disque IDE, remplacez da
par ad. Sur les systèmes pre-4.X
utilisez wd.Mode dédiéOS/2Si le nouveau disque n'est pas destiné a être
partagé avec un autre système d'exploitation, vous
pouvez utiliser le mode dédié.
Rappelez-vous que ce mode peut perturber les systèmes
d'exploitation Microsoft; cependant, ils ne toucheront pas
au disque. &os2; d'IBM, au contraire,
“s'approprie” toute partition qu'il trouve et ne
reconnaît pas.&prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1
&prompt.root; disklabel -Brw da1 auto
&prompt.root; disklabel -e da1 # create the `e' partition
&prompt.root; newfs -d0 /dev/da1e
&prompt.root; mkdir -p /1
&prompt.root; vi /etc/fstab # add an entry for /dev/da1e
&prompt.root; mount /1Un autre méthode est:&prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 count=2
&prompt.root; disklabel /dev/da1 | disklabel -BrR da1 /dev/stdin
&prompt.root; newfs /dev/da1e
&prompt.root; mkdir -p /1
&prompt.root; vi /etc/fstab # add an entry for /dev/da1e
&prompt.root; mount /1Depuis la version &os; 5.1-RELEASE,
l'utilitaire &man.bsdlabel.8; remplace l'ancien programme
&man.disklabel.8;. Avec &man.bsdlabel.8; de nombreuses
options et paramètres obsolètes ont
été retirés; dans les exemples ci-dessus,
l'option doit être enlevée.
Pour plus d'information, consultez la page de manuel
&man.bsdlabel.8;.RAIDRAID logicielChristopherShumwayTravail original de JimBrownRévisé par RAIDLogicielRAIDCCDConfiguration du pilote de disque concaténé
(CCD — “Concatenated Disk Driver”)Quand il est question du choix d'une solution de
stockage de masse les critères de choix les plus
importants à considérer sont la vitesse, la
fiabilité, et le
coût. Il est plutôt rare de pouvoir réunir
ces trois critères; normalement un
périphérique de stockage rapide et fiable est
coûteux, et pour diminuer les coûts la
vitesse ou la fiabilité doivent
être sacrifiées.A la conception du système décrit plus bas,
le coût a été choisi comme facteur
le plus important, suivi de la vitesse, et enfin
la fiabilité. La vitesse de transfert des données
est limitée par le réseau. Et tandis que la
fiabilité est très importante, le disque CCD
décrit ci-dessous est destiné au stockage de
données en ligne qui sont déjà
complètement sauvegardées sur CD-Rs et qui
peuvent être facilement remplacées.Définir vos propres besoins est la première
étape dans le choix d'une solution de stockage
de masse. Si vos critères de choix privilégient
la vitesse ou la fiabilité par rapport au coût,
votre solution diférera du système décrit dans
cette section.Installation du matérielEn plus du disque système IDE, trois
disques Western Digital de 30GO, 5400 trs/min IDE
forment le coeur du disque CCD décrit ci-dessous
donnant approximativement 90GO de stockage en ligne.
La solution idéale serait d'avoir
pour chaque disque IDE son propre câble et
contrôleur IDE, mais pour minimiser les coûts,
des contrôleur IDE supplémentaires n'ont pas
été utilisés. Aussi, les disques ont
été configuré de telle façon que chaque
contrôleur IDE ait un disque maître et un disque
esclave.Au redémarrage, le BIOS a été
configuré pour détecter automatiquement
les disques attachés. FreeBSD les a d'ailleurs
détectés au redémarrage:ad0: 19574MB <WDC WD205BA> [39770/16/63] at ata0-master UDMA33
ad1: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata0-slave UDMA33
ad2: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-master UDMA33
ad3: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-slave UDMA33Si FreeBSD ne détecte pas les disques,
assurez-vous que vous avez correctement placé les
cavaliers. La plupart des disques IDE disposent
également d'un cavalier “Cable Select”.
Ce n'est pas le cavalier de
configuration maître/esclave. Consultez la
documentation du disque pour identifier le cavalier
correct.Ensuite, réfléchissez sur la manière
de les intégrer au système de fichiers.
Vous devriez faire des recherches sur &man.vinum.8;
() et &man.ccd.4;. Dans
cette configuration particulière, &man.ccd.4; a
été choisi.Configuration du CCDLe pilote &man.ccd.4; vous permet de prendre
plusieurs disques identiques et les concaténer
en un seul système de fichiers logique. Afin
d'utiliser &man.ccd.4;, vous avez besoin
d'un noyau avec le support &man.ccd.4;.
Ajoutez la ligne suivante à votre fichier de
configuration de noyau, recompilez, et installez
le noyau:pseudo-device ccd 4Sur les systèmes 5.X, vous devez utiliser la ligne
suivante à la place:device ccdSous FreeBSD 5.0, il n'est pas nécessaire
de préciser le nombre de périphériques ccd,
étant donné que le pilote de
périphérique ccd est désormais
auto-duplicable — les nouveaux
périphériques seront automatiquement
créés à la demande.Le support ccd peut
également chargé sous la forme d'un module
noyau sous FreeBSD 4.0 et suivantes.Pour configurer ccd,
vous devez tout d'abord utiliser &man.disklabel.8;
pour labéliser les disques:disklabel -r -w ad1 auto
disklabel -r -w ad2 auto
disklabel -r -w ad3 autoCela a créé un label de disque
ad1c,
ad2c et
ad3c qui s'étend sur
l'intégralité du disque.Depuis la version &os; 5.1-RELEASE,
l'utilitaire &man.bsdlabel.8; remplace l'ancien programme
&man.disklabel.8;. Avec &man.bsdlabel.8; de nombreuses
options et paramètres obsolètes ont
été retirés; dans les exemples ci-dessus,
l'option doit être enlevée.
Pour plus d'information, consultez la page de manuel
&man.bsdlabel.8;.L'étape suivante est de modifier le type de label de
disque. Vous pouvez utiliser &man.disklabel.8; pour
éditer les disques:disklabel -e ad1
disklabel -e ad2
disklabel -e ad3Cela ouvre le label de disque actuel de chaque
disque dans l'éditeur fixé par la variable
d'environnement EDITOR,
généralement, &man.vi.1;.Un label de disque non modifié ressemblera
à quelque chose comme ceci:8 partitions:
# size offset fstype [fsize bsize bps/cpg]
c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597)Ajoutez une nouvelle partition
e pour être utilisé par
&man.ccd.4;. Cela peut être une copie de la
partition c mais le type de système
de fichiers () doit être
4.2BSD. Le label de disque devait
ressembler à:8 partitions:
# size offset fstype [fsize bsize bps/cpg]
c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597)
e: 60074784 0 4.2BSD 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597)Création du système de fichiersLe fichier spécial de périphérique
pour ccd0c peut ne pas
exister encore, aussi pour le créer, lancez les
commandes suivantes:cd /dev
sh MAKEDEV ccd0Sous FreeBSD 5.0, &man.devfs.5; gèrera
automatiquement les fichiers spéciaux de
périphérique dans /dev,
aussi l'utilisation de MAKEDEV
n'est pas nécessaire.Maintenant que tous les disques sont labélisés,
vous devez construire le &man.ccd.4;. Pour cela,
utilisez &man.ccdconfig.8;, avec des options semblables
à ce qui suit:ccdconfig ccd0 32 0 /dev/ad1e /dev/ad2e /dev/ad3eL'utilisation et la signification de chaque option
est données ci-dessous:Le premier argument est le périphérique
à configurer, dans ce cas,
/dev/ccd0c. La partie
/dev/ est optionnelle.L'entrelacement (“interleave”) du
système de fichiers. L'entrelacement définit
la taille d'une bande de blocs disque, de 512 octets
chacune normalement. Donc un entrelacement de 32
serait d'une largeur de 16384 octets.Paramètres pour &man.ccdconfig.8;. Si vous
désirez activer les miroirs disque, vous pouvez
spécifier un indicateur à cet endroit. Cette
configuration ne fournit pas de miroir pour
&man.ccd.4;, aussi l'indicateur est a 0
(zéro).Les derniers arguments de &man.ccdconfig.8;
sont les périphériques à placer dans
le disque concaténé. Utilisez le chemin
complet pour chaque périphérique.Après avoir utilisé &man.ccdconfig.8; le
&man.ccd.4; est configuré. Un système de fichiers
peut être créé. Consultez la page de manuel de
&man.newfs.8; pour les options disponibles, ou lancez
simplement:newfs /dev/ccd0cAutomatiser la procédureGénéralement, vous voudrez monter le
&man.ccd.4; à chaque redémarrage. Pour cela,
vous devez le configurer avant toute chose.
Ecrivez votre configuration actuelle dans
/etc/ccd.conf en utilisant la
commande suivante:ccdconfig -g > /etc/ccd.confLors du démarrage, la procédure
/etc/rc exécute
ccdconfig -C si
/etc/ccd.conf existe. Cela configure
automatiquement le &man.ccd.4; de façon
à pouvoir être monté.Si vous démarrez en mode mono-utilisateur,
avant que vous ne puissiez monter le &man.ccd.4;, vous
devez utiliser la commande suivante pour configurer
l'unité:ccdconfig -CPour monter automatiquement le &man.ccd.4;
placez une entrées pour le &man.ccd.4; dans
/etc/fstab, il sera ainsi monté
au démarrage:/dev/ccd0c /media ufs rw 2 2Le gestionnaire de volume VinumRAIDLogicielRAIDVinumLe gestionnaire de volume Vinum est un pilote
de périphérique de gestion de disques
virtuels. Il sépare le disque matériel de l'interface
de périphérique bloc et organise les données
de telle façon qu'il en résulte une amélioration
de la flexibilité, des performances et de la
fiabilité, comparé à la vision
traditionnelle sous forme partitionnée du stockage
disque. &man.vinum.8; implémente les modèles
RAID-0, RAID-1 et RAID-5, individuellement ou
combinés.Voir le pour plus
d'information au sujet de &man.vinum.8;.RAID MatérielRAIDMatérielFreeBSD supporte également de nombreux contrôleurs
RAID. Ces périphériques
peuvent contrôler un système RAID
sans nécessiter l'utilisation d'un logiciel spécifique
pour &os; pour gérer l'unité.En utilisant son propre BIOS, la carte
contrôle la plupart des opérations disque. Ce qui
suit est une description rapide d'une configuration utilisant
un contrôleur Promise IDE RAID.
Quand cette carte est installée et le système
redémarré, une invite s'affichera posant quelques
questions. Suivez les instructions à l'écran
pour atteindre l'écran de configuration de la carte.
A partir de là, vous avez la possibilité de combiner
tous les disques attachés. En faisant cela, les
disques apparaîtront sous la forme d'un unique disque
sous FreeBSD. D'autres niveaux RAID
peuvent être configurés en conséquence.Reconstruire une unité ATA RAID1FreeBSD vous permet de remplacer à chaud
un disque défectueux dans une unité. Cela doit
être fait avant redémarrage.Vous verrez probablement dans
/var/log/messages ou dans la sortie de
&man.dmesg.8; quelque chose comme:ad6 on monster1 suffered a hard error.
ad6: READ command timeout tag=0 serv=0 - resetting
ad6: trying fallback to PIO mode
ata3: resetting devices .. done
ad6: hard error reading fsbn 1116119 of 0-7 (ad6 bn 1116119; cn 1107 tn 4 sn 11) status=59 error=40
ar0: WARNING - mirror lostEn utilisant &man.atacontrol.8;, recherchez
de plus amples informations:&prompt.root; atacontrol list
ATA channel 0:
Master: no device present
Slave: acd0 <HL-DT-ST CD-ROM GCR-8520B/1.00> ATA/ATAPI rev 0
ATA channel 1:
Master: no device present
Slave: no device present
ATA channel 2:
Master: ad4 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5
Slave: no device present
ATA channel 3:
Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5
Slave: no device present
&prompt.root; atacontrol status ar0
ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: DEGRADEDVous devrez détacher le disque de l'unité
de façon à pouvoir le retirer sans risque:&prompt.root; atacontrol detach 3Remplacer le disque.Rattacher le disque de rechange:&prompt.root; atacontrol attach 3
Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5
Slave: no device presentRecontruire l'unité:&prompt.root; atacontrol rebuild ar0La commande de reconstruction se bloque jusqu'à
accomplissement. Cependant, il est possible d'ouvrir
un autre terminal (en utilisant AltFn)
et contrôler l'avancée de la
procédure en utilisant la commande suivante:&prompt.root; dmesg | tail -10
[output removed]
ad6: removed from configuration
ad6: deleted from ar0 disk1
ad6: inserted into ar0 disk1 as spare
&prompt.root; atacontrol status ar0
ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: REBUILDING 0% completedAttendre jusqu'à la fin de cette opération.MikeMeyerContribution de Création et utilisation de supports optiques
(CDs)CDROMscréationIntroductionLes CDs se différencient des disques conventionnels
par de nombreuses caractéristiques. Au départ, ils
n'étaient pas inscriptible par l'utilisateur. Ils sont
conçu pour être lut de façon continue sans
délai
pour déplacer la tête de lecture entre les pistes.
