diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml index 40fe0a834c..c864ea99b4 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml @@ -1,3973 +1,3973 @@ Bernd Warken Übersetzt von Martin Heinen Speichermedien Übersicht Dieses Kapitel behandelt die Benutzung von Laufwerken unter FreeBSD. Laufwerke können speichergestützte Laufwerke, Netzwerklaufwerke oder normale SCSI/IDE-Geräte sein. Nachdem Sie dieses Kapitel gelesen haben, werden Sie Folgendes wissen: Die Begriffe, die FreeBSD verwendet, um die Organisation der Daten auf einem physikalischen Laufwerk zu beschreiben (Partitionen und Slices). Wie Sie ein weiteres Laufwerk zu Ihrem System hinzufügen. Wie virtuelle Dateisysteme, zum Beispiel RAM-Disks, eingerichtet werden. Wie Sie mit Quotas die Benutzung von Laufwerken einschränken können. Wie Sie Partitionen verschlüsseln, um Ihre Daten zu schützen. Wie unter FreeBSD CDs und DVDs gebrannt werden. Sie werden die Speichermedien, die Sie für Backups einsetzen können, kennen. Wie Sie die unter FreeBSD erhältlichen Backup Programme benutzen. Wie Sie ein Backup mit Disketten erstellen. Was Schnappschüsse sind und wie sie eingesetzt werden. Gerätenamen Die folgende Tabelle zeigt die von FreeBSD unterstützten Speichergeräte und deren Gerätenamen. Namenskonventionen von physikalischen Laufwerken Laufwerkstyp Gerätename IDE-Festplatten ad IDE-CD-ROM Laufwerke acd SCSI-Festplatten und USB-Speichermedien da SCSI-CD-ROM Laufwerke cd Verschiedene proprietäre CD-ROM-Laufwerke mcd Mitsumi CD-ROM, scd Sony CD-ROM, matcd Matsushita/Panasonic CD-ROM Der &man.matcd.4;-Treiber wurde am 5. Oktober vom FreeBSD 4.X Zweig entfernt und existiert in FreeBSD 5.0 und 5.1-RELEASE nicht. Am 16. Juni 2003 wurde der Treiber wieder in den FreeBSD 5.X-Zweig integriert. Diskettenlaufwerke fd SCSI-Bandlaufwerke sa IDE-Bandlaufwerke ast Flash-Laufwerke fla für &diskonchip; Flash-Device RAID-Laufwerke aacd für &adaptec; AdvancedRAID, mlxd und mlyd für &mylex;, amrd für AMI &megaraid;, idad für Compaq Smart RAID, twed für &tm.3ware; RAID.
David O'Brian Im Original von Hinzufügen von Laufwerken Laufwerke hinzufügen Angenommen, Sie wollen ein neues SCSI-Laufwerk zu einer Maschine hinzufügen, die momentan nur ein Laufwerk hat. Dazu schalten Sie zuerst den Rechner aus und installieren das Laufwerk entsprechend der Anleitungen Ihres Rechners, Ihres Controllers und Laufwerk Herstellers. Den genauen Ablauf können wir wegen der großen Abweichungen leider nicht beschreiben. Nachdem Sie das Laufwerk installiert haben, melden Sie sich als Benutzer root an und kontrollieren Sie /var/run/dmesg.boot, um sicherzustellen, dass das neue Laufwerk gefunden wurde. Das neue Laufwerk wird, um das Beispiel fortzuführen, da1 heißen und soll unter /1 angehangen werden. Fügen Sie eine IDE-Platte hinzu, wird sie wd1 auf FreeBSD-Systemen vor 4.0 und ad1 auf den meisten 4.X Systemen heißen. Partitionen Slices fdisk Da FreeBSD auf IBM-PC kompatiblen Rechnern läuft, muss es die PC BIOS-Partitionen, die verschieden von den traditionellen BSD-Partitionen sind, berücksichtigen. Eine PC Platte kann bis zu vier BIOS-Partitionen enthalten. Wenn die Platte ausschließlich für FreeBSD verwendet wird, können Sie den dedicated Modus benutzen, ansonsten muss FreeBSD in eine der BIOS-Partitionen installiert werden. In FreeBSD heißen die PC BIOS-Partitionen Slices, um sie nicht mit den traditionellen BSD-Partitionen zu verwechseln. Sie können auch Slices auf einer Platte verwenden, die ausschließlich von FreeBSD benutzt wird, sich aber in einem Rechner befindet, der noch ein anderes Betriebssystem installiert hat. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie fdisk des anderen Betriebssystems noch benutzen können. Im Fall von Slices wird die Platte als /dev/da1s1e hinzugefügt. Das heißt: SCSI-Platte, Einheit 1 (die zweite SCSI-Platte), Slice 1 (PC BIOS-Partition 1) und die e BSD-Partition. Wird die Platte ausschließlich für FreeBSD verwendet (dangerously dedicated), wird sie einfach als /dev/da1e hinzugefügt. Verwenden von &man.sysinstall.8; sysinstall hinzufügen von Laufwerken su Das <application>sysinstall</application> Menü Um ein Laufwerk zu partitionieren und zu labeln, kann das menügestützte /stand/sysinstall benutzt werden. Dazu melden Sie sich als root an oder benutzen su, um root zu werden. Starten Sie /stand/sysinstall und wählen das Configure Menü, wählen Sie dort den Punkt Fdisk aus. Partitionieren mit <application>fdisk</application> Innerhalb von fdisk geben Sie A ein, um die ganze Platte für FreeBSD zu benutzen. Beantworten Sie die Frage remain cooperative with any future possible operating systems mit YES. W schreibt die Änderung auf die Platte, danach können Sie fdisk mit q verlassen. Da Sie eine Platte zu einem schon laufenden System hinzugefügt haben, beantworten Sie die Frage nach dem Master Boot Record mit None. Disk-Label-Editor BSD Partitionen Als nächstes müssen Sie sysinstall verlassen und es erneut starten. Folgen Sie dazu bitte den Anweisungen von oben, aber wählen Sie dieses Mal die Option Label, um in den Disk Label Editor zu gelangen. Hier werden die traditionellen BSD-Partitionen erstellt. Ein Laufwerk kann acht Partitionen, die mit den Buchstaben a-h gekennzeichnet werden, besitzen. Einige Partitionen sind für spezielle Zwecke reserviert. Die a Partition ist für die Root-Partition (/) reserviert. Deshalb sollte nur das Laufwerk, von dem gebootet wird, eine a Partition besitzen. Die b Partition wird für Swap-Partitionen benutzt, wobei Sie diese auf mehreren Platten benutzen dürfen. Im dangerously dedicated Modus spricht die c Partition die gesamte Platte an, werden Slices verwendet, wird damit die ganze Slice angesprochen. Die anderen Partitionen sind für allgemeine Zwecke verwendbar. Der Label Editor von sysinstall bevorzugt die e Partition für Partitionen, die weder Root-Partitionen noch Swap-Partitionen sind. Im Label Editor können Sie ein einzelnes Dateisystem mit C erstellen. Wählen Sie FS, wenn Sie gefragt werden, ob Sie ein FS (Dateisystem) oder Swap erstellen wollen, und geben Sie einen Mountpoint z.B. /mnt an. Wenn Sie nach einer FreeBSD-Installation ein Dateisystem mit sysinstall erzeugen, so werden die Einträge in /etc/fstab nicht erzeugt, so dass die Angabe des Mountpoints nicht wichtig ist. Sie können nun das Label auf das Laufwerk schreiben und das Dateisystem erstellen, indem Sie W drücken. Ignorieren Sie die Meldung von sysinstall, dass die neue Partition nicht angehangen werden konnte, und verlassen Sie den Label Editor sowie sysinstall. Ende Im letzten Schritt fügen Sie noch in /etc/fstab den Eintrag für das neue Laufwerk ein. Die Kommandozeile Anlegen von Slices Mit der folgenden Vorgehensweise wird eine Platte mit anderen Betriebssystemen, die vielleicht auf Ihrem Rechner installiert sind, zusammenarbeiten und nicht das fdisk Programm anderer Betriebssysteme stören. Bitte benutzen Sie den dedicated Modus nur dann, wenn Sie dazu einen guten Grund haben! &prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1 &prompt.root; fdisk -BI da1 # Initialisieren der neuen Platte &prompt.root; disklabel -B -w -r da1s1 auto # Labeln &prompt.root; disklabel -e da1s1 # Editieren des Disklabels und Hinzufügen von Partitionen &prompt.root; mkdir -p /1 &prompt.root; newfs /dev/da1s1e # Wiederholen Sie diesen Schritt für jede Partition &prompt.root; mount /dev/da1s1e /1 # Anhängen der Partitionen &prompt.root; vi /etc/fstab # Ändern Sie /etc/fstab entsprechend Wenn Sie ein IDE-Laufwerk besitzen, ändern Sie da in ad. Auf Systemen vor 4.0 benutzen Sie wd. Dedicated OS/2 Wenn das neue Laufwerk nicht von anderen Betriebssystemen benutzt werden soll, können Sie es im dedicated Modus betreiben. Beachten Sie bitte, dass Microsoft Betriebssysteme mit diesem Modus eventuell nicht zurechtkommen, aber es entsteht kein Schaden am Laufwerk. Im Gegensatz dazu wird IBMs &os2; versuchen, jede ihm nicht bekannte Partition zu reparieren. &prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1 &prompt.root; disklabel -Brw da1 auto &prompt.root; disklabel -e da1 # Erstellen der `e' Partition &prompt.root; newfs -d0 /dev/da1e &prompt.root; mkdir -p /1 &prompt.root; vi /etc/fstab # /dev/da1e hinzufügen &prompt.root; mount /1 Eine alternative Methode: &prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 count=2 &prompt.root; disklabel /dev/da1 | disklabel -BrR da1 /dev/stdin &prompt.root; newfs /dev/da1e &prompt.root; mkdir -p /1 &prompt.root; vi /etc/fstab # /dev/da1e hinzufügen &prompt.root; mount /1 Ab &os; 5.1-RELEASE wurde &man.disklabel.8; durch &man.bsdlabel.8; ersetzt. In bsdlabel wurden veraltete Optionen entfernt. Entfernen Sie die Option in den obigen Beispielen, wenn Sie bsdlabel verwenden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Hilfeseite &man.bsdlabel.8;. RAID Software-RAID Christopher Shumway Original von Jim Brown Überarbeitet von Concatenated-Disk (CCD) konfigurieren RAID Software RAID CCD Die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl von Massenspeichern sind Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Preis. Selten findet sich eine ausgewogene Mischung aller drei Faktoren. Schnelle und zuverlässige Massenspeicher sind für gewöhnlich teuer. Um die Kosten zu senken, muss entweder an der Geschwindigkeit oder an der Zuverlässigkeit gespart werden. Das unten beschriebene System sollte vor allem preiswert sein. Der nächst wichtige Faktor war die Geschwindigkeit gefolgt von der Zuverlässigkeit. Die Geschwindigkeit war nicht so wichtig, da über das Netzwerk auf das System zugegriffen wird. Da alle Daten schon auf CD-Rs gesichert sind, war die Zuverlässigkeit, obwohl wichtig, ebenfalls nicht von entscheidender Bedeutung. Die Bewertung der einzelnen Faktoren ist der erste Schritt bei der Auswahl von Massenspeichern. Wenn Sie vor allem ein schnelles und zuverlässiges Medium benötigen und der Preis nicht wichtig ist, werden Sie ein anderes System als das hier beschriebene zusammenstellen. Installation der Hardware Neben der IDE-Systemplatte besteht das System aus drei Western Digital IDE-Festplatten mit 5400 RPM und einer Kapazität von je 30 GB. Insgesamt stehen also 90 GB Speicherplatz zur Verfügung. Im Idealfall sollte jede Festplatte an einen eigenen Controller angeschlossen werden. Um Kosten zu sparen, wurde bei diesem System darauf verzichtet und an jeden IDE-Controller eine Master- und eine Slave-Platte angeschlossen. Beim Reboot wurde das BIOS so konfiguriert, dass es die angeschlossenen Platten automatisch erkennt und FreeBSD erkannte die Platten ebenfalls: ad0: 19574MB <WDC WD205BA> [39770/16/63] at ata0-master UDMA33 ad1: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata0-slave UDMA33 ad2: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-master UDMA33 ad3: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-slave UDMA33 Wenn FreeBSD die Platten nicht erkennt, überprüfen Sie, ob die Jumper korrekt konfiguriert sind. Die meisten IDE-Festplatten verfügen über einen Cable Select-Jumper. Die Master- und Slave-Platten werden mit einem anderen Jumper konfiguriert. Bestimmen Sie den richtigen Jumper mithilfe der Dokumentation Ihrer Festplatte. Als nächstes sollten Sie überlegen, auf welche Art der Speicher zur Verfügung gestellt werden soll. Schauen Sie sich dazu &man.vinum.8; () und &man.ccd.4; an. Im hier beschriebenen System wird &man.ccd.4; eingesetzt. Konfiguration von CCD Mit &man.ccd.4; können mehrere gleiche Platten zu einem logischen Dateisystem zusammengefasst werden. Um &man.ccd.4; zu benutzen, muss der Kernel mit der entsprechenden Unterstützung übersetzt werden. Ergänzen Sie die Kernelkonfiguration um die nachstehende Zeile. Anschließend müssen Sie den Kernel neu übersetzen und installieren. pseudo-device ccd 4 Für 5.X-Systeme verwenden Sie die folgende Zeile: pseudo-device ccd Ab FreeBSD 5.0 muss die gewünschte Geräteanzahl nicht mehr angegeben werden, da die Geräte automatisch zur Laufzeit erzeugt werden. Ab FreeBSD 3.0 kann &man.ccd.4; auch als Kernelmodul geladen werden. Um &man.ccd.4; zu benutzen, müssen die Laufwerke zuerst mit einem Label versehen werden. Die Label werden mit &man.disklabel.8; erstellt: disklabel -r -w ad1 auto disklabel -r -w ad2 auto disklabel -r -w ad3 auto Ab &os; 5.1-RELEASE wurde &man.disklabel.8; durch &man.bsdlabel.8; ersetzt. In bsdlabel wurden veraltete Optionen entfernt. Entfernen Sie die Option in den obigen Beispielen, wenn Sie bsdlabel verwenden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Hilfeseite &man.bsdlabel.8;. Damit wurden die Label ad1c, ad2c und ad3c erstellt, die jeweils das gesamte Laufwerk umfassen. Im nächsten Schritt muss der Typ des Labels geändert werden. Die Labels können Sie mit &man.disklabel.8; editieren: disklabel -e ad1 disklabel -e ad2 disklabel -e ad3 Für jedes Label startet dies den durch EDITOR gegebenen Editor, typischerweise &man.vi.1;. Ein unverändertes Label sieht zum Beispiel wie folgt aus: 8 partitions: # size offset fstype [fsize bsize bps/cpg] c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597) Erstellen Sie eine e-Partition für &man.ccd.4;. Dazu können Sie normalerweise die Zeile der c-Partition kopieren, allerdings muss auf 4.2BSD gesetzt werden. Das Ergebnis sollte wie folgt aussehen: 8 partitions: # size offset fstype [fsize bsize bps/cpg] c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597) e: 60074784 0 4.2BSD 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597) Erstellen des Dateisystems Wenn die Gerätedatei für ccd0c noch nicht existiert, erstellen Sie diese wie folgt: cd /dev sh MAKEDEV ccd0 Ab FreeBSD 5.0 werden die Gerätedateien automatisch von &man.devfs.5; erzeugt. MAKEDEV muss also nicht aufgerufen werden. Nachdem alle Platten ein Label haben, kann das &man.ccd.4;-RAID aufgebaut werden. Dies geschieht mit &man.ccdconfig.8;: ccdconfig ccd0 32 0 /dev/ad1e /dev/ad2e /dev/ad3e Die folgende Aufstellung erklärt die verwendeten Kommandozeilenargumente: Das erste Argument gibt das zu konfigurierende Gerät, hier /dev/ccd0c, an. Die Angabe von /dev/ ist dabei optional. Der Interleave für das Dateisystem. Der Interleave definiert die Größe eines Streifens in Blöcken, die normal 512 Bytes groß sind. Ein Interleave von 32 ist demnach 16384 Bytes groß. Weitere Argumente für &man.ccdconfig.8;. Wenn Sie spiegeln wollen, können Sie das hier angeben. Die gezeigte Konfiguration verwendet keine Spiegel, sodass der Wert 0 angegeben ist. Das letzte Argument gibt die Geräte des Plattenverbundes an. Benutzen Sie für jedes Gerät den kompletten Pfadnamen. Nach Abschluß von &man.ccdconfig.8; ist der Plattenverbund konfiguriert und es können Dateisysteme auf dem Plattenverbund angelegt werden. Das Anlegen von Dateisystemen wird in der Hilfeseite &man.newfs.8; beschrieben. Für das Beispiel genügt der folgende Befehl: newfs /dev/ccd0c Automatisierung Damit &man.ccd.4; beim Start automatisch aktiviert wird, ist die Datei /etc/ccd.conf mit dem folgenden Kommando zu erstellen: ccdconfig -g > /etc/ccd.conf Wenn /etc/ccd.conf existiert, wird beim Reboot ccdconfig -C von /etc/rc aufgerufen. Damit wird &man.ccd.4; eingerichtet und die darauf befindlichen Dateisysteme können angehängt werden. Wenn Sie in den Single-User Modus booten, müssen Sie den Verbund erst konfigurieren, bevor Sie darauf befindliche Dateisysteme anhängen können: ccdconfig -C In /etc/fstab ist noch ein Eintrag für das auf dem Verbund befindliche Dateisystem zu erstellen, damit dieses beim Start des Systems immer angehängt wird: /dev/ccd0c /media ufs rw 2 2 Der Vinum-Volume-Manager RAID Software RAID Vinum Der Vinum Volume Manager ist ein Block-Gerätetreiber, der virtuelle Platten zur Verfügung stellt. Er trennt die Verbindung zwischen der Festplatte und dem zugehörigen Block-Gerät auf. Im Gegensatz zur konventionellen Aufteilung einer Platte in Slices lassen sich dadurch Daten flexibler, leistungsfähiger und zuverlässiger verwalten. &man.vinum.8; stellt RAID-0, RAID-1 und RAID-5 sowohl einzeln wie auch in Kombination zur Verfügung. Mehr Informationen über &man.vinum.8; erhalten Sie in . Hardware-RAID RAID Hardware FreeBSD unterstützt eine Reihe von RAID-Controllern. Diese Geräte verwalten einen Plattenverbund; zusätzliche Software wird nicht benötigt. Der Controller steuert mithilfe eines BIOS auf der Karte die Plattenoperationen. Wie ein RAID System eingerichtet wird, sei kurz am Beispiel des Promise IDE RAID-Controllers gezeigt. Nachdem die Karte eingebaut ist und der Rechner neu gestartet wurde, erscheint eine Eingabeaufforderung. Wenn Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen, gelangen Sie in eine Maske, in der Sie mit den vorhandenen Festplatten ein RAID-System aufbauen können. FreeBSD behandelt das RAID-System wie eine einzelne Festplatte. Wiederherstellen eines ATA-RAID-1 Verbunds Mit FreeBSD können Sie eine ausgefallene Platte in einem RAID-Verbund während des Betriebs auswechseln, vorausgesetzt Sie bemerken den Ausfall vor einem Neustart. Einen Ausfall erkennen Sie, wenn in der Datei /var/log/messages oder in der Ausgabe von &man.dmesg.8; Meldungen wie die folgenden auftauchen: ad6 on monster1 suffered a hard error. ad6: READ command timeout tag=0 serv=0 - resetting ad6: trying fallback to PIO mode ata3: resetting devices .. done ad6: hard error reading fsbn 1116119 of 0-7 (ad6 bn 1116119; cn 1107 tn 4 sn 11) status=59 error=40 ar0: WARNING - mirror lost Überprüfen Sie den RAID-Verbund mit &man.atacontrol.8;: &prompt.root; atacontrol list ATA channel 0: Master: no device present Slave: acd0 <HL-DT-ST CD-ROM GCR-8520B/1.00> ATA/ATAPI rev 0 ATA channel 1: Master: no device present Slave: no device present ATA channel 2: Master: ad4 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5 Slave: no device present ATA channel 3: Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5 Slave: no device present &prompt.root; atacontrol status ar0 ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: DEGRADED Damit Sie die Platte ausbauen können, muss sie zuerst aus dem Verbund entfernt werden: &prompt.root; atacontrol detach 3 Ersetzen Sie dann die Platte. Nehmen Sie die neue Platte in den Verbund auf: &prompt.root; atacontrol attach 3 Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5 Slave: no device present Stellen Sie die Organisation des Verbunds wieder her: &prompt.root; atacontrol rebuild ar0 Das Kommando blockiert den Terminal bis der Verbund wiederhergestellt ist. Den Fortgang des Prozesses können Sie in einem anderen Terminal (die Tastenkombination Alt Fn schaltet auf einen anderen Terminal um) mit den folgenden Befehlen kontrollieren: &prompt.root; dmesg | tail -10 [output removed] ad6: removed from configuration ad6: deleted from ar0 disk1 ad6: inserted into ar0 disk1 as spare &prompt.root; atacontrol status ar0 ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: REBUILDING 0% completed Warten Sie bis die Wiederherstellung beendet ist. Mike Meyer Beigesteuert von CDs benutzen CD-ROM brennen Einführung CDs besitzen einige Eigenschaften, die sie von konventionellen Laufwerken unterscheiden. Zuerst konnten sie nicht beschrieben werden. Sie wurden so entworfen, dass sie ununterbrochen, ohne Verzögerungen durch Kopfbewegungen zwischen den Spuren, gelesen werden können. Sie konnten früher auch leichter als vergleichbar große Medien zwischen Systemen bewegt werden. CDs besitzen Spuren, aber damit ist der Teil Daten gemeint, der ununterbrochen gelesen wird, und nicht eine physikalische Eigenschaft der CD. Um eine CD mit FreeBSD zu erstellen, werden die Daten jeder Spur der CD in Dateien vorbereitet und dann die Spuren auf die CD geschrieben. ISO 9660 Dateisysteme ISO 9660 Das ISO 9660-Dateisystem wurde entworfen, um mit diesen Unterschieden umzugehen. Leider hat es auch damals übliche Grenzen für Dateisysteme implementiert. Glücklicherweise existiert ein Erweiterungsmechanismus, der es korrekt geschriebenen CDs erlaubt, diese Grenzen zu überschreiten und dennoch auf Systemen zu funktionieren, die diese Erweiterungen nicht unterstützen. sysutils/mkisofs Mit sysutils/mkisofs wird eine Datei erstellt, die ein ISO 9660-Dateisystem enthält. Das Kommando hat Optionen, um verschiedene Erweiterungen zu unterstützen, und wird unten beschrieben. Sie können es aus dem Port sysutils/mkisofs installieren. CD-Brenner ATAPI Welches Tool Sie zum Brennen von CDs benutzen, hängt davon ab, ob Ihr CD-Brenner ein ATAPI-Gerät ist oder nicht. Mit ATAPI-CD-Brennern wird burncd benutzt, das Teil des Basissystems ist. SCSI- und USB-CD-Brenner werden mit cdrecord aus sysutils/cdrtools benutzt. Von burncd wird nur eine beschränkte Anzahl von Laufwerken unterstützt. Um herauszufinden, ob ein Laufwerk unterstützt wird, sehen Sie bitte unter CD-R/RW supported drives nach. CD-Brenner ATAPI/CAM-Treiber Wenn Sie &os; 5.X oder &os; 4.8-RELEASE und spätere Versionen benutzen, können Sie mithilfe des ATAPI/CAM Treibers die Werkzeuge für SCSI-Laufwerke, wie cdrecord, benutzen. mkisofs sysutils/mkisofs erstellt ein ISO 9660-Dateisystem, das ein Abbild eines Verzeichnisbaumes des Dateisystems ist. Die einfachste Anwendung ist wie folgt: &prompt.root; mkisofs -o Imagedatei /path/to/tree Dateisysteme ISO 9660 Dieses Kommando erstellt eine Imagedatei, die ein ISO 9660-Dateisystem enthält, das eine Kopie des Baumes unter /path/to/tree ist. Dabei werden die Dateinamen auf Namen abgebildet, die den Restriktionen des ISO 9660-Dateisystems entsprechen. Dateien mit Namen, die im ISO 9660-Dateisystem nicht gültig sind, bleiben unberücksichtigt. Dateisysteme HFS Dateisysteme Joliet Es einige Optionen, um diese Beschränkungen zu überwinden. Die unter &unix; Systemen üblichen Rock-Ridge-Erweiterungen werden durch aktiviert, aktiviert die von Microsoft Systemen benutzten Joliet-Erweiterungen und dient dazu, um das von &macos; benutzte HFS zu erstellen. Für CDs, die nur auf FreeBSD-Systemen verwendet werden sollen, kann genutzt werden, um alle Beschränkungen für Dateinamen aufzuheben. Zusammen mit wird ein Abbild des Dateisystems, ausgehend von dem Startpunkt im FreeBSD-Dateibaum, erstellt, obwohl dies den ISO 9660 Standard verletzen kann. CD-ROM bootbare erstellen Die letzte übliche Option ist . Sie wird benutzt, um den Ort eines Bootimages einer El Torito bootbaren CD anzugeben. Das Argument zu dieser Option ist der Pfad zu einem Bootimage ausgehend von der Wurzel des Baumes, der auf die CD geschrieben werden soll. Wenn /tmp/myboot ein bootbares FreeBSD-System enthält, dessen Bootimage sich in /tmp/myboot/boot/cdboot befindet, können Sie ein Abbild eines ISO 9660-Dateisystems in /tmp/bootable.iso wie folgt erstellen: &prompt.root; mkisofs -U -R -b boot/cdboot -o /tmp/bootable.iso /tmp/myboot Wenn Sie vn (mit FreeBSD 4.X) oder md (mit FreeBSD 5.X) in Ihrem Kernel konfiguriert haben, können Sie danach das Dateisystem einhängen. Mit FreeBSD 4.X setzen Sie dazu die nachstehenden Kommandos ab: &prompt.root; vnconfig -e vn0c /tmp/bootable.iso &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/vn0c /mnt Mit FreeBSD 5.X verwenden Sie die Kommandos: &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /tmp/bootable.iso -u 0 &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/md0 /mnt Jetzt können Sie überprüfen, dass /mnt und /tmp/myboot identisch sind. Sie können das Verhalten von sysutils/mkisofs mit einer Vielzahl von Optionen beeinflussen. Insbesondere können Sie das ISO 9660-Dateisystem modifizieren und Joliet- oder HFS-Dateisysteme brennen. Details dazu entnehmen Sie bitte der Manualpage von sysutils/mkisofs. burncd CD-ROM brennen Wenn Sie einen ATAPI-CD-Brenner besitzen, können Sie burncd benutzen, um ein ISO-Image auf CD zu brennen. burncd ist Teil des Basissystems und unter /usr/sbin/burncd installiert. Da es nicht viele Optionen hat, ist es leicht zu benutzen: &prompt.root; burncd -f cddevice data imagefile.iso fixate Dieses Kommando brennt eine Kopie von imagefile.iso auf das Gerät cddevice. In der Grundeinstellung wird das Gerät /dev/acd0 (oder unter &os; 4.X /dev/acd0c) benutzt. &man.burncd.8; beschreibt, wie die Schreibgeschwindigkeit gesetzt wird, die CD ausgeworfen wird und Audiodaten geschrieben werden. cdrecord Wenn Sie keinen ATAPI-CD-Brenner besitzen, benutzen Sie cdrecord, um CDs zu brennen. cdrecord ist nicht Bestandteil des Basissystems. Sie müssen es entweder aus den Ports in sysutils/cdrtools oder dem passenden Paket installieren. Änderungen im Basissystem können Fehler im binären Programm verursachen und führen möglicherweise dazu, dass Sie einen Untersetzer brennen. Sie sollten daher den Port aktualisieren, wenn Sie Ihr System aktualisieren bzw. wenn Sie STABLE verfolgen, den Port aktualisieren, wenn es eine neue Version gibt. Obwohl cdrecord viele Optionen besitzt, ist die grundlegende Anwendung einfacher als burncd. Ein ISO 9660-Image erstellen Sie mit: &prompt.root; cdrecord dev=device imagefile.iso Der Knackpunkt in der Benutzung von cdrecord besteht darin, das richtige Argument zu zu finden. Benutzen Sie dazu den Schalter von cdrecord, der eine ähnliche Ausgabe wie die folgende produziert: CD-ROM brennen &prompt.root; cdrecord -scanbus Cdrecord 1.9 (i386-unknown-freebsd4.2) Copyright (C) 1995-2000 Jörg Schilling Using libscg version 'schily-0.1' scsibus0: 0,0,0 0) 'SEAGATE ' 'ST39236LW ' '0004' Disk 0,1,0 1) 'SEAGATE ' 'ST39173W ' '5958' Disk 0,2,0 2) * 0,3,0 3) 'iomega ' 'jaz 1GB ' 'J.86' Removable Disk 0,4,0 4) 'NEC ' 'CD-ROM DRIVE:466' '1.26' Removable CD-ROM 0,5,0 5) * 0,6,0 6) * 0,7,0 7) * scsibus1: 1,0,0 100) * 1,1,0 101) * 1,2,0 102) * 1,3,0 103) * 1,4,0 104) * 1,5,0 105) 'YAMAHA ' 'CRW4260 ' '1.0q' Removable CD-ROM 1,6,0 106) 'ARTEC ' 'AM12S ' '1.06' Scanner 1,7,0 107) * Für die aufgeführten Geräte in der Liste wird das passende Argument zu gegeben. Benutzen Sie die drei durch Kommas separierten Zahlen, die zu Ihrem CD-Brenner angegeben sind, als Argument für . Im Beispiel ist das CDRW-Gerät 1,5,0, so dass die passende Eingabe dev=1,5,0 wäre. Einfachere Wege das Argument anzugeben, sind in &man.cdrecord.1; beschrieben. Dort sollten Sie auch nach Informationen über Audiospuren, das Einstellen der Geschwindigkeit und ähnlichem suchen. Kopieren von Audio-CDs Um eine Kopie einer Audio-CD zu erstellen, kopieren Sie die Stücke der CD in einzelne Dateien und brennen diese Dateien dann auf eine leere CD. Das genaue Verfahren hängt davon ab, ob Sie ATAPI- oder SCSI-Laufwerke verwenden. SCSI-Laufwerke Kopieren Sie die Audiodaten mit cdda2wav: &prompt.user; cdda2wav -v255 -D2,0 -B -Owav Die erzeugten .wav Dateien schreiben Sie mit cdrecord auf eine leere CD: &prompt.user; cdrecord -v dev=2,0 -dao -useinfo *.wav Das Argument von gibt das verwendete Gerät an, das Sie, wie in beschrieben, ermitteln können. ATAPI-Laufwerke Der ATAPI-CD-Treiber stellt die einzelnen Stücke der CD über die Dateien /dev/acddtnn, zur Verfügung. d bezeichnet die Laufwerksnummer und nn ist die Nummer des Stücks. Die Nummer ist immer zweistellig, das heißt es wird, wenn nötig, eine führende Null ausgegeben. Die Datei /dev/acd0t01 ist also das erste Stück des ersten CD-Laufwerks. /dev/acd0t02 ist das zweite Stück und /dev/acd0t03 das dritte. Die entsprechenden Dateien in /dev erstellen Sie mit MAKEDEV: &prompt.root; cd /dev &prompt.root; sh MAKEDEV acd0t99 Ab FreeBSD 5.0 werden die Gerätedateien automatisch von &man.devfs.5; erzeugt, so dass Sie MAKEDEV nicht laufen lassen müssen. Die einzelnen Stücke kopieren Sie mit &man.dd.1;. Sie müssen dazu eine spezielle Blockgröße angeben: &prompt.root; dd if=/dev/acd0t01 of=track1.cdr bs=2352 &prompt.root; dd if=/dev/acd0t02 of=track2.cdr bs=2352 ... Die kopierten Dateien können Sie dann mit burncd brennen. Auf der Kommandozeile müssen Sie angeben, dass Sie Audio-Daten brennen wollen und dass das Medium fixiert werden soll: &prompt.root; burncd -f /dev/acd0 audio track1.cdr track2.cdr ... fixate Kopieren von Daten-CDs Sie können eine Daten-CD in eine Datei kopieren, die einem Image entspricht, das mit sysutils/mkisofs erstellt wurde. Mit Hilfe dieses Images können Sie jede Daten-CD kopieren. Das folgende Beispiel verwendet acd0 für das CD-ROM-Gerät. Wenn Sie ein anderes Laufwerk benutzen, setzen Sie bitte den richtigen Namen ein. Unter &os; 4.X muss an den Gerätenamen ein c angehangen werden, um die ganze Partition, in diesem Fall ist das die ganze CD-ROM, anzusprechen. &prompt.root; dd if=/dev/acd0 of=file.iso bs=2048 Danach haben Sie ein Image, das Sie wie oben beschrieben, auf eine CD brennen können. Einhängen von Daten-CDs Nachdem Sie eine Daten-CD gebrannt haben, wollen Sie wahrscheinlich auch die Daten auf der CD lesen. Dazu müssen Sie die CD in den Dateibaum einhängen. Die Voreinstellung für den Typ des Dateisystems von &man.mount.8; ist UFS. Das System wird die Fehlermeldung Incorrect super block ausgeben, wenn Sie versuchen, die CD mit dem folgenden Kommando einzuhängen: &prompt.root; mount /dev/cd0 /mnt Auf der CD befindet sich ja kein UFS Dateisystem, so dass der Versuch, die CD einzuhängen fehlschlägt. Sie müssen &man.mount.8; sagen, dass es ein Dateisystem vom Typ ISO9660 verwenden soll. Dies erreichen Sie durch die Angabe von auf der Kommandozeile. Wenn Sie also die CD-ROM /dev/cd0 in /mnt einhängen wollen, führen Sie folgenden Befehl aus: &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0c /mnt Abhängig vom verwendeten CD-ROM kann der Gerätename von dem im Beispiel (/dev/cd0) abweichen. Die Angabe von führt &man.mount.cd9660.8; aus, so dass das Beispiel verkürzt werden kann: &prompt.root; mount_cd9660 /dev/cd0 /mnt Auf diese Weise können Sie Daten-CDs von jedem Hersteller verwenden. Es kann allerdings zu Problemen mit CDs kommen, die verschiedene ISO 9660 Erweiterungen benutzen. So speichern Joliet-CDs alle Dateinamen unter Verwendung von zwei Byte langen Unicode-Zeichen. Der FreeBSD-Kernel unterstützt zurzeit noch kein Unicode und manche Sonderzeichen werden als Fragezeichen dargestellt. Ab FreeBSD 4.3 sind im CD9660-Treiber Möglichkeiten vorgesehen, eine Konvertierungstabelle zur Laufzeit zu laden. Module für die gebräuchlisten Kodierungen finden Sie im Port sysutils/cd9660_unicode. Manchmal werden Sie die Meldung Device not configured erhalten, wenn Sie versuchen, eine CD-ROM einzuhängen. Für gewöhnlich liegt das daran, dass das Laufwerk meint es sei keine CD eingelegt, oder dass das Laufwerk auf dem Bus nicht erkannt wird. Es kann einige Sekunden dauern, bevor das Laufwerk merkt, dass eine CD eingelegt wurde. Seien Sie also geduldig. Manchmal wird ein SCSI-CD-ROM nicht erkannt, weil es keine Zeit hatte, auf das Zurücksetzen des Busses zu antworten. Wenn Sie ein SCSI-CD-ROM besitzen, sollten Sie die folgende Zeile in Ihre Kernelkonfiguration aufnehmen und einen neuen Kernel bauen: options SCSI_DELAY=15000 Die Zeile bewirkt, dass nach dem Zurücksetzen des SCSI-Busses beim Booten 15 Sekunden gewartet wird, um dem CD-ROM-Laufwerk genügend Zeit zu geben, darauf zu antworten. Brennen von rohen CDs Sie können eine Datei auch direkt auf eine CD brennen, ohne vorher auf ihr ein ISO 9660-Dateisystem einzurichten. Einige Leute nutzen dies, um Datensicherungen durchzuführen. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass Sie schneller als das Brennen einer normalen CD ist. &prompt.root; burncd -f /dev/acd1 -s 12 data archive.tar.gz fixate Wenn Sie die Daten von einer solchen CD wieder zurückbekommen wollen, müssen Sie sie direkt von dem rohen Gerät lesen: &prompt.root; tar xzvf /dev/acd1 Eine auf diese Weise gefertigte CD können Sie nicht in das Dateisystem einhängen. Sie können Sie auch nicht auf einem anderen Betriebssystem lesen. Wenn Sie die erstellten CDs in das Dateisystem einhängen oder mit anderen Betriebssystemen austauschen wollen, müssen Sie sysutils/mkisofs, wie oben beschrieben, benutzen. Marc Fonvieille Beigetragen von CD-Brenner ATAPI/CAM Treiber Der ATAPI/CAM Treiber Mit diesem Treiber kann auf ATAPI-Geräte (wie CD-ROM-, CD-RW- oder DVD-Laufwerke) mithilfe des SCSI-Subsystems zugegriffen werden. Damit können Sie SCSI-Werkzeuge, wie sysutils/cdrdao oder &man.cdrecord.1;, zusammen mit einem ATAPI-Gerät benutzen. Wenn Sie den Treiber benutzen wollen, fügen Sie die nachstehenden Zeilen zu der Kernelkonfiguration hinzu: device atapicam device scbus device cd device pass Die folgenden Zeilen werden ebenfalls benötigt, sollten aber schon Teil der Kernelkonfiguration sein: device ata device atapicd Übersetzen und installieren Sie dann den neuen Kernel. Der CD-Brenner sollte beim Neustart des Systems erkannt werden: acd0: CD-RW <MATSHITA CD-RW/DVD-ROM UJDA740> at ata1-master PIO4 cd0 at ata1 bus 0 target 0 lun 0 cd0: <MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> Removable CD-ROM SCSI-0 device cd0: 16.000MB/s transfers cd0: Attempt to query device size failed: NOT READY, Medium not present - tray closed Über den Gerätenamen /dev/cd0 können Sie nun auf das Laufwerk zugreifen. Wenn Sie beispielsweise eine CD-ROM in /mnt einhängen wollen, benutzen Sie das nachstehende Kommando: &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mnt Die SCSI-Adresse des Brenners können Sie als root wie folgt ermitteln: &prompt.root; camcontrol devlist <MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> at scbus1 target 0 lun 0 (pass0,cd0) Die SCSI-Adresse 1,0,0 können Sie mit den SCSI-Werkzeugen, zum Beispiel &man.cdrecord.1;, verwenden. Weitere Informationen über das ATAPI/CAM- und das SCSI-System erhalten Sie in den Hilfeseiten &man.atapicam.4; und &man.cam.4;. Marc Fonvieille Beigetragen von DVDs benutzen DVD brennen Einführung Nach der CD ist die DVD die nächste Generation optischer Speichermedien. Auf einer DVD können mehr Daten als auf einer CD gespeichert werden. DVDs werden heutzutage als Standardmedium für Videos verwendet. Für beschreibbare DVDs existieren fünf Medienformate: DVD-R: Dies war das erste verfügbare Format. Das Format wurde vom DVD-Forum festgelegt. Die Medien sind nur einmal beschreibbar. DVD-RW: Dies ist die wiederbeschreibbare Version des DVD-R Standards. Eine DVD-RW kann ungefähr 1000 Mal beschrieben werden. DVD-RAM: Dies ist ebenfalls ein wiederbeschreibbares Format, das vom DVD-Forum unterstützt wird. Eine DVD-RAM verhält sich wie eine Wechselplatte. Allerdings sind die Medien nicht kompatibel zu den meisten DVD-ROM-Laufwerken und DVD-Video-Spielern. DVD-RAM wird nur von wenigen Brennern unterstützt. DVD+RW: Ist ein wiederbeschreibbares Format, das von der DVD+RW Alliance festgelegt wurde. Eine DVD+RW kann ungefähr 1000 Mal beschrieben werden. DVD+R: Dieses Format ist die nur einmal beschreibbare Variante des DVD+RW Formats. Auf einer einfach beschichteten DVD können 4.700.000.000 Bytes gespeichert werden. Das sind 4,38 GB oder 4485 MB (1 Kilobyte sind 1024 Bytes). Die physischen Medien sind unabhängig von der Anwendung. Ein DVD-Video ist ein spezielles Dateisystem, das auf irgendein Medium (zum Beispiel DVD-R, DVD+R oder DVD-RW) geschrieben werden kann. Bevor Sie ein Medium auswählen, müssen Sie sicherstellen, dass der Brenner und der DVD-Spieler (ein Einzelgerät oder ein DVD-ROM-Laufwerk eines Rechners) mit dem Medium umgehen können. Konfiguration Das Programm &man.growisofs.1; beschreibt DVDs. Das Kommando ist Teil der Anwendung dvd+rw-tools (sysutils/dvd+rw-tools). dvd+rw-tools kann mit allen DVD-Medien umgehen. Um die Geräte anzusprechen, brauchen die Werkzeuge das SCSI-Subsystem. Daher muss der Kernel den ATAPI/CAM-Treiber zur Verfügung stellen. Bevor Sie dvd+rw-tools mit Ihrem DVD-Brenner benutzen, lesen Sie bitte die Hardware-Informationen auf der Seite dvd+rw-tools' hardware compatibility notes. Daten-DVDs brennen &man.growisofs.1; erstellt mit dem Programm mkisofs das Dateisystem und brennt anschließend die DVD. Vor dem Brennen brauchen Sie daher kein Abbild der Daten zu erstellen. Wenn Sie von den Daten im Verzeichnis /path/to/data eine DVD+R oder eine DVD-R brennen wollen, benutzen Sie das nachstehende Kommando: &prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/data Die Optionen werden an &man.mkisofs.8; durchgereicht und dienen zum Erstellen des Dateisystems (hier: ein ISO-9660-Dateisystem mit Joliet- und Rock-Ridge-Erweiterungen). Weiteres entnehmen Sie bitte der Hilfeseite &man.mkisofs.8;. Die Option wird für die erste Aufnahme einer Session benötigt, egal ob Sie eine Multi-Session-DVD brennen oder nicht. Für /dev/cd0 müssen Sie den Gerätenamen Ihres Brenners einsetzen. Die Option schließt das Medium, weitere Daten können danach nicht mehr angehängt werden. Durch die Angabe dieser Option kann das Medium von mehr DVD-ROM-Laufwerken gelesen werden. Sie können auch ein vorher erstelltes Abbild der Daten brennen. Die nachstehende Kommandozeile brennt das Abbild in der Datei imagefile.iso: &prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0=imagefile.iso Die Schreibgeschwindigkeit hängt von den verwendeten Medium sowie dem verwendeten Gerät ab und sollte automatisch gesetzt werden. Falls Sie die Schreibgeschwindigkeit vorgeben möchten, verwenden Sie den Parameter . Weiteres erfahren Sie in der Hilfeseite &man.growisofs.1;. DVD DVD-Video DVD-Videos brennen Ein DVD-Video ist ein spezielles Dateisystem, das auf den ISO-9660 und den micro-UDF (M-UDF) Spezifikationen beruht. Ein DVD-Video ist auf eine bestimmte Datei-Hierarchie angewiesen. Daher müssen Sie DVDs mit speziellen - Programmen wie sysutils/dvdauthor + Programmen wie multimedia/dvdauthor erstellen. Wenn Sie schon ein Abbild des Dateisystems eines DVD-Videos haben, brennen Sie das Abbild wie jedes andere auch. Eine passende Kommandozeile finden Sie im vorigen Abschnitt. Wenn Sie die DVD im Verzeichnis /path/to/video zusammengestellt haben, erstellen Sie das DVD-Video mit dem nachstehenden Kommando: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -dvd-video /path/to/video Mit der Option erstellt &man.mkisofs.8; das DVD-Video-Dateisystem. DVD DVD+RW DVD+RW-Medien benutzen Im Gegensatz zu CD-RW-Medien müssen Sie DVD+RW-Medien erst formatieren, bevor Sie die Medien benutzen. Eine DVD+RW formatieren Sie wie folgt: &prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0 Sie müssen das Kommando nur einmal mit neuen Medien laufen lassen. Anschließend können Sie DVD+RWs, wie in den vorigen Abschnitten beschrieben, brennen. Wenn Sie auf einer DVD+RW ein neues Dateisystem erstellen wollen, brauchen Sie die DVD+RW vorher nicht zu löschen. Überschreiben Sie einfach das vorige Dateisystem indem Sie eine neue Session anlegen: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/newdata Mit dem DVD+RW-Format ist es leicht, Daten an eine vorherige Aufnahme anzuhängen. Dazu wird eine neue Session mit der schon bestehenden zusammengeführt. Es wird keine Multi-Session geschrieben, sondern &man.growisofs.1; vergrößert das ISO-9660-Dateisystem auf dem Medium. Das folgende Kommando fügt weitere Daten zu einer vorher erstellten DVD+RW hinzu: &prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdata Wenn Sie eine DVD+RW erweitern, verwenden Sie dieselben &man.mkisofs.8;-Optionen wie beim Erstellen der DVD+RW. Wenn Sie die erste Session erstellen, dürfen Sie die Option nicht angeben. Ansonsten müssten Sie später wieder eine neue Session erstellen. Wenn Sie das Medium aus irgendwelchen Gründen doch löschen müssen, verwenden Sie den nachstehenden Befehl: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0=/dev/zero DVD DVD-RW DVD-RW-Medien benutzen Eine DVD-RW kann mit zwei Methoden beschrieben werden: Sequential-Recording oder Restricted-Overwrite. Voreingestellt ist Sequential-Recording. Eine neue DVD-RW kann direkt beschrieben werden; sie muss nicht vorher formatiert werden. Allerdings muss eine DVD-RW, die mit Sequential-Recording aufgenommen wurde, zuerst gelöscht werden, bevor eine neue Session aufgenommen werden kann. Der folgende Befehl löscht eine DVD-RW im Sequential-Recording-Modus: &prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0 Das vollständige Löschen () dauert mit einem 1x Medium ungefähr eine Stunde. Wenn die DVD-RW im Disk-At-Once-Modus (DAO) aufgenommen wurde, kann Sie mit der Option schneller gelöscht werden. Um eine DVD-RW im DAO-Modus zu brennen, benutzen Sie das folgende Kommando: &prompt.root; growisofs -use-the-force-luke=dao -Z /dev/cd0=imagefile.iso Die Option sollte nicht erforderlich sein, da &man.growisofs.1; den DAO-Modus erkennt. Der Restricted-Overwrite-Modus sollte mit jeder DVD-RW verwendet werden, da er flexibler als der voreingestellte Sequential-Recording-Modus ist. Um Daten auf eine DVD-RW im Sequential-Recording-Modus zu schreiben, benutzen Sie dasselbe Kommando wie für die anderen DVD-Formate: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/data Wenn Sie weitere Daten zu einer Aufnahme hinzufügen wollen, benutzen Sie die Option von &man.growisofs.1;. Werden die Daten im Sequential-Recording-Modus hinzugefügt, wird eine neue Session erstellt. Das Ergebnis ist ein Multi-Session-Medium. Eine DVD-RW im Restricted-Overwrite-Modus muss nicht gelöscht werden, um eine neue Session aufzunehmen. Sie können das Medium einfach mit der Option überschreiben, ähnlich wie bei DVD+RW. Mit der Option können Sie das ISO-9660-Dateisystem, wie mit einer DVD+RW, vergrößern. Die DVD enthält danach eine Session. Benutzen sie das nachstehende Kommando, um den Restricted-Overwrite-Modus einzustellen: &prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0 Das folgende Kommando stellt den Modus wieder auf Sequential-Recording zurück: &prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0 Multi-Session Nur wenige DVD-ROM- und DVD-Video-Spieler können Multi-Session-DVDs lesen. Meist lesen die Spieler nur die erste Session. Mehrere Sessions werden von DVD+R, DVD-R und DVD-RW im Sequential-Recording-Modus unterstützt. Im Modus Restricted-Overwrite gibt es nur eine Session. Wenn das Medium noch nicht geschlossen ist, erstellt das nachstehende Kommando eine neue Session auf einer DVD+R, DVD-R oder DVD-RW im Sequential-Recording-Modus: &prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdata Weiterführendes Das Kommando dvd+rw-mediainfo /dev/cd0 zeigt Informationen über eine im Laufwerk liegende DVD an. Weiteres zu den dvd+rw-tools lesen Sie bitte in der Hilfeseite &man.growisofs.1;, auf der dvd+rw-tools Web-Seite oder in den Archiven der cdwrite-Mailingliste. Julio Merino Original von Martin Karlsson Umgeschrieben von Disketten benutzen Disketten sind nützlich, wenn kein anderes bewegliches Speichermedium vorhanden ist oder wenn nur kleine Datenmengen transferiert werden sollen. Dieser Abschnitt beschreibt die Handhabung von Disketten unter FreeBSD. Hauptsächlich geht es um die Formatierung und Benutzung von 3,5 Zoll Disketten, doch lassen sich die Konzepte leicht auf Disketten anderer Formate übertragen. Disketten formatieren Die Gerätedateien Wie auf jedes andere Gerät auch, greifen Sie auf Disketten über Einträge im Verzeichnis /dev zu. Unter &os; 4.X und früheren Versionen greifen Sie auf das Laufwerk über die Gerätedateien /dev/fdN (N ist Laufwerksnummer, für gewöhnlich 0) oder /dev/fdNX (X ist ein Buchstabe) zu. Unter &os; 5.0 oder neueren Versionen verwenden Sie einfach die Datei /dev/fdN. Diskettenkapazitäten unter 4.X oder früher Es gibt Gerätedateien der Form /dev/fdX.Größe. Größe gibt die Kapazität der Diskette in Kilobytes an. Diese Einträge bestimmen bei der Low-Level-Formatierung die Speicherkapazität der Diskette. In den folgenden Beispiel wird die Größe 1440 kb verwendet. Manchmal müssen die Gerätedateien in /dev (neu) erstellt werden. Dies geschieht mit dem folgenden Befehl: &prompt.root; cd /dev && ./MAKEDEV "fd*" Diskettenkapazitäten unter 5.0 oder neueren Versionen Unter &os; 5.X werden die Gerätedateien von &man.devfs.5; verwaltet. Der Befehl MAKEDEV wird nicht mehr benötigt. Die gewünschte Kapazität wird &man.fdformat.1; über die Option mitgeteilt. Die unterstützten Kapazitäten sind in der Hilfeseite &man.fdcontrol.8; aufgezählt. 1440 kB ist eine gängige Kapazität und funktioniert am besten. Formatierung Bevor eine Diskette benutzt werden kann, muss Sie (low-level) formatiert werden, was normalerweise der Hersteller schon gemacht hat. Sie können die Diskette allerdings noch einmal formatieren, um das Medium zu überprüfen. Es ist möglich, die Kapazität der Diskette zu verändern, allerdings sind die meisten Disketten auf 1440 kB ausgelegt. Mit &man.fdformat.1; formatieren Sie eine Diskette. Das Kommando erwartet die Angabe eines Gerätenamens. Achten Sie bei der Formatierung auf Fehlermeldungen, die schlechte Speichermedien anzeigen. Formatierung unter 4.X oder früheren Versionen Die Disketten werden mithilfe der Gerätedatei /dev/fdX.Größe formatiert. Legen Sie eine 3,5 Zoll Diskette in Ihr Laufwerk ein und führen das folgende Kommando aus: &prompt.root; /usr/sbin/fdformat /dev/fd0.1440 Formatierung unter 5.X oder neueren Versionen Die Disketten werden mithilfe der Gerätedatei /dev/fdN formatiert. Legen Sie eine 3,5 Zoll Diskette in Ihr Laufwerk ein und führen das folgende Kommando aus: &prompt.root; /usr/sbin/fdformat -f 1440 /dev/fd0 Das Disklabel Nach dem Formatieren muss auf der Diskette ein Disklabel erstellt werden. Das Disklabel wird später zerstört, ist aber notwendig, um die Größe und Geometrie der Diskette zu erkennen. Das Disklabel gilt für die ganze Diskette und enthält alle Informationen über die Geometrie der Diskette. Eine Liste der möglichen Geometrien finden Sie in /etc/disktab. Erstellen Sie nun das Label mit &man.disklabel.8;: &prompt.root; /sbin/disklabel -B -r -w /dev/fd0 fd1440 Ab &os; 5.1-RELEASE wurde &man.disklabel.8; durch &man.bsdlabel.8; ersetzt. In bsdlabel wurden veraltete Optionen entfernt. Entfernen Sie die Option in den obigen Beispielen, wenn Sie bsdlabel verwenden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Hilfeseite &man.bsdlabel.8;. Das Dateisystem Auf der Diskette muss nun ein Dateisystem erstellt werden (high-level Formatierung), damit FreeBSD von der Diskette lesen und auf sie schreiben kann. Das Disklabel wird durch das Anlegen eines Dateisystems zerstört. Falls Sie die Diskette später erneut formatieren wollen, müssen Sie dann auch ein neues Disklabel anlegen. Sie können entweder UFS oder FAT als Dateisystem verwenden. Für Floppies ist FAT das beste Dateisystem. Das folgende Kommando legt ein Dateisystem auf der Diskette an: &prompt.root; /sbin/newfs_msdos /dev/fd0 Die Diskette kann nun benutzt werden. Verwenden der Diskette Unter &os; 4.X und früheren Versionen können Sie die Diskette mit &man.mount.msdos.8; in den Dateibaum einhängen. Unter &os; 5.X und neueren Versionen verwenden Sie dazu den Befehl &man.mount.msdosfs.8;. Sie können auch den Port emulators/mtools verwenden, um mit der Diskette zu arbeiten. Bandmedien benutzen Bandmedien Die wichtigsten Bandmedien sind 4mm, 8mm, QIC, Mini-Cartridge und DLT. 4mm (DDS: Digital Data Storage) Bandmedien DDS (4mm) Bänder Bandmedien QIC Bänder Die 4mm-Bänder ersetzen mehr und mehr das QIC-Format als Backupmedium der Wahl für Workstations. Dieser Trend nahm stark zu, als Conner die Firma Archive, einen führenden Hersteller von QIC-Laufwerken, aufkaufte und die Produktion von QIC-Laufwerken stoppte. 4mm-Laufwerke sind klein und ruhig, haben aber nicht den gleichen Ruf der Zuverlässigkeit, den die 8mm-Laufwerke genießen. Die 4mm-Kassetten sind preiswerter und mit den Maßen 76,2 x 50,8 x 12,7 mm (3 x 2 x 0,5 Inch) kleiner als die 8mm-Kassetten. Sowohl die 4mm- als auch die 8mm-Magnetköpfe haben eine relativ kurze Lebensdauer, weil beide die gleiche Helical-Scan-Technik benutzen. Der Datendurchsatz dieser Laufwerke beginnt bei etwa 150 kByte/s, Spitzenwerte liegen bei etwa 500 kByte/s. Die Datenkapazität liegt zwischen 1,3 GB und 2 GB. Die meisten Geräte haben eine Hardwarekompression eingebaut, die die Kapazität ungefähr verdoppelt. Es gibt Multi-Drive-Einheiten für Bandbibliotheken mit bis zu 6 Laufwerken in einem Gehäuse und automatischem Bandwechsel. Die Kapazität einer solchen Bibliothek liegt bei 240 GB. Der Standard DDS-3 unterstützt nun Bandkapazitäten bis zu 12 GB (oder komprimiert 24 GB). 4mm-Laufwerke, ebenso wie 8mm-Laufwerke, verwenden Helical-Scan. Alle Vor- und Nachteile von Helical-Scan gelten sowohl für 4mm- als auch für 8mm-Laufwerke. Bänder sollten nach 2.000 Banddurchläufen oder 100 vollen Backups ersetzt werden. 8mm (Exabyte) Bandmedien Exabyte (8mm) Bänder 8mm-Bänder sind die verbreitetsten SCSI-Bandlaufwerke; sie sind das geeignetste Bandformat zum Austausch von Bändern. Fast an jedem Standort gibt es ein 8mm-Bandlaufwerk mit 2 GB. 8mm-Bänder sind zuverlässig, gut zu handhaben und arbeiten leise. Bandkassetten sind preiswert und klein mit 122 x 84 x 15 mm (4,8 x 3,3 x 0,6 Inch). Ein Nachteil der 8mm-Technik ist die relativ kurze Lebensdauer des Schreib-/Lesekopfs und der Bänder auf Grund der hohen Relativgeschwindigkeit des Bandes über die Köpfe hinweg. Der Datendurchsatz liegt ungefähr zwischen 250 kByte/s und 500 kByte/s. Die Datenkapazität beginnt bei 300 MB und erreicht bis zu 7 GB bei den Spitzengeräten. Die meisten Geräte haben eine Hardwarekompression eingebaut, die die Kapazität ungefähr verdoppelt. Diese Laufwerke sind erhältlich in Form von Einzelgeräten oder als Multi-Drive-Bandbibliotheken mit 6 Laufwerken und 120 Bändern in einem Gehäuse. Die Bänder werden von der Geräteeinheit automatisch gewechselt. Die Kapazität einer solchen Bibliothek liegt bei 840 GB und mehr. Das Exabyte-Modell Mammoth unterstützt 12 GB auf einem Band (24 GB mit Kompression) und kostet etwa doppelt so viel wie ein konventionelles Bandlaufwerk. Die Daten werden mittels Helical-Scan auf das Band aufgezeichnet, die Köpfe sind leicht schräg zum Medium angebracht (mit einem Winkel von etwa 6 Grad). Das Band wickelt sich 270 Grad um die Spule, die die Köpfe trägt. Die Spule dreht sich, während das Band darüberläuft. Das Resultat ist eine hohe Datendichte und eng gepackte Spuren, die von einem Rand des Bands zum gegenüberliegenden quer über das Band abgewinkelt verlaufen. QIC Bandmedien QIC-150 QIC-150-Bänder und -Laufwerke sind wohl der am weitesten verbreitete Bandtyp überhaupt. QIC-Bandlaufwerke sind die preiswertesten seriösen Backupgeräte, die angeboten werden. Der Nachteil dabei ist der hohe Preis der Bänder. QIC-Bänder sind im Vergleich zu 8mm- oder 4mm-Bändern bis zu fünf Mal teurer, wenn man den Preis auf 1 GB Datenkapazität umrechnet. Aber wenn Ihr Bedarf mit einem halben Dutzend Bänder abgedeckt werden kann, mag QIC die richtige Wahl sein. QIC ist der gängigste Bandlaufwerkstyp. Jeder Standort hat ein QIC-Laufwerk der einen oder anderen Dichte. Aber gerade das ist der Haken an der Sache, QIC bietet eine große Anzahl verschiedener Datendichten auf physikalisch ähnlichen (manchmal gleichen) Bändern. QIC-Laufwerke sind nicht leise. Diese Laufwerke suchen lautstark die richtige Bandstelle, bevor sie mit der Datenaufzeichnung beginnen. Sie sind während des Lesens, Schreibens und Suchens deutlich hörbar. Die Abmessungen der QIC-Kassetten betragen 152.4 x 101.6 x 17.78 mm (6 x 4 x 0,7 Inch), die QIC-Bandbreite beträgt 6,35 mm (1/4 Inch). Mini-Cartridges, die die gleiche Bandbreite verwenden, werden gesondert vorgestellt. Bandbibliotheken und Bandwechselgeräte gibt es im QIC-Format keine. Der Datendurchsatz liegt ungefähr zwischen 150 kByte/s und 500 kByte/s. Die Datenkapazität reicht von 40 MB bis zu 15 GB. Hardwarekompression ist in vielen der neueren QIC-Laufwerke eingebaut. QIC-Laufwerke werden heute seltener eingesetzt; sie werden von den DAT-Laufwerken abgelöst. Die Daten werden auf dem Band in Spuren aufgezeichnet. Die Spuren verlaufen entlang der Längsachse des Bandmediums von einem Ende zum anderen. Die Anzahl der Spuren, und damit auch die Breite einer Spur, variiert mit der Kapazität des Laufwerks. Die meisten, wenn nicht alle neueren Laufwerke sind rückwärtskompatibel, zumindest zum Lesen (aber oft auch zum Schreiben). QIC hat einen guten Ruf bezüglich der Datensicherheit (die Mechanik ist einfacher und robuster als diejenige der Helical-Scan-Laufwerke). Bänder sollten nach 5,000 Backups ersetzt werden. XXX* Mini-Cartridge DLT Bandmedien DLT DLT hat die schnellste Datentransferrate von allen hier aufgelisteten Gerätetypen. Das 1/2-Inch-Band (12,7 mm) befindet sich in einer Spulkassette mit den Abmessungen 101,6 x 101,6 x 25,4 mm (4 x 4 x 1 Inch). Die eine Seite der Kassette hat eine bewegliche Abdeckung. Der Laufwerksmechanismus öffnet diese Abdeckung und zieht die Bandführung heraus. Die Bandführung trägt ein ovales Loch, die das Laufwerk zum Einhängen des Bandes benutzt. Die Aufwickelspule befindet sich im Innern des Bandlaufwerks. Bei allen anderen hier besprochenen Bandkassetten (9-Spur-Bänder sind die einzige Ausnahme) befinden sich sowohl die Auf- als auch die Abwickelspule im Inneren der Bandkassette. Der Datendurchsatz liegt bei etwa 1,5 MBytes/s, der dreifache Durchsatz der 4mm-, 8mm- oder QIC-Bandlaufwerke. Die Datenkapazität reicht von 10 GB bis 20 GB für Einfachlaufwerke. Auch Mehrfachbandgeräte sind erhältlich, sowohl als Bandwechsler wie auch als Multi-Drive-Bandbibliotheken, die Platz für 5 bis 900 Bänder verteilt auf 1 bis 20 Laufwerke enthalten, mit einer Speicherkapazität von 50 GB bis 9 TB. Mit Kompression unterstützt das Format DLT Type IV bis zu 70 GB Kapazität. Die Daten werden auf dem Band in Spuren aufgezeichnet, die parallel zur Bewegungsrichtung verlaufen (gerade so wie bei den QIC-Bändern). Zwei Spuren werden dabei gleichzeitig beschrieben. Die Lebenszeit der Lese- und Schreibköpfe sind relativ lang; denn sobald das Band anhält, gibt es keine Relativbewegung mehr zwischen den Köpfen und dem Band. AIT Bandmedien AIT AIT ist ein neues Format von Sony, das (mit Kompression) bis zu 50 GB pro Band speichern kann. Die Bänder haben einen Speicherchip, der einen Index mit dem Inhalt des Bandes anlegt. Dieser Index kann vom Bandlaufwerk zur schnellen Bestimmung der Lage von Dateien auf dem Band benutzt werden, während andere Bänder einige Minuten zur Lokalisierung benötigen. Entsprechende Software wie etwa SAMS:Alexandria können 40 oder mehr AIT-Bandbibliotheken verarbeiten, indem sie direkt mit dem Speicherchip des Bandes kommunizieren, wenn der Bandinhalt am Bildschirm dargestellt werden soll oder bestimmt werden soll, welche Dateien auf welchem Band gespeichert sind, oder um das richtige Band zu lokalisieren, zu laden und Daten vom Band zurückzuspielen. Bibliotheken dieser Art liegen in der Preiskategorie von $20,000, womit sie etwas aus dem Hobbymarkt herausfallen. Die erste Benutzung eines neuen Bands Der Versuch ein neues, vollkommen leeres Band ohne weiteres zu lesen oder zu beschreiben wird schief gehen. Auf der Konsole werden dann Meldungen ähnlich wie folgt ausgegeben: sa0(ncr1:4:0): NOT READY asc:4,1 0(ncr1:4:0): Logical unit is in process of becoming ready Das Band enthält nämlich keinen Identifier-Block (Blocknummer 0). Alle QIC-Bandlaufwerke seit der Einführung des QIC-525-Standards schreiben einen Identifier-Block auf das Band. Es gibt zwei Lösungen: mt fsf 1 veranlasst das Bandlaufwerk einen Identifier-Block auf das Band zu schreiben. Das Band durch Drücken des Bandauswurfknopfs an der Vorderseite des Bandgeräts auswerfen. Danach das Band wieder einlegen und mit dump Daten auf das Band übertragen. Das Kommando dump gibt die Meldung DUMP: End of tape detected zurück und die Konsole zeigt: HARDWARE FAILURE info:280 asc:80,96. Das Band zurückspulen mit dem Kommando: mt rewind. Nachfolgende Bandoperationen werden dann erfolgreich ausgeführt. Was ist mit Backups auf Disketten? Kann ich Disketten zum Backup meiner Daten verwenden? Backup Disketten Disketten Disketten sind kein wirklich geeignetes Medium für Backups aus folgenden Gründen: Disketten sind unzuverlässig, besonders langfristig. Speichern und Wiederherstellen ist sehr langsam. Sie haben eine sehr eingeschränkte Kapazität (Die Zeiten sind längst vorbei, wo eine ganze Festplatte auf ein Dutzend Floppies oder so gespeichert werden konnte). Wenn jedoch keine andere Möglichkeit zum Datenbackup vorhanden ist, dann sind Disketten immer noch besser als gar kein Backup. Wenn man gezwungen ist Disketten zu verwenden, dann sollte man auf eine gute Qualität achten. Floppies, die schon einige Jahre im Büro herumgelegen haben, sind eine schlechte Wahl. Ideal sind neue Disketten von einem renommierten Hersteller. Wie mache ich ein Backup auf Disketten? Die beste Art eines Diskettenbackups ist der Befehl &man.tar.1; mit der Mehrfachband-Option , die es ermöglicht ein Backup über mehrere Floppies zu verteilen. Ein Backup aller Dateien im aktuellen Verzeichnis einschließlich aller Unterverzeichnisse wird durch den folgenden Befehl veranlasst (als root): &prompt.root; tar Mcvf /dev/fd0 * Wenn die erste Floppy voll ist, meldet sich &man.tar.1; und verlangt einen Diskettenwechsel (weil &man.tar.1; unabhängig vom Medium arbeitet, wird das nächste Band (Volume) verlangt, was in diesem Zusammenhang eine Diskette bedeutet), in etwa wie folgt: Prepare volume #2 for /dev/fd0 and hit return: Dies wird mit steigender Volumenzahl wiederholt, bis alle angegebenen Dateien archiviert sind. Können Diskettenbackups komprimiert werden? tar gzip Kompression Leider erlaubt es &man.tar.1; nicht, die Option für Multi-Volume-Archive zu verwenden. Man kann natürlich alle Dateien mit &man.gzip.1; komprimieren, sie mit &man.tar.1; auf die Floppies aufspielen, und dann die Dateien wieder &man.gunzip.1; entkomprimieren! Wie werden Diskettenbackups wieder hergestellt? Zur Wiederherstellung des gesamten Archivs verwendet man: &prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0 Eine Methode um nur bestimmte Dateien wieder her zu stellen ist mit der ersten Diskette den folgenden Befehl auszuführen: &prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0 filename &man.tar.1; wird dann die folgenden Disketten anfordern, bis die benötigte Datei gefunden ist. Wenn man die Diskette kennt, auf der sich die Datei befindet, kann man alternativ diese Diskette auch direkt einlegen und den gleichen Befehl wie oben verwenden. Man beachte, dass, falls die erste Datei eine Fortsetzung einer Datei von einer der vorigen Disketten ist, &man.tar.1; die Warnung ausgibt, dass diese Datei nicht wiederhergestellt werden kann, selbst dann, wenn dies gar nicht verlangt wurde! Datensicherung Die drei wichtigsten Programme zur Sicherung von Daten sind &man.dump.8;, &man.tar.1; und &man.cpio.1;. Sichern und Wiederherstellen Datensicherung Backup Backup-Software dump Backup-Software restore dump restore dump und restore sind die traditionellen Backupprogramme in &unix; Systemen. Sie betrachten das Laufwerk als eine Ansammlung von Blöcken, operieren also unterhalb dem Abstraktionslevel von Dateien, Links und Verzeichnissen, die die Grundlage des Dateisystemkonzepts bilden. dump sichert ein ganzes Dateisystem auf einem Gerät, es ist nicht möglich nur einen Teil des Dateisystems, oder einen Verzeichnisbaum, der mehr als ein Dateisystem umfasst zu sichern. dump schreibt keine Dateien oder Verzeichnisse auf das Band, sondern die Blöcke, aus denen Dateien und Verzeichnisse bestehen. Wenn Sie mit dump das Root-Verzeichnis sichern, werden /home, /usr und viele andere Verzeichnisse nicht gesichert, da dies normalerweise Mountpunkte für andere Dateisysteme oder symbolische Links zu diesen Dateisystemen sind. dump hat einige Eigenarten, die noch aus den frühen Tagen der Version 6 von AT&T UNIX (ca. 1975) stammen. Die Parameter sind für 9-Spur-Bänder (6250 bpi) voreingestellt, nicht auf die heute üblichen Medien hoher Dichte (bis zu 62.182 ftpi). Bei der Verwendung der Kapazitäten moderner Bandlaufwerke muss diese Voreinstellung auf der Kommandozeile überschrieben werden. .rhosts rdump und rrestore können Daten über Netzwerk auf ein Band, das sich in einem Laufwerk eines anderen Computers befindet, überspielen. Beide Programme benutzen die Befehle rcmd und ruserok zum Zugriff auf das entfernte Bandlaufwerk. Daher muss der Anwender, der das Backup durchführt, auf dem entfernten Rechner in .rhosts eingetragen sein. Die Argumente zu rdump und rrestore müssen zur Verwendung auf dem entfernten Computer geeignet sein. Wenn Sie zum Beispiel mit rdump von einem FreeBSD-Rechner aus auf ein Exabyte-Bandlaufwerk einer Sun mit Namen komodo zugreifen möchten, setzen Sie das folgende Kommando ab: &prompt.root; /sbin/rdump 0dsbfu 54000 13000 126 komodo:/dev/nsa8 /dev/da0a 2>&1 Zum Ausführen dieses Kommandos müssen Sie auf dem entfernten Rechner in .rhosts eingetragen sein. Die r-Kommandos sind ein großes Sicherheitsrisiko, daher sollten Sie deren Verwendung sorgfältig abwägen. Es ist auch möglich, dump und restore über eine gesicherte Verbindung mit ssh einzusetzen: <command>dump</command> mit <application>ssh</application> benutzen &prompt.root; /sbin/dump -0uan -f - /usr | gzip -2 | ssh1 -c blowfish \ targetuser@targetmachine.example.com dd of=/mybigfiles/dump-usr-l0.gz Sie können ebenfalls mit der internen Methode von dump auf entfernte Rechner zugreifen, indem Sie die Umgebungsvariable RSH setzen: <command>dump</command> über <application>ssh</application> mit gesetzter <envar>RSH</envar> benutzen &prompt.root; RSH=/usr/bin/ssh /sbin/dump -0uan -f tatargetuser@targetmachine.example.com:/dev/sa0 <command>tar</command> Backup-Software tar &man.tar.1; stammt ebenfalls aus Version 6 von AT&T UNIX (ca. 1975). tar arbeitet mit dem Dateisystem, denn es schreibt Dateien und Verzeichnisse auf das Band. tar unterstützt zwar nicht den vollen Umfang von Optionen, die bei &man.cpio.1; zur Verfügung stehen, aber dafür erfordert tar nicht die ungewöhnliche Kommando-Pipeline, die cpio verwendet. tar Die meisten Versionen von tar unterstützen keine Backups über das Netzwerk. Die GNU-Version von tar die in FreeBSD verwendet wird, unterstützt jedoch entfernte Geräte mit der gleichen Syntax wie rdump. Um tar für ein Exabyte-Bandlaufwerk auf einer Sun namens komodo auszuführen, muss folgendes Kommando aufgerufen werden: &prompt.root; /usr/bin/tar cf komodo:/dev/nsa8 . 2>&1 Bei den Versionen ohne Unterstützung für entfernte Geräte kann man die Daten über eine Pipeline und rsh an ein entferntes Laufwerk senden. &prompt.root; tar cf - . | rsh hostname dd of=tape-device obs=20b Wenn Sie Bedenken bezüglich der Sicherheit beim Backup über das Netz haben, sollten Sie ssh anstatt rsh benutzen. Cpio Backup-Software cpio cpio &man.cpio.1; ist das ursprüngliche Programm von &unix; Systemen zum Dateitransfer mit magnetischen Medien. cpio hat (neben vielen anderen Leistungsmerkmalen) Optionen zum Byte-Swapping, zum Schreiben einer Anzahl verschiedener Archivformate und zum Weiterleiten von Daten an andere Programme über eine Pipeline. Dieses letzte Leistungsmerkmal macht cpio zu einer ausgezeichneten Wahl für Installationsmedien. Leider kann cpio keine Dateibäume durchlaufen, so dass eine Liste der zu bearbeitenden Dateien über stdin angegeben werden muss. cpio unterstützt keine Backups über das Netzwerk. Man kann aber eine Pipeline und rsh verwenden, um Daten an ein entferntes Bandlaufwerk zu senden. &prompt.root; for f in directory_list; do find $f >> backup.list done &prompt.root; cpio -v -o --format=newc < backup.list | ssh user@host "cat > backup_device" Dabei steht directory_list für eine Aufzählung der Verzeichnisse, die Sie sichern wollen. user@host gibt den Benutzer auf dem Zielrechner an, der die Sicherung laufen lässt. Der Ort der Sicherung wird durch backup_device angegeben (z.B. /dev/nsa0). <command>pax</command> Backup-Software pax pax POSIX IEEE &man.pax.1; ist die Antwort von IEEE/&posix; auf tar und cpio. Über die Jahre hinweg sind die verschiedenen Versionen von tar und cpio leicht inkompatibel geworden. Daher hat &posix;, statt eine Standardisierung zwischen diesen auszufechten, ein neues Archivprogramm geschaffen. pax versucht viele der unterschiedlichen cpio- und tar-Formate zu lesen und zu schreiben, außerdem einige neue, eigene Formate. Die Kommandostruktur ähnelt eher cpio als tar. <application>Amanda</application> Backup-Software Amanda Amanda Amanda (Advanced Maryland Network Disk Archiver) ist ein Client/Server-Backupsystem, nicht nur ein einzelnes Programm. Ein Amanda-Server kann auf einem einzigen Bandlaufwerk Datensicherungen von jeder beliebigen Anzahl von Computern speichern, sofern auf diesen jeweils ein Amanda-Client läuft und sie über Netzwerk mit dem Amanda-Server verbunden sind. Ein häufiges Problem bei Standorten mit einer Anzahl großer Festplatten ist, dass das Kopieren der Daten auf Band langsamer vor sich geht als solche Daten anfallen. Amanda löst dieses Problem durch Verwendung einer Holding Disk, einer Festplatte zum gleichzeitigen Zwischenspeichern mehrerer Dateisysteme. Für Datensicherungen über einen längeren Zeitraum erzeugt Amanda Archivsets von allen Dateisystemen, die in Amandas Konfigurationsdatei genannt werden. Ein Archivset ist eine Gruppe von Bändern mit vollen Backups und Reihen von inkrementellen (oder differentiellen) Backups, die jeweils nur die Unterschiede zum vorigen Backup enthalten. Zur Wiederherstellung von beschädigten Dateisystemen benötigt man Das Letzte volle Backup und alle darauf folgenden inkrementellen Backups. Die Konfigurationsdatei ermöglicht die Feineinstellung der Backups und des Netzwerkverkehrs von Amanda. Amanda kann zum Schreiben der Daten auf das Band jedes der oben beschriebenen Backuprogramme verwenden. Amanda ist nicht Teil des Basissystems, Sie müssen Amanda über die Ports-Sammlung oder als Paket installieren. Tue nichts Tue nichts ist kein Computerprogramm, sondern die am häufigsten angewendete Backupstrategie. Diese kostet nichts, man muss keinen Backupplan befolgen, einfach nur nein sagen. Wenn etwas passiert, einfach grinsen und ertragen! Wenn Ihre Zeit und Ihre Daten nicht so wichtig sind, dann ist die Strategie Tue nichts das geeignetste Backupprogramm für Ihren Computer. Aber &unix; ist ein nützliches Werkzeug, Sie müssen damit rechnen, dass Sie innerhalb von sechs Monaten eine Sammlung von Dateien haben, die für Sie wertvoll geworden sind. Tue nichts ist die richtige Backupmethode für /usr/obj und andere Verzeichnisbäume, die vom Computer exakt wiedererzeugt werden können. Ein Beispiel sind die Dateien, die diese Handbuchseiten darstellen – sie wurden aus Quelldateien im Format SGML erzeugt. Es ist nicht nötig, Sicherheitskopien der Dateien in den sekundären Formaten wie etwa HTML zu erstellen. Die Quelldateien in SGML sollten jedoch in die regelmäßigen Backups mit einbezogen werden. Welches Backup-Programm ist am Besten? LISA dump, Punkt und Schluss. Elizabeth D. Zwicky hat alle hier genannten Backup-Programme bis zur Erschöpfung ausgetestet. Ihre eindeutige Wahl zur Sicherung aller Daten mit Berücksichtigung aller Besonderheiten von &unix; Dateisystemen ist dump. Elizabeth erzeugte Dateisysteme mit einer großen Vielfalt ungewöhnlicher Bedingungen (und einiger gar nicht so ungewöhnlicher) und testete jedes Programm durch ein Backup und eine Wiederherstellung dieser Dateisysteme. Unter den Besonderheiten waren Dateien mit Löchern, Dateien mit Löchern und einem Block mit Null-Zeichen, Dateien mit ausgefallenen Buchstaben im Dateinamen, unlesbare und nichtschreibbare Dateien, Gerätedateien, Dateien, deren Länge sich während des Backups ändert, Dateien, die während des Backups erzeugt und gelöscht werden, u.v.m. Sie berichtete über ihre Ergebnisse in LISA V im Oktober 1991, s. Torture-testing Backup and Archive Programs. Die Wiederherstellung in einem Notfall Vor dem Unglück Es sind nur vier Vorkehrungen zu treffen, um auf jedes erdenkliche Unglück vorbereitet zu sein. disklabel Als erstes drucken Sie das Disklabel jeder Ihrer Festplatten (z.B. mittels disklabel da0 | lpr), die Partitions- und Dateisystemtabelle jeder Festplatte (mit /etc/fstab) sowie alle Bootmeldungen, jeweils in zweifacher Ausfertigung. fix-it floppies Zweitens, überzeugen Sie sich, dass sowohl die Bootdiskette als auch die Reparaturdiskette (boot.flp bzw. fixit.flp) all Ihre Geräte ansprechen können. Die einfachste Methode dies nachzuprüfen ist, Ihren Rechner mit der Boot-Diskette im Floppylaufwerk neu zu starten und die Bootmeldungen zu durchzusehen. Wenn