Ils sont également plus facile à déplacer
entre systèmes que les supports de même taille
à cette époque.Les CDs possèdent des pistes, mais cela fait
référence à un ensemble de données
qui peuvent être lues de façon continue et non pas
à une particularité physique du disque. Pour produire
un CD sous FreeBSD, il faut préparer les fichiers
de données qui vont constituer les pistes sur le CD, puis
écrire les pistes sur le CD.ISO 9660systèmes de fichiersISO 9660Le système de fichiers ISO 9660 a été
conçu pour gérer ces différences.
Malheureusement il incorpore
des limites du système de fichiers qui semblaient normale
alors. Mais heureusement, il fournit un mécanisme
d'extension qui permet au CDs proprement gravés de passer
outre ces limites tout en restant lisibles par les systèmes
qui ne supportent pas ces extensions.sysutils/mkisofsLe programme sysutils/mkisofs
est utilisé pour produire un fichier de données
contenant un système de fichiers ISO 9660. Il dispose
d'options pour le support de diverses extensions, et est
décrit ci-dessous. Vous pouvez l'installer par
l'intermédiaire du logiciel porté sysutils/mkisofs.graveur de CDATAPIL'outil a utiliser pour graver un CD varie en fonction du
type de graveur de CD: ATAPI ou autre. Les graveurs ATAPI
utilisent le programme burncd qui fait partie
du système de base. Les graveurs SCSI ou USB devraient
utiliser l'utilitaire cdrecord du logiciel porté
sysutils/cdrtools port.burncd supporte un nombre limité
de graveurs. Pour déterminer si un graveur est supporté,
voir la liste des graveurs
CD-R/RW supportés.graveur de CDpilote ATAPI/CAMSi vous utilisez &os; 5.X, &os; 4.8-RELEASE ou
une version suivante, il sera possible d'utiliser
cdrecord
et d'autres outils pour lecteurs SCSI sur du matériel
ATAPI avec le module
ATAPI/CAM.mkisofsL'utilitaire sysutils/mkisofs
produit un système de fichiers ISO 9660 qui est une image de
l'arborescence des répertoires dans un système de fichiers
&unix;. L'utilisation la plus simple est:&prompt.root; mkisofs -o fichierimage.iso/chemin/vers/arborescencesystèmes de fichiersISO 9660Cette commande créera un
fichierimage.iso contenant un
système de fichiers ISO 9660 qui est une copie de
l'arborescence
/chemin/vers/arborescence.
Durant le processus de création, les noms de fichiers
seront modifiés de façon à respecter les
limitations de la norme ISO 9660, et rejettera les fichiers ayant
des noms non acceptables pour un système de fichiers
ISO.systèmes de fichiersHFSsystèmes de fichiersJolietDe nombreuses options sont disponibles pour passer
outre ces restrictions. En particulier,
qui autorise les extensions Rock Ridge communes aux systèmes
&unix;, qui active les extensions Joliet
utilisées par les systèmes Microsoft, et
peut être utilisé pour créer
des systèmes de fichiers HFS utilisés par &macos;.Pour des CDs qui sont destinés à n'être
utilisé que sur des systèmes &os;, l'option
peut être utilisée pour
désactiver toutes les restrictions au niveau des noms de
fichiers. Quand elle est utilisée avec l'option
, cela produit une image de système de
fichiers qui est identique à l'arborescence &os; d'origine,
cependant ce système de fichiers pourra violer la norme ISO
9660 de nombreuses façon.CDROMscréation d'un CDROM bootableLa dernière option d'usage général est l'option
. Elle est utilisée pour indiquer
l'emplacement de l'image de démarrage à utiliser dans
la création d'un CD démarrable El Torito.
Cette option prend en argument le chemin vers une image
de démarrage à partir de la racine de l'arborescence
qui va être copiée sur le CD. Aussi,
étant donné que
/tmp/monboot contient un système &os;
avec une image de démarrage dans
/tmp/monboot/boot/cdboot, vous pourrez
produire l'image d'un système de fichiers ISO 9660 dans
/tmp/bootable.iso de cette façon:&prompt.root; mkisofs -U -R -b boot/cdboot -o /tmp/bootable.iso /tmp/monbootCela étant fait, si vous avez le pilote
vn (FreeBSD 4.X), ou
md (FreeBSD 5.X) configuré
dans votre noyau, vous pouvez monter le système de fichiers
avec:&prompt.root; vnconfig -e vn0c /tmp/bootable.iso
&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/vn0c /mntpour FreeBSD 4.X, et pour FreeBSD 5.X:&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /tmp/bootable.iso -u 0
&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/md0 /mntA ce moment vous pouvez vérifier que
/mnt et /tmp/monboot
sont identique.Il existe de nombreuses autres options que vous pouvez
utiliser avec sysutils/mkisofs
pour régler finement son comportement. En particulier: les
modifications d'une organisation ISO 9660 et la création de
disques Joliet et HFS. Voir la page de manuel &man.mkisofs.8;
pour plus de détails.burncdCDROMsgravureSi vous disposez d'un graveur de CD ATAPI, vous pouvez
utiliser la commande burncd pour graver
une image ISO sur un CD. burncd fait
partie du système de base, installé sous
/usr/sbin/burncd. Son utilisation est
très simple, car il dispose de peu d'options:&prompt.root; burncd -f cddevice data fichierimage.iso fixateGravera une copie de
fichierimage.iso sur
cddevice. Le périphérique par
défaut est /dev/acd0 (ou /dev/acd0c sous &os; 4.X). Consultez
&man.burncd.8; pour les options pour fixer la vitesse
d'écriture, éjecter le CD après gravure, et graver
des données audios.cdrecordSi vous n'avez pas de graveur de CD ATAPI, vous devrez
utiliser cdrecord pour graver vos CDs.
cdrecord ne fait pas partie du système de
base; vous devez l'installer soit à partir du logiciel
porté sysutils/cdrtools
ou de la version pré-compilée appropriée.
Des modifications du système de base peuvent provoquer
le disfonctionnement des versions binaires de ce programme,
et donner lieu à une production de “dessous de
bouteille”. Vous devrez par conséquent soit
mettre à jour le logiciel porté quand vous mettez
à jour votre système, soit si vous suivez la branche -STABLE, mettre
à jour le logiciel porté lorsqu'une nouvelle
version est disponible.Bien que cdrecord dispose de
nombreuses options, l'usage de base est même plus simple
qu'avec burncd. La gravure d'une image
ISO 9660 se fait avec:&prompt.root; cdrecord dev=devicefichierimage.isoLa partie délicate dans l'utilisation de
cdrecord est la recherche de la valeur à
utiliser pour l'option . Pour déterminer
le bon paramètre à utiliser, utilisez l'indicateur
de cdrecord,
qui produira des résultats du type:CDROMsgravure&prompt.root; cdrecord -scanbus
Cdrecord 1.9 (i386-unknown-freebsd4.2) Copyright (C) 1995-2000 Jörg Schilling
Using libscg version 'schily-0.1'
scsibus0:
0,0,0 0) 'SEAGATE ' 'ST39236LW ' '0004' Disk
0,1,0 1) 'SEAGATE ' 'ST39173W ' '5958' Disk
0,2,0 2) *
0,3,0 3) 'iomega ' 'jaz 1GB ' 'J.86' Removable Disk
0,4,0 4) 'NEC ' 'CD-ROM DRIVE:466' '1.26' Removable CD-ROM
0,5,0 5) *
0,6,0 6) *
0,7,0 7) *
scsibus1:
1,0,0 100) *
1,1,0 101) *
1,2,0 102) *
1,3,0 103) *
1,4,0 104) *
1,5,0 105) 'YAMAHA ' 'CRW4260 ' '1.0q' Removable CD-ROM
1,6,0 106) 'ARTEC ' 'AM12S ' '1.06' Scanner
1,7,0 107) *Cela donne la valeur appropriée
pour les périphériques listés.
Recherchez votre graveur de
CD dans la liste, et utilisez les trois chiffres séparés
par une virgule comme valeur pour .
Dans notre cas le périphérique de gravure est 1,5,0, donc
l'entrée appropriée serait .
Il existe des manières plus simple de spécifier
cette valeur, consultez la page de manuel &man.cdrecord.1;
pour des détails.
C'est également la documentation à
consulter pour des informations sur la gravure de pistes
audios, le contrôle de la vitesse, et d'autres
choses.Dupliquer des CDs AudioVous pouvez dupliquer un CD audio en effectuant
l'extraction des données audio du CD vers un ensemble de
fichiers, puis graver ces fichiers sur un CD vierge. Le
processus est légèrement différent entre
lecteurs ATAPI et SCSI.Lecteurs SCSIUtiliser cdda2wav pour effectuer
l'extraction audio.&prompt.user; cdda2wav -v255 -D2,0 -B -OwavUtiliser cdrecord pour graver les
fichiers .wav.&prompt.user; cdrecord -v dev=2,0 -dao -useinfo *.wavAssurez-vous que 2.0 est
choisi correctement, comme décrit dans
.Lecteurs ATAPILe pilote CD ATAPI rend disponible chaque piste
sous la forme
/dev/acddtnn,
où d est le numéro de
lecteur, et nn est le numéro
de la piste écrit sur deux digits décimaux.
Donc la première piste sur le premier
lecteur est /dev/acd0t01, la
seconde est /dev/acd0t02, la
troisième /dev/acd0t03, et
ainsi de suite.Assurez-vous que les fichiers appropriés existent
sous /dev.&prompt.root; cd /dev
&prompt.root; sh MAKEDEV acd0t99Sous FreeBSD 5.X, &man.devfs.5; créera
et gèrera automatiquement pour vous les entrées
sous /dev, il n'est donc pas
nécessaire d'utiliser
MAKEDEV.Extraire chaque piste en utilisant &man.dd.1;.
Vous devez également préciser une taille de
bloc durant l'extraction des fichiers.&prompt.root; dd if=/dev/acd0t01 of=piste1.cdr bs=2352
&prompt.root; dd if=/dev/acd0t02 of=piste2.cdr bs=2352
...
Graver les fichiers récupérés en utilisant
burncd. Vous devez spécifier que ce
sont des fichiers audio, et que burncd
devra fermer le disque une fois terminé.&prompt.root; burncd -f /dev/acd0 audio piste1.cdr piste2.cdr ... fixateDupliquer des CDs de donnéesvous pouvez copier un CD de données vers un
fichier image équivalent au fichier créé avec
sysutils/mkisofs, et
vous pouvez l'utiliser pour dupliquer n'importe quel CD de
données. L'exemple présenté ici suppose
que votre lecteur de CDROM est les périphérique
acd0. Remplacez-le avec le
périphérique correct. Sous &os; 4.X, un c doit
être ajouté à la fin du nom du
périphérique
pour indiquer l'intégralité de la partition, ou dans le
cas de CDROMS, l'intégralité du disque.&prompt.root; dd if=/dev/acd0 of=fichier.iso bs=2048Vous disposez maintenant d'une image, vous pouvez la
graver comme décrit plus haut.Utiliser des CDs de donnéesMaintenant que vous avez créé une CDROM de
données standard, vous voulez probablement le monter et lire
les données présentes. Par défaut,
&man.mount.8; suppose que le système de fichier à
monter est de type UFS. Si vous essayez
quelque chose comme:&prompt.root; mount /dev/cd0 /mntvous obtiendrez une erreur du type Incorrect
super block, et pas de montage. Le CDROM n'est
pas un système de fichiers de type UFS,
aussi toute tentative de montage de ce type échouera.
Vous devez juste préciser à &man.mount.8; que le
système de fichiers est du type ISO9660, et
tout fonctionnera. Cela se fait en spécifiant l'option
option à &man.mount.8;.
Par exemple, si vous désirez monter un CDROM, contenu
dans le lecteur /dev/cd0, sous
/mnt, vous devrez exécuter:&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mntNotez que votre nom de lecteur
(/dev/cd0 dans cet exemple) pourra
être différent, en fonction de l'interface
utilisée par votre lecteur de CDROM. De plus l'option
ne fait qu'exécuter la commande
&man.mount.cd9660.8;. L'exemple précédent pourrait
être réduit à:&prompt.root; mount_cd9660 /dev/cd0 /mntVous pouvez généralement utiliser
des CDROMs de données de n'importe quelle provenance de
cette façon. Les disques avec certaines extensions
ISO 9660 pourront se comporter de façon étrange,
cependant. Par exemple, les disques Joliet conservent
tous les noms de fichiers en utilisant des caractères
Unicodes sur 2 octets. Le noyau &os; ne comprend pas
l'Unicode (pas encore!), aussi les caractères non-anglais
apparaîtront sous la forme de points d'interrogation.
(Si vous utilisez &os; 4.3 ou suivantes, le pilote
CD9660 inclus la possibilité de charger au vol la table
de conversion Unicode appropriée. Les modules
de certains des codages classiques sont disponibles
via le logiciel porté sysutils/cd9660_unicode.)Occasionnellement, vous pourrez obtenir le message
Device not configured
(périphérique non configuré)
lors d'une tentative de montage
d'un CDROM. Cela veut généralement dire que le
lecteur de CDROM pense qu'il n'y a pas de disque dans le
lecteur, ou que le lecteur n'est pas visible sur le bus.
Cela peut demander plusieurs secondes à un lecteur de
CDROM de s'apercevoir qu'il a été chargé,
soyez donc patient.Parfois, un lecteur de CDROM SCSI peut être manquant
parce qu'il n'a pas eu suffisement de temps pour répondre
à la réinitialisation du bus. Si vous avez un lecteur
de CDROM SCSI, veuillez ajouter l'option suivante à
la configuration de votre noyau et recompiler votre
noyau.options SCSI_DELAY=15000Ceci demande à votre bus SCSI une pause de 15 seconds
au démarrage, pour donner à votre lecteur de CDROM une chance
de répondre la réinitialisation du bus.Graver des CDs de données brutesIl est possible de graver directement un fichier sur CD,
sans créer de système de fichiers ISO 9660.
Certaines personnes le font dans le cas de sauvegardes.
Cela est beaucoup plus rapide que de graver un CD
standard:&prompt.root; burncd -f /dev/acd1 -s 12 data archive.tar.gz fixateAfin de récupérer les données gravées
sur un tel CD, vous devez lire les données à
partir du fichier spécial de périphériques
en mode caractère:&prompt.root; tar xzvf /dev/acd1Vous ne pouvez monter ce disque comme vous le feriez avec
un CDROM classique. Un tel CDROM ne pourra être lu
sous un autre système d'exploitation en dehors de &os;.
Si vous voulez être en mesure de monter le CD, ou
d'en partager les données avec un autre système
d'exploitation, vous devez utiliser
sysutils/mkisofs comme
décrit plus haut.MarcFonvieilleContribution de graveur de CDpilote ATAPI/CAMUtilisation du pilote de périphérique
ATAPI/CAMCe pilote permet d'accéder aux périphériques
ATAPI (lecteurs de CD-ROM, graveurs CD-RW, lecteur de DVD etc...)
par l'intermédiaire du sous-système SCSI, et
autorise l'utilisation d'applications comme sysutils/cdrdao ou
&man.cdrecord.1;.Pour utiliser ce pilote, vous devrez ajouter les lignes
suivantes à fichier de configuration du noyau:device atapicam
device scbus
device cd
device passVous avez également besoin de la ligne suivante dans
votre fichier de configuration:device ataCette ligne devrait être déjà
présente.Puis recompilez, installez votre nouveau noyau, et
redémarrez votre machine. Lors du démarrage, votre
graveur devrait apparaître, comme suit:acd0: CD-RW <MATSHITA CD-RW/DVD-ROM UJDA740> at ata1-master PIO4
cd0 at ata1 bus 0 target 0 lun 0
cd0: <MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> Removable CD-ROM SCSI-0 device
cd0: 16.000MB/s transfers
cd0: Attempt to query device size failed: NOT READY, Medium not present - tray closedLe lecteur doit être accessible via le nom de
périphérique /dev/cd0,
par exemple pour monter un CD-ROM sous
/mnt, tapez juste ce qui suit:&prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mntEn tant que root, vous pouvez
exécuter la commande suivante pour obtenir l'adresse SCSI du
graveur:&prompt.root; camcontrol devlist
<MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> at scbus1 target 0 lun 0 (pass0,cd0)Donc 1,0,0 sera l'adresse SCSI à
utiliser avec &man.cdrecord.1; et tout autre application
SCSI.Pour plus d'information concernant ATAPI/CAM et le
système SCSI, consultez les pages de manuel
&man.atapicam.4; et &man.cam.4;.MarcFonvieilleContribution de AndyPolyakovAvec l'aide de Création et utilisation de supports optiques
(DVDs)DVDgravureIntroductionComparé au CD, le DVD est la
génération technologique suivante de support
optique de stockage de données. Un DVD peut contenir
plus de données qu'un CD et est de nos jour le standard
pour la publication de vidéos.Cinq formats physiques enregistrables peuvent être
définis pour ce que nous appelerons un DVD
enregistrable:DVD-R: Ce fut le premier format DVD enregistrable
disponible. La norme DVD-R est définie par le
Forum
DVD. Ce format n'est pas
réinscriptible.DVD-RW: C'est la version réinscriptible du
standard DVD-R. Un DVD-RW peut supporter environ 1000
réécritures.DVD-RAM: C'est également un format
réinscriptible supporté par le Forum DVD.
Un DVD-RAM peut être vu comme un disque dur
extractible. Cependant, ce support n'est pas compatible
avec la plupart des lecteurs DVD-ROM et DVD-Vidéo;
seuls quelques graveurs de DVDs supportent le
DVD-RAM.DVD+RW: C'est un format réinscriptible
défini par l' Alliance DVD+RW. Un
DVD+RW supporte environ 1000
réécritures.DVD+R: Ce format est la version
non-réinscriptible du format DVD+RW.Un DVD enregistrable simple couche peut contenir
jusqu'à 4 700 000 000 octets ce qui
équivaut en fait à 4.38 GO ou 4485 MO
(1 kilo-octet représente 1024 octets).Une différence doit être faite entre un
support physique et son application. Par exemple un
DVD-Vidéo est une organisation de fichiers
particuliere qui peut être écrite sur n'importe
quel type de DVD enregistrable: DVD-R, DVD+R, DVD-RW etc.
Avant de choisir le type de support, vous devez vous assurer
que le graveur et le lecteur de DVD-Vidéo (lecteur de
salon ou un lecteur de DVD-ROM sur un micro-ordinateur) sont
compatibles avec le support.ConfigurationLe programme &man.growisofs.1; sera utilisé pour
effectuer la gravure des DVDs. Cette commande fait partie des
utilitaires dvd+rw-tools (sysutils/dvd+rw-tools). Les outils
dvd+rw-tools supportent l'ensemble
des supports DVD.Ces utilitaires utilisent le sous-système SCSI pour
accéder aux périphériques, par
conséquent le support
ATAPI/CAM doit être ajouté à votre
noyau.Vous devez également activer l'accès aux
périphériques ATAPI par DMA, cela peut
être fait en ajoutant la ligne suivante au fichier
/boot/loader.conf:hw.ata.atapi_dma="1"Avant de tenter d'utiliser les utilitaires
dvd+rw-tools vous devriez consulter
les notes
de compatibilité matérielle des
dvd+rw-tools pour des informations concernant votre
graveur de DVDs.Graver des DVDs de donnéesLa commande &man.growisofs.1; est une interface à
mkisofs, elle invoquera
&man.mkisofs.8; pour la création du système de
fichiers et effectuera la gravure des données sur le
DVD. Cela signifie que vous n'avez pas besoin de créer
une image des données avant le processus de
gravure.Pour écrire les données du répertoire
/path/to/data, utilisez
la commande suivante:&prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/dataLes options sont passées
à &man.mkisofs.8; pour la création du
système de fichiers (dans le cas présent: un
système de fichiers ISO 9660 avec les extensions Joliet
et Rock Ridge), consultez la page de manuel de &man.mkisofs.8;
pour plus de détails.L'option est utilisée pour la
session d'écriture initiale dans tous les cas:
multi-sessions ou pas. Le périphérique
correspondant au graveur, /dev/cd0,
doit être adapté en fonction de votre
configuration. Le paramètre
provoquera la fermeture du
disque, rien ne pourra être écrit à la
suite de l'enregistrement. En retour cela devrait donner lieu à
une plus grande compatibilité avec les lecteurs de
DVD-ROMs.Il est également possible de graver une image de
système de fichiers, par exemple pour graver l'image
imagefile.iso, nous
lancerons:&prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0=imagefile.isoLa vitesse d'écriture devrait être
détectée et positionnée automatiquement
en fonction du support et du graveur utilisé. Si vous
voulez forcer la vitesse de gravure, utilisez le
paramètre . Pour plus
d'informations, lisez la page de manuel de
&man.growisofs.1;.DVDDVD-VideoGraver un DVD-VidéoUn DVD-Vidéo est un système de fichiers
particulier basé sur les spécifications IS0 9660
et micro-UDF (M-UDF). Le DVD-Vidéo présente
également une arborescence de données
spécifique, c'est la raison pour laquelle vous devez
utiliser un programme particulier tel que sysutils/dvdauthor pour créer
+ role="package">multimedia/dvdauthor pour créer
le DVD.Si vous disposez déjà d'une image du
système de fichiers du DVD-Vidéo, gravez-la de
la même façon que pour une autre image,
reportez-vous aux sections précédentes pour un
exemple. Si vous avez réalisé vous-même
l'arborescence du DVD et que le résultat est dans, par
exemple, le répertoire /path/to/video, la commande
suivante devrait être utilisée pour graver le
DVD-Vidéo:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -dvd-video /path/to/videoL'option sera passée
à &man.mkisofs.8; et lui demandera de créer un
système de fichiers de DVD-Vidéo. De plus,
l'option implique l'option
de &man.growisofs.1;.DVDDVD+RWUtiliser un DVD+RWContrairement à un CD-RW, un DVD+RW vierge doit
être formaté avant la première
utilisation. Le programme &man.growisofs.1; s'en chargera
automatiquement quand cela sera nécessaire, ce qui est la
méthode recommandée. Cependant vous
pouvez utiliser la commande dvd+rw-format
pour formater le DVD+RW:&prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0Vous devez effectuer cette opération qu'une seule
fois, gardez à l'esprit que seuls des DVD+RW vierges
doivent être formatés. Ensuite vous pouvez
graver le DVD+RW de la manière vue dans les sections
précédentes.Si vous voulez graver de nouvelles données (graver
un système de fichiers totallement nouveau et pas juste
ajouter des données) sur un DVD+RW, vous n'avez pas
besoin de l'effacer, vous avez juste à
réécrire sur l'enregistrement
précédent (en effectuant une nouvelle session
initiale), comme ceci:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/newdataLe format DVD+RW offre la possibilité d'ajouter
facilement des données à un enregistrement
précédent. L'opération consiste à
fusionner une nouvelle session avec la session existante, ceci
n'est pas une gravure multisession, &man.growisofs.1;
augmentera le système de fichiers
ISO 9660 présent sur le disque.Par exemple, si nous voulons ajouter des données
à notre DVD+RW précédent, nous devons
utiliser cela:&prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdataLes mêmes options de &man.mkisofs.8;
utilisées lors de la gravure de la session initiale
doivent être à nouveau utilisées lors des
écritures ultérieures.Vous pouvez ajouter l'option
si vous désirez une
meilleure compatibilité avec les lecteurs de DVD-ROM.
Dans le cas d'un DVD+RW cela ne vous empêchera pas de
rajouter des données par la suite.Si pour une quelconque raison vous voulez vraiment
effacer le disque, faites ce qui suit:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0=/dev/zeroDVDDVD-RWUtiliser un DVD-RWUn DVD-RW accepte deux formats de disque: le format
séquentiel incrémental et le format
“restricted overwrite”. Par défaut les
disques DVD-RW sont fournis sous le format
séquentiel.Un DVD-RW vierge peut être directement gravé
sans le besoin d'une opération de formatage
préalable, cependant un DVD-RW non-vierge au format
séquentiel doit être effacé avant de
pouvoir y écrire une nouvelle session initiale.Pour effacer un DVD-RW en mode séquentiel,
exécutez:&prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0Une opération d'effacement complète
() prendra environ une heure avec
un support 1x. Un effacement rapide peut être
effectué en utilisant l'option
si le DVD-RW est destiné à être
enregistré suivant le mode d'écriture
Disk-At-Once (DAO). Pour écrire le DVD-RW suivant le
mode DAO, utilisez la commande:&prompt.root; growisofs -use-the-force-luke=dao -Z /dev/cd0=imagefile.isoL'option ne
devrait pas être nécessaire puisque
&man.growisofs.1; tente de détecter les supports
effacés rapidement et engage une écriture
DAO.En fait le mode “restricted overwrite”
devrait être utilisé avec tout DVD-RW, ce
format est plus flexible que le format séquentiel
incrémental par défaut.Pour écrire des données sur un DVD-RW en
mode séquentiel, utilisez les mêmes instructions
que pour tout autre format de DVD:&prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/dataSi vous voulez ajouter des données à votre
enregistrement précédent, vous devrez utiliser
la commande de &man.growisofs.1;.
Cependant, si vous effectuez un ajout de données sur un
DVD-RW en mode séquentiel, une nouvelle session sera
créée sur le disque avec pour résultat de
donner naissance à un disque multi-sessions.Un DVD-RW dans le format “restricted
overwrite” n'a pas besoin d'être effacé
avant une nouvelle session initiale, vous avez juste à
réécrire sur le disque avec l'option
, ceci est similaire à un DVD+RW.