all Ihre Geräte aufgelistet sind und funktionieren, können Sie weiter zu Schritt drei gehen. Ist das nicht der Fall, müssen Sie sich eine eigene Version der beiden zum Booten benötigten Disketten erstellen. Diese müssen einen Kernel enthalten, der all Ihre Platten mounten kann und Zugriff auf Ihr Bandlaufwerk gestattet. Diese Disketten müssen ferner folgende Programme enthalten: fdisk, disklabel, newfs, mount sowie jedes Backup-Programm, das Sie verwenden. Diese Programme müssen statisch gelinkt sein. Falls Sie dump verwenden, muss die Diskette auch restore enthalten. Drittens, machen Sie oft Backups auf Band. Jede Änderung seit Ihrem letzten Backup kann unwiederbringlich verloren gehen. Versehen Sie die Backup-Bänder mit Schreibschutz. Viertens, testen Sie aus, wie die Disketten (entweder boot.flp und fixit.flp oder Ihre beiden eigenen Disketten aus Schritt zwei) und die Bänder mit den Backups zu behandeln sind. Machen Sie sich Notizen zu diesem Test. Bewahren Sie diese Notizen zusammen mit den Bootdisketten, den Ausdrucken und den Bändern mit den Backups auf. Wenn der Ernstfall eintritt, werden Sie vielleicht so genervt sein, dass Sie ohne Ihre Notizen vielleicht das Backup auf Ihren Bändern zerstören. (Wie das geht? Man braucht nur unglücklicherweise den Befehl tar cvf /dev/sa0 einzugeben um ein Band zu überschreiben). Als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung, kann man jeweils die Disketten und Bänder zweifach erstellen. Eine der Kopien sollte an einem entfernten Standort aufbewahrt werden. Ein entfernter Standort ist NICHT der Keller im gleichen Bürogebäude. Eine Anzahl von Firmen im World Trade Center musste diese Lektion auf die harte Tour lernen. Ein entfernter Standort sollte von Ihrem Computer und Ihren Festplatten physikalisch durch eine erhebliche Entfernung getrennt sein. Ein Beispielskript zum Erstellen eigener Bootdisketten /mnt/sbin/init gzip -c -best /sbin/fsck > /mnt/sbin/fsck gzip -c -best /sbin/mount > /mnt/sbin/mount gzip -c -best /sbin/halt > /mnt/sbin/halt gzip -c -best /sbin/restore > /mnt/sbin/restore gzip -c -best /bin/sh > /mnt/bin/sh gzip -c -best /bin/sync > /mnt/bin/sync cp /root/.profile /mnt/root cp -f /dev/MAKEDEV /mnt/dev chmod 755 /mnt/dev/MAKEDEV chmod 500 /mnt/sbin/init chmod 555 /mnt/sbin/fsck /mnt/sbin/mount /mnt/sbin/halt chmod 555 /mnt/bin/sh /mnt/bin/sync chmod 6555 /mnt/sbin/restore # # Geraetedateien erstellen # cd /mnt/dev ./MAKEDEV std ./MAKEDEV da0 ./MAKEDEV da1 ./MAKEDEV da2 ./MAKEDEV sa0 ./MAKEDEV pty0 cd / # # Minimale Dateisystemtabelle erstellen # cat > /mnt/etc/fstab < /mnt/etc/passwd < /mnt/etc/master.passwd < Nach dem Unglück Die Schlüsselfrage ist, ob Ihre Hardware überlebt hat. Denn da Sie ja regelmäßig Backups angefertigt haben, brauchen Sie sich um die Software keine Sorgen zu machen. Falls die Hardware beschädigt wurde, ersetzen Sie zuerst die defekten Teile bevor Sie den Computer benutzen. Falls die Hardware funktioniert, überprüfen Sie die Disketten. Wenn Sie eigene Bootdisketten verwenden, booten Sie im Single-User-Modus (geben dazu Sie -s am Boot-Prompt boot: ein). Überspringen Sie den folgenden Paragrafen. Wenn Sie die Standarddisketten boot.flp und fixit.flp verwenden, lesen Sie hier weiter. Legen Sie die Bootdiskette boot.flp in das erste Floppylaufwerk ein und starten Sie den Computer. Wie üblich wird dann das originale Installationsmenü von FreeBSD gestartet. Wählen Sie die Option Fixit--Repair mode with CD-ROM or floppy. Legen Sie die Diskette fixit.flp ein, wenn danach gefragt wird. restore und die anderen Programme, die Sie benötigen, befinden sich dann in /mnt2/stand. Stellen Sie die Dateisysteme nacheinander, getrennt von einander, wieder her. mount Root-Partition disklabel newfs Versuchen Sie die Root-Partition Ihrer ersten Festplatte einzuhängen (z.B. mit mount /dev/sd0a /mnt). Wenn das Disklabel beschädigt wurde, benutzen Sie disklabel um die Platte neu zu partitionieren und zu benennen und zwar so, dass die Festplatte mit dem Label übereinstimmt, das Sie ausgedruckt und aufbewahrt haben. Verwenden Sie newfs um neue Dateisysteme auf den Partitionen anzulegen. Hängen Sie nun die Root-Partition der Festplatte mit Schreibzugriff ein (mit mount -u -o rw /mnt). Benutzen Sie Ihr Backup-Programm um die Daten für das jeweilige Dateisystem aus den Backup-Bändern wieder her zu stellen (z.B. durch restore vrf /dev/sta). Hängen Sie das Dateisystem wieder aus (z.B. durch umount /mnt). Wiederholen Sie diesen Ablauf für jedes betroffene Dateisystem. Sobald Ihr System wieder läuft, machen Sie gleich wieder ein vollständiges Backup auf neue Bänder. Denn die Ursache für den Absturz oder den Datenverlust kann wieder zuschlagen. Eine weitere Stunde, die Sie jetzt noch dranhängen, kann Ihnen später ein weiteres Missgeschick ersparen. * Ich habe mich nicht auf Missgeschicke vorbereitet - was nun? ]]> Marc Fonvieille Verbessert und neu strukturiert von Netzwerk-, speicher- und dateibasierte Dateisysteme Laufwerke virtuelle Neben Laufwerken, die sich physikalisch im Rechner befinden wie Floppylaufwerke, CDs, Festplatten usw., kann FreeBSD auch mit anderen Laufwerken, den virtuellen Laufwerken, umgehen. NFS Coda Laufwerke speicherbasierte Laufwerke RAM-Disks Dazu zählen Netzwerkdateisysteme wie Network Filesystem und Coda, speicher- und dateibasierte Dateisysteme. Abhängig von der verwendeten FreeBSD Version werden speicher- und dateibasierte Dateisysteme mit unterschiedlichen Werkzeugen angelegt. In FreeBSD 4.X werden Gerätedateien mit &man.MAKEDEV.8; angelegt. FreeBSD 5.X erzeugt Gerätedateien automatisch mithilfe von &man.devfs.5;. Dateibasierte Laufwerke unter FreeBSD 4.X Laufwerke dateibasierte (4.X) Mit &man.vnconfig.8; werden vnode Pseudo-Platten konfiguriert und aktiviert. Ein vnode stellt eine Datei dar, auf der Dateioperationen ablaufen. Das bedeutet, dass &man.vnconfig.8; Dateien benutzt, um ein Dateisystem zu erstellen und zu verwalten. Damit ist es z.B. möglich, Dateien, die Abbilder von Floppies oder CDs enthalten, anzuhängen. In der Kernelkonfiguration muss die &man.vn.4;-Unterstützung aktiviert sein, damit &man.vnconfig.8; funktioniert: pseudo-device vn Um ein existierendes Abbild eines Dateisystems einzuhängen: Einhängen eines existierenden Abbildes unter FreeBSD 4.X &prompt.root; vnconfig vn0 diskimage &prompt.root; mount /dev/vn0c /mnt Um ein neues Dateisystem mit &man.vnconfig.8; anzulegen: Anlegen eines dateibasierten Laufwerks &prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; vnconfig -s labels -c vn0 newimage &prompt.root; disklabel -r -w vn0 auto &prompt.root; newfs vn0c Warning: 2048 sector(s) in last cylinder unallocated /dev/vn0c: 10240 sectors in 3 cylinders of 1 tracks, 4096 sectors 5.0MB in 1 cyl groups (16 c/g, 32.00MB/g, 1280 i/g) super-block backups (for fsck -b #) at: 32 &prompt.root; mount /dev/vn0c /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/vn0c 4927 1 4532 0% /mnt Dateibasierte Laufwerke unter FreeBSD 5.X Laufwerke dateibasierte (5.X) Unter FreeBSD 5.0 werden virtuelle Laufwerke (&man.md.4;) mit &man.mdconfig.8; erzeugt. Dazu muss das Modul &man.md.4; geladen sein oder das entsprechende Gerät in der Kernelkonfiguration aktiviert sein: device md Mit &man.mdconfig.8; können drei verschiedene virtuelle Laufwerke angelegt werden: speicherbasierte Laufwerke, deren Speicher von &man.malloc.9; zur Verfügung gestellt wird, oder dateibasierte Laufwerke, deren Speicher von einer Datei oder dem Swap-Bereich zur Verfügung gestellt wird. Eine mögliche Anwendung ist das Einhängen von Dateien, die Abbilder von CD-ROMs oder Floppies enthalten. Das Abbild eines Dateisystems wird wie folgt eingehangen: Einhängen eines existierenden Abbildes unter FreeBSD 5.X &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f diskimage -u 0 &prompt.root; mount /dev/md0c /mnt Ein neues Dateisystem-Abbild erstellen Sie mit &man.mdconfig.8; wie folgt: Erstellen eines dateibasierten Laufwerks mit <command>mdconfig</command> &prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f newimage -u 0 &prompt.root; disklabel -r -w md0 auto &prompt.root; newfs md0c /dev/md0c: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048 using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes. super-block backups (for fsck -b #) at: 32, 2624, 5216, 7808 &prompt.root; mount /dev/md0c /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md0c 4846 2 4458 0% /mnt Wenn Sie keine Gerätenummer mit dem Schalter angeben, wird von &man.md.4; automatisch eine ungenutzte Gerätenummer zugewiesen. Das zugewiesene Gerät wird auf der Standardausgabe ausgegeben (zum Beispiel md4). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Hilfeseite &man.mdconfig.8;. Ab &os; 5.1-RELEASE wurde &man.disklabel.8; durch &man.bsdlabel.8; ersetzt. In bsdlabel wurden veraltete Optionen entfernt. Entfernen Sie die Option in den obigen Beispielen, wenn Sie bsdlabel verwenden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Hilfeseite &man.bsdlabel.8;. Das Werkzeug &man.mdconfig.8; ist sehr nützlich, doch muss man viele Kommandos absetzen, um ein dateibasiertes Dateisystem zu erstellen. FreeBSD enthält das Werkzeug &man.mdmfs.8;, das die notwendigen Schritte in einem Befehl zusammenfasst. Es konfiguriert mit &man.mdconfig.8; ein &man.md.4;-Laufwerk, erstellt darauf mit &man.newfs.8; ein Dateisystem und hängt es anschließend mit &man.mount.8; ein. Das virtuelle Laufwerk aus dem obigen Beispiel kann somit einfach mit den nachstehenden Befehlen erstellt werden: Mit <command>mdmfs</command> ein dateibasiertes Dateisystem erstellen &prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; mdmfs -F newimage -s 5m md0 /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md0 4846 2 4458 0% /mnt Wenn sie die Option ohne Gerätenummer verwenden, wählt &man.md.4; automatisch ein ungenutztes Gerät aus. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Hilfeseite &man.mdmfs.8;. Speicherbasierte Laufwerke unter FreeBSD 4.X Laufwerke speicherbasierte (4.X) Laufwerke RAM-Disks (4.X) Mit dem Gerätetreiber &man.md.4; lassen sich unter FreeBSD 4.X leicht speicherbasierte Laufwerke (RAM-disks) anlegen. Der dazu nötige Speicher wird mit &man.malloc.9; belegt. Nehmen Sie einfach ein Dateisystem, dass Sie z.B. mit &man.vnconfig.8; vorbereitet haben: Speicherbasiertes Laufwerk unter FreeBSD 4.X &prompt.root; dd if=newimage of=/dev/md0 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; mount /dev/md0c /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md0c 4927 1 4532 0% /mnt Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Hilfeseite &man.md.4;. Speicherbasierte Laufwerke unter FreeBSD 5.X Laufwerke speicherbasierte (5.X) Laufwerke RAM-Disks (5.X) Speicher- und dateibasierte Laufwerke werden in FreeBSD 5.0 mit denselben Werkzeugen erstellt: &man.mdconfig.8; oder &man.mdmfs.8;. Der Speicher für speicherbasierte Laufwerke (RAM-disks) wird mit &man.malloc.9; belegt. Erstellen eines speicherbasierten Laufwerks mit <command>mdconfig</command> &prompt.root; mdconfig -a -t malloc -s 5m -u 1 &prompt.root; newfs -U md1 /dev/md1: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048 using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes. with soft updates super-block backups (for fsck -b #) at: 32, 2624, 5216, 7808 &prompt.root; mount /dev/md1 /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md1 4846 2 4458 0% /mnt Erstellen eines speicherbasierten Laufwerks mit <command>mdmfs</command> &prompt.root; mdmfs -M -s 5m md2 /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md2 4846 2 4458 0% /mnt Der Speicher für das Dateisystem muss nicht mit &man.malloc.9; zugewiesen werden, sondern kann auch aus dem Swap-Bereich stammen. Auf der Kommandozeile von &man.mdconfig.8; ist dazu durch zu ersetzen. Ohne Angabe des Schalters verwendet &man.mdmfs.8; Speicher aus dem Swap-Bereich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Hilfeseiten &man.mdconfig.8; und &man.mdmfs.8;. Virtuelle Laufwerke freigeben Laufwerke Freigabe von virtuellen Laufwerken Wenn ein virtuelles Laufwerk nicht mehr gebraucht wird, sollten Sie dem System die belegten Ressourcen zurückgeben. Hängen Sie dazu zuerst das Dateisystem ab und geben Sie dann die benutzten Ressourcen mit &man.mdconfig.8; frei. Alle von /dev/md4 belegten Ressourcen werden mit dem nachstehenden Kommando freigegeben: &prompt.root; mdconfig -d -u 4 Eingerichtete &man.md.4;-Geräte werden mit dem Befehl mdconfig -l angezeigt. Unter FreeBSD 4.X geben Sie die Ressourcen mit &man.vnconfig.8; frei. Die von /dev/vn4 belegten Ressourcen geben Sie wie folgt frei: &prompt.root; vnconfig -u vn4 Tom Rhodes Beigetragen von Schnappschüsse von Dateisystemen Schnappschüsse von Dateisystemen Schnappschüsse Zusammen mit Soft Updates bietet FreeBSD 5.0 eine neue Funktion: Schnappschüsse von Dateisystemen. Schnappschüsse sind Dateien, die ein Abbild eines Dateisystems enthalten und müssen auf dem jeweiligen Dateisystem erstellt werden. Pro Dateisystem darf es maximal 20 Schnappschüsse, die im Superblock vermerkt werden, geben. Schnappschüsse bleiben erhalten, wenn das Dateisystem abgehangen, neu eingehangen oder das System neu gestartet wird. Wenn Sie einen Schnappschuss nicht mehr benötigen, können Sie ihn mit &man.rm.1; löschen. Es ist egal, in welcher Reihenfolge Schnappschüsse gelöscht werden. Es kann allerdings vorkommen, dass nicht der gesamte Speicherplatz wieder freigegeben wird, da ein anderer Schnappschuss einen Teil der entfernten Blöcke für sich beanspruchen kann. Schnappschüsse werden mit dem Flag (siehe &man.chflags.1;) angelegt, um sicherzustellen, das nicht einmal root den Schnappschuss beschreiben kann. In &man.unlink.1; wird allerdings für Schnappschüsse eine Ausnahme gemacht: Sie dürfen gelöscht werden, ohne das das Flag vorher entfernt werden muss. Schnappschüsse werden mit &man.mount.8; erstellt. Das folgende Kommando legt einen Schnappschuss von /var in /var/snapshot/snap ab: &prompt.root; mount -u -o snapshot /var/snapshot/snap /var Den Schnappschuss können Sie auch mit &man.mksnap.ffs.8; erstellen: &prompt.root; mksnap_ffs /var /var/snapshot/snap Nachdem ein Schnappschuss erstellt wurde, können Sie ihn für verschiedene Zwecke benutzen: Sie können den Schnappschuss für die Datensicherung benutzen und ihn auf eine CD oder ein Band schreiben. Sie können den Schnappschuss mit &man.fsck.8; prüfen. Wenn das Dateisystem zum Zeitpunkt der Erstellung des Schnappschusses in Ordnung war, sollte &man.fsck.8; immer erfolgreich durchlaufen. Sie können den Schnappschuss mit &man.dump.8; sichern. Sie erhalten dann eine konsistente Sicherung des Dateisystems zu dem Zeitpunkt, der durch den Zeitstempel des Schnappschusses gegeben ist. Der Schalter von &man.dump.8; erstellt für die Sicherung einen Schnappschuss und entfernt diesen am Ende der Sicherung wieder. Sie können einen Schnappschuss in den Verzeichnisbaum einhängen und sich dann den Zustand des Dateisystems zu dem Zeitpunkt ansehen, an dem der Schnappschuss erstellt wurde. Der folgende Befehl hängt den Schnappschuss /var/snapshot/snap ein: &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /var/snapshot/snap -u 4 &prompt.root; mount -r /dev/md4 /mnt Sie können sich nun den eingefrorenen Stand des /var Dateisystems unterhalb von /mnt ansehen. Mit Ausnahme der früheren Schnappschüsse, die als leere Dateien auftauchen, wird alles so aussehen, wie zu dem Zeitpunkt als der Schnappschuss erstellt wurde. Wenn Sie den Schnappschuss nicht mehr benötigen, können Sie ihn, wie nachfolgend gezeigt, abhängen: &prompt.root; umount /mnt &prompt.root; mdconfig -d -u 4 Weitere Informationen über Soft Updates und Schnappschüsse von Dateisystemen sowie technische Artikel finden Sie auf der Webseite von Marshall Kirk McKusick. Dateisystem-Quotas Accounting Plattenplatz Disk Quotas Quotas sind eine optionale Funktion des Betriebssystems, die es Ihnen erlauben, den Plattenplatz und/oder die Anzahl der Dateien eines Benutzers oder der Mitglieder einer Gruppe, auf Dateisystemebene zu beschränken. Oft wird dies auf Timesharing-Systemen (Mehrbenutzersystemen) genutzt, da es dort erwünscht ist, die Ressourcen, die ein Benutzer oder eine Gruppe von Benutzern belegen können, zu limitieren. Das verhindert, dass ein Benutzer oder eine Gruppe von Benutzern den ganzen verfügbaren Plattenplatz belegt. Konfiguration des Systems, um Quotas zu aktivieren Bevor Quotas benutzt werden können, müssen sie im Kernel konfiguriert werden, wozu die folgende Zeile der Kernelkonfiguration hinzugefügt wird: options QUOTA Im gewöhnlichen GENERIC Kernel sind Quotas nicht aktiviert, so dass Sie einen angepassten Kernel konfigurieren und bauen müssen, um Quotas zu benutzen. Weitere Informationen finden Sie in . Durch Hinzufügen der folgenden Zeile in /etc/rc.conf wird das Quota-System aktiviert: enable_quotas="YES" Disk Quotas überprüfen Um den Start des Quota-Systems zu beeinflussen, steht eine weitere Variable zur Verfügung. Normalerweise wird beim Booten die Integrität der Quotas auf allen Dateisystemen mit &man.quotacheck.8; überprüft. &man.quotacheck.8; stellt sicher, dass die Quota-Datenbank mit den Daten auf einem Dateisystem übereinstimmt. Dies ist allerdings ein sehr zeitraubender Prozess, der die Zeit, die das System zum Booten braucht, signifikant beeinflusst. Eine Variable in /etc/rc.config erlaubt es Ihnen, diesen Schritt zu überspringen: check_quotas="NO" Wenn Sie ein FreeBSD vor 3.2-RELEASE benutzen, ist die Konfiguration einfacher. In /etc/rc.conf setzen Sie nur eine Variable: check_quotas="YES" Schließlich müssen Sie noch in /etc/fstab die Plattenquotas auf Dateisystemebene aktivieren. Dort können Sie für alle Dateisysteme Quotas für Benutzer, Gruppen oder für beide aktivieren. Um Quotas pro Benutzer für ein Dateisystem zu aktivieren, geben Sie für dieses Dateisystem die Option im Feld Optionen von /etc/fstab an. Beispiel: /dev/da1s2g /home ufs rw,userquota 1 2 Um Quotas für Gruppen einzurichten, verwenden Sie anstelle von . Um Quotas für Benutzer und Gruppen einzurichten, ändern Sie den Eintrag wie folgt ab: /dev/da1s2g /home ufs rw,userquota,groupquota 1 2 Die Quotas werden jeweils im Rootverzeichnis des Dateisystems unter dem Namen quota.user für Benutzer-Quotas und quota.group für Gruppen-Quotas abgelegt. Obwohl &man.fstab.5; beschreibt, dass diese Dateien an anderer Stelle gespeichert werden können, wird das nicht empfohlen, da es den Anschein hat, dass die verschiedenen Quota-Utilities das nicht richtig unterstützen. Jetzt sollten Sie Ihr System mit dem neuen Kernel booten. /etc/rc wird dann automatisch die richtigen Kommandos aufrufen, die die Quota-Dateien für alle Quotas, die Sie in /etc/fstab definiert haben, anlegen. Deshalb müssen vorher auch keine leeren Quota-Dateien angelegt werden. Normalerweise brauchen Sie die Kommandos &man.quotacheck.8;, &man.quotaon.8; oder &man.quotaoff.8; nicht händisch aufzurufen, obwohl Sie vielleicht die entsprechenden Seiten im Manual lesen sollten, um sich mit ihnen vertraut zu machen. Setzen von Quota-Limits Disk Quotas Limits Nachdem Sie Quotas in Ihrem System aktiviert haben, sollten Sie überprüfen, dass Sie auch tatsächlich aktiviert sind. Führen Sie dazu einfach den folgenden Befehl aus: &prompt.root; quota -v Für jedes Dateisystem, auf dem Quotas aktiviert sind, sollten Sie eine Zeile mit der Plattenauslastung und den aktuellen Quota-Limits sehen. Mit &man.edquota.8; können Sie nun Quota-Limits setzen. Sie haben mehrere Möglichkeiten, die Limits für den Plattenplatz, den ein Benutzer oder eine Gruppe verbrauchen kann, oder die Anzahl der Dateien, die angelegt werden dürfen, festzulegen. Die Limits können auf dem Plattenplatz (Block-Quotas) oder der Anzahl der Dateien (Inode-Quotas) oder einer Kombination von beiden basieren. Jedes dieser Limits wird weiterhin in zwei Kategorien geteilt: Hardlimits und Softlimits. Hardlimit Ein Hardlimit kann nicht überschritten werden. Hat der Benutzer einmal ein Hardlimit erreicht, so kann er auf dem betreffenden Dateisystem keinen weiteren Platz mehr beanspruchen. Hat ein Benutzer beispielsweise ein Hardlimit von 500 Blöcken auf einem Dateisystem und benutzt davon 490 Blöcke, so kann er nur noch 10 weitere Blöcke beanspruchen. Der Versuch, weitere 11 Blöcke zu beanspruchen, wird fehlschlagen. Softlimit Im Gegensatz dazu können Softlimits für eine befristete Zeit überschritten werden. Diese Frist beträgt in der Grundeinstellung eine Woche. Hat der Benutzer das Softlimit über die Frist hinaus überschritten, so wird das Softlimit in ein Hardlimit umgewandelt und der Benutzer kann keinen weiteren Platz mehr beanspruchen. Wenn er einmal das Softlimit unterschreitet, wird die Frist wieder zurückgesetzt. Das folgende Beispiel zeigt die Benutzung von &man.edquota.8;. Wenn &man.edquota.8; aufgerufen wird, wird der Editor gestartet, der durch EDITOR gegeben ist oder vi falls EDITOR nicht gesetzt ist. In dem Editor können Sie die Limits eingeben. &prompt.root; edquota -u test Quotas for user test: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75) inodes in use: 7, limits (soft = 50, hard = 60) /usr/var: blocks in use: 0, limits (soft = 50, hard = 75) inodes in use: 0, limits (soft = 50, hard = 60) Für jedes Dateisystem, auf dem Quotas aktiv sind, sehen Sie zwei Zeilen, eine für die Block-Quotas und die andere für die Inode-Quotas. Um ein Limit zu modifizieren, ändern Sie einfach den angezeigten Wert. Um beispielsweise das Blocklimit dieses Benutzers von einem Softlimit von 50 und einem Hardlimit von 75 auf ein Softlimit von 500 und ein Hardlimit von 600 zu erhöhen, ändern Sie die Zeile /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75) zu: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 500, hard = 600) Die neuen Limits sind wirksam, wenn Sie den Editor verlassen. Manchmal ist es erwünscht, die Limits für einen Bereich von UIDs zu setzen. Dies kann mit der Option von &man.edquota.8; bewerkstelligt werden. Weisen Sie dazu die Limits einem Benutzer zu und rufen danach edquota -p protouser startuid-enduid auf. Besitzt beispielsweise der Benutzer test die gewünschten Limits, können diese mit dem folgenden Kommando für die UIDs 10.000 bis 19.999 dupliziert werden: &prompt.root; edquota -p test 10000-19999 Weitere Informationen erhalten Sie in &man.edquota.8;. Überprüfen von Quota-Limits und Plattennutzung Disk Quotas überprüfen Sie können &man.quota.1; oder &man.repquota.8; benutzen, um Quota-Limits und Plattennutzung zu überprüfen. Um die Limits oder die Plattennutzung individueller Benutzer und Gruppen zu überprüfen, kann &man.quota.1; benutzt werden. Ein Benutzer kann nur die eigenen Quotas und die Quotas der Gruppe, der er angehört untersuchen. Nur der Superuser darf sich alle Limits ansehen. Mit &man.repquota.8; erhalten Sie eine Zusammenfassung von allen Limits und der Plattenausnutzung für alle Dateisysteme, auf denen Quotas aktiv sind. Das folgende Beispiel zeigt die Ausgabe von quota -v für einen Benutzer, der Quota-Limits auf zwei Dateisystemen besitzt: Disk quotas for user test (uid 1002): Filesystem blocks quota limit grace files quota limit grace /usr 65* 50 75 5days 7 50 60 /usr/var 0 50 75 0 50 60 Disk Quotas Frist Im Dateisystem /usr liegt der Benutzer momentan 15 Blöcke über dem Softlimit von 50 Blöcken und hat noch 5 Tage seiner Frist übrig. Der Stern * zeigt an, dass der Benutzer sein Limit überschritten hat. In der Ausgabe von &man.quota.1; werden Dateisysteme, auf denen ein Benutzer keinen Platz verbraucht, nicht angezeigt, auch wenn diesem Quotas zugewiesen wurden. Mit werden diese Dateisysteme, wie /usr/var im obigen Beispiel, angezeigt. Quotas über NFS NFS Quotas werden von dem Quota-Subsystem auf dem NFS Server erzwungen. Der &man.rpc.rquotad.8; Dæmon stellt &man.quota.1; die Quota Informationen auf dem NFS Client zur Verfügung, so dass Benutzer auf diesen Systemen ihre Quotas abfragen können. Aktivieren Sie rpc.rquotad in /etc/inetd.conf wie folgt: rquotad/1 dgram rpc/udp wait root /usr/libexec/rpc.rquotad rpc.rquotad Anschließend starten Sie inetd neu: &prompt.root; kill -HUP `cat /var/run/inetd.pid` Lucky Green Beigetragen von
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Partitionen verschlüsseln Partitionen verschlüsseln FreeBSD bietet ausgezeichnete Möglichkeiten, Daten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. Wenn das Betriebssystem läuft, schützen Zugriffsrechte und vorgeschriebene Zugriffskontrollen (MAC) (siehe ) die Daten. Die Zugriffskontrollen des Betriebssystems schützen allerdings nicht vor einem Angreifer, der Zugriff auf den Rechner hat. Der Angreifer kann eine Festplatte einfach in ein anderes System einbauen und dort die Daten analysieren. GEOM Based Disk Encryption (gbde) schützt Daten auf Dateisystemen auch vor hoch motivierten Angreifern, die über erhebliche Mittel verfügen. Der Schutz ist unabhängig von der Art und Weise, auf der ein Angreifer Zugang zu einer Festplatte oder zu einem Rechner erlangt hat. Im Gegensatz zu schwerfälligen Systemen, die einzelne Dateien verschlüsseln, verschlüsselt gbde transparent ganze Dateisysteme. Auf der Festplatte werden keine Daten im Klartext gespeichert. gbde im Kernel einrichten Wechseln sie zu <username>root</username> Sie benötigen Superuser-Rechte, um gbde einzurichten. &prompt.user; su - Password: Überprüfen Sie die FreeBSD-Version &man.gbde.4; benötigt FreeBSD 5.0 oder höher. &prompt.root; uname -r 5.0-RELEASE Aktivieren Sie &man.gbde.4; in der Kernelkonfiguration Fügen Sie mit Ihrem Lieblingseditor die folgende Zeile in die Kernelkonfiguration ein: options GEOM_BDE Übersetzen und installieren Sie den FreeBSD-Kernel. In werden die dazu notwendigen Schritte erklärt. Starten sie das System neu, um den neuen Kernel zu benutzen. Einrichten eines verschlüsselten Dateisystems Das folgende Beispiel beschreibt, wie ein Dateisystem auf einer neuen Festplatte verschlüsselt wird. Das Dateisystem wird in /private eingehangen. Mit gbde könnten auch /home und /var/mail verschlüsselt werden. Die dazu nötigen Schritte können allerdings in dieser Einführung nicht behandelt werden. Installieren der Festplatte Installieren Sie die Festplatte wie in beschrieben. Im Beispiel verwenden wir die Partition /dev/ad4s1c. Die Gerätedateien /dev/ad0s1* sind Standard-Partitionen des FreeBSD-Systems. &prompt.root; ls /dev/ad* /dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1 /dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c /dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4 Verzeichnis für gbde-Lock-Dateien anlegen &prompt.root; mkdir /etc/gbde Die Lock-Dateien sind für den Zugriff von gbde auf verschlüsselte Partitionen notwendig. Ohne die Lock-Dateien können die Daten nur mit erheblichem manuellen Aufwand wieder entschlüsselt werden (dies wird auch von der Software nicht unterstützt). Jede verschlüsselte Partition benötigt eine gesonderte Lock-Datei. Vorbereiten der gbde-Partition Eine von gbde benutzte Partition muss einmalig vorbereitet werden: &prompt.root; gbde init /dev/ad4s1c -i -L /etc/gbde/ad4s1c &man.gbde.8; öffnet eine Vorlage in Ihrem Editor, in der Sie verschiedene Optionen einstellen können. Setzen Sie sector_size auf 2048, wenn Sie UFS1 oder UFS2 benutzen. $FreeBSD: src/sbin/gbde/template.txt,v 1.1 2002/10/20 11:16:13 phk Exp $ # # Sector size is the smallest unit of data which can be read or written. # Making it too small decreases performance and decreases available space. # Making it too large may prevent filesystems from working. 512 is the # minimum and always safe. For UFS, use the fragment size # sector_size = 2048 [...] &man.gbde.8; fragt dann zweimal eine Passphrase zum Schutz der Daten ab. Die Passphrase muss beides Mal gleich eingegeben werden. Die Sicherheit der Daten hängt alleine von der Qualität der gewählten Passphrase ab. Die Auswahl einer sicheren und leicht zu merkenden Passphrase wird auf der Webseite Diceware Passphrase beschrieben. Mit gbde init wurde im Beispiel auch die Lock-Datei /etc/gbde/ad4s1c angelegt. Sichern Sie die Lock-Dateien von gbde immer zusammen mit den verschlüsselten Dateisystemen. Ein entschlossener Angreifer kann die Daten vielleicht auch ohne die Lock-Datei entschlüsseln. Ohne die Lock-Datei können Sie allerdings nicht auf die verschlüsselten Daten zugreifen. Dies ist nur noch mit erheblichem manuellen Aufwand möglich, der weder von &man.gbde.8; noch seinem Entwickler unterstützt wird. Einbinden der verschlüsselten Partition in den Kernel &prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1c Das Kommando fragt die Passphrase ab, die Sie beim Vorbereiten der Partition eingegeben haben. Das neue Gerät erscheint danach als /dev/device_name.bde im Verzeichnis /dev: &prompt.root; ls /dev/ad* /dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1 /dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c /dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4 /dev/ad4s1c.bde Dateisystem auf dem verschlüsselten Gerät anlegen Wenn der Kernel die verschlüsselte Partition kennt, können Sie ein Dateisystem auf ihr anlegen. Benutzen Sie dazu den Befehl &man.newfs.8;. Da ein Dateisystem vom Typ UFS2 sehr viel schneller als eins vom Typ UFS1 angelegt wird, empfehlen wir Ihnen, die Option zu benutzen. Ab &os; 5.1-RELEASE wird als Voreinstellung verwendet. &prompt.root; newfs -U -O2 /dev/ad4s1c.bde &man.newfs.8; muss auf einer dem Kernel bekannten gbde-Partition (einem Gerät mit dem Namen *.bde laufen. Einhängen der verschlüsselten Partition Legen Sie einen Mountpunkt für das verschlüsselte Dateisystem an: &prompt.root; mkdir /private Hängen Sie das verschlüsselte Dateisystem ein: &prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /private Überprüfen des verschlüsselten Dateisystem Das verschlüsselte Dateisystem sollte jetzt von &man.df.1; erkannt werden und benutzt werden können. &prompt.user; df -H Filesystem Size Used Avail Capacity Mounted on /dev/ad0s1a 1037M 72M 883M 8% / /devfs 1.0K 1.0K 0B 100% /dev /dev/ad0s1f 8.1G 55K 7.5G 0% /home /dev/ad0s1e 1037M 1.1M 953M 0% /tmp /dev/ad0s1d 6.1G 1.9G 3.7G 35% /usr /dev/ad4s1c.bde 150G 4.1K 138G 0% /private Einhängen eines existierenden verschlüsselten Dateisystems Nach jedem Neustart müssen verschlüsselte Dateisysteme dem Kernel wieder bekannt gemacht werden, auf Fehler überprüft werden und eingehangen werden. Die dazu nötigen Befehle müssen als root durchgeführt werden. gbde-Partition im Kernel bekannt geben &prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1c Das Kommando fragt nach der Passphrase, die Sie beim Vorbereiten der Partition eingegeben haben. Prüfen des Dateisystems Das verschlüsselte Dateisystem kann noch nicht automatisch über /etc/fstab eingehangen werden. Daher muss es vor dem Einhängen mit &man.fsck.8; geprüft werden: &prompt.root; fsck -p -t ffs /dev/ad4s1c.bde Einhängen des verschlüsselten Dateisystems &prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /private Das verschlüsselte Dateisystem steht danach zur Verfügung. Verschlüsselte Dateisysteme automatisch einhängen Mit einem Skript können verschlüsselte Dateisysteme automatisch bekannt gegeben, geprüft und eingehangen werden. Wir raten Ihnen allerdings aus Sicherheitsgründen davon ab. Starten Sie das Skript manuell an der Konsole oder in einer &man.ssh.1;-Sitzung. Kryptographische Methoden von gbde &man.gbde.8; benutzt den 128-Bit AES im CBC-Modus, um die Daten eines Sektors zu verschlüsseln. Jeder Sektor einer Festplatte wird mit einem unterschiedlichen AES-Schlüssel verschlüsselt. Mehr Informationen, unter anderem wie die Schlüssel für einen Sektor aus der gegebenen Passphrase ermittelt werden, erhalten Sie in &man.gbde.4;. Kompatibilität &man.sysinstall.8; kann nicht mit verschlüsselten gbde-Geräten umgehen. Vor dem Start von &man.sysinstall.8; sind alle *.bde-Geräte zu deaktivieren, da &man.sysinstall.8; sonst bei der Gerätesuche abstürzt. Das im Beispiel verwendete Gerät wird mit dem folgenden Befehl deaktiviert: &prompt.root; gbde detach /dev/ad4s1c Sie können gbde nicht zusammen mit vinum benutzen, da &man.vinum.4; das &man.geom.4;-Subsystem nicht benutzt.
diff --git a/en_US.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml b/en_US.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml index e240ed2f38..1c4b5df8ae 100644 --- a/en_US.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml +++ b/en_US.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml @@ -1,3629 +1,3629 @@ Storage Synopsis This chapter covers the use of disks in FreeBSD. This includes memory-backed disks, network-attached disks, and standard SCSI/IDE storage devices. After reading this chapter, you will know: The terminology FreeBSD uses to describe the organization of data on a physical disk (partitions and slices). How to add additional hard disks to your system. How to set up virtual file systems, such as memory disks. How to use quotas to limit disk space usage. How to encrypt disks to secure them against attackers. How to create and burn CDs and DVDs on FreeBSD. The various storage media options for backups. How to use backup programs available under FreeBSD. How to backup to floppy disks. What snapshots are and how to use them efficiently. Device Names The following is a list of physical storage devices supported in FreeBSD, and the device names associated with them. Physical Disk Naming Conventions Drive type Drive device name IDE hard drives ad IDE CDROM drives acd SCSI hard drives and USB Mass storage devices da SCSI CDROM drives cd Assorted non-standard CDROM drives mcd for Mitsumi CD-ROM, scd for Sony CD-ROM, matcd for Matsushita/Panasonic CD-ROM The &man.matcd.4; driver has been removed in FreeBSD 4.X branch since October 5th, 2002 and does not exist in FreeBSD 5.0 and 5.1 releases. However this driver is back in the FreeBSD 5.X branch since June 16th, 2003. Floppy drives fd SCSI tape drives sa IDE tape drives ast Flash drives fla for &diskonchip; Flash device RAID drives aacd for &adaptec; AdvancedRAID, mlxd and mlyd for &mylex;, amrd for AMI &megaraid;, idad for Compaq Smart RAID, twed for &tm.3ware; RAID.
David O'Brien Originally contributed by Adding Disks disks adding Lets say we want to add a new SCSI disk to a machine that currently only has a single drive. First turn off the computer and install the drive in the computer following the instructions of the computer, controller, and drive manufacturer. Due to the wide variations of procedures to do this, the details are beyond the scope of this document. Login as user root. After you have installed the drive, inspect /var/run/dmesg.boot to ensure the new disk was found. Continuing with our example, the newly added drive will be da1 and we want to mount it on /1 (if you are adding an IDE drive, the device name will be wd1 in pre-4.0 systems, or ad1 in most 4.X systems). partitions slices fdisk Because FreeBSD runs on IBM-PC compatible computers, it must take into account the PC BIOS partitions. These are different from the traditional BSD partitions. A PC disk has up to four BIOS partition entries. If the disk is going to be truly dedicated to FreeBSD, you can use the dedicated mode. Otherwise, FreeBSD will have to live within one of the PC BIOS partitions. FreeBSD calls the PC BIOS partitions slices so as not to confuse them with traditional BSD partitions. You may also use slices on a disk that is dedicated to FreeBSD, but used in a computer that also has another operating system installed. This is to not confuse the fdisk utility of the other operating system. In the slice case the drive will be added as /dev/da1s1e. This is read as: SCSI disk, unit number 1 (second SCSI disk), slice 1 (PC BIOS partition 1), and e BSD partition. In the dedicated case, the drive will be added simply as /dev/da1e. Using &man.sysinstall.8; sysinstall adding disks su Navigating <application>Sysinstall</application> You may use /stand/sysinstall to partition and label a new disk using its easy to use menus. Either login as user root or use the su command. Run /stand/sysinstall and enter the Configure menu. Within the FreeBSD Configuration Menu, scroll down and select the Fdisk option. <application>fdisk</application> Partition Editor Once inside fdisk, we can type A to use the entire disk for FreeBSD. When asked if you want to remain cooperative with any future possible operating systems, answer YES. Write the changes to the disk using W. Now exit the FDISK editor by typing q. Next you will be asked about the Master Boot Record. Since you are adding a disk to an already running system, choose None. Disk Label Editor BSD partitions Next, you need to exit sysinstall and start it again. Follow the directions above, although this time choose the Label option. This will enter the Disk Label Editor. This is where you will create the traditional BSD partitions. A disk can have up to eight partitions, labeled a-h. A few of the partition labels have special uses. The a partition is used for the root partition (/). Thus only your system disk (e.g, the disk you boot from) should have an a partition. The b partition is used for swap partitions, and you may have many disks with swap partitions. The c partition addresses the entire disk in dedicated mode, or the entire FreeBSD slice in slice mode. The other partitions are for general use. sysinstall's Label editor favors the e partition for non-root, non-swap partitions. Within the Label editor, create a single file system by typing C. When prompted if this will be a FS (file system) or swap, choose FS and type in a mount point (e.g, /mnt). When adding a disk in post-install mode, sysinstall will not create entries in /etc/fstab for you, so the mount point you specify is not important. You are now ready to write the new label to the disk and create a file system on it. Do this by typing W. Ignore any errors from sysinstall that it could not mount the new partition. Exit the Label Editor and sysinstall completely. Finish The last step is to edit /etc/fstab to add an entry for your new disk. Using Command Line Utilities Using Slices This setup will allow your disk to work correctly with other operating systems that might be installed on your computer and will not confuse other operating systems' fdisk utilities. It is recommended to use this method for new disk installs. Only use dedicated mode if you have a good reason to do so! &prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1 &prompt.root; fdisk -BI da1 #Initialize your new disk &prompt.root; disklabel -B -w -r da1s1 auto #Label it. &prompt.root; disklabel -e da1s1 # Edit the disklabel just created and add any partitions. &prompt.root; mkdir -p /1 &prompt.root; newfs /dev/da1s1e # Repeat this for every partition you created. &prompt.root; mount /dev/da1s1e /1 # Mount the partition(s) &prompt.root; vi /etc/fstab # Add the appropriate entry/entries to your /etc/fstab. If you have an IDE disk, substitute ad for da. On pre-4.X systems use wd. Dedicated OS/2 If you will not be sharing the new drive with another operating system, you may use the dedicated mode. Remember this mode can confuse Microsoft operating systems; however, no damage will be done by them. IBM's &os2; however, will appropriate any partition it finds which it does not understand. &prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1 &prompt.root; disklabel -Brw da1 auto &prompt.root; disklabel -e da1 # create the `e' partition &prompt.root; newfs -d0 /dev/da1e &prompt.root; mkdir -p /1 &prompt.root; vi /etc/fstab # add an entry for /dev/da1e &prompt.root; mount /1 An alternate method is: &prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 count=2 &prompt.root; disklabel /dev/da1 | disklabel -BrR da1 /dev/stdin &prompt.root; newfs /dev/da1e &prompt.root; mkdir -p /1 &prompt.root; vi /etc/fstab # add an entry for /dev/da1e &prompt.root; mount /1 Since &os; 5.1-RELEASE, the &man.bsdlabel.8; utility replaces the old &man.disklabel.8; program. With &man.bsdlabel.8; a number of obsolete options and parameters have been retired; in the examples above the option should be removed with &man.bsdlabel.8;. For more information, please refer to the &man.bsdlabel.8; manual page. RAID Software RAID Christopher Shumway Original work by Jim Brown Revised by RAIDsoftware RAIDCCD Concatenated Disk Driver (CCD) Configuration When choosing a mass storage solution the most important factors to consider are speed, reliability, and cost. It is rare to have all three in balance; normally a fast, reliable mass storage device is expensive, and to cut back on cost either speed or reliability must be sacrificed. In designing the system described below, cost was chosen as the most important factor, followed by speed, then reliability. Data transfer speed for this system is ultimately constrained by the network. And while reliability is very important, the CCD drive described below serves online data that is already fully backed up on CD-R's and can easily be replaced. Defining your own requirements is the first step in choosing a mass storage solution. If your requirements prefer speed or reliability over cost, your solution will differ from the system described in this section. Installing the Hardware In addition to the IDE system disk, three Western Digital 30GB, 5400 RPM IDE disks form the core of the CCD disk described below providing approximately 90GB of online storage. Ideally, each IDE disk would have its own IDE controller and cable, but to minimize cost, additional IDE controllers were not used. Instead the disks were configured with jumpers so that each IDE controller has one master, and one slave. Upon reboot, the system BIOS was configured to automatically detect the disks attached. More importantly, FreeBSD detected them on reboot: ad0: 19574MB <WDC WD205BA> [39770/16/63] at ata0-master UDMA33 ad1: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata0-slave UDMA33 ad2: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-master UDMA33 ad3: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-slave UDMA33 If FreeBSD does not detect all the disks, ensure that you have jumpered them correctly. Most IDE drives also have a Cable Select jumper. This is not the jumper for the master/slave relationship. Consult the drive documentation for help in identifying the correct jumper. Next, consider how to attach them as part of the file system. You should research both &man.vinum.8; () and &man.ccd.4;. In this particular configuration, &man.ccd.4; was chosen. Setting Up the CCD The driver &man.ccd.4; allows you to take several identical disks and concatenate them into one logical file system. In order to use &man.ccd.4;, you need a kernel with &man.ccd.4; support built in. Add this line to your kernel configuration file, rebuild, and reinstall the kernel: pseudo-device ccd 4 On 5.X systems, you have to use instead the following line: device ccd In FreeBSD 5.X, it is not necessary to specify a number of &man.ccd.4; devices, as the &man.ccd.4; device driver is now self-cloning — new device instances will automatically be created on demand. The &man.ccd.4; support can also be loaded as a kernel loadable module in FreeBSD 3.0 or later. To set up &man.ccd.4;, you must first use &man.disklabel.8; to label the disks: disklabel -r -w ad1 auto disklabel -r -w ad2 auto disklabel -r -w ad3 auto This creates a disklabel for ad1c, ad2c and ad3c that spans the entire disk. Since &os; 5.1-RELEASE, the &man.bsdlabel.8; utility replaces the old &man.disklabel.8; program. With &man.bsdlabel.8; a number of obsolete options and parameters have been retired; in the examples above the option should be removed. For more information, please refer to the &man.bsdlabel.8; manual page. The next step is to change the disk label type. You can use &man.disklabel.8; to edit the disks: disklabel -e ad1 disklabel -e ad2 disklabel -e ad3 This opens up the current disk label on each disk with the editor specified by the EDITOR environment variable, typically &man.vi.1;. An unmodified disk label will look something like this: 8 partitions: # size offset fstype [fsize bsize bps/cpg] c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597) Add a new e partition for &man.ccd.4; to use. This can usually be copied from the c partition, but the must be 4.2BSD. The disk label should now look something like this: 8 partitions: # size offset fstype [fsize bsize bps/cpg] c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597) e: 60074784 0 4.2BSD 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597) Building the File System The device node for ccd0c may not exist yet, so to create it, perform the following commands: cd /dev sh MAKEDEV ccd0 In FreeBSD 5.0, &man.devfs.5; will automatically manage device nodes in /dev, so use of MAKEDEV is not necessary. Now that you have all of the disks labeled, you must build the &man.ccd.4;. To do that, use &man.ccdconfig.8;, with options similar to the following: ccdconfig ccd0 32 0 /dev/ad1e /dev/ad2e /dev/ad3e The use and meaning of each option is shown below: The first argument is the device to configure, in this case, /dev/ccd0c. The /dev/ portion is optional. The interleave for the file system. The interleave defines the size of a stripe in disk blocks, each normally 512 bytes. So, an interleave of 32 would be 16,384 bytes. Flags for &man.ccdconfig.8;. If you want to enable drive mirroring, you can specify a flag here. This configuration does not provide mirroring for &man.ccd.4;, so it is set at 0 (zero). The final arguments to &man.ccdconfig.8; are the devices to place into the array. Use the complete pathname for each device. After running &man.ccdconfig.8; the &man.ccd.4; is configured. A file system can be installed. Refer to &man.newfs.8; for options, or simply run: newfs /dev/ccd0c Making it All Automatic Generally, you will want to mount the &man.ccd.4; upon each reboot. To do this, you must configure it first. Write out your current configuration to /etc/ccd.conf using the following command: ccdconfig -g > /etc/ccd.conf During reboot, the script /etc/rc runs ccdconfig -C if /etc/ccd.conf exists. This automatically configures the &man.ccd.4; so it can be mounted. If you are booting into single user mode, before you can &man.mount.8; the &man.ccd.4;, you need to issue the following command to configure the array: ccdconfig -C To automatically mount the &man.ccd.4;, place an entry for the &man.ccd.4; in /etc/fstab so it will be mounted at boot time: /dev/ccd0c /media ufs rw 2 2 The Vinum Volume Manager RAIDsoftware RAID Vinum The Vinum Volume Manager is a block device driver which implements virtual disk drives. It isolates disk hardware from the block device interface and maps data in ways which result in an increase in flexibility, performance and reliability compared to the traditional slice view of disk storage. &man.vinum.8; implements the RAID-0, RAID-1 and RAID-5 models, both individually and in combination. See for more information about &man.vinum.8;. Hardware RAID RAID hardware FreeBSD also supports a variety of hardware RAID controllers. These devices control a RAID subsystem without the need for FreeBSD specific software to manage the array. Using an on-card BIOS, the card controls most of the disk operations itself. The following is a brief setup description using a Promise IDE RAID controller. When this card is installed and the system is started up, it displays a prompt requesting information. Follow the instructions to enter the card's setup screen. From here, you have the ability to combine all the attached drives. After doing so, the disk(s) will look like a single drive to FreeBSD. Other RAID levels can be set up accordingly. Rebuilding ATA RAID1 Arrays FreeBSD allows you to hot-replace a failed disk in an array. This requires that you catch it before you reboot. You will probably see something like the following in /var/log/messages or in the &man.dmesg.8; output: ad6 on monster1 suffered a hard error. ad6: READ command timeout tag=0 serv=0 - resetting ad6: trying fallback to PIO mode ata3: resetting devices .. done ad6: hard error reading fsbn 1116119 of 0-7 (ad6 bn 1116119; cn 1107 tn 4 sn 11) status=59 error=40 ar0: WARNING - mirror lost Using &man.atacontrol.8;, check for further information: &prompt.root; atacontrol list ATA channel 0: Master: no device present Slave: acd0 <HL-DT-ST CD-ROM GCR-8520B/1.00> ATA/ATAPI rev 0 ATA channel 1: Master: no device present Slave: no device present ATA channel 2: Master: ad4 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5 Slave: no device present ATA channel 3: Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5 Slave: no device present &prompt.root; atacontrol status ar0 ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: DEGRADED You will first need to detach the disk from the array so that you can safely remove it: &prompt.root; atacontrol detach 3 Replace the disk. Reattach the disk as a spare: &prompt.root; atacontrol attach 3 Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5 Slave: no device present Rebuild the array: &prompt.root; atacontrol rebuild ar0 The rebuild command hangs until complete. However, it is possible to open another terminal (using Alt Fn) and check on the progress by issuing the following command: &prompt.root; dmesg | tail -10 [output removed] ad6: removed from configuration ad6: deleted from ar0 disk1 ad6: inserted into ar0 disk1 as spare &prompt.root; atacontrol status ar0 ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: REBUILDING 0% completed Wait until this operation completes. Mike Meyer Contributed by Creating and Using Optical Media (CDs) CDROMs creating Introduction CDs have a number of features that differentiate them from conventional disks. Initially, they were not writable by the user. They are designed so that they can be read continuously without delays to move the head between tracks. They are also much easier to transport between systems than similarly sized media were at the time. CDs do have tracks, but this refers to a section of data to be read continuously and not a physical property of the disk. To produce a CD on FreeBSD, you prepare the data files that are going to make up the tracks on the CD, then write the tracks to the CD. ISO 9660 file systems ISO 9660 The ISO 9660 file system was designed to deal with these differences. It unfortunately codifies file system limits that were common then. Fortunately, it provides an extension mechanism that allows properly written CDs to exceed those limits while still working with systems that do not support those extensions. sysutils/mkisofs The sysutils/mkisofs program is used to produce a data file containing an ISO 9660 file system. It has options that support various extensions, and is described below. You can install it with the sysutils/mkisofs port. CD burner ATAPI Which tool to use to burn the CD depends on whether your CD burner is ATAPI or something else. ATAPI CD burners use the burncd program that is part of the base system. SCSI and USB CD burners should use cdrecord from the sysutils/cdrtools port. burncd has a limited number of supported drives. To find out if a drive is supported, see the CD-R/RW supported drives list. CD burner ATAPI/CAM driver If you run &os; 5.X, &os; 4.8-RELEASE version or higher, it will be possible to use cdrecord and other tools for SCSI drives on an ATAPI hardware with the ATAPI/CAM module. mkisofs sysutils/mkisofs produces an ISO 9660 file system that is an image of a directory tree in the &unix; file system name space. The simplest usage is: &prompt.root; mkisofs -o imagefile.iso /path/to/tree file systems ISO 9660 This command will create an imagefile.iso containing an ISO 9660 file system that is a copy of the tree at /path/to/tree. In the process, it will map the file names to names that fit the limitations of the standard ISO 9660 file system, and will exclude files that have names uncharacteristic of ISO file systems. file systems HFS file systems Joliet A number of options are available to overcome those restrictions. In particular, enables the Rock Ridge extensions common to &unix; systems, enables Joliet extensions used by Microsoft systems, and can be used to create HFS file systems used by &macos;. For CDs that are going to be used only on FreeBSD systems, can be used to disable all filename restrictions. When used with , it produces a file system image that is identical to the FreeBSD tree you started from, though it may violate the ISO 9660 standard in a number of ways. CDROMs creating bootable The last option of general use is . This is used to specify the location of the boot image for use in producing an El Torito bootable CD. This option takes an argument which is the path to a boot image from the top of the tree being written to the CD. So, given that /tmp/myboot holds a bootable FreeBSD system with the boot image in /tmp/myboot/boot/cdboot, you could produce the image of an ISO 9660 file system in /tmp/bootable.iso like so: &prompt.root; mkisofs -U -R -b boot/cdboot -o /tmp/bootable.iso /tmp/myboot Having done that, if you have vn (FreeBSD 4.X), or md (FreeBSD 5.X) configured in your kernel, you can mount the file system with: &prompt.root; vnconfig -e vn0c /tmp/bootable.iso &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/vn0c /mnt for FreeBSD 4.X, and for FreeBSD 5.X: &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /tmp/bootable.iso -u 0 &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/md0 /mnt At which point you can verify that /mnt and /tmp/myboot are identical. There are many other options you can use with sysutils/mkisofs to fine-tune its behavior. In particular: modifications to an ISO 9660 layout and the creation of Joliet and HFS discs. See the &man.mkisofs.8; manual page for details. burncd CDROMs burning If you have an ATAPI CD burner, you can use the burncd command to burn an ISO image onto a CD. burncd is part of the base system, installed as /usr/sbin/burncd. Usage is very simple, as it has few options: &prompt.root; burncd -f cddevice data imagefile.iso fixate Will burn a copy of imagefile.iso on cddevice. The default device is /dev/acd0 (or /dev/acd0c under &os; 4.X). See &man.burncd.8; for options to set the write speed, eject the CD after burning, and write audio data. cdrecord If you do not have an ATAPI CD burner, you will have to use cdrecord to burn your CDs. cdrecord is not part of the base system; you must install it from either the port at sysutils/cdrtools or the appropriate package. Changes to the base system can cause binary versions of this program to fail, possibly resulting in a coaster. You should therefore either upgrade the port when you upgrade your system, or if you are tracking -STABLE, upgrade the port when a new version becomes available. While cdrecord has many options, basic usage is even simpler than burncd. Burning an ISO 9660 image is done with: &prompt.root; cdrecord dev=device imagefile.iso The tricky part of using cdrecord is finding the to use. To find the proper setting, use the flag of cdrecord, which might produce results like this: CDROMs burning &prompt.root; cdrecord -scanbus Cdrecord 1.9 (i386-unknown-freebsd4.2) Copyright (C) 1995-2000 Jörg Schilling Using libscg version 'schily-0.1' scsibus0: 0,0,0 0) 'SEAGATE ' 'ST39236LW ' '0004' Disk 0,1,0 1) 'SEAGATE ' 'ST39173W ' '5958' Disk 0,2,0 2) * 0,3,0 3) 'iomega ' 'jaz 1GB ' 'J.86' Removable Disk 0,4,0 4) 'NEC ' 'CD-ROM DRIVE:466' '1.26' Removable CD-ROM 0,5,0 5) * 0,6,0 6) * 0,7,0 7) * scsibus1: 1,0,0 100) * 1,1,0 101) * 1,2,0 102) * 1,3,0 103) * 1,4,0 104) * 1,5,0 105) 'YAMAHA ' 'CRW4260 ' '1.0q' Removable CD-ROM 1,6,0 106) 'ARTEC ' 'AM12S ' '1.06' Scanner 1,7,0 107) * This lists the appropriate value for the devices on the list. Locate your CD burner, and use the three numbers separated by commas as the value for . In this case, the CRW device is 1,5,0, so the appropriate input would be . There are easier ways to specify this value; see &man.cdrecord.1; for details. That is also the place to look for information on writing audio tracks, controlling the speed, and other things. Duplicating Audio CDs You can duplicate an audio CD by extracting the audio data from the CD to a series of files, and then writing these files to a blank CD. The process is slightly different for ATAPI and SCSI drives. SCSI Drives Use cdda2wav to extract the audio. &prompt.user; cdda2wav -v255 -D2,0 -B -Owav Use cdrecord to write the .wav files. &prompt.user; cdrecord -v dev=2,0 -dao -useinfo *.wav Make sure that 2.0 is set appropriately, as described in . ATAPI Drives The ATAPI CD driver makes each track available as /dev/acddtnn, where d is the drive number, and nn is the track number written with two decimal digits, prefixed with zero as needed. So the first track on the first disk is /dev/acd0t01, the second is /dev/acd0t02, the third is /dev/acd0t03, and so on. Make sure the appropriate files exist in /dev. &prompt.root; cd /dev &prompt.root; sh MAKEDEV acd0t99 In FreeBSD 5.0, &man.devfs.5; will automatically create and manage entries in /dev for you, so it is not necessary to use MAKEDEV. Extract each track using &man.dd.1;. You must also use a specific block size when extracting the files. &prompt.root; dd if=/dev/acd0t01 of=track1.cdr bs=2352 &prompt.root; dd if=/dev/acd0t02 of=track2.cdr bs=2352 ... Burn the extracted files to disk using burncd. You must specify that these are audio files, and that burncd should fixate the disk when finished. &prompt.root; burncd -f /dev/acd0 audio track1.cdr track2.cdr ... fixate Duplicating Data CDs You can copy a data CD to a image file that is functionally equivalent to the image file created with sysutils/mkisofs, and you can use it to duplicate any data CD. The example given here assumes that your CDROM device is acd0. Substitute your correct CDROM device. Under &os; 4.X, a c must be appended to the end of the device name to indicate the entire partition or, in the case of CDROMs, the entire disc. &prompt.root; dd if=/dev/acd0 of=file.iso bs=2048 Now that you have an image, you can burn it to CD as described above. Using Data CDs Now that you have created a standard data CDROM, you probably want to mount it and read the data on it. By default, &man.mount.8; assumes that a file system is of type ufs. If you try something like: &prompt.root; mount /dev/cd0 /mnt you will get a complaint about Incorrect super block, and no mount. The CDROM is not a UFS file system, so attempts to mount it as such will fail. You just need to tell &man.mount.8; that the file system is of type ISO9660, and everything will work. You do this by specifying the option &man.mount.8;. For example, if you want to mount the CDROM device, /dev/cd0, under /mnt, you would execute: &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mnt Note that your device name (/dev/cd0 in this example) could be different, depending on the interface your CDROM uses. Also, the option just executes &man.mount.cd9660.8;. The above example could be shortened to: &prompt.root; mount_cd9660 /dev/cd0 /mnt You can generally use data CDROMs from any vendor in this way. Disks with certain ISO 9660 extensions might behave oddly, however. For example, Joliet disks store all filenames in two-byte Unicode characters. The FreeBSD kernel does not speak Unicode (yet!), so non-English characters show up as question marks. (If you are running FreeBSD 4.3 or later, the CD9660 driver includes hooks to load an appropriate Unicode conversion table on the fly. Modules for some of the common encodings are available via the sysutils/cd9660_unicode port.) Occasionally, you might get Device not configured when trying to mount a CDROM. This usually means that the CDROM drive thinks that there is no disk in the tray, or that the drive is not visible on the bus. It can take a couple of seconds for a CDROM drive to realize that it has been fed, so be patient. Sometimes, a SCSI CDROM may be missed because it did not have enough time to answer the bus reset. If you have a SCSI CDROM please add the following option to your kernel configuration and rebuild your kernel. options SCSI_DELAY=15000 This tells your SCSI bus to pause 15 seconds during boot, to give your CDROM drive every possible chance to answer the bus reset. Burning Raw Data CDs You can choose to burn a file directly to CD, without creating an ISO 9660 file system. Some people do this for backup purposes. This runs more quickly than burning a standard CD: &prompt.root; burncd -f /dev/acd1 -s 12 data archive.tar.gz fixate In order to retrieve the data burned to such a CD, you must read data from the raw device node: &prompt.root; tar xzvf /dev/acd1 You cannot mount this disk as you would a normal CDROM. Such a CDROM cannot be read under any operating system except FreeBSD. If you want to be able to mount the CD, or share data with another operating system, you must use sysutils/mkisofs as described above. Marc Fonvieille Contributed by CD burner ATAPI/CAM driver Using the ATAPI/CAM Driver This driver allows ATAPI devices (CD-ROM, CD-RW, DVD drives etc...) to be accessed through the SCSI subsystem, and so allows the use of applications like sysutils/cdrdao or &man.cdrecord.1;. To use this driver, you will need to add the following lines to your kernel configuration file: device atapicam device scbus device cd device pass You also need the following line in your kernel configuration file: device ata which should already be present. Then rebuild, install your new kernel, and reboot your machine. During the boot process, your burner should show up, like so: acd0: CD-RW <MATSHITA CD-RW/DVD-ROM UJDA740> at ata1-master PIO4 cd0 at ata1 bus 0 target 0 lun 0 cd0: <MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> Removable CD-ROM SCSI-0 device cd0: 16.000MB/s transfers cd0: Attempt to query device size failed: NOT READY, Medium not present - tray closed The drive could now be accessed via the /dev/cd0 device name, for example to mount a CD-ROM on /mnt, just type the following: &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mnt As root, you can run the following command to get the SCSI address of the burner: &prompt.root; camcontrol devlist <MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> at scbus1 target 0 lun 0 (pass0,cd0) So 1,0,0 will be the SCSI address to use with &man.cdrecord.1; and other SCSI application. For more information about ATAPI/CAM and SCSI system, refer to the &man.atapicam.4; and &man.cam.4; manual pages. Marc Fonvieille Contributed by Andy Polyakov With inputs from Creating and Using Optical Media (DVDs) DVD burning Introduction Compared to the CD, the DVD is the next generation of optical media storage technology. The DVD can hold more data than any CD and is nowadays the standard for video publishing. Five physical recordable formats can be defined for what we will call a recordable DVD: DVD-R: This was the first DVD recordable format available. The DVD-R standard is defined by the DVD Forum. This format is write once. DVD-RW: This is the rewriteable version of the DVD-R standard. A DVD-RW can be rewritten about 1000 times. DVD-RAM: This is also a rewriteable format supported by the DVD Forum. A DVD-RAM can be seen as a removable hard drive. However, this media is not compatible with most DVD-ROM drives and DVD-Video players; only a few DVD writers support the DVD-RAM format. DVD+RW: This is a rewriteable format defined by the DVD+RW Alliance. A DVD+RW can be rewritten about 1000 times. DVD+R: This format is the write once variation of the DVD+RW format. A single layer recordable DVD can hold up to 4,700,000,000 bytes which is actually 4.38 GB or 4485 MB (1 kilobyte is 1024 bytes). A distinction must be made between the physical media and the application. For example, a DVD-Video is a specific file layout that can be written on any recordable DVD physical media: DVD-R, DVD+R, DVD-RW etc. Before choosing the type of media, you must be sure that both the burner and the DVD-Video player (a standalone player or a DVD-ROM drive on a computer) are compatible with the media under consideration. Configuration The program &man.growisofs.1; will be used to perform DVD recording. This command is part of the dvd+rw-tools utilities (sysutils/dvd+rw-tools). The dvd+rw-tools support all DVD media types. These tools use the SCSI subsystem to access to the devices, therefore the ATAPI/CAM support must be added to your kernel. You also have to enable DMA access for ATAPI devices, this can be done in adding the following line to the /boot/loader.conf file: hw.ata.atapi_dma="1" Before attempting to use the dvd+rw-tools you should consult the dvd+rw-tools' hardware compatibility notes for any information related to your DVD burner. Burning Data DVDs The &man.growisofs.1; command is a frontend to mkisofs, it will invoke &man.mkisofs.8; to create the file system layout and will perform the write on the DVD. This means you do not need to create an image of the data before the burning process. To burn onto a DVD+R or a DVD-R the data from the /path/to/data directory, use the following command: &prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/data The options are passed to &man.mkisofs.8; for the file system creation (in this case: an ISO 9660 file system with Joliet and Rock Ridge extensions), consult the &man.mkisofs.8; manual page for more details. The option is used for the initial session recording in any case: multiple sessions or not. The DVD device, /dev/cd0, must be changed according to your configuration. The parameter will close the disk, the recording will be unappendable. In return this should provide better media compatibility with DVD-ROM drives. It is also possible to burn a pre-mastered image, for example to burn the image imagefile.iso, we will run: &prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0=imagefile.iso The write speed should be detected and automatically set according to the media and the drive being used. If you want to force the write speed, use the parameter. For more information, read the &man.growisofs.1; manual page. DVD DVD-Video Burning a DVD-Video A DVD-Video is a specific file layout based on ISO 9660 and the micro-UDF (M-UDF) specifications. The DVD-Video also presents a specific data structure hierarchy, it is the reason why you need a particular program such as sysutils/dvdauthor to author the + role="package">multimedia/dvdauthor to author the DVD. If you already have an image of the DVD-Video file system, just burn it in the same way as for any image, see the previous section for an example. If you have made the DVD authoring and the result is in, for example, the directory /path/to/video, the following command should be used to burn the DVD-Video: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -dvd-video /path/to/video The option will be passed down to &man.mkisofs.8; and will instruct it to create a DVD-Video file system layout. Beside this, the option implies &man.growisofs.1; option. DVD DVD+RW Using a DVD+RW Unlike CD-RW, a virgin DVD+RW needs to be formatted before first use. The &man.growisofs.1; program will take care of it automatically whenever appropriate, which is the recommended way. However you can use the dvd+rw-format command to format the DVD+RW: &prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0 You need to perform this operation just once, keep in mind that only virgin DVD+RW medias need to be formatted. Then you can burn the DVD+RW in the way seen in previous sections. If you want to burn new data (burn a totally new file system not append some data) onto a DVD+RW, you do not need to blank it, you just have to write over the previous recording (in performing a new initial session), like this: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/newdata DVD+RW format offers the possibility to easily append data to a previous recording. The operation consists in merging a new session to the existing one, it is not multisession writing, &man.growisofs.1; will grow the ISO 9660 file system present on the media. For example, if we want to append data to our previous DVD+RW, we have to use the following: &prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdata The same &man.mkisofs.8; options we used to burn the initial session should be used during next writes. You may want to use the option if you want better media compatibility with DVD-ROM drives. In the DVD+RW case, this will not prevent you from adding data. If for any reason you really want to blank the media, do the following: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0=/dev/zero DVD DVD-RW Using a DVD-RW A DVD-RW accepts two disc formats: the incremental sequential one and the restricted overwrite. By default DVD-RW discs are in sequential format. A virgin DVD-RW can be directly written without the need of a formatting operation, however a non-virgin DVD-RW in sequential format needs to be blanked before to be able to write a new initial session. To blank a DVD-RW in sequential mode, run: &prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0 A full blanking () will take about one hour on a 1x media. A fast blanking can be performed using the option if the DVD-RW will be recorded in Disk-At-Once (DAO) mode. To burn the DVD-RW in DAO mode, use the command: &prompt.root; growisofs -use-the-force-luke=dao -Z /dev/cd0=imagefile.iso The option should not be required since &man.growisofs.1; attempts to detect minimally (fast blanked) media and engage DAO write. In fact one should use restricted overwrite mode with any DVD-RW, this format is more flexible than the default incremental sequential one. To write data on a sequential DVD-RW, use the same instructions as for the other DVD formats: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/data If you want to append some data to your previous recording, you will have to use the &man.growisofs.1; option. However, if you perform data addition on a DVD-RW in incremental sequential mode, a new session will be created on the disc and the result will be a multi-session disc. A DVD-RW in restricted overwrite format does not need to be blanked before a new initial session, you just have to overwrite the disc with the option, this is similar to the DVD+RW case. It is also possible to grow an existing ISO 9660 file system written on the disc in a same way as for a DVD+RW with the option. The result will be a one-session DVD. To put a DVD-RW in the restricted overwrite format, the following command must be used: &prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0 To change back to the sequential format use: &prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0 Multisession Very few DVD-ROM and DVD-Video players support multisession DVDs, they will most of time, hopefully, only read the first session. DVD+R, DVD-R and DVD-RW in sequential format can accept multiple sessions, the notion of multiple sessions does not exist for the DVD+RW and the DVD-RW restricted overwrite formats. Using the following command after an initial (non-closed) session on a DVD+R, DVD-R, or DVD-RW in sequential format, will add a new session to the disc: &prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdata Using this command line with a DVD+RW or a DVD-RW in restricted overwrite mode, will append data in merging the new session to the existing one. The result will be a single-session disc. This is the way used to add data after an initial write on these medias. Some space on the media is used between each session for end and start of sessions. Therefore, one should add sessions with large amount of data to optimize media space. The number of sessions is limited to 154 for a DVD+R and about 2000 for a DVD-R. For More Information To obtain more information about a DVD, the dvd+rw-mediainfo /dev/cd0 command can be ran with the disc in the drive. More information about the dvd+rw-tools can be found in the &man.growisofs.1; manual page, on the dvd+rw-tools web site and in the cdwrite mailing list archives. The dvd+rw-mediainfo output of the resulting recording or the media with issues is mandatory for any problem report. Without this output, it will be quite impossible to help you. Julio Merino Original work by Martin Karlsson Rewritten by Creating and Using Floppy Disks Storing data on floppy disks is sometimes useful, for example when one does not have any other removable storage media or when one needs to transfer small amounts of data to another computer. This section will explain how to use floppy disks in FreeBSD. It will primarily cover formatting and usage of 3.5inch DOS floppies, but the concepts are similar for other floppy disk formats. Formatting Floppies The Device Floppy disks are accessed through entries in /dev, just like other devices. To access the raw floppy disk in 4.X and earlier releases, one uses /dev/fdN, where N stands for the drive number, usually 0, or /dev/fdNX, where X stands for a letter. In 5.0 or newer releases, simply use /dev/fdN. The Disk Size in 4.X and Earlier Releases There are also /dev/fdN.size devices, where size is a floppy disk size in kilobytes. These entries are used at low-level format time to determine the disk size. 1440kB is the size that will be used in the following examples. Sometimes the entries under /dev will have to be (re)created. To do that, issue: &prompt.root; cd /dev && ./MAKEDEV "fd*" The Disk Size in 5.0 and Newer Releases In 5.0, &man.devfs.5; will automatically manage device nodes in /dev, so use of MAKEDEV is not necessary. The desired disk size is passed to &man.fdformat.1; through the flag. Supported sizes are listed in &man.fdcontrol.8;, but be advised that 1440kB is what works best. Formatting A floppy disk needs to be low-level formated before it can be used. This is usually done by the vendor, but formatting is a good way to check media integrity. Although it is possible to force larger (or smaller) disk sizes, 1440kB is what most floppy disks are designed for. To low-level format the floppy disk you need to use &man.fdformat.1;. This utility expects the device name as an argument. Make note of any error messages, as these can help determine if the disk is good or bad. Formatting in 4.X and Earlier Releases Use the /dev/fdN.size devices to format the floppy. Insert a new 3.5inch floppy disk in your drive and issue: &prompt.root; /usr/sbin/fdformat /dev/fd0.1440 Formatting in 5.0 and Newer Releases Use the /dev/fdN devices to format the floppy. Insert a new 3.5inch floppy disk in your drive and issue: &prompt.root; /usr/sbin/fdformat -f 1440 /dev/fd0 The Disk Label After low-level formatting the disk, you will need to place a disk label on it. This disk label will be destroyed later, but it is needed by the system to determine the size of the disk and its geometry later. The new disk label will take over the whole disk, and will contain all the proper information about the geometry of the floppy. The geometry values for the disk label are listed in /etc/disktab. You can run now &man.disklabel.8; like so: &prompt.root; /sbin/disklabel -B -r -w /dev/fd0 fd1440 Since &os; 5.1-RELEASE, the &man.bsdlabel.8; utility replaces the old &man.disklabel.8; program. With &man.bsdlabel.8; a number of obsolete options and parameters have been retired; in the example above the option should be removed. For more information, please refer to the &man.bsdlabel.8; manual page. The File System Now the floppy is ready to be high-level formated. This will place a new file system on it, which will let FreeBSD read and write to the disk. After creating the new file system, the disk label is destroyed, so if you want to reformat the disk, you will have to recreate the disk label. The floppy's file system can be either UFS or FAT. FAT is generally a better choice for floppies. To put a new file system on the floppy, issue: &prompt.root; /sbin/newfs_msdos /dev/fd0 The disk is now ready for use. Using the Floppy To use the floppy, mount it with &man.mount.msdos.8; (in 4.X and earlier releases) or &man.mount.msdosfs.8; (in 5.0 or newer releases). One can also use emulators/mtools from the ports collection. Creating and Using Data Tapes tape media The major tape media are the 4mm, 8mm, QIC, mini-cartridge and DLT. 4mm (DDS: Digital Data Storage) tape media DDS (4mm) tapes tape media QIC tapes 4mm tapes are replacing QIC as the workstation backup media of choice. This trend accelerated greatly when Conner purchased Archive, a leading manufacturer of QIC drives, and then stopped production of QIC drives. 4mm drives are small and quiet but do not have the reputation for reliability that is enjoyed by 8mm drives. The cartridges are less expensive and smaller (3 x 2 x 0.5 inches, 76 x 51 x 12 mm) than 8mm cartridges. 4mm, like 8mm, has comparatively short head life for the same reason, both use helical scan. Data throughput on these drives starts ~150 kB/s, peaking at ~500 kB/s. Data capacity starts at 1.3 GB and ends at 2.0 GB. Hardware compression, available with most of these drives, approximately doubles the capacity. Multi-drive tape library units can have 6 drives in a single cabinet with automatic tape changing. Library capacities reach 240 GB. The DDS-3 standard now supports tape capacities up to 12 GB (or 24 GB compressed). 4mm drives, like 8mm drives, use helical-scan. All the benefits and drawbacks of helical-scan apply to both 4mm and 8mm drives. Tapes should be retired from use after 2,000 passes or 100 full backups. 8mm (Exabyte) tape media Exabyte (8mm) tapes 8mm tapes are the most common SCSI tape drives; they are the best choice of exchanging tapes. Nearly every site has an Exabyte 2 GB 8mm tape drive. 