Il est également possible d'augmenter un système
de fichiers ISO 9660 existant écrit sur le disque de la
même manière que pour un DVD+RW en utilisant
l'option . Le résultat sera un DVD
avec une seule session.Pour faire passer un DVD-RW dans le format
“restricted overwrite”, la commande suivante doit
être utilisée:&prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0Pour revenir au format séquentiel, utilisez:&prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0Multi-sessionsTrès peu de lecteurs de DVD-ROMS et de
DVD-Vidéo supportent les DVDs multi-sessions, ils ne
liront, dans le meilleur des cas, que la première
session. Les DVD+R, DVD-R et DVD-RW en mode séquentiel
peuvent accepter de multiples sessions, la notion de multiples
sessions n'existe pas pour les formats DVD+RW et DVD-RW en
mode “restricted overwrite”.Utiliser la commande suivante après une session
initiale (non fermée) sur un DVD+R, DVD-R, ou DVD-RW en
mode séquentiel, ajoutera une nouvelle session sur le
disque:&prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdataL'utilisation de cette ligne de commande avec un DVD+RW ou
un DVD-RW en mode “restricted overwrite” aura pour
effet d'ajouter les données en fusionnant la nouvelle session
avec celle déjà présente. Le résultat sera un disque
mono-session. C'est la méthode utilisée pour ajouter des
données sur ces médias après une écriture initiale.De l'espace sur le médium est utilisé
entre chaque session pour la fin et le début des
sessions. Par conséquent, tout ajout de données
devrait se faire suivant une quantité importante de
données pour optimiser l'espace sur le disque. Le
nombre de sessions est limité à 154 pour un
DVD+R et environ 2000 pour un DVD-R.Pour plus d'informationsPour obtenir plus d'informations sur un DVD, la commande
dvd+rw-mediainfo
/dev/cd0 peut être
exécutée avec le disque dans le lecteur.Plus d'informations sur les utilitaires
dvd+rw-tools peuvent être
trouvées dans la page de manuel de &man.growisofs.1;,
sur le site Web de
dvd+rw-tools et dans les archives de la liste de diffusion
cdwrite.La sortie de la commande
dvd+rw-mediainfo sur le résultat
de la gravure ou le disque posant problème est
obligatoire avec tout rapport de problème. Sans
cette sortie, il sera quasiment impossible de vous
aider.JulioMerinoTravail original de MartinKarlssonRéécrit par Création et utilisation de disquettesSauvegarder des données sur disquette est
parfois utile, par exemple quand on a pas d'autre
support de stockage amovible de disponible ou quand on
doit transférer de petites quantités de
données sur un autre ordaniteur.Cette section expliquera comment utiliser des disquettes
sous &os;. Elle couvrira principalement le formatage et
l'utilisation de disquettes DOS de 3.5pouces, mais les
concepts exposés sont identiques pour d'autres formats
de disquettes.Formater des disquettesLe périphériqueOn accède aux disquettes par l'intermédiaire
d'entrées dans /dev, comme
pour tout autre périphérique. Pour
accéder directement à la disquette sous les
versions 4.X et précédentes, on peut
utiliser /dev/fdN,
où N représente le
numéro de lecteur, généralement 0, ou
/dev/fdNX,
où X est une lettre.Sous les versions 5.0 et suivantes, utilisez
simplement
/dev/fdN.La capacité des disquettes sous les versions
4.X et précédentesLes périphériques importants
sont /dev/fdN.size,
où size est la taille de la
disquette en kilo-octets. Ces entrées sont utilisées
au moment du formatage bas niveau pour déterminer
la capacité du disque. 1440KO est la capacité
qui sera utilisée dans les exemples suivants.Parfois les entrées sous /dev
devront être (re)crées. Pour cela, tapez:&prompt.root; cd /dev && ./MAKEDEV "fd*"La capacité des disquettes sous les versions
5.0 et suivantesSous FreeBSD 5.X, &man.devfs.5;
gèrera automatiquement les fichiers spéciaux
de périphériques sous /dev,
aussi l'utilisation de MAKEDEV n'est
pas nécessaire.La capacité désirée est passée à
&man.fdformat.1; par l'intermédiaire de l'indicateur
. Les capacités supportées
sont listées dans la page de manuel
&man.fdcontrol.8;, mais soyez conscients que
1440KO est celle qui fonctionne le mieux.Le formatageUne disquette doit subir un formatage bas niveau avant
d'être utilisable. Il est généralement
réalisé par le constructeuri, mais le formatage est
une bonne manière de contrôler
l'intégrité du support. Bien qu'il soit possible de
forcer une plus grande (ou plus petite) capacité,
1440KO est celle pour laquelle sont conçues la plupart
des disquettes.Pour effectuer un formatage bas niveau d'une disquette
vous devez utiliser &man.fdformat.1;. L'utilitaire
attend le nom du périphérique en argument.Notez tout message d'erreur, sachant que cela peut aider
à déterminer si la disquette est bonne ou
deffectueuse.Formatage sous les versions 4.X et
précédentesUtilisez un des périphériques
/dev/fdN.size,
pour formater la disquette. Insérez une disquette
3.5pouces dans votre lecteur et tapez:&prompt.root; /usr/sbin/fdformat /dev/fd0.1440Formatage sous les versions 5.0 et
suivantesUtilisez un des périphériques
/dev/fdN.size,
pour formater la disquette. Insérez une disquette
3.5pouces dans votre lecteur et tapez:&prompt.root; /usr/sbin/fdformat -f 1440 /dev/fd0Le label de disqueAprès le formatage bas niveau du disque, vous
devrez y placer un label de disque. Ce label sera
détruit plus tard, mais il est nécessaire au
système pour déterminer par la suite la taille
et la géométrie du disque.Le nouveau label de disque prendra l'intégralité
du disque, et contiendra l'information correcte sur la
géométrie de la disquette.
Les différentes géométries possibles pour le label
sont listées dans
/etc/disktab.Vous pouvez maintenant exécuter &man.disklabel.8;
de la façon suivante:&prompt.root; /sbin/disklabel -B -r -w /dev/fd0 fd1440Depuis la version &os; 5.1-RELEASE,
l'utilitaire &man.bsdlabel.8; remplace l'ancien programme
&man.disklabel.8;. Avec &man.bsdlabel.8; de nombreuses
options et paramètres obsolètes ont
été retirés; dans l'exemple ci-dessus,
l'option doit être enlevée.
Pour plus d'information, consultez la page de manuel
&man.bsdlabel.8;.Le système de fichiersLa disquette est maintenant fin prête pour un
formatage haut niveau. Cette opération placera un nouveau
système de fichiers sur la disquette, qui permettra
à &os; d'écrire et de lire sur le disque.
Après la création du nouveau système
de fichiers, le label disque est détruit, aussi
si vous désirez reformater le disque, vous devrez
recréer le label de disque à nouveau.Le système de fichiers de la disquette peut
soit être de l'UFS soit utiliser le système FAT.
Le système FAT est généralement un meilleur choix
pour les disquettes.Pour placer un nouveau système de fichier sur la
disquette faites ceci:&prompt.root; /sbin/newfs_msdos /dev/fd0La disquette est maintenant prête à
être utilisée.Utilisation de la disquettePour utiliser la disquette, montez-la avec
&man.mount.msdos.8; (sous 4.X et versions
précédentes) ou &man.mount.msdosfs.8; (sous 5.0
ou nouvelles versions). On peut également utiliser
emulators/mtools du
catalogue des logiciels portés.Créer et utiliser les bandes magnétiquesbande magnétiqueLes principaux types de bandes sont les 4mm, 8mm, QIC, les
mini-cartouches et les DLTs.Bandes 4mm (DDS: “Digital Data Storage”)bande magnétiquebandes DDS (4mm)bande magnétiquebandes QICLes bandes 4mm sont en train de remplacer les bandes QIC
comme le format usuel de sauvegarde pour les stations de
travail. Cette tendance s'est accélérée
quand Conner a racheté Archive, un des leaders de la
fabrication des lecteurs QIC, et a arrêté la
production de ces derniers. Les lecteurs 4mm sont petits et
silencieux mais n'ont pas la réputation de fiabilité des
lecteurs 8mm. Les cartouches sont moins coûteuse et plus
petites (3 x 2 x 0.5 pouces, 76 x 51 x 12 mm) que les
cartouches 8mm. Les cartouches 4mm, tout comme les 8mm, ont
une durée de vie faible car elles utilisent un
procédé de lecture/écriture en
hélice.Le débit de ces lecteurs va de ~150 kO/s
à ~500 kO/s au maximum. Leur capacité de varie de
1.3 GO à 2.0 GO. La compression matérielle,
disponible sur la plupart des lecteurs, double
approximativement leur capacité.
Les unités multi-lecteurs peuvent avoir jusqu'à 6 lecteurs
dans une seule tour avec changement automatique de bande. La
capacité totale atteint 240 GO.Le standard DDS-3 supporte maintenant des capacités de
bande jusqu'à 12 GO (ou 24 GO
compressés).Les lecteurs 4mm, comme les lecteurs 8mm, utilisent un
procédé de lecture/écriture en hélice. Tous
les avantages et les inconvénients de ce procédé
s'appliquent aux deux types de lecteurs.Les bandes doivent être changées après
2000 utilisations ou 100 sauvegardes complètes.Bandes 8mm (Exabyte)bande magnétiqueBandes Exabyte (8mm)Les unités de bandes 8mm sont les lecteurs de bandes
SCSI les plus courant; c'est le meilleur choix de bandes
amovibles. Presque chaque site dispose d'une unité Exabyte
2 GO 8mm. Les lecteurs 8mm sont fiables, pratiques et
silencieux. Les cartouches sont bon marché et d'encombrement
faible (4.8 x 3.3 x 0.6 pouces; 122 x 84 x 15 mm). Un des
inconvénients de la bande 8mm est la durée de
vie relativement courte des bandes et des têtes de lectures
en raison de la grande vitesse de défilement de la bande
devant les têtes.Leur débit va de ~250 kO/s à ~500 kO/s.
Leur capacité commence à 300 MO jusqu'à
7 GO.
La compression matérielle, disponible sur la plupart des
lecteurs, double approximativement la capacité. Ces lecteurs
sont disponibles sous forme d'unité simple ou multiple
accueillant 6 lecteurs et 120 bandes. Les bandes sont
changées automatiquement par l'unité. Ils peuvent
gérer une capacité de stockage de plus de
840 GO.Le lecteur Exabyte “Mammoth” supporte
12 GO sur une seule bande (24 GO compressé)
et coûte approximativement le double d'un lecteur
classique.L'enregistrement des données sur la bande utilise
un procédé en hélice, les têtes
sont positionnées en biais par rapport à la bande
(environ 6 degrés). La bande fait un angle de 270
degrés avec le cylindre sur lequel se trouvent les têtes.
Ce cylindre tourne en même temps que la bande défile. Il
en résulte donc une grande densité de données
et des pistes très serrées qui vont de biais
d'un bord à l'autre de la bande.QICbande magnétiqueQIC-150Les bandes et les lecteurs QIC-150 sont, peut-être, le
format le plus courant. Les lecteurs QIC sont les moins
chers des supports de sauvegarde “sérieux”.
Leur inconvénient par contre est le coût des bandes.
Les bandes QIC sont chères comparées aux bandes 8mm ou
4mm, jusqu'à 5 fois le coût au GO. Mais, si une
demi-douzaine de bandes vous suffit, le format QIC peut
être le bon choix. QIC est le format le
plus répandu. Chaque site dispose d'un
lecteur QIC d'une densité ou d'une autre. C'est là
la difficulté, il existe de nombreuses densités pour
des bandes physiquement semblables (parfois même identiques).
Les lecteurs QIC ne sont pas silencieux. Ces lecteurs se
positionnent bruyamment avant d'enregistrer des données et
ont les entend clairement lors de lecture, écriture ou
recherche. Les bandes QIC sont volumineuses (6 x 4 x 0.7
pouces; 15.2 x 10.2 x 1.7 mm). Les Mini-cartouches, qui
utilisent également des bandes 1/4" sont décrites par
ailleurs. On ne trouve pas d'unités multi-bandes avec
chargeurs.Leur débit va de ~150 kO/s à ~500 kO/s.
Leur capacité varie de 40 MO à 15 GO. La
compression matérielle est disponible sur de nombreux lecteurs
récents. Les lecteurs QIC sont de moins en moins utilisés,
ils sont supplantés par les lecteurs DAT.Les données sont enregistrées sur des pistes
sur la bande.
Les pistes sont parallèles à la bande et vont d'une
extrémité à l'autre. Le nombre de piste, et
par conséquent la largeur des pistes, varie avec la
capacité de la bande. La plupart des nouveaux lecteurs
fournissent au moins une compatibilité descendante en
lecture (mais aussi en écriture). Le format QIC a une
bonne réputation de sécurité des données
(la mécanique est plus simple et plus robuste que les lecteurs
à système en hélice).Les bandes devraient être changée
après 5000 sauvegardes.XXX* Mini-CartouchesDLTbande magnétiqueDLTLes DLT ont le taux de transfert le plus élevé
de tous les types de lecteurs décrits ici. La bande
d'1/2" (12.5mm) est contenue dans une seule cartouche
(4 x 4 x 1 pouces; 100 x 100 x 25 mm). La cartouche est
munie d'une trappe basculante le long d'un côté de la
cartouche. Le lecteur ouvre cette trappe pour saisir l'amorce
de la bande. Cette amorce comporte une découpe ovale que le
lecteur utilise pour “crocheter” la bande.
La bobine d'entraînement est située dans le lecteur.