8mm drives are reliable, convenient and quiet. Cartridges are inexpensive and small (4.8 x 3.3 x 0.6 inches; 122 x 84 x 15 mm). One downside of 8mm tape is relatively short head and tape life due to the high rate of relative motion of the tape across the heads. Data throughput ranges from ~250 kB/s to ~500 kB/s. Data sizes start at 300 MB and go up to 7 GB. Hardware compression, available with most of these drives, approximately doubles the capacity. These drives are available as single units or multi-drive tape libraries with 6 drives and 120 tapes in a single cabinet. Tapes are changed automatically by the unit. Library capacities reach 840+ GB. The Exabyte Mammoth model supports 12 GB on one tape (24 GB with compression) and costs approximately twice as much as conventional tape drives. Data is recorded onto the tape using helical-scan, the heads are positioned at an angle to the media (approximately 6 degrees). The tape wraps around 270 degrees of the spool that holds the heads. The spool spins while the tape slides over the spool. The result is a high density of data and closely packed tracks that angle across the tape from one edge to the other. QIC tape media QIC-150 QIC-150 tapes and drives are, perhaps, the most common tape drive and media around. QIC tape drives are the least expensive serious backup drives. The downside is the cost of media. QIC tapes are expensive compared to 8mm or 4mm tapes, up to 5 times the price per GB data storage. But, if your needs can be satisfied with a half-dozen tapes, QIC may be the correct choice. QIC is the most common tape drive. Every site has a QIC drive of some density or another. Therein lies the rub, QIC has a large number of densities on physically similar (sometimes identical) tapes. QIC drives are not quiet. These drives audibly seek before they begin to record data and are clearly audible whenever reading, writing or seeking. QIC tapes measure (6 x 4 x 0.7 inches; 15.2 x 10.2 x 1.7 mm). Mini-cartridges, which also use 1/4" wide tape are discussed separately. Tape libraries and changers are not available. Data throughput ranges from ~150 kB/s to ~500 kB/s. Data capacity ranges from 40 MB to 15 GB. Hardware compression is available on many of the newer QIC drives. QIC drives are less frequently installed; they are being supplanted by DAT drives. Data is recorded onto the tape in tracks. The tracks run along the long axis of the tape media from one end to the other. The number of tracks, and therefore the width of a track, varies with the tape's capacity. Most if not all newer drives provide backward-compatibility at least for reading (but often also for writing). QIC has a good reputation regarding the safety of the data (the mechanics are simpler and more robust than for helical scan drives). Tapes should be retired from use after 5,000 backups. XXX* Mini-Cartridge DLT tape media DLT DLT has the fastest data transfer rate of all the drive types listed here. The 1/2" (12.5mm) tape is contained in a single spool cartridge (4 x 4 x 1 inches; 100 x 100 x 25 mm). The cartridge has a swinging gate along one entire side of the cartridge. The drive mechanism opens this gate to extract the tape leader. The tape leader has an oval hole in it which the drive uses to hook the tape. The take-up spool is located inside the tape drive. All the other tape cartridges listed here (9 track tapes are the only exception) have both the supply and take-up spools located inside the tape cartridge itself. Data throughput is approximately 1.5 MB/s, three times the throughput of 4mm, 8mm, or QIC tape drives. Data capacities range from 10 GB to 20 GB for a single drive. Drives are available in both multi-tape changers and multi-tape, multi-drive tape libraries containing from 5 to 900 tapes over 1 to 20 drives, providing from 50 GB to 9 TB of storage. With compression, DLT Type IV format supports up to 70 GB capacity. Data is recorded onto the tape in tracks parallel to the direction of travel (just like QIC tapes). Two tracks are written at once. Read/write head lifetimes are relatively long; once the tape stops moving, there is no relative motion between the heads and the tape. AIT tape media AIT AIT is a new format from Sony, and can hold up to 50 GB (with compression) per tape. The tapes contain memory chips which retain an index of the tape's contents. This index can be rapidly read by the tape drive to determine the position of files on the tape, instead of the several minutes that would be required for other tapes. Software such as SAMS:Alexandria can operate forty or more AIT tape libraries, communicating directly with the tape's memory chip to display the contents on screen, determine what files were backed up to which tape, locate the correct tape, load it, and restore the data from the tape. Libraries like this cost in the region of $20,000, pricing them a little out of the hobbyist market. Using a New Tape for the First Time The first time that you try to read or write a new, completely blank tape, the operation will fail. The console messages should be similar to: sa0(ncr1:4:0): NOT READY asc:4,1 sa0(ncr1:4:0): Logical unit is in process of becoming ready The tape does not contain an Identifier Block (block number 0). All QIC tape drives since the adoption of QIC-525 standard write an Identifier Block to the tape. There are two solutions: mt fsf 1 causes the tape drive to write an Identifier Block to the tape. Use the front panel button to eject the tape. Re-insert the tape and dump data to the tape. dump will report DUMP: End of tape detected and the console will show: HARDWARE FAILURE info:280 asc:80,96. rewind the tape using: mt rewind. Subsequent tape operations are successful. Backups to Floppies Can I Use Floppies for Backing Up My Data? backup floppies floppy disks Floppy disks are not really a suitable media for making backups as: The media is unreliable, especially over long periods of time. Backing up and restoring is very slow. They have a very limited capacity (the days of backing up an entire hard disk onto a dozen or so floppies has long since passed). However, if you have no other method of backing up your data then floppy disks are better than no backup at all. If you do have to use floppy disks then ensure that you use good quality ones. Floppies that have been lying around the office for a couple of years are a bad choice. Ideally use new ones from a reputable manufacturer. So How Do I Backup My Data to Floppies? The best way to backup to floppy disk is to use &man.tar.1; with the (multi volume) option, which allows backups to span multiple floppies. To backup all the files in the current directory and sub-directory use this (as root): &prompt.root; tar Mcvf /dev/fd0 * When the first floppy is full &man.tar.1; will prompt you to insert the next volume (because &man.tar.1; is media independent it refers to volumes; in this context it means floppy disk). Prepare volume #2 for /dev/fd0 and hit return: This is repeated (with the volume number incrementing) until all the specified files have been archived. Can I Compress My Backups? tar gzip compression Unfortunately, &man.tar.1; will not allow the option to be used for multi-volume archives. You could, of course, &man.gzip.1; all the files, &man.tar.1; them to the floppies, then &man.gunzip.1; the files again! How Do I Restore My Backups? To restore the entire archive use: &prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0 There are two ways that you can use to restore only specific files. First, you can start with the first floppy and use: &prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0 filename The utility &man.tar.1; will prompt you to insert subsequent floppies until it finds the required file. Alternatively, if you know which floppy the file is on then you can simply insert that floppy and use the same command as above. Note that if the first file on the floppy is a continuation from the previous one then &man.tar.1; will warn you that it cannot restore it, even if you have not asked it to! Backup Basics The three major backup programs are &man.dump.8;, &man.tar.1;, and &man.cpio.1;. Dump and Restore backup software dump / restore dump restore The traditional &unix; backup programs are dump and restore. They operate on the drive as a collection of disk blocks, below the abstractions of files, links and directories that are created by the file systems. dump backs up an entire file system on a device. It is unable to backup only part of a file system or a directory tree that spans more than one file system. dump does not write files and directories to tape, but rather writes the raw data blocks that comprise files and directories. If you use dump on your root directory, you would not back up /home, /usr or many other directories since these are typically mount points for other file systems or symbolic links into those file systems. dump has quirks that remain from its early days in Version 6 of AT&T UNIX (circa 1975). The default parameters are suitable for 9-track tapes (6250 bpi), not the high-density media available today (up to 62,182 ftpi). These defaults must be overridden on the command line to utilize the capacity of current tape drives. .rhosts It is also possible to backup data across the network to a tape drive attached to another computer with rdump and rrestore. Both programs rely upon rcmd and ruserok to access the remote tape drive. Therefore, the user performing the backup must be listed in the .rhosts file on the remote computer. The arguments to rdump and rrestore must be suitable to use on the remote computer. When rdumping from a FreeBSD computer to an Exabyte tape drive connected to a Sun called komodo, use: &prompt.root; /sbin/rdump 0dsbfu 54000 13000 126 komodo:/dev/nsa8 /dev/da0a 2>&1 Beware: there are security implications to allowing .rhosts authentication. Evaluate your situation carefully. It is also possible to use dump and restore in a more secure fashion over ssh. Using <command>dump</command> over <application>ssh</application> &prompt.root; /sbin/dump -0uan -f - /usr | gzip -2 | ssh1 -c blowfish \ targetuser@targetmachine.example.com dd of=/mybigfiles/dump-usr-l0.gz Or using dump's built-in method, setting the enviroment variable RSH: Using <command>dump</command> over <application>ssh</application> with <envar>RSH</envar> set &prompt.root; RSH=/usr/bin/ssh /sbin/dump -0uan -f targetuser@targetmachine.example.com:/dev/sa0 <command>tar</command> backup software tar &man.tar.1; also dates back to Version 6 of AT&T UNIX (circa 1975). tar operates in cooperation with the file system; tar writes files and directories to tape. tar does not support the full range of options that are available from &man.cpio.1;, but tar does not require the unusual command pipeline that cpio uses. tar Most versions of tar do not support backups across the network. The GNU version of tar, which FreeBSD utilizes, supports remote devices using the same syntax as rdump. To tar to an Exabyte tape drive connected to a Sun called komodo, use: &prompt.root; /usr/bin/tar cf komodo:/dev/nsa8 . 2>&1 For versions without remote device support, you can use a pipeline and rsh to send the data to a remote tape drive. &prompt.root; tar cf - . | rsh hostname dd of=tape-device obs=20b If you are worried about the security of backing up over a network you should use the ssh command instead of rsh. <command>cpio</command> backup software cpio &man.cpio.1; is the original &unix; file interchange tape program for magnetic media. cpio has options (among many others) to perform byte-swapping, write a number of different archive formats, and pipe the data to other programs. This last feature makes cpio an excellent choice for installation media. cpio does not know how to walk the directory tree and a list of files must be provided through stdin. cpio cpio does not support backups across the network. You can use a pipeline and rsh to send the data to a remote tape drive. &prompt.root; for f in directory_list; do find $f >> backup.list done &prompt.root; cpio -v -o --format=newc < backup.list | ssh user@host "cat > backup_device" Where directory_list is the list of directories you want to back up, user@host is the user/hostname combination that will be performing the backups, and backup_device is where the backups should be written to (e.g., /dev/nsa0). <command>pax</command> backup software pax pax POSIX IEEE &man.pax.1; is IEEE/&posix;'s answer to tar and cpio. Over the years the various versions of tar and cpio have gotten slightly incompatible. So rather than fight it out to fully standardize them, &posix; created a new archive utility. pax attempts to read and write many of the various cpio and tar formats, plus new formats of its own. Its command set more resembles cpio than tar. <application>Amanda</application> backup software Amanda Amanda Amanda (Advanced Maryland Network Disk Archiver) is a client/server backup system, rather than a single program. An Amanda server will backup to a single tape drive any number of computers that have Amanda clients and a network connection to the Amanda server. A common problem at sites with a number of large disks is that the length of time required to backup to data directly to tape exceeds the amount of time available for the task. Amanda solves this problem. Amanda can use a holding disk to backup several file systems at the same time. Amanda creates archive sets: a group of tapes used over a period of time to create full backups of all the file systems listed in Amanda's configuration file. The archive set also contains nightly incremental (or differential) backups of all the file systems. Restoring a damaged file system requires the most recent full backup and the incremental backups. The configuration file provides fine control of backups and the network traffic that Amanda generates. Amanda will use any of the above backup programs to write the data to tape. Amanda is available as either a port or a package, it is not installed by default. Do Nothing Do nothing is not a computer program, but it is the most widely used backup strategy. There are no initial costs. There is no backup schedule to follow. Just say no. If something happens to your data, grin and bear it! If your time and your data is worth little to nothing, then Do nothing is the most suitable backup program for your computer. But beware, &unix; is a useful tool, you may find that within six months you have a collection of files that are valuable to you. Do nothing is the correct backup method for /usr/obj and other directory trees that can be exactly recreated by your computer. An example is the files that comprise the HTML or &postscript; version of this Handbook. These document formats have been created from SGML input files. Creating backups of the HTML or &postscript; files is not necessary. The SGML files are backed up regularly. Which Backup Program Is Best? LISA &man.dump.8; Period. Elizabeth D. Zwicky torture tested all the backup programs discussed here. The clear choice for preserving all your data and all the peculiarities of &unix; file systems is dump. Elizabeth created file systems containing a large variety of unusual conditions (and some not so unusual ones) and tested each program by doing a backup and restore of those file systems. The peculiarities included: files with holes, files with holes and a block of nulls, files with funny characters in their names, unreadable and unwritable files, devices, files that change size during the backup, files that are created/deleted during the backup and more. She presented the results at LISA V in Oct. 1991. See torture-testing Backup and Archive Programs. Emergency Restore Procedure Before the Disaster There are only four steps that you need to perform in preparation for any disaster that may occur. disklabel First, print the disklabel from each of your disks (e.g. disklabel da0 | lpr), your file system table (/etc/fstab) and all boot messages, two copies of each. fix-it floppies Second, determine that the boot and fix-it floppies (boot.flp and fixit.flp) have all your devices. The easiest way to check is to reboot your machine with the boot floppy in the floppy drive and check the boot messages. If all your devices are listed and functional, skip on to step three. Otherwise, you have to create two custom bootable floppies which have a kernel that can mount all of your disks and access your tape drive. These floppies must contain: fdisk, disklabel, newfs, mount, and whichever backup program you use. These programs must be statically linked. If you use dump, the floppy must contain restore. Third, create backup tapes regularly. Any changes that you make after your last backup may be irretrievably lost. Write-protect the backup tapes. Fourth, test the floppies (either boot.flp and fixit.flp or the two custom bootable floppies you made in step two.) and backup tapes. Make notes of the procedure. Store these notes with the bootable floppy, the printouts and the backup tapes. You will be so distraught when restoring that the notes may prevent you from destroying your backup tapes (How? In place of tar xvf /dev/sa0, you might accidentally type tar cvf /dev/sa0 and over-write your backup tape). For an added measure of security, make bootable floppies and two backup tapes each time. Store one of each at a remote location. A remote location is NOT the basement of the same office building. A number of firms in the World Trade Center learned this lesson the hard way. A remote location should be physically separated from your computers and disk drives by a significant distance. A Script for Creating a Bootable Floppy /mnt/sbin/init gzip -c -best /sbin/fsck > /mnt/sbin/fsck gzip -c -best /sbin/mount > /mnt/sbin/mount gzip -c -best /sbin/halt > /mnt/sbin/halt gzip -c -best /sbin/restore > /mnt/sbin/restore gzip -c -best /bin/sh > /mnt/bin/sh gzip -c -best /bin/sync > /mnt/bin/sync cp /root/.profile /mnt/root cp -f /dev/MAKEDEV /mnt/dev chmod 755 /mnt/dev/MAKEDEV chmod 500 /mnt/sbin/init chmod 555 /mnt/sbin/fsck /mnt/sbin/mount /mnt/sbin/halt chmod 555 /mnt/bin/sh /mnt/bin/sync chmod 6555 /mnt/sbin/restore # # create the devices nodes # cd /mnt/dev ./MAKEDEV std ./MAKEDEV da0 ./MAKEDEV da1 ./MAKEDEV da2 ./MAKEDEV sa0 ./MAKEDEV pty0 cd / # # create minimum file system table # cat > /mnt/etc/fstab < /mnt/etc/passwd < /mnt/etc/master.passwd < After the Disaster The key question is: did your hardware survive? You have been doing regular backups so there is no need to worry about the software. If the hardware has been damaged, the parts should be replaced before attempting to use the computer. If your hardware is okay, check your floppies. If you are using a custom boot floppy, boot single-user (type -s at the boot: prompt). Skip the following paragraph. If you are using the boot.flp and fixit.flp floppies, keep reading. Insert the boot.flp floppy in the first floppy drive and boot the computer. The original install menu will be displayed on the screen. Select the Fixit--Repair mode with CDROM or floppy. option. Insert the fixit.flp when prompted. restore and the other programs that you need are located in /mnt2/stand. Recover each file system separately. mount root partition disklabel newfs Try to mount (e.g. mount /dev/da0a /mnt) the root partition of your first disk. If the disklabel was damaged, use disklabel to re-partition and label the disk to match the label that you printed and saved. Use newfs to re-create the file systems. Re-mount the root partition of the floppy read-write (mount -u -o rw /mnt). Use your backup program and backup tapes to recover the data for this file system (e.g. restore vrf /dev/sa0). Unmount the file system (e.g. umount /mnt). Repeat for each file system that was damaged. Once your system is running, backup your data onto new tapes. Whatever caused the crash or data loss may strike again. Another hour spent now may save you from further distress later. * I Did Not Prepare for the Disaster, What Now? ]]> Marc Fonvieille Reorganized and enhanced by Network, Memory, and File-Backed File Systems virtual disks disks virtual Aside from the disks you physically insert into your computer: floppies, CDs, hard drives, and so forth; other forms of disks are understood by FreeBSD - the virtual disks. NFS Coda disks memory These include network file systems such as the Network File System and Coda, memory-based file systems and file-backed file systems. According to the FreeBSD version you run, you will have to use different tools for creation and use of file-backed and memory-based file systems. The FreeBSD 4.X users will have to use &man.MAKEDEV.8; to create the required devices. FreeBSD 5.0 and later use &man.devfs.5; to allocate device nodes transparently for the user. File-Backed File System under FreeBSD 4.X disks file-backed (4.X) The utility &man.vnconfig.8; configures and enables vnode pseudo-disk devices. A vnode is a representation of a file, and is the focus of file activity. This means that &man.vnconfig.8; uses files to create and operate a file system. One possible use is the mounting of floppy or CD images kept in files. To use &man.vnconfig.8;, you need &man.vn.4; support in your kernel configuration file: pseudo-device vn To mount an existing file system image: Using vnconfig to Mount an Existing File System Image under FreeBSD 4.X &prompt.root; vnconfig vn0 diskimage &prompt.root; mount /dev/vn0c /mnt To create a new file system image with &man.vnconfig.8;: Creating a New File-Backed Disk with <command>vnconfig</command> &prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; vnconfig -s labels -c vn0 newimage &prompt.root; disklabel -r -w vn0 auto &prompt.root; newfs vn0c Warning: 2048 sector(s) in last cylinder unallocated /dev/vn0c: 10240 sectors in 3 cylinders of 1 tracks, 4096 sectors 5.0MB in 1 cyl groups (16 c/g, 32.00MB/g, 1280 i/g) super-block backups (for fsck -b #) at: 32 &prompt.root; mount /dev/vn0c /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/vn0c 4927 1 4532 0% /mnt File-Backed File System under FreeBSD 5.X disks file-backed (5.X) The utility &man.mdconfig.8; is used to configure and enable memory disks, &man.md.4;, under FreeBSD 5.X. To use &man.mdconfig.8;, you have to load &man.md.4; module or to add the support in your kernel configuration file: device md The &man.mdconfig.8; command supports three kinds of memory backed virtual disks: memory disks allocated with &man.malloc.9;, memory disks using a file or swap space as backing. One possible use is the mounting of floppy or CD images kept in files. To mount an existing file system image: Using <command>mdconfig</command> to Mount an Existing File System Image under FreeBSD 5.X &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f diskimage -u 0 &prompt.root; mount /dev/md0c /mnt To create a new file system image with &man.mdconfig.8;: Creating a New File-Backed Disk with <command>mdconfig</command> &prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f newimage -u 0 &prompt.root; disklabel -r -w md0 auto &prompt.root; newfs md0c /dev/md0c: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048 using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes. super-block backups (for fsck -b #) at: 32, 2624, 5216, 7808 &prompt.root; mount /dev/md0c /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md0c 4846 2 4458 0% /mnt If you do not specify the unit number with the option, &man.mdconfig.8; will use the &man.md.4; automatic allocation to select an unused device. The name of the allocated unit will be output on stdout like md4. For more details about &man.mdconfig.8;, please refer to the manual page. Since &os; 5.1-RELEASE, the &man.bsdlabel.8; utility replaces the old &man.disklabel.8; program. With &man.bsdlabel.8; a number of obsolete options and parameters have been retired; in the example above the option should be removed. For more information, please refer to the &man.bsdlabel.8; manual page. The utility &man.mdconfig.8; is very useful, however it asks many command lines to create a file-backed file system. FreeBSD 5.0 also comes with a tool called &man.mdmfs.8;, this program configures a &man.md.4; disk using &man.mdconfig.8;, puts a UFS file system on it using &man.newfs.8;, and mounts it using &man.mount.8;. For example, if you want to create and mount the same file system image as above, simply type the following: Configure and Mount a File-Backed Disk with <command>mdmfs</command> &prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; mdmfs -F newimage -s 5m md0 /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md0 4846 2 4458 0% /mnt If you use the option without unit number, &man.mdmfs.8; will use &man.md.4; auto-unit feature to automatically select an unused device. For more details about &man.mdmfs.8;, please refer to the manual page. Memory-Based File System under FreeBSD 4.X disks memory file system (4.X) The &man.md.4; driver is a simple, efficient means to create memory file systems under FreeBSD 4.X. &man.malloc.9; is used to allocate the memory. Simply take a file system you have prepared with, for example, &man.vnconfig.8;, and: md Memory Disk under FreeBSD 4.X &prompt.root; dd if=newimage of=/dev/md0 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; mount /dev/md0c /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md0c 4927 1 4532 0% /mnt For more details, please refer to &man.md.4; manual page. Memory-Based File System under FreeBSD 5.X disks memory file system (5.X) The same tools are used for memory-based and file-backed file systems: &man.mdconfig.8; or &man.mdmfs.8;. The storage for memory-based file system is allocated with &man.malloc.9;. Creating a New Memory-Based Disk with <command>mdconfig</command> &prompt.root; mdconfig -a -t malloc -s 5m -u 1 &prompt.root; newfs -U md1 /dev/md1: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048 using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes. with soft updates super-block backups (for fsck -b #) at: 32, 2624, 5216, 7808 &prompt.root; mount /dev/md1 /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md1 4846 2 4458 0% /mnt Creating a New Memory-Based Disk with <command>mdmfs</command> &prompt.root; mdmfs -M -s 5m md2 /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md2 4846 2 4458 0% /mnt Instead of using a &man.malloc.9; backed file system, it is possible to use swap, for that just replace with in the command line of &man.mdconfig.8;. The &man.mdmfs.8; utility by default (without ) creates a swap-based disk. For more details, please refer to &man.mdconfig.8; and &man.mdmfs.8; manual pages. Detaching a Memory Disk from the System disks detaching a memory disk When a memory-based or file-based file system is not used, you should release all resources to the system. The first thing to do is to unmount the file system, then use &man.mdconfig.8; to detach the disk from the system and release the resources. For example to detach and free all resources used by /dev/md4: &prompt.root; mdconfig -d -u 4 It is possible to list information about configured &man.md.4; devices in using the command mdconfig -l. For FreeBSD 4.X, &man.vnconfig.8; is used to detach the device. For example to detach and free all resources used by /dev/vn4: &prompt.root; vnconfig -u vn4 Tom Rhodes Contributed by File System Snapshots file systems snapshots FreeBSD 5.0 offers a new feature in conjunction with Soft Updates: File system snapshots. Snapshots allow a user to create images of specified file systems, and treat them as a file. Snapshot files must be created in the file system that the action is performed on, and a user may create no more than 20 snapshots per file system. Active snapshots are recorded in the superblock so they are persistent across unmount and remount operations along with system reboots. When a snapshot is no longer required, it can be removed with the standard &man.rm.1; command. Snapshots may be removed in any order, however all the used space may not be acquired because another snapshot will possibly claim some of the released blocks. During initial creation, the flag (see the &man.chflags.1; manual page) is set to ensure that even root cannot write to the snapshot. The &man.unlink.1; command makes an exception for snapshot files since it allows them to be removed with the flag set, so it is not necessary to clear the flag before removing a snapshot file. Snapshots are created with the &man.mount.8; command. To place a snapshot of /var in the file /var/snapshot/snap use the following command: &prompt.root; mount -u -o snapshot /var/snapshot/snap /var Alternatively, you can use &man.mksnap.ffs.8; to create a snapshot: &prompt.root; mksnap_ffs /var /var/snapshot/snap Once a snapshot has been created, it has several uses: Some administrators will use a snapshot file for backup purposes, because the snapshot can be transfered to CDs or tape. File integrity, &man.fsck.8; may be ran on the snapshot. Assuming that the file system was clean when it was mounted, you should always get a clean (and unchanging) result. This is essentially what the background &man.fsck.8; process does. Run the &man.dump.8; utility on the snapshot. A dump will be returned that is consistent with the file system and the timestamp of the snapshot. &man.dump.8; can also take a snapshot, create a dump image and then remove the snapshot in one command using the flag. &man.mount.8; the snapshot as a frozen image of the file system. To &man.mount.8; the snapshot /var/snapshot/snap run: &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /var/snapshot/snap -u 4 &prompt.root; mount -r /dev/md4 /mnt You can now walk the hierarchy of your frozen /var file system mounted at /mnt. Everything will be in the same state it was during the snapshot creation time. The only exception is that any earlier snapshots will appear as zero length files. When the use of a snapshot has delimited, it can be unmounted with: &prompt.root; umount /mnt &prompt.root; mdconfig -d -u 4 For more information about and file system snapshots, including technical papers, you can visit Marshall Kirk McKusick's website at http://www.mckusick.com. File System Quotas accounting disk space disk quotas Quotas are an optional feature of the operating system that allow you to limit the amount of disk space and/or the number of files a user or members of a group may allocate on a per-file system basis. This is used most often on timesharing systems where it is desirable to limit the amount of resources any one user or group of users may allocate. This will prevent one user or group of users from consuming all of the available disk space. Configuring Your System to Enable Disk Quotas Before attempting to use disk quotas, it is necessary to make sure that quotas are configured in your kernel. This is done by adding the following line to your kernel configuration file: options QUOTA The stock GENERIC kernel does not have this enabled by default, so you will have to configure, build and install a custom kernel in order to use disk quotas. Please refer to for more information on kernel configuration. Next you will need to enable disk quotas in /etc/rc.conf. This is done by adding the line: enable_quotas="YES" disk quotas checking For finer control over your quota startup, there is an additional configuration variable available. Normally on bootup, the quota integrity of each file system is checked by the &man.quotacheck.8; program. The &man.quotacheck.8; facility insures that the data in the quota database properly reflects the data on the file system. This is a very time consuming process that will significantly affect the time your system takes to boot. If you would like to skip this step, a variable in /etc/rc.conf is made available for the purpose: check_quotas="NO" If you are running FreeBSD prior to 3.2-RELEASE, the configuration is simpler, and consists of only one variable. Set the following in your /etc/rc.conf: check_quotas="YES" Finally you will need to edit /etc/fstab to enable disk quotas on a per-file system basis. This is where you can either enable user or group quotas or both for all of your file systems. To enable per-user quotas on a file system, add the option to the options field in the /etc/fstab entry for the file system you want to enable quotas on. For example: /dev/da1s2g /home ufs rw,userquota 1 2 Similarly, to enable group quotas, use the option instead of . To enable both user and group quotas, change the entry as follows: /dev/da1s2g /home ufs rw,userquota,groupquota 1 2 By default, the quota files are stored in the root directory of the file system with the names quota.user and quota.group for user and group quotas respectively. See &man.fstab.5; for more information. Even though the &man.fstab.5; manual page says that you can specify an alternate location for the quota files, this is not recommended because the various quota utilities do not seem to handle this properly. At this point you should reboot your system with your new kernel. /etc/rc will automatically run the appropriate commands to create the initial quota files for all of the quotas you enabled in /etc/fstab, so there is no need to manually create any zero length quota files. In the normal course of operations you should not be required to run the &man.quotacheck.8;, &man.quotaon.8;, or &man.quotaoff.8; commands manually. However, you may want to read their manual pages just to be familiar with their operation. Setting Quota Limits disk quotas limits Once you have configured your system to enable quotas, verify that they really are enabled. An easy way to do this is to run: &prompt.root; quota -v You should see a one line summary of disk usage and current quota limits for each file system that quotas are enabled on. You are now ready to start assigning quota limits with the &man.edquota.8; command. You have several options on how to enforce limits on the amount of disk space a user or group may allocate, and how many files they may create. You may limit allocations based on disk space (block quotas) or number of files (inode quotas) or a combination of both. Each of these limits are further broken down into two categories: hard and soft limits. hard limit A hard limit may not be exceeded. Once a user reaches his hard limit he may not make any further allocations on the file system in question. For example, if the user has a hard limit of 500 blocks on a file system and is currently using 490 blocks, the user can only allocate an additional 10 blocks. Attempting to allocate an additional 11 blocks will fail. soft limit Soft limits, on the other hand, can be exceeded for a limited amount of time. This period of time is known as the grace period, which is one week by default. If a user stays over his or her soft limit longer than the grace period, the soft limit will turn into a hard limit and no further allocations will be allowed. When the user drops back below the soft limit, the grace period will be reset. The following is an example of what you might see when you run the &man.edquota.8; command. When the &man.edquota.8; command is invoked, you are placed into the editor specified by the EDITOR environment variable, or in the vi editor if the EDITOR variable is not set, to allow you to edit the quota limits. &prompt.root; edquota -u test Quotas for user test: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75) inodes in use: 7, limits (soft = 50, hard = 60) /usr/var: blocks in use: 0, limits (soft = 50, hard = 75) inodes in use: 0, limits (soft = 50, hard = 60) You will normally see two lines for each file system that has quotas enabled. One line for the block limits, and one line for inode limits. Simply change the value you want updated to modify the quota limit. For example, to raise this user's block limit from a soft limit of 50 and a hard limit of 75 to a soft limit of 500 and a hard limit of 600, change: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75) to: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 500, hard = 600) The new quota limits will be in place when you exit the editor. Sometimes it is desirable to set quota limits on a range of UIDs. This can be done by use of the option on the &man.edquota.8; command. First, assign the desired quota limit to a user, and then run edquota -p protouser startuid-enduid. For example, if user test has the desired quota limits, the following command can be used to duplicate those quota limits for UIDs 10,000 through 19,999: &prompt.root; edquota -p test 10000-19999 For more information see &man.edquota.8; manual page. Checking Quota Limits and Disk Usage disk quotas checking You can use either the &man.quota.1; or the &man.repquota.8; commands to check quota limits and disk usage. The &man.quota.1; command can be used to check individual user or group quotas and disk usage. A user may only examine his own quota, and the quota of a group he is a member of. Only the super-user may view all user and group quotas. The &man.repquota.8; command can be used to get a summary of all quotas and disk usage for file systems with quotas enabled. The following is some sample output from the quota -v command for a user that has quota limits on two file systems. Disk quotas for user test (uid 1002): Filesystem blocks quota limit grace files quota limit grace /usr 65* 50 75 5days 7 50 60 /usr/var 0 50 75 0 50 60 grace period On the /usr file system in the above example, this user is currently 15 blocks over the soft limit of 50 blocks and has 5 days of the grace period left. Note the asterisk * which indicates that the user is currently over his quota limit. Normally file systems that the user is not using any disk space on will not show up in the output from the &man.quota.1; command, even if he has a quota limit assigned for that file system. The option will display those file systems, such as the /usr/var file system in the above example. Quotas over NFS NFS Quotas are enforced by the quota subsystem on the NFS server. The &man.rpc.rquotad.8; daemon makes quota information available to the &man.quota.1; command on NFS clients, allowing users on those machines to see their quota statistics. Enable rpc.rquotad in /etc/inetd.conf like so: rquotad/1 dgram rpc/udp wait root /usr/libexec/rpc.rquotad rpc.rquotad Now restart inetd: &prompt.root; kill -HUP `cat /var/run/inetd.pid` Lucky Green Contributed by
shamrock@cypherpunks.to
Encrypting Disk Partitions disks encrypting FreeBSD offers excellent online protections against unauthorized data access. File permissions and Mandatory Access Control (MAC) (see ) help prevent unauthorized third-parties from accessing data while the operating system is active and the computer is powered up. However, the permissions enforced by the operating system are irrelevant if an attacker has physical access to a computer and can simply move the computer's hard drive to another system to copy and analyze the sensitive data. Regardless of how an attacker may have come into possession of a hard drive or powered-down computer, GEOM Based Disk Encryption (gbde) can protect the data on the computer's file systems against even highly-motivated attackers with significant resources. Unlike cumbersome encryption methods that encrypt only individual files, gbde transparently encrypts entire file systems. No cleartext ever touches the hard drive's platter. Enabling gbde in the Kernel Become <username>root</username> Configuring gbde requires super-user privileges. &prompt.user; su - Password: Verify the Operating System Version &man.gbde.4; requires FreeBSD 5.0 or higher. &prompt.root; uname -r 5.0-RELEASE Add &man.gbde.4; Support to the Kernel Configuration File Using your favorite text editor, add the following line to your kernel configuration file: options GEOM_BDE Configure, recompile, and install the FreeBSD kernel. This process is described in . Reboot into the new kernel. Preparing the Encrypted Hard Drive The following example assumes that you are adding a new hard drive to your system that will hold a single encrypted partition. This partition will be mounted as /private. gbde can also be used to encrypt /home and /var/mail, but this requires more complex instructions which exceed the scope of this introduction. Add the New Hard Drive Install the new drive to the system as explained in . For the purposes of this example, a new hard drive partition has been added as /dev/ad4s1c. The /dev/ad0s1* devices represent existing standard FreeBSD partitions on the example system. &prompt.root; ls /dev/ad* /dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1 /dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c /dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4 Create a Directory to Hold gbde Lock Files &prompt.root; mkdir /etc/gbde The gbde lock file contains information that gbde requires to access encrypted partitions. Without access to the lock file, gbde will not be able to decrypt the data contained in the encrypted partition without significant manual intervention which is not supported by the software. Each encrypted partition uses a separate lock file. Initialize the gbde Partition A gbde partition must be initialized before it can be used. This initialization needs to be performed only once: &prompt.root; gbde init /dev/ad4s1c -i -L /etc/gbde/ad4s1c &man.gbde.8; will open your editor, permitting you to set various configuration options in a template. For use with UFS1 or UFS2, set the sector_size to 2048: $FreeBSD: src/sbin/gbde/template.txt,v 1.1 2002/10/20 11:16:13 phk Exp $ # # Sector size is the smallest unit of data which can be read or written. # Making it too small decreases performance and decreases available space. # Making it too large may prevent filesystems from working. 512 is the # minimum and always safe. For UFS, use the fragment size # sector_size = 2048 [...] &man.gbde.8; will ask you twice to type the passphrase that should be used to secure the data. The passphrase must be the same both times. gbde's ability to protect your data depends entirely on the quality of the passphrase that you choose. For tips on how to select a secure passphrase that is easy to remember, see the Diceware Passphrase website. The gbde init command creates a lock file for your gbde partition that in this example is stored as /etc/gbde/ad4s1c. gbde lock files must be backed up together with the contents of any encrypted partitions. While deleting a lock file alone cannot prevent a determined attacker from decrypting a gbde partition, without the lock file, the legitimate owner will be unable to access the data on the encrypted partition without a significant amount of work that is totally unsupported by &man.gbde.8; and its designer. Attach the Encrypted Partition to the Kernel &prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1c You will be asked to provide the passphrase that you selected during the initialization of the encrypted partition. The new encrypted device will show up in /dev as /dev/device_name.bde: &prompt.root; ls /dev/ad* /dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1 /dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c /dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4 /dev/ad4s1c.bde Create a File System on the Encrypted Device Once the encrypted device has been attached to the kernel, you can create a file system on the device. To create a file system on the encrypted device, use &man.newfs.8;. Since it is much faster to initialize a new UFS2 file system than it is to initialize the old UFS1 file system, using &man.newfs.8; with the option is recommended. The option is the default with &os; 5.1-RELEASE and later. &prompt.root; newfs -U -O2 /dev/ad4s1c.bde The &man.newfs.8; command must be performed on an attached gbde partition which is identified by a *.bde extension to the device name. Mount the Encrypted Partition Create a mount point for the encrypted file system. &prompt.root; mkdir /private Mount the encrypted file system. &prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /private Verify That the Encrypted File System is Available The encrypted file system should now be visible to &man.df.1; and be available for use. &prompt.user; df -H Filesystem Size Used Avail Capacity Mounted on /dev/ad0s1a 1037M 72M 883M 8% / /devfs 1.0K 1.0K 0B 100% /dev /dev/ad0s1f 8.1G 55K 7.5G 0% /home /dev/ad0s1e 1037M 1.1M 953M 0% /tmp /dev/ad0s1d 6.1G 1.9G 3.7G 35% /usr /dev/ad4s1c.bde 150G 4.1K 138G 0% /private Mounting Existing Encrypted File Systems After each boot, any encrypted file systems must be re-attached to the kernel, checked for errors, and mounted, before the file systems can be used. The required commands must be executed as user root. Attach the gbde Partition to the Kernel &prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1c You will be asked to provide the passphrase that you selected during initialization of the encrypted gbde partition. Check the File System for Errors Since encrypted file systems cannot yet be listed in /etc/fstab for automatic mounting, the file systems must be checked for errors by running &man.fsck.8; manually before mounting. &prompt.root; fsck -p -t ffs /dev/ad4s1c.bde Mount the Encrypted File System &prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /private The encrypted file system is now available for use. Automatically Mounting Encrypted Partitions It is possible to create a script to automatically attach, check, and mount an encrypted partition, but for security reasons the script should not contain the &man.gbde.8; password. Instead, it is recommended that such scripts be run manually while providing the password via the console or &man.ssh.1;. Cryptographic Protections Employed by gbde &man.gbde.8; encrypts the sector payload using 128-bit AES in CBC mode. Each sector on the disk is encrypted with a different AES key. For more information on gbde's cryptographic design, including how the sector keys are derived from the user-supplied passphrase, see &man.gbde.4;. Compatibility Issues &man.sysinstall.8; is incompatible with gbde-encrypted devices. All *.bde devices must be detached from the kernel before starting &man.sysinstall.8; or it will crash during its initial probing for devices. To detach the encrypted device used in our example, use the following command: &prompt.root; gbde detach /dev/ad4s1c Also note that, as &man.vinum.4; does not use the &man.geom.4; subsystem, you cannot use gbde with vinum volumes.
diff --git a/fr_FR.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml b/fr_FR.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml index dd224e5715..5abe309b87 100755 --- a/fr_FR.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml +++ b/fr_FR.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml @@ -1,4241 +1,4241 @@ Stockage des données &trans.a.fonvieille; Synopsis Ce chapitre couvre l'utilisation des disques sous FreeBSD. Cela comprend les disques mémoire, les disques réseau, et les périphériques standards de stockage SCSI/IDE. Après la lecture de ce chapitre, vous connaîtrez: La terminologie qu'utilise FreeBSD pour décrire l'organisation des données sur un disque physique (les partitions et les tranches). Comment ajouter des disques durs supplémentaires sur votre système. Comment configurer des systèmes de fichiers virtuels, comme les disques mémoires. Comment utiliser les quotas pour limiter l'usage de l'espace disque. Comment chiffrer des disques pour les sécuriser contre les attaques. Comment créer et graver des CDs et DVDs sous FreeBSD. Les différents supports disponibles pour les sauvegardes. Comment utiliser les programmes de sauvegarde disponibles sous FreeBSD. Comment faire des sauvegardes sur disquettes. Ce que sont les “snapshots” et comment les utiliser efficacement. Noms des périphériques Ce qui suit est une liste des périphériques de stockage physiques, et des noms de périphériques associés. Conventions de nom pour les disques physiques Type de disque Nom du périphérique Disques durs IDE ad Lecteurs de CDROMs IDE acd Disques durs SCSI et périphériques de stockage USB da Lecteurs de CDROMs SCSI cd Lecteurs de CDROMs non-standard divers mcd pour les CD-ROMs Mitsumi, scd pour les CD-ROMs Sony, matcd pour les CD-ROMs Matsushita/Panasonic Le pilote de périphérique &man.matcd.4; a été retiré dans la branche FreeBSD 4.X depuis le 5 Octobre 2002 et n'existe pas sous les versions FreeBSD 5.0 et 5.1. Cependant ce pilote est de retoure dans le branche &os; 5.X depuis le 16 juin 2003. Lecteurs de disquette fd Lecteurs de bande SCSI sa Lecteurs de bande IDE ast Disques flash fla pour les périphériques Flash &diskonchip; Disques RAID aacd pour l'AdvancedRAID &adaptec;, mlxd et mlyd pour les &mylex;, amrd le &megaraid; d'AMI, idad pour le Smart RAID de Compaq, twed pour le &tm.3ware; RAID.