Tous les autres types de cartouches décrits ici (les bandes 9
pistes sont la seule exception) ont les bobines
de stockage et d'entraînement dans la cartouche
elle-même.Leur débit est d'environ 1.5 MO/s, trois fois celui
des lecteurs 4mm, 8mm, ou QIC. La capacité d'une bande varie
de 10 GO à 20 GO pour une unité simple. Les
lecteurs sont disponibles en unités multi-bandes avec
changeurs et multi-lecteurs contenant de 5 à 900 bandes et 1
à 20 lecteurs, fournissant une capacité de stockage
allant de 50 GO à 9 TO.Avec la compression, le format DLT type IV supporte
jusqu'à une capacité de 70 GO.Les données sont enregistrées sur la bande
sur des pistes parallèles à la direction de
défilement (comme
pour les bandes QIC). Deux pistes sont écrites
à la fois. La durée de vie des têtes de
lecture/écriture est relativement longue; une fois que la
bande s'arrête, il n'y a pas de déplacement des
têtes par rapport à la bande.AITbande magnétiqueAITAIT est le nouveau format de Sony, il peut supporter
jusqu'à 50 GO par bande (avec compression). Les bandes
contiennent un circuit mémoire qui contient un index du
contenu de la bande. Cet index peut être lu rapidement par le
lecteur pour déterminer l'emplacement de fichiers sur la
bande, au lieu des nombreuses minutes nécessaires aux autres
types de bande. Des programmes comme
SAMS:Alexandria peuvent
contrôller quarante ou plus ensemble de bandes AIT,
communiquant directement avec le circuit mémoire de la
bande pour en afficher le contenu à l'écran,
déterminer quels fichiers ont été
sauvegardé sur quelle bande,
localiser la bonne bande, la charger, et en restaurer les
données.Les ensembles de ce type reviennent aux alentour des 20000
dollars, les rendant inaccessibles à l'amateur
éclairé.Utiliser une bande neuve pour la première foisLa première fois que vous essayez de lire ou d'écrire
sur une bande vierge, l'opération échoue. Les messages
affichés par la console devraient être du type:sa0(ncr1:4:0): NOT READY asc:4,1
sa0(ncr1:4:0): Logical unit is in process of becoming readyLa bande ne contient pas de bloc d'identification (bloc
numéro 0). Tous les lecteurs QIC depuis l'adoption du
standard QIC-525 écrivent un bloc d'identification sur la
bande. Il y a alors deux solutions:mt fsf 1 fait écrire au lecteur un
bloc d'identification sur la bande.Utiliser le bouton en face avant pour éjecter la
bande.Ré-insérer la bande et utiliser &man.dump.8; pour
écrire dessus.&man.dump.8; produira l'erreur DUMP: End of tape
detected et la console affichera: HARDWARE
FAILURE info:280 asc:80,96.Rembobiner la bande avec:
mt rewind.Les manipulations ultérieures sur la bande
fonctionneront.Sauvegardes sur disquettesPuis-je utiliser des disquettes pour la sauvegarde
des mes données?disquettes de sauvegardedisquettesLes disquettes ne sont pas des supports adaptés à la
réalisation de sauvegardes étant
donné que:Le support n'est pas fiable, spécialement
sur de longues périodes de temps.Les opérations de sauvegarde et de restauration
sont très lentes.Elles ont une capacité très
limitée (le jour où l'on pourra sauvegarder
l'intégralité d'un disque dur sur une douzaine de
disquette n'est pas encore arrivé).Cependant, si vous n'avez pas d'autres méthodes
pour sauvegarder vos données alors les disquettes
sont mieux que pas de sauvegardes du tout.Si vous devez utiliser les disquettes, alors assurez-vous
que vous en utiliser des disquettes de bonne qualité.
Les disquettes qui traînent sur le bureau depuis quelques
années sont un mauvais choix. Idéalement utilisez de
des disquettes neuves en provenance d'un fabricant
renommé.Alors, comment je sauvegarde mes données
sur disquettes?La meilleur façon de sauvegarder sur disquette est
d'utiliser la commande &man.tar.1; avec l'option
(volume multiple), qui autorise
la répartition des sauvegardes sur plusieurs
disquettes.Pour sauvegarder tous les fichiers du répertoire
courant et des sous-répertoires (en tant que
root):&prompt.root; tar Mcvf /dev/fd0 *Quand la première disquette est pleine &man.tar.1;
vous réclamera d'introduire le volume suivant (parce
que &man.tar.1; est indépendant du support il parle en
terme de volume; dans notre contexte cela signifie
disquette).Prepare volume #2 for /dev/fd0 and hit return:Cette opération est répétée
(avec incrémentation du numéro de volume)
jusqu'à ce que les fichiers spécifiés soient
sauvegardés.Puis-je sauvegarder mes sauvegardes?targzipcompressionMalheureusement, &man.tar.1; ne permettra pas
l'utilisation de l'option pour
les archives multi-volumes. Vous pourrez, bien sûr,
utiliser &man.gzip.1; sur tous les fichiers, les archiver
avec &man.tar.1; sur disquettes, puis décompresser les
fichiers avec &man.gunzip.1;!Comment puis-je restaurer mes sauvegardes?Pour restaurer une archive complète utiliser:&prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0Vous pouvez utiliser deux manières pour restaurer
uniquement certains fichiers. Tout d'abord, vous pouvez
commencer avec la première disquette et utiliser:&prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0 nomdufichier&man.tar.1; vous demandera d'insérer les disquettes
suivantes jusqu'à trouver le fichier recherché.Alternativement, si vous savez sur quelle disquette
le fichier se trouve alors vous pouvez simplement insérer
cette disquette et utiliser la commande précédente.
Notez que si le premier fichier sur la disquette est la suite
d'un fichier de la précédente disquette alors
&man.tar.1; vous avertira qu'il ne peut le restaurer,
même si vous ne le voulez pas!SauvegardesLes trois principaux programmes de sauvegarde sont:
&man.dump.8;, &man.tar.1;, et &man.cpio.1;.Dump et Restoreprogrammes de sauvegardedump / restoredumprestore&man.dump.8; et &man.restore.8; sont les programmes de
sauvegarde traditionnels d'&unix;. Ils opèrent sur le disque
comme sur une suite de blocs disque, en dessous du niveau
d'abstraction que constituent les fichiers, liens et
répertoires créés par les systèmes de
fichiers. Le programme &man.dump.8; sauvegarde
l'intégralité d'un système de
fichiers d'un périphérique. Il est incapable
de sauvegarder seulement une partie d'un système
de fichiers ou une arborescence de répertoires
s'étalant sur plus d'un système de fichiers.
Le programme &man.dump.8; n'écrit pas de fichiers ou
des répertoires sur la bande, mais écrit
plutôt les blocs de données brutes dont sont
constitués les fichiers et les répertoires.Si vous utilisez &man.dump.8; sur votre répertoire
racine, vous ne sauvegarderez pas
/home, /usr ou
beaucoup d'autres répertoires puisque que ces derniers
sont généralement des points de montages pour
d'autres systèmes de fichiers ou des liens symboliques
vers ces systèmes de fichiers.L'utilitaire &man.dump.8; a quelques particularités
datant de ses débuts sous la version 6 d'AT&T UNIX (circa
1975). Les paramètres par défaut conviennent aux bandes
9 pistes (6250 bpi), et non aux supports à haute
densité d'aujourd'hui (jusqu'à 62182 ftpi).
Il faut surcharger ces valeurs par défaut sur la ligne
de commande pour utiliser la capacité des bandes
actuelles..rhostsIl est également possible de sauvegarder les
données par l'intermédiaire d'un réseau sur un
lecteur de bande se trouvant sur une autre ordinateur
à l'aide des commandes &man.rdump.8; et &man.rrestore.8;.
Ces deux programmes utilisent &man.rcmd.3; et &man.ruserok.3;
pour accéder à l'unité de bandes distante.
Cependant, l'utilisateur effectuant une sauvegarde doit
être présent dans le fichier .rhosts
sur la machine distante. Les arguments de &man.rdump.8; et
&man.rrestore.8; doivent être compatibles avec une
utilisation sur la machine distante. Quand on sauvegarde
une machine FreeBSD sur un lecteur Exabyte installé sur
un ordinateur Sun appelé komodo,
utilisez:&prompt.root; /sbin/rdump 0dsbfu 54000 13000 126 komodo:/dev/nsa8 /dev/da0a 2>&1Attention: il y a des conséquences pour la
sécurité à utiliser l'authentification
.rhosts. Evaluez soigneusement votre
situation.Il est également possible d'utiliser &man.dump.8; et
&man.restore.8; d'une façon plus sécurisée sur
&man.ssh.1;.Utiliser &man.dump.8; sur ssh&prompt.root; /sbin/dump -0uan -f - /usr | gzip -2 | ssh1 -c blowfish \
targetuser@targetmachine.example.com dd of=/mybigfiles/dump-usr-l0.gzOu en utilisant une fonction interne de
dump, positionner la variable
d'environnement RSH:Utiliser dump sur ssh
avec la variable RSH positionnée&prompt.root; RSH=/usr/bin/ssh /sbin/dump -0uan -f targetuser@targetmachine.example.com:/dev/sa0tarprogrammes de sauvegardetarLe programme &man.tar.1; date aussi de la Version 6
d'AT&T UNIX (circa 1975). &man.tar.1; travaille en
coopération avec le système de fichiers; &man.tar.1;
écrit des fichiers et des répertoires sur la bande.
&man.tar.1; ne supporte pas toutes les options permises
par &man.cpio.1;, mais &man.tar.1; ne demande pas
l'inahabituelle concaténation de commandes qu'utilise
&man.cpio.1;tarLa plupart des versions de &man.tar.1; ne supportent
pas les sauvegardes en réseau. La version GNU de &man.tar.1;,
qu'utilise FreeBSD, supporte les périphériques distants
avec la même syntaxe que &man.rdump.8;. Pour sauvegarder avec
&man.tar.1; sur une unité Exabyte connectée sur une machine
Sun appelée komodo, utilisez:&prompt.root; /usr/bin/tar cf komodo:/dev/nsa8 . 2>&1Pour les version sans support pour périphériques
distants, vous pouvez utiliser un tuyau et &man.rsh.1; pour
envoyer les données sur un lecteur de bande distant:&prompt.root; tar cf - . | rsh hostname dd of=tape-device obs=20bSi vous êtes inquiet au sujet de la sécurité
de sauvegardes par réseau, vous devriez utiliser la
commande &man.ssh.1; à la place de &man.rsh.1;.cpioprogrammes de sauvegardecpio&man.cpio.1; est le programme &unix; original pour l'échange
de fichiers par bandes magnétiques. &man.cpio.1; dispose
d'options (parmi beaucoup d'autres) pour intervertir les
octets, utiliser de nombreux différents formats, et envoyer
les données à d'autres programmes. Cette dernière
caractéristique fait de &man.cpio.1; un excellent choix pour
les supports d'installation. &man.cpio.1; ne sait pas
parcourir une arborescence de répertoires et il faut lui
passer la liste des fichiers via
stdin.cpio&man.cpio.1; ne supporte pas les sauvegardes par le
réseau. Vous pouvez utiliser un tuyau et &man.rsh.1; pour
envoyer les données sur un lecteur de bande distant:&prompt.root; for f in directory_list; dofind $f >> backup.listdone
&prompt.root; cpio -v -o --format=newc < backup.list | ssh user@host "cat > backup_device"Où directory_list est la liste
des répertoires que vous désirez sauvegarder,
user@host
est l'ensemble utilisateur/nom de machine qui effectuera les
sauvegardes, et backup_device
représente l'unité où seront écrites les sauvegardes
(e.g., /dev/nsa0).paxprogrammes de sauvegardepaxpaxPOSIXIEEE&man.pax.1; est la réponse IEEE/&posix; à
&man.tar.1; et &man.cpio.1;. Au fil des ans
les différentes versions de &man.tar.1; et &man.cpio.1;
sont devenues légèrement incompatibles. Aussi,
plutôt que de batailler pour les standardiser entièrement,
&posix; a défini un nouvel utilitaire d'archivage. &man.pax.1;
tente de lire et d'écrire nombre des divers formats
&man.tar.1; et &man.cpio.1;, en plus de ses propres nouveaux
formats. Son ensemble de commandes ressemble plus à celui
de &man.cpio.1; qu'à celui de &man.tar.1;.Amandaprogrammes de sauvegardeAmandaAmandaAmanda (Advanced Maryland
Network Disk Archiver—Système Avancé d'Archivage
de Disques en Réseau du Maryland) est un système
d'archivage
client/serveur plutôt qu'un simple programme. Un serveur
Amanda archivera sur une seule
unité de bandes un nombre quelconque d'ordinateurs disposant
de clients Amanda et un accès
réseau au serveur Amanda.
Un problème classique sur les sites qui ont de nombreux
disques volumineux est que le temps nécessaire pour
sauvegarder directement les données sur la bande dépasse
le temps alloué à cette tâche.
Amanda résout ce problème.
Amanda peut utiliser un
“disque intermédiaire” pour sauvegarder plusieurs
systèmes de fichiers à la fois.
Amanda des “jeux
d'archive”: un ensemble de bandes utilisé pour une
période donnée pour créer une sauvegarde
complète de tous les systèmes de fichiers listé
dans le fichier de configuration d'Amanda.
Le “jeu d'archive” contient également les
sauvegardes nocturnes incrémentales (ou
différentielles) de tous les systèmes de fichiers.
Pour restaurer une système de fichiers endommagé,
il faut la sauvegarde complète la plus récente et
les sauvegardes incrémentales.Le fichier de configuration permet un contrôle en finesse
des sauvegardes et du trafic réseau
qu'Amanda génère.
Amanda utilisera n'importe quel des
programmes de sauvegarde décrits plus haut pour écrire les
données sur bande. Amanda est
disponible sous forme de logiciel porté ou de logiciel
pré-compilé, il n'est pas installé
par défaut.Ne rien faire“Ne rien faire” n'est pas un logiciel, mais
c'est la stratégie de sauvegarde la plus utilisée.
Il n'y a aucun investissement initial. Il n'y a pas de de
planification des sauvegardes à suivre. Juste dire non. Si
quelque chose arrive à vos données, souriez et
débrouillez-vous!Si votre temps et vos données ne valent pas grand chose,
alors “Ne rien faire” est le programme de
sauvegarde le mieux adapté à votre ordinateur.
Mais prenez garde, &unix; est un outil utile, et vous pouvez vous rendre
compte au bout de six mois que vous disposez d'une collection
de fichiers qui vous sont utiles.“Ne rien faire” est la bonne méthode de
sauvegarde pour /usr/obj et les autres
répertoires qui peuvent facilement être
recréés par votre ordinateur. Un exemple est les
fichiers qui constituent la version HTML ou &postscript; de ce manuel.
Ces fichiers ont été générés
à partir de fichiers SGML.
Faire des sauvegardes des fichiers HTML ou &postscript; n'est
pas nécessaire. Les fichiers source SGML sont
sauvegardés régulièrement.Quel est le meilleur programme de sauvegarde?LISA&man.dump.8; Point. Elizabeth D. Zwicky
a soumis à rude épreuve tous les programmes de
sauvegarde dont nous avons parlé. Le choix de &man.dump.8;
s'impose pour préserver toutes vos données et les
particularités des systèmes de fichiers &unix;. Elizabeth
a créé des systèmes de fichiers avec une grande
variété de particularités inhabituelles (et
quelques unes pas tellement inhabituelles) et a testé chacun des
programmes en faisant une sauvegarde et une restauration de ces
systèmes de fichiers. Parmi les spécificités
testées: fichiers avec des trous, fichiers avec des trous
et des blocs de caractères “null”, fichiers
dont les noms comportent des caractères inhabituels,
les fichiers illisibles ou impossible à modifier, les
périphériques, fichiers dont la taille change pendant
la sauvegarde, fichiers créés ou détruits en cours
de sauvegarde et bien plus. Elle a présenté les
résultats de ces tests au LISA V en Octobre 1991.
Voir les tests
d'endurance des programmes de sauvegarde et
d'archivage.Procédure de restauration d'urgenceAvant le désastreIl y a quatre étapes à mettre en oeuvre en
prévision d'un désastre éventuel.disklabelTout d'abord, imprimez le label de chacun de vos disques
(e.g. disklabel da0 | lpr), votre table
des systèmes de fichiers (/etc/fstab)
et tous les messages de démarrage, en deux
exemplaires.disquette de reprise
d'urgenceDeuxièmement, vérifiez que vos disquettes de
démarrage et de reprise d'urgence
(boot.flp et fixit.flp)
incluent tous vos périphériques. La méthode
la plus simple pour vérifier est de redémarrer avec la
disquette de démarrage dans le lecteur et contrôler
les messages de démarrage. Si tous vos
périphériques
sont listés et opérationnels, passez à la
troisième étape.Sinon, vous devez créer deux disquettes de démarrage
sur-mesure avec un noyau qui puisse monter tous vos disques et
accéder à votre unité de bandes. Ces disquettes
doivent contenir: &man.fdisk.8;, &man.disklabel.8;,
&man.newfs.8;, &man.mount.8;, et le programme de sauvegarde
que vous utilisez. L'édition de liens de ces programmes
doit être statique. Si vous utilisez &man.dump.8;, la
disquette doit contenir &man.restore.8;.Troisièmement, faites régulièrement des
sauvegardes sur bandes. Toutes les modifications
effectuées après votre dernière sauvegarde
peuvent irrémédiablement perdues. Protégez
vos bandes de sauvegarde en écriture.Quatrièmement, testez les disquettes (soit
boot.flp et fixit.flp
soit les deux disquettes sur-mesure que vous avez
créées à la seconde étape) et vos
bandes de sauvegarde. Prenez note de la procédure.
Conservez ces notes avec la disquette de démarrage, les
impressions et les bandes de sauvegarde. Vous serez si
préoccupé quand vous devrez restaurer que ces notes
peuvent vous éviter de détruire vos bandes de sauvegarde
(Comment? Au lieu de tar xvf /dev/sa0,
vous pourriez taper accidentellement
tar cvf /dev/sa0, ce qui écraserait votre
bande de sauvegarde).Par mesure de sécurité, créez une
disquette de démarrage et deux bandes de sauvegarde
à chaque fois. Conservez-les dans un lieu
éloigné. Un endroit éloigné n'est
PAS le sous-sol du
même bâtiment. Un certain nombre de compagnies du World
Trade Center l'ont appris à leurs dépends. Un endroit
éloigné doit être physiquement
séparé de vos ordinateurs
et de vos disques par une distance significative.Procédure de création d'une disquette
de démarrage /mnt/sbin/init
gzip -c -best /sbin/fsck > /mnt/sbin/fsck
gzip -c -best /sbin/mount > /mnt/sbin/mount
gzip -c -best /sbin/halt > /mnt/sbin/halt
gzip -c -best /sbin/restore > /mnt/sbin/restore
gzip -c -best /bin/sh > /mnt/bin/sh
gzip -c -best /bin/sync > /mnt/bin/sync
cp /root/.profile /mnt/root
cp -f /dev/MAKEDEV /mnt/dev
chmod 755 /mnt/dev/MAKEDEV
chmod 500 /mnt/sbin/init
chmod 555 /mnt/sbin/fsck /mnt/sbin/mount /mnt/sbin/halt
chmod 555 /mnt/bin/sh /mnt/bin/sync
chmod 6555 /mnt/sbin/restore
#
# create the devices nodes
#
cd /mnt/dev
./MAKEDEV std
./MAKEDEV da0
./MAKEDEV da1
./MAKEDEV da2
./MAKEDEV sa0
./MAKEDEV pty0
cd /
#
# create minimum file system table
#
cat > /mnt/etc/fstab < /mnt/etc/passwd < /mnt/etc/master.passwd <Après le désastreLa question cruciale est: votre matériel a-t-il
survécu? Vous avez régulièrement fait des
sauvegardes, vous n'avez donc pas besoin de vous
inquiéter pour les fichiers et les programmes.Si le matériel a subi des dégats, remplacez
tout d'abord ce qui a été endommagé
avant de tenter d'utiliser l'ordinateur.Si votre matériel est en état, contrôlez
vos disquettes. Si vous utilisez une disquette de démarrage
personnalisée, démarrez en mode mono-utilisateur (tapez
-s à l'invite boot:).
Sautez le paragraphe suivant.Si vous utilisez les disquettes boot.flp
et fixit.flp, continuez à lire.
Mettre la disquette boot.flp dans le
premier lecteur et démarrez l'ordinateur. Le menu
d'installation d'origine s'affiche à l'écran.
Choisissez
l'option Fixit--Repair mode with CDROM or
floppy.. Insérez la disquette
fixit.flp quand on vous la demande.
&man.restore.8; et les autres programmes dont vous avez
besoin sont situés dans le répertoire
/mnt2/stand.Restaurez chaque système de fichiers
séparément.mountpartition racinedisklabelnewfsEssayez &man.mount.8; (e.g. mount /dev/da0a
/mnt) sur la partition racine de votre premier
disque. Si le label du disque est endommagé, utilisez
&man.disklabel.8; pour repartitionner et libeller le disque
conformément au lable que vous avez imprimé et mis
de côté. Utilisez &man.newfs.8; pour recréer
les systèmes de fichiers. Remontez la partition racine
de la disquette en lecture/écriture (mount -u -o rw
/mnt). Utilisez votre programme de restauration
et vos bandes de sauvegardes pour restaurer les données
de ce système de fichiers (e.g. restore vrf
/dev/sa0). Démontez le système de fichiers
(e.g. umount /mnt). Répétez
l'opération pour chacun des systèmes de fichiers
endommagés.Une fois que le système fonctionne à nouveau,
faites une sauvegarde sur de nouvelles bandes. Ce qui
a causé la panne ou l perte de données peut se
reproduire. Une heure de perdue maintenant peut vous
épargner d'autres ennuis plus tard.* Je ne me suis pas préparé au désastre,
que faire?
]]>
MarcFonvieilleRéorganisée et augmentée par Systèmes de fichiers réseaux, en mémoire
et sauvegardés sur fichierdisques virtuelsdisquesvirtuelsEn plus des disques que vous introduisez physiquement
dans votre ordinateur: disquettes, CD, disques durs, et ainsi
de suite; d'autres formes de disques sont gérées
par &os; — les disques
virtuels.NFSCodadisquesmémoireCeux-ci comprennent les systèmes de fichiers
réseaux comme le NFS
et Coda, les systèmes de fichiers en mémoire et
les systèmes de fichiers sauvegardé dans un
fichier.En fonction de la version de &os; que vous utilisez,
vous devrez utiliser des outils différents pour la
création et l'utilisation de systèmes de fichiers
en mémoire ou sauvegardé dans un
fichier.Les utilisateurs de FreeBSD 4.X devront utiliser
&man.MAKEDEV.8; pour créer les fichiers spéciaux
de périphériques requis. FreeBSD 5.0
et versions suivantes utilisent &man.devfs.5; pour
allouer de façon transparente pour l'utilisateur
les fichiers spéciaux de périphériques.Système de fichiers sauvegardés dans un fichier
sous FreeBSD 4.Xdisquessystème de fichiers sauvegardé dans un
fichier (4.X)L'utilitaire &man.vnconfig.8; configure et active
les pseudo-disques vnode. Un vnode
est une représentation d'un fichier, et est le centre
de l'activité du fichier. Cela signifie que
&man.vnconfig.8; utilise des fichiers pour créer et
faire fonctionner un système de fichiers. Une
des utilisations possibles est de monter l'image d'une
disquette ou d'un CD conservée sous la forme d'un
fichier.Pour utiliser &man.vnconfig.8;, vous avez besoin du
support &man.vn.4; dans votre fichier de configuration du
noyau:pseudo-device vnPour monter l'image d'un système de fichiers:Utilisation de vnconfig pour monter une image
de systèmes de fichiers sous FreeBSD 4.X&prompt.root; vnconfig vn0diskimage
&prompt.root; mount /dev/vn0c /mntPour créer l'image d'un nouveau système de
fichiers avec &man.vnconfig.8;:Création d'un nouveau disque sauvegardé sur
fichier avec vnconfig&prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; vnconfig -s labels -c vn0newimage
&prompt.root; disklabel -r -w vn0 auto
&prompt.root; newfs vn0c
Warning: 2048 sector(s) in last cylinder unallocated
/dev/vn0c: 10240 sectors in 3 cylinders of 1 tracks, 4096 sectors
5.0MB in 1 cyl groups (16 c/g, 32.00MB/g, 1280 i/g)
super-block backups (for fsck -b #) at:
32
&prompt.root; mount /dev/vn0c /mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/vn0c 4927 1 4532 0% /mntSystème de fichiers sauvegardé dans un fichier
sous FreeBSD 5.Xdisquessystème de fichiers sauvegardé dans un
fichier (5.X)L'utilitaire &man.mdconfig.8; est utilisé pour
configurer et activer les disques mémoires,
&man.md.4;, sous FreeBSD 5.X. Pour utiliser
&man.mdconfig.8;, vous devez charger le module &man.md.4;
ou en ajouter le support dans votre fichier de configuration
du noyau:device mdLa commande &man.mdconfig.8; supporte trois sortes
de disques virtuels en mémoire: les disques mémoire
alloués avec &man.malloc.9;, les disques mémoires
utilisant un fichier ou l'espace de pagination comme
espace disque. Une des utilisations possibles est
le montage d'images de disquettes ou de CDs conservées
sous forme de fichier.Pour monter l'image d'un système de fichiers:Utilisation de mdconfig pour monter
une image d'un système de fichiers sous
FreeBSD 5.X&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f diskimage -u 0
&prompt.root; mount /dev/md0c /mntPour créer l'image d'un nouveau système de
fichiers avec &man.mdconfig.8;:Création d'un nouveau disque sauvegardé sur
fichier avec mdconfig&prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f newimage -u 0
&prompt.root; disklabel -r -w md0 auto
&prompt.root; newfs md0c
/dev/md0c: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048
using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes.
super-block backups (for fsck -b #) at:
32, 2624, 5216, 7808
&prompt.root; mount /dev/md0c /mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md0c 4846 2 4458 0% /mntSi vous ne préciser pas de numéro d'unité
avec l'option , &man.mdconfig.8;
utilisera le mécanisme d'allocation automatique
de &man.md.4; pour sélectionner un
périphérique libre.
Le nom de l'unité allouée s'affichera sur
la sortie standard comme par exemple
md4. Pour plus de détails concernant
&man.mdconfig.8;, réferrez-vous à la page de
manuel.Depuis la version &os; 5.1-RELEASE,
l'utilitaire &man.bsdlabel.8; remplace l'ancien programme
&man.disklabel.8;. Avec &man.bsdlabel.8; de nombreuses
options et paramètres obsolètes ont
été retirés; dans l'exemple ci-dessus,
l'option doit être enlevée.