David O'Brien Contribution originale de Ajouter des disques disques ajout Supposons que nous voulions ajouter un second disque SCSI à une machine qui n'a pour l'instant qu'un seul disque. Commençons par arrêter l'ordinateur et installer le disque en suivant les instructions données par le constructeur de l'ordinateur, du contrôleur et du disque. Comme il y a de nombreuses façon de procéder, ces détails dépassent le cadre de ce document. Ouvrons maintenant une session sous le compte root. Après avoir installé le disque, consultez le fichier /var/run/dmesg.boot pour vérifier que le nouveau disque a été reconnu. Dans notre exemple, le disque que nous venons d'ajouter sera le périphérique da1 et nous le monterons sur le répertoire /1 (si vous ajoutez un disque IDE, le nom de périphérique sera wd1 sur un système pre-4.0 ou ad1 sur les systèmes 4.X et 5.X). partitions tranches fdisk Comme FreeBSD tourne sur des ordinateurs compatibles IBM-PC, il doit tenir compte des partitions PC BIOS. Ces dernières sont différentes des partitions BSD traditionnelles. Un disque PC peut avoir jusqu'à quatre partitions. Si le disque va être réservé uniquement à FreeBSD, vous pouvez utiliser le mode dédié. Sinon, FreeBSD devra utiliser une des partitions PC BIOS. FreeBSD appelle les partitions PC BIOS tranches (“slices”) pour les distinguer des partitions BSD traditionnelles. Vous pouvez aussi des tranches sur un disque dédié à FreeBSD, mais utilisé sur une machine où un autre système d'exploitation est également installé. Cela évite de perturber l'utilitaire fdisk de l'autre système d'exploitation. Dans le cas d'une tranche, le disque ajouté deviendra le périphérique /dev/da1s1e. Ce qui se lit: disque SCSI, numéro d'unité 1 (second disque SCSI), tranche 1 (partition PC BIOS 1), et partition BSD e. Dans le cas du mode dédié, le disque sera ajouté en tant que /dev/da1e. Utiliser &man.sysinstall.8; sysinstall ajout de disque su Naviguer dans <application>sysinstall</application> Vous pouvez utiliser /stand/sysinstall et ses menus simples d'emploi pour partitionner et libeller le nouveau disque. Ouvrez une session sous le compte super-utilisateur root ou utilisez la commande &man.su.1;. Lancez /stand/sysinstall et sélectionnez Configure. A l'intérieur du menu FreeBSD Configuration Menu, descendez et sélectionnez l'option Fdisk. L'éditeur de partition <application>fdisk</application> Une fois dans l'utilitaire fdisk, nous pouvons taper A pour utiliser tout le disque pour FreeBSD. Lorsque l'on vous demande si vous voulez garder la possibilité de pouvoir coopérer avec d'autres systèmes d'exploitation (“remain cooperative with any future possible operating systems”), répondez par l'affirmative (YES). Enregistrez les modifications sur le disque avec W. Quittez maintenant l'éditeur fdisk en tapant q. La prochaine question concernera le secteur de démarrage (“Master Boot Record”). Comme vous ajoutez un disque à un système déjà opérationnel, choisissez None. L'éditeur de label du disque partitions BSD Ensuite, vous devez quitter puis relancer sysinstall. Suivez les instructions précédentes, en choisissant cette fois l'option Label. Vous entrerez dans l'éditeur de label du disque (Disk Label Editor). C'est là que vous allez créer les partitions BSD traditionnelles. Un disque peut avoir jusqu'à huit partitions, libellées de a à h. Certains de ces labels ont des significations particulières. La partition a est la partition racine (/). Seul votre disque système (e.g., celui à partir duquel vous démarrez) doit avoir une partition a. La partition b est utilisée pour la pagination, vous pouvez avoir plusieurs disques avec des partitions de pagination. La partition c désigne la totalité du disque en mode dédié, ou toute la tranche FreeBSD dans le cas contraire. Les autres partitions sont à usage général. L'éditeur de label de sysinstall définit par défaut la partition e comme première partition qui n'est ni racine, ni de pagination. Dans l'éditeur de label, créez un seul système de fichiers avec l'option C. Quand on vous demande si ce sera un système de fichiers (FS) ou une partition de pagination, choisissez FS et indiquez un point de montage (e.g., /mnt). Lorsque vous ajoutez un disque sur un système déjà installé, sysinstall ne créera pas d'entrées dans /etc/fstab, donc le nom que vous donnez au point de montage n'a pas d'importance. Vous pouvez maintenant écrire le nouveau label sur le disque et y créer un système de fichiers. Faites-le en tapant W. Ignorez les erreurs de sysinstall disant que la nouvelle partition ne peut être montée. Quittez maintenant l'éditeur de label et sysinstall. Dernière étape La dernière étape consiste à éditer le fichier /etc/fstab pour y ajouter une entrée pour votre nouveau disque. Utiliser les utilitaires en ligne de commande Utiliser les tranches — “slices” Cette configuration permettra de faire fonctionner correctement votre disque dure avec d'autres systèmes d'exploitation qui pourraient être installé sur votre machine, et ne perturbera pas les utilitaires fdisk de ces autres systèmes d'exploitation. C'est la méthode recommandée pour l'installation de nouveau disques. N'utilisez le mode dédié que si vous avez une bonne raison de le faire! &prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1 &prompt.root; fdisk -BI da1 #Initialize your new disk &prompt.root; disklabel -B -w -r da1s1 auto #Label it. &prompt.root; disklabel -e da1s1 # Edit the disklabel just created and add any partitions. &prompt.root; mkdir -p /1 &prompt.root; newfs /dev/da1s1e # Repeat this for every partition you created. &prompt.root; mount /dev/da1s1e /1 # Mount the partition(s) &prompt.root; vi /etc/fstab # Add the appropriate entry/entries to your /etc/fstab. Si vous avez un disque IDE, remplacez da par ad. Sur les systèmes pre-4.X utilisez wd. Mode dédié OS/2 Si le nouveau disque n'est pas destiné a être partagé avec un autre système d'exploitation, vous pouvez utiliser le mode dédié. Rappelez-vous que ce mode peut perturber les systèmes d'exploitation Microsoft; cependant, ils ne toucheront pas au disque. &os2; d'IBM, au contraire, “s'approprie” toute partition qu'il trouve et ne reconnaît pas. &prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1k count=1 &prompt.root; disklabel -Brw da1 auto &prompt.root; disklabel -e da1 # create the `e' partition &prompt.root; newfs -d0 /dev/da1e &prompt.root; mkdir -p /1 &prompt.root; vi /etc/fstab # add an entry for /dev/da1e &prompt.root; mount /1 Un autre méthode est: &prompt.root; dd if=/dev/zero of=/dev/da1 count=2 &prompt.root; disklabel /dev/da1 | disklabel -BrR da1 /dev/stdin &prompt.root; newfs /dev/da1e &prompt.root; mkdir -p /1 &prompt.root; vi /etc/fstab # add an entry for /dev/da1e &prompt.root; mount /1 Depuis la version &os; 5.1-RELEASE, l'utilitaire &man.bsdlabel.8; remplace l'ancien programme &man.disklabel.8;. Avec &man.bsdlabel.8; de nombreuses options et paramètres obsolètes ont été retirés; dans les exemples ci-dessus, l'option doit être enlevée. Pour plus d'information, consultez la page de manuel &man.bsdlabel.8;. RAID RAID logiciel Christopher Shumway Travail original de Jim Brown Révisé par RAIDLogiciel RAIDCCD Configuration du pilote de disque concaténé (CCD — “Concatenated Disk Driver”) Quand il est question du choix d'une solution de stockage de masse les critères de choix les plus importants à considérer sont la vitesse, la fiabilité, et le coût. Il est plutôt rare de pouvoir réunir ces trois critères; normalement un périphérique de stockage rapide et fiable est coûteux, et pour diminuer les coûts la vitesse ou la fiabilité doivent être sacrifiées. A la conception du système décrit plus bas, le coût a été choisi comme facteur le plus important, suivi de la vitesse, et enfin la fiabilité. La vitesse de transfert des données est limitée par le réseau. Et tandis que la fiabilité est très importante, le disque CCD décrit ci-dessous est destiné au stockage de données en ligne qui sont déjà complètement sauvegardées sur CD-Rs et qui peuvent être facilement remplacées. Définir vos propres besoins est la première étape dans le choix d'une solution de stockage de masse. Si vos critères de choix privilégient la vitesse ou la fiabilité par rapport au coût, votre solution diférera du système décrit dans cette section. Installation du matériel En plus du disque système IDE, trois disques Western Digital de 30GO, 5400 trs/min IDE forment le coeur du disque CCD décrit ci-dessous donnant approximativement 90GO de stockage en ligne. La solution idéale serait d'avoir pour chaque disque IDE son propre câble et contrôleur IDE, mais pour minimiser les coûts, des contrôleur IDE supplémentaires n'ont pas été utilisés. Aussi, les disques ont été configuré de telle façon que chaque contrôleur IDE ait un disque maître et un disque esclave. Au redémarrage, le BIOS a été configuré pour détecter automatiquement les disques attachés. FreeBSD les a d'ailleurs détectés au redémarrage: ad0: 19574MB <WDC WD205BA> [39770/16/63] at ata0-master UDMA33 ad1: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata0-slave UDMA33 ad2: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-master UDMA33 ad3: 29333MB <WDC WD307AA> [59598/16/63] at ata1-slave UDMA33 Si FreeBSD ne détecte pas les disques, assurez-vous que vous avez correctement placé les cavaliers. La plupart des disques IDE disposent également d'un cavalier “Cable Select”. Ce n'est pas le cavalier de configuration maître/esclave. Consultez la documentation du disque pour identifier le cavalier correct. Ensuite, réfléchissez sur la manière de les intégrer au système de fichiers. Vous devriez faire des recherches sur &man.vinum.8; () et &man.ccd.4;. Dans cette configuration particulière, &man.ccd.4; a été choisi. Configuration du CCD Le pilote &man.ccd.4; vous permet de prendre plusieurs disques identiques et les concaténer en un seul système de fichiers logique. Afin d'utiliser &man.ccd.4;, vous avez besoin d'un noyau avec le support &man.ccd.4;. Ajoutez la ligne suivante à votre fichier de configuration de noyau, recompilez, et installez le noyau: pseudo-device ccd 4 Sur les systèmes 5.X, vous devez utiliser la ligne suivante à la place: device ccd Sous FreeBSD 5.0, il n'est pas nécessaire de préciser le nombre de périphériques ccd, étant donné que le pilote de périphérique ccd est désormais auto-duplicable — les nouveaux périphériques seront automatiquement créés à la demande. Le support ccd peut également chargé sous la forme d'un module noyau sous FreeBSD 4.0 et suivantes. Pour configurer ccd, vous devez tout d'abord utiliser &man.disklabel.8; pour labéliser les disques: disklabel -r -w ad1 auto disklabel -r -w ad2 auto disklabel -r -w ad3 auto Cela a créé un label de disque ad1c, ad2c et ad3c qui s'étend sur l'intégralité du disque. Depuis la version &os; 5.1-RELEASE, l'utilitaire &man.bsdlabel.8; remplace l'ancien programme &man.disklabel.8;. Avec &man.bsdlabel.8; de nombreuses options et paramètres obsolètes ont été retirés; dans les exemples ci-dessus, l'option doit être enlevée. Pour plus d'information, consultez la page de manuel &man.bsdlabel.8;. L'étape suivante est de modifier le type de label de disque. Vous pouvez utiliser &man.disklabel.8; pour éditer les disques: disklabel -e ad1 disklabel -e ad2 disklabel -e ad3 Cela ouvre le label de disque actuel de chaque disque dans l'éditeur fixé par la variable d'environnement EDITOR, généralement, &man.vi.1;. Un label de disque non modifié ressemblera à quelque chose comme ceci: 8 partitions: # size offset fstype [fsize bsize bps/cpg] c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597) Ajoutez une nouvelle partition e pour être utilisé par &man.ccd.4;. Cela peut être une copie de la partition c mais le type de système de fichiers () doit être 4.2BSD. Le label de disque devait ressembler à: 8 partitions: # size offset fstype [fsize bsize bps/cpg] c: 60074784 0 unused 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597) e: 60074784 0 4.2BSD 0 0 0 # (Cyl. 0 - 59597) Création du système de fichiers Le fichier spécial de périphérique pour ccd0c peut ne pas exister encore, aussi pour le créer, lancez les commandes suivantes: cd /dev sh MAKEDEV ccd0 Sous FreeBSD 5.0, &man.devfs.5; gèrera automatiquement les fichiers spéciaux de périphérique dans /dev, aussi l'utilisation de MAKEDEV n'est pas nécessaire. Maintenant que tous les disques sont labélisés, vous devez construire le &man.ccd.4;. Pour cela, utilisez &man.ccdconfig.8;, avec des options semblables à ce qui suit: ccdconfig ccd0 32 0 /dev/ad1e /dev/ad2e /dev/ad3e L'utilisation et la signification de chaque option est données ci-dessous: Le premier argument est le périphérique à configurer, dans ce cas, /dev/ccd0c. La partie /dev/ est optionnelle. L'entrelacement (“interleave”) du système de fichiers. L'entrelacement définit la taille d'une bande de blocs disque, de 512 octets chacune normalement. Donc un entrelacement de 32 serait d'une largeur de 16384 octets. Paramètres pour &man.ccdconfig.8;. Si vous désirez activer les miroirs disque, vous pouvez spécifier un indicateur à cet endroit. Cette configuration ne fournit pas de miroir pour &man.ccd.4;, aussi l'indicateur est a 0 (zéro). Les derniers arguments de &man.ccdconfig.8; sont les périphériques à placer dans le disque concaténé. Utilisez le chemin complet pour chaque périphérique. Après avoir utilisé &man.ccdconfig.8; le &man.ccd.4; est configuré. Un système de fichiers peut être créé. Consultez la page de manuel de &man.newfs.8; pour les options disponibles, ou lancez simplement: newfs /dev/ccd0c Automatiser la procédure Généralement, vous voudrez monter le &man.ccd.4; à chaque redémarrage. Pour cela, vous devez le configurer avant toute chose. Ecrivez votre configuration actuelle dans /etc/ccd.conf en utilisant la commande suivante: ccdconfig -g > /etc/ccd.conf Lors du démarrage, la procédure /etc/rc exécute ccdconfig -C si /etc/ccd.conf existe. Cela configure automatiquement le &man.ccd.4; de façon à pouvoir être monté. Si vous démarrez en mode mono-utilisateur, avant que vous ne puissiez monter le &man.ccd.4;, vous devez utiliser la commande suivante pour configurer l'unité: ccdconfig -C Pour monter automatiquement le &man.ccd.4; placez une entrées pour le &man.ccd.4; dans /etc/fstab, il sera ainsi monté au démarrage: /dev/ccd0c /media ufs rw 2 2 Le gestionnaire de volume Vinum RAIDLogiciel RAID Vinum Le gestionnaire de volume Vinum est un pilote de périphérique de gestion de disques virtuels. Il sépare le disque matériel de l'interface de périphérique bloc et organise les données de telle façon qu'il en résulte une amélioration de la flexibilité, des performances et de la fiabilité, comparé à la vision traditionnelle sous forme partitionnée du stockage disque. &man.vinum.8; implémente les modèles RAID-0, RAID-1 et RAID-5, individuellement ou combinés. Voir le pour plus d'information au sujet de &man.vinum.8;. RAID Matériel RAID Matériel FreeBSD supporte également de nombreux contrôleurs RAID. Ces périphériques peuvent contrôler un système RAID sans nécessiter l'utilisation d'un logiciel spécifique pour &os; pour gérer l'unité. En utilisant son propre BIOS, la carte contrôle la plupart des opérations disque. Ce qui suit est une description rapide d'une configuration utilisant un contrôleur Promise IDE RAID. Quand cette carte est installée et le système redémarré, une invite s'affichera posant quelques questions. Suivez les instructions à l'écran pour atteindre l'écran de configuration de la carte. A partir de là, vous avez la possibilité de combiner tous les disques attachés. En faisant cela, les disques apparaîtront sous la forme d'un unique disque sous FreeBSD. D'autres niveaux RAID peuvent être configurés en conséquence. Reconstruire une unité ATA RAID1 FreeBSD vous permet de remplacer à chaud un disque défectueux dans une unité. Cela doit être fait avant redémarrage. Vous verrez probablement dans /var/log/messages ou dans la sortie de &man.dmesg.8; quelque chose comme: ad6 on monster1 suffered a hard error. ad6: READ command timeout tag=0 serv=0 - resetting ad6: trying fallback to PIO mode ata3: resetting devices .. done ad6: hard error reading fsbn 1116119 of 0-7 (ad6 bn 1116119; cn 1107 tn 4 sn 11) status=59 error=40 ar0: WARNING - mirror lost En utilisant &man.atacontrol.8;, recherchez de plus amples informations: &prompt.root; atacontrol list ATA channel 0: Master: no device present Slave: acd0 <HL-DT-ST CD-ROM GCR-8520B/1.00> ATA/ATAPI rev 0 ATA channel 1: Master: no device present Slave: no device present ATA channel 2: Master: ad4 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5 Slave: no device present ATA channel 3: Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5 Slave: no device present &prompt.root; atacontrol status ar0 ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: DEGRADED Vous devrez détacher le disque de l'unité de façon à pouvoir le retirer sans risque: &prompt.root; atacontrol detach 3 Remplacer le disque. Rattacher le disque de rechange: &prompt.root; atacontrol attach 3 Master: ad6 <MAXTOR 6L080J4/A93.0500> ATA/ATAPI rev 5 Slave: no device present Recontruire l'unité: &prompt.root; atacontrol rebuild ar0 La commande de reconstruction se bloque jusqu'à accomplissement. Cependant, il est possible d'ouvrir un autre terminal (en utilisant AltFn) et contrôler l'avancée de la procédure en utilisant la commande suivante: &prompt.root; dmesg | tail -10 [output removed] ad6: removed from configuration ad6: deleted from ar0 disk1 ad6: inserted into ar0 disk1 as spare &prompt.root; atacontrol status ar0 ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: REBUILDING 0% completed Attendre jusqu'à la fin de cette opération. Mike Meyer Contribution de Création et utilisation de supports optiques (CDs) CDROMs création Introduction Les CDs se différencient des disques conventionnels par de nombreuses caractéristiques. Au départ, ils n'étaient pas inscriptible par l'utilisateur. Ils sont conçu pour être lut de façon continue sans délai pour déplacer la tête de lecture entre les pistes. Ils sont également plus facile à déplacer entre systèmes que les supports de même taille à cette époque. Les CDs possèdent des pistes, mais cela fait référence à un ensemble de données qui peuvent être lues de façon continue et non pas à une particularité physique du disque. Pour produire un CD sous FreeBSD, il faut préparer les fichiers de données qui vont constituer les pistes sur le CD, puis écrire les pistes sur le CD. ISO 9660 systèmes de fichiers ISO 9660 Le système de fichiers ISO 9660 a été conçu pour gérer ces différences. Malheureusement il incorpore des limites du système de fichiers qui semblaient normale alors. Mais heureusement, il fournit un mécanisme d'extension qui permet au CDs proprement gravés de passer outre ces limites tout en restant lisibles par les systèmes qui ne supportent pas ces extensions. sysutils/mkisofs Le programme sysutils/mkisofs est utilisé pour produire un fichier de données contenant un système de fichiers ISO 9660. Il dispose d'options pour le support de diverses extensions, et est décrit ci-dessous. Vous pouvez l'installer par l'intermédiaire du logiciel porté sysutils/mkisofs. graveur de CD ATAPI L'outil a utiliser pour graver un CD varie en fonction du type de graveur de CD: ATAPI ou autre. Les graveurs ATAPI utilisent le programme burncd qui fait partie du système de base. Les graveurs SCSI ou USB devraient utiliser l'utilitaire cdrecord du logiciel porté sysutils/cdrtools port. burncd supporte un nombre limité de graveurs. Pour déterminer si un graveur est supporté, voir la liste des graveurs CD-R/RW supportés. graveur de CD pilote ATAPI/CAM Si vous utilisez &os; 5.X, &os; 4.8-RELEASE ou une version suivante, il sera possible d'utiliser cdrecord et d'autres outils pour lecteurs SCSI sur du matériel ATAPI avec le module ATAPI/CAM. mkisofs L'utilitaire sysutils/mkisofs produit un système de fichiers ISO 9660 qui est une image de l'arborescence des répertoires dans un système de fichiers &unix;. L'utilisation la plus simple est: &prompt.root; mkisofs -o fichierimage.iso /chemin/vers/arborescence systèmes de fichiers ISO 9660 Cette commande créera un fichierimage.iso contenant un système de fichiers ISO 9660 qui est une copie de l'arborescence /chemin/vers/arborescence. Durant le processus de création, les noms de fichiers seront modifiés de façon à respecter les limitations de la norme ISO 9660, et rejettera les fichiers ayant des noms non acceptables pour un système de fichiers ISO. systèmes de fichiers HFS systèmes de fichiers Joliet De nombreuses options sont disponibles pour passer outre ces restrictions. En particulier, qui autorise les extensions Rock Ridge communes aux systèmes &unix;, qui active les extensions Joliet utilisées par les systèmes Microsoft, et peut être utilisé pour créer des systèmes de fichiers HFS utilisés par &macos;. Pour des CDs qui sont destinés à n'être utilisé que sur des systèmes &os;, l'option peut être utilisée pour désactiver toutes les restrictions au niveau des noms de fichiers. Quand elle est utilisée avec l'option , cela produit une image de système de fichiers qui est identique à l'arborescence &os; d'origine, cependant ce système de fichiers pourra violer la norme ISO 9660 de nombreuses façon. CDROMs création d'un CDROM bootable La dernière option d'usage général est l'option . Elle est utilisée pour indiquer l'emplacement de l'image de démarrage à utiliser dans la création d'un CD démarrable El Torito. Cette option prend en argument le chemin vers une image de démarrage à partir de la racine de l'arborescence qui va être copiée sur le CD. Aussi, étant donné que /tmp/monboot contient un système &os; avec une image de démarrage dans /tmp/monboot/boot/cdboot, vous pourrez produire l'image d'un système de fichiers ISO 9660 dans /tmp/bootable.iso de cette façon: &prompt.root; mkisofs -U -R -b boot/cdboot -o /tmp/bootable.iso /tmp/monboot Cela étant fait, si vous avez le pilote vn (FreeBSD 4.X), ou md (FreeBSD 5.X) configuré dans votre noyau, vous pouvez monter le système de fichiers avec: &prompt.root; vnconfig -e vn0c /tmp/bootable.iso &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/vn0c /mnt pour FreeBSD 4.X, et pour FreeBSD 5.X: &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /tmp/bootable.iso -u 0 &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/md0 /mnt A ce moment vous pouvez vérifier que /mnt et /tmp/monboot sont identique. Il existe de nombreuses autres options que vous pouvez utiliser avec sysutils/mkisofs pour régler finement son comportement. En particulier: les modifications d'une organisation ISO 9660 et la création de disques Joliet et HFS. Voir la page de manuel &man.mkisofs.8; pour plus de détails. burncd CDROMs gravure Si vous disposez d'un graveur de CD ATAPI, vous pouvez utiliser la commande burncd pour graver une image ISO sur un CD. burncd fait partie du système de base, installé sous /usr/sbin/burncd. Son utilisation est très simple, car il dispose de peu d'options: &prompt.root; burncd -f cddevice data fichierimage.iso fixate Gravera une copie de fichierimage.iso sur cddevice. Le périphérique par défaut est /dev/acd0 (ou /dev/acd0c sous &os; 4.X). Consultez &man.burncd.8; pour les options pour fixer la vitesse d'écriture, éjecter le CD après gravure, et graver des données audios. cdrecord Si vous n'avez pas de graveur de CD ATAPI, vous devrez utiliser cdrecord pour graver vos CDs. cdrecord ne fait pas partie du système de base; vous devez l'installer soit à partir du logiciel porté sysutils/cdrtools ou de la version pré-compilée appropriée. Des modifications du système de base peuvent provoquer le disfonctionnement des versions binaires de ce programme, et donner lieu à une production de “dessous de bouteille”. Vous devrez par conséquent soit mettre à jour le logiciel porté quand vous mettez à jour votre système, soit si vous suivez la branche -STABLE, mettre à jour le logiciel porté lorsqu'une nouvelle version est disponible. Bien que cdrecord dispose de nombreuses options, l'usage de base est même plus simple qu'avec burncd. La gravure d'une image ISO 9660 se fait avec: &prompt.root; cdrecord dev=device fichierimage.iso La partie délicate dans l'utilisation de cdrecord est la recherche de la valeur à utiliser pour l'option . Pour déterminer le bon paramètre à utiliser, utilisez l'indicateur de cdrecord, qui produira des résultats du type: CDROMs gravure &prompt.root; cdrecord -scanbus Cdrecord 1.9 (i386-unknown-freebsd4.2) Copyright (C) 1995-2000 Jörg Schilling Using libscg version 'schily-0.1' scsibus0: 0,0,0 0) 'SEAGATE ' 'ST39236LW ' '0004' Disk 0,1,0 1) 'SEAGATE ' 'ST39173W ' '5958' Disk 0,2,0 2) * 0,3,0 3) 'iomega ' 'jaz 1GB ' 'J.86' Removable Disk 0,4,0 4) 'NEC ' 'CD-ROM DRIVE:466' '1.26' Removable CD-ROM 0,5,0 5) * 0,6,0 6) * 0,7,0 7) * scsibus1: 1,0,0 100) * 1,1,0 101) * 1,2,0 102) * 1,3,0 103) * 1,4,0 104) * 1,5,0 105) 'YAMAHA ' 'CRW4260 ' '1.0q' Removable CD-ROM 1,6,0 106) 'ARTEC ' 'AM12S ' '1.06' Scanner 1,7,0 107) * Cela donne la valeur appropriée pour les périphériques listés. Recherchez votre graveur de CD dans la liste, et utilisez les trois chiffres séparés par une virgule comme valeur pour . Dans notre cas le périphérique de gravure est 1,5,0, donc l'entrée appropriée serait . Il existe des manières plus simple de spécifier cette valeur, consultez la page de manuel &man.cdrecord.1; pour des détails. C'est également la documentation à consulter pour des informations sur la gravure de pistes audios, le contrôle de la vitesse, et d'autres choses. Dupliquer des CDs Audio Vous pouvez dupliquer un CD audio en effectuant l'extraction des données audio du CD vers un ensemble de fichiers, puis graver ces fichiers sur un CD vierge. Le processus est légèrement différent entre lecteurs ATAPI et SCSI. Lecteurs SCSI Utiliser cdda2wav pour effectuer l'extraction audio. &prompt.user; cdda2wav -v255 -D2,0 -B -Owav Utiliser cdrecord pour graver les fichiers .wav. &prompt.user; cdrecord -v dev=2,0 -dao -useinfo *.wav Assurez-vous que 2.0 est choisi correctement, comme décrit dans . Lecteurs ATAPI Le pilote CD ATAPI rend disponible chaque piste sous la forme /dev/acddtnn, où d est le numéro de lecteur, et nn est le numéro de la piste écrit sur deux digits décimaux. Donc la première piste sur le premier lecteur est /dev/acd0t01, la seconde est /dev/acd0t02, la troisième /dev/acd0t03, et ainsi de suite. Assurez-vous que les fichiers appropriés existent sous /dev. &prompt.root; cd /dev &prompt.root; sh MAKEDEV acd0t99 Sous FreeBSD 5.X, &man.devfs.5; créera et gèrera automatiquement pour vous les entrées sous /dev, il n'est donc pas nécessaire d'utiliser MAKEDEV. Extraire chaque piste en utilisant &man.dd.1;. Vous devez également préciser une taille de bloc durant l'extraction des fichiers. &prompt.root; dd if=/dev/acd0t01 of=piste1.cdr bs=2352 &prompt.root; dd if=/dev/acd0t02 of=piste2.cdr bs=2352 ... Graver les fichiers récupérés en utilisant burncd. Vous devez spécifier que ce sont des fichiers audio, et que burncd devra fermer le disque une fois terminé. &prompt.root; burncd -f /dev/acd0 audio piste1.cdr piste2.cdr ... fixate Dupliquer des CDs de données vous pouvez copier un CD de données vers un fichier image équivalent au fichier créé avec sysutils/mkisofs, et vous pouvez l'utiliser pour dupliquer n'importe quel CD de données. L'exemple présenté ici suppose que votre lecteur de CDROM est les périphérique acd0. Remplacez-le avec le périphérique correct. Sous &os; 4.X, un c doit être ajouté à la fin du nom du périphérique pour indiquer l'intégralité de la partition, ou dans le cas de CDROMS, l'intégralité du disque. &prompt.root; dd if=/dev/acd0 of=fichier.iso bs=2048 Vous disposez maintenant d'une image, vous pouvez la graver comme décrit plus haut. Utiliser des CDs de données Maintenant que vous avez créé une CDROM de données standard, vous voulez probablement le monter et lire les données présentes. Par défaut, &man.mount.8; suppose que le système de fichier à monter est de type UFS. Si vous essayez quelque chose comme: &prompt.root; mount /dev/cd0 /mnt vous obtiendrez une erreur du type Incorrect super block, et pas de montage. Le CDROM n'est pas un système de fichiers de type UFS, aussi toute tentative de montage de ce type échouera. Vous devez juste préciser à &man.mount.8; que le système de fichiers est du type ISO9660, et tout fonctionnera. Cela se fait en spécifiant l'option option à &man.mount.8;. Par exemple, si vous désirez monter un CDROM, contenu dans le lecteur /dev/cd0, sous /mnt, vous devrez exécuter: &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mnt Notez que votre nom de lecteur (/dev/cd0 dans cet exemple) pourra être différent, en fonction de l'interface utilisée par votre lecteur de CDROM. De plus l'option ne fait qu'exécuter la commande &man.mount.cd9660.8;. L'exemple précédent pourrait être réduit à: &prompt.root; mount_cd9660 /dev/cd0 /mnt Vous pouvez généralement utiliser des CDROMs de données de n'importe quelle provenance de cette façon. Les disques avec certaines extensions ISO 9660 pourront se comporter de façon étrange, cependant. Par exemple, les disques Joliet conservent tous les noms de fichiers en utilisant des caractères Unicodes sur 2 octets. Le noyau &os; ne comprend pas l'Unicode (pas encore!), aussi les caractères non-anglais apparaîtront sous la forme de points d'interrogation. (Si vous utilisez &os; 4.3 ou suivantes, le pilote CD9660 inclus la possibilité de charger au vol la table de conversion Unicode appropriée. Les modules de certains des codages classiques sont disponibles via le logiciel porté sysutils/cd9660_unicode.) Occasionnellement, vous pourrez obtenir le message Device not configured (périphérique non configuré) lors d'une tentative de montage d'un CDROM. Cela veut généralement dire que le lecteur de CDROM pense qu'il n'y a pas de disque dans le lecteur, ou que le lecteur n'est pas visible sur le bus. Cela peut demander plusieurs secondes à un lecteur de CDROM de s'apercevoir qu'il a été chargé, soyez donc patient. Parfois, un lecteur de CDROM SCSI peut être manquant parce qu'il n'a pas eu suffisement de temps pour répondre à la réinitialisation du bus. Si vous avez un lecteur de CDROM SCSI, veuillez ajouter l'option suivante à la configuration de votre noyau et recompiler votre noyau. options SCSI_DELAY=15000 Ceci demande à votre bus SCSI une pause de 15 seconds au démarrage, pour donner à votre lecteur de CDROM une chance de répondre la réinitialisation du bus. Graver des CDs de données brutes Il est possible de graver directement un fichier sur CD, sans créer de système de fichiers ISO 9660. Certaines personnes le font dans le cas de sauvegardes. Cela est beaucoup plus rapide que de graver un CD standard: &prompt.root; burncd -f /dev/acd1 -s 12 data archive.tar.gz fixate Afin de récupérer les données gravées sur un tel CD, vous devez lire les données à partir du fichier spécial de périphériques en mode caractère: &prompt.root; tar xzvf /dev/acd1 Vous ne pouvez monter ce disque comme vous le feriez avec un CDROM classique. Un tel CDROM ne pourra être lu sous un autre système d'exploitation en dehors de &os;. Si vous voulez être en mesure de monter le CD, ou d'en partager les données avec un autre système d'exploitation, vous devez utiliser sysutils/mkisofs comme décrit plus haut. Marc Fonvieille Contribution de graveur de CD pilote ATAPI/CAM Utilisation du pilote de périphérique ATAPI/CAM Ce pilote permet d'accéder aux périphériques ATAPI (lecteurs de CD-ROM, graveurs CD-RW, lecteur de DVD etc...) par l'intermédiaire du sous-système SCSI, et autorise l'utilisation d'applications comme sysutils/cdrdao ou &man.cdrecord.1;. Pour utiliser ce pilote, vous devrez ajouter les lignes suivantes à fichier de configuration du noyau: device atapicam device scbus device cd device pass Vous avez également besoin de la ligne suivante dans votre fichier de configuration: device ata Cette ligne devrait être déjà présente. Puis recompilez, installez votre nouveau noyau, et redémarrez votre machine. Lors du démarrage, votre graveur devrait apparaître, comme suit: acd0: CD-RW <MATSHITA CD-RW/DVD-ROM UJDA740> at ata1-master PIO4 cd0 at ata1 bus 0 target 0 lun 0 cd0: <MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> Removable CD-ROM SCSI-0 device cd0: 16.000MB/s transfers cd0: Attempt to query device size failed: NOT READY, Medium not present - tray closed Le lecteur doit être accessible via le nom de périphérique /dev/cd0, par exemple pour monter un CD-ROM sous /mnt, tapez juste ce qui suit: &prompt.root; mount -t cd9660 /dev/cd0 /mnt En tant que root, vous pouvez exécuter la commande suivante pour obtenir l'adresse SCSI du graveur: &prompt.root; camcontrol devlist <MATSHITA CDRW/DVD UJDA740 1.00> at scbus1 target 0 lun 0 (pass0,cd0) Donc 1,0,0 sera l'adresse SCSI à utiliser avec &man.cdrecord.1; et tout autre application SCSI. Pour plus d'information concernant ATAPI/CAM et le système SCSI, consultez les pages de manuel &man.atapicam.4; et &man.cam.4;. Marc Fonvieille Contribution de Andy Polyakov Avec l'aide de Création et utilisation de supports optiques (DVDs) DVD gravure Introduction Comparé au CD, le DVD est la génération technologique suivante de support optique de stockage de données. Un DVD peut contenir plus de données qu'un CD et est de nos jour le standard pour la publication de vidéos. Cinq formats physiques enregistrables peuvent être définis pour ce que nous appelerons un DVD enregistrable: DVD-R: Ce fut le premier format DVD enregistrable disponible. La norme DVD-R est définie par le Forum DVD. Ce format n'est pas réinscriptible. DVD-RW: C'est la version réinscriptible du standard DVD-R. Un DVD-RW peut supporter environ 1000 réécritures. DVD-RAM: C'est également un format réinscriptible supporté par le Forum DVD. Un DVD-RAM peut être vu comme un disque dur extractible. Cependant, ce support n'est pas compatible avec la plupart des lecteurs DVD-ROM et DVD-Vidéo; seuls quelques graveurs de DVDs supportent le DVD-RAM. DVD+RW: C'est un format réinscriptible défini par l' Alliance DVD+RW. Un DVD+RW supporte environ 1000 réécritures. DVD+R: Ce format est la version non-réinscriptible du format DVD+RW. Un DVD enregistrable simple couche peut contenir jusqu'à 4 700 000 000 octets ce qui équivaut en fait à 4.38 GO ou 4485 MO (1 kilo-octet représente 1024 octets). Une différence doit être faite entre un support physique et son application. Par exemple un DVD-Vidéo est une organisation de fichiers particuliere qui peut être écrite sur n'importe quel type de DVD enregistrable: DVD-R, DVD+R, DVD-RW etc. Avant de choisir le type de support, vous devez vous assurer que le graveur et le lecteur de DVD-Vidéo (lecteur de salon ou un lecteur de DVD-ROM sur un micro-ordinateur) sont compatibles avec le support. Configuration Le programme &man.growisofs.1; sera utilisé pour effectuer la gravure des DVDs. Cette commande fait partie des utilitaires dvd+rw-tools (sysutils/dvd+rw-tools). Les outils dvd+rw-tools supportent l'ensemble des supports DVD. Ces utilitaires utilisent le sous-système SCSI pour accéder aux périphériques, par conséquent le support ATAPI/CAM doit être ajouté à votre noyau. Vous devez également activer l'accès aux périphériques ATAPI par DMA, cela peut être fait