Pour plus d'information, consultez la page de manuel
&man.bsdlabel.8;.L'outil &man.mdconfig.8; est très utile, cependant
son utilisation demande de nombreuses lignes de commandes
pour créer un système de fichiers sauvegardé
sur fichier. FreeBSD 5.0 vient avec un outil appelé
&man.mdmfs.8;, ce programme configure un disque &man.md.4;
en utilisant &man.mdconfig.8;, y ajoute dessus un
système de fichiers UFS en utilisant &man.newfs.8;, et le
monte avec &man.mount.8;. Par exemple, si vous désirez
créer et monter la même image de système de
fichiers que précédemment, tapez simplement ce
qui suit:Création et montage d'un disque sauvegardé
sur fichier avec mdmfs&prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; mdmfs -F newimage -s 5m md0/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md0 4846 2 4458 0% /mntSi vous utilisez l'option sans
numéro d'unité, &man.mdmfs.8; utilisera la fonction
automatique de sélection d'unité de &man.md.4; pour
choisir un périphérique non utilisé. Pour
plus de détails au sujet de &man.mdmfs.8;,
réferrez-vous à la page de manuel.Système de fichiers en mémoire sous
FreeBSD 4.Xdisquessystème de fichiers en mémoire
(4.X)Le pilote de périphérique &man.md.4; est un
moyen simple et efficace pour créer des systèmes
de fichiers en mémoire sous FreeBSD 4.X.
&man.malloc.9; est utilisé pour allouer la
mémoire.Prenez simplement un système de fichiers que
vous avez préparé avec, par exemple, &man.vnconfig.8;,
et:Disque mémoire md sous FreeBSD 4.X&prompt.root; dd if=newimage of=/dev/md0
5120+0 records in
5120+0 records out
&prompt.root; mount /dev/md0c/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md0c 4927 1 4532 0% /mntPour plus de détails, veuillez vous réferrer
à la page de manuel &man.md.4;.Système de fichiers en mémoire sous
FreeBSD 5.Xdisquessystème de fichiers en mémoire
(5.X)Les mêmes outils sont utilisés pour
les systèmes de fichiers en mémoire ou sauvegardé
sur fichiers: &man.mdconfig.8; or &man.mdmfs.8;. L'espace
disque utilisé par le système de fichiers
mémoire est alloué avec &man.malloc.9;.Création d'un disque mémoire avec
mdconfig&prompt.root; mdconfig -a -t malloc -s 5m -u 1
&prompt.root; newfs -U md1
/dev/md1: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048
using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes.
with soft updates
super-block backups (for fsck -b #) at:
32, 2624, 5216, 7808
&prompt.root; mount /dev/md1/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md1 4846 2 4458 0% /mntCréation d'un disque mémoire avec
mdmfs&prompt.root; mdmfs -M -s 5m md2/mnt
&prompt.root; df /mnt
Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on
/dev/md2 4846 2 4458 0% /mntAu lieu d'utiliser une système de fichiers dont
l'espace disque repose sur &man.malloc.9;, il est
possible d'utiliser de l'espace de pagination, pour cela
remplacez juste avec
dans la ligne de commande de
&man.mdconfig.8;. L'utilitaire &man.mdmfs.8; par
défaut (sans ) créé
un disque basé sur l'espace de pagination. Pour
plus de détail, réferrez-vous aux pages de manuel
&man.mdconfig.8; et &man.mdmfs.8;.Détacher un disque mémoire du systèmedisquesdétacher un disque mémoireQuand un système de fichiers en mémoire ou
sauvegardé dans un fichier n'est pas utilisé,
vous devriez rendre au système toutes les ressources.
La première chose à faire est de démonter le
système de fichiers, ensuite utiliser &man.mdconfig.8;
pour détacher le disque du système et rendre les
ressources.Par exemple pour détacher et libérer
toutes les ressources utilisées par
/dev/md4:&prompt.root; mdconfig -d -u 4Il est possible d'afficher des informations
sur les périphériques &man.md.4; configurés
en utilisant la commande mdconfig
-l.Sous FreeBSD 4.X, &man.vnconfig.8; est utilisé
pour détacher le périphérique. Par
exemple pour détacher et libérer toutes les
ressources utilisées par
/dev/vn4:&prompt.root; vnconfig -u vn4TomRhodesContribution de Instantané (“Snapshot”) d'un système de fichiersInstantané de système de fichiersSnapshotFreeBSD 5.0 en association avec les
Soft Updates offre une
nouvelle caractéristique: les instantanés de
systèmes de fichiers (“file system
snapshots”).Les instantanés permettent à un utilisateur de
créer des images d'un système de fichiers
précis, et de les traiter comme un fichier.
Les instantanés doivent être créés
dans le système de fichiers sur lequel on veut effectuer
l'opération, et un utilisateur ne pourra pas créer
plus de 20 instantanés par système de fichiers.
Les instantanés actifs sont enregistrés dans le
superbloc, ils sont donc conservés durant les
opérations de démontage et de remontage lors des
redémarrages du système. Quand un instantané
n'est plus requis, il peut être supprimé avec
la commande standard &man.rm.1;. Les instantanés peuvent
être supprimés dans n'importe quel ordre,
cependant tout l'espace utilisé pourra ne pas
être à nouveau disponible car un autre instantané
réclamera éventuellement les blocs
libérés.Lors de la création initial, l'indicateur
(voir la page de manuel &man.chflags.1;)
est positionné pour s'assurer que même l'utilisateur
root ne pourra pas écrire sur
l'instantané. La commande &man.unlink.1; fait une
exception pour les fichiers d'instantanés puisque elle
autorise leur suppression avec l'indicateur
positionné, il n'est donc pas
nécessaire de désactiver l'indicateur
avant d'effacer un instantané.Les instantanés sont créés avec la commande
&man.mount.8;. Pour placer un instantané de
/var dans le fichier
/var/snapshot/snap utilisez la commande
suivante:&prompt.root; mount -u -o snapshot /var/snapshot/snap /varAlternativement, vous pouvez utiliser &man.mksnap.ffs.8;
pour créer un instantané:
&prompt.root; mksnap_ffs /var /var/snapshot/snapUne fois un instantané créé, ce dernier
pourra avoir de nombreux usages:Certains administrateurs utiliseront un instantané
pour des besoins de sauvegarde, car l'instantané
peut être transféré sur CD ou bande.Un contrôle d'intégrité des fichiers,
&man.fsck.8;, pourra être effectué sur
l'instantané. En supposant que le système de
fichiers était propre quand il a été
monté, vous devriez toujours obtenir un résultat
positif (et non différent). C'est essentiellement
que effectue le processus de &man.fsck.8; en tâche
de fond (“background &man.fsck.8;”).Lancer l'utilitaire &man.dump.8; sur l'instantané.
Une image cohérente du système de fichiers avec
les paramètres temporels de l'instantané
sera produite.
&man.dump.8; peut également à partir d'un
instantané, créer une image et puis supprimer
l'instantané en une seule fois en utilisant l'indicateur
dans la ligne de commande.Monter l'instantané comme une image figée
du système de fichiers. Pour monter l'instantané
/var/snapshot/snap lancer:&prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /var/snapshot/snap -u 4
&prompt.root; mount -r /dev/md4 /mntVous pouvez maintenant parcourir l'arborescence de
votre système de fichiers /var
figé monter sous /mnt.
Tout sera dans le même état que lors de la
création de l'instantané. La seule exception est que les
instantanés antérieurs apparaîtront
sous la forme de fichiers vides. Quand l'utilisation d'un
instantané est terminée, il peut être
démonté avec:&prompt.root; umount /mnt
&prompt.root; mdconfig -d -u 4Pour plus d'informations sur les
et les instantanés de
systèmes de fichiers, et également de la documentation
technique, vous pouvez consulter le site Web de
Marshall Kirk McKusick à l'adresse
http://www.mckusick.com.Quotas d'utilisation des disquesaccountingespace disquequotas disqueLes quotas sont une option du système d'exploitation
qui vous permet de limiter la quantité d'espace disque
et/ou le nombre de fichiers auxquels ont droit un utilisateur
ou tous les utilisateurs d'un même groupe, sur un système
de fichiers donné. On les utilise la plupart du temps
sur les systèmes en temps partagé où il est
souhaitable de limiter la quantité de ressources allouée
à un utilisateur ou à un groupe. Cela évitera qu'un
utilisateur ou un groupe d'utilisateur consomme tout l'espace
disque.Configurer votre système pour pouvoir utiliser
les quotas d'utilisation des disquesAvant d'essayer de mettre en place des quotas disque, il
est nécessaire de s'assurer que le noyau est configuré
pour les quotas. Cela se fait en ajoutant la ligne suivante
dans votre fichier de configuration du noyau:options QUOTACette option n'est pas activée par défaut dans le
noyau GENERIC de base, vous devrez donc
configurer, compiler et installer un noyau sur-mesure pour
utiliser les quotas disque. Reportez-vous au chapitre pour plus d'informations sur la
configuration du noyau.Ensuite vous devrez activer les quotas disques dans le
fichier /etc/rc.conf. Pour cela, ajoutez
la ligne:enable_quotas="YES"quotas disquecontrôlePour un contrôle plus fin des quotas au démarrage
du système, il existe une variable supplémentaire de
configuration. Normalement au démarrage,
l'intégrité des quotas sur chaque système de
fichiers est vérifiée par le programme
&man.quotacheck.8;. Ce programme s'assure que les données
de la base de données des quotas correspondent bien aux
données présentes sur le système de
fichiers. C'est un processus consommateur en temps qui
affectera considérablement la durée de
démarrage du système. Si vous désirez passer
cette étape, une variable dans
/etc/rc.conf est prévue à cet
effet:check_quotas="NO"Si vous utilisez une version de FreeBSD antérieure à
la 3.2-RELEASE, la configuration est plus simple, et ne
consiste qu'en une seule variable. Ajoutez la variable
suivante dans votre fichier
/etc/rc.conf:check_quotas="YES"Vous devez enfin éditer le fichier
/etc/fstab pour activer les quotas
système de fichiers par système de fichiers. C'est
là que vous pouvez soit activer les quotas par utilisateur ou
par groupe soit les pour les deux sur tous vos systèmes
de fichiers.Pour activer les quotas par utilisateur sur un système
de fichiers, ajouter l'option
dans le champ d'options sur l'entrée de
/etc/fstab pour le système de fichiers
sur lequel vous voulez activer les quotas. Par
exemple:/dev/da1s2g /home ufs rw,userquota 1 2De même, pour activer les quotas par groupe, utilisez
l'option à la place de
. Pour activer à la fois les quotas
par utilisateur et par groupe, modifiez l'entrée de la
façon suivante:/dev/da1s2g /home ufs rw,userquota,groupquota 1 2Par défaut, les fichiers où sont définis les
quotas dans le répertoire racine du système de fichiers
sous les noms quota.user et
quota.group, respectivement pour les
quotas utilisateur et les quotas par groupe. Consultez
la page de manuel &man.fstab.5; pour plus d'information.
Bien que la page de manuel &man.fstab.5; indique que vous
pouvez spécifier un autre emplacement pour ces fichiers,
cela n'est pas recommandé parce que les divers utilitaires
qui gèrent les quotas ne semblent pas les prendre correctement
en compte.A ce point vous devriez redémarrer votre système
avec votre nouveau noyau. La procédure
/etc/rc exécutera automatiquement les
commandes nécessaires pour créer les fichiers de quotas
initiaux pour tous les quotas que vous avez définis
dans /etc/fstab, vous n'avez donc pas
besoin de créer à la main de fichiers de
quotas vides.Vous ne devriez pas avoir à exécuter les
commandes &man.quotacheck.8;, &man.quotaon.8;, ou
&man.quotaoff.8; manuellement. Cependant, vous pouvez lire
leur page de manuel pour vous familiariser avec leur
rôle.Définir les quotasquotas disquelimitesUne fois que vous avez activé les quotas sur votre
système, assurez-vous que cela fonctionne correctement.
Une manière simple de le faire est
d'exécuter:&prompt.root; quota -vVous devriez obtenir une ligne résumant l'utilisation
disque avec les quotas actuellement définis pour chaque
système de fichiers sur lesquels il y a des quotas.Vous êtes maintenant prêt à définir les
quotas avec la commande &man.edquota.8;.Vous disposez de différentes options pour instaurer
les quotas d'espace disque alloué à un utilisateur
ou à un groupe, et le nombre de fichiers qu'ils peuvent
créer. Vous pouvez baser les limitations sur l'espace disque
alloué (quotas en nombre de blocs) ou sur le nombre de
fichiers (quotas en inode) ou les deux. Ces options
peuvent être divisées en deux catégories: les
limites strictes ou souples.limite stricteUne limite stricte ne peut être dépassée.
Une fois qu'un utilisateur atteint sa limite stricte, il
ne pourra plus rien allouer sur le système de fichiers
en question. Par exemple, si l'utilisateur a droit à une
limite stricte de 500 blocs sur un système de fichiers et en
utilise 490 blocs, il ne pourra allouer que 10 blocs
supplémentaires. Une tentative d'allouer 11 blocs
échouerait.limite soupleUne limite souple peut être dépassée
pour une période de temps restreinte. C'est ce que l'on
appelle le délai de grâce, qui est d'une semaine
par défaut. Si un utilisateur dépasse cette limite
au delà du délai de grâce, cette limite
devient stricte, et plus aucune allocation ne sera possible.
Quand l'utilisateur redescend en dessous de la limite souple,
le délai de grâce est à nouveau
réaccorder.Ce qui suit est un exemple de ce que vous pourrez voir
en utilisant la commande &man.edquota.8;. Quand vous invoquez
la commande &man.edquota.8;, vous vous retrouvez dans
l'éditeur défini par la variable d'environnement
EDITOR, ou sous vi
si la variable d'environnement EDITOR n'est
pas positionnée, ce qui vous permet d'éditer les
quotas.&prompt.root; edquota -u testQuotas for user test:
/usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75)
inodes in use: 7, limits (soft = 50, hard = 60)
/usr/var: blocks in use: 0, limits (soft = 50, hard = 75)
inodes in use: 0, limits (soft = 50, hard = 60)vous verrez normalement deux lignes pour chaque système
de fichiers sur lequel il y a des quotas. Une ligne pour
les quotas de blocs, et une autre pour la limite d'inode.
Modifiez simplement les valeurs que vous voulez mettre à jour.
Par exemple, pour augmenter la limite de blocs accordée
à cet utilisateur de 50 pour la limite souple et de 75 pour la
limite stricte à 500 pour la limite souple et 600 pour la
limite stricte, modifiez:/usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75)en:/usr: blocks in use: 65, limits (soft = 500, hard = 600)Les nouveaux quotas seront en service dès que vous
quitterez l'éditeur.Il est parfois souhaitable de définir des quotas
pour une plage d'UIDs (identifiants utilisateur). Cela
peut être réalisé avec l'option
de la commande &man.edquota.8;.
Définissez d'abord les quotas pour un seul utilisateur, et
puis exécutez
edquota -p protouser startuid-enduid.
Par exemple, si l'utilisateur test
dispose des quotas désirés, la commande suivante peut
être utilisée pour appliquer ces quotas pour les UIDs
de 10000 à 19999:&prompt.root; edquota -p test 10000-19999Pour plus d'informations consultez la page de manuel
&man.edquota.8;.Consulter les quotas et l'utilisation des disquesquotas disquecontrôleVous pouvez soit utiliser la commande &man.quota.1;
soit la commande &man.repquota.8; pour consulter les quotas
et l'utilisation des disques. La commande &man.quota.1;
peut être employée pour connaître
les quotas et l'utilisation des disques pour un utilisateur et
un groupe. Un utilisateur ne peut consulter que ses propres
quotas et ceux d'un groupe auquel il appartient. Seul le
super-utilisateur peut consulter les quotas et l'usage disque
de tous les utilisateurs et groupes. La commande
&man.repquota.8; permet d'obtenir un résumé de tous
les quotas et l'utilisation disque pour les systèmes
de fichiers sur lesquels il y a des quotas.Ce qui suit est un extrait de la sortie de la commande
quota -v pour un utilisateur pour lequel
on a défini des quotas sur deux systèmes de
fichiers.Disk quotas for user test (uid 1002):
Filesystem blocks quota limit grace files quota limit grace
/usr 65* 50 75 5days 7 50 60
/usr/var 0 50 75 0 50 60délai de grâceSur le système de fichiers /usr
dans l'exemple ci-dessus, l'utilisateur occupe 15 blocs de
plus que la limite de 50 blocs qui lui est allouée et
dispose d'un délai de grâce de 5 jours. Notez
l'astérisque * qui indique que
l'utilisateur dépasse actuellement son quota.Normalement les systèmes de fichiers sur lesquels
l'utilisateur n'occupe pas d'espace n'apparaissent pas
dans la sortie de la commande &man.quota.1;, même s'il a des
quotas sur ces systèmes de fichiers. L'option
listera ces systèmes de fichiers, comme
/usr/var dans l'exemple ci-dessus.Quotas avec NFSNFSLes quotas sont gérés par le sous-système
de gestion des quotas sur le serveur NFS. Le démon
&man.rpc.rquotad.8; fournit les informations sur les quotas
à la commande &man.quota.1; des clients NFS, permettant
aux utilisateurs sur ces machines de consulter l'utilisation
des quotas qui leur sont alloués.Activez rpc.rquotad dans
/etc/inetd.conf de la façon
suivante:rquotad/1 dgram rpc/udp wait root /usr/libexec/rpc.rquotad rpc.rquotadPuis redémarrez inetd:&prompt.root; kill -HUP `cat /var/run/inetd.pid`LuckyGreenContribution de shamrock@cypherpunks.toChiffrer les partitions d'un disquedisqueschiffrement&os; offre d'excellentes protections contre un accès
non autorisé aux données par l'intermédiaire du
réseau. Les permissions sur les fichiers et le contrôle
d'accès obligatoire — “Mandatory Access
Control” (MAC) (voir ) empêchent
l'accès aux données pour des tiers non autorisés
quand le système d'exploitation est actif et l'ordinateur en
fonctionnement. Cependant, des permissions renforcés
sont inutiles si l'attaquant a un accès physique à
un ordinateur et peut simplement déplacer le disque dur
sur un autre système pour copier et analyser les
données sensibles.Indépendament de la manière dont un attaquant s'est
trouvé en possession d'un disque dur ou a arrêté
un ordinateur, le chiffrage de disque basé
sur GEOM (gbde) (“GEOM Based Disk
Encryption”) peut protéger les données des
systèmes de fichiers contre des attaquants très
motivés et aux ressources importantes. A la
différence des méthodes de chiffrage lourdes qui
chiffrent uniquement les fichiers individuels,
gbde chiffre de manière
transparente l'intégralité du système de fichiers.
Aucun texte en clair ne touche les plateaux du disque.Activer le support gbde dans le noyauDevenir rootLa configuration de gbde
requiert les privilèges du super-utilisateur.&prompt.user; su -
Password:Vérifier la version du système
d'exploitation&man.gbde.4; demande FreeBSD 5.0 ou suivante.&prompt.root; uname -r
5.0-RELEASEAjouter le support &man.gbde.4; au fichier de
configuration du noyauEn utilisant votre éditeur de texte favoris,
ajoutez la ligne suivnate à votre fichier de configuration
du noyau:options GEOM_BDEConfigurez, recompilez, et installez le noyau &os;.
Ce processus est décrit dans .Redémarrez avec le nouveau noyau.Préparation du disque dur chiffréL'exemple suivant suppose que vous ajoutez un nouveau
disque dur à votre système et qui contiendra une
seule partition chiffrée. Cette partition sera
montée sous /private.
gbde peut également être
utilisé pour chiffrer les répertoires
/home et /var/mail,
mais cela demande une configuration plus complexe qui
dépasse le cadre de cette introduction.Ajouter le nouveau disqueInstallez le nouveau disque comme expliqué dans
. Pour les besoins de cet
exemple, une nouvelle partition disque a été
ajoutée en tant que /dev/ad4s1c.
Les périphériques du type
/dev/ad0s1*
représentent les partitions &os; standards sur le
système exemple.&prompt.root; ls /dev/ad*
/dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1
/dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c
/dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4Créer un répertoire pour héberger
les fichiers de verrouillage de GBDE&prompt.root; mkdir /etc/gbdeLe fichier de verrouillage de
gbde contient l'information
nécessaire à gbde pour
accéder aux partitions chiffrées. Sans accès
au fichier de verrouillage,
gbde sera incapable de
déchiffrer les données contenues sur la partition
chiffrée sans une aide manuelle significative ce
qui n'est pas supporté par le logiciel. Chaque
partition chiffrée utilise un fichier de verrouillage
propre.Initialiser la partition gbdeUne partition gbde
doit être initialisée avant d'être utilisable.
Cette initialisation doit être effectuée une seule
fois:&prompt.root; gbde init /dev/ad4s1c -i -L /etc/gbde/ad4s1c&man.gbde.8; lancera votre éditeur, vous permettant
de fixer diverses options de configuration dans un
gabarit. Pour une utilisation de UFS1 ou UFS2, fixez
l'option sector_size à
2048:$FreeBSD: src/sbin/gbde/template.txt,v 1.1 2002/10/20 11:16:13 phk Exp $
#
# La taille d'un secteur est la plus petite unité de donnée
# qui peut être lue ou écrite.
# Une valeur trop petite diminue les performances et l'espace
# disponible.
# Une valeur trop grande peut empêcher des systèmes de
# fichiers de fonctionner correctement. 512 est la valeur minimale
# et sans risque. Pour l'UFS, utiliser la taille d'un fragment
#
sector_size = 2048
[...]
&man.gbde.8; vous demandera de taper deux fois
la phrase d'authentification qui devra être
utilisée pour sécuriser les données. La
phrase d'authentification doit être la même
dans les deux cas. La capacité de
gbde à protéger
vos données dépend de la qualité de la
phrase d'authentification que vous avez choisie.
Pour des conseils sur comment choisir une
phrase d'authentification sécurisée et facile
à retenir, consultez le site Web Diceware
Passphrase.La commande gbde init crée
un fichier de verrouillage pour votre partition
gbde qui dans cet exemple est
stocké sous /etc/gbde/ad4s1c.Les fichiers de verrouillage de
gbdedoivent être conservés de
pair avec le contenu des partitions chiffrées.
Alors que la suppression seule d'un fichier de
verrouillage ne peut empêcher une personne
déterminée de déchiffrer une partition
gbde, sans le fichier
de verrouillage, le propriétaire légitime sera
incapable d'accèder aux données de la partition
chiffrée sans beaucoup de travail ce qui est
totalement non supporté par
&man.gbde.8; et son concepteur.Attacher la partition chiffrée au noyau&prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1cOn vous demandera de fournir la phrase
d'authentification que vous avez choisie lors de
l'initialisation de la partition chiffrée. Le
nouveau périphérique chiffré apparaîtra
dans /dev en tant que
/dev/nom_périphérique.bde:&prompt.root; ls /dev/ad*
/dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1
/dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c
/dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4 /dev/ad4s1c.bdeCréer un système de fichiers
sur le périphérique chiffréUne fois que le périphérique chiffré
a été attaché au noyau, vous pouvez créer
un système de fichiers sur le périphérique.
Pour créer un système de fichiers sur le
périphérique, utilisez &man.newfs.8;.
Puisqu'il est plus rapide d'initialiser un nouveau
système de fichiers UFS2 qu'un nouveau système
UFS1, l'utilisation de &man.newfs.8; avec l'option
est recommandé.L'option est utilisée
par défaut avec &os; 5.1-RELEASE et
suivante.&prompt.root; newfs -U -O2 /dev/ad4s1c.bdeLa commande &man.newfs.8; peut être effectuée
sur une partition gbde
attachée qui est identifiée par une extension
*.bde
au niveau du nom de périphérique.Monter la partition chiffréeCréez un point de montage pour le système
de fichiers chiffré.&prompt.root; mkdir /privateMontez le système de fichiers chiffré.&prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /privateVérifiez que le système de fichiers
chiffré est disponibleLe système de fichiers chiffré devrait
être visible par &man.df.1; et prêt à
être utilisé:&prompt.user; df -H
Filesystem Size Used Avail Capacity Mounted on
/dev/ad0s1a 1037M 72M 883M 8% /
/devfs 1.0K 1.0K 0B 100% /dev
/dev/ad0s1f 8.1G 55K 7.5G 0% /home
/dev/ad0s1e 1037M 1.1M 953M 0% /tmp
/dev/ad0s1d 6.1G 1.9G 3.7G 35% /usr
/dev/ad4s1c.bde 150G 4.1K 138G 0% /privateMontage des systèmes de fichiers chiffrésAprès chaque démarrage, tout système
de fichiers chiffré doit être rattaché
au noyau, contrôlé pour les erreurs, et monté,
avant que les systèmes de fichiers ne puissent être
utilisés. Les commandes nécessaires doivent être
exécutées en tant que
root.Attacher la partition gdbe au noyau&prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1cOn vous demandera de fournir la phrase
d'authentification que vous avez choisie lors de
l'initialisation de la partition gbde chiffrée.Contrôler les erreurs du système de fichiersPuisque les systèmes de fichiers chiffrés
ne peuvent être encore listés dans le fichier
/etc/fstab pour un montage
automatique, on doit donc contrôler les systèmes de
fichiers pour d'éventuelles erreurs en exécutant
manuellement &man.fsck.8; avant le montage.&prompt.root; fsck -p -t ffs /dev/ad4s1c.bdeMonter le système de fichiers chiffré&prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /privateLe système de fichiers est maintenant
disponible à l'utilisation.Montage automatique de partitions chiffréesIl est possible de créer une procédure pour
automatiquement attacher, contrôler, et monter une
partition chiffrée, mais pour des raisons de
sécurité la procédure ne devrait pas contenir le
mot de passe &man.gbde.8;. A la place, il est recommandé
que de telles procédures soient exécutées
manuellement tout en fournissant le mot de passe via la
console ou &man.ssh.1;.Les protections cryptographiques utilisées
par gbde&man.gbde.8; chiffre la partie utile des secteurs en
utilisant le chiffrage AES 128 bits en mode CBC. Chaque
secteur sur le disque est chiffré avec une clé AES
différente. Pour plus d'informations sur l'architecture
cryptographique de gbde, y
compris comment les clés pour chaque secteur sont
des dérivés de la phrase d'authentification
donnée par l'utilisateur, voir la page de manuel
&man.gbde.4;.Problèmes de compatibilité&man.sysinstall.8; est incompatible avec
les périphériques
gbde-chiffrés. Tous les
périphériques
*.bde
doivent être détachés du noyau
avant de lancer &man.sysinstall.8; ou ce dernier plantera
durant son processus initial de recherche des
périphériques. Pour détacher le
périphérique chiffré utilisé dans notre
exemple, utilisez la commande suivante:&prompt.root; gbde detach /dev/ad4s1cNotez également qu'étant donné
que &man.vinum.4; n'utilise pas le sous-système
&man.geom.4;, vous ne pouvez utiliser
gbde avec des volumes
vinum.