en ajoutant la ligne suivante au fichier /boot/loader.conf: hw.ata.atapi_dma="1" Avant de tenter d'utiliser les utilitaires dvd+rw-tools vous devriez consulter les notes de compatibilité matérielle des dvd+rw-tools pour des informations concernant votre graveur de DVDs. Graver des DVDs de données La commande &man.growisofs.1; est une interface à mkisofs, elle invoquera &man.mkisofs.8; pour la création du système de fichiers et effectuera la gravure des données sur le DVD. Cela signifie que vous n'avez pas besoin de créer une image des données avant le processus de gravure. Pour écrire les données du répertoire /path/to/data, utilisez la commande suivante: &prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/data Les options sont passées à &man.mkisofs.8; pour la création du système de fichiers (dans le cas présent: un système de fichiers ISO 9660 avec les extensions Joliet et Rock Ridge), consultez la page de manuel de &man.mkisofs.8; pour plus de détails. L'option est utilisée pour la session d'écriture initiale dans tous les cas: multi-sessions ou pas. Le périphérique correspondant au graveur, /dev/cd0, doit être adapté en fonction de votre configuration. Le paramètre provoquera la fermeture du disque, rien ne pourra être écrit à la suite de l'enregistrement. En retour cela devrait donner lieu à une plus grande compatibilité avec les lecteurs de DVD-ROMs. Il est également possible de graver une image de système de fichiers, par exemple pour graver l'image imagefile.iso, nous lancerons: &prompt.root; growisofs -dvd-compat -Z /dev/cd0=imagefile.iso La vitesse d'écriture devrait être détectée et positionnée automatiquement en fonction du support et du graveur utilisé. Si vous voulez forcer la vitesse de gravure, utilisez le paramètre . Pour plus d'informations, lisez la page de manuel de &man.growisofs.1;. DVD DVD-Video Graver un DVD-Vidéo Un DVD-Vidéo est un système de fichiers particulier basé sur les spécifications IS0 9660 et micro-UDF (M-UDF). Le DVD-Vidéo présente également une arborescence de données spécifique, c'est la raison pour laquelle vous devez utiliser un programme particulier tel que sysutils/dvdauthor pour créer + role="package">multimedia/dvdauthor pour créer le DVD. Si vous disposez déjà d'une image du système de fichiers du DVD-Vidéo, gravez-la de la même façon que pour une autre image, reportez-vous aux sections précédentes pour un exemple. Si vous avez réalisé vous-même l'arborescence du DVD et que le résultat est dans, par exemple, le répertoire /path/to/video, la commande suivante devrait être utilisée pour graver le DVD-Vidéo: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -dvd-video /path/to/video L'option sera passée à &man.mkisofs.8; et lui demandera de créer un système de fichiers de DVD-Vidéo. De plus, l'option implique l'option de &man.growisofs.1;. DVD DVD+RW Utiliser un DVD+RW Contrairement à un CD-RW, un DVD+RW vierge doit être formaté avant la première utilisation. Le programme &man.growisofs.1; s'en chargera automatiquement quand cela sera nécessaire, ce qui est la méthode recommandée. Cependant vous pouvez utiliser la commande dvd+rw-format pour formater le DVD+RW: &prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0 Vous devez effectuer cette opération qu'une seule fois, gardez à l'esprit que seuls des DVD+RW vierges doivent être formatés. Ensuite vous pouvez graver le DVD+RW de la manière vue dans les sections précédentes. Si vous voulez graver de nouvelles données (graver un système de fichiers totallement nouveau et pas juste ajouter des données) sur un DVD+RW, vous n'avez pas besoin de l'effacer, vous avez juste à réécrire sur l'enregistrement précédent (en effectuant une nouvelle session initiale), comme ceci: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/newdata Le format DVD+RW offre la possibilité d'ajouter facilement des données à un enregistrement précédent. L'opération consiste à fusionner une nouvelle session avec la session existante, ceci n'est pas une gravure multisession, &man.growisofs.1; augmentera le système de fichiers ISO 9660 présent sur le disque. Par exemple, si nous voulons ajouter des données à notre DVD+RW précédent, nous devons utiliser cela: &prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdata Les mêmes options de &man.mkisofs.8; utilisées lors de la gravure de la session initiale doivent être à nouveau utilisées lors des écritures ultérieures. Vous pouvez ajouter l'option si vous désirez une meilleure compatibilité avec les lecteurs de DVD-ROM. Dans le cas d'un DVD+RW cela ne vous empêchera pas de rajouter des données par la suite. Si pour une quelconque raison vous voulez vraiment effacer le disque, faites ce qui suit: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0=/dev/zero DVD DVD-RW Utiliser un DVD-RW Un DVD-RW accepte deux formats de disque: le format séquentiel incrémental et le format “restricted overwrite”. Par défaut les disques DVD-RW sont fournis sous le format séquentiel. Un DVD-RW vierge peut être directement gravé sans le besoin d'une opération de formatage préalable, cependant un DVD-RW non-vierge au format séquentiel doit être effacé avant de pouvoir y écrire une nouvelle session initiale. Pour effacer un DVD-RW en mode séquentiel, exécutez: &prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0 Une opération d'effacement complète () prendra environ une heure avec un support 1x. Un effacement rapide peut être effectué en utilisant l'option si le DVD-RW est destiné à être enregistré suivant le mode d'écriture Disk-At-Once (DAO). Pour écrire le DVD-RW suivant le mode DAO, utilisez la commande: &prompt.root; growisofs -use-the-force-luke=dao -Z /dev/cd0=imagefile.iso L'option ne devrait pas être nécessaire puisque &man.growisofs.1; tente de détecter les supports effacés rapidement et engage une écriture DAO. En fait le mode “restricted overwrite” devrait être utilisé avec tout DVD-RW, ce format est plus flexible que le format séquentiel incrémental par défaut. Pour écrire des données sur un DVD-RW en mode séquentiel, utilisez les mêmes instructions que pour tout autre format de DVD: &prompt.root; growisofs -Z /dev/cd0 -J -R /path/to/data Si vous voulez ajouter des données à votre enregistrement précédent, vous devrez utiliser la commande de &man.growisofs.1;. Cependant, si vous effectuez un ajout de données sur un DVD-RW en mode séquentiel, une nouvelle session sera créée sur le disque avec pour résultat de donner naissance à un disque multi-sessions. Un DVD-RW dans le format “restricted overwrite” n'a pas besoin d'être effacé avant une nouvelle session initiale, vous avez juste à réécrire sur le disque avec l'option , ceci est similaire à un DVD+RW. Il est également possible d'augmenter un système de fichiers ISO 9660 existant écrit sur le disque de la même manière que pour un DVD+RW en utilisant l'option . Le résultat sera un DVD avec une seule session. Pour faire passer un DVD-RW dans le format “restricted overwrite”, la commande suivante doit être utilisée: &prompt.root; dvd+rw-format /dev/cd0 Pour revenir au format séquentiel, utilisez: &prompt.root; dvd+rw-format -blank=full /dev/cd0 Multi-sessions Très peu de lecteurs de DVD-ROMS et de DVD-Vidéo supportent les DVDs multi-sessions, ils ne liront, dans le meilleur des cas, que la première session. Les DVD+R, DVD-R et DVD-RW en mode séquentiel peuvent accepter de multiples sessions, la notion de multiples sessions n'existe pas pour les formats DVD+RW et DVD-RW en mode “restricted overwrite”. Utiliser la commande suivante après une session initiale (non fermée) sur un DVD+R, DVD-R, ou DVD-RW en mode séquentiel, ajoutera une nouvelle session sur le disque: &prompt.root; growisofs -M /dev/cd0 -J -R /path/to/nextdata L'utilisation de cette ligne de commande avec un DVD+RW ou un DVD-RW en mode “restricted overwrite” aura pour effet d'ajouter les données en fusionnant la nouvelle session avec celle déjà présente. Le résultat sera un disque mono-session. C'est la méthode utilisée pour ajouter des données sur ces médias après une écriture initiale. De l'espace sur le médium est utilisé entre chaque session pour la fin et le début des sessions. Par conséquent, tout ajout de données devrait se faire suivant une quantité importante de données pour optimiser l'espace sur le disque. Le nombre de sessions est limité à 154 pour un DVD+R et environ 2000 pour un DVD-R. Pour plus d'informations Pour obtenir plus d'informations sur un DVD, la commande dvd+rw-mediainfo /dev/cd0 peut être exécutée avec le disque dans le lecteur. Plus d'informations sur les utilitaires dvd+rw-tools peuvent être trouvées dans la page de manuel de &man.growisofs.1;, sur le site Web de dvd+rw-tools et dans les archives de la liste de diffusion cdwrite. La sortie de la commande dvd+rw-mediainfo sur le résultat de la gravure ou le disque posant problème est obligatoire avec tout rapport de problème. Sans cette sortie, il sera quasiment impossible de vous aider. Julio Merino Travail original de Martin Karlsson Réécrit par Création et utilisation de disquettes Sauvegarder des données sur disquette est parfois utile, par exemple quand on a pas d'autre support de stockage amovible de disponible ou quand on doit transférer de petites quantités de données sur un autre ordaniteur. Cette section expliquera comment utiliser des disquettes sous &os;. Elle couvrira principalement le formatage et l'utilisation de disquettes DOS de 3.5pouces, mais les concepts exposés sont identiques pour d'autres formats de disquettes. Formater des disquettes Le périphérique On accède aux disquettes par l'intermédiaire d'entrées dans /dev, comme pour tout autre périphérique. Pour accéder directement à la disquette sous les versions 4.X et précédentes, on peut utiliser /dev/fdN, où N représente le numéro de lecteur, généralement 0, ou /dev/fdNX, où X est une lettre. Sous les versions 5.0 et suivantes, utilisez simplement /dev/fdN. La capacité des disquettes sous les versions 4.X et précédentes Les périphériques importants sont /dev/fdN.size, où size est la taille de la disquette en kilo-octets. Ces entrées sont utilisées au moment du formatage bas niveau pour déterminer la capacité du disque. 1440KO est la capacité qui sera utilisée dans les exemples suivants. Parfois les entrées sous /dev devront être (re)crées. Pour cela, tapez: &prompt.root; cd /dev && ./MAKEDEV "fd*" La capacité des disquettes sous les versions 5.0 et suivantes Sous FreeBSD 5.X, &man.devfs.5; gèrera automatiquement les fichiers spéciaux de périphériques sous /dev, aussi l'utilisation de MAKEDEV n'est pas nécessaire. La capacité désirée est passée à &man.fdformat.1; par l'intermédiaire de l'indicateur . Les capacités supportées sont listées dans la page de manuel &man.fdcontrol.8;, mais soyez conscients que 1440KO est celle qui fonctionne le mieux. Le formatage Une disquette doit subir un formatage bas niveau avant d'être utilisable. Il est généralement réalisé par le constructeuri, mais le formatage est une bonne manière de contrôler l'intégrité du support. Bien qu'il soit possible de forcer une plus grande (ou plus petite) capacité, 1440KO est celle pour laquelle sont conçues la plupart des disquettes. Pour effectuer un formatage bas niveau d'une disquette vous devez utiliser &man.fdformat.1;. L'utilitaire attend le nom du périphérique en argument. Notez tout message d'erreur, sachant que cela peut aider à déterminer si la disquette est bonne ou deffectueuse. Formatage sous les versions 4.X et précédentes Utilisez un des périphériques /dev/fdN.size, pour formater la disquette. Insérez une disquette 3.5pouces dans votre lecteur et tapez: &prompt.root; /usr/sbin/fdformat /dev/fd0.1440 Formatage sous les versions 5.0 et suivantes Utilisez un des périphériques /dev/fdN.size, pour formater la disquette. Insérez une disquette 3.5pouces dans votre lecteur et tapez: &prompt.root; /usr/sbin/fdformat -f 1440 /dev/fd0 Le label de disque Après le formatage bas niveau du disque, vous devrez y placer un label de disque. Ce label sera détruit plus tard, mais il est nécessaire au système pour déterminer par la suite la taille et la géométrie du disque. Le nouveau label de disque prendra l'intégralité du disque, et contiendra l'information correcte sur la géométrie de la disquette. Les différentes géométries possibles pour le label sont listées dans /etc/disktab. Vous pouvez maintenant exécuter &man.disklabel.8; de la façon suivante: &prompt.root; /sbin/disklabel -B -r -w /dev/fd0 fd1440 Depuis la version &os; 5.1-RELEASE, l'utilitaire &man.bsdlabel.8; remplace l'ancien programme &man.disklabel.8;. Avec &man.bsdlabel.8; de nombreuses options et paramètres obsolètes ont été retirés; dans l'exemple ci-dessus, l'option doit être enlevée. Pour plus d'information, consultez la page de manuel &man.bsdlabel.8;. Le système de fichiers La disquette est maintenant fin prête pour un formatage haut niveau. Cette opération placera un nouveau système de fichiers sur la disquette, qui permettra à &os; d'écrire et de lire sur le disque. Après la création du nouveau système de fichiers, le label disque est détruit, aussi si vous désirez reformater le disque, vous devrez recréer le label de disque à nouveau. Le système de fichiers de la disquette peut soit être de l'UFS soit utiliser le système FAT. Le système FAT est généralement un meilleur choix pour les disquettes. Pour placer un nouveau système de fichier sur la disquette faites ceci: &prompt.root; /sbin/newfs_msdos /dev/fd0 La disquette est maintenant prête à être utilisée. Utilisation de la disquette Pour utiliser la disquette, montez-la avec &man.mount.msdos.8; (sous 4.X et versions précédentes) ou &man.mount.msdosfs.8; (sous 5.0 ou nouvelles versions). On peut également utiliser emulators/mtools du catalogue des logiciels portés. Créer et utiliser les bandes magnétiques bande magnétique Les principaux types de bandes sont les 4mm, 8mm, QIC, les mini-cartouches et les DLTs. Bandes 4mm (DDS: “Digital Data Storage”) bande magnétique bandes DDS (4mm) bande magnétique bandes QIC Les bandes 4mm sont en train de remplacer les bandes QIC comme le format usuel de sauvegarde pour les stations de travail. Cette tendance s'est accélérée quand Conner a racheté Archive, un des leaders de la fabrication des lecteurs QIC, et a arrêté la production de ces derniers. Les lecteurs 4mm sont petits et silencieux mais n'ont pas la réputation de fiabilité des lecteurs 8mm. Les cartouches sont moins coûteuse et plus petites (3 x 2 x 0.5 pouces, 76 x 51 x 12 mm) que les cartouches 8mm. Les cartouches 4mm, tout comme les 8mm, ont une durée de vie faible car elles utilisent un procédé de lecture/écriture en hélice. Le débit de ces lecteurs va de ~150 kO/s à ~500 kO/s au maximum. Leur capacité de varie de 1.3 GO à 2.0 GO. La compression matérielle, disponible sur la plupart des lecteurs, double approximativement leur capacité. Les unités multi-lecteurs peuvent avoir jusqu'à 6 lecteurs dans une seule tour avec changement automatique de bande. La capacité totale atteint 240 GO. Le standard DDS-3 supporte maintenant des capacités de bande jusqu'à 12 GO (ou 24 GO compressés). Les lecteurs 4mm, comme les lecteurs 8mm, utilisent un procédé de lecture/écriture en hélice. Tous les avantages et les inconvénients de ce procédé s'appliquent aux deux types de lecteurs. Les bandes doivent être changées après 2000 utilisations ou 100 sauvegardes complètes. Bandes 8mm (Exabyte) bande magnétique Bandes Exabyte (8mm) Les unités de bandes 8mm sont les lecteurs de bandes SCSI les plus courant; c'est le meilleur choix de bandes amovibles. Presque chaque site dispose d'une unité Exabyte 2 GO 8mm. Les lecteurs 8mm sont fiables, pratiques et silencieux. Les cartouches sont bon marché et d'encombrement faible (4.8 x 3.3 x 0.6 pouces; 122 x 84 x 15 mm). Un des inconvénients de la bande 8mm est la durée de vie relativement courte des bandes et des têtes de lectures en raison de la grande vitesse de défilement de la bande devant les têtes. Leur débit va de ~250 kO/s à ~500 kO/s. Leur capacité commence à 300 MO jusqu'à 7 GO. La compression matérielle, disponible sur la plupart des lecteurs, double approximativement la capacité. Ces lecteurs sont disponibles sous forme d'unité simple ou multiple accueillant 6 lecteurs et 120 bandes. Les bandes sont changées automatiquement par l'unité. Ils peuvent gérer une capacité de stockage de plus de 840 GO. Le lecteur Exabyte “Mammoth” supporte 12 GO sur une seule bande (24 GO compressé) et coûte approximativement le double d'un lecteur classique. L'enregistrement des données sur la bande utilise un procédé en hélice, les têtes sont positionnées en biais par rapport à la bande (environ 6 degrés). La bande fait un angle de 270 degrés avec le cylindre sur lequel se trouvent les têtes. Ce cylindre tourne en même temps que la bande défile. Il en résulte donc une grande densité de données et des pistes très serrées qui vont de biais d'un bord à l'autre de la bande. QIC bande magnétique QIC-150 Les bandes et les lecteurs QIC-150 sont, peut-être, le format le plus courant. Les lecteurs QIC sont les moins chers des supports de sauvegarde “sérieux”. Leur inconvénient par contre est le coût des bandes. Les bandes QIC sont chères comparées aux bandes 8mm ou 4mm, jusqu'à 5 fois le coût au GO. Mais, si une demi-douzaine de bandes vous suffit, le format QIC peut être le bon choix. QIC est le format le plus répandu. Chaque site dispose d'un lecteur QIC d'une densité ou d'une autre. C'est là la difficulté, il existe de nombreuses densités pour des bandes physiquement semblables (parfois même identiques). Les lecteurs QIC ne sont pas silencieux. Ces lecteurs se positionnent bruyamment avant d'enregistrer des données et ont les entend clairement lors de lecture, écriture ou recherche. Les bandes QIC sont volumineuses (6 x 4 x 0.7 pouces; 15.2 x 10.2 x 1.7 mm). Les Mini-cartouches, qui utilisent également des bandes 1/4" sont décrites par ailleurs. On ne trouve pas d'unités multi-bandes avec chargeurs. Leur débit va de ~150 kO/s à ~500 kO/s. Leur capacité varie de 40 MO à 15 GO. La compression matérielle est disponible sur de nombreux lecteurs récents. Les lecteurs QIC sont de moins en moins utilisés, ils sont supplantés par les lecteurs DAT. Les données sont enregistrées sur des pistes sur la bande. Les pistes sont parallèles à la bande et vont d'une extrémité à l'autre. Le nombre de piste, et par conséquent la largeur des pistes, varie avec la capacité de la bande. La plupart des nouveaux lecteurs fournissent au moins une compatibilité descendante en lecture (mais aussi en écriture). Le format QIC a une bonne réputation de sécurité des données (la mécanique est plus simple et plus robuste que les lecteurs à système en hélice). Les bandes devraient être changée après 5000 sauvegardes. XXX* Mini-Cartouches DLT bande magnétique DLT Les DLT ont le taux de transfert le plus élevé de tous les types de lecteurs décrits ici. La bande d'1/2" (12.5mm) est contenue dans une seule cartouche (4 x 4 x 1 pouces; 100 x 100 x 25 mm). La cartouche est munie d'une trappe basculante le long d'un côté de la cartouche. Le lecteur ouvre cette trappe pour saisir l'amorce de la bande. Cette amorce comporte une découpe ovale que le lecteur utilise pour “crocheter” la bande. La bobine d'entraînement est située dans le lecteur. Tous les autres types de cartouches décrits ici (les bandes 9 pistes sont la seule exception) ont les bobines de stockage et d'entraînement dans la cartouche elle-même. Leur débit est d'environ 1.5 MO/s, trois fois celui des lecteurs 4mm, 8mm, ou QIC. La capacité d'une bande varie de 10 GO à 20 GO pour une unité simple. Les lecteurs sont disponibles en unités multi-bandes avec changeurs et multi-lecteurs contenant de 5 à 900 bandes et 1 à 20 lecteurs, fournissant une capacité de stockage allant de 50 GO à 9 TO. Avec la compression, le format DLT type IV supporte jusqu'à une capacité de 70 GO. Les données sont enregistrées sur la bande sur des pistes parallèles à la direction de défilement (comme pour les bandes QIC). Deux pistes sont écrites à la fois. La durée de vie des têtes de lecture/écriture est relativement longue; une fois que la bande s'arrête, il n'y a pas de déplacement des têtes par rapport à la bande. AIT bande magnétique AIT AIT est le nouveau format de Sony, il peut supporter jusqu'à 50 GO par bande (avec compression). Les bandes contiennent un circuit mémoire qui contient un index du contenu de la bande. Cet index peut être lu rapidement par le lecteur pour déterminer l'emplacement de fichiers sur la bande, au lieu des nombreuses minutes nécessaires aux autres types de bande. Des programmes comme SAMS:Alexandria peuvent contrôller quarante ou plus ensemble de bandes AIT, communiquant directement avec le circuit mémoire de la bande pour en afficher le contenu à l'écran, déterminer quels fichiers ont été sauvegardé sur quelle bande, localiser la bonne bande, la charger, et en restaurer les données. Les ensembles de ce type reviennent aux alentour des 20000 dollars, les rendant inaccessibles à l'amateur éclairé. Utiliser une bande neuve pour la première fois La première fois que vous essayez de lire ou d'écrire sur une bande vierge, l'opération échoue. Les messages affichés par la console devraient être du type: sa0(ncr1:4:0): NOT READY asc:4,1 sa0(ncr1:4:0): Logical unit is in process of becoming ready La bande ne contient pas de bloc d'identification (bloc numéro 0). Tous les lecteurs QIC depuis l'adoption du standard QIC-525 écrivent un bloc d'identification sur la bande. Il y a alors deux solutions: mt fsf 1 fait écrire au lecteur un bloc d'identification sur la bande. Utiliser le bouton en face avant pour éjecter la bande. Ré-insérer la bande et utiliser &man.dump.8; pour écrire dessus. &man.dump.8; produira l'erreur DUMP: End of tape detected et la console affichera: HARDWARE FAILURE info:280 asc:80,96. Rembobiner la bande avec: mt rewind. Les manipulations ultérieures sur la bande fonctionneront. Sauvegardes sur disquettes Puis-je utiliser des disquettes pour la sauvegarde des mes données? disquettes de sauvegarde disquettes Les disquettes ne sont pas des supports adaptés à la réalisation de sauvegardes étant donné que: Le support n'est pas fiable, spécialement sur de longues périodes de temps. Les opérations de sauvegarde et de restauration sont très lentes. Elles ont une capacité très limitée (le jour où l'on pourra sauvegarder l'intégralité d'un disque dur sur une douzaine de disquette n'est pas encore arrivé). Cependant, si vous n'avez pas d'autres méthodes pour sauvegarder vos données alors les disquettes sont mieux que pas de sauvegardes du tout. Si vous devez utiliser les disquettes, alors assurez-vous que vous en utiliser des disquettes de bonne qualité. Les disquettes qui traînent sur le bureau depuis quelques années sont un mauvais choix. Idéalement utilisez de des disquettes neuves en provenance d'un fabricant renommé. Alors, comment je sauvegarde mes données sur disquettes? La meilleur façon de sauvegarder sur disquette est d'utiliser la commande &man.tar.1; avec l'option (volume multiple), qui autorise la répartition des sauvegardes sur plusieurs disquettes. Pour sauvegarder tous les fichiers du répertoire courant et des sous-répertoires (en tant que root): &prompt.root; tar Mcvf /dev/fd0 * Quand la première disquette est pleine &man.tar.1; vous réclamera d'introduire le volume suivant (parce que &man.tar.1; est indépendant du support il parle en terme de volume; dans notre contexte cela signifie disquette). Prepare volume #2 for /dev/fd0 and hit return: Cette opération est répétée (avec incrémentation du numéro de volume) jusqu'à ce que les fichiers spécifiés soient sauvegardés. Puis-je sauvegarder mes sauvegardes? tar gzip compression Malheureusement, &man.tar.1; ne permettra pas l'utilisation de l'option pour les archives multi-volumes. Vous pourrez, bien sûr, utiliser &man.gzip.1; sur tous les fichiers, les archiver avec &man.tar.1; sur disquettes, puis décompresser les fichiers avec &man.gunzip.1;! Comment puis-je restaurer mes sauvegardes? Pour restaurer une archive complète utiliser: &prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0 Vous pouvez utiliser deux manières pour restaurer uniquement certains fichiers. Tout d'abord, vous pouvez commencer avec la première disquette et utiliser: &prompt.root; tar Mxvf /dev/fd0 nomdufichier &man.tar.1; vous demandera d'insérer les disquettes suivantes jusqu'à trouver le fichier recherché. Alternativement, si vous savez sur quelle disquette le fichier se trouve alors vous pouvez simplement insérer cette disquette et utiliser la commande précédente. Notez que si le premier fichier sur la disquette est la suite d'un fichier de la précédente disquette alors &man.tar.1; vous avertira qu'il ne peut le restaurer, même si vous ne le voulez pas! Sauvegardes Les trois principaux programmes de sauvegarde sont: &man.dump.8;, &man.tar.1;, et &man.cpio.1;. Dump et Restore programmes de sauvegarde dump / restore dump restore &man.dump.8; et &man.restore.8; sont les programmes de sauvegarde traditionnels d'&unix;. Ils opèrent sur le disque comme sur une suite de blocs disque, en dessous du niveau d'abstraction que constituent les fichiers, liens et répertoires créés par les systèmes de fichiers. Le programme &man.dump.8; sauvegarde l'intégralité d'un système de fichiers d'un périphérique. Il est incapable de sauvegarder seulement une partie d'un système de fichiers ou une arborescence de répertoires s'étalant sur plus d'un système de fichiers. Le programme &man.dump.8; n'écrit pas de fichiers ou des répertoires sur la bande, mais écrit plutôt les blocs de données brutes dont sont constitués les fichiers et les répertoires. Si vous utilisez &man.dump.8; sur votre répertoire racine, vous ne sauvegarderez pas /home, /usr ou beaucoup d'autres répertoires puisque que ces derniers sont généralement des points de montages pour d'autres systèmes de fichiers ou des liens symboliques vers ces systèmes de fichiers. L'utilitaire &man.dump.8; a quelques particularités datant de ses débuts sous la version 6 d'AT&T UNIX (circa 1975). Les paramètres par défaut conviennent aux bandes 9 pistes (6250 bpi), et non aux supports à haute densité d'aujourd'hui (jusqu'à 62182 ftpi). Il faut surcharger ces valeurs par défaut sur la ligne de commande pour utiliser la capacité des bandes actuelles. .rhosts Il est également possible de sauvegarder les données par l'intermédiaire d'un réseau sur un lecteur de bande se trouvant sur une autre ordinateur à l'aide des commandes &man.rdump.8; et &man.rrestore.8;. Ces deux programmes utilisent &man.rcmd.3; et &man.ruserok.3; pour accéder à l'unité de bandes distante. Cependant, l'utilisateur effectuant une sauvegarde doit être présent dans le fichier .rhosts sur la machine distante. Les arguments de &man.rdump.8; et &man.rrestore.8; doivent être compatibles avec une utilisation sur la machine distante. Quand on sauvegarde une machine FreeBSD sur un lecteur Exabyte installé sur un ordinateur Sun appelé komodo, utilisez: &prompt.root; /sbin/rdump 0dsbfu 54000 13000 126 komodo:/dev/nsa8 /dev/da0a 2>&1 Attention: il y a des conséquences pour la sécurité à utiliser l'authentification .rhosts. Evaluez soigneusement votre situation. Il est également possible d'utiliser &man.dump.8; et &man.restore.8; d'une façon plus sécurisée sur &man.ssh.1;. Utiliser &man.dump.8; sur <application>ssh</application> &prompt.root; /sbin/dump -0uan -f - /usr | gzip -2 | ssh1 -c blowfish \ targetuser@targetmachine.example.com dd of=/mybigfiles/dump-usr-l0.gz Ou en utilisant une fonction interne de dump, positionner la variable d'environnement RSH: Utiliser <command>dump</command> sur <application>ssh</application> avec la variable <envar>RSH</envar> positionnée &prompt.root; RSH=/usr/bin/ssh /sbin/dump -0uan -f targetuser@targetmachine.example.com:/dev/sa0 <command>tar</command> programmes de sauvegarde tar Le programme &man.tar.1; date aussi de la Version 6 d'AT&T UNIX (circa 1975). &man.tar.1; travaille en coopération avec le système de fichiers; &man.tar.1; écrit des fichiers et des répertoires sur la bande. &man.tar.1; ne supporte pas toutes les options permises par &man.cpio.1;, mais &man.tar.1; ne demande pas l'inahabituelle concaténation de commandes qu'utilise &man.cpio.1; tar La plupart des versions de &man.tar.1; ne supportent pas les sauvegardes en réseau. La version GNU de &man.tar.1;, qu'utilise FreeBSD, supporte les périphériques distants avec la même syntaxe que &man.rdump.8;. Pour sauvegarder avec &man.tar.1; sur une unité Exabyte connectée sur une machine Sun appelée komodo, utilisez: &prompt.root; /usr/bin/tar cf komodo:/dev/nsa8 . 2>&1 Pour les version sans support pour périphériques distants, vous pouvez utiliser un tuyau et &man.rsh.1; pour envoyer les données sur un lecteur de bande distant: &prompt.root; tar cf - . | rsh hostname dd of=tape-device obs=20b Si vous êtes inquiet au sujet de la sécurité de sauvegardes par réseau, vous devriez utiliser la commande &man.ssh.1; à la place de &man.rsh.1;. <command>cpio</command> programmes de sauvegarde cpio &man.cpio.1; est le programme &unix; original pour l'échange de fichiers par bandes magnétiques. &man.cpio.1; dispose d'options (parmi beaucoup d'autres) pour intervertir les octets, utiliser de nombreux différents formats, et envoyer les données à d'autres programmes. Cette dernière caractéristique fait de &man.cpio.1; un excellent choix pour les supports d'installation. &man.cpio.1; ne sait pas parcourir une arborescence de répertoires et il faut lui passer la liste des fichiers via stdin. cpio &man.cpio.1; ne supporte pas les sauvegardes par le réseau. Vous pouvez utiliser un tuyau et &man.rsh.1; pour envoyer les données sur un lecteur de bande distant: &prompt.root; for f in directory_list; do find $f >> backup.list done &prompt.root; cpio -v -o --format=newc < backup.list | ssh user@host "cat > backup_device" directory_list est la liste des répertoires que vous désirez sauvegarder, user@host est l'ensemble utilisateur/nom de machine qui effectuera les sauvegardes, et backup_device représente l'unité où seront écrites les sauvegardes (e.g., /dev/nsa0). <command>pax</command> programmes de sauvegarde pax pax POSIX IEEE &man.pax.1; est la réponse IEEE/&posix; à &man.tar.1; et &man.cpio.1;. Au fil des ans les différentes versions de &man.tar.1; et &man.cpio.1; sont devenues légèrement incompatibles. Aussi, plutôt que de batailler pour les standardiser entièrement, &posix; a défini un nouvel utilitaire d'archivage. &man.pax.1; tente de lire et d'écrire nombre des divers formats &man.tar.1; et &man.cpio.1;, en plus de ses propres nouveaux formats. Son ensemble de commandes ressemble plus à celui de &man.cpio.1; qu'à celui de &man.tar.1;. <application>Amanda</application> programmes de sauvegarde Amanda Amanda Amanda (Advanced Maryland Network Disk Archiver—Système Avancé d'Archivage de Disques en Réseau du Maryland) est un système d'archivage client/serveur plutôt qu'un simple programme. Un serveur Amanda archivera sur une seule unité de bandes un nombre quelconque d'ordinateurs disposant de clients Amanda et un accès réseau au serveur Amanda. Un problème classique sur les sites qui ont de nombreux disques volumineux est que le temps nécessaire pour sauvegarder directement les données sur la bande dépasse le temps alloué à cette tâche. Amanda résout ce problème. Amanda peut utiliser un “disque intermédiaire” pour sauvegarder plusieurs systèmes de fichiers à la fois. Amanda des “jeux d'archive”: un ensemble de bandes utilisé pour une période donnée pour créer une sauvegarde complète de tous les systèmes de fichiers listé dans le fichier de configuration d'Amanda. Le “jeu d'archive” contient également les sauvegardes nocturnes incrémentales (ou différentielles) de tous les systèmes de fichiers. Pour restaurer une système de fichiers endommagé, il faut la sauvegarde complète la plus récente et les sauvegardes incrémentales. Le fichier de configuration permet un contrôle en finesse des sauvegardes et du trafic réseau qu'Amanda génère. Amanda utilisera n'importe quel des programmes de sauvegarde décrits plus haut pour écrire les données sur bande. Amanda est disponible sous forme de logiciel porté ou de logiciel pré-compilé, il n'est pas installé par défaut. Ne rien faire “Ne rien faire” n'est pas un logiciel, mais c'est la stratégie de sauvegarde la plus utilisée. Il n'y a aucun investissement initial. Il n'y a pas de de planification des sauvegardes à suivre. Juste dire non. Si quelque chose arrive à vos données, souriez et débrouillez-vous! Si votre temps et vos données ne valent pas grand chose, alors “Ne rien faire” est le programme de sauvegarde le mieux adapté à votre ordinateur. Mais prenez garde, &unix; est un outil utile, et vous pouvez vous rendre compte au bout de six mois que vous disposez d'une collection de fichiers qui vous sont utiles. “Ne rien faire” est la bonne méthode de sauvegarde pour /usr/obj et les autres répertoires qui peuvent facilement être recréés par votre ordinateur. Un exemple est les fichiers qui constituent la version HTML ou &postscript; de ce manuel. Ces fichiers ont été générés à partir de fichiers SGML. Faire des sauvegardes des fichiers HTML ou &postscript; n'est pas nécessaire. Les fichiers source SGML sont sauvegardés régulièrement. Quel est le meilleur programme de sauvegarde? LISA &man.dump.8; Point. Elizabeth D. Zwicky a soumis à rude épreuve tous les programmes de sauvegarde dont nous avons parlé. Le choix de &man.dump.8; s'impose pour préserver toutes vos données et les particularités des systèmes de fichiers &unix;. Elizabeth a créé des systèmes de fichiers avec une grande variété de particularités inhabituelles (et quelques unes pas tellement inhabituelles) et a testé chacun des programmes en faisant une sauvegarde et une restauration de ces systèmes de fichiers. Parmi les spécificités testées: fichiers avec des trous, fichiers avec des trous et des blocs de caractères “null”, fichiers dont les noms comportent des caractères inhabituels, les fichiers illisibles ou impossible à modifier, les périphériques, fichiers dont la taille change pendant la sauvegarde, fichiers créés ou détruits en cours de sauvegarde et bien plus. Elle a présenté les résultats de ces tests au LISA V en Octobre 1991. Voir les tests d'endurance des programmes de sauvegarde et d'archivage. Procédure de restauration d'urgence Avant le désastre Il y a quatre étapes à mettre en oeuvre en prévision d'un désastre éventuel. disklabel Tout d'abord, imprimez le label de chacun de vos disques (e.g. disklabel da0 | lpr), votre table des systèmes de fichiers (/etc/fstab) et tous les messages de démarrage, en deux exemplaires. disquette de reprise d'urgence Deuxièmement, vérifiez que vos disquettes de démarrage et de reprise d'urgence (boot.flp et fixit.flp) incluent tous vos périphériques. La méthode la plus simple pour vérifier est de redémarrer avec la disquette de démarrage dans le lecteur et contrôler les messages de démarrage. Si tous vos périphériques sont listés et opérationnels, passez à la troisième étape. Sinon, vous devez créer deux disquettes de démarrage sur-mesure avec un noyau qui puisse monter tous vos disques et accéder à votre unité de bandes. Ces disquettes doivent contenir: &man.fdisk.8;, &man.disklabel.8;, &man.newfs.8;, &man.mount.8;, et le programme de sauvegarde que vous utilisez. L'édition de liens de ces programmes doit être statique. Si vous utilisez &man.dump.8;, la disquette doit contenir &man.restore.8;. Troisièmement, faites régulièrement des sauvegardes sur bandes. Toutes les modifications effectuées après votre dernière sauvegarde peuvent irrémédiablement perdues. Protégez vos bandes de sauvegarde en écriture. Quatrièmement, testez les disquettes (soit boot.flp et fixit.flp soit les deux disquettes sur-mesure que vous avez créées à la seconde étape) et vos bandes de sauvegarde. Prenez note de la procédure. Conservez ces notes avec la disquette de démarrage, les impressions et les bandes de sauvegarde. Vous serez si préoccupé quand vous devrez restaurer que ces notes peuvent vous éviter de détruire vos bandes de sauvegarde (Comment? Au lieu de tar xvf /dev/sa0, vous pourriez taper accidentellement tar cvf /dev/sa0, ce qui écraserait votre bande de sauvegarde). Par mesure de sécurité, créez une disquette de démarrage et deux bandes de sauvegarde à chaque fois. Conservez-les dans un lieu éloigné. Un endroit éloigné n'est PAS le sous-sol du même bâtiment. Un certain nombre de compagnies du World Trade Center l'ont appris à leurs dépends. Un endroit éloigné doit être physiquement séparé de vos ordinateurs et de vos disques par une distance significative. Procédure de création d'une disquette de démarrage /mnt/sbin/init gzip -c -best /sbin/fsck > /mnt/sbin/fsck gzip -c -best /sbin/mount > /mnt/sbin/mount gzip -c -best /sbin/halt > /mnt/sbin/halt gzip -c -best /sbin/restore > /mnt/sbin/restore gzip -c -best /bin/sh > /mnt/bin/sh gzip -c -best /bin/sync > /mnt/bin/sync cp /root/.profile /mnt/root cp -f /dev/MAKEDEV /mnt/dev chmod 755 /mnt/dev/MAKEDEV chmod 500 /mnt/sbin/init chmod 555 /mnt/sbin/fsck /mnt/sbin/mount /mnt/sbin/halt chmod 555 /mnt/bin/sh /mnt/bin/sync chmod 6555 /mnt/sbin/restore # # create the devices nodes # cd /mnt/dev ./MAKEDEV std ./MAKEDEV da0 ./MAKEDEV da1 ./MAKEDEV da2 ./MAKEDEV sa0 ./MAKEDEV pty0 cd / # # create minimum file system table # cat > /mnt/etc/fstab < /mnt/etc/passwd < /mnt/etc/master.passwd < Après le désastre La question cruciale est: votre matériel a-t-il survécu? Vous avez régulièrement fait des sauvegardes, vous n'avez donc pas besoin de vous inquiéter pour les fichiers et les programmes. Si le matériel a subi des dégats, remplacez tout d'abord ce qui a été endommagé avant de tenter d'utiliser l'ordinateur. Si votre matériel est en état, contrôlez vos disquettes. Si vous utilisez une disquette de démarrage personnalisée, démarrez en mode mono-utilisateur (tapez -s à l'invite boot:). Sautez le paragraphe suivant. Si vous utilisez les disquettes boot.flp et fixit.flp, continuez à lire. Mettre la disquette boot.flp dans le premier lecteur et démarrez l'ordinateur. Le menu d'installation d'origine s'affiche à l'écran. Choisissez l'option Fixit--Repair mode with CDROM or floppy.. Insérez la disquette fixit.flp quand on vous la demande. &man.restore.8; et les autres programmes dont vous avez besoin sont situés dans le répertoire /mnt2/stand. Restaurez chaque système de fichiers séparément. mount partition racine disklabel newfs Essayez &man.mount.8; (e.g. mount /dev/da0a /mnt) sur la partition racine de votre premier disque. Si le label du disque est endommagé, utilisez &man.disklabel.8; pour repartitionner et libeller le disque conformément au lable que vous avez imprimé et mis de côté. Utilisez &man.newfs.8; pour recréer les systèmes de fichiers. Remontez la partition racine de la disquette en lecture/écriture (mount -u -o rw /mnt). Utilisez votre programme de restauration et vos bandes de sauvegardes pour restaurer les données de ce système de fichiers (e.g. restore vrf /dev/sa0). Démontez le système de fichiers (e.g. umount /mnt). Répétez l'opération pour chacun des systèmes de fichiers endommagés. Une fois que le système fonctionne à nouveau, faites une sauvegarde sur de nouvelles bandes. Ce qui a causé la panne ou l perte de données peut se reproduire. Une heure de perdue maintenant peut vous épargner d'autres ennuis plus tard. * Je ne me suis pas préparé au désastre, que faire? ]]> Marc Fonvieille Réorganisée et augmentée par Systèmes de fichiers réseaux, en mémoire et sauvegardés sur fichier disques virtuels disques virtuels En plus des disques que vous introduisez physiquement dans votre ordinateur: disquettes, CD, disques durs, et ainsi de suite; d'autres formes de disques sont gérées par &os; — les disques virtuels. NFS Coda disques mémoire Ceux-ci comprennent les systèmes de fichiers réseaux comme le NFS et Coda, les systèmes de fichiers en mémoire et les systèmes de fichiers sauvegardé dans un fichier. En fonction de la version de &os; que vous utilisez, vous devrez utiliser des outils différents pour la création et l'utilisation de systèmes de fichiers en mémoire ou sauvegardé dans un fichier. Les utilisateurs de FreeBSD 4.X devront utiliser &man.MAKEDEV.8; pour créer les fichiers spéciaux de périphériques requis. FreeBSD 5.0 et versions suivantes utilisent &man.devfs.5; pour allouer de façon transparente pour l'utilisateur les fichiers spéciaux de périphériques. Système de fichiers sauvegardés dans un fichier sous FreeBSD 4.X disques système de fichiers sauvegardé dans un fichier (4.X) L'utilitaire &man.vnconfig.8; configure et active les pseudo-disques vnode. Un vnode est une représentation d'un fichier, et est le centre de l'activité du fichier. Cela signifie que &man.vnconfig.8; utilise des fichiers pour créer et faire fonctionner un système de fichiers. Une des utilisations possibles est de monter l'image d'une disquette ou d'un CD conservée sous la forme d'un fichier. Pour utiliser &man.vnconfig.8;, vous avez besoin du support &man.vn.4; dans votre fichier de configuration du noyau: pseudo-device vn Pour monter l'image d'un système de fichiers: Utilisation de vnconfig pour monter une image de systèmes de fichiers sous FreeBSD 4.X &prompt.root; vnconfig vn0 diskimage &prompt.root; mount /dev/vn0c /mnt Pour créer l'image d'un nouveau système de fichiers avec &man.vnconfig.8;: Création d'un nouveau disque sauvegardé sur fichier avec <command>vnconfig</command> &prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; vnconfig -s labels -c vn0 newimage &prompt.root; disklabel -r -w vn0 auto &prompt.root; newfs vn0c Warning: 2048 sector(s) in last cylinder unallocated /dev/vn0c: 10240 sectors in 3 cylinders of 1 tracks, 4096 sectors 5.0MB in 1 cyl groups (16 c/g, 32.00MB/g, 1280 i/g) super-block backups (for fsck -b #) at: 32 &prompt.root; mount /dev/vn0c /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/vn0c 4927 1 4532 0% /mnt Système de fichiers sauvegardé dans un fichier sous FreeBSD 5.X disques système de fichiers sauvegardé dans un fichier (5.X) L'utilitaire &man.mdconfig.8; est utilisé pour configurer et activer les disques mémoires, &man.md.4;, sous FreeBSD 5.X. Pour utiliser &man.mdconfig.8;, vous devez charger le module &man.md.4; ou en ajouter le support dans votre fichier de configuration du noyau: device md La commande &man.mdconfig.8; supporte trois sortes de disques virtuels en mémoire: les disques mémoire alloués avec &man.malloc.9;, les disques mémoires utilisant un fichier ou l'espace de pagination comme espace disque. Une des utilisations possibles est le montage d'images de disquettes ou de CDs conservées sous forme de fichier. Pour monter l'image d'un système de fichiers: Utilisation de <command>mdconfig</command> pour monter une image d'un système de fichiers sous FreeBSD 5.X &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f diskimage -u 0 &prompt.root; mount /dev/md0c /mnt Pour créer l'image d'un nouveau système de fichiers avec &man.mdconfig.8;: Création d'un nouveau disque sauvegardé sur fichier avec <command>mdconfig</command> &prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f newimage -u 0 &prompt.root; disklabel -r -w md0 auto &prompt.root; newfs md0c /dev/md0c: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048 using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes. super-block backups (for fsck -b #) at: 32, 2624, 5216, 7808 &prompt.root; mount /dev/md0c /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md0c 4846 2 4458 0% /mnt Si vous ne préciser pas de numéro d'unité avec l'option , &man.mdconfig.8; utilisera le mécanisme d'allocation automatique de &man.md.4; pour sélectionner un périphérique libre. Le nom de l'unité allouée s'affichera sur la sortie standard comme par exemple md4. Pour plus de détails concernant &man.mdconfig.8;, réferrez-vous à la page de manuel. Depuis la version &os; 5.1-RELEASE, l'utilitaire &man.bsdlabel.8; remplace l'ancien programme &man.disklabel.8;. Avec &man.bsdlabel.8; de nombreuses options et paramètres obsolètes ont été retirés; dans l'exemple ci-dessus, l'option doit être enlevée. Pour plus d'information, consultez la page de manuel &man.bsdlabel.8;. L'outil &man.mdconfig.8; est très utile, cependant son utilisation demande de nombreuses lignes de commandes pour créer un système de fichiers sauvegardé sur fichier. FreeBSD 5.0 vient avec un outil appelé &man.mdmfs.8;, ce programme configure un disque &man.md.4; en utilisant &man.mdconfig.8;, y ajoute dessus un système de fichiers UFS en utilisant &man.newfs.8;, et le monte avec &man.mount.8;. Par exemple, si vous désirez créer et monter la même image de système de fichiers que précédemment, tapez simplement ce qui suit: Création et montage d'un disque sauvegardé sur fichier avec <command>mdmfs</command> &prompt.root; dd if=/dev/zero of=newimage bs=1k count=5k 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; mdmfs -F newimage -s 5m md0 /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md0 4846 2 4458 0% /mnt Si vous utilisez l'option sans numéro d'unité, &man.mdmfs.8; utilisera la fonction automatique de sélection d'unité de &man.md.4; pour choisir un périphérique non utilisé. Pour plus de détails au sujet de &man.mdmfs.8;, réferrez-vous à la page de manuel. Système de fichiers en mémoire sous FreeBSD 4.X disques système de fichiers en mémoire (4.X) Le pilote de périphérique &man.md.4; est un moyen simple et efficace pour créer des systèmes de fichiers en mémoire sous FreeBSD 4.X. &man.malloc.9; est utilisé pour allouer la mémoire. Prenez simplement un système de fichiers que vous avez préparé avec, par exemple, &man.vnconfig.8;, et: Disque mémoire md sous FreeBSD 4.X &prompt.root; dd if=newimage of=/dev/md0 5120+0 records in 5120+0 records out &prompt.root; mount /dev/md0c /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md0c 4927 1 4532 0% /mnt Pour plus de détails, veuillez vous réferrer à la page de manuel &man.md.4;. Système de fichiers en mémoire sous FreeBSD 5.X disques système de fichiers en mémoire (5.X) Les mêmes outils sont utilisés pour les systèmes de fichiers en mémoire ou sauvegardé sur fichiers: &man.mdconfig.8; or &man.mdmfs.8;. L'espace disque utilisé par le système de fichiers mémoire est alloué avec &man.malloc.9;. Création d'un disque mémoire avec <command>mdconfig</command> &prompt.root; mdconfig -a -t malloc -s 5m -u 1 &prompt.root; newfs -U md1 /dev/md1: 5.0MB (10240 sectors) block size 16384, fragment size 2048 using 4 cylinder groups of 1.27MB, 81 blks, 256 inodes. with soft updates super-block backups (for fsck -b #) at: 32, 2624, 5216, 7808 &prompt.root; mount /dev/md1 /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md1 4846 2 4458 0% /mnt Création d'un disque mémoire avec <command>mdmfs</command> &prompt.root; mdmfs -M -s 5m md2 /mnt &prompt.root; df /mnt Filesystem 1K-blocks Used Avail Capacity Mounted on /dev/md2 4846 2 4458 0% /mnt Au lieu d'utiliser une système de fichiers dont l'espace disque repose sur &man.malloc.9;, il est possible d'utiliser de l'espace de pagination, pour cela remplacez juste avec dans la ligne de commande de &man.mdconfig.8;. L'utilitaire &man.mdmfs.8; par défaut (sans ) créé un disque basé sur l'espace de pagination. Pour plus de détail, réferrez-vous aux pages de manuel &man.mdconfig.8; et &man.mdmfs.8;. Détacher un disque mémoire du système disques détacher un disque mémoire Quand un système de fichiers en mémoire ou sauvegardé dans un fichier n'est pas utilisé, vous devriez rendre au système toutes les ressources. La première chose à faire est de démonter le système de fichiers, ensuite utiliser &man.mdconfig.8; pour détacher le disque du système et rendre les ressources. Par exemple pour détacher et libérer toutes les ressources utilisées par /dev/md4: &prompt.root; mdconfig -d -u 4 Il est possible d'afficher des informations sur les périphériques &man.md.4; configurés en utilisant la commande mdconfig -l. Sous FreeBSD 4.X, &man.vnconfig.8; est utilisé pour détacher le périphérique. Par exemple pour détacher et libérer toutes les ressources utilisées par /dev/vn4: &prompt.root; vnconfig -u vn4 Tom Rhodes Contribution de Instantané (“Snapshot”) d'un système de fichiers Instantané de système de fichiers Snapshot FreeBSD 5.0 en association avec les Soft Updates offre une nouvelle caractéristique: les instantanés de systèmes de fichiers (“file system snapshots”). Les instantanés permettent à un utilisateur de créer des images d'un système de fichiers précis, et de les traiter comme un fichier. Les instantanés doivent être créés dans le système de fichiers sur lequel on veut effectuer l'opération, et un utilisateur ne pourra pas créer plus de 20 instantanés par système de fichiers. Les instantanés actifs sont enregistrés dans le superbloc, ils sont donc conservés durant les opérations de démontage et de remontage lors des redémarrages du système. Quand un instantané n'est plus requis, il peut être supprimé avec la commande standard &man.rm.1;. Les instantanés peuvent être supprimés dans n'importe quel ordre, cependant tout l'espace utilisé pourra ne pas être à nouveau disponible car un autre instantané réclamera éventuellement les blocs libérés. Lors de la création initial, l'indicateur (voir la page de manuel &man.chflags.1;) est positionné pour s'assurer que même l'utilisateur root ne pourra pas écrire sur l'instantané. La commande &man.unlink.1; fait une exception pour les fichiers d'instantanés puisque elle autorise leur suppression avec l'indicateur positionné, il n'est donc pas nécessaire de désactiver l'indicateur avant d'effacer un instantané. Les instantanés sont créés avec la commande &man.mount.8;. Pour placer un instantané de /var dans le fichier /var/snapshot/snap utilisez la commande suivante: &prompt.root; mount -u -o snapshot /var/snapshot/snap /var Alternativement, vous pouvez utiliser &man.mksnap.ffs.8; pour créer un instantané: &prompt.root; mksnap_ffs /var /var/snapshot/snap Une fois un instantané créé, ce dernier pourra avoir de nombreux usages: Certains administrateurs utiliseront un instantané pour des besoins de sauvegarde, car l'instantané peut être transféré sur CD ou bande. Un contrôle d'intégrité des fichiers, &man.fsck.8;, pourra être effectué sur l'instantané. En supposant que le système de fichiers était propre quand il a été monté, vous devriez toujours obtenir un résultat positif (et non différent). C'est essentiellement que effectue le processus de &man.fsck.8; en tâche de fond (“background &man.fsck.8;”). Lancer l'utilitaire &man.dump.8; sur l'instantané. Une image cohérente du système de fichiers avec les paramètres temporels de l'instantané sera produite. &man.dump.8; peut également à partir d'un instantané, créer une image et puis supprimer l'instantané en une seule fois en utilisant l'indicateur dans la ligne de commande. Monter l'instantané comme une image figée du système de fichiers. Pour monter l'instantané /var/snapshot/snap lancer: &prompt.root; mdconfig -a -t vnode -f /var/snapshot/snap -u 4 &prompt.root; mount -r /dev/md4 /mnt Vous pouvez maintenant parcourir l'arborescence de votre système de fichiers /var figé monter sous /mnt. Tout sera dans le même état que lors de la création de l'instantané. La seule exception est que les instantanés antérieurs apparaîtront sous la forme de fichiers vides. Quand l'utilisation d'un instantané est terminée, il peut être démonté avec: &prompt.root; umount /mnt &prompt.root; mdconfig -d -u 4 Pour plus d'informations sur les et les instantanés de systèmes de fichiers, et également de la documentation technique, vous pouvez consulter le site Web de Marshall Kirk McKusick à l'adresse http://www.mckusick.com. Quotas d'utilisation des disques accounting espace disque quotas disque Les quotas sont une option du système d'exploitation qui vous permet de limiter la quantité d'espace disque et/ou le nombre de fichiers auxquels ont droit un utilisateur ou tous les utilisateurs d'un même groupe, sur un système de fichiers donné. On les utilise la plupart du temps sur les systèmes en temps partagé où il est souhaitable de limiter la quantité de ressources allouée à un utilisateur ou à un groupe. Cela évitera qu'un utilisateur ou un groupe d'utilisateur consomme tout l'espace disque. Configurer votre système pour pouvoir utiliser les quotas d'utilisation des disques Avant d'essayer de mettre en place des quotas disque, il est nécessaire de s'assurer que le noyau est configuré pour les quotas. Cela se fait en ajoutant la ligne suivante dans votre fichier de configuration du noyau: options QUOTA Cette option n'est pas activée par défaut dans le noyau GENERIC de base, vous devrez donc configurer, compiler et installer un noyau sur-mesure pour utiliser les quotas disque. Reportez-vous au chapitre pour plus d'informations sur la configuration du noyau. Ensuite vous devrez activer les quotas disques dans le fichier /etc/rc.conf. Pour cela, ajoutez la ligne: enable_quotas="YES" quotas disque contrôle Pour un contrôle plus fin des quotas au démarrage du système, il existe une variable supplémentaire de configuration. Normalement au démarrage, l'intégrité des quotas sur chaque système de fichiers est vérifiée par le programme &man.quotacheck.8;. Ce programme s'assure que les données de la base de données des quotas correspondent bien aux données présentes sur le système de fichiers. C'est un processus consommateur en temps qui affectera considérablement la durée de démarrage du système. Si vous désirez passer cette étape, une variable dans /etc/rc.conf est prévue à cet effet: check_quotas="NO" Si vous utilisez une version de FreeBSD antérieure à la 3.2-RELEASE, la configuration est plus simple, et ne consiste qu'en une seule variable. Ajoutez la variable suivante dans votre fichier /etc/rc.conf: check_quotas="YES" Vous devez enfin éditer le fichier /etc/fstab pour activer les quotas système de fichiers par système de fichiers. C'est là que vous pouvez soit activer les quotas par utilisateur ou par groupe soit les pour les deux sur tous vos systèmes de fichiers. Pour activer les quotas par utilisateur sur un système de fichiers, ajouter l'option dans le champ d'options sur l'entrée de /etc/fstab pour le système de fichiers sur lequel vous voulez activer les quotas. Par exemple: /dev/da1s2g /home ufs rw,userquota 1 2 De même, pour activer les quotas par groupe, utilisez l'option à la place de . Pour activer à la fois les quotas par utilisateur et par groupe, modifiez l'entrée de la façon suivante: /dev/da1s2g /home ufs rw,userquota,groupquota 1 2 Par défaut, les fichiers où sont définis les quotas dans le répertoire racine du système de fichiers sous les noms quota.user et quota.group, respectivement pour les quotas utilisateur et les quotas par groupe. Consultez la page de manuel &man.fstab.5; pour plus d'information. Bien que la page de manuel &man.fstab.5; indique que vous pouvez spécifier un autre emplacement pour ces fichiers, cela n'est pas recommandé parce que les divers utilitaires qui gèrent les quotas ne semblent pas les prendre correctement en compte. A ce point vous devriez redémarrer votre système avec votre nouveau noyau. La procédure /etc/rc exécutera automatiquement les commandes nécessaires pour créer les fichiers de quotas initiaux pour tous les quotas que vous avez définis dans /etc/fstab, vous n'avez donc pas besoin de créer à la main de fichiers de quotas vides. Vous ne devriez pas avoir à exécuter les commandes &man.quotacheck.8;, &man.quotaon.8;, ou &man.quotaoff.8; manuellement. Cependant, vous pouvez lire leur page de manuel pour vous familiariser avec leur rôle. Définir les quotas quotas disque limites Une fois que vous avez activé les quotas sur votre système, assurez-vous que cela fonctionne correctement. Une manière simple de le faire est d'exécuter: &prompt.root; quota -v Vous devriez obtenir une ligne résumant l'utilisation disque avec les quotas actuellement définis pour chaque système de fichiers sur lesquels il y a des quotas. Vous êtes maintenant prêt à définir les quotas avec la commande &man.edquota.8;. Vous disposez de différentes options pour instaurer les quotas d'espace disque alloué à un utilisateur ou à un groupe, et le nombre de fichiers qu'ils peuvent créer. Vous pouvez baser les limitations sur l'espace disque alloué (quotas en nombre de blocs) ou sur le nombre de fichiers (quotas en inode) ou les deux. Ces options peuvent être divisées en deux catégories: les limites strictes ou souples. limite stricte Une limite stricte ne peut être dépassée. Une fois qu'un utilisateur atteint sa limite stricte, il ne pourra plus rien allouer sur le système de fichiers en question. Par exemple, si l'utilisateur a droit à une limite stricte de 500 blocs sur un système de fichiers et en utilise 490 blocs, il ne pourra allouer que 10 blocs supplémentaires. Une tentative d'allouer 11 blocs échouerait. limite souple Une limite souple peut être dépassée pour une période de temps restreinte. C'est ce que l'on appelle le délai de grâce, qui est d'une semaine par défaut. Si un utilisateur dépasse cette limite au delà du délai de grâce, cette limite devient stricte, et plus aucune allocation ne sera possible. Quand l'utilisateur redescend en dessous de la limite souple, le délai de grâce est à nouveau réaccorder. Ce qui suit est un exemple de ce que vous pourrez voir en utilisant la commande &man.edquota.8;. Quand vous invoquez la commande &man.edquota.8;, vous vous retrouvez dans l'éditeur défini par la variable d'environnement EDITOR, ou sous vi si la variable d'environnement EDITOR n'est pas positionnée, ce qui vous permet d'éditer les quotas. &prompt.root; edquota -u test Quotas for user test: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75) inodes in use: 7, limits (soft = 50, hard = 60) /usr/var: blocks in use: 0, limits (soft = 50, hard = 75) inodes in use: 0, limits (soft = 50, hard = 60) vous verrez normalement deux lignes pour chaque système de fichiers sur lequel il y a des quotas. Une ligne pour les quotas de blocs, et une autre pour la limite d'inode. Modifiez simplement les valeurs que vous voulez mettre à jour. Par exemple, pour augmenter la limite de blocs accordée à cet utilisateur de 50 pour la limite souple et de 75 pour la limite stricte à 500 pour la limite souple et 600 pour la limite stricte, modifiez: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 50, hard = 75) en: /usr: blocks in use: 65, limits (soft = 500, hard = 600) Les nouveaux quotas seront en service dès que vous quitterez l'éditeur. Il est parfois souhaitable de définir des quotas pour une plage d'UIDs (identifiants utilisateur). Cela peut être réalisé avec l'option de la commande &man.edquota.8;. Définissez d'abord les quotas pour un seul utilisateur, et puis exécutez edquota -p protouser startuid-enduid. Par exemple, si l'utilisateur test dispose des quotas désirés, la commande suivante peut être utilisée pour appliquer ces quotas pour les UIDs de 10000 à 19999: &prompt.root; edquota -p test 10000-19999 Pour plus d'informations consultez la page de manuel &man.edquota.8;. Consulter les quotas et l'utilisation des disques quotas disque contrôle Vous pouvez soit utiliser la commande &man.quota.1; soit la commande &man.repquota.8; pour consulter les quotas et l'utilisation des disques. La commande &man.quota.1; peut être employée pour connaître les quotas et l'utilisation des disques pour un utilisateur et un groupe. Un utilisateur ne peut consulter que ses propres quotas et ceux d'un groupe auquel il appartient. Seul le super-utilisateur peut consulter les quotas et l'usage disque de tous les utilisateurs et groupes. La commande &man.repquota.8; permet d'obtenir un résumé de tous les quotas et l'utilisation disque pour les systèmes de fichiers sur lesquels il y a des quotas. Ce qui suit est un extrait de la sortie de la commande quota -v pour un utilisateur pour lequel on a défini des quotas sur deux systèmes de fichiers. Disk quotas for user test (uid 1002): Filesystem blocks quota limit grace files quota limit grace /usr 65* 50 75 5days 7 50 60 /usr/var 0 50 75 0 50 60 délai de grâce Sur le système de fichiers /usr dans l'exemple ci-dessus, l'utilisateur occupe 15 blocs de plus que la limite de 50 blocs qui lui est allouée et dispose d'un délai de grâce de 5 jours. Notez l'astérisque * qui indique que l'utilisateur dépasse actuellement son quota. Normalement les systèmes de fichiers sur lesquels l'utilisateur n'occupe pas d'espace n'apparaissent pas dans la sortie de la commande &man.quota.1;, même s'il a des quotas sur ces systèmes de fichiers. L'option listera ces systèmes de fichiers, comme /usr/var dans l'exemple ci-dessus. Quotas avec NFS NFS Les quotas sont gérés par le sous-système de gestion des quotas sur le serveur NFS. Le démon &man.rpc.rquotad.8; fournit les informations sur les quotas à la commande &man.quota.1; des clients NFS, permettant aux utilisateurs sur ces machines de consulter l'utilisation des quotas qui leur sont alloués. Activez rpc.rquotad dans /etc/inetd.conf de la façon suivante: rquotad/1 dgram rpc/udp wait root /usr/libexec/rpc.rquotad rpc.rquotad Puis redémarrez inetd: &prompt.root; kill -HUP `cat /var/run/inetd.pid` Lucky Green Contribution de
shamrock@cypherpunks.to
Chiffrer les partitions d'un disque disques chiffrement &os; offre d'excellentes protections contre un accès non autorisé aux données par l'intermédiaire du réseau. Les permissions sur les fichiers et le contrôle d'accès obligatoire — “Mandatory Access Control” (MAC) (voir ) empêchent l'accès aux données pour des tiers non autorisés quand le système d'exploitation est actif et l'ordinateur en fonctionnement. Cependant, des permissions renforcés sont inutiles si l'attaquant a un accès physique à un ordinateur et peut simplement déplacer le disque dur sur un autre système pour copier et analyser les données sensibles. Indépendament de la manière dont un attaquant s'est trouvé en possession d'un disque dur ou a arrêté un ordinateur, le chiffrage de disque basé sur GEOM (gbde) (“GEOM Based Disk Encryption”) peut protéger les données des systèmes de fichiers contre des attaquants très motivés et aux ressources importantes. A la différence des méthodes de chiffrage lourdes qui chiffrent uniquement les fichiers individuels, gbde chiffre de manière transparente l'intégralité du système de fichiers. Aucun texte en clair ne touche les plateaux du disque. Activer le support gbde dans le noyau Devenir <username>root</username> La configuration de gbde requiert les privilèges du super-utilisateur. &prompt.user; su - Password: Vérifier la version du système d'exploitation &man.gbde.4; demande FreeBSD 5.0 ou suivante. &prompt.root; uname -r 5.0-RELEASE Ajouter le support &man.gbde.4; au fichier de configuration du noyau En utilisant votre éditeur de texte favoris, ajoutez la ligne suivnate à votre fichier de configuration du noyau: options GEOM_BDE Configurez, recompilez, et installez le noyau &os;. Ce processus est décrit dans . Redémarrez avec le nouveau noyau. Préparation du disque dur chiffré L'exemple suivant suppose que vous ajoutez un nouveau disque dur à votre système et qui contiendra une seule partition chiffrée. Cette partition sera montée sous /private. gbde peut également être utilisé pour chiffrer les répertoires /home et /var/mail, mais cela demande une configuration plus complexe qui dépasse le cadre de cette introduction. Ajouter le nouveau disque Installez le nouveau disque comme expliqué dans . Pour les besoins de cet exemple, une nouvelle partition disque a été ajoutée en tant que /dev/ad4s1c. Les périphériques du type /dev/ad0s1* représentent les partitions &os; standards sur le système exemple. &prompt.root; ls /dev/ad* /dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1 /dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c /dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4 Créer un répertoire pour héberger les fichiers de verrouillage de GBDE &prompt.root; mkdir /etc/gbde Le fichier de verrouillage de gbde contient l'information nécessaire à gbde pour accéder aux partitions chiffrées. Sans accès au fichier de verrouillage, gbde sera incapable de déchiffrer les données contenues sur la partition chiffrée sans une aide manuelle significative ce qui n'est pas supporté par le logiciel. Chaque partition chiffrée utilise un fichier de verrouillage propre. Initialiser la partition gbde Une partition gbde doit être initialisée avant d'être utilisable. Cette initialisation doit être effectuée une seule fois: &prompt.root; gbde init /dev/ad4s1c -i -L /etc/gbde/ad4s1c &man.gbde.8; lancera votre éditeur, vous permettant de fixer diverses options de configuration dans un gabarit. Pour une utilisation de UFS1 ou UFS2, fixez l'option sector_size à 2048: $FreeBSD: src/sbin/gbde/template.txt,v 1.1 2002/10/20 11:16:13 phk Exp $ # # La taille d'un secteur est la plus petite unité de donnée # qui peut être lue ou écrite. # Une valeur trop petite diminue les performances et l'espace # disponible. # Une valeur trop grande peut empêcher des systèmes de # fichiers de fonctionner correctement. 512 est la valeur minimale # et sans risque. Pour l'UFS, utiliser la taille d'un fragment # sector_size = 2048 [...] &man.gbde.8; vous demandera de taper deux fois la phrase d'authentification qui devra être utilisée pour sécuriser les données. La phrase d'authentification doit être la même dans les deux cas. La capacité de gbde à protéger vos données dépend de la qualité de la phrase d'authentification que vous avez choisie. Pour des conseils sur comment choisir une phrase d'authentification sécurisée et facile à retenir, consultez le site Web Diceware Passphrase. La commande gbde init crée un fichier de verrouillage pour votre partition gbde qui dans cet exemple est stocké sous /etc/gbde/ad4s1c. Les fichiers de verrouillage de gbde doivent être conservés de pair avec le contenu des partitions chiffrées. Alors que la suppression seule d'un fichier de verrouillage ne peut empêcher une personne déterminée de déchiffrer une partition gbde, sans le fichier de verrouillage, le propriétaire légitime sera incapable d'accèder aux données de la partition chiffrée sans beaucoup de travail ce qui est totalement non supporté par &man.gbde.8; et son concepteur. Attacher la partition chiffrée au noyau &prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1c On vous demandera de fournir la phrase d'authentification que vous avez choisie lors de l'initialisation de la partition chiffrée. Le nouveau périphérique chiffré apparaîtra dans /dev en tant que /dev/nom_périphérique.bde: &prompt.root; ls /dev/ad* /dev/ad0 /dev/ad0s1b /dev/ad0s1e /dev/ad4s1 /dev/ad0s1 /dev/ad0s1c /dev/ad0s1f /dev/ad4s1c /dev/ad0s1a /dev/ad0s1d /dev/ad4 /dev/ad4s1c.bde Créer un système de fichiers sur le périphérique chiffré Une fois que le périphérique chiffré a été attaché au noyau, vous pouvez créer un système de fichiers sur le périphérique. Pour créer un système de fichiers sur le périphérique, utilisez &man.newfs.8;. Puisqu'il est plus rapide d'initialiser un nouveau système de fichiers UFS2 qu'un nouveau système UFS1, l'utilisation de &man.newfs.8; avec l'option est recommandé. L'option est utilisée par défaut avec &os; 5.1-RELEASE et suivante. &prompt.root; newfs -U -O2 /dev/ad4s1c.bde La commande &man.newfs.8; peut être effectuée sur une partition gbde attachée qui est identifiée par une extension *.bde au niveau du nom de périphérique. Monter la partition chiffrée Créez un point de montage pour le système de fichiers chiffré. &prompt.root; mkdir /private Montez le système de fichiers chiffré. &prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /private Vérifiez que le système de fichiers chiffré est disponible Le système de fichiers chiffré devrait être visible par &man.df.1; et prêt à être utilisé: &prompt.user; df -H Filesystem Size Used Avail Capacity Mounted on /dev/ad0s1a 1037M 72M 883M 8% / /devfs 1.0K 1.0K 0B 100% /dev /dev/ad0s1f 8.1G 55K 7.5G 0% /home /dev/ad0s1e 1037M 1.1M 953M 0% /tmp /dev/ad0s1d 6.1G 1.9G 3.7G 35% /usr /dev/ad4s1c.bde 150G 4.1K 138G 0% /private Montage des systèmes de fichiers chiffrés Après chaque démarrage, tout système de fichiers chiffré doit être rattaché au noyau, contrôlé pour les erreurs, et monté, avant que les systèmes de fichiers ne puissent être utilisés. Les commandes nécessaires doivent être exécutées en tant que root. Attacher la partition gdbe au noyau &prompt.root; gbde attach /dev/ad4s1c -l /etc/gbde/ad4s1c On vous demandera de fournir la phrase d'authentification que vous avez choisie lors de l'initialisation de la partition gbde chiffrée. Contrôler les erreurs du système de fichiers Puisque les systèmes de fichiers chiffrés ne peuvent être encore listés dans le fichier /etc/fstab pour un montage automatique, on doit donc contrôler les systèmes de fichiers pour d'éventuelles erreurs en exécutant manuellement &man.fsck.8; avant le montage. &prompt.root; fsck -p -t ffs /dev/ad4s1c.bde Monter le système de fichiers chiffré &prompt.root; mount /dev/ad4s1c.bde /private Le système de fichiers est maintenant disponible à l'utilisation. Montage automatique de partitions chiffrées Il est possible de créer une procédure pour automatiquement attacher, contrôler, et monter une partition chiffrée, mais pour des raisons de sécurité la procédure ne devrait pas contenir le mot de passe &man.gbde.8;. A la place, il est recommandé que de telles procédures soient exécutées manuellement tout en fournissant le mot de passe via la console ou &man.ssh.1;. Les protections cryptographiques utilisées par gbde &man.gbde.8; chiffre la partie utile des secteurs en utilisant le chiffrage AES 128 bits en mode CBC. Chaque secteur sur le disque est chiffré avec une clé AES différente. Pour plus d'informations sur l'architecture cryptographique de gbde, y compris comment les clés pour chaque secteur sont des dérivés de la phrase d'authentification donnée par l'utilisateur, voir la page de manuel &man.gbde.4;. Problèmes de compatibilité &man.sysinstall.8; est incompatible avec les périphériques gbde-chiffrés. Tous les périphériques *.bde doivent être détachés du noyau avant de lancer &man.sysinstall.8; ou ce dernier plantera durant son processus initial de recherche des périphériques. Pour détacher le périphérique chiffré utilisé dans notre exemple, utilisez la commande suivante: &prompt.root; gbde detach /dev/ad4s1c Notez également qu'étant donné que &man.vinum.4; n'utilise pas le sous-système &man.geom.4;, vous ne pouvez utiliser gbde avec des volumes vinum.